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Humboldt-Universität zu Berlin

Die Humboldt-Universität zu Berlin ist die älteste der Berliner


Hochschulen und eine der führenden Forschungseinrichtungen
Deutschlands. Ihr Weg ins 21. Jahrhundert war dabei durchaus
steinig.
Die Humboldt-Universität zu Berlin wurde im Sommer 1809
vom preußischen König Friedrich Wilhelm III. als Universität zu
Berlin gegründet und nahm im Herbst 1810 den Lehrbetrieb
auf. Es ist die größte und älteste Hochschule in Berlin. Seit
1949 wurde es nach den preußischen Universalgelehrten
Wilhelm und Alexander von Humboldt benannt. Sie hat ihren
Hauptsitz im Palais des Prinzen Heinrich an der Straße Unter
den Linden 6 im Ortsteil Mitte.
Mit 256 Studenten und 52 Lehrenden begann im Jahr 1810 das
erste Semester an der neu gegründeten Berliner Universität.
Die Humboldt Universität Berlin gehört zu den 20 größten
Hochschulen in Deutschland und den renommiertesten
Universitäten weltweit.
Zu den ersten Professoren, deren Berufung auf Wilhelm von
Humboldt zurückging, gehörten August Boeckh (Philologie),
Albrecht Thaer (Landwirtschaft), Friedrich Carl von Savigny
(Jura), Christoph Wilhelm Hufeland (Medizin) und Carl Ritter
(Geographie).