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Quelle: shutterstock.

com/Willy Barton

Autoren: Deutsche Presse-Agentur

Erscheinungsdatum: den 29 Januar 2021

„Corona und Online-Boom: Was passiert mit dem Einzelhandel in den Stadtzentren?“

Textzusammenfassung

Der Artikel mit dem Titel „Corona und Online-Boom: Was passiert mit dem
Einzelhandel in den Stadtzentren?“ ist am 29.01.2021 in der Internet world von Willy
Barton erschienen. Der Text behandelt sich um das Thema Konsumverhalten. Der
Artikel betont auch stark auf Filialschließungen und Geschäftsaufgaben
Deutschlands und beschreibt die Nachfolgen dem Siegeszug des Online-Handel.

Denn Die Corona-Krise hat den schon seit Jahren bestehenden Trend zum Online-
Handeln massiv beschleunigt, doch könnte das der Anfang der Schließung bis zum
fünfzigtausend Geschäften sein, verängstigt sich der Handelsverband Deutschland
(HDE).

Die Unternehmensberatung des Handelforschungsinstituts EHI in ihrer Studie


“Fashion 2030“ prognostiziert, dass der Marktanteil der Online-Händler verdoppeln
würde, und bringt dramatischen Folgen für die Innenstädte mit.

Die Voraussehung der EHI Experte Marco Atzberger zeigt nach Halbierung im
Textilbereich und zufolge werde es besonders hart die mehrgeschossige Formate zu
treffen und darum der starke Flächenabbau des Handels werde eine große
Herausforderung für die Stadtentwicklung sein.

Viele Spezialisierte Geschäften in den Mode -und Texilbereichen werden


geschlossen und auch die größte Parfümeriekette Douglas kündigte an, fast acht
Prozent aller ihren Filiale schließen zu wollen. Trotzdem Douglas gehört zu den
Händler, die den Sprung in den Online-Handel bemerkenswert gut geschafft haben.
Der Autor zeigt, dass Deutschland der Online-Anteil am Umsatz inzwischen bei 40
Prozent liegt.

Es wird immer schwieriger für die größte Warenhauskonzernen wie Galeria Karstadt
Kaufhof die Umsatzverlust anzugleichen und sichern sich mit großen Staatskredit,
damit sie sich an Online-Handlung adaptieren lassen. HDE behauptet, dass ein
Unternehmen, das so viel Bedeutung für die deutschen Innenstädte ist, jetzt
unterstützt wird.
In der Studie von KPMG und EHI heißt es, dass der Trend Secondhand-Kleidung
das Potenzial hat, in den kommenden Jahren den Marktanteil zu erweitern und das
könnte zu einer weiteren Entwicklung in der Modehandlung leiten.

Schließlich kann man zusammengefasst werden, dass die Stadtzentren in


Deutschland in den nächsten Jahren ihre Aussicht dramatisch verändern werden.
Obwohl Einzelhandel in den Innenstädte weiter eine große Rolle spielen wird, die
wachsende Online-Handlung künftig zu einem neuen Mix nötig aus verschiedenen
Geschäftsbereichen beitragen.

Begründung: Diesen Artikel ich bearbeitet, weil aktuellen Beispiel zum Thema
gezeigt wurden und es ist sehr informativ, weil die Meinung verschiedener
Spezialisten gezeigt wird.

29.01.2021