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2012

KLIMAWANDEL

Eine Arbeit von


Yannis Pressacco und Stefan Wälchli
01.11.2012
Inhaltsverzeichnis

Vorwort………………………………………………….. S. 2
Einleitung……………………………………………….. S. 2
Was ist Klimawandel?………………………………... S. 3
Geschichte des Klimawandels……………………… S. 3
Folgen für unsere Zukunft…………………………... S. 3
Was wir dagegen machen können…………………. S. 4
Schlusswort……………………………………………. S. 5

1
Klimawandel Von Yannis Pressacco und Stefan Wälchli
Vorwort

In unserer heutigen Zeit wird dem Klimawandel im allgemeinen und seine Folgen für
uns im Besonderen immer wie mehr Beachtung geschenkt. Er macht sich in allen
Bereichen des Lebens schleichend bemerkbar. Die grösste Gefahr für uns Menschen
ist die Trägheit der Natur, und damit verbunden die Bequemlichkeit der Menschen,
sich nicht damit auseinander zu setzen, da es ja augenscheinlich noch nicht so
schlimm ist. Dieses Denken beruht auf reinem Egoismus, und der Einstellung: Ich
lebe ja dann nicht mehr, wenn es so weit ist. Jetzt haben wir noch die Chance
aufzuwachen und aktiv etwas dagegen zu machen, nicht nur für uns, sondern auch
für die Generationen nach uns, welche das gleiche Recht auf eine Gesunde Erde
haben wie wir.

Einleitung

Wir haben dieses Thema gewählt, weil es für uns als Gärtner sowie als Menschen
die Globale Klimaerwärmung ein zentrales Thema ist. In Zukunft wird sich die Arbeit
mit Pflanzen wohl nicht unerheblich verändern. Folgen davon kann man bereits
heute bemerken. Pflanzen, welche aus völlig anderen Klimaregionen kommen,
können bei uns auf einmal den Winter überleben, weil sich das Klima derart stark
verändert hat. Aber auch Frühlingsblüher, blühen auf einmal im Herbst ein zweites
Mal, weil das Wetter ihre Biologische Uhr komplett durcheinander wirbelt.
Wir wollen mehr über die Folgen für uns und unsere Kinder erfahren und auch, was
wir persönlich dazu beitragen können, damit dieser Entwicklung aktiv entgegen
gewirkt werden kann, ohne dabei seinen kompletten Lebensstil aufgeben zu müssen.

2
Klimawandel Von Yannis Pressacco und Stefan Wälchli
Was ist Klimawandel ?

Als Klimawandel bezeichnen wir die durch den Menschen verursachte Globale
Erwärmung. Sie führte in den vergangenen Jahrzehnten zu Erwärmungen der
Erdnahen Atmosphäre und der Meere und tut dies auch weiterhin. Verursacht wird
sie durch die Ablagerung von Treibhausgasen in der Ozonschicht, vor allem CO 2 und
Methangas, welche die Wärmeabstrahlung von der Erde ins All verschlechtern und
so zum Temperaturanstieg führen. Diese werden vor allem bei der Verbrennung von
fossilen Brennstoffen(CO2) und durch den enormen Fleischkonsum unserer
Gesellschaft( Methangas, das bei der Viehzucht in grossen Mengen vom Vieh selbst
produziert wird) freigesetzt.

Geschichte des Klimawandels

Die vom Menschen verursachte Veränderung des Klimas besteht seit der Zeit der
Industrialisierung und dem damit beginnenden Abbau und Nutzung von fossilen
Brennstoffen. Die ersten Wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema erschienen
Ende des 19 Jahrhunderts, auf Internationaler Ebene wurde das Thema erstmals
1960 behandelt. 1980 wurde das Thema schliesslich auch auf Politischer Ebene
erstmals aufgegriffen und als eine der ersten Massnahmen wurde der Weltklimarat
(Intergovernmental Panel on Climate Change) ins Leben gerufen. Seine Aufgabe ist
es bis heute, das gesammelte Wissen der Menschheit zum Thema Klimawandel zu
Bündeln und auf ein zentrales Papier zusammenzufassen. Er stellt quasi das
Zentrale Organ der Klimaforschung dar. Seine Sachstandsberichte(Der letzte wurde
im Jahr 2007 veröffentlicht) dienen Forscher und Politikern auf der ganzen Welt als
Grundlage für Forschungen sowie für Diskussionen auf Politischer Ebene.

Folgen für unsere Zukunft

Es wird erwartet, dass die Temperaturen bis ins Jahr 2100 abhängig davon wie sich
der Treibhausgasausstoss bis dahin verhält um 1,1-6°C steigen. Die Folgen davon
sind nur teilweise abschätzbar: Verstärkte Gletscherschmelze, Anstieg des
Meeresspiegel wegen schmelzender Polkappen, Zunahme von Wetterextremen u.a.

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Klimawandel Von Yannis Pressacco und Stefan Wälchli
Was wir dagegen machen können

Auf nationaler wie internationaler Ebene gibt es verschiedene Bestrebungen, den


Ausstoss von Treibhausgasen zu verringern und diverse Projekte sind am Laufen.
Für uns als Einzelverbraucher sind diese meist sehr weit weg und beschäftigen uns
im Alltag kaum. Aber auch wir als Einzelne Person können unseren Beitrag dazu
leisten, dass die Klimaerwärmung verringert wird, ohne dabei massive Einschnitte ins
unseren Lebensstil vorzunehmen. Anschliessend sind ein paar Tipps aufgeführt, die
nicht nur Geld sparen, sondern auch mit wenig Aufwand das Klima schonen.

Nur kurz lüften: Beim stundenlangem Lüften geht eine Menge Energie verloren, und
es wird bei den meisten Heizungsarten eine Menge CO 2 produziert und an die Luft
abgegeben. Lieber kurz lüften, dafür alle Löcher voll aufreissen.

Beim Kauf von Feuerholz oder Möbeln auf FSC-Zertifikat achten: Das FSC-Zertifikat
stellt sicher, dass Bäume nachhaltig gefällt werden und abgerodete Flächen wieder
sinnvoll aufgeforstet werden. Ohne Bäume, kein Aerobes Leben auf der Erde.

Regional: Beim Kauf von Lebensmittel Regionale Hersteller berücksichtigen. Die


erheblich Kürzeren Transportwege tragen einen entscheidenden Teil zur Reduktion
der CO2-Emissionen bei.

Licht aus: Beim Verlassen eines Raumes das Licht löschen. In der Schweiz sind
Kohlekraftwerke zwar eine Seltenheit, aber Schweizer Energiefirmen kaufen auf dem
Europäischen Markt immer noch viel Strom aus fossilen Brennstoffen auf, da dieser
günstig ist.

Grüner Strom: Bei ihrem Stromlieferanten können sie unterschiedliche Strompakete


wählen. Mit ziemlicher Sicherheit wird darunter auch ein Paket sein, das komplett
aus Erneuerbaren Energien gespiesen wird. Mit ihrer Unterstützung können sie dazu
beitragen, dass alternative Energien mehr gefördert werden.

Denken beim Kaufen: Kaufen sie nur das ein, was sie wirklich benötigen.
Weggeworfene Lebensmittel, die nur verderben, weil sie im Überfluss vorhanden
sind, tragen bei ihrer Herstellung viel zu den CO 2-Emissionen bei.

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Klimawandel Von Yannis Pressacco und Stefan Wälchli
Schlusswort

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Klimawandel Von Yannis Pressacco und Stefan Wälchli