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Transkriptionen Kursbuch

Lektion 1 Aufgabe 8
Starten wir!  Aufgabe 1 und 2 Mädchen: Guten Morgen.
Sprecher: Guten Tag.
Amanda: Ich heiße Amanda. Wie heißt du?
Sprecherin: Guten Abend.
Mario: Ich heiße Mario.
David: Ich heiße David. Aufgabe 9
Nina: Mein Name ist Nina.
Mädchen: Guten Morgen.
Starten wir!  Aufgabe 4 Sprecher: Guten Tag.
Sprecherin: Guten Abend.
Sprecher: Wie heißt du?
Nina: Ich heiße Nina. Aufgabe 11
Nina: Mein Name ist Nina.
Sprecherin: Guten Tag, Frau Decker. Das ist Herr Kopp.
Aufgabe 1 Martha: Guten Tag, Herr Kopp.
Herr Kopp: Guten Tag.
1
Fabio: Guten Tag, mein Name ist Fabio Arnold. Aufgabe 12
2
Sprecherin: Hallo, Martha. Das ist Fabio.
Martha: Hallo, ich heiße Martha.
Martha: Hallo, Fabio.
3
Fabio: Hallo, Martha.
Emma: Hallo, ich heiße Emma.
4
Aufgabe 2 und 3
Paul: Guten Tag, ich heiße Paul Schmidt.
Sprecherin: Guten Tag. Entschuldigung, wie
Aufgabe 2 heißen Sie?
Fabio: Arnold, Fabio Arnold.
Fabio: Guten Tag, mein Name ist Fabio Arnold.
Sprecherin: Wie bitte?
Martha: Hallo, ich heiße Martha.
Fabio: Arnold. Ich buchstabiere: A-R-N-O-L-D.
Aufgabe 3 Sprecherin: Danke.
Fabio: Bitte.
Sprecher 1: Guten Tag, wie heißen Sie?
Martha: Guten Tag, mein Name ist Decker, Aufgabe 4
Martha Decker.
Sprecherin: Hallo, wie heißt du?
Sprecherin: Hallo! Wie heißt du?
Morgan: Morgan.
Fabio: Mein Name ist Fabio.
Sprecherin: Wie bitte?
Sprecher 2: Hi, wie heißt du?
Morgan: Morgan. M-O-R-G-A-N.
Martha: Hi, ich heiße Martha.
Sprecherin: Und du?
Aufgabe 4 Laura: Ich heiße Laura.

Sprecher 1: Guten Tag, wie heißen Sie? Aufgabe 5


Martha: Guten Tag, mein Name ist Decker,
A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K
Martha Decker.
Alles klar!
Sprecherin: Hallo! Wie heißt du?
L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, X, Y, Z
Fabio: Mein Name ist Fabio.
Das ist perfekt!
Sprecher 2: Hi, wie heißt du?
Martha: Hi, ich heiße Martha.
Aufgabe 6
Aufgabe 6 und 7 Sprecher 1: Ja, ja, die EU!
Mädchen: Die EU?
Dialog 1
Sprecher 1: Ja. Deutschland, Österreich, Italien …
Nina: Hallo, ich heiße Nina. Und wie heißt du?
Mädchen: Ah, die EU!
Emilia: Hallo, Nina. Ich heiße Emilia.
Sprecherin 1: Und das? Was ist das?
Dialog 2
Sprecherin 2: Ein BMW?
Nina: Guten Tag. Ich heiße Nina Evans. Und
Sprecherin 1: Wow! Super!
wie heißen Sie?
Sprecher 2: Der ICE aus Berlin …
Emilia: Guten Tag, Frau Evans. Mein Name ist
Sprecherin 1: Und deine E-Mail?
Emilia Lorenz.
Sprecher 1: Das ist die max@t-online.de.
Sprecherin 1: Okay. Danke.

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Aufgabe 7 Sprecher: Aus Deutschland! Das ist doch Jogi Löw,


EU, .de, ICE, BMW der Fußballtrainer.
Sprecherin: Ah …
Aufgabe 8
Aufgabe 4
Entschuldigung, wie heißt du?
Ich buchstabiere … Spanien, Spanisch – Polen, Polnisch – Italien,
Wie bitte? Italienisch – Österreich, Deutsch – Griechenland,
Und du? Griechisch
Danke.
Aufgabe 7
Bitte.
Sprecherin: Bist du aus Polen?
Aufgabe 10 und 11 Sprecher: Ja.
das Taxi, der Kaffee, die Pizza Sprecherin: Bist du aus Polen?
Sprecher: Nein, aus Italien.
Aufgabe 12 Sprecherin: Und sprichst du Deutsch?
Sprecher: Ja, ein bisschen.
die Tomate, die Jacke, das Müsli, die Jeans, das Auto,
die Bluse, der Tee, der Bus, das Bier
Aufgabe 10
Aufgabe 2 null
null, eins
die Schweiz, Italien, Spanien, Polen, Griechenland,
null, eins, zwei
Deutschland, Österreich
null, eins, zwei, drei
Aufgabe 3 und 5 null, eins, zwei, drei, vier
null, eins, zwei, drei, vier, fünf
Fabio: Hallo, ich bin Fabio. Ich komme aus
null, eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs
Italien. Aber ich wohne in Berlin. Und
null, eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben
das hier ist Paul. Er wohnt in Potsdam.
null, eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht
Paul: Hallooo …
null, eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun
Emma: Hi, ich heiße Emma. Ich wohne auch in
null, eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht,
Berlin. Und das ist Martha. Sie kommt
neun, zehn
aus Spanien.
Martha: Hallo, hallo! Aufgabe 12
Aufgabe 6 Tom: Hallo, hier ist Tom. Ist Emma da?
Sprecherin: Hallo, Tom. Nein, möchtest du die
Emma: Du, Laura, das ist Daniel.
Handynummer?
Laura: Hallo, Daniel. Woher kommst du?
Tom: Ja, bitte.
Daniel: Aus der Schweiz. Und ich wohne in
Sprecherin: Das ist die 0160 960 223 607.
München. Und du?
Tom: Danke. Und die E-Mail-Adresse?
Laura: Ich komme aus Italien, aus Rom.
Sprecherin: emma@web.de.
Tom: Danke. Tschüss.
Aufgabe 7
Sprecherin: Und das ist Herr Gibson.
Laura: Guten Tag, ich heiße Laura, Laura Pao-
Lektion 2
letti. Woher kommen Sie, Herr Gibson? Starten wir!  Aufgabe 2
Herr Gibson: Aus England. Dialog 1
Laura: Und wo wohnen Sie? Sprecher 1: Herzlich willkommen. Hatten Sie einen
Herr Gibson: In Berlin. guten Flug?
Sprecher 2: Ja, vielen Dank.
Aufgabe 14 Sprecher 1: Kaffee, Tee? Was …? Ah, Sie kennen sich!
Sprecher: Du, wer ist das? Ja!?
Sprecherin: Das ist doch … na, wie heißt der Mode- Frau Evans: Ja, guten Morgen, Frau Lorenz. Wie geht
designer aus Paris? es Ihnen?
Sprecher: Nein, das ist doch ein Trainer. Frau Lorenz: Grüß Sie, Frau Evans. Danke gut. Und
Sprecherin: Ein Trainer!? Und woher kommt er? Ihnen?

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Dialog 2 Aufgabe 6
Marc: Puh, ist das voll hier … Ja, wo ist sie denn? Sprecherin: Ist das deine Familie? Zeig mal!
Hm … Vielleicht da? … Nee … Oder … Sprecher: Ja, klar. Hier …
Hannah: Marc! … Hallo, Marc …! Hier! Hier bin ich. Sprecherin: Ah, sind das deine Geschwister?
Marc: Hannah, hallo. Alles okay? Wie geht’s dir? Sprecher: Ja, hier ist meine Schwester, Antonia,
Hannah: Alles klar. Schön … und das ist mein Bruder. Er heißt
Clemens.
Aufgabe 1 und 2
Sprecherin: Wie?
Dialog 1 Sprecher: Clemens.
Sprecher: Hallo, Sofie! Wie geht’s? Sprecherin: Ah! …
Sofie: Danke, gut. Und dir? Sprecher: Und hier meine Eltern, mein Vater, Rolf …
Sprecher: Sehr gut. Sprecherin: Und das? Ist das deine Mutter?
Dialog 2 Sprecher: Ja, klar. Meine Mutter, Rosa.
Sprecherin: Guten Morgen, Herr Rau. Wie geht Sprecherin: Okay? Und das sind dann deine Groß­-
es Ihnen? eltern?
Herr Rau: Sehr gut. Und Ihnen? Sprecher: Ja, genau. Das sind meine Großeltern.
Sprecherin: Danke, gut. Hier meine Großmutter, Johanna. Und
das hier ist Ernst, mein Großvater.
Aufgabe 3
Sprecherin: Wie heißt dein Großvater?
Wie geht es Ihnen? – Wie geht’s? – Und Ihnen? – Sprecher: Ernst.
Und dir? – Danke, gut. – Sehr gut. Sprecherin: Aha! Okay. Und das da? Ist das deine
Katze?
Aufgabe 5
Sprecher: Ja, das ist meine Katze. Sie heißt Coco.
Sprecherin: Hallo, Emma! Wie geht’s?
Und hier, das ist mein Pony. Es heißt
Emma: Es geht. Und dir?
Lucy.
Sprecherin: Na ja. So lala.
Aufgabe 2
Aufgabe 4
elf, zwölf, dreizehn, vierzehn, fünfzehn, sechzehn,
Sprecher: Na, was ist denn das?
siebzehn, achtzehn, neunzehn
Mädchen: Ein Hund!
zwanzig, einundzwanzig, zweiundzwanzig, dreiund-
Sprecher: Nein, das ist doch kein Hund!
zwanzig, vierundzwanzig, fünfundzwanzig, sechsund-
Mädchen: Hm, eine Katze?
zwanzig, siebenundzwanzig, achtundzwanzig,
Sprecher: Ja!
neunundzwanzig
Aufgabe 10 dreißig, einunddreißig, zweiunddreißig, dreiunddrei-
ßig, vierunddreißig, fünfunddreißig, sechsunddreißig,
Sprecherin: Sind Sie Herr Meier?
siebenunddreißig, achtunddreißig, neununddreißig
Herr Rau: Nein, mein Name ist Rau.
vierzig, fünfzig, sechzig, siebzig, achtzig, neunzig,
Sprecherin: Oh, Entschuldigung!
hundert
Sprecher: Sind Sie Frau Simon?
Frau Klein: Nein, mein Name ist Klein.
Aufgabe 4
Sprecher: Oh, Entschuldigung!
Sprecherin: So jetzt lesen wir noch einen kleinen
Aufgabe 11 Text. Im Kursbuch. Also, geht bitte auf
Seite 52. Und ihr lest bitte in Gruppen,
Sprecherin: Sind Sie Herr Meier?
ja. Gruppe 1 …
Herr Rau: Nein, mein Name ist Rau.
Sprecher 1: Guten Abend. … Hier, bitte. Zwei Pizzas
Sprecherin: Oh, Entschuldigung!
und zwei Bier. Das macht dann 26 Euro,
Aufgabe 12 bitte. … Vielen Dank. Und guten Appetit.
Herr Meier: Auf Wiedersehen, Frau Klein. Auf Wiedersehen!
Frau Klein: Auf Wiedersehen, Herr Meier. Sprecher 2: Hallo und herzlich willkommen zur Zie-
Anna: Tschüss, Klara! hung der Lottozahlen aus Berlin. Und
Klara: Tschüss, Anna! Bis bald. los geht’s. Da haben wir die sieben, ja
liebe Zuschauer, die sieben, und da
Aufgabe 4 kommt sie, die sechsunddreißig, sehr
mein Vater, mein Bruder, mein Großvater, meine Mutter, schön, meine Damen und Herren, die
meine Schwester, meine Großmutter sechsunddreißig … und weiter geht’s

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mit der zweiundzwanzig. Und da kommt Aufgabe 1


nun, ja, die neunzehn. Die neunzehn! Sprecher: Obst und Gemüse! Hm! Und was essen
Liebe Zuschauer und hier … wow, die die Deutschen so?
vierzig, und – last but not least – die Sprecherin: Ja, sieh mal hier, die Website vegan-und-
neunundvierzig. fit. Die Top 3.
Sprecherin: Guten Morgen. Ihr airberlin Flug 435 Sprecher: Ah …
nach Palma ist nun am Gate 21 für Sie Sprecherin: Also, Platz eins die Banane, zwei die
zum Einsteigen bereit. Wir bitten Sie Orange und drei der Apfel …
Ihre Bordkarten am Ausgang bereitzu- Sprecher: Und Gemüse?
halten. Im Namen von airberlin und Air- Sprecherin: Die Kartoffel, Platz eins, dann zwei die
port Nürnberg wünschen wir Ihnen Tomate und drei die Möhre.
einen angenehmen Flug, vielen Dank
und auf Wiedersehen! Aufgabe 2
die Banane, die Kartoffel, die Orange, die Tomate, der
Aufgabe 5
Apfel, die Möhre
dreizehn, dreiundzwanzig, fünfundvierzig,
einundneunzig, neunundneunzig Aufgabe 4
A
Aufgabe 8
die Butter, das Brot, der Fisch, das Fleisch
Paul: Du, wie alt ist denn Martha jetzt? B
Emma: 24, glaube ich. der Joghurt, der Reis, der Apfelsaft, das Öl
Paul: Wirklich? Und Fabio?
Emma: Fabio? Ich weiß nicht … 22? Ja, ja … Aufgabe 6
er ist 22.
Sprecher: Wie heißt das auf Deutsch?
Sprecherin: Das ist eine Zitrone.
Aufgabe 9
Sprecher: Und wie schreibt man das?
Sprecherin 1: Wie alt ist dein Mann? Sprecherin: Z-I-T-R-O-N-E.
Sprecherin 2: 31. Sprecher: Noch einmal, bitte.
Sprecherin 1: Und deine Schwester? Sprecherin: Z-I-T-R-O-N-E, Zitrone.
Sprecherin 2: 27. Sprecher: Danke.
Sprecherin: Bitte.
Aufgabe 10
Wie alt ist dein Mann? Aufgabe 7
Und wie alt ist deine Schwester? Sprecher: Wie heißt das auf Deutsch?
Sprecher: Wie schreibt man das?
Aufgabe 12
Sprecher: Noch einmal, bitte.
Er ist Friseur. Sprecher: Danke.
Sie ist Architektin. Sprecherin: Bitte.

Aufgabe 15 Aufgabe 11
Fabio. Seine Familie kommt aus Italien. Sein Kollege zwei Restaurants, drei Kartoffeln, fünf Touristen, zwei
heißt Julian. Und seine Chefin heißt Brigitte. Musik ist Freunde, vier Berliner, acht Gäste, sechs Eier
sein Hobby.
Martha. Ihre Familie kommt aus Spanien. Ihr Chef Aufgabe 2 und 3
heißt Franz. Yoga und Fußball sind ihre Hobbys. Fabio: Du, Martha, ich gehe einkaufen. Isst du
gerne Fisch?
Lektion 3 Martha: Ja, sehr! Und ich esse gerne Salat …
Tomaten, Möhren, du weißt schon …
Starten wir! Aufgabe 2
Fabio: Warte. Ich mache eine Liste. Ein Kilo
der Hamburger, das Hähnchen, die Zitrone, das Bier, Tomaten und ein Kilo Möhren. Haben
die Pizza, das Ei, die Cola, der Wein, der Käse, der Oran- wir Öl?
gensaft, die Milch, der Tee, das Wasser, der Kaffee, das Martha: Moment. Ja, Öl ist noch da. Aber wir
Obst, der Salat, das Gemüse brauchen Milch.
Fabio: Gut. Milch, zwei Liter. Was noch?

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Martha: Sechs Eier und eine Flasche Paul: Und für die Lasagne?
Orangensaft. Emma: Also, wir haben Milch, Paprika, Möhren
Fabio: Alles klar! und Tomaten. Aber wir brauchen Käse.
Martha: Und Käse, bitte. Hundert Gramm. Paul: Okay. Also, dann, bis gleich.
Fabio: Okay. Emma: Tschüss. Bis gleich.

Aufgabe 4 Aufgabe 13
Sprecher: Was isst du denn gerne? rot, orange, lila, gelb, braun, blau, grün, schwarz, weiß
Sprecherin: Salat.
Sprecher: Und was trinkst du gerne? Aufgabe 14 und 15
Sprecherin: Tee. Sprecherin: Hallo, Julia. Willkommen bei digital TV.
Sprecher: Isst du gerne Salat? Wie geht’s denn so?
Sprecherin: Ja. Julia: Danke. Sehr gut. Schön hier bei dir.
Sprecher: Trinkst du gerne Tee? Du machst eine super Show!
Sprecherin: Nein. Sprecherin: Danke. Sag mal, Julia. Du bist Köchin, du
hast ein Restaurant in Hamburg, und du
Aufgabe 7 hast eine Koch-Show bei Sky.
Sprecher 1: Hallo, und wie heißt du? Julia: Ja! Und viel, viel Arbeit!
Hannah: Hallo! Ich bin die Hannah. Sprecherin: Klar! Sag mal, Farben und Essen: Das ist
Sprecher 1: Aber du isst doch Fleisch, oder? doch dein Thema. Also, verstehe ich das
Hannah: Nein, ich esse nie Fleisch. Ich bin Vege- richtig? Farben im Essen sind wichtig?
tarierin und liebe Tiere. Mein Vater isst Ja?
Fleisch, meine Mutter manchmal auch. Julia: Ja, sehr! Sie machen glücklich. Ich gebe
Und wir essen alle gerne Gemüse und viele Farben ins Essen: rot, gelb, orange
Obst. oder grün. Ich esse gerne Salat und viel
Sprecher 1: Hallo, ah, Sie verkaufen Fleisch! Und? Gemüse: Tomaten, Möhren, Paprika ...
Essen Sie auch Fleisch? Sprecherin: Und Obst?
Sprecher 2: Ja, klar. Fleisch ist gut und gesund. Ja, Julia: Ja, auch Obst hat super Farben: Oran-
wir essen oft und gerne Fleisch. gen, Äpfel, Bananen … Und ich liebe
Sprecher 1: Hallo. Super T-Shirt! Meat Free Obstsalat. Tja, also Obst und Gemüse
Mondays? machen gesund und glücklich.
Sprecherin: Ja! Also, wir essen manchmal Fleisch. Sprecherin: Danke, Julia.
Aber montags nie!
Sprecher 1: Ah, Sie kommen gerade aus dem Fitness- Aufgabe 2
Studio. Ja? Sagen Sie mal bitte, essen Sie das Brötchen, das Croissant, der Toast, das Müsli, die
denn nur Gemüse? Oder auch mal Marmelade, der Honig, das Ei, der Kaffee, der Tee, der
Fleisch? Orangensaft, die Butter, die Wurst, der Schinken, der
Sprecher 2: Also, ich mache viel Sport, und ich Käse
brauche Fleisch. Ja, wir essen immer
Fleisch. Aufgabe 6
Mike: Hallo und willkommen in der Toast-
Aufgabe 10 Show. Hier ist Mike. Und wir sprechen
Emma: Hallo, Paul! Wie geht’s? übers Frühstück. Und da ist schon unser
Paul: Hallo, Emma! Danke, gut. Und dir? erster Anrufer. Er heißt Daniel.
Emma: Sehr gut. Danke. Du, Paul, Anna und ich Daniel: Hallo …
kochen heute. Kommst du? Mike: Hallo, Daniel! Wie geht’s?
Paul: Ja, klar. Super! Und was kocht ihr so? Daniel: Danke, super. Ich bin hier in Berlin bei
Emma: Lasagne, und wir machen Salat. Freunden, und wir frühstücken.
Paul: Lasagne! Super! Mit Fleisch? Mike: Und was?
Emma: Nein, vegetarisch. Daniel: Typisch Deutsch. Kaffee, Brot, Brötchen,
Paul: Okay. Also, ich gehe jetzt sowieso ein- Eier, Wurst, Schinken und Käse.
kaufen. Was braucht ihr denn für den Mike: Wow. Frühstückt ihr immer so?
Salat? Tomaten ...? Daniel: Nein. Also, normal trinke ich nur Kaffee.
Emma: Nein, Nein ... Wir haben Tomaten. Aber Manchmal esse ich ein Brötchen mit
wir brauchen noch Öl. Butter und Marmelade …

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Mike: Danke, Daniel … Hallo! Ah! Eine Dame Aufgabe 6


am Telefon! Die Emilia aus Zürich. Hallo, Nur ein Klick!
Emilia. Frühstück in der Schweiz! Immer Basic 24, deine Biowelt!
Müsli oder was? Komm und kauf hier! Bei basic24!! Super Preise! Super
Emilia: Hallo, Mike. Ja, ich esse ein Müsli mit Angebot!
Milch und Obst. So frühstücke ich oft. Mehr auf www.basic.de
Oder Milchkaffee und ein Croissant mit Und: Hör digital, Hör jazzfm, Partner von basic.
Marmelade und Honig.
Mike: Hm … Super! Danke, Emilia … Und hier ist Aufgabe 8
Lorenz aus Wien. Hi Lorenz, wie geht’s?
Sprecherin: Gehst du einkaufen?
Lorenz: Sehr gut, danke.
Sprecherin: Wir brauchen Tomaten.
Mike: Was machst du? Frühstückst du?
Mädchen: Wie viel?
Lorenz: Ja, ich trinke Tee und esse Toast. Ja, ich
Sprecherin: Kauf ein Kilo, bitte!
esse gerne Toast mit Butter und
Orangen-Marmelade. Aufgabe 10
Mike: Aha, ist das typisch? Tee und Toast?
Sprecher: Hallo, Herr Fröhlich. Wie geht’s?
Lorenz: Nein! … Also, die Österreicher essen gerne
Herr Fröhlich: Gut! Sehr gut! Immer fit!
Butter, Brot und Marmelade … und trin-
Sprecher: Sagen Sie, Herr Fröhlich. Was ist Ihr Tipp?
ken Kaffee …
Herr Fröhlich: Ja, mein Tipp ist Sport machen, gesund
Aufgabe 10 essen und der Regenbogen.
Sprecher: Wie bitte?
Sprecher: Ich trinke oft Kaffee zum Frühstück.
Herr Fröhlich: Der Regenbogen, die Farben: Rot, Orange,
Und du?
Gelb, Grün und Blau.
Sprecherin: Tee. Mit Milch oder Zitrone.
Sprecher: Okay …?
Sprecher: Und was isst du?
Herr Fröhlich: Ja, essen Sie viel Obst, Bananen, Orangen,
Sprecherin: Toast mit Marmelade. Hm, das schmeckt
Äpfel … alle Farben.
mir!
Sprecher: Ah …
Herr Fröhlich: Und machen Sie Salate. Und Gemüse!
Aufgabe 1
Kochen Sie Gemüse, Brokkoli und Möh-
4 Euro 50 – 10 Euro 99 – 99 Cent – 75 Euro – 3 Euro 50 ren! Farben essen! Das ist mein Tipp …!
Sprecher: Toll! Und Fleisch?
Aufgabe 3
Herr Fröhlich: Wenig! Wenig Butter und keine
Sprecher: Guten Tag. Pommes …! Und trinken Sie viel, Wasser,
Sprecherin: Guten Tag. Tee und Säfte.
Sprecher: Was kosten die Hähnchen?
Sprecherin: 8,99 Euro das Stück. Grammatik Xpress, Aufgabe 6
Sprecher: Oh, das ist aber teuer! 1
Sprecherin: Okay. Ich gebe Ihnen zwei für, sagen Sprecher: Was kosten die Eier?
wir … 15 Euro? Sprecherin: Sechs Eier kosten 1,99 Euro.
Sprecher: Nein, nein … Danke. Das ist wirklich zu 2
teuer! … Und wie viel kosten die Eier? Sprecher: Und 100 g Schinken kosten …?
Sprecherin: Sechs Stück, 2,40 Euro. Sprecherin: 2,99 Euro.
Sprecher: Gut, dann sechs Stück, bitte. 3
Sprecher 1: Grüß Sie. Entschuldigen Sie, was kosten Sprecher 1: Entschuldigen Sie, was kostet 1 Kilo
denn die Kartoffeln? Äpfel?
Sprecher 2: Hallo! Grüß Sie! Ein Kilo kostet 2,29 Euro. Sprecher 2: Heute nur 1,99 Euro.
Sprecher 1: Okay, dann nehme ich zwei Kilo, bitte. 4
Sprecher: Hallo! Guten Tag. Sagen Sie, wie viel Sprecher 1: Und die Milch? Was kostet die?
kostet denn der Wein? Sprecher 2: 1 Liter kostet 1,29 Euro.
Sprecherin: Guten Tag. Der Wein? 5,99 Euro.
Sprecher: Gut, dann nehme ich zwei Flaschen.
Sprecherin: Hier bitte.
Sprecher: Danke und auf Wiedersehen.
Sprecherin: Auf Wiedersehen.

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Lektion 4 Aufgabe 3
Starten wir!  Aufgabe 1 und 2 Sprecherin 1: Ist das Paul?
Sprecherin 2: Nein, das ist doch nicht Paul.
Paul: Hallo, ich heiße Paul. Ich bin 28. Ich bin
Sprecherin 2: Das ist Fabio.
IT-Ingenieur, aber ich arbeite als Koch.
Mein Status bei WhatsApp: Hey, ich Aufgabe 4
arbeite als Koch.
Sprecher: Willkommen bei Neon TV und der Sen-
Martha: Hi, ich bin Martha. Ich bin 26 und
dung Berufe spezial. Wir senden heute
arbeite als Architektin. Mein Status:
aus Berlin und haben einen Gast …
Happy. Ich arbeite nicht.
Hallo, Paul. Wie geht’s?
Sara: Mein Name ist Sara. Ich bin 30 und
Paul: Danke, gut.
Managerin bei Macrosoft. Mein Status:
Sprecher: Sag mal, Paul. Was bist du denn von
Hurra! Ich habe einen Job!
Beruf?
Emma: Ich heiße Emma und bin Studentin. Ich
Paul: Also, ich bin IT-Ingenieur.
studiere Psychologie in Berlin. „Hey da!
Sprecher: Aha …
Ich lerne.“ Das ist mein Status bei
Paul: Ja, aber ich arbeite nicht als Ingenieur …
WhatsApp.
Sprecher: Und was machst du so?
Fabio: Hallo! Ich bin Fabio. Mein Job? Ich bin
Paul: Ich arbeite als Koch und koche für
Friseur. Und mein Status: Tschüss. Ich
Kindergärten.
schlafe. Bis morgen!
Sprecher: Für Kindergärten?
Aylin: Hallo! Hallo! Bin die Aylin. Und ich bin
Paul: Ja, ich koche Bio-Essen für 400 Kinder.
Polizistin. Mein Status: Ich brauche eine
Ich bin selbstständig. Meine Firma heißt
Pause!
Bio Bambini und ist hier in Berlin.
Aufgabe 1 Sprecher: Toll! Und was sagen die Kinder?
Paul: Na ja, die Kinder hier in Deutschland
Paul: Hallo, ich heiße Paul. Ich bin 28. Ich bin
essen ja nicht gesund. Leider! Sie ken-
IT-Ingenieur, aber ich arbeite als Koch.
nen oft nur Fastfood. Pommes, Pizza,
Mein Status bei WhatsApp: Hey, ich
Hamburger und so. Und gesund essen
arbeite als Koch.
ist so wichtig! …
Martha: Hi, ich bin Martha. Ich bin 26 und
arbeite als Architektin. Mein Status:
Aufgabe 8 und 9
Happy. Ich arbeite nicht.
Emma: Ich heiße Emma und bin Studentin. Ich Berlin, 14:15 Uhr – Bagdad, 15:15 – Bangkok, 19:15 Uhr –
studiere Psychologie in Berlin. „Hey da! Washington D.C., 08:15 Uhr
Ich lerne.“ Das ist mein Status bei
WhatsApp.
Aufgabe 11
Fabio: Hallo! Ich bin Fabio. Mein Job? Ich bin Dialog 1
Friseur. Und mein Status: Tschüss. Ich Herr Decker: Guten Morgen. Mein Name ist Decker.
schlafe. Bis morgen. Von der Firma NanoRobot in München.
Kann ich bitte Herrn Rau sprechen?
Aufgabe 2 Sprecherin: Guten Morgen. Tut mir leid, Herr Rau ist
Dialog 1 nicht da.
Sprecherin 1: Ist das Paul? Herr Decker: Und wann kommt er? Wir haben doch
Sprecherin 2: Nein, das ist doch nicht Paul. um Viertel vor sieben einen Termin.
Das ist Fabio. Sprecherin: Ach so, Moment bitte.
Dialog 2 Dialog 2
Sprecherin 1: Ist das Emma? Steff: Hallo, Laura.
Sprecherin 2: Nein, das ist doch nicht Emma. Laura: Hallo, Steff. Wie geht’s?
Das ist Martha. Steff: Super! Du, Laura, wann ist denn die
Dialog 3 Party?
Sprecherin 1: Ist das Fabio? Laura: Party?
Sprecherin 2: Nein, das ist doch nicht Fabio. Steff: Ach, du weißt schon. Die Party im P1!
Das ist Paul. Laura: Ach, die. Ja, klar. Die ist um acht.
Dialog 4 Kommst du?
Sprecherin 1: Ist das Martha? Steff: Na klar.
Sprecherin 2: Nein, das ist doch nicht Martha.
Das ist Emma.

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Dialog 3 Aufgabe 5
Emma: Hallo, Nina. Geht’s dir gut? 1 das Büro
Nina: Super! Und dir! 2 der USB-Stick
Emma: Sehr gut. Du, sag mal, Yoga ist um …? 3 die Visitenkarte
Nina: Um halb vier. Mit Christian. 4 die Maus
Emma: Mit Christian! Cool! … Danke und 5 der Drucker
tschüss. 6 der Herd
7 der Topf
Aufgabe 12
8 der Laptop
Sprecher: Wie spät ist es, bitte? 9 die Küche
Sprecherin: Zehn Uhr.
Sprecher: So spät! Aufgabe 6
1
Aufgabe 14
Sprecher: Und das hier ist es, mein Büro.
zehn Uhr, Viertel vor zehn, zwanzig nach drei, fünf vor Sprecherin: Wow, ist das groß! Es ist wirklich cool!
halb neun, fünf nach halb sechs, halb sieben 2
Sprecherin: Ist der teuer?
Aufgabe 16 Sprecher: Der Drucker? Nein, er kostet nur 49 €.
Sprecher: Wann ist die Party? 3
Laura: Um acht. Sprecher: Ist das deine Küche?
Sprecher: Und wann kommt er? Sprecherin: Ja.
Laura: Um Viertel nach sieben. Sprecher: Sie ist richtig cool!
Sprecherin: Danke.
Aufgabe 2 und 3 4
1 Sprecherin: Wo ist denn der Topf?
Sprecherin: Entschuldige, wie heißt das auf Sprecherin: Hier ist er doch! Bitte!
Deutsch? 5
Sprecher: Das ist eine Schere. Sprecher 1: Na, wo ist sie denn …? Hier bitte, meine
Sprecherin: Ein bisschen langsamer, bitte. Visitenkarte.
Sprecher: Schere. Sprecher 2: Vielen Dank.
Sprecherin: Danke. 6
Sprecher: Bitte. Sprecherin: Hast du meine Maus?
2 Sprecher: Ja, hier ist sie.
Sprecherin: Und das? Wie sagt man auf Deutsch?
Sprecher: Kamm! Das ist ein Kamm. Aufgabe 9
Sprecherin: Langsamer, bitte. Sprecherin: Entschuldige, wie heißt das auf
Sprecher: Kamm, K-A-M-M. Deutsch?
Sprecherin: Ah, danke. Sprecher: Das ist eine Schere.
Sprecher: Bitte. Sprecherin: Ein bisschen langsamer, bitte.
3 Sprecher: Schere.
Sprecherin: Du, auf Englisch sagt man „brush“. Sprecherin: Danke.
Und auf Deutsch? Sprecher: Bitte.
Sprecher: Bürste.
Sprecherin: Bürste? Und wie schreibt man das? Aufgabe 10 und 11
Sprecher: B-Ü-R-S-T-E, Bürste. Mike: Hi! Hier ist Mike. Ihr hört die Morning
Sprecherin: Ah, Bürste. Okay, danke. Show auf radio digitalfm. Und das
Sprecher: Bitte. Thema heute: Jobs – und was braucht
ihr so für die Arbeit? Wir haben Sara am
Aufgabe 4 Telefon. Sara, hallo! Wie geht’s?
Sprecherin: Du, auf Englisch sagt man „brush“. Sara: Hallo! Super. Also, ich bin Managerin.
Und auf Deutsch? Was ich für meine Arbeit brauche? Also,
Sprecher: Bürste. ich habe ein Büro, ein Smartphone,
Sprecherin: Bürste? Und wie schreibt man das? einen Laptop, einen Drucker und Visiten­
Sprecher: B-Ü-R-S-T-E, Bürste. karten. Und ich brauche ein Auto.
Sprecherin: Ah, Bürste. Okay, danke. Mike: Und da ist Emma. Hi!
Sprecher: Bitte.

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Emma: Hi! Ich studiere Psychologie. Für mein Sprecher 2: 20:00 Uhr
Studium brauche ich nicht viel. Ich habe Sprecher 1: Sara isst. Und sie telefoniert. Sie ruft
einen Laptop und einen USB-Stick. Emil an. Tja …
Mike: Und Paul! Herzlich willkommen in der Sprecher 2: 22:30 Uhr
Show. Sprecher 1: … und sehen Sie. Der Tag geht, das
Paul: Danke. Ich bin Koch und habe eine Smartphone kommt. Sara macht das
Firma. Ich habe eine Küche, einen Herd Licht aus. Und sie macht das Smart-
und Töpfe. phone an.
Mike: Und hier noch Fabio …
Fabio: Hallo! Hallo! Ich arbeite als Friseur. Ich Lektion 5
brauche nicht viel, nur eine Schere,
einen Kamm und eine Bürste. Starten wir!  Aufgabe 3
Klavier spielen, Computerspiele spielen, ins Kino
Aufgabe 14 gehen, tanzen, Freunde treffen, snowboarden, im
Paul: Hallo, ich heiße Paul Schmidt. Ich buch- Internet surfen, in Clubs gehen, fernsehen, lesen,
stabiere mal, also S-C-H-M-I-D-T. Ähm … Freunde einladen, die Familie besuchen, einkaufen,
Meine Firma heißt Bio Bambini. Meine ins Fitness-Studio gehen, Musik hören, Rad fahren,
Mobilnummer ist 0151 701 038 56. Okay? feiern, in den Park gehen
Also, das ist die 0151 701 038 56. Meine
E-Mail-Adresse ist biob@web.de. Und Aufgabe 9
meine Webseite ist www.biob.de. Sprecherin: Was machst du?
Sprecherin: Wohin gehst du?
Aufgabe 6 Sprecher: Ich gehe ins Fitness-Studio.
Sprecherin 1: Brauchst du ein Smartphone? Sprecher: Und ihr? Was macht ihr?
Sprecherin 2: Ja, ich nehme das Smartphone hier. Sprecherin: Wir gehen in die Stadt.

Aufgabe 8 und 9 Aufgabe 2


Sprecher 1: Herzlich willkommen bei TV Digital! Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag,
Heute wieder Ihre Lieblingsdoku direkt Samstag, Sonntag
aus Berlin. Ein Leben ohne Smartphone?
Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, Aufgabe 5
ja geht das denn? Nehmen wir mal Sara. Sprecher: Hallo, hallo Ihr Lieben da draußen im
Sprecher 2: 6:30 Uhr World Wide Web! Hier ist er wieder, der
Sara: Puh, oah, ich kann nicht! Podcast von „in Berlin“! Und wir sind
Sprecher 1: Ups! Guten Morgen, Sara! – Ja, Saras Tag heute in der Redaktion und haben Lese-
fängt gut an. Sie steht um halb sieben rinnen und Leser hier: Lisa, Ben und
auf. Sie duscht. Sie zieht Jeans und Evelyn. Hi, wie geht’s?
T-Shirt an. Alle: Hi! Super! Sehr gut! Cool! …
Sprecher 2: 7:00 Uhr Sprecher: Du, Lisa. Sag mal! Was machst du so in
Sprecher 1: Sie frühstückt und … Klar! Sie checkt ihre der Freizeit? Liest du? Triffst du
SMS- und ihre WhatsApp-Nachrichten, Freunde? Oder lädst du Freunde ein?
sie checkt Termine … und, und, und … Lisa: Also, ich lese gerne. Und ich lade meine
Sprecher 2: 8:15 Uhr Freunde ein. Und am Donnerstag gehen
Sprecher 1: U-Bahn, Wilmersdorfer Straße. Sara wir immer ins LATIN HOUSE. Wir feiern
steigt ein … und hört Musik. Sehen Sie, und tanzen. Das LATIN HOUSE ist mein
alle hören Musik und lesen … Ja, ja, nie Lieblingsclub. Super!
ohne mein Smartphone! Sprecher: Oh, cool! Hi, Ben. Und du? Was machst
Sprecher 2: 8:35 Uhr du so in der Freizeit. Am Wochenende?
Sprecher 1: Nächster Halt, Potsdamer Platz. Siehst du viel fern?
Sprecher 1: U-Bahn, Potsdamer Platz. Sara steigt Ben: Hi! Am Wochenende bin ich nie zu
aus … und hört Musik. Und im Büro: Hause. Der Samstag ist richtig cool hier
Multitasking! Computer, Telefon … in Berlin. Ich treffe Freunde, und wir
Sprecher 2: 18:00 Uhr gehen in Konzerte oder ins Theater.
Sprecher 1: Sara ist bei Biowelt. Sie kauft Lebens- Sprecher: Und Evelyn? Was machst du? Sport?
mittel ein. Und die Einkaufsliste? Na Fährst du gerne Rad?
klar! Sara hat die Einkaufs-App!

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Transkriptionen Kursbuch

Evelyn: Ja, ich fahre sehr gerne Rad. Hier in Emma: Ach, Paul. Sieh mal! Du kannst Rad
Berlin ist das ja kein Problem. Und ich ­fahren und walken …
jogge. Paul: Und Party machen! Du, Pool, Sauna,
Sprecher: Was ist denn dein Lieblingstag, Evelyn? ­Terrasse, Party und feiern ... Das ist cool!
Der Samstag?
Evelyn: Nein, nicht so … Der Freitag! Ja, der Aufgabe 9
­Freitag ist mein Lieblingstag. Manchmal Sprecher: Und was machen wir am Wochenende?
laden wir Freunde ein. Und wir kochen. Sprecherin: Ich weiß noch nicht. Walken?
Das macht Spaß! Oder wir gehen ins Sprecher: Ja, wir können auch joggen. Und wir
Restaurant. Wir essen Hamburger oder können ins Fitness-Studio gehen.
Sushi. Und sehr oft Pizza. Meine
­Familie liebt Pizza. Aufgabe 2 und 3
Sprecher: Okay! Danke schön! Sprecher: So, in unserem Kurs „Stress-Manage-
ment“ kommen wir jetzt zum Thema
Aufgabe 9 Freizeit, Hobbys und Wochenende. Ja,
Sprecherin: Guten Tag, wir machen ein Interview für was macht ihr denn so am Wochenende?
NEON Online. Wie heißt du? Keine Arbeit! Kein Stress! Oder? Also, ja,
Laura: Ich heiße Laura, Laura Stark. Hallo! bitte, Laura. Dein Wochenende …
Sprecherin: Hallo, Laura! Was sind deine Hobbys? Laura: Also, am Samstag stehe ich so um neun
Laura: Hm, ich arbeite viel und habe wenig Uhr auf, manchmal auch um zehn, dann
Freizeit. Also, ich mache viel Sport! Ich duschen, anziehen … ja, also normal ist
gehe in den Park und jogge. Oder ins das kein Stress. Und dann frühstücke
­Fitness-Studio! Und ich gehe in die ich. So richtig gut, mit Milchkaffee,
Stadt, kaufe ein, treffe Freunde. Croissants, Orangensaft … hm …
Sprecherin: Danke, Laura. Und wie heißt du? Sprecher: Okay. Super. Und …?
Peter: Hi, ich bin Peter. Laura: Vormittags räume ich auf, und dann
Sprecherin: Okay, Peter. Was sind deine Hobbys? gehe ich in die Stadt. Ich kaufe ein,
Peter: Na ja, Freunde treffen, in die Disco treffe eine Freundin, und wir trinken
gehen, ins Kino gehen. … Kaffee.
Sprecherin: Danke, Peter. Und … Sprecher: Und nachmittags?
Laura: Nachmittags gehe ich gerne ins Fitness-
Aufgabe 2 Studio, und dann schreibe ich E-Mails
Leben und telefoniere.
Eine Sekunde ist kurz. Eine Minute ist lang. Sprecher: Hmhm …
Eine Minute ist kurz. Eine Stunde ist lang. Laura: Ja, und abends sehe ich fern, und dann
Eine Stunde ist kurz. Ein Tag ist lang. treffe ich Freunde. Wir gehen oft ins
Ein Tag ist kurz. Eine Woche ist lang. Kino und dann zu Giovanni Pizza essen.
Eine Woche ist kurz. Ein Monat ist lang. Manchmal lade ich auch Freunde ein,
Ein Monat ist kurz. Ein Jahr ist lang. und wir kochen. Dann gehen wir in eine
Das Leben ist kurz. Bar, ins Nachtcafé oder so und … klar,
am Samstag gehen wir immer in einen
Aufgabe 3 Club und feiern.
Tage: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag,
­Freitag, Samstag, Sonntag Aufgabe 10
Monate: Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, Sprecher: Fabio, und dein Wochenende?
August, September, Oktober, November, Dezember Fabio: Wochenende! Huh! Der Samstag ist
schrecklich! Stress! Stress! Stress! Ich
Aufgabe 5 und 6 muss einkaufen. Ich muss die Wohnung
Fabio: Ein super Programm! Cool! aufräumen und waschen. Ich muss viele,
Emma: Ja, toll! Seht mal, am Samstag! Wir viele E-Mails schreiben. Und ich muss
­können schwimmen und wandern! Texte und Fotos auf Facebook posten.
Hm?! Paul? Oder? Sprecher: Oh lala! Und der Sonntag?!
Paul: Na ja. Huch …! Fabio: Ach! Nur Stress. Ich muss ins Fitness-
Emma: Ja, und ihr könnt Aerobic machen und Studio gehen und ich muss meine
ins Fitness-Studio gehen. ­Familie besuchen. Dann muss ich Eng-
Paul: Puuuh! Stress pur! lisch lernen …

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Aufgabe 11 Interviewer: Eine WG auf dem Land! Cool!


Martha: Kommst du, bitte? Es ist schon halb Martha: Na ja, es ist ruhig. Manchmal ist es ein
sechs. bisschen langweilig! Aber es gibt einen
Fabio: Gleich. Ich muss noch telefonieren. Kindergarten, eine Kirche …
Martha: Du, wir müssen jetzt gehen. Das Kino Interviewer: Gibt es Geschäfte?
fängt um sechs an. Martha: Nein, Geschäfte sind in Prenzlau. Da
Fabio: Okay, ich komme. gibt es auch Cafés und Restaurants.
Und einen Bahnhof. Das ist toll! Ich
Aufgabe 12 fahre gerne nach Berlin.
Martha: Kommst du bitte?
Aufgabe 6 und 7
Martha: Es ist schon halb sechs.
Fabio: Gleich. Ich muss noch telefonieren. Sprecher: Wo wohnst du?
Martha: Du, wir müssen jetzt gehen. Sprecherin: In der Stadt.
Martha: Das Kino fängt um sechs an. Sprecher: Aha, und wie ist das so?
Fabio: Okay, ich komme. Sprecherin: Teuer!

Xtra Lesen, Aufgabe 1 Aufgabe 2 und 5


1 Manu: Stephanie. Hier bist du. Hm, schöne
Sprecher: Skalpell, bitte! Wohnung. Ich ruf mal an.
2 Stephanie: Stephanie Klein.
Sprecherin: Dies ist der letzte Aufruf für den Luft- Manu: Hallo Stephanie. Manu hier, aus Wien.
hansa-Flug LH 224 nach Rom. – This is Weißt du noch …?
the last call for Lufthansa flight … Stephanie: Ja, klar. Hallo, Manu. Wo bist du denn?
3 In Berlin?
Sprecherin: Hueber Verlag. Guten Tag. Was … Manu: Ja. Sag mal, Stephanie, kann ich bei
4 euch schlafen? Geht das?
Sprecher: Taxi! Taxi! Stephanie: Kein Problem. Wir haben hier eine Drei-
5 Zimmer-Wohnung. Also, Wohnzimmer,
Geräusch: an der Tankstelle zwei Schlafzimmer, Küche, Bad …
Manu: Schlafe ich denn nicht auf der Couch?
Stephanie: Doch! Klick mal bitte auf die Fotos.
Lektion 6 Siehst du das Wohnzimmer? Und die
Starten wir!  Aufgabe 1 Couch, groß und super bequem!
der Bahnhof, das Geschäft, die Bank, die S-Bahn, die Manu: Ja, cool. Und ein Fernseher mit Flat-
U-Bahn, das Büro, die Wohnung, das Haus, die Schule, screen. Gigantisch! Und die Lampe, der
der Kindergarten, die Kirche, das Krankenhaus, das Tisch und der Stuhl da sind ja toll.
Café, das Restaurant, das Kino Stephanie: Danke, alles aus Italien. Das Bild hier
auch.
Starten wir!  Aufgabe 2 Manu: Du, und die Küche? Ich möchte doch für
euch kochen.
die Bahnhöfe, die Geschäfte, die Banken, die S-Bahnen,
Stephanie: Klar, wir haben alles: einen Kühlschrank,
die U-Bahnen, die Büros, die Wohnungen, die Häuser,
eine Mikrowelle …
die Schulen, die Kindergärten, die Kirchen, die Kranken-
Manu: Okay, bis gleich. Ich komme dann am
häuser, die Cafés, die Restaurants, die Kinos
Nachmittag.
Aufgabe 2 und 3 Stephanie: Okay, bis später.
Manu: Wow, cool. Das Schlafzimmer, das Bett
schön, hässlich, interessant, langweilig, ruhig, laut,
und der Schrank. Alles Design. Und alles
neu, alt
teuer. Und dann das Bad! Coole Dusche!
Charlottenburg, ich komme!
Aufgabe 2
Interviewer: Wohnst du auf dem Land, Martha? Aufgabe 4
Martha: Ja, in Grünow.
das Wohnzimmer, die Couch, der Fernseher, die Lampe,
Interviewer: Wo ist das?
der Tisch, der Stuhl, das Bild, die Küche, der Kühl-
Martha: Bei Prenzlau. Grünow ist ein Dorf. Ganz
schrank, die Mikrowelle, das Schlafzimmer, das Bett,
klein. Aber wir haben ein Haus, einen
der Schrank, das Bad, die Dusche, das WC
Garten, eine Garage und fünf Zimmer.
Wir sind eine WG.

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Aufgabe 6 Aufgabe 5
Sprecherin: Ist deine Wohnung nicht in der Morgen, der Vormittag, der Mittag, der Nachmittag,
Charlottenburg? der Abend, die Nacht
Sprecher: Doch.
Aufgabe 7 und 8
Aufgabe 7 Das Wetter heute: Im Norden am Vormittag noch kühl,
rechts, links, hier 5 Grad und Regen. Am Nachmittag dann viel Sonne bis
16 Grad.
Aufgabe 8 Im Süden am Vormittag sonnig und bis 22 Grad. Auch
Avia: Also, rechts ist das Wohnzimmer, mit am Nachmittag warm, viel Sonne, bis 24 Grad.
Balkon. Hier ist deine Couch für heute
Nacht, und da der Fernseher. Aufgabe 10
Manu: Hm, das ist schön. Paul: Schmidt.
Avia: Links ist dann das Schlafzimmer. Und Martha: Hallo Paul, Martha hier.
hier das Bad. Na ja, es ist klein. Und Paul: Hallo Martha. Wie geht’s?
baden kannst du hier nicht. Es hat nur Martha: Gut. Und dir?
eine Dusche. Paul: Super! Wie ist’s in Zürich? Alles okay?
Manu: Kein Problem! Martha: Ja, eine tolle Stadt! Und Berlin? Wie ist
Avia: Ja, und dann noch die Küche. Alles da, das Wetter?
Herd, Kühlschrank … Paul: Heute schlecht. Regen, Regen, Regen …!
Manu: Super! Und kühl.
Avia: Gut, also was machen wir? Was möch- Martha: Ja, ja! Wie immer. Du, ich bin am Sams-
test du in Kreuzberg sehen? tag wieder da …
Manu: Alles, die Clubs, die Bars …
Aufgabe 10 und 11
Aufgabe 12 Pierro: Hallo und willkommen zu meinem Okto-
Sprecher: Wo ist denn dein Lieblingsplatz? ber-Podcast. Ich bin Pierro und komme
Mädchen: Auf der Couch. aus Rom.
Wir starten mit dem Wetter. Es war
Lektion 7 gestern schön hier. Es war sonnig und
warm. Am Nachmittag war ich mit
Starten wir!  Aufgabe 1 Fabiana im Park. Fabiana ist meine
Guten Morgen, Rom. Das Wetter heute: 22 Grad und Freundin. Sie studiert auch in Rom. …
Sonne. Paul: Hallo Freunde, ich bin der Paul. Und hier
Guten Morgen, Zürich. Das Wetter heute: 16 Grad und ist er, mein Podcast im Oktober!
Wolken. Ich wohne in Berlin, in Mitte, und mein
Guten Morgen, Berlin. Das Wetter heute: 5 Grad und Hobby ist Sport. Ja, ich jogge jeden Tag.
Regen. Aber gestern!? Nein! Das Wetter war
Guten Morgen, Moskau. Das Wetter heute: Minus gestern so schlecht. Es hat geregnet
2 Grad und Schnee. und es war richtig kühl. Aber heute ist’s
schön. Heute jogge ich wieder. Klar …
Starten wir!  Aufgabe 2 Natascha: Hi, ich bin die Natascha aus Moskau.
Rom, 22 Grad. Es ist sonnig und warm. Willkommen zu meinem Podcast im
Zürich, 16 Grad. Es ist bewölkt. Oktober.
Berlin, 5 Grad. Es regnet. Es ist kühl. Fangen wir mit dem Wetter an. Na ja,
Moskau, minus 2 Grad. Es schneit. Es ist kalt. auch in Moskau gibt es eigentlich nicht
mehr viel Schnee. Zu viele Autos und zu
Aufgabe 2 viel Industrie! Es ist zu warm! Aber ges-
Sprecherin: Wie ist das Wetter am zweiten Oktober tern hat es geschneit. Und es war kalt.
in Rom? Ich liebe Schnee …
Sprecher: Es ist sonnig und warm. Martha: Hallo, ich heiße Martha und bin jetzt in
Zürich auf einem Architekten-Kongress.
Aufgabe 4 Und von hier kommt auch mein Pod-
am ersten, am zweiten, am dritten, am vierten, am cast.
fünften, am sechsten, am siebten, am achten, am
neunten, am zehnten

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Das Wetter? Ganz okay. Es war gestern Sprecher: Danke, dann füllen Sie bitte das noch
bewölkt. Aber es war nicht kalt. So 16 aus und unterschreiben Sie.
Grad. Aber ich muss ja arbeiten. Und das Emma: Okay.
Wetter interessiert mich nicht. …
Aufgabe 6 und 7
Aufgabe 13 Sprecherin: … Also, Sie kommen aus Zürich?
Sprecherin: Wie war denn dein Wochenende, Emma: Ja, und ich wohne in Berlin. In Zürich
Emma? habe ich das Gymnasium besucht. Und
Emma: Ich war in Österreich. da habe ich auch die Matura … eh … also
Sprecherin: Stimmt! Und wie war das Wetter? das Abitur gemacht.
Emma: Kühl! Und es hat geregnet. Sprecherin: Haben Sie einen Beruf gelernt?
Sprecherin: Oje! Emma: Nein, ich studiere Psychologie.
Sprecherin: Ah, und Fremdsprachen? Sprechen Sie
Aufgabe 14 gut Englisch?
Sprecher: Ich war in Österreich. Emma: Ja, sehr gut. Ich habe fünf Monate in
Sprecherin: Und wie war das Wetter? England gelebt und studiert.
Sprecher: Super! Viel Sonne und es war warm. Sprecherin: Gut! Und Französisch?
Emma: Ich kann auch Französisch und ein biss-
Aufgabe 2 chen Italienisch. Das habe ich in der
1997, 1973, 1985, 2003, 2016 Schule gelernt.
Sprecherin: Und haben Sie Hobbys? …
Aufgabe 4
1
Xtra Lesen, Aufgabe 4
Sprecher: Wo bist du geboren? In einem ICE? Sprecher: … Hallo Anna. Sie sind eine Freundin von
Sprecherin: Ja! Rose. Erzählen Sie mal.
2 Anna: Rose ist 1980 in Nairobi geboren. Ihre
Sprecherin: Geboren? Ich? Also, wir waren auf der Mutter war Lehrerin. Sie hat von 1968
Autobahn. bis 1988 die St. Mary’s Schule in Nairobi
Sprecher: Und wo? besucht. Seit Dezember 1988 ist sie mit
Sprecherin: Zwischen Köln und Düsseldorf. ihrer Mutter in Deutschland. Sie wohnen
3 in Berlin.
Sprecher 1: Ich bin in einem Taxi geboren. Sprecher: Und dann?
Sprecher 2: Was? Mann, cool! Anna: Sie hat die Anna-Lindh-Schule in Berlin
Sprecher 1: Na ja, ich weiß nicht ... Wedding besucht und hat sehr schnell
Deutsch gelernt. Von 1992 bis 2002 hat
Aufgabe 3 und 4 sie das Gymnasium besucht und Abitur
Sprecher: Ihr Nachname, bitte. gemacht.
Emma: Vogt. Sprecher: Und, hat sie studiert?
Sprecher: Und der Vorname? Anna: Ja, von 2002 bis 2005 hat sie Dolmet-
Emma: Emma. schen für Englisch, Französisch und
Sprecher: Das Geburtsdatum ist …? Deutsch studiert.
Emma: Der 23. Januar 1994. Sprecher: Und heute?
Sprecher: Neunzehnhundert…? Anna: Sie arbeitet bei Siemens in Berlin. Sie ist
Emma: 94. verheiratet und hat zwei Kinder.
Sprecher: Danke. In …?
Emma: Zürich. Lektion 8
Sprecher: Sie sind verheiratet?
Aufgabe 1
Emma: Nein, ich bin ledig.
Sprecher: Und Sie wohnen in Berlin? das Auto, die Autos – das Flugzeug, die Flugzeuge –
Emma: Ja, in Neukölln, in der Weserstraße. der Bus, die Busse – der Zug, die Züge – die U-Bahn,
Sprecher: Die Hausnummer? die U-Bahnen – die Straßenbahn, die Straßenbahnen
Emma: Zweiundzwanzig. Und die Postleitzahl
ist die 12047.
Aufgabe 10
Sprecher: zwölf null vier sieben. Ja? Amanda: Wie kommst du ins Büro, Emilia? Zu Fuß?
Emma: Ja. Emilia: Nein, mit dem Auto.

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Amanda: Ah, okay. Und du, David? Sprecher: Stimmt! Aber Carsharing ist toll.
David: Mit der U-Bahn oder mit dem Bus. DriveNow oder Car2go.
Sprecherin: Und wie geht das?
Aufgabe 2 Sprecher: Man kann die Autos mieten. Sie stehen
Sprecher: Hallo, wir machen ein kleine Umfrage auf der Straße. Alles läuft über die App:
zum Thema „Verkehrsmittel und Groß- das Auto suchen, das Auto reservieren
städte“. Wie ist dein Name? und bezahlen. Du zahlst 31 Cent pro
Emma: Emma. Minute. Bestimmt auch super für dich …
Sprecher: Und du wohnst in Berlin?
Emma: Ja, in Berlin-Neukölln. Aufgabe 1
Sprecher: Und was sagst du zu den Verkehrs­ 1 Geräusch: ein Flugzeug
mitteln hier? 2 Geräusch: ein Bus
Emma: Also, U- und S-Bahnen sind super. Die 3 Geräusch: auf dem Bahnsteig
sind schnell und nicht teuer. Man kann
auch mit dem Taxi fahren. Das ist Aufgabe 2, 4 und 6
bequem, aber sehr teuer! Und dann Linda: Hallo, Ben. Du, wann ist denn das Mee-
gibt’s noch Straßenbahnen und Busse. ting in Berlin?
Die nehm ich gerne. So sehe ich viel von Ben: Am 20. Mai. Um 15.00 Uhr.
der Stadt. … Linda: Ah, okay. Sag mal, und wie kommst du
Sprecher: Okay. Danke. Und du heißt …? hin?
Lee: Lee. Ben: Ich nehme das Flugzeug. Fliegen ist so
Sprecher: Hallo, Lee. Ehm, du kommst aus …? schnell und billig!
Lee: Aus Thailand, aus Bangkok. Da lebt auch Linda: Na ja, billig, das stimmt, aber schnell?
meine Familie. Ich nehme den ICE. Der ist in drei Stun-
Sprecher: Ah, und wie ist es da so mit dem Verkehr den in Berlin.
und den Verkehrsmitteln? Ben: Du, mit Air Berlin sind’s 45 Minuten …
Lee: Der Verkehr in Bangkok ist schrecklich: Linda: Ja, ja! 45 Minuten im Flugzeug. Und
viele Autos und Staus. Es gibt viele dann eine Stunde mit der U-Bahn zum
Taxis. Die sind wirklich nicht teuer. Aber Flughafen, eine Stunde warten und
sehr, sehr langsam. Sehr gut sind der dann mit dem Taxi in die Stadt. Staus,
Skytrain und die Metro. Die sind schnell teuer und Stress …!
und sehr bequem. Ideal für Bangkok! Ben: Stimmt schon …
Busse sind in Bangkok auch sehr billig. Linda: Und weißt du, Züge sind gut für die
Aber so langsam! Und dann gibt’s noch Umwelt und man kann lesen und arbei-
die Tuk-Tuks. Die Touristen lieben sie ja. ten …
Die sind cool, billig und schnell! Ben: Okay, okay. also, dann nehmen wir den
Zug. Kaufst du die Tickets? …
Aufgabe 5
Sprecherin 1: Kommt er? Aufgabe 8 und 9
Sprecherin 2: Ja. Durchsage 1:
Sprecherin 1: Mit dem Auto? Bitte beachten Sie: ICE 173 von Hamburg Altona nach
Sprecherin 2: Ja, ich sehe ihn schon. Wien Südbahnhof, Abfahrt 8 Uhr 46, fährt heute von
Gleis 1.
Aufgabe 7 und 9 Durchsage 2:
Sprecherin: Hallo, Mario. Bist du mit der U-Bahn da? Autobahn A8 München – Stuttgart, zwischen Ulm-West
Mario: Ja, und du? und Merklingen, 2 km Stau.
Sprecherin: Mit dem Fahrrad. Du, Rad fahren in Ber-
lin ist toll. Billig, schnell und gut für die Aufgabe 14
Umwelt. Sprecherin: Guten Tag. Wann fährt der nächste ICE
Mario: Stimmt. nach München?
Sprecherin: Und ein Auto ist auch viel zu teuer für Sprecher: Moment, das ist der ICE 11. Der fährt um
mich … 9.21 Uhr ab. Gleis 14.
Sprecherin: Und wann komme ich in München an?
Aufgabe 8 und 9 Sprecher: Um 15.11 Uhr.
Sprecherin: Autos sind doch schlecht für die
Umwelt, oder?

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Aufgabe 6 Sprecher: Ja, bitte.


1 Mädchen: Die Comichefte hier, was kosten die?
Sprecherin: Wow, zeig mal! Ist das ein Highway? Sprecher: Ein Euro, das Stück.
Sprecher: Ja, man fährt und fährt. Und immer Mädchen: Okay. Das sind zwölf Hefte. Ich nehme
geradeaus. sie alle. Zehn Euro, ist das okay?
2 Sprecher: Ja, ja, das passt.
Sprecherin: Wo ist denn der Treffpunkt? Mädchen: Danke.
Sprecher: Da, siehst du? Sprecher: Bitte und viel Spaß damit. Tschüss.
Sprecherin: Nee, wo? Dialog 3
Sprecher: Da, das Schild! Blau … Sprecher 1: Wow, ist das eine Leica?
Sprecherin: Blau? Sprecher 2: Ja, eine Leica M2 aus dem Jahre 1958.
Sprecher: Ja, blau und ein weißer Punkt und … Sprecher 1: Und die funktioniert?
3 Sprecher 2: Ja, sicher. Diese Fotoapparate haben die
Sprecherin 1: Next on our sightseeing tour we will see allerbeste Technik. Sehen Sie, das Objek-
the castle … tiv hier …
Sprecherin 2: Und? Super, der Stadtrundgang.
Aufgabe 1
Sprecher: Ja, wirklich cool! Und jetzt kommt das
Schloss … das Instrument, die Hand, der Apparat, der Comic,
die Musik, die Tasche, das Foto, das Heft, der Fuß,
Aufgabe 7 die Börse, die Maschine, die Jacke, der Ball, das Geld,
Sprecher: Hilde, herzlich willkommen in der Show. der Kaffee, der Winter
Dein Stadtrundgang ist berühmt.
Aufgabe 6
Erzähl mal!
Hilde: Ja, mein Stadtrundgang beginnt um Sprecher: Hallo, liebe Leute. Hier ist wieder der
20 Uhr. Treffpunkt ist am Kornmarkt. Berlin-Blog mit Gästen und Interviews.
Sprecher: Okay. Und dann? Und mit Infos und ganz viel Spaß! …
Hilde: Wir gehen links in die Hauptstraße, Heute ist Freitag und das Wochenende
dann rechts über den Marktplatz. Links kommt. Habt ihr schon was vor? –
ist die Heiliggeistkirche. Wir gehen links Nein? – Okay. Unsere Empfehlung ist
und dann rechts in die Steingasse. Dann ja immer wieder ein Flohmarkt-Besuch.
geht’s immer geradeaus … Und da haben wir hier eine Expertin für
Sprecher: Und was ist mit Hexen und Vampiren? Flohmärkte im Studio. Hallo, Emma.
Hilde: Die gibt’s! Aber wo?! Das ist mein Wie geht’s?
Geheimnis. Kommen Sie einfach mit. Emma: Hallo, super! Na ja, Expertin, ich weiß
nicht.
Sprecher: Doch, doch! Du kennst fast alle Märkte
Lektion 9 in Berlin, sagst du. Was ist denn dein
Starten wir!  Aufgabe 2 Lieblings-Flohmarkt?
Dialog 1 Emma: Der Flohmarkt am Mauerpark. Der ist
Sprecher: Guten Tag. cool! Ganz klar!
Sprecherin: Guten Tag. … Hm. Sagen Sie, was kosten Sprecher: Ja, ja, das haben wir auch schon gehört.
denn die Handtaschen hier? Vierzigtausend Besucher an einem
Sprecher: Die Braune, zwanzig Euro. Und die Sonntag. Der Wahnsinn! Sag mal, wollen
Schwarze hier, zehn. die eigentlich alle auch etwas kaufen?
Sprecherin: Hm, zeigen Sie mal … Emma: Nein, nein, viele kommen nur so. Oder
Sprecher: Echt Leder! Top Qualität, sehen Sie! sie wollen nur etwas essen und trinken.
Sprecherin: Ja, ja, aber der Preis! Sprecher: Ah ja, das gibt’s ja auch. Und kann
Sprecher: Okay, sagen wir zwanzig für die braune man den Flohmarkt auch am Montag
und die schwarze Tasche. Ist das ein besuchen?
Deal? Emma: Nein, leider nicht. Der Flohmarkt ist nur
Sprecherin: Hm, ich weiß nicht … Und die Schuhe? am Sonntag geöffnet.
Welche … Sprecher: Ah, das ist wichtig. Und willst du bald
Dialog 2 wieder auf den Flohmarkt gehen?
Mädchen: Toll! Die alten Micky-Maus-Hefte! Emma: Ja, klar. Vielleicht am Sonntag …
Die hab ich noch nicht. Sprecher: Allein? Mit deinem Freund? … Du hast
Entschuldigung! Entschuldigen Sie, einen Freund? Oder?
bitte!
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Transkriptionen Kursbuch

Emma: Ja, schon, aber … Jan: Also, Ausflüge, mit Familie und so, das
Sprecher: Aha, dein Freund will also nicht auf den machen nur wenige. Ja, ich spreche jetzt
Flohmarkt gehen? von Leuten zwischen 18 und 24. Und aus-
Emma: Hm, nein, er findet das langweilig. Aber gehen? Das machen die jungen Leute am
meine Freundin Martha kommt mit. Freitag oder Samstag. Nur wenige gehen
vielleicht am Sonntag mal essen …
Aufgabe 8 Sprecher: Also chillen und zu Hause bleiben …
Emma: Sag mal, wollen wir am Sonntag auf den
Flohmarkt gehen? Hast du Lust?
Aufgabe 4 und 5
Martha: Gute Idee. Und wann? Emma: Du, ich muss jetzt bald mal was essen.
Emma: Am Nachmittag. So um drei? Martha: Wie viel Uhr ist es denn?
Emma: Erst sieben. Aber ich habe heute nur
Aufgabe 11 gefrühstückt. Ich habe richtig Hunger.
Dialog 1 Martha: Ja, klar. Wollen wir essen gehen?
David: Hallo, Ben. Emma: Ja, gerne. Und wo?
Ben: Hallo, David. Du, hast du am Sonntag Zeit? Martha: Magst du Fisch? Oder Hamburger? Oder
David: Ja, klar. nur einen Salat?
Ben: Willst du auf den Flohmarkt gehen? Emma: Also, ich mag keinen Fisch. Und ich mag
David: Ja. auch keinen Hamburger. Heute nicht …
Dialog 2 Martha: Oder Spaghetti, Pizza … im La Piazza?
Sprecherin: Du, Nina! Emma: Ja, warum nicht? Die Lasagne im La
Nina: Ja? Piazza ist genial! Hm! Komm.
Sprecherin: Kannst du am Sonntag? Wollen wir auf Aufgabe 6 und 7
den Flohmarkt gehen?
Sprecher: Magst du denn Fisch?
Nina: Nein, am Sonntag geht es leider nicht.
Mädchen: Nein, ich mag keinen Fisch.
Ich muss …
Aufgabe 10 und 11
Aufgabe 2
Kellner: Guten Abend. Was darf’s denn sein?
Sprecher: Hallo und willkommen bei unserer Sen- Emma: Für mich bitte ein Wasser.
dung „Immer wieder sonntags“. Wir blei- Martha: Und ich nehme ein Bier, bitte.
ben beim Thema Sonntage und Freizeit. Kellner: Gerne. Und zu essen?
Sonntage müssen ja nicht langweilig Emma: Einen Salat und die Lasagne, bitte.
sein. Man kann viel unternehmen und Kellner: Der Salat groß oder klein?
mit Freunden und Familie Spaß haben. Emma: Klein, bitte.
Aber was machen die jungen Leute Kellner: Und für Sie?
denn heute wirklich am Sonntag? Wir Martha: Eine Pizza Salami, bitte.
haben Jan am Telefon. Jan, grüß dich.
Jan: Hallo, guten Morgen. Kellner: Hat es Ihnen geschmeckt?
Sprecher: Jan, du bist Psychologe, Fitness-Trainer Emma: Ja, sehr. Danke.
und Personal Coach. Und du triffst viele Martha: Ja, sehr. Danke.
junge Leute. Erzähl mal, was macht man Kellner: Möchten Sie eine Nachspeise oder
denn heute so am Sonntag? Nur chillen? einen Espresso?
Jan: Ja, chillen ist schon sehr wichtig. Also, Emma: Ja, gerne. Einen Espresso, bitte.
eigentlich schlafen alle sehr lange und Martha: Nein, danke, für mich nichts.
gern …
Aufgabe 2 und 3
Sprecher: Wirklich alle?
Jan: Ja, ja, das ist schon normal. Dialog 1
Sprecher: Und dann? Familie? Sport? Tom: Hallo, Fabio.
Jan: Na ja, Sport machen eigentlich nur Fabio: Hallo, Tom. Schön, dich zu sehen. Was
wenige. Viele bleiben einfach zu Hause machst du denn so?
und sehen fern. Tom: Ich studiere jetzt, und ich jobbe ein
Sprecher: Und was ist mit Ausflügen, essen gehen … bisschen.
Fabio: Ach, komm! Du studierst? Warst du
denn nicht bei Microsoft?
Tom: Doch, ich war im Marketing, aber der
Job war nichts für mich …

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Dialog 2 Sprecher: Und groß?


Christine: Hi, Fabio! Wie geht’s? Sprecherin: Ja, wir haben fünf Zimmer.
Fabio: Hallo, Christine. Super! Und bei dir? Sprecher: Fünf Zimmer? Wahnsinn! Und was
Alles klar? zahlt ihr?
Christine: Alles klar. Du, hast du gehört? Der Ben Sprecherin: Also, die Miete …
und die Sara!
Fabio: Nee, was denn? Lektion 10
Christine: Sie haben jetzt ein Baby.
Fabio: Ein Baby! Echt! Ja, Wahnsinn! Die Sara Starten wir!  Aufgabe 1
doch nicht! Dialog 1
Christine: Doch! Ich weiß es, denn Sara ist ja auch Sprecherin: Hi, Ben! Wie geht’s?
im Yogakurs … Ben: Perfekt. Und bei dir? Alles klar?
Dialog 3 Sprecherin: Ja, sehr gut. Sag mal, und wie war Sylt?
Carla: Hi Fabio. Ben: Super! Schau mal, ich hab Fotos
Fabio: Hallo, Carla. … Du, sag mal, bist du gemacht.
eigentlich noch bei Fitness First? Sprecherin: Cool. Ja, das Wetter war ja nicht
Carla: Fitness First? Nein, denn das war viel zu schlecht. Und der Strand hier, wow …!
teuer! Und die Leute! Uhhh! Ben: Ja, die Strände auf Sylt sind genial.
Fabio: Ah, ja! Sprecherin: Ach …?
Carla: Ja, ich bin jetzt bei Clever Fit. Ben: Ja, 40 km Strände, nur Meer, Wind und
Fabio: Ach was! Gehst du ins Studio am Bahn- Sonne … Der Wahnsinn!
hof oder ins Studio in Neukölln? Sprecherin: Und das Wasser?
Carla: Neukölln ist ideal für mich. Richtig cool Ben: Genial! Man kann schwimmen, surfen …
da! aber ein bisschen kalt …
Fabio: Und was zahlst du? Dialog 2
Carla: 19 Euro im Monat und man kann … David: Emilia, hallo! Wie geht’s denn?
Emilia: Hi David. Danke, gut. …
Aufgabe 7 und 8 David: Komm, wir nehmen den Tisch hier. …
Dialog 1 Guten Appetit.
Sprecherin: Hallo, David! Man sieht dich ja gar nicht Emilia: Ja, guten Appetit …
mehr. David: Sag mal, warst du nicht in Urlaub?
David: Ja, ja. Ich wohne jetzt in München. Emilia: Doch! Klar! Wir waren in den Bergen,
Sprecherin: In München? Cool! Und was macht man snowboarden … Hier, ich hab ein paar
da so am Wochenende? Fotos auf dem Handy.
David: Am Wochenende snowboarde ich gerne. David: Zeig! Wow, wo ist das?
Sprecherin: Wirklich? Und wo? Emilia: In Österreich, Salzburger Land.
David: In Garmisch. Ich nehme den Zug ... David: Cool! Und der Schnee?
Dialog 2 Emilia: Na, das siehst du doch. Absolut genial …
Tom: Hi, wie heißt du denn? Dialog 3
Laura: Laura. Und du? Sprecherin 1: … und wie war Berlin so?
Tom: Ich bin der Tom. Wohnst du auch in Sprecherin 2: Gut … Richtig, richtig gut!
Berlin? Sprecherin 1: Hast du Fotos?
Laura: Ja. Sprecherin 2: Klar, hier. Das ist nicht weit vom Hotel.
Tom: Und wie findest du’s? Sprecherin 1: Nicht schlecht …
Laura: Cool! Du, ich liebe die Stadt! Sprecherin 2: Ja …
Tom: Ich auch! … Und? Wo bist du so unter- Sprecherin 1: Und Museen, Sehenswürdigkeiten …?
wegs? In Mitte …? Habt ihr viel gesehen?
Laura: Ja, schon. Aber mein Lieblingsplatz ist Sprecherin 2: Na ja, es geht. Weißt du, nachts feiern, in
ein Café in Kreuzberg. ganz Berlin von Club zu Club … Mittags
Tom: In Kreuzberg? Echt? Was machst du erst aufstehen, in Cafés gehen, lange
denn da? frühstücken … da kommst du nicht weit …
Laura: Freunde treffen, Kaffee trinken und Dialog 4
essen … Sprecher 1: Ihr wart doch gerade im Schwarzwald,
Dialog 3 oder? Bestimmt schön, im Herbst.
Sprecher: Und? Wie ist deine neue Wohnung so? Sprecher 2: Ja, schau mal das Foto hier. Indian
Sprecherin: Sehr, sehr schön …! Summer.

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Sprecher 1: Fantastisch! Der Wald, die Berge … und Aufgabe 7


der Schwarzwald hat ja tolle Seen! Sprecherin: Ich würde gerne mal nach Paris fahren.
Sprecher 2: Ja, und man kann super wandern. Sprecher: Ich auch, denn ich war noch nie in
Sprecher 1: Stimmt! Seid ihr denn viel gewandert? Frankreich.
Sprecher 2: Ja, nur. Von Hotel zu Hotel, manchmal
10, manchmal 20 Kilometer am Tag. Aufgabe 8 und 9
Sprecher 1: Oh, nicht schlecht …
Alltags-Rap
Morgens aufstehn, Stau und Job!
Starten wir!  Aufgabe 2
Alltag, Alltag! Alltag, Alltag!
1 Büro, Kinder, nur noch Stress!
die Strände, das Meer, schwimmen, surfen, segeln Alltag, Alltag! Alltag, Alltag!
2 Abends fernsehn, früh ins Bett!
die Berge, snowboarden, Ski fahren, der Schnee Alltag, Alltag! Alltag, Alltag!
3 Ich würde so gern mal nach New York fahren.
tanzen, die Museen, die Sehenswürdigkeiten, feiern, Ich würde so gern mal nach Hawaii fahren.
die Clubs, in Cafés gehen Nach San Francisco, Mann, da war ich nie!
4
der Wald, Rad fahren, die Berge, die Seen, wandern Aufgabe 2 und 3
Karen: Also Deutschland hat ja viele Urlaubs-
Aufgabe 1
orte. Aber ein Ort ist wirklich richtig,
1 der Strand, die Strände richtig schön!
2 der Berg, die Berge Sprecher: Und der heißt?
3 das Museum, die Museen Karen: Sylt.
4 der See, die Seen Sprecher: Okay. Sag mal, Karen. Für unsere Gäste
5 das Café, die Cafés aus dem Ausland. Wo liegt denn Sylt?
6 der Club, die Clubs Karen: Sylt ist eine Insel. Sie liegt in der Nord-
see, im Norden von Deutschland.
Aufgabe 2 und 3
Sprecher: Genau! Und wie kommt man dahin?
Carla: Hallo, ich heiße Carla. Ich bin 24 und Karen: Kein Problem! Man kann fliegen, jeden
komme aus Hamburg. Urlaub? Immer im Tag von Frankfurt, Berlin ... Oder man
Winter. Ja, ich liebe den Winter, kalt und fährt mit dem Zug bis Westerland.
viel Schnee. Ich gehe snowboarden und Sprecher: Du, und was gibt es auf Sylt? Was kann
mache gerne Urlaub in Österreich oder man da machen?
Bayern. Karen: Also, Sylt hat 40 km Strand. Man kann
Tina: Hi, ich bin Tina, 28, und komme aus schwimmen, wandern, windsurfen,
­Dresden. Ich bin ein Sommertyp! Für mich segeln und Golf spielen. Es gibt Restau-
muss es warm sein, sehr warm und sonnig. rants und viele, viele Bars, Clubs und
Schwimmen und an den Strand gehen, Discos. Da kannst du tanzen und feiern.
das liebe ich. Im Urlaub fahre ich nach Sprecher: Gut. Und, was meinst du? Welche Jahres­
Spanien, Frankreich … zeit ist denn ideal?
Johannes: Servus, ich bin der Johannes. Ich bin 42 Karen: Der Sommer! Klar, dann ist es warm und
Jahre alt und komme aus Graz. Ich mache sonnig. Und es sind viele Touristen auf
gerne Urlaub im Herbst. Wind, ein bisschen der Insel. Oder man fährt im Frühling
Sonne und kühl. Ja, das liebe ich. Meine oder Herbst. Sylt ist eigentlich immer
Frau und ich gehen gerne wandern. Das ist wunderschön!
toll im Herbst! Wir waren schon auf Sylt,
und im Oktober fliegen wir nach Mallorca. Aufgabe 4
Tim: Hallo, ich heiße Tim, bin 29 und wohne in Sprecher: Sie sehen die Monate im Herbst und
Berlin. Ich finde, der Frühling ist super für Winter. Welcher fehlt?
Urlaub. Im Frühling gibt es schon viel Chris: Januar!
Sonne, aber es ist noch nicht so warm. Sprecher: Stimmt! Der Januar fehlt. Ein Punkt für
Meine Freundin und ich lieben Städte: dich, Chris.
Rom, Wien, Amsterdam, Paris … Und die Frage 2. Wo spricht man Deutsch?
Sie sehen die Länder. Welches fehlt?
Chris: Holland.

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Max: Schweiz …! Aufgabe 1 und 2


Sprecher: Nein, Holland ist nicht richtig. … Die die Augen, die Beine, die Köpfe, die Arme, die Füße,
Schweiz fehlt. Ja, in der Deutschschweiz die Hände, die Haare
spricht man Deutsch. Der Punkt geht an
Max. Aufgabe 4
Frage 3. Es gibt fünf Millionen-Städte. In
Sprecherin: Du, was kommt heute?
Deutschland und Österreich. Hier sehen
Sprecher: Um Viertel nach zwei kommt Tennis,
Sie die Städte. Welche fehlt?
um fünf nach fünf Fußball und um halb
Max: Köln.
elf Boxen.
Sprecher: Ja, Köln ist richtig. 1 Punkt für Max. Und
Sprecherin: Was!? Nur Sport!
Max gewinnt! Bravo! Ich gratuliere!
Aufgabe 6 und 8
Aufgabe 5 und 7
Sprecherin: Du, ich muss eine Statistik ergänzen.
Fabio: Hallo Emilia.
Hilfst du mir?
Emilia: Hi Fabio. Bist du schon lange hier?
Sprecher: Moment … So, da bin ich. Hm, 35 % sehen
Fabio: Nein, nein, wir sind gerade gekommen.
gerne was? Das ist doch klar!
Steffi ist auch da. Und wie geht’s?
Sprecherin: Fußball?
Emilia: Gut. Und dir?
Sprecher: Ja, die Deutschen lieben Fußball. Bun-
Fabio: Sehr gut. Ich war in Urlaub.
desliga, die Champions League und die
Emilia: In Urlaub? Wo denn?
Nationalmannschaft. Ja, Fußball ist in
Fabio: Auf Sylt. Mit Emma, Paul und Martha.
Deutschland der Lieblingssport.
Emilia: Und wie war’s?
Sprecherin: Und 17 %? Basketball?
Fabio: Super! Ich liebe Sylt.
Sprecher: Nein. Ich glaube, das stimmt nicht.
Emilia: Und das Wetter?
17 % sehen gern Boxen. Okay, Wladimir
Fabio: Na ja, es geht. Ein bisschen kühl, aber es
Klitschko, das war mal! Aber Boxen ist
hat nicht geregnet.
immer noch sehr beliebt und hat viele
Emilia: Was habt ihr denn so gemacht?
Fans.
Fabio: Wir sind an den Strand gegangen und
Sprecherin: Oje der Klitschko. Aber man weiß ja
haben Wanderungen gemacht. Wir sind
nie …
Fahrrad gefahren und haben viel gese-
Sprecher: Ja, ja, aber die großen Namen kommen
hen. Und wir haben gut gegessen und
heute aus den USA, Wilder und Martin …
getrunken. Und viel geschlafen.
Sprecherin: Ja, die gefallen mir auch. Und dann ist
Emilia: Und abends? Seid ihr in Clubs
da noch Tyson Fury aus …
gegangen?
Sprecher: … aus England.
Fabio: Klar! Es gibt so viele Clubs auf Sylt! Man
Sprecherin: Ja, echt cool! Und 7% …?
kann feiern, tanzen, chillen …!
Sprecher: Tennis! Das war mal sehr beliebt.
Emilia: Aber Sylt ist sehr teuer, oder?
Wimbledon, Australian Open! Große
Fabio: Es geht. Wir waren in der Jugendher-
Namen! Aber heute, na ja.
berge. Aber stimmt. Die Clubs und die
Sprecherin: Ich danke dir.
Restaurants sind teuer.
Sprecher: Gerne.
Emilia: Wie lange warst du auf Sylt?
Fabio: Eine Woche … Aufgabe 9
Aufgabe 8 Dialog 1
Sprecher 1: Sag mal, gefällt dir die Sportschau?
Sprecher: Hi, Anna. Wollen wir Fahrrad fahren?
Sprecher 2: Ja, sehr. Und dir?
Hast du Lust?
Sprecher 1: Mir auch!
Anna: Nein, ich bin gestern schon Fahrrad
Dialog 2
gefahren.
Sprecher: Sag mal, gefällt dir der Yogakurs?
Sprecherin: Nein, eigentlich nicht. Und dir?
Lektion 11 Sprecherin: Mir auch nicht!
Starten wir!  Aufgabe 3
Aufgabe 7
der Arm, die Hand, das Bein, der Kopf, das Auge, das
Sprecherin: Kann ich dir helfen?
Haar, der Mund, der Bauch, der Fuß
Emma: Ja, wo ist heute Step?
Sprecherin: In Raum 2.

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Emma: Danke. 3
Sprecherin: Gerne. Gefällt dir der Kurs? Sprecher: Sag mal, wie geht’s dir denn?
Emma: Ja, sehr. Sprecherin: Besser. Aber ich habe noch Husten. …
Sprecherin: Und was meint dein Freund? 4
Emma: Ihm gefällt’s auch. Sprecherin: Oje, du hast ja Fieber, mein Kind.
Mädchen: Wirklich? Wie viel denn?
Aufgabe 2 und 5 Sprecherin: Neununddreißig zwei. Mhhh du, bleib
Macht die Augen zu! Seid ganz entspannt! Macht die mal im Bett!
Augen wieder auf! 5
Steht auf! Hebt das Bein! Zuerst links, dann rechts! Sprecher: Wie geht es Ihnen? Alles gut?
Legt den Kopf nach rechts, dann nach links! Sprecherin: Nein, nein, gar nicht gut. Mein Bauch tut
Hebt beide Arme! Atmet langsam ein, dann wieder aus! weh. Ich denke, ich muss zum Arzt
gehen.
Aufgabe 6 und 7
Sprecherin: Guten Abend. Wir sprechen über Fitness. Aufgabe 3
Und heute ist Jörg bei uns. Jörg ist Chef Mein Bein tut weh. – Ich habe Schnupfen. – Ich habe
von EASYFIT. Das ist ein Fitness-Studio. Husten. – Du hast ja Fieber. – Mein Bauch tut weh.
Jörg, hallo.
Jörg: Hallo. Ja, ich habe das Fitness-Studio Aufgabe 4
seit zehn Jahren. Wir sind im Zentrum Sprecher: Wie geht’s dir heute?
von München, nicht weit von der U-Bahn. Sprecherin: Ach, nicht so gut. Mein Bauch tut weh.
Sprecherin: Und wie läuft’s? Sprecher: Oje! Dann geh zum Arzt.
Jörg: Sehr gut. Über tausend Leute machen
schon bei uns mit. Aufgabe 6 und 7
Sprecherin: Wow, das ist viel! Und alle jung? Arzt: Guten Morgen, Frau Hell. Wie geht es
Jörg: Nein, Nein! Bei uns sind jung und alt. Ihnen?
Das ist kein Problem. Patientin: Ach, nicht so gut. Ich habe Fieber und
Sprecherin: Und was gibt’s alles bei EASYFIT? Husten.
Jörg: Also, wir haben vierzig Trainerinnen Arzt: Seit wann?
und Trainer, es gibt Kurse für Pilates, Patientin: Seit gestern.
Step, Thaiboxen, Yoga … Man kann in die Arzt: Darf ich mal sehen? Öffnen Sie bitte den
Sauna gehen, das Solarium benutzen. Mund. Sagen Sie „Ah“ …
Und wir haben eine große Patientin: Aaaah!
Sonnenterrasse. Arzt: … Na, das sieht nicht gut aus! Also, Sie
Sprecherin: Und was kostet das? müssen Tabletten nehmen. Und Sie
Jörg: 48 € pro Monat. Und man kann jeden müssen viel trinken. Tee oder Wasser.
Tag kommen. Wir haben von sieben Uhr Und leicht essen.
früh bis abends um 19 Uhr geöffnet. Patientin: Ja, gut. Danke. Und darf ich Sport
Sprecherin: Danke, Jörg. machen?
Arzt: Nein. Kein Sport! Kein Stress! Auch Rau-
Aufgabe 9 chen ist verboten!
Emma: Und wie gefällt dir Step? Patientin: Oh!
Paul: Toll! Unsere Trainerin ist Klasse! Arzt: Und so dürfen Sie auch nicht ins Büro.
Emma: Aha?! Ich schreibe Sie krank. Bis Mittwoch …

Aufgabe 2 Aufgabe 9
1 Sprecherin 1: Oje, du bist doch krank! Warst du beim
Sprecherin: Au. Uhhh. Arzt?
Sprecher: Alles okay? Geht es Ihnen gut? Sprecherin 2: Ja, er sagt, ich darf nicht arbeiten. Ich
Sprecherin: Nein, mein Bein tut weh. muss im Bett bleiben.
2
Sprecher: Geht’s dir besser?
Sprecherin: Ja, schon. Aber ich habe noch Schnupfen.
Uhhh … Hatschi …

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Lektion 12 Aufgabe 5 und 6


Starten wir!  Aufgabe 1 und 4 Sprecher 1: Und wie war das Meeting?
Sprecher 2: Ganz gut. Aber wir hatten viel Stress.
a Valentina: Hallo, ich bin die Valentina, und ich bin
Pilotin bei Lufthansa. Ich fliege zwischen Aufgabe 7
Frankfurt und Bangkok. Mein Sohn ist
Freund: Und, wie war dein Tag? Erzähl mal!
erst drei. Das ist wirklich nicht leicht.
Jens: Ach, wie immer. Um Viertel vor acht
Das ist oft sogar sehr stressig, denn ich
habe ich die Kinder zur Schule gebracht.
muss Job und Familie koordinieren.
Freund: Und das war’s?
Aber ich habe einen Traumjob. Er ist
Jens: Nein, nein! Dann bin ich auf den Markt
spannend, sicher, und ich verdiene
gegangen und habe Obst und Gemüse
viel Geld.
gekauft. Der Vormittag ist ganz okay.
b Bernice: Hi, ich heiße Bernice, ich bin Schauspie-
Kein Stress! Ich war dann bald wieder zu
lerin und lebe und arbeite in München.
Hause. Und ich habe Kaffee getrunken
Ein Traumjob? Na ja, ich weiß nicht.
und die Zeitung gelesen. Um eins dann
Traumjob, das glauben viele, aber Schau­
wieder zur Schule, die Kinder ge­holt.
spieler haben es sehr, sehr schwer. Die
Dann sind wir nach Hause gefahren und
Theater in Deutschland zahlen nicht
ich habe das Mittagessen gemacht.
gut. Also, man verdient wirklich wenig,
Freund: Cool! Ein richtiger Hausmann!
da kannst du nicht leben. Und beim
Jens: Ja, und am Nachmittag habe ich den
Fernsehen und Film brauchst du gute
Kindern bei den Hausaufgaben geholfen.
Kontakte. Viele Schauspieler sind
Maike hat Probleme mit Englisch. Die
arbeitslos oder haben nur Minijobs.
Grammatik, weißt du … Also, wir machen
c Marie: Hallo, mein Name ist Marie, und ich bin
die Übungen, schreiben Diktate …
Journalistin bei TV Frankfurt. Afghanis-
Freund: Und da kannst du helfen? Wow!
tan, Iran, Syrien, die Ukraine … Da arbeite
Jens: Ja, klar. In der Firma haben wir viel Eng-
ich und schreibe über die Probleme der
lisch gesprochen, mit den Kunden und
Menschen. Ein Traumjob! Ja, ganz sicher,
den Programmierern …
und wahnsinnig spannend! Und ich
Freund: Ja, ja, ich weiß. Und dann …?
arbeite gerne im Team, reise gerne ins
Jens: Habe ich das Abendessen gemacht, so
Ausland und treffe gerne viele Leute.
um halb sieben. Meine Frau ist um Vier-
Und mein Job muss kreativ und interes-
tel vor sieben nach Hause gekommen.
sant sein. Und das ist er hier! Aber eine
Wir haben gegessen …
Familie habe ich nicht. Zum Glück! Das
geht auch gar nicht.
Aufgabe 10
d Jens: Ich heiße Jens und bin Hausmann.
Meine Frau, Anna, die arbeitet. Sie ist Arzt: Ja, Herr Fischer. Das ist typisch für Burn-
Managerin. Und sie liebt ihren Job, denn out. Immer müde, depressiv, kein Spaß
viel reisen und Menschen treffen, das mehr an der Arbeit … hm …
ist wichtig für sie. Sie verdient das Geld. Jens: Und was kann ich tun?
Na ja, und ich bin eben bei den Kindern: Arzt: Sie müssen ganz viel für sich tun. Spie-
Einkaufen, Kochen, bei den Hausaufga- len Sie mit den Kindern! Machen Sie
ben helfen … Ja, wie kann ich das erklä- mehr Sport! Aber ganz entspannt und
ren? Also, ein Traumjob ist das nicht! langsam. Auch beim Sport bitte kein
Und Spaß macht das auch nicht wirk- Stress!
lich, denn man ist sehr viel allein. Aber Jens: Okay.
ich bin doch ganz glücklich, denn ich Arzt: Machen Sie einfach mal Ausflüge mit
habe auch Zeit für mich, und meine der Familie. Und nehmen Sie eine
Arbeit ist nützlich. Auszeit!
Jens: Eine Auszeit?
Aufgabe 5 Arzt: Ja, Ihre Frau arbeitet doch und verdient.
Dann bleiben Sie mal zu Hause bei den
1 Der Hausmann arbeitet zu Hause.
Kindern. Relaxen Sie! Vielleicht ein paar
2 Die Verkäuferin arbeitet im Supermarkt.
Monate, und dann sehen wir. Wissen
3 Der Programmierer arbeitet bei Microsoft.
Sie, Burnout, das ist nicht einfach, und
4 Die Automechanikerin arbeitet in der Werkstatt.
das dauert.
5 Die Fitness-Trainerin arbeitet im Fitness-Studio.

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Aufgabe 11 Dr. Becker: Und ganz wichtig! Trinken Sie viel, blei-
Jens’ Frau: Und, was meint der Doktor? ben Sie mal im Bett …
Jens: Tja, Burnout, sagt er … Elias: Aber ich hab gerade so viel zu tun!
Jens’ Frau: Kein Wunder! Nach dem Stress in der Arbeiten, studieren …
Firma. Und das Theater mit der Bank Dr. Becker: Nein, nein. Bleiben Sie im Bett, und
und den Kunden. Na ja, das war mal! schlafen Sie viel! Das ist wirklich
Zum Glück! Und musst du zum Psycho- wichtig …
logen, Tabletten nehmen …?
Aufgabe 1
Jens: Nein, nein! Noch nicht! Der Arzt sagt, ich
soll mit den Kindern spielen. Und ich Sprecherin 1: Du, Tim, mach mal! Hopp, hopp! Sind die
soll mehr Sport machen. Eier fertig? Wo sind denn die Kartoffeln?
Jens’ Frau: Ja, hört sich gut an. Und …? Und das Gemüse? …
Jens: Wir sollen Ausflüge mit der Familie Sprecherin 2: Sprich mal ins Mikro, Julia … So, wir sind
machen … jetzt live, noch 5 Sekunden …
Jens’ Frau: Gute Idee!
Jens: Und ich soll eine Auszeit nehmen. Aufgabe 7
Jens’ Frau: Ja, das finde ich auch. Das ist doch kein Julia: Wollen wir zusammen etwas essen?
Problem … Freundin: Ja, gute Idee.
Julia: Und wann? Vor oder nach dem
Aufgabe 12 Chinesischkurs?
Dr. Becker: DAK Gesundheitstelefon, guten Morgen. Freundin: Nach dem Kurs.
Hier spricht Dr. Becker. Was kann ich für
Sie tun? Aufgabe 9
Emilia: Guten Morgen. Hier ist Emilia Kern. Julia: Wollen wir zusammen etwas essen?
Dr. Becker: Guten Morgen, Frau Kern. Freundin: Ja, gute Idee.
Emilia: Ja, wissen Sie, mein Problem ist, ich bin Julia: Und wann? Vor oder nach dem
immer so müde. Chinesischkurs?
Dr. Becker: Hm. Ja, das haben wir oft. Trinken Sie Freundin: Nach dem Kurs.
denn viel Kaffee?
Emilia: Ja, schon … Aufgabe 11
Dr. Becker: Also, trinken Sie mal keinen Kaffee! Und Nina: Hey, morgen ist der letzte Kurstag.
machen Sie Sport, Yoga zum Beispiel, David: Ja, ich weiß. Das war dann schon A1 …
oder laufen Sie! Nina: Du, wollen wir morgen was machen?
Emilia: Laufen? Joggen? Weißt du, alle, auch die Lehrerin.
Dr. Becker: Ja, das entspannt und tut gut. Und David: Coole Idee! Nach dem Kurs? So um eins?
arbeiten Sie nicht so viel! Und Sie Nina: Ja, klar!
können … David: Und wo?
Nina: Vielleicht im Parkcafé. Das ist nicht
Dr. Becker: DAK Gesundheitstelefon, guten Morgen.
weit …
Hier spricht Dr. Becker. Was kann ich für
David: Goethestraße, oder?
Sie tun?
Nina: Ja, Goethestraße 14. Die haben auch
Elias: Hallo, guten Morgen. Elias Schneider
einen Biergarten. Und vielleicht ist es
hier.
morgen schön, dann können wir in den
Dr. Becker: Hallo, Herr Schneider.
Biergarten gehen.
Elias: Also, Herr Doktor, ich habe seit zwei
David: Ja, super, du, weißt du was? Ich schreibe
Wochen Schnupfen und Husten. Was
gleich eine E-Mail an den Kurs und lade
kann ich denn tun?
alle ein. … Da kommt mein Bus!
Dr. Becker: Haben Sie Fieber?
Bis morgen …
Elias: Ja …
Dr. Becker: Gehen Sie zu Ihrem Arzt!
Elias: Ja, klar. Mach ich.

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