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Außenstände eintreiben - Wann es sich lohnt |

reconvest.de
http://reconvest.de/223/ausenstande-eintreiben-w ann-es-sich-lohnt/ March 15, 2011

Die Gründe dafür, das Eintreiben von Außenständen einem professionellen Inkassounternehmen zu
übertragen, können vielfältig sein. Ein nahe liegender Grund ist die Unsicherheit über die
rechtlichen Möglichkeiten, die dem Gläubiger in dieser Situation zu Gebote stehen.

Mindestens ebenso wichtig wie die Frage nach den zulässigen Mitteln ist die nach den
unzulässigen. So manche Maßnahme, zu der private Gläubiger bisweilen guten Glaubens greifen,
erfüllt bei genauem Hinsehen die Merkmale einer Straftat, beispielsweise Nötigung oder
Hausfriedensbruch. Die Folgen solcher missglückten Versuche können fatal sein. Bisweilen werden
Außenstände auch an Inkassounternehmen übertragen, um einer direkten Konfrontation
auszuweichen und Beeinträchtigungen des Verhältnisses zum Schuldner zumindest zu begrenzen.

Außenstände kommen in der Praxis auch in nach wie vor bestehenden Geschäftsbeziehungen vor!
Schließlich können auch finanzielle Gründe dafür sprechen, das Management der Außenstände an
Dritte zu übertragen. Die Kosten eines Inkassounternehmens können in vielen Fällen dem
Schuldner als Schadensersatz auferlegt werden. Bei den Kosten eines intern betriebenen Inkassos
ist das nicht möglich. Selbstverständlich ist dabei auf die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen und
Kosten zu achten, der Gläubiger darf auf diese Weise den Schaden nicht willkürlich in die Höhe
treiben.

Arbeitsweisen seriöser Inkassounternehmen


Die Statistiken sprechen eine eindeutige Sprache. Die Zahlungsmoral sinkt sowohl bei
Privatpersonen als auch im geschäftlichen Bereich, die Gesamtsumme der nicht eintreibbaren
Außenstände wächst von Jahr zu Jahr. So mancher Zahlungsausfall, der sich in dieser Statistik der
nicht eintreibbaren Außenstände verbirgt, wäre allerdings vermeidbar gewesen. Es reicht längst
nicht in allen Fällen aus, den Schuldner brieflich mit Zahlungserinnerungen und Mahnungen zu
kontaktieren.

Im direkten Kontakt lassen sich nicht selten schon vor einer Einschaltung der Gerichte deutlich
bessere Erfolge erzielen. Stimmt der Gläubiger zu, können beispielsweise Ratenzahlungen
vereinbart werden. Nicht selten ist auch der Schuldner erleichtert, wenn ihm Wege zur Begleichung
der Außenstände aufgezeigt werden, die seiner finanziellen Leistungsfähigkeit entsprechen.
Natürlich gibt es in der Praxis auch Fälle, in denen mangels Masse die Außenstände nicht in voller
Höhe eintreibbar sind.

Nicht selten ist es in diesen Fällen aber möglich, durch geschicktes Vorgehen zumindest einen
größeren Teil der Forderung einzutreiben, als dies auf dem Weg einer gerichtlich angeordneten
Vollstreckung möglich wäre. Zeigt sich der Schuldner allerdings unkooperativ, bleibt nur der Weg,
die Außenstände gerichtlich titulieren und durch den Gerichtsvollzieher eintreiben zu lassen.

Detektivarbeit gehört manchmal dazu

Längst nicht jeder säumige Schuldner ist zahlungsunfähig, so mancher hat


sein Vermögen lediglich vor eine Pfändung versteckt.

In solchen Fällen können Außenstände nur mit detektivischer Kleinarbeit erfolgreich eingetrieben
werden. Eine Überprüfung des privaten Umfeldes führt nicht selten auf die Spur von Helfern, die
beim Verstecken des Vermögens behilflich waren.
Um ins Ausland verbrachtes Vermögen aufzuspüren bedienen sich erfolgreiche
Inkassounternehmen internationaler Kooperationen. Ausschließlich national arbeitende
Inkassounternehmen können Außenstände nur noch mit begrenztem Erfolg managen, seit Geld per
Mausklick um den Globus geschickt werden kann!

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