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Die Zeitschrift „Vitamin de“ veröffentlichte in ihrer Ausgabe 86 vom Winter

2021 einen Artikel von Daniela Todorovicova unter der Überschrift „Gefährlichen
Krankheiten vorbeugen“ und dem Untertitel „Wie wichtig sind Impdungen?“. Der
Artikel, den ich vor kurzem gelesen habe, steht auf Seiten 26-27.
Ich möchte jetzt den Inhalt des Artikels wiedergeben, die Thematik erläutern
und zu den Hauptpunkten des vorliegenden Textes Stellung nehmen.
Zuerst möchte ich auf die Überschrift des Textes zurückkommen und
einleitend Folgendes sagen, dass die Überschrift den Lesern eine Vorstellung davon
gibt, worum es sich im Artikel handelt. Der Untertitel wiederum konkretisiert die
Überschrift und gibt uns die Idee, dass weiterhin wir mehr über der beste Weg für
Vorbeugung den Krankheiten erfahren kann und zwar: die Impfungen und wie sie
funktionieren.
Der Artikel ist den Besonderheiten der Impfungen gewidmet. Die Autorin des
Artikels betont, dass heutzutage in Rahmen der Corona-Pandemie ist die Frage, ob
die Impfungen hilfsreich und nützlich sind oder nicht. Die Autorin berichten auch
über den Prozess, wie die Menschen immun werden und wie die Antikörper
ausgebildet werden.
Am Anfang des Artikels können wir mit dem Interview von Dr. Riethe bekannt
werden. Er teilt mit uns die Information wie können wir am besten vor COVID-19
schützen, warum Impfungen wichtig sind und beantwortet auch die Frage warum
manche Menschen gegen Impfungen sind. Im Ersten Teil sagt uns der Arzt, dass
Sicherheitsabstand, gründliche Händewaschen, Niesen und Husten in die Armbeuge
uns im Kampf gegen Corona helfen können. Außerdem fügt Dr. Riethe hinzu, dass
durch Impfungen schon viele Infektionskrankheiten komplett ausgerottet worden
seien, wie zum Beispiel: Pocken, Winterpocken, Masern, Tetanus und Kuchhusten.
Abgesehen davon, dass es keine Impfpflicht in Deutschland gibt, sollen alle
Pflegearbeiter gegen Masern geimpft werden und auch andere Leute sollen
vernünftig sind und in gewissen Abständen ihre Impfungen erneuen.
Danach ist die Rede von dem Prozess wie der Mensch immun wird. Es gibt
zwei mögliche Wege: Passive Immunisierung, wenn der Mensch durch Impfung
Antikörper bekommt, und die Aktive Immunisierung, wenn abgeschwächte Erreger
in unserem Körper kommen, dann kämpfen wir sie und dann speichern Antikörper
in unseren Gadächtniszellen.
Im Artikel wird auch erleuchtet, dass es viel besser ist durch Impfung immun
(zu?) werden, weil eine natürliche Erkrankung mehrmals gefährlicher ist. Die
Autorin sagt, dass man nach einer Impfung Fieber bekomme oder leichte
Krankheitssyptome zeige. Trotzdem überzeugt sie uns, dass nach ein bis zwei Tage
alles wieder gut wird.
Im abschließenden Teil des Artikels berichtet der Autor über
Herdenimmunität, das sehr wichtig ist, weil es eine Möglichkeit gibt um Säuglinge
oder Menschen mit einem schlechten Immunsystem nicht geimpft werden. Aber das
wird möglich, nur wenn mehr als 80 Prozent der Bevölkerung immun gegen eine
Krankheit sind.
Als Schlussfolgerung möchte ich sagen, dass heutzutage es schon in Russland
eine Impfung gegen Coronavirus gibt, aber trotzdem will ich nicht geimpft werden.
Ich verstehe jetzt nicht, ob diese Impfung gut oder schlecht ist. Ich muss einige Zeit
überlegen und dann entscheiden. Außerdem glaube ich, dass vor dem Anfang
meiner Arbeit in der Schule mache ich die Impfungen (falls ich mich alles richtig
erinnern, müssen alle Lehrer geimpft werden). Und interessant ist, dass während ich
diesen Artikel lese, habe ich verstanden, dass ich keine Windpocken in der Kindheit
hatte, und deswegen will ich jetzt gegen dieser Krankheit impfen, falls es möglich ist.
Wenn nicht, dann ist es ok. Ich werde hoffen, dass alles gut wird.
Damit möchte ich schließen.