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Biokraftstoff Blödsinn: Es geht um Super mit E10:

…Die Bundesregierung sollte aus ökologischen Gründen die Beimischungsquote


von Bioethanol zu Benzin abschaffen. Zu diesem Ergebnis kommt das Büro für
Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB). Wegen der geringen
Energieproduktivität pro Fläche bringe Biosprit „nur begrenzte Einsparungen
bei den Klimaemissionen“, heißt es in dem gerade abgeschlossenen Bericht des
TAB, der der WirtschaftsWoche vorliegt. …
http://www.mmnews.de/index.php/etc/7362-biokraftstoff-
und
http://tinyurl.com/6fucfjj

Laut der Fernsehsendung SternTV vom 9.3. 2011 im Fernsehsender RTL wurde von
mehreren Tankstellen das so genante E10 Benzin untersucht. In keinem dieser
E10 Kraftstoffe wurden mehr als 5% Bioalkohol gefunden. Es sollten aber 10%
sein. Dies zeigt den wahren Betrug. Ich bin gespannt, wie lange es braucht,
bis diese Information in die Zeitschriftenmedien gelangt.

Kraftstoff für 13 Cent pro Liter

Auszug aus
http://tinyurl.com/6knsrln
USA entwickeln künstlichen Dieseltreibstoff: Nur 13 Cent je Liter und für
Motoren garantiert unproblematisch
Andreas von Retyi & Edgar Gärtner
Nachdem wir unlängst in KOPP Exklusiv, Heft 5/2011, über einen von
britischen Universitäten entwickelten neuen umweltfreundlichen und
preiswerten künstlichen Treibstoff berichtet haben, der sehr schnell Benzin
emissionsfrei ersetzen könnte, kommt eine ähnliche wissenschaftliche
Sensation nun auch aus den Vereinigten Staaten. Dort kann man für 13 Cent je
Liter nun unbegrenzt sauberen Treibstoff herstellen – zum Entsetzen der
Politik. Denn die Politiker könnten dann keine Steuern mehr auf Diesel wegen
der umweltschädlichen Emissionen erheben - es droht noch mehr Ebbe in den
Kassen. Unterdessen zerstören angeblich umweltfreundliche
Treibstoff-Beimischungen in Deutschland immer mehr Motoren.

Erst unlängst haben wir in KOPP Exklusiv (5/2011) über einen neuen
preiswerten Treibstoff berichtet, der die Umwelt sofort entlasten, aber auch
die Steuerkassen der Regierungen schnell weiter leeren würde. Entwickelt
haben den Treibstoff, der binnen drei Jahren flächendeckend verfügbar sein
könnte, britische Universitäten in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Cella
Energy, einem Tochterunternehmen von Rutherford Appleton Laboratory (RAL).
Unser entsprechender Bericht wurde weltweit beachtet, weil die Nutzer dafür
keine Veränderungen an den Motoren vornehmen müssen. Im Gegensatz zu
Treibstoffen wie E10 gäbe es an den Zapfsäulen keine Verwirrung der
Verbraucher. Niederländische Zeitungen recherchierten jeden Absatz nach und
bestätigten den Inhalt. Und viele Ingenieure meldeten sich und wollen dabei
helfen, das derzeit von der Automobilindustrie getestete Produkt auch an
deutschen und österreichischen Tankstellen zu verbreiten. Die
Veröffentlichung über die bahnbrechende Entwicklung von Cella Energy hat nun
auch ein amerikanisches Unternehmen dazu veranlasst, schneller als
eigentlich geplant über einen eigenständigen und von den Briten unabhängigen
Durchbruch bei der Entwicklung von künstlichem umweltfreundlichen Treibstoff
zu berichten. Wissenschaftler eines amerikanischen Technologie-Konsortiums
haben mithilfe der Gentechnik in den vergangenen Jahren insgeheim künstlich
einen Mikroorganismus »geschaffen«, der aus Kohlendioxid und Wasser in
beliebigen Mengen motorfreundlichen Dieseltreibstoff produziert. Er kostet
an der Tankstelle je Liter maximal 13 Cent. Die Öffentlichkeit soll davon
noch nichts erfahren. Schließlich gibt es jetzt einen Wettlauf zwischen den
britischen und den amerikanischen Erfindern. Wir haben die Einzelheiten. Sie
sind spannender als jeder Roman …

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des
Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.

Billiges umweltfreundliches Benzin entwickelt

Auszug aus
http://tinyurl.com/65u2z47
KOPP EXKLUSIV: Billiges umweltfreundliches Benzin entwickelt – Warum
Politiker entsetzt sind
Andreas v. Rétyi und Niki Vogt
Es klingt fast unglaublich: International renommierte Wissenschaftler haben
in einer Kooperation an mehreren Universitäten einen neuen Treibstoff
entwickelt, der umweltfreundlich und preiswert ist. Seit 2007 gab es das
wissenschaftliche Geheimprojekt, das von einem großen Unternehmen finanziert
wurde. Nun gibt es diesen Treibstoff tatsächlich. Noch besser: Die Motoren
bestehender Fahrzeuge müssen nicht umgerüstet werden. Und ein Liter kostet
weniger als 30 Cent. Bei der Verbrennung entstehen keine Treibhausgase. Noch
umweltfreundlicher als der neue Treibstoff – das geht einfach nicht. Doch
genau da liegt das Problem: Die EU-Politik will die Produktion verhindern,
denn sonst brechen ihr überall in Europa jene Milliarden an Steuereinnahmen
weg, die sie mit Hinweis auf den Klimaschutz bei den Autofahrern abkassiert.
Nicht nur beim Weltwirtschafsforum in Davos war der neu entwickelte
Treibstoff unter den wirklich wichtigen Teilnehmern der wichtigste
Gesprächsstoff, der hinter geschlossenen Türen für erhebliche Unruhe sorgte.
In den Pressemittelungen war nichts davon zu lesen. Die Öffentlichkeit soll
ja nicht erfahren, was man gerade zu verhindern versucht. (…)

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