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Orion-Mythologien und die Gegenwart

Habt ihr euch schon einmal gefragt, welche Botschaft die uralten Orion-Mythologien
vermitteln und welche Bedeutung dies für euer heutiges Leben haben könnte?

Wenn auf der Erde vom „Orion“ gesprochen wird, dann wird häufig damit das
mythologische Bild eines „großen Jägers“ oder „großen Kriegers“ verbunden, zumindest
im europäischen und nordamerikanischen Kulturbereich.

So interpretierten die Griechen das Sternbild als den großen Himmelsjäger, der nicht
nur Tieren, sondern auch attraktiven Göttinnen und Halbgöttinnen mit wechselndem
Erfolg nachstellte. Die Römer sahen dies ähnlich, sie fügten dem Bild des Jägers noch
das des Kriegers hinzu. Auch in der jüdischen Mythologie wird der Orion durch die
Zuordnung zum Nimrod-Mythos dem Bild des Jägers gleichgesetzt.

Die alten Ägypter und die Indianer Südamerikas ordnen dem Orion die für das
Pflanzenwachstum zuständigen Götter bzw. wichtige Nahrungsmittelpflanzen zu. Damit
kommt die Bedeutung des Sternbilds für das Wohlergehen der Menschen auf der
physischen Ebene zum Ausdruck.

Details zu den unterschiedlichen Orion-Mythen des Altertums findet ihr im Zusatzkapitel


Mythologie des Sternbilds Orion.

Diese Einordnung des gigantischen Sternenkomplexes, den ihr als „Orion“ bezeichnet,
ergibt sich aus von euch Menschen willkürlich gezogenen Linien am Sternenhimmel. Ihr
interpretiert dabei die Sonnen Beteigeuze und Bellatrix als „Schultersterne“ (da diese
weit genug auseinander liegen hat „der Jäger/der Krieger“ Orion in der Tat schöne
breite Schultern). Die drei Sonnen Al-Nitak, Al-Nilam und Mintaka, von der Erde aus
gesehen in einer Reihe stehend, bilden nach eurer Auffassung einen „Gürtel“, und an
den kann man herrlich einen „Dolch“ dranhängen, bei dem es sich allerdings um einen
galaktischen Nebel handelt . „Gürtel“ und „Dolch“ - wieder zwei Attribute eines großen
„Jägers“ oder „Kriegers“. Fehlen noch Beine und Füße. Nun, dafür stellen sich die
Sonnen Saiph und Rigel zur Verfügung, und fertig ist die Gestalt des Orion.

War da noch was? Ach ja, ein Kopf muss noch her. Da ein „Jäger“ und „Krieger“ zwar
breite Schultern, lange Beine, einen Gürtel und einen Dolch braucht, ein Kopf aber eher
hinderlich ist, genügt dafür ja ein kleines Dreieck aus drei Sternen, halb verschoben
oberhalb der „Schultern“. Soll ja nicht viel denken, der Orion, sondern jagen und töten.

Und so ergibt sich dann am Winterhimmel das Sternbild des Orion. Als Begleiter
werden ihm noch „zwei Hunde“ beigegeben, die Bewohner des Sirius-Systems
bedanken sich für diese Aufmerksamkeit sicherlich sehr (der Sirius bildet den
Hauptstern im Sternbild „Großer Hund“).

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, so auch hier! Eingetragen in eine Aufnahme
eurer Astronomen ergibt sich folgende Grafik:
Dabei bedeuten ...
... die beiden Trapeze, markiert durch weiße Linien: der „Körper“ des Orion,
... der gelbe Kreis/Pfeil: der „Kopf“ des Orion,
... der rote Kreis/Pfeil: Beteigeuze, eine der „Schultern“ des Orion,
... der blaue Kreis/Pfeil: Rigel, einer der „Füße“ des Orion,
und schließlich die weiße Ellipse: das GESAMTSYSTEM ORION, wie es sich aus der
Sicht eines Bodenoberposten von Beta-X aus dem Beteigeuze-System darstellt.

„Nun ja,“ werden sich einige von euch denken, „welche Bedeutung haben diese Mythen
denn schon heute noch? Die alten Kulturen haben vieles anders interpretiert, als wir das
heute verstehen.“ So weit, so gut. Doch bekanntlich haben Mythen meistens „irgendwo“
einen realen Hintergrund.

Das Sternbild Orion hat seinen Ruf des „Jägers“ oder „Kriegers“ von einigen kulturell
und technisch hochentwickelten Zivilisationen, die aus dem Umfeld des Rigel-Systems
stammen und dort etliche Planeten ähnlich eurer Erde besiedeln. Es handelt sich dabei
um Lebensformen, die wie ihr auf Kohlenwasserstoff-Sauerstoff-Basis funktionieren und
die sowohl humanoide, insektoide und auch reptiloide Verkörperungen eingegangen
sind. Einige charakterisierende Details zu diesen Lebensformen, die oftmals
übergreifend und generalisierend als die „Orion-Gruppe“ bezeichnet werden, sind unter
http://www.cnr.ch/Themen/ufo.htm zu finden.

Die Zielsetzungen dieser Wesenheiten bestehen klar in der Ausübung von Macht über
andere Lebensformen. Dabei geht es ebenso um materielle Interessen (wie z.B. die
Erlangung von Bodenschätzen anderer Planeten), als auch, in fortgeschrittenem
Entwicklungsstadium, um die Ausübung von „Macht an sich“ („Priestertum der Macht“ im
Sinne der „Anderen“). Bodenposten und Bodenoberposten aus dem Rigel-System sind
auf der Erde inkarniert und beobachten mit großem Interesse die Vorgehensweise der
„Anderen“ bei dem Versuch der Übernahme des Planeten. Diese Beobachtungen
werden selbstverständlich an ihre Heimatplaneten im Rigel-System gemeldet.

Bodenposten aus dem Rigel-System sind „anders“. Der Bodenoberposten des Rigel-
Systems ist, wie Bodenoberposten generell, neutral. Er ist jedoch als „Doppelagent“
nicht nur für die ihn beauftragenden geistigen Führer des Rigel-Systems, sondern auch
für die „Anderen“ aktiv (zur Erläuterung der Begriffe „neutral“ und „anders“ siehe „Das
Göttliche Zentrum und Gott“, Kapitel „Die Anderen“, und die dort genannten Verweise).

Hieraus folgt, dass alle Daten, die diese Vertreter des Rigel-Systems von der Erde zum
Rigel-System senden, auch den „Anderen“ nützen und von ihnen in Strategien zum
Ausbau bzw. zur Festigung ihrer Herrschaft auf den Planeten des Rigel-Systems
umgesetzt werden. Zusätzlich dienen diese Informationen auch der Unterstützung von
Vertretern des Rigel-Systems, die als „Krieger der Anderen“ auf der Erde inkarniert sind
und die Kämpfe der „Anderen“ auf der Erde gegen Gott unterstützen.

Der „schlechte Ruf“ des Orion, der sich bis in seine uralte Mythologie hinein
widerspiegelt, geht auf diese geballten Aktivitäten der „Anderen“ aus der Orion-Gruppe
zurück.

Als Bodenoberposten des Beteigeuze, der an der Entwicklung eines Aufstiegsweges


hin zu GOTT arbeitet, pflege ich naturgemäß keinen Kontakt zu diesen Abgesandten der
„Anderen“. Wenngleich sie mir und meinem Team nicht direkt gefährlich werden können,
legen wir Wesenheiten aus dem Beteigeuze-System schon großen Wert auf Abstand
und Differenzierung. Denn nicht alles, was vom „Orion“ kommt, ist dunkel, negativ oder
gar „anders“. Ein Blick auf die obenstehende Grafik, und es wird klar, wie „klein“ das
Rigel-System im Vergleich zum Gesamt-System ist.

Hieraus leiten sich zugleich meine Botschaften an euch ab:

Eure Sagen, eure Mythen enthalten wichtige Informationen über das kosmische
Zusammenspiel, die ihr entschlüsseln könnt! Es lohnt sich jedoch, stets den
Gesamtzusammenhang zu prüfen und zu fragen: „Wem nutzt die jeweilige Darstellung
eines Mythos in genau der vorliegenden Form? Gott, oder den ‘Anderen’?“

Durch gezielte Verallgemeinerung, durch bewusste Verfälschung und teilweiser


Vernichtung von Daten werden ganze galaktische Sternensysteme, wie z.B. das System
Orion, in einen Topf geworfen und mit ungerechtfertigten negativen oder auch positiven
Eigenschaften versehen. Mit dieser Des-Information wird erreicht, dass die göttlichen
Kräfte des Orion-Systems verschwinden und nur ein idealisierter „Jäger und Krieger“
übrig bleibt, ein machtvolles Symbol der „Anderen“, welche Gewalt und Macht seit
Äonen predigen und als erstrebenswertes Lebensziel gesellschaftlich verankern.

Durch-Denken ist zweckdienlich, um nicht auf diese Tricks hereinzufallen. Nicht nur im
Orion-System gibt es neben den „Anderen“ auch göttliche Kräfte. In vielen als lichtvoll
und göttlich geltenden Sternensystemen gibt es auch die „Anderen“, mal mehr, mal
weniger. Und ist es nicht ein genialer Trick, sich als „göttlich“ zu tarnen, um als „Anderer“
ungestört wirken zu können?

Für euer tägliches Leben könnt ihr aus einem wohl verstandenen Mythos wie
beispielsweise des Orion lernen, dass es auf eine kritische und ganzheitliche Sicht der
Dinge ankommt, um nicht auf einseitige Information hereinzufallen und plötzlich als
„Spielball der Anderen“ zu enden.

Denn „die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen“!

Frieden, Erkenntnis und Göttlichen Segen wünscht euch Badjahnus.