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LF 1 Sonntag, 16. Mai 2021 16.05.

2021 09:57
LF 1
Datum 1 03092020
Aufgabestellung
• Lesen Sie sich die Ausgangssituation durch und fassen Sie diese kurz
zusammen
• Bearbeiten Sie die darauffolgenden Arbeitsaufgaben
• Beantworten Sie die Frage der Vertiefenden Übungen
• Stellen Sie Ihre Antworten in einer PPT dar und tragen sie diese den
anderen teilnehmen vor!

Datum 10.09.2020
LF 1

Grundlagen des Wirtschaftens


5. Markt und Preisbildung
1. Funktionen des Marktes
2. Marktarten
3. Marktpreisbildung am Modell
4. Marktformen

1. Funktionen des Marktes


Wie z.b Wochen Märkte
• Definition Märkt:
Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage
• Aufgaben des Marktes:
• Güteraustausch ermöglichen,
• Interessen von Käufer und Verkäufer ausgleichen,
• Preisbildung
In Deutschland wegen markt Ordnung es ist verbittet laut zu Brüllen.

Das Marktgeschehen wird wesentlich von Angebot Nachfrage, dem Preis


und der Qualität bestimmt!

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2. Marktarten
Je nachdem, welches Gut gehandelt wird, unterschieden wir die Märkte:

Faktormärkte Guter märkte

Job Sache guter Märkte

Faktormärkte

Marktart Inhalt Anbieter Nachfrage


Arbeitsmarkt Arbeitsleistungen Arbeitswillige Unternehmen
gegen Entgelt Staat

Immobilienmarkt Handel mit Grundstückseigentümer Grundstücks-


Grundstücken Käufer Mieter
und Gebäuden
Geld und Kurz-und Banken, Staat Unternehmen,
Kapitalmarkt langfristige haushalte,
Kredite Staat

Gütermärkte

Marktart Inhalt Anbieter Nachfrage


Konsumgütermarkt Konsumgüterund Arbeitswillige Haushalte
Dienstleistungen

Investitionsgüter Produktionsgüter unternehmen unternehmen


und
Dienstleistungen
Rohstoffe

• Neben diesen grundsätzlichen marktarten gibt’s es noch


Sonderformen, wie:
• Devisenmärkte,
• Auktionen

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Datum 23092020

Markt und Preisbildung


Marktpreisbildung am Modell
Eine kauf Entscheidung hängt häufig von vielen Faktoren ab:
➔ Persönlichen Vorlieben, oder Erfahrung
➔ Örtliche Gegebenheiten,
➔ Zeitdruck
Wir betrachten das Zusammenwirken von Angebot, Nachfrage und preis aber
Ohne diese Einflüsse,
am model liegt…
Homogenität heißt Gleichartigkeit.
➔ Der Markt entwickelt sich nur, wenn auf dem Markt vollkommen gleiche
Güter gehandelte werden.
➔ Bespiele: Banknoten, Aktien bestimmter Aktiengesellschaften
Edelmetalle Baumwolle eines bestimmten Standards
Punktmarkt: Angebot und Nachfrage müssen gleichzeitig an einem bestimmten
Ort auseinandertreten.
Beispiele kurspreise bei Aktien, Blumen Auktion in Aals Meer
Zb Kuh Markt und von hohes preis angefangen und geht niedriger
Markt Transparenz
→Anbieter und nachfragen haben eine vollkommende Markt Übersicht.
Z.b. Amazon gleiche Model in versichernden preis unterschiede angeboten
➔ Beispiel eine Hausfrau kennt alle Angebote und preise der möglichen
Lebensmittelläden, eine lebensmittelhandleer kennt alle Angebote und
preise seiner Mitbewerber.
➔ Ein markt Händler schickt ihnen Mitarbeiter zu andere laden als
Marktforschung.

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Unendlich kleine Reaktionszeit
Anbieter und Nachfrager reagieren sofort auf Mark Änderungen. Beispiel:
Reaktion eines Börsenmaklers aufsteigende oder fallende Kurse
Keine Präferenzen
➔ Käufer und Verkäufer haben keine Vorlieben:
• Persönliche Vorlieben: sympathischer Kunde
• Zeitliche Vorlieben: Öffnungszeiten bis 22:00 Uhr
• Räumliche Vorlieben: Geschäft auf dem nach Hause Weg
• Sachliche Vorlieben: Geschäft mit Tankstellen
➢ Unter diesen Bedingungen untersuchen wir das Verhalten von Anbietern und
Nachfragen
Das Verhalten der Nachfrager:
Ein neuer PKW soll produziert werden, 1000pot Kunden wurden gefragt, bis
zu welchem Preis sie das Fahrzeug kaufen würden

Preis je 20000 17500 15000 12500 10000 7500


Einheit
Nachfrage 0 200 400 600 800 1000
in Stück

➔ Nachfrageverhalten weist typische Merkmale auf


➔ Nutzen Maximeirer
➔ Je höher der Marktpreis umso niedriger die NF ( Nachfrage)
➔ Je niedriger der Marktpreis ums o höher die NF

Preis je 7500 10000 12500 15000 17500 20000


Einheit
Nachfrage 0 200 400 600 800 1000
in Stück

➔ Auch dieses verhalten wiest typische Merkmale auf


➢ Gewinnmaximierer
Der gleichgewichtspreis
Wir stellen angebotene Menge und Marktpreise gegenüber
Es zeigt sich, dass die Mengen nur bei einem einzigen preis übereinstimmen
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Ansonsten werden
Entweder weniger angeboten oder weniger abgenommen

Hier ein bild X


Der preis, bei dem angeboten und nachgefragte Menge übereinstimmen. Heißt
Gleichgewichtspreis, P*
Die dazugehörige Menge heißt Gleichgewichtsmenge , M*.

Angenommen die pot. Einkäufer erhalten langfristig weniger Einkommen, dann


verschiebt sich die Nachfragekurve nach unten
Damit ergeben sich neue Gleichgewichtmenge M1 und – preis P1.

Bisher haben wir nur den vollkommen markt betrachtet, unser Modell,
fehlt nur eine Voraussetzung ist er unvollkommen,
reale markte entsprechen meist nicht dem Modell
abhängig von der Zahl der Markt Teilnehmer unterschieden wir folgende
markformen

Marktformen
➢ Polypol
Viele Marktteilnehmer auf Angebots BZW. Nachfrageseite
➢ Oligopol
Wenige Markt Teilnehmer auf der Angebots- und /oder Nachfrageseite
➢ Monopol
Ein Markteilnehmer auf der angebots-und oder Nachfrageseite

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Nachfrage Viele Weniger Einer

Anbieter

Viele Polypol Nachfrage Nachfragemonopol


Oligopol
Wochenmarkt Safthersteller und Öffentlicher Straßenbau
Bauern einer
Region
wenige Angebotsoligopol Zweiseitiges Beschränktes
Oligopol nachfragemonopol
Flugzeughersteller Reifen und LKW Bundeswehr und
und Airlines Hersteller Bekleidungshersteller
Einer Angebotsmonopol Beschränktes Zweiseitiges Monopol
Angebotsmonopol
Kommunale MRT-Monitor und Bundeswehr und Airbus
Wasserversorger Radiologische Prx. A 400 M

Ich als Verkäufer ( beispiel→ DB und DHL) bin Monopol


Marktformen
Die Märkt form hat wesentlichen Einfluss auf die Wettbewerbes Situation:
Viele Anbieter → Verschaffter Wettbewerb
Wenige Anbieter→ umso stärker ist die Marktmacht(Marktanteil des Einzeln
Ein Anbieter→ Schlechte Versorgung, überholte Preise Beispiel Hermes,
Telefon Anbietern, Energie oder Strom
• Quellenverzeichnis

✓ Wirtschafts und Sozialprozesse, Autorenteam, Bildungsverlag 1,7


Aufgabe
✓ http://beirahits.tk/online-entscheidung-treffen-50

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Datum 30.09.2020
LF 1. Der betrieb
7. Der Betrieb in der Gesamtwirtschaft
1. Betriebliche Zielsetzungen
2. Betriebswirtschaftliche Produktion Faktoren
3. Arten der Betriebe
4. Grundfunktionen eines Betriebes
5. Betriebliche Kennzahlen
6. Kriterien der Standortwahl

• Betribliche zielsetzungen

❖ Zielsetzung

➔ Ist Grundvoraussetzung für jedes wirtschaftliche Handeln,


➔ Ist abhängig von den Unternehmen aufgaben,
➔ Kann Ökonomisch, formal oder wertorientiert sein
Z.B Meister BAFög , Geld , Intel

Erwerbswirtschafliche Ziele

Gemeinwirtschaftliche Zeile Genossenschaftliche Ziele

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❖ Erwerbswirtschafliche Zeile
Gewinnmaximierung
• Oberstes Ziel
• Finanzielle Entlohnung → Antriebsmotor
• Unterziele dazu Können Sein:

Kostensenkung
Umsatzmaximierung
Erhöhung des Marktanteils
Sicherung der Zahlungsfähigkeit
Imagesteigerung
Ökologische und soziale Zeile

❖ Gemeinwirtschaftliche Ziele
• Entsprechende Ausrichtung auf:
➢ Die Bedarfsdeckung für die Gemeinschaft,
➢ Das oberste Ziel → Soziale Sicherheit der Bevölkerung

z.B Krankenhäuser, Abfallentsorgung,


Wasserversorgung, ÖPNV, Gerichte, Usw.

• Genossenschaftliche Ziele
• Genossenschaften können Gewinn machen aber bis zum bestimmten Niveau

➢ Primär nicht auf Gewinn gerichtet, sondern:

➔ die gegenseitige Förderung der Mitglieder,


➔ als Solidargemeinschaft
➔ als Zusammenschluss der wirtschaftlichen Tätigkeiten
wohnen bei uns Genossenschaft, Einkaufsgenossenschaften,
Wohnungsbaugenossenschaften, Agrargenossenschaften
• Betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren Versus volkswirtschaftliche Produktion
Faktoren
o Boden→ gemeint Werkstoffe
o Kapital →Betriebsmittel
o Arbeit →Arbeitskräfte

o Werkstoffe → Alle Produktionsmaterialien für die Fertigung

Betriebsstoffe Strom, Wasser


Hilfsstoffe …….schrauben Mengenmäßig uninteressante Stoffe
Rohstoffe

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Der Betrieb in der Gesamtwirtschaft

Betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren

• Betriebsmittel sind zum Beispiel Geschäftsaustatung, Maschinen, Werkzeug Transport und Lager
Einrichtungen und Grundstücke

• Arbeitskräfte

➢ Ausführende Arbeitskräfte:
o Arbeiter
o angestellte
o Zeitarbeiter
o Lehrlinge
➢ Leitende Arbeitskräfte

o Auch dispositiver Faktor


o Leitung
o Planung
o Organisation
o Überwachung…man sollte die Hintergrund
o von der Sache sehen und sich informieren
o lassen. Beispielweise Arbeitsverträgen
o aller Arten.

2. Betribwirtschafliche Produktion
3. Je nach art des betriebs und herzustellenden produktes werden diese produktionsfaktoren in
unterschiedlichem mase eingesetzs

Kapitalintensive
Betriebe

Arbeitsintensive
Energieintensive B. Betriebe ( Lohn
intensive B.

Materialintensive B.

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3 Arten der Betriebe
Die Art hängt davon ab, welche Leistungen er erbringt.

• Es lassen sich deshalb zwei Gruppen unterscheiden

Sachleistungsbetriebe Dienstleistungsbetriebe

Herstellung von Sachgütern nach


Produktionsstufen
Gewinnungsbetriebe
o Abbau von Bodenschätzen
o Anbau von Natur Produkten
Sachleistungsbetriebe Verarbeitungsbetriebe
o Handwerk
Grundstoffindustrie
o Investitionsgüterindustrie
o Konsumgüterindustrie

Keine Fertigungsbereiche
o Bereitstellen von Diensten

Handelsbetriebe

Transport-/Verkehrsbetriebe Dienstleistungsbetriebe

Kreditinstitute

Versicherungsbetriebe

Telekommunikationsbetrieb

Sonstige Dienstleistungen

Öffentliche Verwaltung

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4. Grundfunktionen eines Betriebes

Beschaffung und Produktion Absatz


Lagerung

Finanzierung
Für die Herstellung eines Produktes oder bereitstellen einer Dienstleistung sind bestimmte
Aufgabenbereiche einer halb eines Betriebs notwendig.

Beschaffung und Lagerung

Beschaffung und Lagerung

o Beschaffung der notwendigen Produktionsfaktoren

➔ Arbeitskräfte . zum richtigen Zeitpunkt,


➔ Betriebsmittel auf dem Markt . in der richtigen Menge,
➔ Werkstoffe . und der richtigen Qualität.

Produktion

Leistungserstellung durch Kombination der Produktionsfaktoren. So wie Arbeitskräfte + Maschinen +


Rohstoffe oder Rohmaterialien.

Absatz

Bereich der Leistungsverwertung

Verkauf der erstellten Erzeugnisse/ Dienstleistungen

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Absatzinstrumente:

o Marktforschung
o Kommunikationspolitik
o Preispolitik
o Produkt-/Sortimentspolitik
o Distributionspolitik

Finanzierung
Bereich der Finanzierung
Zeitüberbrückung zwischen Zahlungsein- und –Ausgängen

Aufgaben:

o Sicherstellung des Kapitalbedarfs


o Finanzielles Gleichgewicht sichern

• Wertekreislauf
Analog des Kreislaufs der Volkwirtschaft Können auch die Betriebliche Güter-und
Geldbewegungen als Kreislauf dargestellt werden.

5. Betriebliche Kennzahlen
➔ Hiermit werden die Leistungen eines Unternehmens gemessen.
➔ Im Vergleich mit vergangenen Zeiträumen bzw.

• Produktivität
Befasst sich mit dem mengenmäßigen Ergebnis einer wirtschaftlichen Tätigkeit, gemessen
an den eingesetzten Mitteln.

Produktivität= Hergestellt Menge ÷ Eingesetzte Mittel oder Produktivität= ausbringungsmenge ÷


Einsatzsmenge

• Wirtschaftlichkeit
Ist das Verhältnis von Ertrag zu Aufwand.
Wirtschaftlichkeit = Ertrag ÷ Aufwand
oder

Wirtschaftlichkeit= Leistungen ÷ Kosten

Rentabilität

Der Gewinn im Prozentualen Verhältnis zum eingesetzten Kapital oder Umsatz

Rentabilität = Gewinn *100 ÷ Eingesetztes Kapital

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Umsatz Rentabilität = Gewinn *100 ÷ Umsatz

6. Kriterien der Standortwahl

➢ Arbeitskräfte • Anzahl, kosten Qualifikation


➢ Rohstoffe • Verfügbarkeit, Transport
➢ Absatzmöglichkeiten • Nahe zum Abnehmer
➢ Verkehrsanbindung • Schnelligkeit und Qualität
➢ Energieversorgung • Passgenau und zuverlässig
➢ Steuern & Abgaben • Körperschaftssteuer, Hebesätze
➢ Staatliche Förderung. • Subventionen
➢ Umweltschutz und behördliche • Gesetzliche Vorschriften
Auflagen

➢ Arbeitskräfte→ Ausbildung zu tun


➢ Rohstoffe
➢ Absatzmöglichkeiten
➢ Verkehrsanbindung → Verkehrs Anbindung für Einzel Händlern was das bringt
➢ Energieversorgung
➢ Steuern & Abgaben
➢ Staatliche Förderung. wirtschaftliche Leistungen
➢ Umweltschutz und behördliche Auflagen hat mit Giftgasen zu tun oder was mit Umwelt
zutun

Übungen Seite 83-89 Extra Blatt von Arbeitsblatt 7

UNTERNEHMENSFORMEN

Sprung in die Selbstständigkeit?!

1. Begriffe und Grundlagen


2. Einzelunternehmung
3. Personengesellschaften
4. Kapitalgesellschaften
5. Sonstige Rechtsformen

2,3,4 Prüfungsrelevant

1. Begriffe und Grundlagen


• Ein Gewerbe ist: eine auf Dauer angelegte,
• Nach außen in Erscheinung tretende,
• Selbständige Tätigkeit,
• Mit der Absicht, Gewinn zu erzielen. ( mit Absicht Gewinn zu erzielen)

• Der Kaufmann (HGB, § 1)


• Führt einen nach Art und Umfang in kaufmännischer Weise eingerichteten
Geschäftsbetrieb, ein Handelsgewerbe…. Mindestens 2 Lieferanten….

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• Pflichteintragung hat nur rechtsbekundende Wirkung…als Beispiel. ich bin in die Register
noch nicht registriert und habe ich was von Lieferanten bekommen, habe ich die Aufgabe
die waren (mein waren prüfen) weil wenn ich reklamieren will es ist wichtig.
• Das Handelsregister (HGB, §8)
• Ein elektronisch geführtes amtliches Verzeichnis,
• Wird beim Amtsgericht geführt
• Eintragungen werden im Bundesanzeiger veröffentlicht
• Jeder interessierte kann Einsicht nehmen
• Die Firma
• Ist kein John Grisham Roman,
• Juristisch: „der Name des Kaufmanns“
• Ein Recht für alle im Handelsregister eingetragenen,
• Muss Verwechslungen verhindern,
Beispiel ARU …. Mit unternehmen Name muss nicht zur Verwechslung
führen.
• Die Gesellschafterverhältnisse müssen sichtbar sein,
• Die Haftung muss offengelegt sein (Haftung gegen vertrag strafen,
Verbindlichkeiten)
• Der Firma

Personen Firmen Sachanlagen Fantasiefirmen Mischfirmen

Z.B. Asphalt AG Gigakauf AG Mega-Meier e.K.

LIDL, quelle, Zeman

➔ Die Firma- Grundsätze

Firmenöffentlichkeit Jeder Kaufmann ist verpflichtet, Firma und Ort seiner


Handelsniederlassung zum Eintrag ins HR anzumelden.

Firmenwahrheit und : Die Firma dar nicht über Art und /oder Umfang des Geschäfts täuschen.
Klarheit

Firmen jede neuere Firma muss sich von anderen am selben Ort bereits
Ausschließlichkeit/ bestehenden firmen deutlich unterschieden

Firmen-beschädigkeit die bisherige Firma kann auch bi namens Wechsel des Inhabers oder
Inhabers Wechsel bestehen bleiben

Z.B. H.Muller OHG


2. Einzelunternehmung

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• Gesetzliche Grundlage:
➢ Das Handelsgesetzbuch (§ 1-104)
• Kennzeichen:
➢ alleiniger Eigentümer ist eine natürliche Person
• Firma:
➢ beim Kaufmann mit Zusatz “eingetragener Kaufmann“, „eingetragene Kauffrau“,
„e.K.“
➢ ggf. Eintrag im Handelsregister mit Bezeichnung A

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• Kapital

➢ Keine Vorgabe zur Einlage oder zum Startkapital

• Geschäftsführung und Vertretung:


➢ Liegt allein beim Eigentümer, Kaufmann kann Vollmacht erteilen
• Haftung:
➢ der Eigentümer allein, persönlich und unbeschränkt mit Geschäfts-und
Privatvermögen
• Ergebnisverteilung:
➢ Der Gewinn gehört allein dem Eigentümer.

The winner takes iot all

• Vor und Nachteile:


Vorteile

➢ Alleinige Entscheidungsbefugnis,
➢ Schnelle Entscheidungsfindung,
➢ Alleiniger Gewinnanspruch,
• Nachteile
➢ Alleinige Haftung,
➢ Fehlentscheidungsrisiko,
➢ Alleinige Verlustübernahme,
➢ Unternehmensexistenz hängt von einer Person ab,
➢ Begrenzte Kapitalausstattung,
➢ Begrenzte Kreditwürdigkeit

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Einzel
personen
KGeselschaft

• Arten:

OHG GbR,
Kapitalgesellschaft KG 15
Partnergesellschaft
Stille Gesellschaft
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• Verteilen des Haftungsrisikos,


• Größere Eigenkapitalbasis,
• Breiteres Fachwissen,
• Unternehmensexistenz unabhängiger

3.1 Personengesellschaft6 OHG


• Gesetzliche Grundlage:
➢ Das handelsgesetzbuch (§§ 105-160)
➢ Bürgerlichers Gesetzbuch (§§705-740)
• Kennzeichen:
➢ Mehrere gleichberechtigte Gesellschafter
• Firma
➢ Eintrag in Handelsregister A mit ,,… OHG“
• Kapital
➢ Keine Vorgabe zur Höhe oder Art der Einlage oder zum Startkapital

• Geschäftsführung (nach innen):


➢ Alle Gesellschafter sind dazu berechtigt und verpflichtet,
➢ Gewöhnlicher Gesellschaftsbetriebe jeder allein
• Vertretung (nach außen):
➢ Jeder Gesellschafter allein, bindend für die OHG
• Haftung:
➢ Jeder Gesellschafter persönlich, gesamtschuldnerisch (solidarisch) und
unbeschränkt mit seinem Geschäfts- Privatvermögen
• Ergebnisverteilung(gesetzlich):
➢ Zuerst eine 4% Vergütung der Gesellschafteranteile,
➢ Ein Restgewinn durch Anzahl der Gesellschafter
• Vor und Nachteile

Vor

➢ Kein Mindestkapital
➢ Verteiltes Unternehmensrisiko
➢ Erhöhte Kreditwürdigkeit
➢ Einfache Gründung aus einem Einzelunternehmen

Nachteile

➢ Direkte, unbeschränkte, solidarische Haftung,


➢ Meinungsverschiedenheiten verzögern Entscheidungen,
➢ Keine Kontrolle der Gesellschafter durch Aufsichtsorgan
➢ Gewinnaufteilung

3.2 Personengesellschaft KG
• Gesetzliche Grundlage:
➢ Das Handelsgesetzbuch (§§ 161-177a)
➢ Bürgerliches Gesetzbuch (§§705-740)

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Kennzeichen:
➢ Ähnelt der OGH,
➢ Mindestens ein Vollhafter und ein Teilhafter
• Firma:
➢ Eintrag in Handelsregister A mit Zusatz“ …KG“
• Kapital
➢ Keine Vorgabe zur Höhe oder Art der Einlage oder zum Startkapital
• Geschäftsführung und Vertretung
➢ Nur die Vollhafter sind dazu verpflichtet,
➢ Mitarbeit der Teilhafter möglich, kein Recht zur Führung,
➢ Ansonsten vergleichbare Rechte und Pflichten wie OHG
• Haftung:
➢ Vollhafter (Komplementäre) haften wie Gesellschafter der OHG,
➢ Teilhafter (Kommanditist) mit der Einlage,
• Ergebnisverteilung (gesetzlich)
➢ Zuerst eine 4% Vergütung der Gesellschafteranteile,
➢ ein Restgewinn im Verhältnis der Gesellschafteranteile
• vor und Nachteile
• Vor
➢ erweiterte Kapitalbasis ohne
➢ verteilen der Entscheidungsbefugnis,
➢ Haftungsbegrenzung der Kommanditisten,
➢ Unternehmensbeteiligung ohne Mitarbeitsverpflichtung,

• Nachteil

➢ Kreditwürdigkeit sinkt, wenn viele Kommanditisten, also Teilhafter, beteiligt sind


3.3 Personen Gesellschaften- GbR
• Gesellschafft bürgerlichen Rechts(GbR)
➢ Mindestens zwei natürlichen/juristische Personen,
➢ Ein vereinbartes, offensichtliches Zweckbündnis,
➢ In der Regel zeitlich begrenzt,
➢ Vertrag ist formfrei, auch stillschweigend möglich,
➢ Kein Eintrag im HR-A, führt auch keine Firma,
➢ Haftung: das Gesellschaftsvermögen und alle Gesellschafter
persönlich als Gesamtschuldner
➢ GbR mit Handelsgewerbe wird automatisch zur OHG
➢ Gesetzliche Grundlage: §§ 705-740 BGB

3.4. Personengesellschaften- Partner. G


• Partnergesellschaft:
➢ Gesetzesgrundlage: Partnerschaftsgesellschaftsgesetz,
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➢ Zusammenschluss Angehöriger freier Berufe, natürliche Personen
➢ der Name trägt den Zusatz“ Partnerschaft“/“ und Partner,
➢ ähnelt grundsätzlich der GbR,
➢ ein schriftlicher Vertrag ist notwendig,
➢ Eintrag im Elektron. Partnerschaftsregister ist konstitutiv,
➢ Haftung generell gesamtschuldnerisch und persönlich,
➢ aber: Haftung lässt sich beschränken(„mbH)

3.5 Personengesellschaften- Stille Gesellschaft


• Stille Gesellschaft
➢ Rechtsgrundlage: Handelsgesetzbuch §§230-236,
➢ Person beteiligt sich mit Kapital am Handelsgewerbe,
➢ Kein Recht zur Geschäftsführung,
➢ Tritt nach außen nicht in Erscheinung (innen Gesellschaft),
➢ Wird nicht im Handelsregister eingetragen,
➢ Dient der Erhöhung des Gesellschaftsvermögens,

Teil 2 Unternehmensformen GbR, OHG Video


Teil 3 in youtube suchen
Unternehmensformen
KG
➔ Arten

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