Sie sind auf Seite 1von 3

Der marokkanische Botschafter in Genf stellt Algeriens Handlungen zur

Irreführung der internationalen Gemeinschaft an den Pranger

Genf-Der ständige Vertreter Marokkos in Genf, Omar Zniber, zeigte am


Mittwoch auf einer virtuellen Begegnung der Hochkommissarin für
Menschenrechte (OHCHR), Michelle Bachelet, mit der Unterstützungsgruppe
der territorialen Integrität Marokkos bei dem Menschenrechtsrat (CDH), die
unehrlichen und böswilligen Handlungen Algeriens und der bewehrten Milizen
der Front Polisario an, die darauf abzielen, die internationale Gemeinschaft im
Allgemeinen und die Hochkommission im Besonderen in Bezug auf eine
angebliche "besondere Situation" der Menschenrechte in der marokkanischen
Sahara irrezuführen, während die Realität ist, dass die Ausübung dieser Rechte
in den südlichen Provinzen des Königreichs wie im gesamten Staatsgebiet voll
sichergestellt wird.

"Die dem Königreich gegenüber feindgesinnte kleine Gruppe, unter Anführung


Algeriens, hat keine Legitimität bzw. Glaubwürdigkeit inne, sich mit
Menschenrechten zu befassen, geschweige denn mit der Frage der
marokkanischen Sahara. Die überwältigende Mehrheit ihrer Mitglieder verfügt
über traurige Aufzeichnungen in dieser Angelegenheit, deren massive Verstöße
massiv sind und ständig durch die Berichte des Hochkommissars und durch die
Mechanismen des Menschenrechtsrates angeprangert und verurteilt wird“, stellte
er die Behauptung auf.

Darüber hinaus nahm Herr Zniber das unverantwortliche Verhalten des


Vertreters Algeriens in Genf unter Beschuss, der sich durch Einschüchterung
und Gewalt den Delegationen des Menschenrechtsrates zuwandte und dabei die
Beteiligung seines Landes und seiner Behörden an der Propaganda und an
empörenden Lügen verriet, die darauf abzielen, die Realität vor Ort in der
marokkanischen Sahara zu verzerren und von der äußerst ernsthaften und
verschlechterten Situation in Bezug auf die Verletzung der Rechte der
algerischen Bürger auf Freiheit und auf die uneingeschränkte Ausübung ihrer
bürgerlichen und politischen Rechte abzulenken. Dieses Verhalten offenbare die
Isolation Algeriens angesichts der positiven Dynamik, die die Anerkennung der
marokkanischen Souveränität über die südlichen Provinzen erfahre.

Es sei daran zu erinnern, dass die algerischen Staats-und-Regierungschefs von


der Hochkommissarin für Menschenrechte in ihrem letzten Bericht über die
Legitimität der politischen Macht in Algerien und ihre Verantwortung bei den
massiven Menschenrechtsverletzungen, welche gegen friedliche Demonstranten,
Meinungsführer und gegen die Medien verübt wurden, sehr stark befragt
wurden.

Herr Zniber warnte den Hochkommissar vor den Versuchen der Politisierung
und Instrumentalisierung, die Algerien gegenüber der Hochkommission leistet,
durch falsche Anschuldigungen von NRO, die über keine Glaubwürdigkeit
verfügen und bekanntermaßen im Sold der algerischen Macht stehen.

Er erinnerte den Hochkommissar überdies an das Fortbestehen schwerwiegender


und offensichtlicher Menschenrechtsverletzungen in den Lagern Tinduf, deren
Opfer die Bevölkerung in diesen Lagern ist, mit dem Segen und dem schuldigen
Schutz Algeriens, das zuvor die volle rechtliche und moralische Verantwortung
vor der internationalen Gemeinschaft übernommen hat. Diese
Bevölkerungsgruppen werden bis heute vom Gastland Algerien der
Verzeichnung beraubt, was eine Voraussetzung für einen internationalen
Mindestschutz darstellt, der vom humanitären Völkerrecht und vom
internationalen Menschenrechtsgesetz anerkannt wird und von den Resolutionen
des Sicherheitsrates eingefordert wird, fuhr er fort.

Er nahm die Gelegenheit wahr, um den Dialog und die Zusammenarbeit


Marokkos mit dem Büro des Hochkommissars für Menschenrechte zu
verschiedenen Themen in den Mittelpunkt zu stellen, die für die internationale
Gemeinschaft von Interesse sind, den Wunsch des Königreichs bekundend, den
Dialog zu all diesen Themen aufrechtzuerhalten.

Mehrere ständige repräsentative Botschafter ergriffen ebenfalls das Wort, um


ihre Beweggründe zu erläutern, ihre Unterstützung zugunsten Marokkos zur
Sprache zu bringen und ihre Warnungen vor der Politisierung der Sahara-Frage
innerhalb des Menschenrechtsrates zu wiederholen.

So erinnerte Bahrain im Namen des Golfkooperationsrates an die feste


Unterstützung des Golf-Kooperationsrates zugunsten Marokkos wegen seiner
territorialen Integrität und seiner Souveränität über dessen südlichen Provinzen,
alle Manöver ablehnend, die darauf abzielen, die marokkanische Sahara-Frage
zu instrumentalisieren und die Arbeit des Menschenrechtsrates zu politisieren.

Die Botschafter von Gabun, Senegal, der Elfenbeinküste, Haiti, Jordanien und
Sambia waren sich darüber einig, dass sie die territoriale Integrität Marokkos
und seine Souveränität über dessen südlichen Provinzen nachdrücklich und
unerschütterlich unterstützten, während sie die konkreten Anstrengungen
Marokkos und sein Engagement zugunsten einer politischen realistischen
dauerhaften und pragmatischen Lösung für diesen regionalen Konflikt
unterstrichen, dessen Untersuchung in der exklusiven Verantwortung des UNO-
Sicherheitsrates liegt.

Der Schwerpunkt lag auch auf der groß angelegten sozioökonomischen


Entwicklung der südlichen Provinzen, auf den Maßnahmen Marokkos zur
Wahrung der Rechte der dort lebenden Bevölkerung und auf der in der Region
vorherrschenden Situation der Stabilität und des Wohlstands.

Die Botschafter lehnten darüber hinaus die sinnlosen und verzweifelten


Einschüchterungsmanöver der Vertreter Algeriens ab, die unter Verstoß gegen
alle Sitten und diplomatischen Grundsätze aggressive und gewalttätige Worte
einsetzen, ohne Rücksicht auf die Souveränitätsstaaten und auf ihre Vertreter.
Sie bekundeten ihre Opposition und Ablehnung gegen diese Art von Verhalten,
was die direkte und uneingeschränkte Beteiligung Algeriens an der
Aufrechterhaltung dieses regionalen Konflikts beweist.

Die aus 31 Mitgliedstaaten bestehende marokkanische Unterstützungsgruppe für


die territoriale Integrität, die seit ihrer Gründung in 2016 weiter expandiert hat,
ist während der Sitzungen des Menschenrechtsrates in verschiedenen Formen
aktiv, im Besonderen zur Unterstützung der marokkanischen
Autonomieinitiative als einziger Grundlage für eine politische realistische
pragmatische und dauerhafte Lösung dieses regionalen Konflikts.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com