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Sambia bekundet dessen "unerschütterliche" Unterstützung zugunsten der

territorialen Integrität Marokkos

Rabat-Sambia bekundete am Donnerstag via seinen Außenminister Joseph


Malanji dessen "unerschütterliche und ständige" Unterstützung zugunsten der
territorialen Integrität Marokkos.

Auf einem Gespräch per Videokonferenz mit dem Minister für auswärtige
Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland
ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita, pries der sambische Außenminister
Marokkos Anstrengungen um eine politische Lösung für den regionalen
Konflikt um die marokkanische Sahara, verweist darauf eine Erklärung des
Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit
und für die im Ausland ansässigen Marokkaner.

Diese Begegnung sei Teil der Anstrengungen, die Beziehungen der


Kooperation, der Freundschaft und der Brüderlichkeit zwischen den beiden
Staaten zu verstärken.

Der sambische Minister nahm die Gelegenheit wahr, um die Glaubwürdigkeit


und die Vorrangstellung des marokkanischen Autonomieplans als Grundlage für
die Lösung der Sahara-Frage zu würdigen, die uneingeschränkte Unterstützung
Sambias zugunsten der Rolle der Vereinten Nationen als exklusiven und
einvernehmlichen Rahmen für eine Lösung dieses regionalen Konflikts zur
Sprache bringend.

In diesem Kontext bekundete er die Unterstützung seines Landes dem


Entscheid 693 der Afrikanischen Union (AU) gegenüber, der auf dem 31. Gipfel
der Organisation im Juli 2018 verabschiedet wurde und dem UNO-Prozess
gegenüber offiziell Beistand leistete.

Die beiden Minister begrüßten überdies die Ergebnisse des historischen Besuchs
seiner Majestät des Königs Mohammed VI. in Sambia im Februar 2017. Dieser
Besuch spiegelte den starken Wunsch wider, die bilateralen Beziehungen zu
verstärken und persönliche Verbindungen zwischen den beiden Staaten
herzustellen. Die beiden Staatsoberhäupter, seine Majestät der König
Mohammed VI. und seine Exzellenz der Präsident Edgar Lungu, markierten den
Beginn einer neuen Ära in den bilateralen Beziehungen, der Erklärung zufolge.
Die beiden Minister einigten sich auch darauf, die politischen Konsultationen zu
afrikanischen und internationalen Fragen gemeinsamen Interesses zu
intensivieren.

In diesem Sinne unterstrichen sie die Notwendigkeit konkreter Maßnahmen zur


Verstärkung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten, im Besonderen
durch die Erkundung neuer Bereiche der Zusammenarbeit.

Auf diplomatischer Ebene einigten sich die beiden Seiten darauf, ihre ständigen
Vertreter in New York, in Genf und innerhalb der AU damit zu beauftragen, ihre
Maßnahmen in Fragen gemeinsamen Interesses zu bündeln.

Die Herren Bourita und Malanji haben darüber hinaus ihre Bereitschaft zum
Ausdruck gebracht, die Kontakte und die Koordinierung zwischen den beiden
Staaten bei verschiedenen multilateralen Begegnungen und internationalen
Foren, im Besonderen innerhalb der AU und der Vereinten Nationen, zu
intensivieren.

Der Fokus wurde auch auf die Bedeutung der Kommission der gemeinsamen
Zusammenarbeit als grundlegender Mechanismus zur Förderung der
fortgesetzten Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten gelegt. In diesem
Kontext wurde vereinbart, die erste Sitzung dieser Kommission abzuhalten,
sobald die Weltgesundheitslage dies zulässt.

Die beiden Parteien bejubelten die Einweihung einer Botschaft in Rabat und
eines Generalkonsulats in Laâyoune durch Sambia im Oktober 2020.

Auf wirtschaftlicher und sozialer Ebene sicherte Herr Bourita seinem


sambischen Amtskollegen gegenüber die Bereitschaft Marokkos zu, seine
Erfahrungen und sein Know-how auf dem Gebiet der wirtschaftlichen und
sozialen Entwicklung mit Sambia zu teilen.

In diesem Sinne hegten die beiden Minister den Wunsch, eine bilaterale
Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen wie Energie (erneuerbaren
Energien), Landwirtschaft, Infrastruktur, Ausbildung, Wasser und Bildung
anzukurbeln.

Herr Malanji drückte ferner die unerschütterliche Unterstützung Sambias Herrn


Bourita gegenüber für die Kandidatur Marokkos für das Amt des AU-
Kommissars für Bildung, Wissenschaft, Technologie und Innovation aus.

Quellen:
http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com