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EUROPA MUSIKALISCH VEREINT : GEORGE ENESCU (1881 - 1995)

- ein Essay -

Zur Biographie von George Enescu

1881 : Geburt in der rumänischen Moldau

1888- : am Konservatorium in Wien : Ausbildung in Violine und theoretischen Fächern


1893 Diplom mit Auszeichnung

1895- : am Conservatoire de Paris


1899 1. Preis und Violindiplom
Seit den späten 90-er Jahren in Paris, aber auch mit foranschreitender Zeit in diversen
Teilen Europas sowie auf dem amerikanischen Kontinent und speziell auch in Rumänien :
Wirken als violonist, Pianist und Dirigent. Erfolgreich wurde Enescu insbesondere nach
1903, als seine 'Rumänischen Rhapsodien' in Bukarest uraufgeführt wurden.

1914-1917, 1939-1945 : vor allem in Rumänien mit musikalisch - philanthropischer Tätigkeit

1946 - 1955 : Exil, vor allem in Paris, bis zu seinem Hinschied

Das reiche Opus von George Enescu umfasst im wesentliche sympphonische, vokal-
symphonische, konzertante (mit Solo - Instrument/en), kammermusikalische und vokale
Kompositionen sowie die Oper 'Oedipus'.
Anlässlich des Vortrages, der zu diesem Essay geführt hat, wurden Hörproben aus den beiden
'Rumänischen Rhapsodien' vorgestellt.

Einführend

Nicht nur ille tempore in der Völkerwanderungszeit, auch im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert
war das westliche Europa attraktiv. Diejenigen, die George Enescu noch als Kind, respektive
Jüngling nach Wien und und dann nach Paris empfahlen und brachten, waren sich dieser
Attraktion bewusst. Nicht nur war die wirtschaftliche Lage in den genannten europäischen
Hauptstädten im Durchschnitt favorabel oder mindestens akzeptabel, es gab dort auch zahlreiche
künstlerische Konzentrationen und somit Opportunitäten für aufnahme- und kooperationsfähige
(junge) Künstler. Nicht umsonst spricht man von der 'Wiener Moderne' und im Hinblick auf Paris
von der 'Belle Epoque', wenn es etwa um den Zeitraum 1890-1910 geht.
Auf der andern Seite, in unserem Fall spezifisch der rumänischen, besteht seit dem
19.Jahrhundert eine prononcierte Offenheit für den Westen, die auch in den ersten Jahrzehnten
des 20. Jahrhunderts fortdauert. Für diese Offenheit steht beispielsweise symbolisch, dass das
aus Moldau und Walachei bestehende Rumänien, zu dem sich 1918 auch Transsilvanien gesellt,
von der deutschen Hohenzollern Dynastie regiert wird. Aber auch die Beziehungen zu Frankreich,
wo illustre Rumänen wie Mihail Kogalniceanu (1817-1891) studierten, müssen hervorgehoben
werden.1)
oWien

Zur Zeit der 'Wiener Moderne' war die Hauptstadt der Doppelmonarchie noch unter dem Einfluss
eines wirtschaftlichen Aufschwungs, aber es gab in verschiedenen Stadtteilen auch arme und
ärmste Einwohner. Konsevativer Adel und Bürgertum fühlen sich von den Armen in der Nähe, aber
auch in der Ferne des öftern bedroht. Wien hat ja einen Vielvölkerstaat mit all seinen politischen,
aber auch wirtschaftlichen Problemen im Rücken. Diese Spannung zwischen traditionellem oder
erworbenem Wohlergehen einerseits und Armsein anderseits hat wohl auch ihre psychologische
Wirkung auf die Spannungen, die wir zu dieser Zeit in Wissenschaft, Literatur, Kultur und Kunst
identifizieren können.
Was hier ganz spezifisch die Musik angeht, so stehen wir am Uebergang von der Spätromantik zu
etwas Neuem. Die Spätromantik kann mit Namen wie Johannes Brahms (1833-1897), Anton
Bruckner (1824-1896), Hugo Wolf (1860-1903), und Gustav Mahler (1860-1911), hervorgehoben
werden, wobei auch Richard Wagner(1813-1883) keineswegs zu vergessen ist. Das Neue, sich
nun entwickelnde, ist verbunden mit Namen wie Arnold Schönberg (1874-1951) und Alban Berg
(1885-1935), sowie Anton Webern (1883-1945).
Solche Uebergangssituationen sind, obwohl voller Spannungen, gerade auch offener für
'Neukommer' wie George Enescu. Dieser hatte viel Anderes, für jenen Wiener Kontext neues in
sich, war aber begierig, auch das Aeltere, für das Wiener Milieu Traditionelle, kennenzulernen,
aufzunehmen und sich zu eigen zu machen. Dank der von Enescu sogar verspürten Affinität mit
Brahms und Wagner liess er verlauten : " Ils ont mes oreilles, ma vie. J'ai tout de suite compris que
c'était la musique, ma musique. C'étaient et ce sont toujours mes Dieux."2)

Paris

Paris war in der gleichen Zeitspanne, 'Belle Epoque' genannt, gerade für Künstler und Musiker,
nicht weniger offen als Wien - vielleicht noch mehr.
Allgemein wirtschaftlich war dieser Zeitabschnitt für viele dort, wenn auch nicht für alle, ein guter :
Industrialisierung und Kolonien bringen für diverse Bevölkerungssegmente, so auch fürs
Bürgertum Aufschwung. Diese Situation bedeutet auch ein Vorteil
für das wissenschaftliche, kulturelle und künstlerische Leben und Schaffen. Wir können gar von
einer faszinierenden Epoche sprechen, wo Freiheit für neue Entwicklungen geboren wird. Die
Uebergänge aus dem Alten sind bald kontinuierlich und bald abrupt.
Was des genaueren die Musik angeht, so sind wir - ähnlich wie in Wien - am Ende der
romantischen Epoche angekommen : Zeugen dieser jetzt ausklingenden Zeit sind vorzüglich
Hector Berlioz (1803-1869), Charles Gounod (1818-1893), Georges Bizet (1838-1875), César
Franck (1822-1890) und dann für die Spätromantik gerade auch Gabriel Fauré (1845-1924). Wie
für die Wiener Musik bedeutet das Ende der Romantik teilweise auch das Ende des tonalen
Musiksystems. Aber auch die Harmonie, Polyphonie und der Rhythmus werden durch Neues und /
oder Vorklassisches, ja Archaisches ersetzt. Dabei kommen gerade auch Rückzüge auf den
Kontrapunkt vor. Jedenfalls stehen wir hier am Ende dessen, was das klassische und romantische
Tonsystem ausmachte. - Trotzdem kann man nicht behaupten, der 'Impressionismus' Claude
Debussy's (1862-1918) hätte das tonale Musiksystem ganz ausser Kraft gesetzt. Indessen hat
letzteres bei diesem seine umfassende Bedeutung eingebüsst.
Die neue, jetzt hervortretene Musik, für die Debussy nur einer ihrer Vertreter ist, greift zu ihrem
Aufbau und ihrer Rechtfertigung in die vorklassische Zeit zurück. Dabei spielen auch zahlreiche
archaische Musikelemente eine Rolle, wobei deren Herkunft im Orient, in Afrika, im
Mittelmeergebiet oder eben in Mittel- und Osteuropa liegen kann. Hierhin nun gehört gerade
George Enescu. Wir verstehen jetzt deutlicher, weshalb das Kommen des jungen Rumänen nach
Paris im Jahre 1895 ein fruchtbares Ereignis war : er konnte sich mit seinem Durst, die westliche
Musik zu integrieren und zu praktizieren, und mit seinem Anliegen, seine 'Heimatmusik' in diese
einzubauen, voll verwirklichen. Man könnte somit zum Schluss kommen, Enescu's Kommen nach
Paris zu diesem Zeitpunkt sei für die französische und die rumänische Musik ein waher 'kairos'
gewesen ! Der französische Musikologe Claude Rostand unterstreicht diesen Zusammenhang mit
den folgenden Worten : " Georges Enesco demeure un des fruits, un des trésors les plus rares, les
plus précieux, les plus purs qu'ait donné, à la France d'abord et au monde ensuite, la nation
roumaine. C'est un Français qui est heureux de le proclamer devant un auditoire international
comme celui que vous constituez ici."3)

George Enescu, Person und Werk

Wenden wir uns nun in wenigen Strichen direkt George Enescu und seinem Wirken und Werk zu.
Schon erstaunlich, wie 1888 dieser 7-jährige Landjunge aus der (rumänischen) Moldau ans Wiener
Konservatorium gelangt ! - George hat in seiner Familie die rumänische Volksmusik assimiliert und
praktiziert und wird von seinem Violinlehrer in Iasi ans Wiener 'Konservatorium für Musik und
darstellende Kunst der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien' weitergeleitet. Dort wird nun der
Junge von Violinprofessor Josef Hellmesberger jr. (1855-1907) ausgebildet, gefördert und auch
betreut. Gleichzeitig besucht der junge Enescu am Konservatorium Unterricht in theoretischen
Fächern. Dank Hellmesberger jr. lernt George Enescu die Musik Ludwig van Beethovens
(1770-1827) vertieft kennen und kommt in persönlichen Kontakt mit Musikerpersönlichkeiten, unter
welchen gerade mit dem 'grossen Brahms'. Hier nun in Wien taucht George Enescu ganz in die
westliche Musiktradition ein, nicht nur in die Romantik und Klassik, auch in das Barockzeitalter.
Dabei wird Johann Sebastian Bach (1685-1750) für Enescu zum musikalischen Grundstein.
Enescu äussert sich später über seine Beziehung zu Bach folgendermassen: "Depuis un demi-
siècle Bach est mon pain quotidien."4)
Schon in den noch zu skizzierenden Pariser Studienjahren und vor allem danach wird Enescu
häufig als Violonist, Pianist und Dirigent vor französischem, rumänischem und europäischem -
später auch vor amerikanischem - Publikum die in Wien erlernte und assimilierte Musik zum
Klingen bringen. Was wir aus den zeitgenössischen Zeugnissen wissen und aus den historischen
(oft nicht adäquat konservierten !) Tonaufnahmen heraushören können ist u.E. folgendes : George
Enescu war fähig, die westliche Musik mit tiefer, adäquater Einfühlungsgabe zu interpretieren,
wenn auch immer wieder in höchst persönlicher Art ! Dies ist ein grosses Gütezeichen für den
rumänischen Maestro, ein Gütezeichen, das nicht so leicht erlangt wird. Unsere langjährige
Erfahrung in Rumänien mit vorzüglichen, in Rumänien ansässigen Musikern lernt mich, dass
diese nämlich nicht so selten Schwierigkeiten haben, die anthropologischen Tiefen westlicher
Musik, gerade der klassischen Periode, zu interpretieren.5)
Im Alter von 14 Jahren ist nun 1995 George Enescu in seiner zweiten Studienstadt, in Paris,
angekommen. (Hier wird er sich später auch definitiv niederlassen.) Gerade sein Wiener Mentor
Hellmesberger jr. hatte ihn ja an Jules Massenet (1842-1912) empfohlen, dessen neuer Schüler
am 'Conservatoire de Paris' nun der jugendliche Enescu wird. Bei Massenet belegt Enescu das
Fach Komposition. Die Liste der Musiker (und Musikerinnen), die Enescu in Paris kennenlernt und
mit denen er kooperiert, wäre lange. Hier einige ihrer wichtigen Namen : Martin - Pierre Marsick
(1847-1924), sein Violinprofessor am Conservatoire, Ambroise Thomas (1811-1896), sein
Harmonielehrer daselbst, nebst Massenet Gabriel Fauré, sein zweiter Kompositionslehrer und
Freund daselbst, André Gédalge (1856-1926), sein Kontrapunktlehrer, Maurice Ravel (1875-1937),
Maurice - Robert Casadesus (1899-1972), Pablo Casals (1876-1973), Alfred Cortot (1877-1962),
Yehudi Menuhin (1916-1999), Enescu's Schüler und Freund, Jacques Thibaud (1880-1953), Jean-
Pierre Rampal (1922-2000) u.a.. Auch die Liste der lebensumspannenden internationalen
Kooperationen wäre sehr lange.
Die Musik in der Metropole Paris zur Zeit der 'Belle Epoque' wird nun für George Enescu die
musikalische Brücke zwischen Spätromantik und Moderne. Der in Paris aufgekommene und
aufkommende 'Impressionismus' bedeutet in der Musik eine Mittelstellung zwischen alt und neu -
eine Verortung, die gerade Enescu's persönlichen Kompositionsvorhaben nur positiv
entgegenkommen kann ! Hier kann sich nun der in der westlichen Musik schon von Wien her
geschulte und von seiner Heimatmusik geprägte Rumäne in einem neuartigen, wiederum vom
Uebergang geprägten musikalischen Rahmen einzubringen versuchen.
Enescu versteht es, seine Musik in ein Musiksystem einzuschreiben, das seine traditionelle
klassische Basis teilweise verlassen hat, sich durch Tonalitätenreduzierung, Modusvariationen,
Harmoniereduzierung und tiefe rhythmische Veränderungen kennzeichnet. Dies bedeutet, dass
Enescu häufig In relativer Abweichung zu den westlichen Dur- und moll-Tonarten komponiert,
indem er zusätzlich Halb- und gar Vierteltöne einführt. Auch setzt er 'unisoni' oder Heterophonie an
die Stelle von Polyphonie. Rhythmen unterliegen starken Veränderungen und 'rubati'
verlangsamen das Voranschreiten einer Melodie. - Nichtsdestoweniger muss hier betont werden,
dass Enescu die alten, 'klassischen' Regeln nicht einfach über Bord wirft; oft lent er sich doch
deutlich an diese an. Insbesondere erbt er von der westlichen Musiktradition deren wichtigste
musikalische Strukturierung, nämlich die in Sätze unterteilten Suiten, Sonaten, Symphonien und
gar Rhapsodien.
Gesamthaft könnte man das 'ost-westliche Musikphänomen Enescu's auch so formulieren : Die
fundamentalen musikalischen Strukturen der westlichen Tradition haben Enescu einen quasi
universal gültigen Rahmen geschenkt, in den er seine eigene Musik hineinkomponieren konnte.
Der Erfolg seiner Kompositionen in Westeuropa, auf dem amerikanischen Kontinent sowie auch
gerade in seinem Heimatland besteht in dieser Synthese. Diese aber wiederum ist der Spiegel der
integrativen Persönlichkeit des aussergewöhnlichen rumänischen Musikers. Enescu eine Art von
Ost - West - Ost 6) - Symbiose verwirklicht.
George Enescu kam in einer Zeit, wo dies nicht einfach, aber doch möglich war, nach Wien, nach
Paris, also in den Westen. Ohne den Westen hätte weder Enescu als Solist noch Enescu als
Komponist seine wahre Statur erreicht. Seine Musik wäre nicht - darin den Skulpture Constantin
Brâncusi's (1876-1957)7) vergleichbar - europäisch und international geworden. Heute ist George
Enescu, ähnlich übrigens wie Brâncusi, für die Rumänen so etwas wie ein 'internationaler
Nationalheld'. Enescu hat die rumänische Musik hat die rumänische Musik, vorab auch
Volksmusik, in einen west-europäischen, internationalen Rahmen gebracht. Er hat aber auch via
diese Musik sehr viel Kulturelles und Karitatives in Rumänien selbst bewegt, gerade in der Zeit der
beiden Weltkriege.8) Die Kommunisten hätten dan den Musikstern gerne auch öfters in Rumänien
gesehen - was Enescu abgelehnt hat !9) Er blieb seit 1946 im Ausland und ist 1955 in seinem
Pariser Exil verstorben. Obwohl George Enescu, französisch : Georges Enesco, - wie auch César
Franck, Maurice Ravel und Bohuslav Martinu (1890-1959) - zur Neugestaltung französischer und
damit europäischer Musik entscheidend beigetragen hat, ist sein Name, im Vergleich mit den
Genannten und andern mehr, über lange Zeit im Westen wenig bekannt gewesen; ältere von mir
konsultierte Musiklexika bestätigen dies - durch Nichterwähnen ! - Hängt dies etwa noch
zusammen mit dem Phänomen, das Maria Todorova in ihrem lehrreichen Buch 'Imaginig the
Balkans' beschrieb : " By being geographically inextricable from Europe, yet culturally constructed
as 'the other', the Balkans have served as a repository of negative characteristics against which a
positive and congratulatory image of 'European' has been constructed."10) - Nichtsdestotrotz war
George Enescu auf seine eigene, sehr persönlich-intuitive Art ein europäischer Brückenbauer !

Anmerkungen

1) zu Wien, cf. z.B. W.Weiss / H. Hartmann, 'Oesterreich', Zürich 1979


zu Paris, cf. z.B. J. Wilhelm, 'Paris - Au cours des siècles', Paris 1961
zu Rumänien, cf. z.B. H. Kunz, 'Rumänien', Zürich 1974/1976

2) G. Oprescu, M.Jora (Hg.), 'George Enescu', Bucuresti 1964, S.63

3) V. Tomescu, 'George Enescu - Un geniu al artei sunetelor', Bucuresti 2005, S.58

4) G. Oprescu, M.Jora (Hg.), op. cit., S.61

5) Hierbei geht es um eine gegenseitige Schwierigkeit, die Musik des Andern in ihren
Tiefendimensionen zu verstehen. Dies gilt für die Westler gegenüber dem Osten und - eben - vice
versa. Allerdings hat die Diskussion im Anschluss an unsere Ausführungen in Graz dank der
Wortmeldungen der Kollegen Philipp Harnoncourt und Harald Heppner gezeigt, dass unsere
Aussage z.B. für wirklich im Westen beheimatete rumänische Musiker, wie beispielsweise Sergiu
Celibidache (1912-1996), kaum gilt.
6) Enescu's vom Westen angereicherte Musik kommt durch die vielen Auftritte in seiner Heimat
und durch die dortige Aufführung seiner opera immer wieder auch nach Rumänien zurück. Wegen
der Verfolgung der Enkelin seiner Frau, Oana Orlea, alias Maria-Ioana Cantacuzino (1936-2014),
kehrte er allerdings seit 1946 bis zu seinem Tod (1955) nicht mehr ins kommunistische Rumänien
zurück.

7) cf. z.B. Ionel Jianu, 'Brâncusi', Cluj-Napoca 2003


8) cf. C.B. A. Grigoras, ' Georges Enesco - Âme et Spiritualité Nationale dans la 1re Rhapsodie
Roumaine', Bucuresti 2013, SS.45ff.

9) cf. Anm. 6)

10) M. Todorova, 'Imagining the Balkans', New York 1997, cf. în a fait letztes Kapitel

Martin Hauser, ehem. UNESCO Chairholder, Prof. pens,/em. Universitäten Fribourg u. Bucuresti,
vormals dozierend an den Universitäten Heidelberg und Basel

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