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1 Kompetenzraster LF 1:  Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren

Kompetenzraster, Kapitel 1.1 bis 1.6


un­ recht
Kapitel Ich kann … nein
sicher sicher
ja

1.1 nn die Struktur der Ausbildung im Einzelhandel erläutern.

nn die
für meine Ausbildung wichtigen rechtlichen Grundlagen nennen und erläutern
(Berufsbildungsgesetz, Ausbildungsverordnung).

nn die Rechte und Pflichten aus meinem Ausbildungsvertrag nennen und erläutern.

nn die
für meine Ausbildung wichtigen Inhalte des Jugendarbeitsschutzgesetzes
darstellen.

nn dieFort- und Weiterbildungsmöglichkeiten nach Abschluss meiner Berufsaus­bildung


aufzeigen.

1.2 nn unterschiedliche Arten von Bedürfnissen nennen und bestimmen.

nn die Unterschiede zwischen Bedürfnissen, Bedarf und Nachfrage erklären.

nn Arten von Gütern benennen und unterscheiden.

nn dieNotwendigkeit ökonomischen Handelns und die ökonomischen Prinzipien


erläutern.

nn Produktionsfaktoren benennen und unterscheiden.

nn deneinfachen Wirtschaftskreislauf zwischen Unternehmen und Haus­halten


darstellen.

nn die Produktionsstufen in der Gesamtwirtschaft nennen und erläutern.

nn den Zusammenhang von Angebot, Nachfrage und Preis sowie die Marktpreis­bildung
erklären.

1.3 nn unterschiedliche Zielsetzungen von Unternehmen erläutern.

nn die
Aufgaben und Bedeutung des Einzelhandels im Rahmen der Gesamtwirtschaft
beschreiben.

nn die Aufbau- und Ablauforganisation meines Ausbildungsbetriebs erklären.

1.4 nn die Sortimentsstruktur eines Einzelhandelsbetriebs bestimmen und erläutern.

nn die Verkaufsformen im Einzelhandel nennen und erläutern.

nn die Betriebsformen im Einzelhandel nennen und erklären.

1.5 nn Individualarbeitsrecht und Kollektivarbeitsrecht unterscheiden.

nn die Bedeutung von Tarifverträgen darstellen.

nn die Arten und Inhalte von Tarifverträgen nennen und erklären.

nn die Tarifpartner im Einzelhandel nennen.

nn die Mittel tarifvertraglicher Auseinandersetzungen nennen und erläutern.

1.6 nn dieAufgaben und Rechte des Betriebsrates und der Jugend- und Auszubildenden­
vertretung nennen und erläutern.

nn die
Regelungen zur Mitbestimmung ins sozialen, personellen und wirtschaftlichen
Angelegenheiten nach dem Betriebsverfassungsgesetz darstellen und erläutern.

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1 Kompetenzraster LF 1:  Das Einzelhandelsunternehmen repräsentieren

Kompetenzraster, Kapitel 1.7 bis 1.10


un­ recht
Kapitel Ich kann … nein
sicher sicher
ja

1.7 nn die
Zweige der Sozialversicherung nach versicherten Personen, Trägern, wesentli-
chen Leistungen und Finanzierung unterscheiden.

nn die Notwendigkeit einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge begründen.

1.8 nn gesetzliche Regelungen zum Arbeitsschutz in Deutschland nennen.

nn die wichtigen Inhalte des Arbeitszeitgesetzes erklären.

nn die wichtigen Inhalte des Kündigungsschutzgesetzes erklären.

nn begründen, warum für bestimmte Arbeitnehmergruppen ein besonderer gesetzlicher


Schutz gilt und kann einzelne Regelungen nennen.

nn darstellen,
welche Rechte und Pflichten Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben, um
Arbeitsunfälle zu verhüten.

1.9 nn mögliche
Umweltbelastungen des Einzelhandels nennen und erklären und kenne
Maßnahmen, die man zur Verringerung dieser Belastungen ergreifen kann.

1.10 nn Techniken, die mir beim Lernen und Arbeiten helfen können, nennen und darstellen.

nn mögliche Ursachen von Konflikten nennen.

nn begründen, warum gegenseitige Wertschätzung und Respekt Grundlage für eine


erfolgreiche Zusammenarbeit sind.

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2 Kompetenzraster LF 2:  Verkaufsgespräche kundenorientiert führen

Kompetenzraster, Kapitel 2.1 bis 2.4.5


un­ recht
Kapitel Ich kann … nein
sicher sicher
ja

2.1 nn die
Ansprüche an eine Verkäuferin bzw. einen Verkäufer in Bezug auf das Erschei-
nungsbild, das Verhalten, die Körpersprache, die Sprache und das Fachwissen
nennen und erläutern.
nn Kundenerwartungen in Bezug auf Waren, Beratung und Service bestimmen und auf
unterschiedliche Kunden eingehen.
nn erläutern, was Kundenorientierung ausmacht.

nn Möglichkeiten zur Kundenbindung nennen und begründen.

nn durchmein eigenes Verhalten zur Zufriedenheit und Bindung der Kunden meines
Ausbildungsbetriebs beitragen.
nn waren- und kundenbezogene Serviceleistungen anbieten.

2.2 nn warenkundlicheInformationsquellen nennen und sie für meine Tätigkeit im Ausbil-


dungsbetrieb nutzen.
nn die Eigenschaften von Waren darstellen.

nn den Grund- und Zusatznutzen von Waren meines Ausbildungsbetriebs nennen.

nn objektive
und subjektive Qualität unterscheiden und entsprechende Aussagen für
Waren meines Ausbildungsbetriebs treffen.
2.3 nn drei
Kommunikationsmodelle erläutern und sie auf meinen beruflichen Alltag über-
tragen.
nn verbale und nonverbale Kommunikation an Beispielen erklären.

nn Gesprächsförderer und Gesprächsstörer bestimmen.

nn die Merkmale für kundenorientiertes Sprechen nennen.

2.4.1 nn die Phasen eines Verkaufsgesprächs nennen.

nn Möglichkeiten nennen, die Ansprache von Kunden situationsabhängig zu variieren.

nn Möglichkeiten nennen, die Ansprache von Kunden abhängig von der Verkaufsform zu
variieren.
2.4.2 nn den Gesprächsverlauf von Kundengesprächen lenken.

nn durch Fragen Vertrauen aufbauen und Informationen erhalten.

nn fünf Fragetechniken nennen, erläutern und anwenden.

2.4.3 nn Grundsätzeder Warenvorlage in Bezug auf Zeitpunkt, Ort, Umfang sowie Art und
Weise formulieren.
nn begründen, welche Preislage von Waren in welchen Situationen vorgelegt werden
sollte.
2.4.4 nn mögliche Kaufmotive von Kunden nennen und erkennen.

nn Merkmaleeiner warenbezogenen und einer kundenbezogenen Argumentation


nennen und in meinen beruflichen Alltag übertragen.
nn dieBedeutung von Verkaufsargumenten erklären und für Waren meines Ausbildungs-
betriebs Verkaufsargumente formulieren.
2.4.5 nn sechs
Methoden, im Kundengespräch über Verkaufspreise zu sprechen, nennen und
anwenden.
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2 Kompetenzraster LF 2:  Verkaufsgespräche kundenorientiert führen

Kompetenzraster, Kapitel 2.4.6 bis 2.4.10


un­ recht
Kapitel Ich kann … nein
sicher sicher
ja

2.4.6 nn begründen, warum Einwände von Kunden positiv zu sehen sind.

nn Kundeneinwände nach ihren möglichen Ursachen unterscheiden.

nn fünf Methoden für die Reaktion auf Kundeneinwände nennen und anwenden.

2.4.7 nn die Bedeutung von alternativen Angeboten erklären.

2.4.8 nn Merkmale von sprachlichen und körpersprachlichen Kaufsignalen nennen.

nn Techniken nennen und anwenden, die zum Verkaufsabschluss führen.

2.4.9 nn die Bedeutung von Ergänzungs- und Zusatzangeboten erklären.

2.4.10 nn erklären
und begründen, welche Verhaltensweisen auf dem Weg zur Kasse und bei
der Verabschiedung des Kunden zu empfehlen sind.

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3 Kompetenzraster LF 3:  Kunden im Servicebereich Kasse betreuen

Kompetenzraster, Kapitel 3.1 bis 3.4


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Kapitel Ich kann … nein
sicher sicher
ja

3.1 nn dieBedeutung von Willenserklärungen erläutern und erklären, auf welche Art
Willenserklärungen abgegeben werden können.
nn das Zustandekommen eines Vertrags erläutern.
nn die
Begriffe „natürliche Person“ und „juristische Person“ unterscheiden und jeweils
Beispiele nennen.
nn die Begriffe Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit unterscheiden.
nn die Begriffe Geschäftsunfähigkeit und beschränkte Geschäftsfähigkeit erläutern.
nn die
Möglichkeiten und Ausnahmen für Geschäfte mit beschränkt geschäftsfähigen
Personen darlegen.
nn Verpflichtungs- und Erfüllungsgeschäft unterscheiden.
nn denBegriff Vertragsfreiheit erläutern und Einschränkungen der Vertragsfreiheit an
Beispielen beschreiben.
nn einseitige und zweiseitige Rechtsgeschäfte unterscheiden und jeweils Beispiele
nennen.
nn dieBegriffe Nichtigkeit und Anfechtbarkeit erläutern und mögliche Gründe für
nichtige und anfechtbare Rechtsgeschäfte nennen.
nn die Bedeutung allgemeiner Geschäftsbedingungen erläutern.
nn zwischen Besitz und Eigentum unterscheiden.
nn den Begriff Eigentumsvorbehalt erläutern.
3.2 nn die
im Einzelhandel üblichen Zahlungsarten nennen und ihre Voraussetzungen be-
schreiben.
nn die Bedeutung und notwendigen Inhalte einer Rechnung erläutern.
nn die Vor- und Nachteile der einzelnen Zahlungsarten nennen.
nn die Bedeutung einer Quittung erläutern.
nn wichtige
Formen der halbbaren Zahlung nennen und erläutern und ihre Vor- und
Nachteile gegeneinander abwägen.
nn wichtige
Formen der bargeldlosen Zahlung nennen und erläutern und ihre Vor- und
Nachteile gegeneinander abwägen.
3.3 nn die wesentlichen Schritte des Kassiervorgangs nennen.
nn die Bedeutung des Kassiervorgangs für den Abschluss des Kaufvertrags erläutern.
nn die im Einzelhandel verwendeten Etikettenarten nennen und erläutern.
nn die Vor- und Nachteile von PLU- und OCR-Code nennen und erläutern.
nn unterschiedliche Arten von Scannern für Einzelhandelskassen nennen.
nn die Bedeutung unsichtbarer Etiketten erläutern und Beispiele nennen.
nn sinnvolle Ausstattungserweiterungen für Kassen nennen und erläutern.
nn Möglichkeiten, Euro-Scheine auf ihre Echtheit zu prüfen, beschreiben.
nn Serviceangebote im Kassenbereich beschreiben.
3.4 nn den einfachen Durchschnitt berechnen.
nn den gewogenen Durchschnitt berechnen.
nn einen Wert nach unterschiedlichen Verteilungsschlüsseln zurechnen.
nn den Dreisatz erklären und anwenden.
nn die Prozentrechnung anwenden.
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4 Kompetenzraster LF 4:  Waren präsentieren

Kompetenzraster, Kapitel 4.1 bis 4.4


un­ recht
Kapitel Ich kann … nein
sicher sicher
ja

4.1 nn dieGrundsätze und Ziele der Warenpräsentation für unterschiedliche Verkaufs­


formen nennen und erläutern.

nn zwischenErlebnisstrategie und Discountstrategie unterscheiden und jeweils Beispie-


le nennen.

4.2 nn die
Grundsätze der Gestaltung für Fassade, Eingangsbereich und Schaufenster ei-
nes Geschäfts erläutern.

nn Schaufenstertypen nach Gestaltung des Inhalts und nach Bauweise nennen und
erläutern.

4.3 nn zwischen
kundengerechter, warengerechter und verkaufsgerechter Präsentation der
Waren unterscheiden.

nn die Ziele und Gestaltungselemente des Visual Merchandising erläutern.

nn Warenträger nennen und ihren zweckmäßigen Einsatz erläutern.

nn die Funktionszonen von Verkaufsräumen nennen und erläutern.

nn Vorschläge machen, die Kundenführung zu beeinflussen.

nn vier Regalzonen unterscheiden und Waren im Regal optimal platzieren.

nn vertikale und horizontale sowie Kreuzblockplatzierung unterscheiden.

nn Verbundplatzierung und Aktions- bzw. Zweitplatzierung unterscheiden.

4.4 nn gesetzlich notwendige und freiwillige Warenkennzeichnung unterscheiden.

nn dieBegriffe Handelsklassen, Markenzeichen, Gütezeichen, Prüfzeichen und Umwelt-


zeichen an Beispielen erläutern.

nn die Bedeutung und wichtige Inhalte der Preisangabenverordnung erläutern.

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5 Kompetenzraster LF 5:  Werben und den Verkauf fördern

Kompetenzraster, Kapitel 5.1 bis 5.6


un­ recht
Kapitel Ich kann … nein
sicher sicher
ja

5.1 nn die Ziele der Werbung erläutern.

nn dieAufgaben von Werbung allgemein und die Aufgaben bestimmter Werbe­aktionen


erläutern.

nn mögliche Werbegegenstände nennen.

nn die
Begriffe Werbesubjekt und Werbetreibender erläutern und zur Unterscheidung
von Werbearten nutzen.

nn Zielgruppen der Werbung unterscheiden.

nn Werbegrundsätze nennen und erläutern.

5.2 nn Werbeträger und Werbemittel definieren und jeweils Beispiele nennen.

nn Ziele und Regeln (AIDA) der Gestaltung einer Werbebotschaft erläutern.

nn Anforderungen an Werbesprache an Beispielen erläutern.

nn die Gestaltung von Werbemitteln an Beispielen erläutern.

5.3 nn die Schritte einer Werbeplanung nennen und erläutern.

nn die Begriffe Streugebiet, Streuzeit, Streumedien und Streuverlust unterscheiden.

nn Möglichkeiten nennen, den Werbeerfolg zu kontrollieren.

5.4 nn Formen der Verkaufsförderung im Einzelhandel nennen und erläutern.

5.5 nn die Bedeutung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb erläutern.

nn Interessensgruppen nennen, die gegen unlautere Werbung geschützt werden sollen


und dies begründen.

nn verboteneWerbung, unlautere Werbung, irreführende Werbung, vergleichende Wer-


bung und unzumutbare Belästigung an Beispielen erläutern und ihre Rechtmäßigkeit
grob einschätzen.

5.6 nn die Bedeutung der Verpackung für den Einzelhandel und die Gesellschaft erläutern.

nn die Funktionen der Verpackung nennen und erläutern.

nn Ziel und wesentliche Inhalte der Verpackungsverordnung darlegen.

nn dieRücknahmepflichten von Herstellern, Großhandel und Einzelhandel in Bezug auf


Transportverpackungen, Umverpackungen und Verkaufsverpackungen erläutern.

nn die Pfanderhebungspflichten des Einzelhändlers am Beispiel erläutern.

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6 Kompetenzraster LF 6:  Waren beschaffen

Kompetenzraster, Kapitel 6.1 bis 6.3


un­ recht
Kapitel Ich kann … nein
sicher sicher
ja

6.1 nn die Ziele der Beschaffung nennen.

nn die Kostenbestandteile der Beschaffung nennen und erläutern.

nn objektorientierte
und funktionsorientierte Beschaffungsorganisation unterscheiden
und erläutern, warum sie zur internen Beschaffungsorganisation gehören.

nn zentraleund dezentrale Beschaffungsorganisation unterscheiden, ihre jeweiligen


Vor- und Nachteile nennen und erläutern, warum sie zur externen Beschaffungsorga-
nisation gehören.

nn betriebsinterne und betriebsexterne Bezugsquellen nennen.

nn ökologische und soziale Aspekte der Beschaffung erläutern.

nn erläutern,
warum das Sortiment des Einzelhändlers die Grundlage seiner Beschaf-
fungsplanung darstellt.

nn die
Begriffe Sortimentsbereinigung, Sortimentserweiterung und Sortimentsvariation
unterscheiden und jeweils Beispiele nennen.

6.2 nn betriebsinterne
und betriebsexterne Informationsquellen der Bedarfs­ermittlung
nennen und erläutern.

nn die Bedeutung der optimalen Bestellmenge erläutern.

nn denZusammenhang zwischen Bestellmenge und Lagerkosten bzw. Bestellkosten


erläutern.

nn dieLagerbestandsgrößen Mindestbestand, Meldebestand und Höchst­bestand erläu-


tern.

nn erläutern,wann für den Einzelhändler eine Vorratsbeschaffung bzw. eine Beschaf-


fung nach Auftrag des Kunden sinnvoll ist, und zwischen Bestellpunktverfahren und
Bestellrhythmusverfahren unterscheiden.

nn das Kalkulationsschema für die Bezugskalkulation darstellen.

nn den
Bezugspreis berechnen, wenn der Listeneinkaufspreis und die Prozentsätze für
Rabatt und Skonto gegeben sind.

nn erläutern,
dass der Bezugspreis zuerst für die Bestellmenge und erst danach pro
Stück berechnet wird.

nn den Begriff Tara erläutern.

nn Beispiele für Mengenspesen und für Wertspesen nennen.

nn Mengenspesen mithilfe einer Verteilungsrechnung auf Grundlage des Bruttogewichts


verteilen.

nn Wertspesen mithilfe einer Verteilungsrechnung auf Grundlage des Ziel­


einkaufspreises verteilen.

6.3 nn dierechtliche Bedeutung der Begriffe Anfrage, Angebot, Anpreisung, Bestellung und
Auftragsbestätigung erläutern.

nn die Verbindlichkeit und Bindungsdauer von Angeboten beurteilen.

nn inhaltliche Bestandteile von Angeboten nennen und erläutern.

nn Arten von Kaufverträgen nennen und erläutern.


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6 Kompetenzraster LF 6:  Waren beschaffen

Kompetenzraster, Kapitel 6.4 bis 6.5


un­ recht
Kapitel Ich kann … nein
sicher sicher
ja

6.4 nn zwischen quantitativem und qualitativem Angebotsvergleich unterscheiden.

nn vier qualitative Kriterien eines Angebotsvergleichs nennen.

nn erläutern,warum es nicht immer sinnvoll ist, dass ein Einzelhandels­betrieb bei dem
Anbieter, der den niedrigsten Preis bietet, bestellt.

nn das Verfahren zur Nutzwertanalyse beschreiben und anwenden.

6.5 nn die Bedeutung der Warenwirtschaft in einem Einzelhandels­unternehmen erläutern.

nn den Warenfluss in einem Einzelhandelsunternehmen beschreiben.

nn den Zusammenhang zwischen Bestandskontrolle und Verkaufsbereitschaft darlegen.

nn die Bedeutung und den Einsatz einer Renner-Penner-Liste erläutern.

nn das Verfahren zur ABC-Analyse beschreiben und anwenden.

nn erläutern,
welchen Einfluss die Einordnung von Artikeln als A-, B- oder C-Artikel auf
deren Beschaffung hat.

nn die Elemente von Warenwirtschaftssystemen nennen und erläutern.

nn die
Vorteile der Nutzung eines Warenwirtschaftssystems bei der Beschaffung darle-
gen.

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7 Kompetenzraster LF 7:  Waren annehmen, lagern und pflegen

Kompetenzraster, Kapitel 7.1 bis 7.5


un­ recht
Kapitel Ich kann … nein
sicher sicher
ja

7.1 nn Warenbegleitpapiere nennen und erläutern.

nn die Schritte der Warenannahme (äußere Prüfung) nennen und erläutern.

nn die Schritte im Wareneingang (innere Prüfung) nennen und erläutern.

7.2 nn die verschiedenen Arten von Mängeln nennen und erläutern.

nn zwischen offenen, verdeckten und arglistig verschwiegenen Mängeln unterscheiden.

nn den Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie darlegen.

nn vorrangige
und nachrangige Rechte bei der Lieferung mangelhafter Ware unterschei-
den und erläutern.

nn die
wichtigsten Verjährungsfristen für den Verbraucher und den Einzelhändler
nennen.

nn darlegen, was man unter der Beweislastumkehr versteht und wann sie eintritt.

nn diewesentlichen Unterschiede zwischen bürgerlichem Kauf, einseitigem und zwei­


seitigem Handelskauf darlegen.

7.3 nn die rechtlichen Voraussetzungen des Lieferungsverzugs nennen und erläutern.

nn die rechtlichen Folgen des Lieferungsverzugs nennen und erläutern.

nn die Rechte des Käufers bei Lieferungsverzug darlegen.

7.4 nn die Aufgaben der kaufmännischen Lagerhaltung nennen und erläutern.

nn Verkaufs- und Reservelager unterscheiden.

nn Vorteile und Nachteile des dezentralen und zentralen Lagers erläutern.

nn Arten von Lagern nach Witterungsschutz und Bauweise unterscheiden.

nn unterschiedliche Regalsysteme nennen und erläutern.

nn die
Einlagerung von Waren nach Warenwert, nach Reihenfolge bzw. nach Zugriffs­
häufigkeit nennen und erläutern.

nn Eigen-
und Fremdlagerung unterscheiden und die jeweiligen Vor- und Nachteile
nennen.

nn Vorteile und Nachteile von Festplatz- und Freiplatzsystem erläutern.

nn die Bedeutung des Etiketts für die Lagerhaltung erläutern.

7.5 nn rechtliche Grundlagen für Sicherheitsvorschriften nennen.

nn wichtige Sicherheitskennzeichen nennen und ihre Bedeutung erläutern.

nn die
Bedeutung der Berufsgenossenschaft im Zusammenhang mit der Sicherheit am
Arbeitsplatz darlegen.

nn die Aufgaben eines Sicherheitsbeauftragten nennen.

nn Maßnahmen zum Schutz vor Diebstahl darstellen.

nn Umweltschutzmaßnahmen im Lager nennen und erläutern.


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7 Kompetenzraster LF 7:  Waren annehmen, lagern und pflegen

Kompetenzraster, Kapitel 7.6 bis 7.8


un­ recht
Kapitel Ich kann … nein
sicher sicher
ja

7.6 nn Einflüsse aus der Umgebung nennen, vor denen Waren zu schützen sind.

nn erläuternund begründen, dass verschiedene Warenarten im Lager unterschiedlich


gepflegt und aufbewahrt werden.

7.7 nn den Begriff und die Bedeutung der Inventur erläutern.

nn Maßnahmen zur Vorbereitung einer Inventur beschreiben.

nn Verfahren der körperlichen Inventur und der Buchinventur unterscheiden und erläu-
tern.

7.8 nn den Zielkonflikt der Lagerhaltung beschreiben.

nn den
durchschnittlichen Lagerbestand berechnen, wenn Jahres-, Quartals- oder
Monatsinventurbestände gegeben sind.

nn die Umschlagshäufigkeit und die durchschnittliche Lagerdauer berechnen.

nn die
Bedeutung der Kennziffern Umschlagshäufigkeit und durchschnittliche Lager­
dauer erläutern.

nn den Lagerzinssatz und die Lagerzinsen berechnen, wenn der Marktzinssatz gegeben
ist.

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8 Kompetenzraster LF 8:  Geschäftsprozesse erfassen und kontrollieren

Kompetenzraster, Kapitel 8.1 bis 8.7


un­ recht
Kapitel Ich kann … nein
sicher sicher
ja

8.1 nn die
Märkte, auf denen der Einzelhändler tätig ist, nennen und Geld- und Güterströme
beschreiben.

nn die Bedeutung der Verkaufs- und Zahlungsfähigkeit erklären.

nn die Leistungen, die der Einzelhandel für seine Kunden erbringt, nennen.

nn Erträge und Aufwendungen unterscheiden und erläutern.

8.2 nn die Bedeutung des Inventars erläutern.

nn den Aufbau des Inventars beschreiben und erklären.

nn Vermögen und Schulden unterscheiden und die Anordnung der einzelnen Posten im
Inventar erläutern.

nn den Begriff Eigenkapital und dessen wirtschaftliche Bedeutung erläutern.

nn den Unternehmenserfolg durch Eigenkapitalvergleich ermitteln.

nn den Aufbau einer Bilanz beschreiben.

nn Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Inventar und Bilanz darstellen.

nn den Aufbau einer Gewinn- und Verlustrechnung beschreiben.

nn Wareneinsatz und Handlungskosten bestimmen.

nn Warenrohgewinn und Reingewinn unterscheiden.

nn Die Einflussgrößen des betrieblichen Erfolgs nennen und erläutern.

nn die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses nennen.

8.3 nn begründen, wer zur Buchführung verpflichtet ist.

nn die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung erläutern.

nn Aufbewahrungsfristen erläutern.

nn die Teilbereiche des Rechnungswesens nennen.

8.4 nn die Bedeutung von Belegen erläutern.

nn Eigen-, Fremd- und Ersatzbelege unterscheiden.

nn Aufgabe,
Bestandteile bzw. Aufbau von Kassenbon, Rechnung. Kassenbericht und
Kontoauszug nennen und erläutern.

8.5 nn den Begriff Geschäftsfall und vier Fälle von Bilanzänderungen erläutern.

nn Funktion und Aussehen eines Kontos erläutern.

8.6 nn dieAufgaben eines Warenwirtschafssystems erläutern und Beispiele für seinen


Einsatz beschreiben.

8.7 nn betriebliche Daten in unterschiedlichen Diagrammarten darstellen.

nn zur Auswertung von Umsatzdaten Durchschnittswerte, Verhältniszahlen und Rentabi-


litätskennziffern berechnen und erläutern.

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9 Kompetenzraster LF 9:  Preispolitische Maßnahmen durchführen und kontrollieren

Kompetenzraster, Kapitel 9.1 bis 9.6


un­ recht
Kapitel Ich kann … nein
sicher sicher
ja

9.1 nn betriebsinterne
und betriebsexterne Einflussgrößen der Preisgestaltung im Einzel-
handel beschreiben.
nn die Bedeutung der sogenannten „unverbindlichen Preisempfehlungen“ für die Kalku-
lation erläutern.
nn drei Konzepte der Preispolitik erläutern.
nn Rabattarten nennen und erläutern.
nn die
Begriffe Endpreis und Grundpreis, die in der Preisangabenverordnung verwendet
werden, erläutern.
9.2 nn das Kalkulationsschema für die Verkaufskalkulation darstellen.
nn den
Bruttoverkaufspreis berechnen, wenn der Bezugspreis und die Prozentsätze für
Handlungskosten, Gewinn und Umsatzsteuer gegeben sind.
nn Kostenarten im Einzelhandel nennen, die zu den Handlungskosten gehören.
nn Daten nennen, die für die Berechnung des Handlungskostenzuschlagssatzes benö-
tigt werden.
nn zwischen Wareneinsatz und Warenumsatz unterscheiden.
nn begründen, warum ein Einzelhandelsbetrieb einen Gewinn erwirtschaften muss.
nn Daten nennen, die für die Berechnung des Gewinnzuschlagssatzes benötigt werden.
9.3 nn zwei Beispiele dafür nennen, dass der Verkaufspreis einer Ware „von außen“ festge-
legt ist.
nn begründen,
dass für die Berechnung der Umsatzsteuer der Bruttoverkaufspreis ei-
nem Prozentsatz von mehr als 100 entspricht.
nn dasKalkulationsschema für die Verkaufskalkulation so umstellen, dass ich „rück-
wärts“ den Bezugspreis berechne.
nn erläutern,
warum der durch Rückwärtskalkulation ermittelte Bezugspreis als maxi­
maler Bezugspreis bezeichnet wird.
nn dasKalkulationsschema für die Verkaufskalkulation so umstellen, dass ich „rück-
wärts“ den Listeneinkaufspreis berechne.
nn begründen,
dass für die Berechnung des Skontobetrages der Bareinkaufspreis ei-
nem Prozentsatz von weniger als 100 entspricht.
9.4 nn erläutern,
dass für die Berechnung des Gewinns einer Ware eine Vorwärts- und eine
Rückwärtskalkulation notwendig sind.
nn das
Kalkulationsschema für die Verkaufskalkulation so umstellen, dass ich den
Gewinn berechne.
nn erläutern,
warum der berechnete Nettoverkaufspreis größer sein sollte als die be-
rechneten Selbstkosten.
9.5 nn Kalkulationszuschlag
und Kalkulationsfaktor berechnen, wenn die Prozentsätze für
Handlungskosten, Gewinn und Umsatzsteuer gegeben sind.
nn Kalkulationszuschlag
und Kalkulationsfaktor berechnen, wenn Bruttoverkaufspreis
und Bezugspreis einer Ware gegeben sind.
nn den Bruttoverkaufspreis mithilfe des Kalkulationsfaktors berechnen.
nn ein Beispiel für die sinnvolle Anwendung des Kalkulationsabschlags schildern.
nn zwischen Kalkulationsabschlag und Handelsspanne unterscheiden.
9.6 nn mindestens eine Tabellenkalkulationssoftware (Marke) nennen.
nn Formeln
erfassen, die die Grundrechenarten (+, –, ·, :) enthalten, und die Funktion
„RUNDEN“ für zwei Stellen nach dem Komma anwenden.
nn in einer bestehenden Tabelle Formeln kopieren und verändern.
nn fürdie verschiedenen Kalkulationsschemata erklären, in welche Felder Zahlen einge-
tragen werden und in welchen Feldern Formeln stehen.
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10 Kompetenzraster LF 10:  Besondere Verkaufssituationen bewältigen

Kompetenzraster, Kapitel 10.1 bis 10.4


un­ recht
Kapitel Ich kann … nein
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ja

10.1 nn begründen, warum es für den Einzelhändler wichtig ist, seine Zielgruppen zu bestim-
men.

nn Merkmale zur Beschreibung von Zielgruppen aufzählen.

nn möglicheKundentypen beschreiben und darlegen, wie ich mich ihnen im Verkaufsge-


spräch gegenüber verhalten sollte.

nn darlegen,
dass man Käufertypen nach Einkaufsverhalten und Lebensstil unterschei-
den kann.

nn den Begriff Smart-Shopping erläutern.

10.2 nn begründen,warum es für den Einzelhändler wichtig ist, auf besondere Kundengrup-
pen einzugehen.

nn rechtliche
Besonderheiten in Bezug auf den Verkauf von Waren an Kinder und Ju-
gendliche darlegen.

nn schildern,welche Maßnahmen einem Einzelhandelsgeschäft bei Laden­gestaltung


und Warenpräsentation empfohlen werden, um für besondere Kundengruppen attrak-
tiv zu sein.

nn schildern,
welche Anforderungen an das Verkaufspersonal beim Umgang mit beson-
deren Kundengruppen bestehen.

10.3 nn darlegen, welchen Einfluss Begleitpersonen auf ein Verkaufsgespräch haben kön-
nen.

nn Begleitpersonen ihrem Verhalten nach einschätzen und angemessen be­handeln.

nn zwischen Geschenk- und Besorgungskauf unterscheiden.

nn die
beim Geschenkkauf zur Ermittlung des Bedarfs zu erfragenden Informationen
nennen und darlegen, welche Hinweise ich dem Kunden geben sollte.

nn die
Vorbereitungen erläutern, die im Einzelhandelsgeschäft getroffen werden sollten,
wenn Hochbetrieb zu erwarten ist.

nn das empfohlene Verhalten des Verkaufspersonals bei Hochbetrieb schildern.

nn das empfohlene Verhalten des Verkaufspersonals bei Mehrfachbedienung schildern.

nn das empfohlene Verhalten des Verkaufspersonals bei Ladenschluss schildern.

nn das empfohlene Verhalten des Verkaufspersonals bei Feuer, Unfall bzw. Überfall
schildern.

nn Methodendes Ladendiebstahls beschreiben und Maßnahmen zur Vorbeugung gegen


Ladendiebstahl erläutern.

nn das empfohlene Verhalten des Verkaufspersonals bei Ladendiebstahl schildern.

nn zwischen Gewährleistung, Garantie, Kulanz und Produkthaftung unterscheiden und


die jeweiligen rechtlichen Folgen darlegen.

nn Strategien zur Konfliktlösung erläutern.

10.4 nn das Ziel und die rechtlichen Besonderheiten eines Teilzahlungsgeschäfts erläutern.

nn zwei weitere Sonderformen der Finanzierung nennen und erläutern.

nn Verkaufsarten mittels Katalog und Multimedia nennen und beschreiben.


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