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Deutsch als Fremdsprache


Kursbuch
M it DVD und Audio-CDs

LEHR-
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Deutsch als Fremdsprache
Kursbuch
M it DVD und Audio-CDs

Bl

Stefanie Dengler
Paul Rusch
Helen Schmitz
Tanja Sieber

Klett-Langenscheidt
München Sprachzentrum

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Von
Stefanie Dengler, Paul Rusch, Helen Schmitz, Tanja Sieber

Projektleitung: Angela Kilimann


Redaktion: Angela Kilimann
Gestaltungskonzept, Layout und Cover: Andrea Pfeifer, München
Illustrationen: Florence Dailleux
Satz und Repro: kaltner verlagsmedien GmbH, Bobingen

DVD
Lizenz durch: www.zdf-archive.com/ZDF Enterprises GmbH
Trailer „Sound of Heimat": 3Rosen GmbH, Fruitmarket Kultur & Medien GmbH & Tradewind Pictures GmbH
Produktion: Michael Paulsen
Redaktion: Angela Kilimann

Audio-CDs
Aufnahme und Postproduktion gesamt: Christoph Tampe, Plan 1, München
Aufnahme und Postproduktion Lied Kap. 9: Augusto Aguilar
Regie: Sabine Wenkums

Verlag und Autoren danken Christoph Ehlers, Beate Lex, Margret Rodi, Dr. Annegret Schmidjell, Katja Wirth und allen Kolle­
ginnen und Kollegen, die Netzwerk begutachtet sowie mit Kritik und wertvollen Anregungen zur Entwicklung des Lehrwerks
beigetragen haben.

Netzwerk Bl - Materialien

Teilbände In einigen Ländern is t es nicht erlaubt,


Kurs- und Arbeitsbuch B l.l m it DVD und 2 Audio-CDs 605014 in das Kursbuch hineinzuschreiben.
Kurs- und Arbeitsbuch B l.2 m it DVD und 2 Audio-CDs 605005 Wir weisen darauf hin, dass die in
Gesamtausgaben den Arbeitsanweisungen formulierten
Kursbuch Bl m it 2 Audio-CDs 605002 Schreibaufforderungen immer auch im
Kursbuch B l m it DVD und 2 Audio-CDs 605003 separaten Schulheft erledigt werden
Arbeitsbuch Bl m it 2 Audio-CDs 605004 können.
Zusatzkomponenten
Lehrerhandbuch Bl 605006
Netzwerk d ig ital Bl
m it interaktiven Tafelbildern (DVD-ROM) 605007
Intensivtrainer Bl 605009
Testheft Bl 605146

Audio-Dateien zum Download unter www.klett-langenscheidt.de/netzwerk/medienBl


Code: nW9a&D5

Besuchen Sie uns auch im Internet:


www.klett-langenscheidt.de/netzwerk

1. Auflage 1 6 5 4 3 2 | 2018 17 16 15 14

© Klett-Langenscheidt GmbH, München, 2014

Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen
Fällen bedarf deshalb der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlags.

Gesamtherstellung: Print Consult GmbH, München

ISBN 978-3-12-605003-6

M IX

sO Papier aus verantwor­


tungsvollen Quellen
FSC
FSC* C 084279
783126 050036
Netzwerk - das Kursbuch Blaue Seiten: Landeskunde,
Fertigkeiten- und Strategietraining

Die erste Seite: Das lernen


Sie in diesem Kapitel.

Hörtext auf der CD m it Übung


1 .1 2 zur Aussprache

© Hörtext auf der CD Plattformen immer nach 3 Kapiteln im Kursbuch


1.8
* X Spielerische Wiederholung, kreatives Arbeiten,
CD 1 Tracknummer 8 landeskundliche Themen und Literatur

drei
8
0 Gute Reise!
Sprachhandlungen über Vorlieben und Abneigungen sprechen | ein Gespräch im Reisebüro
verstehen und führen | Hotelbeschreibungen verstehen | Kommentare
schreiben | eine Geschichte schreiben | Durchsagen verstehen |
einen Blogeintrag verstehen

Wortschatz Urlaubsarten | Reiseangebote | Serviceangebote

Grammatik In fin itiv m it zu | Verb lassen

Aussprache n - ng - nk
Landeskunde Alm-Blog: Arbeiten auf der Alm

Der Film Verrückte Hotels

0 Alles neu!
Sprachhandlungen über Kaufentscheidungen sprechen | Gründe und Gegengründe ausdrücken
etwas reklamieren | Informationen über neue Technik verstehen | einen
18

Kommentar schreiben | Werbeanzeigen vergleichen | Meinungen zu


Werbung äußern | über Werbung sprechen

Wortschatz Technik und technische Geräte | Werbung

Grammatik Nebensatz m it obwohl | Genitiv | Präpositionen: wegen, trotz


r' Aussprache Intonation: Freundlich oderunfreundlich?
\
Landeskunde Werbung in Deutschland

Der Film Menschliche Netzwerke


B

Ll

O Wendepunkte 28
\\&
bu Sprachhandlungen Texte über Wendepunkte im Leben verstehen | über Vergangenes
berichten | über Zitate sprechen | eine Radiosendung verstehen | eine
E-Mail m it Tipps schreiben | Informationen über historische Ereignisse
verstehen

Wortschatz Ereignisse im Leben | Glück | historische Ereignisse


Grammatik Präteritum | temporale Präpositionen: vor, nach, während | Folgen
ausdrücken: deshalb, darum, deswegen, so ... dass, sodass
Aussprache ts und tst
Landeskunde Die Wende: Deutsche Wiedervereinigung
Der Film Die Grenze ist offen

Plattform 1
38
Ge
(C

4 vier
Rrbeitsuuelt
Sprachhandlungen Gespräche bei der Arbeit führen | Irreales ausdrücken | sich entschul­
digen | auf Entschuldigungen reagieren | Bewerbungstipps verstehen
über Bewerbungen sprechen | am Telefon nach Informationen fragen
Informationen geben | einen Text strukturieren | Tipps austauschen

Wortschatz Arbeit und Arbeitssuche | Stellenanzeigen | Bewerbung

Grammatik Konjunktiv I I der Modalverben | irreale Bedingungssätze m it


Konjunktiv I I | Pronominaladverbien: dafür, darauf, ... | Verben m it
Präposition und Nebensatz

Aussprache Mehrere Konsonanten hintereinander

Landeskunde Bewerbung und Vorstellungsgespräch in Deutschland

Der Film Mannheimer Popakademie

Umweltfreundlich? 52
Sprachhandlungen etwas vergleichen und begründen | über Umweltschutz diskutieren |
einem längeren Text Informationen entnehmen | eine Geschichte
schreiben | über das Wetter sprechen | einen Text verstehen und dazu
einen Kommentar schreiben

Wortschatz Umwelt und Umweltschutz | Papier: Geschichte und Verwendung | Wetter

Grammatik Nebensatz m it da | Komparativ und Superlativ vor Substantiven |


n-Deklination | aus + Material

Aussprache Sprechrhythmus in langen Sätzen

Landeskunde Wetter in D-A-CH | Engagement für die Umwelt

Der Film Einsatz in den Schweizer Bergen

Blick nach vorn 52


Sprachhandlungen über Pläne und Vorsätze sprechen | genauere Angaben zu Personen
machen | einen längeren Zeitungstext verstehen | über die eigene Stadt
schreiben | ein Lied verstehen j über Lieder sprechen

Wortschatz Zukunftsprognosen | Stadtplanung

Grammatik Futur I | Relativsätze: Relativpronomen im Dativ und m it Präposition

Aussprache ss oderß

Landeskunde Hamburg heute und 2030 | „Leb deine Träume" - ein Lied der deutschen
Band „Luxuslärm"

Der Film Retortenstadt vom Reißbrett: Hafencity Hamburg

Plattform 2 72

fünf 5
76
o Sprachhandlungen einen Forumsbericht verstehen | zeitliche Abfolgen verstehen und
ausdrücken | einen Chat verstehen | über Konflikte sprechen |
einen Kommentar zum Thema Streiten schreiben | Konfliktgespräche
führen | kurzen Texten Informationen zuordnen | Prominente vorstellen |
über Fabeln sprechen | einen Text lebendig vorlesen

Wortschatz Männer | Frauen | Familie | Konflikte

Grammatik Plusquamperfekt | temporale Nebensätze: bevor, nachdem, seit, ...

Aussprache Intonation bei Modalpartikeln

Landeskunde Berühmte Paare

Der Film Frauen als Erfolgsrezept

Von Kopf bis Fuß 86

o Sprachhandlungen Hilfe anbieten, annehmen, ablehnen | jemanden warnen | über Gewohn­


heiten sprechen | einen In fo te x t verstehen | einem Zeitungsartikel
Informationen entnehmen | über Musik und Gefühle sprechen | eine
Diskussion im Radio verstehen | über Gedächtnis sprechen | Infos in
einem Zeitungstext finden | über Schule sprechen

Wortschatz Gesundheit | Krankenhaus | Musik | Schule

Grammatik Reflexivpronomen im Akkusativ + Dativ | nicht/kein/nur + brauchen + zu \


zweiteilige Konnektoren

Aussprache Satzmelodie bei Aussagen, Fragen und Aufforderungen

Landeskunde Regeln im Krankenhaus | Alternative Schulformen

Der Film Leben im 21. Jahrhundert - Multitasking

Kunststücke
96 J
o Sprachhandlungen einen Zeitungsbericht und Inserate verstehen | Personen oder Dinge
genauer beschreiben | Hauptinformationen in Zeitungstexten finden
etwas verneinen | über Bilder sprechen | Aussagen verstärken/
abschwächen | ein Interview m it einem Regisseur verstehen |
über Filme sprechen | ein Volkslied verstehen und darüber sprechen
Wortschatz Kunst | Theater | Museum | Film

Grammatik Adjektivdeklination ohne Artikel | Stellung von nicht im Satz

Aussprache Vokal am Wortanfang (Knacklaut)

Landeskunde Kunst in Innsbruck | Regisseur Arne Birkenstock j Volkslieder


Der Film Sound of Heimat - Deutschland singt

Plattform 3 106

6 sechs
Miteinander 110

Sprachhandlungen Texte über soziales Engagement verstehen und darüber sprechen |


Vorgänge beschreiben | einen Zeitungsartikel verstehen |
Projekte und Vorgänge beschreiben | über Projekte sprechen |
Inform ationen über die EU verstehen | eine kurze Präsentation halten

Wortschatz Gesellschaftliche Werte | Europa | Politik

Grammatik Passiv Präsens, Präteritum und Perfekt | Passiv m it Modalverben |


Präposition m it Genitiv: innerhalb, außerhalb

Aussprache Satzmelodie: Kontrastakzente in oder-Fragen

Landeskunde Soziales Engagement | Mini-München j Europäische Union

Der Film Was is t ein Simultan Übersetzer?

Vom Leben in Städten 120


Sprachhandlungen Forumskommentare verstehen | über Stadt/Land sprechen | wichtige
Informationen verstehen | einen Bericht schreiben | Meinungen über
Städterankings verstehen | eine Stadt beschreiben | ein Rankingergebnis
vorstellen | einen Text über eine Besonderheit von Köln verstehen |
verschiedenen Empfängern schreiben | Stadtattraktionen beschreiben

Wortschatz Stadt | Verkehr

Grammatik Artikelw örter als Pronomen: einer, keiner, meiner, .. | Adjektive als
Substantive | Relativpronomen was und wo

Aussprache Texte vorlesen: Satzzeichen helfen

Landeskunde Leipzig | Büdchen in Köln

Der Film Salzburg

Geld regiert die Hielt 130


Sprachhandlungen Informationen in einem Werbetext finden | Gespräche in der Bank ver­
stehen und führen j Hinweise verstehen | Argumente verstehen |
Meinungen erkennen und äußern | Personen, Dinge, Situationen näher
beschreiben | über Verhalten diskutieren | eine Gewissensfrage schreiben |
einen informativen Text verstehen | über etwas berichten

Wortschatz Bank und Geld | Globalisierung

Grammatik Sätze m it je ... desto | Partizip I I als Adjektiv | Partizip I als Adjektiv

Aussprache Wortakzent in zusammengesetzten Substantiven

Landeskunde Fuggerei in Augsburg

Der Film So erkennt man ... Falschgeld

Plattform M 1M0
S yste m a tisch e Gram m atik IMM
Rlphabetische UUortliste 152
Lösungen zu K5 und K8, Rngaben zu DVD und CDs 159
Quellenverzeichnis 160 sieben7
Lernziele
über V o rlie b en und A bn eigun ge n
sprechen
ein Gespräch im Reisebüro versteh en
und fü h re n
H o te lb e s c h r e ib u n g e n versteh en
Kom m entare schreib en
eine Geschic hte schreib en
Durchsagen v ersteh en
einen B lo g e in t r a g v ersteh en
G r a m m a t ik
I n f i n i t i v m it zu
Verb l a s s e n

Gute Reise!
a Sehen Sie die Fotos an. Wohin würden Sie gern fahren? Warum? Wählen Sie ein Foto und erzählen Sic.

b Arbeiten Sie zu zweit und notieren Sie zu jedem Foto fünf passende Wärter. Sammeln Sie dann an
der Tafel.

Wortschatz C Welche Wörter aus lb sind in Ihrer oder einer anderen Sprache ähnlich?
AB

Urlaubsgrüße. Welche Nachricht passt zu welchem Bild? Ordnen Sie zu.

Seit 2 Wochen unterwegs, schon A


Erholsam, viel Ruhe und tolle C
viele nette Leute kennengelernt.
Landschaft, aber wir langweilen
Der nächste Zug bringt mich nach
uns auch ein bisschen - den
Prag. Wahrscheinlich ... ©
- il l . ElN ganzen Tag auf einem B o o t... [

•■il.
Der Wind ist super! B . ill.
Wir sind den ganzen Tag
Wahnsinnig kalt, auf dem Wasser!
aber ein tolles Erlebnis! Regen, Regen, Regen ... E
G
0
□ © Sind frustriert, kommen
morgen nach Hause.

8 acht
3 a Hören Sie das Gespräch. Wer spricht über welche Reise? Notieren Sie die Fotonummer.

© M aja:_______ D avid:_ Thomas:_____

(•) b Hören Sie noch einmal. Wie unterscheiden sich die drei Personen in ihrer Urlaubsplanung?
12 Welcher Urlaubstyp passt zu ihnen? Sprechen Sie im Kurs.

Urlaubstyp 1: Urlaubstyp 2: Urlaubstyp 3: Urlaubstyp 4:


Ganz spontan Gerne zu Hause Gut geplant Immer gleich
Sie fahren einfach Los, Reisen finden Sie an­ Sie suchen immer neue Sie fahren immer an
einen Platz zum Über­ strengend. Sie bleiben Urlaubsziele. Ihre Reisen den gleichen Ort. Da
nachten finden Sie am liebsten zu Hause, planen Sie sehr früh und kennen Sie alle Leute
sicher irgendwo. Sie da können Sie sich am sehr genau. Schöne und alle schönen Plätze.
wollen nicht planen, besten entspannen. Ferienhäuser oder Sie wissen, was Sie
sondern einfach sehen, Hotels bekommt man erwartet, und Sie
was passiert. Das ist eben nur, wenn man sie fühlen sich gleich
am spannendsten. rechtzeitig bucht. wie zu Hause.

C Und Sie? Machen Sie Urlaub? Wo und wie? Welcher Urlaubstyp passt am besten zu Ihnen?
Erzählen Sie.
neun 9
ÜBER VORLI EBEN U NID A B N E I G U N GEN SP R ECHE N

Die Urlaubsplanung

a Lesen Sie den Skype-Dialog von Anna und Paula. Was für einen Urlaub wünscht sich Anna?
Wie möchte Paula Urlaub machen?

Paula Hey Anna, hast du vergessen, mich anzurufen? Wir wollten doch über unseren Urlaub sprechen.
Anna Sorry, ich hab's total vergessen! Du, Maria hat vor, im Juni für eine Woche nach Berlin zu fahren.
Das wäre doch auch was für uns, oder?
Paula Ach, nee. Zu stressig. Habe schon genug Stress im Büro.
Anna Aber in Berlin können wir total viel machen. Museen, Konzerte, ... Und jeden Abend tanzen!
Paula Ich will mich erholen. Es ist so schön, am Strand im Sand zu liegen, zu lesen oder zu schlafen ©.
Anna Wie langweilig!
Paula Und an die Ostsee? Tolle Strände, super Natur! Wir können lange Spaziergänge machen.
Anna Wie zwei Omas??? Mir macht es einfach mehr Spaß, viel zu unternehmen. Kultur, Ausgehen, Sport.
Paula Wir brauchen Hilfe ;-)! Heute Nachmittag Reisebüro? Ich versuche, um 4 Feierabend zu machen.
Anna Reisebüro ist okay. Muss aber heute bis 20 Uhr arbeiten. Morgen um 5 ist besser.

b Lesen Sie den Dialog noch einmal. Was passt zusammen? Verbinden Sie.
1 Anna und Paula planen, A aktiv zu sein.
2 Paula hat keine Lust, B sich im Urlaub auszuruhen.
3 Für Paula is t es wichtig, C ins Reisebüro zu gehen.
4 Anna findet es to ll, D nach Berlin zu fahren.
5 Anna findet es langweilig, E zusammen Urlaub zu machen.
r 6 Anna hat heute keine Zeit, F am Strand spazieren zu gehen.
A

i
1 I C Infinitiv mit zu. Markieren Sie in 4a und b Ausdrücke, nach
denen der Infinitiv mit zu steht, und erstellen Sie eine Tabelle. Infinitiv mit zu steht nach manchen...
B
Verben: Sie plant, nach Berlin zu
Verben Adjektiv + sein/finden Substantiv + haben/machen fahren.
I/!
Ll Adjektiven: Es ist gut, sich im
vergessen, ... to ll finden Urlaub auszuruhen.
Substantiven: Anna hat keine Zeit, ins
O
Reisebüro zu gehen.
\\ö
bu
a Vorlieben. Bilden Sie sechs Fragen mit Infinitiv mit zu.

Is t es für dich wichtig, ...? Findest du es auch langweilig, am ö tra n d zu liegen? |


Macht es dir Spaß, ...?
Findest du es toll/langweilig/anstrengend/
schön/interessant/entspannend, ...?
im Urlaub faulenzen • viele Bücher lesen •
Hast du Lust, ...?
Sport machen • m it der Familie zusammen sein
Hast du vor, ...?
eine Stadt besichtigen • in der Natur sein •
Planst du, ...?
ausschlafen : jeden Tag etwas Neues erleben •
Versuchst du, ...?
am Strand liegen • netten Leuten begegnen

b Gehen Sie durch den Kursraum und stellen Sie jede Frage einer anderen Person.
f fm to t dues langweilig, e m e jta d tz u b
^Nein.
n
tg
sich
e finde das interessant.

-------------------
G
C Arbeiten Sie zu zweit. Berichten Sie sich gegenseitig, was Sie Pablo fin d e t es to ll,
(< über die anderen Kursteilnehmer erfahren haben. eine Stadt zu besichtigen.

10 zehn
• • EIN GESPRÄCH IM REISEBÜRO VERSTEHEN UND FÜHREN • •

Im Reisebüm

a Hören Sie den ersten Teil vom Gespräch im Reisebüro und ergänzen Sie die Informationen.

Ferienwohnung auf Rügen Wellnesshotel in Berlin Fluss-Kreuzfahrt im Spreewald

Preis: _________________ Preis: ______________ Preis: ____________________

Lage:_________________ in k lu s iv e :___________ Dauer:____________________

b Hören Sie noch einmal. Was Rügen: am S trand entspannen, a u f dem Weg Stopp in Berlin
kann man auf den Reisen Berlin: ...
machen? Notieren Sie. äpreewala: .1. ____ I i j__1
— i -4---l- |

C Für welchen Urlaub entscheiden sich Anna und Paula? Sprechen Sie im Kurs über Ihre
Vermutungen. Hören Sie dann das Ende des Gesprächs. War Ihre Vermutung richtig?

d Bilden Sie drei Gruppen. Jede Gruppe wählt ein Reiseziel aus 6a. Recherchieren Sie Informa­
tionen (Lage, Einwohner, Aktivitäten, Sehenswürdigkeiten, ...) und erstellen Sie ein Plakat.
Jede Gruppe präsentiert ihr Reiseziel im Kurs.

Gespräche im Reisebüro. Arbeiten Sie zu zweit und spielen Sie die Dialoge.

A Kunde B Reisebüro
Sie möchten m it Ihrer Familie eine Woche Sie haben zwei Angebote: Hotel „Alpenblick"
Urlaub in Süddeutschland machen. Sie suchen in den Bergen, Schwimmbad, kein Sportpro­
ein ruhiges Hotel an einem See. Gute Sport­ gramm, m it Halbpension 580 Euro pro Person/
angebote sind Ihnen w ichtig, aber der Urlaub Woche.
soll nicht mehr als 600 Euro pro Person kosten Hotel „Zur Sonne", sehr groß, am See,
m it Sportprogramm + Vollpension, 890 Euro.

Kunde Reisebüro
Ich möchte eine Reise buchen, und zwar nach ... Wohin/Wann/Wie lange möchten Sie denn fahren?
Was können Sie mir empfehlen? Waren Sie schon mal in ...?
Haben Sie noch andere Angebote? Wie wäre es m it ...? Das kann ich sehr empfehlen.
Wo liegt das Hotel? Wir haben da ein gutes Angebot: ...
Wie lange dauert die Fahrt / der Flug? Der Aufenthalt k o s te t...
Was kostet die Reise? Was ist im Preis inbegriffen? Der Preis is t inklusive Frühstück/Halbpension/
Das muss ich mir noch mal überlegen. Vollpension.
Dann würde ich die Reise nach ... nehmen.

1 ^
elf
HOTELBESCHREIBUNGEN VERSTEHEN, KOMMENTARE SCHREIBEN • • • •
c o
Service im Hotel I
8 a Welchen Service bietet das Hotel? Ordnen Sie die Fotos den Beschreibungen zu.

Zimmer Reservierung |Fotogalerie f Kontakt


1 Home

Erholung pur im HOTEL SEEBLICK


Sie wollen sich im Urlaub um nichts kümmern? Dann sind Sie bei uns ganz richtig.

1 Lassen Sie sich im Restaurant von unseren Top-Köchen und dem perfekten Service verwöhnen!
2 Sie wollen Ausflüge machen? Lassen Sie sich von uns beraten - wir haben viele Tipps für Sie!
Sie können gerne auch komplette Touren von uns organisieren lassen!
3 Nutzen Sie unseren 24-Stunden-Service: Sie ruhen sich aus und lassen z.B. Ihre Hemden reinigen
und bügeln!
4 Lassen Sie Ihre Kinder im Kinderland betreuen und genießen Sie ein paar ruhige Stunden!

r*
\ b lassen: Wie sagt man das in Ihrer Sprache?
Ich bügle mein Hemd. Ich lasse mein Hemd bügeln.

Ihre Sprache:___________________ Ihre Sprache:_____________


B.

LL C Luxus im Hotel. Was lassen Sie machen? Sprechen Sie zu zweit,

O
[Id:
bui a Bewertung für das Hotel Seeblick. Was konnten die Gäste machen lassen, was nicht?

Wir waren im Mai im Hotel Seeblick und waren leider nicht zufrieden. Das Kinderland war geschlossen,
man kann Kinder nur im Sommer betreuen lassen. Dann wollten wir uns Tipps für Ausflüge geben
lassen, aber die Mitarbeiter wussten selbst nicht Bescheid. Immerhin haben wir im Restaurant gut, aber
teuer gegessen - wir haben uns also wenigstens kulinarisch verwöhnen lassen.

b Lesen Sie die Bewertung in 9a noch einmal und ergänzen Sie die Sätze in der Tabelle.

lassen
im Präsens Ich lasse mein Hemd bügeln.
im Perfekt Wir uns verwöhnen
mit Modalverb Man Kinder nur im Sommer
/ ' Position 2 Satzende
(
h -
G<
Urlaub im Traumhotel? Was konnte man dort (nicht) machen? Was haben Sie machen lassen?
(<
Was hat Ihnen besonders gut oder nicht gefallen? Schreiben Sie eine Bewertung.

12 zwölf
EINE GESCHICHTE SCHREIBEN

Glück gehabt © Gut gesagt:


Glück gehabt!
Da hast du Schwein/Massel gehabt!
Was haben Sie schon mal verloren? Haben Sie es
So ein Dusel!
wiederbekommen? Wie? Erzählen Sie in Gruppen.
Pech gehabt!
So ein Pech!
W
ortschatz b Wo ist meine Tasche? Sehen Sie die Geschichte an Das war Pech!
AB und ordnen Sie die Ausdrücke zu. —

sich entspannen _ L • der Beamte__ • sich bedanken___• die Tasche___• b ringen___• einladen___•
erleichtert s e in __ • erschrecken______ • die Flugbegleiterin_• der Gang___• das Gepäckfach___ •
die Passkontrolle__ • der Reisepass___ • etwas peinlich finden / verlegen se in __ • die Sitzreihe___ •
ungeduldig__ • ve rh a fte n ___• ve rzw eife lt___• aussteigen___• Musik hören___

Ein Mann reist in


C Arbeiten Sie zu zweit. Einer/Eine wählt die Bilder 1, 3, 5 aus 10b,
einem Flugzeug. E r ...
der/die andere 2, 4 und 6. Erzählen Sie abwechselnd.
---------- ^ ------------

Q/) d Arbeiten Sie zu zweit. Jeder wählt eine Perspektive -


Mann oder Frau - und schreibt die Geschichte aus Endlich h a t mein Urlaub begonnen!
Im Flugzeug habe ich gemütlich
dieser Perspektive. Lesen Sie sich Ihre Geschichte
Mueik gehört und von den nächs­
gegenseitig vor. Was sind die Unterschiede?
ten Tagen geträum t. Vor mir ... .

11 a n - ng - nk. Wie heißen die Orte? Hören Sie und kreuzen Sie an.

© 1 [ä] Affin 2 [ä] Finenstein 3 [ä] Dinlage 4 [ä] Haren 5 [ä] Lienen 6 [ä] Sinhofen
. 1.6
fb] Affing [b ] Fingenstein fb] Dinglage fb] Hareng [b ] Liengen fb] Singhofen
fc ] Affink jjT) Finkenstein fe i Dinklage fc ] Harenk [c ] Lienken fc ] Sinkhofen

b Hören Sie und sprechen Sie nach.


1. peinlich Kontrolle reisen entspannen
2. Ausgang bringen langweilig Wohnung
3. krank denken bedanken Frankreich

C Arbeiten Sie zu zweit. Schreiben Sie drei Sätze mit Wörtern aus 11b. Suchen Sie dann ein
anderes Team und diktieren Sie Ihre Sätze.
dreizehn
DURCHSAGEN VERSTEHEN

Unterwegs: Ohren auf!

12 3 Sie sind am Bahnhof und möchten mit dem ICE 241 nach
Stuttgart fahren. Welche Durchsage ist für Sie wichtig?
©
1.8 Hören Sie und kreuzen Sie an.
Durchsage 1 0

Durchsage 2 0

Durchsage 3 [

Durchsagen verstehen
1. Welche Durchsage ist für Sie? Achten Sie auf die wichtigen Informationen zu Beginn von
einer Durchsage, z.B. Zugnummern und Orte.
2. Sie hören „Ihre" Durchsage? -> Sie müssen nicht alles verstehen. Überlegen Sie vorher, welche
Informationen wichtig für Sie sind (z.B. am Bahnhof: Gleis und Uhrzeit). Achten Sie nur auf
diese Informationen.

© b Hören Sie die passende Durchsage noch einmal und notieren Sie die Informationen zu
1.9 Ihrem Zug.
Gleis Verspätung

r '4
'V
(
13 3 Wo hört man noch Durchsagen, wenn man unterwegs ist? Im Zug bekommt man Informationen
/ Welche Informationen sind dann meistens wichtig? über Verspätungen und ...
Sammeln Sie im Kurs.

B.
CJ* b Liz reist durch Deutschland und hört verschiedene Durchsagen. Lesen Sie jeweils zuerst die
S l ho -« Aufgabe und hören Sie dann die Durchsage.
LI
1. Am Flughafen
O änn 2. Am Bahnhof

®&
Wann fährt der
bui An welchem nächste Zug
Gepäckband nach Nürnberg?
findet sie ihren 0 17.11 Uhr
Koffer?
0 17.26 Uhr
0 17.44 Uhr

3. Im Zug
4. An der
Bushaltestelle

Man kann sich


/ Essen aus dem
/ ' Restaurant Wie kommt man
( heute zum Tiergarten?
bringen lassen,
<&. richtig □ 0 Mit der Straßenbahn.
G< 0 Mit dem Bus.
falsch [
(C
0 Mit dem Bus und der Straßenbahn

14 vierzehn
Urlaub oder Rrbeit?

fTim os Blog von der Alm |

12. September | 4 Kommentare | geschrieben von Timo Williams


Ich kann es kaum fassen - schon sind fast drei Monate vorbei und nächste Woche geht es wieder in die Heimat
zurück. Zeit also für einen Rückblick. Wie ihr wisst, habe ich mich für diesen Aufenthalt entschieden, weil
Freunde den ganzen Winter begeistert von ihrem Almsommer erzählt haben. Es war gar nicht leicht, einen
Platz zu finden, denn viele wollen im Moment so einen „Almurlaub" machen.
Am liebsten wollte ich ja auf eine Alm mit Käserei - also wo man selbst Käse macht. Da habe ich aber keinen
Platz mehr bekommen, und so bin ich auf der Bergner-Alm auf 1600m Höhe gelandet. Es ist toll, hier oben zu
sein. Ich habe meinen stressigen Alltag komplett vergessen. Natürlich mache ich hier nicht richtig Urlaub,
trotzdem fühle ich mich je tz t besser erholt als nach einem normalen Urlaub! Auf der Alm lebt das Ehepaar
Bergner, Peter und Theresia, mit zwei Kindern, und im Sommer gibt es noch Marlene. Sie ist hier schon den
fünften Sommer auf der Alm und konnte mir oft helfen.
Ansonsten ist es eher einsam hier, Wanderer kommen nur selten vorbei, mein Handy hat meistens keinen
Empfang und das Internet funktioniert nur selten. Aber hier war ja alles für mich neu, und so hat mich die
Einsamkeit gar nicht gestört. Morgens um vier müssen wir schon aufstehen, um die Kühe zu melken, und
danach sind wir eigentlich die ganze Zeit draußen. Im Gegensatz zu meinem „normalen" Leben stehe ich hier
total gern früh auf - die Sonnenaufgänge hier sind einfach großartig! Und außerdem gehe ich ja auch früh ins
Bett und schlafe super. Es gibt immer viel zu tun: Kühe auf den Weiden zählen, etwas reparieren, ...
Feierabend ist eigentlich erst so gegen 9 Uhr abends. Und das alles an sieben Tagen die Woche!
Letzte Woche hat es dann sogar geschneit (Anfang September!) und ich habe mich gleich erkältet. Eigentlich
wollte ich nur im Bett bleiben und schlafen, aber hier braucht man jede Hand. Also bin ich aufgestanden und
habe mitgeholfen. Theresia hat mir dann noch ihren Wunderkräutertee gebracht und am zweiten Tag war ich
schon wieder fast fit. Jetzt muss ich nur gesund bleiben und dann geht es nach Hause. Um ehrlich zu sein,
freue ich mich auch schon wieder auf zu Hause. Aber vor dem Stress in der Arbeit habe ich doch auch etwas
A n g s t... Und falls ihr Lust habt, euren Sommer auf der Alm zu verbringen, dann meldet euch bei mir - ich
gebe euch gern Tipps!

... .... » # ■ f

b Lesen Sie den Blog noch einmal und kreuzen Sie an: Sind die Aussagen richtig oder falsch?
r f
1. Für Timos Freunde war der Almaufenthalt eine positive Erfahrung.
2. Auf der Bergner-Alm macht man Käse selbst.
3. Auf der Alm gibt es selten Gäste.
4. Timo steht gern früh auf, weil er die Sonnenaufgänge so schön findet.
5. Als Timo krank war, hat er trotzdem m itgearbeitet.
6. Timo findet, dass das Leben auf der Alm stressig ist. O O

Können Sie sich auch vorstellen, im Urlaub zu arbeiten? Kennen Sie ähnliche Angebote in
Ihrem Land? Sprechen Sie in Kleingruppen.
fünfzehn 15
• HOREN UND SEHEN

Verrückte Hotels

15 Was könnte ein „verrücktes" Hotel sein? Was ist dort


anders als in anderen Hotels? Sprechen Sie im Kurs. Ich habe mal im Fernsehen
ein Hotel gesehen, das ...
Ich glaube, da gibt es ... -----------------------------------------
------------------------------

16 a Sehen Sie den Film an. Welche Aussagen sind richtig? Kreuzen Sie an.

Propeller Island City Lodge Hotel Kran-Hotel


[TI Das Hotel hat nur drei Zimmer. [T| Das Hotel ist in Deutschland.
[~2~| Alle Zimmer sind verschieden. r2~l In dem Hotel übernachten
N
f f l Für die Zimmer gibt es nur zwei Personen.
spezielle Musik. |T1 Das Apartment ist sieben
[~4l Bisher kommen wenig Gäste Meter über dem Meer.
aus dem Ausland. [41 Die Gäste bewegen den Kran.

fH b Sehen Sie den Film noch einmal. Welche Ausdrücke


i passen zu welchem Hotel oder Zimmer? Verbinden Sie.

romantisch --------- -
r' s
'V 1 ein bewohnbares Kunstwerk
> I

grandioser Weitblick
B. 3
I verrücktes Design
y l
LL in einem Sarg übernachten

O
man sieht den Leuchtturm und das Meer

bui manche Zimmer erinnern


an ein Computerspiel

man fü h lt sich wie der


König und die Königin

auf einem Holzhaufen schlafen

17 a Wo würden Sie am liebsten übernachten? Überreden Sie Wie wäre es, wenn w ir im Kran-Hotel
Ihren Partner / Ihre Partnerin zu einem gemeinsamen Urlaub machen? Da können w ir ...
Wochenende. Verwenden Sie auch die Ausdrücke aus 16b.
---------------------

b Erfinden Sie ein verrücktes Hotel. Arbeiten Sie zu dritt


Wir könnten ein Hotel in einem Zirkus
und sammeln Sie Ideen. Erstellen Sie ein Werbeplakat
machen. Da kann man dann ...
für Ihr Hotel und präsentieren Sie es im Kurs.

16 sechzehn
über Vorlieben und Abneigungen sprechen
Is t es für dich w ichtig, dich im Urlaub auszuruhen? Ja, ich w ill mich immer im Urlaub ausruhen.
Macht es dir Spaß, eine Stadt zu besichtigen? Nein, das finde ich langweilig.
Findest du es toll/langw eilig/anstrengend/schön/ Ich finde es schön, den ganzen Tag
interessant/entspannend, am Strand zu liegen? am Strand zu sein.
Hast du Lust, Sport zu machen? Nein, keine Lust.
Hast du vor, jeden Tag auszuschlafen? Ja, ich versuche jeden Tag auszuschlafen.

ein Gespräch im Reisebüro führen


Kunde Reisebüro
Ich möchte eine Reise nach ... buchen. Wohin/Wann/Wie lange möchten Sie denn fahren?
Was können Sie mir empfehlen? Waren Sie schon mal in ...?
Haben Sie noch andere Angebote? Wie wäre es m it ...? Das kann ich sehr empfehlen.
Wo liegt das Hotel? Wir haben da ein gutes Angebot: ...
Wie lange dauert die Fahrt / der Flug? Der Aufenthalt k o s te t...
Was kostet die Reise? Der Preis ist inklusive Frühstück/
Was ist im Preis inbegriffen? Halbpension/Vollpension.
Das muss ich mir noch mal überlegen.
Dann würde ich die Reise nach ... nehmen.

Grammatik

Infinitiv mit zu

nach Verben anfangen, aufhören, sich entscheiden, Ich habe veraessen, dich anzurufen.
planen, vergessen, versuchen, Vorhaben, ...

nach Adjektiven anstrengend, interessant,... sein Es ist lanqweiliq, den qanzen Taq am Strand
(+ sein/finden/...) gut, langweilig, spannend, ... finden zu liegen.

nach Substantiven (keine) Lust haben, (keine) Zeit haben, Spaß Ich habe keine Zeit, ins Reisebüro zu gehen.
(+ haben/machen) machen, ... finden

Verb lassen

Ich bügle mein Hemd. Ich lasse mein Hemd bügeln.


= Ich mache das selbst. = Jemand macht das für mich.

ich lasse wir lassen Präsens: Ich lasse das machen.


du lässt ihr lasst Perfekt: Ich habe das machen lassen.
er/es/sie lässt sie lassen mit Modalverb: Ich kann das machen lassen.
Ich konnte das machen lassen.

siebzehn 17
Lernziele
über Kaufentscheidungen sprechen
Gründe und Gegengründe ausdrücken
etwas reklamieren
Inform ationen über neue Technik
verstehen
einen Kommentar schreiben
Werbeanzeigen vergleichen
Meinungen zu Werbung äußern
über Werbung sprechen
Grammatik
Nebensatz m it obw ohl
Genitiv
Präpositionen: w egen, tr o tz

die Zeitschaltuhr mit einer Kaffeemaschine

Alles neu!

der Walkman m it Kassette


und Kopfhörer

die Einparkhilfe

a Technische Neuerungen. Sehen Sie die Fotos


Das gibt es beim Tennis, aber auch beim Fußball.
Was war oder ist mit dieser Technik möglic
____ Es ist eine Hilfe f ü r den Schiedsrichter.

18 achtzehn
Rlles neu!

das Hawk-Eye

der Türöffner m it Zahlencode

b Was kann man m i t ... machen? Warum ist das den Personen wichtig? Lesen Sie die Einträge
und notieren Sie die Informationen in der Tabelle.

Schaut mal, was ich gefunden habe: meinen alten Walkman. Das war einfach super damals,
1979!!! Zum ersten Mal konnte man Musik hören, egal, wo man war. Ein irres Ding, fast so
groß wie ein Taschenbuch, nur viel schwerer. Zweimal 45 Minuten Musik auf einer Kassette.
Echt, ich mach keine Witze. Es war einfach ein Muss! Und kein Mensch konnte mehr sagen:
Susi64 „Mach die Musik leiser!"

© Das darf doch nicht wahr sein, schon wieder zwei Schiedsrichterfehler! Und genau darum
habe ich gestern verloren! Der Ball war nicht im Aus, ich weiß es ganz genau. Aber natürlich
haben wir in Zorneding kein Hawk-Eye, das haben nur die Profis bei ihren Spielen. Dabei
bin ich doch fast so gut wie die! © Der Schiedsrichter hat nur meinem Gegner geholfen.
WoWa So unfair.

Was k a n n m an d a m it m ach en ? Warum w a r /is t das d en P ersonen w ichtig?

W alkm an

H aw k-E ye

C Hören Sie die Interviews. Was benutzen die Personen? Was kann man damit machen?
Warum ist das den Personen wichtig? Ergänzen Sie noch mehr Informationen in der Tabelle
aus lb .

3 Welche technischen Geräte haben Sie in Ihrer Kindheit oder Jugend benutzt? Wie haben sie
sich seitdem verändert? Was hat es in Ihrer Kindheit oder Jugend noch nicht gegeben?
Ich benutze heute keinen CD-Player mehr, ... Früher

b Was machen Sie mit Ihrem Handy? Welche anderen Geräte ersetzt Ihr Handy? Sammeln Sie.

neunzehn 19
ÜBER KAUFENTSCHEI D UN GEN SPR ECHEN, GRÜN DE / G EGEN GRÜNDE AUSDRÜCKEN

Welches Handy nehme ich nur?

Hören Sie das Gespräch. Welche Aussagen sind richtig?


Kreuzen Sie an.
©
1.15
] 1. Samira hat ein neues Handy.
2. Das Handy geht o ft aus.
3. Der Akku is t schnell leer.
D 4. Samira sucht im Internet ein neues Handy aus.
I I 5. Samiras Freundin empfiehlt ihr ein Handy.

Samira braucht ein neues Handy, aber sie kann sich nicht entscheiden. Was kann sie tun?
Geben Sie Tipps. Was hilft bei der Kaufentscheidung?
im Internet Funktionen von verschiedenen Handys ...

Erfahrungsberichte ... Bewertungen im In te rn et

sich im Geschäft... Preise ...

Produktbeschreibungen ...

Sie sollte im Internet recherchieren. Ich würde Erfahrungsberichte


------------------------- \ | --------------------

a Sehen Sie die Grafik zum Thema „Wie treffen viele Leute ihre Kaufentscheidung?" an und
lesen Sie die Sätze. Welcher Satz beschreibt die Grafik korrekt? Kreuzen Sie an.
B
Elektronische Geräte kaufen
' r ------------------
Man kauft im
Man infor­ Man liest Man liest nächsten Elek­
Man studiert
miert sich Testberichte Kundenbe­ tronikm arkt
Werbe­
im Freundes­ in Fachzeit­ wertungen das Gerät, das
prospekte.
kreis. schriften. im Internet. am schönsten
aussieht.

| | l . Viele Leute vergleichen die Preise und kaufen ein günstiges I


Gerät, weil sie Geld sparen wollen.
Nebensatz mit we//und o b w o h l
2. Obwohl viele Leute sich lange informiert haben, gehen sie ins
Geschäft und kaufen das Gerät, das sie am schönsten finden. Nebensätze mit we/V drücken einen Grund aus:
| | 3. Viele Leute können sich nicht entscheiden, weil es ständig Er kauft das Gerät, weil es ihm gut gefällt.
neue Geräte auf dem Markt gibt. Nebensätze mit o b w o h l drücken einen
4. Viele Leute kaufen ein Sonderangebot, obwohl sie dazu keine Gegengrund aus:
Kundenbewertungen gelesen haben. Er kauft das Gerät, obwohl es sehr teuer ist
Obwohl er wenig Geld hat, kauft er das teure
Gerät.
1 Arbeiten Sie zu zweit. Jeder notiert fünf kurze Hauptsätze.
Person A sagt den ersten Satz und w irft eine Münze: Kopf I
= obwohl, Zahl = weil. Person B spricht den Satz zu Ende.

Ich sehe m ir gern neue


Smartphones an, ...
obwohl ich gar kein neues Smartphone brauche.
--------------- -------------------

20 zwanzig
• • • • • ETWAS REKLAMIEREN • • • • •

Das neue Handy

a Lesen Sie die SMS von Samira und antworten Sie ihr.

(•) b Handy-Probleme. Hören Sie das Gespräch und machen Sie Notizen zu den Fragen.
1.16
1. Welches Problem hat Samira jetzt? 4. Was bekommt Samira am Ende?
2. Welche Fragen ste llt der Verkäufer? 5. Welchen Service bietet die Chefin Samira noch an?
3. Was schlägt die Chefin zuerst vor?

© Hören Sie noch einmal und arbeiten Sie zu zweit. Einer/Eine achtet auf Samira, der/die
1.16 andere auf den Verkäufer und die Chefin. Welche Sätze hören Sie? Kreuzen Sie an.
Wortschatz
AB
Kundin Verkäufer/Chefin
Q |T1 ... fu n ktio n ie rt nicht (rich tig ). [T I Kann ich Ihnen helfen?
[~2l So kann ich ... nicht gebrauchen. [7 ] Haben Sie ... kontrolliert/eingesetzt/geladen/...?
[T I Kann ich ... b itte Umtauschen? f3~| Kann ich das Gerät b itte mal sehen?
|~4~1 Ich bin m it ... leider gar nicht zufrieden. [~4~| Oh, das tu t mir leid.
RTl Und was kann man da je tz t machen? m Ich kann verstehen, dass Sie verärgert sind.
[T| Das geht doch so nicht. [7] Was is t denn das Problem?
[71 Ich finde das wirklich sehr ärgerlich! [7 ] Das wundert mich.
[8~| Kann ich ... haben? HT[ Ich brauche noch Ihren Kassenzettel.
[Ül Ich habe noch Garantie. |~9l Ich gebe Ihnen ein neues Gerät.

6 Freundlich und unfreundlich. Hören Sie die Sätze und kreuzen Sie an: Was klingt
freundlich: A oder B?
© A B
1.17
1. Kann ich Ihnen helfen? □ □
2. Ich bin m it dem Gerät leider nicht zufrieden. □ □
3. Kann ich das Handy Umtauschen? □ □
4. Ich gebe Ihnen ein neues Gerät. □ □

b Arbeiten Sie zu zweit. Jeder wählt vier Sätze aus dem Kasten in Aufgabe 5c und spricht sie
freundlich oder unfreundlich. Der Partner / Die Partnerin rät.

Reklamation. Spielen Sie zu zweit. Verwenden Sie die Sätze aus dem Kasten in Aufgabe 5c.

A Sie haben gestern einen neuen, B Sie sind Verkäufer in einem Elektrogeschäft. Oft sagen
teuren Farbdrucker gekauft. Leider Kunden, ein Gerät fu n ktio n ie rt nicht. Aber sie haben nur
druckt er nur schwarz-weiß. Sie haben etwas vergessen, z. B.: farbige Tintenpatronen einsetzen /
die Farbpatronen kontrolliert und den Drucker anschalten / leere Tintenpatronen wechseln /
richtig eingesetzt. Drucker an Computer anschließen ...

einundzwanzig
I NF ORMAT I ONEN ÜBER NEUE

Smart uuohnen

3 Sehen Sie das Foto an. Was können Häuser und Wohnungen in der Zukunft? Sammeln Sie
Ihre Vorstellungen und Ideen.

b Lesen Sie den Text. Welche Möglichkeiten gibt es? Welche gefallen Ihnen am besten?
Notieren und vergleichen Sie mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin.

Neue Techniken verändern das Wohnen. W ir haben

uns um gesehen und zwei Familien in Deutschland

besucht. Vieles ist m öglich, wenn man nicht auf die

Kosten achten muss.

Smartes Wohnen
Es klingelt an der Tür von Familie Sin­ anderen Tagesab­
ger, in einem Neubau in Berlin Tegel. lauf, und hier fin­
Die Bewohner des Hauses sehen in det der Austausch
jedem Raum auf einem Monitor, wer der Informationen statt", erklärt Frau dass die Bilder Bildschirme sind. Frau
vor der Tür steht. Wenn der Besucher Singer. „Das ist die Zentrale der Fa­ Schröder klickt ein paar Mal und wir
hereinkommen soll, öffnen sie die milie", lacht sie. Wenn der Adressat sitzen in einem ganz anderen Raum,
Haustür durch Berühren des Bild­ der Nachricht die Tür öffnet, sieht er obwohl w ir uns nicht bewegt haben.
schirms. Wenn niemand zu Hause sofort die Nachrichten der Mitbewoh­ „Ich finde es toll, dass ich die Atmo­
ist, bittet eine Computerstimme den ner - und zwar nur die Nachrichten sphäre der Wohnung ändern kann.
Besucher um eine Videonachricht. für ihn. Die Farbe des Lichts, die Musik und
Herr und Frau Singer bekommen die die Bilder kann ich an meine Stim­
Nachricht des Besuchers direkt auf Wir wechseln nach Bremen. Frau mung anpassen." Frau Schröder
ihr Smartphone. Apropos Smartphone: Schröder wohnt in einem Altbau in möchte sich im Moment wohl ent­
Damit können die Singers im Super­ der Nähe des Marktes. Im Flur der spannen, sie hat ruhige Musik, wei­
markt den Inhalt des Kühlschranks Wohnung ist alles ganz normal, aber ches Licht und romantische Bilder
kontrollieren. Sie sehen, was da ist dann zeigt uns Frau Schröder ihr gewählt. „Das habe ich vor ein paar
und was sie noch kaufen müssen. Wohnzimmer. Drei große Bilder an Tagen ausgesucht und gespeichert",
Im Flur des Hauses fällt ein großer den Wänden fallen sofort auf. Wenn sagt sie.
Bildschirm auf. „Alle haben ja einen man genau hinsieht, bemerkt man,

Was fehlt? Lesen Sie die Sätze 1 bis 5 und suchen Sie die fehlenden Informationen im Text.
Ergänzen Sie die Lücken. Markieren Sie dann weitere Genitive im Text.

1. Herr und Frau Singer sehen in jedem Raum dee Hausgs


wer vor der Tür steht. Genitiv

2. Sie bekommen die Videonachricht___________________ der Kühlschrank der Inhalt des K ühlschranks
auf ihr Smartphone. das Haus die Bewohner des Hauses
die Wohnung die Atmosphäre der W ohnung
3. Wenn man heimkommt, sieht man sofort die Nachrichten die Informationen der Austausch der Informationen
der Inhalt des Kühlschranks = der Inhalt vom
Kühlschrank
4. Frau Schröders Wohnung liegt in Bremen in der Nähe

5. Frau Schröder kann Musik, Bilder und die Farbe


m it einem Klick ändern.
22 zweiundzwanzig
• GRÜNDE UND GEGENGRÜNDE AUSDRÜCKEN, EI NEN KOMMENTAR SCHREI BEN

Was sollte Ihre Hightech-Wohnung können? Notieren Sie fünf Möglichkeiten. Wählen Sie die
fünf besten Ideen im Kurs.

die Nachricht die Wohnung die Heizung sehen


der In ha lt das Haus der Mitbewohner ändern
die Farbe das Zimmer der Gast bekommen
Ich möchte ...
die Stimmung die Wand der Besucher anpassen
die Temperatur der Kühlschrank der Herd einschalten
das L ic h t... ... ... steuern ...

Fragewort im G enitiv:
Ich möchte die Stimmung der Mitbewohner eteuern..
Wessen?
Wessen Idee ist das?
1

10 a Lesen Sie Kommentare im Gästebuch. Welche sind positiv, welche kritisch?

C la u d ia C. Finde die Wohnung von Frau Schröder wegen der tollen Möglichkeiten super.
Ich möchte auch eine Wohnung, die ich an meine Stimmung anpassen kann.

N iko B e rg e r Ich sehe bei m ir zu Hause auch, wer vor der Tür steht. Aber ich fühle mich tro tz der
Kamera nicht sicher, wenn ich die Tür öffne.

A. S c h w a b Das ist alles sehr schön, aber wegen der hohen Kosten nur fü r Leute m it viel, viel Geld.
Nichts fü r mich und mein Gehalt! Und was ist, wenn es einmal keinen Strom gibt?

J u liu s M.V. Ich habe gedacht, so viel Technik macht eine Wohnung kühl und streng. Aber es sieht
tro tz der vielen Technik sehr gem ütlich aus. Aber ist das nicht viel zu kom pliziert?

Wegen oder trotz? Welcher Nebensatz entspricht den markierten Ausdrücken in 10a?
A obwohl es eine Kamera gibt C weil es to lle Möglichkeiten gibt
B weil es viel kostet D obwohl es viel Technik gibt

j ) C Technik im Alltag. Sehen Sie die Bilder an und ergänzen Sie die Sätze mit wegen oder trotz
und einem Substantiv.

Adjektive im
Genitiv nach
Artikelwort immer
m it Endung - en:
die M öglichkeiten der
die neue große Tasten die praktische der kleine modernen Technik
Spülmaschine Einparkhilfe Monitor

1. Herr Knapp spült das Geschirr


von Hand ... Präpositionen: w e g e n , t r o t z + Genitiv
2. Frau Brem nimmt das alte Telefon ... Claudia C. ist beeindruckt, w eil es to lle M öglichkeiten gibt.
3. Frau Simic fährt ... wieder gern Auto. Claudia C. ist wegen der tollen M öglichkeiten beeindruckt.
4. Herr Ortner arbeitet m it seinem Niko B. fü h lt sich nicht sicher, obw o hl es eine m oderne Kamera gibt.
Niko B. fü h lt sich trotz der m odernen Kamera nicht sicher.
Laptop ...
I

@ d „Smartes Wohnen". Schreiben Sie einen Leserkommentar zu folgenden Aspekten:


Möglichkeiten, Kosten, Vor- und Nachteile.

dreiundzwanzig 23
Schöne bunte Hielt der UUerbung

11 a Wo und für welche Produkte haben Sie in den letzten


Tagen Werbung gesehen? Sammeln Sie im Kurs.
Wo? im Radio, in der Luft (an Flugzeugen
Wofür? Lebensrnittel, Handy, ....

b Sehen Sie die Werbeanzeigen an. Was denken Sie: Für welche Produkte werben diese
Anzeigen? Sprechen Sie im Kurs.

0PA' S C H h n w We !

c r u n N A B 2 5 €/K'N U

IC *
(8 B B www.christophegilbert.com

C Was passt zu welcher Werbung? Ordnen Sie zu.

Der Golf TDI. Unglaubliche Beschleunigung. • Bionade (eine Bio-Limonade) •


Brillen machen das Gesicht. Krass Optik • Tierpark Hellabrunn (Zoo)

d Welche Anzeige gefällt Ihnen am besten, welche am wenigsten? Begründen Sie Ihre Meinung.

© ©
Ich finde Anzeige ... am lustigsten/besten/ Ich finde Anzeige ... sehr langweilig /
interessantesten, w e il...
nicht interessant / geschmacklos, weil
Anzeige ... gefällt mir am besten, weil/obwohl Anzeige ... gefällt mir am wenigsten,
Ich mag die Anzeige am liebsten, w e il... w eil/o bw oh l...
Sie is t am modernsten/kreativsten.
Ich finde sie unmodern/altmodisch.
Ich finde den Werbetext / die Idee sehr
Ich mag bei dieser Werbung das Foto /
lustig /w itzig/fre ch.
die Farbe / den Text nicht.

24 vierundzwanzig
ÜBER WERBUNG SPRECHEN

© Gut gesagt: M arkennam en


Welche andere gute Werbung kennen Sie? 1.18
fü r Produkte
Bringen Sie sie mit oder machen Sie ein Für manche Produkte verwendet man oft
Foto davon und stellen Sie sie vor. Warum den (meist kürzeren) Markennamen.
gefällt sie Ihnen? Erzählen Sie. Papiertaschentücher -> Tempo
Schmerztabletten -> Aspirin
Klebefilm -> Tesa oder Tixo (in Österreich)
b Lesen Sie die Informationen über Werbung.
Süßstoff -> Assugrin (in der Schweiz)
Was ist wichtig? Notieren Sie Stichpunkte.

___________ Wie f u n k t i o n i e r t W e r b u n g ? ___________


Werbung will, dass wir ein bestimmtes Produkt kaufen oder nutzen. Werbung w ill gefallen oder zumindest
auffallen und den Konsum fördern. Dafür gibt es ein paar typische Tricks in der Werbebranche:
Um in Erinnerung zu bleiben, spricht Werbung sehr oft Gefühle an. Sie versucht, Menschen zum Lachen zu
bringen oder zu überraschen. Oder es geht darum, neugierig zu machen. Eine Autofirma aus Korea hat einmal
über Wochen nur mit ihrem Firmennamen geworben. Keiner kannte diesen Namen und alle haben darüber
gesprochen und sich gefragt, welches Produkt diese Firma wohl produziert. Ein gutes Beispiel dafür, wie
Werbung uns neugierig macht. Natürlich w ill Werbung auch Wünsche wecken - zum Beispiel Wünsche nach
schnelleren Autos, nach Schönheit, Glück und Liebe oder auch einfach nach Genuss, wie z.B. nach gutem Essen.
Auch für die Sprache in der Werbung gelten bestimmte Merkmale: Oft ist die Sprache witzig. Häufig findet man
Reime oder Slogans, Wortspiele oder auch neue Wörter. Werbung w ill uns direkt ansprechen und arbeitet oft
mit persönlichen Anreden und mit Fragen, z.B. „Haben Sie heute schon ...?". Ebenfalls typisch für die Werbe­
sprache ist, dass sie leicht verständlich ist. Deswegen sind die Sätze oft einfach und kurz.
Und natürlich arbeitet Werbung mit Bildern, die nicht nur Informationen geben, sondern auch Emotionen
wecken. Das große Ziel der Werbung: Sie w ill uns in Erinnerung bleiben und so unser (Kauf-)Verhalten steuern.

Ziele der Werbung S tichpunkte notieren


Informationen n otiert man am besten in
Werbetricks Stichpunkten. Oft genügen wenige Wörter,
zwei Verben: w ill gefallen/auffallen
Sprache Substantiv und Verb: in Erinnerung bleiben
Adjektiv und Verb: neugierig machen

C Welche Merkmale aus dem Text finden Sie in den Anzeigen von Aufgabe 11?
Sprechen Sie im Kurs.

Werbung hier und dort. Sprechen Sie im Kurs über die folgenden Punkte.
- Wofür gibt es in Ihrem Land/Ort o ft Werbung? (Beispiel: Im italienischen Radio hört man sehr o ft
Werbung für Restaurants, im deutschen Radio ist das selten.)
- Wofür darf man in Ihrem Land (keine) Werbung machen? Wie denken Sie darüber? (Beispiel: Im deutschen
Fernsehen is t Werbung für Zigaretten verboten.)

b Arbeiten Sie in Gruppen. Wählen Sie ein Produkt oder erfinden Sie ein neues Produkt und
entwerfen Sie ein Werbeplakat oder einen Radiospot.

Schokolade, die
nie schmilzt Handy, das klingelt, wenn man es
ru ft (damit man es finden kann)

fünfundzwanzig 25
HÖREN UND SEHEN

Menschliche Netzwerke

14 3 Wie heißt der Begriff Netzwerk in Ihrer Sprache? Was assoziieren Sie damit?

Netz |werk, das, -e


[T I soziales Netzwerk: die Bezie­
hungen einer Person, Kontakte
b Sehen Sie das Bild an und lesen Sie. Welche Beschreibung zu Bekannten und Freunden
von Netzwerk passt zum Bild? Kreuzen Sie an. (auch dig ital)
|~2] Netzwerk: Verschiedene
Com puter sind zusam m en­
geschlossen, d a m it Personen an
verschiedenen O rten Zusammen­
arbeiten können.
[~3~| menschliches Netzwerk: das für
jede Person spezifische elektro­
magnetische Feld, das die Person
um gibt, ä h n lic h wie eine Aura.

Sehen Sie den Film an. Was kann man in Zukunft mit menschlichen Netzwerken steuern?
Ordnen Sie die Beschreibungen den Bildern zu.

A Ein Sensor erkennt die


Hand und stoppt das
Schließen des Autodaches.

B Man steuert m it der


Bewegung des Fingers den
Ventilator.

C Man muss den Monitor


nicht berühren, die
Software reagiert auf die
Bewegung der Finger.

D Das Fahrradschloss erkennt


den Besitzer und öffnet
sich.

b Sehen Sie den Film noch einmal. Beantworten Sie die Fragen.
1. Was braucht man in Zukunft nicht mehr?
2. Für welche Bereiche sind menschliche Netzwerke interessant?
3. Wie kann man in Zukunft Geräte steuern?

Was denken Sie über diese Möglichkeiten? Kennen Sie andere technische
Neuerungen
dieser Art?

b Ihre Netzwerke. Welche Netzwerke kennen und LAN-Fartye


benutzen Sie? Wofür sind sie nützlich? Sammeln V ----------- V
Sie in Gruppen und vergleichen Sie im Kurs. ~~~(T Netzwerk .

/ -----------
Computer
26 sechsundzwanzig
.......................ÜBE RS I CHT REDEMI T T EL UND G R A M M A T I K ......................

etwas reklamieren
Kunde Verkäufer
Ich bin m it ... Leider gar nicht zufrieden. Kann ich Ihnen helfen?
... fu n ktio n ie rt nicht (rich tig ). Was is t denn das Problem?
So kann ich ... nicht gebrauchen. Ich kann verstehen, dass Sie verärgert sind.
Ich finde das wirklich sehr ärgerlich! Haben Sie ... kontrolliert/eingesetzt/geladen/...?
Das geht doch so nicht. Kann ich das Gerät b itte mal sehen?
Und was kann man da je tz t machen? Vielleicht is t ... kaputt.
Kann ich ... b itte Umtauschen? Das wundert mich.
Ich habe noch Garantie. Selbstverständlich. Haben Sie noch den Kassenzettel?

Meinungen zu Werbung äußern


© ©
Ich finde Anzeige ... am lustigsten/besten/ Ich finde Anzeige ... sehr langweilig / nicht interessant /
interessantesten, w e il... geschmacklos, w e il...
Anzeige ... gefällt mir am besten, w eil/o bw oh l... Anzeige ... gefällt mir am wenigsten, w eil/obwohl ...
Ich mag die Anzeige am liebsten, weil ... Ich finde sie unmodern/altmodisch.
Sie ist am modernsten/kreativsten. Ich mag bei dieser Werbung das Foto / die Farbe / den
Ich finde den Werbetext / die Idee sehr Text nicht.
lu s tig /w itzig /fre ch .

Grammatik

Nebensatz mit obwohl und weil

Er kauft das Gerät, obwohl es sehr teuer ist.


Obwohl das Gerät sehr teuer ist. kauft er es.
Weil der Akku leer ist. geht das Handy oft aus.
Konnektor Verb

Nebensätze m it weil drücken einen Grund aus. Nebensätze m it obwohl drücken einen Gegengrund aus.

Genitiv
der Inhalt des Kühlschranks
maskulin des eines keines meines Kühlschranks
= der Inhalt vom Kühlschrank
neutrum des eines keines meines Hauses
feminin der einer keiner meiner Wohnung Das Fragewort im Genitiv:
Wessen? © Wessen Idee war das?
Plural der keiner meiner Informationen

Einsilbige maskuline und neutrale Substantive: o ft m it Endung -es © das Haus, des Hauses
Substantive auf-s, -ß, -(t)z, -sch, -st: o ft m it Endung -es © der Fuß, des Fußes, der Tisch, des Tisches
Adjektive m it Artikelw ort im Genitiv haben immer die Endung -en: tro tz der modernen Kamera
Statt dem unbestimmten Artikel Genitiv Plural verwendet man immer von + Dativ.

Präpositionen: wegen, trotz mit Genitiv

Claudia C. ist beeindruckt, weil es tolle Möglichkeiten gibt,


Claudia C. ist wegen der tollen Möglichkeiten beeindruckt,
Niko B. fühlt sich nicht sicher, obwohl es eine moderne Kamera gibt,
Niko B. fühlt sich trotz der modernen Kamera nicht sicher.

wegen/trotz auch m it Dativ, besonders bei Personalpronomen und in der gesprochenen Sprache:
Ich habe wegen dir den Bus verpasst. Das Fest war trotz dem schlechten Wetter cool.

siebenundzwanzig
i Lernziele
Texte über Wendepunkte im Leben
verstehen
II über Vergangenes berichten
über Zitate sprechen
eine Radiosendung verstehen
eine E-Mail m it Tipps schreiben
Inform ationen über historische
Ereignisse verstehen
Grammatik
Präteritum
temporale Präpositionen: vor,
n a c h , w ä h re n d
Folgen ausdrücken: d e s h a lb , d a ru m ,
d e s w e g e n , so ... d a s s , s o d a s s

die Disziplin
der Unterricht
die Schulbildung

das Klassenziel

Wendepunkte
die Arbeitszeit

die Arbeitskraft die Arbeitsbedingunge

die Technik automatisiert

die Pause

die Fabi

3 n o tw t w f r h H ^ i i T 156' 1! " a '* in.Gr^ ppen mit drei Paaren. Jedes Paar wählt ein Fotothen
notiert wichtige Unterschiede zwischen früher und heute. Die Stichpunkte helfen.

b Berichten Sie den beiden anderen Paaren von den Unterschieden.


28 achtundzwanzig
Wendepunkte

2 a Hören Sie die Radiosendung über „Veränderungen". Über welche Themen sprechen die
Anrufer?
©
1.19
Ernst Lüdke Isabel Eickhoff Ursula Eickhoff

(•) b Hören Sie die Radiosendung in Abschnitten. Was sagen die Personen zu ihrem Thema?
.20-22 Notieren Sie zu jedem Abschnitt zwei bis drei Informationen. Vergleichen Sie Ihre Notizen
mit einem Partner / einer Partnerin.

C Wie sehen Sie das? Wie haben sich Arbeit, Familie, Freizeit oder Schule in den letzten
50 Jahren in Ihrem Heimatland verändert? Was finden Sie gut, was schlecht? Berichten Sie.

... hat sich stark/wenig verändert. • Im Gegensatz zu heute/früher ... •


Zum Glück ... • Leider . . . » Im Vergleich zu früher g ibt es heute ... •
Ich habe gehört, dass früher ... • Ich bin froh /tra urig , dass je tz t ... •
Ich finde, früher war / heute ist ... besser/schlechter.

neunundzwanzig 29
• • TEXTE ÜBER W ENDE PUNKTE I M L EB E N V ER STEH EN j _

Plötzlich uuar alles anders

3 a Welche positiven oder negativen Ereignisse können ein Leben verändern?


Wortschatz Sammeln Sie im Kurs.
AB

erben

b Lebenswende. Lesen Sie die Einleitung zu einem Zeitschriftenartikel. Kennen Sie Beispiel
die zu der Einleitung passen? Erzählen Sie im Kurs.

Alles anders
Raus aus dem - o ft gut situierten, sicheren - plötzliche Krankheit oder gar ein Todesfall -
Alltag und ein neues Leben beginnen. Andere o ft sind solche K risensituationen W ende­
Dinge im eigenen Leben w ichtig finden und punkte im Leben. Aber auch langsam ere, län­
sein Leben verändern. Warum machen Men­ gere Prozesse können zu so einem
schen das? Warum schlagen sie zum Beispiel Lebenswandel führen. Lesen Sie zwei Le­
(scheinbar) plötzlich einen ganz anderen be­ bensgeschichten über M enschen, deren Le­
ruflichen Weg ein? Ein Unfall, eine Trennung, ben sich sehr stark geändert hat.

Arbeiten Sie zu zweit. Jeder liest einen Text über eine Person.
Beantworten Sie die Fragen und informieren Sie dann Ihren Partner.
1. Was hat die Person früher gemacht? 3. Was war der Grund für die Lebenswende?
2. Was macht sie jetzt? 4. Wie hat die Person die Krise überwunden?

„G e lä h m t sin d w ir n u r im K o p f!" M it sehr viel Training, seinem starken Willen


und mit viel Optimismus überwand er alle Blo­
Das ist das Motto von Markus Holubek und auch ckaden. Er schaffte das Unglaubliche: Er kann
der Titel des Buches, das er geschrieben hat. Ho­ wieder gehen. Natürlich ist er noch gelähmt, er
lubek bewies, dass man Dinge schaffen kann, die kann den größten Teil seiner Beine auch heute
vorher unmöglich schienen. nicht spüren. Aber er hatte
2007 passierte es: Holubek Glück: Die Art der Verletzung
stürzte bei einem Skirennen - es waren nicht alle Nerven
und brach sich die Wirbelsäule. kaputt - und sein starker W il­
Von einer Sekunde auf die ande­ le machten es möglich und
re war er gelähmt. „Unterhalb befreiten ihn vom Rollstuhl.
des Bauchnabels konnte ich Heute arbeitet Holubek als
nichts bewegen. Ein unglaubli­ Therapeut und hat es sich
ches Gefühl, irreal." Von einem zur Aufgabe gemacht, Men­
Tag auf den anderen veränderte schen, die in Krisen­
sich sein Leben: Der sportliche situationen sind, Optimis­
Fernsehredakteur saß im Roll­
mus zu vermitteln. Er hilft
stuhl. Aber Markus Holubek ist ihnen, Ängste abzubauen
ein Mensch, der nie aufgibt. Er
und aus der Passivität in die
dachte: Ich will das schaffen!
Aktivität zu kommen.
.(■grf^VNN

30 dreißig
ÜBER VERGANGENES BERI CHTEN
_

Es g in g im m e r u m d ie W u rs t. Firma nicht übernehmen, weil sie den Umgang mit


den Tieren und die automatisierte Massen­
In den 50er-Jah- produktion nicht gut fanden.
ren übernahm Karl Irgendwann wusste Schweisfurth, was er wollte:
Ludwig Schweis­ „Ich steige aus und beginne noch mal von vorne -
furth das Familien­ mit ökologischer Landwirtschaft!"
unternehmen, Er verkaufte sein erfolgreiches Unternehmen und
eine Metzgerei. Er begann tatsächlich ganz von vorn. 1986 gründete
machte daraus die er die Herrmannsdorfer Landwerkstätten. Die Tiere
größte und mo­ haben hier genug Platz und Bewegung, bekommen
dernste Fleisch- kein künstliches Futter und kommen schließlich -
und Wurstwaren­ ohne den Stress langer Transporte - zum Schlacht­
fabrik in Europa. Schon nach wenigen Jahren hatte hof auf dem eigenen Hof. Das Fleisch kommt di­
er es geschafft: Er war ein reicher und erfolgrei­ rekt in die eigene Metzgerei. „Fleisch muss wieder
cher Mann. Aber Anfang der 80er-Jahre bekam er kostbar und wertvoll werden. Lieber halb so viel,
durch viele Gespräche mit seinen drei Kindern aber doppelt so gut!", das war die Grundidee sei­
Zweifel. Tat er das Richtige? Die Kinder wollten die nes neuen Unternehmens.

d Welche Person finden Sie interessanter? Sprechen Sie im Kurs und begründen Sie Ihre Wahl.

a Lesen Sie noch einmal Ihren Text aus Aufgabe 3 und i


markieren Sie die Verben im Präteritum. Ordnen Sie die Präteritum
Verben: Regelmäßig oder unregelmäßig? regelmäßige Verben
im Präteritum immer: -f-+ Endung ->
h ö re n - e r h ö r t e
regelmäßige Verben unregelmäßige Verben
unregelmäßige Verben
stürzen - er stü rzte , ... beweisen - e r ... 1. und 3. Person Singular ( ic h und e r / e s /
keine Endung, der Vokal verändert
s ie ):
sich -> b e w e is e n - e r b e w ie s
( 1 b Perfekt oder Präteritum? Lesen Sie die Regel im Kasten und Achtung: d e n k e n - e r d a c h te , w is s e n -
e r w u s s t e , ...
vergleichen Sie mit Ihrer Sprache. Gibt es auch verschiedene
Vergangenheitsformen? Wann verwendet man welche Form? I

Ihre Sprache:
Über Vergangenes berichten
1. Beim Sprechen oder in Texten wie E-Mails
oder SMS verwendet man meistens das --------------------
Perfekt.
2. In der geschriebenen Sprache (offizielle
Briefe, Zeitungen, Berichte, ...) verwendet ____________
man häufig das Präteritum.
3. Einige Verben verwendet man fast immer --------------------
im Präteritum (s e in , h a b e n und die ____________
Modalverben).

@ c Arbeiten Sie zu zweit. Jeder schreibt eine Überschrift für einen Zeitungsartikel. Tauschen
Sie dann Ihre Überschriften und schreiben Sie einen passenden Text. Nutzen Sie auch die
Liste der unregelmäßigen Verben im Arbeitsbuch, Seite 150 f. und auf unserer Internet­
seite. Tauschen Sie Ihre Artikel und korrigieren Sie sich gegenseitig.

Schwerer Unfall m it Trambahn


Vor d re i Topjen gcub es e in e n schw eren A n to u n ^a M in d e r In yu n sto u U .
B in A w tofadvrer fu d vr ü b e r eine rtfte A m p e l u n d

einunddreißig 31
* Die Sache mit dem Glück Glücklich allein ist das Herz, das liebt.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
J I
„Glück i s t ..." Welches Zitat
gefällt Ihnen am besten? Glücklich ist, wer alles Ä Ä 9^ ! ? - Wir ™che„
Suchen Sie zwei Personen, hot was
hat, \«a<; er w ill. Ischen Übungen
die ein anderes Zitat gewählt Aurelius Augustinus (354-430) Eckart von Hirschhausen ( * 1967) '

haben, und sprechen Sie über


Ihre Wahl. Glück ist das Zusammentreffen
von Fantasie und Wirklichkeit.
Alexander Mitscherlich (1908-1982)

b Was macht glücklich? Sammeln Sie im Kurs.


Erstellen Sie Ihre persönliche Top-5-Liste und vergleichen Sie.

a „Neue Liebe, neues Glück". Lesen Sie die Einführung zur Radiosendung und die Sätze
1 bis 5. Markieren Sie zu jedem Satz die passende Stelle im Text und notieren Sie die
Satznummer.

NEWS
„Neue Liebe, neues Glück“

Heute ist in der Sendung Selina Giachero zu Gast. Während ihres Studiums lernte sie in Italien ihren
Mann kennen. Nach ihrem Studium arbeitete sie für einige Jahre freiberuflich als Grafikerin in Frankfurt.
Ihr Mann war während dieser Zeit als Lehrer in Florenz tätig. Nun lebt Selina seit drei Jahren mit ihrem
Mann in Florenz. Vor ihrem Umzug haben ihr viele Freunde abgeraten®, aber Selina Giachero ist glück­
lich mit ihrer Entscheidung. Während des Sommers bekommt sie häufig Besuch aus Deutschland und
sie selbst reist regelmäßig nach Frankfurt, um Kunden zu treffen, mehr

Temporale Präpositionen
1. Bevor Selina nach Italien umzog, waren viele Freunde dagegen.
2. Als sie in Frankfurt arbeitete, war Selinas Mann in Florenz tä tig. v o r+ Dativ: Vor dem Umzug musste sie ...
nach + Dativ: Nach dem Umzug ist sie ...
3. Viele Freunde besuchen sie im Sommer.
w ä h re n d + Genitiv: Während des Studiums
4. Als sie m it ihrem Studium fe rtig war, arbeitete sie in Deutschland.
lernte s ie ...
5. Selina lernte ihren Mann kennen, als sie noch studierte.
j j f l

(•) b Lesen Sie zuerst die Aussagen aus der Radiosendung und hören Sie dann einen
123 Ausschnitt. In welcher Reihenfolge kommen die Aussagen vor? Nummerieren Sie.
A. Es ist wichtig, dass man auch im Ausland berufstätig sein kann. ___

B. Oft gibt es einige Monate nach dem Umzug eine Krise. ____

C. Alte Freundschaften muss man nicht aufgeben. ____

D. Bei einem Neuanfang gibt es auch Probleme. ____

E. Die Beziehung kann schwierig werden, wenn einer sich langweilt. __


®
(•) C Vergleichen Sie Ihre Lösungen aus 6b im Kurs. 1.24

123 Hören Sie noch einmal zur Kontrolle.


Gut gesagt:
verliebt sein
d Kennen Sie ähnliche Liebesgeschichten? Ben ist in Maria verknallt.
Was würden Sie für einen Partner / Aiso ich kann mir nicht Es hat ihn sofort erwischt.
eine Partnerin aufgeben? Sprechen vorstellen, weit wegzuziehen. Ben hat Schmetterlinge im
Sie in Kleingruppen. Ich würde niemals ... Bauch, wenn er sie sieht.
\ I -------------- Maria steht auch auf Ben.

32 zweiunddreißig
EI NE E - M A I L MI T T I PP S SCHREI BEN

Wegen der Liebe nach Spanien: Bens erste drei Monate. Lesen Sie
die Sätze im Grammatikkasten und ordnen Sie sie den Bildern zu.

Folge ausdrücken: deshalb, darum, deswegen

Hauptsatz 1 Hauptsatz 2
1. Bens Freunde sind weit weg, deshalb ist er manchmal traurig
2. Ben vermisst seine Geschwister, darum ruft er sie oft an.
3. Seine Freundin hat viele Freunde, deswegen gehen sie oft aus.

so ... dass, sodass

Hauptsatz Nebensatz
4. Ben spricht so wenig Spanisch, dass er fast nichts versteht.
5. Der Spanischkurs macht Spaß, sodass er gern lernt.

JT /“Y)
E t t u

Und Sie? Ergänzen Sie die Sätze. Vergleichen Sie dann in Kleingruppen Ihre Lösungen.
1. Meine Arbeit gefällt mir (nicht mehr), deshalb ___________________________________________

2. Meine Freunde sind mir (nicht) so w ichtig, dass

3. Ich möchte (nicht) gern wegziehen, deswegen _

4. Ein neuer Wohnort muss ganz to ll sein, sodass _

8 a Hast du einen Tipp für mich? Lesen Sie die Mail von Ben. Wofür braucht er Ratschläge?

b Schreiben Sie Ben eine Antwort. Was raten Sie ihm?

9 3 ts und tst. Hören Sie die Wörter und markieren Sie: Hören Sie ts oder tst?
1- □ [ts] □ [tst] 3. □ [ts] □ [tst] 5. □ [ts] □ [ts t]
1.25
2- □ [ts] □ [tst] 4. □ [ts] □ [tst] 6. □ [ts] □ [ts t]
[ts] Arbeitskraft,
Zweifel, stürzen. ..
b Hören Sie noch einmal und sprechen Sie nach.
1.25 [tst] jetzt, stürzte
1. Arbeitskraft 2. Erziehung 3. je tz t 4. stürzte 5. Zweifel 6. verletzt

C Lesen Sie die Sätze laut - erst langsam, dann immer schneller.
1. Um zehn stürzt der Arzt und verletzt sich. 2. Zwei Zebras zeichnen zusammen einen Zitronenbaum.

dreiunddreißig 33
I NF ORMA T I ONEN ÜBER HI STORI SCHE EREI GNI SSE VERSTEHEN

Die UUende
A uf der linken Karte sieht man
das geteilte Deutschland: die
a Sehen Sie die drei Karten rechts an. Was sehen Sie dort? Bundesrepublik und ...
Sprechen Sie über die Karten im Kurs.
-------------------

b Sehen Sie die Fotos an. Was sehen Sie auf den Bildern? Was passiert hier? Lesen Sie auch
die Informationen. Was wissen Sie über die Ereignisse? Sprechen Sie im Kurs.

Von 1961 bis 1989 fliehen


viele Menschen aus der
DDR nach West-Deutsch­
land. Viele sterben beim Leben in der DDR -
_Q
Z3 Versuch zu fliehen. anstehen für einen Kaffee
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in a »
v i­ V f
e r» o \
tH t H

Die Mauer in Westberlin Ein Cafe in der BRD

C Lesen Sie den Bericht. Zu welchem Datum bei den Fotos passt der Text?
... An diesem Tag ging ich früh ins Bett und erfuhr erst am
nächsten Morgen, was passiert war. Ich hatte Berufsschule Bilder zum Textverstehen nutzen
und wir hatten als Erstes Sozialkundeunterricht. Unser Sehen Sie vor dem Lesen die Bilder
Lehrer sagte, dass es nichts Besseres geben kann, als Ge­ zu einem Text genau an. Was sehen Sie
schichte live zu erleben. Gesagt getan! Ausgestattet mit auf den Bildern? Worum kann es im
Plastikbechern und Sektflaschen rannten wir zum Grenz­ Text gehen? So kennen Sie schon vor
übergang am heutigen Hauptbahnhof. Dort strömten uns dem Lesen viele Informationen. Der
die Menschenmassen entgegen. In den Trabis* und zu Fuß. Text wird leichter.
Alle jubelten, wir reichten die Sektbecher weiter und es
war eine einzigartige grandiose Stimmung. Wir klopften auf die Trabis und umarmten wildfremde Men­
schen. Es war ein Ereignis, das ich in meinem Leben nie vergesse. Die Situation war m it keiner vergleich­
bar, die ich je erlebt habe. Immer wenn ich die Bilder im Fernsehen sehe, erinnere ich mich m it Stolz dar­
an, dass ich an diesem Tag dabei war.

* Automarke aus der ehemaligen DDR

34 vierunddreißig
Hunderttausende Menschen in der
DDRfordern freie Wahlen, mehr
Freiheit und Demokratie.

Die Mauer fä llt. Wiedervereinigung


Deutschlands

Westdeutsche vor den Nachrichten

R d Beantworten Sie die Fragen zum Text auf der linken Seite.
1. Warum wusste der Erzähler erst am 10. November, was passiert ist?
2. Warum ging er m it seinen Mitschülern zur Grenze?
3. Was machten die Menschen an der Grenze?
V 4. Was denken Sie: Warum is t der Erzähler stolz, wenn er an diesen Tag denkt?

• uen Tan 7 B in Ihrem Land. Berichten


Recherchieren Sie Informationen über einen historisc
Sie im Kurs.

Ich möchte über den ... (Datum) berichten.


An diesem Tag war / gab es / begann / hat ...
Dieser Tag ist wichtig, w e il...
Vor diesem Tag w a r..., danach ... . . . n;p Menschen machen ... / essen ... / ••
Jedes Jahr feiern die Menschen diesen Tag. Die Feier eginn
HOREN UND SEHEN

Die Grenze ist offen

12 3 Sehen Sie das Foto an. Was fällt Ihnen dazu ein? Die Ausdrücke helfen.

die Mauer die soziale M arktwirtschaft


der Sozialismus die Deutsche Demokratische
Republik (DDR) im Osten
die Meinungsfreiheit
die Reisefreiheit
die Bundesrepublik Deutschland staatliche Kontrollen
(BRD) im Westen
der Kapitalismus
der Konsum die Pressefreiheit

die Grenze
M a u e r am B ra n d e n b u rg e r Tor in B e rlin

In der DDR gab es keine Reisefreiheit. Die Grenze zwischen


-------------------------------- -------------
Sehen Sie die Schlagzeilen. Was bedeuten die Sätze?

Die Mauer ist weg!


Berlin ist wieder Berlin!
JEDER darf ab sofort durch! f
Deutschland weint vor Freude.
Die Ersten sind schon da!
Wir reichen uns die Hände!

13 Lesen Sie das Zitat und sehen Sie die erste Szene. Was ist das Problem? Wie ist die Situation?

3 .1
„Ich kann nicht mehr. Ich habe mir einmal in meinem
Leben gewünscht, durch dieses Brandenburger Tor zu
gehen." - „Man hatte die Grenzsoldaten ja vollkommen
im Stich gelassen. Er wusste ja auch nicht: Was mache
ich je tz t richtig?"

t Was passiert wohl? Kann die Frau durch das Brandenburger Tor gehen oder nicht?

C Sehen Sie nun den Film bis zum Ende. Sprechen Sie über die Szenen.
3 .2

d Bei welchen anderen Ereignissen


reagieren Menschen so emotional? Sprechen Sie im Kurs.
36 sechsunddreißig
........................ ÜBERSICHT REDEMITTEL UND GRAMMATIK ........................

über einen historischen Tag sprechen


Ich möchte über den ... (Datum) berichten. Vor diesem Tag w a r ..., danach ...
An diesem Tag war / gab es / begann / ... Jedes Jahr feiern die Menschen diesen Tag. Die Feier
Dieser Tag ist wichtig, w e il... b e g in n t... Die Menschen machen ... / essen ... / ...

Grammatik

Präteritum: Formen

regelmäßige Verben: suchen unregelmäßige Verben: geben, gehen


ich suchte -e ich gab ging --
du suchtest -est du gabst gingst -st
er/es/sie suchte -e er/es/sie gab ging --
wir suchten -en wir gaben gingen -en
ihr suchtet -et ihr gabt gingt -t
sie suchten -en sie gaben gingen -en
Sie suchten -en Sie gaben gingen -en

Regelmäßige Verben haben im Präteritum ein „ t " vor der Endung.


Unregelmäßige Verben haben in der 1. und 3. Person keine Endung, es g ib t einen Vokalwechsel.
Verben m it Vokalwechsel und regelm äßiger Endung: b rin g e n - e r b ra c h te , ke n n e n - e r k a n n te , de n ke n -
er dachte, m ögen - e r m o c h te , n e n n e n - e r n a n n te , re n n e n - e r r a n n te , w issen - e r w u sste

Über Vergangenes berichten

1. Beim Sprechen oder in Texten wie E-Mails oder SMS verwendet man meistens das Perfekt.
2. In der geschriebenen Sprache (offizielle Briefe, Zeitungen, Berichte,...) verwendet man häufig das Präteritum.
3. Einige Verben verwendet man fast immer im Präteritum: s e in , h a b e n und Modalverben.

Temporale Präpositionen vor, nach, während

vor + Dativ Vor dem Umzug musste sie lange überlegen.


nach + Dativ Nach der Sendung bekam sie viele Mails.
w ä h re n d + Genitiv Während ihres Studiums lernte Selina ihren Mann kennen.

Folgen ausdrücken
deshalb, darum, deswegen

Hauptsatz 1 Hauptsatz 2

Bens Freunde sind weit weg, deshalb ist er manchmal traurig,


^ en vermisst seine Geschwister, darum ruft er sie oft an.
Seine Frau hat viele Freunde, deswegen gehen sie oft aus.

s o ... dass, sodass

Hauptsatz Nebensatz

Ben spricht so wenig Spanisch, dass er fast nichts versteht.


Der Spanischkurs macht Spaß, sodass er gern lernt.

siebenunddreißig
Plattform

Wiederholungsspiel

1 Arbeiten Sie zu zweit und bearbeiten Sie alle Stationen. Sammeln und ergänzen Sie an jeder Station
zuerst passende Sätze und Wörter und spielen Sie dann die Situation. Einigen Sie sich am Ende auf Ihre
Lieblingsstation und spielen Sie sie im Kurs vor.

Die Reiseplanung
Einigen Sie sich gemeinsam auf ein Reiseziel.

Vorschläge machen auf Vorschläge reagieren


Hast du Lust, ...? Nein, keine Lust. / Ja, ich habe ...
Planst du, ...? Nein, ich finde ... schöner/lustiger.
Sollen wir ...? Ich finde es schön, den ganzen Tag ....
Is t es für dich wichtig, ...? Ja, ich versuche jeden Tag, ...
Findest du es to ll/la n g w e ilig / Wir könnten doch auch ...
anstrengend/schön/interessant, . Wollen wir nicht lie b e r...?

Im Reisebüro Salzburg mit Salzburger Land


Gehen Sie ins Reisebüro und buchen Sie eine Städtereise nach
Salzburg. Ihr P a rtn e r/Ih re Partnerin arbeitet im Reisebüro und
präsentiert Ihnen zwei Angebote.

Frühling im Salzburger Land


• Fahrt im modernen Reisebus
• 6 Übernachtungen in 3 Hotels im
Salzburger Land
• alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC O Fahrt im modernen Reisebus
• 6-mal Frühstücksbüfett O 3 Übernachtungen mit Halbpension -
direkt in Salzburg
• 5-mal 3-Gang-Abendessen 0 alle Zimmer mit Dusche/WC
• 1-mal Schweinshaxen-Abendessen O l-mal Salzburger-Nockerl-Essen
• Stadtführung Salzburg 0 k o s t e n f r e ie Nutzung d e s W e lln e s s b e re ic h s
• Tagesausflug Großglockner 0 Reiseleitung während der Reise
mit örtlicher Reiseleitung 0 Stadtführung in Salzburg
• 2 Tanzabende im Hotel O Besichtigung von Schloss Hellbrunn
• Schifffahrt auf dem Wolfgangsee

Kunde Reisebüro
Ich möchte eine Reise nach ... machen.
Wohin / Wann / Wie lange möchten Sie ...?
Könnten Sie ...? Wie wäre es m it ...?
Haben Sie noch andere Angebote? Das kann ich sehr empfehlen.
Wo liegt das Hotel?
Wir haben da ein gutes Angebot: ...
Wie lange dauert die Fahrt / der Flug? Der Preis ist inklusive ...
Was ist im Preis inbegriffen?
Das muss ich mir noch mal überlegen.

38 achtunddreißig
Sie haben ein Gerät gekauft, aber es is t kaputt. Sie möchten es Umtauschen. Sprechen Sie m it einem
Verkäufer / einer Verkäuferin.

Kunde Verkäufer
Guten Tag.
Guten Tag. Kann ich Ihnen helfen?
Ja, ich habe v o r ... hier einen/ein/eine
... gekauft.
Ja. Sind Sie m i t ... nicht zufrieden?
Hm. Ich bin Leider gar nicht zufrieden.
... funktioniert nicht.
Was is t denn das Problem?

Haben Sie versucht, ...?


Ja, ich habe ... Aber es geht nicht.
Ich finde das wirklich sehr ärgerlich!
Ich kann verstehen, dass ...
Kann ich ... b itte Umtauschen?
Ich habe noch Garantie.
Selbstverständlich ... Haben Sie noch
den Kassenzettel?

Alltag heute
Immer und überall erreichbar - is t das gut oder is t das Stress?
Sammeln Sie Ausdrücke und Sätze für beide Positionen und spielen
Sie dann das Gespräch. Einer/Eine übernimmt die Rolle A, der/die
andere die Rolle B.

Meinung äußern widersprechen


Ich finde gut/schlecht, dass ... Ich denke nicht, dass ...
Meiner Meinung nach ... Aber es is t doch so, dass
Ich finde/denke/meine, ... Das sehe ich nicht so. ...

A telefoniert immer gern und fre u t sich, immer


und überall erreichbar zu sein. B hat sehr viel zu tun und is t froh, wenn er/
inmmim.. - sie mal einfach nicht erreichbar ist.

neununddreißig 39
Plattform

Schreibuuerkstatt

Geschichten schreiben. Wählen Sie einen Anfangssatz und einen Schlusssatz aus. Schreiben Sie dann
eine Geschichte dazu.
Endlich ist es so weit! Auf diesen Tag
Ich war mir ganz sicher, dass das die richtige/falsche habe ich schon so lange gewartet.
Entscheidung war.

Kim saß entspannt auf dem Sofa,


Alle waren froh, dass das als das Telefon klingelte.
Die Sonne ging langsam unter
Wetter so gut war.

Nach diesem Tag konnte eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Geschichten spannend erzählen


1. Sätze unterschiedlich anfangen, n ic h t immer m it dem Subjekt beginnen:
I
Ich war noch sehr müde. Deshalb wollte ich im Bett bleiben.
2. Wörtliche Rede verwenden: Aber ich hörte meinen Chef sagen: „Steh endlich auf!“
3. Gefühle und Gedanken beschreiben: Total müde stand ich a u f und wünschte mir
so sehr, dass Sonntag wäre.
4. Genau beschreiben: Langsam ging ich ins Bad, dann trank ich einen heißen Kaffee.

Elf Wörter - ein Gedicht. Schreiben Sie ein „Elfchen" wie in den Beispielen.

So kann man „Elfchen" schreiben


1. Zeile: Ein Wort: z.B. eine Farbe oder
i
eine Eigenschaft
2. Zeile: Zwei W örter: ein Gegenstand, eine
Person, eine Landschaft, ... (m it Artikel)
3. Zeile: Drei Wörter: Wo und wie ist der Gegen­
stand / die Landschaft? Was tu t die Person?
4. Zeile: Vier W örter: Schreiben Sie etwas über
sich selbst.
5. Zeile: Ein Wort: als Abschluss oder Resümee

a Arbeiten Sie in Gruppen. Eine Person nennt einen Buchstaben. Alle anderen schreiben einen Satz,
m dem möglichst viele Wörter mit diesem Buchstaben beginnen.

müssen aus den Buchstaben des Wortes einen Satz

HAUS^

Heute arbeitet UrsuüTschnell.


5 Was sagen die Leute? Arbeiten Sie zu zweit und ergänzen Sie die Sprechblasen.

1 So geht dae nicht! Wenn Sie grillen, ...

'h ie Q

einundvierzig 41
Lernziele
Gespräche bei der A rb e it fü h re n
Irre a le s ausdrücken
sich e n ts c h u ld ig e n
a u f E n tsch u ld ig u n g e n reagieren
B e w e rb u n g stip p s ve rste h e n
über Bew erbungen sprechen
am T ele fo n nach In fo rm a tio n e n
fra g e n
In fo rm a tio n e n geben
einen Text s tru k tu rie re n
Tipps austauschen
Grammatik
K o n ju n k tiv I I der M odalverben
irre a le B e d in gun gssä tze m it
K o n ju n k tiv I I
P ro n o m in a la d v e rb ie n : d a f ü r , d a r a u f ,

Verben m it P rä p o s itio n und


Nebensatz

Chemikerin

Arbeitsuuelt
1 a Welche Berufe kennen Sie? Sammeln Sie zu zweit.
Wortschatz Notieren Sie für jeden Beruf eine typische Aktivität.
AB

—1 b Sehen Sie die Fotos an. Sprechen Sie über diese Berufe.

bei jedem Wetter draußen sein • früh am Morgen anfangen • Kontakt m it Menschen haben •
Metall bearbeiten • etwas von Technik und Elektronik verstehen • genau arbeiten müssen •
am Computer arbeiten • im Labor stehen • genaue Analysen machen • keine geregelte Arbeitszeit haben
gut verdienen • eine Ausbildung machen • studieren • Fremdsprachenkenntnisse brauchen

C Lesen Sie das Interview mit Frau Geiger. Was denken Sie: In welchem Beruf arbeitet sie jetzt?
Begründen Sie Ihre Vermutung.
F rau Geiger, s in d Sie z u frie d e n in Ih re m B e ru f?
Ja, je tz t schon. Jetzt habe ich meinen Beruf gefunden. Ich denke, dass ich dabei bleibe.
Was is t d e n n so g u t d a ra n ?
Ich arbeite to ta l selbstständig. Und es gibt immer wieder neue Herausforderungen. Das
ist mir auch wichtig. Außerdem habe ich eine geregelte Arbeitszeit.
W arum h a b e n Sie m e h re re B e ru fe a u s p ro b ie rt?
Ich habe zuerst Chemie studiert, weil ich das in der Schule gern hatte. Außerdem wollte
ich Wissenschaftlerin werden. Aber dann habe ich meine Liebe zur Technik ernst genom­
men und hab noch mal was Neues gelernt.
S in d S ie m it d e m G e h a lt z u frie d e n ?
Verena Geiger, 35 Na ja, es kann ja immer ein bisschen mehr sein. Aber ich verdiene ziemlich gut.

42 zweiundvierzig
Hrbeitsuuelt

Briefträgerin

Mechatronikerin

Kellnerin

3 Arbeiten in verschiedenen Berufen. Hören Sie das Interview mit Frau Geiger.
In welcher Reihenfolge hat sie in diesen Berufen gearbeitet? Nummerieren Sie.
Mechatronikerin Kellnerin Briefträgerin Chemikerin

(•) b Hören Sie noch einmal. Was sagt Frau Geiger? Arbeiten Sie zu viert. Jeder wählt einen
Beruf und notiert dazu Informationen. Informieren Sie sich dann gegenseitig und ergänzen
Sie Ihre Notizen.

B rie fträ g e rin : fr ü h a u fs te h e n , ., .


Kellnerin : ..

Was ist in Ihrem Beruf oder Ihrem Wunsch-Beruf wichtig? Was muss man gut können?
Machen Sie Notizen. Stellen Sie diesen Beruf vor.

Kellner: im m e r fre u n d lic h se in . S t r e s s a u s h a lte n , re c h n e n können,

dreiundvierzig 43
Gespräche bei der Arbeit

4 3 Hören Sie und sehen Sie die Fotos an. Schreiben Sie die Ausdrücke zum passenden Bild.

©
1 .2 7 - 2 9 Ich mache gleich mal Schluss. • Ich bin so froh, dass Sie da sind. Wie geht s denn so?
Ich muss noch etwas fertig machen. • Ich brauche dringend eine Pause. • Was is t denn das Problem?

b Wer denkt was? Ordnen Sie die Gedanken 1 bis 6 den Fotos und Personen in 4a zu.
1. Wenn ich nicht so lange arbeiten müsste, würde ich gern mitkommen. 3 S>o
K o n ju n k tiv llder
2. Ich könnte besser arbeiten, wenn ich einen neuen Computer h ä t t e . ________
M odalverben
3. Wenn ich Zeit hätte, würde ich je tz t noch einen zweiten Kaffee t r i n k e n . ______ könnte
4. Wenn er endlich einen Computerkurs machen dürfte, würde er nicht mehr müsste
ich dürfte
so o ft a n r u fe n .________ wollte
sollte
5. Wenn Boris nicht so gestresst wäre, wäre die Pause lu s t ig e r . ________

6. Ich würde ihn ja gerne mitnehmen, wenn er Zeit h ä t t e . ________

5 a Was würden Sie machen, wenn ...? Arbeiten Sie zu zweit. Person A liest einen Satzanfang,
Person B setzt den Satz fort. Dann liest Person B einen Satzanfang.
1. Wenn der Kollege immer schlechten
Kaffee kochen würde, ...
Irreale Bedingungssätze mit Konjunktiv II
2. Wenn die Chefin nie zufrieden wäre, ..
Ich könnte besser arbeiten, wenn ich einen neuen Computer hätte.
3. Wenn ich jeden Tag lang arbeiten
Wenn Boris nicht so gestresst wäre, wäre die Pause lustiger.
müsste, ...
Wenn ich nicht so lange arbeiten müsste, würde ich gern mitkommen
4. Wenn es im Büro zu laut wäre, ...
U Ü
5. Wenn ich keine netten Kollegen hätte,
6. Wenn der Computer nicht funktionieren würde, ...

b Stellen Sie sich vor. Sie hätten viel Zeit und Geld. Was würden
Sie tun? Schreiben Sie drei Sätze. Sammeln Sie im Kurs und
wählen Sie die besten Ideen.
1T 1 1

1—
Wenn ich viel Geld h ä tte
! I 1
a
44 vierundvierzig
SI CH EN T S C H U L D I G E N , AUF E N TS C H U L D I G UN GEN R E AG I E RE N

Wenn etwas schiefgeht

a Sehen Sie die Fotos an. Was könnte das Problem sein? Sprechen Sie im Kurs.

0 b Hören Sie die beiden Gespräche. Wie reagieren die Personen?


1 .3 0 -3 1

Pannen am Arbeitsplatz. Sehen Sie das Diagramm an. Wählen Sie zu zweit eine Situation.
Planen Sie mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin ein Gespräch. Verwenden Sie die Ausdrücke
im Kasten. Spielen Sie die Gespräche vor.
Gefühlte Wahrheiten - Die häufigsten Pannen im Büro

zu spät zu einer Besprechung kommen (8%)


sich mit Kaffee oder Essen bekleckern (9%)
®1 .3 2
Gut gesagt:
„doch" macht Aus­
©
den Geburtstag der Lieblingskollegin vergessen (11%) sagen em otionaler
einen Kollegen m it dem falschen Namen ansprechen(15%) Das macht doch nichts.
auf dem Parkplatz der Chefin parken (17%) Das ist doch kein Problem.
eine wichtige E-Mail an die falsche Person schicken (18%) Das ist doch wunderbar.
Das habe ich doch gesagt.
Kaffee über die Tastatur des Computers schütten (22%)

sich entschuldigen auf eine Entschuldigung reagieren


Entschuldigung !/Verzeihung! Bitte.
Entschuldigen/Verzeihen Sie bitte. Schon gut.
Das wollte ich nicht. Das macht doch nichts.
Das war keine Absicht. Reden wir nicht mehr davon.
Das ist mir wirklich (sehr) unangenehm/peinlich. Das is t (doch) nicht so schlimm.
(Es) tu t mir (sehr/schrecklich) leid. Das kann doch (jedem) mal passieren.

® b Eine Panne, die mir passiert i s t ... Schreiben Sie einen Text über „Ihre" oder eine andere
Panne.

8 3 Mehrere Konsonanten hintereinander. Hören Sie und sprechen Sie langsam nach.
Q die Entschuldigung die Besprechung der Arbeitsplatz der Parkplatz
1.33
die Lieblingskollegin der Geburtstag der Blumenstrauß die Briefträgerin

b Suchen und notieren Sie fünf Wörter mit mindestens drei Konsonanten hintereinander.
Tauschen Sie die Wörter und sprechen Sie.

fünfundvierzig 45
a Was gehört zu einer Bewerbung? Sammeln Sie im Kurs.

b Lesen Sie den Text. Was ist bei einer Bewerbung wichtig? Notieren Sie Stichwörter auf der
Checkliste und vergleichen Sie im Kurs.

Online bewerben - aber wie?


Viele Firmen akzeptieren nur noch Online-Bewerbungen. A ber w o ra u f k o m m t es eigentlich an,
wenn man sich per E-Mail bewirbt? Z uerst braucht man eine seriöse E-M ail-A dresse. Unter
Freunden ist eine Adresse wie mausicool@ yahoo.de sicher ganz lu stig , a b e r fü r den zukünftigen
Arbeitgeber? Auf keinen Fall d a rf man eine Bewerbung von d er M ail-A dresse des aktuellen
A rbeitgebers losschicken.
Ansonsten unterscheidet sich die Online-Bewerbung nicht von d er „P a pier"-B e w erbu ng . Zu den
Bew erbungsunterlagen g ehört natürlich ein aussagekräftiges B ew erbu ng ssch re ibe n. Darin
stehen Info rm atio ne n , die fü r die Firma w ichtig sind: W arum suchen Sie nach einem neuen
Job? W arum interessieren Sie sich gerade fü r diesen Job? Was sind Ih re Q ualitäten? Darauf
sollte sich das Bewerbungsschreiben konzentrieren.
Der Lebenslauf m it Foto d a rf selbstverständlich auch nicht fehlen. Das Foto so llte man
m öglichst von einem Profi machen lassen. Das Foto vom letzten U rlaub fin d e n Personalchefs in
der Regel nicht so gut.
N atürlich schickt man auch Zeugnisse von der Schule oder Uni o de r von frü h e re n Arbeitgebern.
Aber überlegen Sie vorher, welche Bescheinigungen fü r diese Stelle w irk lic h re le va n t sind.
Am besten fasst man alle Unterlagen in einem PDF-Dokum ent als Anhang zusam m en. So muss
die Personalabteilung nur ein Dokum ent öffnen und der Bew erber weiß, dass alles so ankommt,
wie er es losgeschickt hat.
Und dann? Dann w a rte t man darauf, dass sich die Firma m eldet. Das kann m anchm al leider
ziem lich lange dauern. Nach ca. zwei Wochen können Sie auch bei d er Firm a a nrufen und
nachfragen, ob Ihre Bewerbung angekomm en ist und wie der Stand d e r Dinge ist.
Viele In stitu tio n e n bieten übrigens ein spezielles B ew erbungstraining an. Jeder, der Hilfe
braucht, kann an so einem Training teilnehm en. D ort g ib t es auch T ipps, w ie Sie sich am besten
auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten können.

Checkliste Bewerbung:
seriöse E-Mail-Adresse

3 Verben mit Präpositionen. In dem Text finden Sie folgende Verben. Markieren Sie die
Verben und ihre Präpositionen im Text. Ergänzen Sie unten die Präpositionen.
ankommen ^ sich interessieren
sich unterscheiden warten
gehören________ teUnehmen___
suchen _________ sich vorbereiten

46 sechsundvierzig
UBER BEWERBUNGEN SPRECHEN

Worauf beziehen sich die Pronomen und Pronominaladverbien in den Sätzen 1 bis 5?
Markieren Sie wie im Kasten.

P ro n o m e n u n d P r o n o m in a la d v e r b ie n

Präpositionen + Pronomen stehen für Personen: Pronominaladverbien (da(r)+ Präposition) stehen für
Dinge/Ereignisse:
Der Chef ist sehr nett. Man kann m i t ih m über
4____________________ I Viele Institutionen bieten ein Bewerbungstraining an.
Probleme sprechen.
Daran kann jeder teilnehmen.

Mein Freund Marc sucht auch eine Stelle. Ich bin mit ihm zum
Bewerbungstraining gefahren. da- oder dar-?
Die Präposition beginnt m it
i
Sein Chef hat ihm eine andere Stelle angeboten. Er interessiert
sich aber nicht dafür. einem Vokal -> dar-
Er hat ein Problem im Büro und w ir haben o ft darüber darauf, darüber, darum, ...
gesprochen.
Marc kennt die Chefin einer kleinen Firma. Er hat letzte Woche mit ihr telefoniert.
Diese Firma hat vielleicht eine Stelle fü r Marc. Darüber würde er sich sehr freuen.

Arbeiten Sie zu zweit. Jeder ergänzt die Fragen und stellt sie seinem Partner / seiner
Partnerin. Er/sie antwortet und verwendet ein Pronominaladverb.
Interessierst du dich f ü r ... ? Freust du dich auf ...?
Denkst du o ft an ...? Sprichst du m it Freunden o ft ü b e r...?
Könntest du auf ... verzichten? Ärgerst du dich manchmal ü b e r...?

Sprichst du m it Freunden o ft über die Arbeit? Ja, w ir sprechen o ft darüber.


-------------------------- ----------------------------------------------------------------------------------

Verben mit Präposition und Nebensatz. Bilden Sie die Sätze.

1. Firmen • sich interessieren qualifizierte M itarbeiter zu finden.


darauf •
2. Denken • Sie • bei Bewerbungen alle Unterlagen in einem Dokument zu schicken!
darum •
3. Ich • warten • seit vier Wochen darüber • dass die Firma sich bei mir meldet.
daran •
4. Meine Freundin • sich kümmern eine Stelle im Ausland zu bekommen.
dafür
5. Ich • sich ärgern dass ich noch keine gute Stelle gefunden habe.

l
Verben mit Präposition und Nebensatz
interessieren sich dafür, qualifizierte
iter zu finden. Worauf wartet man?
Man wartet auf eine Antwort.
Man wartet darauf, dass die Firma antwortet.
I

Bilden Sie vier eigene Sätze. Tauschen Sie dann mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin und
korrigieren Sie sich gegenseitig.

sich freuen auf/über • sich entscheiden für • warten auf •


Ich freue mich darüber, ... 1
sich ärgern über • denken an • sich interessieren für •
sprechen über • nachdenken über
- ^ I

siebenundvierzig 47
AM TELEFON NACH I NFORMATI ONEN FRAGEN, I NFORMATI ONEN GEBEN

Jobsuche
l
12 3 In welchen Jobs haben Sie schon gearbeitet? Erzählen Sie.

0 b Hören Sie das Gespräch. Wann, wo und warum möchte Marco gerne jobben?
1 .3 4

C Wo oder wie kann man einen Job finden? Sammeln Sie im Kurs.

13 Lesen Sie die Anzeigen und hören Sie das Telefongespräch. Zu welcher Anzeige passt das
Gespräch? Wie sind die Arbeitszeiten und wie hoch ist der Stundenlohn? Notieren Sie.
1 .3 5 _________________________ ______ _ r = r --------------------------------- ■
Teilzeitjob für Studenten HJ Freundliche Mitarbeiter gesucht
1 | ie iu < ...j— □ Wir suchen Sie!
•___Morhtnortier fui Sie sind freundlich und kommunikativ
Wir suchen einen Nachtportier für Wir brauchen Hilfe im Büro. Sie sind f it am Computer?
Ihre Aufgaben:
unser Hotel. Sie suchen eine langfristige Stelle?
Wenn Ihnen der Kontakt m it Menschen - E-Mails beantworten Rufen Sie uns an:
Spaß macht und Sie in einem netten - Kursunterlagen vorbe re ite n 0551-29193993
Team arbeiten möchten, rufen Sie - Rechnungen schreiben l - Arbeitszeit: vormittags oder nachmitta
uns an. - News für unsere Homepage verfassen
Hotel Adria www.computerschule-big.de
0551-89 302 299 (Fr. Stark) 0551-909044 0

Arbeitszeit:

Stundenlohn:

0 b Hören Sie den Dialog noch einmal. Welche Sätze hören Sie? Kreuzen Sie an.
1 .3 5

Interessent Firma
| Ich rufe wegen Ihrer Anzeige in ... an. J Ja, die Stelle is t noch n ich t besetzt.
| Ich interessiere mich für die Stelle als ... I I Haben Sie denn schon einmal in diesem
Ich habe gelesen, dass Sie ... suchen. Bereich gearbeitet?
Is t das noch aktuell? I I Ich würde vorschlagen. Sie kommen 1
Ich hätte da noch eine Frage zu ... persönlich bei uns vorbei.
Ich würde gern wissen, ... I I Am besten vereinbaren w ir einen Termin.
I | Können Sie mir auch sagen, ... Passt Ihnen ...?
I I Schicken Sie uns doch b itte Ihre
Bewerbungsunterlagen.

7 ^
C Arbeiten Sie zu viert. Wählen Sie eine Anzeige aus 13a.
Drei von Ihnen sind Interessenten, einer arbeitet bei der
Firma. Bereiten Sie Ihre Rolle vor. Markieren Sie in 13b
mindestens drei Sätze, die Sie im Dialog verwenden.

d Spielen Sie die drei Gespräche.

48 achtundvierzig
. • EINEN TEXT S T R U K T U R I E R E N , TIPPS AUSTAUSCHEN • •

I _____
Das Vorstellungsgespräch

14 a Das Vorstellungsgespräch. Sehen Sie die Bilder an. Was machen die Personen falsch?

Texte strukturieren
b Lesen Sie den Text und markieren Sie Abschnitte. Markieren Sie in Texten inhaltliche Abschnitte
und formulieren Sie fü r jeden Abschnitt eine
Tipps für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch Überschrift oder einen zusammenfassenden Satz.

Sie haben es geschafft und haben eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen? Dann dürfen Sie
sich freuen. Aber Sie sollten sich gut darauf vorbereiten, um auch diese Situation erfolgreich zu meistern.
Wir haben für Sie die wichtigsten Tipps für ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch zusammengestellt.
Cj Sie sollten natürlich möglichst viel über die Firma wissen, bei der Sie sich bewerben. Suchen Sie
Informationen im Internet und lassen Sie sich Material schicken. Informieren Sie sich auch über Wege und
Zeiten. Zu einem Vorstellungsgespräch dürfen Sie auf keinen Fall zu spät kommen. Rechnen Sie also mit Stau
oder Busverspätungen. Ganz wichtig bei so einem Gespräch ist der erste Eindruck. Ihre Kleidung sollte
ordentlich und sauber sein und zur Branche passen. Wenn Sie sich bei einer Bank bewerben, dann sollten Sie
10 sich eher konservativ anziehen. Bei einer Werbeagentur können Sie auch lockere Kleidung tragen. Wenn Sie
sich nicht sicher sind, welche Kleidung passt, wählen Sie lieber das elegantere und konservativere Outfit.
Auch auf Ihre Körpersprache sollten Sie achten. Sie können natürlich nicht total entspannt im Sessel liegen,
sondern sollten durch Ihre Körperhaltung Interesse und Aufmerksamkeit signalisieren. Ein anderer wichtiger
Faktor bei der Beurteilung Ihrer Persönlichkeit ist Ihr Benehmen. Auch bei unangenehmen Fragen sollten
15 Sie immer höflich und freundlich bleiben. Es ist ganz normal, dass Sie in einem Vorstellungsgespräch nervös
sind. Am besten denken Sie vor dem Gespräch an etwas Positives. Vielen Bewerbern h ilft es auch, die
Gespräche vorher mit Freunden zu üben. Wenn Sie im Gespräch selbst vor lauter Aufregung etwas nicht
verstanden haben, sagen Sie das ruhig. Das ist menschlich und macht Sie sympathisch. Versuchen Sie aber
trotzdem, klar und deutlich zu sprechen. Gut ist auch, wenn Sie sich während des Gesprächs Notizen machen.
20 Damit zeigen Sie Ihr Interesse, eine strukturierte Arbeitsweise und verhindern, dass Sie wichtige Punkte
tm vergessen.

c S e ite n Sie zu zweit und notieren Sie zu jedem Abschnitt eine Überschrift.
Welcher Abschnitt passt zu welchem Bild in 14a? Zu Abschnitt 1 gibt es kein Bild.
F T
Abschnitt 1, Zeile 1-4: Vorbereitung ie t wichtig
Abschnitt 2, Zeile ...
: i ; , ; ; ; ■ i

^ Kennen Sie noch andere Tipps? Recherchieren Sie im Internet und erstellen Sie in Gruppen
ein Plakat mit Tipps zum Vorstellungsgespräch.

neunundvierzig 49
O ': HÖREN UND SEHEN

Mannheimer Popakademie
m
15 Was muss ein Popmusiker können,
um erfolgreich zu sein? Sammeln Sie. sich vermarkten

16 3 Sehen Sie den Film an. Worüber sprechen die Personen? Was kommt im Film vor? Kreuzen
Sie an und sprechen Sie über die Themen im Kurs.

Q sich m it Verträgen
auseinandersetzen
f VERTRAG- ^

^ 'V O T J-^ O
1 \ \ I I im Studio arbeiten

] eine Bühnenshow
machen

I I live auf der Q eine Homepage haben I I CDs produzieren


Bühne spielen und veröffentlichen

b Sehen Sie den Film noch einmal. Bringen Sie die Aussagen in die richtige Reihenfolge.
___ Danny Fresh hat die Popakademie besucht
und schreibt auch für andere Musiker Lied­
texte.

J __Alexandra Mayr weiß, dass es schwer ist, m it


der eigenen Musik genug Geld zu verdienen.

___ Die Studenten der Popakademie brauchen


einen klaren Blick auf die Realität, sagt
Danny Fresh, der heute selbst Lehrer ist.

___ Das Studium dauert 6 Semester, die


Studierenden sind nach dem Abschluss
Bachelor of Arts.

___ Der Lehrer sagt, dass junge Künstler ganz


verschiedene Dinge können müssen, um von
ihrer Musik leben zu können.

___ Wenn Musiker Erfolg haben wollen, müssen


sie sich auch gut vermarkten können.

17 a Besuchen Sie die Webseite www.popakademie.de. Welche aktuellen Ereignisse gibt es?

b Wie hat die Karriere von Ihrem Lieblingsmusiker / Ihrer Lieblingsmusikerin oder Ihrer
Lieblingsband begonnen? Recherchieren Sie.
• • ÜBERSICHT REDEMITTEL UND GRAMMATIK • •

UBSBSEBSSi
Irreales ausdrücken
Wenn ich Zeit hätte, würde ich je tz t noch einen Kaffee trinken.
Wenn Herr Jeschke einen Computerkurs machen dürfte, könnte er besser arbeiten.
Ich würde Sie ja gerne mitnehmen, wenn Sie Zeit hätten.

sich entschuldigen auf eine Entschuldigung reagieren


Entschuldigung! / Verzeihung! Bitte. / Schon gut.
Entschuldigen/Verzeihen Sie b itte . Das macht (doch) nichts.
Das wollte ich nicht. Reden wir nicht mehr davon.
Das war keine Absicht. Das is t (doch) nicht so schlimm.
Das ist mir wirklich (sehr) unangenehm/peinlich. Das kann doch (jedem) mal passieren.
(Es) tut mir (sehr/schrecklich) leid.

nach Informationen fragen


Ich rufe wegen Ihrer Anzeige in ... an. • Ich interessiere mich für die Stelle als ... • Ich habe gelesen,
dass Sie ... suchen. Is t das noch aktuell? • Ich hätte da noch eine Frage zu ... • Ich würde gern wissen, ... •
Können Sie mir auch sagen, ...

Grammatik

Konjunktiv II der Modalverben

ich könnte müsste dürfte wollte sollte


du könntest müsstest dürftest wolltest solltest
er/es/sie könnte müsste dürfte wollte sollte
wir könnten müssten dürften wollten sollten
ihr könntet müsstet dürftet wolltet solltet
sie/Sie könnten müssten dürften wollten sollten

Irreale Bedingungssätze mit Konjunktiv I I

Ich könnte besser arbeiten, wenn ich einen neuen Computer hätte.
Wenn Boris nicht so gestresst wäre, wäre die Pause lustiger.
Wenn Herr Jeschke nicht so lange arbeiten müsste, würde er gern mitkommen.

Pronomen mit Präposition und Pronominaladverbien

Präpositionen + Pronomen stehen für Personen: Pronominaladverbien (d a (r) + Präposition) stehen für
Dinge/Ereignisse:

Der Chef ist sehr nett. Man kann mit ihm über Viele Institutionen bieten ein Bewerbungstraining an.

Probleme sprechen. Daran kann jeder teilnehmen.

Verben mit Präposition und Nebensatz

Worauf wartet man? -> Man wartet auf eine Antwort,


Man wartet darauf, dass die Firma sich meldet.
Worüber freue ich mich? Ich freue mich über die neue Stelle,
Ich freue mich darüber, eine neue Stelle zu haben.

einundfünfzig
Lernziele
etw as v e rg le ich e n und begründen
über U m w e ltsch u tz d is k u tie re n
einem lä ng eren Text In fo rm a tio n e
en tnehm en
eine G eschichte schreiben
über das W e tte r sprechen
einen Text verste h e n und dazu
einen Kom m entar schreiben
G ra m m a tik
N ebensatz m it d a
K o m p a ra tiv und S u p e rla tiv vor
S u b s ta n tiv e n
a u s + M a te ria l
n -D e k lin a tio n

Trinkwasser © 68 Liter ... Trinkwasser verbraucht jeder Deutsche pro Tag.


(b) 125 Liter Eigentlich sind es sogar 4000 Liter, wenn man das
© 367 Liter Wasser, das man für die Produktion von Kleidung
und Nahrungsmitteln braucht, mitrechnet.

Umweltfreundlich?
Fleischkonsum
© 39,1 Kilogramm ... Fleisch isst ein Deutscher im Jahr. Im Laufe
® 59,6 Kilogramm seines Lebens verspeist er 45,5 Schweine,
© 88,9 Kilogramm 3,2 Kühe’ 5,1 Schafe und Ziegen und 926 Hühner.
Der Marktanteil von Bio-Fleisch liegt bei zirka
drei Prozent.

Gefahrene Kilometer
@ 547 125 Kilometer ■■■- also einmal zum Mond und wieder zurück -
© 693 222 Kilometer fahrt ein Deutscher im ganzen Leben mit dem Auto.
, Knapp 50 Millionen Autos sind in Deutschland
819 214 Kilometer ., . D . . _ .. ....
angemeldet. Bei einer Gesamtbevolkerung von
über 80 Millionen Menschen bedeutet das - rein
statistisch gesehen -, dass mehr als jeder Zweite
ein eigenes Auto hat.

1 a Hören Sie das Gespräch. Wo sind die Personen? Um welche Themen geht es?
©
1 .3 6
Verpackung sich erholen Transportwege • Müll • Tiere schützen • gutes Wasser trinken • die Umwelt schützen
gutes Essen Recycling Lebensmittel aus der Region kaufen • Preise vergleichen • Energie sparen

wortschat Was . s t fQr Sl*e w-jchtig beim Einkäufen von Produkten (Preis, Qualität, Marke, Herkunft, Bio)?
Sprechen Sie im Kurs.
Ich achte a u f.. Ich finde ... nicht so wichtig, ...
Für mich ist sehr wichtig, dass ... ------------------ ----------------------------

52 zweiundfünfzig
Umweltfreundlich?

Müll
© 35,8 Tonnen ... Müll produziert ein Deutscher in
©43,2 Tonnen seinem Leben.
Das sind jede Woche 8,4 Kilogramm
©52,3 Tonnen
und jährlich fast eine halbe Tonne. Inte­
ressant ist, dass diese Zahl seit Jahren
konstant ist und man keinen Trend zu
steigenden Zahlen erkennen kann.
Vielleicht liegt das auch an den relativ
hohen Gebühren, die man in Deutsch­
land für die Müllabfuhr bezahlen muss
- und an der Mülltrennung.

Papierverbrauch
© Rund 85 Kilogramm ... Papier verbraucht eine Person in Deutschland jedes Jahr. Das entspricht
® Rund 187 Kilogramm ungefähr täglich einem dicken Buch - wie zum Beispiel einem Band „Harry
© Rund 256 Kilogramm P°tte r“- Ein großer Anteil dieses Papiers ist Verpackungsmaterial und landet
im Müll.
Allein DIN-A4-Blätter verbraucht man in Deutschland insgesamt rund
800 000 Tonnen pro Jahr. Ein Güterzug, der diese Menge transportiert, wäre
600 Kilometer lang.

3 Lesen Sie die Texte zu den Fotos und raten Sie, welche Zahlen richtig sind. Sprechen Sie mit
Ihrem Partner / Ihrer Partnerin.

Vergleichen Sie Ihre Ergebnisse mit den Lösungen auf Tc/i habe nicht gewusst, dass man in
Seite 159. Sprechen Sie im Kurs: Was hat sie überrascht? Deutschland so viel Papier verbraucht.
--------------------
3 Wie umweltfreundlich leben Sie? Recherchieren Sie im Internet den Begriff „ökologischer
u abdruck". Lassen Sie Ihren ökologischen Fußabdruck berechnen. Was denken Sie über die
tagen? Berichten und vergleichen Sie im Kurs.

dreiundfünfzig
ETWAS VERGLEI CHEN UND BEGRÜNDEN

, 0

a Was ist besser für die Umwelt?


Was vermuten Sie? Sprechen Sie zu viert.

o^p

b Arbeiten Sie zu viert. Jeder wählt einen Text. Lesen Sie und markieren Sie die wichtigsten
Informationen.

Was ist besser für die Umwelt


Im Alltag kann man viel für die Umwelt tun, wenn man die richtige Wahl trifft.
Wir haben einige Ökobilanzen verglichen.

Baden - Duschen G eschirrspüler - von Hand spülen


Sie liegen gern in der Badewanne? Bei einer Der Geschirrspüler ist ganz klar die bessere
Duschzeit von 5 Minuten verbraucht man circa Wahl! Die modernen Maschinen sind effizien­
50 Liter Wasser. Fürs Baden brauchen Sie viel ter geworden, da sie weniger Wasser und
mehr Wasser - circa 150 Liter. Dazu kommt die Energie als früher verbrauchen. Wichtig ist,
Energie, die nötig ist, um das Wasser warm zu die Maschine nur einzuschalten, wenn sie
machen. Mit der Energie, die man für ein heißes voll ist. Für die gleiche Menge Geschirr ist der
Bad braucht, könnte man 120 Stunden fern- Wasserverbrauch viel höher, wenn man von
sehen. Duschen Sie also lieber! Das ist viel Hand spült.
umweltfreundlicher als Baden.

Buch - E-Book
Plastiktüte - Papiertüte Sie lesen mehr als zehn Bücher pro Jahr?
Hier gibt es keinen klaren Gewinner. Plastiktü­ Dann sind Sie mit einem E-Book-Reader auf
ten stellt man oft aus Erdöl her. Papiertüten be­ der ökologisch korrekteren Seite. Aber Sie
handelt man mit Chemikalien, damit sie nicht müssen das Gerät länger als drei Jahre benut­
reißen. Eine Stofftasche zum Einkäufen mitzu­ zen. In diesem Zeitraum spart der E-Book-
nehmen ist natürlich die beste Alternative. Leser viel Papier, Energie und Treibhausgase
Wenn Sie diese vergessen haben, dann neh­ ein. Die gedruckten Bücher kommen zu einem
men Sie lieber eine Plastiktüte als eine schlechteren Ergebnis.
Papiertüte. Da Sie diese öfter verwenden
können, ist das die bessere Wahl.

Was ist besser für die Umwelt und warum?


Duschen ist besser als Baden,
Informieren Sie die anderen in Ihrer Gruppe. da man nicht so v ie l...
Wer hat in Aufgabe 4a richtig vermutet?

etwas begründen
Geschirrspüler sind besser, weil/da sie weniger Wasser verbrauchen. Nebensatz mit da
Weil/Da Geschirrspüler weniger Wasser verbrauchen, sind sie besser.
da = weil
Geschirrspüler sind besser, denn sie verbrauchen weniger Wasser. Da G eschirrspüler weniger
Geschirrspüler verbrauchen weniger Wasser, deshalb sind sie besser. Wasser verbrauchen, sind
sie besser fü r die Umwelt.
Geschirrspüler verbrauchen weniger Wasser, aus diesem Grund sind sie besser.

54 vierundfünfzig
7^
• • • • • ÜBER UMWEL TSCHUTZ D I S K U T I E R E N • •

a Ökovergleiche. Lesen Sie die Sätze zu den Texten und kreuzen Sie an. Richtig oder falsch?
richtig falsch
m Duschen ist für die Umwelt schlechter als Baden. □ ö
[ | ] Ein heißes Bad braucht so viel Energie wie 120 Stunden Fernsehen. O O
[ 3] Heute kann man effizientere Geschirrspüler kaufen als früher. O O
[ 4] Von Hand zu spülen is t am umweltfreundlichsten. □ □
[ 5 ] Gedruckte Bücher haben immer eine bessere Ökobilanz als E-Books. Q Q
[ö] Eine Stofftasche zum Einkäufen mitzunehmen is t die umweltfreundlichste Alternative. U]

b Markieren Sie in den Sätzen in 5a die Komparative und Superlative. Welche Sätze passen zu
der Regel? Kreuzen Sie diese Sätze in 5a an.

Komparative und Superlative, die vor Substantiven stehen, haben die gleichen Endungen wie Adjektive.

a Komparativ und Superlativ. Ergänzen Sie in den Sätzen 1 bis 5 die Adjektive. Es gibt
verschiedene Möglichkeiten. Achten Sie auf die richtige Form.

schön • hoch • modern • viel • gut • umweltfreundlich • gesund

1. Schon wieder höhere Preise! Bus und Bahn werden teurer. I


2. Ihre alte Waschmaschine verbraucht zu viel Strom? Wir haben Komparativ und Superlativ vor Substantiven
Der Geschirrspüler ist besser.
die _______________________ Geräte auf dem Markt!
Der Geschirrspüler ist die bessere Wahl.
3. Autofahren ist schlecht fü r die Umwelt? Wann g ib t es endlich
Stofftaschen sind am besten.
____________________ Autos? Stofftaschen sind die beste Alternative.
4. Sie wollen im Frühling mehr Rad fahren? Bei uns finden Sie die
keine Endung: m eh r, w e n ig e r
______________________Fahrräder u n d ___________________ Wenn man von Hand spült, verbraucht man
Modelle als in anderen Geschäften. mehr Wasser.

5. Bei uns gibt es das______________________ Obst und Gemüse -


alles aus der Region! Afan sollte öfter
m it dem B u s ...
b Was können Sie noch für die Umwelt tun (zu Hause, im Verkehr, bei der
Arbeit...)? Sammeln Sie Ideen in Kleingruppen und stellen Sie sie im Kurs vor.

Wie wichtig ist Umweltschutz? Wie wichtig ist das Verhalten des Einzelnen? Wählen Sie eine
Position und sammeln Sie weitere Argumente. Diskutieren Sie zu viert.

Pro Contra
Verantwortung von jedem Menschen • Verantwortung vom Staat (mehr Gesetze, ...) •
jetzt anfangen • auch kleine Aktionen helfen • zuerst Arbeitsplätze • W irtschaft w ichtiger •
Zukunft unserer Kinder Umweltschutz teuer • Aufgabe der großen Firmen

Ich bin der


eine Meinung äußern widersprechen Meinung, dass
Ich bin der Meinung, dass ... Das stim m t meiner Meinung nach nicht. w ir zuerst mehr
Meiner Meinung nach ... Hier muss ich widersprechen. Arbeitsplätze
Ich stehe auf dem Standpunkt, dass Ich sehe das anders. brauchen, dann ...
Ich bin davon überzeugt, dass ... Nein, ganz im Gegenteil! ----------- K --------

fünfundfünfzig 55
0
Nur Papier?
■ EI NEM LÄNGEREN TEXT I NF ORMAT I ONEN ENTNEHME
'S

Geldscheine sind
aus Papier und ...
S 3 Was ist aus Papier? Sammeln Sie in Gruppen.
--------------------------
Wortschatz Welche Gruppe findet in zwei Minuten die meisten Wörter?
AB I
aus + Material

Papieristaus
?5i Holz.
Fahrkarten sind
der die a u s Papier.
Geldschein Briefmarke Verpackung
I
der Briefumschlag der Kassenzettel das Geschenkpapier

b Lesen Sie den Zeitungsartikel und formulieren Sie fünf Fragen dazu.

Wann h a t man Papier erfunden?


Worauf haben die Menschen im alten Ägypten ...

Papier - ohne geht es nicht


Noch schnell einen Zettel in den Briefkasten des Nachbarn stecken - man hat ein Päckchen für ihn
angenommen. Dem Jungen den Einkaufzettel ins Zimmer legen, für den Kollegen die Frage „Mittag­
essen?" auf einen Klebezettel schreiben oder dem Kind schnell ein Blatt Papier zum Malen geben.
Alltägliche Notizen und kurze Nachrichten auf Papier - wir kennen und brauchen sie alle, jeden Tag.
5 Ohne Papier wäre das Leben anders. Nur wenige Erfindungen haben so großen Einfluss auf unser Leben
gehabt wie die Erfindung des Papiers.

Die Geschichte des Papiers Papier als Massenware


Die Menschen in Ägypten verwendeten schon Bis ins 19. Jahrhundert brauchte man Papier
im Jahr 3500 v. Chr. Papyrus, um darauf zu 30 für Bücher und Schreibmaterial. Der Jahresver­
schreiben. Man stellte es aus einer Pflanze her brauch pro Kopf lag um 1800 in Deutschland bei
10 und presste dünne Scheiben des Pflanzenstiels etwa 0,5 Kilogramm.
zu Blättern zusammen. Auf Papyrus konnte Wenn man vor Jahren einen Experten nach der
man leichter schreiben als auf schweren Ton­ Zukunft des Papierverbrauchs fragte, prophe-
tafeln, die es davor gab. Und man konnte es vor 35 zeite er sicherlich das „papierlose Büro". Aber es
allem besser transportieren. kam anders: Das papierlose Büro war eine Illu­
15 Papier, so wie w ir es heute kennen, hat man sion, denn viele E-Mails druckt man immer noch
erstmals in China aus Pflanzenfasern produ­ aus - auch wenn sie nur ein paar Zeilen lang
ziert. Das war vor ungefähr 2 000 Jahren. Die sind. Werbematerial und Ausdrucke von Inter-
Chinesen hielten die Kunst der Papierherstel­ 40 netseiten - das alles verbraucht Papier. Heute
lung bis ins 7. Jahrhundert geheim, erst dann verbrauchen allein die Deutschen mehr als
20 verbreitete sich das Wissen nach Korea und 21 Millionen Tonnen Papier im Jahr. Das bedeu­
Japan. tet, dass der Verbrauch von Papier, Pappe und
Bevor es in Europa Papier aus Holzfasern gab, Karton in Deutschland bei 256,3 kg pro Einwoh-
machte man Papier aus alten Stofflumpen. 45 ner und Jahr liegt. Und das ist ein Problem,
1843 entwickelte Friedrich Gottlob Keller eine denn für die Papierherstellung braucht man
25 Methode, Papier aus abgeschliffenem Holz Holz von vielen Bäumen, Wasser und Energie.
herzustellen. Erst durch seine Erfindung war es
möglich, Papier in großen Mengen und relativ
günstig herzustellen.

C Arbeiten Sie zu zweit. Tauschen Sie Ihre Fragen und notieren Sie die Antworten.

56 sechsundfünfzig
EI NE GESCHI CHTE SCHREI BEN
0
9 a n-Deklination. Suchen Sie folgende Wörter im Text von Aufgabe 8: Nachbar,■ Junge, Kollege,
Experte. Markieren Sie die Endungen.

q h Schreiben Sie die Wörter aus 9a und die Wörter aus dem Kasten in die Übersicht. Lesen Sie
die Regel.

Elefant • Journalist • Bär • Praktikant • Löwe • Name • Menseh » Automat •


Student • Affe • Herr • Bauer • Fotograf • Kunde • Diplomat • Pädagoge • Konsument

n -D e k lin a tio n
maskuline Substantive viele maskuline Bezeich­ Internationalismen auf n-Deklination
auf -e nungen für Personen, -graf, -ant, -ent, -ist, -at Manche maskuline
Berufe und Tiere und -oge Substantive haben
außer im Nominativ
der J u n g e ,... der Mensch,... der Diplom at,...
Singular immer die
Endung -(e)n.

C Arbeiten Sie zu fünft und schreiben Sie eine Geschichte. Jeder schreibt einen ersten Satz
mit einem Wort aus 9b. Dann geben alle ihren Zettel weiter und jeder schreibt einen
passenden zweiten Satz mit einem anderen Wort aus 9b. Am Ende haben alle fünf Sätze
geschrieben. Welche Geschichte ist am lustigsten?
- | ... : —j.—
; Ich kenr e einen sehr interessa nU
Menschm : . 1 i 1
J , .
Dtivi ocy'uj ist...
1

10 Sprechrhythmus in langen Sätzen. Hören Sie und sprechen Sie nach.


n ^
1.37 Papier. Pausen
Lange Sätze sollen nicht
Papier hat man produziert.
monoton klingen: Man betont an
Papier hat man in China produziert. bestimmten Stellen, spricht mal
schneller und mal langsamer,
rapier hat man erstmals aus Pflanzenfasern in China produziert,
hebt und senkt die Stimme und
rapier, sojAne wir es heute kennen, hat man erstmals aus macht bei Satzzeichen kurze
Pausen.
Pflanzenfasern in China produziert.

Q b
1.38
Hören Sie und markieren Sie wie in 10a. Sprechen Sie dann nach.
Erfindung.
War eine wichtige Erfindung.
Holzfaser war eine wichtige Erfindung.
Papierherstellung aus Holzfaser war eine w ichtige Erfindung.

siebenundfünfzig 57
• • ÜBER DAS WETTER SPRECHEN _ _

m Das UUetter in D-fl-CH

11 Wie ist das Wetter in Ihrem Land? Welches Wetter mögen Sie besonders gern? Warum?
Erzählen Sie. ße{ uns {sf es ...
Ich mag ... besonders gern, w e il...
^ 1
-------------------- -------------------------------

Sehen Sie die Bilder an und beschreiben Sie das


Wetter. Was kann man bei diesem Wetter machen? © Gut gesagt:
©
1 .3 9
Smalltalk W etter
windig/stürmisch • neblig • feucht • schwül • regnerisch • Was fü r ein Wetter heute!
trocken • warm/heiß • es schneit • kalt/kühl • es regnet • Mensch, schüttet das heute
w olkig/bewölkt • es nieselt • es hagelt • das Gewitter • wieder!
es donnert • es b litz t • sonnig • die Sonne scheint Endlich wieder Sonne! Wurde
auch Zeit, oder?

-* S f r * *
4P- ***

(•) c Hören Sie die Wettervorhersagen. Zu welcher Vorhersage passt welches Foto? Ordnen Sie zu.
1 .4 0 - 4 3
1. ________ 2. 3. 4. _______

(V) d Hören Sie die Vorhersagen noch einmal und ergänzen Sie die Informationen zu den Fotos.
1 .4 0 -4 3

A B C D

Temperatur: Höchsttemperatur: Temperatur: Temperatur:

Regenrisiko: in den nächsten Tagen: am Abend: Wetterbesserung ab:

12 Finden Sie zu jedem Wort mindestens drei weitere Wörter, die


zu der Wortfamilie passen. Arbeiten Sie auch mit dem Wörterbuch.
Wörter in Wortfamilien lernen
Lernen Sie Wörter in Wortfamilien,
so bleiben sie besser im Gedächtnis.
Vergleichen Sie dann mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin.
1. der Regen: regnen, regnerisch, d e r Regenschirm

2. die Sonne:

3. der Sturm:

4. der Schnee:

5. die Wolke:

58 achtundfünfzig
EI NEN T EXT V ER S T E H E N UND DAZU EINE N KONI M E N T A R S C H R E I B E N

a Arbeiten Sie zu zweit. Jeder liest einen Text. Beantworten Sie die Fragen dazu und
informieren Sie Ihren Partner / Ihre Partnerin über den Textinhalt.

Fragen zu Text A:
_ Was machen die Leute beim Guerilla Gardening?
- Warum machen sie das?
- Wie findet Katja die Aktion?

Katjas Blog

Neulich habe ich einen to lle n T ext über G uerilla Gardening


gelesen. Ich finde das ja super. Gerade hier in unserer S tadt ist
es doch o ft grau in grau. Und dagegen tun diese Leute etw as
und pflanzen einfach über Nacht an allen m öglichen Plätzen
Blumen oder vergraben B lum enzw iebeln. Sie verschönern unsere
Stadt. Und trotzde m sind diese A ktio ne n eigentlich illegal, da es
sich ja um öffentliche Flächen handelt. A ber w arum sollte
irgendjemand etwas dagegen haben? Weil m ir diese A ktionen so
gut gefallen, habe ich gestern Nacht vo r unserem Haus ein paar
Blumen gepflanzt. Ob sich m eine Nachbarn freuen?

Fragen zu Text B:
- Warum ist der Tunnel gesperrt?
- Wie finden das die Anwohner?
- Was machen Leute wie Lena und Kilian?

\j Frösche u n d K röten h a b e n V o rfa h rt


Ein kleiner Tunnel in Leipheim is t seit sieben sterben diese Tiere irgendwann aus", sagt Lena Möricke.
Wochen für den Autoverkehr gesperrt. Grund is t „Es is t eine sinnvolle Arbeit", bestätigt auch ih r Mann,
die Krötenwanderung. Die Kröten wandern in
dieser Jahreszeit zu ihren Teichen. Damit sie sicher
auf der anderen Straßenseite ankommen, sind vie ­
lerorts ganze Straßen gesperrt. Viele Anwohner
zeigen Verständnis. Andere haben gar kein Ver­
ständnis für solche Aktionen.

Lena und Kilian Möricke in Lünen tu n alles, um


den Kröten zu helfen. Sie opfern vie l Zeit und
Mühe für Tiere. Jeden Tag sammeln sie Dutzende
Tiere in Eimern und bringen sie über die Brunnen­
straße. Über 1000 Tiere haben sie dieses Jahr
schon gerettet. „Wenn w ir das n ic h t machen,

I
b Welche Aktion finden Sie interessanter? Schreiben Sie einen Kommentar zum Text.

Hängen Sie die Kommentare im Kursraum auf. Lesen Sie die Kommentare und antworten Sie
auf mindestens einen. Hängen Sie Ihre Antwort dazu.

d Kennen Sie ähnliche Aktionen? Berichten Sie.

neunundfünfzig 59
Einsatz in den Schweizer Bergen

a Sehen Sie die Fotos an. Welchen Beruf zeigen sie?

b In welcher Situation leben Bergbauern oder Kleinbauern in Ihrem Land? Welche Probleme
gibt es? Sammeln Sie zu folgenden Punkten:

\ /

lange Arbeitetage

a Sehen Sie die erste Szene an. Was meint der Bergbauer? Welche Umschreibung passt?
Kreuzen Sie an.
a
5 .1 „Wenn das noch 20 Jahre so weitergeht wie je tz t, wo man sagen muss, das ist fast sinnlos, dann glaube
ich, läu ft das langsam aus."

[TI Er möchte noch 20 Jahre [U Er arbeitet seit 20 Jahren H l Er glaubt, dass es in


auf dem Bergbauernhof auf dem Bergbauernhof 20 Jahren kaum noch
arbeiten. und findet es sinnlos. Bergbauern gibt.

b Warum hat der Bergbauer diese Meinung? Erklären Sie das Problem.

c Sehen Sie nun den Film bis zum Ende. Was machen die Menschen,
die Sie auf dem Foto sehen, auf dem Hof? Kreuzen Sie an.
Sie kommen in die Berge, um ...
□ 1. Urlaub zu machen. □ 3. dem Bergbauern zu helfen.
□ 2. den Bergbauern zu besuchen. □ 4. Geld zu verdienen.

d Sehen Sie den ganzen Film noch einmal. Welche Parallelen und welche Unterschiede zu
5 Ihren Überlegungen in 14b gibt es?

Hätten Sie Lust, für eine Woche ohne Lohn auf einem Bergbauernhof zu arbeiten?
Begründen Sie Ihre Meinung.

b Arbeiten Sie zu dritt und spielen Sie ein Gespräch: A möchte für eine Woche auf dem
Bergbauernhof helfen und will B und C überreden mitzukommen. B findet die Idee toll
hat aber eigentlich keine Zeit. C möchte im Urlaub nicht arbeiten.

60 sechzig
etwas begründen
Da/Weil Geschirrspüler weniger Wasser verbrauchen, sind sie besser für die Umwelt.
verbrauchen weniger Wasser, deshalb sind sie besser.
G e s c h ir r s p ü le r

Duschen Sie lieber, denn Baden verbraucht so viel Wasser.


Baden verbraucht viel Wasser, aus diesem Grund sollten Sie lieber duschen.

eine Meinung äußern widersprechen


Ich bin der Meinung, dass ... Das stim m t meiner Meinung nach nicht.
Meiner Meinung nach ... Hier muss ich widersprechen.
Ich stehe auf dem Standpunkt, dass ... Ich sehe das anders.
Ich bin davon überzeugt, dass ... Nein, ganz im Gegenteil!

Grammatik

Nebensatz mit da

Da Sie Plastiktüten mehr als einmal verwenden können, sind sie die bessere Wahl.
Plastiktüten sind die bessere Wahl, da Sie diese mehr als einmal verwenden können.

Komparativ und Superlativ vor Substantiven

Der Geschirrspüler ist besser.


Das ist ein besserer Geschirrspüler.
Eine Stofftasche ist am besten.
Eine Stofftasche ist die beste Alternative.
keine Endung: mehr/weniger
Duschen verbraucht weniger Energie als Baden.
Wenn man von Hand spült, verbraucht man mehr Wasser.

Komparative und Superlative, die vor Substantiven stehen, dekliniert man wie Adjektive in der Grundform.

aus + Material

Papier ist aus Holz. Nach aus steht das Material ohne Artikel.
Fahrkarten sind aus Papier.

n-Deklination

maskuline Substantive
' mit der Endung -e: der Kollege, der Name, der Junge, der Löwe, der Kunde, der Experte, ...
viele Bezeichnungen für Personen, Berufe und Tiere: der Bär, der Bauer, der Herr, der Nachbar, der Mensch, ...
Internationalismen auf -graf, - ant, -ent, -ist, -at und -oge: der Fotograf, der Praktikant, der Student,
der Journalist, der Automat, der Pädagoge ...
Endung außer im Nominativ Singular immer: -(e)n.

Beispiel. Siehst du den Elefanten? Das is t das Auto meines Nachbarn.

einundsechzig 61
Lernziele
über Pläne und V orsätze sprechen
genauere Angaben zu Personen

K machen
einen lä ng eren Z e itu n g s te x t
ve rste h e n
über die eigene S ta d t schre ib en
ein Lied ve rste h e n
über Lieder sprechen
G ra m m a tik
F utur I
R e la tiv s ä tz e : R e la tivp ro n o m e n
im D a tiv und m it P rä p o s itio n

den Kaffeesatz Lesen

Für das Lesen von Kaffeesatz musst du zuerst aus Mokkapulver einen Kaffee zubereiten
und den Kaffee trinken. Der Kaffeesatz - also das Kaffeepulver - bleibt in der Tasse.
Schließe deine Augen und denk an das, was dich am meisten beschäftigt. Drehe dann
die Tasse um. Versuche je tz t, die Muster in der Kaffeetasse zu lesen. Wenn der

Blick Kaffeesatz noch am Boden klebt, dann musst du geduldig sein. Ein Kreis bedeutet zum
Beispiel große Veränderungen.

nach vorn
l)
■ * •

der GLückskeks
Glückskekse sind Gebäck m it einem Spruch
darin. Sie kommen aus den USA. Dort haben
wahrscheinlich Japaner als Erste Glückskekse
hergestellt. Heutzutage bekommt man sie oft
in asiatischen Restaurants nach dem Essen.
aus der Hand Lesen Dann liest man so Sprüche wie: „Wende dein
Schon in der Antike hat man die Handlinien gedeutet. Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten
Beim Handlesen möchte man etwas über den Charakter hinter dich".
und das Schicksal eines Menschen erfahren.
Die verschiedenen Linien in der Hand stehen für unter­
schiedliche Aspekte, z.B. Liebe, Erfolg und Lebensdauer.

3 Was bringt die Zukunft? Sehen Sie die Fotos an. Was kennen Sie? Beschreiben Sie, wie das
funktioniert.

etwas deuten • das Schicksal Vorhersagen • in die Zukunft blicken • die Handlinie • die Kerze
das Sternzeichen die Astrologie der Spruch • Silvester • die Tradition

Wortschatz fr Lesen $ie die Texte Welche Informationen sind neu für Sie? Markieren Sie und sprechen Sie
in Kleingruppen.

62 zweiundsechzig
nach vorn

Es gibt viele Möglichkeiten, Wetter


vorherzusagen. Neben den wissen­ W e n n es a n Lichtm ess
schaftlichen Vorhersagen g ibt es auch "s tü rm t u n d schneit ,
sogenannte Bauernregeln.
is t d e r F r ü h lin g ^
nicht m e h r w e it.
• *2. F e b r t it ii
die Bauernregel

Bleigießen is t ein beliebter Brauch


an Silvester. Man hält ein kleines
Stück Blei auf einem Löffel über
Waage eine Kerze. Wenn das Blei flüssig
24.9. bis 23.10. ist, schüttet man es in kaltes
Auseinandersetzungen
Wasser. Die Figur, die entsteht,
lassen sich derzeit zwar nicht ver­
meiden, sind dafür aber äußerst muss man dann deuten. Ein Baum
fruchtbar. Respektieren Sie die Mei­ bedeutet zum Beispiel, dass im
nung Ihres Gegenübers, auch wenn neuen Jahr vieles wächst und man
Sie diese nicht teilen.
erfolgreich ist.
Skorpion
das Bleigießen
24.10. bis 22.11.
Zweifeln Sie nicht an Ih­
ren Fähigkeiten, sondern stürzen Sie
sich in die Arbeit. Mit Mars und Son­ das Ho- r os- kop <-s, -e>; Zukunftsprognose m ith ilfe des
ne haben Sie zwei unschlagbare Geburtsdatums und der Position der Sterne.
Helfer an der Hand. Ihre Partner­ Astrologen machen Horoskope fü r einen bestimmten Tag
schaft gibt Ihnen Rückhalt.
oder auch fü r einen längeren Zeitraum.
7 ..... "■ ' S /
In vielen Ländern gibt es Horoskope fü r die zwölf Stern­
das Horoskop zeichen, z.B. Skorpion oder Waage. Es gibt aber auch chine­
sische, indianische u.a. Horoskope.

** 3 Hören Sie die Gespräche. Über welche Zukunftsdeutung aus lb sprechen die Personen?
Gespräch 1 :____________________ Gespräch 2 : __________________. Gespräch 3 : _________________

J b Hören Sie noch einmal. Warum machen die Personen das? Glauben die Personen an die
Vorhersagen? Kreuzen Sie an.
Gespräch ... macht es aus Jemand hat es ... is t neugierig/ ... is t skeptisch.
Spaß. empfohlen. interessiert.
1. Mann □ □ □

1. Frau □ □ □

2. Mann □ □
□ □
2. Frau □ □
□ □
3. Mann □
□ □ □
3. Frau □
□ □ □

Welche anderen Arten der Zukunftsdeutung kennen Sie noch? Was würden Sie gern
ausprobieren oder was haben Sie schon ausprobiert? Glauben Sie daran? Sprechen Sie in
Kleingruppen.

dreiundsechzig 63

GENAUERE ANGABEN ZU PERSONEN MACHEN •
ÜBER PLÄNE UND VORSÄTZE SPRECHEN
0

Gute Vorsätze? >

a Wann und zu welchen Anlässen nimmt man sich in Ihrem Land etwas vor? 5 Der erste Tag in der Firma. Was muss Alex machen? Ordnen Sie die Aufträge A bis E der
passenden Zeichnung zu.

b Lesen Sie die Texte. Was möchten die Personen in nächster Zeit machen?

Vorsätze fürs neue Jahr

Was haben Sie im nächsten Jahr vor? Wir haben unsere Leser am letzten Tag des alten Jahres befragt.

Ich w ill nicht mehr alles erst im letzten Moment Vorsätze für das ganze Jahr sind nichts für Das ist Frau Berger.
machen. Im letzten Jahr hatte ich in meinem mich. Die kann ich sowieso nicht einhalten, Bringen Sie ...
Studium o ft so richtig Stress. das funktioniert nicht bei mir. Deshalb fasse
Ich werde mich in diesem Jahr früher auf die ich jeden Morgen einen Vorsatz fü r diesen
Prüfungen vorbereiten. Und ich werde oft in der einen Tag.
Bibliothek sein, denn dort kann ich nur lernen, Heute werde ich zum Beispiel jemandem helfen,
sonst nichts ;-)). Ich fange gleich übermorgen der meine Hilfe braucht. Und ich werde nieman­
damit an. dem davon erzählen.
Morgen habe ich keine Zeit, da werde ich eine Und morgen bringe ich meiner Tochter etwas
Freundin besuchen - als Überraschung. Süßes mit, einfach so.
Isabella Moser, Studentin, 21 Angelo Riemer, 42, Erzieher

A Das ist Frau Berger. Bringen Sie ihr einen frischen Kaffee. Das is t w ichtig! ____
Zu welchen Personen aus 3b passen diese Vorsätze? Ergänzen Sie die Namen.
B Sehen Sie Herrn Ebert da vorne? Schließen Sie ihm b itte den neuen Bildschirm an. __
1. _______________ w ill früher m it dem Lernen beginnen. C Denken Sie auch an Herrn Eberts Hund. Geben Sie ihm frisches Wasser. ____
Futur
D Lisa und Hannah Graf hatten heute keine Mittagspause. Bringen Sie ihnen eine Pizza.
2. _______________ wird nicht darüber reden, wenn er
Ich werde oft in der Bibliothek sein.
E Dort hinten sitzt Neli Penkova. Helfen Sie ihr m it der Post. ____
jemandem geholfen hat. schenken
Angelo wird seiner Tochter etwas
3. _______________ wird nicht so o ft zu Hause arbeiten. werden Infinitiv
b Was macht Alex? Bilden Sie Relativsätze Relativsätze mit Relativpronomen im Dativ
4. _______________ werden morgen jemanden überraschen. aus den unterstrichenen Sätzen in 5a. Alex geht zu Frau Berger. Er bringt ihr einen frischen Kaffee,
1. Alex geht zuerst zu Frau Berger, t '
Wahr oder falsch? Arbeiten Sie in Gruppen (4 -5 Personen). Jeder schreibt zwei wahre und Alex geht zu Frau Berger, der er einen frischen Kaffee bringt.
der e r einen fris c h e n K a ffe e b r in g t. _ _ _ _ _ 1 I MM
zwei falsche Vorsätze auf je einen Zettel. Mischen Sie alle Zettel und verteilen Sie sie in I
der Gruppe. Lesen Sie abwechselnd einen Vorsatz vor. Die anderen raten, ob er wahr oder I mn
2. Dann kommt er zu Lisa und Hannah Graf,
falsch ist.
___________________ • Relativpronomen im Dativ
Nein, das ist falsch. Ella hat
Ella wird bald den mask. der dem
doch schon den Führerschein.
Führerschein 3. Alex sieht Herrn Eberts Hund, neutr. das dem
Stimmt's, Ella?
machen. Ich denke, fern. die der
4. Er bleibt bei Herrn E b e rt,___
Ich wer•de ha Id den das stim m t Plural die denen
Führer echeit i machet d 5. Am Schluss geht er zu Frau Penkova,
in .. ---------

4 Was sind Ihre Pläne und Vorsätze für die nächste Zeit? Sprechen Sie in Gruppen.
Aktivität. Bilden Sie dann einen passenden Relativsatz.
Q
Ich werde ... Morgen / Nächste Woche / Im So kann man auch über die # 1
Ich möchte m e h r... nächsten Jahr ... 0 i O ! R ! 0 i 0 ; (ED
Zukunft sprechen:
Ich w ill nicht so o ft / Ich habe vor, ... zu ... - m it Zeitangabe + Verb im Präsens: Familie Lutz ; die Kollegen
Frau Lindner j Herr Frick j das Kind j meine Freunde
nicht mehr ... Ich fange an / beginne, ... zu ... Morgen mache ich ...
holen j geben j helfen
Ich habe mir vorgenommen, dass - m it Modalverb wollen oder möchten schenken ; zeigen leihen
- m it Verben wie Vorhaben, anfangen,
(TTj Das sind meine Freunde, denen ich beim Umzug geholfen habe.
-------------------------------------------^
64 vierundsechzig fünfundsechzig 65
6 a Hamburg heute. Hören Sie das Gespräch. Was gefällt Bente und Jan in Hamburg? Was nicht?
Markieren Sie © oder © . Vergleichen Sie Ihre Lösungen.
©
1 .4 7
Schule/Studium Wohnsituation Preise Freizeitangebot

Bente

Jan

Die Stadtplaner möchten,


b Lesen Sie den Text über Visionen für Hamburg im Jahr 2030. dass es Ganztagsschulen
Was sind die Ideen der Stadtplaner? Markieren Sie und für alle gibt. Ich finde...
sprechen Sie im Kurs. Wie finden Sie die Ideen?

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Hamburg 2030 - Zukunft findet Stadt


Wie wird Hamburg 2030 aussehen? Diese Frage werden. Dazu gehört, dass in 20 Jahren ein Fünftel
haben Experten und Interessierte auf dem der Schüler Chinesisch le rnt, Hamburg das dichtes­
sogenannten „Zukunftscamp" diskutiert. te Radwegnetz Europas hat und die Elbphilharmo­
Im Jahr 2030 wird Cordula Jansen, die heute nie zu den bekanntesten Konzerthäusern der Welt
24 Jahre alt ist und studiert, den Hamburger gehört. Es g ib t eine neue superschnelle Zugverbin­
Durchschnitt repräsentieren. 2030 ist sie nämlich dung, die die Städte Berlin und Hamburg m it dem
43 Jahre alt, hat ein bis zwei Kinder, mit denen sie Ruhrgebiet verbindet. Und auch der Sport spielt
im Zentrum wohnt. Ihr Mann und sie sind beide eine wichtige Rolle. So möchte man die Olympi­
berufstätig. Die Schule, in die ihre Kinder gehen, schen Spiele 2032 nach Hamburg holen.
wird eine Ganztagsschule sein. So haben die
Kinder den ganzen Tag eine Betreuung und können
einen guten Schulabschluss machen.
In der Stadt Hamburg werden fast zwei Millionen
Menschen leben, darunter mehr Kinder und ältere
Menschen als heute. Das Älterwerden der Bevölke­
rung ist eine große Herausforderung für den
Wohnungsbau. Ältere Menschen, für die man neue
Wohnformen plant, haben ganz andere Bedürfnisse
als junge Leute. Dazu gehören z.B. viele Erholungs­
möglichkeiten und kurze Wege. Auf dem Zukunftscamp konnten sich Interessierte
Es gibt noch weitere Ziele für 2030, die man reali­ mehrere Tage m it dem Thema beschäftigen. Am
sieren möchte: Hamburg soll das wirtschaftliche, Ende gab es eine Pressekonferenz, auf der die
politische und kulturelle Zentrum Nordeuropas Fachleute die Ziele präsentierten.

Wie lebt man 2030 in Hamburg? Lesen Sie den Text noch einmal und ergänzen Sie die
fehlenden Wörter.
1. 2030 liegt der Altersdurchschnitt in Hamburg bei
Jahren.
2. ... besuchen die meisten Kinder
3. ... muss man die Wohnsituation von Menschen berücksichtigen
4. ... lernen mehr Kinder als heute
5. ... hat man viele
6. ... gibt es eine neue
7. ... sollen die Vorbereitungen für die
laufen.

66 Sechsundsechzig
UBER DI E EI GENE STADT SCHREI BEN

Relativsätze mit Präpositionen. Lesen Sie den Online-Artikel „Hamburg 2030" noch einmal
und ergänzen Sie die fehlenden Relativsätze in der Tabelle.

R elativsatz m it P r ä p o s itio n : Die Präposition bestimmt den Kasus des Relativpronomens.


Sie hat ein bis
zwei Kinder, m it denen
wird eine Ganz­
Die Schule, tagsschule sein.

Ältere Menschen, haben ganz andere


Es gab eine Bedürfnisse ....
Pressekonferenz,
Präp. Relativpronomen

R b Ergänzen Sie die passende Präposition und das Relativpronomen.

für • m it • über » in « in • für

1. Hamburg ist eine Stadt, viele gern wohnen würden.

2. Die Journalisten,_____ die Fachleute gesprochen haben, waren interessiert.

3. Aber auch die Bürger, ____man das alles plant, sind zufrieden.

4. Nun müssen die Politiker die Pläne, man diskutiert hat, realisieren.

5. Hamburg soll die Stadt w erden,___ 2032 die Olympiade sta ttfin de t.

6. Dann wird Hamburg eine Stadt sein, ____sich die ganze Welt interessiert.

2 c Die Zukunft meiner Stadt. Schreiben Sie einen Text über Ihre Stadt im Jahr 2030. Wie soll
sie sein? Vergleichen Sie in Kleingruppen. Welche Wünsche sind am häufigsten?

Verkehrssituation • Wohnraum • Bildung • Freizeit • Kultur • ...

8 3 ss oderß? Lesen Sie die Regel. Hören Sie dann die Wörter
In der Schweiz ver­ @ 1
Q und setzen Sie die passenden Buchstaben ein. wendet man kein „ß".
1.48
»ss o d e r „ ß " ? Nach einem kurzen Vokal schreibt man „ss". Man schreibt immer „ss".
Nach einem langen Vokal oder einem Diphthong schreibt man „ß".
1. der Flu 3. mü___en 5. wei___ 7. der Ku___ 9. sü___
2- der Gru— 4. au er 6. der Schlü el 8. der Spa___ 10. die Ta e

0 b Hören Sie noch einmal und sprechen Sie nach.

C Arbeiten Sie zu zweit. Die erste Person bildet mit den Wörtern in A zwei Sätze, die zweite
Person mit den Wörtern in B. Diktieren Sie dann Ihre Sätze Ihrem Partner / Ihrer Partnerin.

•^ essen müssen • Blei gießen • süß • • B interessieren • lassen • wissen • Schloss •


: Passen • hässlich Spaß • groß

siebenundsechzig 67
o
Leb’ deine Träume
• • EIN LI ED VERSTEHEN • ■

y a „Leb' deine Träume!" Welche Aussagen passen für Sie zu diesem Titel am besten? Kreuzen
Sie an und vergleichen Sie. Welche passen Ihrer Meinung nach gar nicht?
□ Du musst alles gewinnen! □ Hör nicht auf das, was die anderen sagen! Q Nur du kannst deinem
Leben einen Sinn geben! □ Du musst der Größte sein! □ Hab keine Angst! □ Du kannst mehr, als
du denkst! LH Nur du weißt, was dir gefällt. Q Sei vorsichtig! O Du schaffst das!

(•) b Hören Sie das Lied. Wie gefällt es Ihnen? Markieren Sie ein bis vier Sterne: ★ nicht so gut,
1 .4 9 ★ ★ ★ ★ sehr gut. Vergleichen Sie im Kurs.
Melodie und Rhythmus Stimme der Sängerin Thema des Liedes

C Ergänzen Sie den Refrain.


Leb' deine Träume, dann g eh ört d ir die Welt!

Du weißt ganz alleine, ____________________ nie wieder klein! •


gehört dir die Welt! *
Du musst kein ___________________________
Sieger sein, •
mach dich _________ was dir gefällt!
Leb' deine Träume!

(•) d Hören Sie den ersten Teil noch einmal. Welcher Satz aus dem Lied passt zu welcher Zeichnung?
i 5° Notieren Sie.

An manchen Tagen
ist der Himmel schwer wie Blei.
All die Fragen
irren durch dein inneres Labyrinth.
Du hörst sie sagen:
Das klappt nie! - Hör gar nicht hin!
Dieses Leben hat so viel zu geben
und nur du gibst ihm den Sinn!

®1 .5 1
Gut gesagt: Jemandem
©
Deutsch lernen mit Musik und Liedern
Hören Sie deutschsprachige Lieder und lesen
Q Mut machen
Du schaffst das!
Wer wagt, gewinnt!
Sie die Texte mit.
Das wird schon.
Lernen Sie Teile auswendig, die Ihnen gefallen.
Trau dich doch!
Singen Sie mit, wenn Sie Lust haben.
Augen zu und durch!

68 achtundsechzig
• • • • - ÜBER L I EDER SPRECHEN

Hören Sie die zweite Strophe noch einmal. Ordnen Sie die Aussagen A bis D den Abschnitten
des Liedes zu.
1. Willst du fliegen, Das Leben is t schön, mach etwas
dann stell dich gegen den Wind. daraus.
2. Du kannst die Schatten besiegen, Schau nicht auf das Dunkle, dann
weil die Sterne dir viel näher sind. siehst du das Helle und Gute besser.
3. Und am Ende der Mauer Wenn du etwas Tolles erleben w illst,
geht es weiter, wenn du springst. musst du bereit sein zu kämpfen.
4. Jeder Tag, jede Stunde kann dir so viel geben Mach weiter, auch wenn es ein
und nur du gibst ihr den Sinn! Problem gibt.

Wie heißen diese Ausdrücke in Ihrer Sprache?

Ihre Sprache

Leb' deine Träume!

Das klappt nie!

Hör gar nicht hin!

Du gibst dem Leben Sinn.

Die Band Luxuslärm. Ergänzen Sie den Steckbrief.

So laut ich kann • 2006 • Bass • Gewinner « Gesang

| Die Musiker
Janine „Jini“ Meyer, G e ea nq _____ v.
Luxuslärm
Freddy Hau, Gitarre
gegründet
Jan Zimmer, Schlagzeug
David M üller,_____________________
Chris Besch, Keyboard

bisher 3 Alben und 9 Singles


„1000 km bis zum Meer"

Preise
.Carousel' 2008: _
D eutscher Rock- und Pop-Preis

Deutsche Songtitel. Von wem sind die Songs? Recherchieren Sie und ergänzen Sie die
anien. Welcher Song gefällt Ihnen am besten? Machen Sie Kurs-Charts.
»Dieser Weg" _________________________ „Am erika" ____________________
»Von allein“
In meinem Leben
»Der Mond“
Einmal um die Welt"

neunundsechzig 69
Hi 1
ll
■ O HÖREN UND SEHEN

Retortenstadt vom Reißbrett

11 Hamburg. Was wissen Sie schon über die Stadt? Sammeln Sie in Kleingruppen und vergleichen
Sie dann mit einer anderen Gruppe.

Lage • Einwohner • Sehenswürdigkeiten • Wohnen • Wetter

Sehen Sie den Film an. Welchen Eindruck haben Sie von Hamburg? Was gehört für Sie zu
einer modernen Großstadt?

Welche Aussage passt? Sehen Sie den Film noch einmal und kreuzen Sie an.

1. Die Bewohner Hamburgs ... 2. Die Baustelle Hafencity ... 3. Die neue Hafencity ...
Ul sind zufriedener mit U l wird im nächsten Jahr U l kommt bei den
ihrer Stadt als Bewohner fertig. Hamburgern sehr gut an.
anderer Städte.
E ist die größte Baustelle Ul sehen die meisten
[b l würden lieber in eine in Europa. Hamburger kritisch.
andere Stadt ziehen.

Lesen Sie das Zitat des Architekten Jacques Herzog. Die Worterklärungen helfen Ihnen.
Können Sie dieser Aussage zustimmen? Sprechen Sie in Kleingruppen.

„Jede Stadt hat das Recht und die Pflicht, sich weiterzuentwickeln
sich weiterzudenken. (...) Jede Stadt muss sich (...) entwickeln und
nur so bleibt sie konkurrenzfähig und nur so ist sie auch wirklich
eine Stadt."

die Pflicht,-en - das, was man tun muss, weil es z. B. die Gesellschaft
verlangt
konkurrenzfähig = in einem Wettbewerb mithalten können; genauso gut sein
wie die anderen

13
X J a Was konnte man für ein besseres Leben in Ihrer Stadt tun? Ergänzen Sie das Assoziogramm.
Vergleichen Sie im Kurs.

70 siebzig
• • ÜBERSICHT REDEMITTEL UND GRAMMATIK • •

über Pläne und Vorsätze sprechen


Ich werde ... Morgen / Nächste Woche / Im nächsten J a h r...
Ich möchte mehr... Ich habe vor, ... zu ...
Ich will nicht so o ft / nicht m e h r... Ich fange an / beginne, ... zu ...
Ich habe mir vorgenommen, dass ...

genauere Angaben zu Personen oder Dingen machen


Xavier Naidoo ist ein Sänger, ... Hamburg is t eine Stadt, ...
- der ziemlich erfolgreich ist. - die schnell wächst.
- den man oft im Radio hört. - die ich gern besuchen möchte.
- dem ich einmal begegnen möchte. - der keine andere Stadt ähnlich ist.
- von dem es schöne Songs gibt. - in der viele Leute leben.

Grammatik
Futur I

Ich werde oft in der Bibliothek sein.


Angelo wird seiner Tochter etwas schenken.
w e rd e n Infinitiv

Über die Zukunft kann man auch folgendermaßen sprechen:


- Verb im Präsens + Zeitangabe: Morgen macht Angelo m it seinen Schülern einen Ausflug.
- mit Modalverb wollen oder möchten: Isabella will ihren Zeitplan beim Lernen einhalten.
- mit Verben wie Vorhaben, anfangen, ...: Isabella hat vor, in der Bibliothek zu lernen.

Relativsätze: Relativpronomen im Dativ

Relativsätze mit Relativpronomen im Dativ mask. der dem


Alex geht zu Frau Berger. Er bringt ihr einen frischen Kaffee. neutr. das dem
f 1 fern. die der
Alex geht zu Frau Berger, der er einen frischen Kaffee bringt. Plural die denen

Alex kommt zu Lisa und Hannah Graf. Er bringt ihnen eine Pizza.

Alex kommt zu Lisa und Hannah Graf, denen er eine Pizza bringt.

Relativsätze: Relativpronomen mit Präposition

Dias-jsind meine Freunde,'


p mit denen ich nach Hamburg fahren möchte.
Der Zug, für ich die Fahrkarten gekauft habe, fährt um 10 Uhr.
den
Hamburg ist die Stadt, in der wir aufgewachsen sind.
Hamburg ist die Stadt, in die er schon lange fahren möchte.

räposition bestimmt den Kasus des Relativpronomens:


™ + Dativ -> mit denen (Plural), fü r + Akkusativ -> für den (maskulin, Singular)
e| en Wechselpräpositionen fra g t man wie üblich „Wo?" oder „Wohin?", um den Kasus zu bestimmen:
fahraC^Sen ^ ^ in + Dat^v die Stadt, in der w ir aufgewachsen sind.
Wohin? in + Akkusativ -> die Stadt, in die er schon lange fahren möchte.

einundsiebzig
o Plattform

LLIiederholungsspiel

Ein Rundlauf. Spielen Sie in Gruppen (3 bis 5 Spieler).

Setzen Sie Ihre Spielfigur auf irgendein grünes Feld. Sie treffen Ihre Chef
im Flur. Was sagenS-
Wer hat als Nächstes Geburtstag? Er/Sie darf anfangen und würfelt.
Er/Sie zieht mit der Spielfigur die gewürfelte Zahl. Auf dem neuen
Feld sagt er/sie einen Satz, der zur Würfelzahl passt.

Wenn jeder 10-mal gewürfelt hat, ist das Spiel zu Ende. Sie haben eine Karte für
ein Konzert Ihrer
Lieblingsband.

Sie kaufen im Super­


markt ein. Sie wollen
ein tolles Essen kochen.

Bilden Sie einen


passenden Satz mit Super­
lativ.
Sie sitzen nach der Ar­ Mario hatte sein Auto am
beit noch mit Kollegen längsten von uns allen.
in einem Cafe. ------------- \ I --------------

Machen Sie einen


Vergleich mit Komparativ
Sie sprechen über einen
Kollegen, der ein neues Mario w ill endlich ein
Auto kaufen will. besseres Auto als je t z t

0 --------------

Bilden Sie einen


passenden Relativsatz.

Mario möchte endlich


ein Auto, das nicht so
Was werden Sie im o ft kaputt ist.
nächsten Jahr machen? \ r
Welche Pläne haben
Sie?

Sie suchen eine neue


Stelle in Ihrer Nähe, da­
Sie haben ein E-Book.
mit Sie nicht mehr so
weit zur Arbeit fahren Ihre Freundin weiß
müssen. nicht, ob sie auch eines
kaufen soll.

72 zweiundsiebzig
Sie feiern Silvester und
machen Bleigießen.
Ihre Figur sieht aus wie Sie sprechen über Ihren
ein Vogel. Beruf oder Ihren
Wunschberuf.

Sie haben sich


vorgenommen, mit dem
Rad zur Arbeit zu fah­
ren.
Was wäre, wenn ...?
Machen Sie eine passende
Aussage.
Mario wäre glücklich,
wenn er schon sein
Sie haben bei der Arbeit
neues Auto hätte.
ein Problem.
------------------------------- • •
• •
Joker • •

Wählen Sie eine Aufgabe.


Feld G bis (0 ).

Im neuen Jahr wollen


Sie in Ihrer Freizeit ak­
tiver sein und mehr
Was wird bald sein?
Sport machen.
Bilden Sie zwei passende
Sätze im Futur I.
Noch ein Monat, dann
wird Mario sein neues
Auto bekommen.
Sie machen mit Freun­
den Skiurlaub in den Al­
pen.

Sie rufen in einer Firma


Wasser und Wasser spa­ an und möchten genau­
ren: Machen Sie eine ere Informationen über
passende Aussage. eine Stelle.

dreiundsiebzig 73
Plattform

a Das Landeskunde-Quiz. Arbeiten Sie zu viert. Wählen Sie einen Quizmaster. Der Quizmaster lies
Fragen und Antworten vor, die anderen machen das Buch zu. Was könnte richtig sein? Raten Sie
notieren Sie Ihre Antworten.

1. Wie kommt der Briefträger im


Spreewald zu den Häusern? 3. Was ist das Lieblingszimmer
der Deutschen?
2. Wie breit ist die engste
Straße der Welt? Wer isst am meisten
mit dem Fahrrad Schokolade?
das Arbeitszimmer
mit dem Pferd 157 Zentimeter
die Küche
die Deutschen
mit dem Boot 31 Zentimeter
das Wohnzimmer
die Österreicher
52 Zentimeter
TT die Schweizer

5. Welche Tiere leben in einem


Wiener Kaffeehaus? 7. Ein junger Mann ist 900 km quer
durch Deutschland gewandert.
Wie viele Tage brauchte er?
6. Was für ein Gebäude liegt auf
der Grenze zwischen der
Schweiz und Frankreich?

ein Hotel

ein Bahnhof

eine Schule

b Teilen Sie nun die Texte auf. Jeder liest zwei Texte. Zu welchen zwei Fragen passen Ihre Texte:
Welche Lösung auf den Quizkarten ist richtig? Vergleichen Sie dann die Lösungen in der Gruppe.

Interessantes und Kurioses


aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
1 Deutsche Nachnamen kommen o ft von Beru­ 2 Im Kanton Waadt auf 1155 m Höhe gibt es
fen, wie zum Beispiel Fischer.
ein besonderes Hotel. Das Hotel liegt auf dei
So is t es kein Wunder, dass die häufigsten Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz
Nachnamen auch Berufsbezeichnungen waren - man schläft also in der Schweiz und isst in
oder sind: Bauer, Müller oder Schmidt ^ Frankreich. DemHo­
(vom Beruf Schmied). In Deutschland telbesitzer ge®
und in der Schweiz lie g t der Name diese Grenzsituati­
Müller auf Platz 1, in Österreich is t es on, auch wenn er io
der Name Gruber. Gruber bezeichnet beiden Ländern
allerdings keinen Beruf, sondern den Steuern zahlen
früheren Wohnort, nämlich eine Gru­
muss. i 9
be oder Senke.
• • •

vierundsiebzig
Plattform

3 Österreich is t berühm t fü r seine Kaffeehäu- l 6 Der 22-jährige Marco Storsberg hat es ge­
ser. Seit neuestem g ibt es in Wien auch ein l schafft, in 16 Tagen zu Fuß von der Nordsee
Katzenkaffeehaus. Dort leben sechs Katzen, '• bis zur Zugspitze zu gehen, also eine Strecke
die vorher kein Zuhause hatten. Die Gäste • von 900 km Länge. Eigentlich wollte er die
dürfen die Katzen n a tü rlich auch streicheln. • Tour m it einem Freund machen, aber dieser is t
Die Idee fü r dieses Kaffeehaus hatte eine • auf der Tour erkrankt. Bei seiner A n k u n ft auf
Japanerin. der Zugspitze war er überglücklich - und to ta l
erschöpft.
4 Im Spreewald bringen die Postboten Briefe •
und Pakete übers Wasser. Die Gegend lie g t •
etwa 100 km südlich von Berlin. Dort gibt es l
viele Kanäle (Wasserstraßen) und kaum l
Straßen. Motorboote sind verboten, deswegen •
fä h rt auch der Briefträger oder Postbote m it •
einem speziellen Boot ohne Motor. Das machen m
die Bewohner des Spreewalds schon seit über •
hundert Jahren so.
• • •

5 In der Stadt Reutlingen in Baden-Württem- •


berg, n ich t w eit von S tuttga rt, g ibt es die •
engste Straße der Welt. Die Spreuerhofstraße l
im m itte la lterlich en Teil von Reutlingen is t an l
ihrer schmälsten Stelle nur 31 cm breit und !
steht deshalb im Guinness-Buch der Rekorde. •
Die Straße is t schon fast 300 Jahre alt.
7 Die Deutschen sind zu Hause am liebsten in
ihrem Wohnzimmer. Auch die Küche und das
Arbeitszimmer sind beliebt, aber der Favorit
von 70 Prozent der Deutschen is t das gem ütli­
che Wohnzimmer. Dort entspannen sie sich,
lesen, sehen fern oder unterhalten sich m it der
Familie oder m it Gästen.
• • •

8 Die Schweizer sind berühmt fü r ihre Schoko­


lade. Vielleicht konsumieren sie auch deshalb
mehr Schokolade als die Menschen in jedem an­
deren Land, nämlich 12,4 Kilogramm pro Jahr.
Aber wahrscheinlich sind auch die vielen Tou­
risten n ich t ganz unschuldig an dieser hohen
Zahl - sie kaufen Schweizer Schokolade als
Souvenir.
• • • • • •

a Ihre Fragen, bitte! Jede Gruppe schreibt fünf Quizkarten, ähnlich wie in 2a. Tauschen Sie
dann die Quizkarten mit einem anderen Team.

b Lösen Sie die Quizfragen. Das andere Team kontrolliert Ihre Lösungen.

fünfundsiebzig 75
einen F orum sb erich t verstehen
z e itlic h e A bfo lge n versteh en und
ausdrücken
einen Chat verstehen
über K o n flik te sprechen
einen Kom m entar zum Thema
S t r e i t e n schreiben
K o n flik tg e s p rä c h e füh re n
kurzen Texten In fo rm a tio n e n
zuordnen
P rom inente v o rs te lle n
über Fabeln sprechen
einen Text le b e n d ig vorlesen
Grammatik
P lu squ am pe rfe kt
te m p o ra le N ebensätze:
bevor, n a c h d e m , s e it/s e itd e m ,
w ä h r e n d , b is

Beziehungskisten
I
I

3 ü t ! ! ^ ' sche* s “ ber Männer und Frauen finden Sie in den Cartoons? Welche anderen Klischi
kennen Sie noch? Sammeln Sie.

b Was denken Sie über diese Klischees? Welches Klischee nervt Sie besonders?
- W e t e d e n ^ M nneramd... F ra u e n k ö n n e n n ic h t einDas is t d o c h . . .

76 sechsundsiebzig
Beziehungskisten

Was Frauen sagen ...


Mach endlich das Bad sauber;
wie o ft muss ich dir
das noch sagen. Ich muss weg, Was Männer hören
ich habe einen Termin. Und
arbeite im Garten bei diesem
schönen Wetter. Ich komme spät,
ich habe einen anstrengenden
Tag.

3 Traumfrauen - Traummänner. Welche Wünsche haben Männer und Frauen an ihre Partner?
Was denken Sie, was am wichtigsten ist? Nummerieren Sie von 1 bis 6.

Mein Partner / Meine Partnerin sollte ... Das denke ich: Das sagen Männer: Das sagen Frauen:

gepflegt und natürlich aussehen. A ' A


hübsch sein und sich modisch kleiden. H
schlank und sportlich sein. £T
<2
Humor haben. 3
zuverlässig sein. Q, U

ehrlich und treu sein.


£ 2
© b Hören Sie das Gespräch über eine Studie im Radio. Ergänzen Sie die Angaben in der Tabelle.
2.2

W
ortschatz C Vergleichen Sie Ihre Einschätzungen mit der Studie in 2a und b. Begründen Sie Ihre
Reihenfolge.

siebenundsiebzig 77
3 a Was ist eine Patchwork-Familie? Was kann gut und was kann schwierig sein? Sprechen Sie
in Gruppen und tauschen Sie die Ergebnisse aus.

b Lesen Sie Ninas Bericht. Wie heißen die Personen in Ninas Familie? Was war das Problem?

www.familienmodelle.de

f Über uns Beratung Themen Presse Sponsoren

Wir glaubten, wir sind am Ende.


Daraus wurde ein neuer Anfa
Mein Partner Tom und ich leben seit fast
drei Jahren zusammen - mit unserem
gemeinsamen Sohn Sascha (bald 2),
meiner Tochter Sarah (6) und Toms Tochter
Elisa (14). Vor einem halben Jahr glaubten
wir, dass es nicht mehr weitergeht. Wir
haben nur noch gestritten, es war
schrecklich.
Wie war es dazu gekommen? Ich hatte ein
paar Jahre allein mit Sarah gelebt, nach
der Trennung von meinem früheren Mann.
Dann hatte ich mich neu verliebt in Tom,
meinen jetzigen Partner. Er hatte sich
ebenfalls scheiden lassen. Seine Tochter
Elisa war nach der Scheidung bei ihrer ■*-
Mutter geblieben.
Vor etwa drei Jahren hatten Tom und ich dann einen gemeinsamen Start gewagt. Und bald darauf war
Sascha zur Welt gekommen. Elisa hatte oft die Wochenenden bei Tom und mir verbracht, das hatte
auch ganz gut funktioniert. Vor etwa einem Jahr war Elisa dann m it ihrer Mutter überhaupt nicht mehr
klargekommen und war bei uns eingezogen. Elisa - damals dreizehn - hatte oft tagelang kein Wort
mit uns geredet. Sie hatte auch begonnen, keine Hausaufgaben für die Schule mehr zu machen. Aber
Tom hatte Elisa immer in Schutz genommen: „Sie ist hier neu, sie braucht Zeit, die Pubertät ist eine
schwierige Zeit und noch dazu hat sie geschiedene Eltern." Nie hatte Tom ihr Grenzen gesetzt, zuletzt
durfte sie einfach alles. Auf mich wollte sie nicht hören - schließlich sind wir nicht verwandt. Zur
selben Zeit bekam Sascha seine Zähne und weinte viel. Ich dachte, dass ich wahnsinnig werde.
Als wir nur noch Streit hatten, suchten wir dann vor einem halben Jahr Hilfe und gingen zu einer
Beratungsstelle. Nach vielen Gesprächen fanden wir wieder einen neuen Anfang. Es ist nicht so, dass
es keine Probleme mehr gibt. Aber ALLE wissen, dass es nur mit Kompromissen geht. Okay, Sascha
weiß das noch n ic h t;-). Jetzt sind wir froh, dass wir zusammengeblieben sind.
Also, Kopf hoch bei Problemen! Und - eine gute Beratung hilft weiter.

C Die Familie von Nina und Tom. Was war wann? Ordnen Sie die passenden Informationen zu.
Notieren Sie A, B oder C.
A Was ist jetzt? B Was war vor einem halben Jahr? C Was war noch früher passiert.

Tom und Nina sind froh • Flka 7iphf


in — Tom und Nina trennen sich von ihren Partnern *
Nina suchen Hilfe • — Alle machen Kompromisse • ___Es g ib t immer nur Streit •
_ _ _ Ehsa t o Pimb^me m it der Schule . _ Nina glaubt, dass dje ßezjehung am Ende js t

78 achtundsiebzig
...................E I N E N CHAT V E R S T EHEN, Z E I T L I C H E A B FOLGEN AUSDRÜCKEN

d Was war passiert, bevor


Vorvergangenheit ausdrücken: Plusquamperfekt
Nina und Tom Beratung
jetzt Wir leben seit drei Jahren zusammen. Gegenwart-> Präsens
suchten? Markieren Sie
die Verben im Text und früher Es gab immer Streit. Vergangenheit ->
ergänzen Sie den Kasten Tom und Nina haben Hilfe gesucht. Präteritum, Perfekt

noch früher Nina_____ mit Sarah allein gelebt. Vorvergangenheit ->


e Was war vorher? Sascha________zur Welt gekommen. Plusquamperfekt
Ergänzen Sie die Sätze. I

ohne Partner leben • bei ihrer Mutter wohnen • sich von ihrem Mann trennen • o ft streiten

1. Nina lebte allein m it ihrer Tochter Sarah. Vorher h a tte

2. Tom und Nina zogen zusammen. Vorher______________

3. Elisa zog zu Tom und Nina. Vorher___________________

4. Nina und Tom suchten eine Beratung. Vorher_________

Der Urlaub. Lesen Sie Elisas Chat mit Jasmin. Was ist im Urlaub gut, was nicht? Sprechen
Sie im Kurs und sammeln Sie an der Tafel. Kennen Sie diese Probleme (von früher)?

Wie war das bei Ihnen? Bilden


Sie Sätze mit bevor oder nachdem. Temporale Nebensätze: b e v o r , n a c h d e m

Schreiben Sie die Satzanfänge zu Elisa diskutierte lange mit den Eltern, bevor sie in Urlaub fuhren,
Bevor Elisa ausgehen darf, muss sie das Geschirr abspülen,
Ende.
Nachdem Elisa Freunde gefunden hat, findet sie die Abende sehr schön,
1. Bevor ich ... kennenlernte, ... . Nachdem Elisa weggefahren war, war Jasmin so allein,
2. Nachdem ich zu Hause ausgezogen zuerst danach
war, .... Im nachdem-Satz verwendet man ein anderes Tempus als im Hauptsatz:
3. Ich habe o ft m it ... g e s tritte n ,__ im Hauptsatz Präsens -> im Nebensatz Perfekt
im Hauptsatz Präteritum oder Perfekt -> im Nebensatz Plusquamperfekt
4. Ich verstehe mich m it ... besser, ...
5. Ich möchte ..., .... I

C Tauschen Sie Ihre Sätze mit einem Partner / einer Partnerin. Korrigieren Sie sich gegenseitig.

neunundsiebzig 79
ÜBER KONFLI KTE SPRECHEN, Z E I T L I C H E ABFOLGEN AUSDRÜCKEN
o

Immer das Gleiche!

3 Worüber streiten Paare? Sehen Sie die Fotos an. Was könnte hier der Konflikt sein? Kennen
Sie andere typische Konfliktsituationen? Beschreiben Sie.

P ia u n d D o m e n ic o B r it t a u n d E ric S a ra u n d T im

Hören Sie die Dialoge. Welcher Dialog gehört zu welchem Foto? Notieren Sie auf dem Bild.
©
2.3- 5

O Was passt zusammen? Verbinden Sie die Sätze und hören Sie zur Kontrolle noch einmal.
2.3- 5
1. Seit du mehr Gehalt bekommst, A kann ich auch Sport machen.
2. Das dauert immer ewig, B bis du endlich mal m it mir sprichst?
3. Seit du die neue Stelle hast, C bis du wieder nach Hause kommst.
4. Wie lange soll ich hier noch sitzen, D gehst du ständig shoppen.
5. Warum kann ich nicht lesen, E bist du immer müde und erschöpft.
6. Während du telefonierst, F während du deine Freunde triffs t?

d Seit, während und bis. Schreiben Sie Sätze.


1. Eric und Britta streiten sich oft. Sie Temporale Nebensätze: s e it/s e itd e m , w ä h re n d , bis
sind vor einem Jahr zusammengezogen. Seit/Seitdem du wieder arbeitest, bist du immer gestresst
2. Eric muss o ft lange warten. Britta hört Während ich aufräume, siehst du fern. M
auf zu telefonieren. Ich warte hier, bis du wiederkommst. ->|
3. Pia entspannt sich am besten. Sie liest.
4. Domenico unterhält sich m it seinen
Freunden. Er vergisst den Stress im Job.
5. Sara verdient mehr Geld. Sie hat eine Seit, während und bis können Präpositionen
neue Stelle. oder Konnektoren sein.
6. Tim w ill sparen. Sie haben genug Geld Seit Mai habe ich eine neue Stelle.
für ein eigenes Haus. Seit ich die Stelle habe, verdiene ich mehr Geld.

1
Eric und dritte streiten sich oft, s e it ..,
. ,
- U ——

6 Temporale Nebensätze mit bevor, nachdem, seit/seitdem, während, bis. Spielen Sie zu viert.
n Jeder schreibt fünf Satzanfänge mit Konnektoren auf Karten. Mischen Sie alle Karten.
Dann zieht jeder abwechselnd eine Karte und ergänzt den Satz.
Seit ich Deutsch lerne, habe ich viele Leute kennengelernt.
Seit ich Deutsch lerne, .

80 achtzig
Richtig streiten

a Lesen Sie die Forumsbeiträge zum Thema Streiten. Ordnen Sie jedem Text eine Überschrift
zu und notieren Sie den Buchstaben. Welcher Meinung stimmen Sie zu, welcher nicht?

A Konflikte m it Kollegen • B Streiten kann man lernen • C Was is t ein Konflikt? •


D Harmonie is t w ichtig • E Streiten macht krank • F Zum Alltag gehören Konflikte

AnJa87 Ich finde, wenn man sich wirklich liebt, dann streitet man auch nicht. Streit ist Gift für jede
Beziehung! Mal muss eben der eine nachgeben, mal der andere. Und wenn man wirklich tolerant ist, kann
man auch die Meinung des anderen akzeptieren. Das g ilt auch für Freundschaften und bei der Arbeit! Q

Messi04 Ewige Harmonie gibt es nicht! Manchmal ist man einfach genervt. Deshalb ist doch eine Beziehung
nicht zu Ende. Meine Freundin und ich streiten häufig. Zehn Minuten später haben wir das schon wieder
vergessen. Man darf nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen! Schweigen finde ich viel schlimmer.

Flo2000 Manchmal muss man sich K ritik gefallen lassen. Wichtig ist, dass man ruhig bleibt. Sätze wie
„Du machst immer/nie ..." sollte man vermeiden. Da eskaliert der Streit schnell. Besser is t es, wenn
man Ich-Aussagen form uliert: „Ich wünsche mir, ..." oder „Ich würde gern ...". Das muss man ein
bisschen üben, dann gelingt es auch. O

@ b Schreiben Sie einen eigenen Text zum Thema Streiten. Tauschen Sie dann den Text mit Ihrem
Partner / Ihrer Partnerin und finden Sie eine passende Überschrift für seinen/ihren Text.

8 a Typische Sätze in Streitgesprächen. Welche Formulierungen sind eher diplomatisch (+) und
welche eher undiplomatisch (-)? Notieren Sie + oder - .

1. Nie verstehst du m ic h !___ 6. Das kann echt nicht wahr s e in !___


2. Sei mir nicht böse, b it te .___ 7. Reg dich doch nicht immer so auf. _
3. Das ist ja nicht so schlim m .___ 8. Das nervt mich w irk lic h .___
4. Immer das G leiche!___ 9. Ich kann dich ja auch gut verstehen.
5. Wir finden bestimmt einen Kompromiss. 10. Ich wünsche mir, dass wir . . . ___

j__1 b Arbeiten Sie zu zweit und wählen Sie eine Situation. Machen Sie Notizen und spielen Sie die
Situation einmal „undiplomatisch" und einmal „diplomatisch".

A Sie freuen sich auf einen ruhigen Sonntag. B Sie freuen sich schon seit Wochen auf ein
Aber Ihr Partner / Ihre Partnerin hat alles Konzert und es war sehr schwierig, die Karten
verplant: Sie sollen einen Ausflug machen und zu bekommen. Kurz vorher sagt Ihr Partner /
seine/ihre Familie besuchen. Ihre Partnerin, dass er/sie keine Zeit hat.

9 Intonation bei Modalpartikeln. Hören Sie die Sätze.


Ergänzen Sie und sprechen Sie nach.
Modalpartikel machen Aussagen
1. A Warte! B W arte________ !
persönlicher oder emotionaler,
2. A Du hast recht. B Du h a s t______ recht. aber Überraschung
denn Interesse zeigen
3. A Wann kommst du? B Wann kommst d u ______?
ja gemeinsames Wissen
4. A Das kann man nicht ändern. B Das kann m an______nicht ändern. wohl Vermutung
mal freundliche Aufforderung
5. A Das ist schön! B Das i s t ______ schön! ------------------------------------------------- r

einundachtzig 81
KURZEN TEXTEN I NFORM A T I 0 NE N ZU ORDNEN, PROMI NENTE VORSTELLEN
■ « -

Gemeinsam sind mir stark

10 3 Berühmte Paare. Welche kennen Sie? Sammeln Sie im Kurs.


Wie heißt noch m a l...?
Da muss ich sofort an Brad P itt und Angelina Jolie denken.
--------------------------------------- --------------

b Arbeiten Sie zu dritt. Jeder wählt ein Paar und liest den Text. Berichten Sie dann den anderen
über „Ihr" Paar.
A Die Pianistin Clara Schumann und der Kompo­
nist Robert Schumann sind das berühmteste Paar
der deutschen Musikgeschichte. Der Anfang war
schwierig, denn Claras Vater wollte die Beziehung
zu dem armen Künstler verhindern. Sie erkämpften
schließlich vor Gericht, dass sie heiraten durften.
16 Jahre lebten sie zusammen und bekamen acht
Kinder. Zwar wollte Robert Schumann zunächst
nicht, dass seine Frau weiterhin Konzerte gab,
aber die finanzielle Situation der Familie zwang sie
. Er komponierte und sie spielte seine Musik.

B Während Neo Rauch zu den wichtigsten und kommer­


ziell erfolgreichsten Künstlern der Gegenwart gehört,
wissen viele nicht, dass seine Frau Rosa Loy auch Malerin
ist. Beide haben in Leipzig studiert, wo sie auch heute
noch leben. Sie arbeiten Wand an Wand, in getrennten
Ateliers, unabhängig voneinander, beeinflussen sich aber
natürlich gegenseitig.

C Hubert Burda und Maria Furtwängler gehören zu den berühmtesten


und erfolgreichsten Paaren in der deutschen Medienbranche. Der 26
Jahre ältere Verleger und Kunsthistoriker, der auch für sein soziales
Engagement bekannt ist, und die Schauspielerin und Ärztin Maria
Furtwängler sind seit 1991 verheiratet. Auch Maria Furtwängler enga­
giert sich neben ihrer Schauspielkarriere für den Kampf gegen Krebs
und gegen Gewalt an Kindern.

Lesen Sie weitere Informationen. Zu welchem Paar bzw. Text passen die Sätze? Ordnen Sie zu.
1. Das Paar hat zwei Kinder und lebt in München.
Text:
2 . Sie unternahm auch nach dem frühen Tod ihres Mannes zahlreiche erfolgreiche
Konzertreisen.
Text:
3. 2012 hatten sie ihre erste gemeinsame Ausstellung in Deutschland.
Text:
4. Das Leben und die Beziehung der beiden sind gut dokumentiert, da über
500 Briefe erhalten sind.
Text:
5. Die Gegend um Leipzig ist für beide „ein Ort der Konzentration und Inspiration"
Text:
6 . Das Engagement gegen Krebs ist in der Familie groß, da sein Sohn aus erster Ehe
an Krebs starb.
Text:

d Ihrer Auf£|abe 10a- Recherchieren Sie und schreiben


wer das ist 6Sen ^ eXt C*ann ° bne ^amen vor- Die anderen im Kurs raten,

82 zweiundachtzig
ÜBER FABELN SPRECHEN, EI NEN TEXT L EBENDI G VORLESEN

Die Moral von der Geschichte l


11 a Der Streit. Sehen Sie die Bilder an. Was passiert hier?
Sprechen Sie zu zweit.

© Gut gesagt:
2.7
Sprichwörter
Lesen Sie die folgende Geschichte. Welche „Lebensweisheit" Wenn zwei sich streiten,
steckt in der Fabel? Sprechen Sie im Kurs. freut sich der Dritte.
Wer zuletzt lacht, lacht
Der Löwe und der Bär am besten.
Ein Fuchs war einmal auf Jagd gegangen, weil er hungrig war. Er war noch nicht Der Klügere gibt nach.
lange unterwegs, als er einen lauten Streit hörte. Ein Bär und ein Löwe stritte n
wütend miteinander: „Die Beute gehört mir, ich habe den jungen Hirsch gefangen, ' „Nein!", brüllte der Löwe
zornig zurück. „Du lügst! Ich war als Erster hier, und darum gehört die Beute mir. Er wehrte sich und biss
den Bären m it seinen scharfen Zähnen. Der Löwe und der Bär kämpften verbissen miteinander. Der Fuchs
war klug und sagte sich: „Wenn die beiden vom Streiten müde sind, so können sie m ir nichts mehr tun und
ich bekomme die Beute." Endlich brachen der Bär und der Löwe kraftlos zusammen und konnten sich nicht
mehr bewegen. Der Fuchs ging an ihnen vorbei und holte sich die Beute. Er verneigte sich höflich und sagte:
„Danke, meine Herren, sehr freundlich, w irklich sehr freundlich!" Lachend zog er m it dem Hirsch ab.

c Lesen Sie die zweite Fabel. Illustrieren Sie diese Fabel zu zweit mit zwei bis drei Bildern.
Was sagt diese Fabel aus? Erklären Sie.

Der Rabe und der Fuchs


Ein Rabe hatte einen Käse gestohlen, flog damit auf einen Baum und w ollte dort in Ruhe den Käse essen.
Ein vorbeikommender Fuchs sah den Raben. Er lie f eilig dorthin und begann den Raben zu loben: „Oh Rabe,
was bist du fü r ein wunderbarer Vogel! Wenn dein Gesang ebenso schön ist wie deine Federn, dann bist du
w irklich der König aller Vögel!" Dem Raben gefiel es, dass der Fuchs ihm so schmeichelte. Er machte seinen
Schnabel weit auf, um dem Fuchs etwas vorzusingen. Dabei fiel ihm der Käse auf den Boden. Den nahm der
Fuchs schnell, fraß ih n und lachte über den dummen Raben. ________________________________

Wortschatz d Kennen Sie andere Geschichten dieser Art mit Tieren? Erzählen Sie.
AB

3 Gut vorlesen. Hören Sie die erste Fabel. Markieren Sie Texte gut betonen
(•) im Text Pausen und unterstreichen Sie Wörter und Satz- Machen Sie den Text lebendig:
28 teile, die der Sprecher besonders betont. - Welche Wörter und Informationen
möchten Sie betonen? Markierun­
gen im Text helfen.
b Lesen Sie die erste Fabel selbst laut vor. - Üben Sie schwierige Wörter noch
Beachten Sie dabei Ihre Markierungen aus 12a. einmal extra.
- Lesen Sie klar, deutlich und nicht
C Arbeiten Sie zu zweit. Lesen Sie die zweite Fabel. Üben zu schnell.
- Verändern Sie Ihre Stimme bei
Sie so lange zusammen, bis die Fabel lebendig klingt.
wörtlichen Reden.
Die Tipps im Kasten helfen Ihnen.

dreiundachtzig 83
HÖREN UND SEHEN

- 4 ^

Frauen als Erfolgsrezept


Wenn eine Firma erfolgreich
13 Was macht eine Firma erfolgreich? Sammeln Sie im Kurs. sein w ill, braucht sie ...
--------------^ ----------------

14 a Sehen Sie den Film an. Was ist das Besondere an dieser Firma?

b Sehen Sie den Film noch einmal. Wer sagt was? Verbinden Sie.

Ein Mann m it 80 Frauen.


Rene Mägli Er muss auch viel Geduld haben.
Geschäftsführer
-------------------- u - -------------------

l ) Wir haben Arbeit X zu erledigen


und es ist eigentlich nicht so das
Thema: Wer macht je tz t was?
Anita Vogt Sondern die Arbeit w ird erledigt,
Leiterin Export egal, wer sie macht.

Sv Sehr viele Frauen werden


Yvonne de la Rosa schlechter bezahlt als Männer.
Leiterin Internationaler Wir zahlen Männerlöhne.
Warenverkehr

C Was meinen die drei Personen mit ihren Aussagen? Sprechen Sie darüber in Gruppen.

d Was kann eine Firma tun, damit ihre Mitarbeiter


Beruf und Familie mit Kindern gut vereinen können?
Sammeln Sie im Kurs.

Beruf und Familie sind fü r


MSC-Mitarbeiterinnen vereinbar.

15 a Würden Sie gerne in einer Firma arbeiten, in der nur


Männer oder nur Frauen arbeiten? Begründen Sie.

b Arbeiten Sie in Gruppen und erfinden Sie Ihre Traumfirma. Machen Sie Notizen und
präsentieren Sie sie anschließend im Kurs.
Bei uns beginnt die Wir haben ein Sportstudio
Arbeit erst um 10 Uhr. ... und ein Restaurant, in dem ...
----------------
84 vierundachtzig
• • ÜBERSICHT REDEMITTEL UND GRAMMATIK • •

3 B fA

Zeitliche Abfolgen (Vorzeitigkeit/Nachzeitigkeit) ausdrücken


Nina lebte allein m it Sarah. Vorher hatte sie sich von ihrem Mann getrennt.
Elisa diskutierte lang m it den Eltern, bevor sie in Urlaub fuhren.
Bevor Elisa bei Tom und Nina einzog, hatte sie bei ihrer Mutter gelebt.
Nachdem Elisa neue Freunde gefunden hat, findet sie die Abende im Urlaub richtig schön.
Elisa blieb zuerst bei ihrer Mutter, nachdem sich ihre Eltern getrennt hatten.

Konfliktgespräche führen
diplomatisch undiplomatisch
Sei mir nicht böse, b itte. Nie verstehst du mich!
Das ist ja nicht so schlimm. Reg dich doch nicht immer so auf.
Ich kann dich ja auch gut verstehen. Das nervt mich wirklich.
Wir finden bestimmt einen Kompromiss. Das kann echt nicht wahr sein!
Ich wünsche mir, dass du mehr Zeit für mich hast. Immer das Gleiche!

Grammatik

Vorvergangenheit ausdrücken: Plusquamperfekt

jetzt Wir leben seit drei Jahren zusammen. Gegenwart -> Präsens
früher Es gab immer Streit. Vergangenheit -> Präteritum, Perfekt
Tom und Nina haben Hilfe gesucht.
noch früher Nina hatte allein mit Sarah gelebt. Vorvergangenheit -> Plusquamperfekt
Sascha war zur Welt gekommen.

Temporale Nebensätze: bevor; nachdem, seit/seitdem, während, bis

bevor Elisa diskutierte lange mit den Eltern, bevor sie in Urlaub fuhren.
Bevor Elisa ausgehen darf, muss sie das Geschirr abspülen.

nachdem Elisa findet die Abende schön, nachdem sie Freunde qefunden hat.
Nachdem Elisa weaaefahren war, war Jasmin so allein.

seit/seitdem Seit sie zusammen wohnen, streiten sie oft.

während Während du telefonierst, räume ich auf.

bis Tim will sparen, bis er sich ein Haus kaufen kann.

Im nachdem-Satz verwendet man ein anderes Tempus als im Hauptsatz:


- im Hauptsatz Präsens -> im Nebensatz Perfekt
- im Hauptsatz Präteritum oder Perfekt -> im Nebensatz Plusquamperfekt

fünfundachtzig
Lernzieie
Hilfe anbieten und annehmen/ablehnen
jemanden warnen
über Gewohnheiten sprechen
einen In fo te xt verstehen
einem Zeitungsartikel Informationen
entnehmen
über Musik und Gefühle sprechen
eine Diskussion im Radio verstehen
über Gedächtnis sprechen
Infos in einem Zeitungstext finden
über Schule sprechen
Grammatik
n i c h t / k e i n und n u r + b ra u c h e n + zu
Reflexivpronomen im Akk./Dat.: ic h
w a sch e m ic h . Ic h w a s c h e m ir d ie H a a re .
zweiteilige Konnektoren: s o w o h l ...
a ls a u c h , e n tw e d e r ... o d e r, ...
(•) 1. Hören Sie die Situationen.
2.9 Wie entspannen Sie am besten?

A □ B□ C□

Von Kopf bis Fuß


(•) 2. Hören Sie drei Aussagen. Wer lebt am gesündesten?

Person A D Person B D Person C D

3. Es ist Sommer, die Sonne scheint. Was machen Sie?

A D Ich lege mich den ganzen Tag in die Sonne, dann werde ich schön braun.

BO Ich creme mich mit Sonnencreme ein und bleibe im Schatten.

CO Ich creme mich nicht ein, ich gehe ins Wasser. Dort is t es schön kühl

4. Welches Essen ist am besten für die Gesundheit?

A D b Q
C D

Posta m it Tomaten
86 sechsundachtzig
r Von Kopf bis Fuß

5. Warum schnarchen manche Menschen?


A Das Schnarchen is t eine sehr alte Methode, wilde Tiere zu verjagen.

B O Im Schlaf sind die Muskeln locker. Wer m it offenem Mund schläft,


schnarcht.

CQ Menschen, die zu dick sind, schnarchen beim Atmen im Schlaf.

6. Wie können Sie Ihr Herz stärken?


A O Ich bewege mich viel und mache Gymnastik.

B O Ich trinke ausreichend Kaffee.

CO Ich esse o ft rohes oder blutiges Fleisch (z.B. Steaks).

7. Wie können Sie Ihr Gehirn fit halten?


A \ff\ Ich schreibe mir alles auf, damit ich nichts vergesse.

B O Ich strenge mich täglich ein bisschen an und löse


z.B. ein Kreuzworträtsel.

CO Ich spiele ein Instrum ent und übe täglich.

8. Jemand verschluckt eine Biene und wird im Hals gestochen.


Was machen Sie, nachdem Sie den Rettungsdienst gerufen haben?
A Q Sie legen der Person lauwarme Tücher um den Hals.

B Q Sie achten darauf, dass sich die Person nicht hinlegt.

C Q Sie geben der Person Eiswürfel zum Lutschen und kühlen


den Hals m it kalten Tüchern.

1 9 Wie gut ist Ihr Wissen rund um Körper und Gesundheit? Machen Sie den Test.
©
2.9-10

b Lesen Sie die Auswertung auf Seite 159. Haben Sie sich richtig eingeschätzt? Welche
Lösungen haben Sie überrascht?

2 Was brauchen Sie zum Wohlfühlen? Worauf möchten Sie nicht verzichten?

Ich fü h le mich wohl, wenn ... Ich weiß, dass ich eigentlich
8 nicht so v ie l..., aber ...
------------------ -----------------------

siebenundachtzig 87
HI LFE ANBI ETEN UND A N N EH M EN/ A B L EH N EN, J EMANDEN WARNEN

Im Krankenhaus

Arbeiten Sie zu zweit. Sehen Sie das Bild


Wortschatz an und notieren Sie möglichst viele Wörter.
AB
Vergleichen Sie dann im Kurs.

© b Hören Sie die Gespräche im Krankenzimmer.


2. 11-12 In welcher Stimmung ist der Patient?
Welche Hilfe braucht er? Warum?

Lesen Sie zuerst die Ausdrücke. Hören Sie


©
2 . 11-12 dann die Gespräche noch einmal. Welche
Ausdrücke hören Sie? Kreuzen Sie an.

Hilfe anbieten Hilfe annehmen/ablehnen jemanden warnen


1. Brauchen Sie noch Hilfe? 6. Ja, das wäre sehr nett. 11. Sie sollten nicht so
2. Was kann ich für dich tun? Q 7. Ja, das wäre gut. viel ... Q
3. Und sonst noch etwas? O 8. Danke, das wäre toll. 12. Das is t nicht gut
4. Kann ich noch etwas für 9. Nein, danke, das ist für dich! 0
Sie tun? Q nicht nötig/notwendig. Q 13. Ich kann Ihnen nur
5. Sie brauchen mich nur 10. Nein, du brauchst sonst dringend raten, ...
zu rufen, wenn ich nichts zu machen. 14. Ich muss Sie warnen.
Ihnen helfen soll. 15. Es is t dringend
notwendig, dass Sie ...
16. Seien Sie vorsichtig! ö

n ic h t / k e in und n u r + b ra u c h e n + zu
Nicht/kein und nur + brauchen + zu. Was bedeuten die
Das brauchst du nicht zu machen. =
Sätze im Grammatikkasten? Ergänzen Sie das passende
Modalverb. Das___________________ du nicht machen.

Er braucht kein Fieber zu messen. =


Kein Problem! Formulieren Sie Antworten mit E r___________________ kein Fieber messen.
nicht/kein und nur + brauchen + zu.
Sie brauchen mich nur zu rufen. =
1. ♦ Ich möchte so gerne einen Kaffee! ins Cafe gehen
2. ♦ Sie mich nur rufen.
Ich habe keinen Hunger. nichts essen
3. ♦ Ich kann das nicht allein! die Schwester rufen
4. ♦ Ich habe solche Schmerzen. eine Tablette nehmen
5. ♦ Bitte keine Spritze! keine Angst haben 1. Du brauchst nur ins
■ \r

™ fhlTNotizine,mrftlI,ati0n 'a Krcankenhaus und sP'elen Sie das Gespräch zu zweit. Machen Sie
vorher Notizen und verwenden Sie auch die Redemittel aus 3c.

A Pa tie n t/P a t« n tin A Pfleger/Pflegerin


8 , Pfleger/Pflegerin
m ochte s p a z ie r - draußen ist es kalt B Patient/Patientin kann Bücher
und glatt - liegt schon seit zwei
J ü h t t sich schwach - hat Angst, dass Tagen im Bett bn-nZeitSChn'fte
onngen "
Patient sich
u„d schwindlig
verletzt
~ alles ist unbequem
und langweilig ZiTm
itPat^ machen

88 achtundachtzig
ÜBER GE WOHNHEI T EN SPRECHEN, EI NEN I NFOTEXT VERSTEHEN

a Reflexivpronomen im Akkusativ und Dativ. Lesen Sie die Aussagen 1 bis 3. Zu welchem Bild
passen sie? Notieren Sie die Nummer.

1. Kannst du mir die Socken anziehen? I


2. Kannst du dich allein anziehen? Reflexivpronomen im Akkusativ und Dativ
3. Den Pulli kann ich mir allein anziehen. Ich ziehe mich an.
Ich ziehe mir den Pullover an.
Arbeiten Sie zu zweit. Formulieren Sie Fragen in der Dativ Akkusativ
Du-Form. Machen Sie dann ein Partnerinterview. Reflexivpronomen und Akkusativobjekt H
Reflexivpronomen im Dativ
1. sich die Haare kämmen - gleich nach dem Aufstehen?
2. sich die Zähne putzen - vor oder nach dem Frühstück?
3. sich anziehen - zuerst den linken oder rechten Schuh?
4. sich duschen - am Morgen oder am Abend? 1. Kämmet du d ir die Haare gleich ...
5. sich die Haare waschen - jeden Tag?

a Aufenthalt im Krankenhaus. Was möchten Patienten wissen? Welche Fragen haben sie?
Arbeiten Sie zu zweit und überlegen Sie sich pro Thema mindestens eine Frage.

—j — |— r~T— h " —f —p i — — I— — r r
Besuchszeiten • Essen und Getränke • Fernsehen • Wann dürfen mich Freunde besuchen?
Kleidung • Telefon • Wertsachen

b Teilen Sie die Fragen auf und suchen Sie die Antworten im Infoblatt der Fein-Klinik. Sagen
Sie die Antworten Ihrem Partner / Ihrer Partnerin.

. n f j F e in - K lin ik
Informationen für Ihren Aufenthalt in unserer Klinik | S tu ttg a rt
Essen und Getränke: Das Küchenteam bereitet täglich drei Hauptmahlzeiten (davon immer eine vegetarisch) und
mehrere Zwischenmahlzeiten zu. Für diätische Ernährung is t unsere Diät-Assistentin zuständig. Auf den Stationen
steht Ihnen jederzeit kostenlos Mineralwasser zur Verfügung, ebenso wie Tee und Kaffee.
Kleidung: B itte nehmen Sie bequeme Kleidung mit. Neben Nachthemd, Schlafanzug, Bademantel und Hausschuhen
eignen sich Trainingsanzüge für Ihren Klinikaufenthalt.
Fernsehen: Mit dem Fernsehgerät können Sie 30 Programme empfangen. Die Nutzung des Apparats kostet 2 ,5 0 €
pro Tag. Die Gebühren bezahlen Sie bei der Entlassung. Die Gebrauchsanweisung für die Fernbedienung finden Sie
neben Ihrer Zimmertür.
Telefon: Die Gebühren fü r das Telefon betragen 2 € pro Tag, inkl. Gespräche ins deutsche Festnetz.
Ihre Rufnummer steht gut sichtbar auf der Chipkarte, die Sie am Automaten neben der Rezeption erhalten.
Besuchszeiten: Besucher sind p rin zip ie ll je de rzeit willkommen, am besten eignet sich der Nachmittag. B itte
nehmen Sie bei Besuchen Rücksicht auf Ihre Zimmernachbarn.
Wertsachen: Wir empfehlen Ihnen, sämtliche Wertsachen im Schließfach in Ihrem Schrank aufzubewahren.
Notausgang und Notfälle: Bei einem N otfall drücken Sie den Alarmknopf. Der Weg zum Notausgang ist beschildert.

C Welche Regeln und Informationen gibt es in Kliniken in Ihrem Heimatland? Vergleichen Sie.

neunundachtzig 89
EI NEM Z EI T UNGSARTI KEL I N F OR MA T I ON E N ENTNEHMEN • _ •

Alles Musik
Wenn ich jogge, Wenn ich
a In welchen Situationen oder Stimmungen höre ich im m e r.. gestresst bin,
hören Sie welche Musik? -----------V I --------- ----------- 1 /

b Lesen Sie den Zeitungsartikel über Musik. Welche Themen kommen im Text vor? Markieren Sie.

Musikstudium • Musik und Emotionen • Musik zu bestimmten Anlässen


Musik und Gehirn • Entstehen von Musikgeschmack • Merkmale guter Musik • Filmmusik •
Musik und Erinnerung • Musikinstrumente • Musik und Reklame

Was M usik m i t u n s m a c h t
Musik löst Gefühle aus - sie macht uns fröhlich oder traurig

Der amerikanische Forscher Steven Pinker, der viele Tonarten. Warum ist das so? Was passiert da in
Untersuchungen zum Thema Musik durchgeführt hat, unseren Köpfen? Dafür gibt es eine interessante Er-
hat einmal gesagt: „Musik ist Käsekuchen für die 20 klärung. Die Geräusche gelangen über die Ohren ins
Ohren", also etwas Süßes oder Leckeres. Aber Musik Gehirn. Das Gehirn verarbeitet die Informationen
5 kann natürlich auch anders „schmecken". Heavy sowohl in Bereichen, die für Sprache zuständig sind,
Metal ist für die Ohren wohl eher scharf und würzig. als auch in Bereichen, die für Gefühle verantwort­
lich sind. Deswegen kann es sein, dass wir fröhlich
25 werden, wenn wir Salsa hören, und dass wir traurig
werden oder weinen, wenn wir tragische Musik in
Moll hören.
Dass Musik unsere Stimmung beeinflusst, wissen wir
auch aus dem Kino. Stellen Sie sich einen spannen-
30 den Thriller ohne Musik vor oder eine romantische
Liebesszene - der Film wäre zwar immer noch gut ge­
spielt und gut gemacht, aber er würde uns alle nicht
Man kann entweder Techno oder Metal mögen. Un­ so berühren. Er wäre vermutlich ziemlich langweilig.
abhängig davon, ob uns die Musik gefällt oder nicht
Nicht nur in der Filmbranche oder in der Werbung ist
- wir reagieren alle gleich darauf, sobald wir Musik
35 Musik wichtig, sondern auch in der Medizin spielt sie
10 hören. Jeder kann das beobachten: Auf fröhliche
eine wichtige Rolle. Personen, die an Alzheimer lei­
Dur-Tonarten und schnelle Rhythmen reagieren wir
den, die sich an fast nichts mehr erinnern und kaum
so ähnlich, als ob wir uns freuen würden: Wir atmen
noch sprechen können, singen bekannte Lieder mit.
zum Beispiel schneller. Bei langsamen Stücken in
Mithilfe von Musik erinnern sie sich an Erlebnisse aus
Moll dagegen ist das anders: Der Puls sinkt und man
40 ihrem Leben. Musik ist also einerseits Unterhaltung
15 fühlt sich traurig. Die Musik wirkt beruhigend. Da­
für uns, andererseits aber viel mehr als das: Sie beein
her spielt man weder bei feierlichen Staatsempfän­
flusst unsere Stimmung und sie ist etwas, was kran­
gen noch auf Beerdigungen fröhliche Musik in Dur-
ken Menschen h ilft und wie Medizin wirken kann.

Lesen Sie den Text noch einmal. Was steht im Text? Kreuzen Sie an.

I ' wUr u h lJke.n S t Mus' k nicht nur schön' sondern auch ein Forschungsthema. □
2. Nur Musik, die uns gefällt, löst im Körper Gefühle aus

3. Musik wird in unserem Gehirn in den Bereichen für Sprache und Gefühle verarbeitet

4. Musik in Dur-Tonarten macht die Menschen traurig und ruhiq

5. Musik ist auch für die Heilung kranker Menschen wichtig

90 neunzig
UBER MUS I K UND GEFÜHLE SPRECHEN d

8 a Zweiteilige Konnektoren. Lesen Sie die Informationen im Kasten. Suchen Sie die zweiteiligen
Konnektoren im Text und markieren Sie.

Zweiteilige Konnektoren
sowohl ... als auch / entw eder... oder w eder... noch zw ar..., aber einerseits ...,
nicht n u r..., sondern auch andererseits
das eine und das andere das eine oder das das eine nicht und das eine mit eine Sache h;
andere das andere nicht Einschränkungen zwei Seiten

Wortschatz b Verbinden Sie und schreiben Sie die richtigen Sätze.


AB

D 1. Ich mag sowohl klassische Musik aber A auf ein Konzert. l l


2. Wenn ich arbeite, kann ich weder B bin ich auch gern mal alleine. Ich m a ß
als auch
Radio sow ohl
3. Am Wochenende gehe ich C CDs hören.
andererseits k la s s is c h e
entweder ins Kino D ich spiele auch selbst ein M u s ik a ls
4. Tom geht zwar gern auf Konzerte, noch Instrum ent: Gitarre. a u c h Kock.
5. In meiner Freizeit tre ffe ich
oder E o ft bleibt er lieber zu Hause.
einerseits gerne Freunde,
6. Ich höre nicht nur gern Musik, sondern F Rock.

C Spielen Sie in Gruppen. Jeder würfelt und bildet einen Satz. Wer hat als Erstes zu jedem
Konnektor einen Satz gemacht?

G O 0 0 0 0
Ich mag Einerseits kaufe Er/Sie hört Ich esse weder Ich gehe nicht Entweder
sow ohl... ich ..., anderer­ zwar o f t ..., ... noch ... nur gern ..., machst du ...
als auch ... seits ... a b e r... sondern auch ... o d e r...

®
2.13

Musik in Ihrem Kopf. Welche Lieder verbinden Sie mit


besonderen Erinnerungen? Welches Lied mögen Sie gar
Gut gesagt: Rund um Musik
Das ist Musik in meinen Ohren. =
©
nicht? Welches Lied geht Ihnen oft durch den Kopf? Ich freue mich über eine gute Nachricht
„Gangnam Style" ist ein Lied, das ich zwar lustig oder weil mich jemand gelobt hat.
finde, aber es ist ein schrecklicher Ohrwurm und n e r v t... Das Lied ist ein Ohrwurm. =
Ich habe ständig dieses Lied im Kopf.

10 Satzmelodie. Hören Sie und markieren Sie die Satzmelodie: Satzmelodie


71 bei Ja-/Nein-Fragen,
&
steigend 71, sinkend ^ oder gleichbleibend ->?
2.14
Nachfragen, sehr höflichen
Ich höre im Moment o ft Salsa.___ Fragen/Äußerungen
Salsa?___Hast du gerade gute Laune?___ si bei Aussagen, Aufforderun­
J a .___Aber ich höre auch Tango.___ gen und W-Fragen
Warum hörst du Tango?___Is t das nicht eher traurige Musik?___ -> bei nicht abgeschlossenen
Äußerungen und bei Un­
Tango kann sowohl tr a u r ig ___als auch fröhlich s e in .___
sicherheit
H m ,___ich höre lieber Rock und Pop.___

Q b Stehen Sie auf, hören Sie die Sätze noch einmal. Satzmelodie steigend: heben Sie die Arme;
2.14
gleichbleibend: bleiben Sie stehen; fallend: gehen Sie in die Knie.
einundneunzig 91
EINE DISKUSSION IM RADIO V E R S T E H EN, ÜBER GEDÄCHTNIS SPRECHEN

Gedächtnisleistung

a Woran können Sie sich noch erinnern? Lesen Sie die Fragen und notieren Sie.

© Was hatten Was haben


Sie gestern an? Sie an Ihrem
- ersten . _
le tz te n Geburtstag
Lehrers / j © Notieren Sie fünf Was hatte Ihr
9egessen?
Lehrerin Partner / Ihre
neue deutsche Partnerin in der letze
Wörter aus der letzten
Kursstunde an.
Kursstunde!

b Sprechen Sie in einer Kleingruppe über Ihre Antworten in 11a. Warum können Sie sich an
manche Dinge gut erinnern und an andere nicht?

12 a Wie lernt man? Lesen Sie die Programmankündigung. Was ist wichtig beim Lernen?

RADIODISKUSSION

Das Thema der Radiodiskussion ist dieses Mal „Lernen lernen“. Viele Aspekte sind beim Sprachenlernen
wichtig, aber es geht am leichtesten, wenn man motiviert und emotional involviert ist - meint der
Lerncoach Dr. Schellbach. Er beschäftigt sich seit 15 Jahren mit diesem Thema. Unser zweiter Studiogast
ist die Lehrerin Ina Dahlmeyer. Sie möchte ihren Schülern Techniken vermitteln, die beim Lernen helfen.

© b Lesen Sie die Aussagen und hören Sie dann die Radiosendung. Wer sagt das? Notieren Sie
2.15 M (Moderator), S (Dr. Schellbach) oder D (Dahlmeyer).
1. Es gibt keine feste Tageszeit, zu der man am besten lernt. ____

2. Wenn man besonders m otiviert ist, lernt man effektiver. ____

3. Verschiedene Strategien helfen beim Lernen. ____

4. Wiederholen h ilft, sich Dinge dauerhaft zu merken. ____

5. Die Lernmenge ist nicht für jeden Schüler passend. ____

6. Vor Prüfungen kann man sich o ft nicht an den Stoff erinnern.

© C Hören Sie noch einmal und kontrollieren Sie Ihre Antworten aus 12b.
2.15

13 Welche deutschen Wörter können Sie sich


Wörter lernen ü
schlecht merken? Wählen Sie 7 bis 10
schwierige Wörter und schreiben Sie damit Um sich (schwierige) Wörter besser zu merken,
eine kurze, ungewöhnliche Geschichte. sollten Sie diese in einem ungewöhnlichen Kon­
text verwenden. Denken Sie sich zum Beispiel
eine fantasievolle und ungewöhnliche Geschichte
Sie hatte Geburtstag und schon aus, in der diese Wörter Vorkommen.
viel Aufmerksamkeit bekommen .. Überprüfen Sie einige Tage später, wie gut Sie
sich an die Wörter erinnern.

B den anderen r rlmnen ' ' jT


kennen Sie? Arbeiten Sie in Kleingruppen und sammeln Sie Ihr
Internet- Machen Sie neue Kleingruppen mit Personen ai
den anderen Gruppen und berichten Sie sich gegenseitig.

92 zweiundneunzig
Neue Lernuuege in der Schule
Lehrer Klaeeenzimmer
a Was assoziieren Sie mit Schule?
Ergänzen Sie gemeinsam die Mindmap. Schule

Mathe früh aufötehen

b Lesen Sie den Zeitungsartikel über eine Gesamtschule. Markieren Sie fünf Informationen,
die Ihnen wichtig sind.

Die Lichtenberg-Gesamtschule in Göttingen


- eine ausgezeichnete Schule

In der Gesamtschule lernen Schüler, die normaler­


weise unterschiedliche Schulen (Gymnasium, Real­
schule oder Hauptschule) besuchen würden, erfolg­
reich gemeinsam. Viele der Schüler, denen in der
5 Grundschule niemand ein A b itu r zugetraut hat,
können hier beweisen, was in ihnen steckt. Und das
Wichtigste: Alle Schüler lernen gern hier. Dafür hat
die Schule auch den Deutschen Schulpreis erhalten.
Die Lichtenberg-Gesamtschule unterscheidet sich
10 in vielen Aspekten von einer „normalen" Schule,
dennoch - oder gerade deshalb - zeigen die Schüler
besonders gute Leistungen bei den Schulabschlüs­
sen. Laut dem H irnforscher Gerald Hüther lie g t das
daran, dass die Schüler sich fast ausschließlich
15 selbstständig m it dem S toff v e rtra u t machen, Freu­
de am Entdecken haben und sich deshalb besonders Jede Klasse hat zwei Klassenlehrer. Die Lehrer an
bemühen. der Lichtenberg-Schule sind „Lernbegleiter" und
Hier funktioniert das Lernen z.B. ohne Druck, denn 40 Betreuer, Lehrer und Schüler duzen sich ausnahms­
an der Lichtenberg-Schule gibt es bis zur achten los. Alle Klassenzimmer einer Jahrgangsstufe liegen
20 Klasse keine Noten. Die Schüler erhalten einmal im nebeneinander und die Türen stehen immer offen.
Halbjahr Feedback, und zwar in Form von Berich­ So bilden die Lehrer einer Jahrgangsstufe ein großes
ten. Dort steht neben den Informationen zu den Team und tauschen sich intensiv aus. Die Lehrer
Leistungen auch viel über die Stärken der Schüler 45 kennen also den Unterrichtsstoff und die Schüler
und ihre Entwicklung. Zusätzlich gibt es Hinweise, der eigenen und der anderen Klassen gut.
25 wie die Schüler ihre Schwächen ausgleichen kön­ Auch nach dem Unterricht geht es anders zu als an
nen. anderen Schulen. Die Schüler haben Wochenauf­
Die Stärken und Schwächen der Schüler werden auch gaben, die sie gemeinsam oder individuell in den
in den sogenannten „Tischgruppen" genutzt. Sechs 50 Nachmittagsstunden in der Schule erledigen. Alles,
Schüler und Schülerinnen arbeiten an einem Tisch. was die Schüler in der Schule erarbeitet und gelernt
30 Hier diskutieren die Schüler, bringen ihre Ideen ein haben, präsentieren sie viermal im Jahr den Eltern.
und finden Lösungswege - jeder kann und soll sich Bei diesen Treffen erzählen sie von Konflikten und
beteiligen. Die Stärkeren unterstützen die Schwäche­ Erfolgen, berichten über Projekte und Pläne. Natür-
ren. Dabei können diese Rollen ständig wechseln: In 55 lieh hatten manche Eltern Zweifel, wie eine Schule
Deutsch oder Englisch zählt der Matheprofi vielleicht ohne Noten und ohne klassischen Unterricht funkti­
35 plötzlich zu den Schwächeren und braucht Förderung. onieren kann. Die Erfolge und die Lernfreude der
Die Schüler haben nicht nur eine besondere Bezie­ Kinder zeigen jedoch, wie gut das Konzept offenbar
hung untereinander, sondern auch zu ihren Lehrern. funktioniert.

C Vergleichen Sie mit einem Partner / einer Partnerin die markierten Informationen. Haben
Sie die gleichen Informationen markiert? Sprechen Sie und begründen Sie Ihre Wahl.

d Wären Sie gern Schüler/Schülerin in dieser Schule? Warum (nicht)? Was würden Sie noch
gern in Schulen ändern? Diskutieren Sie in Kleingruppen.

dreiundneunzig
| HÖREN UND SEHEN

Leben im 21. Jahrhundert - Multitasking

15 a Welche dieser Tätigkeiten machen Sie oft gleichzeitig? Verbinden Sie und vergleichen Sie
im Kurs.
telefonieren kochen essen fernsehen arbeiten lernen

E-Mails schreiben Musik hören sich unterhalten

b Was können Sie gut gleichzeitig machen? Wann funktioniert es nicht mehr? Sprechen Sie zu
zweit.

a Sehen Sie den Film an. Wann funktioniert Multitasking nicht? Warum? Nennen Sie Beispiele
aus dem Film.

b Sehen Sie den Film noch einmal. Sind die Aussagen richtig oder falsch? Korrigieren Sie die
falschen Aussagen mündlich im Kurs.
richtig falsch
1. Wenn man den Weg noch nicht kennt, konzentriert man sich auf die Wegsuche. G CH
2. Man achtet unbewusst auf alles, auch wenn einem der Weg vertraut ist. CH CH
3. Multitasking funktioniert, weil man die Dinge nicht ganz aufmerksam macht. Cd CH
4. Multitasking funktioniert nicht mehr, wenn man müde wird. □ □
5. Man vergisst, andere Dinge zu tun, wenn eine Tätigkeit mehr Aufmerksamkeit braucht. CH
6. Man kann beliebig viele Dinge gleichzeitig tun. CH CH
7. Bei bestimmten Tätigkeiten ist es verboten, gleichzeitig noch etwas anderes zu machen. G CH

17 Arbeiten Sie in Kleingruppen. Diskutieren Sie über jede Aussage auf den Kärtchen und geben
Sie Beispiele.

Multitasking bei der Manche Menschen Multitasking fu n k tio ­


M it Multitasking
Arbeit macht krank. sind im Multitasking niert nur bei einfachen
is t man beruflich
besser als andere. Tätigkeiten, ansonsten erfolgreicher.
Passieren Fehler.

94 vierundneunzig
• •
....................... ÜBERSI CHT REDEMI T T EL UNDG R A M M A T I K ......................

Hilfe anbieten Hilfe annehmen/ablehnen


Brauchen Sie (noch) Hilfe? Ja, das wäre sehr nett.
Was kann ich für dich tun? Ja, das wäre gut.
Und sonst noch etwas? Danke, das wäre to ll.
Kann ich noch etwas fü r Sie tun? Nein, danke, das is t nicht nötig/notw endig.
Sie brauchen mich nur zu rufen, wenn ich Nein, du brauchst sonst nichts zu machen.
Ihnen helfen soll.

Jemanden warnen
Sie sollten nicht so viel liegen.
Das ist nicht gut fü r dich!
Ich kann Ihnen nur dringend raten, ...
Ich muss Sie warnen.
Es ist dringend notwendig, dass Sie ...
Seien Sie vorsichtig.

Grammatik

nicht/kein und nur + brauchen + zu

nicht/kein + brauchen + zu
Das brauchst du nicht zu machen. = Das musst du nicht machen.
Du brauchst keine Angst zu haben. = Du musst keine Angst haben.

nur+ brauchen + zu
Sie brauchen mich nur zu rufen. = Sie müssen mich nur rufen.

Reflexivpronomen im Akkusativ und Dativ Reflexivpronomen im Dativ

Ich ziehe mich an. Singular Plural


Ich ziehe mir den Pullover an. ich mir wir uns
Dativ Akkusativ du dir ihr euch
er/es/sie sich sie/Sie sich

Wenn es bei reflexiven Verben ein Reflexivpronomen und ein Akkusativobjekt gibt, steht das Reflexiv­
pronomen im Dativ.

Zweiteilige Konnektoren

das eine und das andere Ich höre sowohl Klassik als auch Pop.
Ich höre nicht nur Klassik, sondern auch Pop.
das eine oder das andere Er hört entweder Rock oder Techno.
das eine nicht und das andere auch nicht Sie hört weder Trip-Hop noch Jazz.
das eine m it Einschränkungen Ich höre zwar gern Jazz, aber lieber höre ich Salsa.
Gegensatz; eine Sache hat zwei Seiten Ich höre einerseits gerne laute Musik, andererseits stört sie mich
manchmal auch, dann mag ich es ganz ruhig.

Zweiteilige Konnektoren können Satzteile oder ganze Sätze verbinden:


Satzteile: Ella spielt nicht nur Flöte, sondern auch Klavier.
Ganze Sätze: Brian spielt nicht nur Gitarre, sondern er singt auch gut.

fünfundneunzig 95
Lernziele
einen Z e itu n g s b e ric h t und In s e ra te verstehen
Personen oder Dinge genauer beschreiben
H a u p tin fo rm a tio n e n in Z e itu n g s te x te n fin d e n
etwas verneinen
über B ild e r sprechen
Aussagen verstärke n oder abschwächen
ein In te rv ie w m it einem Regisseur verstehen
über Filme sprechen
ein V olkslie d verstehen und darüber sprechen
G ra m m a tik
A d je k tiv d e k lin a tio n ohne A rtik e l H andw erk und Kunst,
S te llu n g von n i c h t im Satz Schm uckstücke von
A n n e tte Dobiaschowski-
V ie rtle r

Marias Blog

Bevor ich aus dem Haus gehe, suche ich


gewöhnlich meinen Schmuck aus. Ich wähle diese
Ohrringe und die Kette meistens dann, wenn es
einen besonderen Anlass gibt. Aber manchmal
greife ich auch an einem ganz normalen Arbeitstag
zu diesem Schmuck, wenn ich mich danach fühle.
Ich liebe diese Schmuckstücke, weil es Unikate sind, es gibt immer nur ein Exemplar. Der
Schmuck ist von Annette Dobiaschowski-Viertler, einer Kunsterzieherin und Schm uckdesignerin.
Sie hat tolle Ideen und kann ihr Handwerk sehr gut. „Kunst und Können gehören zusammen",
sagt sie. Und das denke ich auch.

Kunststücke
Wenn ich mit der S-Bahn am Bahnhof Innsbruck ankomme,
dann gehe ich diese Stiege hinauf. Und jeden Tag wandert mein
Blick zu diesem Bild: „Innsbrucks Gegenwart" heißt es. Stim m t
nicht mehr ganz, denn Max Weiler hat es schon 1955 gemalt.
Ich schätze dieses Gemälde sehr. Ich mag die hellen Farben,
die fröhlichen Figuren. Das ist ein guter Start in den Tag.

Die neue B a h n h o fsh a lle in In n s b ru c k :


N ur noch d ie beiden B ild e r von M ax W eiler
e rin n e rn an den a lte n B ah nh of.

1 a Kunst und Kultur. Sehen Sie die Fotos an. Welche Abbildung spricht Sie am meisten an? Und was
gefällt Ihnen nicht? Warum?

Wortschatz b Kunst im Alltag in Innsbruck. Arbeiten Si» r„ c


AB
einer Abbildung. Was für ein Kunstwprk rU^ en‘ Jeder liest aus Marias Blog den Text zu
Sie in der Gruppe. das> Was findet Maria daran schön? Warum? Berichten

96 sechsundneunzig
Kunststücke

Vom Bahnhof gehe ich d irekt zur Arbeit. O ft nehme ich den
Weg an der Hofburg vorbei. Gegenüber der Hofburg, auf dem
Platz vor dem Landestheater, steht dieser Brunnen. Ich
komme gern hierher und schaue m ir die Figuren an.
In Innsbruck sieht man im m er Altes und Neues
nebeneinander, das mag ich. Der Brunnen und die Statuen
sind fast 400 Jahre alt, die Hofburg in der heutigen Form ließ
Kaiserin Maria Theresia so bauen, vor 250 Jahren. Es gab hier
aber auch schon um 1350 eine Burg.

L e o p o ld s b ru n n e n u n d H o fb u rg

Gleich nach der Hofburg komme ich an zwei Stationen der


Hungerburgbahn vorbei. Man kann d irekt vom Zentrum der
Stadt auf einen Berg fahren, nämlich auf das Hafelekar in
2300 Meter Höhe. Innsbruck ohne Berge - das kann ich m ir
gar nicht vorstellen.
Die Hungerburgbahn ist nicht nur ein Verkehrsm ittel. Die
runden Formen der Stationen von der A rchitektin Zaha Hadid
fallen sofort ins Auge. Nicht alles nur waagerecht oder
senkrecht, sondern auch schräge Linien und Kurven. Das ist
was fü r Fans m oderner Architektur, also fü r mich.

H u n g e rb u rg b a h n , S t a t io n L ö w e n h a u s , v o n Z a h a H a d id

Wenn ich dann ins Büro komme, begrüßt mich dieser Quilt an der
Wand, ein Bild aus Stoffen von Hand genäht. Ich mag die Farben, ich
mag die geom etrischen Formen und die vielen Details vom Nähen.
Aber vor allem die Idee dahinter ist großartig: Bosna Quilt.
1993 mussten viele Menschen wegen des Krieges aus Bosnien
flüchten. In Vorarlberg begann die Künstlerin Lucia Lienhard-
Giesinger, m it Flüchtlingsfrauen Quilts zu nähen. Die Frauen konnten
so wenigstens fü r kurze Zeit an etwas anderes denken und ein wenig
Kraft schöpfen. Das Projekt gibt es bis heute.

B o s n a - Q u ilt, e n tw o r fe n v o n L u c ia L ie n h a rd -G ie s in g e r,
g e n ä h t v o n E lm a U s a n o v ic ( 1 0 7 x 1 3 0 c m , 2 0 0 6 )

2 3 Kunst im Gespräch. Hören Sie. Zu welchen zwei f. Bild von Max Weiler: ...
© Kunstwerken bekommen Sie weitere Informa­
2. 16-17 tionen? Notieren Sie Stichworte und berichten Sie in Ihrer Gruppe.

b Kunst in Innsbruck. Suchen Sie ein anderes Kunstobjekt in Innsbruck und stellen Sie es vor.

3 3 Sind Sie heute schon Kunst begegnet? Was haben Sie auf dem Weg zum Kurs gesehen
(Gebäude, Graffiti, Statuen, ...)?

In meiner Schulklasse hing ein großes Poster, ein


b Welches Kunstwerk hat Sie sehr beeindruckt?
Bild von Pablo Picasso: Don Quixotte. Ich fa nd ...
Beschreiben Sie es und erzählen Sie im Kurs.

siebenundneunzig
...................... e i n e n ZEI TUNGSBERI CHT UND I NSERATE VERSTEHEN • • • • ;

Wir machen Theater!

a Haben Sie schon mal Theater gespielt? Was hat Ihnen dabei Spaß gemacht? Was braucht
man? Worum muss man sich kümmern? Sprechen Sie im Kurs.

b Lesen Sie den kurzen Bericht und die vier Aussagen. Was ist richtig? Kreuzen Sie an.

________ Alles g e h t - a b e r n i c h t m i t u n s !
Nach dem erfolgreichen Theaterstück „Der Letzte macht das Licht aus" arbeitet die
Theatergruppe alles geht schon wieder für die nächste Premiere. Diesmal bringen
die Amateure ein eigenes Stück auf die Bühne. Regie führt Lise Weismüller.
Die Mitglieder der Gruppe arbeiten in völlig verschiedenen Berufen, als Kranken­
pfleger oder Verkäuferin, als Manager, Elektriker oder Ärztin, und sie kennen die
Arbeitswelt von allen Seiten. Das neue Stück heißt „Alles geht - aber nicht mit
uns!", die Theaterleute haben es selbst miteinander verfasst. In diesem Stück geht
es um die Situation am Arbeitsplatz: Viele Leute haben Angst um ihren Job, andere
sind in ihrer Arbeit so belastet, dass sie nicht mehr wissen, wie es weitergehen soll. Andere haben das Gefühl,
dass niemand ihre Leistung schätzt. Über die Folgen für das Privatleben redet man am liebsten gar nicht. Zumin­
dest auf der Bühne wollen sich die Schauspieler wehren und zeigen: Man muss kein stummes Opfer sein. Deshalb
auch der zweite Teil des Titels „nicht mit uns". Nähere Informationen zur Gruppe und zum Stück finden sie auf
A lL A ^ ^ L^

[T]Die Gruppe alles geht führt zum ersten Mal ein Theaterstück auf.
[U Die Mitglieder der Theatergruppe haben das neue Stück selbst geschrieben.
0 Das Thema des neuen Stücks ist die Arbeitswelt.
E Nur wenige Menschen haben Probleme in ihrem Beruf.

Wortschatz C Was für Personen und Dinge sucht die Theatergruppe alles geht? Was müssen die Personen
können? Wozu braucht die Gruppe die Dinge?

Home News Programm Reservierung Kontakt

GESUCHT
„alles geht ist unser Motto, darum lässt sich auch dieses Problem mit eurer Hilfe leicht lösen.
• Wir suchen nette Friseurin, die uns vor den Aufführungen mit coolen Frisuren und passender Schminke hilft'
Wir bieten nettes Team, großen Spaß und lange Feiern. :-)
• Du weißt, wie man eine Theaterbühne beleuchtet? Du kannst auch m it alten Scheinwerfern und einfacher
Ausstattung tolles Licht für die Bühne zaubern? Und du hast noch Platz im Terminkalender? Dann bist du
unser Mann / unsere Frau!
Theater a lle s g e h t sucht altmodisches Sofa mit hoher Lehne, gerne auch nur zum Ausleihen. Und wer hat
ein großes, altes Radio? Es muss nicht mehr funktionieren.
* möchtest du es vielleicht ausprobieren? Dann komm zu uns, wir suchen
Hm a,,rh i S f KSn*- Ur 6me ^ ° " e 'n sPannenc*em Stück! Am besten m it weißem Bart. Schön wäre, wenn
du auch Lust hast zu singen.

* wir a S ^ e7 nd hedst Theater? Du b'st gern Teil einer netten Gruppe? Du hast kreative Ideen, wie
ist vorhanHpnp * aussehen? Und dü hast selbst eine Nähmaschine? Wir suchen dich! Deine Aufgabe
ist, vorhandene Kostüme anzupassen.

Sie brauchen eine Friseurin,


die auch gut schminken kann. © Gut gesagt: „Theater"-Sprüche
2.18
Mach nicht so ein Theater!
So eine Tragödie!
Ich hab so Lampenfieber.
98 achtundneunzig
Da würde ich gern mal hinter die Kulissen sehen
• • • • • PERSONEN ODER DINGE GENAUER BESCHREIBEN

3 Adjektive ohne A rtikel. Lesen Sie die Inserate in 4c noch einmal und ergänzen Sie die
Adjektive in den Sätzen 1 bis 5. In welchem Kasus stehen die Adjektive? Notieren Sie und
markieren Sie die Endungen.
1. Wir suchen n e tte Friseurin (Akk.) . die uns m it_____________ Frisuren (_____ ) h ilft.

2. Wir b ie te n _____________ Team (_____) u n d ______________ Spaß (_____ ).

3. Du kannst m it ____________ Scheinwerfern (___ ) _____________ Licht (_____ ) für die Bühne zaubern.

4. Das fe hlt für die Bühne:___________________ Sofa (_____ ) m it ______________ Lehne (_____ ).

5. Wir suchen 60-jähriges Talent, am besten m it _____________ Bart (_____ ).

b Ergänzen Sie die Tabelle.

Adjektivdeklination ohne Artikel


maskulin neutrum feminin Plural
Nom. der Spaß das Stück die Gruppe die Haare
groß e r Spaß neu___Stück nett_f_ Gruppe lang___Haare
Akk. den Spaß das Stück die Gruppe die Haare
groß___Spaß neu___Stück nett___Gruppe lang___Haare
Dat. dem Spaß dem Stück der Gruppe den Haaren
groß___Spaß neu___Stück nett___Gruppe lang___Haaren

Adjektive ohne Artikel haben die gleiche Endung wie der bestimmte Artikel: der -> großer Spaß

C Ergänzen Sie die Inserate.


1. Wir suchen erfahren____Techniker m it kreativ____ Ideen für to ll____ Licht auf der Bühne!

2. Sie sind Friseurin, die m it groß____Spaß fantasievoll____ Frisuren macht? Willkommen!

3. Sie sind ein kreativer Kopf m it groß___Fantasie! Nett___ Team sucht genau Sie!

4. Wir brauchen a lt___Möbel: hoh___ Stühle, altmodisch___ Schränke und groß___ Tisch.

d Wählen Sie eine Situation oder erfinden Sie eine andere. Wen/Was suchen Sie dafür?
Schreiben Sie drei bis vier Inserate.

Sie wollen den Kursraum Sie wollen eine Musikgruppe / Sie wollen eine Motto-Party
neu und schöner gestalten. ein Sportteam gründen. machen.

^ a Vokal am Wortanfang. Hören Sie die Ausdrücke. Welche verbindet man beim Sprechen
Q. welche spricht man getrennt | ?
1. a jederPMorgen 2. a vor allem 3. a g ibt immer 4. a sie spielen 5. a und alt
b jeden | Abend b vor Beginn b gibt viel b sie arbeiten b und jung

Q b Hören Sie noch einmal und sprechen Sie nach.


2.19

Q- C Spricht man verbunden oder getrennt? Markieren Sie. Hören Sie dann zur Kontrolle und
220 sprechen Sie nach.
1. Es ist nicht einfach, alles allein zu organisieren. Wir arbeiten deshalb in einem Team.
2. Es macht uns Spaß, ein eigenes Theaterstück zu schreiben und auf die Bühne zu bringen.

neunundneunzig
HAUPT I NF ORMAT 1 0 NEN IN ZEI TUNGSTEXTEN FI NDEN

ULIa(h)re Kunstwerke

7 a Lesen Sie die Texte in Gruppen. Jede Gruppe liest einen Text und schreibt drei Fragen auf
einen Zettel. Tauschen Sie dann die Zettel mit einer anderen Gruppe und notieren Sie die
Antworten. Die Gruppe, die die Fragen geschrieben hat, kontrolliert die Antworten.

Putzfrau zu ordentlich „Wir haben die Tiere n ich t gezwungen, alle ha­
In einem Museum reinigte eine Putzfrau gründlich ben fre iw illig gemalt", meinte der Zoodirektor.
eine scheinbar schmutzige Gummiwanne. Sie hatte Die Bilder sind bunt und abstrakt und kommen
nicht erkannt, dass es sich um ein Kunstwerk bei den Auktionsbesuchern gut an - bis zu 500
handelte, und wollte nur ihre Pflicht tun. So zer­ Euro bezahlten die Besucher fü r ein Bild. „Für
störte sie aus Versehen die Installation des be­ ein originales Kunstwerk is t das preiswert und
kannten Künstlers Martin Kippenberger im Wert ich glaube nicht, dass jemand erraten wird, wer
von 800000 Euro. Jetzt prüft die Versicherung, ob das Bild gemalt hat", meinte eine Käuferin.
die Reinigungsfirma die Putzfrau vielleicht nicht
korrekt informiert hat. Eigentlich darf das Reini­
gungspersonal nämlich nicht näher als 20 cm an
die Kunstwerke herankommen. Das ist nicht das
erste Missgeschick dieser Art - auch mit Werken
von Joseph Beuys ist Ähnliches passiert.

Tierische Helfer

Hoher Preis fü r alten Teppich


Ein Auktionshaus aus Augsburg hat einer Erbin
einen alten Perserteppich fü r 900 Euro abgekauft.
Bei der ersten Auktion erzielte der Teppich einen
Preis von 20 000 Euro, worüber die ehemalige
Besitzerin überrascht war. Als je tz t aber das
Auktionshaus den Teppich in London für 7,2
Millionen Euro verkaufte, staunte die Erbin sehr.
Ein deutscher Zoo brauchte dringend Geld und Das Auktionshaus hatte den Wert des Teppichs
hatte eine pfiffige Idee. Bei einer Auktion wurden nicht richtig geschätzt. Deshalb verklagt die Erbin
ganz besondere Bilder verkauft. Die Künstler sind nun den Auktionator. Der Besitzer des Auktions­
nicht Menschen, sondern Affen und Elefanten. hauses jedoch hält sich für nicht schuldig.

b Nicht: Lesen Sie die Regeln und die Beispielsätze. Was passt zusammen? Notieren Sie die
Regel neben dem Beispiel.
Beispiele
Stellung von n ic h t im Satz
A Er hat das Bild nicht gesehen. 2. a
kann den ganzen Satz oder Satzteile verneinen.
n ic h t
B Das Bild gefällt mir nicht. ____
1. Wenn n ic h t den ganzen Satz verneint, steht es möglichst am En e
C Wir konnten nicht kommen. ____ des Satzes.
D Das Bild war nicht teuer.
2. Aber: in der Satzverneinung steht n ic h t
E Ich war nicht heute im Museum. ' a) vordem 2. Verbteil
F Sie waren nicht im Museum. ____ b) vor Adjektiven und Adverbien
G Sie interessiert sich nicht c) vor Präpositionalergänzungen
für Kunst. d) vor lokalen Angaben.
3. Wenn n ic h t nur ein Wort verneint, steht es direkt vor diesem Wor
100 hundert
VERNEINEN ÜBER BI L D ER SPR EC H EN, AUSSA GEN V E RSTÄ R KEN / A B SC HW ÄCH JEN

□ C Lesen Sie die Aussagen und verneinen Sie den ganzen Satz.
1. Die Pützfirma hat ihre M itarbeiter ausreichend inform iert.
Die Putzfirma h a t ihre
M ita rb e ite r...
2. Die Putzfrau hat die In sta lla tion berührt.
3. Die Käufer erkannten den Wert der Bilder.
4. Die meisten Affen malen gern Bilder.
5. Das Auktionshaus konnte den Teppich teuer verkaufen.
6. Die Erbin ärgerte sich über den Fehler des Auktionshauses.

d Lebendige Sätze. Bilden Sie zu zweit einen langen Satz mit nicht und schreiben Sie die
Wörter bzw. Wortgruppen auf einzelne Zettel. Jede Gruppe verteilt nacheinander die Zettel
an mehrere Personen. Diese bilden nun mit den Zetteln den korrekten Satz.

In der Russtellung

O a Sehen Sie das Bild von Heimrad Prem an. Wie gefällt es
Ihnen? Wie könnte es heißen?

© b Hören Sie die Kommentare von Ausstellungsbesuchern


221 zu dem Kunstwerk. Wie vielen Personen gefällt das Bild?

© C Lesen Sie die Aussagen und hören Sie noch einmal.


2.21
Was hören Sie? Kreuzen Sie an.
Q
Aussagen verstärken Aussagen abschwächen
1. Das Bild g efä llt mir total gut. □ 1. Das ist doch ziemlich
2. Das ist doch schrecklich banal. □ einfach gemalt. □
3. Der Künstler hat wirklich 2. Das ist nicht gerade ein Bild, Graduierungspartikel
passende Farben gewählt. □ das ich mir kaufen würde. □ In der gesprochenen
4. Das is t ein besonders gutes 3. Ich finde das nicht so Sprache verwendet man
Beispiel. □ überzeugend. □ häufig Partikel wie total,
5. In der Ausstellung sind 4. Es spricht mich nicht so an. □ besonders, ziemlich, ....
richtig tolle Bilder zu sehen. □ Sie machen die Aussagen
6. Die Bilder waren alle so schön. □ emotionaler.

---------------------------------------------
d Machen Sie eine Ausstellung im Kursraum. Jeder bringt ein Foto oder eine Kopie von einem
Kunstwerk mit. Hängen Sie die Kunstwerke im Kursraum auf. Gehen Sie herum und sprechen
Sie mit den anderen über die Kunstwerke. Verwenden Sie dabei die Ausdrücke aus 8c.

hunderteins 101
. ■ • • E IN INTERVIEW MIT E I N E M R EG I S S E U R VERSTEHEN

Gespräch mit einem Regisseur

a Lesen Sie die Ankündigung für das Telefoninterview mit Arne Birkenstock. Welche Fragen
würden Sie ihm stellen? Arbeiten Sie zu zweit und überlegen Sie sich fünf Fragen.

SONNTAGSTALK

Heute ist Arne Birkenstock bei uns am Telefon.


Er ist Regisseur, Produzent, Dozent und
Musiker. In seinen Dokumentarfilmen beschäftigt
er sich mit so unterschiedlichen Themen wie
Tango in Argentinien, einem Gerichtsschiff
auf dem Amazonas, Austauschschülern in
China oder deutscher Volksmusik. Für seinen
Kinderfilm „Chandani und ihr Elefant” hat er den
deutschen Filmpreis bekommen. Regisseur ist
er eher zufällig geworden, dabei spielte auch
Musik eine wichtige Rolle. Arne Birkenstock

b Lesen Sie die Fragen aus dem Telefoninterview mit Arne Birkenstock und vergleichen Sie
mit Ihren Fragen aus 9a. Welche Fragen sind ähnlich?
1. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Regisseur zu werden?
2. Was für eine Ausbildung haben Sie?
3. Was ist das Schöne an Ihrem Beruf?
4. Und was ist das Schwierige?
5. Wie finden Sie die Themen zu Ihren Filmen?
6. Wie lange dauert es vom ersten Drehtag bis zur ersten Filmvorführung?
7. In Ihrem Film „Sound of Heimat" geht es um die deutsche Volksmusik heute. Wie kommt es eigentlich
zu diesem deutsch-englischen Titel?
8. Welchen Ihrer Filme mögen Sie selbst am liebsten?

C Hören Sie das Interview und notieren Sie zu jeder Frage ein bis zwei Informationen in
2 22 Stichpunkten. Bekommen Sie auch auf Ihre Fragen aus 9a eine Antwort?

I L zufällig, ein Redakteur hat. ihn angesprochen j

O ^ Vergleichen Sie Ihre Notizen mit einem Partner / einer Partnerin. Hören Sie dann noch
2 22 einmal zur Kontrolle.

e Arbeiten Sie zu zweit. Besuchen Sie die Webseite von Arne Birkenstock
www.arnebirkenstock.de und suchen Sie Informationen zu den folgenden Fragen.
1. Was ist sein aktuelles Projekt?
2. Wie heißt seine Band?
3. Was sind drei weitere Werke oder Projekte von Arne Birkenstock?

Qö Reaisseur ^ber einen Schauspieler / eine Schauspielerin oder einen


me an ^ /n T T „ 9r eUnn-c Wahnen S1e n1cht den Namen- Lesen Sie Ihr Porträt vor.
Die anderen raten, über wen Sie geschrieben haben.

102 hundertzwei
SPRECHEN, EI N VOL K SL I ED VERSTEHEN UND DARÜBER SPRECHEN

Lesen Sie die Inhaltsbeschreibung des Films „Sound of Heimat" von Arne Birkenstock.
Worum geht es in dem Film?

Für „Sound of Heimat" begibt sich der Musiker Hayden


DEUTSCHLAND SINGT!
N U R IM KIN O
Chisholm auf eine Entdeckungsreise quer durch
Deutschland und t r i f f t dabei auf alte und junge,
traditionelle und moderne Volksmusiker. Auf seiner
Reise begegnet er allen möglichen regionalen
musikalischen Besonderheiten wie Jodeln im Allgäu
und Hiphop in Köln, aber auch klassischen
Volksliedern wie „Die Gedanken sind fre i" Das
gemeinsame Musizieren verbindet über Sprach- und
Kulturgrenzen hinweg. Dass die Deutschen ein
schwieriges Verhältnis zum Thema Heimat und
Volksmusik haben, spielt dabei auch eine Rolle.

b Würden Sie den Film gern sehen? Warum (nicht)? Kennen Sie andere Filme zum Thema
Musik? Sprechen Sie im Kurs.

11 . . .
3 „Die Gedanken sind frei". Was bedeutet das für Sie? Sprechen Sie im Kurs.

© b Hören Sie das Lied „Die Gedanken sind frei" von ca. 1810. Wie gefällt Ihnen das Lied?
Warum ist der Text immer noch aktuell?

M it R eim en le rn e n
Die Ge - dan - ken sind frei! Wer kann sie er - ra - ten? Sie flie - gen vor - Sie können sich Wörter
oder Regeln besser merken,
wenn Sie sie m it Reimen
bei wie nächt - li - che Schaf - ten. Kein Mensch kann sie wis - sen, kein
lernen. Sie können sich
auch selbst etwas ausden­
ken und kurze Reime oder
Jä - ger er - schie-ßen, es blei - bet da - bei: Die Ge - dan - ken sind frei.
auch Gedichte und Lied­
zeilen auswendig lernen.
Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker,
das alles sind rein vergebliche Werke.
Denn meine Gedanken zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei, die Gedanken sind frei.

C Welche anderen deutschen Volkslieder kennen Sie? Gibt es in Ihrer Heimat auch Volks­
lieder? Wann singt man diese Lieder? Wie gefallen Ihnen diese Lieder? Erzählen Sie.

hundertdrei 103
ÜBERSICHT.REDE MI TT EL UND GRA M M ATIK
hören und sehen

Sound of Heimat - Deutschland singt IftmiBnaiLii]


12 Welche Fotos assoziieren Sie mit Volksmusik, welche nicht? Diskutieren Sie die Aussagen.
Aussagen verstärken
Das Bild gefällt mir total gut.
Das ist doch schrecklich banal.
Volksmusik gehört
Der Künstler hat wirklich passende Farben gewählt.
zu jedem Fest.
Das ist ein besonders gutes Beispiel.
"\r In der Ausstellung sind richtig to lle Bilder zu sehen.
i»• Die Bilder waren alle so schön.

Volksmusik ist lang ls» • W . . 1-' ; -*!>'«'> *>-


Aussagen abschwächen
weilig und nur was ; - - ■ .
fü r alte Leute. Das ist doch ziemlich einfach gemalt.
:;.vv:; > £ v
Das ist nicht gerade ein Bild, das ich mir kaufen würde.
V
Ich finde das nicht so überzeugend.

Grammatik

Volksmusik i: t Tm Adjektivdeklination ohne Artikel


Tracht, Instrunente,üi
und Tänze, illesistit
feminin Plural
maskulin neutrum
die Gruppe die Haare
der Spaß das Stück
Nominativ lange Haare
neues Stück nette Gruppe
großer Spaß die Haare
das Stück die Gruppe
Volksmusik ist nicht nur zum Akkusativ den Spaß lange Haare
Kommerzielle Volksmusik, also volks­ neues Stück nette Gruppe
Anschauen und Anhören, die Volks­ großen Spaß den Haaren
tümliche Musik ist ein großes Geschäft. dem Stück der Gruppe
musik lebt und entwickelt sich. Dativ dem Spaß
netter Gruppe langen Haaren
Melodien und Texte sind meistens kitschig! neuem Stück
-------------------------------------------------- großem Spaß der Haare
des Stücks der Gruppe
Genitiv des Spaßes langer Haare
netter Gruppe
13 Sehen Sie den Trailer zum Film „Sound of Heimat" an.
Was erfahren Sie über Hayden Chisholm? Was interessiert
großen Spaßes neuen Stücks

a
ihn besonders? Adjektive ohne A rtikel haben die gleiche Endung wie der bestimmte Artikel:
der große Spaß -> großer Spaß; das neue Stück -> neues Stück
Lesen Sie die Aussagen A bis E. Sehen Sie dann den Trailer Ausnahme! Genitiv Singular maskulin und neutrum: wegen schlechten Wetters, trotz langen Wartens.
noch einmal. Welche Aussage passt zu welchem Foto in 12? Den Genitiv ohne A rtikelw ort verwendet man fast nur in Verbindung m it wegen oder trotz.
Ordnen Sie zu.
A Jeden Sonntag treffen sich Leute in einem Kölner Gasthaus. Wenn man gemeinsam singt, hat man Stellung von nicht im Satz
keine Angst mitzusingen. Und man kann auch mitsingen, wenn man nicht gut singen kann. F oto___
Nicht kann den ganzen Satz oder nur
Die Musiker haben ein altes Volkslied, den „Schutzmann", ganz neu interp re tie rt. Sie haben eine 1. Wenn nicht den ganzen Satz verneint, steht es möglichst
bestimmte Satzteile verneinen.
Melodie gemacht, wie es ihrer Musik und ihrem Geschmack entspricht. F oto ____ am Ende des Satzes: Mir gefällt das Bild nicht.
Die Musikerinnen spielen eine traditionelle Melodie, teils m it traditionellen Instrum enten, und singen 2. Aber: In der Satzverneinung steht n ic h t...
dazu einen eigenen Text im Dialekt. Zwei tragen auch eine Tracht. F oto____ - vor dem 2. Verbteil: Er hat das Bild nicht gesehen.
Traditionelle Musik und Landschaft gehören zusammen, die Musik klinq t am besten in der Natur. Wir konnten nicht kommen.
Foto___ - vor Adjektiven und Adverbien: Das Bild war nicht teuer.
Die Musiker spielen einen schnellen Rhythmus und das Publikum tanzt m it Begeisterung. F oto ___ Sie hat nicht oft gemalt.
- vor Präpositionalergänzungen: Sie interessiert sich
nicht für Kunst.
14 Wählen Sie eine Situation und schreiben Sie eine E-Mail.
- vor lokalen Angaben:
Sie waren nicht im Museum.
3. Wenn nicht nur ein Wort verneint, steht es direkt vor
Sie möchten den Film „Sound of Heimat" sehen Sie möchten den Film „Sound of Heimat" nicht diesem Wort.
und einen Freund / eine Freundin überzeugen. sehen. Antworten Sie einem Freund / einer Sie waren nicht heute im Museum, (sondern gestern).
Schreiben Sie ihm /ihr, worum es im Film geht. Freundin, der/die Sie in den Film mitnehmen will-

hundertfünf 105

104 hundertvier
4 Plattform

Wiederholungsspiel

1 Das Spinnennetz. Spielen Sie in Kleingruppen.

Sie brauchen einen Würfel, ein Blatt Papier und einen S tift. Wenn Sie die Aufgabe falsch lösen, bekommen Sie keine Punkte.
Jeder Spieler hat eine Spielfigur. Wenn Sie die Aufgabe zum Teil rich tig lösen, bekommen Sie
Setzen Sie Ihre Spielfigur auf die Spinne in der Mitte. Sie dür­ weniger Punkte. Die Gruppe entscheidet, wie viele Punkte Sie
fen nur entlang den Netzlinien ziehen. abziehen müssen. Notieren Sie Ihre eigenen Punkte.
Wer die höchste Zahl würfelt, beginnt. Gehen Sie zu einem Wer zuerst 200 Punkte hat, hat gewonnen.
Feld, das Sie mit Ihrer gewürfelten Zahl erreichen können, und Jede Aufgabe kann nur einmal gelöst werden. Markieren Sie
lösen Sie die Aufgabe, die zum Feld gehört. Wenn Sie die Auf­ deshalb jedes richtig gelöste Feld. Kommt eine andere Person
gabe richtig lösen, bekommen Sie die Punktzahl, die auf dem auf ein schon gelöstes Feld, bekommt sie keine Punkte mehr.
Feld steht.

106 hundertsechs
Plattform

1. Nennen Sie den Titel eines deutschsprachigen Films. (J j


2. Wer arbeitet im Krankenhaus? Nennen Sie drei Berufe. 1
3. Welche Lebensmittel sind gesund? Nennen Sie fünf. I { M ^ 1 I
4. Ergänzen Sie den Satz: Bis ich nach Deutschland fahre, ... \ \\ Jj I
5. Ergänzen Sie den Satz: Seit ich Deutsch lerne, ... 1 / ß
6. Ergänzen Sie den Satz: Während wir im Kurs sind, ... ^
7. Was bedeutet Lampenfieber? Erklären Sie.
8. Nennen Sie drei berühmte deutsche Künstler oder Künstlerinnen.
9. Was ist ein Ohrwurm? Erklären Sie.
10. Erklären Sie, was eine Patchwork-Familie ist.
11. Im Krankenhaus: Nennen Sie drei typische Dinge.
12. Verneinen Sie den Satz: Die Deutschlehrerin war gestern krank.
13. Nennen Sie drei Dinge, über die sich Paare o ft streiten.
14. Ihr Freund is t krank. Sie bieten ihm Ihre Hilfe an. Was sagen Sie?
15. Jemand bietet Ihnen Hilfe an. Sie lehnen höflich ab. Was sagen Sie?
16 Bilden Sie einen Satz m it bevor.
In Innsbruck g ib t es viele Kunstwerke. Nennen Sie zwei.
In welcher Reihenfolge machen Sie das? Erzählen Sie: sich die Haare kämmen, sich die Zähne putzen,
sich die Schuhe anziehen
Bilden Sie einen Satz im Plusquamperfekt: nachdem Prüfung machen - Freunde besuchen
20. Ergänzen Sie die Anzeige: Suche_______________Tandempartnerin m it sehr_______________
Deutschkenntnissen.
Ergänzen Sie die Anzeige: Bieten Platz i n _______________ Deutschkurs m it ________________ Menschen.
Sagen Sie es diplom atisch: Das Radio ist zu laut. Das nervt mich total.
Was ist Ihr Lieblingslied oder Ihre Lieblingsband? Warum? Erzählen Sie.
Was hat Ihnen in Ihrer Schule gut gefallen? Erzählen Sie.
Ergänzen Sie den passenden zweiteiligen Konnektor: Er mag Musik sehr gern. Ihm g e fä llt_____________
Popmusik_______________ klassische Musik.
Was haben Sie gemacht, nachdem Sie die Schule abgeschlossen hatten?
Bilden Sie einen Satz m it einerseits ... andererseits: ins Konzert gehen, Tickets zu teuer
Welche Wirkung hat Musik auf Sie? Erzählen Sie.
Was mögen Sie nicht? Verwenden Sie den zweiteiligen Konnektor weder... noch.
Welche Partikel schwächen eine Aussage ab? Nennen Sie zwei und verwenden Sie sie in diesem Satz:
Die Hausaufgabe war schwer.
Welche Partikel verstärken eine Aussage? Nennen Sie zwei und verwenden Sie sie in diesem Satz:
Die Feier war lustig.
Wo steht nicht im Satz? Nennen Sie zwei Regeln.
33 Hören Sie gern Volkslieder? Warum (nicht)? Erzählen Sie.
Sie warten vor dem Kino auf eine Freundin. Sie ru ft an und sagt das Treffen ab. Was sagen Sie?
An welches Ereignis in Ihrer Kindheit erinnern Sie sich noch gut? Warum? Erzählen Sie.
Wann haben Sie das letzte Mal etwas vergessen, z.B. einen Geburtstag? Erzählen Sie.
Welches Kunstwerk gefällt Ihnen? Warum? Erzählen Sie.
Wie sollte Ihrer Meinung nach eine gute Schule sein? Erzählen und begründen Sie.
Welchen Film haben Sie zuletzt gesehen? Erzählen Sie kurz den Inhalt.
Wie lernen Sie schwierige deutsche Wörter? Erzählen Sie.
Reimen Sie: Das Spiel ist nun aus

hundertsieben
Plattform

Märchenhaft

2 3 Welche Märchen aus Deutschland oder aus Ihrem Land kennen Sie? Wie beginnen Märchen oft?
Wie enden sie? Liest oder erzählt man bei Ihnen noch Märchen? Berichten Sie.

b Was sind typische Figuren in Märchen? Sammeln Sie. die Konigiri , ..

3 a Sehen Sie die Bilder an. Kennen Sie das Märchen vielleicht? Oder kommt Ihnen eine Szene bekannt vor?

CD

b Lesen Sie den Text und bringen Sie die Bilder in die richtige Reihenfolge.

Rumpelstilzchen
Es war einmal ein Müller, der war arm, aber er hatte eine schöne Tochter. Nun sagte er eines Tages zum König.
„Ich habe eine Tochter, die kann Stroh zu Gold spinnen." Der König sagte: „Wenn deine Tochter so geschic
ist, wie du sagst, so bring sie morgen in mein Schloss, da w ill ich sie auf die Probe stellen."
Als nun das Mädchen zu ihm gebracht wurde, führte er es in eine Kammer, die ganz voll Stroh lag, gab i 1
5 ein Spinnrad und sprach: „Jetzt mache dich an die Arbeit, und wenn du heute Nacht das Stroh nicht zu o
gesponnen hast, musst du sterben." Da saß nun die arme Müllerstochter allein in der Kammer und wusste
keinen Rat. Sie konnte gar nicht Stroh zu Gold spinnen, und ihre Angst wurde immer größer, sodass sie zu
weinen anfing. Da öffnete sich die Tür und ein kleines Männchen tra t herein und sprach: „Guten Abend, wa
rum weinst du so sehr?" „Ach", antwortete das Mädchen, „ich soll Stroh zu Gold spinnen und kann das
io nicht." Da sprach das Männchen: „Was gibst du mir, wenn ich es dir
spinne?" „Mein Halsband", sagte das Mädchen. Das Männchen nahm das Halsband, setzte sich vor das Ra
chen, und schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war die Spule voll. Dann steckte es eine andere au ,
und schnurr, schnurr, schnurr, dreimal gezogen, war auch die zweite Spule voll. Am Morgen war das Stro
versponnen, und alle Spulen waren voll Gold. Bei Sonnenaufgang kam schon der König, und als er das Go
15 sah, freute er sich, aber sein Herz wurde nur noch goldgieriger. Er ließ die Müllerstochter in eine andere
Kammer bringen, die noch viel größer war und befahl ihr, auch dieses Stroh in einer Nacht zu Gold zu spin­
nen. Das Mädchen weinte. Da ging wieder die Tür auf. Das kleine Männchen erschien und sprach: „Was gibs
du mir, wenn ich dir das Stroh zu Gold spinne?" „Meinen Ring von dem Finger", antwortete das Mädchen.
Das Männchen nahm den Ring, fing wieder an zu schnurren m it dem Rad und hatte bis zum Morgen alles
20 Stroh zu Gold gesponnen. Der König hatte aber immer noch nicht genug Gold und ließ die Müllerstochter w

108 hundertacht
Plattform
o
eine noch größere Kammer voll Stroh bringen und sprach: „Die musst du noch in dieser Nacht verspinnen.
Gelingt dir es, so sollst du meine Frau werden." Als das Mädchen allein war, kam das Männlein zum dritten
Mal wieder und sprach: „Was gibst du mir, wenn ich dir auch diesmal das Stroh spinne?" „Ich habe nichts
mehr, das ich dir geben könnte", antwortete das Mädchen. „So versprich mir, wenn du Königin wirst, dein
25 erstes Kind." Die Müllerstochter wusste sich in der Not nicht anders zu helfen; sie versprach also dem
Männchen, was es verlangte, und das Männchen spann dafür noch einmal das Stroh zu Gold.
Und als am Morgen der König alles fand, wie er gewünscht hatte, heiratete er die schöne Müllerstochter
und sie wurde Königin. Im nächsten Jahr brachte sie ein Kind zur Welt und dachte gar nicht mehr an das
Männchen. Da tra t es plötzlich in ihre Kammer und sprach: „Nun gib mir, was du versprochen hast." Die
30 Königin erschrak und bot dem Männchen alle Reichtümer des Königreichs an, wenn es ih r das Kind lassen
wollte, aber das Männchen sprach: „Nein, etwas Lebendes ist mir lieber als alle Schätze der Welt." Da fing
die Königin so an zu jammern und zu weinen, dass das Männchen Mitleid hatte: „Drei Tage w ill ich dir Zeit
lassen", sprach es, „wenn du bis dahin meinen Namen weißt, so sollst du dein Kind behalten."
Nun überlegte die Königin die ganze Nacht und dachte an alle Namen, die sie jemals gehört hatte. Sie
35 schickte einen Boten aus, der sich erkundigen sollte, was es sonst noch für Namen gab. Als am nächsten
Tag das Männchen kam, fing sie an m it „Caspar, Melchior, Balthasar" und sagte alle Namen, die
sie wusste, aber bei jedem sprach das Männlein: „So heiß ich nicht." Am zweiten Tag ließ sie in der
Nachbarschaft herumfragen, wie die Leute da hießen, und sagte dem Männlein die ungewöhnlichsten und
seltsamsten Namen vor. Aber es antwortete immer: „So heiß ich nicht." Am dritten Tag kam der Bote wie-
40 der zurück und erzählte: „Ich konnte keinen einzigen neuen Namen finden, aber ich sah im Wald ein klei­
nes Haus, und vor dem Haus brannte ein Feuer, und um das Feuer sprang ein lächerliches Männchen, hüpf­
te auf einem Bein und schrie: „Heute back' ich, morgen brau'
ich, übermorgen hol' ich der Königin ih r Kind; ach, wie gut, dass nie­ Gebrüder Grimm
mand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!" Jakob Grimm (1785-1863) und
45 Die Königin war sehr froh, als sie den Namen hörte, und als bald danach Wilhelm Grimm (1786-1859) waren
das Männlein hereintrat und fragte: „Nun, Frau Königin, wie heiß ich?" Sprachwissenschaftler und die
Da fragte sie erst: „Heißt du Kunz?" „Nein." „Heißt du Heinz?" „Nein." Sammler und Herausgeber von Mär­
„Heißt du etwa Rumpelstilzchen?" „Das hat dir der Teufel gesagt, das chen. Neben ihren weltberühmten
hat dir der Teufel gesagt!", schrie das Männlein und packte in seiner Märchensammlungen
50 Wut den linken Fuß m it beiden Händen und riss sich selbst mitten ent­ veröffentlichten sie auch „Das
zwei. deutsche Wörterbuch" und „Die
deutsche Grammatik". Sie gelten als
Gründungsväter der Germanistik.
m

Wie sind die Personen in diesem Märchen?


l l

Arbeiten Sie zu zweit und notieren r


Sie Stichpunkte zu ihren Charakteren.
Vergleichen Sie dann im Kurs. Rum pelstilzchen: ...

d Erstellen Sie einen Zeitstrahl zu den Ereignissen in dem Märchen.


Müller spricht
m it König
I------------- 1------------------------- -------------------------

Theater-Projekt: ein Märchen spielen. Bilden Sie Gruppen und wählen Sie ein Märchen
(„Rumpelstilzchen" oder ein anderes Märchen). Bearbeiten Sie folgende Punkte.
~ Entscheiden Sie, welche Szenen Sie Vorspielen wollen und was der Erzähler sagt.
~ Schreiben Sie ein Drehbuch und erfinden Sie Dialoge für die Szenen im Märchen.
- Verteilen Sie die Rollen (Erzähler, König, Prinzessin, ...)
~ Besorgen Sie die Gegenstände, die Sie brauchen.
- Üben Sie Ih r Theaterstück.
- Spielen Sie das Märchen vor.

hundertneun 109
Lernziele
Texte über soziales Engagement
verstehen und darüber sprechen
Vorgänge beschreiben
einen Z e it u n g s a r tik e l verstehen
Projekte und Vorgänge beschreiben
über Projekte sprechen
In fo r m a tio n e n über die EU verstehen
eine kurze P räsentatio n halten
Grammatik
Passiv Präsens, Präte ritu m und
Perfekt
Passiv m it Modalverben
Präpositionen m it G enitiv :
in n e r h a lb , a u ß e r h a lb

Miteinander

1 a Werte in der Gesellschaft. Arbeiten Sie zu zweit. Welche


Begriffe passen zu welchem Bild?
Ordnen Sie zu.

die Gerechtigkeit • die Freiheit • die Zivilcourage • die Gesundheit •


die Fairness • die Demokratie • die Rücksicht • die Bildung • die Sicherheit • der Respekt •
die Ehrlichkeit • die Hilfsbereitschaft • die Toleranz • die Gleichberechtigung

b Vergleichen Sie Ihre Zuordnungen mit einem anderen Team.

110 hundertzehn
2 a Welche Werte finden die Menschen besonders wichtig? Hören Sie und notieren Sie in der
Tabelle.
Person 2 Person 3
Person 1

Werte

Gründe/Beispiele

Hören Sie noch einmal. Welche Gründe/Beispiele nennen die Personen? Notieren Sie
Stichpunkte in der Tabelle.

Gesellschaft am wichtigsten? Begründen Sie.


C Welche Werte finden Sie für das Leben in einer
Ich finde Bildung sehr wichtig,
Für mich is t Toleranz wichtig, weil Bildung die Zukunft sichert.
weil ich meine Religion ausüben möchte.
----------------------1 ^ --------------------

hundertelf 111
■ m
a Soziales Engagement. Sehen Sie die Fotos an. Was denken Sie: Für wen oder was setzen sich
die Leute ein? Was machen sie?

b Arbeiten Sie zu dritt. Jeder liest einen Text und macht Notizen zu den Fragen. Informieren
Sie dann die anderen über Ihren Text.
Was machen die freiwilligen Helfer? Wem oder wann helfen sie? Welche wichtigen Inform ationen oder
Zahlen über die Organisation gibt es?

A F re iw illig e F e u e rw e h r B Die Tafel C P a te n s c h a fte n

Besonders auf dem Land und in Käse, Braten, Soße, Margarine oder Eine gute Möglichkeit, sich für die
kleineren Städten engagieren sich sogar frische Möhren - in Deutsch­ Gesellschaft zu engagieren, ist Pate
viele Menschen bei der Freiwilligen land werden täglich viele Tonnen zu sein. Manche Familien haben
Feuerwehr. Alle Vereinsmitglieder Lebensmittel vernichtet, obwohl Schwierigkeiten, den Alltag allein zu
werden in Erster Hilfe ausgebildet bewältigen. Diese Familien werden
und machen verschiedene Lehrgän­ von Paten unterstützt. Paten helfen
ge. In der Stadt unterstützen sie die bei Behördengängen, bei der Woh-
nungs- und Arbeitssuche und bei
den Hausaufgaben der Kinder. Viele
Paten kümmern sich zum Beispiel
um ein Kind, unternehmen etwas
mit ihm und hören bei Problemen
zu. Normalerweise trifft sich ein
Pate einmal pro Woche mit der Fa­
milie bzw. dem Kind. So entstehen
oft auch Freundschaften und der
Pate begleitet die Familie manch­
man sie noch essen kann. Gleich­ mal über viele Jahre. Die Kontakte
zeitig gibt es viele Menschen, die werden von vielen Organisationen
nicht genug zu essen haben.
Lebensmittel werden oft wegge­
worfen, besonders von Super­
märkten und Kantinen. Die Lebens­
mittel, die qualitativ noch gut sind,
werden von der T a fe l gesammelt
Berufsfeuerwehr, z. B. wenn es und an arme Menschen verteilt.
brennt, bei Unfällen oder Hochwas­ Viele Lebensmittel werden von
ser. Die Freiwillige Feuerwehr in Firmen gespendet. Die T a fe l ist in
Frankfurt Ginnheim rückt z.B. jähr­ ganz Deutschland aktiv. 1,5 Millio­
'
lich zwischen 40- bis 60-mal aus. nen Menschen werden unterstützt,
Auf dem Land müssen sie Einsätze ein Drittel davon sind Kinder und
oft allein bewältigen. Die Feuer­ Jugendliche. 50 000 Menschen en­ vermittelt, die meist in Broschüren
wehrleute werden von der Zentrale gagieren sich ehrenamtlich für die über ihre Arbeit informieren. So
alarmiert. Das kann zu jeder Tages­ Organisation. Allein in Köln gibt es eine Organisation ist z. B. BiffyBer-
oder Nachtzeit sein. Immer dann, 38 Ausgabestellen, wo bedürftige lin. Dieser Verein ist 2004 gegründet
wenn andere Menschen Hilfe brau­ Menschen diese Lebensmittel ab­ worden und hat inzwischen zahlrei­
chen. holen können. che Patenschaften vermittelt.

C Freiwillige Feuerwehr, die Tafel oder Patenschaften. Welche Organisation gefällt Ihnen am
besten? Wo würden Sie selbst gern mithelfen? Begründen Sie.
Ich würde mich gern als Die Tafel gefällt mir
Pate engagieren, denn ... am besten weil Jcfi könnte m ir vorstellen, b e i...
" - 4 ---------------- 1 / ------- — "-4
112 hundertzwölf
©
4 a Aktiv und Passiv. Lesen Sie Text B noch einmal, ergänzen Sie die Passivsätze aus dem Text.
Aktiv -> Wer tu t etwas? Passiv -> Was passiert?

1. Supermärkte werfen o ft 1.
i
Lebensmittel weg.
Aktiv
2. Firmen spenden viele 2. Die Tafel verteilt die Lebensmittel.
Lebensmittel. Akkusativ
Passiv
Die Lebensmittel werden verteilt.
3. Die Organisation unterstützt 3 Nominativ + w erd e n + Partizip II
1,5 Millionen Menschen. I

b Gibt es in Ihrer Sprache eine Passivform? Wie bildet man sie?

Q C Ein Tag bei der Tafel. Was passiert? Formulieren Sie Sätze im Passiv.
1. Tagesablauf planen - morgens
2. Lebensmittel einsammeln - am Vormittag l Morgens wird der Tagesablauf geplant.
3. mittags - Lebensmittel zu den Ausgabestellen bringen
4. am Nachmittag - Lebensmittel verteilen

3 Passiv in der Vergangenheit. Lesen Sie den Text und markieren Sie die Passivformen.
Ergänzen Sie dann den Grammatikkasten.

Die erste deutsche Tafel wurde 1993 in Berlin gegründet. Das Konzept Für das Passiv in
dazu wurde aus den USA übernommen. Durch das große Interesse der der Vergangenheit
Medien wurde die Idee der Tafel schnell im ganzen Land verbreitet. verwendet man meistens
M ittlerw eile sind bundesweit mehr als 900 Tafeln gegründet worden. das Präteritum.

Passiv in der Vergangenheit

Präteritum:_____________________ + Partizip II Perfekt: sein + Partizip II +

b Bei der freiwilligen Feuerwehr. Was ist hier passiert? Schreiben Sie Passivsätze im Präteritum.

ein Feuer melden die Feuerwehrleute den Brand löschen die Bewohner retten
alarmieren

U Welche sozialen Projekte gibt es in Ihrem Land? Für wen oder was würden Sie sich gern en-
gagieren (z.B. für die Umwelt, für Kinder, für alte Menschen, ...)? Recherchieren Sie dazu im
t% Internet ein interessantes Proiekt. Schreiben Sie einen kurzen Text, ähnlich wie in Aufgabe 3b.
?
w hundertdreizehn 113
4 1 s> _ ■ • EINEN ZEITUNGSARTIKEL VERSTEHEN • •

Mini-München i

7 a Alltag in einer Stadt. Was passt zusammen? Notieren Sie.


die Straßen den Bürgermeister
wählen • erhalten • eintragen • die Straßen reinigen
den Müll Geld
reinigen • entsorgen • kaufen •
einen Ausweis ein Grundstück
sparen • auszahlen
das Gehalt die Arbeitszeiten

b Lesen Sie den Text und erklären Sie in ein bis zwei Sätzen, was Mini-München ist.

Mini-M ünchen
Alle zwei Jahre organisieren K inder in München zw ei Wochen lang eine Stadt:
M ini-M ünchen. Die Kinder machen alles selbst und lernen, w ie eine Stadt fu n k tio n ie rt.

Mini-München gibt es bereits seit 1979. Eine große Halle Jobcenter suchen sich die Kinder dann aus mehr als 800
im Olympiapark wird zu einer Stadt für Kinder von 7 bis 25 Arbeitsplätzen eine freie Stelle. Innerhalb einer Stunde
15 Jahren. Bis zu 2000 Kinder kommen täglich. Eltern sind fast alle Arbeitsplätze besetzt. Das verdiente Spiel­
sind nur als Besucher in der Spielstadt willkommen, sie geld kann - nach Abzug
5 dürfen nicht mitmachen. Die meiste Zeit warten sie einer Steuer - entweder
außerhalb des Spielstadt-Gebiets im Eltern-Cafe. gespart oder im Kaufhaus,
30 Gasthaus, Kino oder Theater
ausgegeben werden. Über
500 Studienplätze werden
täglich angeboten. Wer vier
Stunden gearbeitet und vier
35 Stunden studiert hat, kann
„Vollbürger" werden. „Voll­
bürger" dürfen wählen und
können sich zum Beispiel
als Bürgermeister wählen lassen. Sie können ein Grund-
40 stück kaufen und ein Haus bauen.

In allen Bereichen in n e rh a lb der Spielstadt überneh­


men die Kinder die Berufe: Zum Beispiel arbeiten sie
In einer Stadt muss viel erledigt werden: Der Müll muss als Köche und kochen die Speisen im Gasthaus oder
entsorgt werden, Straßen müssen gereinigt werden, sie schreiben die A rtik e l fü r die Zeitung. Sie organi-
10 Menschen suchen Arbeit beim Jobcenter, gehen arbei­ 45 sieren, wer welche A rb e it m acht, sie bestimm en das
ten und bekommen dafür Gehalt. Das Gehalt muss aus­ Gehalt, den Ein- und Verkauf und die Preise. Kurz:
gezahlt werden, Restaurants müssen geführt werden, Sie sorgen v ö llig selbstständig dafür, dass die Stadt
es gibt eine Uni, ein Theater, ein Kino, eine Zeitung, fu n k tio n ie rt. M ini-M ünchen is t auch global und
ein Kaufhaus und vieles mehr. Der Bürgermeister der in te rn a tio n a l: In M ini-M ünchen e rö ffn e n die Kinder
15 Stadt muss gewählt werden und, und, und. In Mini- 50 Botschaften verschiedenster Länder. Außerdem gibt
München organisieren und machen das alles die Kinder es w e ltw e it in zw isch e n ä h n lic h e P rojekte, z.B. in
- und zwar ganz demokratisch. Und wenn etwas nicht Japan. Aus vie le n Ländern (z.B . auch aus Indien)
gut fu n ktio n ie rt, dann droht schon auch mal Streik - reisen Jugendgruppen an, um bei Mini-München mit­
wie im letzten Jahr an der Mini-München-Hochschule. zumachen und gleichzeitig ih r Deutsch zu verbessern.
20 Beim ersten Besuch erhalten die Kinder einen Mini-
München-Ausweis. Es gibt wenige und klare Regeln,
a u ß erh a lb und in n e rh a lb + Genitiv
sodass jeder sofort mitspielen kann. In den Ausweis
Die Eltern warten außerhalb des Stadt-Gebie
werden Arbeits- und Studienzeiten eingetragen. Im
Innerhalb einer Stunde ist alles besetzt.

114 hundertvierzehn
C Lesen Sie den Text noch einmal. Welche Aussagen sind richtig? Kreuzen Sie an.
Mini-München ... In Mini-München ...
CD ist ein Spiel, bei dem Kinder eine Stadt [~5~1 können Kinder Dinge tun, die sonst nur Erwachsene
organisieren. machen.
[ 0 gibt es seit über 30 Jahren. [][] müssen die Kinder selbst Müll wegräumen und alles
[D findet jährlich in München sta tt. sauber halten.
0 wird von den Eltern der Kinder [T] wird das Essen von ausgebildeten Köchen zubereitet,
organisiert und betreut. [8] darf nicht gestreikt werden.

d Wie finden Sie die Idee von Mini-München? Würden Sie Ihre Kinder dorthin schicken?
Diskutieren Sie mit einem Partner / einer Partnerin.
Ich habe keine Kinder, aber die Idee
von Mini-München ist doch toll, stimmt's?
© Gut gesagt: P artikel bei Fragen
2.27
Mini-München war toll, stimmt's?
Das war super, gell? (im Süden)
Wir gehen morgen wieder hin, ne? (im Norden)
Ja. Ich würde ...
Wir machen in zwei Jahren wieder m it, oder?
-----------1/ —

3 Passiv mit Modalverb. Lesen Sie in 7b noch einmal die Zeilen 7-9 und ergänzen Sie die Sätze.
I"
In einer S ta d t___________ v ie l__________
Passiv mit Modalverb
Der M üll______________________________ In der Stadt muss viel gemacht werden.
Straßen______________________________ Modalverb + Partizip II + w erd e n
1
l
b Was muss hier alles gemacht werden?

den Müll entsorgen •


die Straßenlaterne reparieren •
das Geschirr abräumen •
die Lieferung in den Keller bringen •
die Blumen gießen •
die Fenster putzen

3 Satzmelodie: Kontrastakzente in
oder-Fragen. Hören Sie die Sätze
und markieren Sie die stark
akzentuierten Kontrastwörter.
1. Finden Sie den Text über Mini-München interessant oder uninteressant?
2. Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren oder haben Sie genug Informationen bekommen?
3. Hätten Sie als Kind gerne bei Mini-München mitgemacht oder lieber nicht?

b Lesen Sie die Sätze laut und achten Sie auf die Satzmelodie mit Kontrastakzenten. Hören Sie
zur Kontrolle.
1- Willst du den Text morgen oder nächste Woche schreiben?
2. Hast du dich schon für ein Projekt entschieden oder überlegst du noch.
3. Sollen wir heute zusammen lernen oder machen wir das lieber am Wochenende?

hundertfünfzehn 115
© ■r=l
■ ■ ■ INFORMATIONEN ü b e r die EU v e r s te h e n

10 a Was fällt Ihnen zu Europa und der Europäischen Union (EU) ein? Sammeln Sie an der Tafel.

b Lesen Sie den kurzen Text über die EU. Welche Informationen sind neu? Ergänzen Sie die
Sammlung in 10a.
Nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen die Politiker in Europa, besser zusammenzuarbeiten, um Kriege
in Zukunft zu vermeiden. Sie waren sich sicher, dass Länder, die w irtschaftlich eng Zusammenarbeiten,
keinen Grund mehr haben, Krieg zu führen. So gründeten zunächst sechs Staaten 1952 die Europäische
Gemeinschaft. Aus dieser Gemeinschaft wurde dann 1992 m it dem Vertrag von Maastricht die Europäische
Union.
Seit es die EU gibt, ist einiges passiert: Seit 2002 benutzen immer mehr EU-Länder dasselbe Geld, den
Euro. Die Bürgerinnen und Bürger der EU können seit 1995 ohne Grenzkontrollen reisen, in anderen EU-
Ländern studieren und arbeiten und in der ganzen EU Waren und Dienstleistungen kaufen. Aber natürlich
gibt es auch Kritik an der EU. Skeptiker befürchten z. B., dass die nationalen Besonderheiten der einzelnen
EU-Länder verschwinden könnten.

C Ordnen Sie Ihre Sammlung aus 10a und b thematisch und erstellen Sie eine Übersicht
(Tabelle, Mindmap, ...).

11 a
(J )
Eine Präsentation über die EU. Hören Sie den Vortrag. Welche Themen aus Ihrer Übersicht
kommen vor? Vergleichen Sie.
2.30

© b Hören Sie noch einmal. Was passt zusammen? Verbinden Sie.


2.30
1. Sechs Länder wollten 1952 A jedes Land seine eigenen Traditionen bewahren
kann.
2. Ihr Ziel war, B es gemeinsames Geld und keine Grenzkontrollen
gibt und dass alle EU-Bürger in allen EU-Ländern
3. Dabei sagt das Motto der EU, dass
arbeiten oder studieren können.
C wirtschaftlich eng Zusammenarbeiten.
4. Die Vorteile der EU sind, dass
D nie wieder einen Krieg zu führen.

116 hundertsechzehn
EI NE KURZE PRÄSENTATI ON B a nHALTEN
M M B nngnaB 9i

Q C Wie sollte ein Vortrag aufgebaut sein? Ordnen Sie die Teile in die Übersicht.

die w ichtigsten Punkte zusammenfassen • Beispiele nennen • Vor- und Nachteile nennen •
Inform ationen zum Thema geben sich bedanken • über eigene Erfahrungen sprechen •
die eigene Meinung sagen das Thema vorstellen • Inhalt und Struktur der Präsentation erklären

Einleitung Hauptteil Schluss

d Erinnern Sie sich oder hören Sie noch einmal. Was hat Ihnen an dem Vortrag gut gefallen,
was hat Ihnen nicht so gut gefallen? Lesen Sie die Tipps und formulieren Sie im Kurs noch
weitere Tipps für Präsentationen oder Vorträge.

Tipps für eine Präsentation / einen Vortrag


Notieren Sie nur Stichpunkte, keine ganzen Sätze.
$ Noch mehr Tippe .. j
Lesen Sie nicht vom Blatt ab, sondern sprechen Sie frei.
Sehen Sie Ih r Publikum an.

12 a Wählen Sie nun ein Thema und bereiten Sie eine Präsentation vor. Machen Sie Notizen und
nutzen Sie auch die Checkliste in 11c.

Sprachen in der EU Reisen jn


Europa
Freiwilliges Engagement
Praktikum im Ausland

Traditionen in Europa
Wählen schon m it 16

b Arbeiten Sie zu zweit. Jeder bereitet seine Präsentation vor und übt sie dann mit einem
Partner / einer Partnerin. Er/Sie gibt ein Feedback. Beachten Sie die Tipps in l l d und ver­
wenden Sie die Ausdrücke im Kasten.

Einleitung Hauptteil Schluss


Ich mache heute eine Präsen­ Zu meiner ersten Frage / Abschließend möchte ich kurz
tation zum Thema ... meinem ersten Punkt: ... zusammenfassen: ...
Mein Thema heute i s t ... Damit komme ich zum zweiten Zum Schluss möchte ich noch
Punkt. einmal sagen, dass ...
Ich spreche über folgende Ich möchte ein Beispiel
Punkte: ... nennen: ... / Ich gebe Ihnen Vielen/Herzlichen Dank für
Meine Präsentation is t ein Beispiel: ... Ihre Aufmerksamkeit.
folgendermaßen gegliedert: . Ich bin der Meinung, dass ...
Meiner Meinung nach so llte / Gibt es / Haben Sie noch
könnte ... Fragen zum Thema?

J '---------------
c Halten Sie Ihren Vortrag je tzt im Kurs.

^ Sprechen Sie mit einem neuen Partner / einer neuen Partnerin. Welche Tipps aus Aufgabe 11
haben Ihnen geholfen, was könnten Sie bei Ihrer nächsten Präsentation besser machen?

hundertsiebzehn 117
LJUas ist ein Simultanübersetzer?

13 Was macht ein Simultanübersetzer? Wo arbeitet er/sie? Was muss er/sie besonders gut
können? Sammeln Sie in Gruppen.

b Sehen Sie den Film noch einmal. Simultanübersetzer unterteilen Sprachen bzw. Sprach-
kenntnisse sehr strikt. Welche Erklärung passt zu welcher Sprache? Verbinden Sie.
A-Sprache 1. Man kann aus dieser Sprache übersetzen, aber nicht in sie.
B-Sprache 2. Die Muttersprache, in die übersetzt wird.
C-Sprache3. Weitere Sprache, in die und aus der übersetzt werden kann.

C Der Beruf Simultanübersetzer ist anstrengend. Welche Lösungen werden dafür im Film
genannt? Kreuzen Sie an.
1. Nach spätestens einer halben Stunde machen die Übersetzer eine Pause.
2. Sie nehmen nicht so viele Aufträge an.
3. Simultanübersetzer arbeiten o ft zu zweit.
4. Sie übersetzen normalerweise nur in ihre Muttersprache.

d Lesen Sie die folgende Aussage aus dem Film. Können Sie ihr zustimmen oder nicht?
Sprechen Sie im Kurs und begründen Sie.
„Man beherrscht keine Sprache so gut wie die Muttersprache. Das liegt an Gefühlen und Erfahrungen, die
wir nur in der Muttersprache machen und deshalb auch nur m it ihr assoziieren.'

a Machen Sie ein kleines Experiment. Arbeiten Sie zu dritt und spielen
Sie Dialoge zu den Situationen 1 bis 3. Jeweils zwei Personen sprechen
miteinander auf Deutsch. Die dritte Person versucht, diesen Dialog
simultan, also gleichzeitig, in ihre Muttersprache zu übersetzen.
Situation 1: Vorstellen und Kennenlernen
Situation 2: Im Kaufhaus
Situation 3: Im Restaurant

b Können Sie sich vorstellen, Simultanübersetzer zu werden? Ich finde, das ist ein toller Beruf.
Warum? Warum nicht? Man lernt viele Menschen kennen. ...

118 hundertachtzehn
_ U B E R S I C H T R E D E M I T T EL UND GRAMMATIK • •

Eine Präsentation halten


Einleitung Hauptteil Schluss
Ich mache heute eine Präsen­ Zu meiner ersten Frage / meinem Abschließend möchte ich kurz
tation zum Thema ... ersten Punkt: ... zusammenfassen: ...
Mein Thema heute is t ... Damit komme ich zum zweiten Zum Schluss möchte ich noch
Punkt. einmal sagen, dass ...
Ich spreche über folgende Ich möchte ein Beispiel
Punkte: ... nennen: ... / Ich gebe Ihnen ein Vielen/Herzlichen Dank für Ihre
Meine Präsentation is t Beispiel: ... Aufmerksamkeit.
folgendermaßen gegliedert: ... Ich bin der Meinung, dass ...
Meiner Meinung nach so llte / Gibt es noch Fragen? / Haben Sie
könnte ... noch Fragen zum Thema?

Grammatik

Passiv

Aktiv -> Wer tut etwas? Die Tafel verteilt die Lebensmittel.
Wenn man weiß, wer etwas
Akkusativ
tu t, kann man den Akteur im
Passiv -> Was passiert? Die Lebensmittel werden verteilt.
Passivsatz m it von + Dativ
Die Lebensmittel werden von der Tafel verteilt.
nennen.
Nominativ

Bildung des Passivs

Präsens werden + Partizip II Die Feuerwehr wird alarmiert.


Präteritum wurde+ Partizip II Die Feuerwehr wurde alarmiert.
Perfekt sein + Partizip II + worden Die Feuerwehr ist alarmiert worden.

Passiv mit Modalverb

Modalverb + Partizip il + werden im Infinitiv Die Lampe muss repariert werden.


Das Spielgeld kann gespart werden.

Präpositionen mit Genitiv: innerhalb, außerhalb

Lokale Bedeutung
Man verwendet in der gesprochenen
Innerhalb der Spielstadt übernehmen die Kinder alle Berufe. Sprache auch von + Dativ s ta tt dem
Die Eltern warten außerhalb des Stadt-Gebiets. Genitiv. Das g ilt ganz besonders für
Städte- und Ländernamen ohne Artikel:
3 Reisen innerhalb von Deutschland ist

I Temporale Bedeutung

Innerhalb einer Stunde sind alle Arbeitsplätze besetzt.


Außerhalb der Ferien gibt es kein Programm.
einfach.

hundertneunzehn
Lernziele
Forumskommentare verstehen
über S t a d t/ L a n d sprechen
w ic h t ig e I n f o r m a ti o n e n verstehen
einen B e ric h t schreiben
Meinungen über Städterankings verstehen
eine S ta d t beschreiben
ein Rankingergebnis vo rste lle n
einen Text über eine Besonderheit von
Köln verstehen
verschiedenen Empfängern schreiben
A t t r a k t i o n e n einer Stadt beschreiben
Grammatik
A r t ik e l w ö r t e r als Pronomen: e in e r,
k e i n e r , m e i n e r , ...
A d je k tiv e als Sub stantiv e
Rela tiv pronom en w a s und w o

Vom Leben
in Städten

3 Die Stadt Leipzig. Sehen Sie die Bilder an. Welche finden Sie typisch für „Leben in der Stadt"?
Vergleichen Sie in Gruppen und begründen Sie.

b Wählen Sie ein Foto. Welche Wörter und Ausdrücke im Kasten passen? Verwenden Sie auch ein
Wörterbuch.

das Amt das Angebot das Gebiet / die Zone • das Stadtzentrum • das Tempo / die Geschwindigkeit •
der Abfall der Arbeitsplatz der Bewohner / die Bewohnerin • der Dreck / der Schmutz •
der Gehsteig der Lärm der Rand / der Stadtrand • das Schaufenster • der S tad tte il / das Viertel
der Verkehr die Fahrzeuge (PL) • die Fahrbahn • die Abgase (PL) • die Fußgängerzone • die Lage •
die Luft • der Betrieb • der Nachbar / die Nachbarin • das Geschäft

I I C Erzählen Sie Ihrem Partner / Ihrer Partnerin von Ihrem Foto. Folgende Fragen können Ihnen helfen.
Wer wohnt oder arbeitet da? Welche Vorteile und Nachteile gibt es? Wie is t die Atmosphäre?

120 hundertzwanzig
Leipzig.
jz iy . Worüber
vvuiuuc. sprechen
- die Personen? Kreuzen Sie die Themen an
a Stimmen aus
Verkehr kulturelles Angebot
Wohnen Arbeit

Person 1

Person 2

Person 3

lilden Sie 4er-Gruppen. Hören Sie nochi einmal. Jeder „ ^ ’e^änzen Sie fehlende
iinem Thema aus 2a. Tauschen Sie sich dann in Ihrer Gruppe aus erga
nformationen.

Ie ^rte ln einer Stadt sind wichtig für Sie? Was machen Sie dort?
Ich finde, eine schöne Einkaufsstraße
Für mich ist mein muss sein. M it interessanten Geschäften und ...
tsplatz am wichtigsten. --------------------------------- ^ ------------------------------

hunderteinundzwanzig 121
...................FORUMSKOMMENTARE VERSTEHEN, ÜBER S T A D T / L A N D SPRECHEN
s
Bist du ein Stadtmensch?

a Lesen Sie die Kommentare und die Sätze 1 bis 3. Zu wem passt der Satz? Ergänzen Sie die
Forumsnamen.

Han Solo Hallo! Was für ein Stadttyp seid ihr? Was braucht ihr, was nicht? Ich brauche die Uni und
das Studentenleben. Shopping und Kultur und so, das is t nicht mein Ding.

□ W&W Was heißt hier Stadttyp? Hier wohne ich, hier arbeite ich, hier wohnen fast alle meine Freunde.
Aber am Wochenende in der Stadt bleiben, das geht nicht. Ich brauche einen See zum Baden und den
Wald, wo mich keiner sieht. Stadtmensch? Bin ich also einer oder nicht?

Sattmann Ich bin vor 10 Jahren vom Land in die Stadt gezogen. Und ich
w ill nie mehr raus aus der Stadt. Ein kleines Haus irgendwo auf dem Land
©
2.34
Gut gesagt:
Langweilige Orte
©
und stolz sagen „Das is t meins!" - nee! Und dauernd den Garten pflegen - Da ist nix los!
oh je ! Ich bin einer, der in die Stadt gehört! Nur da kann ich leben, wie ich Da ist tote Hose.
w ill. Was ich mache oder nicht, das geht doch keinen was an! Und zu W&W: Da sagen sich Fuchs
Gerade das Wochenende zählt. Stadtmensch bist du keiner. und Hase gute Nacht.

□ Grünling Ich gebe Ihnen recht. Aber was haben Sie gegen Gärten? Es gibt auch in der Stadt welche!
Ich sage nur: interkultureller Garten in Hamburg-Wilhelmsburg, wo ich wohne und glücklich bin!

1. _______________________geht nach der Arbeitswoche in der Stadt raus in die Natur.

2. _______________________wohnt gern in der Stadt und liebt Gärten.

3. _______________________glaubt, dass man nur in der Stadt wirklich frei leben kann.

b Und Sie? Sind Sie ein Stadtmensch oder ein Landmensch? Sprechen Sie im Kurs.

c Lesen Sie den Kasten und markieren Sie Artikelwörter als Pronomen
in den Forumstexten alle Artikelwörter, der Stadttyp Bin ich ein Stadttyp? © Nein, du bist keiner.
die als Pronomen verwendet werden. das Haus Ist das dein Haus? -> Ja, das ist meins.
die Stadt Was für eine Stadt ist das? -> Das ist eine, in der...
die Gärten Gärten gibt es nur auf dem Land. Unsinn! Es gibt
auch in der Stadt welche.
d Ergänzen Sie die Pronomen.
1. Wo ist denn hier der Hafen? - Hafen? Hier gibt e s _________ (kein).
2 . In welches Theater gehen wir eigentlich? - Hier gibt es nur _
________ (ein).
3. Welchen Bus kann ich zum Bahnhof nehmen? - Oh je! Es gibt __________ (welch), aber ich
kenne mich m it den Linien nicht aus.

4. Is t heute Markt? - Nee, heute i s t _______ __

(kein). Nur freitags.

5. In welchem Park kann man gut joggen? - Es gibt

n u r------------------------- (ein), den Stadtgarten.

5 Spielen Sie in 5er-Gruppen. Jeder legt zwei


persönliche Sachen auf einen Tisch. Wem gehört
das? Fragen und antworten Sie.

122 hundertzweiundzwanzig
a Morgens um fünf in einer Stadt. Wer arbeitet schon zu der Zeit? Oder immer noch? Welche
Aktivitäten gibt es um diese Zeit? Sammeln Sie.

b Lesen Sie den Magazinbericht. Welche Personen machen was am frühen Morgen?

Morgens um fünf
Morgens um 5.00 Uhr im Allgemei­ Nicht weit vom Krankenhaus ent­ den Weg. Bevor sich das automati­
nen Krankenhaus. Pfleger Fery ist fernt ist die Bäckerei Bücher. Fünf sche Tor wieder schließt, geht ein
seit 21.00 Uhr im Dienst. Noch eine Personen sind seit 2.00 Uhr bei der Obdachloser mit seinem Schlafsack
Stunde, bis die Kollegen von der Arbeit. In der Backstube ist es sehr
Frühschicht kommen. Die Nacht war warm, es riecht nach frischem Brot,
eher unruhig heute, zwei Patienten die Angestellten und der Chef arbei­
hatten Probleme. „Einer hatte nach ten auf Hochtouren. Pünktlich um
einer Operation plötzlich hohes Fie­ 5.00 Uhr, wie jeden Morgen, kommt
ber, ein anderer hat mich sicher Vera, die Fahrerin, mit einem Lehr­
ling. Sie lädt große Körbe mit fri­
schem Brot in das Auto, der Lehrling
hilft ihr dabei. „Ich fahre jetzt zu den
größeren Kunden
und bringe ihnen
ihre Bestellun- hinein, keiner hält ihn auf oder sagt
etwas. Er lächelt und sagt: „M ax
fährt immer als Erster weg. Er macht
dann das Tor nicht sofort zu und ich
kann rein. Bis elf habe ich dann einen
zehnmal gerufen. Also ein ganz nor­ Zur gleichen Zeit beginnt der Ar­ trockenen Platz zum Schlafen. Der
maler Nachtdienst." Fery beginnt beitstag auch im städtischen Bau­ Max ist ein Guter!" Wo der Obdach­
jetzt, alles für die Übernahme vorzu­ hof. Das große Tor wird geöffnet, ein lose bisher die Nacht verbracht hat,
bereiten, um 7.00 ist für ihn Schluss. Reinigungsfahrzeug macht sich auf das sagt er nicht.

C Lesen Sie die Texte noch einmal. Richtig oder falsch? Kreuzen Sie an. r f
1. Fery hatte heute im Nachtdienst nicht mehr Arbeit als üblich. □ □
2. In der Bäckerei arbeiten seit 2 Uhr nachts fünf Angestellte. □ □
3. Eine Angestellte h ilft der Fahrerin, das frische Brot ins Auto zu laden. □ □
4. Im Bauhof der Stadt wird die ganze Nacht gearbeitet. □ □
5. Der Fahrer vom Reinigungsfahrzeug lässt das Tor für einen Obdachlosen kurz offen. □ □
i I
--------- rm m
d Ergänzen Sie die Endungen in den Sätzen 1 bis 4.
Adjektive als Substantive: Nominativ
1- Ich habe m it einem Deutsch____gesprochen. der Obdachlose Mafm ein Obdachloser Maftn
2. Er ist Sozialarbeiter und betreut Jugendlich___ .
die Angestellte Bäckerin eine Angestellte Bäekerm
die Obdachlosen Letrte ■ Obdachlose Letrte
3. Eine Bekannt____von mir arbeitet auch mit Jugendlich Adjektive als Substantive haben die gleiche Endung
wie gewöhnliche Adjektive.
4. Sie ist Angestellt____bei der Stadt.
I

D'e erste Stunde Ihres Tages. Was passiert um Sie herum? Was geschieht ji, jch
außerhalb Ihrer Wohnung? Schreiben Sie einen kurzen Text. Tauschen Sie j mußen
ihn mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin und korrigieren Sie. — —— ___ —_ _

hundertdreiundzwanzig 123
<D MEI NUNGEN ÜBER STÄDTERANKI NGS VERSTEHEN

Lebensuuerte Städte

8 a Sehen Sie die Grafik an. Wo liegen die Städte und was wissen Sie über sie? Was könnte diese
Städte lebenswert machen?

Zufriedenheit mit der Stadt insgesamt


Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Stadt insgesamt?
84,4
1. Hamburg
81,0
2. Düsseldorf
80.3
3. Dresden
79,6
4. Hannover
79.4
5. München
79
6. Leipzig
77,5
7. Frankfurt a. M.
8. Bremen 76,3

9. Stuttgart 74,3

10. Bonn 73,6

11. Berlin 73,3

12. Köln 72,8

13. Essen 68,5 © Deutsche Post

b Was sind die beliebtesten Städte in Ihrem Land? Berichten Sie.

3 Städterankings. Lesen Sie den Text. Warum gibt es Städterankings? Was ist die zentrale
Aussage zu dieser Frage?

Artikel Diskussion

Städterankings vergleichen und bewerten Städte nach verschiedenen Kriterien. Meist werden
Listen m it Rankingplätzen erstellt. Die Kriterien der Rankings sind verschieden. O ft werden z.B.
Wohnraum, Arbeits-/Ausbildungsplätze, Einkom m ensstruktur usw. verglichen. Die Rankings dienen
als Inform ationsquelle fü r Wohnungs- und Arbeitssuchende, Arbeitgeber, M inisterien und sonstige
Interessierte. Sie sind sehr populär und jede größere Stadt in Deutschland versucht, auf die vorderen
Ränge eines der vielen Rankings zu kommen. Denn: Wer einen guten Platz im Ranking erreicht, zieht
Investoren und auch Firmen an. Es geht also - wie so o ft - ums Geld.

(•) b Hören Sie den Beitrag zum Thema Städteranking. Wer sagt was? Kreuzen Sie an.

Leonie Winter Jens Becker Ilse Naumann

1. Ich fühle mich nur dort wohl, wo ich gute


Freunde habe.

2. Für mich kann das, was in Rankings steht,


sehr interessant sein.

3. Ich weiß nicht, ob alles, was in Rankings


steht, auch wirklich stimmt.

4. Ich bin nicht sicher, ob München die Stadt


ist, wo ich studieren möchte.

5. Das, was in seriösen Rankings steht, kann


für Firmen sehr interessant sein.

124 hundertvierundzwanzig
a Relativsätze mit was und wo. Lesen Sie noch einmal die Aussagen in Aufgabe 9b. Markieren
Sie in den Sätzen die Ausdrücke, auf die sich was und wo beziehen.

b Ergänzen Sie was oder wo. Schreiben Sie die Sätze zu Ende. Relativpronomen w as und wo
1. Ich finde alles in te re ssa n t,_____... - w as bezieht sich auf ganze Sätze oder auf
Pronomen wie alles, etwas, nichts, das
2. Ich möchte in einer Stadt w ohnen,_____...
- w o bezieht sich auf Ortsangaben
3. Für mich g ib t es in dieser Stadt n ic h ts ,_____...

4. Ein schöner Ort is t fü r mich eine S ta d t,____...


Beides geht: lokale Präposition
5. Es gibt immer neue Städterankings,_____ich ... finde. oder Relativpronomen:
6. Es gibt viele Freizeitm öglichkeiten,____... Die Stadt, i n d e r ich wohne.
Relativsatz m it wo:
Die Stadt, w o ich wohne.

a Zufriedenheit mit einer Stadt. Arbeiten Sie in Gruppen und diskutieren Sie: Welche Themen­
bereiche finden Sie wichtig? Machen Sie eine Übersicht. Ergänzen Sie dann Unterthemen.

T h e m e n b e r e ic h e : A u sb ild u n g /A rb e it Wohnen Freizeit

U n te rth e m e n : U niversitäten
G ehaltsniveau

b Wählen Sie einen Themenbereich aus Ihrer Übersicht und bewerten Sie Ihren Kursort. Geben
Sie Noten von 1 (= sehr gut) bis 6 (= ganz schlecht) für die Unterthemen.

C Stellen Sie die Ergebnisse Ihres Rankings im Kurs vor.

Unsere Gruppe hat folgendes Thema für das Ranking ausgewählt: ...
Wir haben uns auf diese Unterthemen geeinigt, was nicht so leicht war / was kein Problem war:
Alles, was uns w ichtig ist, haben wir bewertet.
Für das Thema ... haben wir die Note ... gegeben.
Wir waren uns nicht einig, ob ... eine Stadt ist, wo man ...
Wir waren uns einig, dass ...
Wir sind zu folgendem Ergebnis gekommen: ...

Texte vorlesen: Satzzeichen helfen. Lesen Sie den Text und ergänzen Sie die Satzzeichen.
Korrigieren Sie, wenn nötig, auch die Satzanfänge.
Ich wohne in Köln mir gefä llt die Stadt sehr gut ich verstehe
allerdings nicht warum sie in sämtlichen Rankings immer so
Pausen
Satzzeichen helfen beim
©
weit hinten steht ich kann mir keine schönere Stadt vorstellen Lesen: Sie zeigen, wo man
warum es mir so gut in Köln gefällt das ist ganz einfach zu beim Lesen eine Pause
beantworten hier g ib t es schöne Museen viele gute Theater und machen kann und wo inhalt
Kinos kleine Cafes den Rhein m it den vielen Schiffen und hier liehe Zusammenhänge sind.
wohnen meine Freunde außerdem habe ich hier eine sehr gute
Arbeit gefunden

Hören Sie den Text zur Kontrolle. Lesen Sie dann den Text noch einmal, erst leise, dann laut.

hundertfünfundzwanzig 125
EI NEN TEXT ÜBER EI NE BESONDERHEI T VON KÖLN VERSTEHEN

Typisch Kölsch

13 a Öffnungszeiten. Hören Sie


zwei Gespräche. Welches Gespräch
©
2.37-38 passt zu den beiden Fotos?
Situation 1 Q
Situation 2 | | 7 -0 0 -2 0 .0 0 m

7 .0 0 -2 0 .0 0 l l

b Was kann man in Ihrem Land am späten Abend oder an Feiertagen einkaufen - und wo?

14 a In Köln. Lesen Sie den Text. Um welche Kölner Attraktion geht es?

Meine ersten Tage in Köln


Samstagabend, 19:57 Uhr - ich freue mich auf einen guten Krimi
im Fernsehen und mein Magen kn u rrt. Ich habe große Lust auf
eine Cola, Chips und ein Sandwich - am liebsten m it Hühnerfleisch
und Currygewürz. A uf dem Weg in die Küche habe ich schon so
5 eine Ahnung ... Is t doch klar: Der Kühlschrank ist (natürlich) leer.
Ich rase das Treppenhaus hinunter - das dauert, denn ich wohne
in der vierten Etage - und renne zum Superm arkt. Zu spät. Der
Laden hat gerade zugemacht. Und je tzt? Eine Frau lächelt mich an
und sagt: „Neu in Köln? Gehen Sie doch einfach zum Büdchen an
10 der Ecke. Da bekommen Sie fast alles: Aprikosen und
Katzenfutter, S pülm ittel und Zeitschriften, Ketchup und K onfitüre,
Streichhölzer oder Feuerzeuge, Lebensm ittel und, und, und."
Sie begleitet mich zum Büdchen - übrigens typisch fü r den
kölschen Dialekt: Alles wird m it ,,-chen" klein gem acht. Die Bude, also ein kleines Haus, ist hier
15 natürlich „das Büdchen" (gesprochen: „e t Büdsche"). Karoline - w ir sind inzw ischen per du - erzählt
mir, dass es die Büdchen schon lange gibt. Z uerst waren es kleine V erkaufsstände in der Nähe der
Parks. Heute gibt es sie an je d e r Ecke in Köln und sie haben fa s t rund um die Uhr geöffnet.
Als neuer Kunde werde ich freundlich begrüßt und erfahre, dass es in Köln 800 bis 1000 Büdchen gibt.
Echten Kölnern ist ihr Stam m -Büdchen genauso w ichtig wie anderen Leuten ihre Stammkneipe. Man
20 kennt sich und der Besitzer hat im m er Zeit fü r ein „Verzällchen" - eine U nterhaltung. Fast überall in
Deutschland muss man lange suchen, bis man an Feiertagen oder nachts irgendw o ein Geschäft
findet, in dem man etwas zu essen kaufen kann. In Köln ist das kein Problem - und die Büdchen sind
inzwischen sogar als A ttra ktio n fü r Touristen bekannt: Viele S ta d tfü h re r bieten spezielle
Büdchenführungen an.
25 Als ich m it meinem Sandwich, der Cola und den Chips nach Hause kom m e, ist d e r Krim i schon zur
Hälfte um, der Tote ist schon längst gefunden w orden, die Zeugen und Verdächtigen vernommen und
der Täter ist zwar noch auf der Flucht, aber so g ut wie festgenom m en. A ber m ein Abend war toll un
morgen früh bin ich zum Frühstück bei Karoline eingeladen. Die Brötchen bringe ich m it - die hole ic
am Morgen beim Büdchen.

b Ergänzen Sie die Aussagen mit den Informationen aus dem Text.
1. Der Erzähler hat es eilig, w e il... 4. Das Besondere an Kölner Büdchen ist, dass ...
2. Er wohnt s e it ... in Köln. 5. Für Köln-Touristen ...
3. Der Supermarkt... 6. Als der Erzähler nach Hause kommt, ...

C Gibt es in Ihrer Stadt auch eine Besonderheit wie die Kölner Büdchen? Erzählen Sie.

126 hundertsechsundzwanzig
EMPFÄNGERN SCHREI BEN, STADTATTRAKTI ONEN BESCHREI BEN

15 3 Tourismus in Ihrer Stadt. Recherchieren Sie: Was sind typische Sehenswürdigkeiten in Ihrer
Stadt oder einer anderen Stadt in Ihrem Heimatland? Machen Sie Notizen. 9
I
Freizeitaktivitäten

Plätze

b Sie wollen einen Brief / eine E-Mail mit Vorschlägen für einen Tag in Ihrer Stadt schreiben.
Welche Formulierungen passen zu welchem Empfänger? Ordnen Sie zu.

bald kommen Sie zu uns nach ... • Bis bald • Gerne zeigen meine Kollegen und ich Ihnen einige der
genannten Sehenswürdigkeiten. • Hallo ..., • Hoffentlich gefallen dir die Vorschläge. • Viele Grüße •
Hoffentlich haben Sie Lust bekommen, die Stadt kennenzulernen. • Ich freue mich schon darauf,
dir meine Stadt zu zeigen. • Ich freue mich sehr, dass du mich bald besuchen kommst. •
Liebe ..., / L ie b e r..., • Meine Kollegen und ich freuen uns schon darauf. Sie kennenzulernen. •
Mit freundlichen Grüßen • Sehr geehrter H e rr..., / Sehr geehrte Frau ..., • Ich freue mich / Wir freuen
uns, Sie bald hier zu begrüßen.

A Sie schreiben an einen guten B Sie schreiben an einen Geschäfts­


Freund / eine gute Freundin, partner / eine Geschäftspartnerin,
der/die Sie besuchen will. den/die Sie noch nicht kennen und
der/die für zwei Tage in Ihre Stadt
kommt.

Anrede Liebe . . . , / Lieber ...,


Einleitung

Abschluss

Gruß

C Wählen Sie aus 15b Spalte A oder B und schreiben Sie den Brief / die E-Mail.

Briefe/E-Mails schreiben
Überlegen Sie vor dem Schreiben: .
- Welche Inhalte wollen Sie mitteilen? Machen Sie 0 lzen-
- An wen schreiben Sie? Welche A nredeistLH iTaiileitung, den Schluss und den Gruß'
- Wählen Sie Formulierungen für die Anrede, Briefen den Betreff.
- Vergessen Sie in Briefen nicht das Datum und bei formellen Bnefenden-------------------

hundertsiebenundzwanzig 127
Salzburg

16 Ein Vormittag in Salzburg. Was würden Sie gern ansehen? Sprechen Sie in Kleingruppen.

1 Festung
imoergstr.
Robeit-
Mozart wurde 1756 in Salzburg
Jungk-

Hohen­ geboren. Sein Geburtshaus kann


salzburg man heute besichtigen und
Inlormatidi?
8 Dom Mozartplatz dabei viel über das Leben
18 Museum Mozartplatz Mozarts und seine Zeit erfahren.
der
% Die Festung wurde 1077 erbaut
Moderne Papagenopl.
Dr.-Willr- fl
Domplatz
20 Mozarts häuser i Panorama q
Haslauer-Pl. und is t die größte erhaltene
'■! ' Mussum s<
Geburtshaus Toscanint- 7 Burg Mitteleuropas. Die Räume
hol H1" ^Kapilelgass^ *
und 5 Kapitelschwemme sind prachtvoll, besonders das
Getreidegasse Herrengasse
„Goldene Wohnzimmer".
506m
olinenhöhe Jeiras»“ “ Hoher Weg
13 FestungsBahn Die Einkaufsstraße „Getreide­
§ Katz
“ Schartentor gasse" erhält ihren Charme
■wltoschka-Weg
durch hohe und schmale
Häuser, schöne Innenhöfe und
Hohensalzburg ^ Geschäfte.

a Sehen Sie den Film an. Welche Sehenswürdigkeiten aus der Liste in Aufgabe 16 werden
gezeigt?

b Drei Berufe in Salzburg. Sehen Sie den Film noch einmal und lesen Sie die Sätze im Kasten.
Was passt zu welchem Beruf? Ordnen Sie zu.

Koch Stadtjäger Bergputzer

ein alter Traditionsberuf m it Aussicht • Goldener Hirsch • die grüne Lunge Salzburgs •
die Berge sind sein Zuhause • „Nockerl" symbolisieren die Berge um Salzburg untersuchen die
Felswände kümmert sich um die Tiere, besonders um Gämsen

Möchten Sie selbst einmal Salzburger Nockerl machen? Dann sehen Sie den Film noch einmal
und notieren Sie das Rezept.

18 Die Altstadt von Salzburg steht auf der Liste des Unesco-Weltkulturerbes. Arbeiten Sie in

B Kleingruppen. Recherchieren Sie Informationen zu einer weiteren Unesco-Weltkulturerbe-


Stätte in Deutschland (www.unesco-welterbe.de), Österreich (www.unesco.at) oder der
Schweiz (www.welterbe.ch). Gestalten Sie ein Poster mit Bildern und Informationen.

b Machen Sie eine Ausstellung im Kursraum.

128 hundertachtundzwanzig
Ergebnisse einer Gruppenarbeit vorstellen
Unsere Gruppe hat folgendes Thema ausgewählt: ... • Wir haben uns auf diese Unterthemen geeinigt, was
nicht so leicht war / was kein Problem war: ... • Alles, was uns wichtig ist, haben wir bewertet. • Für das
Thema ... haben wir die Note ... gegeben. • Wir waren uns nicht einig, ob ... eine Stadt ist, wo man ... •
Wir waren uns einig, dass ... • Wir sind zu folgendem Ergebnis gekommen: ...

Briefe / E-Mails schreiben


informell (halb-)formell
Anrede Liebe ..., / L ie b e r..., Hallo ..., Sehr geehrter H e rr..., / Sehr geehrte Frau ...,
Einleitung Ich freue mich sehr, dass du ... • Ich bald kommen Sie ... • Meine Kollegen und ich freuen
freue mich schon darauf, d i r ... zu ... uns schon darauf. Sie kennenzulernen / ... zu ...
Abschluss Hoffentlich gefallen dir die Vorschläge. Hoffentlich haben Sie Lust bekommen, ...
kennenzulernen. • Gerne zeige ich Ihnen die
genannten ... • Ich freue mich / Wir freuen uns,
Sie bald hier zu begrüßen.
Gruß Bis bald • Viele Grüße Mit freundlichen Grüßen

Grammatik

Artikelwörter als Pronomen

der Stadttyp Bin ich ein Stadttyp? Nein, du bist keiner.


das Haus Ist das dein Haus? -> Ja, das ist mein(e)s.
die Stadt Was für eine Stadt ist das? -> Das ist eine, in d e r...
die Gärten Gärten gibt es nur auf dem Land -> Unsinn! Es gibt auch in der Stadt welche.

Artikelwörter als Pronomen: Formen


In allen anderen
Nominativ maskulin Das ist der/ein Hund. Das ist einer/keiner/meiner. Fällen sind die
Formen wie bei den
Nominativ neutrum Das ist das/ein Haus. Das ist ein(e)s/kein(e)s/mein(e)s.
Artikelwörtern e in /
Akkusativ neutrum Ich sehe das/ein Haus. Ich sehe ein(e)s/kein(e)s/mein(e)s.
kein/mein.

Adjektive als Substantive

maskulin Singular der Obdachlose Mattft ein Obdachloser Adjektive als Substantive
feminin Singular die Angestellte Bäckerin eine Angestellte Dackcrin haben die gleiche Endung
Plural die Obdachlosen teufe ■ Obdachlose teufe wie gewöhnliche Adjektive

gebrauchte Adjektive als Substantive: , _ , , ...


der/die Angehörige, der/die Angestellte, der/die Arbeitslose, der/die Bekannte, der/die Deutsche, der/die
Erwachsene, der/die Jugendliche, der/die Kranke, der/die Tote, der/die Verwandte

Relativpronomen was und wo

Hipr nibt vifilp Freizeitmöalichkeiten, was ich toll finde.


W'Qs bezieht sich auf ganze Sätze oder auf
Ich finde ajjes interessant, was du vorgeschlagen hast.
Pronomen wie alles, etwas, nichts, das:
|r>h fahrp narh Hambura, wo ich gute Freunde habe.
Wo bezieht sich auf Ortsangaben:
Hamhnrg k t fiine Stadt, wo ich gerne wohnen würde.

hundertneunundzwanzig
Lernziele
I n f o r m a t i o n e n in einem W e rb e te x t f in d e n
Gespräche in der Bank verstehen
Gespräche in der Bank führen
Hinweise verstehen
Argu m en te verstehen
Meinungen erkennen und äußern
Personen, Dinge, S itu a tio n e n näher
be schreiben
über Verhalte n d is k u tie r e n
eine Gewissensfrage schreiben
einen i n f o r m a t iv e n Text verstehen
über etwas be ric h te n
Grammatik
Sätze m it j e . . . d e s t o
P a rtiz ip I und I I als A d je k t iv

Szene

Geld regiert
die Hielt

Szene

1 a Wenn Ihnen jemand viel Geld schenken würde, wofür würden Sie es ausgeben? Was wäre
Ihnen nicht wichtig? Sprechen Sie in Kleingruppen.

(•) b Hören Sie die Szenen und sehen Sie die Fotos an. Welches Foto passt zu welcher Szene?
2.39-44

(•) C Hören Sie noch einmal und notieren Sie jeweils den Grund, warum die Person dafür Geld
.3 9 - 4 4 ausgegeben hat.
Wortschatz
ab Szene 1 _____________________________ Szene 4 ______________________________

Szene 2 ________________________ Szene 5 ______________________________

Szene 3 -------------------------------------------------- Szene 6 ___________

130 hundertdreißig
Geld regiert die Welt

Szene

Szene

Szene

3 Wie viel kosten diese Produkte an Ihrem Kursort? Finden Sie das teuer oder billig? Sprechen
Sie im Kurs.

1 Kilo Brot • 1 Tasse Kaffee • 1 Kilo Bananen • 1 Tafel Schokolade

b War früher wirklich alles billiger? Arbeiten Sie zu dritt. Sehen Sie die Tabelle an. Wie lange
musste man in Deutschland arbeiten, bis man sich etwas kaufen konnte? Wie ist das heute?
Was fällt Ihnen auf?
Arbeitszeit 1950 Arbeitszeit 2009
Früher und heute - wie lange arbeitet Einheit (in Std.) (in Std.)
man für diese Produkte?
1 kg 0:27 0:11
Mischbrot
10 Stück 2:01 0:08
Eier

1l 0:19 0:03
Vollmilch
500 g 26:22 0:19
Bohnenkaffee
1 kg 3:54 0:32
Schweinekotelett
1 Stück 108:38 17:00
Herrenanzug
1 Stück 146:59 38:24
Kleiderschrank
1 Stück 351:38 35:31
Fernseher (Wert fü r 1960)

c Was ist bei Ihnen viel teurer oder billiger geworden? Warum?
hunderteinunddreißig 131
I NFOS I N EI NEM WERBETEXT FI NDEN, GESPRÄCHE I N DER BANK VERSTEFHEN
© -
In der Bank

3 Die Traumbank. Lesen Sie den Werbetext und markieren Sie die Informationen, die nicht
realistisch sind.

W e ch seln Sie je tz t zur T ra u m b an k.


Wir bieten Ihnen ein Girokonto ohne Gebühren und schenken Ihnen 500,- € zur Kontoeröffnung.
Sie bekommen 3 EC-Karten und 7 Kreditkarten umsonst und können damit an allen Geldautomaten
weltweit kostenlos abheben. Und wir bieten Ihnen noch mehr!
- Je mehr Geld Sie bei uns sparen, desto mehr Geld schenken wir Ihnen.
- Je reicher Sie sind, desto freundlicher sind wir zu Ihnen.
- Je teurer die anderen Banken werden, desto günstiger werden wir.

b Noch mehr traumhafte Angebote. Setzen Sie die


Sätze fort. Schreiben Sie auch einen eigenen Satz. Sätze mit j e ... d e s to

1. Je mehr Geld Sie ausgeben, ... 3. Je n e tte r... Je reicher Sie sind, desto freundlicher sind wir zu Ihnen.
2. Je schneller Sie ... 4.... je + Komparativ d e s to + Komparativ
i. '' i mm

a Louis und der Geldautomat. Sehen Sie die Fotos an. Was passiert? Was ist das Problem?
Wortschatz
AB der Geldautomat ( lä g T 'j der Bankangestellte
die EC-Karte

das Portemonnaie
Geld vom Konto abheben einen Kredit bekommen
die PIN / die Geheimnummer eingeben

©
2.46
Gut gesagt: Geld in der ©
© b Hören Sie das Gespräch. Warum hatte Louis Umgangssprache
2« Probleme am Geldautomaten? Euronen • Kohle • Kröten • Mäuse

O Hören Sie das Gespräch noch einmal. Welche Ausdrücke kommen vor? Kreuzen Sie an.
2.45

Bankkunde Bankangestellte/r
1. Ich kann kein Geld abheben. □ 1. Ihre Karte ist gesperrt, w eiL... i_i □
2. Ich brauche aber dringend Geld. □ 2. Plaben Sie die Geheimzahl rich tig eingegeben? [
3. Ich habe meine EC-Karte verloren. □ 3. Wie ist denn Ihre Kontonummer? □
4. Der Automat hat meine Karte 4. Bargeld von der Kreditkarte kostet Gebühren. □
eingezogen.
5. Kann ich m it der Kreditkarte Geld
□ 5. Sie haben Ihren Kredit überzogen. □
6. Dann muss ich Ihre Karte sperren und
abheben?
□ eine neue bestellen. □
6. Der überwiesene Betrag ist noch
7. Wir können den Kredit kurzfristig erhöhen. □
7.
nicht da.

Wieso dauert die Überweisung so lang? Q
8. Sie können auch hier am Schalter Geld
abheben.
8. Da wäre ich Ihnen sehr dankbar.

132 hundertzweiunddreißig
d Bankprobleme. Arbeiten Sie zu zweit und spielen Oev Bankautomat hat
Sie die Dialoge. Eine/r ist Bankangestellte/r, Ihre karte eingezoge .
der/die andere ist Kunde/Kundin. Tauschen Sie
B
dann die Rollen. Verwenden Sie Ausdrücke aus 4c. Sie haben Ihre EC-Karte verloren
und brauchen dringend Geld.
1

3 Bank-Informationen. Lesen Sie die Sätze. Welche Bedeutung passt zu den markierten Teilen:
a oder b? Kreuzen Sie an.

1 [a] Es dauert länger als zwei Tage, Wichtige Hinweise für Neukunden
bis das Geld beim Empfänger ist.
[b] Nach zwei Tagen wird das Geld M it der EC-Karte können Sie online oder am Geldautomaten
an den Empfänger überwiesen. Überweisungen machen. Der überwiesene Betrag ist maximal
zwei Arbeitstage später auf dem Konto des Empfängers. Am
2 [ä] Auf dem Kontoauszug g ib t es Geldautomaten können Sie weitere Bankgeschäfte erledigen.
keine Inform ationen zu den
Sie können Daueraufträge einrichten und verwalten. Die ausge­
Daueraufträgen.
führten Daueraufträge finden Sie auf Ihrem Kontoauszug.
[b]Wenn Daueraufträge ausgeführt
wurden, steht das auf dem Um Geld abzuheben, benötigen Sie nur Ihre EC-Karte und die
Kontoauszug. Geheimnummer. Für den Fall, dass Sie den abgehobenen Geld­
betrag nicht entnehmen, zieht der Automat den Betrag ein und
3 [ä] Wenn man die Karte im Geldauto­
er wird Ihrem Konto gutgeschrieben. Vergessene Karten w er­
maten vergessen hat, nehmen
den automatisch eingezogen. Diese erhalten Sie in der für Sie
andere Kunden sie m it.
[b] Der Geldautomat behält die zuständigen Filiale zurück.
Karten, die vergessen wurden. Unsere EC-Karten haben einen Geldkarten-Chip, den Sie am
Automaten aufladen können. M it dem Chip bezahlen Sie zum
4 [ä] Wenn eine Karte gesperrt wurde
Beispiel an Fahrkarten- oder Parkautomaten.
und man sie wiederfindet, soll
man sie kaputt machen. Bitte melden Sie sich bei Verlust oder Diebstahl Ihrer Karte um ­
[b]Wenn Karten beschädigt sind, gehend in Ihrer Filiale. Ihre Karte wird sofort gesperrt und w ir
dann funktionieren sie auto­ schicken Ihnen innerhalb von zwei Tagen eine neue Karte zu.
matisch nicht mehr. Falls Sie die gesperrte Karte wiederfinden, bitten w ir Sie, diese
zu zerstören.

b Lesen Sie die Regel und ergänzen Sie die Partizip II als Adjektiv
Partizipien in der richtigen Form. viele Partizipien können als Adjektiv verwendet werden.
Sie werden wie Adjektive dekliniert.
- der Betrag, der ausgezahlt wurde -> der ausgezahlte Betrag
zuschicken • einzahlen • - die Gebühren, die berechnet wurden -> die berechneten Gebühren
verlieren • ausfüllen • wünschen ______ u m m

1. Für Ihre Kontoeröffnung benötigen wir das _______________ Formular.

2 . Sie können auch Bargeld einzahlen. D ie__ _________________ Beträgewerdenumgehendauf

Ihrem Konto gutgeschrieben.


3. Sie müssen d ie ___________________ _____ Geheimnummer sicher aufbewahren.

4. Die Bank ersetzt Ih r e __________________ _____ EC-Karte innerhalb einer Woche.

5. Geben Sie am Automaten d e n ___________ ____________ Geldbetrag ein.

hundertdreiunddreißig 133
Total global

6 3 Hören Sie das Gespräch zum Thema Globalisierung und notieren Sie, welche Aspekte zu
diesem Thema genannt werden.
®
2.47

W irts c h a ft h a t sich verändert.

b Globalisierung - Was ist das? Welche Aspekte gehören noch dazu? Sammeln Sie im Kurs.

Meinungen zur Globalisierung. Arbeiten Sie zu zweit. Jeder liest einen Text und notiert die
Argumente aus dem Text in Stichworten.

A Ich finde es eigentlich gut, dass B Ich sehe die Globalisierung eher
unser Leben internationaler gewor­ kritisch. Mein Nachbar hat bei
den ist. Man bekommt durch das einem Handyhersteller in der
Internet sofort alle Informationen, Produktion gearbeitet und gerade
egal wo auf der Welt etwas passiert seine Stelle verloren. Das ist natür­
ist. Auch in der Forschung werden lich eine furchtbare Situation für
ständig weltweit Informationen die Familie. Die komplette Produk­
ausgetauscht und es wird mehr tion wurde in ein anderes Land ver­
zusammengearbeitet. Das ist doch legt. Und warum? Weil die Firma
ein großer Vorteil. Durch die dort billiger produzieren kann. Das
Globalisierung verbreitet sich technischer Fortschritt m it ist doch ein wichtiges Argument gegen die Globalisierung.
rasender Geschwindigkeit und wir haben eine viel größe­ Dort arbeiten die Leute dann unter schlechteren Bedin­
re Auswahl an Produkten als früher. Durch die große gungen für weniger Geld. Man muss auch bedenken, dass
Konkurrenz gibt es auch viele billige Produkte. Wir Kon­ auf dem wachsenden Weltmarkt nur die großen Firmen
sumenten profitieren von den sinkenden Preisen. Positiv überleben können, und die werden dann immer größer.
ist auch, dass viele Länder von der Globalisierung profi­ Kleinere Firmen schaffen es bei dieser starken Konkurrenz
tieren und es dort viel mehr Wohlstand als früher gibt. o ft nicht. Und diese schrecklichen Finanzkrisen gehören ja
Außerdem gefällt es mir, dass heute alles mobiler ist, leider auch zur Globalisierung. Plötzlich sind wir betrof­
auch in der Arbeitswelt. Ich habe zum Beispiel fünf fen, weil Banker in der ganzen Welt falsch spekulieren.
Jahre in Asien gearbeitet, je tz t lebe und arbeite ich in Das ist für mich eine beunruhigende Situation. Insgesamt
Frankreich. In anderen Ländern zu arbeiten ist heute viel haben wir sinkende Löhne durch die Globalisierung, aber
einfacher als früher. Ich finde, es gibt viele überzeugen­ die Topmanager wissen nicht, wohin m it ihrem Geld.
de Argumente für die Globalisierung. Ich finde es wirklich sehr problematisch, dass die Unter­
schiede zwischen Arm und Reich immer größer werden.
Bernd Christiansen , Toulouse K a ti Grubens, M annheim

b Informieren Sie Ihren Partner und erstellen Sie zusammen


Vorteile N achteile
eine Tabelle mit den Vor- und Nachteilen der Globalisierung.

C Lesen Sie die Texte noch einmal. Mit welchen Formulierungen | n_i
drücken die Personen ihre Meinung aus? Markieren Sie im
Text und sammeln Sie im Kurs.
Text / \: Ich finde es eigentlic
g u t ..
bjT
Ln)

d Was ist Ihre Meinung? Was hat sich in Ihrem Land durch die Globalisierung verändert?
Sprechen Sie in Gruppen und nennen Sie Beispiele. Verwenden Sie dabei die Redemittel,
die Sie in 7c gesammelt haben.

134 hundertvierunddreißig
8 a Partizip I als Adjektiv. Lesen Sie die Erklärungen im Kasten und
schreiben Sie wie im Beispiel. Partizip I als Adjektiv
I .

Partizip I: Infinitiv + d
1. sinkende Löhne -> Löhne, d ie sinken
sinken -> sinkend
2. steigende Preise -> die sinkenden Löhne
rasen -> rasend
3. der wachsende Weltmarkt -> mit rasender Geschwindigkeit

4. ein überzeugendes Argument -> Partizipien werden wie Adjektive


dekliniert.
5. eine beunruhigende Situation ->

Q b Rund um die Welt. Was ist auf dem Bild? Arbeiten Sie zu zweit und notieren Sie.

_ 3 Wortakzent. Hören Sie und markieren Sie den Wortakzent.


1.
2.
zahlen - bezahlen - die Bezahlung
fahren - erfahren - die Erfahrung
Der Wortakzent liegt
meistens auf dem Wort­
0
3. ändern - verändern - die Veränderung stamm.
4. sprechen - versprechen - das Versprechen

b Lesen Sie die Wörter in 9a laut und klopfen Sie beim Wortakzent mit der Hand auf den Tisch.

s~ C Wortakzent bei zusammengesetzten Substantiven. Hören Sie und markieren Sie den Wort­
akzent. Lesen Sie dann alle Wörter laut vor.
1. der Markt - der Weltmarkt 4. der Betrag - der Geldbetrag ------------ 0k
Bei zusammengesetzten
2. die Welt - die Arbeitswelt 5. der Automat - der Geldautomat Substantiven liegt der
Wortakzent meistens auf
3. die Krise - die Finanzkrise 6. die Nummer - die Geheimnummer dem ersten Wortteil.

hundertfünfunddreißig 135
EINE GEWISSE NS FR AG E SCH RE IBEN
ÜBER VERHALTEN
" \

Mit gutem Gewissen

10 a Gewissensfragen. Sehen Sie zuerst nur die Bilder an und beschreiben Sie die Situationen,

b Lesen Sie nun die Texte. Sind die Situationen so, wie Sie sie in 10a beschrieben haben?

A Bei uns in der Stadt gibt es Zeitungskästen, B Zu meinem letzten Geburtstag habe ich
aus denen man sich die Zeitungen einfach von Bekannten eine wirklich hässliche und
nehmen kann und das Geld selbst e in w irft altmodische Vase bekommen. Ich war ein
Das Konzept basiert also auf der Ehrlichkeit bisschen überrascht. Denn wer mich gut kennt,
der Kunden, denn niemand kann nachprüfen, schenkt mir so etwas nicht. Jetzt steht die Vase
ob man bezahlt hat oder ob man betrügt im Keller und verstaubt. Nächste Woche hat
Dieben wird das Stehlen so leicht gemacht meine Großtante Erika Geburtstag. Ich weiß,
Ich hole mir jeden Morgen meine Zeitung am dass sie die Vase wunderschön finden würde.
Kasten. Aber natürlich habe ich nicht immer Ist es in Ordnung, wenn ich ein Geschenk, das
genug Kleingeld. Ist es okay, an manchen ich bekommen habe, weiterverschenke? Ich will
Tagen gar nicht oder zu wenig zu bezahlen? diese Vase nicht und jemand anders würde sich
Und dafür an anderen Tagen mehr? Im freuen. Aber wären meine Bekannten nicht
Durchschnitt bezahle ich ja fü r jede Zeitung. verletzt, wenn sie das herausfinden würden?
Aber wenn das Geld dann zwischendurch aus Oder kann man m it geschenkten Dingen tun,
dem Kasten geholt wird, ist vielleicht zu wenig was man möchte? Schließlich gehört die Vase ja
drin. Muss ich deshalb auf meine Zeitung je tz t mir und ich kann entscheiden. Niemand
verzichten, wenn ich das Kleingeld nicht habe? kann mir einen Vorwurf machen, oder?
LARS S., MÜNCHEN ANJA P„ BIELEFELD

n c Bilden Sie kleine Gruppen und diskutieren Sie die beiden Situationen aus Aufgabe 10b.
Was ist Ihre Meinung? Was würden Sie tun? Begründen Sie.
fi
In Diskussionen zu Wort ^9
etwas akzeptieren/befürworten etwas ablehnen kommen
Ich finde es in Ordnung, wenn ... Ich kann es nicht leiden, wenn ... - Signalisieren Sie durch Blick­
Für mich ist es okay, ... Auf keinen Fall sollte man ... kontakt, Räuspern oder das
Ich habe kein Problem damit, dass ... Ich finde es falsch/schlimm/ Wort Entschuldigung, dass Sie
Man muss das akzeptieren/tolerieren, unmöglich, ... etwas sagen möchten.
wenn/dass, ... So ein Verhalten lehne ich ab, w e il.. - Nutzen Sie Pausen der ande­
ren und sprechen Sie dann. ^

d Schreiben Sie zu zweit eine weitere Gewissensfrage wie in 10b auf ein Blatt Papier. Mischen
Sie alle Blätter und verteilen Sie sie neu. Diskutieren Sie zu zweit.

136 hundertsechsunddreißig
Gutes tun mit Geld
Dem Kindergarten bei uns um die Ecke
a Wen oder was würden Sie gern finanziell unterstützen, würde ich gern Geld geben. Denn ...
wenn Sie genug Geld hätten?
Erzählen und begründen Sie. Ich m rie CreCT^ nce unterstützen, weil...

b Die Fuggerei in Augsburg. Lesen Sie den Text und notieren Sie zu jedem Absatz eine Frage.

ziehen. Dort oder auch außerhalb Noch heute wohnen in den 140
der Fuggerei konnten sie arbeiten kleinen Wohnungen der 67 Häuser
und Geld verdienen. Wenn sie sich 150 bedürftige Augsburger Bürger.
finanziell erholt hatten, zogen sie Die Bewohner zahlen dafür eine
wieder aus. Von 1681 bis 1694 leb­ symbolische Jahresmiete von 0,88
te auch Franz Mozart, der Urgroß­ Euro plus Nebenkosten. Um dort
vater von Wolfgang Amadeus Mo­ wohnen zu dürfen, muss man aller­
zart, in der Fuggerei. dings Augsburger und katholisch
sein. Außerdem beten die Bewoh­
Die Wohnungen sind jeweils 60 ner dreimal täglich. Bis heute wird
Quadratmeter groß, was in der Ent­ die Siedlung aus dem Stiftungsver­
stehungszeit ziemlich groß war. Die mögen von Jakob Fugger finan­
ziert, zu dem zahlreiche Wälder
und Immobilien gehören.

Inzwischen zählt die Fuggerei auch

Die Fuggerei zu den touristischen Attraktionen


der Stadt Augsburg. Neben einem
Spaziergang durch die
Die Fuggerei in Augsburg ist die Fuggerei kann man
älteste Sozialsiedlung der Welt. das Fuggerei­
Jakob Fugger, Mitglied der reichen museum besu­
und bekannten Augsburger Kauf­ chen. Auch
mannsfamilie, gründete 1521 diese Fuggerei mit acht Gassen, einer zwei Wohnun­
Siedlung, um armen und bedürfti­ „Stadtmauer", drei Toren und einer gen kann
gen Augsburgern zu helfen. Für die Kirche ist wie eine Stadt in der man besich­
damalige Zeit war die Konzeption Stadt. Für Besucher ist heute aber tigen: eine im
„Hilfe zur Selbsthilfe" sehr fort­ nur noch ein Tor geöffnet, das jede Originalzustand
schrittlich. Nacht geschlossen und von 22 bis mit Möbeln aus
5 Uhr von einem Nachtwächter be­ dem 18. Jahrhun­
Handwerker und Arbeiter, die ohne wacht wird. Fuggereibewohner, die dert und eine Woh­
Schuld, z. B. durch Krankheit, in bis 24 Uhr durch das Tor gehen, nung, die zeigt, wie
finanzielle Schwierigkeiten geraten geben dem Nachtwächter 50 Cent, die Bewohner
waren, konnten in die Fuggerei danach 1 Euro. heute leben.

C Tauschen Sie die Fragen mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin und beantworten Sie seine/ihre
Fragen. Kontrollieren Sie sich gegenseitig.

d Welche Information finden Sie besonders interessant?

Gutes tun mit Geld. Kennen Sie andere Beispiele? Recherchieren Sie in Gruppen und stellen
Sie im Kurs ein Projekt / eine Aktion vor.

hundertsiebenunddreißig 137
© HÖREN

5 g erkennt man ... Falschgeld


UND SEHEN

Nehmen Sie einen Geldschein und arbeiten Sie in Gruppen. Was ist auf dem Schein abgebildet?
Woran erkennt man, dass der Schein echt ist? Sammeln Sie.

die Qualität des Papiers • das Wasserzeichen • die Dicke des Papiers ...

b Welche Umschreibungen passen? Ordnen Sie zu.


1. etwas m it Gewissheit sagen können A aufpassen
2. achtsam sein / die Augen offen halten B einen (meist finanziellen) Verlust haben
3. im Umlauf sein C ganz sicher sein / etwas ganz sicher wissen
4. die Blüte D unbemerkt irgendwo hinkommen
5. sich einschleichen E auf dem Markt sein
6. einen Schaden haben F das Falschgeld

b Sehen Sie den zweiten Teil an. Woran erkennt man einen echten Geldschein? Erklären Sie:
12.2
Was kann man fühlen, was sehen und was kann man durch Kippen erkennen?

C Sehen Sie den zweiten Teil noch einmal. Was passiert, wenn man eine „Blüte" annimmt?
Welche Aussage ist richtig? Was halten Sie von dieser Regelung?
CD Man kann den falschen Schein bei der Bank gegen einen echten tauschen.
Hl] Man darf den Schein nicht benutzen, bekommt aber auch keinen Ersatz.
12 Man darf das Geld auf sein Konto einzahlen.

Recherchieren Sie: Welche Bedeutung haben die Bilder auf den Euro-Scheinen7
Oder: Welche Bedeutung haben die Bilder auf den Geldscheinen Ihrer Währung7
Präsentieren Sie die Ergebnisse im Kurs.

138 hundertachtunddreißig
_ 4: ' ' ‘ Ö B E R S I C H T RE D E M I T T E L UND.GRAMMATIK •

Gespräche in der Bank führen


Bankkunde Bankangestellte/r
Ich kann kein Geld abheben. Ihre Karte ist gesperrt, w e il...
Ich brauche aber dringend Geld. Haben Sie die Geheimzahl richtig eingegeben?
Ich habe meine EC-Karte verloren. Wie ist denn Ihre Kontonummer?
Der Automat hat meine Karte eingezogen. Bargeld von der Kreditkarte kostet Gebühren.
Kann ich mit der Kreditkarte Geld abheben? Sie haben Ihren Kredit überzogen.
Der überwiesene Betrag is t noch nicht da. Dann muss ich Ihre Karte sperren und eine neue
Wieso dauert die Überweisung so lang? bestellen.
Da wäre ich Ihnen sehr dankbar. Wir können den Kredit kurzfristig erhöhen.
Sie können auch hier am Schalter Geld abheben.

Argumente nennen / eine Meinung ausdrücken


positiv negativ neutral
• Ich finde es eigentlich gut, • Ich sehe ... eher kritisch. • Ich finde, es g ib t ...
dass... • ... Das ist doch ein wichtiges • Man muss auch bedenken,
• ..., das ist doch ein (großer) Argument gegen ... dass ...
Vorteil. • Ich finde es wirklich sehr • Das ist für mich ...
• Positiv ist auch, dass ... problematisch, dass ...
• Außerdem gefällt mir, dass ...

etwas akzeptieren/befürworten etwas ablehnen


Ich finde es in Ordnung, wenn ... Ich kann es nicht leiden, wenn ...
Für mich ist es okay, ... Auf keinen Fall sollte man ...
Ich habe kein Problem damit, dass ... Ich finde es falsch/schlimm/unmöglich, ...
Man muss das akzeptieren/tolerieren, wenn/dass, ... So ein Verhalten lehne ich ab, w e il...

Grammatik

Sätze mit je ... desto ...

sjnd( desto freundlicher sind wir zu Ihnen,


Je reicher Sie
sparen, desto mehr Geld schenken wir Ihnen.
Je mehr Geld Sie bei uns
Verb desto + Komparativ Verb
je + Komparativ
(Position 2)
(Ende)

Partizip als Adjektiv

Partizip II Partizip 1 -> Infinitiv + d


der ausgezahlte Betrag sinkende Löhne
= der Betrag, der ausgezahlt wurde = Löhne, die sinken
ein gekauftes Produkt der wachsende Weltmarkt
= ein Produkt, das gekauft wurde = der Weltmarkt, der wächst

die berechneten Gebühren eine beunruhigende Situation


= die Gebühren, die berechnet wurden = eine Situation, die beunruhigt

Partizipien werden wie Adjektive dekliniert.

hundertneununddreißig
Q Plattform Plattform
0
Wiederholungsspiel
Notieren
Spielen Sie zu viert. Sie brauchen einen Würfel und für jeden eine Spielfigur, einen Zettel und einen Stift, Sie drei
Sätze, die
J Wählen Sie eines der Sie in einer
Spielbeginn: Alle Was wurde
drei Beispiele für Präsentation
Figuren stehen auf hier alles
soziales Engagement. verwenden
START. Wer die höchste gemacht?
Beschreiben Sie es mit können.
Zahl w ü rfe lt, darf Schreiben Sie
drei Sätzen:
beginnen. drei Sätze.
Die Tafel
Spielverlauf: Gehen Freiw illige Feuerwehr
Sie m it Ih re r Figur so Patenschaften FiBsiim
viele Felder, wie Sie
g ew ürfe lt haben, in
eine beliebige
Richtung. Zählen Sie
auch Knoten m it.
’JErgänzen Sie lg *
y Was fä llt Ihnen zur die Relativsätze:
Wenn Sie auf ein
EU ein? Notieren Sie -Ich finde alles w ic h tig
Aufgabenfeld kommen,
drei S tichpunkte. -Ich fahre nach Köln, ..
beantw orten Sie die
Frage s c h riftlic h auf
einem Z ettel. Achtung!
Arbeiten Sie allein
und zeigen Sie Ihre
A ntw orten n ich t den
anderen Spielern.
u Erklären Sie in 3 bis Ergänzen Sie die Aussagen:
Dann is t der nächste
Beschreiben Sie in 4 Sätzen, warum Sie Ich finde es in Ordnung, wenn
Spieler dran. Auf einem
3 bis 4 Sätzen die wich > lieber in der Stadt oder Ich habe kein Problem damit,
Feld darf immer nur
tig sten Sehenswürdig­ lieber auf dem Land dass ...
ein Spieler stehen.
keiten in Ih re r Stadt. wohnen (würden). Ich finde es unmöglich, ...
Auf einem Knoten
macht man eine Pause.

Spiel-Ende: Wer
zuerst alle 12 Fragen
b ea n tw o rte t hat, ru ft
„Stopp". J e tz t werden
' Rund um das Bank­
die Punkte gezählt:
konto: Notieren Sie
Für jede beantw ortete
? Substantive und 3
Frage g ib t es einen
Verben zum Thema.
Punkt. Dann
vergleichen alle Spieler Ergänzen Sie die Artikelwörter
gemeinsam ihre
als Pronomen:
A n tw orte n. Für jede
- Es is t so ruhig hier. Ich glaube,
ric h tig e A n tw o rt g ib t Wer waren die Fugger?
es noch einen Punkt. hier i s t _____________ (kein).
Notieren Sie in 3 bis 5 Sätzen
Wer hat die meisten - Jemand muss uns helfen, alleine
Wo haben sie gelebt?
Punkte? r geht das n ic h t. Schau, da hinten Was haben sie gemacht?
i s t ____________ (ein)! Was g ib t es heute noch?
- Wem g e h ö rt denn die Tasche? Ist
das_____________ (Sie)? hunderteinundvierzig 141
140 hundertvierzig
0 Plattform

Zuuei Gedichte

a Sehen Sie die Zeichnung an. Was denkt der Mann wohl? Wie fü h lt er sich? Sammeln Sie im Kurs.

(•) b „Der Radwechsel" von B ertolt Brecht. Hören Sie das Gedicht und lesen Sie m it. Was kann der Titel
2 so „Radwechsel" bedeuten? Sammeln Sie Assoziationen zum T ite l.

Der Radwechsel
Ich sitze am Straßenhang.
Der Fahrer wechselt das Rad.
Ich bin nicht gern, wo ich herkomme.
Ich bin nicht gern, wo ich hinfahre.
Warum sehe ich den Radwechsel
m it Ungeduld?
Bertolt Brecht (1898-1956)

© B e rto lt-B re c h t-E rb e n / S u h rka m p V e rla g 1 9 88

C Lesen Sie die beiden Sätze aus dem Gedicht. Was denken Sie: Welche S itu atio n en können das sein?
Notieren Sie Ihre Gedanken. Vergleichen Sie in Gruppen.

Ic h b in n ic h t g e rn ,
Man kommt aus der Firma, wo es viel S tress und ...
w o ic h h e rko m m e .

Ic h b in n ic h t g e rn ,
w o ic h h in fa h re .

d Lesen Sie das Gedicht noch einm al. Warum is t der Mann ungeduldig? Was denken Sie?

142 hundertzweiundvierzig
Plattform

a „Der kleine U n tersch ied" von Mascha Kaleko. Hören Sie das Gedicht und lesen Sie m it.
Warum is t die Person n ich t glücklich? Was könnten die Gründe sein? Sprechen Sie im Kurs.

Der kleine Unterschied


Es sprach zu Mister Goodwill
ein deutscher Emigrant:
»Gewiß, es bleibt dasselbe,
sag ich nun land statt Land,
sag ich fü r Heimat Homeland
und poem fü r Gedicht.
Gewiß, ich bin sehr happy:
Doch glücklich bin ich nicht.«
Mascha Kaleko (1907-1975)

b Lesen Sie die In fo rm a tio n e n zum Leben von Mascha Kaleko. Welche Erfahrung aus ihrem
Leben v e ra rb e ite t sie in diesem Gedicht?

A rtik e l

Maschka Kaleko
Maschka K aleko w u r d e 1 9 0 7 in C h rz a n ö w im h e u tig e n P o le n g e b o r e n , z o g 1 9 1 4 m it ih r e r M u t t e r n a c h
D e u ts c h la n d u n d v e r b r a c h te ih re S c h u l- un d S tu d ie n z e it in B e rlin .
D o rt w u rd e s ie a b 1 9 3 0 als D ic h te rin b e k a n n t: 1933 e rs c h ie n d ie G e d ic h ts a m m lu n g „D a s ly ris c h e
S te n o g r a m m h e ft" , z w e i J a h re s p ä te r „D a s k le in e Le se b u ch f ü r G ro ß e ". M ascha K a le ko h a tte v ie l E rfo lg un d
s c h rie b a u c h T e x te f ü r R a d io u n d K a b a re tt. Sie h a tte e n g e n K o n ta k t zu v ie le n a n d e re n K ü n s tle rn ih r e r Z e it.
A b e r 1 9 35 e r h ie lt s ie v o n d e n N azis S c h re ib v e rb o t und 1938 m u s s te Sie m it ih r e r F a m ilie - k u rz n a ch ih r e r
H o c h z e it m it ih r e m z w e ite n M an n C h e m jo V in a v e r - v o r de n N azis flie h e n u n d in d ie USA e m ig rie re n .
1957 k e h r te s ie a u s d e m E xil n a ch B e rlin z u rü c k , h a tte a b e r n ic h t m e h r so v ie l E rfo lg w ie v o r 1 9 3 8 . 1 9 6 0 zog
sie m it ih r e m M a n n n a c h Is ra e l, je d o c h fü h lte sie sich d o r t k u ltu re ll und s p ra c h lic h is o lie r t. 1975 s ta r b sie in
Z ü ric h - n a c h e in e m B e s u c h in B e rlin , a u f d e r R ü c k re is e nach J e ru s a le m .

C Lesen Sie das Gedicht noch einm al. Hat die le tzte Zeile je tz t fü r Sie eine andere Bedeutung?

d Was is t anders, wenn Sie nicht Ihre Sprache sprechen, sondern Deutsch? Wie fühlen Sie sich?
Sprechen Sie in Gruppen.

6 Wann haben Sie sich m it Deutsch rich tig wohl gefühlt? Beschreiben Sie ein Erlebnis. Geben
Sie in Ihrem Text In fo rm a tio n e n zu mindestens drei Fragen.

Was h a b e n S ie g e m a c h t?
Wann und wo war das?
Wer war dabei?
i
Warum haben Sie H a t s ic h Ih r e Eins
r» * i,K c h d a n a ch g e ä n d e rt?
Was für Gefühle hatten Sie? sich W° hL gefuhLt*

, . . M Mal pinen Witz auf Deutsch erzählt habe


Ich habe mich richtig wohl gefühlt, als ich zum erst
und die anderen gelacht'haben. Das war j..

hundertdreiundvierzig 143
0 Grammatikübersicht

HHES
2 9

K l, K3
Verb
Ve lassen

ich lasse w ir lassen Präsens: Ich lasse das machen.


du lä s s t ih r la s s t P rä te ritu m : Ich ließ das machen.
e r/e s /s ie lä s s t sie /S ie lassen P erfe kt: Ich habe das machen lassen.
m it M o d a lv e rb : Ich kann/konnte das machen lassen.

Ich bügle mein Hemd. = Ich mache das selbst. • Ich lasse mein Hemd bügeln. = Jemand macht das für mich.

P räteritum : Formen K3

regelmäßige Verben: suchen unregelmäßige Verben: geben, gehen


ich s u c h te -e ich gab ging -
du s u c h te s t -est du gabst gingst -st
e r/e s /s ie s u c h te -e e r/e s/sie gab ging --
w ir su c h te n -en w ir gaben gingen -en
ih r s u c h te t -et ih r gabt gingt -t
sie /S ie su c h te n -en sie /S ie gaben gingen -en

R e g e lm äß ig e V erb en : -t + E ndung U n re g e lm ä ß ig e V e rb e n : V o ka lw e ch se l, 1. + 3. P erso n o h n e E n d u n g

Verben mit Vokalwechsel und regelmäßiger Endung: kennen - er kannte, nennen - er nannte, rennen -
er rannte, wissen - er wusste, mögen - er mochte, denken - er dachte, bringen - er brachte

Über Vergangenes berichten K3

1. B eim S prechen o d e r in T exten w ie E -M ails o d e r SM S v e rw e n d e t m an m e is te n s das Perfekt:


Ich bin g e stern ins Kino gegangen. Ich habe e ine n Film ü b e r d ie DDR gesehen.
2. In d e r g e sch rie b e n e n S prache (o ffiz ie lle B rie fe , Z e itu n g e n , B e rich te , ...) v e rw e n d e t m an h ä u fig das
Präteritum: In den 5 0 er-Ja hren übernahm S c h w e is fu rth das F a m ilie n u n te rn e h m e n .
3. sein, haben u n d M o d a lv e rb e n :
E inige V erben v e rw e n d e t m an fa s t im m e r im P rä te ritu m :
Er war im K ino. Er hatte e ig e n tlic h keine Z e it, ab e r er wollte den Film tro tz d e m sehen.

Vorvergangenheit ausdrücken: Plusquam perfekt K7

je tz t W ir leben in e ine m g ro ß e n Haus. G e g e n w a rt -> P räsens


frü h e r Es gab o ft S tre it. W ir haben H ilfe g e su ch t. V e rg a n g e n h e it -> P rä te ritu m , P e rfe k t
noch früher hatte a lle in m it D o m in ik gelebt.
N ina V o rv e rg a n g e n h e it -> P lu s q u a m p e rfe k t
Sascha war zur W e lt gekommen.

Futur I K6

Ich werde o ft in d e r B ib lio th e k sein.


A n g e lo wird se in e r T o ch te r e tw a s schenken.
werden In fin itiv

Über die Zukunft kann man auch folgendermaßen sprechen:


- Verb im Präsens + Zeitangabe: Wir schreiben in zwei Wochen einen Test.
- m it Modalverb wollen oder möchten: Isabella will ihren Zeitplan beim Lernen einhalten.
- m it Verben wie Vorhaben, anfangen, ...: Isabella hat vor, in der Bibliothek zu lernen.

144 hundertvierundvierzig
Grammatikübersicht

Passiv
W enn man w e iß , w e r e tw a s
Aktiv -> Wer tu t e tw a s ? Die F irm e n sp e n d e n L e b e n s m itte l.
t u t , kan n m an den A k te u r im
A k k u s a tiv
P a ssivsa tz m it von + D a tiv
Passiv -> Was p a s s ie rt? L e b e n s m itte l w e rd e n ge sp e n d e t.
n e n n e n : L e b e n s m itte l w e rd e n
N o m in a tiv
von Firmen g e s p e n d e t.

Bildung des Passivs K10

Präsens: werden + P a rtiz ip II Die F e u e rw e h r wird alarmiert.


Präteritum: wurde + P a rtiz ip II Die F e u e rw e h r wurde alarmiert.
Perfekt: sein + P a rtiz ip II + worden Die F e u e rw e h r ist alarmiert worden.

Passiv m it Modalverb

M odalverb + P a rtiz ip II + werden im In fin itiv Die Lam pe muss repariert werden.
Das P rob le m kann gelöst werden.

Konjunktiv I I der Modalverben

ich k ö n n te m ü s s te d ü rfte w o llte s o llte

k ö n n te s t m ü s s te s t d ü rfte s t w o llte s t s o llte s t


du
er/es/sie k ö n n te m ü s s te d ü rfte w o llte s o llte

k ö n n te n m ü s s te n d ü rfte n w o llte n s o llte n


wir
k ö n n te t m ü s s te t d ü r fte t w o llte t s o llte t
ihr
k ö n n te n m ü s s te n d ü rfte n w o llte n s o llte n
sie/Sie

K4
Irreale Bedingungssätze m it K onjunktiv I I

Ich könnte be sse r arbeiten, wenn ich einen neuen C o m p u te r hätte.

Wenn B o ris n ic h t so g e s tre s s t wäre, wäre die Pause lu stig e r,


Wenn H e rr J e s c h k e n ic h t so la n g e arbeiten müsste, würde er ge rn mitkommen.

K4
Verben m it Präposition

sich in te re ssie re n fü r + A kk.


Sie interessiert sich für d ie S te lle .
w a rte n a u f + Akk.
Warten Sie s c h o n la n g e auf e in e A n tw o rt?
g e hö ren zu + Dat.
Zu einer B e w e rb u n g gehört a u ch ein Foto.
spre che n m it + Dat. / ü b e r + Akk.
Er w ollte n ic h t mit m ir über d a s P ro b le m sprechen.

, n x Akk d r h fre u e n a u f + Akk. / ü b e r + Akk., v e rz ic h te n a u f +


Weitere Verben: s ich ä rg e rn ü b e r + Akk., denken an te iln e h m e n an + D a t., . ..
Akk., sich v o r b e r e ite n a u f + A k k ., s ic h kü m m e rn um + A kk., suchen nacn

nicht/kein + b ra u c h e n + z u K8
nur + brauchen + z u

du nicht zu m achen. = Das m u s s t du n ic h t m ach en ,


nicht + brauchen + zu Das brauchst
keine A n g s t zu haben. = Sie m üsse n keine A n g s t ha ben
kein/keine + brauchen + zu Sie brauchen
m ich nur zu rufen. = Sie m üsse n m ich n u r ru fe n .
nur + brauchen + zu Siebrauchen

hundertfünfundvierzig 145
Grammatikübersicht

Substantive

G enitiv

maskulin des eines keines meines Kühlschranks Statt des unbestimmten Artikels
neutrum des eines keines meines Hauses im Genitiv Plural verwendet man
feminin der einer keiner meiner Wohnung von + Dativ: das Alter von Häusern
Plural der keiner meiner Informationen Fragewort: Wessen Idee war das?

Mehrsilbige maskuline und neutrale Substantive: meistens Endung -s -> das Zimmer - des Zimmers
Einsilbige maskuline und neutrale Substantive: o ft m it Endung -es -> der Raum - des Raumes
Substantive auf -sr -ß, -(t)z, -sch, -st: o ft m it Endung -es -> der Fuß - des Fußes, der Tisch - des Tisches
Feminine Substantive: keine Endung -> die Küche - der Küche, die Frau - der Frau

n -D eklin atio n K5

Manche maskuline Substantive haben im Singular außer im Nominativ immer die Endung: -(e)n.
Akkusativ Dieser Brief ist für Herrn Müller. / Siehst du den Elefanten?
Dativ Hast du dem Jungen das Buch gegeben? / Gehst du mit deinem Kollegen zum Mittagessen?
Genitiv Ich muss den Schlüssel noch in den Briefkasten meines Nachbarn werfen.

Das betrifft:
• maskuline Substantive mit der Endung -e: der Kollege, der Name, der Junge, der Löwe, der Kunde, der Experte,...
• viele Bezeichnungen für Personen, Berufe und Tiere: der Bär, der Bauer, der Herr, der Nachbar, der Mensch, ...
• Internationalismen auf -graf, -ant, -ent, -ist, -at und -oge: der Fotograf, der Praktikant, der Student, der Journa­
list, der Automat, der Pädagoge,...

A d jek tive als Substantive


N om inativ K ll

maskulin Singular der Obdachlose Mann ein Obdachloser Mann


feminin Singular die Angestellte Bäckerin eine Angestellte Bäckerin
Plural die Obdachlosen ■ Obdachlose

Adjektive als Substantive haben die gleiche Endung wie gewöhnliche Adjektive. Oft gebrauchte Adjektive
als Substantive sind: der/die Angehörige, der/die Angestellte, der/die Arbeitslose, der/die Bekannte,
der/die Deutsche, der/die Erwachsene, der/die Jugendliche, der/die Kranke, der/die Tote, der/die Verwandte

Adjektive

K om parativ und S uperlativ vor Substantiven

Der Geschirrspüler ist besser.


Das ist ein besserer Geschirrspüler. Komparative und
Eine Stofftasche ist am besten. Superlative, die vor
Eine Stofftasche ist die beste Alternative. Substantiven stehen,
haben die gleichen
keine Endung: mehr/weniger
Endungen wie Adjektive
Baden verbraucht mehr Energie als Duschen.
in der Grundform.
Wenn man duscht und nicht badet, verbraucht man weniger Wasser

146 hundertsechsundvierzig
Grammatikübersicht

Adjektive nach dem b es tim m ten und unbestim m ten A rtike l: Genitiv K2

maskulin neutrum feminin Plural

des kleinen Baums des kleinen Autos der neuen Uhr der neuen CDs
best. Artikel
eines kleinen Baums eines kleinen Autos einer neuen Uhr neuer CDs
unbest. Artikel

Adjektive mit A rtikelw ort im Genitiv haben die Endung -en.


Ausnahme: unbestimmter A rtike l im Plural

K9

maskulin neutrum feminin Plural


der Spaß das Stück die Gruppe die Haare
Nominativ
neues Stück nette Gruppe lange Haare
großer Spaß
das Stück die Gruppe die Haare
Akkusativ den Spaß
neues Stück nette Gruppe lange Haare
großen Spaß
dem Stück der Gruppe den Haaren
Dativ dem Spaß
neuem Stück netter Gruppe langen Haaren
großem Spaß
des Stücks der Gruppe der Haare
Genitiv des Spaßes
neuen Stücks netter Gruppe langer Haare
großen Spaßes
V ,.........
Adjektive ohne A rtikel haben cne gieicne tnuuny wie uc.
der große Spaß -> großer Spaß; das neue Stück -> neues Stück
________________ I
Ausnahme! Genitiv Singular maskulin und neutrum: u „ „ an
wegen des schlechten Wetters -» wegen schlechten Wetters, trotz des langen Wartens ^ trotz langen Wart
Den Genitiv ohne A rtike lw o rt verwendet man fast nur in Verbindung m it wegen o er

K12
Partizip als A d je k tiv
----------- - - "" “ “
Partizip II Partizipien werden wie Adjektive
der ausgezahlte Betrag = der Betrag, der ausgezahlt wurde dekliniert:
ein gekauftes Produkt = ein Produkt, das gekauft wurde Sie können das gekaufte Produkt
die berechneten Gebühren = die Gebühren, die berechnet wurden innerhalb von zwei Wochen
Umtauschen.
Partizip I Infinitiv + d
Wegen der steigenden Preise haben
sinkende Löhne = Löhne, die sinken
viele Leute Probleme.
der wachsende Weltmarkt = der Weltmarkt, der wächst
eine beunruhigende Situation = eine Situation, die beunruhigt

K8
Reflexivpronomen im Dativ
Reflexivpronomen im A kku sativ und Dativ

Singular Plural
Ich ziehe mich an.
den Pullover an. mir wir uns
Ich ziehe mir ich
Akkusativ ihr euch
Dativ du dir
sich sie/Sie sich
er/es/sie

Wenn es bei reflexiven Verben ein


Pronomen im Dativ.

hundertsiebenundvierzig
Grammatikübersicht

Pronomen m it Präposition und Pronom inaladverbien K4

Präpositionen + Pronomen stehen für Pronominaladverbien (da(r) + Präposition) stehen für


Personen: Dinge/Ereignisse:
f 1 t 1
Der Chef ist sehr nett. Man kann mit ihm Viele Institutionen bieten ein Bewerbungstraining an. Daran
über Probleme sprechen. kann jeder teilnehmen.

A rtik e lw ö rte r als Pronomen KU

der Stadttyp Bin ich ein Stadttyp? -> Nein, du bist keiner.
Pronomen haben
das Haus Ist das dein Haus? -> Ja, das ist mein(e)s.
die Stadt Was für eine Stadt ist das? -> Das ist eine, in d e r... die gleiche
Endung wie be­
die Autos Auf dem Land gibt es wenig Autos. -> In der Stadt sind überall welche.
stimmte Artikel.

Artikelwörter als Pronomen: Formen KU

maskulin neutrum feminin Plural


Nom. Da ist ein Hund. Da ist ein Haus. Da ist eine Katze. Da sind keine Autos.
Da ist einer/ Da ist ein(e)s/ Da ist eine/ Da sind welche/
keiner/meiner. kein(e)s/mein(e)s. keine/meine. keine/meine.
Akk. Ich sehe einen Hund. Ich sehe ein Haus. Ich sehe eine Katze. Ich sehe keine Autos.
Ich sehe einen/ Ich sehe ein(e)s/ Ich sehe eine/ Ich sehe welche/
keinen/meinen. kein(e)s/mein(e)s. keine/meine. keine/meine.
Dat. Ich komme mit Ich komme mit Ich komme mit Wir kommen mit
einem Hund. einem Auto. meiner Katze. unseren Autos.
Ich komme mit Ich komme mit Ich komme mit Wir kommen mit
einem/keinem/ einem/keinem/ einer/keiner/ welchen/keinen/
meinem. meinem. meiner. unser(e)n.

Die Formen der Artikelwörter als Pronomen sind wie bei den Artikelwörtern ein/kein/mein. Ausnahmen sind:
der Nominativ maskulin und neutrum, der Akkusativ neutrum, der Plural.

R elativpronom en w as und wo Kn

was bezieht sich auf ganze Sätze oder auf Hier qibt es viele Freizeitmöalichkeiten. was ich tnll finde.
Pronomen wie alles, etwas, nichts, das Ich finde alles interessant, was du vorgeschlagen hast.
Da ist etwas, was ich dir sagen muss
wo bezieht sich auf Ortsangaben Ich fahre nach Hamburg, wo ich gute F r e u n d e hahe
Hamburg ist eine Stadt, wo ich gerne w o h n e n w ürd e

Ebenso möglich: Hamburg is t eine Stadt, in der ich gerne wohnen würde.

Präpositionen

Präpositionen m it G enitiv
w eg en und t r o t z

Claudia C. ist beeindruckt, weil es tolle Möglichkeiten gibt.


Claudia C. ist wegen der tollen Möglichkeiten beeindruckt.
Niko B. fühlt sich nicht sicher, obwohl es eine moderne Kamera gibt.
Niko B. fühlt sich trotz der modernen Kamera nicht sicher.

148 hundertachtundvierzig
Grammatikübersicht

Bei Personalpronomen verwendet man wegen und trotz mit Dativ: Wegen dir kommen wir zu spät!
In der gesprochenen Sprache verwendet man wegen und trotz o ft mit Dativ:
Wegen den hohen Preisen in der Stadt wohnen wir auf dem Land.
Trotz dem schlechten W etter feiern w ir im Garten.

innerhalb und a u ß e r h a lb k io

Lokale Bedeutung Temporale Bedeutung


Innerhalb der Spielstadt übernehmen die Kinder alle . . . . . 04. , . . . . . . . . .... ,
r Innerhalb einer S tunde sind alle A rb e its p lä tz e besetzt.
Berufe.
Die Eltern warten außerhalb des Stadt-Gebiets. Außerhalb der Ferien gibt es kein Programm.

In der Schriftsprache verwendet man den Genitiv. In der gesprochenen Sprache verwendet man sta tt des
Genitivs auch von + Dativ. Das g ilt ganz besonders für Städte- und Ländernamen ohne Artikel:
Reisen innerhalb von Deutschland is t einfach.

Temporale Präpositionen vor, n a c h , w ä h re n d K3

vor+ Dativ Vor dem Umzug haben ihr viele Freunde davon abgeraten.
nach + Dativ Nach der Sendung bekam sie viele Mails.
während + Genitiv Während ihres Studiums lernte Selina ihren Mann kennen.

aus + M aterial K5

Papier ist aus Holz. Nach aus steht das Material ohne Artikel.
Fahrkarten sind aus Papier.

K9
Stellung von n ic h t im Satz

1. Wenn nicht den ganzen Satz verneint, steht es möglichst am Ende des
Satzes: Mir gefällt das Bild nicht.
2. Aber: In der Satzverneinung steht n ich t...
- vor dem 2. Verbteil: Er hat das Bild nicht gesehen.-
Nicht kann den ganzen Satz
Wir konnten nicht kommen.
oder nur bestimmte Satzteile
- vor Adjektiven und Adverbien: Das Bild war nicht teuer.
verneinen.
Sie hat nicht oft gemalt.
- vor Präpositionalergänzungen: Sie interessiert sich nicht für Kunst.
~ vor lokalen Angaben: Sie waren nicht im Museum.
3. Wenn nicht nur ein Wort verneint, steht es direkt vor diesem Wort.
Sie waren nicht heute im Museum (sondern gestern).

hundertneunundvierzig
Grammatikübersicht

Sätze verbinden

Temporale Nebensätze: b evor; n ac h d e m , s e it /s e itd e m , w ä h re n d , bis

bevor Elisa d is k u tie rte la ng e m it den E ltern, bevor sie in U rla u b fu h re n .


Bevor Elisa a u sge he n d a rf, m uss sie das G e sch irr a b sp ü le n .

n a ch d e m nachdem sie F reun de g e fu n d e n hat.


Elisa fin d e t es ric h tiq n e tt am M eer,
Nachdem Elisa w e a a e fa h re n w ar, w a r Ja s m in so a lle in .

s e it/s e itd e m Seit/Seitdem sie zu sa m m e n w o h n e n , s tre ite n sie o ft.

w ä h re n d Während du te le fo n ie rs t, räu m e ich auf.


bis T im w ill sp a ren , bis er sich ein Haus kau fen kann.

Im nachdem-Satz verwendet man ein anderes Tempus als im Hauptsatz:


- im Hauptsatz Präsens -> im Nebensatz Perfekt
- im Hauptsatz Präteritum oder Perfekt -> im Nebensatz Plusquamperfekt

Folgen ausdrücken X3
d e s h a lb , d a ru m , d esw egen

Hauptsatz 1 Hauptsatz 2

Bens F reunde sind w e it w e g , deshalb ist er m a n c h m a l tra u rig .


Ben v e rm is s t seine G e sch w iste r, darum ru ft er sie o f t an.
S eine Frau hat v ie le F reunde, deswegen ge he n sie o ft aus.

sodass, so ... dass K3

Hauptsatz Nebensatz

Der S p a n is c h ku rs m a ch t Spaß, sodass Ben g e rn lernt.


Ich sp re ch e so w e n ig S p a n isch , dass ich fa s t n ic h ts verstehe.

Gründe und Gegengründe ausdrücken: w e il/d a , o b w o h l K2 , K5

Das H a nd y g e h t o ft aus, weil d e r A kku le er ist.


Weil d e r A kku le er ist, g e h t das H a n d y o f t aus.
D u sche n is t besser, da m an n ic h t so vie l E nergie verbraucht.
Da m an n ic h t so v ie l E ne rgie verbraucht, is t D u sch e n besser.
Er k a u ft das G erät, obwohl es se h r te u e r ist.
Obwohl das G e rä t se h r te u e r ist, k a u ft e r es.
K o n n e k to r V e rb

Nebensätze m it weil/da drücken einen Grund aus. Nebensätze m it obwohl drücken einen Gegengrund aus.

In fin itiv m it zu

nach V erben a n fang en , a u fh ö re n , sich en tsch e id e n , Ich habe ve ra e s s e n , d ich


p la n e n , ve rg e sse n , v e rsu ch e n , V o rh a b e n ,... anzurufen.
nach A d je k tiv e n a n s tre n g e n d , in te re s s a n t,... sein Es is t la n q w e ilia . de n g a nze n Taa
(+ sein/finden/...) g u t, la n g w e ilig , s p a n n e n d ,... fin d e n am S tra n d zu sein.
nach S u b s ta n tiv e n (keine) Lu st habe n, (keine) Z e it haben, Ich habe keine Z e it, in s R e ise b ü ro
(+ haben! machen) Spaß m a c h e n ,... zu gehen.

150 hundertfünfzig
Grammatikübersicht
Relativsätze: R elativpronom en im Dativ

Alex geht zu Frau Ebert. Er bringt ihr einen frischen Kaffee. mask. der dem
neutr. das dem
Alex geht zu Frau Ebert, der er einen frischen Kaffee bringt. fern. die der
Alex kommt zu Lisa und Flannah Graf. Er hilft ihnen bei der Arbeit. Plural die denen
f 1
Alex kommt zu Lisa und Hannah Graf, denen er bei der Arbeit hilft.

Relativsätze: R elativpronom en m it Präposition

Das sind meine Freunde, mit denen ich nach Hamburg fahren möchte.
Der Zug, für den ich die Fahrkarten gekauft habe, fährt um 10 Uhr.
Hamburg ist die Stadt, in der wir aufgewachsen sind.
Hamburg ist die Stadt, in die er schon lange fahren möchte.

Die Präposition bestim mt den Kasus des Relativpronomens:


mit + Dativ -> m it denen (Plural), fü r + Akkusativ für den (maskulin, Singular)
Bei Wechselpräpositionen fra g t man „Wo?" oder „Wohin?" um den Kasus zu bestimmen:
aufwachsen -> Wo? -> in + Dativ -> die Stadt, in der wir aufgewachsen sind
fahren -> Wohin? -> in + Akkusativ die Stadt, in die er schon lange fahren möchte

Verben mit P räposition und Nebensatz K4

warten auf -> Worauf wartet man?


Man wartet auf eine Antwort. Man wartet darauf, dass die Firma sich meldet,

sich freuen über -> Worüber freue ich mich?


Ich freue mich über die neue Stelle. Ich freue mich darüber, eine neue Stelle zu haben.

Zweiteilige K onnektoren K8

das eine und das andere Ich höre sowohl Klassik als auch Pop.
Ich höre nicht nur Klassik, sondern auch Pop.
das eine oder das andere Er hört entweder Rock oder Techno.
das eine nicht und das andere auch nicht Sie hört weder Trip-Hop noch Jazz.
das eine mit Einschränkungen Ich höre zwar gern Jazz, aber lieber höre ich Salsa.
Gegensatz; eine Sache hat zwei Seiten Ich höre einerseits gern laute Musik, andererseits stört sie mich
manchmal auch, dann mag ich es ganz ruhig.

Zweiteilige Konnektoren können Satzteile oder ganze Sätze verbinden:


Satzteile: Ella spielt nicht nur Gitarre, sondern auch Klavier.
Ganze Sätze: Brian spielt nicht nur Gitarre, sondern er singt auch gut.

K12
Sätze mit j e ... d e s to ...

bringe, desto freundlicher ist der Angestellte,


Je^ ter ich Geld zurBank
kommen, desto mehr Geld verdienen viele Leute.
Je mehr Touristen ins Land
Verb desto + Komparativ Verb
/e+Komparativ
(Position 2)
(Ende)

hunderteinundfünfzig
Alphabetische UJortliste
So geht's:
Hier finden Sie alle W örter aus den Kapiteln 1-12 von Netzwerk Kursbuch Bl.
Die fe tt m arkierten W örter sind besonders wichtig. Sie brauchen sie für die Bl-Prüfungen.
Diese W örter müssen Sie also gut lernen. Arbeitgeber, der, - 4/9b
Ein Strich unter einem Vokal zeigt: Sie müssen den Vokal lang sprechen. Ehepaar, das, -e 1/14a
Ein Punkt bedeutet: Der Vokal ist kurz, erben 3/3a
Ein Strich nach einem Präfix bedeutet: Das Verb ist trennbar. Hinter unregelmäßigen Verben finden Sie auch die 3. Person
Singular, das Präteritum und das Perfekt, auslgehen (geht aus, ging aus, ist ausgegangen) 2/3a
Oft gibt es weitere grammatische Angaben in Klammern, z. B. bei reflexiven Verben oder Verben m it einer festen Präposition,
freu en (sich) (über + Akk.) 4/10b
Für manche W örter gibt es auch Beispiele oder Beispielsätze, alle (Die Leute pflanzen alle m öglichen Blumen.) 5/13a
Manche W örter findet man im Arbeitsbuch, sie sind m it „AB" gekennzeichnet: arbeitslos AB 3/3a
In der Liste stehen keine Personennamen, keine Zahlen, keine Städte und keine grammatischen Formen.

So sieht's aus:

W ort Artikel Plural ^Aufgabe


\
,
Blume, die, -en 1 /1 3 b

N
Wortakzent Kapitel

a b lb a u e n 3/S c a ls a u c h (s o w o h l... als a u c h ) 8 /7 b a n d e r e r s e its 8 /7 b a u f |f a lle n (fä llt a u f, fie l a u f, ist a u fg e ­


a b lh e b e n 12/3a a ls o b 8 /7 b ä n d ern 2 /8 b fa lle n ) 2 /8 b
a b lk a u fe n 9 /7 a A lte rs d u rc h s c h n itt, d er, -e 6 /6 c A n g e h ö r ig e , d e r/d ie , -n AB 3 /3 a a u f |f ü h r e n 9 /4 b
a b lr a te n (rä t a b , rie t a b , h a t a b g e ra te n ) A lte r s h e im , das, -e AB 3 /3 a ä n g s tlic h AB 7 /2 a a u f|g e b e n (g ib t a u f, g a b a u f, h a t
3 /6 a Ä lte rw e rd e n , das (S in gu lar) 6 /6 b A n h a n g , d er, A n h ä n g e 3 /4 c a u fg e g e b e n ) (A lte F re u n d s c h a fte n
a b |rä u m e n 1 0/8b A lz h e im e r, d e r (S in gu lar) 8 /7 b A n k ü n d ig u n g , d ie, -e n 9 /9 a m u ss m a n n ic h t a u fg e b e n .) 3/6b
a b |s c h w ä c h e n 9 /8 c A m a te u r, d er, -e 9 /4 b A nlass, d er, A nlässe 8 /7 b a u f lg e b e n (g ib t a u f, g a b a u f, h a t
a b |s p ü le n 7 /4 a A m e rik a 6 /1 0b A n te il, d er, -e 5/1b a u fg e g e b e n ) (Er ist e in M en s ch , d er nie
a b ls tim m e n AB 10/1c a m e rik a n is c h 8 /7 b A n tik e , d ie (S in g u la r) 6 /1b a u fg ib t.) 3 /3 c
a b |z ie h e n (z ie h t a b , z o g a b , ist a n lg e h e n (g e h t a n , g in g a n , ist anw esend AB 10/1c a u f |h a lt e n (h ä lt a u f, h ie lt a u f, h at
a b g e z o g e n ) (L a c h e n d z o g d e r H irsch a n g e g a n g e n ) (W as ich m a c h e , g e h t A n w o h n e r, d er, - 5/13a a u fg e h a lte n ) 11/6b
a b .) 7/11 b d ic h n ich ts a n .) 11/4a A p p a ra t, d er, -e 8 /6 b a u f lla d e n (lä d t a u f, lu d a u f, h at
A b fa ll, d er, A b fä lle 11/1b a n |h a b e n (h a t a n , h a tte a n , h a t a p ro p o s 2 /8 b a u fg e la d e n ) 1 2/5a
A b g a s , das, -e 11/1b a n g e h a b t) 8/11a A rb e ite r, d er, - 12/11b a u f |lö s e n A B 8 /3 a
A b g e o r d n e te , d e r/d ie , -n AB 10/1c a n lk o m m e n (a u f + A kk.) (es k o m m t A r b e itg e b e r , d er, - 4 /9 b a u flte ile n 8 /6 b
a b g e s c h liffe n 5 /8 b d a r a u f a n , k a m d a r a u f a n , ist d a r a u f A rb e its a m t, das, -ä m te r 1 0/3b a u f |t r e t e n (tritt a u f, tr a t a u f, ist
a b g e s c h lo s s e n 8/10a angekom m en) 4/10a A rb e its b e d in g u n g e n (P lu ral) 3 /1b a u fg e tre te n ) AB 9 /4 a
A b n e ig u n g , d ie , -e n 1/2 a n lk o m m e n (k o m m t an, k a m a n , ist A rb e its e r la u b n is , d ie (S in g u la r) a u f |w a c h e n 11/7
A b z u g , d e r (S in g u la r) 10/7b a n g e k o m m e n ) (bei + D a t.) (D ie Fotos AB 3 /3 a a u f|w a c h s e n (w ä c h s t a u f, w u c h s auf,
A c h tu n g , d ie (S in g u la r) 3 /3 d k o m m e n b ei d e n B es u ch ern g u t a n .) A rb e its k ra ft, d ie, A rb e its k rä fte 3/1b ist a u fg e w a c h s e n ) 6 /7 a
A d res s at, d er, -e n 2 /8 b 9 /7 a a rb e its lo s AB 3 /3 a A u f fo r d e r u n g , d ie , -e n 7 /9
A ffe , d er, -n 5 /9 b a n |lä c h e ln 11/14a A rb e its s u c h e , d ie (S in g u la r) 1 0/3b A u ffü h ru n g , d ie , -e n 9 /4 c
Ä g y p te n 5 /8 b a n |n e h m e n (n im m t a n , n a h m a n , h a t A rb e its s u c h e n d e , d e r/d ie , -n 11/9a A u fm e r k s a m k e it, d ie (S in g u la r) 4/14b
A h n u n g , d ie , -e n 11/14a angenom m en) 5 /8 b A rb e its w e is e , d ie, -n 4 /1 4 b A u f n a h m e , d ie , -n AB 10/1c
A k k u , d er, -s 2 /3 a a n lp a s s e n 2/10a A rb e its w o c h e , d ie, -n 11/4a A u fre g u n g , d ie (S in g u la r) 4 /14b
A k te , d ie , -n AB 4 /1 a a n |re is e n 10/7b A rg e n tin ie n 9 /9 a A u g e , d as, -n (ins A u g e fa lle n ) 9/1b
A k tio n , d ie, -e n 5 /7 a n |s c h a ffe n AB 12/1b A rg u m e n t, das, -e 5 /7 A u k tio n , d ie , -e n 9 /7 a
a k t iv 1 /4b a n |s c h a lte n 2 /7 a rm , ä rm e r, a m ä rm s te n 7/10b A u k tio n a to r, d er, A u k tio n a to re n 9/7a
a k z e p tie r e n 4 /9 b a n |s c h a u e n 9/1b A r tik e l, d er, - 3 /3 b A u k tio n s b e s u c h e r, d er, - 9/7a
a la rm ie re n 1 0 /3 b a n ls c h lie ß e n (s c h lie ß t a n , schloss an, A sien 12/7a A u k tio n s h a u s , d as, -h ä u s e r 9/7a
A la rm k n o p f, d er, A la rm k n ö p fe 8 /6 b h a t ang es c h lo s se n ) 2 /7 A s p irin , das (S in g u la r) 2/11d A u s, d as (S in g u la r) (D e r Ball ist n ich t im
a lle (D ie L e u te p fla n z e n a lle m ö g lic h e n a n ls p re c h e n (s p ric h t a n , s prach a n , h a t a ss o ziie ren 8/1 4a A us.) 2 /1 b
B lu m e n .) 5/13a a n g e s p ro c h e n ) 2 /1 2b A s tro lo g e , d er, -n 6/1 b a u s |b ild e n 1 0/3b
a lle in e rz ie h e n d 3 /1b a n ls te h e n (s te h t a n , s ta n d a n , h a t a n g e ­ A s tro lo g ie , d ie (S in g u la r) 6/1a a u s ld e n k e n (sich) (d e n k t sich aus, dachte
a lle rd in g s 11/12a s ta n d e n ) 3/10b A te lie r, das, -s 7/10b sich aus, h a t sich a u s g e d a c h t) 8/13a
a lltä g lic h 5 /8 b a n |s tre n g e n (sich) 8/1a A ttra k tio n , d ie, -e n 11/14a a u s |d r u c k e n 5 /8 b
A lm , d ie , -e n 1/14a a n |z ie h e n (z ie h t a n , z o g a n , h a t ä tz e n d 7 /4 a a u s lfü h re n 1 2/5a
A lm a u fe n th a lt, d er, -e 1/14b a n g e z o g e n ) (G u te R an k in g s z ie h e n a u f|b a u e n 10/11c a u s lfü lle n 1 2 /5 b
A lm s o m m e r, d er, - 1/14a In v e s to re n a n .) 11/9a a u f|b e w a h r e n 8 /6 b a u s lg e h e n (g e h t aus, g in g aus, ist
A lm u rla u b , d er, -e 1/14a A n a ly se , d ie, -n 4 /1 b ausgegangen) 2 /3 a

152 hundertzweiundfünfzig
gleichen 8/14b b e g e b e n (sich) (b e g ib t sich, b e g a b sich, b e z ie h e n (sich) (a u f + A kk.) (b e zie h t sich, daher 8 /7 b
jlösen 8/7b h a t sich b e g e b e n ) 9/10a b ezo g sich, h a t sich b ezo g en ) 4 /1 0b d a m a lig 12/11b
jSmachen 9/4b begegnen (b e g e g n e t, b e g e g n e te , Beziehung, die, -e n 3 /6 b dankbar 12/4c
rücken (Die Feuerwehr rü c kt fa s t je d e ist b e g e g n e t) 1/5a B eziehungskiste, die, -n 7/1 d a ra u f 4 /9 b
Nachtaus.) 10/3b b e g e is te r n AB 10/1c B|C, der, -s AB 12/4a d arau s 3 /3 c
;.slruhen (sich) 1/8a B e g riff, d er, -e 5 /3 Biene, d ie, -n 8/1a dann 4 /9 b
uilsagen 7/11c behalten (b e h ä lt, b e h ie lt, h a t b e h a lte n ) B ildung, d ie (S ingular) 6/7c darüber 2/12b
;sterben (stirbt aus, starb aus, ist 1 2 /5 a B io-Fleisch, das (S ingular) 5/1b darum (1) (Ich h a b e n ic h t a u fg e p a s st.
ausgestorben) 5/13a behandeln 5 /4 b B io -L im o n a d e , d ie, -n 2/11c D a ru m h a b e ich m e in H a n d y
üben 10/2c behindert AB 10/1c b|s (W ie la n g e d a u e rt es, bis d u kom m st? ) v e rlo re n .) 2/1 b
zahlen 10/7b B e h ö rd e n g a n g , d er, B e h ö rd e n g ä n g e 7/5c darum (2) (Es g e h t d a ru m , n e u g ie rig
i.sziehen (zieht aus, zog aus, ist 10/3b BleL das (Singular) 6/1b zu m a c h e n .) 2 /1 2b
ausgezogen) (Wir sind aus u n s e re r beißen (b e iß t, biss, h a t geb issen) 7/11b B le ig ieß e n , das (S ingular) 6/1b d a r u n te r 6 /6 b
.Vohnung ausgezogen.) 12/11b B e is p ie ls a tz, d e r, -s ä tze 9 /7 b B lickkontakt, d e r (S ingular) 12/10c dasselbe, d e rs e lb e , d ie s e lb e 10/10b
sbildungsplatz, der, b e k le c k e rn 4 /7 a B linde, d e r/d ie , -n AB 10/1c D a y e ra u ftra g , der, -a u fträ g e 12/5a
Ausbildungsplätze 11/9a b e la s te t 9 /4 b bljtzen 5/11a d a u e rh a ft 8/12b
i.-einandersetzung, die, -en 6/1 b Beleg, d er, -e AB 12/1b B lockade, die, -n 3/3c dauernd 11/4a
-vsgabe, die, -n AB 12/4a b e le u c h te n 9 /4 c B lö d m a n n , der, B lö d m ä n n e r 7 /4 a davon 2/12a
A/sgabestelle, die, -n 10/3b bemerken 2 /8 b blond AB 7/2a davor 5 /8 b
Aisgang, der, Ausgänge 1/11b bemühen (sich) (u m + A kk .) 8 /1 4b B lu m e n zw ie b e l, die, -n 5/13a D DR , d ie (S in gu lar) 3/10b
^gebildet 10/7c benötigen 1 2/5a b lu tig 8/1a Decke, d ie - n AB 5/1 b
gestattet 3/10c beobachten 8 /7 b Boden, der, B öden 6/1 b d e k lin ie re n 12/5b
ausnahmslos 8/14b beraten 1/8a B o h n e n ka ffee , d e r (S ingular) 12/2b Demokratie, d ie, -n 3/10c
gleichend 8/1a Beratung, d ie , -e n 7 /3 b Boot, das, -e 1/2 demokratisch 3/10b
aussagekräftig 4/9b B e ra tu n g s s te lle , d ie , -n 7 /3 b B osnien 9/1b dennoch 8 /1 4b
^schließlich 8/14b berechnen 5 /3 Botschaft, die, -en AB 1/10 d e rz e it 6/1 b
Asschnitt, der, -e 3/6b Bereich, d er, -e 4 /1 3 b B ranche, die, -n 4 /1 4b desto (je ..., d e s to ...) 12/3a
aiterhalb (+Genitiv) 10/7b bereit 6 /9 e B rand, der, B ränd e 10/5b deswegen 2 /1 2b
liSerst 6/1b bereits 1 0/7b Braten, der, - 10/3b Detail, das, -s 9/1 b
■iening, die, -en 8/ 10a berücksichtigen 6 /6 c B rauch, der, B räuch e 6/1b D ia g ra m m , das, -e 4 /7 a
Ausstattung, die, -en 9 /4 c B e ru fs fe u e rw e h r, d ie , -e n 1 0/3b brechen (b rich t, b rach , h a t g e b ro c h e n ) Dialekt, d er, -e 11/14a
gstellungsbesucher, der, - 9 /8 b berufstätig 3/1 b 3/3c D iä t-A s s is te n tin , d ie, -n e n 8 /6 b
Astauschschüler, der, - 9 /9 a b e r u h ig e n d 8 /7 b brennen (b re n n t, b ra n n te , h a t g e b ra n n t) d iä tis c h 8 /6 b
Auswahl, die (Singular) 12/7a b e rü h re n 2 /8 b 10/3b dicht 6 /6 b
»endig 6/9d beschädigen 1 2/5a Briefmarke, d ie, -n 5/8a djck 5/1b
Auswertung, die, -en 8/1b beschäftigen 6 /1 b Brieftasche, die, -n AB 9/1 b Dieb, d er, -e 12/10b
•Mahren, das (Singular) 5 /6 a Bescheid, d er, -e 1/9a Briefträgerin, die, -n e n 4/1b D je b s ta h l, d er, D ie b s tä h le 12/5a
Autofahrer, der, - 3/ 4c Bescheinigung, d ie, -e n 4 /9 b Briefumschlag, der, B rie fu m sc h lä g e dienen (als + A kk .) 11/9a
Atofirma, die, A u to firm e n 2 /1 2 b b e s c h ild e rt 8 /6 b 5/8a Dienst, d er, -e (im D ie n s t sein) 11/6b
Automat, der, -en 5/ 9b B e s c h le u n ig u n g , d ie (S in gu lar) 2/11c Br|lle, die, -n 2/11c D ie n s tle is tu n g , d ie, -e n 10/10b
automatisiert 3/1 b beschließen (b e s c h lie ß t, beschloss, h a t Broschüre, die, -n AB 9 /4 a diesmal 9/4b
Autoritär 3/1b b es c h lo s s e n ) 10/10b B ru n n e n , der, - 9/1b d ik tie re n 1/11c
Jounfall, der, A u to u n fä lle 3 besetzt 4 /1 3 b buchen 1/3b D ile m m a , das, -s 3 /8 a
Autoverkehr, der (Singular) 5/1 b e s ie g e n 6 /9 e Büchse, d ie, -n AB 5/1b D ip lo m a t, d er, -e n 5 /9 b
«kstube, die, -n 11/ 6b B es itze r, d e r, - 9 /7 a B ü d chen, das, - 11/14a d ip lo m a tis c h 7 /8 a
H an te l, der, -m ä n te l 8/61 bestätigen 5 /1 3a Bude, die, -n 11/14a Diskussion, d ie, -e n 5 /7
Gewanne, die, -n 5/ 4b B e s u c h s z e it, d ie , -e n 8 /6 a B üfett, das, -s AB 9 /4 a Dokument, das, -e 4 /9 b
«hnhofshalle, die, -n 9/ ib beteiligen (sich) (an + D a t.) 8 /1 4b b ü g e ln 1/8a D o k u m e n ta rfilm , d er, -e 9 /9 a
Ad darauf 7/3b beten 12/11b B üh ne, d ie, -n (ein Stück a u f d ie B ü h n e d o k u m e n tie re n 7/10c
^ktt, das,-s AB 9/4a Betrag, d er, B e trä g e 12/4c b rin g e n ) 9 /4 b donnern 5/11a
N 9/8c betragen (b e trä g t, b e tru g , h a t b etra g e n ) Bundeskanzler, der, - AB 10/1c dorthin 7/11c
der, Bände 5/ ib Bundeskanzlerin, die, -n e n AB 10/1c D o z e n t, d er, -e n 9 /9 a
8 /6 b
• ^angestellte, d er/die, -n 12 Bundesrepublik, d ie (S ingular) 3/10a Dreck, d e r (S in gu lar) 11/1b
Betreuer, d er, - 8 /1 4b
•Automat, der, -en 12/ 4d Bundestag, d e r (S ingular) AB 10/1c D re h ta g , d er, -e 9 /9 b
Betreuung, d ie (S in g u la r) 6 /6 b
W tr.der,- i 2/7a b u n d e s w e it 10/5a drjn 12/10b
Betrieb, d er, -e 11/1b
^Igeschäft, das, -e i 2/ 5a Burg, d ie, -e n 9/1b Droge, d ie, -n AB 3 /3 a
b e tro ffe n s ein 12/7a
■:')kunde, der, -n i 2/ 4C Bürger, der, - 6 /7 b Drogerie, d ie, -n AB 5/1 b
betrügen (b e trü g t, b e tro g , h a t b e tro g e n )
;lf9e|d, das (Singular) 12/4c Bürgermeister, der, - AB 10/1c d ro h e n 10/7b
12/10b
W. der, Bärte 9/ 4C B usversp ätun g, die, -e n 4 /1 4b Druck, d e r (S in gu lar) 8 /1 4b
B e ttd e c k e , d ie , -n AB 5/1b
;*e n lauft Akk.) 12/ 10b bzw. (b e zie h u n g s w eise ) 7/10c drucken 2 /7
b e u n r u h ig e n d 12/7a
a!Ader, Bässe 6/10a CD-Player, der, - 2 /2 a d u n k e lh a a rig AB 7 /2 a
B e u rte ilu n g , d ie (S in g u la r) 4 /1 4b
•shnabel, der, - 3/ 3C Charakter, der, C h a ra k tere 6/1b D u n k le , das (S in gu lar) 6 /9 e
B e u te , d ie (S in g u la r) 7/11b
•Ätder.-n AB 4/1a C h e m ik alie , die, -n 5 /4 b dünn 5 /8 b
Bevölkerung, d ie (S in g u la r) 6 /6 b
;® nregel, d ie ,-n 6/1b C h e m ik e rin , die, -n e n 4/1b D u r-T o n a rt, d ie, -e n 8 /7 b
bevor 3 /6 a Dusche, d ie, -n 7 /4 a
B Ä 11/ 6b bew achen 12/11b C hinese, der, -n 5 /8 b
achten 7/12b Chip, der, -s (Ich b ra u c h e e in e n C hip fü r D y s c h z e it, d ie, -e n 5 /4 b
b ew a h ren 10/11b D usel, d e r (S in gu lar) 1/10a
:-rbeiten 4/35 d en P a rk a u to m a t.) 12/5a
b e w ä ltig e n 1 0/3b D u tz e n d e 5/13a
Chipkarte, die, -n 8 /6 b
Bewegung, d ie , -e n 3 /3 c E-B ook-Leser, d er, - 5 /4 b
Chips, d ie (Plural) (Isst d u au c h so g e rn e
beweisen (b e w e is t, b ew ie s, h a t b ew ie se n ) E -B oo k-R eader, d er, - 5 /4 b
Chips w ie ich?) 11/14a
12/5a 3/3c eben 1 /3b
C o m p y te rk u rs , der, -e 4 /4 b
'AurfUnj d‘e' en 12/7a B e w e rb e r, d er, - 4 /9 b ebenso 8 /6 b
6/ 6b C o m p u te rs tim m e , d ie, -n 2 /8 b
•«Urft'g 10/3b Bewerbung, d ie , -e n 4 /9 a EC-Karte, d ie, -n 12/3a
B e w e rb u n g s s c h re ib e n , das, - 4 /9 b c o n tra 5/7
JJuckt 2/10c C u rry g e w ü rz, das, -e 11/14a Eck, das, -e n (Ö s te rre ic h ) AB 9/1b
B e w e rb u n g s tra in in g , das, -s 4 /9 b e ffiz ie n t 5 /4 b
('A s s e n 7/10b da (Er ist sehr e n g a g ie rt, d a e r dieses
B e w e rb u n g s u n te rla g e n , d ie (Plural) 4 /9 b Ehe, d ie, -n 7/10c
T h e m a w ic h tig fin d e t.) 7/10c
b e w e r te n 11/9a e h e m a lig 9 /7 a
d a v o rn e 6/5a
% n 3/3c B e w e rtu n g , d ie , -e n 1/9a Ehepaar, das, -e 1/14a
dabei 2/1b
bewölkt 5/11a eher 1/14a
12/IOc dagegen 3 /6 a
B e z e ic h n u n g , d ie , -e n 5 /9 b

hundertdreiundfünfzig 153
e h r e n a m tlic h 1 0/3b E rd a p fe l, d er, E rd äp fe l (Ö s te rre ic h ) fassen (2) (Ich fasse je d e n M o r g e n e in e n F u ß a b d ru c k , d er, F u ß a b d rü c k e 5/3
E h rlic h k e it, d ie (S in g u la r) 10/1a AB 9/1 b g u te n V o rsa tz fü r d e n T ag .) 6 /3 b Fußgängerzone, d ie , -n 11/1b
e ig n e n (sich) (fü r + A kk .) 8 /6 b E rd ö l, das (S in g u la r) 5 /4 b faul AB 7 /2 a G a n z ta g s s c h u le , d ie , -n 6 /6 b
e ilig 7/11c erfahren (e rfä h rt, e rfu h r, h a t e rfa h re n ) faulenzen 1/5a Garantie, d ie , -n 2 /5 c
E im e r, d er, - 5/13a 3/1 Oc Feder, d ie, -n 7/11c Garderobe, d ie , -n AB 9 /4 a
e in w e n ig 9 /1 b erfahren (W ir s u c h e n e rfa h re n e F ee d b a ck , das, -s (F e ed b a c k g e b e n / G asse, d ie , -n 12/11b
e in lb r in g e n (b rin g t e in , b ra c h te e in , h a t T ec h n ik e r.) 9 /5 c e r h a lte n /b e k o m m e n ) 8 /1 4 b Gasthaus, das, -h ä u s e r AB 9/1b
e in g e b ra c h t) 8 /1 4b E rfa h ru n g s b e ric h t, d er, -e 2 /3 b Feierabend, d er, -e 1/4a Gaststätte, d ie , -n AB 9/1b
e in lc r e m e n 8/1a Erfindung, d ie , -e n 5 /8 b fe ie rlic h 8 /7 b Gebäck, d as (S in g u la r) 6/1b
einlnehmen (n im m t e in , n a h m e in , h a t erforderlich AB 9 /4 a Feiertag, d er, -e 11/13b Gebiet, d as, -e 1 0/7b
e in g e n o m m e n ) AB 8 /3 a erhalten (e rh ä lt, e rh ie lt, h a t e rh a lte n ) Fernbedienung, d ie, -e n 8 /6 b gebrauchen 2 /5 c
e in lp a rk e n 7 /1b 8 /6 b F e rn s e h re d a k te u r, d er, -e 3 /3 c Gebrauchsanweisung, d ie, -e n 8/6b
ein|richten 1 2/5a e rh a lte n sein 7/10c festlnehmen (n im m t fest, n a h m fe s t, h a t Gebühr, d ie , -e n 5/1b
e in |s c h ä tz e n 8 /1b erhöhen 12/4c fe s tg e n o m m e n ) 11/14a G e d ä c h tn is , d as (S in g u la r) 5/11d
e in |s c h la g e n (s c h lä g t e in , sch lu g e in , erholen (sich) 1/4a Festnetz, das (S in g u la r) 8 /6 b G e d ä c h tn is le is tu n g , d ie , -e n 8/11a
h a t e in g e s c h la g e n ) 3 /3 b e rh o ls a m 1/2 feucht 5/11a Gedicht, das, -e 9/11b
ein |setzen 2 /5 c e rh o lt 1/14a F e u e rw e h rle u te , d ie (P lu ral) 1 0/3b gedruckt 5 /4 b
ein|sperren 9/11b E rh o lu n g s m ö g lic h k e it, d ie, -e n 6 /6 b Figur, d ie, -e n 6/1b g e d u ld ig 6 /1 b
ein|tragen (trä g t e in , tru g e in , h a t e rk ä m p fe n 7/10b Filiale, d ie, -n 12/5a geehrt (S ehr g e e h r te D a m e n und
e in g e tra g e n ) 1 0/7b e rle ic h te r t 1/10b F ilm b ra n c h e , d ie (S in g u la r) 8 /7 b H e r r e n ,...) 11/15b
e in |w e r fe n (w irft e in , w a r f e in , h a t Ernährung, d ie (S in g u la r) 8 /6 b F ilm m u s ik , d ie, -e n 8 /7 b geeignet 7/7b
e in g e w o rfe n ) 12/10b e rn s t n e h m e n (n im m t e rn st, n a h m ern st, F ilm p re is , d er, -e 9 /9 a gefallen lassen (sich) (lässt sich gefallen,
ejnlzahlen AB 1 2/4a h a t e rn s t g e n o m m e n ) 4/1c F ilm v o rfü h ru n g , d ie, -e n 9 /9 b lie ß sich g e fa lle n , h a t sich g efallen
ein|ziehen (1) (z ie h t e in , z o g e in , ist ernsthaft AB 12/1b finanziell 7/10b lassen) 7 /7 a
e in g e z o g e n ) (Elisa z ie h t b ei T o m u n d eröffnen 10/7b finanzieren 12/11b Gegenteil, d as, -e 5 /7
N in a e in .) 7 /3 c e rric h te n 3/10b F inan zkrise, d ie, -n 12/7a G e g e n ü b e r, d as, - 6/1 b
ein|ziehen (2) (z ie h t e in , z o g e in , h a t e rs c h ie ß e n (e rs c h ie ß t, erschoss, h a t fin s te r 9/11b Gegenwart, d ie (S in g u la r) 7 /3d
e in g e z o g e n ) (D e r A u to m a t h a t m e in e ersch ossen ) 9/11b F irm e n n a m e , d er, -n 2 /1 2b g e g lie d e r t 10/12b
K a rte e in g e z o g e n .) 12/4c erschöpft 7 /5 c Fjsch, d er, -e AB 5/1b Gegner, d er, - 2 /1b
E in b ü rg e ru n g , d ie , -e n AB 10/1c erschrecken (e rs c h rick t, ers ch ra k, Fleischer, d er, - AB 9 /1b Gehalt, d as, G e h ä lte r 2/10a
einerseits 8 /7 b ist e rs c h ro c k e n ) 1/10b F leisc h fab rik, d ie, -e n 3 /3 c G e h a lts n iv e a u , d as, -s 11/11a
Einfall, d er, E in fälle AB 9 /4 a ersetzen 2 /2 b Fleischhauer, d er, - (Ö s te rre ic h ) geheim 5 /8 b
Einfluss, d er, E inflüsse 5 /8 b Erste, d e r/d ie , -n 6/1b AB 9/1 b G e h e im n u m m e r , d ie , -n 12/4a
E in h e it, d ie , -e n 1 2/2b erstellen 3 /5 b F leisc h ko n s u m , d e r (S in gu lar) 5/1b G e h e im z a h l, d ie , -e n 12/4c
e in ig sein (sich) 11/11c e rs tm a ls 5 /8 b Fliege, d ie, -n AB 7/11 G e h jrn , d as , -e 8/1a
einigen (sich) (a u f + A kk .) 11/11c e rw a c h e n 11/6a fliehen (flie h t, flo h , ist g e flo h e n ) 3 /1 0b Gehsteig, d er, -e 11/1b
Einkauf, d er, E in k ä u fe 10/7b e rw ä h n e n 9 /9 f Flöte, d ie, -n AB 8 /8 a G e ig e , d ie , -n AB 8 /8 a
E in k a u fs s tra ß e , d ie , -n 11/3 e rw js c h e n 3 /6 a Flucht, d ie (S in g u la r) 11/14a g e lä h m t 3 /3 c
E in k o m m e n s s tru k tu r, d ie , -e n 11/9a E rzäh ler, d er, - 3/10d flü c h te n 9/1b g e la n g e n 8 /7 b
Einnahme, d ie , -n AB 1 2/4a E rzieher, d er, - 6 /3 b F lü c h tlin g s fra u , d ie, -e n 9 /1b Geldautomat, d er, -e n 12/3a
E in p a rk h ilfe , d ie , -n 2/1a Erziehung, d ie (S in g u la r) 3 /9 b Flug, d er, F lü g e 1/7 G e ld b e tra g , d e r, -b e trä g e 12/5a
E in s a m k e it, d ie (S in g u la r) 1/14a e rz ie le n 9 /7 a F lu g b e g le ite r, d er, - 1/10b Geldbörse, d ie , -n AB 9 /1b
E in s c h ä tz u n g , d ie, -e n 7 /2 c e s k a lie re n 7 /7 a flüssig 6/1b G e ld k a rte n -C h ip , d e r, -s 12/5a
E in s c h rä n k u n g , d ie , -e n 8 /8 a Essen, das (S in g u la r) 1/13b Flüssigkeit, d ie, -e n AB 8 /3 a G e ld s c h e in , d er, -e 5 /8 a
E in w a n d e re r, d er, - AB 10/1c Etage, d ie, -n 11/14a fo lg e n d e r m a ß e n 10/12b gelingen (g e lin g t, g e la n g , ist g elungen)
einzeln 9 /7 d E U -B ü rg er, d er, - 10/11b fordern 3/10c 7 /7 a
Einzelne, d e r /d ie , -n 5 /7 E U -Lan d, das, -L ä n d e r 10/10b Förderung, d ie, -e n 8 /1 4b g e ll (D as w a r s u p er, g ell? ) 10/7d
e in z ig a r tig 3/10c EU, d ie (S in gu lar) (d ie E u ro p äisc h e U n io n ) Forscher, d er, - 8 /7 b G e m ä ld e , d as, - 9 /1b
Eisenbahn, d ie -e n AB 5/1b 10/10a Forschung, d ie, -e n 12/7a Gemeinschaft, d ie , -e n (d ie Europäische
E is w ü rfe l, d er, - 8/1a E u ro n e , d ie, -n (ugs.) 1 2/4b F o rs c h u n g s th e m a , das, -th e m e n 8 /7 c G e m e in s c h a ft) 10/10b
elektrisch AB 5/1b europäisch 10/10a fort|setzen 4 /5 a genügen 2 /1 2 b
Elektrogeschäft, das, -e 2 /7 Europäische Union, d ie (S ingular) 10/10b Fortbildung, d ie, -e n AB 3 /3 a G en u ss, d e r, G en ü ss e 2 /1 2b
E le k tro n ik , d ie (S in g u la r) 4 /1 b E xe m p lar, das, -e 9 /1b Fortschritt, d er, -e 12/7a g e o m e tris c h 9 /1 b
E le k tro n ik m a rk t, d er, E le k tro n ik m ä rk te Experte, d er, -n 5 /8 b fo rts c h rittlic h 12/11b G e p ä c k b a n d , d as, G e p ä c k b ä n d e r 1/13b
2 /4 a Fab el, d ie, -n 7/11b F o ru m s n a m e , d er, -n 11/4a G e p ä c k fa c h , d as, G e p ä c k fä c h e r 1/10b
elektronisch 2 /4 a Fabrik, d ie, -e n 3/1b frech 2/11d g e p fle g t 7 /2 a
empfangen (e m p fä n g t, e m p fin g , h a t F a c h a rz t, d er, -ä rz te AB 8 /3 a F re ize ita k tiv itä t, d ie, -e n 11/15a g e r a te n (g e rä t, g e rie t, ist g e ra te n )
e m p fa n g e n ) 8 /6 b Fachleute, d ie (P lu ral) 6 /6 b F re iz e ita n g e b o t, das, -e 6 /6 a 12/11b
E n d e, d as, -n (a m E n d e sein) 7 /3 b F a c h z e its c h rift, d ie , -e n 2 /4 a F re iz e itm ö g lic h k e it, d ie, -e n 11/IOb G e re c h tig k e it, d ie (S in g u la r) 10/1a
e n d lo s 7 /4 a Fahrbahn, d ie, -e n 11/1b F re m d s p ra c h e n k e n n tn is , d ie, -se 4 /1 b geregelt 4 /1 b
E n g a g e m e n t, das (S in g u la r) 5/13a Fahrer, d er, - 11/6c fressen (frisst, fra ß , h a t g efre ss en ) 7/11c G e ric h ts s c h iff, d as, -e 9 /9 a
entdecken 8 /1 4 b Fahrerin, d ie, -n e n 11/6b freuen (sich) (a u f + A kk.) (Ich fr e u e m ic h G e s a m tb e v ö lk e ru n g , d ie (S ingular) 5/1b
E n td e c k u n g s re is e , d ie , -n 9/1 0a F a h rk a rte n a u to m a t, d er, -e n 12/5a a u f d e n U rla u b .) 1/14a Gesamtschule, d ie , -n 8/14b
e n tg e g e n |s trö m e n 3/10c F a h rra d fa h re r, d er, - 6 /6 c freuen (sich) (ü b e r + A kk.) (Ich fre u e m ic h G e s a n g , d er, G e s ä n g e 6/10a
Entlassung, d ie, -e n 8 /6 b Fahrt, d ie , -e n 1/7 ü b e r das g u te E rg eb nis.) 4 /1 0b G e s c h ä fts p a rtn e r, d er, - 11/15b
e n tn e h m e n (e n tn im m t, e n tn a h m , h a t Fahrzeug, das, -e 11/1b F re u n d e s kreis, d er, -e 2 /4 a G e s c h ä fts p a rtn e rin , d ie , -n e n 11/15b
e n tn o m m e n ) 12/5a Fairness, d ie (S in g u la r) 10/1a fre u n d lic h (M it fre u n d lic h e n G rü ß e n ) geschehen (g e s c h ie h t, g es ch a h , ist
entsorgen 10/7a Faktor, d er, F a k to re n 4 /1 4 b 11/15b geschehen) 11/7
entspannend 1/5a fallen (fällt, fie l, ist g e fa lle n ) 3/10c Frisur, d ie, -e n 9 /4 c G e s c h e n k p a p ie r, d as (S in gu lar) 5/8a
e n ts p re c h e n (e n ts p ric h t, e n ts p ra c h , falls 1/14a Frosch, d er, F rösche 5/13a Geschichte, d ie (S in g u la r) 3/10c
h a t e n ts p ro c h e n ) 2 /1 0b F a m ilie n u n te r n e h m e n , das, - 3 /3 c Frucht, d ie, F rü c h te AB 5/1b G e s c h irrs p ü le r, d er, - 5 /4 b
E n ts te h u n g s z e it, d ie , -e n 12/11b fa n ta s ie v o ll 8 /1 3a fru c h tb a r 6/1b Geschmack, d er, G e s c h m ä c k e r 2/13b
entweder (e n t w e d e r ... o d e r) 8 /7 b F a rb d ru c k e r, d er, - 2 /7 F rü h s ch ic h t, d ie, -e n 11/6b geschmacklos 2/11d
entwickeln 5 /8 b farbig 2 /7 fru s trie rt 1/2 Geschwindigkeit, d ie , -e n 11/1b
Entwicklung, d ie , -e n 8 /1 4b F a rb p a tro n e , d ie, -n 2 /7 Fuchs, d er, Füchse 7/11b Gesellschaft, d ie (S in g u la r) AB 4/1a
e n tz w e i 9/11b fassen (1) (Ich k a n n es k a u m fassen, führen (ein R e s ta u ra n t fü h re n ) 10/7b Gesetz, das, -e 5 /7
e ra rb e ite n 8 /1 4 b m o rg e n fa h re ich sch o n n ac h Flause.) F ü n fte l, das, - 6 /6 b Gesicht, das, -e r 2/11c
e rb e n 3 /3 a 1/14a F u n ktio n , d ie, -e n 2 /3 b g e s p e rr t 5 /1 3a
E rb in , d ie , -n e n 9 /7 a furchtbar 12/7a

154 hundertvierundfünfzig
.; Deutschland war la ng e Z e it Herstellung, d ie (S in g u la r) 5 /8 b je - , desto... 12/3a
h e u tig 3/10c Korb, der, K örbe 11/6b
;;teilt) 3/10a jedoch 8/14b
jenntleben AB 3/3a h e u tz u ta g e 6/1 b K ö rp e rh a ltu n g , d ie (S in gu lar) 4 /1 4b
je tz ig 7 /3 b
»alt die (Singular) 7/10b h je r h e r lk o m m e n (k o m m t h ie rh e r, k am körperlich AB 1 0 /lc
Jobcenter, das, - 10/7b K ö rp e rs p ra ch e, d ie (S in gu lar) 4 /1 4 b
iner, der, - 5/4b h ie rh e r, ist h ie r h e r g e k o m m e n ) 9 /1b Jobsuche, d ie (Singular) 4/12a k o s tb ar 3 /3 c
tissen, das (Singular) 12/10a H ig h te c h -W o h n u n g , d ie , -e n 2 /9 jo d e ln 9/10a
12/10b Kosten, d ie (P lural) 2 /8 b
.«frage, die, -n H ilfs b e re its c h a ft, d ie (S in g u la r) 1 0 /la ju b e ln 3/10c Kraft, d ie, K räfte 9/1 b
iintter, das, - 5/11a Hjmmel, d e r (S in g u la r) 6 /9 d Jugend, die (S ingular) 2 /2 a kräftig AB 7 /2 a
ähnlich 9/1b h jn lg e h e n (g e h t h in , g in g h in , ist J y g e n d g ru p p e , die, -n 10/7b k ra ftlo s 7/11b
jft das, -e 7/7a h in g e g a n g e n ) 1 0/7d J u n gfrau, die, -e n AB 6/1b Krankenpfleger, d er, - 9 /4 b
üj ABI/la h in |h ö r e n 6 /9 d Kabel, das, - AB 2/5a K ra n k e n z im m e r, das, - 8 /3 b
-ffe.die, -n AB 7/11 h in ls e h e n (s ie h t h in , sah h in , h a t K affeep ulver, das (Singular) 6/1b Krankheit, d ie, -e n 3 /3 b
Skonto, das, -konten 12/3a h in g e s e h e n ) 2 /8 b K affeesatz, d e r (S ingular) 6/1b krass 7 /4 a
jA 8/4c h in a u flg e h e n (g e h t h in a u f, g in g h in a u f, K affeetasse, d ie, -n 6/1b Krebs, d e r (S in gu lar) (an K rebs s te rb en )
:nberechtigung, die (S in gu la r) 10/1a ist h in a u fg e g a n g e n ) 9 /1b Kaiserin, die, -n e n 9/1b 7/IO c
chbleibend 8/10a h in e in lg e h e n (g e h t h in e in , g in g h in e in , k ä m m e n (sich) 8 /5 b Krebs, d er, -e AB 6/1b
:«tol 10/7b ist h in e in g e g a n g e n ) 11/6b Kampf, der, K äm p fe 7/10b Kredit, der, -e 12/4a
.ialisjerung, die (Singular) 1 2/6a h in y n te r |r a s e n 11/14a kämpfen 6 /9 e K re u z fa h rt, d ie, -e n 1/6a
Jakeks, der, -e 6/1 b Hinweis, d e r, -e 8 /1 4 b K an d id a tin , die, -n e n AB 1 0/lc K re u z w o rträ ts e l, das, - 8/1a
'Jwaage, die, -n (jedes W o rt a u f d ie H jp -H o p (S in g u la r, o h n e A rtik e l) 9/10a Karte, die, -n (D er A u to m a t h a t m e in e Krieg, der, -e (K rieg fü h re n ) 9/1b
Goldwaage legen) 7/7a H irn fo rs c h e r, d e r, - 8 /1 4b K arte e in g e zo g e n .) 12/4c Krjmi, d er, -s 11/14a
:ito, das, Graffiti 9/3a H jrs c h , d e r, -e 7/11b K äsekuchen, der, - 8 /7 b Krise, d ie, -n 3 /6 b
raidios 3/10c Hochschule, d ie , -n 10/7b K äserei, d ie, -en 1/14a K ris e n s itu a tio n , d ie, -e n 3 /3 b
rufen(greift, griff, h at g e g riffe n ) 9/1 b H ö c h s tte m p e r a tu r , d ie , -e n 5/11b Kassette, d ie, -n 2/1a K rite riu m , das, K rite rie n 11/9a
.'•äffl, die, -n Aß 1/10 H o c h to u r e n , d ie (P lu ra l) (A lle a rb e ite n a u f Kasten, der, K ästen 2 /6 b K ritik , d ie (S in gu lar) 7/7a
rzkontrolle, die, -n 10/10b H o c h to u r e n .) 11/6b katholisch 12/11b Krokodil, das, -e AB 7/11
.enzübergang, der, G re n z ü b e rg ä n g e H o c h w a s s e r, das, - 1 0/3b K a u fe n tsc h eid u n g , die, -e n 2 /3 b K röte, d ie, -n 5/13a
m H o lz fa s e r, d ie , -n 5 /8 b K a u fm a n n s fa m ilie , d ie, -n 12/11b K rö te n , d ie (P lu ral) (ugs. fü r G eld) 1 2 /4 b
ifamilie, die, -n 3/1 b H o ro s k o p , d as, -e 6 /1b K au fv erh a lten , das (S ingular) 2/12b K rö te n w a n d e ru n g , d ie, -e n 5/13a
hdtante, die, -n 12/10b Huhn, d as, H ü h n e r 5/1b Kerker, der, - 9/11 b K ü c h e n te a m , das, -s 8 /6 b
i'.odidee, die, -n 3/3c H ü h n e r fle is c h , d as (S in g u la r) 11/14a Kerze, die, -n AB 5/1 b k ü h le n 8/1a
jwSch 9/7a Humor, d e r (S in g u la r) 7 /2 a Kette, d ie, -n 9 /1b k u lin a ris c h 1/9a
■jodstück, das, -e 10/7a h u m o r v o ll A B 1 0 /lc K eyboard, das, -s 6/10a Kulisse, d ie , -n 9 /4 c
.ndung, die, -en 3/1 Ob H y n d e r tta u s e n d e 3/10c K in d e re rz ie h u n g , d ie (S ingular) 3/1b kulturell 6 /6 b
aGardening, das (S in g u la r) 5 /1 3a Hut, d e r, H ü t e A B 5/1b K in d e rfilm , der, -e 9 /9 a K u ltu rg re n z e , d ie, -n 9/10a
■•'Tiiwanne, die, -n 9/7a IB A N , d ie , -s AB 1 2/4a K jn d e rla n d , das (S ingular) 1/8a K u n d e n b e w e r tu n g , d ie, -e n 2 /4 a
-situiert 3/3b k la rlk o m m e n (k o m m t klar, k am klar, ist kündigen AB 3 /3 a
(c h -A u s s a g e , d ie , -n 7/7a
;r schreiben (schreibt g u t, s c h rie b g u t, illegal 5/1 3a k la rg e k o m m e n ) 7 /3 b K y n s te rz ie h e rin , d ie, -n e n 9 /1b
ja t gutgeschrieben) l 2/ 5a Illu s io n , d ie , -e n 5 /8 b K lassenlehrer, der, - 8/14b K u n s th isto rike r, d er, - 7/10b
■Äug, der, G üterzüge 5/1b illu s trie re n 7/11c Klavier, das, -e AB 8 /8 a künstlich 3 /3 c
•nastik, die (Singular) 8/1a im Freien A B 1/1a K le b e film , der, -e 2/11d K yn s to b je k t, das, -e 9 /2 b
^da s,-e 8/5b kleben 6/1 b K un ststück, das, -e 9/1
jm m e r h jn 1/9a
■stkdeisch, das (Singular) A B 5 /1 b Im m o b ilie , d ie , -n 12/11b K le b e ze ttel, der, - 5 /8 b K u n s tw erk, das, -e 9/1 b
'Ueln 5/11a k le id e n (sich) 7/2a K yrso rt, d er, -e 11/11b
in b e g riffe n 1/7
•sidjahr, das, -e 8/14b K leiderschran k, der, -s c h rän ke 12/2b K y rs ra u m , d er, -r ä u m e 9 /5 d
in d ia n is c h 6 /1 b
’*eit, die(Singular) (Halbzeit im In d ie n 1 0 /7 b K le in fam ilie , d ie, -n 3/1b K yrss tu n d e , d ie , -n 8/11a
Urlaub) 7/4a K y rs u n te rla g e n , d ie (P lu ral) 4 /1 3a
jn fo b la tt, d as, -b lä tte r 8 /6 b K leing eld , das (S ingular) 12/10b
^ die, -n io/7b klicken 2 /8 b Kurve, d ie, -n 9 /1b
In fo rm a tio n s q u e lle , d ie, -n 11/9a
^ " ( s k h liu m + A kk ü fE s h a n d e lt s ic h jn g w e r, d e r (S in g u la r) 2 /1 3b k ljn g e n (klin g t, kla n g , h a t g e k lu n g e n ) k u rzfris tig 1 2/4c
g l i c h e F lächen.) 5 /1 3a in h a ltlic h 4 /1 4 b 2 /6 a K y rz p o rträ t, das, -s 9 /9 f
Miller, der, - AB 4/1a K lin ik a u fe n th a lt, der, -e 8 /6 b Kuvert, das, -s (Ö s te rre ic h ) AB 9 /1b
In h a lts b e s c h re ib u n g , d ie, -e n 9/10a
[esen, das(Singular) 6/1b in k l. (in k lu s iv e ) 8 /6 b klopfen 3/10c Labor, das, -s 4/1 b
^l'nie, die, -n 6/1a klug, klüger, a m klü g s te n AB 7/2a L a b y rm th , das, -e 6 /9 d
inklusive 1/6a
^ndwerk, das (Singular) 9/1 b Innenstadt, d ie , In n e n s tä d te 3 /4 c K lü gere, d e r/d ie , -n 7/11b la c h e n d 7/11b
■sedwerker, der, - A ß 4/1a Knie, das, - (in d ie K nie g e h e n ) 8 /1 0b la d e n (läd t, lu d , h a t g e la d e n ) 2 /5 c
jnnere/jnneres 6 /9 d
:'dyhersteller, der, - 12/ 7a Knödel, der, - 8/1a Laden, d er, L ä d e n 11/14a
innerhalb (+ G e n itiv ) 10/7b
: monie, die, -n j p a k n u rre n 11/14a L a m p e n fie b e r, das (S in g u la r) 9 /4 c
Insekt, d as, -e n AB 1/1a
In s e k te n s c h u tz , d e r (S in g u la r) AB 1/1a Kohle, die (Singular) (ugs. fü r G eld) 12/4b L a n d m e n s c h , d er, -e n 11/4b
i i ! S e b ir9 e in D e u ts c h |a n d ) 1/2
Kölsch (S ingular, o h n e A rtik e l) 11/13a lä n g e rfris tig 4/1 3a
■äm HZeit' d'e' '6n 8/6b Inserat, d as, -e 9 /5 a
gT, ' der' ‘ar« e A B 8 /3 a kommerziell 7/10b längst 11/14a
In s p ira tio n , d ie , -e n 7/10c
_: . dle (Singular) AB 1 /la k o m p o n ie re n 7/10b langweilen (sich) 1/2
In s ta lla tio n , d ie , -e n 9 /7 a
f ? e' das,-s 2/1 a K o m p o n is t, der, -e n 7/10b Lärm, d e r (S in g u la r) 11/1b
In s titu tio n , d ie , -e n 4 /9 b
^ ' ( S i n g u l a r , o h n e A r tik e l) Kompromiss, der, -e 7 /3 b laut (L a u t a k tu e lle n F o rs c h u n g e n s o llte n
Instrument, das, -e 8/1a
Konkurrenz, d ie (S in gu lar) 12/7a S c h ü le r F re u d e a m E n td e c k e n h a b e n .)
in s z e n ie re n AB 9 /4 a
konservativ 4 /1 4b 8 /1 4b
Integration, d ie (S in g u la r) AB 1 0/lc
S * Ä ; 9t 7cen’ * In te re s s e n t, d er, -e n 4 /1 3b k o n s ta n t 5/1b la u te r (Ich h a b e v o r la u te r A u fre g u n g
a lles v erg e ss e n .) 4 /1 4 b
In te re s s ie rte , d e r /d ie , -n 11/9a Konsulat, das, -e AB 1/10
Konsum, d e r (S in gu lar) 2/12b la u w a rm 8/1a
interkulturell 11/4a
K o n s u m e n t, der, -e n 5 /9 b L e b e n s d a u e r, d ie (S in g u la r) 6/1b
In v e s to r, d er, -e n 11/9a
K o n to au s zu g , der, -a u s z ü g e 12/5a L e b e n s g e s c h ic h te , d ie, -n 3 /3 b
in v o lv ie rt 8/1 2a
K o n to e rö ffn u n g , d ie, -e n 12/3a L e b e n s w a n d e l, d e r (S in g u la r) 3 /3 b
inzwischen 1 0/3b
K o n to n u m m e r, d ie, -n 12/4c L e b e n s w e is h e it, d ie, -e n 7/11b
ir g e n d je m a n d 5/13a
K o n ze n tra tio n , d ie (S in gu lar) 7/10c le b e n s w e rt 11/8a
Ä ndetheraus-fand irgendwann
Irgendwo 1 /3b
5/13a
K o n ze p tio n , d ie, -e n 12/11b Leder, das, - AB 5 /8 b
^ sfoederunaad i 9 e fU n d e n ) 12/1° b K on ze rtre is e, d ie, -n 7/10c L eh n e , d ie , -n 9 /4 c
^reinihrn ^ e' e n 4 /1 c jrren 6 /9 d L e h rg a n g , d er, -g ä n g e 1 0/3b
Kopf, der, K öp fe (d u rc h d e n K op f g e h e n )
i i S r (kommtherein' kam J ag d , d ie , -e n 7/11b Lehrling, d er, -e 11/6b
Jäg er, d e r, - 9/11b 8 /9
re'kunft' d ‘<ommen) 2/8 b
K o p fh ö rer, der, - 2/1a
^nanzuo H 9 ’ 5/lb J a h re s m ie te , d ie , -n 12/11b
9' der- Anzüge l2/2b J a h rg a n g s s tu fe , d ie, -n 8 /1 4b Kopie, d ie, -n 9 /8 d

hundertfünfundfünfzig 155
leiden (an + D a t.) (le id e t, litt, h a t g e litte n ) m it|s in g e n (s in g t m it, san g m it, h a t m it­ o ffe n lassen (lässt o ffe n , lie ß o ffe n , h a t produzieren 12/7a
(M e in e O m a le id e t a n A lz h e im e r.) gesungen) 6 /9 d o ffe n g elassen ) 11/6c P ro g r a m m a n k ü n d ig u n g , d ie, -en 8/12a
8 /7 b m jt|s p ie le n 10/7b offenbar 8 /1 4b p ro p h e z e ie n 5/8b
leiden können (Ich k a n n es n ic h t le id e n , mit|teilen 11/15c Öffentlichkeit, d ie (S in g u la r) AB 4/1a Prozess, d er, -e 3/3b
w e n n d u z u s p ä t k o m m s t.) 12/10c M itb e w o h n e r, d er, - 2 /8 b Ö ffn u n g s z e ite n , d ie (P lu ral) 11/13a prüfen 9 /7 a
Leistung, d ie , -e n 8 /1 4b miteinander 7/11b O h rrin g , d er, -e 9 /1b Publikum, d as (S in g u la r) AB 10/1c
L e rn b e g le ite r, d er, - 8 /1 4b m ith |lfe ( + G e n itiv ) 6/1b O h r w u r m , d er, -w ü rm e r 8 /9 Puls, d er, -e 8 /7 b
L e rn c o a c h , d er, -s 8/1 2a mittlerweile 10/5a Ö k o -D u e ll, das, -s /-e 5 /4 a pur 1/8a
L e rn fre u d e , d ie (S in g u la r) 8 /1 4b Modell, das, -e 5 /6 a Ö k o b ila n z , d ie, -e n 5 /4 b P u tz firm a , d ie , -firm e n 9 /7 c
L e rn m e n g e , d ie , -n 8 /1 2b Moderator, d er, M o d e ra to re n 8/12b ökologisch 5/3 P u tz fra u , d ie , -e n 9 /7 a
L e rn tip p , d e r, -s 8 /1 3b Möhre, d ie , -n 1 0/3b O ly m p ia d e , d ie, -n 6 /7 b Qualifikation, d ie , -e n AB 9 /4 a
L e rn w e g , d er, -e 8/1 4a M o k k a p u lv e r, das (S in g u la r) 6/1b o ly m p is c h 5 /6 b q u a lita tiv 1 0 /3 b
Leser, d er, - 6 /3 b M o ll (S in gu lar, o h n e A rtik e l) 8 /7 b Operation, d ie , -e n 11/6b quer 9 /1 0a
L ie b e s g e s c h ic h te , d ie , -n 3 /6 d Mond, d er, -e 5/1 b Opfer, das, - 9 /4 b O u jlt, d er, -s 9 /1 b
L ieb e ss ze n e, d ie, -n 8 /7 b Monitor, d er, M o n ito r e n AB 2 /5 a o p fe rn 5 /13a R ab e , d er, -n 7/11c
L ie b lin g s k o lle g in , d ie, -n e n 4 /7 a m o n o to n 5 /9 c O p tik , d ie (S in g u la r) 2/11c R a d io d is k u s s io n , d ie , -e n 8/12a
L ie d z e ile , d ie , -n 9/11b M o ra l, d ie (S in g u la r) 7/11a O p tim is m u s , d e r (S in g u la r) 3 /3 c R a d io s p o t, d e r, -s 2 /1 3 b
Lieferung, d ie , -e n 1 0/8b m o tiv ie rt 8/12a optimistisch AB 7 /2 a R a d w e g n e tz , d as, -e 6 /6 b
Linie, d ie , -n 6 /1 b M o tto -P a rty , d ie, -s 9 /5 d Ordination, d ie, -e n (Ö sterreich ) AB 9/1b Rand, d er, R ä n d e r 11/1b
Liste, d ie , -n 11/9a Mücke, d ie, -n AB 7/11 Organisation, d ie, -e n 1 0/3b R a n g , d er, R ä n g e 11/9a
loben 7/11c Mühe, d ie, -n 5/13a original 9 /7 a R a n k in g , d as, -s 11/9a
lo c k e r 4 /1 4 b Müllabfuhr, d ie (S in g u la r) 5/1b O rig in a lz u s ta n d , d er, -z u s tä n d e 12/11b R a n k in g p la tz , d e r, -p lä tz e 11/9a
Lohn, d er, L ö h n e 12/7a M ü lltr e n n u n g , d ie (S in gu lar) 5/1b O u tfit, das, -s 4 /1 4 b ra s e n d 1 2/7a
los|fahren (fä h rt los, fu h r los, ist Münze, d ie, -n 2 /4 b P ä d a g o g e , d er, -n 5 /9 b raus 3 /3 b
lo s g e fa h re n ) 1 /3 b musikalisch 9/10a P a p ie rh e rs te llu n g , d ie (S in g u la r) 5 /8 b rä u s p e rn (sich) 12/10c
lo s|s ch ic ke n 4 /9 b M u s ik g e s c h m a c k , d e r (S in g u la r) 8 /7 b p a p ie rlo s 5 /8 b rechnen 4 /3
löschen 1 0/5b M u s ik g ru p p e , d ie, -n 9 /5 d P a p ie rta s c h e n tu c h , das, P a p ie rta s c h e n ­ re c h t g e b e n (g ib t re c h t, g a b recht, hat
L ö s u n g s w e g , d er, -e 8 /1 4b M u s ik in s tru m e n t, das, -e 8 /7 b tü c h e r 2/11d re c h t g e g e b e n ) 11/4a
Löwe, d er, -n 5 /9 b M u s ik s tu d iu m , das (S in gu lar) 8 /7 b P a p ie rtü te , d ie, P a p ie rtü te n 5 /4 b Recht, d as, -e AB 10/1c
lu ts c h e n 8/1a m u s iz ie re n 9/10a P a p ie rv e rb ra u c h , d e r (S in g u la r) 5/1b R e c y c lin g , d as (S in g u la r) 5/1a
Luxus, d e r (S in g u la r) 1/ 8 c M uss, das (S in g u la r) (Es w a r e in fa c h ein P ap p e , d ie (S in g u la r) 5 /8 b R e d a k te u r, d er, -e 9 /9 c
M a g a z in b e r ic h t, d er, -e 11/6b M uss.) 2/1b P ap yru s, d e r (S in g u la r) 5 /8 b Rede, d ie , -n 7/1 2a
Magen, d er, M ä g e n 11/14a M u s te r, das, - 6 /1b P a rk a u to m a t, d er, -e n 1 2/5a R e fra in , d er, -s 6 /9 c
Mahnung, d ie, -e n AB 12/1b Mut, d e r (S in g u la r) 6 /9 d parken 4 /7 a regeln 4/1c
M a il-A d re s s e , d ie , -n 4 /9 b mutig AB 7 /2 a Partei d ie, -e n AB 10/1c R e g e n ris ik o , d as (S in g u la r) 5/11b
Manager, d er, - 9 /4 b n a c h lg e b e n (g ib t n ac h , g a b n a c h , h a t P a rtn e rin te rv ie w , das, -s 8 /5 b R eg ie , d ie (S in g u la r) 9 /4 b
Margarine, d ie , -n 1 0/3b nachgegeben) 7/7a P a rtn e rs c h a ft, d ie , -e n 6 /1b regieren 12/1
Marke, d ie , -n 5/1b n a c h lp rü fe n 12/10b P assivität, d ie (S in g u la r) 3 /3 c Regierung, d ie , -e n AB 10/1c
M a rk ie ru n g , d ie , -e n 7/12a nachdem 7 /4 a P as s ko n tro lle , d ie, -n 1/10b Region, d ie , -e n 5/1a
Markt, d er, M ä r k te 2 /4 a n a c h e in a n d e r 9 /7 d Pasta, d ie (S in g u la r) 8/1a regional 9 /1 0a
M a r k ta n te il, d er, -e 5/1b Nachfrage, d ie, -n 8/10a P a tc h w o rk -F a m ilie , d ie, -n 7 /3 a re g n e ris c h 5/11a
M ars, d e r (S in g u la r) 6 /1 b nachmittags 4/1 3a P a tc h w o rk , das, -s 7 /3 a reich 3 /3 c
Maschine, d ie , -n 5 /4 b N a c h m itta g s s tu n d e , d ie, -n 8 /1 4b P ate, d er, -n 10/3b reichen 3/10c
M assel, d er, -s 1/10a N a c h td ie n s t, d er, -e 11/6c P ate n s c h a ft, d ie, -e n 10/3b R e im 2 /1 2 b
M a s s e n p ro d u k tio n , d ie (S in g u la r) 3 /3 c N a c h th e m d , das, -e n 8 /6 b P a tro n e , d ie, -n 2 /7 rein 5/1 b
M a s s e n w a re , d ie , -n 5 /8 b n ä c h tlic h 9/11b P D F -D o k u m e n t, das, -e 4 /9 b re in 9 /1 1b
Material, das (S in g u la r) 5/1b N a c h tp o rtie r, d er, -s 4 /1 3a P e rs e rte p p ic h , d er, -e 9 /7 a reinigen 1 /8 a
M a th e p ro fi, d er, -s 8 /1 4 b N a c h tw ä c h te r, d er, - 12/11 b P ers o n a lc h e f, d er, -s 4 /9 b R e in ig u n g s fa h rz e u g , das, -e 11/6b
M ä u s e , d ie (P lu ral) (ugs. fü r G eld ) 1 2/4b N a c h tz e it, d ie, -e n 10/3b P e rs ö n lic h k e it, d ie, -e n 4 /1 4 b R e in ig u n g s firm a , d ie , -firm e n 9/7a
M e c h a tro n ik e rin , d ie , -n e n 4 /1b nähen 9/1 b pessim istisch AB 7 /2 a R e in ig u n g s p e rs o n a l, das (S ingular) 9/7a
M e d ie n b ra n c h e , d ie (S in g u la r) 7/10b N ä h m a s c h in e , d ie , -n 9 /4 c p fiffig 9 /7 a re iß e n (re iß t, riss, ist g eris se n ) 5/4b
meist 10/3b Nahrungsmittel, das, - 5/1b pflanzen 5/13a R e k la m a tio n , d ie , -e n 2 /7
m e is te rn 4 /1 4 b national 10/10b P fla n ze n fa s er, d ie, -n 5 /8 b Reklame, d ie , -n 8 /7 b
m e lk e n (m e lk t, m e lk te , h a t g e m o lk e n ) natürlich (O h n e M a k e -u p siehst d u s eh r P fla n ze n s tie l, d er, -e 5 /8 b relativ 5/1b
1/14a n a tü rlic h aus.) 7 /2 a Pflaster, das, - AB 8 /3 a r e le v a n t 4 /9 b
Menge, d ie , -n 5/1b n e b e n e in a n d e r 8 /1 4b pflegen AB 3 /3 a Religion, d ie , -e n 10/2c
M e n s c h e n k e n n tn is , d ie (S in g u la r) N e b e n k o s te n , d ie (P lural) 12/11b Pfleger, d er, - 8 /4 c rennen (re n n t, ra n n te , ist g eran n t) 3/10c
AB 4/1 a neblig 5/11a Pflegerin, d ie, -n e n 8 /4 c Rente, d ie , -n (Er g e h t in R en te.
M e n s c h e n m a s s e , d ie , -n 3/10c Nerv, d er, -e n 3 /3 c Pfljcht, d ie, -e n 9 /7 a Er b e k o m m t R e n te .) AB 3/3a
menschlich 4 /1 4 b n e rv e n 7/1b P ia n is tin , d ie, -n e n 7/10b Reporter, d e r, - AB 4/1a
M e r k m a l, das, -e 2 /1 2 b Netz, das, -e AB 1/1a Pilz, d er, -e AB 1/1a re p rä s e n tie re n 6 /6 b
messen (m isst, m a ß , h a t g em essen) 8 /4 a N e u a n fa n g , d er, N e u a n fä n g e 3 /6 b P|N , d ie, -s 12/4a Republik, d ie , -e n 3/10b
M e ta l (S in g u la r, o h n e A rtik e l) (= H e a v y N e u b a u , d er, N e u b a u te n 2 /8 b P la stikb e ch er, d er, - 3/10c Respekt, d e r (S in g u la r) 10/1a
M e ta l) 8 /7 b N e u e ru n g , d ie, -e n 2/1a P la s tik tü te , d ie, -n 5 /4 b re s p e k tie re n 6 /1 b
Metall, das, -e 4/1 b Neuigkeit, d ie, -e n 7 /4 a Politik, d ie (S in g u la r) AB 10/1c retten 5 /1 3a
Methode, d ie , -n 5 /8 b N e u k u n d e , d er, -n 12/5a Politiker, d er, - AB 4/1a R e ttu n g s d ie n s t, d er, -e 8/1a
Metzger, d er, - AB 9 /1 b Nichtraucher, d er, - AB 3 /3 a politisch 6 /6 b Rhythmus, d er, R h y th m e n 6 /9 b
Migrant, d er, -e n AB 10/1c n ie m e h r 11/4a Portemonnaie, das, -s 12/4a Rjchter, d er, - AB 4/1a
Mineralwasser, das, - 8 /6 b n ie m a ls 3 /6 d P ositives 3 /6 b Risiko, d as, R isiken 5/11b
Minister, d er, - AB 10/1c n ies e ln 5/11a Praktikant, d er, -e n 5 /9 b roh 8/1 a
M in is te riu m , das, M in is te rie n 11/9a Norden, d e r (S in g u la r) 10/7d preiswert 9 /7 a R o lle, d ie , -n (e in e w ic h tig e R olle spielen)
M is c h b ro t, das, -e 1 2 /2 b Notaufnahme, d ie, -n AB 8 /3 a P re m ie re , d ie, -n 9 /4 b 8 /7 b
M is sg e sc h ick , das, -e 9 /7 a Notausgang, d er, -a u s g ä n g e 8 /6 b P re ss e ko n feren z, d ie, -e n 6 /6 b R o lls c h u h , d e r, -e 2/11b
mit|arbeiten 1/14b Notfall, d er, N o tfä lle 8 /6 b pressen 5 /8 b Rollstuhl, d er, R o lls tü h le 3/3c
m it|h e lfe n (h ilft m it, h a lf m it, h a t m it­ nötig 8 /3 c p rin zip ie ll 8 /6 b R ü c k b lick , d er, -e 1/14a
g e h o lfe n ) 1/14a notwendig 8 /3 c P riv a tle b e n , das (S in g u la r) 9 /4 b R ü c k h a lt, d e r (S in g u la r) 6/1b
m jt|h ö r e n 6 /9 d n u tz e n 1/8a p ro b le m a tis c h 12/7a Rücksicht, d ie (S in g u la r) 8 /6 b
rm t|re c h n e n 5 /1b N u tz u n g , d ie, -e n 8 /6 b
Produktion, d ie (S in gu lar) 5/1 b Rufnummer, d ie , -n 8 /6 b
O b d a c h lo s e , d e r/d ie , -n 11/6b P ro d u ze n t, d er, -e n 9 /9 a Ruhe, d ie (S in g u la r) 1/2

156 hundertsechsundfünfzig
•oleiben (bleibt ruhig, blieb ru h ig , ist Schwierigkeit, d ie , -e n 10/3b
S ta d tze n tru m , das, -Z entren 11/1b Terminkalender, d er, - 9 /4 c
■ggeblieben) 7/7a s c h w in d lig 8 /4 c
S ta m m k n eip e , die, -n 11/14a T e s tb e ric h t, d er, -e 2 /4 a
■Singular, ohne Artikel) 8 /7 b schwjtzen 1 2 /8 b
S tand, d e r (Singular) 4 /9 b T h e a te rb ü h n e , d ie, -n 9 /4 c
;-sirlung, die, -en 7/10d schw ül 5/11a
Standpunkt, der, -e 5/7 T h e a te rle u te , d ie (P lu ral) 9 /4 b
imfidi 8/6b seitdem 2 /2 a
stärken (das H erz stärken) 8/1a T h e a te rre g is s e u r, d er, -e AB 9 /4 a
-dwich, der, -s 11/14a S e k tb e c h e r, d er, - 3/10c statistisch 5/1b T h e a te rs tü c k , das, -e 9 /4 b
yten(hält sauber, h ielt sau ber, S e k tfla s c h e , d ie , -n 3/10c S tatu e, die, -n 9/1b th e m a tis c h 10/10c
sauber gehalten) 10/7c Sekunde, d ie , -n 3 /3 c s taun en 9/7a T h e m e n b e re ic h , d er, -e 11/11a
-Khtel, die, -n AB8/3a S e lb s th ilfe , d ie (S in g u la r) 12/11b Steak, das, -s 8/1a T h e ra p e u t, d er, -e n 3 /3 c
yden AB 8/3a selbstständig machen (sich) AB 3 /3 a stechen (sticht, stach, h a t g esto ch en) Therapie, d ie, -n AB 3 /3 a
•af, das, -e 5/1b selbstverständlich 4 /9 b 8/1a tieris ch 9 /7 a
■alter, der, - AB 2/5a senden 2 /5 a Steckdose, die, -n AB 2/5a Tierpark, d er, -s 2/11c
[ jtn,d er,- 6/1b senken A B 8 /3 a Stecker, der, - AB 2/5a Tod, d er, -e 7/10c
•atzen 1 (Ich schätze dieses G e m ä ld e senkrecht 9 /1 b stehlen (stiehlt, stahl, h a t g es to h len ) Tod, d er, -e AB 3 /3 a
* ] 9/1b s e riö s 4 /9 b 7/11c T o d esfall, d er, T o d es fä lle 3 /3 b
•ttzen(2) (auf+ Akk.) (Das setzen (G re n z e n s e tze n ) 7 /3 b ste ig e n d 8/10a tolerant 7 /7 a
aionshaus schätzt den W e rt des S h o p p in g , d as (S in g u la r) 11/4a S teinbock, der, S teinb ö cke AB 6/1b T o le ra n z, d ie (S in gu lar) 10/1a
•,-stwerks auf 8000 Euro.) 9 /7 a s ic h e rlic h 5 /8 b Stellung, die, -en (die S tellu ng im Satz) to le rie re n 12/10c
rauen 2/1b sichern 1 0 /2 c 9 /7 b Tonne, d ie, -n 5/1b
■iufenster, das, - 11/1b sichtbar 8 /6 b sterben (stirbt, starb, ist g es to rb en ) T o n ta fe l, d ie, -n 5 /8 b
ryspielkarriere, die, -n 7/10b S ie d lu n g , d ie , -e n 1 2 /llb AB 3/3a T o p -K o c h , d er, T o p -K ö c h e 1/8a
jjspielschule, die, -n AB 9 /4 a Sieger, d e r, - 6 /9 c S te rn ze ic h e n , das, - 6/1a T o p m a n a g e r, d er, - 12/7a
jdabe, die, -n 5/8b s ig n a lis ie re n 4 /1 4 b Steuer, die, -n AB 3/3a Tote, d e r/d ie , -n 11/14a
ddenlassen (sich) (von + D at.) (lässt S in g le , d ie , -s 6 /1 0 a s teuern 2/9 Tourismus, d e r (S in g u la r) 11/15a
schscheiden, ließ sich sch eiden, h a t sinken (s in kt, san k, ist g e s u n k e n ) 8 /7 b S tichp u nkt, der, -e 2/12b to u ris tis c h 12/11b
::ti scheiden lassen) 7/3b S itz re ih e , d ie , -n 1/10b Stiege, die, -n (Ö sterreich) 9/1b T rabi, d er, -s 3/10c
idung, die, -en AB 3/3a S k ire n n e n , d as , - 3 /3 c Stier, der, -e AB 6/1 b Tradition, d ie, -e n 6/1a
:'inbar 3/3b S k o rp io n , d e r, -e 6/1 b S tiftu n g sv erm ö g e n , das, - 12/11b tra g is c h 8 /7 b
inwerfer, der, - 9/4c S k y p e -D ia lo g , d er, -e 1/4a Stoff, d e r (Singular) (Ich m uss n o c h so viel T ra g ö d ie , d ie , -n 9 /4 c
: dr sich schick machen) 7 /4 a S lo g a n , d er, -s 2 /1 2 b S to ff fü r d ie P rü fu n g le rn e n .) 8/12b T ra in in g s a n zu g , d er, -a n z ü g e 8 /6 b
:<sal, das, -e 6/1a S m a llta lk , d er, -s 5/11b Stoff, der, -e AB 5/8b T ra m b a h n , d ie , -e n 3 /4 c
:idsrichter, der, - 2/1a s m art 2 /8 a S to fflu m p en , der, - 5 /8b transportieren 5/1b
i'igehen (geht schief, g ing schief, sobald 8 /7 b Stofftasche, die, -n 5 /4 b T ra n s p o rtw e g , d er, -e 5/1a
stschiefgegangen) 4/6a sodass 3 /7 a stolz 3/10c tr a u e n (sich) 6 /9 d
;:hthof, der, Schlachthöfe 3 /3 c solche/solcher 3 /3 b S topp, der, -s 1/6b T ra u m b a n k , d ie , -b a n k e n 1 2/3a
rafanzug, der, -anzüge 8 /6 b Sonderangebot, d as, -e 2 /4 a S tra ß e n la te rn e , die, -n 10/8b T ra u m fra u , d ie , -e n 7 /2 a
d lp (schlägt schlug, hat Song, d e r, -s 6 /1 0 b S traß en seite, die, -n 5/13a tr a u m h a ft 1 2 /3 b
;<schlagen) AB 8/3a S o n n e n a u fg a n g , d er, S o n n e n a u fg ä n g e S trateg ie, d ie, -n 8/12b T ra u m m a n n , d er, -m ä n n e r 7 /2 a
%eug, das, -e 6/10a 1 /1 4a Streichholz, das, -h ö lze r AB 9/1b T re ib h a u s g a s , das, -e 5 /4 b
7/2a sonnig 5/11a Streik, der, -s 10/7b Trend, d er, -s 5/1 b
■dieSfach, das, -fächer 8 /6 b s o n s tig e 11/9a streiken 10/7c trennen 7 /3 c
;"tcheln 7/11c s o rry 1 /4 a Streit, der, -e 7 /3 b Trennung, d ie , -e n 3 /3 b
reizen(schmilzt, schmolz, Soße, d ie , -n 1 0 /3 b S treitgesp räch, das, -e 7/8a Trin kw asser, das (S in g u la r) 5/1 b
stgeschmolzen) 2/13b sowohl 8 /7 b s trö m e n (s trö m t, s trö m te , ist g e s trö m t) trotz (+ G e n itiv /D a tiv ) 2/10a
••itrzen, die (Plural) AB 8 /3 a Sozialarbeiter, d er, - 11/6d 3/10c T u n n e l, d er, -s 5 /13a
Herzmittel, das, - AB 8 /3 a S o z ia lk u n d e u n te rr ic h t, d e r (S ingular) Struktur, die, -en 10/11c T ü rö ffn e r, d er, - 2/1a
•dwtterling, der, -e 3/6a S tu d e n te n le b e n , das (S ingular) 11/4a ü b e r ... h in w e g 9/10a
3 /1 °c
' nke, die (Singular) 9/ 4 c S o z ia ls ie d lu n g , d ie , -e n 12/11b Studie, d ie, -n 7 /2 b ü b e rle b e n 1 2/7a
sinken g/4C S tu d ie n p latz, der, -p lä tz e 10/7b übernachten AB 1/1a
S p a lte , d ie , -n 11/15c
Huckdesignerin, die, -n e n 9/ 1b S tu d ie n ze it, die, -e n 10/7b Ü b e rn a h m e , d ie, -n 11/6b
sparsam AB 12/1b
Hutz, der (Singular) 11/ib S tu dio g ast, der, -g äste 8/12a überprüfen 8 /1 3a
speichern 2 /8 b
Felder, Schnäbel 7 /iic stumm 9 /4 b ü b e rw in d e n (ü b e rw in d e t, ü b e rw a n d ,
s p e k u lie r e n 1 2/7a
Ziehen 8/1a S tu n d e n lo h n , der, S tu n d e n lö h n e 4/13a h a t ü b e rw u n d e n ) 3 /3 c
spenden 1 0 /3 b
“ 'heit, die (Singular) 2 /1 2b Sturm, der, S tü rm e 5/12 ü b e rz e u g e n d 9 /8 c
s p e rre n (Ich m u s s te g e s te rn m e in e EC-
(Kraft schöpfen) 9 /ib stü rm isch 5/11a ü b e rz e u g t 5 /7
K a rte s p e rre n lassen.) 12/4c
• “9 9/lb süchtig (nach) (nach e in e r D ro g e süchtig ü b e rz ie h e n (ü b e rz ie h t, ü b e rz o g , h a t
speziell 4 /9 b
; 3nM ie ,-n 9 /n b w e rd e n ) AB 3/3a ü b e rz o g e n ) 12/4c
S p ie lg e ld , d a s (S in g u la r) 10/7b
-reibmaterial, das, -ien 5 /8 b Süden, d e r (S ingular) 10/7d üblich 11/6c
S p ie ls ta d t, d ie , -S tä d te 10/7b
; enenn, die, -nen A B 4 /1 a sup ersch nell 6 /6 b Ü b u n g s s a c h e , d ie (S in g u la r) 3 /5 a
S p o n s o r, d e r, -e n 7 /3 b
y r un9, die (Singular) 3/1 b Süßes 6 /3 b u m sein (ist u m , w a r u m , ist u m g e w e s e n )
s p o n ta n 1 /3 b
; eA die (Plural) 1 2 /rib S üß stoff, d e r (S ingular) 2/11d (D e r K rim i w a r s ch o n z u r H ä lfte u m .)
■duidig 9/7a S p o r tte a m , das, -s 9 /5 d
sym bolisch 12/11b 11/14a
S p o rtv e re in , d e r ,- e AB 12/1
blasse, die, -n g / 3b tagelang 7 /3 b u m ls e h e n (sich) (s ie h t u m , sah u m ,
S p r a c h e n le rn e n , d as (S in g u la r) 8/12a
=preis, der,-e 8/ 14b Tageszeit, d ie, -e n 8/12b h at um gesehen) 2 /8 b
S p ra c h g re n z e , d ie , -n 9/10a umarmen (u m a rm t, u m a r m te , h a t
’£ (,l(ICh habe Kaffee ü b e r d ie S p re c h rh y th m u s , der, S p re c h rh y th m e n Talent, das, -e 9 /4 c
astatur geschüttet.) 4 / 7a Tanz, der, T än ze AB 9 /4 a u m a r m t) 3/10c
5 /1 0a U m g a n g , d e r (S in g u la r) 3 /3 c
J j ® ® J sW etterist s ch iech t, Tänzer, der, - AB 9 /4 a
Spritze, d ie , -n 8 /4 b U m g a n g s s p ra c h e , d ie (S in g u la r) 1 2/4b
5/11b T a s c h e n b u c h , das, T as ch e n b ü c h er 2/1 b
S p ru c h , d e r, S p rü c h e 6/1a um gehend 12/5a
T ite r , der, - 11/14a
ABi/ia spüren 3 /3 c umsonst 1 2/3a
tä tig 3/6a
w V . AB6/ib Staat, d e r, -e n AB 1/10 Umwelt, d ie (S in g u la r) 5/1a
S ta a ts e m p fa n g , d er, -e m p fa n g e ta u sc h e n 3/4c
AB7/2aSC Wäcber’ a m s c h w ä c h s te n u m w e ltfre u n d lic h 5 /4 b
technisch 2/1a
S tä d te r a n k in g , d as, -s 11/9 Umweltschutz, d e r (S in g u la r) 5 /1b
» /M b T e c h n o (S ingular, o h n e A rtik e l) 8 /7 b
S ta d tfü h re r, d e r , - H /1 4a unabhängig 7 /1 0b
Teich, der, -e 5 /13a
S rn w ,*'<lie' 'en AB 3,3a S ta d tg a rte n , d er, -g ä rte n unbequem 8 /4 c
teilen (Ich te ile Ih re M e in u n g nich t.) 6/1b
. m g ™ « » '* städtisch 11/6b u n d ip lo m a tis c h 7 /8 a
Teilzeit, d ie (S ingular) (Sie a rb e ite t
S ta d tm a u e r , d ie , -n 12/11b u n e h rlic h AB 7 /2 a
T eilzeit.) AB 3 /3 a
*■ S ta d tm e n s c h , d er, -e n 11/4a u n fa ir 2 /1 b
T eilze itjo b , der, -s 4 /1 3a
S ta d tte il, d er, -e H /1 b u n fre u n d lic h 2 /6 a
Tempo, das, -s 11/1b
S ta d tty p , d er, -e n 11/4a

hundertsiebenundfünfzig 157
ungewöhnlich 8/1 3a v e rn ic h te n 10/3b w e g lz ie h e n (z ie h t w e g , z o g w e g , ist w e g ­ Z e b ra , d as, -s 3 /9 c
U n ik a t, das, -e 9 /1 b V e rp a c k u n g , d ie , -e n 5/1a gezogen) 3 /6 d Z e itr a u m , d er, Z e itr ä u m e 5 /4 b
u n in te re s s a n t 1 0/9a V e rp a c k u n g s m a te ria l, das, -ie n 5/1b wegen (+ G e n itiv /D a tiv ) 2/1 0a Z e its c h a ltu h r, d ie , -e n 2/1a
U n io n , d ie , -e n (d ie E u ro p ä is c h e U n io n ) v e rs c h lu c k e n 8/1a w e h re n (sich) 7/11b Z e itu n g s k a s te n , d e r, -k ä s te n 12/10b
10/10a v e rs c h ö n e rn 5/13a W e jd e , d ie, -n 1/14a Z e n tr a le , d ie , -n 2 /8 b
u n m o d e rn 2/11d verschreiben (v e rs c h re ib t, v e rs c h rie b , w e ite r|v e rs c h e n k e n 12/10b z e r re iß e n (z e rre iß t, zerriss, h a t zerrissen)
unregelmäßig 3 /3 d h a t v e rs c h rie b e n ) AB 8 /3 a w e ite rh in 7/10b 9/11 b
u n r u h ig 11/6b V e rs e h e n , das, - 9 /7 a W e lln e s s h o te l, das, -s 1/6a zerstören 9 /7 a
u n s c h la g b a r 6 /1 b Versichertenkarte, d ie, -n AB 8 /3 a W e ltk rie g , d er, -e 3/10b Zeuge, d e r, -n 11/14a
u n te r e in a n d e r 8 /1 4b v e rs p e is e n 5/1 b W e ltm a rk t, d e r (S in g u la r) 12/7a Z ie g e , d ie , -n 5/1 b
u n te r h a lb 3 /3 c V e rs p re c h e n , das, - 1 2/9a W e n d e , d ie, -n 3/10a z ie h e n (z u /n a c h ) (z ie h t, z o g , ist g ezog en )
U n te rla g e , d ie , -n 4 /9 b verständlich 2/1 2 b W e n d e p u n k t, d er, -e 3 /3 a (Sie z ie h t z u ih re m M a n n / Sie zieh t
U n te r n e h m e n , d as, - 3 /3 c Verständnis, das (S in g u la r) 5/13a W e rb e a g e n tu r, d ie , -e n 4 /1 4 b n a c h Ita lie n .) 3 /6 d
U n te rric h ts s to ff, d e r (S in g u la r) 8 /1 4b v e rs tä rk e n 9 /8 c W e rb e a n z e ig e , d ie , -n 2/11b Zigarette, d ie , -n 2 /1 3a
unterscheiden (u n te rs c h e id e t, v e rs ta u b t 12/10b W e rb e b ra n c h e , d ie (S in g u la r) 2 /1 2b Z im m e r n a c h b a r , d er, -n 8 /6 b
u n te rs c h ie d , h a t u n te rs c h ie d e n ) v e r tra u t m a c h e n (sich) (m it + D at.) W e rb e m a te ria l, das, -ie n 5 /8 b Z im m e r tü r , d ie , -e n 8 /6 b
4 /9 b 8 /1 4 b w e rb e n (w irb t, w a rb , h a t g e w o rb e n ) Zins, d e r, -e n AB 1 2 /4 a
unterstützen 8 /1 4 b v e r w a lte n 12/5a 2/1 2 b zjrka (= c irc a ) 5/1 b
untersuchen AB 8 /3 a verwandt 7 /3 b W e rb e p ro s p e k t, d er, -e 2 /4 a Z ita t, d as, -e 3 /5 a
U n te r th e m a , das, -th e m e n 11/11a verw ö h n e n 1/8a W e rb e s p ra c h e , d ie (S in g u la r) 2 /1 2b Z itr o n e n b a u m , d er, Z itr o n e n b ä u m e
u n tre u AB 7 /2 a verzeihen (v e rze ih t, v e rz ie h , h a t W e rb e te x t, d er, -e 2/11d 3 /9 c
u n z u v e rlä s s ig AB 7 /2 a v e rz ie h e n ) 4 /7 a werfen (w irft, w a rf, h a t g e w o rfe n ) 2 /4 b Z iv ilc o u ra g e , d ie (S in g u la r) 10/1a
U rg ro ß v a te r, d er, -v ä te r 12/11b Verzeihung, d ie (S in g u la r) 4 /7 a Werk, das (1), -e (das W e rk v o n Josep h Zoll, d e r (S in g u la r) AB 1/10
U rla u b s g ru ß , d er, U rla u b s g rü ß e 1/2 verzichten 4/10c Beuys) 9 /7 a Zone, d ie , -n 11/1b
U rla u b s p la n u n g , d ie (S in g u la r) 1 /3 b v e r z w e ife lt 1/10b Werk, d as (2), -e (v e rg e b lic h e W e rk e ) Zoo, d er, -s 2/11c
U rla u b s ty p , d er, -e n 1 /3b V id e o n a c h ric h t, d ie , -e n 2 /8 b 9/11b Z o o d ire k to r , d er, -d ir e k te re n 9/7a
U rla u b s zie l, d as, -e 1 /3 b v ie le ro rts 5 /1 3a Wert, d er, -e (d ie W e rte in e in e r zornig 7/11b
Vase, d ie ,-n AB 5/1b Viertel, das, - 11/1b G es e lls ch a ft) 10/1a zylgehen (g e h t z u , g in g zu , ist
vegetarisch 8/6 b V io lin e , d ie , -n AB 8 /8 a W e rts a c h e n , d ie 8 /6 a z u g e g a n g e n ) (H ie r g e h t es and ers zu
verantwortlich 8 /7 b Visum, das, Visa AB 1/10 wertvoll 3 /3 c als a n a n d e r e n S c h u le n .) 8/14b
Verantwortung, d ie (S in g u la r) 5 /7 V o lk s lie d , das, -e r 9/1 0a w es s en 2 /9 z u ls c h ic k e n 12/5a
v e ra r b e ite n 8 /7 b V o lk s m u s ik , d ie (S in g u la r) 9 /9 a W e tte rb e s s e ru n g , d ie (S in g u la r) 5/11b z u ltra u e n (N ie m a n d h a t ih n e n das A bitur
v e r ä r g e rt 2 /5 c Vollmilch, d ie (S in g u la r) 1 2/2b Wettervorhersage, d ie , -n 5/11c z u g e tra u t.) 8 /1 4 b
v erb is s e n 7/11b Vollpension, d ie (S in g u la r) 1/7 W id d e r, d er, - AB 6/1 b z u lw e n d e n (w e n d e t z u , w a n d te zu,
V e rb ra u c h , d e r (S in g u la r) 5 /8 b voneinander 7/10b widersprechen (w id e rs p ric h t, h a t z u g e w a n d t) 6 /1 b
verbrauchen 5 /4 b vor allem 5 /8 b w id e rs p ra c h , h a t w id e rs p ro c h e n ) Z u fr ie d e n h e it, d ie (S in g u la r) 11/11a
v e rb r e ite n 5 /8 b vor|haben (h a t vo r, h a tte vor, h a t 5 /7 zukünftig 4 /9 b
V e rd ä c h tig e , d e r /d ie , -n 11/14a v o rg e h a b t) 6 /4 w je d e rlb e k o m m e n (b e k o m m t w ie d e r, Z u k u n fts c a m p , d as , -s 6 /6 b
Verein, d er, -e 1 0/3b vornehmen (sich) (n im m t vor, n a h m vor, b e k a m w ie d e r, h a t w ie d e rb e k o m m e n ) Z u k u n fts p ro g n o s e , d ie , -n 6/1b
vereinbaren 4 /1 3 b h at v o rg e n o m m en ) 6 /4 1/1 0 a z u m G lü c k 3 /2 c
V erein s ka s se , d ie, -n AB 12/1b v o r|s in g e n 7/11c w je d e r|fin d e n (fin d e t w ie d e r, fa n d w ie d e r, zumindest 2/1 2 b
V e re in s m itg lie d , das, -e r 1 0/3b v o r b e ilflie g e n (flie g t v o rb e i, flo g v o rb e i, h a t w ie d e rg e fu n d e n ) 1 2/5a zunächst 7 /1 0b
V e rfü g u n g , d ie (S in g u la r) (z u r V e rfü g u n g ist v o rb e ig e flo g e n ) 9/11 b W ie d e rv e re in ig u n g , d ie , -e n 3/10c Zünder, d er, - (Ö s te rre ic h ) AB 9/1b
s te h e n ) 8 /6 b v o r b e ilk o m m e n (k o m m t v o rb e i, k a m wieso 1 2/4c Z ü n d h o lz , d as, -h ö lz e r AB 9/1b
V e rg a n g e n e s 3 /4 b v o rb e i, ist v o rb e ig e k o m m e n ) 4 /1 3b w jld fr e m d 3/10c Z u o rd n u n g , d ie , -e n 10/1b
Vergangenheit, d ie (S in g u la r) 7 /3 d v o r d e re 11/9a W ille , d e r (S in g u la r) 3 /3 c z u r ü c k |b e k o m m e n (b e k o m m t zurück,
vergeblich 9/11b Vorfahrt, d ie (S in g u la r) 5/13a W irb e ls ä u le , d ie , -e n 3 /3 c b e k a m z u rü c k , h a t z u rü c k b e k o m m e n )
Vergleich, d er, -e 3 /2 c v o rh a n d e n 9 /4 c Wirklichkeit, d ie (S in g u la r) 3 /5 a 3 /8 a
v e rg le ic h b a r 3/10c v o rh e r|s a g e n 6/1b w irts c h a ftlic h 6 /6 b z u r ü c k |b r ü lle n 7/11b
v e rg ra b e n (v e rg rä b t, v e rg ru b , h a t V o rh e rs a g e , d ie , -n 5/11c Wjssenschaftlerin, d ie , -n e n 4/1c z u r ü c k |e r h a lte n (e rh ä lt z u rü c k , e rh ie lt
v e rg ra b e n ) 5/13a V o rsa tz, d er, V o rs ä tz e 6 /3 b w jtz ig 2/11d z u rü c k , h a t z u rü c k e rh a lte n ) 12/5a
verhaften 1/1 0 b Vorstellung, d ie , -e n 2 /8 a W o c h e n a u fg a b e , d ie , -n 8 /1 4b z u r ü c k lg e h e n (g e h t z u rü c k , g in g zurück,
verhalten (sich) (v e rh ä lt, v e rh ie lt, Vorstellungsgespräch, das, -e 4 /9 b W o h ls ta n d , d e r (S in g u la r) 12/7a ist z u r ü c k g e g a n g e n ) 1/14a
h a t v e rh a lte n ) 5 /7 Vortrag, d er, V o rträ g e 10/11a W o h n fo rm , d ie , -e n 6 /6 b z u s a m m e n |b le ib e n (b le ib t z u s a m m e n ,
Verhalten, das (S in g u la r) 2 /1 2b Vorwurf, d er, V o rw ü rfe 12/10b W o h n ra u m , d er, W o h n rä u m e 6 /7 c b lie b z u s a m m e n , ist
Verhältnis, das, -se 9/1 0a W a a g e , d ie , -n 6/1 b W o h n s itu a tio n , d ie , -e n 6 /6 c z u s a m m e n g e b lie b e n ) 7 /3 b
verhindern 4 /1 4 b waagerecht 9/1 b W o h n u n g s b a u , d e r (S in g u la r) 6 /6 b z u s a m m e n lb r e c h e n (b ric h t z u s a m m e n ,
v e rja g e n 8/1a w achsend 12/7a W o h n u n g s s u c h e , d ie (S in g u la r) 10/3b b ra c h z u s a m m e n , ist z u s a m m e n ­
V e rk a u f, d er, V e rk ä u fe 10/7b w agen 6 /9 d w o lk ig 5/11a g e b ro c h e n ) 7/11b
V e rk a y fs s ta n d , d er, -s tä n d e 11/14a Wahl (1), d ie , -e n (D ie M e n s c h e n fo rd e rn Wolle, d ie (S in g u la r) AB 5 /8 b z u s a m m e n lie b e n 7 /3 b
V e rk e h rs s itu a tio n , d ie , -e n 6 /7 c fre ie W a h le n .) 3/10c w o ran 8/11a Z u s a m m e n t r e ffe n (trifft z u s a m m e n , traf
v e rk la g e n 9 /7 a Wahl (2), d ie (S in g u la r) (E ine S to ffta s c h e W o r tfa m ilie , d ie , -n 5/11d z u s a m m e n , ist z u s a m m e n g e tro ffe n )
v e rk n a llt 3 /6 a ist d ie b e s te W a h l.) 5 /4 b w ö r tlic h 7/12a 3 /5 a
v e rle g e n (Er w a r v e rle g e n , w e il sie so wahnsinnig 7 /3 b W o rts p ie l, das, -e 2 /1 2b Zusammenhang, der, Zusammenhänge
n e tt z u ih m w a r.) 1/10b während (+ G e n itiv /D a tiv ) 3 /6 a worüber 7 /5 a 11/ l l c
V e rle g e r, d er, - 7 /1 0b Wahrheit, d ie , -e n 4 /7 a worum 3/10c zusätzlich 8 /1 4 b
verletzen (sich) 3 /9 c W a lk m a n , d er, -s 2/1a W y n d e r k r ä u te rte e , d er, -s 1/14a zuständig 8/6 b
Verletzung, d ie , -e n 3 /3 c W a n d e re r, d er, - 1/14a wunderschön 12/1 0 b zwar (1) (Ich m ö c h te e in e R eise b uchen ,
verlieben (sich) (in + A kk .) 7 /3 b Ware, d ie, -n AB 4/1a W u rf, d er, W ü rfe 6 /5 c u n d z w a r n a c h S p a n ie n .) 1/7
Verlust, d er, -e 12/5a warnen (v o r + D a t.) 8 /3 c w ü r fe ln 6 /5 c zwar (2) (Ich v e rs te h e z w a r S panisch, aber
vermeiden (v e rm e id e t, v e r m ie d , W a s s e rm a n n , d er, W a s s e rm ä n n e r W u rs tw a re n fa b rik , d ie, -e n 3 /3 c ich s p re c h e n ic h t g u t.) 3 /8 a
h a t v e r m ie d e n ) 6 /1b AB 6/1 b w ü rz ig 8 /7 b Zweifel, d e r, - 3 /3 c
v e rm is s e n 3 /7 a W a s s e rv e rb ra u c h , d e r (S in g u la r) 5 /4 b wütend 7/11 b zweifeln 6/1 b
v e r m itte ln 3 /3 c weder... noch 8 /7 b Z a h le n c o d e , d er, -s 2/1a Z w illin g , d er, -e AB 6 /1b
vermutlich 8 /7 b W e g , d er, -e (sich a u f d e n W e g m a c h e n ) Zahlung, d ie , -e n AB 1 2/4a zwingen (zu + D a t.) (z w in g t, z w a n g , h at
v e r n e h m e n (v e rn im m t, v e r n a h m , h a t 11/6 b Zahn, d er, Z ä h n e 7 /3 b gezw ungen) 7 /1 0b
v e r n o m m e n ) (D ie P o lize i h a t w e g lr ä u m e n 10/7c Zahnbürste, d ie , -n AB 5/1b z w is c h e n d u rc h 12/10b
V e rd ä c h tig e v e r n o m m e n .) 11/14a w e g lw e rfe n (w irft w e g , w a r f w e g , h a t Zahncreme, d ie , -s AB 5/1b Z w is c h e n m a h lz e it, d ie , -e n 8 /6 b
v e r n e in e n 9 /7 b w e g g e w o rfe n ) 10/3b z a u b e rn 9 /4 c

158 hundertachtundfünfzig
osung zum Quiz im Kursbuch, Kapitel 5 , Aufgabe 2
irinkwasser: b, 2 Fleischkonsum: b, 3 Gefahrene Kilometer: c, 4 Müll: a, 5 Papierverbrauch: c

Wertung zum Test im Kursbuch, Kapitel 8, Aufgabe 1

UlenSie Ihre Punkte zusammen


A: 1 Punkt, B: 3 Punkte, C 3 Punkte
A: 3 Punkte, B: 0 Punkte, C 1 Punkt
• A: 0 Punkte; B: 3 Punkte, C 0 Punkte
, A: 3 Punkte; B: 0 Punkte, 0 Punkte
A: 0 Punkte, B: 3 Punkte, 0 Punkte
I, A: 3 Punkte, B: 0 Punkte, 0 Punkte
; A: 0 Punkte, B: 1 Punkt, 3 Punkte
i. A: 0 Punkte, B: 0 Punkte, 3 Punkte

12-30 Punkte
■erzlichen Glückwunsch, Sie sind ein Profi. Sie wissen gut über sich und Ihren Körper Bescheid. Sie ernähren sich
::sund, hören auf die Signale Ihres Körpers und wissen, was gut für Sie ist. Machen Sie weiter so!
16-21 Punkte
iichtschlecht. Offenbar leben Sie einigermaßen gesund und kennen sich recht gut m it Fragen rund um den Körper
:üs. Aber Sie könnten noch mehr fü r sich und Ihre Gesundheit tun. Nur Mut, es tu t nicht weh. Fangen Sie gleich

lan.

8-15 Punkte 1T1 ... linrl Rinloaie war in der Schule vermutlich nicht Ih r
Sieachten nicht so sehr auf Ihre Gesundheit und ren orp • Bewegung oder gesünderer Ernährung.
.ieblingsfach. Vielleicht versuchen Sie es einfach m it ein bis Sie9lieber die Treppe! Lassen Sie das Auto
iutzen Sie jede Gelegenheit: Fahren Sie nicht immer mit dem Lift, nehmen
aal stehen und gehen Sie zu Fuß! ...
0-7 Punkte .. . -p. i p r n e n . Lesen Sie noch einmal den Test und
Oje! Über Gesundheit und über Ihren Körper müssen ie n anqekreuzt haben. Machen Sie einen Anfang
■onzentrieren Sie sich auf die Antworten, die Sie beim ers ® immer m it dem Lift, nehmen Sie lieber
.ndbemühen Sie sich in Ihrem Alltag um mehr Bewegung. , fahren Sie m it dem Fahrrad!
dieTreppe! Lassen Sie das Auto mal stehen und gehen Sre zu Fuß oder

DVDzu Netzwerk Kursbuch Bl


'ilmclips von ZDF-Enterprises . ...
Lizenz durch: www.zdf-archive.com/ZDF Enterprises rn Medien GmbH & Tradewind Pictures GmbH
failer„Sound of Heimat": 3Rosen GmbH, Fruitmar e u Produktion: Michael Paulsen
Filmrecherche: Peter Lege | Redaktion: Angela 11ma

Audio-CDs zu Netzwerk Kursbuch Bl

Sprecherinnen und Sprecher: r k Krumbiegel, Detlef Kügow, Johanna Liebeneiner, Sas


»hke Arnold, Julia Cortis, Angelika Fink, Vanessa Jek , Kiara Schuster, Louis F. Thiele, Peter Veit,
<»Mallison, Lars Mannich, Verena RendtorfF, Jakob Riedl eon Roma
Martin Walch, Sabine Wenkums, Laura Worsch, Laura op

Lied Kapitel 6, Aufgabe 10: Text, Musik und Interpretation. Luxuslarm


, „ . , , M . Chjcas Kikas, Aufnahme und Postproduktion: Augusto Aguilar
Volkslied Kapitel 9, Aufgabe 11: Interpretati

Aufnahme und Postproduktion gesamt: Christoph Tampe, Plan

N e : Sabine Wenkums

Laufzeiten: Kursbuch-CDs 125 min.


hundertneunundfünfzig
Quellenverzeichnis
S. 82 A Archivio GBB Agenzia Contrasto - la if; B Jens Passoth -
Cover oben: iS tockph o to - nensuria
la if + © By courtesy o f Galerie K leindienst (L e ip zig ) - M ichael
u nten : Fotolia - Christian Schwier
S. 4 1 shu ttersto ck - Sergey Krasnoshchokov, 2 D ieter Mayr, Kohn G allery (Los A ngeles) - VG B ild-K u n st (Bonn 2 0 1 3 );
3 G etty Im ages - F l online - N orbert Michalke C W ieland - la if
S. 5 4 D ieter Mayr, 5 shu ttersto ck - SergeylT, 6 Sabine Wenkums S. 83 Zwei Fabeln nach Aesop
S. 6 7 /8 D ieter Mayr, 9 Paul Rusch S. 86 1. Shutterstock - Monkey Business Im ages (N .Y .),
S. 7 10 G etty Im ages (D ougal W aters), 11 Uwe Steinbrich - 3. fo to lia -P a try k Kosmider (N.Y.)
pixelo .d e, 12 D ieter Mayr 4. Shutterstock - HL Photo (N .Y .), S h u ttersto ck - siebenla
S. 8 1 shu ttersto ck - Sergey Krasnoshchokov2 m auritius images (N .Y.), Shutterstock - Olena M ykhaylova (N.Y.)
- W olfgang Diederich S. 87 5. Shutterstock - Andrey_Popov (N .Y .), 6. S h u tte rsto ck -
S. 9 3 b lickw in kel - Alam y - 4 mashua - Fotolia, 5 David Davies Sebastian K aulitzki (N .Y .), 7. S h u ttersto ck - VLADGRIN
- Alamy (N .Y.), 8. S hutterstock - S. Kuelcue (N.Y.)
S. 11 von links: World tra v e l images - Fotolia, Sergione - Fotolia, S. 90 D ieter Mayr
d ieter76 - Fotolia S. 93 fo to lia - Rido (N.Y.)
S. 12 von links: fo to fin d er - Bilderbox, Marco Jim enez - Fotolia, S. 96 A Paul Rusch, B Innsbruck Tourismus
Yuri Arcurs - Fotolia, shock - Fotolia S. 97 C/D Paul Rusch, E Lucia Lienhard-G iesinger
S. 14 k ala fo to - Fotolia S. 100 © fu n d art-21 , picture allian ce / dpa - Christie's
S. 15 von links: m ediacolor's - Alamy, kor - shutterstock, S. 101 Galerie van de Loo (M ünchen) / © VG B ild-K u n st (Bonn 2 01 3)
Christa Eder - Fotolia S. 102 © 2013 W olfgang Ennenbach / F ru itm arket K ultur & M edien
S. 18 von oben: Paul Rusch, Kramografie - Fotolia, D ieter Mayr GmbH & Tradewind Pictures GmbH
S. 19 links: shu ttersto ck - Slavoljub Pantelic S. 103 2012 „SOUND OF HEIMAT" - 3Rosen GmbH, F ru itm arket
rechts: JackF - Fotolia Kultur & Medien GmbH & Tradew ind Pictures GmbH
S. 20 Foto: Franz Pfluegl - Fotolia S. 108 Märchen nach den Gebrüdern Grimm
Grafik 4a: w w w .g ra p h itti-b lo g .d e , Katja Berlin S. 110 1 g e tty images - Dougal W aters (M ü n ch en ), 2 iS tockph o to -
S. 22 G etty Im ages - Peathegee In c b ritta k (Calgary A lb e rta ), 3 S h uttersto ck - C ircum navigation
S. 24 1 w w w .krass-o p tik.co m ; 2 w w w .bionade.de (N .Y.), 4 Shutterstock - Lisa S. (N.Y.)
3 Tierpark H ellabrunn, München S. 111 5 D ieter Mayr, 6 iStockphoto - d iane39 (C algary A lb e rta ),
4 w w w .ch risto p h eg ilb ert.co m (aus W erbeplakat fü r Golf TDI) 7 Shutterstock - Masson (N.Y.)
S. 28 1 G etty Im ages - W ill Vanderson, 2 c o n tra stw e rks ta tt - S. 112 A Shutterstock - Flashon Studio (N .Y .), B g e tty im ages -
Fotolia, 3 Rainer Plendl - Fotolia, 4 G etty Im ages - Hulton SW Productions (M ünchen), C Angela Kilim ann
Collection S. 114 Text (g ekü rzt und v e rein fac h t): h ttp ://w w w .m in i-m u e n c h e n .
S. 29 5 G etty Im ages - P etrified C o llectio n , 6 w ildw orx - Fotolia in fo /in d e x .p h p ? a rtic le _ id = 2 2 , Fotos: K ultur & Spielraum e.V.
S. 30 Markus Holubek S. 116 Shutterstock - kanvag (N .Y.), O tto F iltzin g e r/E lk e
S. 31 S c h w eisfu rth -S tiftu n g - Hans-Günther Kaufmann M on tan ari/G iovan n i Cicero Catanese: Europäisches
S. 34 links: G etty Im ages - TIM E & LIFE Im ages - Robert Sprachenportfolio, S h uttersto ck - blackstroke (N .Y .),
Lackenbach; oben v .l.: G etty Im ages - Hulton Archive - Shutterstock - Eldad Carin (N .Y .), S h u ttersto ck - Botond
John W aterm an, M ondadori via G etty Im ages; unten v .l.: Horvath (N .Y.), iStockphoto - bigw orld (C algary A lb e rta ),
Fotolia - Kalle K olodziej, G etty Im ages - Premium Archive - Europakarte: Shutterstock - J k tu _ 2 1 (N.Y.)
Jürgen Schadeberg; Text 10c: Andreas H. A pelt (H g .), S. 120 1 Uwe Steinbrich - pixelio.de, 2 Sabine Franke, 3 S h u tte r­
Mein Herbst '89: Zeitzeugen b erich ten, M etropol-Verlag stock - Nadiia Gerbish (N.Y.)
S. 35 Karten v .l.: Fotolia - In c re a, Fotolia - M atth ias Geipel, S. 121 4 /5 Sabine Franke, 6 fo to lia - M arcel Schauer (N.Y.)
Fotolia - m arog-pixcells; Fotos v .o .L : G etty Im ages - Tom S. 123 Shutterstock (N .Y.): Blend Im ages, m ajaan, V itezsla v
S tod d art Archive, shuttersto ck - D eklofenak, G etty Im ages - Halamka
Premium Archive - Tom S tod d art Archive, picture alliance - S. 124 Grafik (n a ch g es etzt): © Deutsche Post
dpa - W olfgang Krumm S. 126 © w ww .abracus.de / Max Julius Schm idt
S. 36 Foto oben: G etty Im ages - F l online - N orbert Michalke S. 128 Stad tp lan : © Salzburg In fo rm a tio n - w w w .sa lzb u rg .in fo .
S. 38 oben: shutterstock-haveseen Fotos rechts oben, v.o.: fo to lia - JR Photography (N .Y .),
u nten : s hu ttersto ck - Scirocco340 fo to lia - JR Photography (N .Y .), S h uttersto ck - Tupungato
S. 39 Alam y - OJO Im ages Ltd - Paul Bradbury (N.Y.)
S. 42 1 shu ttersto ck - Yurchyks, shutterstock - auremar S. 130 A Shutterstock - KarSol (N .Y.), B fo to lia - M .A.D . Studio
S. 43 2 iStock - M ichael Bodmann, 3 m auritius ib - Bernhard (N .Y.), C fo to lia - Dragonlm ages (N.Y.)
Claßen, 4 s hu ttersto ck - Christine Langer-Pueschel S. 131 D iStockphoto - GregChristman (C algary A lb e rta ),
S. 4 4 /4 5 D ieter Mayr E iStockphoto - Lifesizelm ages (C algary A lb e rta ),
S. 52 1 M ario Hösel - Fotolia, 2 NM int - Fotolia, 3 shutterstock - F iStockphoto - laughingm ango (C algary A lb e rta ),
silver-john Grafik (n ach g esetzt): © 2010, IW M edien • iw -D ossier
S. 53 4 c h ris tian -c o lis ta - Fotolia, 5 Sabine Wenkums S. 132 D ieter Mayr
S. 58 A shutterstock - rui vale sousa, B Oleksandr Kotenko - Fotolia, S. 134 Shutterstock.com
C s hu ttersto ck - SergeylT, D shutterstock - Ig o r Kovalchuk S. 137 fo to lia - a m o rfa ti.a rt (N .Y.), fo to lia - Pixelshop (N .Y .),
S. 59 A Alam y - Tom Gilks, B Lutz Kilimann fo to lia - TASPP (N.Y.)
S. 6 2 /6 3 Sabine Wenkums S. 138 unten: Angela Kilimann
S. 66 shu ttersto ck - Dr_Flash S. 140 Shutterstock - Artazum and Iria n a Shiyan (N .Y.)
S. 69 Luxuslärm S. 141 © w ww .abracus.de / Max Julius S chm idt, fo to lia - TASPP
S. 74 shu ttersto ck - Svetlana Lukienko (N.Y.)
S. 75 la if/h e m is .fr - YannDoelan, Sabine Wenkums S. 142 „Der Radwechsel": © B erto lt-B rech t-E rben / Suhrkam p Verlag
S. 76 A Daniela Kohl, B Theo Scherling, C A n e tte Kannenberg 1988
S. 77 D Theo Scherling, E Florence Dailleux S. 143 „Der kleine Unterschied" von Mascha Kaleko - Textboerse
S. 78 S h uttersto ck - Olga Sapegina (N.Y.) Lore Cortis, Foto: © Rowohlt Archiv
S. 80 D ieter Mayr

Fotos auf den DVD -Seiten, die n ic h t im Q uellenverzeichnis stehen, sind Standfotos aus den Videoclips,

160 hundertsechzig
Netzwerk
Deutsch als Fremdsprache
Kursbuch
Mit DVD und Audio-CDs

Grundstufenlehrwerk für Erwachsene und Jugendliche


ab 16 Jahren ohne Vorkenntnisse
In 3 Bänden oder 6 Halbbänden zu den Niveaustufen Ai,
A2 und Bi

Das Konzept: vielfältig und lerneraktivierend


- Grammatik - kontextgebunden und kommunikationsrelevant
- Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit und Muttersprache
- Gesprochene Sprache von Anfang an
- Einbeziehung der Prüfungen von Goethe-Institut, tele, ÖSD und
der aktuellen Bi-Prüfungen

Vernetzung von Buch und neuen Medien


- Facebook-Profil der Filmheldin: —
www.facebook.com/beakretschmar |
- Facebook-Profil für Lehrende:
www.facebook.com/netzwerk.lehrwerk
- Hör-Seh-Verstehen mit dem Film zum Buch
- Moderne und flexible Unterrichtsvorbereitung mit
Netzwerk digital
- Kurzweiliger und abwechslungsreicher Unterricht mit
interaktiven Tafelbildern und Netzwerk digital

www.klett-langenscheidt.de/netzwerk

Komponenten
- Kurs- und Arbeitsbuch mit Audio-CDs und DVD
- Lehrerhandbuch
- Netzwerk digital mit interaktiven Tafelbildern
auf DVD-ROM
- Intensivtrainer
- Testheft
- Online-Angebot

ISBN 978-3-12-60 50 0 3 -6

9 783126 050036