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LICCON 2 • Datenbus Ordner

Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1

O N 2
LIC C
i 11 -
- Mu l

Liebherr-Werk Ehingen GmbH - Technische Schulung


-1-
Nur für LIEBHERR-Servicepersonal
LICCON 2 • Datenbus Ordner

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1 / Hardware

Kapitel 2 / Software

Kapitel 3 / Anhang A

Kapitel 4 / Anhang B

Liebherr-Werk Ehingen GmbH - Technische Schulung


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Nur für LIEBHERR-Servicepersonal
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Allgemeine Hinweise:

Der LICCON2 Datenbusordner dient ausschließlich Übungszwecken und unterliegt


ständigen Veränderungen.
Der LICCON2 Datenbusordner beinhaltet nicht sämtliche notwendigen Montage-,
Betriebs- und Sicherheitshinweise, um den Kran montieren und betreiben zu können.
Das Studium der Bedienungsanleitung ist vor Betrieb des Kranes zwingend notwendig,
um ein umfassendes Verständnis über die Bedienung, Sicherheitsvorschriften und
Warn-hinweise zu erlangen.
Der Datenbusordner ersetzt in keinem Falle Sicherheitsbestimmungen, welche sich z.B.
aus der Bedienungsanleitung, der Technischen Dokumentation oder den gesetzlichen
Bestimmungen ergeben.

Die Liebherr-Werk Ehingen GmbH schließt für sich und alle zur Liebherr-International
AG (Bulle/Schweiz) gehörenden Gesellschaften eine Haftung für Schäden, die aus der
Nutzung des LICCON2 Datenbusordners entstehen können, aus, soweit die Schäden
nicht auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Handlung von Liebherr beruhen
oder soweit es sich nicht um Schäden an Leben, Körper oder Gesundheit handelt oder
soweit nicht Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz berührt sind. Gleiches gilt
auch für die Erfüllungsgehilfen von Liebherr.

Der LICCON2 Datenbusordner ist urheberrechtlich geschützt. Das Kopieren und die
Weitergabe der Inhalte ist nicht erlaubt. Es ist verboten, den LICCON2 Datenbusordner
zu verkaufen oder zu modifizieren.

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Datenbus Ordner Änderungsliste

Stand Muli 11:

• Textmeldungen am Bedienpult erscheinen in der eingestellten Landessprache.

• Neue Tastenkombination + + zum laden der BSE CW-Werte vom


OnBoard-Flash in den flüchtigen RAM-Speicher. Somit können CW-Einstellungen
trotz Kartentausch beibehalten werden.

• Neue Übersicht zum Up- und Download der Korrekturkoeffizienten wurde erstellt
siehe Software-Teil / „Korrekturkoeffizienten (CW) der Kranabnahme (LMB, Durch
biegung...).

• Neue Autorisierungsebene für Supervisor (Ebene3). Der Krancode für die


Autorisierungsebene 3 kann nicht selbst berechnet werden.

• Systemsoftware laden (Download) mit + kann nur noch in Ebene III


(Supervisor) durchgeführt werden.

• Neue TEs besitzten andere Touch-Controller, werden mit aktueller Systemsoftware


ausgeliefert (TASTATUREINHEIT LSB-TE PROG. id. Nr. 963792208) und sind
abwärtskompatibel.

Hinweis:
Wird ein neues TE (TASTATUREINHEIT LSB-TE PROG. id. Nr. 963792208) in
Muli 8 oder darunter eingebaut, so darf kein Systemdownload durchgeführt werden.

• Fehlende optionale LSB-Geber werden statisch blau dargestellt.

• Der EAM-Download ist weiterhin der Autorisierungsebene 2 möglich.


Hierbei wird die Applikations- und Systemsoftware geladen.

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1 Hardware / Stand Muli 11
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Inhaltsverzeichnis

Komponenten ............................................................................................................................ 3
Übersicht am Beispiel LTC 1055-3.1 ....................................................................................... 3
BSE Bedien-, Anzeige und Steuer-Einheit / LICCON Konsole ............................................. 4
Aufgabe: ................................................................................................................................. 4
Aufbau: ................................................................................................................................... 4
Funktion: ............................................................................................................................... 10
BSE-Testprogramm ................................................................................................................ 11
PCMCIA-Karte ........................................................................................................................ 13
Aufgabe: ............................................................................................................................... 13
Aufbau: ................................................................................................................................. 13
LSB-Stromquelle 4-fach ....................................................................................................... 14
Aufgabe: ............................................................................................................................... 14
Aufbau: ................................................................................................................................. 14
LSB Übersicht am Beispiel LTC1055-3.1 .............................................................................. 15
CAN Übersicht am Beispiel LTC1055-3.1 ............................................................................. 16
UEA Universelles Ein- Ausgangsmodul / Autonome Steuerbaugruppe ............................ 17
Aufgabe: ............................................................................................................................... 17
Aufbau: ................................................................................................................................. 17
Funktion: ............................................................................................................................... 25
TE-Modul - Tastatur Einheit .................................................................................................. 26
Aufgabe: ............................................................................................................................... 26
Aufbau: ................................................................................................................................. 26
Funktion: ............................................................................................................................... 30
TE-Testprogramm .................................................................................................................. 31
EAM 3, 4 und 5 ....................................................................................................................... 32
Aufgabe: ............................................................................................................................... 32
Aufbau: ................................................................................................................................. 32
Bus-Teilnehmer ..................................................................................................................... 36
Druckgeber DK ...................................................................................................................... 36
Längengeber LG .................................................................................................................... 37
Neigungsaufnehmer NG ........................................................................................................ 38
Meisterschalter MS ............................................................................................................... 39
Induktivgeber IA / ID ............................................................................................................... 41
Doppelinduktivgeber DI .......................................................................................................... 42
Winkelgeber WG ................................................................................................................... 43
Hub-Oben Endschalter HO .................................................................................................... 44
Drehgeber DR ....................................................................................................................... 45
Scheinwerferverstellung SV ................................................................................................... 46
Windendrehgeber WD ........................................................................................................... 47

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Komponenten

Übersicht am
Beispiel LTC
1055-3.1

BSE

-X4 -X5
LSB1 LSB2 LSB3 LSB4 LSB5 LSB6 LSB7 LSB8
(LSB A) (LSB B) (LSB C) (LSB D) (LSB E) (LSB F) (LSB G) (LSB H)

LSB Platine 1 LSB Platine 2


LSB1.1 LSB2.1 LSB3.2 LSB4.1 LSB5.1 LSB6.1 LSB7.1 LSB8.1

UEA 5 UEA 4

UEA 1

UEA 2

UEA 3

TE 1 rechts TE 2 links

E/A Modul 3 E/A Modul 4 E/A Modul 5

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Komponenten

BSE Bedien-, Anzeige und Steuer-Einheit / LICCON Konsole

Aufgabe:

Die „LICCON-Konsole LCD3 BSE-LSB“ - nachfolgend BSE genannt - ist die zentrale
Bedien - / Anzeige und Steuereinheit in LIEBHERR-Mobilkrane neuer Generation.
Sie dient als Bedieneinheit für den Kranfahrer und als zentrales Steuerungs und
Überwachungssystem.
Aufbau:

Das Herzstück der BSE besteht aus einem Controllerboard MPC (Power PC), und aus
zwei DSP Rechnerbaugruppen (DSP0, DSP1).
Um eine hohe Sicherheit und Verfügbarkeit zu gewährleisten, sind diese 3 leistungsfähi-
gen 32-Bit-Prozessorsysteme unabhängig voneinander für sich funktionsfähig.
D. h., jedes der drei Prozessorsysteme verfügt über eine eigene Stromversorgung/
Netzteil und über einen separaten Systemanschluss.
Auf den Prozessor Platinen befinden sich außerdem Schnittstellen, Steckeranschlüsse
und ein PCMCIA-Slot.
Die gesamte Elektronik ist in einem kompakten Alu-Gehäuse samt Frontplatte mit inte-
grierter Folientastatur und LC-Farbdisplay untergebracht.
Für ausgewogene Temperaturverhältnisse im Inneren sorgt ein ausgeklügeltes Lüftungs-
und Heizungssystem.

Blockschaltbild:
+24V
X4
Systemstecker
PWR_HS

X3
OUT0-1
KL.15
KL.30

IN0-2

Stecker
LC-Display Tastatur
COM3

NT LSB_A
Systemstecker

DSP0 LSB_B
Watchdog Rechner 2 LSB_C X4
Speicher- PCMCIA- LSB_D
karte Slot
MPC
Watchdog Rechner 1

LSB_E
Systemstecker

NT DSP1 LSB_F
Watchdog Rechner 3 LSB_G X5
OUT0-1

COM2/RS232
COM1/TTY
KL.15
KL.30

LSB_H
IN0-3

USB
Ethernet

NT
KL.15
KL.30

PWR_HS

OUT0-1
IN0-2

Systemstecker Stecker
X1 X2
+24V Systemstecker
X5
+24V

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PCMCIA-Karte:
PCMCIA-Card 128MB - kompatibel zu
PCMCIA Version 2.1 und zu I-O
Karten vom Typ I,II und III

Auswurf Button

Steckerübersicht:
Masseanschluß
LSB A-D (1-4), analoge analoge und digitale Eingänge, COM3 (Modem)
Eingänge, intelligente COM1, COM2, intelligente Aus-
Schaltausgänge, Spannungs- gänge, Ausgang Buzzer,
versorgung DSP0 Spannungsversorgung MPC

X4 X1 X3

X5 X2

LSB E-H (5-8), analoge Eingänge, intelligente USB / Ethernet


Schaltausgänge, Spannungsversorgung DSP1
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Typenschild:

Frontplatte mit
Folientastatur

Gehäuse

Heizwiderstand

Id.Nr. zur
Ersatzteilbestellung

Merkmale:

• Drei eigenständige Rechnersysteme (auf zwei Boards)


• Drei separate Stromversorgungen
• Watchdog-Funktion (separat für jedes Rechnersystem)
• LC-Farbdisplay TFT (640x480Pixel) 256 Farben
• Folientastatur in vertrautem Design
• PCMCIA-Slot (Für Speicherkarte)
• Serielle Schnittstellen (COM1, COM2, COM3, USB, Ethernet)
• 10 Eingänge (3x Digital, 7x Analog)
• 6 Schaltausgänge (Digital)
• 8 LSB-Interfaces (Liebherr-System-Bus)
• 5 Steckeranschlüsse (DSub)
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Die BSE besteht aus folgenden vier Einzelkomponenten:

PCMCIA-Karte:
Speichermedium mit Flash-Speicher. Auf ihr ist das Linux-Betriebssystem, die Applikati-
ons-, Systemsoftware, Traglasttabellen und CW-Werte gespeichert.
Auf der PCMCIA-Karte sind somit die Werte der an der LICCON1 bisher verbauten
Common- und Programmspeicherkarten gespeichert.

MPC:
Controllerboard MPC823e mit der Schnittstelle zur Tastatur, zum LC-Display, zur
PCMCIA-Karte, zu DSP0 und DSP1 der BSE.

DSP0:
Rechnerbaugruppe mit 4 LSB-Datenbusse (LSB-A bis LSB-D)

DSP1:
Rechnerbaugruppe mit 4 LSB-Datenbusse (LSB-E bis LSB-H)

Schaltplanauszug der BSE LTC1055-3.1:


Power-Down Überwachung Power-Down Überwachung

X1
16 LIEBHERR

-A361 30.3
7

4
8

5
9

6 30.1
X4
2 1 2 3 DC 7
15.1
DC DISPLAY , O P
8
15.3 SGND.1
TASTATUR DC
1 15.4 6
14
DC
SGND.3 LSB-A
3 SGND.4 SGND LSB-B 9
SHIFT F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8 ENTER COM1-4
4 SGND.5 SGND LSB-C 10
(LSB.A-D)
5 LSB-D 11

A0.0 OUT0 12
23 24V.1
1A
A0.1 15
24 OUT1 OUT0 A0.0
E0.1 1
18 E0.2 EINGØNGE
DSP0 1A
A0.1
19 OUT1 2
E0.3 DIGITAL
20

E0.0 EINGANG 0-10V A


MPC E0.0
6
ANALOG D A 0-10V E0.1 3
EINGANG
RXD- D ANALOG E0.2 4
10 RXD+
CPU MCBSP0 MCBSP1
5
COM1
11 TXD-
SPI

(TTY) LOGIK
12 TXD+
13 E0.0
X5
MCBSP0 MCBSP1
LSB A 0-10V E0.1 3
COM1 EINGANG
8
(LSB) D ANALOG E0.2 4
5

RXD 24V.2
COM2
7 TXD 15
(RS232)
9 OUT0 A0.0
DSP1 1
1A
KEY2 SCHLÛSSELSCHALTER A0.1
15 E0.4 OUT1 2
17 LSB-E
BUZZ LSB-F 9
AUSGANG COM5-8
25 10
Buzzer (LSB.E-H) LSB-G
LSB-H 11
USB Ethernet COM3 12
SGND
(MODEM)
SGND.2
PCMCIA
PROGRAMM- / DC 6
15.2
DATENSPEICHER
GND-USB
+5V-USB

CARD 8
SGND.7

SGND.8

SGND SGND 30.2


Flashcard DC
TX+
TX-
RX+
RX-

RXD
TXD
DTR

DSR
RTS
CTS

7
D-
D+

CD

RI

X2 1 2 3 4 9 10 11 12 13 X3 1 2 3 4 5 6 7 8 9

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 8 7 6 5 4 3 2 1 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 6 7 8

X1 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25
X2 15 14 13 12 11 10 9
X3 6 7 8 9
X4,X5 9 10 11 12 13 14 15

Power-Down Überwachung

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Eingänge

Eigenschaften
• Überlastschutz
• Tiefpass-Filtercharakteristik (EMV)
• 24V-tolerant (Analogeingänge)
• Die erfassten Spannungswerte der Analogeingänge werden per
Software auf einen digitalen Status abgebildet.

Anwendung
• Überwachung der Schaltausgänge

Intelligente Schaltausgänge

Eigenschaften
• Strombegrenzung
• Kurzschlussschutz
• Überlastschutz
• ESD-Schutz
• Unterspannungsabschaltung
• Übertemperaturabschaltung

Anwendung
• Zuschaltung von LSB-Teilnehmer
• LMB-Abschaltung

Serielle Schnittstelle COM1

Eigenschaften
• TTY/20mA-Stromschleife
• 4-Draht-Interface (2x TXD, 2x RXD)
• Überspannungsschutz, Kurzschlussschutz
• Empfänger ist galvanisch getrennt (Optokoppler)
• Sender-Diagnose (Strommessung, Spannungsmessung)

Anwendung
• Funkfernsteuerung (HBC)
• Trackball (Kraneinsatzplaner)

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Serielle Schnittstelle COM2

Eigenschaften
• RS232-Spezifikation

Anwendung
• Krandatenlogger

Serielle Schnittstelle COM3

Eigenschaften
• RS232-Spezifikation
• Separater 9pol. DSub-Stecker
• Kann nur alternativ zu Ethernet betrieben werden

Anwendung
• Ferndiagnose über GSM-Modul

Ethernet Schnittstelle

Eigenschaften
• LAN-fähig (Local Area Network)
• Separater 15pol. DSub-Stecker
• Kann nur alternativ zu COM3 betrieben werden

Anwendung
• Anbindung an die Entwicklungstools Coryo und SofCoS sowie an den
Software-Downloader über das kabelgebundene LWE-LAN oder
LWE-Wireless-LAN (Funk-LAN)
• Vorort-Diagnose über Notebook/Laptop mit Crossover-Kabel über
RJ45 Schnittstelle

LSB Schnittstelle LSB-A bis LSB-D (DSP0) / LSB-E bis LSB-H (DSP1)

Eigenschaften
• Liebherr System Bus mit V24 Protokoll mit überlagertem LSB-Protokoll
• Störsicheres Sensor- / Aktuator-Bussystem
• 1 Drahtsystem im 24V Protokoll mit Kontstantstromquelle

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Funktion:
Die Bedien- und Anzeigefunktionen werden von dem Controllerboard und der
dazugehörigen Folientastatur mit LC-Farbdisplay unterstützt.
Die Steuerungs- und Überwachungsaufgaben werden von den 2 DSP-
Rechnerbaugruppen übernommen.
Die Kommunikation der beiden Rechnerbaugruppen erfolgt über eine serielle Kopplung.
Des weiteren verfügt die BSE über diverse Kommunikationsschnittstellen und I/O-Ports.
Die Rechner besitzen ein Linux Betriebssystem.
DSP0 und DSP1 sind für die Steuerung zuständig.
Die BSE funktioniert als LSB-Master. Alle anderen Teilnehmer mit Ausnahme der
Unterwagen EA-Module sind Slaves.

Helligkeitsverstellung der Hintergrundbeleuchtung am Monitor:

+ - Helligkeit in 6 Stufen verstellbar


+ - Nachtdesign in 6 Stufen verstellbar

Der Umgebungs-Helligkeitssensor wird zur Steuerung der Beleuchtung der TE-Module


genutzt.

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Komponenten

BSE Bedien-, Anzeige und Steuer- BSE-Testprogramm (Bild1):


Einheit / LICCON Konsole
BSE-Testprogramm
Mit betätigter Tastenkombination
+ (Bild1) Zündung einschalten um
das BSE-Testprogramm (Bild2) zu
starten.

Durch Betätigen der Taste „other


tests“ (Bild2) gelangt man zur Startseite
weiterer Tests (Bild3) wie z.B. den Pixel-,
Tastatur-, Lüfter- und Heizungstest.

BSE-Testprogramm - Selftest (Bild2):

Hinweis:
• Das BSE-Konfigurationstool schließt
sich automatisch nach einer kurzen
Zeit, wenn kein Test gestartet wird oder
wenn ein Test erfolgreich beendet wird.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

BSE-Testprogramm / Startseite weiterer Tests (Bild3):

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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BSE-Testprogramm / Tastaturtest (Bild4):

Pixeltest
Durch Betätigen der Taste „screen
test“ wird der Pixeltest gestartet. Mit den
Blättern Tasten oder kann zwi-
schen 5 Bildern gewechselt werden.

Tastaturtest
Durch Betätigen der Taste „keyboard
test“ wird der Tastaturtest (Bild4)
gestartet.
In diesem Test kann jede Taste der BSE F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
auf ihre Funktion getestet werden.

Lüftertest
Durch Betätigen der Taste „fans and
heater“ wird der Lüfter- und Heizungstest
geöffnet.
In diesem Test kann der interne, sowie
der externe Lüfter und die Heizung
manuell über die Tasten bis ein-
und ausgeschaltet werden.

Mit der Taste „previous“ kommt man


eine Ebene zurück.

Mit der Taste wird das BSE-Test-


programm beendet.

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Komponenten

PCMCIA-Karte

Aufgabe:

Die PCMCIA-Karte ist das austauschbare Speichermedium für die Traglasttabellen,


Geber-Informationen, Screenshots, CW-Werte und die verschiedenen Software-Arten.
Die PCMCIA-Karte bleibt nach dem Update im Karteneinschub der BSE eingesteckt, bis
mit einer neuen Karte ein MULI-Update vollzogen wird. Hierbei wird die alte PCMCIA-
Karte durch die neue PCMCIA-Karte ausgetauscht.

Aufbau:

Krannummer

Programmcounter

MULI-Stand (Musterlisten-Stand)

Ident. Nummer der Karte

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Komponenten

LSB-Stromquelle 4-fach

Aufgabe:
Die LSB-Stromquelle (4-fach) dient dazu das Übertragungsmedium (1-Drahtbusleitung)
von vier separaten LSB-Datenbussen mit nahezu konstantem Strom zu versorgen.

Aufbau:

LSB-Stromquelle A410 (LTC1055-3.1):


A410

-X4 -X8 -X12 -X16


LSB1.3 LSB2.3 LSB3.3 LSB4.3

Grüne LED leuchtet:


-X3 -X7 -X11 -X15 Spannungsversorgung +24V
LSB1.2 LSB2.2 LSB3.2 LSB4.2 am jeweiligen LSB-Datenbus
ist vorhanden.

-X2 -X6 -X10 -X14 Rote LED flackert:


LSB1.1 LSB2.1 LSB3.1 LSB4.1 Der jeweilige
LSB-Datenbus
ist aktiv
-X1 -X5 -X9 -X13
LSB 1 LSB 2 LSB 3 LSB 4
(LSB-A) (LSB-B) (LSB-C) (LSB-D)
LSB (4)

GND (1) 24V (2)

Fehlerdiagnose der LEDs auf der LSB-Stromquelle:


rote LED „AUS“: Kurzschluss der Datenleitung gegen Masse oder 24V
grüne LED „AUS“: Spannungsversorgung ist unterbrochen

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(2-5)
T : TELEAUSLEGER =D+K-P308 TE 2 LINKS : 2 10 21 24 27 29 27 26
HEIZUNG , GEBLÄSE, =D+K-A82
RS : ROLLENSATZ =D+S-A411 =D+K-S312 =D+D-B517 =A+A-S931 =A+A-S935 =A+A-B941 =A+A-S940 =A+A-S945 =A+A-B921
KLIMAANLAGE , * * * *
KS : KLAPPSPITZE LSB8 TACHO HINTERACHSLENKUNG , ARMLEHNE UNTEN WIPPZYLINDER ZUBEHÚR
LSB8.1 TE 2 T RS KS DKS
BALLASTIERUNG,
DKS: DOPPELKLAPPSPITZE LSB .X14 p
SCHEINWERFER. F1 F2 F3 F4 LSB LSB 2.HO LSB (2) LSB LSB (2) LSB (3) LSB

CAN
LSB8.2 *
.X13 .X15 CAN4 CAN-B LSB CAN-A (4)
24V LSB8.3 *
=D+K-A361 LSB .X16
-X917 -X920R -X921 -X920H -X922
LICCON 2

-X921 -X922-X920Y
LIEBHERR (2-5) * -X920W
-X920 -X920Z
789

456
-1A4 Y-
12 3 TE 1 RECHTS :
2 9 10 11 25 ADAPTER
LICCON OP
LSB7 CAN1 (2-5)
LSB7.1 ARRETIERUNG, =D+K-A81
LI EBHERR LSB .X10 =D+K-B302 =D+D-S445 =D+D-S446 =D+D-B520
COMPUTED ACHSFEDERUNG ,
LSB7.2
CONTROLLING .X9 .X11 ABSTÜTZUNG , MS 2 DREHGEBER =D+S-A2 4 2 10 19 21 29 28 =D+S-A5 4 =D+S-A25 2 (2-5)
TE 1
24V LENKUNG , FAHREN,
LSB .X12 =D+D-S429 =A+A-M909 =D+D-B507 =A+A-B929 =A+A-S930
S HIFT F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8 ENTER PUMPE 9 , DREHEN , HUBWERK 1
DIFFERENTIALSPERREN F1 F2 F3 F4 LSB LSB LSB LSB
ABWIPPEN , STELLANTRIEB LH_ECU 5 HUBWERK 2
CAN-A LSB CAN-B DRUCK TELE
PUMPE 7 ROLLENKOPF SCHALTSCHRANK
LSB_UEA 4 M T LSB_UEA 5
p MOTOR
SCHALTSCHRANK SCHALTSCHRANK
LSB LSB LSB (1) LSB

CAN-B
CAN-AL LSB-A SB-B LSB CAN CAN-A CAN-B LSB-A LSB-B
LSB6
LSB6.1
1 Hardware / Stand Muli 11

LSB .X 6
.X5 LSB6.2 -X917
.X5 .X 7
8 24V
LSB-H LSB .X 8
12 7
LSB-G =D+S-A23 (2-5) CAN1
11
2 11 10 16 17 18 19 20 21 29 30
6
LSB-F CAN1 =A+A-S902 =A+A-S901 =A+A-S918 =A+A-S919 =A+A-S912 =A+A-S914 =A+A-S913 =A+A-S915 =A+A-B909 =A+A-B910 CAN6
PUMPE 7 ,

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10 5 LOAD-SENSING ,
LSB-E LSB5 VERBOLZUNG , ZUBEHÖR
AUSWAHL TELE 1-6
9

Nur für LIEBHERR-Servicepersonal


LSB5.1 LSB_UEA 3 LG
.X 2
• Datenbus Ordner

LSB SCHALTSCHRANK
LSB LSB LSB LSB LSB LSB LSB LSB LSB LSB

CAN-B
LSB5.2 CAN-A LSB-A LSB-B
DSP1 .X1 .X 3 =D+S-A21 2 (2-5) 20 21
24V LSB5.3 LINKS RECHTS LINKS RECHTS
LSB .X 4 =D+D-B554 =D+D-B504
PUMPE 4 , HUBWERK 1 ,
ANTRIEB ACHSE 1 ,
MOTORBREMSE
PUMPE 4 PUMPE 4
POWER LSB_UEA 1
=D+S-A410 SCHALTSCHRANK
p p
LSB LSB
CAN-A
CAN-B

PC LSB-A LSB-B

- 15 -
LSB4.1
LSB .X14
LSB4.2
DSP0 .X13 .X15
.X4 24V
LSB .X16 9 20 21 22 23 =D+S-A2 2 2 (2-5)
4
LSB4
LSB-D =D+K-B301 =D+D-B551 =D+D-B501 =D+D-B555 =D+D-B505 CAN1 PUMPE 1, ANTRIEB ACHSE 3
12 3 PUMPE 5, ANTRIEB ACHSE 2
LSB-C -1A4 MS 1 PUMPE 1 PUMPE 1 PUMPE 5 PUMPE 5
11 2 LSB_UEA 2
LSB-B p p p p SCHALTSCHRAN K
10 1 LSB3.1 LSB LSB LSB LSB LSB
CAN-A
CAN-B

LSB-A LSB-B
LSB-A LSB .X10
9 CAN6
LSB3.2
.X9 .X11
24V
LSB .X12
LSB3
16
LSB2.1 CAN3
=U+F-B100
LSB Übersicht am Beispiel LTC1055-3.1

+Y

LSB-ADRESSE LSB .X 6 -X +X CAN2


XX -Y
LSB
LSB2
.X5 .X 7 6 7 20 19 23 22 18
24V (6-9) (10-13) (2-5)
TE : TASTATUREINHEIT LSB .X 8 =D+D-B601 =D+D-B602 =D+D-B510 =U+F-B12 =U+F-B123 =U+F-B122 =U+F-B14

LS : LOAD-SENSING WINDE 1 WINDE 2 XL p3 LG3 (2) LG2 p2 =U+F-A14 6 CAN5 =U+F-A15 10 =U+S1-A13 2 =U+S1-A60 =U+S1-A59
** LSB LSB (3) ** LSB LSB
LG : LØNGENGEBER INC INC p
LSB LSB LSB CAN LSB-A LSB-B CAN LSB-A LSB-B CAN LSB-A LSB-B CAN CAN
E/A-MODUL 4 E/A-MODUL 5 E/A-MODUL 3 ABV 2 ABV 1
ABSTÛTZKASTEN LINKS CAN SCHALTSCHRANK UW ABSTÛTZKASTEN RECHTS
*
* OPTION LSB .X 2 (4) (1) VENTILE * *
LSB1.1 20 24 21 17 ABSTÛTZUNG , HINTERACHSLENKUNG ACHSFEDERUNG , ABSTüTZUNG ,
.X1 .X 3 =U+F-B11 =U+F-B124 =U+F-B121 =U+F-B13 ACHSFEDERUNG , FERNLENKUNG , ACHSFEDERUNG ,
LSB1.2 HINTERACHSLENKUN G DIFFERENTIALSPERREN HINTERACHSLENKUNG
24V
LSB .X 4 p4 LG4 LG1 p1
* LSB * LSB * LSB * LSB
24V LED GN => VERSORGUNG +24V LSB1 M
=U+F-A10 =U+F-A9
LSB LED RD => LSB-BUS AKTIV ABSTÜTZSTEUEREINHEIT =U+F-M2 ABSTÜTZSTEUEREINHEI T
LINKS LENKMOTOR RECHTS
VORDERACHSE
Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1
CAN4
=D+K-P308 TE 2 LINKS : 2
T : TELEAUSLEGER 10 21 24 27 29 27 26
HEIZUNG , GEBLÄSE, =D+K-A82
RS : ROLLENSATZ =D+S-A411 =D+K-S312 =D+D-B517 =A+A-S931 =A+A-S935 =A+A-B941 =A+A-S940 =A+A-S945 =A+A-B921
KLIMAANLAGE , * * * *
KS : KLAPPSPITZE TACHO HINTERACHSLENKUNG , ARMLEHNE UNTEN WIPPZYLINDER ZUBEHÚR
LSB8.1 TE 2 T RS KS DKS
BALLASTIERUNG,
DKS: DOPPELKLAPPSPITZE LSB .X14 p
SCHEINWERFER. F1 F2 F3 F4 LSB LSB 2.HO LSB (2) LSB LSB (2) LSB (3) LSB

CAN
LSB8.2 *
.X13 .X15 CAN4 CAN-B LSB CAN-A (4)
24V LSB8.3 *
=D+K-A361 LSB .X16
LICCON 2

-X917 -X920R -X921 -X920H -X922


-X921 -X922-X920Y
LIEBHERR * -X920W
-X920 -X920Z
789

456
Y-
12 3 TE 1 RECHTS :
2 9 10 11 25 ADAPTER
LICCON OP
CAN1
LSB7.1 ARRETIERUNG, =D+K-A81
LI EBHERR LSB .X10 =D+K-B302 =D+D-S445 =D+D-S446 =D+D-B520
COMPUTED ACHSFEDERUNG ,
LSB7.2
CONTROLLING .X9 .X11 ABSTÜTZUNG , MS 2 DREHGEBER =D+S-A2 4 2 10 19 21 29 28 =D+S-A5 4 =D+S-A25 2
TE 1
24V LENKUNG , FAHREN,
LSB .X12 =D+D-S429 =A+A-M909 =D+D-B507 =A+A-B929 =A+A-S930
S HIFT F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8 ENTER PUMPE 9 , DREHEN , HUBWERK 1
DIFFERENTIALSPERREN F1 F2 F3 F4 LSB LSB LSB LSB
ABWIPPEN , STELLANTRIEB LH_ECU 5 HUBWERK 2
CAN-A LSB CAN-B DRUCK TELE
PUMPE 7 ROLLENKOPF SCHALTSCHRANK
LSB_UEA 4 M T LSB_UEA 5
p MOTOR
SCHALTSCHRANK SCHALTSCHRANK
LSB LSB LSB (1) LSB

CAN-B
CAN-AL LSB-A SB-B LSB CAN CAN-A CAN-B LSB-A LSB-B
1 Hardware / Stand Muli 11

LSB6.1
LSB .X 6
.X5 LSB6.2 -X917
.X5 .X 7
8 24V
LSB-H LSB .X 8
12 7 CAN1
LSB-G =D+S-A23 2 11 10 16 17 18 19 20 21 29 30
11 6
=A+A-S902 =A+A-S901 =A+A-S918 =A+A-S919 =A+A-S912 =A+A-S914 =A+A-S913 =A+A-S915 =A+A-B909 =A+A-B910

Liebherr-Werk Ehingen GmbH - Technische Schulung


LSB-F CAN1 PUMPE 7 ,
CAN6
10 5 LOAD-SENSING ,
AUSWAHL TELE 1-6
LSB-E VERBOLZUNG , ZUBEHÖR
CAN3

Nur für LIEBHERR-Servicepersonal


9
• Datenbus Ordner

LSB5.1 LSB_UEA 3 LG
LSB .X 2
SCHALTSCHRANK
LSB LSB LSB LSB LSB LSB LSB LSB LSB LSB

CAN-B
LSB5.2 CAN-A LSB-A LSB-B
DSP1 .X1 .X 3 =D+S-A21 2 20 21
24V LSB5.3 LINKS RECHTS LINKS RECHTS
LSB .X 4 =D+D-B554 =D+D-B504
PUMPE 4 , HUBWERK 1 ,
ANTRIEB ACHSE 1 ,
MOTORBREMSE
PUMPE 4 PUMPE 4
POWER LSB_UEA 1
=D+S-A410 SCHALTSCHRANK
p p
LSB LSB
CAN-A
CAN-B

PC LSB-A LSB-B

- 16 -
LSB4.1
LSB .X14
LSB4.2
DSP0 .X13 .X15
.X4 24V
LSB .X16 9 20 21 22 23 =D+S-A2 2 2
4
LSB-D =D+K-B301 =D+D-B551 =D+D-B501 =D+D-B555 =D+D-B505 CAN1 PUMPE 1, ANTRIEB ACHSE 3
12 3 PUMPE 5, ANTRIEB ACHSE 2
CAN6
LSB-C MS 1 PUMPE 1 PUMPE 1 PUMPE 5 PUMPE 5
11 2 LSB_UEA 2
LSB-B p p p p CAN1 SCHALTSCHRAN K
10 1 LSB3.1 LSB LSB LSB LSB LSB
CAN-A
CAN-B

LSB-A LSB-B
LSB-A LSB .X10
9 CAN6
LSB3.2
.X9 .X11
24V
LSB .X12

16
LSB2.1 CAN3
=U+F-B100
CAN Übersicht am Beispiel LTC1055-3.1

+Y

LSB-ADRESSE LSB .X 6 -X +X CAN2


XX -Y
LSB CAN2
.X5 .X 7 6 7 20 19 23 22 18
24V
TE : TASTATUREINHEIT LSB .X 8 =D+D-B601 =D+D-B602 =D+D-B510 =U+F-B12 =U+F-B123 =U+F-B122 =U+F-B14
CAN5
LS : LOAD-SENSING WINDE 1 WINDE 2 XL p3 LG3 (2) LG2 p2 =U+F-A14 6 CAN5 =U+F-A15 10 =U+S1-A13 2 =U+S1-A60 =U+S1-A59
** LSB LSB (3) ** LSB LSB
LG : LØNGENGEBER INC INC p
LSB LSB LSB CAN LSB-A LSB-B CAN LSB-A LSB-B CAN LSB-A LSB-B CAN CAN
E/A-MODUL 4 E/A-MODUL 5 E/A-MODUL 3 ABV 2 ABV 1
ABSTÛTZKASTEN LINKS CAN SCHALTSCHRANK UW ABSTÛTZKASTEN RECHTS
*
* OPTION LSB .X 2 (4) (1) VENTILE * *
LSB1.1 20 24 21 17 ABSTÛTZUNG , HINTERACHSLENKUNG ACHSFEDERUNG , ABSTüTZUNG ,
.X1 .X 3 =U+F-B11 =U+F-B124 =U+F-B121 =U+F-B13 ACHSFEDERUNG , FERNLENKUNG , ACHSFEDERUNG ,
LSB1.2 HINTERACHSLENKUN G DIFFERENTIALSPERREN HINTERACHSLENKUNG
24V
LSB .X 4 p4 LG4 LG1 p1
* LSB * LSB * LSB * LSB
24V LED GN => VERSORGUNG +24V M
=U+F-A10 =U+F-A9
LSB LED RD => LSB-BUS AKTIV ABSTÜTZSTEUEREINHEIT =U+F-M2 ABSTÜTZSTEUEREINHEI T
LINKS LENKMOTOR RECHTS
VORDERACHSE
Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1
LICCON 2 • Datenbus Ordner
1 Hardware / Stand Muli 11
Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1

Komponenten

UEA Universelles Ein- Ausgangsmodul / Autonome Steuerbaugruppe

Aufgabe:

Die autonome (eigenständige) Steuerbaugruppe UEA (Universelles Ein-


Ausgangsmodul), wird bei allen neuentwickelten Krane mit LICCON2 als Ein- und
Ausgangsstufe mit Eigenintelligenz und für unterlagerte Regelkreise eingesetzt.

Aufbau:
Jedes UEA besitzt 2 Prozessoren. Den ST10 Prozessor (Applikationen, Power down)
und einen PIC Prozessor (BUS-Ankopplung, Watchdog).
Id.Nr. zur
Ersatzteilbestellung
Typenschild:

Hinweis:
Das UEA Modul
muss mindestens
die Firmware
0101.0209
besitzen

-X1 Endstufenstecker

-X2 Eingangsstecker

-X3 Busstecker

rote LED flackert mit hoher Frequenz: grüne LED leuchtet statisch:
LSB-Bus läuft Download ist aktiv
rote LED blinkt: grüne LED blinkt:
UEA-Modul läuft über reset Downloadmodus ist „EIN“
(UEA hat Adresse 0)

Liebherr-Werk Ehingen GmbH - Technische Schulung


- 17 -
Nur für LIEBHERR-Servicepersonal
LICCON 2 • Datenbus Ordner
1 Hardware / Stand Muli 11
Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1

Schaltplanauszug UEA - LTC1055-3.1:


RD
X2 1 2 4 5 7 8 10 11 3 6 17 16 X3 8 3 2 1 5 4 9 X3 6 12 10 X3 14 15 X3 11 13 7 X2 18 19 20 21 9

GNDLSB-A
LSB-A

LSB-B
VLSB-A

VLSB-B
Ie1

GNDLSB-B
Ie2

Ie3

Ie4
E0.1

E0.11
E0.2
E0.3
E0.4
E0.5
E0.6
E0.7

E0.8
E0.9
E0.0

E0.10
0(24V)
UBATT

LSB-B
RCAN-A
CANL-A
CANH-A

CANL-B
CANH-B
RCAN-B
CAN-GND

GNDMESS

UBatt
500R

500R

500R

500R
R1

R2

R3

R4

24V/2A

24V/2A
NTGND NTGND NTGND NTGND

VM CAN-A CAN-B LSB-A LSB-B


EINGØNGE Ex
E
VM

GND
LSB

LSB

GND
LSB
CANL
CANH

CANL
CANH

VLSB

VLSB
CANGND

CANGND

INK1A
INK1B

INK2A
INK2B

UBatt
GNDMESS
ANALOG +10mA B KONFEx
(D/+) C
KONFEx
I=þ10mA CANL CANH CANL CANH
-10mA C
GND R=25K B KONFEx EINGØNGE CPU2
(D/-) E

LSBEN

LSBEN
U=0-10,24V NTGND RXD TXD RXD TXD 24V

RXD

TXD

TXD

RXD
NTGND

LSB2+
ANex

LSB1+
24VCAN

24VCAN

VDD+
VDD-

EPIC

Vbb2
Vbb1
VM
VDD

VDD

VDD

GND

VDD

GND
GND
ANe0 ANe1 ANe2 ANe3 ANe4 ANe5 ANe6 ANe7 NTGND
+
0(24V) - 5V
VDD+
GND VDD+ VDD-

TXD TXD RXD RXD

Vbb1
Vbb2
VDD+
VDD-

LSB1+
LSB2+
BR1

DELAY
RXD RXD TXD TXD
LSBEN NTGND LSBEN
VDD+ VDD+ VDD- VDD+
ANex KONFEx CAN-Ax CAN-Bx SCIx VM SCIx EPICx

VDD VDD

GN Download
T3EUD
RSTOUTN
CPU1 ST10 SPIx
STNTx
SPIx
STNTx
CPU2 PIC GND
GND
PWMx DIGax Imx DIGbx Umx
DIGa0
DIGb0

DIGa2
DIGb2

DIGa3
DIGb3

DIGa4
DIGb4

DIGa5
DIGb5

DIGa6
DIGb6

DIGa7
DIGb7
DIGa1
DIGb1
PWM0

PWM2

PWM3

PWM4

PWM5

PWM6

PWM7
PWM1
Um0

Um2

Um3

Um4

Um5

Um6

Um7
Im0

Im2

Im3

Im4

Im5

Im6

Im7
Um1
Im1

& & & & & & & &


VDD+ VDD+
VDD- VDD-
0(24V)
4K99

4K99

4K99

4K99

4K99

4K99

4K99

4K99
35K

35K

35K

35K

35K

35K

35K

35K
R400

R400

R400

R400

R400

R400

R400

R400
GND
NTGND

NTGND A0 A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7
0-2A 0-2A 0-2A 0-2A 0-2A 0-2A 0-2A 0-2A
0(24V)
0(24V)
0(24V)
0(24V)

Vbb2
Vbb1
A0.0

A0.2

A0.3

A0.4

A0.5

A0.6

A0.7
A0.1

Vbb1 Vbb2

X1 1 3 8 18 X1 10 X1 11 X1 12 X1 13 X1 4 5 6 9 X1 14 X1 15 X1 16 X1 17

Ein- / Ausgangsübersicht:

• 8 Ausgänge 16 mA - 2047 mA (1mA)


• 8 Eingänge 0 mV – 10230 mV (10 Bit)
• 2 INK-Zähler 2,5 kHz
• 2 CAN-Busse
• 2 LSB-Busse (nur LSB-Anschluss LSB_B wird genutzt)

Versorgungsspannungen
• 1 x Elektronikversorgung (Ubatt)
• 2 x LSB-Versorgung je 1Pin (VLSBx)
• 2 x Endstufenversorgung je 2Pin (Vbbx)
• GND

Liebherr-Werk Ehingen GmbH - Technische Schulung


- 18 -
Nur für LIEBHERR-Servicepersonal
LICCON 2 • Datenbus Ordner
1 Hardware / Stand Muli 11
Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1

Analogeingänge E0.0-E0.7

Eigenschaften
• Geschützt gegen pos. und neg. Überspannungstransienten
• Tiefpass-Filtercharakteristik (EMV)
• 24V-tolerant
• Relativ niedriger Eingangswiderstand (25K)
(Muss bei der Erfassung von Sensorsignalen beachtet werden).
• Die erfassten Spannungswerte der Analogeingänge werden per
Software auf einen digitalen Status abgebildet.

Anwendung
• Messung von Spannungen (Temperatursensor, Drucksensor usw.)
• Erfassung von digitalen Signalen (Endschalter, sonstige Schalter)

Schaltplanauszug UEA5 (LTC1055-3.1):


=D+S-A25 LSB-UEA 5 10024752

SIGNAL TYP BLATT BESCHREIBUNG STECKER PIN SIGNAL TYP BLATT BESCHREIBUNG STECKER PIN

E0.0 A A25.E0.0 /111.2 DRUCKGEBER 1 PUMPE 5 ( HW2 HEBEN ) X2 1


NTGND.1 A25.NTGND.1 /66.6 MASSE NETZTEIL X1 1
E0.1 D/- A25.E0.1 /154.7 SPEISEDRUCK HUBWERK 2 X2 2
NTGND.2 A25.NTGND.2 /66.7 MASSE NETZTEIL X1 3
E0.2 A A25.E0.2 /112.2 DRUCKGEBER 1 PUMPE 4 ( HW1 HEBEN ) X2 4
NTGND.3 A25.NTGND.3 /66.8 MASSE NETZTEIL X1 8
E0.3 D/- A25.E0.3 /153.8 SPEISEDRUCK HUBWERK 1 X2 5
NTGND.4 A25.NTGND.4 /66.8 MASSE NETZTEIL X1 18
E0.4 A A25.E0.4 /111.3 DRUCKGEBER 2 PUMPE 5 ( HW2 SENKEN ) X2 7
E0.5 A/500R A25.E0.5 /112.3 DRUCKGEBER 2 PUMPE 4 ( HW1 SENKEN ) X2 8
NTGND.5 A25.NTGND.5 /66.8 MASSE NETZTEIL X3 15
UBATT A25.UBATT /64.7 BATTERIESPANNUNG X3 14 E0.6 - FREI - X2 10
E0.7 D/- A25.E0.7 /149.6 SITZKONTAKT X2 11
VBB1.1 A25.VBB1.1 /64.7 VERSORGUNG A0.0-A0.3 X1 4
R1 A25.R1 /111.1 R1=500R (E0.0) X2 3
VBB1.2 A25.VBB1.2 /64.8 VERSORGUNG A0.0-A0.3 X1 5
R2 R2=500R X2 6
R3 A25.R3 /111.4 R3=500R (E0.4) X2 17
A0.0 A A25.A0.0 /111.3 PUMPE 5 HUBWERK 2 HEBEN X1 10
R4 A25.R4 /112.3 R4=500R (E0.5) X2 16
A0.1 A A25.A0.1 /111.6 PUMPE 5 HUBWERK 2 SENKEN X1 11
A0.2 D A25.A0.2 /154.5 BREMSE HUBWERK 2 X1 12
A25.A0.3 /154.8 E0.8 D A25.E0.8 /152.2 RICHTUNG MS2Y+ X2 18
A0.3 D DRUCK HUBWERK 2 / HW2 - NICHT FAHREN X1 13
E0.9 D A25.E0.9 /152.1 RICHTUNG MS2Y- X2 19
A25.VBB2.1 /64.7 E0.10 D A25.E0.10 /151.5 RICHTUNG MS1Y+ X2 20
VBB2.1 VERSORGUNG A0.4-A0.7 X1 6
A25.VBB2.2 /64.8 E0.11 D A25.E0.11 /151.4 RICHTUNG MS1Y- X2 21
VBB2.2 VERSORGUNG A0.4-A0.7 X1 9

A25.A0.4 /111.6 GNDMESS A25.GNDMESS /66.6 MASSE MESSEINGØNGE X2 9


A0.4 D UMSCHALTUNG PUMPE 5 ( HUBWERK 2 ) X1 14
A0.5 A A25.A0.5 /112.3 PUMPE 4 HUBWERK 1 HEBEN X1 15
A0.6 A A25.A0.6 /112.6 PUMPE 4 HUBWERK 1 SENKEN X1 16 GNDLSB-A LSB-A MASSE X3 6
A25.A0.7 /153.5 VLSB-A A25.VLSB-A /75.1 LSB-A VERSORGUNG X3 10
A0.7 D BREMSE HUBWERK 1 X1 17
LSB-A LSB-A SIGNAL X3 12
N. C. X1 2
GNDLSB-B A25.GNDLSB-B /75.2 LSB-B MASSE X3 7
N. C. X1 7
VLSB-B A25.VLSB-B /75.3 LSB-B VERSORGUNG X3 11
LSB-B A25.LSB-B /75.4 LSB-B SIGNAL X3 13
N. C. X2 12
N. C. X2 13
N. C. X2 14 RCAN-A ABSCHLUSSWIDERSTAND 121R CAN-A X3 8
CANH-A A25.CANH-A /77.7 CAN-BUS A SIGNAL High X3 2
N. C. X2 15
CANL-A A25.CANL-A /77.8 CAN-BUS A SIGNAL Low X3 3
CANGND A25.CANGND /66.8 CAN-BUS MASSE X3 1
CANH-B A25.CANH-B /81.4 CAN-BUS B SIGNAL High X3 4
CANL-B A25.CANL-B /81.5 CAN-BUS B SIGNAL Low X3 5

Eingangs-Typen RCAN-B ABSCHLUSSWIDERSTAND 121R CAN-B X3 9

Analogeingänge:
A Analoger Eingang
A/+ Analoger Eingang, positive Stromquelle aktiv
A/500R Analoger Eingang, mit 500 Ohm resultierenden Widerstand, parallel zur Masse

Analogeingang als Digitaleingang genutzt:


D Digitaler Eingang
D/- Digitaler Eingang, negative Stromquelle aktiv
D/+ Digitaler Eingang, positive Stromquelle aktiv
D/500R Digitaler Eingang, mit 500 Ohm resultierenden Widerstand, parallel zur Masse
Liebherr-Werk Ehingen GmbH - Technische Schulung
- 19 -
Nur für LIEBHERR-Servicepersonal
LICCON 2 • Datenbus Ordner
1 Hardware / Stand Muli 11
Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1

Prinzipschaltbild Analogeingang mit positiv geschalteter Stromquelle:


Beispiel am LTC1055-3.1:
10mA (Brems-Druckgeber –B511)

D 2,0 BAR = 51 OHM


4,0 BAR = 86 OHM
6,0 BAR = 122 OHM
8,0 BAR = 152 OHM
10,0 BAR = 180 OHM
A
25K 510
X2

-B511

-10mA X1

Hinweis:
+S +S
-X422 17 -X422 13
/202.6 /202.6

Eingangstyp A/+
Stromquelle +10mA ist aktiv
+S
-XM401.X2 5 MX2L5 /158.6
/58.1
+S
-A22.X2 4
/199.4
A22.E0.2 /14.6
LSB-UEA 2
BREMSDRUCK
BREMSKREIS I

Prinzipschaltbild Analogeingang mit Signal vom Analogen Geber 4-20mA:


Beispiel am LTC1055-3.1:
(Druckgeber Pumpe1 rückwärts –B551)
4...20
10mA mA

D B3.20 /35.2

ADRESSE "20"

DRUCKGEBER 2
PUMPE 1 RÛCKWØRTS
A
25K 500
510 1
p
750/
500bar
-B551
4-20mA

-10mA
+24V

1
GND
LSB

-B551.X 1 3 4 2
2 4 2
BN
BU
BK
WH

Hinweis:
Eingangstyp A/500Ω
+S
-X407 18
/201.1

Brücke auf 510Ω Widerstand muss


vorhanden sein.
Der daraus resultierende Gesamtwiderstand des
Eingangs entspricht 500Ω.
+S +S
-A22.X2 7 -A22.X2 6
500R
/199.4 /199.4
.6 A22.E0.4 /14.6 A22.R2 /14.6
LSB-UEA 2 LSB-UEA 2
1 DRUCKGEBER 2 R2=500R
ØRTS PUMPE 1 RÛCKWØRTS (E0.4)

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- 20 -
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Prinzipschaltbild Digitaleingang:

Beispiel am LTC1055-3.1:
24 V (Überbrückung LMB / Hub Oben)

SCHLÛSSELSCHALTER
10mA SIGNAL
10mA MONITOR
A361.E0.4 /22.2
+K
-A361.X1 17
D /204.4

+S
-X415 17
A
A /202.3
25K
25K 510
500
510
+S

-10mA
K -A23.X2
/199.1
7

-10mA A23.E0.4 /15.6


LSB-UEA 3
ÛBERBRÛCKUNG
LMB / HUB OBEN

Hinweis: 86+

Eingangstyp D +S
-K434

85-

MX1L2 /49.2

Prinzipschaltbild Digitaleingang mit negativ geschalteter Stromquelle:

24 V
Beispiel am LTC1055-3.1:
(Druckschalter Betriebsbremse –S411)
10mA
+S
-X422 9
/202.6
D

A
25K 510
X1
-S411 P
0,5bar X2

-10mA

Hinweis: +S

Eingangstyp D/-
-X422 10
/202.6

Stromquelle -10mA aktiv


+S
-A21.X2 10
/199.1
A21.E0.6 /13.6
LSB-UEA 1
DRUCKSCHALTER
BETRIEBSBREMSE

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Prinzipschaltbild Digitaleingang mit positiv geschalteter Stromquelle:

Beispiel am LTC1055-3.1:
10mA
(Stößelschalter Ballastierung)

D
BALLASTIERZYLINDER R2=500R
UNTEN (E0.4)
LSB-UEA 4 LSB-UEA 4
A24.E0.4 /16.6 A24.R2 /16.6
A +S +S
500R

25K 510 -A24.X2 7 -A24.X2 6


/199.4 /199.4
*1 STROMQUELLE 11mA (SPF=0)
*2 STROMQUELLE 10mA (SPF>0)

-10mA

Hinweis: +S
-X410 6 4 8
+S
-X410 3 5 7

Eingangstyp D/+ 1
/201.1 /201.1

Stromquelle +10mA aktiv

BU
BN

BK
WH

BU
BN

BK
WH
4 2

3 1 3 1
*1 *2 3

178R

178R
E0.4 [V] BEMERKUNG -S430 -S431
LINKS RECHTS 11mA 10mA

0 0 9,46 8,60 NICHT UNTEN


2 4 2 4
0 1 7,48 6,80 FEHLER
1 0 7,48 6,80 FEHLER
1 1 5,50 5,00 UNTEN

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Universaleingänge E0.8 - E0.11

Eigenschaften:
• Geschützt gegen pos. und neg. Überspannungsspitzen
• Schaltschwellen mit Hysterese
• Tiefpass-Filtercharakteristik (EMV)

Anwendung
• Erfassung von digitalen Signalen (Endschalter, sonstige Schalter)
• Erfassung von Pulssignalen (Inkrementalgeber)

Ω Widerstand.
Beispiel: Digitaleingang mit 500Ω

Beispiel am LTC1055-3.1:
(Druckschalter Luftfilter)
+S
-X404 13
/201.1

X1

-S410 P -60mbar
X2

LUFTFILTER
OK

+S
-X404 14
/201.1

+S +S
-A22.X2 21 -A22.X2 17
500R
/199.4 /199.4
A22.E0.11 /14.6 A22.R3 /14.6
LSB-UEA 2 LSB-UEA 2
DRUCKSCHALTER R3=500R
LUFTFILTER (E0.11)

LUFTFILTERVERSCHMUTZUNG

Hinweis:
Eingangstyp D/500Ω
Brücke auf 510Ω Widerstand muss
vorhanden sein.
Der daraus resultierende Gesamtwiderstand
des Eingangs entspricht 500Ω.

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Leistungsausgänge PWM A0.0 - A0.7

Eigenschaften
• Rückmessung des Ist-Stroms
• Schaltstrom 16mA-2048mA
• PWM-Frequenz 1000Hz
• Rückmessung der Ausgangsspannung
• Für induktive und Ohmische Lasten

Anwendung
• zur Ansteuerung von Proportionalventilen

Hinweis:
Der Ausgangsstrom wird über Shunt-Widerstände gemessen und entsprechend der
Vorgabe geregelt. Aus Sicherheitsgründen ist ein externer Watchdog zur
Programmlaufzeit-Überwachung und zur Abschaltung der Ausgänge im PIC
Prozessor integriert.

Prinzipdarstellung Ausgänge:

Spannungsmessung
PIC
27V
F452
Spannungsmessung

WDI Dig-PIC V LSB


Bus
WDI

T1

SPI

RESN Dig-C167
Test T1

PWM-Vorgabe T2
ST10-
F269 Strommessung
V
R LAST

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Serielle Bussysteme CAN1 / CAN2

Eigenschaften:
• 2-Draht-Interface
• Überspannungsschutz, kurzschlussfest
• Endwiderstände 121 Ohm integriert
(Endwiderstände für Endteilnehmer am linearen Bus)

Anwendung:
• Vernetzung und Kommunikation mit anderen Steuerungskomponenten.

LSB-Schnittstelle LSB-A und LSB-B

Eigenschaften
• Liebherr-System-Bus konform
• 3-Draht-Interface (TXD/RXD, Versorgung, Masse)
• Überspannungsschutz, kurzschlussfest, verpolsicher

Anwendung
• Vernetzung und Kommunikation mit anderen Steuerungs-
komponenten.

Funktion:
Jedes UEA besteht aus zwei Prozessoren.
Bei der CAN Abfrage wird das UEA Modul als Gateway benutzt.
Das UEA kann mit Applikationen selbständig laufen, der Monitor übernimmt hierbei nur
die Kontrollfunktion.
Jedes UEA ist ein Slave, welches direkt vom Monitor kontrolliert wird.

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Komponenten

TE-Modul - Tastatur Einheit

Aufgabe:
Die Tastatureinheiten sind kombinierte Anzeige- und Bedienelemente.
Über das Touch-Display können unterschiedliche Programme aufgerufen werden.
In diesen Menüs werden verschiedene Kranfunktionen an- beziehungsweise vorgewählt,
ein - und ausgeschaltet oder direkt angesteuert.

TE2 TE1
(links) (rechts)

Aufbau:
Das TE-Modul ist mit 12 Touchfeldern belegt und besitzt 4 Funktionstasten.
Das Touch-Panel ist ein eigenständiger Rechner mit Ein-und Ausgängen sowie LSB und
CAN Anbindung.
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Typenschild:

Id.Nr. zur
Ersatzteilbestellung

Anschlüsse:

Ansicht TE von unten

Spannungsversorgung,
CAN A, CAN B, LSB,
X3
digitale Eingänge,
analoge Eingänge.

Ausgänge plusschaltend,
PWM plusschaltend und
Ausgänge masseschaltend.
X1

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Schaltplanauszug TE - LTC1055-3.1:
X3 13 15 14 2 X3 12 3 4 5 X3 6 7 X3 8 X1 13 12 11 10 X1 19 X1 20 21 22 23 24 25

15

31
30

E0.1
E0.11
30b

E0.8

E0.9

E0.2

E0.3

E0.4

E0.5
E0.0
A0.13
E0.10
LSB-A
RCAN-B
CANL-B
CANH-B
CANGND

CANL-A
CANH-A
GND GND GND
ANALOG DIGITAL SCHIRM

REF-10V
TASTER

1K238

1K238

1K238

1K238

35K

35K

35K

35K

35K

35K
HYSTERESE >0,65V
EIN = 2,95...6,1V
AUS = 1,6....3,8V

VCC
KONTROLLE TXD-
Umin 15 LSB
CAN-B CAN-A LSB

4K99

4K99

4K99

4K99

4K99

4K99
1K80

1K80

1K80

1K80
F1 F2 F3 F4

10K

10K

10K

10K
RXD-
CANL CANH CANL CANH & LSB
+ RS RS

0-36V / 0-10V ANALOG


EINGØNGE DIGITAL
OFF RXD TXD RXD TXD
10K

EINGØNGE ANALOG
-
CLOCK Uref
NETZTEIL

0-36V / 0-10mA
10K

f=0...4kHz
+5V +20V ENABLE
VCC

TEMP SUMMER TAKT F1 F2 F3 F4 NACHLAUF LIE B H E R R NMI CAN-B CAN-B CAN-A CAN-A RXD TXD LSB- UDE0 UDE1 UDE2 UDE3 UREF REF-ON AE0 AE1 AE2 AE3 AE4 AE5
IN IN IN IN RXD TXD RXD TXD ENA

LCD
"Touch" CPU
F1 F2 F3 F4

LED- AUDIO RESET CLK A8 A9 LOWSIDE-


A0 A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 A10 A11
ON PWM OUT OUT PWM PWM CURRENT

4K99

4K99
WD

35K

35K
VCC ENABLE UBatt UBatt UBatt UBatt UBatt

IN0 IN1 IN2 IN3 IN4 IN5 IN6 IN7 IN8 IN9
S S D D
OUT0 OUT1 OUT2 OUT3 OUT4 OUT5 OUT6 OUT7 OUT8 OUT9
YE YE YE G G G G
0-2A 0-2A 0-2A 0-2A 0-2A
D D S S
4K99

4K99

4K99

4K99

4K99

4K99

4K99

4K99

4K99

4K99
35K

35K

35K

35K

35K

35K

35K

35K

35K

35K
YE GN 0R068
SHUNT

A0.10 MASSE

A0.11 MASSE
A0.8 PWM

A0.9 PWM
A0.0-0.7

A0.8-0.9
( -I<3A)

( -I<3A)

A0.10-0.11
( -I<3A)
ANALOG
A0.15

A0.0

A0.2

A0.3

A0.4

A0.5

A0.6

A0.7
A0.1

MASSE
+24V

+24V

GND
X3 11 X3 1 9 X1 18 17 X1 16 15 X1 3 4 X1 5 6 X3 10 X1 7 8 X1 9 X1 14 X1 2 1

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 1 2 3 4 5 6 7 8

-A81, -A82 X1 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25
X3 9 10 11 12 13 14 15

Analogeingänge

Eigenschaften
• Überspannungsschutz
• Tiefpass-Filtercharakteristik (EMV)
• 24V-tolerant
• Relativ niedriger Eingangswiderstand (25K)
(Muss bei der Erfassung von Sensorsignalen beachtet werden).
• Die erfassten Spannungswerte der Analogeingänge werden per
Software auf einen digitalen Status abgebildet.

Anwendung
• Messung von Spannungen (Temperatursensor, Drucksensor usw.)
• Erfassung von digitalen Signalen (Endschalter, sonstige Schalter)

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Universaleingänge (Digitaleingänge)

Eigenschaften
• Überspannungsschutz
• Schaltschwellen mit Hysterese
• Tiefpass-Filtercharakteristik (EMV)

Anwendung
• Erfassung von digitalen Signalen (Endschalter, sonstige Schalter)
• Erfassung von Pulssignalen (Inkrementalgeber)

Intelligente Schaltausgänge (plusschaltend)

Eigenschaften
• Strombegrenzung
• Kurzschlussschutz
• Überspannungsschutz
• Überlastschutz
• Übertemperaturabschaltung
• Unterspannungsabschaltung
• ESD-Schutz

Anwendung
• Ohmsche, induktive oder kapazitive Lasten

Intelligente Schaltausgänge (masseschaltend)

Eigenschaften wie Intelligente Schaltausgänge (plusschaltend), jedoch ohne


Unterspannungsabschaltung

Serielle Bussysteme CAN1/CAN2

Eigenschaften
• 2-Draht-Interface
• Überspannungsschutz, kurzschlussfest
• Endwiderstände 121 Ohm integriert
(Endwiderstände für Endteilnehmer am linearen Bus)

Anwendung
• Vernetzung und Kommunikation mit anderen Steuerungskomponenten.

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Serielles Bussystem LSB

Eigenschaften
• Liebherr-System-Bus konform
• 1-Draht-Interface (TXD/RXD)
• Überspannungsschutz, kurzschlussfest, verpolsicher
• Geschützt gegen Spannungsaufschaltung

Anwendung
• Vernetzung und Kommunikation mit anderen Steuerungskomponenten.
Funktion:
Die verschiedenen angewählten Funktionen sind an einer Doppelumrahmung der
Symbole im Display zu erkennen und werden am TE-Modul durch die Touch-Funktion
angewählt.
An- oder vorgewählte Funktionen werden am Touch-Display mit „fetter Symbol-
umrahmung“, angezeigt.
Durch Aussteuern des Meisterschalters in die vorgegebene Richtung mit betätigter
Totmann-Taste, oder mit den Funktionstasten bis wird die ausgewählte Funktion
ausgeführt.
Ausnahme: Gangauswahl D, N und R wird direkt angesteuert.
Die Taste dient zum Umschalten der unterschiedlichen Menüs.

Beispiel unten:
Mit der Funktionstaste wird der Motor gestoppt.
Mit der Taste können die angewählten Funktionen in fetter Symbolumrahmung
ein- und ausgeschaltet werden.

Fehleranzeige für
Darstellungsbeispiel TE (rechs): Fahrbetrieb

Doppelumrahmung

fette Symbolumrahmung
(an oder vorgewählt)
Einfachumrahmung

F1 F2 F3 F4

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TE Programme:

TE2 (links)

F1 F2 F3 F4 F1 F2 F3 F4 F1 F2 F3 F4 F1 F2 F3 F4 F1 F2 F3 F4

• Meisterschalterbelegung • Ballastierfunktionen • Arbeitsscheinwerfer • Lüftung • Hinterachslenkung


MS links • Kabine drehen / kippen - Betriebsart 1 (manuell) • Klimaanlage
• Drehwerksbremse • Podest ein- / ausfahren - Betriebsart 2 • Heizung
• Aufwippen bei Überlast • Klappspitze ein- / ausklappen (Last verfolgend) • Zusatzheizung
- Betriebsart 3
(Arbeitsbereich fixierend)

TE1 (rechts)

F1 F2 F3 F4 F1 F2 F3 F4 F1 F2 F3 F4 F1 F2 F3 F4 F1 F2 F3 F4

• Fahrbetrieb • Meisterschalterbelegung • Fahrprogramme • Schiebeholmauswahl • Achsfederung


• Differentialsperren MS rechts • Differentialsperren • Stützenauswahl • automatischer
• Geländegang Ein / Aus • Fahrbetrieb • Geländegang Ein / Aus • Abstützautomatik Ein / Aus Achsausgleich
• Motor Aus • Drehbühnenarretierung • Motor Aus • Schiebeholmbeleuchtung • automatisches
Nivellieren
• Achsblockierung
• Kranarbeitsrichtung

Meisterschalterbelegung:
TE2 TE1

Hubwerk I

Hubwerk I + II

Hinweis:
Die Meisterschalterbelegung kann nur geändert werden, wenn das
optionale Zubehör (HW II oder Hydraulisch verstellbare Klappspitze) ange-
baut und angeschlossen ist.
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Touchtest (Bild1):
TE-Testprogramm
32
In TE-Testprogramm kann die
Funktionalität und die Tastenzuordnung 1 2 3 4
der 12 Touch-Felder getestet werden.
Um das TE-Testprogramm zu laden
muss die Taste beim Hochlaufen der 5 6 7 8
LICCON2 bis zum ersten Piepston der
BSE betätigt werden.
Danach muss die Taste nochmals
9 10 11 12
betätigt werden um das TE-
Testprogramm zu starten.
Die Funktionstasten – können F1 F2 F3 F4
durch Betätigen überprüft werden und
verhalten sich wie folgt:
TE-Testprogramm ausschalten
Dauerton
Langer Piepintervall
Kurzer Piepintervall

Auf Feld 12 wird das momentan betätigte


Touch-Feld zur Kontrolle angezeigt.

Auf Feld 4 befindet sich ein Counter der


die System-Umlaufzeit anzeigt.
Die System-Umlaufzeit ist jedoch so
schnell, dass fast kein fester Zahlenwert
erkennbar ist.

Das komplette Touchfeld ist in ein X/Y


Koordinatensystem mit 320x240 Pixel
aufgeteilt.
Bei Berührung des Touch-Felds werden
die entsprechenden X/Y-Koordinaten in
den Feldern 6 und 7 dynamisch
angezeigt.
Gleichzeitig wird in Touch-Feld 10 und 11
statisch angezeigt welches Feld zuerst
berührt wurde.

Der Test kann über Zündung „AUS“


beendet werden.
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- 32 -
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1 Hardware / Stand Muli 11
Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1

Komponenten

EAM 3, 4 und 5

Aufgabe:

Um elektrische Funktionseinheiten (hydraulische Abstützung, Achsfederung, Hinterachs-


lenkung, Fernlenkung, und Differentialsperren) in das LICCON2-System zu integrieren
wurde auf das altbewährte E/A Modul zurückgegriffen.
Der Software-Download erfolgt über den LSB-Datenbus. Die Steuerungen und Regelun-
gen laufen selbstständig auf den E/A-Modulen und werden von der BSE kontrolliert.
• CAN-, LSB- und SPI-Schnittstelle,
• Direkte Ansteuerung von elektrischen Funktionseinheiten,
• Verbindung der elektrischen Funktionseinheiten im Unterwagen
(z.B. Bedieneinheit, Abstützvorrichtung,...)
und mit der LICCON-BSE im Oberwagen
• Haupt- und Nebenfunktionen.

Aufbau:

Id.Nr. zur
Ersatzteilbestellung

-X5

-X4

-X1

-X2

-X3

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- 33 -
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1 Hardware / Stand Muli 11
Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1

Identnummer

Serien-Nr.
Firmware-Version
LWE Spezifikationsausgabe
Prüfungsnummer:
0 - nur Sichtkontrolle
1 - In Circuit + Funktion
2 - Funktion mit Tester
Temperaturtest Zähler 3 - Funktion mit LICCON

Schaltplanauszug E/A Modul - LTC1055-3.1:

.X1 18 .X2 12 14 16 18 .X2 11 13 15 17 .X2 2 3 5 7 9 .X2 4 6 8 10 .X2 1

A1.1
A1.3

A1.2
E0.1

A1.0
E0.11

E0.9

E0.8

E0.3

E0.2

E0.7

E0.6

E0.5

E0.4
E0.0
E0.10

GND
GNDMESS

SPIMOSI
8

High >4V

High >4V

High >4V

High >4V
Low <2V

Low <2V

Low <2V

Low <2V

4...20mA

4...20mA

4...20mA

4...20mA
0...10V

0...10V

0...10V

0...10V

0...10V

0...10V

0...10V

0...10V

SPIRSTN
7

10mA

10mA

10mA

10mA
SPI

4 UNIVERSAL-EINGØNGE

4 SPANNUNGS-EINGØNGE

4 KONST.STROMQUELLEN

SPIMISO
6

4 STROM-EINGØNGE

SPICS
5

500

500

500

500

20K

20K

20K

20K

15 13
VCCNT.1
VCCNT.2
4

16 14
SPISCK GNDNT.1
3

GNDNT.2
SHUNT
NETZTEIL
24VINT

SPIGND
.X1
2

0,1

24VINT
SPI24V GNDNT.3
1

2
.X4

GND
.X3

MIKROCONTROLLER
CANL
6

17
CAN

VCCBATT
CANH
.X1
5

EXTERNER
WATCHDOG
4

TEMP
3

16x

CANGND
2

11

CAN24V VCCA.2
1

D VCCA.1
.X5

D
24VINT
G G
.X1

D D D D D D D D D D
S S G G G G G G G G G G
10

LSBH-A D S S S S S S S S S S
D
LSB-A

10 12

G G GNDA.2
GND.LSB-A S GNDA.1
8

S
.X1

High>4V High>4V High>4V High>4V High>4V High>4V High>4V High>4V


LSBH-B Low<2V Low<2V Low<2V Low<2V Low<2V Low<2V Low<2V Low<2V
6

LSB-B

24V/8A 24V/8A 24V/8A 24V/8A 24V/2A 24V/2A 24V/2A 24V/2A 24V/2A 24V/2A 24V/2A 24V/2A
VCCA.10

GNDA.10
VCCA.11

GNDA.11
VCCA.9
VCCA.8

GNDA.9
GNDA.8
A0.10

GND.LSB-B
A0.11
4

A0.0
A0.9

A0.8

A0.7

A0.6

A0.5

A0.4

A0.3

A0.2

A0.1
.X3

.X1 7 5 3 1 .X1 8 .X3 12 14 .X1 6 .X3 16 .X1 4 2 .X3 18 3 5 7 9 11 13 15 17

.X2 .X4 .X5

-A13, -A14, -A15


.X3 .X1

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- 34 -
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LICCON 2 • Datenbus Ordner
1 Hardware / Stand Muli 11
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Eingangs/Ausgangs-Modul (EAM) - Steckerbelegung - Kontroll-LEDs

-X6_2 / Eingange / Konstantstromquellen: -X6_4 / SPI-Bus -X6_5 / CAN-Bus


• 4 Universal-Eingänge (auch digital möglich) zur Anzeige- oder • CAN 24V (Pin 1)
(Pin 12,14,16,18) Tastatureinheit • CANGND (Pin2)
• 4 Strom-Eingänge (500Ohm gegen Masse) • CANH (Pin 5)
(Pin 11,13,15,17) • CANL (Pin 6)
• 4 Spannungs-Eingänge (20kOhm gegen Masse)
(Pin 3, 5, 7, 9)
• 4 Konstantstromquellen mit I=10mA
(Pin 4, 6, 8, 10)

15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0

-X6_3 LSB -X6_1 - Spannungsversorgung:


• VUB (Pin 1, 3, 5, 7, 9 ,11, 13, 15, 17)
• LSB-A, LSB-B
• GND (Pin 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 18)

-X6_3 - Aus- / Eingänge: LED-Fehleranzeige:


• 4 Hochstromausgänge (8A)
• 2 Halbbrückenausgänge (Pin 12, 14)
• 2 Normale Ausgänge (Pin 16, 18)
• 8 digitale Ein- oder Ausgänge (2A) 15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01 00
• (Pin 3, 5, 7, 9, 11, 13,15, 17)

z.B.: -X6 4 2 = EAM 4

HINWEIS:
• Die Steckerbelegungen sind seitlich am Gehäuse
aufgedruckt.
• Diese stimmen jedoch nicht komplett mit der
Belegung am LTC1055-3.1 überein
(vergleiche Schaltplan).
• Die mittlere Zahl der Steckerbezeichnung gibt
die Nr. des EA-Moduls an.

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Fehlercode und Statusanzeige mittels LED


Fehler/ Bedeutung
Led Farbe Modul
Status statisch blinkend LED-Kennung in SW
kein Fehler (LED 50% hell)
15 rot HW-Watchdog Fehler zeitweiser Fehler
Betriebszustand
14 rot HW-Fehler Fehler Box tauschen - LED_ERROR_HW
13 gelb HW-Fehler Status Ausgangstufe defekt - LED_STATUS_OUT
12 gelb HW-Fehler Status Initialisierung - LED_STATUS_INIT
11 gelb HW-Fehler Status Appl-/Treiber-Watchdog Illegal Interrupt LED_STATUS_ILLINT
10 grün - - - -
9 grün - - SW-Überwachung - LED_SW_ERROR
8 grün int. Watchdog Fehler CPU-Reset - LED_CPU_RESET
7 rot LSB1 Treiber Fehler Dauerfehler am LSB1 zeitweise Störung am LSB1 LED_ERROR_LSB1
6 gelb LSB1 Treiber Status LSB1 Bus off Download über LSB1 LED_STATUS_LSB1
5 rot LSB2 Treiber Fehler Dauerfehler am LSB2 zeitweise Störung am LSB2 LED_ERROR_LSB2
4 gelb LSB2 Treiber Status LSB2 Bus off Download über LSB2 LED_STATUS_LSB2
3 rot CAN Treiber Fehler Dauerfehler am CAN zeitweise Störung am CAN LED_ERROR_CAN
2 gelb CAN Treiber Status alle Teilnehmer fehlen am CAN ein/mehrere Teilnehmer fehlen am CAN LED_STATUS_CAN
1 rot SSC Treiber Fehler Dauerfehler am SPI
SSC SPI
zeitweise Störung am SSC SPI
LED_ERROR_SSC
0 gelb SSC Treiber Status - - SPI
LED_STATUS_SSC

Kein Fehler:
LED 15

.
E/A-Modul .
.

LED 0

Erläuterung :
Led 12: statisch an bei Fehler Register-Test, Ram- Test, ROM-Test, Test des externen
Watchdogs (Dieser schlägt auch fehl wenn Kurzschluss nach Plus an einem der
Ausgänge AA0 bis AA3) , Prüfung auf korrekte Firmware, Prüfung auf korrekte
Krankonf, Fehler bei CPU-Test
Led 9: statisch an bei Userstack Overflow, Fehler in Programmablauf System-Boot, bei nicht
korrekter XOR-Checksumme sicherheitsrelevante Variablen HA-Lenkung (nur
EAM3/EAM4)
Led 8: statisch an wenn CPU-Reset erfolgt ist nach Ablaufen des internen Watchdogs. Ursache
kann ein abgelaufener Task-Watchdog sein oder Fehler in Programmablauf Applikation
(nur bei EAM3/EAM4)

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Komponenten

Bus-Teilnehmer

Druckgeber DK Druckgeber DK 400bar (ID.Nr.: 692312508):

Aufgabe: B6.21 /38.4

Der Druckgeber wandelt die physikalische ADRESSE "21"

Kraft (Hydraulikdruck von z.B. 0-750bar) PUMPE 7 (X)


in ein digitales Signal um.
p
Druckgeber werden z.B. zur Erfassung 7
400/
von folgenden Drücken eingesetzt: -B507
400bar

4-20mA
• Wippzylinder Druck

+24V
GND
LSB
• Pumpendrücke / Lastmeldedrücke -B507.X 1 3 4 2

• Stützkraftdrücke

BN
BU
BK
WH
Funktion:
Druckgeber besitzt ein analoges Signal
(4-20mA) und ein reines Bussignal. Druckgeber DK 750/500bar (ID.Nr.: 692314908):
Ein Transistor dient als Bus-Sendeteil und
schaltet die Busleitung nach Masse.
Das Empfangsteil dient zur Pegelwandlung ADRESSE "21"

der Bussignale. DRUCKGEBER 1


Der LSB-Druckgeber liefert einen Geberwert PUMPE 4 VORWØRTS

als Druck [bar/10] oder [bar/100] sowie die p


4
aktuell gemesseneTemperatur im Sensorkopf. 750/
500bar
Die Werte der Meßzelle werden temperatur- -B504

4-20mA
kompensiert. Der Druckwert wird in ein B4.21 /36.7

+24V
GND
LSB
Analogsignal von 4 bis 20 mA umgerechnet. -B504.X 1 3 4 2

Der Geber liefert seine Messwerte in einem


Datentelegramm mit variabler Länge.
BN
BU
BK
WH

Anwendungen (am LTC1055-3.1):


• 400bar: Wippzylinder, Load-Sensing
• 750-500bar: Fahrbetrieb, Winden Druckgeber DK 750/750bar (ID.Nr.: 692312808):
(Pumpendrücke)
• 750-750bar: Stützdruckgeber
=U
-B13.X 1 2 3 4
/194.6
+24V
4-20mA
GND
LSB

Hinweis:
In manchen Fällen wird der analoge =U
-B13
Signalausgang (4-20mA) genutzt. p
Beim Druckgeber der Winde z.B. für das 750bar
Druckwertspeicher Signal.
B2.17 /34.1
Die Bezeichnung 750/500bar gibt an,
ADRESSE "17"
dass der Maximaldruck für die LSB-
Auswertung 750bar und für die analoge DRUCKAUFNEHMER
Auswertung 500bar beträgt. HINTEN RECHTS

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Komponenten

Bus-Teilnehmer Längengeber Telezylinder LG:

Längengeber LG

Aufgabe:
Absolute Längengeber werden für die
exakte Längenbestimmung eingesetzt.
Der Bus-Längengeber wandelt z.B. eine
Messlänge von 0-15000mm in ein digita-
les Signal um.
Beispiele:
• Telezylinder Schaltplanauszug Längengeber
• Schiebeholm Telezylinder LTC1055-3.1:

Funktion:
LØNGE ZYLINDER

Das Längenmesskabel wird zwangsweise ADRESSE "30"

B5.30 /37.8

einlagig auf die Seiltrommel aufgewickelt.


Das Ab- oder Aufwickeln des Seils =A
-B910
s

bewegt die Achse des Gerätes. LSB

An der Achse sitzt eine 8bit-


=A 24V LSB 0V
-B910.X 1 2 3

Codierscheibe, welche den Absolutwert


des Drehwinkels pro Umdrehung
ermittelt.
Drei weitere 2bit-Codierscheiben ermitteln Längengeber Schiebeholm LG:
die absolute Anzahl der Umdrehungen.
Die Informationen werden vom
Microcontroller ausgewertet.
Eine 2-farbige LED-Anzeige gibt
Informationen über die verschiedenen
Zustände des Gebers.
Die Richtung und die Nullposition sind
einstellbar.
Die Seillänge wird direkt mit einer
einstellbaren Auflösung z.B. in cm
ausgegeben.
Schaltplanauszug Längengeber
Schiebeholme LTC1055-3.1:

=U
-B122.X 1 2 3 4

/194.7
BN

BK

BU

+24V LSB 0V

=U LSB
-B122

Hinweis: (mm)
s

Wird bei einem absoluten Längengeber B1.22 /33.4

bei Spannungsverlust die Ausziehlänge ADRESSE "22"

geändert, so zeigt er wieder bei Erhalt der LØNGENGEBER

Spannung den richtigen Wert an. VORNE RECHTS

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Komponenten

Bus-Teilnehmer

Neigungsaufnehmer NG Neigungsgeber NG (Bild1):

Aufgabe:
Der absolute Neigungsgeber wird z.B.
eingesetzt um den Mobilkran lotrecht
abzustützen.

Aufbau:
Der Neigungsgeber besitzt zwei
getrennte Pendelsysteme (eines für die
X- und eines für die Y- Achse) mit je
einem Microcontroller.
Die Pendelsysteme sind Redundante
(zweichfach ausgeführte), induktive,
ölgedämpfte Systeme und besitzen
getrennte Auswertungssysteme. Schaltplanauszug LTC1055-3.1:

Funktion: 15F21L2 /57.6


LSB2.1 /74.1

Einer der beiden Microcontroller ist der


Master und besitzt einen LSB-Treiber und =U+S1
-XM1.X6 11

eine LSB-Schnittstelle. /59.4

Dieser holt sich die Winkel-Informationen =U+S1


M1L11 /86.4

des anderen Microcontrollers und verarbei- -X12


/196.1
1 2 3

tet diese in ein Digitalsignal.


Der Neigungswinkel beträgt ±5°.
YE

GN

BN

Für die optische Anzeige eines Fehlers,


sowie auch für die Ausrichtung des Kranes =U

wird eine zweifarbige von außen sichtbare -B100.X 1 2 3

/194.6

LED-Anzeige eingesetzt.
24V LSB 0V

LED-Anzeige:
X/Y - Neigungsaufnehmer
PE-W10 / XY / LSB1 / 01 / F

-gelb konstant: Neigungswinkel: þ5³


Ein interner Dauerfehler liegt vor (Geber defekt). (1) (4)
+Y
-grün konstant: Y
Das Fahrzeug ist nivelliert. =U
-X +X
-rot konstant: -B100
X
Mindestens der Winkel einer Achse ist nicht
-Y (3)
nivelliert, aber beide Winkel sind innerhalb +/- 5°. 1
(2)

-rot blinkend im 1-Sekunden Takt: br


sw
2
+24V DC
LSB
Mindestens der Winkel einer Achse liegt bl
3
4
0V
2 1
X=0³ ==> I=12mA
außerhalb +/- 5°. 3 4
Y=0³ ==> I=12mA

1898Z50-00:50001

Hinweis: B2.16 /34.3

Wird bei einem absoluten Neigungsgeber ADRESSE "16"

bei Spannungsverlust die Neigung


geändert, so zeigt er wieder bei Erhalt der
Spannung den richtigen Wert an.
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Komponenten

Bus-Teilnehmer

Meisterschalter MS Meisterschalter MS (Bild1):

Aufgabe:
Mit Auslenkung der Meisterschalter
können z.B. folgende Funktionen
gesteuert werden:

•Hubwerk I und II Heben / Senken


•Drehen Links / Rechts
•Ein- / Austeleskopieren
•Auf- / Abwippen
.
.
.

Funktion:
Der Meisterschalter ist als kombinierter LSB-Aktor/Sensor aufgebaut.
Je nach Meisterschalterauslenkung wird ein digitales Signal erzeugt.
Die Auswertelektronik im Meisterschalter ist redundant aufgebaut.
Ein Geberselbsttest überprüft zyklisch die elektrischen Eingangssignale auf Gleichheit.
Eine Richtungsumkehr wird erkannt und angezeigt (rx und ry).
Für eine feinfühlige Windensteuerung ist ein Vibrationsgeber eingebaut.
Bei geringer Auslenkung Winden-Ansteuerung taktet der Vibrationsgeber mit niedriger
Frequenz. Die Frequenz steigt proportional bis zur Meisterschalterauslenkung von ca.
50%. Ab ca. 50% der Meisterschalterauslenkung hört der Vibrationsregler auf zu takten.
Die Richtungskontakte X-, X+, Y- und Y+ sind je nach Meisterschalterauslenkung aktiv.

Belegung des Meisterschalters:


x = Analogwert X-Richtung 7 Bit (0 .. 100 %)
y = Analogwert Y-Richtung 7 Bit (0 .. 100 %)
T = Totmannkontakt (Überbrückung Sitzkontakt) 0 = offen 1 = geschlossen
s1..s3 = zusätzliche Schaltkontakte am Meisterschalter
(Handgas, Schnellgang und Horn)
X- = Richtungsbit X-Auslenkung links
X+ = Richtungsbit X-Auslenkung rechts
Y- = Richtungsbit Y-Auslenkung heben
Y+ = Richtungsbit Y-Auslenkung senken

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Totmann,
(Überbrückung Sitzkontakt)

Schnellgang Handgas

Windendrehmelder
(Vibrationsschalter) Horn Meister-
schalter

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Komponenten

Bus-Teilnehmer

Induktivgeber IA / ID Induktivgeber IA (Bild1):

Aufgabe:
Induktive Näherungsschalter werden z.B.
zur Positionsmessung eingesetzt.

LED
Aufbau:
Der Sensor bietet durch seinen analogen Abtastbereich die Möglichkeit,
Arbeitspunktverschiebungen frühzeitig zu erkennen und zu diagnostizieren.
Damit ist eine voreilende Fehler- und Ausfallerkennung möglich. Die Montage des
Sensors kann ohne oder mit einer Hülse zur Vorbedämpfung erfolgen.
Der Induktivgeber kann im Analogmodus IA (Typen-Kennung Dezimal 49) oder im
Digitalmodus ID (Typen-Kennung Dez 01) betrieben werden.

Funktion:
Der Sensorkopf arbeitet auf induktiver Basis. Die von einem Oszillator erzeugte
hochfrequente Schwingung wird in einer Spule in ein elektromagnetisches Wechselfeld
umgewandelt. Sobald ein geeignetes Material in den Bereich dieses Feldes eintaucht,
wird ein Teil der Energie durch Wirbelstromverluste in Wärme umgewandelt. Dadurch
ändert sich die Stromaufnahme des Oszillators. Dieser Effekt wird von einem Prozessor
gemessen. Bei der Auswertung wird sowohl der Schaltzustand als auch der korrekte
Einbau und die Funktion überwacht. Die Lage des Sensors zur Betätigungsfläche ist über
den Bus abfragbar. Eine Verknüpfung der LED im Sensor mit den Schaltschwellen kann
über den Bus programmiert werden. Damit ist diese LED als Schaltzustandsanzeige, als
Einstellhilfe und auch zur Diagnose nutzbar.

Schaltplanauszug
LTC1055-3.1: Analoge Wegmessung bei axialer Bedämpfung: Zustand:
ARMLEHNE A A A A Tatsächl. Digitalwert
UNTEN Rückgabe-wert Abstand [mm] Bemerkung (ausschalten) (einschalten) 0
ADRESSE "10"
0 < 1,2 gültiger Wert für „Digital 1“ 1 1
1 1,2...1,6 gültiger Wert für „Digital 1“ 1 1
B8.10 /40.2 1
2* 1,6...1,9 gültiger Wert für „Digital 1“ 1 1
+K
3* 1,9...2,2 gültiger Wert für „Digital 1“ 1 1
-S312 4 2,2...2,5 gültiger Wert für „Digital 1“ 1 1 2
LSB 5 2,5...2,8 1 1
+K 24V LSB 0V 6 2,8...3,1 1 1
-S312.X 1 4 3
1 7 3,1...3,4 Schaltschwelle 1 0 2 oder 3
8 3,4...3,8 0 0
BN

BK

BU

4 2
9 3,8...4,1 0 0
3 A (10) 4,1...4,4 gültiger Wert für „Digital 0“ 0 0
B* (11) 4,4...4,8 gültiger Wert für „Digital 0“ 0 0
3
C (12) 4,8...5,2 gültiger Wert für „Digital 0“ 0 0
+S
-X434 13 15 17
D (13) 5,2...5,8 0 0
/202.1 E (14) 5,8...6,3 Fehler 0 0 4
F (15) > 6,3 Fehler 0 0
LSB8.1+ /73.5 5
LSB8.1 /73.5
LSB8.1- /73.5

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Komponenten

Bus-Teilnehmer

Doppelinduktivgeber DI Doppelinduktivgeber DI (Bild1):

Aufgabe:
Der Doppel-Induktivgeber wird z.B. zur
Telepositionsermittlung (Spurschalter) beim
neuem Telematik-System verwendet.

Aufbau:
Er besteht aus zwei Näherungsschaltern
die in einem Gehäuse verbaut sind.
Die beiden Näherungsschalter besitzen
jedoch nur eine Adresse.
Der Sensor besitzt einen Notschaltaus-
gang, der bei Ausfall der Sensoren zur
Spurfindung dient. Dies funktioniert jedoch
nur wenn mindestens ein Dummy-Blech
erkannt wird.

Funktion:
Der Sensorkopf arbeitet auf induktiver Basis. Eine von einem Prozessor erzeugte
Schwingung wird in einer Spule in ein elektromagnetisches Wechselfeld umgewandelt.
Sobald ein geeignetes Material in den Bereich dieses Feldes eintaucht, ändern sich die
elektrischen Kennwerte der Spule. Dadurch ändert sich die Stromaufnahme. Dieser
Effekt wird von einem Prozessor gemessen. Bei der Auswertung wird der Schaltzustand
überwacht.
Die Schaltzustände werden über zwei duo LEDs, mit den Farben rot (RD) und grün (GN)
angezeigt. Leuchtet eine duo LED rot und grün gleichzeitig, so ist ein orange (OG) zu
erkennen (Funktion siehe Tabelle - LED Anzeige).

Schaltplanauszug LTC1055-3.1:

n
LED Anzeige:
LINKS ZANGE IN TELE RECHTS
L1 L2 FUNKTION
-S902 -S901
SPURSENSOR RECHTS
- - KEINE SPANNUNG L2 L2

GN SENSOR 1 NICHT GESCHALTET L1 6 L1

OG
YE SENSOR 1 GESCHALTET ADRESSE "10"
L2 L2
RD SENSOR 1 STÚRUNG L1 5 L1
B5.10 /37.1
GN SENSOR 2 NICHT GESCHALTET
YE
OG SENSOR 2 GESCHALTET Fe 1 2 L2 L2

RD SENSOR 2 STÚRUNG
L1 4 L1

=A
RD RD STÚRUNG GERØT
-S901 L2 L2
L1 3 L1

+S
L2 L2

Anzeige des
-X441 2
=A 24V LSB GND L1 2 L1
/201.3
-S901.X 1 4 3 2
+S +S
-X438
Notausgangs über /206.5 L2 L2
-A23.X2 4 6 L1 1 L1
/199.1 /202.6
Kontrollleuchte
BN
BK
BU

WH

A23.E0.2 /15.6

Dachkonsole
+K X1
LSB-UEA 3
ZYLINDER -H388.H2
POSITION X2 GK
Notausgang
-H388.H2 /44.3
NOTBETRIEB !

MDKL2 /95.2 =0 =1

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Komponenten

Bus-Teilnehmer

Winkelgeber WG Winkelgeber (Bild1):

Aufgabe:
Absolut Winkelgeber werden z.B. zur
Erfassung der Neigung und Durch-
biegung des Auslegers eingesetzt.

Aufbau:
Der Geber ist ein 16Bit Info-Gerät

Funktion:
Die Neigung des Gerätes bewegt die
Achse und eine 11bit-Codierscheibe, die
den Absolutwert des Winkels ermittelt.
Das Winkelmesssystem besteht aus
einem ölgedämpften Pendelsystem mit Schaltplanauszug LTC1055-3.1:
angekoppeltem digitalen Absolut-Geber.
Der Microprocessor sorgt für die TELE GRUNDKÚRPER

Ankopplung an das LSB-Bussystem, und ADRESSE "29"


ermöglicht die Nullung des B5.29 /37.8
Neigungsgebers.
Die Datenausgabe erfolgt direkt in =A 90³
Winkelgraden und wird als Zahl mit einer -B909
LSB
Auflösung von 0,01° auf Abfrage
ausgegeben. =A
-B909.X
24V
1
LSB
2
0V
3
Das Messsystem ist also für alle Bereiche
≤ 360° einsetzbar.
Eine 2-farbige LED-Anzeige gibt
Informationen über die verschiedenen
Zustände des Gebers.
Die Richtung, die Art der
Datenverarbeitung (mit oder ohne LED-Anzeige:
Mittelwert) und die Nullposition sind -gelb konstant:
einstellbar. Ein interner Dauerfehler liegt vor
Eventuelle Fehler werden durch (Geber defekt).
entsprechende Bits im STATUS angezeigt. Er wird nach jedem Selbsttest gelöscht
-gelb blinkend:
Neigungsgeber besitzt Adresse 0 oder eine
nicht vorgesehene Adresse
-rot blinkend:
Hinweis:
Winkel negativ
Wird bei einem absoluten Winkelgeber bei
-grün blinkend:
Spannungsverlust der Winkel geändert, so
Winkel positiv
zeigt er wieder bei erhalt der Spannung
den richtigen Wert an.

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Komponenten

Bus-Teilnehmer

Hub-Oben Endschalter HO Hub-Oben Endschalter (Bild1):

Aufgabe:
Der Hub-oben Endschalter wird z.B. zur
Erfassung der obersten Arbeitsstellung
der Hakenflasche eingesetzt.
Er schaltet das Austeleskopieren, das
Aufspulen der Winde und das Abwippen
bei Erreichen der Endstellung ab.

Funktion:
Ein Seilzug mit Öse ist an der
Schaltstange, befestigt und dient als
Betätiger.
Eine Druckfeder schiebt die Schaltstange
in die Endstellung AUS.

Durch den Zug des


Hubendschaltergewichts wird die
Druckfeder zusammengedrückt und die
Schaltstange in die Endstellung EIN
gebracht.

Hinweis:
Bricht die Feder ab, so ist die Betätigung Schaltplanauszug LTC1055-3.1:
der Schaltstange in die Stellung AUS
BU

BK
WH
BN

1
immer noch gewährleistet.
4 2 =A
-S930.X 3 4 2 1
Wird die Hakenflasche nach oben /206.5 0V LSB S +24V

gezogen, so wird das 3

=A LSB
Hubendschaltergewicht angehoben. Die -S930
Druckfeder kann sich entspannen und (1)
schiebt die Schaltstange in die
Endstellung AUS.
1 B6.28 /38.7
Die Anbindung an das Liebherr-Bus-
System LSB erfolgt über einen
Mikroprozessor.
AUSLEGERKOPF
RECHTS
Hinweis:
Der Hub-oben Endschalter beisitzt die
ADRESSE "28"
Möglichkeit das 4-20mA Signal des
Windgebers in ein Bussignal
umzuwandeln.

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Komponenten

Bus-Teilnehmer Drehgeber DR (Bild1):

Drehgeber DR
Aufgabe:
Absolut Drehgeber werden zur Erfassung
des absoluten Drehwinkels eingesetzt.
Der erfasste Wert wird in ein Digitalsignal
umgewandelt.

Beispiele:
• Position der Drehbühne
• TY-Winkel der TY-Abspannung

Funktion: Schaltplanauszug LTC1055-3.1:


Eine Drehung des Oberwagens bewegt AUSLEGERRICHTUNG

die Achse und eine 11bit-Codierscheibe, ADRESSE "25"


-

die den Absolutwert des Winkels ermittelt. B7.25 /39.7

0-360³
Das Winkelmesssystem besteht aus
-B520
einem ölgedämpften Pendelsystem mit LSB

angekoppeltem digitalen Absolut-Geber. + LSB -


BN

BK

BU

Der Microprocessor sorgt für die


Ankopplung an das LSB-Bussystem, und -B520.X
/194.6
1 2 3

ermöglicht die Nullung des Drehgebers.


Die Datenausgabe erfolgt direkt in +S
-X403 7 8 9

Winkelgraden. /201.1

Das Messsystem ist also für alle Bereiche LSB7.2+ /73.3


LSB7.2 /73.3

≤ 360° einsetzbar. LSB7.2- /73.2

Eine 2-farbige LED-Anzeige gibt


180³

Informationen über die verschiedenen


Zustände des Gebers.
Der Winkel wird von 0° bis 360° mit einer
Auflösung von 0,01° auf Abfrage 270³ 90³

ausgegeben.
Die Richtung, die Art der
Datenverarbeitung (mit oder ohne
Mittelwert) und die Nullposition sind
einstellbar.
360³

Eventuelle Fehler werden durch


entsprechende Bits im STATUS LED FUNKTION SIGNAL
angezeigt.
YE FEHLER

YE ADRESSE = 0 UND
Hinweis: BEWEGUNGEN
ADRESSE > 0 UND
Wird ein absoluter Drehgeber bei GN
BEWEGUNGEN
Spannungsverlust gedreht, so zeigt er bei (WINKEL +)

erhalt der Spannung wieder den richtigen RD ADRESSE > 0 UND


BEWEGUNGEN
Wert an. (WINKEL -)

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