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Deutsch als Fremdsprache


Intensivtrainer
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Deutsch als Fremdsprache
Intensivtrainer

Paul Rusch

Klett-Langenscheidt
Sprachzentrum ,
München
N a ^ fe O I+ U -1
Von
Paul Rusch

P ro je ktle itu n g : Angela Kilimann


R edaktion: Sabine Franke
G estaltungskonzept, Layout und Cover: Andrea Pfeifer, München
Illu s tra tio n e n : Florence Dailleux
Satz und Repro: ka ltne r verlagsmedien GmbH, Bobingen

Bildnachweise:
Cover oben: iS tockphoto - nensuria, unten: Fotolia - Christian Schwier S. 4 oben: sh utterstock - Zurijeta, unten:
sh u tte rsto ck - Blazej Lyjak S. 9 JackF - Fotolia S. 14 bilderstoeckchen - Fotolia S. 16 Eva-Maria Rusch S. 18 Getty
Images - Tom S toddart Archive S. 19 sh utterstock - Minerva Studio S. 35 sh utterstock - Andy Dean Photography
S. 36 Dieter Mayr S. 39 oben: sh utterstock - Eugenio Marongiu, unten: sh utterstock - Maridav S. 48 ©2013 Wolfgang
Ennenbach / F ruitm arket Kultur & Medien GmbH & Tradewind Pictures GmbH S. 50 sh utterstock - Zvonimir Atletic
S. 54 Sabine Franke S. 57 sh utterstock - Eric Gevaert

Netzwerk Bl - Materialien

Teilbände Symbole
Kurs- und Arbeitsbuch B l. l m it DVD und 2 Audio-CDs 605014
0 Aufgabe, die Sie m it und ohne
Kurs- und Arbeitsbuch B l.2 m it DVD und 2 Audio-CDs 605005
Gesamtausgaben Hilfe lösen können.
Kursbuch B l m it 2 Audio-CDs 605002 (-> 4 3 ) Diese Übung passt zu Aufgabe
Kursbuch B l m it DVD und 2 Audio-CDs 605003 4a im Kursbuch.
Arbeitsbuch B l m it 2 Audio-CDs 605004
Zusatzkomponenten
Lehrerhandbuch B l 605006
Netzwerk dig ital Bl
m it interaktiven Tafelbildern (DVD-ROM) 605007
Intensivtrainer B l 605009
Testheft B l 605146
Interaktive Tafelbilder zum Download unter
www.klett-sprachen.de/tafelbilder

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www.klett-sprachen.de/netzwerk

1. Auflage 1 6 5 4 3 | 2018 17 16 15

© Klett-Langenscheidt GmbH, München, 2014

Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich
zugelassenen Fällen bedarf deshalb der vorherigen sch riftlich e n Einwilligung des Verlags.

Gesamtherstellung: P rint Consult GmbH, München

ISBN 978-3-12-605009-8
MIX
-ö Papier aus verantwor-
tungsvollen Quellen

9»783 126 >050098 www.tsc org FSC® C084279


Inhalt

Gute Reise! Seite M

Rlles neu! Seite 9

Wendepunkte Seite IM

Rrbeitsuuelt Seite 19

Umuueltfreundlich? Seite 2M

o Blick nach vorn Seite 29

o Beziehungskisten Seite 3M

o Von Kopf bis Fuß Seite 39

Kunststücke Seite MM

0 Miteinander Seite M9

0 Vom Leben in Städten Seite 5M

Geld regiert die Welt Seite 59

Anhang: Lösungen 5 e ite 6 M


Unregelmäßige Verben Seite 73
Terminologie Seite 77
Aussprache Seite 80
Gute Reise!
Ein perfekter Urlaub. Welche Wörter passen? Ergänzen Sie. ( ^ 1 - 2 )
Greg und seine Freunde planen nicht gern lange. Meistens fahren sie

ganz____________________ (1) irgendwo hin. Auch am nächsten

Wochenende wollen sie wieder für ein paar Tage zusammen

____________________ (2), nach Amsterdam. „Da können wir viel

unternehmen, das____________________(3) für Touristen is t riesig",

sagt Greg. „Amsterdam is t eine to lle Stadt! Ich w ill ja etwas

____________________ (4), wenn ich wegfahre." Greg w ill im Urlaub nicht am Strand liegen, lesen oder

schlafen und den ganzen Tag n u r____________________ (5): „Das is t mir zu langweilig. Ich kann ja zu Hause

wieder mehr schlafen und m ic h ____________________ (6)", sagt er und lacht.

Egal ob Sommer oder Winter, Daniel liebt die Natur und is t gern

_______________ (7). Ihm macht im Winter d ie _______________ (8)

nichts aus. „Ich bin am liebsten in den Bergen oder im Wald, gern

auch allein, da gibt es keine Autos, keinen Lärm und ich kann die

____________________(9) genießen. Es is t sehr entspannend, wenn

kaum andere____________________ (10) um mich herum sind", sagt

er. „Ich habe schon in meinem Beruf so v ie l____________________ (11)." Er fä h rt gern in den Bayerischen

Wald nach Lusen. Da kennt er eine kleine Pension, wo man billig und g u t_____________________(12) kann.

uajqe.)soi/uajqe:j6aM . uaqqDeujaqn . ssans • uejuods . aqny . uaqasuaw/ainaq . a;ie>| . uazuainej . uaqapa • uaioqja . uaiaaj uii / ua$jnejp . qoqaßuv

Nachrichten aus dem Urlaub. Schreiben Sie eine Postkarte an einen Freund / eine Freundin.
Denken Sie auch an Anrede und Schluss. (-> 2 )

S e it einer Woche sind wir___________________________________


seit / eine Woche / an der Ostsee / je tz t / unterwegs / sein / wir / .

sehr erholsam / sein / es / und / wir / viel / m it dem Fahrrad / durch die Landschaft / fahren / .

das Wetter / nicht so schön / sein / deshalb / ein bisschen fru s trie rt / sein / wir / .

gestern / aber / in der Pension / wahnsinnig nette Leute / kennenlernen / wir / .

morgen / m it ihnen / gemeinsam / einen Ausflug / nach Danzig / wir / machen / .

vier
■ ■ TRAINING • •
f

Ein Gespräch über den Urlaub. Ordnen Sie die Sätze zu. ( * 3 )
1. Hey Tom! Na, zurück aus dem Urlaub? A Nein, das is t nichts für mich - zu anstrengend!
Ich w ill mich im Urlaub erholen. Und mir wäre
2. ___Und, wie war's?
das auch zu gefährlich!
3. ___Das klingt ja gut. Aber is t es dort nicht B Naja, billig is t es nicht. Aber Urlaub kostet ja
sehr teuer? immer Geld!
C Nur noch ein paar Tage, nicht genug zum Wegfah­
4. ___Und das Wetter?
ren. Und du?
5. ___Aber das is t doch das perfekte Wetter zum D Und dann fährst du wieder zum Klettern,
Segeln und Surfen! Hast du endlich einen stimmt's?
Kurs gemacht? E Na ja, wie so o ft an der Nordsee: Immer dieser
kalte Wind!
6. ___Ich war m it einem Freund in den Bergen,
F Ja, ein paar Tage lang. Aber die Surfschule war
in den Dolomiten. Dort kann man super
nicht so gut. Und wir sind halt viel spazieren ge­
klettern. W illst du nicht auch einmal m it­
gangen. Okay, okay, es war auch ein bisschen
kommen?
langweilig! Und bei dir?
7. ___Na ja, man muss halt ein bisschen aufpassen. G Ja, leider ist er schon wieder vorbei ...
Hast du noch einmal Urlaub in diesem Jahr? H Gut! Wir hatten eine nette Ferienwohnung an der
Nordsee, oder besser in der Nordsee, auf der Insel
8. ___Ich hab noch mal eine Woche, im Oktober.
Norderney.

4 Eine Wochenendreise planen. Ergänzen Sie das passende Verb.


Achten Sie auf den Infinitiv: mit oder ohne zu? (-> 4 , 5)

ausschlafen • besichtigen • besuchen • buchen • essen • kaufen • machen • mitmachen

1. Ich habe keine Lust, das neue 2. Ich möchte einen Bummel durchs 3. Die Geschäfte sehen to ll aus!
Da bekommt man richtig Lust, was
Kunstmuseum zu besuchen . Z e n tru m ______________________.
Schönes__________________ .

4. Is t es schwer, f ü r f ü n f Leute
je tz t noch ein Hotelzimmer 5. Wir haben doch keine Zeit,
7 so viele Sehenswürdigkeiten

....................." v l
-------------- ----------------------
___________x i ___________
6. Ich w ill keinen Stress, ich ___________r - v ___________
möchte am Morgen richtig 8. Ich w ill unbedingt in einem
typischen Restaurant gut

eine Stadtführung

5 Und Ihre Pläne fürs nächste Wochenende? Notieren Sie. (-> 5 )

Ich habe vor, am Wochenende_________________________________ .

Mir macht es Spaß,__________________________________________ .

Ich finde es w ic h tig ,_________________________________________ .

Vielleicht habe ich auch Z e it,__________________________________ .

Ich versuche auch,____________________________________________.

^ - r c r r e s f f r r - r _r r r c r c - r c _r r c s r r r r - r _r r r c r c \
fünf 1
o TRAINING

Im Reisebüro. Ergänzen Sie das Gespräch. (-> 6 )


Rio


Guten Tag! Was kann ich f____ (1) Sie tun?

Ja, also, wir würden g_______(2) zusammen in Urlaub fahren.


i
I iD U R S-r.

A_______ (3) da g ibt es ein P_______________(4). Ich möchte

mich gern er____________ (5) und ausruhen, am liebsten

a__(6) der Ostsee.

O Und ich finde es t _________ (7) langweilig, immer nur am

St__________(8) zu liegen. Ich würde v_______ (9) lieber einen

Stadturlaub machen, a__(10) liebsten in Berlin!

♦ Und je tz t suchen Sie e__________(11), was für Sie beide

p__________(12). Stimmt's?

O Wir wollten uns mal erk_________________ (13), was für

Angebote Sie h_________ (14).


♦ Hmh, also wenn Sie Er_______________(15) suchen, dann kann ich I __________ (16) die Insel Rügen

empfehlen. D__(17) haben wir wunderbare Ferienw____________________ (18) direkt am Strand, ideal

u__(19) sich zu entspannen. Und vie_________________ (20) möchten Sie auf dem W_____ (21) dorthin

auch ein paar T_______ (22) in Berlin bleiben?

♦ Was kostet denn so e_______(23) Ferienwohnung?

♦ Ungefähr 500 Euro pro W__________(24), plus Reinigung.

♦ Das klingt ja ganz g____ (25). Aber Rügen ... Flaben Sie n________ (26) andere Angebote?

♦ Natürlich. Sehen Sie hier! W____ (27) wäre es denn m it di__________ (28) Wellnesshotel in Berlin?

Da hä__________(29) Sie alle Möglichkeiten, sich z__(30) erholen und Sie sind tr ________________(31)

mitten in Berlin. Die L_______(32) is t auch ideal.

Beratung im Reisebüro. Lösen Sie das Rätsel. Wie heißt das Lösungswort? (-> 7 -8 )
1. Die Angestellte im Reisebüro erklärt der Kundin
ein ...
2. Die Übernachtung kostet 48,- € , das Frühstück ist
nicht im Preis ...
3. Wenn Sie nur am Abend im Hotel essen wollen,
nehmen Sie am besten ...
4. Es gibt nur noch wenige Plätze, Sie sollten die
Reise sch n e ll...
5. Unsere Kunden sind immer sehr zufrieden, der ...
in diesem Hotel ist ausgezeichnet.
6. Der ... für eine Woche kostet in diesem Hotel
= □
322,- € pro Person.
7. Wenn Sie Ausflüge machen wollen, ... wir das sehr
gern für Sie.
8. Sie müssen nicht gleich buchen. Sie können sich
das gerne bis morgen ...

Nach dem Urlaub muss man wieder

6 sechs

L
■ • TRAINING • ;

Wer lässt hier was machen? Ergänzen Sie die Sätze. ( ^ 8 )


1. du die Reise organisieren Warum lä s s t du die Reise nicht organisieren ?

2. wir uns verwöhnen im Urlaub qern

3. die Gäste sich geben gute Tipps

4. ich mich bringen Heute zum Zug

5. ihr euch helfen Warum nicht

6. Eva sich beraten im Reisebüro

Ein schwarzer Tag, alles geht schief! Was will oder wollte Herr Weiß tun? Kreuzen Sie an. (-> 9 )

fi~| waschen,
1. Herr Weiß wollte die Haare aber der Friseur hat geschlossen.
fb ] schneiden lassen.

[~i~1 kochen,
2. Er musste im Büro selbst Kaffee denn die Sekretärin is t nicht da.
fb] kochen lassen,

[~i~l reparieren, aber der Techniker kann das


3. Er w ill seinen Computer
fb] reparieren lassen, Problem nicht lösen.

[~a~l bringen, aber sie stehen im Stau und


4. Je tzt w ill er seine Tochter zum Zug
fb] bringen lassen. kommen zu spät.

5. Nach Feierabend möchte er sich zu Hause gern ^ verwöhnen, aber niemand is t da!
1b | verwohnen lassen,

Auf Reisen. Was gibt es da? Markieren Sie Wörter und Ausdrücke in der Wortschlange.
Notieren Sie und ergänzen Sie die Artikel. (-> 1 0 )
ALFBEAMTEXONERIDUBBOTSCHAFTUPOPLUNKGRENZEMETZICKONSULATÜLK
UNRETOCHNEPASSKONTROLLEPUNGFALERLHREI SEPASSADUZTOLGRUNSYSMO
GFLUGBEGLEITERINÖLPANKSTAATIBUNARYSEVISUMWECHNORTBLONZZOLL

Gefühle in bestimmten Situationen. Ergänzen Sie das passende Wort. (-> 1 0 )

ehrlich • entspannt • erleichtert • peinlich • ungeduldig • verlegen • verzweifelt

Noch eine Stunde bis zum Abflug. Deshalb habe ich im Flughafen noch ganz____________________ (1) einen

Kaffee getrunken. Dann wollte ich bezahlen, aber meine Geldbörse war nicht da. „Einen Moment b itte", habe

ic h ____________________ (2) zur Bedienung gesagt, aber ich habe die Geldbörse nicht gefunden. Es war so

____________________ (3). Die Bedienung h a t____________________ (4) gewartet, aber ich konnte sie

einfach nicht finden. Ich war t o t a l____________________ (5) und habe nicht gewusst, was ich tun sollte!

„ Is t das Ih r Portmonee?", hat mich plötzlich ein junger Mann gefragt. „Das war da auf dem Boden!" Ich war

s o ____________________ (6) und konnte endlich bezahlen. Ich war glücklich, dass der Mann so

______________________ (7) war, und habe mich vielmals bei ihm bedankt.

sieben
• • TRAINING • •

12 Durchsagen auf Reisen. Ergänzen Sie die Verben. (-> 12-13)

be • dan • er • ges • ken • que • ren •


schlie • sen • ßen • ten • ver • war

1. „Wir über_ ___________ je tz t die Grenze zwischen Österreich und der

Schweiz."

2. „Zum Abendessen wir Sie ab 18 Uhr in unserem Restaurant/

3. „Achtung! W ir__ _____________ das Geschäft um 19.00 Uhr. Bitte gehen Sie zum Ausgang!"

4. „B itte kontrollieren Sie das Gepäckfach, ob Sie n ic h ts _______________ haben."

5. „W ir_____________ uns, dass Sie für Ihre Reise die Deutsche Bahn gewählt haben."

13 Im Urlaub arbeiten? Die markierten Wörter sind im falschen Satz. Wie heißen die Sätze richtig?
Korrigieren Sie. (-> 1 4 )
1. Timo hat eine Höhe für ungewöhnliche Urlaube. __________________

2. Im Sommer auf der Alm hat er seinen stressigen Feierabend vergessen. __________________

3. Das Leben auf der Alm ist sehr ruhig im Bescheid zu seinem „normalen" Leben. __________________

4. Ein Grund dafür ist, dass Timos Handy meistens keinen Gegensatz hat. __________________

5. Der Arbeitstag auf der Alm ist lang, man kann erst spät Alltag machen. __________________

6. Weil die Alm auf 1800 Metern Vorliebe liegt, hat es im September schon geschneit. _________________

7. Timo weiß noch nicht Empfang, ob er nächstes Jahr wieder auf die Alm gehen kann. _________________

Wortbildung - Infinitiv als Substantiv

14 a Welche Verben sind in den Anzeigen Substantive? Kreuzen Sie an.


H l entspannen Q erschrecken Q machen Q nehmen
I I planen Q schlafen Q telefonieren Q übernachten
^////////////^^^^
Haben Sie keine Zeit für Damit Sie auch bei Wind * ^ Vorsicht beim Telefonieren |
das Planen Ihres und Wetter im Freien gut im Ausland! O ft kommt
Urlaubs? Wir machen das schlafen: Tipps fü r das | das große Erschrecken mit J
gern für Sie. Übernachten - von Profis! ^ der Telefonrechnung.

b Auf der Alm. Ergänzen Sie die Wörter. Achten Sie auf die Rechtschreibung.

arbei t en • aufstehen • nachdenken • telefonieren

Das Leben auf der Alm ist wirklich anders. Timo vergisst beim Arbeiten ( i) den Stress. Er hat meistens

keinen Handy-Empfang, aber er hat auch kaum Zeit zum ________________(2). Im Gegensatz zu seinem

Leben zu Hause macht ihm das________________ (3) früh am Morgen hier keine Probleme. Es g ib t viel zu
tun, aber er hat auch genug Zeit zum (4).

8 acht
Rlles neu!
Technik im Haus. Ergänzen Sie die fehlenden Wörter. (-> 1 )
Frau Kirchner braucht keinen Schlüssel mehr für die Haustür. Sie hat

je tz t e in e n _______________ (1) m it Zahlencode. „Einmal habe ich den

_______________ (2) innen im Türschloss vergessen und die Tür von

außen zugemacht. Zum Glück hatte ich m ein _______________ (3)

dabei, so konnte ich den Schlüsselservice (4). Das war

sehr teuer. Und einmal habe ich nur schnell die Post geholt und die Tür

_______________ (5) gelassen. Leider war in d e r________________ (6)

ein Fenster offen und draußen war es windig: Da is t d ie _____________ (7) zugefallen. Meine Nachbarin

hat mich zu meinem Freund in die Firma gefahren und er hat mir seinen Schlüssel gegeben. Das kann mir je tz t

nicht m ehr______________________ (8), denn d e n ______________ (9) vergesse ich nicht! Es is t eine schöne

_____________ (10): 3011 - mein Glückstag!"

iqez • ßunuqom . ja u^o jnj. . j n i . |sssry|ips • uajaissed . ua^o • Äpuen • apoauamez/apcQ . ua-)nj(ue)

Technik im Alltag. Wobei helfen die Geräte? Schreiben Sie die Sätze fertig. (-> 1 )
1. Die Einparkhilfe zeigt auf dem Monitor, wie viel Platz_____________________________________
(Platz / wie viel / zum Parken / sein / .)

2. Einparken is t m it Einparkhilfe viel bequemer,____________________________________________


(wenn / eng / der Parkplatz / sehr / sein / .)

3. Beim Tennis zeigt das Hawk-Eye,_______________________________________________________


(der Ball / im Aus / sein / ob / oder nicht / .)

4. So können die Schiedsrichter ko ntrollieren ,______________________________________________


(ob / eine Entscheidung / richtig / sein / .)

5. Der Walkman war wirklich t o l l , _________________________________________________________


(weil / überall / man / Musik / hören / können / .)

6. Die Player heute sind viel klein er,______________________________________________________


(trotzdem / Musik / viel mehr / sie / speichern / können / .)

7. Die Zeitschaltuhr is t p ra ktisch,_________________________________________________________


(wenn / ein Gerät / automatisch / einschalten / sich / sollen / .)

3 Im Jahr 2000. Das hat es damals noch nicht gegeben. Ordnen Sie zu. ( ^ 2 )
1. ____Im Auto hat es kein Navi gegeben, A ist man für Espresso oder Cappuccino ins Cafe
gegangen.
2. ____Der Computer und vor allem der Monitor
waren groß und schwer, B und man konnte m it ihnen nur telefonieren und
SMS schicken.
3. ____Die ersten Handys waren einfach und auch
C die so viel Musik speichern konnten.
ziemlich teuer
D deswegen musste man m it einem Stadtplan den
4. ____Es gab noch keine MP3-Player, Weg suchen.
5. ____Weil Kaffeemaschinen nur ganz normalen E deshalb konnte man sie nicht einfach
Kaffee machen konnten. mitnehmen wie einen Laptop.

neun
TRAINING

Welche Ratschläge würden Sie Ihrem Freund / Ihrer Freundin geben? Schreiben Sie. ( ^ 3 )

1. Ich musste schon wieder 1. Du solltest


den Schlüsseldienst rufen!
---------------- \ S
2. Ich w ill ein Tablet, aber 2. Du könntest
Tablets kosten noch so viel!

3. Oh je, meine 3. Ich würde


Kamera ist kaputt!

4. Mein Handy macht 4. Ich kann dir nur empfehlen,


immer Probleme.

Kaufentscheidungen treffen. Was ist richtig, weil oder obwohl? Kreuzen Sie an. (-> 4 )
1. Man kann Werbeprospekte studieren, w e ilO obwohl O man da Inform ationen
zu den neuesten Produkten findet.
2. Manche Leute informieren sich lieber im weil HU obwohl O die Freunde keine Fachleute
Freundeskreis, sind.
3. Man kann Testberichte in Fachzeitschriften w e ilQ obwohl O man dafür ziemlich viel Zeit
lesen, braucht.
4. Andere lesen Kundenbewertungen im Internet, w e ilQ obwohl O sie diese sehr schnell finden
können und keine Z eitschrift kaufen müssen.
5. Viele Leute warten auf ein Sonderangebot, w e ilQ obwohl O sie Geld sparen wollen.

Schreiben Sie Sätze mit obwohl. (-> 4 )


1. Martin kauft ein neues Notebook,_____________________________________
(schon / zwei / haben / .)

2. Lea arbeitet m it dem alten Computer,__________________________________


(schneller / sein / ihr neuer Laptop / .)

3. Matthias kauft dieses coole Smartphone,_______________________________


(am teuersten / sein / es / .)

4. Christina kauft keinen neuen Fernseher,_______________________________


(der alte / kaputt / sein / .)

Was waren Ihre letzten Kaufentscheidungen? Schreiben Sie die Sätze zu Ende. ( * 4 )

Ich habe____________________ gekauft, obw ohl_________

Ich informiere mich m eistens________________________ , weil

Obwohl es ziemlich viel gekostet hat,

r -T -rrs rrrr-r t r r-c r c - ^ r r t r c s s r r - r - ^ - r r r - r r r


zehn
TRAINING

8 Mein Fernseher funktioniert nicht! Welche Sätze kann ein Kunde verwenden? Ergänzen Sie die
Verben in der richtigen Form. (-> 5 )

finden • funktionieren • gebrauchen • gehen • haben • kaufen • kontrollieren • lösen • Umtauschen

Mein Fernseher (1) schon wieder nicht richtig. Das letzte Mal haben Sie gesagt, dass

Sie a lle s _____ _______ (2) haben, aber das Bild ist immer noch unscharf. So kann ich den Fernseher

n ic h t________ ____ (3). Das_____________________ (4) so nicht! Ich habe das Gerät erst vor neun

Monaten bei Ihnen _________________ (5) u n d ____________________ (6) noch über zwei Jahre Garantie.

Ich w ill je tz t ein neues Gerät, sie müssen den Fernseher_________________ (7)! I c h _______________ (8) es

einfach nur ärgerlich, dass ich dauernd Probleme damit habe und Sie das Problem n ic h t_______________ (9).

9 Ein Gespräch mit dem Verkäufer im Geschäft. Ergänzen Sie die Wörter. (-> 5 , 7)
♦ Guten Tag, was k_______ (1) ich für Sie t ____ (2)?

Vorgestern habe ich di__________ (3) Plandy bei Ihnen

ge____________ (4), aber es fu n ktio n ie rt n__________ (5) richtig.

♦ Was is t denn d____ (6) Problem?

♦ Der Akku is t n_______(7) kurzer Zeit leer. Unterwegs k________ (8)

ich das Plandy g____ (9) nicht gebrauchen. Das is t s________ (10)
ärgerlich.

♦ Das kann ich ve_________________ (11). Plaben Sie den

A_______ (12) denn auch richtig ge____________ (13)?

♦ Ja, 12 Stunden l_______ (14), wie es in d____ (15) Anleitung

steht. Aber nach 15 Mi____________ (16) is t er wieder l_______ (17).

♦ Plm, das wundert m_______ (18). Können Sie das PI. __(19) hier lassen? Wir sch. ( 20 )
es zum Hersteller.
♦ Ich br____________(21) mein Handy beruflich, dr_______________ (22). Kann ich b itte m____ (23) Ihrem

Chef sprechen? Ich m____________ (24) ein neues Handy. S _ (2 5 ) geht das einfach n__________ (26).

Was kann man im Haus der Zukunft machen? Streichen Sie das falsche Verb und korrigieren
Sie. (-> 8 )
1. Die Bewohner des Hauses können in jedem Raum die Haustür bekommen. _______________

2. Wenn es an der Tür ändert, sehen die Bewohner, wer vor der Tür steht. _______________

3. Eine Computerstimme klingelt die Besucher um eine Nachricht. _______________

4. Die Bewohner wechseln die Nachricht direkt auf ihr Smartphone. _______________

5. Wer nach Hause kommt, kann die Nachrichten der Mitbewohner anpassen. _______________

6. Frau Schröder kann die Atmosphäre in ihrem Wohnzimmer bitten. _______________

7. Sie ö ffn et nicht nur das Licht, sondern auch die Bilder im Raum. _______________

8. Sie kann das Licht, die Musik und die Bilder an ihre Stimmung sehen. _______________

elf
TRAINING

O -

11 Smartes Wohnen. Was möchten die Personen machen? Ergänzen Sie die passenden Wörter im
Genitiv. (-> 8, 9)

eher de Hei — KöW— mer Mitner


be Be

woh Wohn zim zurrg


—s^ bronk su Wän

1. Elisa möchte beim Einkäufen den Inhalt des Kühlschranks kontrollieren.

2. Christoph möchte m it dem Smartphone die Temperatur------------------------------------ steuern.

3. Jonas möchte in seinem Zimmer die Farbe______________ ändern können.

4. Hannah möchte die Stimmung ______________________ _anpassen und speichern können.

5. Leandro möchte sofort alle Nachrichten bekommen.

6. Vera möchte die Gesichter___________ vor der Haustür sehen.

12 Titel und Überschriften. Ergänzen Sie das Wort im Genitiv. (-> 8 , 9)

13 Viel oder wenig Technik? Was ist richtig: trotz oder wegen? Kreuzen Sie an. (-> 1 0 )
1. Das Auto fu nktio nie rt immer noch ohne Probleme - Q trotz O wegen seines Alters.
2. Frau Singer kauft ein tolles neues Fahrrad Q trotz O wegen des hohen Preises.
3. Herr Klimt kauft einen neuen Laptop O trotz O wegen des schönen, hellen Monitors.
4. Elias ist unterwegs und kann O trotz O wegen des leeren Akkus nicht telefonieren.
5. Tom liebt sein altes Motorrad O trotz O wegen der Probleme, die es manchmal gibt.
6. Frau Mader liest 1 | trotz O w egen ihres schicken E-Books lieber in ihren alten Büchern.

14 Was passt: trotz oder wegen? Schreiben Sie die Sätze fertig. (-> 1 0 )
1. Das kleine alte Haus i s t _________________________
(die gute Lage / sehr teuer / .)

2. Herr Sonntag wohnt


(der große Lärm / gern / im Zentrum / .)

3. Frau Wäger sucht


(ihr kleiner Sohn / eine größere Wohnung /

4. Frau Schatz w ill


(die hohen Kosten / umziehen / nicht / .)

12 zwölf
TRAINING

15 Ihre Meinung zu Werbeanzeigen. Markieren Sie die Ausdrücke in der Wortschlange. Schreiben
Sie diese in die passende Spalte. ( - > U )
IRLISTAMLUSTIGSTENSAGRAKISTNICHTINTERESSANTWELAFIAFINDEICHALTMODISCHGEIÜKASTAMAGDEN
TEXTNICHTFRANNGUFINDEDIEIDEEWITZIGKLABFEWMAGDASFRECHEBILDGRIKIMAFINDEICHGESCHMACKLOS
HAFOZILEMISTAMKREATIVSTENGEPAVERK AM AG DASFOTONICHTBERFILOM AGICH AM LIEBSTEN LAR

Diese Werbung finde ich am besten. Diese Werbung gefällt mir am wenigsten.

is t am iu s tiq s te n

16 Wörter und Ausdrücke zu Werbung. Welche Wör ter passen nicht? Streichen Sie. ( - M 2 )
1. Werbung w ill, dass man ein bestimmtes Produkt kauft. nutzt. produziert.
2. Damit Werbung fu nktio nie rt, muss sie einfallen. gefallen. auffallen.
3. Werbung versucht, die Menschen zu überraschen. zu vergessen. neugierig zu machen.
4. Die Sprache in Werbungen versucht, w itzig kreativ langweilig zu sein.
5. Werbung w ill die Leute informieren. ansprechen. vorsprechen.
6. Werbung verwendet Bilder, die Emotionen wecken. in Erinnerung bleiben. man kennt.

Wortbildung - Substantive mit -er und -erin

UU3JL|B.)l>|S. J9ßuBS• UU31BW• J313LdSHBq$jn-| . J3>|3Bg

b Markieren Sie in den Sätzen links die Aktivität. Ergänzen Sie dann das passende Substantiv.
Kontrollieren Sie mit dem Wörterbuch.
1. Vreni fä hrt jeden Tag Rad. Sie is t eine sehr schnelle R adfahrerin .

2. Sven liest sehr gern Comics. Er is t ein begeisterter_________________ von „Asterix".

3. Mira zeichnet selbst Comics. Sie is t eine ausgezeichnete

4. Ella singt in einer Band. Sie is t seit vielen Jahren__

5. Martin spielt o ft Tennis. Er is t ein g u te r__________

dreizehn 13
Wendepunkte
Früher und heute. Es hat sich viel verändert. Wie heißen die Wörter? Schreiben Sie die Wörter
mit Artikel zum passenden Thema in die Tabelle. Manche passen mehrmals. (-> 1 -2 )
_RB___ TSZ____J D_SZ_PL_N F_BR_K FR____ H------ J GR_SSF_M_L.-------

K_ND_R_RZ____ H_NG __RB___ TSB_D_NG_NG_N KL------- N F_M _L-------

KL SS NZ MM R SCH__LB LD NG NT_RR_CHT T_CHN— K

Schule und Ausbildung Arbeitswelt Familie und Erziehung

So war das bei mir. Ergänzen Sie die fehlenden Wörter. (-> 1 -2 )
„Ich bin allein m it meiner Mutter aufgewachsen. Sie musste das Geld für

uns verdienen, also war s ie _____________________ (1), als Verkäuferin

in einem Geschäft", erzählt Frau Isser. „In der Volksschule gab es kein

anderes Kind m it einer Mutter, d ie ________________________ (2) war.

Ich war die Einzige. Fast alle Mitschüler hatten viele Geschwister, eine

_________________________ (3) war damals noch ganz normal. Nach der

Schule bin ich immer zu meiner Oma gegangen und war den ganzen Nachmittag bei ihr. Meine Mutter und ich

haben d ie ________________________ (4) von Oma gebraucht. Meine Oma war aber auch streng und

____________________ (5). Nicht nur zu mir: Auch meine Mutter musste machen, was Oma wollte, sonst gab

es _________(6). Ich bin froh, dass es heute m it meinen eigenen Enkelkindern anders ist. Aber

ein bisschen __________________ (7) muss schon sein. Ich finde, Kinder sollen lernen, dass man manche

Dinge tun und erledigen muss, auch wenn sie keinen Spaß machen. Das ist nicht nur bei der

_______________________ (8) von Kindern wichtig, das h ilft auch später im Beruf."

}ians • äiUH • atUUJE^ojg . ßuni)aizj3 . ui}dizsio . 6i}B}s.(njaq . jB}uo;nB . puaqaizjauia)iB

Früher und heute vergleichen. Was passt zusammen? Ordnen Sie zu. ( ^ 2 )
1. Heute ist der Alltag in der Schuleganz anders,___ A war den Lehrern früher Disziplin sehr w ichtig.

2. Im Vergleich zu frü h e r___ B dass sich der Unterricht verändert hat.

3. Die Schüler sind wirklich froh, — C dass der Stress in der Schule immer noch groß ist.

4. Im Gegensatz zu heute — D haben die Schülerinnen und Schüler mehr Freiheit.

5. Ich habe g e h ö rt,— E denn viele Lehrer sind je tz t viel weniger autoritär.

14 vierzehn
TRAINING

Wendepunkte im Leben. Welcher Begriff stimmt? Lösen Sie das Rätsel. ( ^ 3 )


1. Im Leben einer Person wird alles anders. Nichts

is t mehr wie früher: eine ... Le bens de

2. Eine Person hatte einen schweren ... m it fa ll

schlimmen Verletzungen. ger fa ll

3. Eine Person wurde sehr krank und diese ...


heit Schwan
veränderte ihr Leben.

4. Ein Familienmitglied s tirb t. So ein ... ste llt


Kri Pro
das ganze Leben auf den Kopf.

5. Ein Paar hat lange zusammengelebt, aber je tz t


schaft
g ib t es nur noch Probleme. Die Folge is t die ... se
To
6. Es war eine schwierige Zeit. Aber je tz t haben
Iren
w ir die ... überwunden.
Un
7. Der Grund für die Lebenswende war nicht eine
wen
Krisensituation. Es war ein langsam er... zess
nun g
8. Eine Frau bekommt ein Kind. In den letzten

Monaten d e r ... muss sie nicht mehr arbeiten. des Krank

Was hat sich ereignet? Schreiben Sie die Verbformen im Präteritum. ( - > 3 - 4 )

arbeiten • besuchen • erholen • haben • kündigen • machen • machen • suchen • verdienen

Frau Weber (1) vor zehn Jahren eine Lebenskrise. Sie . (2) eine

lange Therapie und _______ (3) sich langsam wieder. Danach _ (4) sie

die alte Stelle und (5) eine andere Arbeit. Am Anfang _ (6) sie

nur Teilzeit, deshalb _ (7) sie auch nicht viel. Später__ (8) sie einige

Fortbildungen und nach einigen Jahren (9) sie sich selbstständig.

Notieren Sie die unregelmäßigen Verben mit den Formen für Präteritum und Perfekt.
Kontrollieren Sie mit der Liste auf den Seiten 73 bis 77. ( - > 3 - 4 )

1. bleiben - blieb - is t geblieben 7. helfen -

2. essen - 8. kommen -

3. fahren - 9. liegen -

4. fallen - 10. nehmen -

5. finden - 11. sehen -

6. gehen - 12. trinken -

fünfzehn 15
o
7
TRAINING

Augen auf! Schreiben Sie die Sätze im Präteritum. Achten Sie auf die richtige Verbform. ( 4 )

1. „Hallo Frank!
seinen Namen ! nennen / die Kellnerin / freundlich / .

2.
Frank / die Frau / kennen / nicht / .

3.
seinen Namen / wissen / sie / warum / ?

4. „Wer ist diese Frau?",


Frank / die ganze Zeit / denken / .

5.
die Kellnerin / den Kaffee / bringen / ihm / .

6.
Da / ihm / es / wieder einfallen / :

7.
In der Schule / nebeneinander / sitzen / vor vielen Jahren / sie / .

8 Aus dem Leben von Hermann Gmeiner. Ergänzen Sie die Verben im Präteritum. (-> 4 )

Hermann Gmeiner wurde 1919 im österreichischen Alber­

schwende (Vorarlberg) geboren. E r_____________ (haben; 1)

acht Geschwister. Seine M u tte r_____________ (sterben; 2)

sehr frü h , Herm ann_______________ (sein; 3) erst fü n f Jahre

a lt. Die älteste Schwester Elsa (sorgen; 4)


in den nächsten Jahren fü r die kleineren Geschwister. Später

_____________ (bekommen; 5) Hermann ein Stipendium und

_____________ (können; 6) so das Gymnasium in Feldkirch

besuchen. 1940_____________ (müssen; 7) er als Soldat in den Krieg gehen. Erst nach dem Krieg

________________ (machen: 8) er seinen Schulabschluss u n d ________________ (beginnen; 9)


danach, in Innsbruck M edizin zu studieren.
In dieser le i: nach dem Krieg (geben; 10) es viele Kinder, die keine Eltern mehr
(haben; 11>. Hermann Gmeiner (wollen; 12) diesen Kindern
heizen. 19^9 (gründen: 131 er das erste SOS-Kinderdorf in Im st. Dort
------------------------- . eher. 1- sechs bis acht Kinder zusammen in einem Haus und eine Frau

— ----- — ------- (betreuen; 15' die Kinder wie eine echte Mutter. Später_____________ (saqen; 16)

Hermann .'meine: o :t dass seine Schwester Elsa das Vorbild fü r die Idee der SOS-Kinderdörfer war.

— ---------------------(werden 1 " Hermann Gmeiner schwer krank und starb. Bis dahin

------------------------- r.rzzer 1$ m iO i Kinder ohne Eltern in vielen Ländern der W elt eine Ersazz-
tam iire in einem S-IS K ir derdciz

1;
Glücklich sein. Sortieren Sie die Wörter aus den drei Wortfamilien in die Tabelle. (-> 5 )

die Liebe lieb das Unglück sich freuen unglücklich verliebt lieben die Freude das

Substantive Verben Adjektive

sich verlieben, ...

— glücklich

10 Vor, nach oder während? Ergänzen Sie die passende Präposition und den
Artikel in der richtigen Form in den Sätzen. (■>«)
1. Theresa zog vor zwei Jahren Sie le b te ___________ Umzug in
nach München. Düsseldorf.
2. In München studiert sie
Sie möchte s ic h _____ Studium
Fotografie.
selbstständig machen.
3. Sie arbeitet auch Teilzeit in
einem Fotostudio. Theresa m öchte_____ Ausbildung Erfahrungen sammeln.
4. Alex heiratete vor zwei Jahren Er z o g ______________ Hochzeit zu Eve nach Manchester.
seine Freundin Eve.
Alex lernte ____Zeit vor allem
5. Ein halbes Jahr lang fand er
Englisch.
keine Arbeit.
6. In der Beziehung von Alex Alex ging _ Trennung von
und Eve gab es einige Krisen. Eve wieder zurück nach Dresden.

11 Das ist die Folge. Schreiben Sie die Sätze fertig. (-> ? )
1. Ruth hat eine schwere Prüfung g e sch a fft,_______________
(deswegen / sie / eine Party / feiern / .)

2. Frau Schatz is t so alt und schwach,_____________________


(dass / ins Altersheim / sie / ziehen / bald /.)

3. Heinz hat m it etwas Glück Karriere gemacht, _


(sodass / viel Geld / heute / verdient / er / .)

4. Herr Rasch is t in Rente gegangen,__________


(darum / viel Zeit / für seine Hobbys / haben / er / je tz t / .)

5. Jens wurde im Urlaub so kran k,_________________________


(dass / er / nach Hause / fliegen / müssen / .)

12 Was war die Folge? Was haben Sie gemacht? Setzen Sie die Sätze fort. (- > 7 -8 )

1. Ich bekam ein Geschenk.


Ich war so glücklich, ...
Das war wirklich gefährlich.
Ich war so froh, ...
3. Das war keine schöne Zeit.
Ich war so traurig, ...

r r r - ^ T r r r r r ^ r r r r j ~ r f f - r - r - r f f C r s
TRAINING

1 3 Was geschah 1989? Welches Wort ist richtig? Kreuzen Sie an. (-^ 1 0 )
[~a~| zwei deutsche Staaten, die Bundesrepublik und die DDR.
1. Nach 1949 gab es |~b] zwei deutsche Geschichten,

[~i~] rannten, ließ die Regierung der DDR 1961 die


2. Weil viele Menschen
|~b~l flohen, Berliner Mauer bauen.
aus der DDR

3. Im Sommer 1989 wa­ [ä] m it dem Prozess in ihrem Staat nicht mehr zufrieden.
ren viele Menschen [b] m it der Situation

4. Sie gingen auf die [a] Freiheit und Demokratie.


Straße und forderten [F] mehr Gehalt.

5. Am 9. November fiel |~i~| eine große Frage für alle


die Mauer, das war [F l ein großes Ereignis Deutschen.

[a] der Stolz Deutschlands


6. An diesem Tag hat
sich [b] die Geschichte to ta l geändert.

14 Ein historisches Ereignis. Was gehört zusammen? Ordnen Sie zu. (-> 1 1 )
1. Ich möchte heute über____ A den Acht-Stunden-Tag und bessere Löhne.

2. An diesem Tag forderten 1886 die Arbeiter in B m it Umzügen, Feiern und politischen Reden.

Chicago____ C an die Situation der Arbeitnehmer denkt.


3. Dieser Tag wurde dann____ D den ersten Mai, den Tag der Arbeit, berichten.
4. Jedes Jahr feiert man den ersten Mai E in vielen Staaten ein Feiertag: der
5. Dieser Tag ist wichtig, weil man da _ „Tag der Arbeit".

Wortbildung - Zusammengesetzte Substantive I

15 a Lesen Sie die Wörter und ergänzen Sie die Artikel. Hat sich im zusammengesetzten Wort
noch etwas verändert? Markieren Sie.

1. der Sekt di e Flasche 3. Beruf Schule

die Sektflasche Berufsschule

2. Plastik Becher 4. die Meinung Freiheit

Plastikbecher die Meinungsfreiheit

b Wie heißen die zusammengesetzten Substantive? Notieren Sie.


1. die Erziehung der Kinder die Kindererziehunq

2. die Zeit, in der man bei der Arbeit ist e_

3. die Sendung im Radio ____________________

4. eine Situation m it Krisen ____________________

5. die Fabrik für Wurstwaren ____________________

6. eine Wende im Leben s

18 achtzehn
Rrbeitsuuelt
Kellner von Beruf. Ergänzen Sie die Lücken. (-> 1 -2 )
Ich arbeite in einem gr__________ (1) Hotel als Kellner. W_______ (2) ich

früh am Mo__________ (3) anfange, muss ich sch____ (4) um 6.00 Uhr da

sein. I ____ (5) bereite alles vor u_____ (6) ab halb sieben g________ (7)

es bei uns Fr_________________ , (8) Ich arbeite gern s_(9) früh: Da is t B D 'W 0

es n_______(10) ziemlich ruhig, viele G__________ (11) kommen erst

späterz____ (12) Frühstück. Ich habe gern Ko_____________ (13) m it

vielen anderen Me______________ (14) und ich verwende a________ (15) gern meine Fremdsprachen-

k______________________ (16). Die brauche ich in m____________ (17) Beruf. Ich habe allerdings

k_________ (18) geregelte Arbeitszeit: Manchmal h________ (19) ich Frühstücksdienst und

ar____________ (20) dann am selben T__ __ (21) abends wieder im Re____________________ (22). Manchmal

habe i____ (23) auch noch ganz s________ (24) Dienst in der Hotelbar. Da k_______(25) es auch sein,

d_______ (26) ich erst um 3.00 U____ (27) nach Hause komme. A________ (28) ich verdiene ganz g____ (29),

weil mir viele Gäste Tr_________________ (30) geben.

Was gehört zu diesen Berufen? Schreiben Sie die Ausdrücke aus der Wortschlange in die
Tabelle, (zu 1 -2 )
ARB UTSM ETALLB EARB EITEN WURDITO BUG ENAUE AN ALYSENM ACH ENSTAUCKLISPASS ANTECHNIKHAB EN BE
DASITETWASVON ELEKTRONIKVERSTEH ENOPULARENTAN AUCH MALSCHMUTZIGWERDENMEISON DU RTELL
TESTS FÜ RWISSENSCH A FTLERM ACH EN UNTAUG RU NSMATIM LA BOR KONTROLLEN MACHE NI LLTEG AU MEWUR
DISSMENDEINDERWERKSTATTSEINÜBAPURMOGENEN

Mechatroniker/-in Chemiker/-in

Bei der Arbeit. In welcher Situation können Sie das sagen? Ordnen Sie zu. (-> 4 )
1. Es war ein langer Tag. Die Arbeit is t je tz t aber endlich fe r t ig .____ A Ich muss noch etwas fe rtig
2. Ih r Kollege hat schon den ganzen Tag Probleme m it dem Computer. machen.
B Ich brauche je tz t dringend
Er hat Sie um Hilfe gebeten.____
eine Pause.
3. Die Kollegen machen Feierabend und fragen, ob Sie m itkom m en.____ C Was is t denn das Problem?
4. Ihre Chefin hatte frei und ist den ersten Tag wieder d a .____ D Ich mache je tz t gleich mal
5. Sie arbeiten an drei Projekten gleichzeitig. Aber heute fängt eine Schluss.
E Ich bin ja so froh, dass Sie
neue Praktikantin an und kann Ihnen h e lfe n .____
da sind!
6. Der Stress is t groß. Sie haben fü n f Stunden lang gearbeitet, F Wie geht's denn so? Wie
aber es gibt noch viel zu t u n . ____ war der Urlaub?

neunzehn 19
• • TRAINING

Das würden die Personen gern machen. Ergänzen Sie die Modalverben dürfen, können und
müssen im Konjunktiv II. Manchmal gibt es zwei Möglichkeiten. (- > 4 -5 )
1. Kathrin würde gern essen gehen, wenn Sie nicht auf einen Kunden w arte n ------------------------------------ .

2 . Wenn Herr Retti schon Feierabend h ä tte ,_____________________ er m it den Kollegen Weggehen.
______ , hätte sie mehr Zeit für ihr Kind.
3. Wenn Frau Hader öfter zu Hause arbeiten
Aber der Chef erlaubt es nicht.
_________________ . Aber es geht nicht.
4. Die Kollegen wären froh, wenn sie eine Pause machen
sie müssen zuerst die Arbeit fertig machen.
nicht alles allein machen.
5. Wenn ich Zeit hätte, würde ich dir gern helfen und du
die Kollegen nicht auf ihn warten.
6. Wenn Boris schneller fe rtig w äre,_________________
Aber der
7. Der Praktikant wäre froh, wenn er an dem Computerkurs teilnehmen
Kurs is t nur für Angestellte.

8. Wenn Herr Dr. Schlau qualifiziert genug wäre, er sich auf die Stelle bewerben.

Was würden Sie machen? Setzen Sie wenn-Sätze fort. (-> 4 -5 )

1. Wenn ich bei meiner Arbeit viel verdienen w ürde,_______________

2. Wenn mir meine Arbeit keinen Spaß machen w ürde,_____________

3. Wenn ich am Wochenende immer arbeiten müsste,______________

4. Wenn ich eine Woche lang nicht online sein könnte,_____________

' - r c j - r c j - c f c r - r r ' r r c r r s~c r r r _r_r f f jt -r _r r r r r r

Ich könnte, wenn ich ... Schreiben Sie die wenn-Sätze. ( ^ 4 - 5 )


1. Ich könnte m it Freunden eine Party feiern, wenn________________
(ich / nicht / krank / sein / .)

2. Eva würde einen neuen Laptop kaufen, wenn___________________


(mehr Geld / haben / sie / .)

3. Mario würde Ski fahren, w enn________________________________


(nicht / müssen / er / arbeiten / .)

4. Wohin würden Sie reisen, Frau Frank, w enn_____________________


(je tz t / können / Urlaub / Sie / machen / ?)

5. Welchen Star würdest du gern treffen, Markus, wenn_____________


(du / können / etwas wünschen / dir / ?)

6. Ines und Max würden gern in Berlin leben, w enn________________


(eine gute Stelle / dort / haben / .)

7. Wir könnten heute ins Theater gehen, wenn________________ _ _


(die Karten / so teuer / sein / nicht / .)

zwanzig
• • TRAINING • •

Beim Friseur ist etwas schiefgegangen. Was antwortet die Kundin? Ordnen Sie das
Gespräch. ( - * 6 )
1. Und? Is t das in Ordnung so, Frau Schütz? . A Ich hab' zwar keine Zeit, aber so kann ich nicht
2. Na ja, ein bisschen Rot ist schon dabei, aber rumlaufen. Es muss einfach sein.
mehr Braun. Und das steht Ihnen doch gut. _ B Und was machen wir jetzt? Diese Farbe wollte ich
nicht.
3. Es is t mir ja auch unangenehm, dass die Farbe
C Machen Sie's vor allem richtig. Ich möchte
ein bisschen anders geworden i s t . ___
hellbraune Haare, keine roten.
4. Wir können noch einmal nachtönen, aber das D Oh nein! Das is t ja schrecklich. Ich wollte doch
dauert dann noch mal eine Stunde . . . ___ eine hellbraune Tönung und keine rote!
5. Ja natürlich. Ich mache so schnell, wie ich E Braun?! Ich sehe doch selbst, dass das Rot ist.
ka n n ._ So geht das nicht.

8 Jeden Tag eine Panne. Was ist alles passiert? Schreiben Sie. (-» 7 )
1. Am Montag habe ich____________________________________________
(am Montag / eine wichtige E-Mail / schicken / an die falsche Firma / ich / .)

2 . ________________________________________________________________________
(mein Auto / am Dienstag / ich / auf dem Parkplatz / parken / des Chefs / .)

3. ____________________________________________________________________
(Kaffee / über die Tastatur / schütten / am Mittwoch / ich / .)

4. ____________________________________________________________________
(ich / einen Kollegen / am Donnerstag / m it Suppe / bekleckern / .)

5. ____________________________________________________________________
(am Freitag / den Geburtstag / vergessen / ich / der Abteilungsleiterin / .)

9 Wenn etwas passiert ist. Was sagen die Personen? Ergänzen Sie die Ausdrücke. ( * 7 )

Absicht • is t • leid • macht • nichts • passieren •


peinlich • reden • schlimm • schrecklich • wirklich • wollte

Entschuldigen Sie! D as_________ (1) ich n ich t Schon gut, das ist doch nicht s o ___________ (2).

So was Dummes! Verzeihen Sie bitte. Es war keine _ (3) ' Ich weiß! Das kann doch jedem

m a l______________(4).
Es tu t m ir ja so schrecklich________ (5). --------------------I S --------------------

Ach, d a s __________ (6) doch nichts.

Entschuldigen Sie bitte, das ist


_________ (8) ja gut, das ist
m ir se h r_____________ (7)!
m ir auch schon mal passiert.

Das ist m ir ___________ (9) Aber das macht doch_______ (10).


sehr unangenehm.

_____________( 12)
Es tu t m ir _____________ (11) leid. w ir nicht mehr davon.
---------------------------

einundzwanzig
....................... TRAINING .......................

Sich richtig bewerben. Welches Wort passt? Lösen Sie das Rätsel. (-> 9 )

nis aus ning beit Trai bung


Ar ber

sage bens ten Zeug esse wer


se Inter'

tauf Qua kräf tig Be li


Le ge

1. Wenn man eine (neue) Stelle sucht, muss man eine


schriftliche ... abschicken.
2. Das Bewerbungsschreiben soll möglichst viel über den
Bewerber aussagen. Es soll also ... sein.
3. Im Bewerbungsschreiben sollte man sein ... für diesen
Job zeigen.
4. Und natürlich ist es w ichtig, zu zeigen, welche
besonderen ... man hat.
5. Man schickt der Firma seinen ... m it einem aktuellen
Foto. Darin stehen z. B. die Schulen, die man besucht hat.
6. Zu den Unterlagen gehören auch ... von der Schule und
anderen Ausbildungen.
7. Normalerweise braucht man die Beurteilung von jedem
früheren ...
8. Bei vielen In stitutionen kann man in einem speziellen ...
lernen, wie man sich richtig bewirbt.

11 Termin beim Personalchef. Welche Präposition ist richtig? Kreuzen Sie an. ( ^ 1 0 )
1. Lara hat schon lange a u fD fü rD diesen Termin gewartet.
2. Sie hat auch an O zu O einem Bewerbungstraining teilgenommen.
3. Dort haben sich die Teilnehmer an □ a u fQ das Vorstellungsgespräch vorbereitet.
4. Sie haben über alle Dinge gesprochen, für Q a u fO die es ankommt.
5. Man soll beim Gespräch zeigen, dass man sich fü rQ a u fö die neue Firma interessiert.
6. Beim Vorstellungsgespräch konzentriert Lara sich a u fQ ü b e rD die wichtigen Punkte.
7. Nach dem Gespräch h o fft sie, dass sich der Personalchef m it ihr O für sie O entscheidet.

12 Der neue Job. Präposition + Pronomen oder Pronominaladverb? Was ist richtig? Ergänzen
Sie. (-> 1 0 )
0
Lara hat die neue Stelle, heute hat sie den Anruf bekommen! Eine Woche lang hat sie d a ra u f ( l) gewartet.

Sie ist so froh, dass sich die Firma___________________ (2) entschieden hat. In einer Woche kann sie an­

fangen. Sie freut sich sehr___________________ (3). Sie hat nur m it ihrer besten Freundin Jelena

___________________ (4) gesprochen. Sie hat lange__________________ (5) telefoniert. Ihren anderen

Freunden hat sie noch n ic h ts ___________________ (6) erzählt, das hat noch Zeit. In der alten Firma hat sie

lange gearbeitet. Ein paar frühere Kollegen waren sehr nett. Lara denkt o f t ___________________ (7).

I jq i }iui • ais jn j • uoAep • jaqmep • jaqnjep • • ais ue

22 zweiundzwanzig
• • TRAINING • •

Verben mit Präposition und Nebensatz. Schreiben Sie Sätze mit dem passenden Pronominal­
adverb fertig. (-> 1 1 )

1. Frau Berger freut sich darüber, dae>e die Kollegen ih r bei d e r A rb e it helfen.______________________
(dass / ihr / bei der Arbeit / die Kollegen / helfen / .)

2. Herr Singer entscheidet s ic h _____________________________________


(noch / eine Woche länger / zu / machen / Urlaub / .)

3. Vera ärgert s ic h ________________________________________________


(dass / warten / sie / auf einen Anruf / müssen / .)

4. Leon w i ll ________________nachdenken,__________________________
(ob / er / mitarbeiten / bei dem Projekt / .)

5. Florian interessiert s ic h _________________________________________


(wie / seine Ausbildung / er / abschließen / können / .)

14 Auf Jobsuche. Ergänzen Sie die Ausdrücke. (-> 1 2 -1 3 )


1. ♦ Ich r _ f _ w__g__ n Ih r__r Anz____ ge ___n.

2. ♦ Ich h__ b___ g_l_s_n, d___ ss Sie einen F_hr__ r oder eine

Fahr_r__n s__ch__n. Is t d__s n__ch __k t__eil?

3. H__ b_n Sie sch__ n einm___l in dies m B_reich ge_rbeit__ t?

4. Am b_st___ n v_r e in b _ r_ n wir einen T_rm__ n.

P_sst Ihnen M_ttw __ch __m elf?

5. ♦ Sch_ck__ n Sie _ns d___ch b tt Ihre B_w__ rb_ngs___ n t___ rl g_n.

Wortbildung - Zusammengesetzte Substantive I I

Verschiedene Jobs. Lesen Sie genau. Welche Bedeutung passt? Notieren Sie.
1. der Teilzeitjob A Ein Job, den man neben dem Studium machen kann.
B Man arbeitet kurzfristig, weil jemand krank is t oder weil es dort aus
2. der Studentenjob
einem anderen Grund zu viel Arbeit gibt.
3. der Superjob C Man arbeitet nicht volle 40 Stunden pro Woche, sondern hat eine kürzere
Arbeitszeit.
4. der Aushilfsjob
D Ein Job, in dem man fantastische Bedingungen hat und sehr gut verdient.
5. der Ferienjob E Ein Job, den Schüler oder Studenten in den Ferien machen.

b Wie heißt das Wort? Erinnern Sie sich? Notieren Sie. Kontrollieren Sie mit dem Wörterbuch.
1. Die Zeit, in der man a rb e ite t:____________________________

2. Die Zeit, in der man nicht arbeitet, sondern frei h a t:____________________________

3. Die Zeit, die man in der Schule verbringt / verbracht h a t:____________________________

4. Der Platz, auf dem man das Auto parken k a n n :____________________________

5. Der Platz, auf dem der Markt sta ttfin d e t /stattgefunden h a t:____________________________

6. Der Platz, an dem man a rb e ite t:____________________________

7. Der Platz, auf dem viele Leute Sport m achen:____________________________

dreiundzwanzig
Umweltfreundlich?
Fakten zur Umwelt. Ergänzen Sie die passenden Verben. (-> 1-3)
Meistens denken die Leute nicht daran,
wie viel Trinkwasser sie täglich ... \/
Ich habe nicht gewusst, dass die Leute so
viel Fleisch ... 5
Man braucht enorm viel Trinkwasser, um
Kleidung und Nahrungsmittelzu ... U
Die Menge an Müll wächst nicht mehr,
weil die Leute den Abfall besser ...
K
Viele Leute ... im Supermarkt die Preise
der Waren miteinander, denken dabei aber
H
nicht an die Kosten für die Umwelt.
6. Ein Grund für den starken Verkehr ist, dass
die Lastwagen die Waren schnell von r
einem Ort zum anderen ... müssen.
7. Die meisten Verpackungen ... gleich im N
Müll.

Umweltschutz im Alltag. Zu welchem Thema passen die Ausdrücke? Ordnen Sie zu. (-> 1-3)

Lebensmittel aus der Region wählen öfter m it dem Zug fahren


Bio-Fleisch essen

im Zimmer das Licht ausmachen


nur Wichtiges ausdrucken

kurze Wege m it dem


Dinge m it wenig Fahrrad fahren
Verpackung kaufen

f weniger Abfall \ f umweltbewusst \ Elektrogeräte aus-


nur kurz duschen. V produzieren J V einkaufen J schalten und nicht
wenig baden auf Standby lassen

bei Waren nicht nur auf


Öen Müll trennen
den billigsten Preis achten
wenn man sie und recyceln

Was hat Sie (nicht) überrascht? Setzen Sie die Sätze fort. (-> 1 -3 )

1. Ich habe nicht gewusst, dass ...

2. Ich habe noch nie davon gehört, dass ...

3. Es hat mich nicht überrascht, dass ...

4. Es is t nicht neu für mich, dass ...

- ■ r r r r r s r r r r ^ r r r c r r ^ r r r r s r : rr.r 777 ~ _ r

24 vierundzwanzig
• • TRAINING • •

Was tut Frau Seeber für die Umwelt? Schreiben Sie die Sätze fertig. Achten Sie auf die
Verbindungswörter. (-> 4 )
1. Fürs Baden braucht man viel mehr Wasser als fürs Duschen,

deshalb_____________________________________________________________________________________ .
(Frau Seeber / selten / ein heißes Bad / nehmen / .)
2. Frau Seeber spült das Geschirr nur noch selten von Fland,

d a _________________________________________________________________________________________ .
(weniger Wasser und Energie / verbrauchen / ein voller Geschirrspüler / .)
3. Frau Seeber möchte keine Papier- oder Plastiktüten verwenden,

aus diesem Grund_____________________________________________________________________________ .


(ihre Tasche / sie / zum Einkäufen / mitnehmen / .)
4. Wenn sie keine Tasche dabei hat, nimmt sie lieber eine Plastiktüte,

den n _______________________________________________________________________________________ .
(man / diese / öfter / verwenden/ alsPapiertüten / können / .)
5. Frau Seeber kauft keinen E-Book-Reader,

w e il________________________________________________________________________________________ .
(lieber / gedruckte Bücher / lesen / sie / .)

Wissen und Tun. Ergänzen Sie die Komparative in der richtigen Form. ( - > 5 - 6 )

• bequem • gern • gut • korrekt * lang • niedrig • o ft • praktisch • schön • sparsam • viel • wenig j

E-Books sind die ökologisch korrektere ( l j Lö­

sung, wenn m an____________ (2) als zehn Bücher

pro Jahr liest und den Reader________________ (3)

als drei Jahre verwendet. Aber Frau Leitner findet,

dass gedruckte Bücher in der Wohnung einfach viel

_________________ (4) aussehen.

Flerr Reiter spült das Geschirr________________ (5)

von Fland, obwohl ein voller Geschirrspüler einen

___________________ (6) Verbrauch an Wasser und

Energie hat.

Wenn Frau Hauber eine Tüte braucht, nimmt sie eine Flerr Spiegel findet, dass es die

Papiertüte. Sie weiß, dass eine Plastiktüte die ____________________ (10) Art sich zu

___________________ (7) Wahl wäre, da man sie waschen ist, wenn man in der Badewanne

___________________ (8) verwenden kann. Aber sie liegt. Er weiß aber, dass Duschen die

findet Papiertüten e in fa ch _________________ (9), ____________________ (11) Alternative wäre,

denn Sie kann darin bequem das Altpapier sammeln. weil man d ab ei____________________(12)

Wasser und Energie verbraucht.

fünfundzwanzig
TRAINING
0

Die attraktivste Stadt? Ergänzen Sie die Superlative in der richtigen Form. (-> 5 6)
In Supercity gibt es d ie ________________(schön; 1) Häuser, d ie ---------------------------- (sicher; 2) Straßen und

(groß; 3) Geschäfte. Es gibt hier d ie ________________ (modern; 4) U-Bahn der Welt,

______________ (schnell; 5) überall hinkommt. Hier gibt es ein Theater, in dem nur
m it der man

d ie _______ _ (gut; 6) Schauspieler auftreten. Im ------------------------------- (bequem; 7) Kino laufen immer

die _ (neu; 8) Filme. Auch die Schule von Supercity ist d ie ------------------------------------ (gut; 9)

Schule überhaupt: Hier arbeiten die _________________ (freundlich; 10) Lehrer. Vielleicht leben hier die

(glücklich; 11) Menschen, die man sich vorstellen kann. Aber nur vielleicht.

Meinungen austauschen. Markieren Sie die Wörter in der Wortschlange. Ergänzen Sie dann die
Sätze. (-> 7 )
UB I L A NDE RS GRUNZ B E T ONE NP OL I K GE GE NT E I L S UWE ME I NUNGNE NT OB S T A NDP UNK T
RALLVOTÜBERZEUGTURTÖMZI PWI DERSPRECHENAKZPI EZUSTI MMENOKLERTEND

Ich bin der (1), dass man Da kann ich dir n ic h t________________
__________________ ( 2).
zu wenig über die ganzen Umweltprobleme redet. Man redet zu viel, aber man tu t zu wenig.

4
Ich stehe a u f dem (3), Das sehe ich ganz (4).
dass Umweltschutz zu teuer ist. Nichts tun macht die Probleme größer.

Ich bin (5), dass auch Da muss ich dir (6).


kleine Aktionen fü r die Umwelt wichtig sind. Umweltschutz ist die Aufgabe der großen Firmen.

Nein, ganz im ( 8).


Ich möchte noch mal ( 71 Umweltschutz ist die Verantwortung vom Staat.
dass jeder bei sich selbst anfangen muss.
Man braucht strenge Gesetze.
4

8 Was ist auf dem Bild? Woraus sind die Dinge? Schreiben Sie. ( - * 8 )

2. eine Euro-Münze 7. aus Stoff


3. ______________ aus Papier 8. ein Bär
4. eine Kreditkarte _________ 9. aus Holz
5. ______________ aus Wolle 10. eine Flasche

26 sechsundzwanzig
TRAINING

Wörter mit der n-Deklination. Welche Form ist richtig? Kreuzen Sie an. (-> 9 )
1. Im Haus is t eine Familie neu eingezogen, m it einem Junge. O Jungen. Q
2. Wer war denn das, m it dem du geredet hast? - Mein früherer Nachbar Q Nachbarn. O
3. Lisa hat einen neuen Freund, einen Q ] Franzose. O Franzosen.
4. Ich habe einen A rtist Q Artisten O kennengelernt. Der kann ganz to lle Sachen!
5. Das ist eine leichte Arbeit, die können wir dem Praktikant O Praktikanten Q geben.
6. Ich glaube, dass der Konsument Q Konsumenten Q mehr Macht hat, als er glaubt.
7. Entschuldigen Sie b itte, ich habe Ihren Name Q Namen Q nicht verstanden.
8. Ich habe mich auf der Party to ta l allein gefühlt. Ich habe keinen Mensch O Menschen Q gekannt!

Wer war das? Ergänzen Sie die Wörter in der richtigen Form. ( ^ 9 )
1. Von wem sind diese Fotos? Sind sie von einem _______________________ ?

2. Weißt du, von welchem _______________________ der A rtikel in der Zeitung ist?

3. Ich bin to ta l geschafft. Ich hatte heute so v ie le _______________________ im Geschäft.

4. Der Chef in der Firma nervt, aber ich habe n e tte _______________________ .

5. Wir wohnen auf dem Land, Milch und Butter kaufen wird direkt b e im _______________________ .

6. Es gab eine Kontrolle auf der Straße und ich hatte Probleme m it dem _______________________ .

7. Die Inform ationen sind falsch, obwohl sie von einem _______________________ kommen.

8. Ich habe eine Mail a n _______________________ Miller geschrieben, aber er antw ortet nicht.

! js iz iio j . apun> . a6a]]o» • ;s iie ujno f . jj9h . ^ejßojoj • ajjadxg . janeg

Rund ums Wetter. Was passt zu den Abbildungen? Notieren Sie. Manche Wörter passen
zweimal. (-> 1 1 -1 2 )

bewölkt • das Gewitter • die Sonne scheint • es b litz t • es donnert • es hagelt • es nieselt •
feucht • heiß • kühl • neblig • regnerisch • schwül • sonnig • stürmisch • keine Wolken

siebenundzwanzig
• • • TRAINING

Zwei Wetterberichte. Ergänzen Sie die Lücken. (^ 1 1 -1 2 )

Und nun zum We__________(1): die Aussichten für mo__________(2), Mittwoch. Es wird n------------- (3)

einmal heiß. Die Tem______________________ (4) erreichen Werte um 32 G-------------(5). Ab Mittag weht

e____ (6) zum Teil starker W________(7) aus westlicher Richtung. Ab-----------------(8) kann es starke

Ge_______________(9) geben, besonders in d____ (10) Bergen. Achtung, stellenweise Ge------------------ (11)

von Hagel.

Auch morgen, am Dien__________(12) gibt es kaum So------------ (13). Die H-------------------- temperatu-

ren (14) bewegen sich zwi____________ (15) minus 4 und m__________(16) 1 Grad. Im Laufe des Tages

k_______ (17) es_immer wieder kräftig sehn_________ (18). Ab Mittwoch gibt es eine_Wetter­

be_________________(19) und örtlich sch_________ (20) auch für län (21) Zeit die Sonne.

Es w_______ (22) eine kalte Nacht, Temperaturen b____ (23) minus 10 Grad sind mö_____________ (24).

Engagement für die Umwelt. Wie kann man es auch sagen? Kreuzen Sie an. (-> 13)
[ä ]im Wald Holz und Pflanzen sammeln
1. den Wald aufräumen
[b] weggeworfenen Müll sammeln und aus dem Wald wegbringen

[ä] auf öffentlichen Plätzen Blumen pflanzen und gießen


2. Guerilla Gardening
[b ]im Stadtpark und in den Gärten Blumen pflücken

\±\ Kröten einsammeln und sicher über die Straße bringen


3. Kröten vor den Autos retten
[Fl verletzte Tiere zum Tierarzt bringen und pflegen

[ä] Kinder barfuß draußen herumlaufen lassen


4. Naturwanderung m it Kindern
[F| Kinder die Natur entdecken lassen

Wortbildung - Substantive mit -ung

14 a Markieren Sie das Verb. Wie heißt das Substantiv dazu? Schreiben Sie. Kontrollieren Sie mit
dem Wörterbuch.
1. Es gibt einen Stau und der Bus verspätet sich. die Verspätung_________

2. Papier ste llt man heute aus Pflanzenfasern her. ________________________

3. Eine Person hat sich bei einem Unfall verletzt. ________________________

4. Ausgebildete Personen betreuen die Kinder.

5. Die Kunden bewerten den Service in einem Hotel.

b Ergänzen Sie im Satz das passende Substantiv.


1. Er hat den Urlaub nicht selbst geplant. Das Reisebüro hat die gemacht.
2. Lorenz bewirbt sich um einen Job. Er h offt, dass er m it seiner _ Erfolg hat.
3. Frau Sigl bewegt sich zu wenig. Der Arzt hat ihr m ehr______ empfohlen.
4. Man verpackt Waren für den Transport. Danach w irft man die ______ weg.

28 achtundzwanzig
Blick nach vorn
In die Zukunft blicken. Wie wollen manche Leute etwas über die Zukunft erfahren? Ergänzen
Sie die Wörter. (-> 1)

H and-le-sen nen nt man die Versuche, aus den Lin ien in der

__________________ (1) etwas über das Schicksal von Personen zu

___________________(2). Vor allem sollen die H andlinien verraten, wie

lange m a n __________________ (3). Viele Menschen

(4) daran, dass man auch etwas über den Erfolg im

(5) und in der Liebe aus der Hand lesen kann.

qqs] • puen . uaqnejß . uajqejja . jruag

Ein Herz -
Blei-gie-ßen is t ein beliebter (6), der für viele zur Glück in der Liebe!
--------- --------------
Silvesterfeier gehört. Man macht ein kleines___ ___________ (7) Blei

flüssig und schüttet es in ka ltes______________ (8). Dabei entsteht

e in e __________________ (9), die man deuten kann. Weil die Stimmung

an Silvester gut ist, sieht man o ft positive Dinge für das neue Jahr:

Bäume, Herzen oder Tiere, d ie __________________ (10) bringen sollen.

jassBM . >pnis • >(3019 • Jn6y . qanejg

Vorhersagen: Was kann man davon halten? Welche Beschreibung ist richtig? Kreuzen Sie
an. (-> 2)
1. Horoskope? So ein Quatsch! Das ist 0 Ich glaube nicht daran, ich finde das unnötig.
nichts für mich. E Meine Horoskope stimmen meistens nicht.
i
2. Die Zukunft Vorhersagen? Da bin ich 0 Das finde ich interessant. Es kann ja stimmen.
skeptisch. 0 Ich denke, dass das nicht fu nktio nie rt.
3. Aus den Handlinien lesen? 0 Das finde ich ganz lustig, aber nicht wirklich interessant.
Da bin ich neugierig! 0 Ich bin gespannt, was ich da erfahre.
4. Im Kaffeesatz lesen? 0 Der Freund findet das selbst auch komisch.
Ein Freund hat mir das empfohlen. 0 Der Freund glaubt, dass das eine gute Erfahrung für mich ist.
5. Der Spruch im Glückskeks? 0 Ich erfahre, was heute wahrscheinlich passiert.
Er sagt mir, was mich heute erwartet. 0 Ich erfahre, ob heute jemand auf mich wartet.
6. Bauernregeln? Ich weiß nicht ... 0 Bauernregeln sind alt und schön.
Wer w ill, soll daran glauben. 0 Bauernregeln sind ein bisschen komisch.

neunundzwanzig 29
....................... TRAINING .......................

Was haben die Personen in nächster Zeit vor? Wie kann man es sagen? Zwei Verbformen sind
richtig. Streichen Sie die falsche Form durch. (- > 3 -4 )
1. Angelo wird / werde / w ill seiner Tochter ein Geschenk machen.
2. Angelo und seine Familie wollen / werden / möchte in Urlaub fahren.
3. Frau Steger möchte / w irst / w ill m it ihrer Chefin über das Gehalt reden.
4. Peter und seine Freunde wollen / m ö ch te st/ werden eine Party feiern.
5. Ich wird / werde / w ill meine Freunde in Dresden besuchen.
6. Wir möchten / wird / wollen Ausflüge in die Umgebung von Dresden machen.
7. Hannah möchte / wird / wollen die Schule wechseln und neu beginnen.

Viele gute Vorsätze. Was werden die Leute machen? Schreiben Sie Sätze mit Futur I. ( - > 3 - 4 )
1. Jakob ist Schüler und hat schlechte Noten. Er wird mehr fü r die Prüfungen lernen._________________
(für die Prüfungen / mehr / lernen / er / .)

2. Lisa arbeitet zu viel und hat kaum Freizeit.___________ __________________________________________


(die Zeit / besser / planen / sie / .)

3. Herr und Frau Berger trinken zu viel Kaffee._________ __________________________________________


(weniger / sie / trinken / Kaffee / .)

4. Meine Freunde und ich spielen Fußball.________________________________________________________


(in Zukunft / wir / öfter / trainieren / .)

5. Was hast du vor? Was_______________________________________________________________________


(du / im nächsten Jahr / machen / anders / ?)

Pläne und Vorsätze. Wie beginnen die Sätze? Ergänzen Sie den passenden ersten Teil. (-> 4)

Sie fängt an, ... • Hanna und Jose haben sich vorgenommen, ... •
Sie wollen nicht mehr so o f t ... • Frau Luhmann möchte ... • Er hat vor, ... • Nächstes Jahr ...

wird Tom weniger essen und gesünder leben,

sein Abo im Fitness-Studio besser zu nutzen.

dass sie sich öfter m it ihren Freunden treffen.

4. _______________________________________
die Abende alleine zu Hause verbringen.

_ nur noch Bio-Produkte kaufen.

_sich genau über die Waren zu


informieren.

dreißig
....................... T RA I N I N G •

Wer sind die Personen? Kreuzen Sie das richtige Relativpronomen an. (-> 5 )
1. Is t das Josefine, dem Q d e rQ denen Q die beiden braunen Hunde nachlaufen?
2. Kennst du Herrn Berg, dem Q der O denen O das Haus da hinten gehört?
3. Wohnt da drüben Frau Keller, dem Q d e rQ denen O man das Auto gestohlen hat?
4. Da sind Arne und Frank, dem [ ] der [ [ ] denen □ wir noch für ihre Hilfe danken müssen.
5. Wer ist denn der große Junge, dem □ der □ denen Q du gerade gratuliert hast?
6. Kennen Sie die beiden Frauen, dem O der Q denen O die Kellnerin Kaffee gebracht hat?
7. Wie heißt denn das Mädchen, dem □ der Q denen Q du alles Gute gewünscht hast?

Bekannte und Freunde. Schreiben Sie Relativsätze. (-> 5 )


1. Das is t Frau Frick, d e r ich g e ste rn den Weg e rk lä rt habe._________________________________
(Ich habe ihr gestern den Weg erklärt.)

2. Ich treffe am Abend ein paar Freunde,___________________________________________________


(Ich zeige ihnen die Fotos von der Party.)

3. Heute kommt Frau Lindner,_____________________________________________________________


(Ich leihe ihr ein paar Bücher.)

4. Das ist Herr F rick,_____________________________________________________________________


(Das neue Motorrad gehört ihm.)

5. Ich besuche nachher das Kind meiner Freundin,___________________________________________


(Es geht ihm nicht gut.)

6. Morgen kommen Kollegen aus Spanien,__________________________________________________


(Ich zeige ihnen unsere Stadt.)

7. Morgen fahre ich zu einem Freund,______________________________________________________


(Ich helfe ihm beim Umziehen.)

Diskussion über die Zukunft einer Stadt. Ergänzen Sie die passenden Verben. ( ^ 6 )

aussehen • beschäftigen • diskutieren • gehören • leben •


planen • realisieren • repräsentieren • spielen • verbinden

1. Wie wird die Stadt der Zukunft 6. Es g ibt viele Ziele, die man bis 2030

möchte.

2. Experten und Interessierte 7. Superschnelle Züge werden die großen Städte

____________________________ auf einer

Konferenz neue Ideen. 8. Architekten werden Wohnformen für ältere

3. Berufstätige Frauen m it zwei Kindern und im Menschen____________________________ .

Alter von 40 Jahren______________________ 9. Auch der Sport wird in Zukunft eine wichtige

den Durchschnitt. R olle____________________________ .

4. Wie viele Menschen werden 2030 in der Stadt 10. Interessierte konnten sich auf der Konferenz

intensiv m it der Zukunft der Stadt

5. Kurze Wege___________________

zu den Bedürfnissen älterer Leute.

einunddreißig 31
TRAINING

Larissas Sommer. Was passt zusammen? Ordnen Sie zu. (-^ 7 )


1. Larissa hatte nach den Ferien eine große Prüfung, A auf das sie sich in den Ferien bestens
vorbereitet hatte.
2. Sie Lernte jeden Tag bis zum Abend,____
B m it der sie sich gut ablenken konnte.
3. Denn abends tra f sie ihre Freunde,____ C an dem Lisa zuerst nervös war.
4. In den Lernpausen hörte sie M usik,____ D auf den sie sich immer richtig freute.
5. Und dann kam der Prüfungstag,____ E zu der sie ihre Freunde einlud.

6. In der mündlichen Prüfung kam ein Thema,. F für die sie sehr viel lernen musste.
G m it denen sie ausging und Spaß hatte.
7. Larissa feierte nach der Prüfung eine Party,

1 0 Larissas Party. Schreiben Sie Relativsätze. Achten Sie auf die Präposition. (-> 7 )
1. Larissa lädt die Freunde e in ,____________________________________________________
(Sie hat viel Spaß m it ihnen.)

2. Zur Party kommt auch Lena,_________


(Mit ihr hat Larissa die Schule besucht.)

3. Ihr Freund Felix ist auch d a ,_________


(Man kann sich gut m it ihm unterhalten.)

4. Simone ist gerade aus dem Urlaub zurück,


(Sie erzählt viel über ihren Urlaub.)

5. Gregor ist ein Freund,_________________


(Sie hat für ihn extra sein Lieblingsessen gekocht.)

6. Die Nachbarin,_______________________________ ., kommt später.


(Larissa geht manchmal m it ihr ins Theater.)

7. Es is t sehr laut in der Wohnung von Larissa,.


(Die Party findet in ihrer Wohnung statt.)

11 So ein Pech! So ein Glück! Relativsätze. Ergänzen Sie das Relativpronomen und die
Präposition, wenn nötig. (-> 7 )
Eva war in der Stadt unterwegs. Plötzlich fehlte ihre Tasche, in der ( i) ihr
Fundbüro
L°ST AND rojJND jj
Handy und ihre Schlüssel waren. Diese Tasche,_______________ (2) sie erst

seit kurzem hatte, hatte sie sehr gern. Sie ging zurück ins Geschäft,

______________ (3) sie zuletzt war. Doch die Verkäuferin,__________ (4)


sie sprach, wusste nicht, wo die Tasche war. Eva ging zum Rathaus,

_______________ (5) gleich in der Nähe war, und fragte nach dem Fundbüro.

Der Mann im Fundbüro,_______________ (6) sie ihr Problem erklärte, war

sehr nett. Er gab ihr ein Formular, (7) Eva ihre Daten eintrug. Später bekam sie einen Anruf
aus dem Fundbüro: „Hier waren gerade zwei Jungen, __(8) Ihre Tasche gefunden haben."
Eva freute sich sehr. Im Fundbüro bedankte sie sich bei dem Mann, ____________
_____________ (9) ihr die Tasche gab.
Sie kontrollierte ihre Tasche,--------------------------- (10) alles drin war. Sie rie f die beiden Jungen an. Dann
brachte sie ihnen ein Geschenk, (11) sie sich freuten.

32 zweiunddreißig
........................ TRAINING ........................

Trau dich doch! Wie reagiert der Gesprächspartner? Ordnen Sie zu. (- » » )
1. Übrigens, ich habe von meiner Firma ein Angebot A Das ist ja super! Du musst das unbedingt
machen! Ein neues Land, neue Leute. Und
bekommen . . . _____
du kannst da bestimmt auch gut verdienen.
2. Du weißt doch, dieses Projekt in Norwegen, ich hab' B Das ist doch kein Problem. Mit Englisch und
dir schon davon e rz ä h lt._____ Deutsch kommst du gut zurecht bei dem
Projekt. Ich würde das Angebot sofort an­
3. Ja, ich soll für ein halbes Jahr nach Trondheim gehen nehmen.
und dort die Arbeit koordinieren._____ C Norwegen, to ll! Und je tz t schicken sie dich
da hin. Stimmt's?
4. Ja, das schon. A b e r... ach, ich weiß n ic h t... Elisa D Aber klar. Warum überlegst du da lang?
findet das auch nicht so gut, wenn ich so lange weg Trau dich doch! Das wird sicher eine super
Sache ...
b in ._____
E Ach echt? Was denn?
5. Na, ich weiß nicht so recht. Ich fliege nicht gern und F Aber das ist doch nicht so lang, ein halbes
Jahr. Und es gibt billige Flüge, wenn ihr
ich kann kein Norwegisch, nur Englisch._____
euch sehen w ollt. Mensch, nutz deine
6. Meinst du w irklich ? _____ Chance!

Eine Band vorstellen. Welche Wörter und Ausdrücke finden Sie in der Wortschlange? Markieren
und notieren Sie. (-> 1 0 )
MUNKONZERTEGEBENÜBELIETSELEINALBUMAUFNEHMENGUGESANGPUKLIERE
NKUMBIMUSIKERÖSTRIKONINSTRUMENTEBEWEGUTETEXTEHABENLALUPPE
SCHLAGZEUGGEMAGI TARREBLULEUDI EBANDGRÜNDENENEREUBEBASSTUZUNLER
EINENPREISGEWINNENAUWERNEUESONGSSCHREIBENOPTURZELASONGTITEL

Wortbildung - Substantive mit -heit und -keit

14 Bilden Sie aus dem Adjektiv ein Substantiv mit -heit oder -keit. Ergänzen Sie dann die Sätze.
Kontrollieren Sie mit dem Wörterbuch
1. flüssig Sie sollten viel trinken. Nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich.

2. besonders Es ist e in e _________________________ der Band, dass die Sängerin die Chefin ist.

3. schwierig Ich habe nicht gedacht, dass es so v ie le _________________________ gibt.

4. ehrlich Eva hat den Findern für ihre gedankt.


5. ähnlich Das Kind hat groß e_______ m it seiner Mutter.

6. freundlich Ich habe mich sehr wohl gefühlt wegen der der Leute.
7. schön Die Stadt war klein, aber ih r e ____________ überraschte mich.
8. gesund Ich musste niesen und alle sagten _____ !" zu mir.

dreiunddreißig
Beziehungskisten
Von Männern und Frauen. Was nervt besonders? Ergänzen Sie. (-> 1)

dumm • reden • glauben • Klischee • Kopf • Parklücke •


Probleme • to ta l • typisch • waschen • wegfahren • Witze • Zuhören

Ich fahre beruflich sehr viel und ich habe auch keine

_______________________ (1) m it dem Einparken. Ich

komme in die klein ste ______________________ (2) hinein.

Aber viele Männer_______________________ (3), dass

Frauen nicht gut Auto fahren können. Wenn wir m it der

Fam ilie_______________________(4), dann fahre immer ich,

sonst kommen wir nie an! Wenn ich an der Tankstelle das

A u to _______________________ (5) möchte, dann bin ich

fast immer die einzige Frau. Da gibt es dann auch Männer,

d ie _______________________ (6) schauen und noch dazu

b lö de _______________________ (7) machen. Die glauben wohl, das Auto ist reine Männersache!

„Du kannst einfach nicht zuhören, das ist

_______________________ (8) Mann!" Das nervt mich

_______________________ (9), wenn ich so etwas höre. Das

ist genauso ein dummes______________________ (10) wie

„Männer wollen grille n !" oder „Männer haben immer nur

Autos im _______________________ (11)!" Ich höre immer

zu. Aber manchmal kann ich auch gar nicht glauben, was für

Blödsinn andere_______________________( 12). Da is t es

eigentlich viel zu schade um die Zeit, die man beim

______________________ _(13) verliert.

Wünsche an den Partner oder die Partnerin. Wie gehen die Sätze weiter? Ordnen Sie zu. ( 2 )
1. Meine Partnerin sollte schlank und . . . ___ A ... dass er Kinder mag.
2. Ich möchte, dass sie . . . ___ B ... die ehrlich und treu ist.
3. Aber mir ist besonders eine Partnerin wichtig, ... _ C ... als das Aussehen.

4. Und mein w ichtigster Wunsch ist, dass . . . __ D ... Humor hat.

5. Ich finde es nicht so schlimm, wenn sich mein Partner... E ... nicht modisch kleidet.
F ... sie zuverlässig ist, besonders
6. Viel wichtiger ist, dass er g e p fle g t. . . ___
wenn es Schwierigkeiten gibt.
7. Der Charakter ist mir w ic h tig e r. . . ___
G ... sportlich sein.
8. Und es ist auch wichtig, . . . ___ H ... und natürlich aussieht.

34 vierunddreißig
• • TRAINING • •

Alltag in einer Beziehung. Welches Wort passt nicht? Kreuzen Sie an. (-> 3 )
1. Mira und Steve lebten glücklich zusammen, sie waren aber nicht geschieden. O verheiratet. □
2. Wenn es ein Problem gab, redeten sie darüber und suchten einen Streit. □ eine Lösung. □
3. Als Mira schwanger war, beschlossen die beiden, zu heiraten Q ] klarzukommen. O
4. Nach der Geburt ihrer Tochter wurde die Beziehung Q die Beratung O schwieriger.
5. Das Kind schlief wenig und beide hatten weniger Hilfe Q Geduld Q als früher.
6. Deshalb gab es manchmal auch eine Auseinandersetzung. Q eine Scheidung. Q
7. Aber sie fanden dann immer wieder einen Kompromiss. O eine Hochzeit. Q
8. Jetzt leben Mira und Steve zu zweit, denn ihre Tochter is t getrennt Q ausgezogen. O

Annas Familiengeschichte. Was war vor der Geburt ihres Sohnes Tobias passiert? Schreiben Sie
die Sätze im Plusquamperfekt. ( ^ 3 )
Anna lebt in Bremen. Vor Kurzem hat sie einen Sohn bekommen. Und das ist ihre Geschichte.

Mit 19 Jahren war A n n a


(Anna / von zu Hause / ausziehen / .)

Drei Jahre später


(m it ihrem Freund Tiago / nach Portugal / gehen / sie / .)

Zwei Jahre lang


(als Kellnerin / arbeiten / m it Tiago / Zusammenleben / sie / und / .)

Fünf Jahre danach


(Anna / sich trennen / von Tiago / zurückkommen / und / nach Bremen /

Bald darauf
(kennenlernen / sie / Julian / und / zusammenziehen / m it ihm / .)

Nach einem Jahr


(heiraten / und / ein großes Fest / die beiden / feiern / m it ihren Freunden.)

Dann
(schwanger werden / Anna / ziemlich schnell / .)

Bevor oder nachdem? Was ist richtig? Ergänzen Sie. ( ^ 4 )


1. Anna lebte in Bremen,________________ sie m it ihrem Freund
Tiago nach Portugal zog.

2. ________________ Anna wieder in ihre Heimatstadt Bremen


zurückgegangen war, verliebte sie sich in Julian.

3. ________________ Julian und Anna heirateten, suchten sie eine


gemeinsame Wohnung.

4. Sie richteten ein Kinderzimmer e in ,________________ ihr Sohn


Tobias geboren wurde, weil sie genug Zeit hatten.

5. ________________ ihr Sohn Tobias zur Welt gekommen war, waren


die Nächte von Anna und Julian nur noch kurz.

6. ________________ Tobias geboren wurde, hatten beide mehr Zeit für sich.

7. Manchmal denken Anna und Julian an die Z e it,________________ sie ihren Sohn hatten.

fünfunddreißig
«v.
o TRAINING

3 Immer schön der Reihe nach! Was passierte zuerst? Kreuzen Sie an. (~^4)
1. [ä] Florian kam im Büro an. 0 Er holte er sich einen Kaffee im Pausenraum.
2. [ä] Er kontrollierte seine Mails. 0 Er schaltete den Computer ein.
3. [a] Er rie f den Kunden an. 0 Er las die Beschwerde von einem Kunden.
4. [ä] Er telefonierte m it dem Kunden.[b] Er erzählte seinem Chef von demGespräch.

b Verbinden Sie die beiden Sätze mit nachdem. Achten Sie auf das Tempus im Nebensatz.
1 N a c h d e m F lo ria n im 3 ü r o a n g e k o m m e n war, h o lte e r e ic h im Pz u & e n ra u m e in e n K a ffe e .

2.

3.

4.

Du telefonierst immer so lange! Lesen Sie das Gespräch. Ergänzen Sie die Lücken. (-> 5 )
♦ Und weißt du, w____ (1) Marion gesagt hat? „Ich hab'

k_________ (2) Lust." Wirklich. Das s_______ (3) sie einfach

so z____ (4) Chefin! Das is t g_______ (5) schön mutig, oder?

Immer d____ (6) Gleiche! Wie lange s_______ (7) ich noch

hier si_________ (8), bis du endlich fe_________ (9) bist

und auch m____ (10) mir sprichst?

♦ Was ist denn l____ (11), Eric? Ich bin ja gl_________ (12)

fertig.

Ich wollte d____ (13) eigentlich was erzählen. A_______ (14)

das interessiert dich nicht bes_____________ (15).

♦ Doch! Noch einen Mo_________ (16) ...

Das kann nicht w______ (17) sein! Du sprichst j _________ (18) schon ewig m it d____________ (19)

Freundinnen! Erst m____ (20) Paula, dann m it Sandy u_____(21) je tz t m it Valentina. D _ _ (22) gibt's

doch n_________ (23)!

♦ Sei nicht so unge______________ (24). Ich w ill je tz t eben telefonieren!

Tja, du te-------------------------------------- (25) und ich soll w____________ (26). Da kann ich a_______ (27)

was anderes machen! D____ (28) tue ich je tz t. Tsch____ (29)!

♦ Eric? Eric! Warte d______ (30)! ... - Valentina, ich m_______ (31) je tz t wirklich Schluss machen.

8 Beziehungen und Konflikte. Bilden Sie Wortpaare. Ergänzen Sie das passende Verb oder
Substantiv mit Artikel. (-> 5 )
- (sich) lieben - sich trennen
die Heirat - der Streit -
- sich beraten lassen - sich scheiden lassen

6unuu0.il • uaiiBJis (ipis) . 6unpiaips . aqap . uaienaq . ßunqejag

36 sechsunddreißig
TRAINING

Seit, während oder bis: Was passt? Kreuzen Sie an. ( ^ 5 - 6 )

seit während bis


1. Tom is t zufrieden m it seiner
□ □ □ er in der neuen Firma begonnen hat.
Arbeit,
2. Er hatte schon Lange eine Stelle
□ □ □ er endlich ein gutes Angebot bekam.
gesucht,
3. Heute erfährt er Neues über die er m it den Kollegen Mittagspause
Firma und ihre Geschichte, □ □ □ macht und redet.
er wieder eine gute Stelle hat und
4. Tom hat auch privat andere Pläne, □ □ □ besser verdient.
5. Nach der Arbeit studiert er und er spät und to ta l müde ins Bett
Lernt für Prüfungen, □ □ □ geht.
6. Aber er möchte arbeiten und Geld er sein Studium endlich fe rtig
verdienen. □ □ □ macht.
7. Tom weiß, dass er nur wenig
□ □ er m it seinem Studium fe rtig ist.
Freizeit hat,
8. Tom is t aber auch sehr m otiviert er weiß, dass er nach dem Abschluss
für sein Studium, □ □ □ noch besser verdienen wird.

Seit, während und bis: Setzen Sie die Satzanfänge fort. ( - > 5 - 6 )

Ich Lerne m it Erfolg Deutsch, s e it_____

Während ich Übungen mache,_________

Ich möchte so Lange Deutsch Lernen, bis

Ich konnte kein Deutsch, bevor____

Ich kann am besten Lernen, nachdem

-rc_r r r STf r r - r j - r r r r c-rjrf -rrj~Tf r r - r r r r rr

Miteinander streiten. Wie heißen die Ausdrücke? Verbinden Sie. (- > 7 -8 )

das machst. doch nicht machen! du mich. einfach nicht. Gleiche! hundertmal gesagt.

immer so auf! mich wirklich. ewig! wahr sein! von dir. nicht zuhören.

1. Das kann doch nicht ... 5. Du w ills t mir einfach ... 9. Nie ve rs te h s t...

2. Ich warte schon ... 6. Ich verstehe nicht, warum du ... 10. Das is t to ta l unfair ...

3. Reg dich doch nicht ... 7. Das nervt ... 11. Das habe ich schon ...

4. Das kannst du ... 8. Immer das ... 12. Das g e h t...

siebenunddreißig
• • TRAINING • •

12 Leben in Partnerschaften. Lösen Sie das Rätsel. Wie heißt das Lösungswort? (~>8, 10)

l. Clara Schumanns Vater war gegen die


Ehe seiner Tochter mit dem armen
Künstler Robert Schumann. Er wollte
die Ehe ...
2. Aber die Beziehung war auch deshalb
..., weil Robert Schumann nicht woll­
te, dass seine Frau Clara Konzerte gab
3. In Beziehungen müssen die Partner
auch manchmal nachgeben und einen
... machen.
4. Clara und Robert Schumann haben
sich über 500 Briefe geschrieben, die
ihr Leben gut für uns ...
5. Hubert Burda und Maria Furtwängler
unterstützen finanziell den ... gegen
Krebs.
6. Sie unterstützen Forschungen, damit in Zukunft weniger Menschen an Krebs ...
7. Maria Furtwängler engagiert sich sozial, besonders gegen ... gegen Kinder.
8. Neo Rauch und Rosa Loy sind ein Künstlerpaar. Sie arbeiten aber in getrennten ...
9. Ihnen ist w ichtig, dass beide ... voneinander ihre Kunst machen.

Das kann Gift für eine Beziehung sein:

Geschichten erzählen oder vorlesen. Was passt nicht? Streichen Sie durch. (-> 11-12)
1. die Lebensweisheit - die Jagd - die Moral - die Geschichte
2. schmeicheln - streiten - beißen - kämpfen
3. der Schnabel - die Feder - der Boden - der Gesang
4. der Fuchs - der Hirsch - der Rabe - der Klügere
5. die Mücke - der Hase - der Schmetterling - die Fliege

Wortbildung - Adjektive mit -ig und -lieh

14 Wie heißt das passende Adjektiv? Ergänzen Sie die Sätze. Achten Sie auch auf die richtige
Form des Adjektivs.

BLIG DENK fä rb hung lich LICH LICH


angst

lic h nach NE Nig RIC SCHRIFT SON

1. Die Sonne scheint, es ist ein wunderbar_________________ Tag.


2 . Elli hat Sorgen und denkt viel nach. Sie ist zurzeit sehr____

3. Lena hat ein bisschen Angst vor der Reise. Sie ist einfach ein ----------------------- Typ.
4. Nach dem Sport hatte er großen Hunger. Er w a r___________ _ wie ein Löwe.
5. Das Wetter war schlecht, viel Nebel. Und Maria hasste_____ _______ Tage.
6 . Michael muss eine Prüfung schreiben. Er m ag_____________ Prüfungen nicht.
7. Eva kleidet sich schick, die Farben stehen ihr. Alles passt__ __________ zusammen.

38 achtunddreißig
Von Kopf bis Fuß
Wer lebt gesünder? Ergänzen Sie die Lücken. (-> 1-2)
Also ich mache n_________(1) viel Sport, aber ich w_______ (2), dass ich mich

mehr be___________ (3) müsste. Mein einziger Sp______ (4) ist, dass ich m it

d____ (5) Fahrrad zur Arbeit fahre, j _________ (6) Tag acht Kilometer. Das ist

nicht v_______(7), aber jedenfalls besser als n___________ (8). Und ich

merke, dass m____ (9) das g u ttu t. Für m_______ (10) Sport fe h lt mir

ei___________ (11) die Zeit. Nach d____ (12) Arbeit bin ich immer sehr

Anna Graf, Grimma m_______ (13) und schaffe es nicht, n_______ (14) ins Fitness-Studio zu

9_________ (15).

Ohne Sport würde ich m___________ (16) Alltag mit Beruf und

F_____________ (17) nicht schaffen: früh au________________ (18), den Kin­

dern Frühstück machen, sch (19) zur Arbeit, auf dem Rück (20)

von der Firma eink___________ (21), kochen ... Ich muss auch un_________(22)

Kinder motivieren, ihre Fla_______________________(23) zu machen, und vor

Pr________________ (24) oder Tests m it ihnen le_________ (25). Und dann auch

Denise Fritz, Ismaning noch die Wohnung aufr___________ (26), die Wäsche, und, und, und. Da

hi______ (27) Sport. Ihn brauche ich dri____________(28), um den Stress ab­

zubauen und f____ (29) für meinen Alltag zu s_______(30).

Rund um unseren Körper. Welche Wörter/Ausdrücke passen nicht? Streichen Sie. (-> 1 -2 )
1. sich in die Sonne legen - braun werden - täglich üben - sich eincremen
2. im Schatten bleiben - das Hirn fit halten - Rätsel lösen - das Gedächtnis trainieren
3. sich hinlegen - sich entspannen - schnarchen - sich anstrengen
4. lutschen - vergessen - trinken - essen
5. Gehirn - Gesundheit - Herz - Mund

Was machen Sie für Ihre Fitness und damit Sie sich wohlfühlen? Setzen Sie die Sätze
fort. (-> 1 -2 )

1. Wenn ich mich entspannen w ill, ...

2. Ich fühle mich richtig wohl, wenn

3. Beim Essen achte ich darauf, dass

4. Es tu t mir gut, wenn

' r J~ r r s r f C - r ^ f f f r r r - r r j - r r s r f C - r ^ - r c f r r c

neununddreißig
• •
TRAINING

Seien Sie vorsichtig! Ergänzen Sie die Warnungen. (-> 3)


1. S ie __________________ _ nicht allein aufstehen!

2. Sie dürfen heute noch nichts essen. Das i s t __ für Sie!

3. Ich kann ihnen nur dringend______________ _ : Machen Sie viel Gymnastik!

4. Es ist dringend________________ ,dassSie auf den Arzt hören!

5. Das geht je tz t einfach noch nicht. Ich muss Sie w irk lic h ---------------

uaujeM • ua})]os • ua}Ej • ß.Lpua/vqou • jnß }ipiu

Im Krankenhaus. Welche Reaktion ist in dieser Situation höflicher? Kreuzen Sie an. 3)

1. Guten Morgen! Wie geht's? Kann fä l Nein. Lassen Sie mich in Ruhe!
ich Ihnen beim Waschen helfen? [b] Nein danke, das ist nicht nötig, ich schaffe das schon.

2. Möchten Sie zum Frühstück noch [~ä~| Ich trinke immer nur einen starken Kaffee. Aber so was g ib t es
was anderes? Joghurt, Müsli oder hier ja nicht.
mehr Brot? Qj] Das ist nett von Ihnen, aber ich habe eigentlich nur Lust auf
einen guten Kaffee.

3. Ich muss dann wieder gehen. Kann [ä] Nein, das brauchst du nicht zu machen. Ich darf heute aufstehen.
ich dir noch was vom Kiosk holen? [b] Du solltest dich lieber beeilen. Ich brauche dich nicht.

4. Wie haben Sie denn gestern Nacht [ä] Nein, das nützt ja nichts. Hier kann man sowieso nicht gut
geschlafen? Brauchen Sie ein schlafen.
Schlafmittel? [b] Nein danke. Ich versuche es heute ohne Tabletten.

Krank sein - gesund werden. Was muss man machen? Ergänzen Sie die Anweisungen. (-> zu 3)

auflösen • einnehmen • Flüssigkeit • M ittel • Schmerzen • schwindlig • senkt •


Überweisung • untersuchen • verschreiben • Versichertenkarte • Wunde

1. Bleiben Sie im Bett. Ich gebe Ihnen ein


________________ gegen das hohe Fieber. Es
4. Am besten ist, wenn Sie die Tabletten in etwas
_____________________die Temperatur und
Flüssigkeit___________________ und dann vor
morgen geht es Ihnen dann schon besser.
dem Essen m it einem Glas Wasser

2. Stehen Sie nur langsam auf, damit Ihnen nicht


___________________ wird. Sie brauchen je tz t
besonders v ie l__________________ , am besten
5. Sie müssen in die Praxis kommen, dam it der
Kräutertee.
Doktor Sie grü nd lich ___________________ kann.
Bringen Sie auch eine
Ihres Hausarztes mit. Und vergessen Sie nicht
3. Wir müssen zuerst Ihre
Ih re ________________________ , die brauchen
versorgen, damit sie nicht mehr blutet. Und ich
w ir auch.
werde Ihnen auch ein Medikament
__________________ . Das nehmen Sie dann,
wenn Sie große________________ _ haben.

40 vierzig
TRAINING

Leitfaden für Patienten. Schreiben Sie die Sätze mit nicht/kein und nur + brauchen + zu. (-> 3 -4 )
o
1. Wenn Sie aufstehen wollen, brauchen Sie nur einen Pfleger zu rufen.______________________________ .
(einen Pfleger rufen)

2. Wenn eine Operation notwendig i s t , ____________________________________________________________.


(keine Angst haben)

3. Wenn Sie sich anziehen wollen,


(es nicht allein machen)

4. Wenn Sie telefonieren möchten.


(nur eine Chipkarte kaufen)

5. Wenn Sie ein paar Schritte gehen w o lle n ,________________


(nicht im Zimmer bleiben)

6. Wenn Sie sich bewegen wollen.


(nur zur Gymnastik gehen)

8 Ergänzen Sie das Reflexivpronomen im richtigen Kasus. (-> 5)

1. ♦ Mama, können wir je tz t fahren?


Gleich. Aber sag mal, hast du dir Q dich [ [ ] denn auch gewaschen?

2. ♦ Wann kommst du denn? Ich warte schon so lange!


Einen Moment, ich muss m ir Q mich Q noch die Schuhe anziehen.

3. ♦ Fertig! Ich geh'zum Bus!


Langsam, langsam! Hast du d ir Q dich Q die Haare gekämmt?

4. ♦ Wann bist du denn endlich fertig? Wir müssen los!


Ich komme gleich. Ich muss m ir Q mich O nur noch kämmen.
ö

5. ♦ Ich geh' schwimmen. Tschüs!


Und vergiss nicht, d i r Q dich I I nach dem Schwimmen die Haare zu waschen.

6. ♦ Was hast du heute noch vor?


Ich gehe zum Friseur. Ich möchte mir Q mich Q mal wieder die Haare schneiden lassen.
I
I 7. ♦ Jetzt komm schon! Es is t höchste Zeit!
Einen Moment noch. Ich möchte mir O mich O noch schnell die Zähne putzen.

8. ♦ Was is t denn los? Du blutest da ein bisschen.


Ach, nichts Schlimmes. Ich habe m irQ ] mich Q beim
Rasieren geschnitten!

9. ♦ Soll ich heute Fisch oder Fleisch essen?


Jetzt entscheid d i r Q dich O endlich! Die Kellnerin wartet
schon ewig.

10. ♦ Was machst du denn später in der Stadt?


Ich hab' nichts mehr zum Anziehen. Ich muss mir Q mich O
neue Hosen kaufen.

einundvierzig 41
o
• •

9
TRAINING

Was kann Musik mit uns machen? Markieren Sie die Verben in der Wortschlange. Ergänzen Sie
dann in den Sätzen das passende Verb in der richtigen Form. (-> 7)
MUSI LALALEI BERÜHRENTI RI LI ETTBEEI NFLUSSENSUMMDI DELREAGI ERENPLI NG
PLONGSCHADENWUMMBUMMVERARBEI TENJ ODEL DI DEI VERURSACHENZI RPZI R

1. Wenn Menschen Musik hören, dann____________________ der Körper auf


Tonart und Rhythmus.
2. Das Gehirn______________ die Informationen von Musik in
verschiedenen Bereichen.
3. Die Tonart und der Rhythmus von M usik------------------------------------die
Stimmung und die Gefühle.
4. Die Musik in Film en_____________________ das Publikum o ft mehr als
die Bilder.
5. Musik in Moll w irkt beruhigend, aber sie kann auch traurige Gefühle

6. Zu laute Musik über eine längere Z e it__________________ der Gesundheit.

Musik hören und machen. Setzen Sie die Sätze fort. Verwenden Sie aber, als auch, andererseits,
noch, oder und sondern. (-» 7 -9 )
1. Musik kann weder g r o ß e _______________________ ____________________________
Wunder wirken (alle Probleme / lösen / der Menschen / .)

2. Beim Hören von Musik haben ___________________________________________________


Menschen nicht nur Gefühle, (der Körper / sich entspannen / auch / .)

3. Zu laute Musik kann einerseits ______________________________________________ __—


Schmerzen verursachen, (positiv beeinflussen / das Fühlen von Schmerzen / sie / .)

4. Wenn Schüler zusammen musizieren, __________________________________________________


gibt es sowohl im Musikunterricht (in anderen Fächern / ein besseres Klima / .)

5. Proben für ein Konzert verursachen __________________________________________________


zwar Stress, (eine Aufführung / auch / ein positives Erlebnis / sein / .)

6. Musik verursacht entweder eine __________________________________________________


ruhige, entspannte Stimmung (sie / nervös und aggressiv / machen / .)

11 Aussagen zum Thema „Lernen". Welche Wörter fehlen? Ergänzen Sie. (-> 11-13)

Druck • e ffektiv • erinnern • merken • m otiviert • Strategie • Tageszeit • Techniken

1. Es gibt keine bestim m te______________________ , zu der alle Leute am besten lernen können.

2. Wenn Leute w irk lic h ______________________ sind, lernen sie schnell u n d __________________.

3. Es gibt verschiedene______________________ , wie man sich Dinge gut merken kann.

4. Wenn man sich Dinge dauerhaft_________________ muss, sollte man sie öfter wiederholen.

5. Vor einer Prüfung kann man sich o ft nicht an den gelernten S toff._________________.

6. Dinge, die man unter großem_________________ schnell lernen muss, vergisst man schnell.

7. Manche Leute haben eine einfache_________________ beim Lernen: Sie belohnen sich für ihre Arbeit.

42 zweiundvierzig
• ■ TRAINING • •

Lernen mit Spaß in der Schule? Wie funktioniert das? Ordnen Sie zu. (-> 14)
1. Lernen kann auch ein schönes . . . _____ A ...
als Lernbegleiter und Betreuer.
B ...
besonders gute Leistungen.
2. Es ist gut, wenn sich S chüler. . . _____
C ...
Erlebnis sein.
3. Wenn sie Freude am Entdecken haben, . . . _____ D ...
merken sie sich auch die Inhalte
besonders gut.
4. In der Lichtenberg-Gesamtschule zeigen die Schüler ...
E ... selbstständig m it dem Stoff
5. Sie erhalten ein ausführliches Feedback zu . . . _____ vertraut machen.
6. Aber die Schüler bekommen auch Flinweise, . . . _____ F ... wie sie ihre Schwächen
ausgleichen können.
7. Die Lehrer sind weniger Lehrer . . . _____ G ... ihren Stärken.

Wortbildung - Verben mit weg-, weiter-, zusammen-, zurück- und mit-

Streichen Sie den falschen Verbteil und schreiben Sie das richtige Verb.
1. Ach, das is t ja schön, dass wir hier zufällig w eiteftreffen! Zusammentreffen

2. Schrecklich! Ich komme von der Arbeit und muss zu Hause gleich __________________
wegarbeiten, sonst werde ich nicht fe rtig .

3. Schade, ich habe keine Zeit. Ich würde so gern m it euch ins Kino __________________
weiterkommen.

4. So was Blödes, dass der Mantel und die Schuhe nicht mitpassen. __________________

5. Schade, ich habe zurzeit kein Geld. Ich würde in den Ferien gerne __________________
für ein paar Tage zurückfahren.

6. Ich kann leider nicht m it euch feiern. Ich habe bald eine Prüfung __________________
und ich muss gleich mitlernen.

7. Gut, dass du so früh schon wieder zusammengekommen bist. __________________


Allein war es echt langweilig!

b Ergänzen Sie im Satz das passende Verb + mit-, weg-, weiter-, zusammen- oder zurück-.

bleiben • geben • gehen • laufen • machen • sehen • spielen • stellen

1. Hast du noch meinen USB-Stick? Kannst du mir den b it t e ________________________ ?

2. Die Pause is t aus! Komm schon, wir müssen_____________________________ , sonst werden wir nicht
fe rtig .

3. Du musst die Tür zumachen, damit die Katze n ic h t________________________ kann.

4. Endlich wieder Volleyball! Ich habe eine Mannschaft gefunden, in der ic h _________________________
kann.

5. Edita und Ronny wollen zwar nicht heiraten, aber sie wollen für im m er___________________________ .

6. Kannst du b itte das Buch ins Regal____________________________ , wenn du es nicht mehr brauchst?

7. Der Film im Fernsehen war so langweilig. Nach einer halben Stunde wollte ich ihn nicht mehr

8. Ich muss noch m a l____________________________ . Ich habe meine Geldbörse vergessen.

dreiundvierzig
Kunststücke
Gebäude und Kunstdenkmäler in einer Stadt. Notieren Sie die Wörter im Bild. (-> 1)

ater • Bahn • Bahn • Brü • Brun • Burg • che • cke • Denk • Fi • gu • haus • hof • Kir • mal • Mu •
nen • on • pe • Rat • ren • Schloss • se • si • Sta • ta t • The • t i • Trep • U- • um • Um • ver

2 Kreative Menschen und ihre Werke. Lösen Sie das Rätsel. Wie heißt das Lösungswort? (- > 1 -2 )

1. Pablo Picasso produzierte ca. 50.000 vor 6


allem Gemälde und Zeichnungen.
2. Bilder, auf denen man keine Figuren, Gebäu­ 8
de oder andere Dinge sehen kann, sind ...
3. Wenn man ein abstraktes Bild ansieht, kann 2
man sich viele verschiedene Dinge ...
4. Quilts sind farbige Bilder aus Stoff. Ihre 1
Formen und Muster sind meistens ...
5. In der Architektur sind die Linien wichtig, 3
die meistens ... und senkrecht laufen.
6. Bei Gebäuden von Zaha Hadid fallen o ft als 4
Erstes schräge Linien und ... ins Auge.
7. Manche Künstler malen keine Bilder, sondern 5
bauen aus verschiedenen Materialien eine ...
8. Wenn Künstler Schmuckstücke machen, gibt 7
es nur ein Stück, also ein ... und keine Serie.
9. Das Gemälde hat mich so ..., dass ich es nie 9
mehr vergessen habe.

Heimrad Prem ist ein Künstler der

44 vierundvierzig
................... TRAINING • • • •

Ein Bild und seine Geschichte. Was passt zusammen? Ordnen Sie zu. ( ^ 1 - 3 )
1. Aha, hier arbeitest du also. Und wo ist dein A Der Quilt ist in einem Flüchtlingsheim ent­
standen, in einem Projekt für Flüchtlinge.
Büro?____
B Das ist eine andere Geschichte. Komm, ich
2. Und dieses Bild hier? Was steht denn da: zeig dir zuerst noch einen anderen Quilt.
„Bosna-Quilt"? Was is t denn das?____ C Das siehst du doch. Ein Bild aus Stoff.
Ich finde es to ta l schön.
3. Na ja, ich weiß nicht. Da g ibt es viele kleine D Gleich da hinten, den Gang entlang.
Details, aber ich kann mir da nicht so viel Komm mit.
E Genau. Die Malerin Lienhard-Giesinger hat
vorstellen . . . ____ die Muster entworfen und Frauen aus Bosnien
4. Was für eine Geschichte denn?____ haben dann die Entwürfe realisiert, also
genäht.
5. Ah, je tz t verstehe ich den Namen: Flüchtlinge aus
F Du hast halt keine Fantasie! Aber mir gefällt
Bosnien! ____ auch die Geschichte hinter dem Bild.
G Das weiß ich nicht. Aber je tz t is t die Werk­
6. Und was machen die Frauen je t z t? ____
s ta tt in Bosnien und 12 Frauen verdienen dort
7. Und wie is t der Quilt in euer Büro gekommen?___ Geld für ihre Familien.

Theater machen. Ergänzen Sie die fehlenden Wörter. ( ^ 4 )

Die Theatergruppe „Oktopus" brin g t ein neues

____________________ (1) m it dem Titel „Schöne Zeiten" auf die

Bühne. Es sind a c h t____________________(2) geplant, jeweils am

Freitag und Samstag in den nächsten vier Wochen. Premiere ist am

kommenden Freitag. Wie bei den Stücken der letzten Jahre fü h rt

Margarethe Danko bei diesem Stück wieder


____________________ (3). „Lassen Sie sich überraschen! Die Zusammenarbeit m it den Schauspie­

lerinnen und Schauspielern war sehr kreativ. Sie selbst hatten ein paar pfiffige
____________________ (4), sodass Sie sich bestimmt nicht langweilen werden!", meinte sie beim

Gespräch nach der Probe. „Auch das Bühnenbild ist sehenswert. Ich möchte am liebsten selbst m it

auf d ie ____________________ (5)." Frau Danko ist froh, dass sie eine gutes Team um sich hat:
Zw ei____________________(6) Techniker sorgen fü r das passende Licht, fü r Frisuren und die

passende____________________ (7) der Schauspieler ist eine Friseurin zuständig. „Für den Erfolg

sind viele Leute im H in te rg ru n d ___________________ (8), nicht nur die Schauspieler, die im

Stück dann vor den Zuschauern_____________________ (9). Nur wenn alle gut Zusammenarbeiten,
können w ir das____________________(10) begeistern." Frau Danko freut sich schon auf die
_________________ (11) am Freitag. „Das Lampenfieber ist erst vorbei, wenn es im Saal dunkel

wird und d ie ____________________(12) angehen. Das ist der schönste Moment!"

ipp}J0M}U6J9A . >pn}SJ94eai|i/>pn:iS • a>|u.uuips . ja-)jaMinaips . aißay . Lun>|!iqnd . ajaiwajd . aua.iqe.jja . u a a p i/a u y u o . auqns . uaqajqjne • uaßunjqnjjnv

fünfundvierzig 45
• • TRAINING • •

Anzeigen. Welches Adjektiv ist richtig? Kreuzen Sie an. (- > 4 -5 )

Entdecken Sie Ihr Talent zum Malen!


Für neue Produktion suchen wir Erfahrene □ Erfahrener Q Kunst­

junge QU jungen QU Schauspieler erzieher bietet Kurse für kleine QU


m it guter QU guten QU Stimme kleinen QU Gruppen in seinem Atelier
für größere QU größeren QU Rolle. in alten QU altem QU Bauernhaus.
Auch Unterkunft möglich.

4 ^///////////////^^^^

Wir sind ein nettes Team m it Schmuck ist nicht gleich Schmuck!
großen QU großem QU Spaß am Erfolgreiche QU Erfolgreicher QU
Theaterspielen und suchen Schmuckdesignerin h ilft Ihnen,
erfahrenen QU erfahrenem QU Techniker kreative QU kreativen QU
für tolles QU tollen QU Projekt. Ideen zu realisieren.

Anzeigen schreiben. Ergänzen Sie die Adjektive in der richtigen Form. ( - > 4 -5 )

| | ------------------------------------------------- — |
Jung__(1) Dand Swr
braucht dringend Spielgruppe sucht gebraucht__(4) Kinderbücher
neu____ (2) Probenraum, fü r K inder von 3 bis 6 Jahren und engagiert__(5)
am besten in a lt____ (3) Rentnerinnen und Rentner, die m it groß____ (6)
Gebäude am Stadtrand. Spaß den Kindern spannend__(7) Geschichten
vorlesen oder erzählen. j
rurkreativ_(12)p
„ (2) ckormiterfakreK___ (9)ckorleiterm
SmgeK m Wel“ — —
- ist Aas wasf w Sie
pbK s ( lforHkr klassisch------- (l<i)
t (11) säKjenwen mi Workshop hat noch
(13)Ä S —
Konzert am 20. Dezember. interessiert
rei— — d4) Plätz. Jetzt
SäKjer sind herzlich willkommen. anmelden/

Wohin gehört nicht? Ergänzen Sie nicht in den Sätzen. (-> 7 )


1. Wir waren__________ QU heu te __________ QU im Museum, sondern schon gestern.

2. Wir gehen__________[ä] heu te __________ QU ins Theater, wir treffen Freunde.

3. Mario g e h t__________ 0 amWochenende__________ QU in die Ausstellung, weil er keine Lust hat.

4. Lea g e h t__________ QU am Wochenende__________ QU in die Ausstellung, sondern lieber unter der


Woche. Dann sind weniger Leute dort.

5. Ilona m acht__________ 0 amWochenende__________ QU mit ihren Freunden__________ QU

den Zeichenkurs für Fortgeschrittene, sondern sie macht ihn allein.

6. Jens m acht__________ QU amWochenende__________ QU m it seinen Freunden__________ QU

den Zeichenkurs für Fortgeschrittene. Sie wiederholen lieber noch einmal den Kurs für Anfänger.

sechsundvierzig
TRAINING

Nein, das nicht! Verneinen Sie die ganzen Sätze mit nicht. Schreiben Sie.
1. Bei der Auktion kann_________________________ _________________________________________
(bei der Auktion / der Besitzer / sein Bild / verkaufen / können / .)
2. Sg/n ß//^_____________________________ _ _ _ ________________________________________________
(für die Besucher / sein Bild / interessant / der Auktion / sein / .)
3. Viele_________________________________________________________________________________
(viele Leute / für moderne Kunst / sich / interessieren / .)
4. Serena h a t______________________________________________________ _____________________
(leider / die Ausstellung in Wien / Serena / sehen / .)

5. Ich wollte die Ausstellung in Wien sehen,_______________________________________________________


(aber / schnell genug / sein / leider / ich / .)
6. Manchmal____________________________________________________________________________
(manchmal / auch Experten / den Wert von Bildern / richtig / schätzen / .)

Begeisterte und skeptische Reaktionen. Welche Person sagt das? Ordnen Sie zu. Markieren Sie
dann die Graduierungspartikel in den Sätzen. (-> 8 )
1. Dieser Ring hat wirklich eine ganz
to lle Form!

2. Diese Kette is t doch ziemlich


einfach, fast banal.

3. Diese Uhr spricht mich nicht so an.

4. Der Ring hat einen richtig


tollen Stein.

5. Ich finde diese Ohrringe nicht


so besonders.

6. Kette und Anhänger passen


Person A: to ta l gut zusammen. Person B :_____________

7. Also, diese Ohrringe sind nicht gerade das, was ich suche.

8. Kette, Ring und Ohrringe: Das is t alles einfach nur schön!

9. Dieser Schmuck da is t ja nicht besonders gelungen.

10. Das is t doch ein besonders schönes Stück, diese Kette.

Kunstwerke: Was hat Sie besonders beeindruckt, was sehen Sie skeptisch? Notieren Sie und
verwenden Sie Graduierungspartikel. (-> 8 )

Die Kunstwerke v o n ____________________________________________ .

Mein Lieblingsbild______________________________________________ .

Dieses Gebäude________________________________________________ .

Mein Favorit bei F ilm en:________________________________________ .

Nicht so gut finde ic h ___________________________________________.

'■ -c.r/ r c s r f f f ^ f r r r r c - r c r r r s r r r r - ^ r r r r r r

siebenundvierzig
• • TRAINING • •

11, Gespräch mit Arne Birkenstock. Welche Fragen des Interviewers passen zu den Antworten?
Ordnen Sie zu. Eine Frage passt nicht. Ergänzen Sie dann die Aussagen. (-> 9 -1 0 )

A Das klingt ja spannend und inter­ B Das war also C Was ist das Schöne an
essant, aber was ist denn das Ihr Einstieg als Ihrem Beruf, was gefällt
Schwierige an Ihrer Arbeit? Regisseur? Ihnen besonders gut?

D Wie finden Sie denn die E Wie sind Sie auf die Idee gekommen,
Themen zu Ihren Filmen? Regisseur zu werden?

bleibt • direkt • faszinierend • Fernsehen • gefallen


Journalist • Neues • Rhythmus • schlaflose • Schritte • Sorge • Zufall

□ Das war __________(1), wie vieles in meinem Leben. Ich wollte eigentlich

_______ (2) werden und habe begonnen, für eine Zeitung zu schreiben.

Daneben habe ich immer Musik gemacht. Und irgendwann nach einem Konzert hat mich

ein Kulturredakteur vo m ___________________ (3) angesprochen.

□ Genau. Mit diesem Redakteur habe ich meine ersten _______________ (4) gemacht, m it

Zweiminuten-Filmchen. So fing das an. Und dabei habe ich dann gemerkt, dass Film nicht nur m it Bildern

und m it Sprache, sondern auch ganz viel m it ________________ (5) und m it Groove zu tun hat. Das hat

mir g u t________________ (6)!

Q Ich finde es besonders ________________ (7), dass ich immer w ieder________________ (8) über das

Leben von Menschen erfahre, die ich sonst nie kennengelernt hätte. Das ist u n d ________________ (9)

das Spannendste.

] Am schwierigsten ist die ew ige___________ (10) um das liebe Geld und das finanzielle Risiko. Als

Familienvater bereitet mir das____________ __(11) Nächte. Und das Filmemachen kann schwierig

sein. Der Weg zu einem guten Film ist niemals (12). die Umweae gehören dazu.

Wortbildung - Zusammengesetzte Adjektive

a Welche Adjektive oder Substantive stecken in den zusammengesetzten Adjektiven?


Notieren Sie.
1. Der Mann trug einen dunkelblauen Anzug. dunkel +

2. Er hatte kurze, hellbraune Haare. ________

3. Sein Blick war eiskalt. das

4. Im Auto wartete ein grauweißer Hund auf ihn. ________

5. Blitzschnell fuhr der Mann davon. ________

b Setzen Sie die Wörter zu einem Adjektiv zusammen. Achten Sie auf die Endungen.
Die Polizei sucht eine Frau m it_____________________(hell + rot; 1) Haaren. Sie i s t __________________

(m itte l + groß; 2) und ca. 35 Jahre alt. Zuletzt trug sie ein _ _ _ _ _______________(grau + blau; 3) Kleid

und e in en ____________________ (halb + lang; 4) Mantel.

48 achtundvierzig
Miteinander
1 Werte in einer Gesellschaft. Welche 14 Wörter finden Sie im Wortgitter? Markieren Sie. (-> 1)

E B I L D U N G 0 F R E P I N D A G E M

V 0 M E A N U G E R E C H T I G K E I T

0 R K A F A I R N E S S I 0 R A U S B R

G A N B 0 L L E K I P T A L G C V u K E

E I K U M B E W 0 H E I R E C H T N I L

D E M 0 K R A T I E K A T R U W 0 D E I

U S I C H E R H E I T L U A M s C H A G

E R Ü C K S I C H T 0 M E N T A H E R I

Z I V I L C 0 U R A G E N Z E S E I P 0

C H I L F S B E R E I T S C H A F T 0 N

2 Welche Werte finden Menschen wichtig? Ergänzen Sie die Lücken. (-> 2)
Welche Werte sind w________________ (1) fü r mich? Tja, keine lei__________ (2) Frage ... Oder doch.

A________ (3), ich bin in d_____(4) DDR groß geworden, i__ (5) den 1980er Jahren, u_____ (6) ich kann

ganz klar s__________ (7), dass fü r mich Fr_________________ (8) das W ichtigste in der

Ge______________________ (9) ist, Freiheit und De_____________________ (10). Man muss doch

sagen k____________ (11), was man de_________(12). Im Staat muss das V________ (13) mitbestimmen. Und

das g________(14) nur m it freien Wa__________ (15). So können die Menschen die P________________ (16)

ihres Landes bestimmen. Auß____________ (17) w ill ich das R___________ (18) haben, so zu

l__________ (19), wie ich w ill. E__(20) muss auch Dinge g___________ (21), die privat sind und privat

bl_____________ (22), zum Beispiel die Re________________ (23). Die geht nie___________(24) anderen

etwas an.

3 Was mir wichtig ist! Ergänzen Sie das fehlende Wort. (-> 2)
Na ja, ich denke, in je d e r_____________________ (1) is t Hilfsbereitschaft sehr w ichtig. Viele Leute
o
(2) sich nur um sich selbst. Sie merken gar nicht, dass andere vielleicht
_

(3) brauchen. Oder sie wollen nicht helfen. Das ist doch nicht i n _________________________________ (4)!
_

Wenn ich einen Unfall habe oder in einer gefährlichen________________ (5) bin, dann hoffe ich, dass mir

jemand h ilft. Neben Hilfsbereitschaft hat für mich Zivilcourage den g rö ß ten ________________ (6). Ich

bewundere Leute, denen nicht a lle s ________________ (7) is t und die dann auch etwas tun.

. uo.qenjis * ßunupjQ * ujawuin>| . • :yeips]iasa9 . ießa

neunundvierzig
0 TRAINING

Gespräch über eine Patenschaft. Ordnen Sie die Aussagen rechts zu. (-> 3)
1. Hab' ich dir eigentlich schon erzählt, dass ich ein Patenkind A Ach ja, stimmt. Da sind Spanier
eingezogen. Ich sehe den Sohn ab
habe? G und zu, wenn er von der Schule
2. Also, ganz in der Nähe von uns wohnt doch diese spanische kommt.

Familie m it ihrem Sohn Oscar._____ B Ach so, du machst also nur Haus­
3. Ja, die Schule, das ist der Punkt. Oscar hat Probleme in der aufgaben m it ihm. Is t das nicht
langweilig?
Schule und die Eltern können ihm nicht h elfe n .____

4. Die Sprache is t ein Problem, ja. Und außerdem arbeiten C Das klingt ja wirklich nach einer
super Sache, diese Patenschaft.
beide den ganzen Tag. Also helfe ich ih m .____
D Ich habe gehört, dass er Ingenieur
5. Oscar braucht nur jemanden, der ihm bei den Aufgaben
ist. Stimmt das?
h ilft. Er lernt sehr schnell, wenn er weiß, was er machen
E Ich kann mir schon denken, was du
muss._____
m it ihm unternimmst: Du gehst m it
6. Nee, so ist das nicht. Ich lerne zweimal pro Woche m it ihm, ihm Tennis spielen. Stimmt's?
aber wir unternehmen manchmal auch w as.____
F Aber du bist doch gar kein
7. Genau! Und im Tennisverein hat er je tz t schon zwei Freunde Lehrer. Is t das kein Problem?
gefunden. Und ich helfe auch Oscars Vater, eine bessere
G Nein, davon hast du nichts
Arbeit zu fin d e n ._____ gesagt. Wie ist das denn gekommen?

8. Genau! Aber er arbeitet als Fahrer. Das geht doch nicht. H Verstehen sie kein Deutsch? Oder wo
Darum bin ich Pate._____ liegt das Problem?

Die Musikkapelle. Welches Wort passt? Ergänzen Sie in der richtigen Form. (-> 3)

bedürftig • ehrenamtlich • einsetzen • engagieren •


leiten • organisieren • spenden • Verein • Vereinsmitglieder

In meinem Dorf gibt es nicht nur die Feuerwehr, es gibt auch

viele andere______________________ (1), zum Beispiel den

Musikverein m it fast 5 0 ____________________________ (2).

Die machen bei allen Festen und Feiertagen Musik. Auch wenn

Musik für alle dort ein Hobby ist, kostet es doch viel Zeit, sich

für so einen Musikverein z u ____________________ (3), zum

Beispiel in der Jugendarbeit. Einmal im Jahr

_____________________ (4) der Musikverein auch ein großes

Fest. Der Verein___________________ (5) danach die Einnah­

men für (6) Leute aus dem Dorf. Ich

finde gut, dass sich die Mitglieder auch für andere (7). Die Leute, die den Verein
(8) , werden alle zwei Jahre neu gewählt. Sie machen ihre Arbeit

(9) , das heißt, sie bekommen kein Geld dafür.

50 fünfzig
• • TRAINING • •

Das Programm für die Musikkapelle. Schreiben Sie die Sätze im Passiv. (-> 4)

Mo Probenraum reinigen Am Montag wird

Di neue S tücke proben Am Dienstag werden

Mi eine Feier organisieren Am M ittw o ch _______

Do G etränke kaufen Am Donnerstag_____

Fr K onzert geben Am Freitag_________

Sa d as F e st feiern Am Samstag________

So Ausflug m achen! Am Sonntag________

Welche Sätze sind im Passiv? Kreuzen Sie an. (-> 4 -5 )


1. [ä] Benjamin is t gestern m it seiner Ausbildung fe rtig geworden.
[b] Deshalb wird heute eine große Party gefeiert.
2. [ä] Gestern Nacht um 2 Uhr 46 wurde die freiw illige Feuerwehr alarmiert.
|~b] Ich denke, die Feuerwehrleute werden nach diesem Einsatz ziemlich müde sein.
3. [ä] Wann werden heute die Lebensmittel von der „Tafel" abgeholt?
[~b] Ich weiß es nicht, ich werde gleich mal dort anrufen.
4. (Tj Heute Abend werden wir die Kantine aufräumen.
[]}] Das is t nicht mehr nötig, das ist schon gestern gemacht worden.
5. [ä] Miriam lernte Trompete spielen und wurde dann Mitglied im Musikverein.
|~bj Sie wurde schon vor ein paar Jahren in den Verein aufgenommen.
6. [ä] Oje, ein Unfall! Is t der Notarzt schon gerufen worden?
[~b~| Ja! Ich hoffe, dass er gleich kommen wird.

Zu Hause. Was ist gestern passiert? Ergänzen Sie die Verben im Präteritum. (-> 5)
1. Im Erdgeschoß ein großes Essen

2. Außerdem das Geschirr

3. Im Wohnzimmer ein Film

4. Dort auch die Fenster

5. Ganz oben die Zimmer

6. Danach die Bilder wieder

7. Vor dem Haus der Garten

uajnds • uazjnd . uajaiAOuaj • uaipo>| . uayaiö . ua6ueiyne . uaqasue

einundfünfzig
0 • • TRAINING • •
-P

Die Organisation „Ärzte ohne Grenzen". Schreiben Sie die Sätze im Passiv. Verwenden Sie die
Vergangenheitsform, wenn nötig. (-> 4 -6 )
1. Das Netzwerk „Ärzte ohne Grenzen" wurde 1971____________ _____________ _______________________
(1971 / gründen / in Frankreich / .)

2. Wenn es irgendwo große Krisen gibt,


(Hilfe / von der Organisation / anbieten / .)

3. Die Kosten
(zu 90 Prozent / aus Spenden / finanzieren / .)

4. Aus Deutschland
(jedes Jahr / ca. 300 Mitarbeiter / zu Projekten / schicken / .)

5. Die Einsätze auf der ganzen Welt


(von einem Büro in Genf / organisieren / .)

6. Die internationale Organisation


(1999 / m it dem Nobelpreis / belohnen / .)

10 Wie eine Stadt funktioniert. Ergänzen Sie die Wörter. Wie heißt das Lösungswort? (-> 7)

1. Die Stadt hat viele Ausgaben, und deshalb 11 5 Ü= Ü


bezahlen die Bürger ...
2. Einmal pro Woche müssen die Mitarbeiter der 8 13
Stadt den M ü ll...
3. Es gibt immer wieder Leute, die auf der Straße 4
ihren Abfall einfach ...
4. Deshalb gibt es Angestellte, die jeden Tag auch 9
die Straßen ...
5. Am Monatsende muss die Stadt die Gehälter für 10
die Mitarbeiter ...
6. Die Verwaltung der Stadt muss viele Dinge ... 3 12
und braucht deshalb gute Mitarbeiter.
7. Auf dem Gebiet der Stadt gibt es nicht mehr viele 2
freie ..., wo man Häuser bauen kann.
8. Wenn Mitarbeiter m it den Arbeitsbedingungen 6
unzufrieden sind, dann können sie ...
9. Für Menschen, die Arbeit suchen, gibt es das ... 1 7

In der Stadt ist der der Chef.

11 Außerhalb und innerhalb. Was ist an diesen Sätzen falsch? Streichen Sie die falsche Stelle und
korrigieren Sie. Achten Sie dabei auch auf die richtigen Formen. 7)
1. Rauchen ist hier im Restaurant verboten. Sie dürfen das nur innerhalb des Restaurants.

2. Innerhalb dem Stadtgebiet darf man normalerweise nicht schneller als 50 km/h fahren.

3. Sie brauchen einen neuen Pass? Dann müssen Sie außerhalb der Öffnungszeiten wiederkommen.

4. Außerhalb des Münchens gibt es mehrere schöne Badeseen.

52 zweiundfünfzig
• • TRAINING • •

12 Was ist innerhalb der EU anders geworden? Ergänzen Sie die Verben im Passiv. 8, 10)
1. An den Grenzen muss kein Dokument m ehr_____________ ________________________________ (zeigen).

2. In den Euro-Ländern muss kein Geld m ehr__________________ __________________________ (wechseln).

3. Innerhalb der EU können überall Waren ohne Z o ll___________ (kaufen).

4. Wenn man als Bürger der EU studieren w ill, kann das Studium auch in anderen EU-Ländern

____________________________________________ (absolvieren).

5. In allen Ländern der EU muss das Recht der EU ________________________________________ (beachten).

13 Eine schöne Präsentation von Sara! Welche Wörter fehlen? Ergänzen Sie die Wörter in der
richtigen Form. (-> 11-12)

bedanken • Beispiel • Erfahrung • Folie • Inform ation • Publikum • Punkt • Reihe • Struktur • Thema

Zuerst einmal begrüßte Sara i h r ______________ (1). Dann stellte sie das (2) ihrer Präsen­

tation vor. Dazu verwendete sie auf der e rste n _________________ (3) ein schönes, passendes_Foto. Sie gab

ganz knapp ein paar w ic h tig e _____________________ (4) zum Thema, vor allem auch, warum sie es gewählt

hatte. Ganz kurz erklärte sie dann den Inhalt und d ie ___________________ (5) ihres Vortrags. Sara präsen­

tierte dann d e r__________________(6) nach die drei wichtigsten Punkte. Dazu nannte sie passende

__________________ (7) und sie sprach auch übereigene_________________________ (8). Das machte ihren

Vortrag konkret und persönlich. Am Schluss fasste Sara die w ic h tig s te n _________________ (9) zusammen.

Allerdings hat sie dann vergessen, sich beim Publikum z u _________________ (10).

14 Und Sie? Was haben Sie bei Präsentationen erlebt? Ergänzen Sie. (-> 11-12)

Meine beste Präsentation habe ich zum Thema

gemacht, w e il____________________________

Einmal is t mir etwas Dummes p assiert,______

Ich finde es bei Präsentationen besonders w ichtig, dass_____________

^r t c r j r r f c jt -r f r r r e r ^ r r r r s r f C r -r r r r r r r

Wortbildung - Adjektive + -los und -bar.

-bar oder -los? Streichen Sie das Adjektiv, das nicht passt.
1- Oje, wen soll ich wählen? Ich finde keinen Kandidaten und keine Partei wirklich wählbar / wahllos.
2. Ich ärgere mich, wenn jemand seinen Müll einfach denkbar / gedankenlos in die Natur w irft.
3. Seit Wochen wird gestreikt und demonstriert. Is t unser Land überhaupt noch regierbar / regierungslos?
4. Freiheit is t etwas ganz Besonderes, aber viele wissen gar nicht, wie kostbar / kostenlos sie ist.
5. Im Nachbarhaus is t eine Schule für hörbare / gehörlose Kinder.

dreiundfünfzig
r«”—«

Vom Leben in Städten


1 Leben in meiner Stadt. Welche Wörter fehlen? Ergänzen Sie. (-> 1-3)

Abfall • Angebot • Arbeitsplatz • Fahrbahnen • Gehsteig • Geschäfte • Lage Luft Nachbarn


Rand • renoviert • Schmutz • Stadtzentrum • Tempo • Verkehr Viertel • ziehen

Ich bin Leipziger, und das bin ich gern. Ich habe hier meinen

________________________ (1) in einem kleinen Betrieb. Der Stadteil, in dem

ich wohne, heißt Schönefeld. Ich mag dieses__________________ _____ (2).

Man hat viele alte Häuser schön (3) und es ist

_______ (4) der


ziemlich ruhig hier, obwohl wir nicht am _____________________

Stadt liegen. Mit der Straßenbahn erreicht man in 10 Minuten das

________________________(5). Es gibt hier alle

die ich für meine täglichen Einkäufe brauche, aber natürlich ist das

________________________ (7) nicht so groß wie in der Innenstadt. Und, das

Wichtigste für mich, ich habe nette und hilfsbereite

Ich würde sofort in eine andere Gegend (9), aber ich kann

mir keine andere Wohnung leisten. Die Gerberstraße hat in jeder Richtung zwei

________________________ (10) und es gibt besonders morgens und abends

sehr v ie l________________________(11). Es ist sehr laut, weil die Autos mit

hohem (12) vorbeirasen, und die

(13) ist von den Abgasen ziemlich schlecht.

Neben dem __________ (14) stehen zwar ein paar Bäume, aber

es gibt dort immer auch viel (15), zum Beispiel

von Hunden. Und viele Leute werfen ihren ____________ ( 16 )


einfach auf den Boden. Ich möchte wirklich lieber woanders wohnen, in einer besseren

________________________ (17) m it mehr Grün, aber wie gesagt, das ist für mich zu teuer

Was ist Ihnen an einer Stadt wichtig? Schreiben Sie. (-> 1-3)

Ich finde, eine Stadt muss___________________________

Zu städtischem Leben gehört für mich, dass

Es macht eine Stadt lebenswert, wenn

Am wichtigsten ist für mich, dass

Das brauche ich, um mich wohl zu fühlen:

" - r rj ~-cc_rrrrj ' -r_rrrcrc ■


r cj~rcsrr r r - r j - r r c r c
54 vierundfünfzig
• • TRAINING • •

Die lieben Nachbarn. Welches Pronomen ist richtig? Kreuzen Sie an. 4 -5 )
Neben uns wohnt Frau der man nichts erzählen darf, denn am
1 1 eine. 1 1 welche,
Schneider. Das ist nächsten Tag wissen es alle.
Im Stock unter mir lebt Herr der immer freundlich grüßt und Hilfe
1 1 einer, 1 1 einen.
Müller. Das ist anbietet.
Im Stockwerk über mir leben davon, Jan und Bente, stre ite t sehr o ft
□ Ein 1 1 Eins
zwei Paare. und dann ist es laut.
Im Erdgeschoss wohnen die ihre Fahrräder immer direkt vor der
1 1 welcher, 1 I welche,
Studenten. Da g ib t es Haustür stehen lassen.
Im Haus gegenüber g ib t es der mir schon zwei Mal das Fahrrad
1 I einer. 1 1 einen,
repariert hat. Er kann das.
Und zwei Häuser weiter wohnen davon hat zwei Kinder, auf die ich
1 I Eine 1 I Welche
zwei Familien. manchmal aufpasse.
Ich habe Glück. In meinem der wirklich unfreundlich ist. Alle sind
1 1 kein, 1 I keiner,
Haus lebt eigentlich ganz nett.

Ergänzen Sie in den Sätzen die passenden Pronomen. (-> 4 -5 )


1. ♦ Wie is t es bei dir auf dem Dorf? Habt ihr da auch ein Schwimmbad?

Nein, leider, w ir haben___________________ , aber sieben Kilometer weiter, im nächsten Dorf,

da i s t ___________________ . Aber das ist immer sehr voll.

2. ♦ Gibt es denn bei euch im Viertel auch einen Bäcker?

Oh ja. Zum Glück haben w ir ___________________ , und sogar einen sehr guten.

3. ♦ Habt ihr auch nette Nachbarn bei euch in der Straße?

Oh ja, es g ib t d a ___________________ , die sind sehr nett und hilfsbereit.

4. ♦ Mein Fahrrad is t kaputt. Kann ich b itte mal schnell___________________ ausleihen?

Aber klar. Ich habe ja n o ch ___________________ im Keller.

5. ♦ Wollen wir nicht shoppen gehen? Du kennst doch bestimmt ein schönes Geschäft.

Oh ja, und nicht n u r___________________ . Es g ibt da mehrere gleich um die Ecke.

6. ♦ Weißt du, wem dieser Hausschlüssel gehört? Is t der von Elias?

Nein, das is t n ic h t___________________ . Ich glaub', der gehört Melanie.

7. 4 Jetzt kommt gleich die Station „Listplatz". Is t das nicht eure Haltestelle?

Oh, ja, das i s t ___________________ . Schnell, wir müssen raus!

Morgens um fünf. Welches Wort passt nicht? Streichen Sie. (-> 6)


1. Für die Angestellten der Bäckerei beginnt der Arbeitsplatz / der Arbeitstag sehr früh.

2. Die Fahrerin der Bäckerei bringt die Bestellungen zu den Kunden / zu den Angestellten.

3. In der Bäckerei schmeckt / riecht es angenehm nach frischem Brot.

4. Die Pfleger im Krankenhaus, die Nachtdienst / Frühschicht haben, machen um 7.00 Uhr morgens Schluss.

5. Die Fahrer der Reinigungsfahrzeuge beginnen ihren Dienst / ihren Betrieb morgens um fünf.

6. Die Fahrzeuge fahren durch das offene Tor / durch die offene Tür hinaus auf die Straße.

fünfundfünfzig
• • TRAI NI NG • •
< 9

Die Stadt erwacht. Schreiben Sie Sätze mit damit, während, wenn und um ... zu. (-> 6 7)
1. Viele Menschen sind schon aktiv, während die____________________________________________
(die meisten Leute / schlafen / noch / .)

2. Im Krankenhaus sind in der Nacht Pfleger d a ,______________________________________________


(die Patienten / brauchen / Hilfe / .)

3. Seit 2.00 Uhr wird Brot gebacken,


(die Kunden / frisches Brot / bekommen / .)

4. Die Angestellten des Bauhofs sind unterwegs,


(die Straßen / sauber / machen / .)

5. Die Lehrlinge machen im Betrieb sauber,____


(die Ware / ausgefahren werden / .)

Bezeichnungen von Personen. Ergänzen Sie die richtige Endung. 6 -7 )


Abbas' Eltern sind aus der Türkei, Abbas selbst ist Deutsch_____und Türke (1) - in dieser Reihenfolge, wie

er selbst sagt. Abbas ist Sozialarbeiter im Berliner Stadtteil Marzahn. „Wir kümmern uns um die Leute, die

wirklich Probleme haben", sagt er. „Arbeitslos_____(2) und besonders Obdachlos_____ (3) können sich o ft

nicht mehr selbst helfen, sie brauchen Hilfe von außen." Unter den Obdachlos_____(4) g ibt es viele Jugend­

lich_____(5), die von zu Hause weggelaufen sind. „Da ist es schwer, ihr Vertrauen zu gewinnen", sagt Abbas.

„So ein Jugendlich_____(6) w ill natürlich keinen Kontakt zur Familie oder seinen Verwandt_____ (7). Seine

einzigen Freunde und Bekannt _ (8) haben meistens dieselben Probleme." Deshalb dauert es o ft lange,

bis die Jugendlich_ (9) zu einem Erwachsen_____(10) wie Abbas Vertrauen haben. „Aber manchmal

finden wir einen Weg, der einen jungen Obdachlos_____(11) wieder von der Straße wegbringt. Das is t dann

ein kleiner, aber schöner Erfolg", sagt Abbas.

8 Personenbezeichnungen aus Adjektiven. Welches Wort passt? Ergänzen Sie es in der richtigen
Form. (-> 6 -7 )

Liebe Besucher der Uniklinik! Name und Telefonnummer des

Wir bitten Sie, Rücksicht auf die anderen A_____________________(4), der im


K______________ (1) in unserem Haus zu N otfall verständigt werden soll:
nehmen, wenn Sie Ihre V_______________ (2)

oder B (3) besuchen.

Die Klinikleitung.

Parkplatz ausschließlich fü r
„Kinder und J (5)
A______________________________(7)
unter 16 Jahren haben nur Z u tritt in Begleitung
der Universitätsklinik.
eines E________________________ (6).

9 0 . ua>(UBJx . aipiipuafinc . uauasipEMjg . uajuuB^ag . amaisaßuy .


U JPUBMJ A uaßuopaßuv

56 sechsundfünfzig
TRAI NI NG •

Was halten Sie von Städte-Rankings? Ergänzen Sie die Antworten. 8 -9 )


Ich finde Städte-Rankings eh___________ (1) gesagt nicht so t _______(2). Ich meine, es h_________ (3) doch

von ganz v___________ (4) Dingen ab, ob m____ (5) sich in einer S_________ (6) wohlfühlt. Es geht d_______(7)

nicht nur u__(8) das Freizeitangebot oder d____ (9) Angebot an Arbeitsplätzen! Am wich________________ (10)

ist doch, ob man dort Freunde h____ (11) und sich wohlf_________ (12). Die tollste Stadt d____ (13) Welt ist

ohne Fr___________ (14) überhaupt nicht to ll. Leonie Winter, Aschaffenburg

Also, ich f_________(15) diese Rankings recht interessant. V____ (16) allem, wenn die S____________ (17)

nach verschiedenen Kriterien bew___________ (18) werden: nach der Z_______ (19) der Arbeitslosen, den

K___________ (20) für die Miete o______ (21) den Ausb________________ plätzen (22). Ser_________ (23)

Rankings finde ich h il______________ (24), denn ich überlege ge_________ (25), in welcher Stadt i____ (26)

studieren soll. Jens Becker, Jever

10 Zufriedenheit mit dem Wohnort. Ergänzen Sie in den Sätzen was oder wo. (-> 10)
Bianca lebt in einem D o rf,_________________________ (1) nur 2000Leute

leben. Aber es g ib t fast a lle s ,______________________ (2) man zumLeben

braucht. Sie wohnt m itten im D o rf,_________________ (3) sich auch

die Kirche, die Schule und das Gemeindeamt befinden. Im Winter

kann man im Ort Ski fa h re n ,________________ (4) Bianca besonders

gefällt. Aber im Sommer g ib t es nicht v ie l,__________________ (5) ir-~sL


<7" m m ■J ' .
man im Dorf machen kann: Joggen oder in den Bergen wandern ist

n ich ts,_________________ (6) ihr wirklich Spaß macht. Sie möchte - 4 T/J
L ' '
lieber an einem See le b e n ,_________________ (7) man richtig schön

baden kann. Aber hier hat sie ihre Freunde, und das is t es,

__________________ (8) sie in ihrem Dorf hält. Sonst wäre sie 1 >. .. 'UV. «
vielleicht schon weggezogen.

11 Vorstellung einer Gruppenarbeit. Wie gehen die Sätze weiter? Ordnen Sie zu. (-> 11)
1. Wir haben uns in unserer Gruppe___ A dass man mindestens fü n f Bereiche genau
_ ........................... , beachten muss.
2. Wir haben alle Aspekte u ntersucht,___
B welche Unterthemen wir bearbeiten sollen
3. Wir waren uns am Anfang nicht e in ig ,___ und welche wir weglassen können.
4. Bei unserer Arbeit sind w ir zum Ergebnis gekommen,___ C für welche Gruppe der Bevölkerung ein
Kriterium besonders w ichtig ist.
5. Für diese Bereiche haben wir eine Skala gemacht,
D auf das Thema geeinigt, ob unsere Stadt
u m ___
wirklich lebenswert ist.
6. Bei unserer Arbeit haben wir besonders darauf E die uns besonders w ichtig scheinen.
geachtet, _ F die Situation genau bewerten zu können.

siebenundfünfzig 57
©
12
TRAINING

Das alles gibt es in einem Kölner „Büdchen". Sortieren und notieren Sie. (-> 13-14)
~ \

Apri • bürs • creme • Dusch • fe • Feuer • fu tte r • Ge *


gel • höl • Katzen • Ketch • Konti • ko • m it • poo • Sand • Sei • sen Sham Spül Streich
te • te l • türe • up • wich • würz • Zahn • Zahn • zer zeug

Lebensmittel j für den Haushalt : für das Bad

13 E-Mail an eine Geschäftspartnerin. Was ist falsch? Unterstreichen und korrigieren Sie. (-> 15)

[© o e °
■- ^ <# E A <J h A-
1. geehrte
Sehr liebe Frau Münter,

in einer Woche kommen Sie nach uns zu Ingolstadt. Meine Kolle- 2.

gen und ich haben uns gefreut, Ihnen dann nicht nur unsere Firma, 3.

sondern auch meine Stadt oder einige Sehenswürdigkeiten in der 4.

Umgebung von Ingolstadt zu zeigen. Bitte teilen Sie mir die Zeit 5.

seiner Ankunft am Flughafen mit, während ich Sie abholen kann. 6.

Ich warte in der Ankunftshalle mit einem Schild auf dich. 7

Meine Kollegen und ich freuen uns, dass wir sie schon bald &.

kennenlernen konnten. 9.
Ich wünsche Ihnen einen coole Reise. 10.
Mit freundlichen Grüße 11.

Wortbildung - Substantive mit -chen und -lein

14 a Was ist hier klein? Ergänzen Sie das passende Wort. Was ist im linken Substantiv anders?
Markieren Sie.
1. ♦ Felix hat ein kleines Häuschen am Stadtrand. Das _ H a u s _ _ ist doch gar nicht so klein.

2. ♦ Kennst du das alte Männlein dort? Nein, den kleinen________ kenn' ich auch nicht.
3. ♦ Wo hast du denn die Blümchen her? Die gibt es im ____________ geschäft da vorne.
4. ♦ Das ist ein nettes Städtchen! Ja, und d ie ___________ hat nur 800 Einwohner!

b Notieren Sie die Substantive mit -chen. Achten Sie auf die Umlaute und den Artikel.
1. der nette Platz - das Plätzchen_________ 4, ei-ne enge Gasse _
2. das kleine Zimmer - __________________ 5. der kleine Teller -
3. eine süße Katze - 6. ein kleines Fenster -

58 achtundfünfzig
Geld regiert die UUelt
1 Wenn ich viel Geld hätte ... Was würden die Leute machen? Ordnen Sie zu. 1)
1. Mit viel Geld würde ich eine Wahnsinnsparty für A denn unterwegs könnten wir gemeinsam viel
erleben und hätten später tolle Erinnerungen.
meine Freunde organisieren,___
B um mich von meinem stressigen Alltag zu
2. Eine richtig große Reise m it meiner Familie wäre
erholen und mich mal richtig verwöhnen zu
traum haft schön,___ lassen. Das würde ich mir leisten!

3. Ich träume ja schon länger von einem Motorrad, _ C die mich faszinieren. Ich würde mir meine
Wünsche erfüllen und mir die neuesten Geräte
4. Es gibt so schöne Wellness-Hotels und ich würde
anschaffen.
dafür Geld ausgeben,___
und zwar in Unikate von Künstlern. Gold behält
5. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, würde ich immer seinen Wert.

auf alle Fälle viel Geld in Schmuck investieren,___ E und ich könnte ihnen bei ihren finanziellen
Problemen helfen.
6. Es gibt immer neue Entwicklungen im technischen
um gemeinsam m it ihnen zu feiern und mich für
Bereich,___ ^
ihre Unterstützung zu bedanken.
7. Ich kenne Leute in Not, die wirklich Pech hatten r
u m it dem ich dann öfter aus der Stadt rausfahren
und Unterstützung brauchen___ würde.

2 Das kann man mit Geld machen. Lösen Sie das Rätsel. Wie heißt das Lösungswort? (-> 1-2)

1. Viele Leute müssen das meiste Geld für Dinge, die sie dringend brauchen, ...
2. Mit Geld kann man sich viele Wünsche ...
3. Manche Leute geben nur wenig Geld aus, sie sind ...
4. Man braucht dringend etwas Neues, also muss man es sich ...
5. Bevor eine Firma Geld für etwas ausgeben kann, muss sie es z u e rs t...
6. Leute, die in Not geraten sind, kann man m it Geld ...
7. Mit Geld kann man einen Verein oder eine Organisation ... unterstützen.
8. Wenn man Geld geliehen hat, muss man die Schulden oder den Kredit ...

Geld kann auch ein sein.

neunundfünfzig
1. Je Länger Eric in Deutschland war, d e s to besser h a t er Deutsch gesprochen.
(gut / er / sprechen / Deutsch / .)

2. Je schneller die Leute m it ihm redeten,______________ __________________________________________


(schlecht / er / verstehen /sie / .)
3. ___________________________________________ desto fitte r wurde sie,
(o ft / Sport / machen / Tina / ,)
4. ________________________________________________________ destomehrSpaß hatte sie.
(lange und w e it/ laufen / können / sie / ,)

5. Je länger das Konzert dauerte, __ ______________________________________________________________


(gut / die Stimmung / im Publikum / werden / .)

6 . _______________________________________________________________ desto interessanter fand er sie.


(viel / Oie / über die Band / erfahren / ,)

7. Je öfter Ines den Film sa h,___________________________________________________________________


(viele Szenen / mitsprechen / können / sie / .)

8. ____________________________________________________ desto weniger Schauspieler kannte sie darin.


(alt / sein / der Film / ,)

4 Und Sie? Schreiben Sie den fehlenden Nebensatz mit je oder desto. (-> 3)

Je länger ich am Morgen schlafen kann,

desto mehr Spaß macht es.

Je schneller ich m it den Übungen fe rtig bin,

r r _r r f r r -r_r r r r r r r j~r cs f r r-r j- r r r r d

In der Bank. Was passt? Kreuzen Sie an. (-> 4 -5 )


1. Man muss auf die Bank gehen, um ein Konto zu erhöhen. Q eröffnen. Q
2. Viele Kunden der Banken verwalten Q bieten O ihr Konto online.
3. Überweisungen kann man auf der Bank oder online einziehen. O ausführen. Q
4. Geldautomaten sind praktisch, wenn man vom Konto Geld abheben Q sperren Q w ill.
5. Man muss am Geldautomat die Geheimzahl richtig eingeben. Q einzahlen. □
6. Die Bank muss zustimmen, wenn man das Konto kurzfristig abheben □ überziehen □ w ill.
7. Der Kunde hatte die Kreditkarte verloren und musste sie ablehnen □ sperren □ lassen.
8. Der Kunde hat eine neue EC-Karte bekommen, denn seine alte wurde beschädigt. Q akzeptiert. O
9. Die Bank hat uns vor ein paar Tagen die neue Geldkarte zugeschickt. □ überwiesen. □
10. Der Kunde wollte etwas anschaffen. Er musste dafür seinen Kredit eröffnen. □ erhöhen. □
11. Ich habe keine EC-Karte mehr, der Bankautomat hat sie eingezogen. □ überzogen. □

60 sechzig
■ • TRAINING

Fragen über Fragen. Was wollen die Bankkunden wissen? Ergänzen Sie das Partizip I I in der
richtigen Form. (-> 5)

1 Wann ist der ^ ann bekomme ich die 3. Warum kann ich den 4. Was soll ich m it der

überwiesene Betrag „ 7777----- 7------- . ---------------------------------- ----------------------------------


endlich a u f dem Konto? Kreditkarte, (beantragen) Betrag nicht abheben? Kreditkarte machen?
(überweisen) (wünschen) (beschädigen)

“ V ' ---------------
M M M E V ftß fiM K $>
5. Wann und 7. Warum habe ich die
wo kann ich die

Belege nicht bekommen?


EC-Karte abholen? (zuschicken)
(einziehen)
V T
----------- \ S

6. Muss ich die

Geldkarte bei der Polizei


melden? (stehlen)

------------- I S ---------------

7 Folgen der Globalisierung. Ergänzen Sie die fehlenden Wörter. (-> 6 -7 )


0 Meistens werden die Waren heutzutage nur noch dort hergestellt, wo d ie _________________________ (1) am

billigsten ist. Zwischen den einzelnen Firmen ist d ie ______________________ (2) sehr groß geworden. Wenige

große Konzerne und Banken kontrollieren d e n ______________________(3). Die Unterschiede zwischen Arm

und Reich werden größer, sodass auch in den reichen Ländern inzwischen d e r_________________________ (4)

für große Teile der Bevölkerung in Gefahr ist. Für Arbeiter und Angestellte werden d ie ___________________ (5)

am Arbeitsplatz immer schlechter, die Löhne und Gehälter______________________ (6). Immer schneller

verbreitet sich auch der technische ______________________ (7). Die Frage is t allerdings, wer von dieser

Situation am m eisten____________________ _ ( 8 ) .

puB}smo/v\ . }>(jbui}13/v\ . ua^ius . jjai^yojd . u o ij^npojj • zu3Jin>|uo» . M iJipsiJoj • uaßunßuipsg

Partizip I oder Partizip II: Was ist richtig? Streichen Sie das Partizip, das hier nicht
passt. 6 -8 )
1. Für Leute, die Angst um ihren Job haben, ist das eine beunruhigende / beunruhigte Situation.
2. Es ist schwer, eine verlierende / verlorene Stelle durch einen guten neuen Arbeitsplatz zu ersetzen.
3. Zu den Verlierern der Globalisierung gehört die arbeitende / gearbeitete Bevölkerung.
4. Firmen können billig produzierende / produzierte Waren günstiger verkaufen.
5. Die Konsumenten freuen sich über billig kaufende / gekaufte Waren.
6. Zur Globalisierung gehören auch spekulierende / spekulierte Banken, die ganze Staaten in finanzielle
Probleme bringen.

einundsechzig
• • TRAINING • •

9 Ein Blick aus dem Fenster. Ersetzen Sie die Information im Relativsatz durch das Partizip I. (-> 8)

Wenn Frau Hell aus dem Fenster schaut, dann sieht sie ...

einen Mann, der schläft, 1. einen echiafenden Mann

ein Kind, das spielt, 2.

eine Frau, die Zeitung liest, 3.

Jungen, die streiten, 4.

Autos, die schnell vorbeifahren, 5.

ein Mädchen, das weint, 6.

und eine Mutter, die telefoniert. 7.

Gewissensfragen. Was können die Personen akzeptieren/befürworten, was lehnen sie ab?
Ergänzen Sie die Aussagen. (-> 10)

akzeptieren • Fall • bezahlt • ehrlich • finde • gefällt • geht •


Ordnung • Problem • leiden • Verhalten • würde

Darf man eine Zeitung mitnehmen, ohne zu


bezahlen, wenn man kein Kleingeld dabei hat.

„Jo, das is t schon o k a y !" „Nein, das geht gar n ic h t!"

Olli: Ich habe kein (!) damit. Leo: Ich (7) es einfach unmöglich.

dass jemand die Zeitung mitnimmt, wenn er am ein Geschenk jemand anderem zu schenken. So ein

nächsten Taa (2). Wenn man Geschenk ist nicht (8).

das macht, ist man kein Dieb.

Irina: Ich finde es in (3), Svenja: Es (91 nicht, dass jemand

wenn jemand etwas weiterschenkt, was ihm nicht die Zeitung nimmt, obwohl er kein Geld dabei hat.

(4). So ein (ICO lehne ich ab!

Jonas: Ich muss das ('5'). Bea: Zeitungen sollte man nicht ohne Bezahlung
wenn andere das so machen. Aber ich selbst mitnehmen und Geschenke sollte man auf keinen
(6) es lieber nicht tun. ( l l l weitergeben. So was kann ich

nicht (12).

11 Über Gewissensfragen sprechen. Markieren Sie die elf Wörter in der Wortschlange. Notieren
Sie. 10)
N UB V ORWURF G EW E N E N D I E B E R T U R B E L L Ö A B L E H N E N U D G A U F B E R A K Z E P T I E R E N
S U P P K L A D E B E T R Ü G E N B E T R A F F U N S T E H L E N V E R P U L Z E H R V E R Z I C H T E N WA Y R A T T I N G S
KRI TI SCHLÖBELLSTERSCHLI MMGETRÄTOLERI ERENOHBEREHRLI CHBRUVENNTI G

62 zweiundsechzig
■ • TRAINING • •

Gutes tun mit Geld: Informationen über die Fuggerei in Augsburg. Schreiben Sie die
Sätze. (-> 11-12)
1 Jakob Fugger, ein reicher Kaufmann,______ ______________________________________
(Jakob Fugger, ein reicher Kaufmann, / gründen / vor fast 500 Jahren / eine Siedlung / .)

2. ___________________________________________________________
(bedürftige Handwerker und Arbeiter / dorthin / ziehen / können / .)

3. ___________________________________________________________________
(wenn / ihnen / besser / es / finanziell / gehen / , / wieder / sie ausziehen / .)

4 . ________________________________________________________
(auch heute / 150 bedürftige Bürger / noch / dort / wohnen / .)

5.
(Bis heute / das Vermögen von Jakob Fugger / finanziert / die Siedlung / .)

Gutes tun? Ordnen Sie das Gespräch. (-> 11-12)


1. Das gibt's doch nicht, je tz t soll ich schon wieder was A Die Ämter tun nur das Nötigste für die
Flüchtlinge und das is t o ft viel zu wenig.
spenden! Wie machst du das eigentlich? Spendest du
B Der Verein kümmert sich um Leute, die
was?___ Asyl gesucht haben und die hier je tz t
2. Flüchtlingshilfe? Kennst du das Projekt denn genauer? ganz allein sind.
C Nichts. Das ist das einzige Projekt, das ich
Bist du sicher, dass das Geld auch richtig verwendet
regelmäßig finanziell unterstütze.
w ird?___
D Ja natürlich! Es is t ein privater Verein m it
3. Und warum is t dir gerade dieses Projekt wichtig? Leuten, denen ich vertraue.

Was ist denn so besonders daran?___ E Nur dann, wenn ich das Projekt wirklich
gut finde. Wie die Flüchtlingshilfe von Ute
4. Müsste das nicht der Staat machen? Dafür bist doch du Bock.
nicht zu stän dig !___ F Weil sie nicht dürfen. Das erlauben die
5. Aber das sind doch meistens Erwachsene. Warum arbeiten Gesetze nicht.

die nicht?

6. Und sonst, was unterstützt du noch?

Wortbildung - Verben mit her- und hin-

14 Was ist richtig? Kreuzen Sie an.


1. Ich möchte dir was zeigen! Kommt du mal her Q hin Q zu mir?
2. Das Buch gehört ins Regal. Kannst du es b itte hereinstellen? Q hineinstellen? O
3. Ach, du bist es! Die Tür is t offen, komm herein! Q hinein! Q
4. Ich helfe dir, den Tisch abzuräumen. Wo kann ich das Geschirr herstellen? Q hinstellen? O
5. Das Konzert war to ta l voll. Wir sind nicht mehr hereingekommen Q hineingekommen. O
6. Ich bin hergefallen O hingefallen Q und das Knie tu t mir weh.
7. Die Haustür is t zu! W irf mir doch b itte den Schlüssel herunter. Q hinunter. Q
8. Die Treppe im Turm hat 284 Stufen. Sollen wir da wirklich heraufgehen? Q hinaufgehen? Q
9. Der Hund war heute noch nicht draußen. Kannst du m it ihm herausgehen? Q hinausgehen? Q

dreiundsechzig
....................... A N H A N G - LOSUNGEN • • • •

Lösungen

1 Gute Reise!

1 1. spontan, 2. wegfahren/losfahren, 3. Angebot, 7 1. Angebot, 2. inbegriffen, 3. Halbpension,


4. erleben, 5. faulenzen, 6. erholen, 7. draußen / 4. buchen, 5. Service, 6. Aufenthalt,
im Freien, 8. Kälte, 9. Ruhe, 10. Leute/Menschen, 7. organisieren, 8. überlegen
11. Stress, 12. übernachten Losungswort: arbeiten

2 Lieber ... / Liebe ...! 8 2. Wir lassen uns im Urlaub gern verwöhnen.
Seit einer Woche sind wir je tz t an der Ostsee 3. Die Gäste lassen sich gute Tipps geben.
unterwegs. Es is t sehr erholsam und wir fahren 4. Heute lasse ich mich zum Zug bringen.
viel m it dem Fahrrad durch die Landschaft. Das 5. Warum lasst ihr euch nicht helfen?
Wetter ist nicht so schön, deshalb sind wir ein 6. Eva lässt sich im Reisebüro beraten.
bisschen fru strie rt. Aber gestern haben wir in der
Pension wahnsinnig nette Leute kennengelernt. 9 lb , 2a, 3b, 4a, 5b
Morgen machen wir gemeinsam m it ihnen einen
Ausflug nach Danzig. 10 der Beamte, die Botschaft, die Grenze,
Viele Grüße! / Liebe Grüße! / Mit schönen das Konsulat, die Passkontrolle, der Reisepass,
Grüßen! die Flugbegleiterin, der Staat, das Visum, der Zoll
[Ih r Vorname]
11 1. entspannt, 2. verlegen, 3. peinlich, 4. ungedul­
3 2H, 3B, 4E, 5F, 6A, 7C, 8D dig, 5. verzweifelt, 6. erleichtert, 7. ehrlich

4 2. machen, 3. zu kaufen, 4. zu buchen, 12 1. übergueren, 2. erwarten, 3. schließen,


5. zu besichtigen, 6. ausschlafen, 7. mitzumachen, 4. vergessen, 5. bedanken
8. essen.
13 1. Vorliebe, 2. Alltag, 3. Gegensatz, 4. Empfang,
6 1. für, 2. gern, 3. Aber, 4. Problem. 5. erholen. 5. Feierabend, 6. Höhe, 7. Bescheid
6. an, 7. t o ta l. 8. Strand. 9. viel, 10 am, 11. etwas.
12. passt. 13. erkundigen. 14. haben, 15. Erho­ 14a entspannen, planen, übernachten, telefonieren,
lung. 16. I hnen. 17. Da, 18. Ferienwohnungen. erschrecken
19. um, 20. vielleicht. 21. Weg, 22. Tage. 23. eine,
24. Woche, 25. gut, 26. noch, 27. Wie, 28. diesem, 14b 2. Telefonieren, 3. Aufstehen, 4. Nachdenken
29. hätte n , 30. zu, 31. tr otzdem. 32. Lage

2 Rlles neu!

1 1. Türöffner, 2. Schlüssel, 3. Handy, 4. (an)rufen, 4 Beispiele:


5. offen, 6. Wohnung, 7. Tür, 8. passieren, 9. Code/ 1. Du solltest einem Freund einen zweiten
Zahlencode, 10. Zahl Schlüssel geben.
2. Du könntest noch ein bisschen warten, bald
2 1. ..., wie viel Platz zum Parken ist. werden sie billiger.
2. ..., wenn der Parkplatz sehr eng ist. 3. Ich würde einfach m it dem Smartphone
3. ..., ob der Ball im Aus war oder nicht. fotografieren.
4. ..., ob eine Entscheidung richtig war. 4. Ich kann dir nur empfehlen, ein neues zu
5. ..., weil man überall Musik hören konnte. kaufen.
6. ..., trotzdem können sie viel mehr Musik
speichern. 5 1. weil, 2. obwohl. 3. obwohl, 4. weil, 5. weil
7. ..., wenn sich ein Gerät automatisch
einschalten soll. 6 1. ..., obwohl er schon zwei hat.
2. ..., obwohl ihr neuer Laptop schneller ist.
3 ID, 2E, 3B, 4C, 5A

64 vierundsechzig
i

• • • • • A N HANG - LÖSUNGEN • • • • •

3. obwohl es am teuersten ist. 13 1. trotz, 2. trotz, 3. wegen, 4. wegen, 5. trotz,


4. obwohl der alte kaputt ist. 6. trotz

8 1. funktioniert, 2. ko ntrolliert, 3. gebrauchen, 14 1. ... wegen der guten Lage sehr teuer.
4. geht, 5. gekauft, 6. habe, 7. Umtauschen, 2. ... trotz des großen Lärms gern im Zentrum.
8. finde, 9. lösen 3. ... wegen ihres kleinen Sohnes eine größere
Wohnung.
9 1. kann, 2. tun, 3. dieses, 4. geka u ft. 5. nic h t, 4. ... trotz der hohen Kosten nicht umziehen.
6. das, 7. nach, 8. kann, 9. gar, 10. sehr.
11. verstehen, 12. Akku. 13. geladen. 14. lang. 15 Diese Werbung finde ich am besten:
15. der, 16. Minuten, 17. leer, 18. mich, 19. Handy, ist am lustigsten, finde die Idee w itzig, mag das
20. schicken, 21. brauche, 22. dringend, 23. mit, freche Bild, ist am kreativsten, mag ich am liebsten
24. möchte, 25. So, 26. nich t Diese Werbung gefällt mir am wenigsten:
ist nicht interessant, finde ich altmodisch, mag den
10 1. bekommen - öffnen, 2. ändert - klingelt, Text nicht, finde ich geschmacklos, mag das Foto
3. klingelt - b itte t, 4. wechseln - bekommen, nicht.
5. anpassen - sehen, 6. bitten - ändern, 7. ö ffn et -
wechselt, 8. sehen - anpassen 16 1. produziert, 2. einfallen, 3. zu vergessen,
4. Langweilig, 5. mitsprechen, 6. man kennt.
11 2. der Heizung, 3. der Wände, 4. des Wohnzimmers,
5. der Mitbewohner, 6. der Besucher 17a Skifahrerin, Sänger, Fußballspieler, Malerin, Bäcker

12 1. des Lichts, 2. der Bilder, 3. des Lebens, 17b 2. Leser, 3. Zeichnerin, 4. Sängerin, 5. Tennisspieler
4. der Dinge, 5. des Platzes, 6. des Waldes,
7. der Zukunft, 8. Berlins

3 Wendepunkte

1 Schule und Ausbildung: das Klassenzimmer, die 6. gehen - ging - ist gegangen
Schulbildung, die Disziplin, der Unterricht, die 7. helfen - half - hat geholfen
Freiheit 8. kommen - kam - ist gekommen
Arbeitswelt: die Arbeitszeit, die Fabrik, die Arbeits­ 9. liegen - lag - hat gelegen
bedingungen, die Technik, die Disziplin 10. nehmen - nahm - hat genommen
Familie und Erziehung: die Kindererziehung, die 11. sehen - sah - hat gesehen
Disziplin, die Freiheit, die Großfamilie, die Klein­ 12. trinken - trank - hat getrunken
familie
7 1. „Hallo Frank!" Die Kellnerin nannte freundlich
2 1. berufstätig, 2. alleinerziehend, 3. Großfamilie, seinen Namen.
4. Hilfe, 5. autoritär, 6. Streit, 7. Disziplin, 2. Frank kannte die Frau nicht.
8. Erziehung 3. Warum wusste sie seinen Namen?
4. „Wer ist diese Frau?", dachte Frank die ganze
3 IE, 2D, 3B, 4A, 5C Zeit.
5. Die Kellnerin brachte ihm den Kaffee.
4 1. Lebenswende, 2. Unfall, 3. Krankheit, 4. Todes­ 6. Da fie l es ihm wieder ein:
fall, 5. Trennung, 6. Krise, 7. Prozess, 8. Schwanger­ 7. In der Schule saßen sie vor vielen Jahren
schaft nebeneinander.

5 1. hatte, 2. machte, 3. erholte, 4. kündigte, 8 1. hatte, 2. starb, 3. war, 4. sorgte, 5. bekam,


5. suchte, 6. arbeitete, 7. verdiente, 8. besuchte, 6. konnte, 7. musste, 8. machte, 9. begann, 10. gab,
9. machte 11. hatten, 12. wollte, 13. gründete, 14. lebten,
15. betreute, 16. sagte, 17. wurde, 18. fanden
^ 2. essen - aß - hat gegessen
3. fahren - fuhr - is t gefahren
4. fallen - fie l - is t gefallen
5. finden - fand - hat gefunden

fünfundsechzig 65
3. ..., sodass er heute viel Geld verdient.
Substantive Verben Adjektive
4. ..., darum hat er je tz t viel Zeit für seine Hobbys.
die Liebe sich verlieben, verliebt, lieb 5. ..., dass er nach Flause fliegen musste.
lieben
das Glück, das glücklich, 13 la, 2b, 3b, 4a, 5b, 6b
Unglück unglücklich
die Freude sich freuen 14 ID, 2A, 3E, 4B, 5C

10 1. vor dem, 2. nach dem, 3. während der, 15a 2. das Plastik, der Becher, der Plastikbecher
4. nach/vor der, 5. während der, 6. nach der 3. der Beruf, die Schule, die Berufsschule
4. die Meinung, die Freiheit, die Meinungsfreiheit
11 1. ..., deswegen hat sie eine Party gefeiert.
(..., deswegen fe ie rte /fe ie rt sie eine Party.) 15a 2. die Arbeitszeit, 3. die Radiosendung,
2. ..., dass sie bald ins Altersheim zieht. 4. die Krisensituation, 5. die Wurstwarenfabrik,
6. die Lebenswende

M Arbeitsuuelt

1 1. großen. 2. Wenn. 3. Morgen. 4. schon, 5. Ich, 9 1. wollte, 2. schlimm, 3. Absicht, 4. passieren.


6. und, 7. gibt, 8. Frühstück. 9. so, 10. noch, 5. leid, 6. macht, 7. peinlich, 8. Is t, 9. wirklich,
11. Gäste, 12. zum. 13. Kon takt, 14. Menschen. 10. nichts, 11. schrecklich, 12. Reden.
15. auch, 16. Fremdsprachenkenntnisse.
17. meinem. 18. keine, 19. habe. 20. arbeite, 10 1. Bewerbung, 2. aussagekräftig, 3. Interesse,
21. Tag, 22. Restaurant, 23. ich, 24. spät, 25. kann. 4. Qualitäten, 5. Lebenslauf, 6. Zeugnisse, 7. Arbeit­
26. dass. 27. Uhr, 28. Aber, 29. gut, 30. Trinkgeld geber, 8. Training

2 MechatronikerZ-in: Metall bearbeiten, Spaß an 11 1. auf, 2. an, 3. auf, 4. auf, 5. für, 6. auf, 7. für sie
Technik haben, etwas von Elektronik verstehen,
auch mal schmutzig werden, in der Werkstatt sein 12 2. für sie, 3. darüber, 4. darüber, 5. m it ihr,
Chemiker/-in: genaue Analysen machen, Tests für 6. davon, 7. an sie
Wissenschaftler machen, im Labor Kontrollen
machen 13 2. ... dafür, noch eine Woche länger Urlaub zu
machen.
3 ID, 2C, 3A, 4F, 5E, 6B 3. ... darüber, dass sie auf einen Anruf warten
muss.
4 1. müsste, 2. könnte, 3. könnte/dürfte, 4. könnten, 4. ... darüber nachdenken, ob er bei dem Projekt
5. müsstest, 6. müssten, 7. dürfte/könnte, 8. könnte mitarbeitet.
5. ... dafür, wie er seine Ausbildung abschließen
6 1. ... ich nicht krank wäre. kann.
2. ... sie mehr Geld hätte.
3. ... er nicht arbeiten müsste. 14 1. Ich rufe wegen Ihrer Anzeige an.
4. ... Sie je tz t Urlaub machen könnten? 2. Ich habe gelesen, dass sie einen Fahrer oder eine
5. ... du dir etwas wünschen könntest. Fahrerin suchen. Is t das noch aktuell?
6. ... sie dort eine gute Stelle hätten. 3. Haben Sie schon einmal in diesem Bereich
7. ... die Karten nicht so teuer wären. gearbeitet?
4. Am besten vereinbaren wir einen Termin. Passt
7 ID, 2E, 3B, 4A, 5C Ihnen Mittwoch um elf?
5. Schicken Sie uns doch b itte Ihre Bewerbungs­
8 1. Am Montag habe ich eine wichtige Mail an die unterlagen.
falsche Firma geschickt. 2. Am Dienstag habe ich
mein Auto auf dem Parkplatz des Chefs geparkt. 15a IC, 2A, 3D, 4B, 5E
3. Am Mittwoch habe ich Kaffee über die Tastatur
geschüttet. 4. Am Donnerstag habe ich einen Kolle­ 15b 1. die Arbeitszeit, 2. die Freizeit, 3. die Schulzeit,
gen m it Suppe bekleckert. 5. Am Freitag habe ich
4. der Parkplatz, 5. der Marktplatz, 6. der Arbeits­
den Geburtstag der Abteilungsleiterin vergessen. platz, 7. der Sportplatz

66 Sechsundsechzig
....................... ANHANG - LÖSUNGEN ........................

5 Umweltfreundlich?

1 l. verbrauchen, 2. verspeisen, 3. produzieren, 5. ein Pullover aus Wolle


4. trennen, 5. vergleichen, 6. transportieren, 6. ein Handschuh aus Leder
7. landen 7. eine Tasche aus Stoff
8. ein Bär aus Stein
2 Fnprqie und Trinkwasser sparen: 9. ein Auto aus Holz
kurze Wege m it dem Fahrrad fahren; nur kurz 10. eine Flasche aus Glas
duschen, wenig baden; ö fter m it dem Zug fahren;
im Zimmer das Licht ausmachen; Elektrogeräte 9 1. Jungen, 2. Nachbar, 3. Franzosen, 4. Artisten,
ausschalten und nicht auf Standby lassen 5. Praktikanten, 6. Konsument, 7. Namen,
wpnigpr Abfall produzieren: 8. Menschen
Dinge m it wenig Verpackung kaufen; nur Wichtiges
ausdrucken; den Müll trennen und recyceln 10 1. Fotografen, 2. Journalisten, 3. Kunden, 4. Kolle­
nmweltbewusst einkaufen: gen, 5. Bauern, 6. Polizisten, 7. Experten, 8. Herrn
Lebensmittel aus der Region wählen; nur neue
Kleidung kaufen, wenn man sie braucht; bei Waren 11 1: das Gewitter, es b litz t, es donnert, es hagelt,
nicht nur auf den billigsten Preis achten; Bio- regnerisch, stürmisch, bewölkt, feucht, kühl
Fleisch essen 2: bewölkt, es nieselt, feucht, kühl, neblig
3: die Sonne scheint, heiß, schwül, sonnig, keine
4 1. ..., deshalb nimmt Frau Seeber selten ein heißes Wolken
Bad.
2. ..., da ein voller Geschirrspüler weniger Wasser 12 1. Wetter. 2. morgen. 3. noch. 4. Temperaturen.
und Energie verbraucht. 5. Grad. 6. ein, 7. Wind. 8. Abends, 9. Gew itte r.
3. ..., aus diesem Grund nimmt sie ihre Tasche zum 10. den, 11. Gefahr;
Einkäufen m it. 12. Dienstag. 13. Sonne. 14. Höchsttemperaturen,
4. ..., denn diese kann man ö fter als Papiertüten 15. zwischen, 16. minus. 17. kann. 18. schneien.
verwenden. 19. Wetterbesserung, 20. sche in t, 21. längere,
5. ..., weil sie lieber gedruckte Bücher liest. 22. wird. 23. bis, 24. möglich

5 2. mehr, 3. länger, 4. schöner; 5. lieber, 6. niedrige­ 13 lb , 2a, 3a, 4b


ren; 7. bessere, 8. öfter, 9. praktischer; 10. beque­
mere, 11. sparsamere, 12. weniger 14a 2. Papier s te llt man heute aus Pflanzenfasern her. -
die Herstellung
6 1. schönsten, 2. sichersten, 3. größten, 3. Eine Person hat sich bei einem Unfall verletzt. -
4. modernste, 5. am schnellsten, 6. besten, die Verletzung
7. bequemsten, 8. neuesten, 9. beste, 4. Ausgebildete Personen betreuen die Kinder. - die
10. freundlichsten, 11. glücklichsten Betreuung
5. Die Kunden bewerten den Service in einem
7 1. Meinung, 2. zustimmen, 3. Standpunkt, Hotel. - die Bewertung
4. anders, 5. überzeugt, 6. widersprechen,
7. betonen, 8. Gegenteil 14b 1. (geplant) Planung, 2. (bewirbt) Bewerbung,
3. (bewegt) Bewegung, 4. (verpackt) Verpackung
8 2. eine Euro-Münze aus Metall
3. ein Geldschein aus Papier
4. eine Kreditkarte aus Plastik

6 Blick nach vorn

1 1. Hand, 2. erfahren, 3. lebt, 4. glauben, 5. Beruf; 3 1. werde, 2. möchte, 3. w tfst, 4. möchtest, 5. wifd,
6- Brauch, 7. Stück, 8. Wasser, 9. Figur, 10. Glück 6. wird, 7. wollen

^ la, 2b, 3b, 4b, 5a, 6b 2. Sie wird die Zeit besser planen.
3. Sie werden weniger Kaffee trinken.

siebenundsechzig
4. In Zukunft werden wir öfter trainieren. / 9 1F, 2D, 3G, 4B, 5C, 6A, 7E
Wir werden in Zukunft öfter trainieren.
5. Was w irst du im nächsten Jahr anders machen? 10 1. ..., m it denen sie viel Spaß hat.
2. ...,m it der Larissa die Schule besucht hat.
5 1. Nächstes Jahr ... 3. ...,m it dem man sich gut unterhalten kann.
2. Er hat vor, ... 4. ...,über den sie viel erzählt.
3. Hanna und Jose haben sich vorgenommen, ... 5. ...,
für den sie extra sein Lieblingsessen gekocht
4. Sie wollen nicht mehr so o f t ... hat.
5. Frau Luhmann hat vor, ... 6. ..., mit der Larissa manchmal ins Theater geht, ...
6. Sie fängt an, ... 7. ..., in der die Party s ta ttfin d e t.

6 1. der, 2. dem, 3. der, 4. denen, 5. dem, 6. denen, 11 2. die, 3. in dem, 4. m it der, 5. das, 6. dem, 7. in
7. dem das, 8. die, 9. der, 10. in der, 11. über das

7 2. ..., denen ich die Fotos von der Party zeige. 12 IE, 2C, 3A, 4F, 5B, 6D
3. ..., der ich ein paar Bücher leihe.
4. ..., dem das neue Motorrad gehört. 13 Konzerte geben, ein Album aufnehmen, Gesang,
5. ..., dem es nicht gut geht. Musiker, Instrumente, gute Texte haben, Schlag­
6. ..., denen ich unsere Stadt zeige. zeug, Gitarre, die Band gründen, Bass, einen Preis
7. ..., dem ich beim Umziehen helfe. gewinnen, neue Sonst schreiben, Songtitel

8 1. aussehen, 2. diskutieren, 3. repräsentieren, 14 2. Besonderheit, 3. Schwierigkeiten, 4. Ehrlichkeit,


4. leben, 5. gehören, 6. realisieren, 7. verbinden, 5. Ähnlichkeit, 6. Freundlichkeit, 7. Schönheit,
8. planen, 9. spielen, 10. beschäftigen 8. Gesundheit

7 Beziehungskisten

1 1. Probleme, 2. Parklücke, 3. glauben, 4. wegfahren, 6b 2. Nachdem er den Computer eingeschaltet hatte,


5. waschen, 6. dumm, 7. Witze; kontrollierte er seine Mails.
8. typisch, 9. to ta l, 10. Klischee, 11. Kopf, 3. Nachdem er die Beschwerde von einem Kunden
12. reden, 13. Zuhören gelesen hatte, rief er den Kunden an.
4. Nachdem er m it dem Kunden te le fo n ie rt hatte,
2 IG, 2D, 3B, 4F, 5E, 6H, 7C, 8A erzählte er seinem Chef von dem Gespräch.

3 1. verheiratet, 2. eine Lösung, 3. zu heiraten, 4. die 7 1. was, 2. keine. 3. sagt. 4. zur, 5. ganz, 6. das,
Beziehung, 5. Geduld, 6. eine Auseinandersetzung, 7. soll, 8. sitzen. 9. fertig. 10. m it, 11. los,
7. einen Kompromiss, 8. ausgezogen 12. gleich, 13. dir, 14. Aber, 15. besonders,
16. Moment, 17. wahr. 18. j e tz t. 19. deinen,
4 Mit 19 Jahren war Anna von zu Hause ausgezogpn. 20. mit, 21. und, 22. Das, 23. nic h t. 24. ungeduldig,
Drei Jahre später war sie m it ihrem Freund Tiago 25. te lefonierst. 26. warten. 27. auch, 28. Das,
nach Portugal gegangen. Zwei Jahre lang hatte sie 29. Tschüs, 30. doch, 31. muss
als Kellnerin gearbeitet und m it Tiago zusammen­
gelebt. Fünf Jahre danach hatte sich Anna von 8 die Liebe - (sich) lieben
Tiago getrennt und war nach Bremen zurückge­ die Heirat - heiraten
kommen. Bald darauf hatte sie Julian kennengelernt die Beratung - sich beraten lassen
und war m it ihm zusammengezogen. Nach einem die Trennung - sich trennen
Jahr hatten die beiden geheiratet und m it ihren der Streit - (sich) streiten
Freunden ein großes Fest gefeiert. Dann war Anna die Scheidung - sich scheiden lassen
ziemlich schnell schwanger geworden.
9 1. seit, 2. bis, 3. während, 4. seit, 5. bis,
5 1. bevor, 2. Nachdem, 3. Bevor, 4. bevor, 6. während, 7. bis, 8. seit
5. Nachdem, 6. Bevor, 7. bevor
11 1. Das kann doch nicht wahr sein!
6a la , 2b, 3b, 4a 2. Ich warte schon ewig!

68 achtundsechzig
• • ANHANG - LÖSUNGEN • •

3 . Reg dich doch nicht immer so auf! 12 1. verhindern, 2. schwierig, 3. Kompromisse,


4. Das kannst du doch nicht machen! 4. dokumentieren, 5. Kampf, 6. sterben, 7. Gewalt,
5. Du w illst mir einfach nicht zuhören. 8. Ateliers, 9. unabhängig
6. Ich verstehe nicht, warum du das machst. Losungswort: Schweigen
7. Das nervt mich w irklich.
8. Immer das Gleiche. 13 1. di e Jagd, 2. schmeicheln, 3. der Boden,
9. Nie verstehst du mich. 4. der Klügere, 5. der Hase
10. Das ist to ta l unfair von dir.
11. Das habe ich schon hundertmal gesagt. 14 1. sonniger, 2. nachdenklich, 3. ängstlicher,
12. Das geht einfach nicht. 4. hungrig, 5. neblig, 6. schriftliche, 7. farblich

8 Von Kopf bis Fuß

1 1. nicht, 2. weiß, 3. bewegen, 4. Sport. 5. dem. 8 1. dich, 2. mir, 3. dir, 4. mich, 5. dir, 6. mir, 7. mir,
6. j eden, 7. viel, 8. nichts, 9. mir, 10. mehr, 8. mich, 9. dich, 10. mir
11. einfach. 12. der, 13. müde. 14. noch. 15. gehen.
16. meinen, 17. Fam ilie, 18. aufstehen, 19. schnell, 9 1. reagiert, 2. verarbeitet, 3. berührt, 4. beeinflus­
20. Rückweg. 21. einkaufen, 22. unsere, 23. Haus­ sen, 5. verursachen, 6. schadet
aufgaben, 24. Prüfungen. 25. lernen, 26. aufräu-
men. 27. h ilft, 28. d ringend. 29. f it , 30. sein 10 1. ... noch alle Probleme der Menschen lösen.
2. ..., der Körper entspannt sich auch.
2 1. täglich üben, 2. im Schatten bietbüft, 3. sich an­ 3. ..., andererseits beeinflusst sie das Fühlen von
strengen, 4. vergessen, 5. Gesundheit Schmerzen positiv. 4. ... als auch in anderen
Fächern ein besseres Klima. 5. ..., aber eine Auf­
4 1. sollten, 2. nicht gut, 3. raten, 4. notwendig, führung ist auch ein positives Erlebnis. 6. ... oder
5. warnen sie macht nervös und aggressiv.

5 lb, 2b, 3a, 4b 11 1. Tageszeit, 2. m otiviert, e ffe ktiv; 3. Techniken,


4. merken, 5. erinnern, 6. Druck, 7. Strategie
6 1. Mittel, senkt; 2. schwindlig, Flüssigkeit;
3. Wunde, verschreiben, Schmerzen; 4. auflösen, 12 IC, 2E, 3D, 4B, 5G, 6F, 7A
einnehmen; 5. untersuchen, Überweisung, Ver­
sichertenkarte 13a 2. wegarbeiten - Weiterarbeiten, 3. weitefkommen
- mitkommen, 4. mttpassen - zusammenpassen,
7 2. ..., brauchen Sie keine Angst zu haben. 5. ztiftiekfahren - wegfahren, 6. mitlernen - weiter­
3. ..., brauchen Sie es nicht allein zu machen. lernen, 7. zusammengekommen - zurückgekommen
4. ..., brauchen Sie nur eine Chipkarte zu kaufen.
5. ..., brauchen Sie nicht im Zimmer zu bleiben. 13b 1. zurückgeben, 2. weitermachen, 3. weglaufen,
6. ..., brauchen Sie nur zur Gymnastik zu gehen. 4. mitspielen, 5. zusammenbleiben, 6. zurück­
stellen, 7. weitersehen, 8. zurückgehen

9 Kunststücke

i das Schloss
das Denkmal---------
die Burg-------------- der Bahnhof
das Museum---------
das Rathaus
die Kirche-------------
das Theater---------- die Universität

die Brücke ------------ die Treppe

die U-Bahn-Station die Figuren

der Brunnen

neunundsechzig
• • ANHANG - LOSUNGEN • •

2 1. Kunstwerke, 2. abstrakt, 3. vorsteLlen, 4. geome- 8 1. Bei der Auktion kann der Besitzer sein Bild nicht
trisch, 5. waagerecht, 6. Kurven, 7. Installation, verkaufen.
8. Unikat, 9. beeindruckt 2. Sein Bild war für die Besucher der Auktion nicht
Lösungswort: Gegenwart interessant.
3. Viele Leute interessieren sich nicht für moderne
3 ID, 2C, 3F, 4A, 5E, 6G, 7B Kunst.
4. Serena hat die Ausstellung in Wien leider nicht
4 1. Stück/Theaterstück, 2. Aufführungen, 3. Regie, gesehen.
4. Einfälle/Ideen, 5. Bühne, 6. erfahrene, 5. ..., aber ich war leider nicht schnell genug.
7. Schminke, 8. verantwortlich, 9. auftreten, 6. Manchmal schätzen auch Experten den Wert von
10. Publikum, 11. Premiere, 12. Scheinwerfer Bildern nicht richtig.

5 1. jungen, guter, größere; 2. großem, erfahrenen, 9 Person A: 1, 4, 6, 8, 10; Person B: 2, 3, 5, 7, 9


tolles; 3. Erfahrener, kleine, altem; 4. Erfolgreiche,
kreative 11a E, B, C, A

6 1. Junge, 2. neuen, 3. altem, 4. gebrauchte, 11b 1. Zufall, 2. Journalist, 3. Fernsehen, 4. Schritte,


5. engagierte, 6. großem, 7. spannende, 8. kleinem, 5. Rhythmus, 6. gefallen, 7. faszinierend, 8. Neues,
9. erfahrener, 10. klassisches, 11. Interessierte, 9. bleibt, 10. Sorge, 11. schlaflose, 12. direkt
12. kreative, 13. Dreitägiger, 14. freien
12a 1. dunkel + blau, 2. hell + braun, 3. das Eis + kalt,
7 la (nicht heute), 2b (nicht ins Theater), 3b (nicht 4. grau + weiß, 5. der Blitz + schnell
in die Ausstellung), 4a (nicht am Wochenende),
5b (nicht m it ihren Freunden), 6c (nicht den 12b 1. hellroten, 2. m ittelgroß, 3. graublaues, 4. halb­
Zeichenkurs für Fortgeschrittene) langen

10 Miteinander

E B I L D U N G 0 F R E P I N D A G E M 6 Am Montag wird der Proberaum gereinigt.


V 0 M E A N U G E R E C H T I G K E I T Am Dienstag werden neue Stücke geprobt.
0 R K A F A I R N E S S I 0 R A U S B R Am Mittwoch wird eine Feier organisiert.
G A N B 0 L L E K I P T A L G C V U K E Am Donnerstag werden Getränke gekauft.
E I K U M B E W 0 H E I R E C H T N I L Am Freitag wird ein Konzert gegeben.
D E M 0 K R A T I E K A T R U W 0 D E I Am Samstag wird das Fest gefeiert.
U S I c H E R H E I T L U A M S C H A G Am Sonntag wird ein Ausflug gemacht.
E R Ü c K S I C H T 0 M E N T A H E R I
Z I V I L c 0 U R A G E N Z E S E I P 0
7 lb , 2a, 3a, 4b, 5b, 6a
C H I L F s B E R E I T S c H A F I 0 N

8 1. wurde ... gekocht, 2. wurde ... gespült, 3. wurde


2 1. wic h tig , 2. leichte. 3. Also. 4. der, 5. in, ... angesehen, 4. wurden ... geputzt, 5. wurden ...
6. und, 7. sagen. 8. Fre ih e it. 9. Gesellschaft. renoviert, 6. wurden ... aufgehängt, 7. wurde ...
10. Demokratie, 11. können, 12. denkt, 13. Volk, gegossen
14. geht, 15. Wahlen, 16. Po litik . 17. Außerdem.
18. Recht. 19. leben. 20. Es, 21. geben. 22. bleiben. 9 1. Das Netzwerk „Ärzte ohne Grenzen" wurde 1971
23. Religion. 24. niemand in Frankreich gegründet.
2. Wenn es irgendwo große Krisen gibt, wird von
3 1. Gesellschaft, 2. kümmern, 3. Hilfe, 4. Ordnung, der Organisation Hilfe angeboten.
5. Situation, 6. Wert, 7. egal 3. Die Kosten werden zu 90 Prozent aus Spenden
finanziert.
4 IG, 2A, 3H, 4F, 5B, 6E, 7D, 8C 4. Aus Deutschland werden jedes Jahr ca. 300 Mit­
arbeiter zu Projekten geschickt.
5 1. Vereine, 2. Vereinsmitgliedern, 3. engagieren, 5. Die Einsätze auf der ganzen Welt werden von
4. organisiert, 5. spendet, 6. bedürftige, 7. e r ­ einem Büro in Genf organisiert.
setzen, 8. leiten, 9. ehrenamtlich 6. Die internationale Organisation wurde 1999 m it
dem Nobelpreis belohnt.

70 siebzig
• • ANHANG - LÖSUNGEN ■ •

10 1. Steuern, 2. entsorgen, 3. wegwerfen, 4. reinigen, 12 1. gezeigt werden, 2. gewechselt werden, 3. gekauft


5. auszahlen, 6. erledigen, 7. Grundstücke, 8. strei­ werden, 4. absolviert werden, 5. beachtet werden
ken, 9. Arbeitsamt; Losungswort: Bürgermeister
13 1. Publikum, 2. Thema, 3. Folie, 4. Informationen,
11 l. innerhalb des Restaurants - Sie dürfen das nur 5. Struktur, 6. Reihe, 7. Beispiele, 8. Erfahrungen,
außerhalb des Restaurants. 9. Punkte, 10. bedanken
2. Innerhalb dem Stadtgeb iet - Innerhalb des
Stadtgebiets darf man normalerweise nicht 15 1. wahllos, 2. denkbar, 3. regierungslos, 4. kosten-
schneller als 50 km/h fahren. Los, 5. hörbare
3. außerhalb der Öffnungszeiten - Dann müssen sie
innerhalb der Öffnungszeiten wiederkommen.
4. Außerhalb des Münchens - Außerhalb von Mün­
chen gibt es schöne Badeseen.

11 Vom Leben in Städten

1 1. Arbeitsplatz, 2. Viertel, 3. renoviert, 4. Rand, 11. hat, 12. w ohlfü h lt, 13. der, 14. Freunde;
5. Stadtzentrum, 6. Geschäfte, 7. Angebot, 8. Nach­ 15. f inde, 16. Vor, 17. Stä dte , 18. bewe rte t,
barn; 9. ziehen, 10. Fahrbahnen, 11. Verkehr, 19. Zahl, 20. Kosten, 21. oder, 22. Ausbildungsplät-
12. Tempo, 13. Luft, 14. Gehsteig, 15. Schmutz, zen, 23. Seriöse. 24. h ilfreich, 25. gerade, 26. ich
16. Abfall, 17. Lage
10 1. wo, 2. was, 3. wo, 4. was, 5. was, 6. was, 7. wo,
3 1. eine, 2. einer, 3. Eins, 4. welche, 5. einen, 8. was
6. Eine, 7. keiner
11 ID, 2E, 3B, 4A, 5F, 6C
4 1. keins, eins; 2. einen; 3. welche; 4. deins, eins;
5. eins, 6. seiner, 7. unsere 12 Lebensmittel: Aprikosen, Ketchup, Konfitüre,
Gewürz, Sandwich
5 1. der- Arbeitsplatz / der Arbeitstag für den Haushalt: Feuerzeug, Katzenfutter, Streich­
2. zu den Kunden / zu den Angestellten hölzer, Spülm ittel
3. schmeckt / riecht für das Bad: Zahnbürste, Zahncreme, Duschgel,
4. Nachtdienst / Frühschicht Seife, Shampoo
5. ihren Dienst / ihren Betrieb
6. durch das offene Tor / durch die offene Tür 13 2. nach uns zu - zu uns nach
3. haben uns gefreut - freuen uns
6 1. ..., während die meisten Leute noch schlafen. 4. memo Stadt - unsere Stadt
2. ..., wenn die Patienten Hilfe brauchen. 5. seiner Ankunft - Ihre Ankunft
3. ..., damit die Kunden frisches Brot bekommen. 6. während - damit
4. ..., um die Straßen sauber zu machen. 7. auf d4ob - auf Sie
5. ..., während (wenn) die Ware ausgefahren wird. 8. dass wir s4e - dass wir Sie
9. konnten - können
7 1. Deutscher, 2. Arbeitslose, 3. Obdachlose, 10. eine coole Reise - eine gute Reise
4. Obdachlosen, 5. Jugendliche, 6. Jugendlicher, 11. Grüße - Grüßen
7. Verwandten, 8. Bekannten, 9. Jugendlichen,
10. Erwachsenen, 11. Obdachlosen 14a 2. Männlein - Mann; 3. Blümchen - Blumen...;
4. Städtchen - Stadt
8 1. Kranken, 2. Verwandten, 3. Bekannten;
4. Angehörigen; 5. Jugenliche, 6. Erwachsenen; 14b 2. das Zimmerchen, 3. das/ein Kätzchen, 4. das/ein
7. Angestellte Gässchen, 5. das Tellerchen, 6. das/ein Fensterchen

^ 1- ehrlich, 2. to ll, 3. hängt, 4. vielen, 5. man,


6- Stadt, 7. doch, 8. um, 9. das, 10. wichtig ste n .

einundsiebzig
12 Geld regiert die Hielt

1 1F, 2A, 3G, 4B, 5D, 6C, 7E 9 2. ein spielendes Kind


3. eine (Zeitung) lesende Frau
2 1. ausgeben, 2. erfüllen, 3. sparsam, 4. anschaffen, 4. streitende Jungen
5. einnehmen, 6. unterstützen, 7. finanziell, 8. zu­ 5. (schnell) vorbeifahrende Autos
rückzahlen 6. ein weinendes Mädchen
Lösungswort: Geschenk 7. eine telefonierende Mutter

3 2. ..., desto schlechter verstand er sie. 10 1. Problem, 2. bezahlt, 3. Ordnung, 4. gefällt,


3. Je öfter Tina Sport machte, ... 5. akzeptieren, 6. würde; 7. finde, 8. ehrlich,
4. Je länger und weiter sie laufen konnte, ... 9. geht, 10. Verhalten, 11. Fall, 12. leiden
5. ..., desto besser wurde die Stimmung im Publikum.
6. Je mehr Oie über die Band erfuhr, ... 11 1. der Vorwurf, 2. der Dieb, 3. ablehnen, 4. akzep­
7. ..., desto mehr Szenen konnte sie mitsprechen. tieren, 5. betrügen, 6. stehlen, 7. verzichten,
8. Je älter der Film war, ... 8. kritisch, 9. schlimm, 10. tolerieren, 11. ehrlich

5 1. eröffnen, 2. verwalten, 3. ausführen, 4. abheben, 12 1. ... gründete vor fast 500 Jahren eine Siedlung.
5. eingeben, 6. überziehen, 7. sperren, 8. beschä­ 2. Bedürftige Handwerker und Arbeiter konnten
digt, 9. zugeschickt, 10. erhöhen, 11. eingezogen dorthin ziehen. / Dorthin konnten bedürftige
Handwerker und Arbeiter ziehen.
6 2. beantragte, 3. gewünschten, 4. beschädigten, 3. Wenn es ihnen finanziell besser ging, zogen sie
5. eingezogene, 6. gestohlene, 7. zugeschickten wieder aus.
4. Auch heute wohnen dort noch 150 bedürftige
7 1. Produktion, 2. Konkurrenz, 3. Weltmarkt, Bürger.
4. Wohlstand, 5. Bedingungen, 6. sinken, 5. Bis heute finanziert das Vermögen von Jakob
7. Fortschritt, 8. p ro fitie rt Fugger die Siedlung. / Das Vermögen von Jakob
Fugger finanziert bis heute die Siedlung.
8 1. beunruhigende/beunruhigte
2. verlierenden/verlorenen 13 IE, 2D, 3B, 4A, 5F, 6C
3. arbeitende/gearbeitete
4. produzierende/produzierte 14 1. her, 2. hineinstellen, 3. herein, 4. hinstellen,
5. kaufende/gekaufte 5. hineingekommen, 6. hingefallen, 7. herunter,
6. spekulierende/spekulierte 8. hinaufgehen, 9. hinausgehen

72 zweiundsiebzig
• • • • -ANHANG -VERBEN ........................

Unregelmäßige Verben

Diese Liste enthält häufig verwendete unregelmäßige Verben aus Netzwerk A l- B l. Der Lernwortschatz für die
B l-P rüfungen Zertifikat Bl (Z B l), Zertifikat Deutsch (ZD) und Deutschtest für Zuwanderer (DTZ) is t markiert.
Trennbare Verben sind m it | m arkiert: ab|fahren.

Infinitiv Präsens Präteritum Partizip II Band

ablfahren er/sie fährt ab fuhr ab ist abgefahren A2


ablfliegen er/sie fliegt ab flog ab ist abgeflogen A2
ablgeben er/sie gibt ab gab ab hat abgegeben A2
ablhängen es hängt ab hing ab hat abgehangen A2
ablheben er/sie hebt ab hob ab hat abgehoben Bl
abllesen er/sie liest ab las ab hat abgelesen A2
ab|nehmen er/sie nim m t ab nahm ab hat abgenommen A2
ablraten er/sie rät ab riet ab hat abgeraten Bl
ablschließen er/sie schließt ab schloss ab hat abgeschlossen A2
an|bieten er/sie bietet an bot an hat angeboten A2
an|fangen er/sie fängt an fing an hat angefangen AI
anlgehen es geht an ging an ist angegangen Bl
an|haben er/sie hat an hatte an hat angehabt Bl
an|kommen er/sie kommt an kam an ist angekommen AI
an|lassen er/sie lässt an ließ an hat angelassen A2
an|nehmen er/sie nim m t an nahm an hat angenommen A2
an|rufen er/sie ruft an rief an hat angerufen AI
an|schließen er/sie schließt an schloss an hat angeschlossen Bl
an|sehen er/sie sieht an sah an hat angesehen AI
an|sprechen er/sie spricht an sprach an hat angesprochen AI
an|stehen er/sie steht an stand an hat/ist angestanden Bl
an|ziehen (sich) er/sie zieht (sich) an zog (sich) an hat (sich) angezogen AI
auf|fallen er/sie fällt auf fiel auf ist aufgefallen A2
auflgeben er/sie gibt auf gab auf hat aufgegeben Bl
auf|halten er/sie hält auf hielt auf hat aufgehalten Bl
auf|laden er/sie lädt auf lud auf hat aufgeladen Bl
auf|schlagen er/sie schlägt auf schlug auf hat aufgeschlagen A2
auf|schreiben er/sie schreibt auf schrieb auf hat aufgeschrieben AI
auf|stehen er/sie steht auf stand auf ist aufgestanden Al
auf|treten er/sie tritt auf trat auf ist aufgetreten Bl
auf|wachsen er/sie wächst auf wuchs auf ist aufgewachsen Bl
sich aus|denken er/sie denkt sich aus dachte sich aus hat sich ausgedacht Bl
auslgeben er/sie gibt aus gab aus hat ausgegeben A2
auslgehen er/sie geht aus ging aus ist ausgegangen AI
aus|halten er/sie hält aus hielt aus hat ausgehalten AI
sich aus|kennen er/sie kennt sich aus kannte sich aus hat sich ausgekannt A2
aus|schlafen er/sie schläft aus schlief aus hat ausgeschlafen A2
aus|sehen er/sie sieht aus sah aus hat ausgesehen Al
aus|sprechen er/sie spricht aus sprach aus hat ausgesprochen A2
aus|steigen er/sie steigt aus stieg aus ist ausgestiegen Al
aus|ziehen er/sie zieht aus zog aus hat ausgezogen A2
backen er/sie bäckt/backt backte hat gebacken A2
beginnen er/sie beginnt begann hat begonnen Al
behalten er/sie behält behielt hat behalten Bl

dreiundsiebzig
Infinitiv Präsens Präteritum Partizip II Band

beißen er/sie beißt biss hat gebissen Bl

bekommen er/sie bekommt bekam hat bekommen AI


sich benehmen er/sie benimmt sich benahm sich hat sich benommen A2
beraten er/sie berät beriet hat beraten Bl
beschließen er/sie beschließt beschloss hat beschlossen Bl
beschreiben er/sie beschreibt beschrieb hat beschrieben AI
besitzen er/sie besitzt besaß hat besessen A2
bestehen er/sie besteht bestand hat bestanden A2
betragen es beträgt betrug hat betragen Bl
betrügen er/sie betrügt betrog hat betrogen Bl
beweisen er/sie beweist bewies hat bewiesen Bl
sich bewerben er/sie bewirbt sich bewarb sich hat sich beworben AI
sich beziehen er/sie bezieht sich bezog sich hat sich bezogen Bl
bieten er/sie bietet bot hat geboten AI
binden er/sie bindet band hat gebunden AI
bitten er/sie bittet bat hat gebeten AI
bleiben er/sie bleibt blieb ist geblieben AI
brechen er/sie bricht brach hat gebrochen Bl
brennen es brennt brannte hat gebrannt Bl
bringen er/sie bringt brachte hat gebracht AI
denken er/sie denkt dachte hat gedacht AI
ein|fallen es fällt ein fiel ein ist eingefallen A2
einigeben er/sie gibt ein gab ein hat eingegeben A2
ein|laden er/sie lädt ein lud ein hat eingeladen AI
ein|nehmen er/sie nimmt ein nahm ein hat eingenommen Bl
ein|reiben er/sie reibt ein rieb ein hat eingerieben A2
ein|schlafen er/sie schläft ein schlief ein ist eingeschlafen AI
ein|steigen er/sie steigt ein stieg ein ist eingestiegen AI
ein|tragen er/sie trägt ein trug ein hat eingetragen Bl
ein|werfen er/sie w irft ein warf ein hat eingeworfen Bl
ein|ziehen er/sie zieht ein zog ein ist eingezogen A2
ein|ziehen er/sie zieht ein zog ein ist eingezogen Bl
empfangen er/sie empfängt empfing hat empfangen Bl
empfehlen er/sie empfiehlt empfahl hat empfohlen AI
entscheiden (sich) er/sie entscheidet (sich) entschied (sich) hat (sich) entschieden A2
entsprechen es entspricht entsprach hat entsprochen Bl
entstehen es entsteht entstand ist entstanden A2
entwerfen er/sie entwirft entwarf hat entworfen A2
erfahren er/sie erfährt erfuhr hat erfahren Bl
erfinden er/sie erfindet erfand hat erfunden A2
erhalten er/sie erhält erhielt hat erhalten Bl
erkennen er/sie erkennt erkannte hat erkannt A2
ernst nehmen er/sie nimmt ernst nahm ernst hat ernst genommen Bl
erscheinen er/sie erscheint erschien ist erschienen A2
erschrecken er/sie erschrickt erschrak ist erschrocken Bl
essen er/sie isst aß hat gegessen AI
fahren er/sie fährt fuhr ist gefahren AI
fallen er/sie fällt fiel ist gefallen A2
fern|sehen er/sie sieht fern sah fern hat ferngesehen AI
fest|nehmen er/sie nimmt fest nahm fest hat festgenommen Bl

74 vierundsiebzig
• • ANHANG - VERBEN • •

In fin itiv P rä s e n s P r ä te r itu m P a r t iz ip II Band

finden er/sie findet fand hat gefunden AI


fliegen er/sie fliegt flog ist geflogen AI
fliehen er/sie flieht floh ist geflohen Bl
fressen er/sie frisst fraß hat gefressen Bl
geben er/sie gibt gab hat gegeben AI
gefallen es gefällt gefiel hat gefallen AI
sich g e fa lle n la s s e n er/sie lässt sich gefallen ließ sich gefallen hat sich gefallen lassen Bl
gehen er/sie geht ging ist gegangen AI
gelingen es gelingt gelang ist gelungen Bl
gelten er/sie gilt galt hat gegolten A2
genießen er/sie genießt genoss hat genossen AI
geraten er/sie gerät geriet ist geraten Bl
geschehen es geschieht geschah ist geschehen Bl
g e w in nen er/sie gewinnt gewann hat gewonnen AI
gießen er/sie gießt goss hat gegossen A2
greifen er/sie greift griff hat gegriffen Bl
gut|schreiben er/sie schreibt gut schrieb gut hat gutgeschrieben Bl
halten er/sie hält hielt hat gehalten AI
hängen es hängt hing hat/ist gehangen A2
heben er/sie hebt hob hat gehoben Bl
heißen er/sie heißt hieß hat geheißen AI
helfen er/sie hilft half hat geholfen AI
h e ra u s |fin d e n er/sie findet heraus fand heraus hat herausgefunden Bl
h e ru n te r|la d e n er/sie lädt herunter lud herunter hat heruntergeladen A2
hinterlasse n er/sie hinterlässt hinterließ hat hinterlassen A2
h o ch|laden er/sie lädt hoch lud hoch hat hochgeladen AI
k a p u ttlg e h e n es geht kaputt ging kaputt ist kaputtgegangen A2
kennen er/sie kennt kannte hat gekannt AI
klar|kommen er/sie kommt klar kam klar ist klargekommen Bl
klingen er/sie klingt klang hat geklungen AI
kom m en er/sie kommt kam ist gekommen AI
laden er/sie lädt lud hat geladen Bl
lassen er/sie lässt ließ hat gelassen A2
laufen er/sie läuft lief ist gelaufen AI
leiden er/sie leidet litt hat gelitten Bl
le id |tu n es tut leid tat leid hat leidgetan AI
leihen er/sie leiht lieh hat geliehen A2
lesen er/sie liest las hat gelesen AI
liegen er/sie liegt lag hat/ist gelegen AI
M fa h re n er/sie fährt los fuhr los ist losgefahren Bl
loslgehen er/sie geht los ging los ist losgegangen AI
lügen er/sie lügt log hat gelogen A2
messen er/sie misst maß hat gemessen Bl
m it|b rin g e n er/sie bringt mit brachte mit hat mitgebracht AI
m itlk o m m e n er/sie kommt mit kam mit ist mitgekommen Al
m it|n e h m e n er/sie nim m t mit nahm mit hat mitgenommen A2
mögen mochte hat gemocht AI
er/sie mag
nach|den ken er/sie denkt nach dachte nach hat nachgedacht A2
nachlgeben er/sie gibt nach gab nach hat nachgegeben Bl
nehmen nahm hat genommen
er/sie nimmt AI

fünfundsiebzig
Infinitiv Präsens Präteritum Partizip II Band

nennen er/sie nennt nannte hat genannt AI


raten er/sie rät riet hat geraten AI
recht geben er/sie gibt recht gab recht hat recht gegeben Bl
reißen er/sie reißt riss hat/ist gerissen Bl
reiten er/sie reitet ritt ist geritten A2
rennen er/sie rennt rannte ist gerannt Bl
riechen er/sie riecht roch hat gerochen A2
rufen er/sie ruft rief hat gerufen AI
scheinen er/sie scheint schien hat geschienen AI
schießen er/sie schießt schoss hat geschossen A2
schlafen er/sie schläft schlief hat geschlafen AI
schlagen er/sie schlägt schlug hat geschlagen Bl
schließen er/sie schließt er schloss hat geschlossen AI
schmelzen es schmilzt schmolz ist geschmolzen Bl
schneiden er/sie schneidet schnitt hat geschnitten AI
schreiben er/sie schreibt schrieb hat geschrieben AI
schweigen er/sie schweigt schwieg hat geschwiegen Bl
schwimmen er/sie schwimmt schwamm hat/ist geschwommen AI
sehen er/sie sieht sah hat gesehen AI
singen er/sie singt sang hat gesungen AI
sinken es sinkt sank ist gesunken Bl
sitzen er/sie sitzt saß hat/ist gesessen AI
sprechen er/sie spricht sprach hat gesprochen AI
springen er/sie springt sprang ist gesprungen A2
statt|finden es findet statt fand statt hat stattgefunden AI
stechen er/sie sticht stach hat gestochen Bl
stehen er/sie steht stand hat/ist gestanden AI
stehen bleiben er/sie bleibt stehen blieb stehen ist stehen geblieben A2
stehlen er/sie stiehlt stahl hat gestohlen Bl
steigen er/sie steigt stieg ist gestiegen A2
sterben er/sie stirbt starb ist gestorben A2
stinken es stinkt stank hat gestunken A2
streiten er/sie streitet stritt hat gestritten A2
teil|nehmen er/sie nimmt teil nahm teil hat teilgenommen A2
tragen er/sie trägt trug hat getragen AI
treffen er/sie trifft traf hat getroffen AI
trinken er/sie trinkt trank hat getrunken AI
tun er/sie tut tat hat getan AI
übernehmen er/sie übernimmt übernahm hat übernommen AI
überweisen er/sie überweist überwies hat überwiesen A2
überwinden er/sie überwindet überwand hat überwunden Bl
sich um|sehen er/sie sieht sich um sah sich um hat sich umgesehen Bl
um|steigen er/sie steigt um stieg um ist umgestiegen AI
um|ziehen (sich) er/sie zieht (sich) um zog (sich) um ist/(hat sich) umgezogen AI
unterhalten (sich) er/sie unterhält (sich) unterhielt (sich) hat (sich) unterhalten A2
unternehmen er/sie unternimmt unternahm hat unternommen A2
unterscheiden (sich) er/sie unterscheidet (sich) unterschied (sich)
hat (sich) unterschieden Bl
unterschreiben er/sie unterschreibt unterschrieb hat unterschrieben AI
unterstreichen er/sie unterstreicht unterstrich hat unterstrichen AI
verbinden er/sie verbindet verband hat verbunden AI
76 sechsundsiebzig
................... ANHANG- TERMINOLOGIE • • • •
\
In fin itiv Präsens Präteritum Partizip II Band

verbring en er/sie verbringt verbrachte hat verbracht A2


vergessen er/sie vergisst vergaß hat vergessen AI
vergleichen er/sie vergleicht verglich hat verglichen AI
sich v e rh a lte n er/sie verhält sich verhielt sich hat sich verhalten Bl
verlaufen (sich) er/sie verläuft (sich) verlief (sich) ist/(hat sich) verlaufen A2
verlieren er/sie verliert verlor hat verloren A2
verm eiden er/sie vermeidet vermied hat vermieden Bl
verraten er/sie verrät verriet hat verraten AI
verschieben er/sie verschiebt verschob hat verschoben A2
verschreib en er/sie verschreibt verschrieb hat verschrieben Bl
v e rs c h w in d e n er/sie verschwindet verschwand ist verschwunden A2
versprechen er/sie verspricht versprach hat versprochen A2
verstehen (sich) er/sie versteht (sich) verstand (sich) hat (sich) verstanden AI
vertrete n er/sie vertritt vertrat hat vertreten A2
verzeihen er/sie verzeiht verzieh hat verziehen Bl
vorlgehen er/sie geht vor ging vor ist vorgegangen A2
v o r|k o m m e n es kommt vor kam vor ist vorgekommen A2
vor|lesen er/sie liest vor las vor hat vorgelesen A2
vornehmen, sich er/sie nim m t sich vor nahm sich vor hat sich vorgenommen Bl
V o rs c h lä g e n er/sie schlägt vor schlug vor hat vorgeschlagen A2
vor|tragen er/sie trägt vor trug vor hat vorgetragen A2
wachsen er/sie wächst wuchs ist gewachsen A2
waschen (sich) er/sie wäscht (sich) wusch (sich) hat (sich) gewaschen AI
weglwerfen er/sie w irft weg warf weg hat weggeworfen Bl
w eh|tun es tu t weh tat weh hat wehgetan AI
werben er/sie wirbt warb hat geworben Bl
werden er/sie wird wurde ist geworden AI
werfen er/sie w irft warf hat geworfen Bl
w id e rs p re c h e n er/sie widerspricht widersprach hat widersprochen Bl
wiegen er/sie wiegt wog hat gewogen AI
wissen er/sie weiß wusste hat gewusst AI
zerreißen er/sie zerreißt zerriss hat zerrissen Bl
ziehen er/sie zieht zog hat gezogen AI
zulgehen es geht zu ging zu ist zugegangen Bl
zu|ne hm e n er/sie nim m t zu nahm zu hat zugenommen A2
z u re c h t|k o m m e n er/sie kommt zurecht kam zurecht ist zurechtgekommen A2
zu|wenden er/sie wendet zu wandte/wendete zu hat zugewandt/zugewendet Bl
zw ingen er/sie zwingt zwang hat gezwungen Bl

über Grammatik sprechen

®e'sP*el Terminus in Ihrer Sprache

a- b, c, d, e, f, g ,... der Buchstabe ______________


b'c- d, f, g, h, j , ... der Konsonant ______________
a' e' '* °<u der Vokal ______________
der Umlaut ______________
'ch/wohnen / in / Frankfurt das Wort ______________

siebenundsiebzig 77
Beispiel Terminus in Ihrer Sprache

Ich wohne in Frankfurt. der Satz /der Aussagesatz _____________


Wie heißt du? Wo wohnen Sie? die Frage: die W-Frage _____________
Gehen wir ins Kino? Hast du Zeit? Hast du keine - d ie Ja-/Nein-Frage _____________
Lust?
Gehen Sie links! Sei ganz ruhig! Haltet den der Aufforderungssatz / der _____________
Rücken gerade. Imperativsatz
Er arbeitet nicht, weil er krank ist. Sie freut sich, der Nebensatz _____________
dass sie viel Zeit hM-
Pia fragt, wann der Zug fährt. - die indirekte Frage _____________
Leon weiß nicht, ob er frei hat.
Das ist der Film, der mir gefällt. Das Haus, in - der Relativsatz _____________
dem ich wohne, liegt am See.
Sie arbeitet länger, damit sie heute fertig wird. / - Nebensatz mit d a m it oder _____________
..., um heute fertig zu werden. Infinitivkonstruktion mit
u m ... zu

Eva fängt an zu lernen. Es ist schwer, früh Infinitiv + zu _____________


aufzustehen.

gehen, kommt, war, getrunken das Verb


gehen, kommen, sein, trinken - der Infinitiv
ich gehe, du gehst, er geht - die Formen / die
Verbformen
können, wollen, müssen, dürfen, sollen das Modalverb
anrufen, aufstehen, aussteigen das trennbare Verb
verstehen, entschuldigen das nicht trennbare Verb
Ich freue mich. Freust du dich auch? das reflexive Verb
ich fahre - du fährst; ich lese - du Ijest das unregelmäßige Verb
Geh! Lies! Lauft! Nehmt! Kommen Sie! Steigen der Imperativ
Sie ein!
Die Straße wird gereinigt. Die Treppe muss das Passiv
geputzt werden. '
Daniel hat drei Stunden lang gelernt, das Perfekt
gemacht, gegangen, gebracht, telefoniert - das Partizip II
machen - gemacht, warten - gewartet - regelmäßige Verben
gehen - gegangen, bringen - gebracht - unregelmäßige Verben
Daniel hat drei Stunden lang gelernt. Er ist - das Hilfsverb
nach Hause gegangen.
Der Tag war schön. Wir hatten Spaß. Sie gingen das Präteritum
ins Kino.
Nachdem sie gegessen hatten, machten sie das Plusquamperfekt
einen Spaziergang.
Wie wird die Stadt in 20 Jahren aussehen? das Futur I
Könntest du mir bitte helfen? Ich würde das der Konjunktiv II
anders machen.

der Bahnhof, das Hotel, die Straße das Substantiv


der Bahnhof, d ^ Hotel, die Straße der Artikel
der Bahnhof, der Fluss - maskulin
das Hotel, das Rathaus - neutrum
die Straße, die Stadt -fem inin
der/ein Bahnhof, das/ein Hotel, die/eine Straße - Singular

78 achtundsiebzig
Beispiel Terminus in Ihrer Sprache

die Bahnhöfe, die Hotels, die Straßen - Plural ______________

Der Himmel ist blau. Aber es ist ein kalter Tag. das Adjektiv ______________
derblaue Himmel, ein blauer Himmel, alter die Endungen der Adjektive ______________
Mann mit grauem Bart
Heute ist es wärmer als gestern. der Vergleich ______________
Gestern war es nicht so warm wie heute.
Laura sucht einen besseren Job. Sie möchte - der Komparativ ______________
mehr verdienen als jetzt.
Dieses Buch gefällt mir am besten. Das ist das - der Superlativ ______________
beste Buch!
ImGarten sind spielende Kinder. Partizip I als Adjektiv ______________
Ich bringe dir das vergessene Buch. Partizip II als Adjektiv ______________

der Zug, eine Straße, kein Bahnhof, mein das Artikelwort ______________
Fahrrad, diese Autos
der, das, die der bestimmte Artikel ______________
ein, ein, eine der unbestimmte Artikel ______________
kein, kein, keine der Negationsartikel ______________
mein, dein, sein,... der Possessivartikel ______________
Welcher Zug? Welches Haus? der Interrogativartikel ______________
Was für ein Konzert? Was für Bücher?
dieser Zug, dieses Haus, diese Stadt der Demonstrativartikel ______________

ich, du, er, es, sie,... das Personalpronomen ______________


Ich wasche mich. Ich wasche m ir die Hände, das Reflexivpronomen ______________
der, das, die das Relativpronomen ______________
Denk daran, die Tür zu schließen. Damit habe die Pronominaladverb _____________
ich kein Problem.
für, mit, von, in, an, auf, ... die Präposition
in, an, auf,...: Wir stellen den Herd in die - die Wechselpräposition
Küche. Der Herd steht in der Küche.
an... vorbei, bis zu, gegenüber, ... entlang, um - die lokale Präposition
••• herum, außerhalb, innerhalb
bei dem - beim; in dem - im; zu der - zur; an - die Kurzform
dem-am
zuerst, später, dann, zuletzt Zeitadverbien
Wer? Wo? Wohin? Was? Wann? Wie? Warum? ... das Fragewort, das W-Wort
Esregnet und es ist kalt. Es ist kalt, aber es der Konnektor (das
regnet nicht. Verbindungswort)
Mara mag nicht, wenn es regnet,
und, oder, aber, denn, sondern - Konnektor + Hauptsatz
dass, damit, weil, wenn, ob, ... - Konnektor + Nebensatz
sowohl-als auch; w ed er-no ch; ... -zw eiteilige Konnektoren

t o t e , einBaby, keine Frau lacht. der Nominativ


Ich sehe deiiMann / ein Baby / der Akkusativ
^ g -M enschen / dich.
helfen dir! Ich spreche m it der Chefin, der Dativ
die Farbe der Wände, der Eingang des Hauses. der Genitiv
Paulas Wohnung

neunundsiebzig
Buchstaben und Laute

Man | Man • Beispiel Man | Man i Beispiel j


schreibt... : spricht... schreibt... : spricht...

aA a aa ah • a(lang) | aber, Jahr, Paar m m mm : m • Mensch, immer


M

a : a (kurz) : arbeiten, krank nN n nn : n : nach, beginnen

ä, äh : ä (lang) : spät, wählen oO o oh oo : o(lang) : groß, Sohn, Boot

ä : e (kurz) : Äpfel 0 : o (kurz) : oft, kosten

äu : °i : er läuft ö öh : ö (lang) : Öl, schön, Söhne

ai : ai : Mai ö : ö(kurz) : können

au j au : auch, brauchen PP PPP j P : Park, Suppe

bB b i b : bis, sieben ph : f : Alphabet, Saxophon

-b i P j Verb qo qu : kw : Quiz

cC ch : (i)ch | ich, wichtig rR r rh rr ■r j rechts, Rhythmus,


: Herr

ch : (a)ch j machen, Kuchen sS s SS : s : sich, essen

chs : ks : sechs, der nächste s ; s : Sonne, sehen

dD d ; d : das, finden sch : sch : schön, Geschenk

-d : t : Bild sp : scbp : spät, sprechen

-dt : t : Stadt st : seht : Stück, stehen


eE e ee eh : e(lang) j Leben, Meer, geht st j st : Samstag, lustig
e : e (kurz) j essen, lernen ß : s j groß, heißen
-e : e ; Flasche tT tth tt j t ; Tag, Theater, bitte
-er : a : Mutter -t(ion) : ts : Information
eu : °i | euch, heute uU u uh | u(lang) : gut, Uhr
fF f, ff j f : Flasche, offen u : u (kurz) j und, Bus
gG g : g : 9ern- ü üh ; ü(lang) : über, früh

-g j k : Tag ü | ü (kurz) j müssen


hH h : h : heißen, helfen vV V : w | variieren
il i ie ih ieh : i (lang) • Klinik, lieben, ihn, V ; f : viel, Vater
: sieht

i : i (kurz) : immer, links wW w : w j wann, schwimmen


-ig : -ich : wichtig xX X : ks : Praxis, Boxer
jJ j ; j ; Jahr, Juli yY y j ü(lang) : typisch
kK kck : k j Käse, Bäckerei j ü (kurz)
y : Symbol
IL 1II i i : Leben, billig zZ z i ts : Zahl, ankreuzen

80 achtzig
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