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Lesen Sie zuerst die zehn Überschriften. Lesen Sie dann die fünf Texte und entscheiden Sie, welche Überschrift (a–j)
am besten zu welchem Text (1–5) passt. Tragen Sie Ihre Lösungen in den Antwobogen bei den Aufgaben 1–5 ein.

‫اﺳﺎﺳﻲ‬

_____ a) Limonade aus dem Wasserhahn Möchten Sie Kraft, Jugend und
Gesundheit aus der Flasche? Dann suchen
Sie bei Ihrem nächsten Einkauf im
_____ b) Limonade ist moderner als Wasser Supermarkt nach
Sauerstoff-Mineralwasser. Für den etwas
3 c) Sommer bedeutet in Zukunft nicht unbedingt Sonne
_____ doppelten Preis eines normalen
Mineralwassers erhalten Sie dann ein
Getränk, von dem die Hersteller
_____ d) Mehr Sauerstoff im Wasser macht müde Menschen fit versprechen, dass es Ihnen - natürlich nur,
wenn Sie es regelmäßig trinken -
5 e) Viel Wasser trinken - Gesundheit tanken
_____ magische Kräfte verleiht. In einer
Umfrage wurden Schülerinnen und
1 f) Frische Luft macht stark
_____ Schüler in Bayern nach ihren Erfahrungen
mit dem Sauerstoffkraftdrink befragt. Die
meisten fanden, dass es nicht anders
_____ g) Die Sonne macht Landwirten Probleme schmeckt als andere Mineralwässer auch.
Das Deutsche Institut für
4 h) Sprudel hausgemacht - Zeit des Flaschen-Tragens ist vorbei
_____ Ernährungsforschung in Potsdam hält es
für Unsinn, Wasser mit Sauerstoff
anzureichern. Der menschliche Körper
_____ i) Alarm: Nitrat im Regenwasser bedroht die Gesundheit nimmt Sauerstoff hauptsächlich über die
Atemluft auf, höchstens 0,3 % können
2 j) Vom Regen zum Mineralwasser
_____ auch über den Magen-Darm-Trakt
aufgenommen werden. Möchten Sie
immer noch Kraft, Jugend und
Gesundheit? Dann gehen Sie doch einfach
mehr an die frische Luft. Und die ist
kostenlos.

Wenn es regnet, dann fließt das Regenwasser in den Erdboden, der es wie
2 ein Schwamm aufsaugt. Langsam sickert das Wasser dann in immer tiefere
Erdschichten, in dene es gefiltert und gereinigt wird. Aus dem Regenwasser
ist Trinkwasser geworden. Schließlich sammelt es sich in einer Schicht aus
Sandstein, wo es sich mit älterem Wasser vermischt. Mehrere tausend
Jahre lang kann das Trinkwasser so in den Tiefen der Erde ruhen. Durch
Brunnen, die bis in die tiefen Sandsteinschichten reichen, kann dann
Mineralwasser gewonnen werden. 10,6 Milliarden Liter Mineralwasser sind
im letzten Jahr in Deutschland verkauft und getrunken worden.
Gesteinsschichten wie Ton oder Kalk schüten es seit Jahrtausenden vor Verunreinigungen. Jedoch gelangt in den
letzen Jahrzehnten Nitrat durch übermäßige Düngung in der Landwirtschaft vermehrt in das Trinkwasser und
stellt langfristig eine Gesundheitsbedrohung für die Menschen dar.
Nach den Unwettern der letzten Sommer sprechen Meteorologen in ganz Europa
3 davon, dass sich das Klima weltweit dramatisch verändert. Stabile Sommer mit
Sonnenschein pur von Juni bis August sollen selbst am Mittelmeer in Zukunft
passé sein. Die durch Treibhausgase aufgeheizte Atmosphäre hat sich erwärmt,
mehr Wasser verdunstet durch die höheren Temperaturen aus den Ozeanen und
prasselt in extrem starken Unwettern mit Donner, Blitz und Hagel auf die Erde.
Dort kann die Erde nicht mehr solche Mengen Wassers aufnehmen wie in
kürzester Zeit fallen. Die Folge davon sind Überschwemmungen. Kurze
Sonnenscheinperioden werden sich mit Unwetterfronten abwechseln und vielen
Menschen den Badespaß an den Stränden nicht nur des Mittelmeeres gründlich
verderben. Doch auch den Landwirten bereiten die stärkeren Unwetter Sorgen.
Denn die starken Niederschläge mit Hagel zerstören nicht selten einen großen
Teil der Ernte und bescheren so manchen landwirtschaftlichen Betrieben große
�inanzielle Probleme.

Wozu noch Kästen mit Mineralwasserflaschen nach Hause schleppen, wenn es


sich doch bequem zu Hause zubereiten lässt. Tatsächlich ist das 4
Leitungswasser, das aus den Wasserhähnen in deutschen Wohnungen fließt,
von guter bis sehr guter Qualität. Einzig das Prickeln auf der Zunge, das durch
das Hinzufügen von Kohlensäure in viele Mineralwässer ensteht, fehlt bei dem
Leitungswasser. Doch auch hier gibt es bereits eine preiswerte Möglichkeit, dies
selbst zu zun: mit einer Sodamaschine. Damit lassen sich Sprudel und
Limonaden selbst herstellen, ganz nach dem individuellen Geschmack des
Nutzers: mal mit mehr, mal mit weniger Prickeln, mal süßer, mal fruchtiger. Und
das Wasser kommt wie von selbst ins Haus, das Tragen und Stapeln von
Getränkekästen ist für den cleveren Selbsthersteller Vergangenheit.

5 "Wasser ist zum Waschen da" lautete ein deutscher Schlager Mitte der
1950er, in dem es weiter hieß: "Auch zum Zähneputzen kann man es
benutzen." Wasser zu trinken schien damals manchen Leuten nicht in die
neue Wohlstandswelt zu passen. Süße Limonaden galten als besser als
einfach nur Wasser. Dabei raten heute die meisten Ärzte zum
Wassertrinken: "Trinken Sie täglich mindestens 2,5 Liter davon", steht
auch in nahezu allen medizinischen Ratgebern von heute. Mineralwasser
hat, wie man heute wieder weiß, durch seine mineralischen Inhaltsstoffe
Natrium, Kalium, Magnesium, Calzium und Spurenelemente für den
menschlichen Körper viele Vorteile: Es gleicht den Mineral- und
Flüssigkeitsverlust beim Schwitzen aus, es fördert die Verdauung und das
alles ohne den Körper belastenden Zucker und ohne Kalorien. Ob aus
der Heimat oder - wie in den jetzt modischen Wasserbars - von der Insel
Hawaii oder vom Südpol: Wasser ist wieder zum Trinken da.

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Lesen Sie zuerst die beiden Aikel und lösen Sie dann die
Aufgaben 6–10 zu den Texten.

Familienglück oder Generationskonflikte?

In der öffentlichen Beschreibung kennt man die Familie oft als Problemzone. Bestsellerautoren
suggerieren der Öffentlichkeit, Eltern seien zum Erziehen heute kam noch in der Lage; Berichte über
steigende Scheidungsraten, Verwahrlosung und Jugendkriminalität verstärken ebenfalls den Eindruck, um
die Familien sei es nicht gut bestellt. Tatsächlich hat sich Erziehung in den letzten Jahrzehnten
grundlegend gewandelt. In vielerlei Hinsicht allerdings eher zum Guten als zum Schlechten. Wie lebt es
sich heute in der Familie? Ausgesprochen gut, in den meisten Fällen sogar recht kuschelig. Das legen
zumindest Umfragen und Statistiken über die Familienwirklichkeit nahe. Sie zeigen ein erfreulich positives
Bild, nach dem sich die Familie in den vergangenen Jahrzehnten sehr gut entwickelt hat. Das gilt für die
materiellen Bedingungen, in denen die meisten Eltern und Kinder heute leben, wie auch für das Ansehen,
das die Familie in der Gesellschaft genießt. Den größten Fortschritt habe aber das gemeinsame
Zusammenleben gemacht, sagen Experten: "Es gibt kaum noch wirkliche Konflikte zwischen den
Generationen."
Dass heute 67 Prozent der 16- bis 29-Jährigen angeben, sie hätten eine glückliche Kindheit, während es
bei den über 60-Jährigen nur 50 Prozent sind, kann zwar sicher nicht nur auf den Wandel der Erziehung
zurückgeführt werden. Schließlich war die Kindheit vieler von ihnen noch von Krieg und Not geprägt,
während die Jüngeren in Wohlstand und Sicherheit aufwuchsen. Aber fast alle Jugendlichen geben heute
an, dass sie ein gutes Verhältnis zu den Eltern haben. Außerdem orientieren sie sich stark an ihrer Familie.
Gestützt unter anderem auf den emotionalen Rückhalt der Eltern blicken die allermeisten Jugendlichen
optimistisch nach vorn. Fast 75 Prozent der Befragten würden ihre eigenen Kinder genau so erziehen, wie
sie selbst erzogen wurden. Genauso viele glauben, dass man eine Familie braucht, um wirklich glücklich
leben zu können. Die Eltern sehen es übrigens kaum anders. Von ihnen berichten 74 Prozent von
Harmonie, Wärme und Geborgenheit im Zusammenlebe.
Vor 40 Jahren fanden viele Jugendliche ihre Eltern noch spießig, und Eltern konnten sich erregen über die
Frisuren oder den Musikgeschmack des Nachwuchses. Heute gleichen sich die Lebensstile und die
Wertvorstellungen. So entspannt ist der Umgang zwischen Jung und Alt geworden, dass man es schon
wieder bedenklich finden kann. Ist es denn normal, dass Kinder als wichtigstes Vorbild die eigene Mutter
nennen? Selbst Oma und Opa findet nur noch jeder fünfte Teenager altmodisch.
Gerade Großeltern haben noch nie zuvor für ihre Enken eine so große Bedeutung. Dank besserer
Gesundheit und steigender Lebenserwartung verbringen sie mehr Zeit als früher mit ihren Enkeln. Der
Kontakt ist persönlicher und er hält länger an. Heute sieht rund ein Drittel der Jugendlichen Oma und Opa
mindestens einmal pro Woche, ein weiteres Drittel telefoniert wenigstens mit ihnen.
Mit den Lebenseinstellungen wandelten sich die Erziehungsvorstellungen. Erwachsene nehmen mehr
Rücksicht auf die Bedürfnisse von Kindern. Statt eines autoritären Umgangs mit den Kindern pflegen die
meisten Familien den Verhandlungsstil, wie es Pädagogen nennen. Der ist nicht selten anstrengend und
wird mitunter übertrieben, ist aber am Ende zielführender als die familiären Kleinkriege, die früher das
Klima in vielen Familie bestimmten. Besonders Väter profitieren von der neuen Nähe zu ihren Kindern. Sie
spielen heute häufiger mit ihnen als früher oder lesen ihnen vor – auch wenn weiterhin die Mütter den
Großteil der Familienarbeit leisten.
Das führt zu Stress, da Mütter mit Kindern heute doppelt so häufig berufstätig sind wie noch vor 40
Jahren. Trotzdem haben sie nicht weniger Zeit für ihre Kinder, weil sie den Haushalt dank moderner
Technik schneller erledigen. 1990 verbrachten Eltern mit ihren unter sechsjährigen Söhnen und Töchtern
pro Tag vier Stunden und 52 Minuten. Heute ist es eine Dreiviertelstunde mehr.
Auch der Eindruck, dass Familien sich nicht mehr täglich um den gedeckten Tisch versammeln, um sich
untereinander auszutauschen, stimmt nicht, haben Ernährungsforscher ermittelt. Heute dauern die
bewusst inszenierten Zusammentreffen von Jung und Alt um Suppenschüssel oder Nudeltopf sogar länger
als noch vor 20 Jahren.

Rx1
Rx1

Lösen Sie die Aufgaben 6–10. Entscheiden Sie, welche Lösung (a, b oder c)
richg ist, und tragen Sie Ihre Lösung in den Antwobogen bei
den Aufgaben 6–10 ein.

Etwa die Hälfte der Senioren über 60 gibt an, dass sie

A ihre Kinder strenger erziehen würden.

B die geänderten Erziehungsmethoden begrüßen.

C als Kind glücklich waren.

Die meisten Jugendlichen

A verstehen sich mit ihren Eltern gut.

B haben keine Meinung zu Erziehungsfragen.

C denken, dass man auch ohne Familie glücklich sein kann.

Heute gibt es zwischen Eltern und Kindern

A Konflikte wegen unterschiedlicher Werte.

B kaum Unterschiede in der Lebensart.

C immer wieder Probleme wegen zu engen Wohnraums.

Mütter haben heute mehr Zeit für ihre Kinder, weil

A sie in der Arbeit weniger Stress haben.

B Geräte die Hausarbeit leichter machen.

C die Großeltern ihnen Arbeit abnehmen.

In der Öffentlichkeit

A wird der Wandel in der Erziehung nicht wahrgenommen.

B ist das Thema Familie nicht interessant.

C entsteht oft ein falsches Bild der Familie.

Rx1
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‫اﺳﺎﺳﻲ‬

Lesen Sie zuerst die zehn Situaonen (11–20) und dann die zwölf Info-Texte (a–l).
Welcher Info-Text passt zu welcher Situaon? Sie können jeden Info-Text nur einmal verwenden.
Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwobogen bei den Aufgaben 11–20.
Manchmal gibt es keine Lösung. Markieren Sie dann x.

_____
h 11) Ein Freund von Ihnen möchte gerne bei einer Sportveranstaltung mitarbeiten.
g 12) Sie interessieren sich für Videos von besonderen Rettungseinsätzen.
_____
a 13) Sie möchten mehr über die psychischen Aspekte von Klettersport erfahren.
_____

j 14) Sie möchten mithelfen, ihre Stadt schöner zu machen.


_____

x 15) Ihr Vater plant, eine Familienchronik zu schreiben.


_____
e 16) Sie möchten einem Freund ein besonderes Sporterlebnis schenken.
_____

k 17) Ihre sechzehnjährige Cousine beschäftigt sich gerne mit kleinen Kindern.
_____
c 18) Sie suchen Informationen zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Sport.
_____
x
_____ 19) Sie suchen Informationen über eine Versicherung gegen Sportverletzungen.
l 20) Ihr kleiner Bruder möchte einmal ein Feuerwehrauto aus der Nähe sehen.
_____

In einer Zeitschrift finden Sie folgende Anzeigen:

A Gerlinde Kaltenbrunner
Die Österreicherin Gerlinde Kaltenbrunner zählt zu den bekanntesten Bergsteigerinnen der Welt. Als
erste Frau hat sie aus eigener Kraft, das heißt ohne Träger und ohne Sauerstoff, alle 14 Achttausender
bestiegen. Schon sehr früh entdeckte sie ihre Begeisterung für die Berge ihrer oberösterreichischen
Heimat. Ihren ersten Achttausender bestieg sie mit 23 Jahren und seit mehr als zehn Jahren ist sie
Profibergsteigerin. In ihrem Vortrag spricht Gerlinge Kaltenbrunner über ihre Erlebnisse und ihre Pläne,
über Leidenschaft, Willensstärke, Disziplin und Geduld.
Höhenbergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner,
14. Mai, Kulturzentrum, 20.00 Uhr

B Seniorenwohnhaus “Zur alten Linde”


Sie möchten sich gerne ehrenamtlich im sozialen Bereich engagieren? Wir bieten Ihnen eine ganze
Reihe von Möglichkeiten dazu: Besuchsdienste, Begleitung und Hilfestellung bei Behördenwegen,
Spazierengehen und vieles mehr. Wenn Sie sich für alte Menschen und ihre Geschichten interessieren,
wenn sie Einfühlungsvermögen haben und gerne zuhören, dann füllen Sie doch einfach den Fragebogen
aus. Anschließend vereinbaren wir einen Termin für ein Erstgespräch.
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

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C
Neue Studie erschienen
Eine neue Studie stellt intensiv betriebenem körperlichem Training kein gutes Zeugnis aus. Dabei hatte
die Studie den Aspekte des hohen Gefahrenpotentials und die damit verbundenen Unfallverletzungen
bewusst ausgeklammert. Es ging lediglich um die Fragestellung, ob ein Mehr an körperlichem Training
auch gesünder sei. Dass regelmäßige Bewegung gesund ist, steht außer Frage. Wer sich täglich
körperlich betätigt, senkt sein Risiko für viele Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes und
Herzerkrankungen. Der Studie zufolge soll extremes Training dieses Risiko allerdings wieder erhöhen.
Zu den ausführlichen Ergebnissen der Studie gelangen Sie hier.

D Historische Fotos für das Stadtjubiläum


Für die geplante Ausstellung zum bevorstehenden Stadtjubiläum sucht das Kulturamt noch historische
Aufnahmen. Dazu werden alle Bürgerinnen und Bürger ganz herzlich gebeten, alte Bilder und Fotos zu
Verfügung zu stellen. Von Interesse sind nicht nur geschichtlich relevante Aufnahmen, sondern auch
private Bilder, die vom Leben in unserer Stadt erzählen. Weil in diesem Jahr auch der Städtische
Sportclub sein 100-jähriges Bestehen feiert, soll es eine eigene Bilderabteilung geben, die historischen
Sportveranstaltungen gewidmet ist. Der Termin und der Ort, zu dem Sie ihre Erinnerungsstücke zur
Sichtung bringen können, werden noch bekannt gegeben.

E Nervenkitzel pur: Bungee-Jumping


Wir bieten euch unvergessliche Erlebnisse rund um die Extremsportart Bungee-Jumping. In einer
traumhaften Landschaft, mehr als 100 Meter über dem Wasser, verschaffen wir euch den ultimativen
Kick! im Sommer haben wir wieder täglich von Dienstag bis Sonntag jeweils ab Mittag geöffnet -
geeignetes Wetter vorausgesetzt. Für Sprünge am Tag ist eine Reservierung nicht zwingend notwendig,
aber besonders bei Schönwetter empfehlenswert. Im August bieten wir auch zwei Nachtsprungtermine
an. Für diese müsst ihr mindestens sechs Personen sein und euch auch verbindlich anmelden. Hier geht
es zur Terminreservierung. Weitere Infos zu Preisen, Lage und Anfahrt gibt es hier.

F Freiwillige Feuerwehr
Die Freiwilligen Feuerwehren rücken nicht nur an, wenn es brennt, sondern vermitteln auch
Wissenswertes zum Thema Brandschutz. Gemeinsam mit Pädagogen hat unsere Freiwillige Feuerwehr
ein Programm entwickelt, mit dem sie das Bewusstsein der Kinder und Jugendlichen für das Thema
Sicherheit und Gefahrenvermeidung schärfen möchte. Im Rahmen dieses Projektes wurden gemeinsam
mit Pädagogen und Pädagoginnen besondere Arbeitsunterlagen für Trainingseinheiten an
Bildungsstätten vorbereitet. Interessierte Schulen und Kindergärten haben noch bis Ende April die
Möglichkeit, sich zu dem training anzumelden.
Tel.: 0677-4567489

G Spektakuläre Feuerwehrübung
Übung für den Ernstfall: Gemeinsam mit anderen Einsatzorganisationen veranstaltete die örtliche
Feuerwehr eine besonders eindrucksvolle Einsatzübung. Dabei wurde simuliert, dass sich bei einer
Führung durch das Rathaus ein Unfall im Turm ereignet und mehrere schwerverletzte Menschen
geborgen werden müssen. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt in schwindelnder Höhe gelang
es, die angeblichen Schwerverletzten über die Drehleiter zu bergen. Hier der Film des spektakulären
Einsatzes.
R7
H Helfer und Helferinnen gesucht
Für unseren Halbmarathon am 20. Juli suchen wir noch Freiwillige, die uns bei der Benefizveranstaltung
unterstützen möchten. Es gibt viele Bereiche, in denen ihr uns helfen könnt: vom Aufbau von
Zuschauerbarrieren über Streckensicherung und Startnummernausgabe bis zum Einsatz an den
Verpflegungsposten - jede helfende Hand ist uns herzlich willkommen. Die Veranstaltung dient einem
guten Zweck. Die Startgelder und 10 Prozent der Einnahmen aus der Gastronomie gehen an
gemeinnützige Vereine unserer Stadt. Anmelden könnt ihr euch auf der Webseite der Stadtverwaltung
unter Veranstaltungen/ Halbmarathon/ Freiwillige.

I Märchenwanderung für Kinder von 8 bis 12 Jahren


Wir wandern entlang des Märchenwanderwegs, der durch eine abwechslungsreiche Landschaft führt, mit
herrlicher Aussicht auf die Berge. Am Ende des Weges gelangen wir zu einem Wildgehege. Was ihr
braucht: feste Schuhe, bei unbeständigen Wetter einen Regenschutz ( bitte keine Schirme) und Kleidung,
die ruhig schmutzig werden darf.
Treffpunkt: vor der Kirche, um 10.00 Uhr.
Dauer: 4 Stunden ( Wander- und Erzählzeit).
Teilnahmegebühr: 17 Euro inklusive Mittagessen.
Leitung: Märchentante Gerlinde, unterstützt von zwei freiwilligen Helferinnen. Wir wandern ohne Eltern
oder Begleitpersonen.

J Aktion ”Sauberes Grün”


Die Aktion “Sauberes grün” findet dieses Jahr nicht wie bisher an einem einzigen Tag statt, sondern
dauert gleich drei Tage. Wir rufen Kindergärten, Schulen und Vereine dazu auf, sich auch dieses Jahr
wieder zahlreich an unserer gemeinnützigen Putzaktion zu beteiligen. Ausgerüstet mit Handschuhen
und Säcken, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Grünflächen, Parks und Spielplätze in der
Stadt säubern. Auch Einzelpersonen sind herzlich willkommen! Am Samstag gibt es dann wieder das
große Abschlussfest.
Unsere jährliche Aktion für eine saubere Stadt, dieses Jahr vom 2. bis 4. Mai.
Anmeldungen bei den städtischen Reinigungsbetrieben: 0240-191980.

K Tag der offenen Tür in der städtischen Bücherei


Zum Anlass des Welttags des Buches am 23 April möchten wir uns ganz den jungen Lesern widmen.
Unser Kinderprogramm umfasst auch spannende Lesungen, für die wir noch Freiwillige unter achtzehn
suchen. Nicht Lehrer oder Eltern, sondern junge Menschen sollen den ganz Kleinen aus alten und neuen
Kinderbüchern vorlesen.
Wenn du gerne (vor)liest, dann bist du am 23. April bei uns genau richtig! Schick uns einfach deine Daten
und einen Lesevorschlag per Mail an: info@buecherei-stadt.com.
Übrigens: Als kleine Belohnung darfst du dich bei unserem Bücher-Flohmarkt bedienen!

L 150 Jahre Stadtfeuerwehr


Zum Jubiläum “150 Stadtfeuerwehr” laden die Feuerwehr und Katastrophenschutz zu einer
Leistungsschau. Zu besichtigen: das “brandneue” Löschfahrzeug, das auch dank der großzügigen
Unterstützung von Sponsoren angeschafft werden konnte. Weiter: einige abenteuerliche Bergungen
durch aktive Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. Dann eine spektakuläre Löschaktion. Und zum
Schluss: Grillfeuer für alle!
Wann? Samstag 23. Juli ab 16.00 Uhr, am alten Messegelände.
Die Freiwillige Feuerwehr hofft auf großes Interesse!

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R7
‫ﻣﻌدل‬

Lesen Sie zuerst die zehn Situaonen (11–20) und dann die zwölf Info-Texte (a–l).
Welcher Info-Text passt zu welcher Situaon? Sie können jeden Info-Text nur einmal verwenden.
Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwobogen bei den Aufgaben 11–20.
Manchmal gibt es keine Lösung. Markieren Sie dann x.

c 11) Sie suchen Informationen zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Sport.


_____
x 12) Sie suchen Informationen über eine Versicherung gegen Sportverletzungen.
_____
g 13) Sie interessieren sich für Videos von besonderen Rettungseinsätzen.
_____
a 14) Sie möchten mehr über die psychischen Aspekte von Klettersport erfahren.
_____

e 15) Sie möchten einem Freund ein besonderes Sporterlebnis schenken.


_____
j
_____ 16) Sie möchten dazu beitragen, Ihre Stadt schöner zu machen.

k 17) Ihre sechzehnjährige Cousine beschäftigt sich gerne mit kleinen Kindern.
_____

x 18) Ihr Vater plant, eine Familienchronik zu schreiben.


_____
l
_____ 19) Ihr kleiner Bruder möchte einmal ein Feuerwehrauto aus der Nähe sehen.
h 20)
_____ Ein Freund von Ihnen möchte gerne bei einer Sportveranstaltung mitarbeiten.

In einer Zeitschrift finden Sie folgende Anzeigen:

A Gerlinde Kaltenbrunner
Die Österreicherin Gerlinde Kaltenbrunner zählt zu den bekanntesten Bergsteigerinnen der Welt. Als
erste Frau hat sie aus eigener Kraft, das heißt ohne Träger und ohne Sauerstoff, alle 14 Achttausender
bestiegen. Schon sehr früh entdeckte sie ihre Begeisterung für die Berge ihrer oberösterreichischen
Heimat. Ihren ersten Achttausender bestieg sie mit 23 Jahren und seit mehr als zehn Jahren ist sie
Profibergsteigerin. In ihrem Vortrag spricht Gerlinge Kaltenbrunner über ihre Erlebnisse und ihre Pläne,
über Leidenschaft, Willensstärke, Disziplin und Geduld.
Höhenbergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner,
14. Mai, Kulturzentrum, 20.00 Uhr

B Seniorenwohnhaus “Zur alten Linde”


Sie möchten sich gerne ehrenamtlich im sozialen Bereich engagieren? Wir bieten Ihnen eine ganze
Reihe von Möglichkeiten dazu: Besuchsdienste, Begleitung und Hilfestellung bei Behördenwegen,
Spazierengehen und vieles mehr. Wenn Sie sich für alte Menschen und ihre Geschichten interessieren,
wenn sie Einfühlungsvermögen haben und gerne zuhören, dann füllen Sie doch einfach den Fragebogen
aus. Anschließend vereinbaren wir einen Termin für ein Erstgespräch.
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

R7
R7

C
Neue Studie erschienen
Eine neue Studie stellt intensiv betriebenem körperlichem Training kein gutes Zeugnis aus. Dabei hatte
die Studie den Aspekte des hohen Gefahrenpotentials und die damit verbundenen Unfallverletzungen
bewusst ausgeklammert. Es ging lediglich um die Fragestellung, ob ein Mehr an körperlichem Training
auch gesünder sei. Dass regelmäßige Bewegung gesund ist, steht außer Frage. Wer sich täglich
körperlich betätigt, senkt sein Risiko für viele Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes und
Herzerkrankungen. Der Studie zufolge soll extremes Training dieses Risiko allerdings wieder erhöhen.
Zu den ausführlichen Ergebnissen der Studie gelangen Sie hier.

D Historische Fotos für das Stadtjubiläum


Für die geplante Ausstellung zum bevorstehenden Stadtjubiläum sucht das Kulturamt noch historische
Aufnahmen. Dazu werden alle Bürgerinnen und Bürger ganz herzlich gebeten, alte Bilder und Fotos zu
Verfügung zu stellen. Von Interesse sind nicht nur geschichtlich relevante Aufnahmen, sondern auch
private Bilder, die vom Leben in unserer Stadt erzählen. Weil in diesem Jahr auch der Städtische
Sportclub sein 100-jähriges Bestehen feiert, soll es eine eigene Bilderabteilung geben, die historischen
Sportveranstaltungen gewidmet ist. Der Termin und der Ort, zu dem Sie ihre Erinnerungsstücke zur
Sichtung bringen können, werden noch bekannt gegeben.

E Nervenkitzel pur: Bungee-Jumping


Wir bieten euch unvergessliche Erlebnisse rund um die Extremsportart Bungee-Jumping. In einer
traumhaften Landschaft, mehr als 100 Meter über dem Wasser, verschaffen wir euch den ultimativen
Kick! im Sommer haben wir wieder täglich von Dienstag bis Sonntag jeweils ab Mittag geöffnet -
geeignetes Wetter vorausgesetzt. Für Sprünge am Tag ist eine Reservierung nicht zwingend notwendig,
aber besonders bei Schönwetter empfehlenswert. Im August bieten wir auch zwei Nachtsprungtermine
an. Für diese müsst ihr mindestens sechs Personen sein und euch auch verbindlich anmelden. Hier geht
es zur Terminreservierung. Weitere Infos zu Preisen, Lage und Anfahrt gibt es hier.

F Freiwillige Feuerwehr
Die Freiwilligen Feuerwehren rücken nicht nur an, wenn es brennt, sondern vermitteln auch
Wissenswertes zum Thema Brandschutz. Gemeinsam mit Pädagogen hat unsere Freiwillige Feuerwehr
ein Programm entwickelt, mit dem sie das Bewusstsein der Kinder und Jugendlichen für das Thema
Sicherheit und Gefahrenvermeidung schärfen möchte. Im Rahmen dieses Projektes wurden gemeinsam
mit Pädagogen und Pädagoginnen besondere Arbeitsunterlagen für Trainingseinheiten an
Bildungsstätten vorbereitet. Interessierte Schulen und Kindergärten haben noch bis Ende April die
Möglichkeit, sich zu dem training anzumelden.
Tel.: 0677-4567489

G Spektakuläre Feuerwehrübung
Übung für den Ernstfall: Gemeinsam mit anderen Einsatzorganisationen veranstaltete die örtliche
Feuerwehr eine besonders eindrucksvolle Einsatzübung. Dabei wurde simuliert, dass sich bei einer
Führung durch das Rathaus ein Unfall im Turm ereignet und mehrere schwerverletzte Menschen
geborgen werden müssen. Nach der Erstversorgung durch einen Notarzt in schwindelnder Höhe gelang
es, die angeblichen Schwerverletzten über die Drehleiter zu bergen. Hier der Film des spektakulären
Einsatzes.
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H Helfer und Helferinnen gesucht
Für unseren Halbmarathon am 20. Juli suchen wir noch Freiwillige, die uns bei der Benefizveranstaltung
unterstützen möchten. Es gibt viele Bereiche, in denen ihr uns helfen könnt: vom Aufbau von
Zuschauerbarrieren über Streckensicherung und Startnummernausgabe bis zum Einsatz an den
Verpflegungsposten - jede helfende Hand ist uns herzlich willkommen. Die Veranstaltung dient einem
guten Zweck. Die Startgelder und 10 Prozent der Einnahmen aus der Gastronomie gehen an
gemeinnützige Vereine unserer Stadt. Anmelden könnt ihr euch auf der Webseite der Stadtverwaltung
unter Veranstaltungen/ Halbmarathon/ Freiwillige.

I Märchenwanderung für Kinder von 8 bis 12 Jahren


Wir wandern entlang des Märchenwanderwegs, der durch eine abwechslungsreiche Landschaft führt, mit
herrlicher Aussicht auf die Berge. Am Ende des Weges gelangen wir zu einem Wildgehege. Was ihr
braucht: feste Schuhe, bei unbeständigen Wetter einen Regenschutz ( bitte keine Schirme) und Kleidung,
die ruhig schmutzig werden darf.
Treffpunkt: vor der Kirche, um 10.00 Uhr.
Dauer: 4 Stunden ( Wander- und Erzählzeit).
Teilnahmegebühr: 17 Euro inklusive Mittagessen.
Leitung: Märchentante Gerlinde, unterstützt von zwei freiwilligen Helferinnen. Wir wandern ohne Eltern
oder Begleitpersonen.

J Aktion ”Sauberes Grün”


Die Aktion “Sauberes grün” findet dieses Jahr nicht wie bisher an einem einzigen Tag statt, sondern
dauert gleich drei Tage. Wir rufen Kindergärten, Schulen und Vereine dazu auf, sich auch dieses Jahr
wieder zahlreich an unserer gemeinnützigen Putzaktion zu beteiligen. Ausgerüstet mit Handschuhen
und Säcken, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Grünflächen, Parks und Spielplätze in der
Stadt säubern. Auch Einzelpersonen sind herzlich willkommen! Am Samstag gibt es dann wieder das
große Abschlussfest.
Unsere jährliche Aktion für eine saubere Stadt, dieses Jahr vom 2. bis 4. Mai.
Anmeldungen bei den städtischen Reinigungsbetrieben: 0240-191980.

K Tag der offenen Tür in der städtischen Bücherei


Zum Anlass des Welttags des Buches am 23 April möchten wir uns ganz den jungen Lesern widmen.
Unser Kinderprogramm umfasst auch spannende Lesungen, für die wir noch Freiwillige unter achtzehn
suchen. Nicht Lehrer oder Eltern, sondern junge Menschen sollen den ganz Kleinen aus alten und neuen
Kinderbüchern vorlesen.
Wenn du gerne (vor)liest, dann bist du am 23. April bei uns genau richtig! Schick uns einfach deine Daten
und einen Lesevorschlag per Mail an: info@buecherei-stadt.com.
Übrigens: Als kleine Belohnung darfst du dich bei unserem Bücher-Flohmarkt bedienen!

L 150 Jahre Stadtfeuerwehr


Zum Jubiläum “150 Stadtfeuerwehr” laden die Feuerwehr und Katastrophenschutz zu einer
Leistungsschau. Zu besichtigen: das “brandneue” Löschfahrzeug, das auch dank der großzügigen
Unterstützung von Sponsoren angeschafft werden konnte. Weiter: einige abenteuerliche Bergungen
durch aktive Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. Dann eine spektakuläre Löschaktion. Und zum
Schluss: Grillfeuer für alle!
Wann? Samstag 23. Juli ab 16.00 Uhr, am alten Messegelände.
Die Freiwillige Feuerwehr hofft auf großes Interesse!

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Rx2

Lesen Sie den folgenden Text und entscheiden Sie, welches Wo (a, b oder c) in die jeweilige Lüe
passt. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwobogen bei den Aufgaben 21–30.

Liebe Autorinnen und Autoren,

Weihnachten ist nicht mehr weit, und bevor wir uns alle in die wohlverdienten Feiertage
verabschieden, möchte ich euch noch einmal an den Redaktionsschluss für unsere Vereinszeitung
( 21 )
erinnern, den wir für den 10. Januar festgelegt haben. _________ ihr alle wisst, kann Claudia,
unsere fleißige Layouterin, sich erst dann an die Arbeit machen, wenn alle Texte und Bilder
( 22 )
_________. Die fertige Datei muss bis spätestens 22. Januar in der Druckerei sein, damit das
( 23 ) Interesse
Heft pünktlich zum 1. Februar fertig sein kann. Ein gutes Layout ist auch _________
der Autorinnen und Autoren. Ist es schlecht, schenkt man dem Artikel automatisch weniger
( 24 ) .
Beachtung. Liefert also bitte eure Beiträge rechtzeitig _________
Für die Bildbearbeitung ist wie immer Florian zuständig. Bitte die Bilder im TIF- oder im
JPG-Format liefern und bitte den Bildnachweis anführen, wenn die Bilder nicht von euch selbst
( 25 ) euch. Leider sind die
stammen. Für eure eigenen Bilder liegt das Copyright natürlich _________
( 26 ) zurückgegangen. Deshalb
Verkaufszahlen unserer Vereinszeitung im letzten Jahr _________
( 27 ) bitten, nur Themen zu wählen, die unsere
möchten wir euch alle noch einmal herzlich _________
( 28 ) . Das heißt nicht, _________
Vereinsmitglieder betreffen und sie auch wirklich _________ ( 29 ) man
große Themen wie Politik oder Gesellschaft nicht behandeln kann, aber sie sollten
leserfreundlich verpackt sein.
( 30 ) unabhängige Zeitung und möchten uns keinen
Wir verstehen uns ausdrücklich _________
Maulkorb umhängen lassen. Trotzdem sollten die Beiträge im Rahmen sachlicher
Meinungsäußerungen bleiben. In diesem Sinne freut sich die Redaktion auf zahlreiche Artikel!

Beste Grüße und viel Erfolg


Eure Redaktion

21 A Wie 24 A zu 27 A deswegen 30 A sowie


B Was B ein B darum B als ob
C Wann C ab C dafür C als

22 A vorliegen 25 A mit 28 A besprechen

B unterliegen B für B aussprechen


C liegen lassen C bei C ansprechen

23 A von 26 A unerschütterlich 29 A ob

B ohne B stark B dass


C im C fest C damit
Rx1

Lesen Sie den folgenden Text und entscheiden Sie, welches Wo
aus dem Kasten (a–o) in die Lüen 31–40 passt. Sie können jedes
Wo im Kasten nur einmal verwenden. Nicht alle Wöer passen in
den Text. Markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwobogen bei
den Aufgaben 31–40.

Teamarbeit als Schlüssel zum Erfolg


Erstaunliche Erkenntnisse über Teamarbeit bei Affen

Nicht nur Menschen sind in der Lage, bei der Lösung einer Aufgabe mit anderen
zusammenzuarbeiten. Ein deutsch-britisches Forscherteam konnte eindrücklich
( 31 )
_________ ( 32 )
, dass auch Schimpansen _________ echter Teamarbeit fähig sind. Die
Wissenschaftler gaben zwei Schimpansen gemeinsam die Aufgabe, Trauben aus einer
( 33 )
Kiste zu holen. _________ bekam einer der beiden Affen zwei Werkzeuge. Um die
( 34 )
Aufgabe zu meistern, musste er aber eines _________ an seine Artgenossen
weitergeben. Zehn von zwölf Schimpansen taten dies auch, und in über 70 Prozent der
( 35 )
Versuche _________ es sogar das richtige Werkzeug gewesen, berichten die Forscher.
Ziel der Untersuchung war es, herauszufinden, wo die Fähigkeit des Menschen zur
Zusammenarbeit herkommt und ob diese Eigenschaft _________ ( 36 ) beim Menschen
vorhanden ist. Dass einige Tierarten zusammenarbeiten, beispielsweise bei der Jagd, war
bekannt. Unklar war aber bisher, wie viel Teamarbeit bewusst erfolgt. In dem Versuch
musste der eine Affe Trauben mit einer Harke durch eine Öffnung in einer Kiste auf eine
Platte schubsen. Der andere Affe musste dann mit einem Stock die Platte anheben, damit
die Trauben auf den Boden fielen und die Affen sie fressen _________( 37 ) . Bei den
einzelnen Affen dauerte es unterschiedlich lange, bis ein Werkzeug weitergegeben
wurde. Hatte einer es jedoch einmal getan, gab er in 97 Prozent der folgenden Versuche
wieder ein Werkzeug weiter. Diese Studie _________( 38 ) erste Hinweise darauf, dass
Schimpansen bei einer gemeinsamen Aufgabe auf die Handlungen ihres Partners Acht
( 39 )
_________ können. Den Affen scheint bewusst zu sein, dass ihr Artgenosse wichtig ist,
um an die Trauben zu kommen. Daraus schließen die Forscher: Genau _________ ( 40 ) den
Menschen sei es den Affen möglich, strategisch zusammenzuarbeiten.

2 A ZU F MUSSTEN K FÖRDERTE
10 B WIE 8 G LIEFERT L ERBRINGEN

5 C SEI 7 H KONNTEN 3 M DAZU


6 D NUR I HABEN 4 N DAVON
1 E NACHWEISEN 9 J GEBEN O BEKANNTLICH
Die Stadt Friedrichsberg 235 ‫فريدريشبيغ‬
‫ر‬

41 Die Stadt Friedrichsberg lädt zu einer Preisverleihung ein.

42 Die Alte brücke ist zum Jahresbeginn wieder befahrbar.

43 Der Wanderer Wurde verarztet und in Sicherheit gebracht.

44 In dem Unternehmen kommt es zu Kundigungen.

45 Man kann nach einer Registrierung an einem Gruppenlauf teilnehmen.

........................................................

25890 ‫كاريموف‬ Karimov

46- Herr Karimov hat vor sechs Jahren die InternetPlattform ZEITPLAN gegründet .
47- Die Mitglieder bekommen für ihre Hilfe ein Stunden Guthaben .
48- Herr Karimov hatte ein eigenes Handwerksunternehmen.
49- Nach dem Umzug aufs Land,war er auf die Hilfe der Nachbarn angewiesen .
50- Manchmal erwarten Mitglieder keine Gegenleistung für ihre Arbeit.
51- Meistens brauchen alleinstehende frauen Herrn Karimovs Hilfe .
52- Viele Menschen sehen im ZEITPLAN eine Konkurrenz zu Handwerksbetrieben .
53- Herr Karimov erledigt nicht so gerne Büroarbeit .
54- Wer sich bei der Nachbarschaftshilfe einbringen möchte,muss sich persönlich
vorstellen.
55- Herr Karimov brauchte vorübergehend einen Chauffeur.

……………………………

15 ‫التطوع‬
‫ي‬ ‫ يوم العمل‬Tag des Ehrenamts

56- Man kann am"Tag des Ehrenamts" probeweise mithelfen.


57- Die Skateboard –Vofürung fällt dieses mal aus .
58- Vor passwort- programmen wird gewarnt.
59- Es wird empfohlen,mit dem fahrrad zum Volkspark zu fahren.
60- Wenn man das Training ausprobieren möchte , muss man voher Bescheid
sagen.
3 ‫اﻟﻠﯾﻣون‬

Leseverstehen (Teil 1) Sprachbausteine (Teil 1)


Limonade liebe autorinnen und autoren
1 f 21 21 wie
2 j 22 22 vorliegen
3 c 23 23 im
4 h 24 24 ab
5 e 25 25 bei
26 26 stark
27 27 darum
28 28 ansprechen
Leseverstehen (Teil 2) 29 29 dass
Familienglück oder Generationskonflikte 30 30 als
6 c
7 a
8 b
9 b Sprachbausteine (Teil 2)
10 c ‫اﻟﻘرود‬
31 31 nachweisen
32 32 zu
33 33 dazu
Leseverstehen (Teil 3) 34 34 davon
Gerlinde Kaltenbrunner (a) 35 35 sei
Ein Freund von Ihnen möchte... 36 36 nur
11 H 37 37 konnten
12 G 38 38 liefert
13 A 39 39 geben
14 J 40 40 wie
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