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Uniwersytet Jagielloński

Jagiellońskie Centrum Językowe

Abschlußprüfung in Deutsch Sprachniveau B1


Zeit: 120 Min.

Vor- u. Nachname:_______________________________________________________

I HÖRVERSTEHEN 15 Pkt
II LESEVERSTEHEN 35 Pkt
III SPRACHBAUSTEINE 30 Pkt
IV SCHRIFTLICHER 20 Pkt
AUSDRUCK
INSGESAMT 100 Pkt

I. HÖRVERSTEHEN

AUFGABE 1. 3 x 1 Punkt
Sie hören nun fünf kurze Texte zum Thema Urlaubsflirts. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen. Sie hören diese
Texte zweimal. (Nummerierung der Aufgaben nach dem Hörtext). Entscheiden Sie beim Hören, ob die Aussagen
richtig oder falsch sind. Kreuzen Sie an: richtig (R) oder falsch (F). Lesen Sie zuerst die Aufgaben und dann hören
Sie die Texte.

1. Der Sprecher war mehrere Jahre mit diesem Mädchen befreundet . R F


2. Das Mädchen hat den Sprecher ein paarmal in Deutschland besucht. R F
3. Wenn der Sprecher eine feste Freundin hätte, wäre er ihr auch in den Ferien treu. R F

AUFGABE 2. 10 x 1 Punkt
Sie hören eine Radiosendung über Studium in Tübingen. Dazu sollen Sie 10 Aufgaben lösen. Sie hören diesen Text
zweimal. Bei jeder Aufgabe sollen Sie feststellen: habe ich das im Text gehört oder nicht? Kreuzen Sie an: richtig
(R) oder falsch (F). Lesen Sie zuerst die Aufgaben und dann hören Sie das Gespräch.

1. Katrin ist Stuttgarterin. R F


2. Tübingen hat viele alte Stadtteile. R F
3. In Tübingen gibt es mehr Studenten als andere Einwohner. R F
1
4. Die Universität von Tübingen ist schon ziemlich alt. R F
5. Berühmte Deutsche haben an dieser Universität studiert. R F
6. Man hat eine neue Universität außerhalb der Stadt gebaut. R F
7. Im Herbst ist es für neue Studenten am einfachsten, eine Unterkunft zu finden. R F
8. Katrin fand es im Studentenwohnheim zu laut. R F

9. Man hat in Tübingen fast ebenso viele kulturelle Angebote wie in der Großstadt. R F

10. Man kann die Umgebung sehr bequem kennen lernen, wenn man ein eigenes Auto ha R F

10

AUFGABE 3. 2 x 1 Punkt
Sie hören nun fünf kurze Ansagen. Dazu sollen Sie fünf Aufgaben lösen. Sie hören diese Texte zweimal. Entscheiden
Sie beim Hören, ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Kreuzen Sie an: richtig (R) oder falsch (F). Lesen Sie
zuerst die Aufgaben und dann hören Sie die Texte.

1. Nur am Sonntag gibt es zwei Vorstellungen. R F


2. Es wird wärmer. R F

II. LESEVERSTEHEN

AUFGABE 1. 7 x 1 Punkt
A. Lesen Sie den Text und entscheiden Sie, ob die Sätze richtig oder falsch sind. Kreuzen Sie an.

DIE ERSTEN GASTARBEITER IN DEUTSCHLAND


In den 50er und 1960 Jahren sind viele Menschen aus dem Ausland nach Deutschland gekommen. Viele Fabriken
haben Arbeiter gesucht. Die Arbeit war oft sehr schwer. Die meisten Arbeiter waren junge Männer aus Italien,
Spanien, Griechenland und der Türkei. Sie sind nach Deutschland gekommen, weil in ihren Ländern die
Arbeitslosigkeit sehr hoch war. Viele haben nur wenig Deutsch gesprochen. Das Ziel war: Geld für die Familie
verdienen und dann zurückkehren. Aber viele Gastarbeiter sind in Deutschland geblieben und ihre Familien sind auch
gekommen.
Quelle: Studio 21 A2 Cornelsen 2014

1. Deutschland brauchte man lange Zeit nach dem Krieg viele Arbeitskräfte. R F
2. Viele Menschen sind nach Deutschland gekommen um sich zu erholen. R F
3. Die Männer hatten zu Hause keine Arbeit. R F
4. Die Männer besuchten Freunde und machten Urlaub in Deutschland. R F
5. Die Gastarbeiter verfügten über ausgezeichnete Sprachkenntnissse. R F
6. Die Männer arbeiteten in Deutschland. R F

2
7. Ihr Ziel war das Geld für die in der Heimat gebliebenen Familien zu verdienen. R F

B. Lesen Sie die Texte. Entscheiden Sie, ob die Sätze richtig oder falsch sind. Kreuzen Sie an.
DIE NEUEN GASTARBEITER

Immer mehr junge Menschen in Südeuropa lernen Deutsch. Der Grund? Die Krise ist in diesen Ländern ein Problem, vor
allem für junge Menschen. Mehr als 20 Prozent sind arbeitslos. Aber sie sind mobil und die Flüge sind billig. Sie sehen ihre
Job-Chancen oft in Deutschland. Sie verlassen Sevilla, Athen, Palermo und Warschau und gehen nach Berlin, München
oder Hannover. 2014 sind rund 520.000 Ausländer nach Deutschland gekommen. Davon sind rund 40.000 Spanier und
genauso viele Griechen, Italiener, Ungarn und ca. 50.000 Polen. Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL hat darüber
berichtet und sie „Die neuen Gastarbeiter genannt“ .

Diesen SPIEGEL hat Carolina Lopez im Regal. Sie war 2014 auf dem Titel. Carolina, 28, ist aus Spanien, aus Sevilla. Ihr
Großvater war in den 1960er Jahren in Deutschland und hat in Korbach (Hessen) gearbeitet. Später ist er zurück nach
Spanien gegangen. Carolina hat Marketing studiert und war im Studium schon ein paar Monate in Berlin. Sie findet die
Stadt jünger und internationaler als spanische Städte und sehr modern. O.K., die Winter sind in Berlin viel kälter und länger
als in Spanien und ihr Deutsch war am Anfang auch noch nicht so gut wie heute. Aber in Sevilla hatte sie nach dem
Studium keine Chance auf den Job. In der Krisenzeit gab es keine Arbeitsplätze für Marketing-Experten. In Berlin hat sie
jetzt eine gute Arbeit und nette Kolleginnen und Kollegen. Hier leben auch viele Spanier. Carolina will jetzt in Deutschland
bleiben.

Quelle: Studio 21 A2 Cornelsen 2014

1. Immer mehr junge Menschen lernen Deutsch, weil Sie nach der Arbeit in deutschsprachigen Ländern suchen. R F

2. Für viele ist die Arbeit im Ausland ein Problem, weil die Reisekosten hoch sind. R F

3. Carolina studierte ein paar Monate in Deutschland. R F

4. Carolina konnte in ihrer Heimat keine Arbeit finden. R F

5. Ihr gefällt ihr neuer Wohnort gar nicht. R F

6. In Deutschland leben viele Ausländer. R F

7. Carolina verbindet ihre Zukunft mit Deutschland. R F

8. Der Großvater von Carolina ist in Deutschland nie gewesen. R F

3
AUFGABE 2. 10 x 1 Punkt
Lesen Sie den Text und entscheiden Sie, ob die Sätze richtig oder falsch sind. Kreuzen Sie an oder machen Sie einen
Kreis.

ARBEITSKLIMA WICHTIGER ALS GELD

Trotz der momentan schwierigen Lage auf dem Arbeitsmarkt sehen die meisten Manager von morgen ihrer beruflichen
Zukunft vertrauensvoll entgegen. Nur 13 Prozent haben Angst um ihren Arbeitsplatz. Am wichtigsten ist für die Top-
Nachwuchskräfte die Balance zwischen Arbeit und Familie und ein gutes Arbeitsklima. Ebenso stehen die Möglichkeiten,
unabhängig arbeiten zu können und klare Karrierechancen weit oben auf der Prioritätenskala. Ein hohes Gehalt hingegen
ist für die meisten von geringer Bedeutung. Überstunden sind leider die Regel. Die Arbeitsbelastung der Manager von
morgen ist hoch: etwa 40 Prozent arbeiten 46 bis 55 Stunden pro Woche. Knapp sieben Prozent der Befragten kommen
sogar auf mehr als 75 Stunden. Obwohl sich bei der Mehrheit durchschnittlich bis zu 10 Überstunden pro Woche
ansammeln, fühlt sich der Großteil der Nachwuchsmanager genau richtig damit.

Bei der Bewertung des Images eines Unternehmens achten die Manager von morgen besonders häufig auf Faktoren wie:
Gewinne des Unternehmens (49 Prozent), Solidität und Internationalität (je 47 Prozent) und auf eine anerkannte
Produktpalette (45,4 Prozent). Auf die Frage, wie der optimale Arbeitsplatz aussehen sollte, antworten fast 60 Prozent, dass
an diesem „viele Pflanzen“ stehen sollten. 50 Prozent nannten eine technisch perfekte Ausstattung und 42 Prozent ein
modernes Bürogebäude als Kriterium. Großraumbüros sind nicht gefragt, die Mehrheit wünscht sich ein Einzelbüro.

Quelle: unbekannt

1. Die Mehrheit der Manager hat keine Angst um Ihre Arbeitsplätze. R F


2. Die jungen Manager möchten sich vor allem an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen. R F
3. Viele möchten in der Arbeit frei entscheiden können. R F
4. Die meisten möchten sehr viel verdienen können. R F
5. An jedem Arbeitsplatz muss man Überstunden machen. R F
6. Auf die Frage, wie der optimale Arbeitsplatz aussehen sollte, antwortet über die Hälfte,
dass an diesem „viele Pflanzen“ stehen sollten. R F
7. Für wie wenigsten sind die Gewinne des Unternehmens von Bedeutung. R F
8. Ein modernes Büro ist für die Manager nicht wichtig R F
9. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist sehr gut R F
10. Großraumbüros sind gefragt R F

10

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AUFGABE 3. 10 x 1 Punkt
Lesen Sie den Text. Kreuzen Sie dann die richtige Erklärung an oder machen Sie einen Kreis.

BÜRO-MEISTER „KADÜCO“
Alles fürs Büro

KANT-DÜGERODT CO., auch bekannt als KADÜCO, ist das größte Handelshaus der Bürowirtschaft in München und
gehört zur Hamburger Firmengruppe KANT-BILLSTEDT CO.
Mit über 15 000 Artikeln im Auslieferungslager München beliefert KADÜCO ganz Bayern mit Bürobedarf, EDV-
Zubehör, Büromaschinen und Büromöbeln. Geschulte Berater und ein eigener Lieferservice garantieren Ihnen beste
Betreuung und schnelle Auslieferung. Und wenn es mal ganz schnell gehen muss, freuen wir uns auf Ihren Besuch in
unserem Fachmarkt in München Nord, in dem wir mehr als 6 000 Artikel für Sie bereit halten. Dort finden Sie auch jeden
Monat neue Sonderangebote. Unsere Mitarbeiter im Außendienst beantworten gerne Ihre Fragen, stellen Ihnen neue
innovative Produkte vor und beraten Sie bis zur Lieferung. Unser Slogan „Alles fürs Büro“ dokumentiert die Vielseitigkeit
in allen Bereichen rund ums Büro. Testen Sie uns – am besten gleich heute!
Quelle: unbekannt

1. Die Firma KANT-DÜGERODT


a. Hat ihr Büro in Hamburg.
b. gehört zur Firma KANT-BILLSTEDT CO.
c. arbeitet mit der Firma KADÜCO zusammen

2. Die Firma
a. beschäftigt 15 000 Mitarbeiter in München
b. liefert über 15 000 Artikel nach München.
c. hat über 15 000 Artikel in München.

3. Die Kunden der Firma KADÜCO


a. werden von Fachkräften geschult.
b. kommen vor allem aus München.
c. können auch den Fachmarkt besuchen.

4. Der Fachmarkt von KADÜCO


a. ist in München
b. hat jede Woche neue Sonderangebote.
c. verkauft jeden Monat über 6000 Artikel.

5. Die Firma KADÜCO


a. hat 6000 Mitarbeiter
b. hat alles fürs Büro.
c. hat einen Test bestanden.

6. Die Mitarbeiter
a. arbeiten im Außendienst
b. arbeiten im Innendienst
c. arbeiten nicht mit den Kunden
7. Der Slogan „Alles fürs Büro“
a. dokumentiert die Vielseitigkeit in allen Bereichen rund ums Büro
b. dokumentiert die keine Vielseitigkeit in allen Bereichen
c. dokumentiert die Einseitigkeit in allen Bereichen rund ums Büro
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8. Die Hamburger Firmengruppe
a. wünscht sich keine Kunden, die sie testen wollen
b. wünscht sich Kunden, die sie gleich testen wollen
c. wünscht sich keine Kunden

9. KANT-DÜGERODT CO wird auch bekannt als,


a. KADÜCO, ist das größte Handelshaus der Bürowirtschaft in München
b. KADÜCO, ist das größte Handelshaus der Wirtschaft in München
c. KADÜCO, ist das größte Handelshaus der Bürowirtschaft in der Nähe von München

10. Die Firma


a. freut sich auf Ihren Besuch im Fachmarkt in München Nord
b. freut sich auf Ihren Besuch in fremden Fachmärkten in München Nord
c. freut sich nicht uns auf Ihren Besuch in unserem Fachmarkt in München Nord

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III. SPRACHBAUSTEINE

AUFGABE 1. 10 x 1 Punkt
Lesen Sie den folgenden Text und entscheiden Sie, welches Wort in die Lücke passt. Kreuzen Sie an, oder machen
Sie einen Kreis.

Lieber Peter,
vielen Dank (1) deine E-Mail; du möchtest wissen, (2) ich meinen Entschluss, Maschinenschlosserin zu werden, noch nicht
bereut habe. (3) kann ich nur sagen: Auf gar keinen Fall! (4) Gegenteil: Die praktische Arbeit macht mir nach wie vor sehr
(5) Spaß! Und die Zusammenarbeit mit meinen überwiegend männlichen Kollegen klappt prima; die (6) sind hilfsbereit
und zuvorkommend, wenn ich mal Hilfe brauche. Und ich verdiene auch ganz gut.
Momentan nehme ich an (7) Fortbildung teil. Wir bekommen nämlich demnächst neue computergesteuerte Maschinen, für
(8) Bedienung man/frau besonders ausgebildet werden muss.
Und meine beruflichen Pläne für die Zukunft? Ich überlege, ob ich nicht nach Feierabend die Fachoberschule besuchen (9),
um den Fachoberschulabschluss zu machen; danach (10) ich dann an einer Fachhochschule Maschinenbau studieren. Mal
sehen.
So viel für heute, denn ich muss mich noch auf den Unterricht vorbereiten.
Herzliche Grüße, Deine Anja

1. a) an b) für c) wegen
2. a) ob b) wann c) wozu
3. a) Dazu b) Zu dem c) Zu dir
4. a) In b) In dem c) Im
5. a) große b) großen c) großer
6. a) meiste b) meisten c) meistens
7. a) eine b) einem c) einer
8. a) dessen b) deren c) die
6
9. a) soll b) solle c) sollt
10. a) könne b) könnte c) konnte
10

AUFGABE 2. 10 x 1 Punkt
Lesen Sie den folgenden Text und entscheiden Sie, welches Wort in die Lücke passt. Schreiben Sie die Buchstaben
auf.

Liebe Marie,
wegen des Radiointerviews solltest du dir nicht zu viele Gedanken machen. Das geht bestimmt (1). Aber was auch
geschieht, bleibt (2). Das Interview dauert nicht (3). Sobald du das Studio betrittst, kümmert sich ein Redakteur um (4) Sei
pünktlich da, denn normalerweise brauchst du noch (5) zur Vorbereitung. Und dann bist du (6) dran. Die Redakteure sind
(7). Sie lassen dich normalerweise (8). Aber sie sagen (9) Meinung. Sonst würde das Interview (10) werden.
Ich wünsche dir viel Glück!
Bis bald
Nora

a/ dich f/ ihre k/ sagen


b/ einige Minuten g/ lange l/ seine
c/ erzählen h/ langweilig m/ sofort
d/ falsch i/ nett n/ um dich
e/ gut j/ ruhig o/ zu lang
1 ………….. 4 …………… 7 ……………. 10 …………..
2 ………..… 5 ………….. 8 …………...
3 ……..…… 6 …………… 9 …………..
10

AUFGABE 3. 10 x 1 Punkt
Welches Wort passt in die Lücken (1–5)? Kreuzen Sie an oder machen Sie einen Kreis.

Und wo bleibt die Hausarbeit?


Helmut: Bei uns herrscht volle Arbeitsteilung
„Bei uns gibt’s eigentlich keine Probleme , (1) wir die Hausarbeit ziemlich genau aufgeteilt haben. Wir wohnen zu viert in
einer 5-Zimmer-Wohnung, und (2) meine Mutter halbtags arbeitet, müssen mein Bruder und ich auch einiges machen.
Also: Mit dem Abwaschen – wir haben nämlich keine Spülmaschine – läuft es so: Drei Tage ich, drei Tage mein Bruder,
(3) muss ich jeden Tag staubsaugen, nur nicht in den Zimmern von meinen Eltern und meinem Bruder, er kümmert sich
um Bad und Klo.

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Dafür macht meine Mutter die Küche, (4) sie vormittags gekocht hat, und außerdem kümmert sie sich um die Wäsche.
Bügeln muss jeder selbst. Zum Einkaufen gehe meistens ich. (5) das macht mir Spaß. Mein Vater kocht manchmal abends,
(6) er nach Hause kommt. Wir sind pflichtbewusste Familie und freuen uns immer (7) gegenseitige Hilfe. Wir bemühen
uns gegenseitig behilflich (8) zu sein.
Ich weiß wirklich (9), (10) andere Familien auch so gut organisiert sind.

1. a) also b) und c) da d) obwohl


2. a) was b) weil c) jedoch d) denn
3. a) also b) außerdem c) sondern d) während
4. a) wenn b) außerdem c) und d) doch
5. a) bevor b) darum c) trotzdem d) aber
6. a)wenn b) als c) nachdem d) unser
7. a) über b) unser c) von d) von
8. a) zu b) ohne zu c) mit zu d) damit
9. a) nein b) nicht c) kein d) Negation
10 a) ob b) dass c) denn d)seitdem

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IV. SCHRIFTLICHER AUSDRUCK

Schreiben Sie einen Brief zu der angegebenen Situation (etwa 150 Worte):
Ihre Wohnung ist Ihnen zu klein geworden und Sie suchen eine neue Wohnung. In der Zeitung , dem Südwest-Inserat
(Parkstr. 14, 79108 Hamburg) lesen Sie am 07.06.2015 die folgende Wohnungs-Annonce:

Sonnige 3-Zi-Wohng.
In 2-Famil.-Haus, Stadtrand, Nähe West-Park. 85m2 , Balkon, Einbau-Küche, Massivholzparkett, separates
Gäste WC.

Miete 890 EURO + NK. Chiffre WG2487/01

Schreiben Sie einen Brief an die Zeitung. Drücken Sie Ihr Interesse an der Wohnung aus und gehen Sie auf die
folgenden Punkte ein:

- Bitten Sie um einen Besichtigungstermin.


- Stellen Sie sich kurz vor.
- Schreiben Sie, wer in der Wohnung wohnen wird.
- Fragen Sie, ob es in der Wohnung eine Waschmaschine gibt?