Sie sind auf Seite 1von 8

GRAMMATIK

Übung 1. Bilden Sie das Präteritum (10P)

1. Weshalb ........................ du mich nicht? (fragen)


2. Die Sängerin .............. mehr laut als schön. (singen)
3. .................... die Kinder wirklich ganz ruhig da? (sitzen)
4. Im Zoo ................... wir auch indische Elefanten. (sehen)
5. Das Licht in diesem Haus ...................... die ganze Nacht. (brennen)
6. Wer ....................... den ersten Preis? (erhalten)
7. Sofort ..................... das Baby ............ . (einschlafen)
8. Wie ....................... es Ihnen in Australien? (gefallen)
9. Die Hausfrau ................... die nasse Wäsche ............... . (aufhängen)
10.Wem .......................... Sie diese schöne Bluse? (schenken)

Übung 2. Ergänzen Sie die Sätze mit Konjunktiv II (10P)

a/ Paul ist mit seinem Leben nicht zufrieden.

0. Er ist Automechaniker, (Rennfahrer)

aber er wäre gern Rennfahrer.

1. Er verdient zu wenig, (mehr verdienen)

..................................................................................................

2. Er wohnt in Audorf, (Hamburg)

..................................................................................................

3. Er muss frü h aufstehen, (lange schlafen)

..................................................................................................

4. Er hat nur einen Kleinwagen, ( Ferrari)

..................................................................................................

5. Er arbeitet in einer kleinen Firma, (in einer großen Firma arbeiten)

..................................................................................................

b/ 0. er – sich Zeit nehmen


Ich wü rde mich freuen, wenn we sich mehr Zeit nehmen würde.

1. sie (Pl.) – mehr Geduld haben

Es wä re schö n, ..................................................................................................

2. du – mich in Ruhe lassen

Ich wä re dir dankbar, .......................................................................

3. er – mit mir mehr Abende verbringen

Es wä re toll, .......................................................................................

4. ich – nicht so viel arbeiten mü ssen

Ich wä re froh, .......................................................................................

5. du – abends frü her nach Hause kommen

Es wä re schö n, .......................................................................................

Übung 3. Ergänze die Sätze mit: während, deshalb, wenn, als, weil,
denn (10P)

1. ....................... Heike kochte, telefonierte sie stä ndig.

2. Es war schlechtes Wetter, ........................ gingen wir nicht spazieren.

3. Peter trank ein Glas Bier, ....................... er das Fußballspiel schaute.

4. ........................ ich mit meinem Chef spreche, bin ich nervö s.

5. ..................... meine Großmutter noch gelebt hat, waren die


Weihnachtsfeste

wirklich schö n.

6. Simons Eltern sind gestorben, ................ er noch ein kleiner Junge war.

7. Peter war krank, ............... musste seine Mutter den Arzt holen.

8. Wir mü ssen schon nach Hause, .............. es ist schon sehr spä t.

9. .............. er mit dem Bus fä hrt, liest er erneut die Zeitung. Zuerst die
Sportnachrichten.
10. Ich muss heute lä nger in der Schule bleiben, …………………… ich viel
Arbeit habe.

Übung 4. Verbinden Sie die Sätze. Beginnen Sie (wenn möglich) mit
dem Nebensatz. (5P)

weil– während –wenn– als– dass


0. Holger und Stefanie waren in Rom. Dort hat man ihnen das Geld gestohlen.

Als Holger und Stefanie in Rom waren, hat man ihnen das Geld gestohlen.

1. Der ü bergewichtige Helmut trainiert tä glich im Fitnessstudio. Er will


abnehmen.
………………………………………………………………………………………………………………
……….
2. Monika rief gestern ihren Freund an. Er war nicht in seiner Wohnung.
………………………………………………………………………………………………………………
…..…….
3. Dieser Fehler noch einmal passiert. Wir mü ssen dann die Werkstatt
anrufen.
………………………………………………………………………………………………………………..
……….
4. Deine Eltern haben dir doch gesagt. Du sollst spä testens um 23 Uhr zu
Hause sein.
………………………………………………………………………………………………………………
…….….
5. Sie rä umt den Frü hstü ckstisch ab und hö rt die Nachrichten.
………………………………………………………………………………………………………………
…….….
Übung 5. Bilden Sie Sätze mit dem Infinitiv mit zu (5P)

0. Es ist interessant, (eine neue Sprache lernen)

Es ist interessant, eine neue Sprache zu lernen.


1. Es ist langweilig, (den ganzen Tag fernsehen).
_____________________________________________________

2. Es ist schwer, (in eine neue Stadt umziehen und neue Leute kennen
lernen).
_____________________________________________________

3. Es ist unmö glich, (alles wissen).


_____________________________________________________

4. Es ist gefä hrlich, (pro Tag 20 Zigaretten rauchen).


_____________________________________________________

5. Es ist leicht, (einen Termin per SMS vereinbaren).


_____________________________________________________

Übung 6. Ergänzen Sie die Infinitivsätze (5P)

0. Ich habe keine Angst, in der Nacht im Park spazieren zu gehen.

1. Heute habe ich keine Lust, .......................................................................................

2. Es macht mir Spaß, ....................................................................................................

3. Ich gebe mir viel Mü he, ............................................................................................

4. Es ist wichtig , ..............................................................................................................

5. Ich freue mich darauf, ................................................................................................

Übung 7 Ergänzen Sie die Relativpronomen (5P)

1. Kennst du die jungen Leute, ______ dort drü ben auf der Bank sitzen?

2. Dort drü ben ist die Schule, in ______ ich mein Abitur gamacht habe.

3. Die Frau, mit _____ ich mich lange unterhielt, ist meine neue Lehrerin.

4. Morgen ist der Test, fü r ______ ich seit Monaten gelernt habe.

5. Mein Freund, ______ das deutsche Essen nicht schmeckt, kocht sich sein
Essen selbst.
LESEVERSTEHEN

TEIL 1. Lesen sie den Brief und entscheiden Sie, welches wort (a-o) in
welche Lüchke (1-10) passt. Sie können jedes Wort nur einmal
verwenden. Nicht alle Wörter passen in den Brief. (10P)

Liebe Familie Neumann,

ich mö chte bei Ihnen als Au-Pair-Mä dchen arbeiten. Ich heiße Svetlana und
bin 21 Jahre alt. Ich komme aus Russland, aus Jekaterinburg. Ich studiere
zurzeit Wirtschaft und ich spreche Englisch und Deutsch. Ich 1........ in
Deutschland meien Deutschkennisse verbessern und die deutsche Kultur
und den Alltag kennen lernen. Ich intersierre mich 2........ Deutschland, weil
die Eltern meiner Großmutter Deutsche waren. Ich 3......... Klavier und mag
klassische Musik. 4 ........... ich frei habe, spiele ich gerne mit meinen kleinen
Geschwistern oder koche fü r meine Familie. In den 5....... arbeite ich oft in
einem Ferienlager 6.......... Erzieherin. Wir machen Wanderungen, baden im
See, 7........ in der Sonne, basteln, 8........... Lieder, malen und wir spielen viel.
Ich 9............ Kinder sehr.

Ich freue mich 10............. Ihre Antwort und hoffe, dass wir uns bald
persö nlich kennen lernen.

Mit freundlichen Grü ßen

Svetlana Maslowa

a. auf d. Urlaub g. singen j. Ferien m. frü h

b. ü ber e. Lust h. Wenn k. liegen n. mag

c. mö chte f. spiele i. als l. fü r o. darf

TEIL2. Lesen Sie den Text und wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige
Lösung (5P)

„Facebook macht unzufrieden und einsam“

Nach einer Untersuchung der Technischen Universitä t Darmstadt kann die


Nutzung sozialer Netzwerke wie z.B. Facebook unzufrieden und einsam
machen.
Nach einer Umfrage uner 600 Personen, die regelmä ßig lä ngere Zeit fü r
ihre sozialen Kontakte im Internet verbringen, stellten die Forscher fest,
dass zahlreiche Personen sich nach dem Ende ihrer Teilnahme an einem
sozialen Netzwerk schlecht fü hlen. Die Forscher nennen als mö gliche
Ursache: Jeder stellt sich selbst im Internetnetzwerk mö glichst positiv dar.
Positive Erlebnisse werden viel ö fter gezeigt als negative. Schlechte
Nachrichten, die im wirklichen Leben vorkommen, stellt man nicht ins
Netz. Dabei kann der Eindruck entstehen, dass andere ein besseres und vor
allem interessanteres Leben fü hren als man selbst, und dies fü hrt zu
schlechten Gefü hlen. Hinzu kommt, dass viele Leute, die lange Zeit im
Internet verbringen, oft keine oder zu wenige Freunde im wirklichen Leben
haben.

Daher empfehlen die Forscher, lieber aus dem Haus zu gehen und sich mit
anderen Leuten in einer Kneipe zu treffen oder noch besser mit anderen
spazieren zu gehen oder etwas gemeinsam zu unternehmen.

1. Forscher der Technischen Universität Darmstadt haben....


a. Nutzer von sozialen Netzwerken nach ihren Erfahrungen gefragt
b. viel Zeit im Internet fü r ihre Forschung verbracht
c. zahlreiche unzufriedene Menschen interviewt
2. In diesem Text geht es um ....
a. die Ursache fü r schlechte Gefü hle
b. eine Studie ü ber einsame Menschen
c. eine Untersuchung ü ber soziale Netzwerke
3. Was stellen die Forscher nach einer Umfrage unter 600 Personnen fest?
a. Zahlreiche Personen verbringen zu viel Zeit fü r ihre sozialen Kontakte im
Internet
b. Die Minderheit der Befragten verbringen nach dieser Umfrage
regelmä ßig lä ngere Zeit im Internet.
c. Nach dem Ende ihrer Teilnahme an einem sozialen Netzwerk fü hlen sich
viele Personen schlecht.
4. Jeder Nutzer eines sozialen Netzwerks ....
a. erlebt viele interessante Dinge
b. stellt sein wirkliches Leben vor.
c. zeigt nur seine besten Seiten
5. Forscher haben vorgeschlagen, .....
a. freie Zeit lieber mit anderen Menschen zu verbringen
b. keine Internetfreundschaften zu pflegen
c. kö rperlich aktiver zu sein