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Das Crimson Circle Material

Die e2012-Serie

Shoud 5: „Das Geschenk“ –


präsentiert von Adamus, gechannelt von Geoffrey Hoppe

Dem Crimson Circle vorgestellt am


07. Januar 2012
www.crimsoncircle.com

Übersetzung: Birgit Junker


Korrektur: Gerlinde Heinke

Ich Bin der Ich Bin, Professor Adamus aus dem souveränen Bereich.

Willkommen im Jahr 2012. Willkommen in diesem erstaunlichen Jahr.

Ah! Es ist so gut, wieder hier zu sein - ich habe gerade ein wunderbares Abendessen in Wien beendet
(Lachen) und jetzt bin ich bei euch! Hm, jenseits von Zeit und Raum, hier an diesem wunderschönen
Kaminfeuer und … es ist schön, euch wieder zu sehen. Ich hoffe, ich habe euch vorher nicht zu sehr
malträtiert.

GABRIELLA: Nein.

ADAMUS: Nein, nein, nein, nein, nein. Nein, nein. Gut. Ich werde es heute tun. Ha ha ha!! (Lachen) Es ist
schön, ein Feuer im Kamin zu haben.

Hallo an euch alle, die online sind (schaut in die Kamera). Ich möchte euch zu dieser Versammlung
willkommen heißen. Bringt einfach eure Energien ein wenig näher zu uns herein, jetzt von dort drüben (eine
andere Kameraeinstellung), eine Aufnahme vom Kaminfeuer. Sehr ihr, das ist es, was wir hier in Cold Creek
Canyon, Colorado haben. Hallo Unfall (er grüßt Dave Schemel).

Also liebe Shaumbra, wir befinden uns im Jahr 2012. Lang erwartet, oft darüber gesprochen - das an sich hat
eine Menge Energie erschaffen. Was, wenn niemand jemals diese Maya-Kalender gefunden hätte, gewusst
hätte, was man mit ihnen anfängt? Was, wenn niemand jemals über sie geschrieben hätte? Um was würde es
dann dieses Jahr gehen? Ein weiteres Jahr? Äh, vielleicht. Vielleicht.

Potenziale

Es ist ein Jahr von sehr intensiven Energien, und um genau zu sein, jetzt gerade, während wir unser Treffen
beginnen, möchte ich heute einen Gast hereinholen. Nicht einen typischen Gast, kein Engelwesen oder
jemand, der in menschlicher Gestalt hier gewesen ist, doch ich möchte Potenziale hereinholen. Potenziale.

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Das ist es, um was es wirklich in diesem Jahr geht. Ich weiß, einige von euch sind ein kleines bisschen
beunruhigt, einfach von der Atmung her. Ich werde Aandrah gleich bitten, mit euch zu atmen.

Potenziale. Großartige Potenziale. Beschissene Potenziale. Welches davon werdet ihr auswählen? Ahhh!
Große Potenziale; energiegeladene, herrliche Potenziale; katastrophale Potenziale – welches davon werdet
ihr euch aussuchen? Welches davon werdet ihr euch aussuchen? Das ist eine wirklich gute Frage.

Doch lasst uns jetzt einatmen. Atmet diese Potenziale ein. Es sind eure. Es sind eure Gäste. Sie werden das
ganze Jahr über um euch herum sein. Sie werden euch hier zur Verfügung stehen.

Ein Potenzial ist etwas, das in gewisser Weise bereits erschaffen wurde. Es bringt momentan eine bestimmte
Menge an Energie herein, aber es wartet auch auf mehr. Wartet auf euch, dass ihr wählt, welches davon ihr
erfahren werdet.

Dieses Jahr… ich werde dieses Jahr prognostizieren, dass ihr alle sehr gut darin sein werdet, Potenziale
auszuwählen. Ihr habt euch damit in der Vergangenheit abgemüht. Viele von euch haben sich vor ihnen
versteckt, diesen wunderbaren Blasen von dem, was in ihrem Leben geschehen könnte. Oder ihr habt
anderen erlaubt, für euch zu wählen oder habt so getan, als wären eure Potenziale knapp – ihr hattet nicht so
viele Potenziale, wie jemand anderes – doch in diesem Jahr, das glaube ich, weiß ich, dass ihr gut im Wählen
von Potenzialen sein werdet.

Dort draußen liegt dieser wunderschöne Schnee. Seht ihr? Ihr habt das Potenzial, mit Skiern nachhause zu
fahren, anstatt mit dem Auto. (Adamus kichert) Viele von euch haben sich mit Potenzialen abgemüht. Ihr
habt es wirklich anspruchsvoll gemacht. Ihr habt versucht, sie übermäßig zu definieren, versucht, zu sehr
über sie nachzudenken. Wenn überhaupt, wenn ihr jemals etwas über Potenziale wissen wollt, anstatt zu
versuchen, sie als Worte oder als Aussage zu definieren, fühlt einfach in sie hinein. Fühlt es sich gut an?
Fühlt es sich nicht gut an? Fühlt es sich an wie eine Herausforderung oder eine Anstrengung? Oder fühlt es
sich an wie etwas, das freudig und leicht ist?

Ein Potenzial ist nicht unbedingt etwas wie „reich werden“ oder „gesünder werden.“ Diese neigen dazu,
noch begrenzter zu werden, genau wie das, worüber wir letzten Monat gesprochen haben – die menschlichen
Bedürfnisse, nicht unbedingt jene kombinierten Bedürfnisse von Seele und Mensch. Die Sache, über die wir
bei unserem letzten Treffen gesprochen haben, ein wahrer Lebensdesigner zu sein; verbunden mit und in
dem Verständnis davon, was wahrhaft der Wunsch eurer Seele ist – nicht einer Seele, die irgendwo an irgend
einem weit entfernten Ort existiert, sondern euer Seelen-Wunsch genau hier.

In diesem Jahr glaube ich tatsächlich, dass ihr wirklich zu einem Verständnis von Potenzialen gelangt, und
ich möchte von jenen von euch, die diesen „Aha-Effekt“ bekommen und dieses Wissen erlangen, dass sie
dann mit anderen arbeiten – schreibt die Bücher, organisiert Workshops, was auch immer; arbeitet mit
anderen; macht eine Radioshow im Internet über Potenziale – denn ich glaube, das wird für Shaumbra eines
der Hauptdinge in diesem Jahr sein.

Lasst mich euch nochmal einen kleinen Hinweis über die Energien in diesem Jahr geben: Es steht mehr
Energie als jemals zuvor zur Verfügung. Als jemals zuvor. Und wie ich bereits kürzlich in meiner
Überlieferung über Befreiung(1) gesprochen habe, kommen diese Energien von einer Vielzahl an

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unterschiedlichen Quellen herein. Sie kommen von der Erde selbst, als einige der Energien, die in der Erde –
Gaia – über eine lange Zeit festgesteckt haben; sie werden nun losgelassen.

Es erstaunt mich immer wieder, dass die Menschen andere Menschen in der Erde begraben. Ich habe das
niemals so richtig verstanden, von einem energetischen Standpunkt aus – zuallererst vom Standpunkt der
Verschmutzung aus, vom Standpunkt des Grundeigentums – doch von einem energetischen Standpunkt aus.

Angenommen - David, wenn es dir nichts ausmacht, dass ich dich ärgere, weil du noch gut ein paar Jahre vor
dir hast – angenommen, dass du morgen auf die andere Seite wechselst, was du nicht tun wirst. Dies ist nicht
das Lesen in der… Du hast noch viele Jahre vor dir.

Angenommen, dass du morgen überwechselst und sie deine Knochen im Boden deponiert haben. Es gibt dort
eine Energie, die zurückbleibt, die nicht mit dir zusammen geht. Ich nehme an für jene, die sich darauf
vorbereiten, sofort zurückzukommen, könnte das eine gute Sache sein. Sie denken, dass sie sich wieder mit
ihren alten toten Knochen verbinden können. Das tun sie nicht, denn das ist sowieso nicht wirklich die
Energie eurer nächsten Inkarnation. Wie ich bereits zuvor gesagt habe, seid ihr nicht eure vergangenen
Leben. Es ist wie eine Cousine oder ein Cousin. Doch lasst uns annehmen, dass eure Knochen im Boden
sind, und dort ist dann ein Teil eurer Energie. Wenn ihr also auf die andere Seite gelangt, so ist nicht alles bei
euch. Ihr seid immer noch verbunden. Ihr habt immer noch einen Ankerplatz in der Erde.

Ja, ihr seid auf der anderen Seite. Ihr tut, was immer ihr auch tut. Ihr haltet Rückschau auf vergangene
Leben, was irgendwie langweilig ist. Ihr geht auf die Neue Erde, was phänomenal ist. Ein Teil von euch ist
trotzdem nicht dort. Ich habe immer die Verbrennung oder die Feuerbestattung vorgezogen. Warum?
(Jemand sagt: „Es transformiert“.) Es ist eine Transformierung. Es befreit die Energie. Es bringt sie
komplett zurück in den natürlichen Zustand. Es verwandelt buchstäblich, brennt eure alte Energie heraus.

Fühlst du es jetzt auf der anderen Seite, Pete? Lass uns annehmen, dass du auf die andere Seite gegangen bist
und sie sind jetzt gerade dabei, einen alten toten Körper in diese Feuerstelle zu legen – in diese hier, ja – in
diese Feuerstelle.

Wirst du es… fühlst du es auf der anderen Seite?

PETE: Nein.

ADAMUS: Doch, das tust du! Ja! Ja! (Einiges Lachen) Du bist dort drüben auf der anderen Seite, sagen wir
mal, es sind drei, vier Tage vergangen, nachdem du gestorben bist, vielleicht eine Woche – ich bevorzuge
eine Woche. Warum?

LINDA: Danke.

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1) Klick hier für mehr Info über Adamus’ Botschaft 2012: Deliverance

ADAMUS: Warum? Eine Woche, nachdem du deinen physischen Körper verlassen hast. Warum?

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KATHLEEN: Um Geschäfte zu Ende zu bringen.

ADAMUS: Um Geschäfte zu Ende zu bringen.

SHAUMBRA 1 (eine Frau): Lösen von alter Energie.

ADAMUS: Lösen von… ja genau, lösen von Energie. Es gibt euch ein wenig Zeit, um für eine kleine Weile
noch ein wenig zugegen zu sein. Doch auch, damit Menschen von anderen Orten anreisen können, Pläne
machen können, damit sie kommen und euch sehen können. (Einiges Lachen) Um an eurem Begräbnis
teilzuhaben. Gebt ihnen eine Verschnaufpause, hier gibt es keine Eile. Sieben Tage ist in Ordnung.

David wechselt also auf die andere Seite über und er erkennt, was für ein großartiges Leben er hatte. Er
erkennt, wie viele Freunde er hatte, wie viele Menschen, die ihn liebten und die er liebte, die Erfahrung, und
er fühlt sich vollkommen wohl, und dann fängt er plötzlich an, sich ein bisschen warm zu fühlen, ein
bisschen heiß unter dem Kragen. Nicht unangenehm, nicht als würde er brennen, sondern nur ein wenig
schwitzend, als wenn er gerade eine Menge Jalapenos gegessen hätte. (Adamus kichert) Und plötzlich
erkennt er: „Oh! So ist es, wenn sie den Körper…“

LINDA: Oh!

ADAMUS: Das ist wahr!

LINDA: Oh!

ADAMUS: Er hat immer noch ein paar Verbindungen mit dem Körper, fühlt immer noch. In keiner Weise
schmerzhaft, nur ein wenig Schweißabsonderung, ein bisschen, du weißt schon, sich ein bisschen warm
fühlen. Es verschwindet sehr schnell. Und dann…

LINDA: Was ist der romantische Teil dabei?

ADAMUS:… dann erkennt David plötzlich: „Ah! Ich habe dort abgeschlossen. Es ist damit getan. Es ist
vorbei damit.“

Wie sind wir in diese morbide Diskussion geraten? Was ist das, ein Beerdigungssalon? (Adamus kichert)

Liebe Shaumbra, gewaltige Potenziale in diesem Jahr 2012. Ihr werdet lernen, wie man wirklich in die
Potenziale hinein fühlt und sie benutzt. Wählt sie und schaut dann zu, wie sie sich manifestieren.

Ich möchte dies also damit beginnen, mit dieser Gruppe, dass ihr 12 Werkzeuge oder 12 Tipps für andere
aufschreibt. Das sind eure Tipps, und dann werde ich mit meiner Version anschließend zurückkommen.
Wenn es also möglich ist, dann hätte ich gerne die Tafel hier drüben.

LINDA: Natürlich geht das.

ADAMUS: Du hast meinen Platz versperrt. Ich werde diesen Stuhl verschieben.

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LINDA: Was können wir noch für dich bewegen?

ADAMUS: Das ist in Ordnung.

Bevor wir das tun… danke, David. Du wirst natürlich nicht sofort sterben.

DAVID: Das ist gut.

ADAMUS: Das ist gut. Ja. Ja. Gut.

Energien kommen herein

Also, bevor wir das tun, lasst uns zu diesem Konzept von den enormen Energien zurückkehren, die von der
Erde selbst kommen, eine Menge der alten Energien der alten Knochen werden losgelassen. Das kommt nach
oben. Energien kommen von den anderen Seinsbereichen herein, von Kometen, von diesem Planeten X, von
überall – Sonneneruptionen und all diese Dinge – sie alle kommen herein.

Warum? Weil ihr danach gerufen habt. Euer Bewusstsein hat gesagt: „Ich möchte zum nächsten Schritt
übergehen.“ Die Erde – die Menschheit – hat danach gerufen und gesagt: „Wir sind wirklich bereit für eine
Veränderung.“ Es ist ein aufgestautes Bewusstsein, das sie ersehnt hat, das sie seit einer langen Zeit gewollt
hat. Und es ist oftmals typisch für das menschliche Verhalten, dass die Leute – die Menschen – denken: „Ich
möchte dies,“ doch wenn Dinge wie Zweifel oder Angst oder einfach nur Ablenkung hereinkommen, dann
entfernt es sich irgendwie. Und dann sagen sie: „Nein, wir möchten dies wirklich, wirklich.“

Nun, ihr könnt jetzt auf diesem Planeten etwas fühlen, was ich eine elegante Frustration, eine wunderschöne
Frustration nennen würde. Die Menschen sind über viele der alten Gewohnheiten frustriert und sie möchten
etwas anderes. Das Schöne daran ist, dass es Energien anzieht und sie kommen herein und es wird
erstaunlich sein, und damit kommen auch die Potenziale.

Das birgt auch die Frage in sich, was wollt ihr wirklich? Wir haben dies wieder und wieder in unseren
Treffen durchgenommen, und vielen von euch ist es immer noch nicht klar. Was wollt ihr wirklich?

Und es ist gut, dass wir diese Diskussionen hatten, denn es hat euch dazu gebracht, einige der menschlichen
Bedürfnisse zu betrachten. Ihr möchtet Gesundheit. Ihr möchtet Wohlstand. Ihr möchtet Liebe oder
Beziehungen. Dennoch es hat wirklich viele von euch dazu gebracht, einige der größeren Dingen, die ihr
möchtet, zu betrachten – nicht nur einfach den menschlichen Anteil, sondern den Seelen-Anteil – und viele
von euch gelangen jetzt zu wahrem, innerem Verständnis. Zum Beispiel Klarheit haben zu wollen, Erfüllung
haben zu wollen, Freude haben zu wollen, Wissen haben zu wollen. Ihr destilliert es jetzt also richtig heraus.
Ihr destilliert es.

Also, während ihr dies tut, wisst ihr natürlich, dass es Veränderungen in eurem Leben verursacht und diese
sind es oftmals, die euch durchdrehen lassen. Ihr geratet in Zweifel und Angst, und ich werde dies hier an der
Tafel ein bisschen erklären, was ganz genau geschieht mit der gesamten Physik. Aber ihr fangt an, euch
klarer darüber zu werden, was wichtig ist – was wirklich, wirklich wichtig ist – in diesen Jahren, die ihr in
dieser Lebenszeit auf diesem Planeten mit diesen Veränderungen habt.

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Ich freue mich zu sehen, dass so viele von euch von Schicksal und Bestimmung wegkommen. Es ist wichtig,
darüber hinweg zu kommen. So etwas gibt es nicht. Das gibt es so lange nicht, bis ihr daran glaubt, und dann
gibt es jede Menge davon. Es gibt viele Einflüsse, die hereinkommen, doch ihr werdet wahrhaftig darüber
hinaus gelangen.

Während wir also in dieses Jahr mit diesen enormen Energien kommen – ich hörte, dass einige von euch
bereits darüber gesprochen haben, einfach Dinge, die auftauchen, sogar in dieser Woche – lasst uns mit
Aandrah (Norma Delaney) zusammen atmen, um diese Energien wirklich zu balancieren. Und wenn wir dies
hier tun, dann bringt sie tief hinein. Fürchtet euch nicht vor ihnen. Haltet sie nicht außerhalb von euch fest.
Bringt sie tief hinein ohne Zweifel oder Angst, ohne besorgt zu sein, dass ihr sie missbrauchen werdet,
sondern bringt sie wirklich tief hinein.

Lasst uns dies mit wahrer Akzeptanz initiieren, Integration der Energie mit dem Atem. Also Aandrah…

AANDRAH: Ich lade euch ein, empfangt jetzt dieses glorreiche Geschenk. Sie alle, funkelnd, glitzernd,
tanzend um euch herum. Willst du sie einatmen? Lass dich tief in deinem Innersten nieder, erlaube und
empfange mit jedem Atemzug.

Atme ein, atme aus, dieser tiefe, langsame Rhythmus des Ja.

Oh ja, ihr Süßen. Kommt. Kommt, lasst uns zusammen tanzen wie niemals zuvor.

Fühlt es… atmen, empfangen… atmen, empfangen… Atemzug für Atemzug. Atemzug für Atemzug, tiefer
und tiefer in diesen großartigen Tempel, genannt Körper, niederlassend. Zuhause. Ein Zuhause für die
brillanten Schöpfungen, all die Potenziale, die auf dich gewartet haben.

Atmet ja, oh ja. So bereit, für euch zu kommen, jedes einzelne davon kostbar, atmet Ja… tiefer und tiefer
hinein in diese innerste Stille. Ja. Ja.

Fühlen… spüren… atmet ja. Ja mit jedem Atemzug, dieser rhythmische Tanz von Ja.

Atmen, empfangen… Atmen, empfangen. Süßes, süßes Wissen… wissend, dass die Potenziale gekommen
sind um zu streicheln, zu lieben, zu bereichern, zu inspirieren.

Atmet so tief ein… so tief für euch. Ja. Ja.

Süß, süß zelebrierend für euch. Ja.

Atemzug für Atemzug… Atemzug für Atemzug.

Tief, tief… viel Platz, viel Raum; eine große Bereitschaft zu empfangen. Ja, für die Freude… für die Freude,
ein großartiger Schöpfer zu sein. Ja. So bereit. Ja.

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Atemzug für Atemzug… Atemzug für Atemzug. Ja. Ihr habt viel Platz. Viel Raum, um sie zu verdichten, sie
aufzuräumen in dem Wissen, dass übereinander liegende Federn keinen Platz beanspruchen, nur ein
Bereitsein, zu erlauben. Erlaubt Ja. Erlaubt, Bereitschaft zu empfangen.

Atemzug für Atemzug. Fühlt das – diesen sanften Rhythmus. Atemzug für Atemzug.

Ja. Ja. Danke.

ADAMUS: Danke. Warte noch eine Minute, Aandrah. Ich hörte, dass Cauldre vorhin darüber gesprochen
hat, diese Stimmen in seinen Kopf zu bekommen. Das bedeutet nicht, dass sie dort drinnen leben, doch sie
sind kleine Eindrücke.

Es kommen also viele sehr tiefgreifende Energien, sehr kraftvolle Energien in diesem Jahr herein und sie
können euch ziemlich aus der Balance bringen, oder sie können das verstärken, was ihr wählt.

Ich werde also darum bitten – mit Aandrah's Erlaubnis, mit eurer Erlaubnis – dass ihr sie in euren Kopf
hineinsteckt. Ihr bettet diese kleine Erinnerung ein – die Erinnerung zu atmen. Nun, das bedeutet nicht, dass
sie in eurem Gehirn lebt. Es bedeutet, dass ihr einfach eine kleine energetische Aufnahme macht – ja,
Aandrah hat andere Orte, an denen sie sein muss! – doch eine energetische Aufnahme.

Während das Jahr also weiter fortschreitet, geschehen Dinge, und sie werden dramatisch – bezogen auf
andere Menschen oder sogar auf Weltereignisse – diese kleine Stimme sagt dann…

AANDRAH: Atme.

ADAMUS: Atme, ja. Lasst uns dies also als eine kleine Aufnahme machen – ihr könnt es, wann immer ihr
möchtet, loslassen – doch eine kleine eingebettete Erinnerung.

Also, wir werden einen kleinen Schnappschuss davon aufnehmen.

AANDRAH: Danke. Diese Bitte ist nur für dich. Empfange. Empfange diesen Atem. Er kommt mit solchen
Kostbarkeiten und Vergnügen, nur für dich.

Atme. Atme Ja – Ja für dich, für die Freude, dich lieben zu lassen.

Ja. Oh Ja. So viel ist hier für dich da. Jeder Atemzug, jeder Atemzug ist für dich – erfüllt dich, liebt dich – ja,
die Freude zum Leben erweckend, die in dir lebt.

Atme Ja für dich.

ADAMUS: Schön. Im Verlauf des Jahres, wenn ihr das Gefühl habt, aus dem Gleichgewicht geworfen zu
werden, dann nehmt einfach einen tiefen Atemzug. Ihr werdet Aandrah hören. Ihr werdet Aandrah hören, wie
sie euch daran erinnert, zu atmen. Ich denke nicht, dass sie für euch atmen wird.

AANDRAH: Nein.

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ADAMUS: Nein, nein, doch diese kleine Erinnerung. Danke. Danke, Aandrah.

Dann werdet ihr außerdem eine kleine Aufnahme von mir hören. (Lachen) Und was glaubt ihr, würde ich
sagen?

Ich würde sagen, dass ich auf jedem Schritt des Weges bei euch bin. Das bin ich, wirklich. Ich hatte während
letzten paar Jahre wahrscheinlich mehr Freude und Erfüllung bei der Arbeit mit euch gehabt als mit dem,
was ich jemals zuvor getan habe. Wir haben viele Runden und Zeiten miteinander, wenn wir uns nicht so wie
jetzt oder in einem Workshop versammeln, aber, meine lieben Freunde, ihr seid hierbei nicht alleine. Ihr
müsst durch die Erfahrungen gehen. Ihr müsst die Wahlen treffen, doch ich bin bei euch – manchmal nehme
ich einen tiefen Atemzug mit euch, manchmal biete ich euch Ermutigung und Unterstützung an, manchmal
lachend… tatsächlich viele Male lachend. (Lachen im Publikum und von Adamus.)

Werkzeuge und Tipps für 2012

Lasst uns jetzt dort einsteigen. Lasst uns jetzt eure Liste entwickeln – und meine liebe Linda, würdest du
bitte an die Tafel schreiben, David mit dem Mikrofon – 12 Werkzeuge oder Tipps, und wir werden dies
veröffentlichen. Wir – Jean, Jean wird – wir werden dies veröffentlichen, es für eure Geräte herausbringen,
eure Internetgeräte, und sehen, wie weit es geht. Sehen, wie weit es sich rundherum ausbreitet und es wird
nicht überall meinen Namen drauf gepflastert haben, sondern eher euren.

Also Tipps. Was würdet ihr anderen erzählen – Familie, Freunden, jedermann – jemand kommt zu euch und
sucht Hilfe in diesem Jahr? Stellt es knapp dar. Gebt mir keine lange Erzählung. Es muss etwas sein, das sie
aufschreiben können. Ich denke nicht, dass wir mehr als zweieinhalb Seiten benötigen werden. Wo fangen
wir also an? Das Mikrofon in das Publikum, David. Linda, macht es dir was aus zu schreiben?

LINDA: Es freut mich.

ADAMUS: Gut. Tipp Nummer 1.

Tipp #1 – Jenseits des Verstandes

SUSAN: Bleibe draußen aus deinem Verstand.

ADAMUS: Aus deinem Verstand draußen bleiben. Gut. Wie machst du das?

SUSAN: Atme.

ADAMUS: Atme. Das ist gut.

SUSAN: Singe…

ADAMUS: Doch lass uns sagen, du…

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SUSAN:… tanze, fahre Fahrrad.

ADAMUS: Ah! Ja. Doch lass uns annehmen, du atmest und dann gehst du geradewegs zurück in den
Verstand, was dann? Wie kommst du darüber hinweg? Noch mehr atmen, ja, aber…

SUSAN: Erschaffe etwas.

ADAMUS: Erschaffe etwas. Ganz genau. Ganz genau. Erschaffe etwas.

LINDA: Möchtest du also, dass die Nummer 1 „Jenseits des Verstandes“ ist?

ADAMUS: Jenseits des Verstandes. Nun, viele Menschen würden sagen: „Also, was ist jenseits vom
Verstand?“

SUSAN: Es spielt keine Rolle.

ADAMUS: Nun, für sie wird es wahrscheinlich eine Rolle spielen. Für dich wahrscheinlich nicht, aber für
sie, das ist die erschreckende Vorhersage – aus dem Verstand herausgehen. Der Verstand ist das, was die
Menschen als höchste Form von Intelligenz betrachten. Sie ziehen es höher in Betracht als irgendetwas
anderes– stellen ihn auf einen Podest, stellen ihn auf den Altar – den Verstand. Viele denken, dass, wenn sie
das aufgeben, sie sich dann öffnen, um von anderen Wesenheiten übernommen zu werden, oder sie nicht
mehr richtig integriert sind, aus der Existenz herausfallen. Was wirst du ihnen also sagen? Was ist jenseits
vom Verstand? Ja.

MARTY: Verbinde dich mit der Seele.

ADAMUS: Verbinde dich mit der Seele. „Wo ist meine Seele?“ würden sie sagen.

MARTY: Nicht im Verstand? (Adamus lacht) Nur eine ungesicherte Mutmaßung…

ADAMUS: Nicht im Verstand! Ja. Gut. Nun, um es noch einmal zu sagen, wir reden hier nicht nur über
Shaumbra; wir reden über unsere Liste, um nach draußen zu anderen zu gehen.

Wo ist also die Seele? Jeder hat im Übrigen danach gesucht seit über – wie lange bist du hier gewesen,
David? Du sagtest zu Beginn unseres heutigen Treffens 9 Millionen Jahre. Die Menschen haben schon seit
jeher danach Ausschau gehalten. Seht ihr, Engel halten Ausschau nach ihrer Seele. Nur weil ihr ein Engel
seid bedeutet das nicht, dass ihr plötzlich dieses großartige Gewahrsein von eurer Seele habt. Ihr seid einfach
nur in einem nicht physischen Ausdruck.

Wo ist also diese Seele?

MARTY: In der Stille, wenn du atmest.

ADAMUS: „Das einzige, was ich in dieser Stille höre, sind diese Stimmen“, (Lachen) würden sie sagen.
Würden sie sagen.

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MARTY: Stellt sie auf stumm. (Lachen)

ADAMUS: Versuch es.

MARTY: Es gibt für sie einen Knopf zum stumm stellen.

ADAMUS: Versuch es. Wie viele von euch waren in der Lage, diese Stimmen im Verstand verstummen zu
lassen? Wie oft konntet ihr das wirklich tun Ii all euren Meditationen? Nicht oft, wenn ihr in eurem Verstand
seid. Wenn ihr aus dem Verstand heraus meditiert, dann ist es fast unmöglich, diese Stimmen anzuhalten. Das
ist der Grund, warum Tobias und auch ich, keine so großen Fans von der Art und Weise sind, wie meditiert
wird.

Die beste Möglichkeit, um zu meditieren ist es, einen Spaziergang zu machen, wirklich. Und, wie Tobias
sagte: „Meditation ist in jedem Atemzug, in jeder Erfahrung.“ Es sind keine 20 Minuten pro Tag alleine in
einem Raum mit euch selbst – Gott weiß, was sie wirklich dort drin tun – sie ist in jedem Moment.

Also zurück zu der Frage – jenseits vom Verstand – wenn ihr also jenseits des Verstandes seid, wo seid ihr?
Ich werde David mit dem Mikrofon rennen lassen.

ELISABETH: Vertraue deinen Gefühlen.

ADAMUS: „Oh weh.“

ELISABETH: Vertraue deiner Weis-… Ich weiß, der nächste.

ADAMUS: Ich spiele die Rolle von… „Ich soll meinen Gefühlen vertrauen?! Meine Gefühle, sie bringen
mich in Schwierigkeiten. Ich arbeite daran, nicht zu fühlen. Meine Familie sagt immer 'du bist so emotional.
Hör auf zu fühlen.' Das ist der Grund, warum ich in meinem Gehirn bin.“

ELIZABETH: Vertraue…

ADAMUS: „Ich weine wegen allem. Mach mich hier nicht wütend.“ Natürlich schauspielere ich hier, meine
Liebe.

ELIZABETH: Vertraue deiner… nein, ich weiß was du meinst.

ADAMUS: Ja, das weißt du.

ELIZABETH: Vertraue deiner… ich möchte sagen Intuition. Du weißt, Inspiration, Intuition, was du von
innen heraus bekommst. Das Gefühl…

ADAMUS: Das Gefühl.

ELIZABETH:… das ist kein Gedanke. Die Wärme, die…

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ADAMUS: Gut.

ELIZABETH:… Verbindung innen drin.

ADAMUS: Und ich hörte ein geflüstertes Wort, es ist eine Leidenschaft. Es ist das Gefühl. Ja. Ja.

ELIZABETH: Ja, das ist es.

ADAMUS: Und der Punkt hierbei ist, dass die Worte schwierig sind. Und du sagst: „Gehe jenseits des
Verstandes,“ welcher, glaube ich, hier oben hingehört – und vielleicht würde ich dort drunter schreiben: "Geh
mit der Erfahrung,“ welche auch das Gefühl ist, die Leidenschaft – doch tatsächlich jenseits des Verstandes.

ELIZABETH: Erlaube.

ADAMUS: Das ist gut. Das ist gut. Es wird eine Menge Leute zu Tode erschrecken, und angenommen, ihr
seid bei einer populären Fernsehshow und würdet das sagen, dann würdet ihr anschließend eine Menge Hass-
E-Mails bekommen. Ihr werdet eine Menge Menschen dazu bringen zu sagen, dass ihr ohne den Verstand
nichts seid. Ohne den Verstand werden euch andere kontrollieren. Euer Verstand ist eine Festung. Euer
Verstand ist das, was euch ausmacht, was eure Persönlichkeit ausmacht.

Doch das ist ein guter Punkt, denn eigentlich geht ihr tatsächlich über die Identität hinaus. Und wenn dem so
ist, im Gespräch mit anderen helft ihr ihnen dabei zu verstehen, dass es dort eine größere Identität als sie
selbst gibt – es schließt den Verstand mit ein, schließt den Körper mit ein, schließt jeden Teil von ihnen mit
ein – doch dass dort etwas Erstaunliches ist, etwas Erstaunliches dort draußen, und es benötigt tatsächlich
das Atmen und das Vertrauen und einige Erfahrung, um darüber hinaus zu gehen.

Und ich bin froh zu sehen, dass dies aufgekommen ist, denn es ist eine der größten Herausforderungen, die
viele von euch gehabt haben. Ihr macht es jetzt gerade. Ihr geht darüber hinaus, aber es ist schwierig
gewesen. Wenn ihr versucht, es von innerhalb des Verstand aus zu tun – dazu werdet ihr niemals in der Lage
sein. Ihr könnt euch den Weg in den Aufstieg nicht erdenken. Überhaupt könnt ihr euch euren Weg aus dem
Verstand heraus nicht erdenken.

Es kommt also letzten Endes darauf an, wirklich den Unterschied zwischen euren Gedanken und einem
Gefühl zu verstehen, einer mentalen Aktivität und eurer wahren Leidenschaft. Es läuft auf den Unterschied
hinaus, eine Logik aus den Dingen machen zu müssen kontra einfach diese Dinge zu fühlen und zu erfahren.

Künstlern, diejenigen mit dem wahren künstlerischen Ausdruck, den Fähigkeiten – jeder hat Fähigkeiten,
doch die, die sie auch nutzen – wird es leichter fallen. Sie verstehen es irgendwie. Angenommen, ihr malt
irgendetwas, dann denkt ihr nicht wirklich darüber nach; ihr erfahrt die Gefühle damit.

Ein Teil eures Verstandes funktioniert, sucht die verschiedenen Farben heraus und muss es manipulieren oder
damit umgehen – nicht manipulieren, sondern managen – eure Pinsel und das Licht im Raum und alles
andere, doch plötzlich geratet ihr in einen Fluss und in ein Gefühl hinein.

Das wird dieses Jahr so wichtig sein, weil es seine heftigen Stöße haben wird, seine Hochs und Tiefs haben
wird, seine Aufrüttelungen und alles andere, und es wird die Tendenz geben, darüber in den Verstand zu

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gehen, es zu überdenken. Dann nehmt ihr einen tiefen Atemzug. Ihr hört Aandrah, jetzt fest in eurem
Verstand implantiert – nebenbei bemerkt, ihr könnt diesen Knopf drücken und sie an diesem Punkt
rauswerfen; sie steckt nicht fest dort drin – das ist es, wo ihr die Stimme hört, die auf eine liebevolle, sehr
Quan-Yin Art und Weise sagt: „Nimm einen tiefen Atemzug.“ Ah, die Erfahrung. Ah, das Gefühl. Ah! Gut.

Ich fühlte, dass einige Leute hier besorgt sind. „Oh mein Gott, jetzt habe ich diese andere Wesenheit in mir,
und Aandrah und oh! Gerade als ich endlich dabei war, mich selbst zu entdecken!“ Ja, wie Sart sagen würde,
„Oh, Mist!“ (Lachen) „Jetzt habe ich noch jemand anderen dort drin.“ Nein, nein, nein. Dies ist nur eine
sanfte energetische Prägung, die ihr jederzeit, wann immer ihr möchtet, loslassen könnt.

Also gut. Ein guter Punkt. Der Nächste auf der Liste.

Tipp #2 – Regeln

BARBARA: Als nächstes auf der Liste würde ich sagen, vergesst all die Regeln. Vergiss alles, worüber du
denkst, es ist gut oder schlecht, und mache einfach dein eigenes Ding.

ADAMUS: Gut.

BARBARA: Wenn man wirklich davon ausgeht, dass am Ende des Jahres im Dezember die Welt aufhört zu
existieren, dann lasst es uns dieses Jahr richtig krachen lassen.

ADAMUS: Ja, ja, ja!

BARBARA: Das würde ich sagen.

ADAMUS: Wenn es enden wird, lasst es stilvoll enden.

BARBARA: Ganz genau!

ADAMUS: Geht hinaus in einem großartigen Stil! Ganz genau.

BARBARA: Wenn es das Letzte ist, lasst uns feiern, genießen, Party machen. Und nichts spielt sowieso eine
Rolle, richtig?

ADAMUS: Unbedingt. Jede Nacht eine Feier. (Adamus kichert)

BARBARA: Ganz genau. Folge einfach deiner Leidenschaft, genieße und lebe. Ich meine, wenn es
tatsächlich enden wird, so wie sie glauben, nun, dann lasst uns das Beste herausholen.

ADAMUS: Regeln also. Nun, das bedeutet – Ja (an Linda gerichtet), einfach „Regeln“ genügt momentan –
das bedeutet, wenn ihr von hier weggeht, könnt ihr in euer Auto springen, nachdem ihr ein paar Gläser Wein
getrunken habt, und wie der Teufel die eisigen, schneebedeckten Bergstraßen hinunter fahren und die Regeln
interessieren euch nicht, richtig?

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BARBARA: Das habe ich nicht gemeint.

ADAMUS: Ah! Das hast du also nicht gemeint. Aber…

BARBARA: Es gibt hier also eine Ausschlussklausel. (Lachen)

ADAMUS: Ja. Hier muss ein wenig Aufklärung betrieben werden! (Lachen)

BARBARA: Ja.

ADAMUS: Unbedingt, und dies ist ein ebenso ausgezeichneter Punkt, denn wenn wir über Regeln
gesprochen haben – „Die Regeln sind nicht die euren“ – allerdings geschieht das sehr oft, dass Shaumbra das
missverstehen und sie denken, dass es um alle anderen geht. Viele der Regeln, viele der Gesetze sind
Übereinkünfte zwischen den Menschen, um einen Anschein von Gleichgewicht zu erschaffen. Diese sind
also nicht unbedingt schlecht.

Wenn wir – wenn ich – über Regeln spreche, dann meine ich die Regeln, die ihr für euch selbst aufgestellt
habt. Ihr habt viel mehr Gesetze in euer Buch des Lebens geschrieben, als es Gesetze der Staatsregierung,
der Landesregierung oder in den Städten gibt. Viel mehr Regeln darüber, was ihr tun solltet und was ihr nicht
tun solltet, wie man sich anzieht, wie man sich benimmt, wie man zu sein hat, das Gute, das Schlechte – all
diese ganzen Regeln.

Die Frage ist also – und ich stimme absolut darin überein, dass dies auf der Liste sein sollte, Regeln. Nun
stellt sich die Frage, welche Regeln? Und was geschieht? Meint ihr damit totale Anarchie im System?

BARBARA: Nein. Ich spreche über all diese Dinge, die uns von anderen Menschen beigebracht wurden,
entweder unsere Eltern oder unsere Lehrer sagten: „Du solltest so nicht sein. Du solltest so sein.“

ADAMUS: Ahhh!

BARBARA: Und wenn du dich damit nicht wohlfühlst, dann weißt du, dass es nicht deins ist und es ist
wahrscheinlich etwas, das für dich nicht zählt. Und vielleicht musst du einfach nur deinen eigenen Weg
finden, um dich selbst auszudrücken, ohne dass du es allen anderen unbequem machst, sondern du dich in
deiner eigenen Haut wohlfühlst. Das ist es, was ich meine.

ADAMUS: Ich würde also sagen, bei den Regeln habt ihr zwei Tafeln – Steintafeln. Auf der einen Tafel sind
die Regeln, die euch von anderen aufgezwungen worden sind, ihr davon durchdrungen seid oder die in euch
eingebettet wurden – von euren Eltern, Lehrern, Medien, Nachrichten, den Religionen und spirituellen
Führern…

LINDA: Das Übliche.

ADAMUS: Ja, das Übliche. Und die anderen – die andere Seite der Tafel – sind eure Regeln, die ihr für euch
selbst aufgestellt habt. Manchmal stehen diese in einem absoluten Konflikt zu euch, und doch scheint ihr
immer noch nebeneinander zu existieren. Manchmal auch nicht.

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Das ist wunderbar. Eine gute Sache zu Beginn würde in den Regeln stehen: „Was ist eures, was nicht?“

BARBARA: Ganz genau.

ADAMUS: Was kommt von anderswo? Typischerweise wenn ihr sagt: „Ich muss mich auf eine bestimmte
Art und Weise verhalten, wenn ich zu einem… gehe“ – nun, lasst uns bei unserem Todesthema bleiben – „…
Begräbnis.“ Ich mache dies absichtlich, um Cauldre nervös zu machen. Er hat etwas auf einer Internetseite
gesehen – ich weiß nicht, warum er zu diesen Orten hingeht, aber – dort wurde gesagt, dass der Crimson
Circle ein Totenkult ist.

LINDA: Huh! Hoppla!

ADAMUS: Ja, das ist es, was wir die ganze Zeit über lehren. Wie man mit Anmut stirbt – ganz genau!
(Lachen) Und Würde! Nicht die alte menschliche Weise. Wie man lebt bevor, man stirbt ist tatsächlich… ja.
Ja, der Kult, vor dem Tod zu leben.

Bleiben wir also bei unserer Analogie mit den Regeln. Was ist eures und was nicht? Schaut euch das an.
Vieles von den Dingen, die dort drin sind, ist nicht wirklich eures. Seid ihr also bereit, sie loszulassen?

Dann schaut euch eure eigenen Regeln an. Wann ungefähr – fühlt da hinein – wann ungefähr habt ihr diese
Regel erschaffen? Dient sie euch noch? Das bedeutet nicht, dass ihr eine Anarchie haben müsst – ihr könntet,
wenn ihr wolltet – doch es bedeutet dieses Loslassen der Energie hinter den Regeln, euch auszudehnen,
zurück in das Leben hinein. Gut.

BARBARA: Die Limitierung loslassen.

ADAMUS: Die Limitierung loslassen. Ganz genau. Machst du das?

BARBARA: Ich versuche es. Ja.

ADAMUS: Du versuchst es. Ja. Ja.

BARBARA: Definitiv, ich versuche es.

ADAMUS: Du musst das jetzt klarstellen. Du musst dich jetzt gerade hinsetzen. Ja, und du musst aufstehen
und… (Lachen und Adamus kichert) Also, das war gut, ausgezeichnet. Danke. Danke. Ich schätze deinen
Beitrag.

Tipp #3 – Vertrauen

Das nächste auf der Liste, und erinnert euch, wir machen heute nur zwölf davon. Das ist die Regel. Das ist
die Regel. Wir möchten diese also… was sagt ihr der Welt über 2012? Was sind die Tipps oder Werkzeuge?

EDITH: Vertraue dir selbst.

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ADAMUS: Vertraue dir selbst, o.k.

EDITH: Und dann kannst du deine Erfahrung in deine Weisheit integrieren.

ADAMUS: Ja. Und lasst uns dies auch aufschreiben – Vertrauen. Das ist was Großes, Edith. Das ist was
Großes, und lasst mich anfangen, es irgendwie auseinander zu nehmen. Vertraust du dir? Sie wird das
Mikrofon lange brauchen. (Lachen) Wir beide werden eine hin-und-her- Unterhaltung haben. Edith, vertraust
du dir?

EDITH: Ja. Ja.

ADAMUS: Ja. Vorbehaltlos? 100 Prozent?

EDITH: Ja.

ADAMUS: Wirklich?

EDITH: Ja.

ADAMUS: Gut. Ausgezeichnet. Danke. Danke für diese Antwort, denn es ist wie Kuthumi sagt: Du sagst:
„Ja, ich bin erleuchtet,“ und dann fängt es buchstäblich an zu geschehen. Was würdest du also den Leuten
erzählen, die sich selbst nicht vertrauen?

EDITH: Zweifel kann bei dir Schmerzen verursachen.

ADAMUS: Zweifel kann bei dir Schmerzen verursachen. Ich werde später über Zweifel sprechen.

EDITH: Er kann dich arm, hungrig und dumm machen.

ADAMUS: Nun, das wissen sie alle bereits! (Lachen und Adamus kichert) Woher weißt du all diese weisen
Dinge, meine Liebe?

EDITH: Ich habe sie natürlich von dir gelernt. (Mehr Lachen)

ADAMUS: Nein, tatsächlich hast du alles von dir selbst gelernt.

EDITH: Richtig.

ADAMUS: Ganz genau. Vertrauen ist also eines der größten Themen. Viele Menschen fangen genau hier an
zu stolpern. Sie werden noch durch Nummer 1 und Nummer 2 kommen und dann werden sie auf Vertrauen
stoßen. Sie verstehen es nicht. Sie möchten es verstehen. Das mag gut klingen, aber sie verstehen es nicht –
wie es wirklich ist, sich selbst zu vertrauen – und so viele Dinge tauchen auf, um dir das Vertrauen zu
nehmen.

Es ist fast so, wie alles in… Sie haben sich dort draußen diese Realität erschaffen, in der es nur um
Misstrauen geht. Es wurde durch Wahl getan, durch Glaubenssysteme, die Art und Weise, wie sie Energien

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anziehen, und jetzt haben sie sich eine Welt des Misstrauens erschaffen. Sie leben in ihr drin. Deshalb sagt
ihnen jetzt alles, dass es dort Misstrauen gibt, speziell gegenüber sich selbst.

Es ist ein sehr schwieriger Punkt, weil Energie ziemlich wortgetreu zu Bewusstsein ist, und wenn dort
Misstrauen herrscht, dann erschafft es noch mehr Misstrauen, und jetzt lebt ihr in einer Welt von Misstrauen.
Wie kann jemand dort herauskommen? Wie kann jemand wahrhaft dorthin zurückkehren, sich selbst zu
vertrauen? Wenn alles, was ihnen passiert – sie gehen nach einer großartigen Unterhaltung mit euch über
Vertrauen weg, sie gehen zur Tür hinaus, rutschen auf dem Eis aus und brechen sich ein Bein – was glaubt
ihr, wird geschehen? Nun, sie werden zurückkehren zum Misstrauen. „Das war ein Haufen Mist“, wie Sart
sagen würde.

SART: Genau!

ADAMUS: Genau. (Adamus kichert) Wir werden dir den Einsatz dafür geben müssen, wenn du das an der
richtigen Stelle sagen sollst.

Wie viele von euch hatten ähnliche Erfahrungen? Ihr seid bei einem Workshop gewesen oder einer
Versammlung irgendeiner Art oder ihr habt einfach ein inspirierendes Buch gelesen oder hattet etwas
Inspirierendes erlebt, und buchstäblich im nächsten Moment klingelt das Telefon und es sind schlechte
Neuigkeiten, und ihr rutscht aus und fallt, oder was immer es sein könnte. Und was geschieht? Ihr kehrt zum
Denken zurück und ihr kehrt zurück zum Misstrauen. Und dann fragt ihr euch: Vielleicht war es gar nicht für
mich gedacht. Vielleicht versucht Spirit mir etwas zu sagen. Vielleicht bin ich auf dem falschen Gleis.“ Und
ihr… (er gestikuliert, jemand sagt "zieht euch zusammen") … zieht euch zusammen. Danke - ich versuche,
das heute durch Cauldre durchzubringen - ihr zieht euch also zusammen.

Vertrauen ist also ein guter Punkt, doch wie lernt jemand, sich selbst zu vertrauen? (Jemand sagt „Wahl“)
Wähle es, ja. Jetzt werdet ihr einen Haufen Erfahrungen machen, die mit Vertrauen zu tun haben. Es ist nicht
so, als ob es sich einfach gleich manifestieren würde, doch ihr werdet eine Menge Erfahrungen mit
Misstrauen machen, um euch dabei zu helfen zu vertrauen. Interessant, auf welche Weise Energie
funktioniert.

Wie lernt oder erfährt jemand, sich selbst zu vertrauen? Das ist etwas Großes. Wenn wir das beantworten
können, Junge, dann werden wir den Abschluss auf die nächsthöhere Ebene machen. Ja? Wir werden das
Mikrofon hier brauchen.

ALEYA: Akzeptanz.

ADAMUS: Akzeptanz, ja. Ich würde zustimmen und ich denke, jeder hier würde das tun, aber du erzählst
einer Person auf der Straße etwas über Akzeptanz. Jetzt sind sie wirklich verwirrt – Vertrauen und Akzeptanz
– zwei Dinge, die sehr, sehr fremd sind. Ich stimme vollkommen mit dem überein, was du sagst, aber wie
können wir das auf einen Nenner bringen? Wie bekommst du jemanden dazu, sich selbst zu vertrauen?
(Jemand flüstert „Selbstliebe“)

SHAUMBRA 2 (eine Frau): Selbstliebe.

ADAMUS: Selbstliebe. Ah! Jetzt treffen wir auf eines der wirklich schwierigen Dinge! (Lachen) Also (an
Linda gerichtet) lass uns hier drunter “Akzeptanz, Selbstliebe“ setzen. Ja, wir alle wissen, dass das korrekt
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ist. Ihr alle hattet einige Erfahrungen damit, doch das ist die härteste Sache, die ein Mensch jemals tun wird.
Es ist die härteste Sache, die irgendein Engel in irgendeinem der Bereiche jemals tun wird. Das ist die –
wahrhaftig, ultimativ – die Erfahrung der Erde ist Selbstliebe. Die schwierigste Sache.

ALEYA: Glaube. Glaube. Der Glaube, dass du es tun kannst.

ADAMUS: Der Glaube, dass du es tun kannst? Ich würde das hier bestreiten, denn zuallererst, was ist die
Basis von Glauben? (Jemand sagt „Imagination“) Nun, was ist ihre Basis, etwas zu glauben, denn…
(jemand sagt „ihre Erfahrungen“) Ihre Erfahrungen.

ALEYA: Aber wenn du einen Gedanken erfassen kannst, wenn du dir etwas vorstellen kannst, dann glaubst
du es und du kannst dir darin vertrauen, es zu tun, und es wird erschaffen.

ADAMUS: Du kannst das.

ALEYA: Ich kann das.

ADAMUS: Du kannst es.

ALEYA: Ich kann es.

ADAMUS: Das Dilemma ist also, wie kannst du das in Relation zu anderen Menschen stellen? Weil du sie
aufforderst zu vertrauen, was eine schwer auszuführende Sache ist. Sie tun es in gewissem Maße, doch
Vertrauen ist wie… Vertrauen ist, der kleinen, limitierten Röhre zu vertrauen, in der sie leben, wenn es viele
Dinge außerhalb davon gibt. Vertrauen ist eigentlich eine Minderung, weil sich die Menschen in gewisser
Weise selbst zusammenziehen. Sie erschaffen ein sehr begrenztes – und, von dem sie annehmen würden, ein
meistens sicheres – Umfeld, und sie treten dort nicht hinaus. Sie leben in einem kleinen Zimmer innerhalb
einer großen Villa und sie wissen nichts von dem Rest, der existiert.

Somit ist Vertrauen tatsächlich für viele eine Begrenzung. „Ich werde klein leben, weil ich es kontrollieren
und managen kann.“ Und fordert sie dazu auf, zu vertrauen, dass es ein Haus außerhalb dieses Raumes gibt,
in dem sie leben? Vertraut darauf, dass die anderen Zimmer in dieser Villa – wenn die Villa wirklich da ist –
nicht voll sind mit Alligatoren und Tigern und Zauberern? Dies alles sind… und es ist nicht so, dass ich
damit nicht übereinstimme, doch ich sage einfach nur, fühlt in die Durchschnittsperson hinein oder sogar
leicht oberhalb des Durchschnitts.

ALEYA: Dies fühlt sich an wie viele der Unterhaltungen, die du und ich oftmals haben.

ADAMUS: Oh, das ist es.

ALEYA: Ich weiß.

ADAMUS: Es ist so.

ALEYA: Ich kann manchmal nicht schnell genug schreiben, wenn wir darüber reden…

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ADAMUS: Ja, ja.

ALEYA: Doch, als Beispiel.

ADAMUS: Als Beispiel, ja. Und nebenbei bemerkt, wenn es sich wie eine Unterhaltung anfühlt, dann ist es
so, weil wir dies wirklich tun, und es ist ein Teil des Trainings für die neue Erde. Es ist ein Teil eures
Erkennens, wie weit ihr gekommen seid, wenn wir so Fragen wie diese stellen. Und es ist ein Teil des
Destillationsprozesses, in dem wir gerade sind, Energien herunter destillieren ohne Bücher und noch mehr
Bücher zu schreiben und Wälzer über das ganze Thema. Wie können wir es wirklich auf die Essenz von
allem runterholen?

Tipp #4 – Erwartungen loslassen

Unbedingt also – vertrauen, akzeptieren, Selbstliebe; wir werden es auf der Tafel stehen lassen, sodass wir
weitermachen können, doch das sind große Themen. Ein paar Kommentare dazu, ja – und David wird sich
das Mikrofon schnappen – ein paar Kommentare zu dieser Sache. Du musst es ihm aus der Hand reißen.

LARA: Ich glaube, bevor Vertrauen vollständig erfahren werden kann, ist es das Loslassen jeglicher
Erwartungen, wie das Ergebnis sein wird.

ADAMUS: Da habt ihr es, danke. Die Erwartungen an das Ergebnis loslassen. Sind die Menschen bereit, das
zu tun? Ein kleines bisschen.

LARA: Ja.

ADAMUS: Ein kleines bisschen. Die Hälfte. Sie sagen: „Bis zu einem gewissen Grad“, doch sie sagen: „Die
Erwartung ist der Grund, warum ich in dem Spiel bin. Also warum das Ganze loslassen?“

Es ist interessant. So wie jeder von euch ganz genau weiß, in dem Prozess des Loslassens und ultimativ zu
vertrauen, zu akzeptieren, euch selbst zu lieben, seid ihr durch die Hölle gegangen – oder nicht – doch ihr
seid durch Dinge in eurem Leben hindurch gegangen, von denen der normale Mensch denken würde, dass
sie bizarr sind. Ihr seid durch Erfahrungen hindurch gegangen – egal, ob es das Verlieren eurer Arbeit oder
einer Beziehung gewesen ist, ob ihr etwas hattet, was eure Gesundheit beeinflusst hat oder was immer es
auch gewesen ist – es war typischerweise nicht das, was ihr eine positive menschliche Erfahrung nennen
würdet. Doch ultimativ erkanntet ihr, dass es notwendig war. Dass es gehen musste. Ihr brauchtet diese
Verbindung mit der Seele und ihrem Beitrag, nicht nur der sieben Jahre alte Mensch.

Gut. Ein paar mehr. Wir haben vier auf der Tafel. Wir haben nur zweieinhalb Blätter Papier, um darauf zu
schreiben, wir müssen es also kurz fassen.

LINDA: Ich kann kleiner schreiben.

ADAMUS: Ja. Der Nächste.

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Tipp #5 – Bestätigung

GAIL: Ich habe dies bereits vor einer Weile gesagt, doch ich sage einfach zu der Durchschnittsperson auf der
Straße: „Es wird in Ordnung sein.“

ADAMUS: Ja. Werkzeuge – es wird in Ordnung sein. Funktioniert das?

GELD: Ich habe herausgefunden dass es funktioniert, denn sie möchten nichts von diesem Zeugs hören,
obwohl wir es verstehen.

ADAMUS: Ja.

GAIL: Doch die Durchschnittspersonen, die ausflippen, haben gerade herausgefunden, dass sie Krebs im
Endstadium haben, ihren Job verloren haben, einfach… es wird in Ordnung sein.

ADAMUS: Gut.

GAIL: Sie möchten einfach eine sanfte, liebevolle Hand fühlen, die sagt: „Ich versuche nicht, deine
Probleme zu lösen, doch es wird genial sein.“

ADAMUS: Shaumbra, sollte es an die Tafel geschrieben werden? „Es wird in Ordnung sein.“ (Das Publikum
antwortet zustimmend)

ADAMUS: In Ordnung, gut. Lasst es uns aufschreiben. „Es wird in Ordnung sein.“ Und tatsächlich würde
ich euch zustimmen, denn als ihr es gesagt habt – als du es gesagt hast, niemand anderes, doch als du es
gesagt hast – stehst du hier als ein Standard, als ein Beispiel. Und wenn du es sagst, sind es nicht nur die
Worte, die aus deinem Mund kommen – „Es wird in Ordnung sein“ – denn auch wenn du dies vorher gehört
hast und weißt, dass, bevor die Worte aus deinem Mund kommen, dass es ...– wie sagt man?

SART: Mist! (Lachen)

ADAMUS: Das ist ein Haufen Mist. Ja. Ja. Wenn du es sagst und wenn du mit jemandem zusammen bist
und du sagst: „Es wird in Ordnung sein“, ist dort eine Energie vorhanden. Da ist der Blick in deinen Augen.
Da ist ein Vertrauen, denn du bist dort hindurch gegangen und du weißt, dass man dort hindurch gehen kann
und immer noch intakt sein wird. Ja, du hast immer noch ein paar Probleme gehabt, aber du bekommst diese
Zuversicht: „Es wird in Ordnung sein. Warum? Weil ich es wähle. Warum? Weil die Energien mich
unterstützen. Warum? Weil ich ein großartiger Schöpfer bin. Ich Bin der Ich Bin. Es wird in Ordnung sein.“

Und es kommt ein Punkt – zurück zu unserem Gesprächsthema Tod –, an dem es dich noch nicht einmal
kümmert, ob du stirbst. Es wird okay sein. Es ist einfach eine Erfahrung. Und plötzlich, tatsächlich – und ich
mache Scherze über diese Todessache, denn sobald ihr Scherze darüber machen könnt, darüber lachen könnt,
ist es plötzlich nicht mehr der Dämon, der jeden Tag auf eurer Schulter sitzt. Plötzlich verschwindet der Tod,
weil ihr gewählt habt zu leben. Wir können also Späße darüber machen, doch es wird in Ordnung sein. Ich
würde sagen, dass dies die Stimme von Zuversicht und Spirit ist.

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Nun werden sie eine Erklärung haben wollen und sie werden sagen: „Nun, bedeutet das, dass ich in der Lage
sein werde, alle meine Rechnungen zu bezahlen?“ Frage – ich spiele den typischen Menschen – „bedeutet
das meine gesamten Rechnungen, werde ich in der Lage sein, sie zu bezahlen?“ Nein! Absolut nicht! Es
spielt dennoch keine Rolle. Warum? Eine Akte für den Konkurs, es spielt keine Rolle.

Wenn ihr anfangt, solche Dinge zu fokussieren und ihr die sofortige Antwort bekommt – die typisch
menschliche Antwort – und ihr sagt: „Es wird in Ordnung sein“, dann schaut ihr in ihre Seele hinein und
sagt: „Es wird in Ordnung sein.“ Die Seele lebt für immer. Die Seele hat eine großartige Erfahrung. Und die
Rechnungen? Ach egal, es spielt keine Rolle. Es wird in Ordnung sein. Vielleicht werdet ihr sie bezahlen,
vielleicht werdet ihr das nicht. Vielleicht findet ihr eine neue Beziehung, vielleicht auch nicht. Es wird in
Ordnung sein. Ihr lernt euch selbst zu lieben. Ihr werdet erkennen, dass ihr nicht wirklich Geld braucht. Ihr
habt all die Energie, die ihr benötigt. Es wird in Ordnung sein.

Okay, hier seid ihr also. Ihr sagt ihnen, es wird in Ordnung sein und sie sagen: „Werde ich einen neuen Job
finden?“ Und ihr sagt: „Das könntet ihr. Ihr könntet es nicht. Es wird in Ordnung sein.“

EDITH: Du wirst sagen: „Wählt demokratisch.“ (Viel Lachen und Adamus kichert.)

ADAMUS: Edith wählt es also, die Politik in unseren Klassenraum hereinzubringen. (Kichernd)

LINDA: Besser sie als ich. (Jemand sagt: „Besser als Sex“)

ADAMUS: Genau, besser als Sex! Okay, wir sind jetzt bei fünf. Lasst uns zu sechs übergehen. David, das
Mikrofon, es sind viele Hände oben.

LINDA: Die Hand von Sart ist schon seit einer sehr langen Zeit oben.

ADAMUS: Eine sehr aktive Gruppe. Eine sehr erleuchtete Gruppe. Rupert?

Tipp #6 – Die Veränderung umarmen

RUPERT: Erlaube die Veränderung. Wähle sogar die Veränderung.

ADAMUS: Ja. Erlaube die Veränderung. Gut.

RUPERT: Bleibe flexibel, denn die Veränderung hält dich davon ab, festzustecken.

ADAMUS: Das ist unvermeidbar.

RUPERT: Es ist unvermeidbar. Wenn du es also tatsächlich erlaubst oder es sogar in einem kleinen Umfang
wählst, erleichtert es dies tatsächlich, sodass es durch dein Leben fließen kann.

ADAMUS: Warum mögen die Menschen Veränderung nicht?

RUPERT: Sie ist furchteinflößend.

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ADAMUS: Warum?

EDITH: Es ist unbequem.

RUPERT: Du weißt es nicht.

ADAMUS: Es ist unbequem. Du weißt es nicht. Und ich komme zurück zu meiner Analogie – in einem
kleinen fensterlosen Zimmer leben, innerhalb einer riesengroßen, wunderschönen Villa, doch sie haben sich
selbst in einem Zimmer isoliert, weil es leichter zu handhaben ist. Es ist kontrollierbar. Sie haben gelernt,
wie sie es handhaben können. Diese anderen Zimmer in der Villa sind einfach überwältigend, unbekannt,
unsicher.

Doch du hast über die Veränderung gesprochen, und Veränderung ist eine wunderbare Sache. Dankt Gott für
eine Veränderung – dankt euch selbst für Veränderung – dass es diesen natürlichen Evolutionsprozess gibt,
sodass ihr wirklich nicht mehr zurückgehen könnt. Ihr könnt es wirklich nicht, ganz egal, wie sehr einige von
euch es versuchen. Die Veränderung ist unabwendbar. Doch wenn ihr den Leuten erzählt: „Erlaubt
Veränderung“, dann werden sie was zu euch sagen?

RUPERT: Welche Art von Veränderung meinst du?

ADAMUS: Das werden sie sagen – „Welche Art von Veränderung?“

RUPERT: Nun, es könnte alles sein, doch ich denke, was ich sagen würde, ist, wenn ihr tatsächlich die
Veränderung erlaubt, einfach in kleinen Schritten in eurem Leben – Routinen aufbrechen, kleine
Unterschiede wählen, alltägliches Zeugs – dann können andere Veränderungen durchkommen wie zum
Beispiel, eure Arbeit zu verlieren, euren Partner zu verlieren, was auch immer, all diese Dinge werden ein
bisschen leichter sein.

ADAMUS: Genau. Nun, wenn es dir nichts ausmacht, würde ich dies gerne modifizieren zu „Umarme die
Veränderung.“

RUPERT: Uh huh, ja!

ADAMUS: Umarme die Veränderung.

ROBERT: Jawohl.

ADAMUS: Es geht also nicht nur darum es zu erlauben, sondern es geht tatsächlich darum, es zu umarmen
und darin zu jubeln, und es ist erstaunlich. Und dennoch wird die Sorge da sein, dass sie nur eine gute
Veränderung möchten.

RUPERT: Sicher.

ADAMUS: Gute Veränderung.

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LINDA: Jawohl!

ADAMUS: Nun, ja, ja. Doch ist das dann nicht ein Urteil?

LINDA: Ja.

ADAMUS: Ist es nicht wichtig, ihnen dabei zu helfen zu verstehen, dass manchmal, wenn der Arm des
Pendels in etwa so steht, einfach eingefroren, sich nicht bewegt – viele Menschen haben diese Energie, da ist
nicht viel Schwung vorhanden – sobald es anfängt zu laufen, dann läuft es in beide Richtungen, in beide
Richtungen ihrer Urteile. Einiges, was sie als gut betrachten; einiges, was sie als schlecht betrachten. Es
kommt zurück zu dem Punkt des Vertrauens. Könnt ihr das Pendel einfach fließen lassen?

Es geht zurück zu der Frage, die sie stellen werden, wer bringt das Pendel dazu, sich zu bewegen? Wird es
von irgendeinem anderen Wesen manipuliert, von „der Seele“, die für die meisten Menschen weit weg ist,
oder von Gott oder ihren Geistführern oder eine Gruppe von Engeln? Im Endeffekt geht es darum, wer sie
dazu bringt, dass sie sich bewegt. Im Endeffekt geht es um das Verständnis, dass sie es wirklich sind, doch
sie lehnen es einfach ab. Also, gut.

Der Nächste auf der Liste, und ich werde bei diesem Punkt hier zu On, zu Garret, gehen, denn er hatte einen,
von dem ich Anfang der Woche gehört habe und der wichtig war, und ich möchte ihn das hoch anrechnen.
(Lachen, als Adamus in Garret´s Ohr flüstert) Während er sich also daran erinnert, worüber er gesprochen
hat…

GARRET: Aber das war nicht der, über den ich sprechen wollte! (Lachen und Adamus kichert)

ADAMUS: Du kannst reden, wrüber auch immer du reden möchtest.

GARRET: Kann ich zwei bekommen?

ADAMUS: Ja, Ja, unbedingt. Zwei.

Tipp #7 – Lachen

GARRET: Lachen.

ADAMUS: Das ist einer von mir.

GARRET: Wenn du in einem Jahr darüber lachen wirst, warum lachst du nicht jetzt darüber?

ADAMUS: Ganz genau. Ganz genau. (Ein wenig Applaus) Dies ist tatsächlich eure Liste, doch es gibt noch
drei Punkte, die ich liebend gerne an der Tafel sehen würde, und das war der erste Punkt – Lachen.

LINDA: Nebenbei, irgendwie eine attraktive, modische Bekleidung heute, schwarz auf schwarz, yeah.

ADAMUS: Komm, steh auf und lass es jedermann sehen. (Garret steht für einen Moment auf.)

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LINDA: Schwarzes Shirt, schwarze Krawatte. Whooooo! (Das Publikum antwortet "Whoooo!")

GARRET: Das ist nur mein Kostüm, genau wie Sart sein Kostüm trägt.

ADAMUS: Und wie nennst du das? (Adamus kichert)

GARRET: Kostüm.

ADAMUS: Also gut, Lachen - so wichtig. Und nun, Lachen, wisst ihr, wir sind nicht so bedeutsam wie
einige dieser anderen Dinge. Schlicht. Ich würde tatsächlich beginnen mit "lacht". Ihr werdet es in diesem
Jahr brauchen. Ihr werdet es haben wollen. Warum nicht? Warum nicht?! Und wisst ihr, wenn ihr ein paar
dieser verrückten Sachen hört, seid nicht so frömmelnd und heilig damit. Lacht darüber. Es wird ein paar
verrückte Dinge geben - lacht darüber - in eurem eigenen Leben oder auf der Welt. Es sind einfach nur die
Veränderungen, die auftreten. Das sind sie wirklich.

Ja, manchmal leiden die Menschen deshalb, doch auf eine seltsame, wunderbare Weise wählen sie es
tatsächlich irgendwie. Es ist ihre Erfahrung, die sie haben möchten - nicht was ihr unbedingt möchtet - doch
die Fähigkeit zu lachen. Das ich liebe an Kuthumi. Er kann euch zum Lachen bringen, kann euch zum
Weinen bringen, kann euch zum Fühlen bringen. Das ist es, was Kuthumi macht - fühlen. Also lachen. Das
wird so wichtig werden.

Der Nächste.

Tipp #8 - Träume

GARRET: Hört auf, euch über eure popeligen Aspekte zu sorgen, über eure hässlichen. Die, die härter zu
integrieren sind, sind eure unerfüllten Träume.

ADAMUS: Ja! Ja, unerfüllte Träume. Das war eine ausgezeichnete, ausgezeichnete Beobachtung. Es wurde
neulich abends darüber diskutiert - ich habe reingehört - und jetzt finde ich tatsächlich einen Weg, um …

LINDA: Du wirst es auf einen Nenner bringen?

ADAMUS: Ja, aber ich werde dies hier auf zwei Ebenen tun, erstens für euch. Worüber Garret hier spricht ist
die Integration eurer Träume. Ihr habt euch eine Menge Zeit genommen, ihr habt in viele der sich
integrierenden Aspekte hinein gefühlt - eure Träume sind ein Aspekt - ihr habt viel Zeit mit all diesen
anderen Aspekten verbracht. Jetzt kommt ihr zu diesem Punkt des Destillierens, an dem es eure Träume
integriert. Würdest du bitte gerne erklären, was du damit meinst?

GARRET: Nun, wir haben oftmals diese Phantasien, diese Träume, diese Wunder-Gier, die uns mit dem
scheinbaren Mist in unserem Leben umzugehen helfen. Wir flüchten uns aus unserem Leben hinein in die
Träume.

ADAMUS: Ja. Würdest du also den Traum als etwas definieren, das nachts auftritt, wenn du schläfst oder …

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GARRET: Das sind Tagträume, Phantasien.

ADAMUS: Tagträume, danke. Phantasien, Träume können natürlich zwei Bedeutungen haben. Es kann
bedeuten, wo du nachts hingehst, oder einiges von deinen Sehnsüchten, deinen Ideen, deinen Phantasien,
deiner Magie. Also das Integrieren der Träume. Du möchtest es vielleicht aufschreiben …

LINDA: Integration?

ADAMUS: Träume integrieren - so wichtig für euch dieses Jahr.

Manchmal überkreuzt sich das Konzept von Träumen und Zielen ein wenig. Ich bin kein Fan von Zielen oder
von einer Menge Planung – ich erkenne, dass ihr für einige Aktivitäten die Details managen müsst – doch im
weitergehenden Sinn. Ich bin kein großer Fan von Zielen, weil ihr gewöhnlich mentale und manchmal
unrealistische Erwartungen für euch selbst festlegt.

Wie auch immer, Träume kommen aus dem Herzen. Träume sind offen, ohne durch eine Reihe von Schritten
hindurch gehen zu müssen, um mit einem definierten Ergebnis dort hinzugelangen. Träume haben an ihrem
Ende keinen Abschluss. Träume sind offen. Sie dehnen sich weiter aus, wobei ein Ziel sehr linear ist. Es
endet an einem bestimmten Punkt.

Träume werden von so vielen von euch in einem anderen Seinsbereich abgehalten – die Tagträume, das
hinein fühlen in Dinge, das Vorstellen von Dingen – doch sie sind dort draußen. Sie sind außerhalb der
Röhre, über die wir in ungefähr einer Minute sprechen werden. Ihr bringt sie nicht herein.

Ich denke, dass dies für Shaumbra vielleicht die wichtigste Sache in diesem Jahr ist - das Integrieren ihrer
Träume. Denn in euren Träumen ist eure Seele, ist eure Weisheit, sind eure Potenziale. Träume sind
Potenziale. Eure Seele ist Potenzial. Integriert also eure Träume, bringt sie in diese Realität hinein.

Nun, das bedeutet nicht, dass ihr dann versuchen müsst, die Träume zu planen, und versucht, die Träume zu
forcieren und zu bearbeiten. Lass sie einfach rein fließen. Es bedeutet nicht, dass ihr plötzlich – wenn ihr
einen Traum über das Tanzen auf einer großen Bühne in Frankreich gehabt habt, doch ihr seid 78 Jahre alt –
es bedeutet nicht, dass ihr das auch tatsächlich tun müsst. Seht, das ist es, wenn ihr mental und linear werdet.
Ihr könnt diesen Traum haben und die Essenz davon und es tun, ohne jemals reisen zu müssen. Ihr könnt
diese Dynamik in eurem Leben haben, in euch integriert.

Sobald ihr anfangt zu integrieren werdet ihr erkennen, dass es auf einer physischen Bühne nicht erfüllt
werden muss; es könnte sein. Es muss nicht auf einer großen Bühne in Paris sein; ihr könnt eure eigene
Bühne kreieren. Es muss nicht buchstäblich getan werden, während der Verstand manchmal sagen würde,
dass ihr dies zu tun habt. Ihr schaut unter die Oberfläche der symbolischen Energie.

Die symbolische Energie dreht sich mehr um den Ausdruck, die Freude, das Singen, das Teilen mit
Menschen. Das ist das Symbol. Der wortgetreue Anteil würde sagen: „Ich muss nach Paris gehen und ich
muss das in diesem Theater an diesem Datum tun, und…“ Das ist dann der Moment, an dem die Frustration
reinkommt und die Befürchtung, und dann kommt das Misstrauen herein, denn wenn es dann nicht
geschieht, denkt ihr, dass ihr etwas falsch gemacht habt.

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Wenn ihr in eure Träume hinein fühlt und ihr sie integriert, erkennt ihr plötzlich, dass das Konkrete keine
Rolle spielt. Ihr schaut in die darunterliegende Energie – Singen, Freude, Kreativität, Teilen, Energie,
Bewegung – dieses sind die wichtigen Dinge. Plötzlich werdet ihr erkennen, dass das Buchstäbliche – wovon
ihr dachtet, dass es buchstäblich war – dass es an einem bestimmten Ort sein muss mit einer bestimmten
Anzahl von Menschen, irrelevant war. Irrelevant.

Gut. Ausgezeichnet. Ihr werdet für mich jedes Mal hartnäckiger. (Einiges Lachen) Der Nächste, wir haben
noch vier vor uns und wir müssen dies schnell tun, denn wir müssen hineingelangen in…

Tipp #9 – Folge deinem Herzen

RUTH: Nun, meines ist nur ein Ableger davon. Davon, nur das zu tun, was dein Herz möchte.

ADAMUS: Ja. Folge deinem Herzen. Könnten wir das sagen – Folge deinem Herzen? Lasst uns das hier
aufschreiben.

Nun, falls ihr es bis jetzt bemerkt habt, wir bekommen viele dieser Antworten, die sehr kompatibel sind, und
doch auf eine Weise in sich selbst widersprüchlich. Du folgst deinem Herzen, nun, du musst Vertrauen
haben, um dies zu tun. Es ist schwierig, deinem Herz zu folgen, wenn du dir nicht vertraust. Und die
Menschen werden dir sagen: „Ich habe das einmal versucht und es war eine Katastrophe. Es endete mit
einem Knall. Es endete damit, dass wir heirateten, und, ihr wisst schon, „es ist die letzte Sache auf dieser
Welt…“ Nein, nein. Das ist das euren Genitalien folgen, nicht eurem Herzen. (Lachen) Das sind zwei
verschiedene Dinge!

Doch oftmals folgen die Menschen ihrem Herzen und geraten dann in Schwierigkeiten. Warum? Warum?

LINDA: Kompromisse.

ADAMUS: Ich werde es euch sagen. Weil so viele ihrer anderen Anteile immer noch in einer linearen,
mentalen Dimension sind. Ihr habt einen Anteil , der dem Herzen folgt, doch der größte Anteil folgt einem
anderen Weg – diese arbeiten nicht immer zusammen. Früher oder später werden sie so wie ihr lernen, dass
alles vom Herzen kommen kann, und dann bewegt sich alles, dehnt sich alles kompatibel aus, auf simultane
Weise. Doch wenn eine Person zuerst damit anfängt, ihrem Herzen zu folgen, dann senden sie diesen einen
Strahl oder diese eine Energieerfahrung in das Herz aus, und es kann anfangs sehr schwierig sein. Und dann
ziehen sie sich zurück in ihr kleines Zimmer und sagen: „Das hat nicht funktioniert. Das ist ein Haufen…“

SART: Mist!

ADAMUS: Danke dir. (Lachen und Adamus kichert) Sart, wenn wir dies tun, dann musst du in
Alarmbereitschaft sein. (Lachen) Du musst „Mist“ sagen, noch bevor ich „Mist“ denken kann, o.k.?

SART: Das habe ich getan.

ADAMUS: Ja, ja. Ich weiß, wo du warst.

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Also, die Traumwelt. Dies ist also gut, großartig, und diese sind wunderbar. Wir machen große Fortschritte.
Gut. Noch drei, und ich schaue selbst noch nach zwei weiteren Dingen. Wenn sie nicht auf der Liste sind,
dann werde ich auf etwas anderes stoßen. David hat… oh, ja.

SART: Bin ich dran?

ADAMUS: Ja, du bist dran.

SART: Eine Adamus Auszeichnung für jedermann, dann brauchen wir die anderen elf nicht. (Lachen)

ADAMUS: Du hast also vor, die Adamus Auszeichnungen an jedes Lebewesen auf der Erde auszuteilen.

SART: An jedes lebende Wesen.

ADAMUS: Jedes lebende Wesen. Gut. Gut. Ich mag das.

SART: Und sie sind golden.

ADAMUS: Und sie werden sagen: „Was soll dieser Pi-…“

SART: Mist. (Lachen)

ADAMUS: „Ich bat um Gold und alles, was ich bekam, war dieser…“

SART (und das Publikum): Mist!

ADAMUS (kichernd): Ja, danke dir. Ich glaube nicht, dass hier genug Platz auf der Liste ist, um dieses dort
hinzuzufügen, also… doch ein guter Versuch. Guter Versuch. Ja.

Tipp #10 – Vorsicht vor Drama

MARY SUE: Okay, du könntest mir mit den Worten dafür helfen, doch das Gefühl ist „erschaffst du
Konflikt?“ Und ich werde ein Beispiel nennen. Edith´s Kommentar über das demokratische Wählen hat
gerade die republikanische Partei gestärkt. (Adamus kichert) Du weißt schon, es ist, als ob der Konflikt uns
weiterhin gegeneinander kämpfen lässt, …

ADAMUS: Oh sicherlich!

MARY SUE: … anstatt sich das größere Bild vorzustellen. Wir dehnen uns nicht aus. Es lässt uns weiterhin
zusammenziehen.

ADAMUS: Sicher. Und ich werde meine Worte dort hinzufügen, wenn es dir nichts ausmacht.

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MARY SUE: Okay.

ADAMUS: Und vielleicht können wir sogar eine Grafik erstellen, die aussieht wie ein Vorfahrtschild, das
besagt „Vorsicht Drama“ als eines der Punkte. Es wird dieses Jahr wie verrückt dort draußen sein. Und
tatsächlich „Vorsicht Drama" – Parenthese – wo vorher Drama nicht unbedingt existierte. Drama wird seinen
Weg in die unausgefüllten Bereiche finden. Drama wird seinen Weg in jeden Moment der Langeweile finden.
Es wird versuchen, in diesem Jahr seinen Weg in jede Nische des Verstandes zu finden.

Die Menschen werden davon überwältigt sein, aber wenn ihr ihnen einfach sagt: „Vorsicht vor dem Drama,
ihr müsst nicht daran teilnehmen. Ihr müsst nicht dort sein“, und dann ist es ihre Wahl. Doch erinnert sie
daran, dass die Energien hoch sind. Es ist wie einen Elektro-Zaun zu besitzen. Ihr müsst nicht hingehen und
ihn mit der Hand anfassen. Ihr könnt einfach nur verstehen, dass es ein aufgeladener Zaun ist. Durch ihn geht
ein wenig Elektrizität hindurch. Geht durch die Öffnung am Tor. Greift nicht nach dem Zaun und versucht
nicht, auf diese Weise dort hindurch zu kommen. Danke.

Gut. Wir haben noch Platz für zwei mehr. Es gibt immer noch eins, das auf der Liste sein muss. Wir haben
Träume. Wir haben Lachen. Da gibt es eins mehr. David? Ja.

JEAN: Was mir wirklich geholfen hat, ist mich zu erinnern, dass, ganz egal was geschieht – zu allem und
jedem dort draußen – nimm es nicht persönlich.

ADAMUS: Nimm es nicht persönlich, ja.

JEAN: Das hat mir wirklich den Arsch gerettet.

ADAMUS: Oh, gütiger Himmel, du ziehst den heiligen Gral von den Leuten weg. Sie möchten es persönlich
nehmen. Das verknüpft sich mit dem Drama, in der Tat. Sie werden es persönlich nehmen und viele von
ihnen wollen das so, doch, ja. Und ich könnte entweder dort etwas hinzufügen, oder es umformen und sagen,
es geht wirklich nicht um dich. Du weißt, Parenthese – nimm es nicht persönlich – oder umgekehrt. Du weißt
das. Das ist – lasst uns das auf die Liste mit aufnehmen, Nummer elf – „Es ist nicht persönlich.“

LINDA: Es geht nicht um dich?

ADAMUS: Ja, nun. „Es ist nicht persönlich.“

LINDA: Okay.

ADAMUS: Die Leute tun es. Sie haben in ihre Identität investiert und tatsächlich, auf eine Weise, nehmt ihr
ihnen etwas weg.

LINDA: „Nimm es nicht persönlich.“

ADAMUS: „Nimm es nicht persönlich“, und dann als Parenthese: „Es geht nicht um dich.“

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Das wird also etwas Hartnäckiges sein, doch diejenigen, die wirklich hinschauen, diejenigen, die wirklich
verletzend sind werden dort zuhören und sie werden es vielleicht erkennen. Also gut. Noch eins mehr. Ich
halte noch nach einem mehr Ausschau, dass auf diese Liste gehört.

SCOTT: Erschaffen.

ADAMUS: Erschaffen?

SCOTT: Genau.

ADAMUS: Für dich, ja. Ja. Für Shaumbra, unbedingt. Für andere, sie werden nicht wissen, über was zur
Hölle wir reden.

SCOTT: Okay.

ADAMUS: Es sollte auf der Liste sein, aber ich habe noch eines, das ich wirklich dort dabei haben möchte.

LINDA: Du hast eine Agenda.

ADAMUS: Ich habe eine Agenda. Ganz genau.

CAROL: Vergib dir selbst. Hör auf, dich selbst fertigzumachen. Das hat mir mehrmals geholfen.

ADAMUS: Ja. Ja. Hast du aufgehört, dich selbst fertigzumachen?

CAROL: Manchmal.

ADAMUS: Gut. Gut. Fühlt es sich gut an, wenn du es tust?

CAROL: Ja. Ja.

ADAMUS: Wenn du dich selbst fertigmachst?

CAROL: Nein! (Adamus kichert)

ADAMUS: Gut. Unbedingt. Unbedingt. Doch weißt du, die Leute mögen es, sich selbst weiterhin
fertigzumachen. Warum? Warum?

CAROL: Nun, es könnte sie wie einen Märtyrer fühlen lassen.

ADAMUS: Ja.

CAROL: Es ist so eine Art Opferding, nehme ich an.

ADAMUS: Es lässt sie lebendig fühlen. Und dieses ist nicht für die Tafel hier, doch eines der größten
Probleme mit den Leuten - Menschen - ist es, dass sie dazu tendieren, sich tot zu fühlen. Ihr gelangt in diesen

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physischen Körpern in eine physische Realität und ihr fangt tatsächlich an, euch tot zu fühlen. Also tun sie
Dinge, die sie daran erinnern, dass sie lebendig sind. Seltsame Dinge, wie sich selbst fertigzumachen, Drama
- eine Menge Drama.

EDITH: Sich tätowieren lassen.

ADAMUS: Sich tätowieren lassen. Ja. Ja. Hast du das getan, Edith?

EDITH: Zur Hölle nein.

ADAMUS: Nein. Nein. (Adamus kichert) Doch sie tun Dinge, um sich selbst lebendig fühlen zu lassen.

Tipp #12 - Einfach und Leicht

Ich werde euch die Antwort für den nächsten Punkt geben.

LINDA: Ungeduldig?

ADAMUS: "Einfach und Leicht." Einfach und leicht. Nun, und ich meine dies wirklich für euch und für
jeden anderen, der auf diese Liste schaut, ihr könnt es so oder so tun - schwierig, anstrengend, hart - was
viele Leute wählen, weil sie so konditioniert sind. Es ist hier implantiert (Kopf). Sie setzen Erfolg
automatisch mit Anstrengung gleich. Es gibt eine Phrase, die ihr benutzt - "kein Schmerz, kein Gewinn" -
und die Leute glauben das. Sie schütteln ihren Kopf. Wirklich.

Was wäre, wenn ihr keine Schmerzen hättet, wenn ihr trainiert und einen perfekt in Form gebrachten Körper
bekommt? "Nun, das ist nicht möglich. Nein. Du musst hart trainieren." Nun, ihr nehmt die gleiche Analogie
mit in das reguläre Leben. So viele Menschen fühlen, dass sie sich abmühen müssen. Sie müssen es auf die
schwierige Weise tun.

Speziell für euch Shaumbra gibt es in diesem Jahr intensive Energien. Sie können großartig sein,
wunderschön, wunderbare Erfahrungen, und ihr könnt es entweder auf die leichte Weise tun, auf die
effiziente Weise, oder auf die harte Weise. Es ist nicht vorherbestimmt. Es liegt vollkommen bei euch oder
irgendeinem anderen Menschen, der diese Liste sehen würde. Es muss nicht schwierig sein. Einige von euch
- und ich schaue niemanden an (Lachen, als er seine Augen bedeckt) - tun es immer noch auf die schwierige
Weise, und das müsst ihr nicht. Und manchmal bin ich darüber erstaunt.

Eine lustige Sache ist es, wenn wir - und ich versuche hier, wirklich niemanden auszugrenzen; Cauldre
macht sich Sorgen, dass ich jemanden ganz speziell anschaue, ich schaue euch alle an - manchmal haben wir
diese langen Argumentationen - private Argumentationen zwischen uns - und ich sage: "Warum machst du
es nicht einfach auf die leichte Weise?" "Ja, nun, doch das kann ich nicht, und dann ist dies und sie haben das
gesagt, und das wird so werden…", und ich sage "Wow! Du hast dir wirklich den harten Weg rausgesucht."
Es gibt keinen Grund dafür.

Die Energien sind intensiv, aber sie sind nicht schlecht. Es sind keine wütenden Energien. Es sind keine
leidenden Energien. Sie sind keine große Last auf euren Schultern. Ich bekam einen Schubs - als ich anfing

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zu sagen, dass die Energien in diesem Jahr intensiv sein werden, dass riesige Potenziale reinkommen - einige
von euch sagen einfach: "Ohhhhh", erschauern und fühlen es energetisch auf sich. So sind sie nicht! Es sind
wundervolle Energien. Es sind erstaunliche Energien! Und sie sind sehr einfach.

Viele Schichten

Also - oh, du hast das dort noch draufbekommen - also zählt mein Argument für dich dieses Jahr. Zuallererst,
geht schichtweise vor in allem, was ihr tut.

Es gibt die Tendenz dazu, linear zu sein. Ihr schaut euch die Dinge aus einer Perspektive aus an. Ihr geht
einher mit dieser Perspektive - ein Zug, der auf dem Gleis entlang fährt - und alles, was ihr kennt, ist dieses
Gleis. Alles, was ihr aus eurer Perspektive heraus von der Realität erschaffen haben werdet, ist dieses Gleis,
auf dem der Zug fährt. Und wenn jemand vorbeikommt und sagt: "Warum nehmt ihr den Zug nicht vom
Gleis runter?", sagt ihr: "Oh mein Gott, das kannst du nicht tun! Das würde eine Katastrophe geben. Er
würde kaputtgehen." Nun. Nein, nicht wirklich, weil sich vielleicht dieser Zug plötzlich in ein Flugzeug
verwandeln würde, und dann würdest du keine Gleise brauchen. Du könntest fliegen. Und plötzlich, als du
dachtest: "Nun, ich muss jetzt von der Startbahn abheben", transformierst du und es wird zu einem Fluss
oder einem See und du bist in einem Boot. Und es kann so schnell und so einfach geschehen.

Seid also in diesem Jahr, während diese erstaunlichen Energien hereinkommen, mehrschichtig. Wenn ihr auf
ein Problem trefft, wenn ihr in etwas hineinrennt, wenn ihr feststeckt und frustriert werdet, haltet in diesem
Moment inne. Es gibt Schichten darüber, darunter, an den Seiten, überall. Nehmt nicht den alten, linearen
Weg.

Alles. Eure Beziehungen sind mehrschichtig, auch wenn ihr sie eher singularisch lebt. Ihr lebt sie auf eine
sehr lineare Weise.

Euer Körper. Ihr sagt: „Nun, hier ist mein Körper. Das muss er essen. So muss ich ihn behandeln.“ Nein.
Geht in eine andere Schicht hinein. Wie macht ihr das? Nun, ihr nehmt einen tiefen Atemzug. Ihr dehnt euch
selbst über das hinaus aus, was ihr für eure Realität halten würdet. Nehmt einen tiefen Atemzug und sagt:
„Ich weiß, dass es mehr gibt dort draußen, und ich werde mich nach dort hinaus ausdehnen.“ Darum
geschieht es. Wirklich.

Alles, was in diesem Jahr der Beunruhigung geschieht, egal, ob es in eurem persönlichen Leben ist oder ob
es auf einer globalen Skala ist, ich möchte von euch, dass ihr jenseits der Oberfläche schaut. Wir haben letzte
Nacht in dieser brillanten Radioshow mit dem Astrodoc und mit der lieben Linda von Eesa(2) darüber
gesprochen. Und das war ein Arrangement, in gewisser Weise ein gutes Arrangement, was bedeutet, dass es
medizinische Probleme gibt und ihr sagt: „Ich kenne jemanden, der Krebs oder Diabetes hat,“ oder irgend
hat eins von diesen Dingen. Und ihr sagt: „Wie lautet also der medizinische Rat? Was soll ich tun?“

Nun, die Medizin ist ein Teil davon, weil ihr euch mit dieser energetischen Unausgeglichenheit befassen
möchtet. Doch ihr möchtet verstehen, was energetisch unter der Oberfläche liegt oder oben drüber oder an
den Seiten. Was ist die energetische Ursache von Diabetes? Irgendjemand? (Das Publikum hält
unterschiedliche Antworten bereit.) Verlust von Liebe, keine Süße in deinem Leben, keine Liebe für dich
selbst – es ist so einfach. So einfach.

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Jetzt kombiniert ihr das mit dem medizinischen Aspekt. Lasst uns annehmen, es gibt keine Süße in eurem
Leben. Weil ihr euch selbst nicht liebt, werdet ihr das ausstrahlen; ihr werdet keine Menschen haben, die
euch lieben. Ich sage nicht, Edith, dass du das bist, doch jedermann kann hier ein Beispiel sein.

Ganz plötzlich bekommst du Diabetes, weil du dir selbst keine Liebe gibst, und darum kreiert du dir nicht,
dass es durch andere Menschen oder durch dich selbst zu dir zurückkommt. Also musst du dich mit dem
Medizinischen befassen und manchmal sofort, oder ansonsten könntest du dich gemeinsam mit mir auf der
anderen Seite wiederfinden. Nach alldem nicht zu übel, und dennoch, wir haben eine gute Zeit hier drüben,
doch du möchtest dich mit dem Medizinischen befassen. Aber du möchtest dich auch mit der Energie davon
befassen. Die zwei arbeiten zusammen, seht ihr.

Du nimmst also irgendein Problem in deinem Leben – Rückenprobleme. Was ist das – einfach, einfach – was
ist das Thema bei Rückenproblemen? (Verschiedene Antworten)

RUPERT: Zeugs rumtragen.

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2.) Listen to this show with Adamus on the Awakening Zone

ADAMUS: Zu viel zu tragen. Danke, Rupert. Zu viel zu tragen. Zu viel Verantwortung. Du nimmst es für
andere oder für dich selbst oder für deine Aspekte auf dich. Und was macht es? Nun, das… (er sackt
zusammen, als würde er eine schwere Last tragen). Ja, und jetzt werdet ihr selbstverständlich irgend eine
Therapie dafür haben wollen, dennoch möchtet ihr einen Blick auf die energetische Ursache werfen. Was
verursacht es?

Die energetischen Gründe sind – und viele von euch denken: „Ich weiß nicht, wie ich das tun soll“ – sie sind
einfach und leicht. Sie sind nicht wirklich komplex. Ihr müsst kein Philosoph oder Psychiater oder
irgendetwas anderes sein, um es herauszufinden. Sie sind nicht wirklich schwierig.

Ich sagte neulich Nacht in der Show – und das hat eine Menge Erstaunen ausgelöst – ich sagte: „Jede
Krankheit, jede Erkrankung ist eine Allergie.“ Alles. Wenn es irgendetwas gibt, was ihr jetzt gerade habt –
eine Krankheit oder einer Erkrankung – es ist eine Allergie.

Nun, ich weiß… ich sagte dies, um provokativ zu sein. Wirklich, könnt ihr mir das glauben? (Adamus
kichert)

SART: Mist!

ADAMUS: Mist, genau. (Lachen von Adamus und dem Publikum.) Doch es liegt viel, viel Wahrheit dort
drin. Eine Allergie ist ein Widerstand gegen etwas, ein Wegschieben von etwas, inkompatible Energien, und
sie verursacht eine Reaktion – in dem Versuch, es zu lösen, in dem Versuch, es loszulassen, in dem Versuch,
es heraus zu niesen oder was auch immer. Jede Krankheit steht also wirklich in Relation zu einem

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Widerstand gegen irgendetwas – gegen irgendetwas, ob es andere Menschen sind, ob es euer Widerstand ist,
euch selbst zu lieben – irgendetwas.

Ich möchte also von euch in diesem Jahr, dass ihr einen Blick auf die darunter liegenden Energiegründe
werft. Arbeitet miteinander in euren Internet-Foren oder was immer ihr habt, denn manchmal werdet ihr
feststecken und sagen: „Es ist zu nah. Ich kann es nicht herausfinden. Was geht hier wirklich vor sich?“

Wenn ihr Ausschläge habt, wie ein konstanter Ausschlag, der einfach nicht verschwinden möchte, was ist
das?

SHAUMBRA 3 (eine Frau): Zweifel.

ADAMUS: Pardon?

SHAUMBRA 3: Zweifel.

SHAUMBRA 4: Irritationen.

ADAMUS: Nun, es ist eine Irritation, ja, ja, doch von was?

SHAUMBRA 4: Vielen Dingen.

ADAMUS: Ja. Generell – Ja – generell, Zweifel. Es ist eine Allergie, doch generell Zweifel. Und es ist ein
Teil eures Körpers, der versucht, alte Dinge loszulösen und ihr erlaubt das grundsätzlich nicht. Also wird es
sich als ein großer Ausschlag manifestieren. Ihr könnt zum Arzt gehen und ihr könnt eine Creme auftragen,
und diese kann tatsächlich oftmals den Ausschlag verschwinden lassen oder der Ausschlag könnte
wiederkehren. Doch wenn es den Ausschlag verschwinden lässt, wenn ihr die darunter liegende Ursache
nicht angeht, was wird als nächstes geschehen? (Jemand sagt „Es wird zurückkommen“.) Es wird als etwas
anderes zurückkommen, irgendwo anders, und es könnte tiefer sein, es könnte viel ernster sein; es wird
zurückkommen als etwas anderes. Wenn diese Energie des Zweifels von euch nicht angegangen wurde und
es immer noch ein quälendes Problem ist, dann könnte es zurückkommen als ein schwerer Husten. Ein
schlimmer Husten.

Nebenbei, Halsprobleme, was sind sie? Was geschieht energetisch? Seine Meinung nicht sagen. Sich selbst
nicht ausdrücken. Sich nicht öffnen. Ihr könnt hindurchgehen, Shaumbra, wir können hindurchgehen, wir
können eine Liste sehr einfacher Dinge anfertigen – und wieder spreche ich nicht über das Schreiben
umfangreicher Wälzer – sondern einfach nur einige einfache, grundlegende Dinge, Energieprobleme, mit
denen man sich befassen muss.

Während in diesem Jahr also die Dinge auf euch zukommen, haltet es einfach und leicht. Werft einen Blick
auf die darunter liegenden Themen. Verlasst den linearen Weg. Schaut euch überall um. Probiert und sucht
überall herum. Was geht wirklich vor sich? Ihr müsst nicht in den Verstand gehen; es ist ziemlich einfach.

Nehmt also einen tiefen Atemzug.

Wir möchten heute noch zwei Dinge mehr tun. Immer in Zeitnot. Immer.

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Über den Zweifel

Ich möchte euch jetzt hier ein Beispiel geben. Wir haben bei unserem letzten Treffen darüber gesprochen. Ich
glaube, Edith, du hast die Frage aufgeworfen und die Frage hatte mit Zweifel zu tun. Richtig?

EDITH: Die Frage, die ich das letzte Mal gestellt habe, ging um das Klarstellen der Aspekte und der
vergangenen Leben und der…

ADAMUS: Das Mikrofon bitte, sodass jeder auf der ganzen Welt dich hören kann.

EDITH: Du möchtest von mir, das ich alles wiederhole? (Sie kichert) Nun, vielleicht erinnere ich mich nicht
an die Frage über Zweifel. Tut mir leid. Die, an die ich mich erinnere, ging um das Klarstellen der
Integration der Aspekte und der vergangenen Leben.

ADAMUS: Vergangene Leben, ja. O.k. Gut, und wir werden uns damit befassen und darüber sprechen, denn
es bezieht sich auf den Zweifel und ich sagte, ich würde eine Formel über den Zweifel erstellen. Es ist nicht
wirklich eine reguläre Formel, doch es ist ein Beispiel. Also…

LINDA: Und du wolltest einen DreamWalk durchführen.

ADAMUS: In der Tat! In 32 Minuten oder weniger.

Lasst uns also anfangen, und Linda, könnte ich bitte meine Requisite haben?

LINDA: Oh, welche? (Das Publikum sagt „Das Schwert“) Oh! Oh! Oh!

ADAMUS: Besser als ein Schwert. Besser als ein Schwert.

LINDA: Oh, ja Sir! (Linda holt seine Requisite, eine Rolle Geschenkpapier.)

ADAMUS: Die Requisite also – eine Möglichkeit, etwas zu demonstrieren. Dies wird die Formel sein.

Was ich hier also habe, nur dass es jedermann sehen kann, ist eine Rolle Geschenkpapier. Eine Röhre mit
Geschenkpapier, wunderschöne Rosen sind dort drauf gedruckt, wie die Frucht der Rose. Kann es jeder
sehen? Gut. Wunderbar. Danke Linda, dass du dies bereitgehalten hast.

Das ist also eine wunderschöne Metapher, eine wunderschöne Metapher, weil Menschen in einer Röhre
leben, sie leben dort im Inneren. Was sie nicht sehen – sie sehen einige Dinge nicht. Zuallererst denken sie
noch nicht einmal wirklich, dass sie einfach nur in einer Röhre leben. Sie denken, dass dies alles ist, was da
ist. Wenn sie also in einer Röhre leben, was sehen sie? (Verschiedene Antworten)

LINDA: Eine begrenzte Sichtweise.

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ADAMUS: Hässliche Pappe. Wirklich. Langweilig, irgendwie hässliche Pappe. Sie sehen nicht das Äußere,
das wunderschöne Geschenkpapier. Sie sehen nicht, dass ihre Röhre, welche die lineare Realität repräsentiert
– die lineare Realität – sie sehen nicht, dass diese Röhre in Geschenkpapier eingehüllt ist, in wunderschönes
Geschenkpapier. Also sehen sie nicht wirklich, dass das Leben ein Geschenk ist. Es ist ein wunderschönes
Geschenk für sie. Weil sie innerhalb dieser Röhre leben – und ihr müsst euch fast vorstellen, dass diese
Röhre für immer und ewig weitergeht, dass dies aus dem für immer und ewig kommt, und weiter zu dem für
immer und ewig hingeht – weil sie hier innen drin leben, sehen sie nichts in diesem Raum. Sie sind dort
drinnen gefangen, und sie sehen Pete nicht. Sie sehen Vince nicht. Sie sehen Joyce nicht oder irgendjemand
anderen. Sie denken, dass in der Röhre die Realität ist.

Wir haben zuvor über diese Formel gesprochen, die mit Energie zu tun hat, mit Zweifel, Bewusstsein,
Ausdehnung. Wenn du das für einen Moment halten würdest (zu Linda), halte die Requisite hier. Hier seid
ihr also zum gegenwärtigen Zeitpunkt (Adamus zeichnet), innerhalb dieser Röhre lebend, in eure Erfahrung
hineingehend, und in die Erfahrung, die euch letztendlich Weisheit gibt.

Hier seid ihr also und der nächste Teil dieser Gleichung hat mit Wahl zu tun. Ihr trefft eine Wahl. Wir
beziehen das auf unsere Diskussion im letzten Monat, wie das alles funktioniert, wie Energie alles
beeinflusst.

Ihr trefft also eine Wahl und angenommen die Wahl ist es, eure Realität auszudehnen. Nun fängt diese Wahl
sofort damit an, Energien von überallher hereinzuziehen, um das zu unterstützen. Also theoretisch, eure
Röhre – (er zeichnet einiges mehr). Hier seid ihr in eurer Röhre – in eurer Röhre sollte es theoretisch jetzt
anfangen, sich auszudehnen, größer zu wachsen und sich letztendlich aufzulösen. Die ganze Röhre
verschwindet. Also hier angefangen (an einem Ende der Röhre) und dann wird es einfach größer und größer,
denn ihr habt, sagen wir mal, die Wahl getroffen, euer Bewusstsein und euer Gewahrsein auszudehnen.

Also, wenn ihr jetzt beachtet, dass diese Zeichnung im Widerspruch zu der typischen Perspektive steht. Mit
anderen Worten, während ihr mit eurer Erfahrung einhergeht, öffnet es sich und es verschwindet eventuell.
Typischerweise, in einer Perspektive gesehen, erschafft es einen entfernten Endpunkt, während ihr auf eurer
Reise seid, oder wirklich einen Unendlichkeitspunkt, der sich weiter fortsetzt. (Er zeichnet eine Röhre in der
Perspektive)

Ihr geht also hier auf eurer Reise einher durch die Wahl, zieht Energie herein und dehnt euch eventuell aus.
Nun die Frage kam auf über Zweifel. Was geschieht mit Zweifel? Zweifel unterdrückt natürlicherweise die
Energien oder schiebt sie weg, die dazu gedacht waren, sich herein zu bewegen. Zweifel wird also den Level
an Energie vermindern, welche die Wahl unterstützt, die euch eventuell mehr Erfahrung und Weisheit
gegeben hätte.

Grundsätzlich würde diese Formel also der Gegenwärtige Zeitpunkt sein plus Wahl ist gleich Energie und
dann Ausdehnung. (Adamus schreibt G + W = E ---> A) Doch wenn Zweifel herein kommt, dann hat dieser
die Möglichkeit, Energie aus der Gleichung herauszunehmen oder sie bis zu einem Punkt zu unterdrücken,
dass ihr niemals wirklich diese Ausdehnung haben werdet, oder die Ausdehnung geht einfach einher mit
dieser linearen Röhre und ihr dehnt euch nicht wirklich aus. Ihr macht einfach damit weiter, hier entlang zu
reisen.

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Also liebe Freunde, der Punkt ist, dass Zweifel einen bedeutenden Einfluss auf die Energien hat, die
hereinkommen. Der Zweifel kommt von euch. Er kommt nicht von irgendwo anders her. Nehmt also in
diesem Jahr einen tiefen Atemzug und werft einen Blick auf euren Zweifel. Werft einen Blick darauf, was er
mit den Energien macht. Wie euch das in dieser Röhre hält, einer linearen Röhre.

Wenn ihr den Zweifel loslasst, dann werdet ihr viel mehr Energie anziehen, Energie, die einfacher ist,
leichter, effizienter.

Zweifel wird tatsächlich… ich vergaß einen wichtigen Punkt hier. In dieser ganzen Analogie ist diese Röhre
– ich muss hier ein neues Blatt Papier bekommen – in dieser ganzen Analogie existiert diese Röhre, die ihr
habt, innerhalb von Raum und Zeit. Raum und Zeit macht diese Röhre zur Realität. Es hält sie weiterhin dort
drin. Es hält euch weiterhin dort drin. Während ihr also mehr und mehr Energien anzieht mit immer weniger
Zweifeln, wird es anfangen, das ganze Konzept von Raum und Zeit weg zu sprengen.

Raum und Zeit sind brillante Schöpfungen, bis zu einem gewissen Punkt. Es kommt ein Punkt, an dem ihr
aus ihnen aussteigt. Wie ich zuvor sagte, fangt ihr an, in die Schichten und Ebenen hineinzuschauen und
plötzlich benutzt ihr nicht Raum und Zeit als die Messinstrumente und als die Instrumente, die euch in dieser
Realität festhalten. Ihr fangt an, euch aus ihnen heraus auszudehnen.

Zweifel wird die Raum- Zeit-Gleichung zurück in eure Realität bringen. Zweifel bringt euch geradewegs
zurück in Raum und Zeit. Und wir werden unsere Unterhaltung über Raum und Zeit bei unserem nächsten
Treffen fortsetzen, wie sie euch dienen und auch, warum sie euch wirklich nicht mehr dienen.

Raum und Zeit werden… über sie hinauszugehen klingt romantisch. Es ist tatsächlich ein kleines bisschen
beängstigend. Tatsächlich kann es erschreckend sein, jenseits von Raum und Zeit zu gehen, denn plötzlich
existiert die Röhre – also, wenn du die Röhre hochhältst (zu Linda) – plötzlich existiert die Röhre nicht mehr
oder die Röhre hat nicht länger die Eigenschaften, von denen ihr immer dachtet, dass sie sie hätte, wenn man
von innen herausschaut. Plötzlich dehnt sie sich aus. Plötzlich ist es kein linearer Weg; es fließt auf ganz
unterschiedliche Art und Weise. Plötzlich seid ihr nicht an die Realität gebunden oder in dieser Realität
zusammengezogen, so wie ihr es zuvor gewesen seid.

Es ist eines der Dinge, mit denen die Aufgestiegenen Meister eine ganz besonders schwierige Zeit hatten –
kein Wortspiel beabsichtigt – doch sie hatten Schwierigkeiten mit diesem ganzen Konzept, jenseits von
Raum und Zeit zu gehen. Ihr möchtet also mehr Bewusstsein, ihr möchtet mehr Energie und den ganzen Rest
von diesen Dingen, doch sie werden nicht in diese Röhre hineinpassen. Diese Röhre wird von Raum und Zeit
definiert und einer speziellen Energiegleichung.

Wir werden darüber hinausgehen, und bitte hebt dies auf. Wir werden dies weiterhin benutzen.

LINDA: Oh, ich sollte meine Papierröhre aufheben? O.k.

ADAMUS: Unbedingt, es ist ein Geschenk. Es ist Geschenkpapier. Wir werden also damit weitermachen,
jenseits davon zugehen, doch ich möchte in unserer ersten Sitzung im Jahr 2012 einen DreamWalk machen.

Die Einladung

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Also…

Lasst uns einen tiefen Atemzug nehmen, während wir zu einem Thema übergehen. David, wir sind fertig
damit, wenn du bitte so nett sein würdest. (David verschiebt die Flip-Chart.)

Lasst uns einen tiefen Atemzug nehmen.

Wir haben unsere Zusammenkunft mit ein wenig Atmen mit Aandrah begonnen. Danke.

LINDA: Bitte.

ADAMUS: Bringt diese Energien wirklich herein, erdet sie, wie ihr es nennt, doch bringt sie wirklich in
diese Realität hinein.

Ich werde jetzt auch über das Verbinden mit dieser Sache, die ihr eure Seele genannt habt, sprechen – von
der ich sage, sie ist eure Potenziale und eure Weisheit – es in diese Realität hineinbringend, es in euer Leben
einladend, ganz egal wie viel…

SART: Mist.

ADAMUS:… in eurem Leben ist. (Lachen) Eure Seele, eure Potenziale, eure Weisheit sehen dies nicht
wirklich als… (Sart und das Publikum sagen „Mist“; Adamus kichert) Sart, du wirst wahrscheinlich von
jetzt an hier vorne sitzen müssen. Dann kann ich dir einen Schubs geben oder dich auffordern.

Dies ist das Jahr, die größte potenzielle Gelegenheit, um wirklich eure Weisheit und eure Potenziale
einzuladen, auch bekannt als eure Seele, hinein in eure Realität. Um das zu tun geht es darum, über den
Verstand hinauszugehen, euch selbst zu vertrauen; über den Verstand hinauszugehen, während er versuchen
würde, die Seele zu definieren, denn die alte Definition könnt ihr definitiv aus dem Fenster schmeißen. Es
geht darum, euch selbst zu vertrauen, dass es etwas jenseits des Verstandes gibt, dass es wirklich dieser
Anteil von euch ist, der sich wirklich danach sehnt, hier zu sein, der hier mit euch zusammen sein möchte.

Lasst uns also eine andere Art von DreamWalk heute machen. Es ist einer, in dem ihr es euch erlaubt, euch in
die anderen Schichten hinein auszudehnen, über die Röhre hinaus…

(Pause)

… Wo ihr es euch erlaubt, euch zu öffnen, doch diese Stühle dabei nicht verlasst. Jedoch während ihr das tut,
erschafft ihr eine Art von Einladung. Es ist wie ein Kelch. Es ist wie die geöffneten Arme…

(Pause)

… Eure Weisheit einzuladen, die sich über die Ewigkeit hinweg aufgebaut hat, eure Potenziale einzuladen,
die schon immer dagewesen sind, bereits seit ihr durch die Feuerwand hindurch gegangen seid, und jene
einzuladen hier zu sein, mit euch, in dieser Realität.

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Ihr kamt hierher, sagen wir mal, vor eurer Seele. Ihr kamt zuerst hierher, um den Körper vorzubereiten, um
das Umfeld vorzubereiten, eure Realität, und jetzt kommt die Zeit, dieses Jahr, um diese Seele in diese
Realität hinein einzuladen.

Einige von euch werden sie als ein erstaunliches Wesen mit menschenähnlichen Eigenschaften wahrnehmen,
und das ist in Ordnung, denn das wird sich entwickeln; das wird sich weiterhin ausdehnen.

Einige von euch können hier sogar ein wenig Furcht vor dem Einladen eurer Seele fühlen, hinein in diese
Realität – es ist eher dicht, grob – doch sie möchte wahrlich mit euch hier zusammen sein. Der Anteil von
euch möchte hier sein. Sie möchte fühlen wie es ist, in der Röhre zu sein, innerhalb einer linearen Realität zu
sein. Sie wird hier nicht gefangen sein. Das kann sie nicht. Das kann sie nicht. Sie ist viel zu schlicht, um
jemals hier in der Falle zu sitzen.

Lasst uns also einen tiefen Atemzug nehmen, was wir einen DreamWalk nennen.

Nehmt einen tiefen Atemzug, dehnt euer Bewusstsein aus… erschafft eine Einladung für eure Seele, für eure
Weisheit, für eure Potenziale, hier zu sein.

Oftmals sind die höchsten Potenziale noch nicht einmal eingeladen worden. Oftmals habt ihr eure höchsten
Potenziale festgehalten, als ob ihr die besten Karten in eurer Hand haltet und auf die richtige Zeit wartet.
Doch jetzt ist diese richtige Zeit.

Lasst uns einen tiefen Atemzug nehmen… mit der Einladung für eure Seele, hier zu sein, ohne Erwartungen,
nebenbei bemerkt. Ohne Erwartungen. Ohne zu erwarten, dass die Seele hereinkommen wird und euch sofort
intelligent oder schlau oder jünger oder reicher macht.

Die Seele möchte einfach hier mit euch zusammen sein. Das an sich, meine lieben Freunde, das an sich
erschafft einen vollkommen neuen Weg, hilft euch dabei, euch außerhalb der Röhre auszudehnen.

Nehmt also einen tiefen Atemzug… während wir dieses Jahr beginnen.

Wir werden ein bisschen Hintergrundmusik spielen und jetzt geht es nur um euch und euer Seelen-Selbst.

(Die Musik fängt an zu spielen – Gayatri Mantra (unbekannter Künstler))

Die Einladung… für eure Seele hier zu sein, mit euch zusammen dieser Musik zuzuhören…

… zu fühlen wie es ist, in dieser Realität zu sein…

(Eine lange Pause zwischen jedem einzelnen Satz, während die wunderschöne Musik weiterspielt)

Eine sanfte Einladung an eure Seele…

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Es ist eure Weisheit…

Es sind eure Potenziale…

Atmet weiter… atmet weiter…

Empfangt eure Seele …

Lasst euch von eurer Seele erzählen, euch mitteilen, wie es ist außerhalb dieser Röhre mit dem
Geschenkpapier…

Lasst sie euch alles über das Geschenkpapier erzählen… über die Realität außerhalb dieser Röhre.

(Die Musik klingt sanft aus.)

Nehmt einen tiefen Atemzug…

Ladet euch selbst ein… ladet eure Seele ein, eure Weisheit, Potenziale, euer Ich Bin, in diese Röhre hinein,
in diese Realität hinein, es ist vielleicht das größte Geschenk, das ihr euch jemals selbst gegeben habt.

Nehmt einen tiefen Atemzug.

Ich weiß, einige von euch sagen: „Aber ich habe nicht das Geringste gespürt.“ Aha, ihr werdet darüber
hinwegkommen. Ihr werdet definitiv etwas fühlen.

Ihr habt eine Wahl getroffen. Das bedeutet nicht, dass es jetzt sofort geschehen wird oder jetzt in Ordnung
ist, sondern ihr habt einen Prozess begonnen. Das größte Geschenk, das ihr euch selbst geben konntet – das
Du einzuladen, hier zu sein.

Eine andere Perspektive

Nun, wie ich bereits sagte, ihr müsst manchmal die Dinge aus beiden Richtungen oder aus verschiedenen
Schichten heraus betrachten. Nehmt das nicht immer wortwörtlich. Schaut darauf aus verschiedenen
Schichten.

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Ihr habt also eure Seele eingeladen, mit euch zusammen hier zu sein. Es ist eine lange Zeit gewesen. Ihr habt
sie irgendwie eine lange, lange Zeit ferngehalten, letztendlich gesagt: „Auf, komm rein. Ich bin bereit.
Warum nicht? Du hast nichts zu verlieren. Komm jetzt runter. Wenn du glaubst, dass es hier unten so
großartig ist, dann komm hier runter und verbring ein wenig Zeit hier!“

Also passierte eine lustige Sache. Die Dinge sind nicht immer so, wie sie erscheinen. Eine lustige Sache
passierte. Wir sprachen am Anfang unseres Treffens über all diese intensiven Energien in diesem Jahr. Wir
sprachen darüber, was ihr anderen Menschen erzählen werdet, was ihr anderen Menschen über dieses Jahr
erzählen werdet. Wir erstellten eine Liste mit all diesen verschiedenen Punkten darauf, welche wir unbedingt
veröffentlichen werden.

Stellt euch für nur einen Moment vor, dass ihr die Seele seid; dass ihr jetzt außerhalb wärt und den Menschen
in der Röhre einen Rat gebt, dass ihr dies alles für euch selbst dargereicht habt. Ihr seid die Göttlichkeit, die
es dem menschlichen Aspekt darreicht. Hm. Das wird euch ein wenig zum Grübeln bringen. Was wäre, wenn
es nicht der Mensch ist, der hier sitzt und die Göttlichkeit einlädt, was wäre, wenn es genau anders herum
ist? Was wäre, wenn es nicht der Mensch gewesen ist, der hier sitzt und eine Liste angefertigt, sondern das
jene von der Göttlichkeit kommen?

Der Kernpunkt für dieses Jahr ist – nichts wird normal sein. Nichts wird regulär sein. Nichts wird dasselbe
Ergebnis haben, so wie es zuvor gewesen ist.

Erwartet ein großartiges Jahr, meine lieben Freunde, und über diese ganze Zeit hinweg erinnert euch daran,
dass alles gut ist in der gesamten Schöpfung.

Und darum, Ich Bin Adamus, euch zu Diensten. Danke.

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"Dieser Text ist Bestandteil der Webseite www.to-be-us.de und darf (bei Hinzufügung dieser Fußnote) gerne
frei weitergegeben werden. Die englischsprachigen Originaltexte sind auf der
Webseite www.crimsoncircle.com zu finden. © Copyright 2005/2009 Geoffrey Hoppe, Golden, CO 80403,
USA"

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