Sie sind auf Seite 1von 12

22%343%536 22%573 .

$
<243=<332B37

! " #$
%& ' "
) - : ) ) ;
" <243=<33> 6
0 + <243=<33>
? : ? ?- @ A : ) ? :B) ;
C" + " ) <243=<33> 6
& ) <243=<33>

0 5<
DIN EN ISO 2740:2009-10

Nationales Vorwort
Dieses Dokument (EN ISO 2740:2009) wurde vom Technischen Komitee ISO/TC 119 „Powder metallurgy“,
dessen Sekretariat von SIS (Schweden) gehalten wird, in Zusammenarbeit mit dem Technischen Komitee
CEN/TC SS M11 „Pulvermetallurgie“ erarbeitet, dessen Sekretariat vom CMC gehalten wird.

Das zuständige deutsche Gremium ist der Arbeitsausschuss NA 145-01-03 AA „Probenahme und Prüfverfahren
für Sintermetalle (ausgenommen Hartmetalle)“ im Normenausschuss Werkstofftechnologie (NWT).

Für die in Abschnitt 2 zitierten Internationalen Normen wird im Folgenden auf die entsprechenden Deutschen
Normen hingewiesen:

ISO 6892 siehe DIN EN 10002-1


ISO 7500-1 siehe DIN EN ISO 7500-1

Änderungen

Gegenüber DIN EN ISO 2740:2007-06 wurden folgende Änderungen vorgenommen:

a) Bild 2a wurde technisch überarbeitet;

b) Norm redaktionell überarbeitet.

Frühere Ausgaben

DIN ISO 2740: 1991-05


DIN EN ISO 2740: 2001-04, 2007-06

Nationaler Anhang NA
(informativ)

Literaturhinweise

DIN EN 10002-1, Metallische Werkstoffe — Zugversuch — Teil 1: Prüfverfahren bei Raumtemperatur

DIN EN ISO 7500-1, Metallische Werkstoffe — Prüfung von statischen einachsigen Prüfmaschinen — Teil 1:
Zug- und Druckprüfmaschinen — Prüfung und Kalibrierung der Kraftmesseinrichtung

2
EUROPÄISCHE NORM EN ISO 2740
EUROPEAN STANDARD
NORME EUROPÉENNE Mai 2009

ICS 77.040.10; 77.160 Ersatz für EN ISO 2740:2007

Deutsche Fassung

Sintermetalle, ausgenommen Hartmetalle —


Zugprobestäbe
(ISO 2740:2009)

Sintered metal materials, excluding hardmetals Matériaux en métal fritté, à l'exclusion des métaux-durs —
Tensile test pieces Éprouvettes pour essai de traction
(ISO 2740:2009) (ISO 2740:2009)

Diese Europäische Norm wurde vom CEN am 13. April 2009 angenommen.

Die CEN-Mitglieder sind gehalten, die CEN/CENELEC-Geschäftsordnung zu erfüllen, in der die Bedingungen festgelegt sind, unter denen
dieser Europäischen Norm ohne jede Änderung der Status einer nationalen Norm zu geben ist. Auf dem letzten Stand befindliche Listen
dieser nationalen Normen mit ihren bibliographischen Angaben sind beim Management-Zentrum des CEN oder bei jedem CEN-Mitglied auf
Anfrage erhältlich.

Diese Europäische Norm besteht in drei offiziellen Fassungen (Deutsch, Englisch, Französisch). Eine Fassung in einer anderen Sprache,
die von einem CEN-Mitglied in eigener Verantwortung durch Übersetzung in seine Landessprache gemacht und dem Management-Zentrum
mitgeteilt worden ist, hat den gleichen Status wie die offiziellen Fassungen.

CEN-Mitglieder sind die nationalen Normungsinstitute von Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich,
Griechenland, Irland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal,
Rumänien, Schweden, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Spanien, der Tschechischen Republik, Ungarn, dem Vereinigten Königreich
und Zypern.

EUROPÄISCHES KOMITEE FÜR NORMUNG


EUROPEAN COMMITTEE FOR STANDARDIZATION
COMITÉ EUROPÉEN DE NORMALISATION

Management-Zentrum: Avenue Marnix 17, B-1000 Brüssel

© 2009 CEN Alle Rechte der Verwertung, gleich in welcher Form und in welchem Ref. Nr. EN ISO 2740:2009 D
Verfahren, sind weltweit den nationalen Mitgliedern von CEN vorbehalten.
DIN EN ISO 2740:2009-10
EN ISO 2740:2009 (D)

Inhalt

Seite

Vorwort ................................................................................................................................................................3
1 Anwendungsbereich .............................................................................................................................4
2 Normative Verweisungen......................................................................................................................4
3 Prüfverfahren .........................................................................................................................................4
4 Herstellung von Probestäben...............................................................................................................4
4.1 Gepresste und gesinterte Probestäbe.................................................................................................4
4.2 Festlegungen für die Matrize ................................................................................................................5
5 Durch Spritzgießen hergestellte Probestäbe......................................................................................5
6 Bearbeitete Probestäbe.........................................................................................................................5
7 Kennzeichnung der Probestäbe...........................................................................................................6

Bilder

Bild 1 — Zugprobestab und Matrize — glatte Einspannenden ......................................................................7


Bild 2 — Zugprobestab und Matrize — gerillte Einspannenden....................................................................8
Bild 3 — Maße der Matrize für MIM-Zugprobestäbe der Form A....................................................................9
Bild 4 — Maße der Matrize für MIM-Zugprobestäbe der Form B....................................................................9
Bild 5 — Bearbeiteter Zugprobestab ............................................................................................................. 10

2
DIN EN ISO 2740:2009-10
EN ISO 2740:2009 (D)

Vorwort
Dieses Dokument (EN ISO 2740:2009) wurde vom Technischen Komitee ISO/TC 119 „Powder metallurgy“,
dessen Sekretariat von SIS (Schweden) gehalten wird, in Zusammenarbeit mit dem Technischen Komitee
CEN/TC SS M11 „Pulvermetallurgie“ erarbeitet, dessen Sekretariat vom CMC gehalten wird.

Diese Europäische Norm muss den Status einer nationalen Norm erhalten, entweder durch Veröffentlichung
eines identischen Textes oder durch Anerkennung bis November 2009, und etwaige entgegenstehende
nationale Normen müssen bis November 2009 zurückgezogen werden.

Es wird auf die Möglichkeit hingewiesen, dass einige Texte dieses Dokuments Patentrechte berühren können.
CEN [und/oder CENELEC] sind nicht dafür verantwortlich, einige oder alle diesbezüglichen Patentrechte zu
identifizieren.

Dieses Dokument ersetzt EN ISO 2740:2007.

Entsprechend der CEN/CENELEC-Geschäftsordnung sind die nationalen Normungsinstitute der folgenden


Länder gehalten, diese Europäische Norm zu übernehmen: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland,
Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta,
Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien,
Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Zypern.

Anerkennungsnotiz

Der Text von ISO 2740:2009 wurde vom CEN als EN ISO 2740:2009 ohne irgendeine Abänderung
genehmigt.

3
DIN EN ISO 2740:2009-10
EN ISO 2740:2009 (D)

1 Anwendungsbereich
Diese Internationale Norm gilt für alle Sintermetalle und -legierungen, ausgenommen Hartmetalle.

Diese Internationale Norm legt

 die Maße für die zur Herstellung der Zugprobestäbe durch Pressen und Sintern sowie durch Metallpulver-
spritzgießen (MIM) und Sintern verwendeten Matrizen fest; ferner

 die Maße von Zugprobestäben aus Sinter- und Pulverschmiedewerkstoffen.

2 Normative Verweisungen
Die folgenden zitierten Dokumente sind für die Anwendung dieses Dokuments erforderlich. Bei datierten
Verweisungen gilt nur die in Bezug genommene Ausgabe. Bei undatierten Verweisungen gilt die letzte
Ausgabe des in Bezug genommenen Dokuments (einschließlich aller Änderungen).

ISO 6892, Metallic materials — Tensile testing at ambient temperature

ISO 7500-1, Metallic materials — Verification of static uniaxial testing machines — Part 1: Tension/com-
pression testing machines — Verification and calibration of the force-measuring system

3 Prüfverfahren
3.1 Probestäbe müssen nach ISO 6892 geprüft werden, und die Zugprüfmaschine muss in Übereinstim-
mung mit ISO 7500-1 gemäß Klasse 1 kalibriert sein.

3.2 Die Prüfdaten sind für mindestens drei Probestäbe aufzuzeichnen.

4 Herstellung von Probestäben

4.1 Gepresste und gesinterte Probestäbe

Die Zugprobestäbe müssen 5 mm bis 6,5 mm dick sein. Eine Dickentoleranz von 1,5 mm gleicht unterschied-
liche Fülldichten in Metallpulvern aus. Bei der Prüfung haben die dünneren Stäbe weniger Schlupf in der
Spannvorrichtung und neigen eher zu einem Bruch in der Mitte der Messlänge.

Falls es zur Messung der Dehnung erforderlich ist, dürfen in einem Abstand von 25 mm und symmetrisch zur
Mittellinie leichte Markierungen angezeichnet werden [siehe Bilder 1 a) und 2 a)]. Zwischen den angezeich-
neten Markierungen darf die Dicke um höchstens 0,04 mm schwanken. Die Messlänge ist so zu markieren,
dass die Zugfestigkeitseigenschaften nicht beeinträchtigt werden.

Da sich an den Innenkanten von Probestäben, die unter Laborbedingungen verdichtet werden, Mikrotexturen
(en: microlaminations) bilden können, müssen repräsentative gesinterte Probestäbe metallographisch unter-
sucht werden, um nachzuweisen, dass keine längeren Mikrotexturen (en: microlaminations) als 0,25 mm
vorkommen.

4
DIN EN ISO 2740:2009-10
EN ISO 2740:2009 (D)

4.2 Festlegungen für die Matrize

Die Maße der beiden zulässigen Matrizen sind in den Bildern 1 b) und 2 b) angegeben. Die Matrizen sollten
vorzugsweise aus Hartmetall sein, mit einer Oberflächenbeschaffenheit, die ein Verpressen der Probestäbe
unter üblichen Bedingungen zulässt. Die Matrizen dürfen kleine Aushebeschrägen haben, um das Ausstoßen
zu erleichtern und Risse oder Mikrotexturen (en: microlaminations) in den Probestäben zu vermeiden. Die
Matrize, die auf jeder Seite eine Abschrägung von 0,01 aufweist, um das Ausstoßen zu erleichtern, darf bei
Werkzeugen zum Nachpressen um 0,5 % vergrößert werden. Die Matrizen sollten gut in Schrumpfringen
eingepasst sein, um während des Verdichtens Querdehnungen zu vermeiden. Diese Einpassung vermindert
die Möglichkeit von Rissbildungen am Probestab beim Ausstoßen. Um das Auftreten von Rissen in der Probe
zu vermindern, wird empfohlen, dass der Oberstempel beim Ausstoßen noch aufliegt.

Die in Bild 1 b) dargestellte Matrize wird für Probestäbe im Sinterzustand empfohlen. Das Einspannen erfolgt
problemlos, indem die 20°-Keilflächen des Probestabes in passende, in die Klemmen eingearbeitete Öff-
nungen geschoben werden. Bild 1 a) zeigt den Probestab.

Die in Bild 2 b) dargestellte Matrize wird für Probestäbe im Sinterzustand empfohlen. Der Probestab wird an
den mit Rillen versehenen Klemmenden eingespannt, um ein Verrutschen während der Prüfung zu ver-
hindern. Für die Prüfung ist es erforderlich, dass die Klemmen genau in den Zughaken eingepasst werden.
Alternativ wird der Probestab ohne Rillen hergestellt und an den ebenen Flächen eingespannt.

Probestäbe aus den in Bild 1 b) bzw. Bild 2 b) dargestellten Matrizen werden für Werkstoffe empfohlen, die im
Sinterzustand zu prüfen sind. Bei der Prüfung von relativ spröden, wärmebehandelten Werkstoffen kann die
Spannung an den scharfen Innenkanten des Probestabes zu niedrigeren Festigkeitswerten führen, als sie mit
bearbeiteten Zugprobestäben erreicht werden (siehe Bild 5).

5 Durch Spritzgießen hergestellte Probestäbe


Bild 3 zeigt einen größeren Durchmesser für das Gesenk der Matrize für das Metallpulverspritzgießen (MIM)
von Zugprobestäben der Form A. Bild 4 zeigt ein kleineres Gesenk der Matrize für das Metallpulverspritz-
gießen (MIM) von Zugprobestäben der Form B. Bei der Prüfung sollten in die Durchgangsbohrungen
gehärtete Stahlstifte eingebracht werden. Die Stifte werden in einen Zughaken gespannt und selbstaus-
richtend auf eine Prüfmaschine montiert. Die Löcher dürfen wahlweise nach dem Sintern gebohrt anstatt
geformt werden, in einer zugfreien Umgebung. Die Durchmesser der wahlweisen Bohrungen sollten wie folgt
sein: Ein Durchmesser von 6,5 mm + 00,25 mm für große Stäbe oder ein Durchmesser von 4,77 mm + 00,25 mm für
kleine Stäbe, nach dem Sintern. Die Matrizenmaße gehen von 17 % Schrumpfung während des Sinterns aus,
Abweichungen sind hier jedoch zulässig. Es dürfen beide Ausführungen für den Probestab verwendet werden.
Die Messmarkierungen dürfen nach den Angaben in 4.1 angezeichnet werden.

Anschnitt, Kennzeichen des Herstellers und Lage des Auswerfers sind freigestellt, dürfen jedoch nicht inner-
halb der Messlänge Lc und nicht im Einspannbereich liegen.

6 Bearbeitete Probestäbe
6.1 Bild 5 zeigt die Maße eines bearbeiteten Zugprobestabes mit gerundeter Stirnfläche. Dieser wird üb-
licherweise aus einem Standardstab von 10 mm × 10 mm × 75 mm hergestellt. Die Differenz der Nenndurch-
messer von 0,1 mm über die Messlänge führt im Allgemeinen, auch bei relativ spröden Werkstoffen, zu einem
Bruch innerhalb des Messbereichs.

Falls ein Werkstoff nach dem Schleifen aufgekohlt werden muss, müssen die Poren an der Oberfläche im
Messbereich für die Gasaufkohlung offen bleiben. Abschließendes Glätten muss in Längsrichtung erfolgen (es
dürfen keine Drehriefen am Umfang sichtbar sein).

5
DIN EN ISO 2740:2009-10
EN ISO 2740:2009 (D)

Der Probestab wird in eine geteilte Klemmvorrichtung eingespannt, die eng um den um 20° verjüngten
Bereich anliegt. Während der Prüfung wird der Probestab an dieser Verjüngung gehalten. Eine Messlänge
von 25 mm darf am Probestab nach 4.1 leicht angezeichnet sein.

Dieser Probestab wird in erster Linie für die Prüfung von wärmebehandelten Werkstoffen empfohlen, bei
denen die Dehnungen beim mechanischen Bruch < 0,5 % auf 25 mm betragen dürfen. Die Verwendung
dieses Probestabes wird empfohlen, wenn der Martensitanteil > 20 % (Volumenanteile) beträgt, ungeachtet
dessen, ob der Probestab im Sinterzustand oder wärmebehandelt ist. Während der mechanischen Bearbei-
tung tritt eine gewisse Kaltverfestigung ein, und wenn der Probestab im gesinterten und bearbeiteten Zustand
geprüft wird, kann die Kaltverfestigung die Dehnung verringern und die Streckgrenze erhöhen. Dies gilt
insbesondere für nicht rostende Stähle.

Während der Austenitisierung und Ölabschreckung können die üblichen gesinterten Legierungsstähle bei
bearbeiteten Probestäben nicht vollständig bis zur Mitte aushärten. Solche Probestäbe können im Bericht
näher bezeichnet werden, indem die Härte von der Oberfläche bis zum Kern angegeben wird.

6.2 Andere bearbeitete Probestäbe in Zylinderform sind zulässig und sollten ISO 6892 entsprechen.

Ist der Durchmesser des brauchbaren Teils der Probestäbe kleiner als 4 mm, dann ist dieser Durchmesser-
wert zusammen mit dem Hinweis anzugeben, dass die Ergebnisse der Prüfung möglicherweise nicht mit den
Ergebnissen vergleichbar sind, die mit Probestäben mit größeren Durchmessern erzielt werden.

Bei Sintererzeugnissen wird empfohlen, einen Probestab mit zwei Ansätzen an jedem Ende zu verwenden.
Der Übergangsradius muss zwischen 1,5 mm und 2,5 mm betragen (siehe Bild 5).

7 Kennzeichnung der Probestäbe


Für die Kennzeichnung der Probestäbe sind folgende Angaben zu machen:

a) Verweis auf diese Internationale Norm, d. h. ISO 2740;

b) Art des Werkstoffes;

c) Dichte des Probestabes;

d) Maße des Probestabes (Dicke);

e) werden gepresste und gesinterte Probestäbe nach 4.1 hergestellt, muss die Art der möglichen Endbe-
handlung angegeben werden, sowie vorzugsweise der Werkstoff und die Oberflächenbeschaffenheit des
Gesenks;

f) Form des Probestabes, d. h. Bild-Nr nach dieser Internationalen Norm;

g) Matrizenwerkstoff, d. h. Werkzeugstahl oder Hartmetall;

h) ob im Sinterzustand oder wärmebehandelt;

i) Härte des Probestabes entsprechend der Wärmebehandlung.

6
DIN EN ISO 2740:2009-10
EN ISO 2740:2009 (D)

Maße in Millimeter

a) Probestab

b) Matrize für die Verdichtung von Probestäben

Bild 1 — Zugprobestab und Matrize — glatte Einspannenden

7
DIN EN ISO 2740:2009-10
EN ISO 2740:2009 (D)

Maße in Millimeter

a) Probestab

b) Matrize für die Verdichtung von Probestäben

Bild 2 — Zugprobestab und Matrize — gerillte Einspannenden

8
DIN EN ISO 2740:2009-10
EN ISO 2740:2009 (D)

Maße in Millimeter

Legende
a gilt für Messlänge Lc

b c Lc Ld Lt w R1 R2 D
Form
± 0,1 ± 0,1 ± 0,2 ± 0,2 ± 0,5 0,1 ± 0,5 ± 0,5 ± 0,1
A1 ∅ 5,82 ∅ 5,87 30,5 31,75 94 5,85 R 25 R 38 ∅ 7,85
A2 ∅ 3,8 ∅ 3,85 30,5 27,5 85,5 3,85 R 23 R 23 ∅6

Bild 3 — Maße der Matrize für MIM-Zugprobestäbe der Form A

Maße in Millimeter

Legende
1 Teilungsebene der Form

Bild 4 — Maße der Matrize für MIM-Zugprobestäbe der Form B

9
DIN EN ISO 2740:2009-10
EN ISO 2740:2009 (D)

Maße in Millimeter

Legende
1 alternatives Stabende
a Zentrierbohrungen sind zulässig

Bild 5 — Bearbeiteter Zugprobestab

10