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T06 - Röntgenfluoreszenzspektroskopie

Markus Radziej, Oliver Scheibling


10.03.2011

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Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 3

2 Theoretische Vorbetrachtung 3

3 Versuchsdurchführung 4

4 Versuchsauswertung 5
4.1 Kalibrationmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
4.1.1 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
4.1.2 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
4.1.3 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
4.1.4 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
4.1.5 Erstellung der Kalibrationsgerade . . . . . . . . . . . . . . 5
4.2 Materialspektroskopie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
4.2.1 2 Cent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
4.2.2 10 Cent . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
4.2.3 Münze . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
4.2.4 Silbernes Metal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5
4.2.5 Knopfbatterie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

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1 Einleitung
Ziel des Versuches T06 ist es durch Spektroskopie von Röntgenstrahlung verschie-
dener Materialien, deren elementare Zusammensetzung herauszufinden.

2 Theoretische Vorbetrachtung
Um zu verstehen inwiefern man auf die elementare Zusammensetzung aus der
Röntgenstrahlung schließen kann, sei gesagt, dass ein Röntgenspektrum eines
Materials qualitativ folgende Form hat.

Der kontinuierliche Untergrund ensteht durch Bremsstrahlung der einfallenden


Teilchen, wohingegen die Peaks Kα und Kβ durch Übergänge im Atom enstehen.
Die Teilchen stoßen mit Schalen-Elektronen, bevorzugt mit denen niederer Scha-
len, und ionisieren das Atom als folge dessen. Elektronen höherer Schalen rücken
nach und setzen beim Übergang Energie bzw. Photonen frei. Die Übergangs-
energien sind elementspezifisch und lassen deshalb auf die Zusammensetzung des
Materials schließen.

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Der Versuchsaufbau zur Röntgenspektroskopie besteht hier nicht, wie nor-
malerweise üblich, aus einer Röntgenröhre an die eine hohe Spannung angelegt
wird um die Strahlung zu erzeugen. Stattdessen wird ein α-Strahler, in unserem
Fall 241 Am, verwendet um das Material mit Teilchen zu beschießen. Die aus dem
Material austretenden γ’s werden mit Hilfe eines Halbleiter Vielkanalanalysa-
tors digitalisiert. Zur Spektroskopie standen sowohl 6 bekannte, reine Metalle zur
Energie-Kanal-Kalibration, als auch mehrere unbekannte Proben zur Verfügung.

3 Versuchsdurchführung
Bevor man damit beginnen kann Messreihen aufzunehmen, muss man zunächst
einige Einstellungen am Programm und damit am Messgerät tätigen. Über die
„Gain“-Option und deren Multiplikator ist der Energiebereich sinnvoll über die
Kanäle zu verteilen. Bei unserem Aufbau wählten wir einen „Gain“-Wert von 21.
Man hat mehrere Möglichkeiten Rauschen zu unterdrücken. Nach mehrfachen
Testmessungen haben wir uns dazu entschieden lediglich die „PUR“-Option aus-
geschaltet zu lassen.

Man kann nun die Proben vor dem Detektor plazieren. Die reinen Metalle

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sind in einer speziellen Rotationsvorrichtung eingelassen, damit man diese einzeln
durchrotieren und vermessen kann. Die verbleibenden Materialien klemmt man
in eine Halterung ein, in welcher sie ebenfalls mit α-Teilchen beschossen werden,
und bringt diese vor dem Detektor in Position. Ist eine Probe positioniert, so
kann man über ein hinreichend langes Zeitintervall Messdaten aufnehmen. Bei
der Wahl des Intervalls ist darauf zu achten, dass man die einzlenen Peaks gut
voneinander und auch vom Untergrund unterscheiden kann.

4 Versuchsauswertung
Zur Auswertung haben wir ausschließlich ROOT, sowie dessen integrierte Fits
und Funktionen verwendet.

4.1 Kalibrationmessungen
4.1.1
4.1.2
4.1.3
4.1.4
4.1.5 Erstellung der Kalibrationsgerade

4.2 Materialspektroskopie
4.2.1 2 Cent
4.2.2 10 Cent
4.2.3 Münze
4.2.4 Silbernes Metal
4.2.5 Knopfbatterie