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2 Software / Stand Muli 11


Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1

System Spezial / Inkrementalzähler-Worte (Bild4):

Hinweis:
Als Beispiel sind die Ein- und Ausgangs-
worte des UEA01 abgebildet.
Zur Navigation siehe (Bild 3).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

System Spezial / Strom- Spg. Ausgangsworte (Bild5):

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

System Spezial / Eingangs-Worte (Bild6):

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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System Spezial / Ausgangs-Worte (Bild7):

Hinweis:
Als Beispiel sind die Ein- und Ausgangs-
worte des UEA01 abgebildet.
Zur Navigation siehe (Bild 3).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

System Spezial / Analoge Eingangs-Worte (Bild8):

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

System Spezial / Analoge Ausgangs-Worte (Bild9):

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Remote Diagnostics System

System Spezial Startseite - Auswahl System Spezial (Bild1):

LMB Kranabnahme

In diesem Programm können Werte der


Durchbiegung und Ausladung feinjustiert
werden. Hierzu muss die Service-Ebene 1
freigeschaltet sein.

Hinweis:
Die Werte werden nur mit Tagescode
angezeigt

Auf der Startseite (Bild1) des Remote F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8


Diagnostics Systems den Cursor „>“ mit
der Taste „AB“ oder „AUF“ auf System Spezial - Auswahl LMB Kranabnahme (Bild2):
„System Spezial“ bewegen und mit
bestätigen.

Um in das Inhaltsverzeichnis der LMB


Kranabnahme zu gelangen (Bild3) muss
im System Spezial (Bild2) der Cursor „>“
auf „LMB Kranabnahme“ bewegt werden.
Die Auswahl muss mit bestätigt
werden.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Unter „LMB Kranabnahme“ (Bild3) den
Cursor „>“ auf die gewünschte Betriebs-
LMB Kranabnahme - Auswahl TVNZK (Bild2):
art stellen und mit
bestätigen.

Zeichenerklärung der Betriebsarten:


-TVNZK Teleskopausleger mit
Verlängerung und hydr.
verstellbarer Klappspitze
-TVK Teleskopausleger mit
Verlängerung und Klappspitze
-TNZK Teleskopausleger mit hydr.
verstellbarer Klappspitze
-TK Teleskopausleger mit
Klappspitze F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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Remote Diagnostics System

System Spezial System Spezial / Steuerung / Zubehör Aufwippen / An-


steuerung / Auswahl Aufwippen Anfangsstrom (Bild1):
Privates Diagnosebild erstellen und
anzeigen

Im Programm Privat kann vor Ort ein


selbst zusammengestelltes Diagnosebild
(Spezialbild) betrachtet werden.
Im privaten Diagnosebild bleibt die
Funktion der Operanden erhalten.
Z.B. können somit Ströme aus dem
privaten Diagnosebild heraus verändert
werden.

Privates Diagnosebild erstellen F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8


System Spezial / Steuerung / Zubehör Aufwippen / An-
Hinweis:
steuerung / Auswahl Aufwippen Anfangsstrom (Bild2):
Die Freischaltung der Autorisierungs-
ebene 1 (@) ist hierfür notwendig.

Gewünschtes Spezialbild auswählen und


die - Taste betätigen um eine leere
Diagnose-Datei zu erzeugen. Dadurch
erscheint rechts oben ein x (Bild1).

Mit der Taste kann eine aktuell mit


den Cursor selektierte Zeile in einem
Spezialbild (Bild 1) in das Diagnosebild
übernommen werden.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Hinweis:
Nach der Übernahme der Zeile ins System Spezial / Steuerung / Zubehör Aufwippen /
Diagnosebild erscheint im Spezialbild Ansteuerung / Auswahl Aufwippen Endstrom (Bild3):
(Bild2) rechts oben +00. Bei jedem
weiteren Bild wird der die Zahl um eins
hochgezählt (Bild3).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Remote Diagnostics System

System Spezial

Privates Diagnosebild erstellen und System Spezial / Geometriedaten (Bild4):


anzeigen

Privates Diagnosebild anzeigen

„SYSTEM SPEZIAL“ auswählen und mit


bestätigen.

„Privat“ auswählen (Bild4) und mit


bestätigen.

„DIAGNOSE_BILD.SPB“ auswählen
(Bild5) und mit bestätigen. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
System Spezial / Geometriedaten (Bild5):
Hinweis:
Hier werden die zuvor ausgewählten
Zeilen der Spezialbilder auf einer Seite
angezeigt.
Alle Funktionen der selektierten Zeilen
bleiben im Privatbild erhalten.

Mit der Taste (Bild6) kann eine


selektierte Zeile im privatem Diagnosebild
wieder gelöscht werden.

Um alle Zeilen im privaten Diagnosebild


zu löschen kann die Taste betätigt F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
werden. Hierbei wird eine leere
Diagnose-Datei erzeugt. System Spezial / Geometriedaten (Bild6):

Hinweis:
Im Remote Diagnostics Programm über
Ferndiagnose ersetzt die Pfeiltaste rechts
die - Taste.
Die Pfeiltaste links ersetzt die - Taste.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Remote Diagnostics System

Fehlerkeller Startseite - Auswahl Fehlerkeller (Bild1):

Mit dem Programm Fehlerkeller lassen


sich aktive und inaktive Fehler auslesen.

Auf der Startseite (Bild1) des Remote


Diagnostics System mit der Taste
„AB“ oder „AUF“ den Cursor „>“ auf
„Fehlerkeller bewegen“ und mit
bestätigen.

Um in den Fehlerkeller (Bild3) zu F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8


gelangen, muss in der Fehlerkeller-
Auswahl (Bild2) der Cursor „>“ auf die Fehlerkeller - Auswahl (Bild2):
gewünschte Baugruppe oder auf das
„Gesamtsystem“ bewegt und mit
bestätigt werden.

Mit der Taste „LÖSCHEN“ können


markierte Fehler einzeln gelöscht werden.

Mit der Taste „ALLE LÖSCHEN“


werden alle Einträge im ausgewählten
Fehlerkeller gelöscht. Wenn das Gesamt-
system ausgewählt ist, werden alle Fehler
in allen Modulen gelöscht. Aktive Fehler F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
erscheinen danach wieder in der
Fehleranzeige. Startseite - Fehlerkeller Gesamtsystem (Bild3):

Mit der Taste „NEU LESEN“ wird der


Fehlerkeller der ausgewählten Baugruppe
neu eingelesen.

Hinweis:
• Erst ab der Autorisierungsebene 1 (@)
sind inaktive Fehler (-) sichtbar.

Unterscheidung inaktiver und


aktiver Fehler (Bild3):
- EC3D613 - inaktiver Fehler
+E1A1550 - aktiver Fehler F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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Remote Diagnostics System

LSB Diagnose

Programm zur Fehlerdiagnose im Daten- Startseite - LSB-Diagnose (Bild1):


bus-System.

LSB-Übersicht

Um in das LSB-Übersichtsbild (Bild2) zu


gelangen muss der Cursor „>“ auf der
Startseite (Bild1) des Remote Diagnostics
System mit der Taste „AB“ oder
„AUF“ auf LSB-Diagnose bewegt und mit
bestätigt werden.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Mit den Tasten „Seite ab“ und


„Seite auf“ kann zwischen den Bus-
LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBA-LSBD (Bild2):
gruppen LSBA-LSBD / LSBE-LSBH
gewechselt werden. Ist ein Bus-Geber
anwesend und O.K. besitzt er kein Merkmal
Busadressen
Merkmal und wird dunkel hinterlegt
dargestellt. Ist dies nicht der Fall besitzt
der Bus-Geber ein Merkmal (Ausnahme
simulierte Geber).
Merkmale
Typenkenner
o Geber nicht anwesend
n Geber ist Optional
x Geber anwesend aber fehlerhaft
s Geber wird simuliert
+ Zusätzlicher Teilnehmer
Keines Geber anwesend und O.K. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Typenkenner:

HO Hubendschalter DK Druckgeber
WG Winkelgeber NG Neigungsgeber
LG Längengeber WD Windendrehgeber
IA Induktivgeber Analog DI Doppelinduktivgeber
ID Induktivgeber Digital SV Scheinwerferverstellantrieb
ZM Zugmesslasche UEA LSB-UEA
MS Meisterschalter TE LSB-TE
DR Drehgeber EA LSB-EA
PG Pedalgeber
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LSB Diagnose

Zeichenerklärung:
LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBE-LSBH (Bild3):
BPS: Übertragungsgeschwindigkeit
in Bit Pro Sekunde
ZYKLUS: Zykluszeit in ms
Busadressen
(Durchlaufzeit)
R: Resetzähler, zählt wie oft ein
Merkmal
Busreset erkannt wurde
Typenkenner
B: Breakzähler, zählt wie oft ein
Breakzeichen am Bus erkannt
wurde (Übertragungsstörung)
C: CRC-Fehlerzähler
(Checksumme) , zählt wie oft
ein Bustelegramm fehlerhaft
war (Übertragungsstörung).
K: Kollisionszähler, zählt wie oft F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
es zu Kollisionen bei der
Übertragung kommt
(Übertragungsstörung)

Hinweis:
Die UEA-, EAM- oder TE- Module
besitzen vier Bus-Adressen und
werden deshalb mit einem großen
Rechteck dargestellt. Die Erste Modul-
Adresse ist die Bezugsadresse.

LSB-BUS Anzeige LSB-Diagnose / Detailansicht LSBB (Bild4):

Teilnehmer Detaildarstellung
Um in die LSB-Detailansicht (Bild4) zu
gelangen muss im LSB-Übersichtsbild
Softwareversion Beschreibungstext
(Bild2 oder Bild3) der entsprechende
Typenkenner
LSB-Bus-Strang (LSBA-LSBH) mit dem Merkmale
Cursor ausgewählt werden und mit der
- Taste bestätigt werden.
Busadressen

Um in die Teilnehmer Datenansicht


(Bild5) zu gelangen muss im LSB-
Detailansicht (Bild4) der entsprechende
Teilnehmer (z.B. 16 NG) mit dem Cursor F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
ausgewählt werden und mit der -
Taste bestätigt werden.

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LSB Diagnose

Hinweise:
Mit der Autorisierungsebene 1 (@)erhält man nur eine teilweise eingeschränkte
Anzeige von Geberdaten.

Mit der Autorisierungsebene 2 (@@) werden alle Geberdaten eingeblendet.

In der LSB-Detailansicht erscheint eine detailliertere Anzeige eines Busstrangs mit


Beschreibungstexten der Busteilnehmer.

Es erscheinen zusätzliche Funktion zum manuellen ändern einer Busadresse.

Navigation mit Funktionstasten und oder direkter Eingabe der Busadresse


über Tastatur ist möglich (Bild4).

Es gibt zwei Detailansichten: Datenansicht und Infoansicht.

Durch Betätigen der Taste gelangt man in die Teilnehmerdarstellung des


ausgewählten Teilnehmers.

Teilnehmer Datenansicht Teilnehmer Detailansicht NG / Datenansicht (Bild5):

Hinweis: Teilnehmer-
info
In der Datenansicht werden die
Teilnehmerdaten in dekodierter Form
angezeigt.
Dekodierte Daten

Teilnehmer können mit der Taste auf


Kodierte Geberdaten
Standardwerte (Defaultwerte) gesetzt
werden.

Teilnehmer können mit der Taste bei


freigeschalteter Autorisierungsebene 1 F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
(@) auf Simulation geschaltet werden.

Hinweis:
Bei aktiver Simulation können in der
Detaildarstellung Geberdaten z.B. Abstand
verändert werden.

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Remote Diagnostics System

LSB Diagnose Teilnehmer Detailansicht NG / Datenansicht (Bild6):

Teilnehmer Infoansicht
Teilnehmer-
Um in die Infoansicht (Bild7) zu wechseln, info

muss in der Datenansicht (Bild6) die


Taste „Daten Aus“ betätigt werden. Dekodierte Daten

Kodierte Geberdaten
Hinweis:
In der Infoansicht werden die
teilnehmerspezifischen Parameter
angezeigt.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Teilnehmer können mit der Taste Teilnehmer Detailansicht NG / Infoansicht (Bild7):


auf Standardwerte (Defaultwerte)
gesetzt werden.
Teilnehmerinfo

Teilnehmer können bei vorliegender Geberparameter


Autorisierung 1 (@) auf Simulation Signatur Soll / Ist
(nur bei UEA, TE und
geschaltet werden. BSE relevant)

Taste „Nullen“ wird bei Bedarf


Simulationsanzeige
eingeblendet, wenn der Teilnehmer
diese Fähigkeit unterstützt.

Falsche Parameter werden in dieser


Darstellung mit Fehler markiert F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Diese Ansicht kann das Fehlersystem


nicht komplett ersetzen.
Fehlerzustände werden als LEC-Fehler
gemeldet.

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LSB Diagnose

Standardwerte (Defaultwerte) zuweisen Infoansicht / Defaultwerte zuweisen (Bild1):

Durch Betätigen der Taste werden


dem ausgewählten Teilnehmer die ihm
vorgegebenen Standardwerte (Default-
werte) zugewiesen (Bild2).

Hinweis:
Standardwerte müssen einem
Busteilnehmer dann zugewiesen werden,
wenn die Istwerte von den Sollwerten
abweichen (Bild1).
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Infoansicht / Defaultwerte zuweisen (Bild2):

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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LSB Diagnose Teilnehmer Detailansicht WG / Datenansicht (Bild1):

Teilnehmer Nullen
Um einen Teilnehmer zu nullen muss in
der Teilnehmer Detailansicht oder Infoan-
sicht (Bild1) die Taste betätigt
werden.

Hinweis:
Die Taste „Nullen“ wird nur
eingeblendet, wenn der Teilnehmer
diese Fähigkeit unterstützt.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Grundsätzlich erfolgt jeder Nullvorgang
über die Nullentaste. Datenansicht / Teilnehmer Nullen (Bild2):
Eine einfache Nullung erfolgt ohne
weitere Angabe von Parametern und
muss nur durch Eingabe einer 1 und
mit bestätigt werden (Bild2).

Für das Nullen von Längengeber LG,


Winkelgeber WG, und Drehgeber DR ist
die Freischaltung der Autorisierungse-
bene 1 (@)
erforderlich.

Für die Nullung des Windendrehgebers


WDG ist die Autorisierungsebene 2 F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
(@@) notwendig.

Je nach Gebertyp können noch Datenansicht / Teilnehmer Nullen (Bild3):


zusätzliche Nullungsparameter
erforderlich sein (Anzahl der vollen
Lagen und Windungen).
Diese werden bei Bedarf abgefragt.
Z.B. Windendrehgeber.

Nullungsparameter sind in der Regel


mit einem sinnvollen Standardwert
vorbelegt. Es erfolgt eine
Eingabeprüfung auf gültige Werte.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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LSB Diagnose LSB Diagnose / LSB-Übersicht (Bild1):

Adresse automatisch zuweisen

Die Taste aktiviert das automatische


Adressieren. Alle am ausgewählten Bus
befindlichen Teilnehmer werden somit auf
ihre Standardwerte (Defaultwerte)
gesetzt.
Außerdem wird versucht die Teilnehmer
automatisch an ihre vorgesehene
Adresse zu setzen, sofern die Zuordnung
Adresse/Typkenner eindeutig ist.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Hinweis:
Für das automatische Adressieren
ist keine Autorisierungsebene LSB-Diagnose / Automatik Ein (Bild2):
erforderlich.
Die Automatik deaktiviert sich selbst
wieder wenn keine weitere Zuordnung
mehr vorgenommen werden kann.
Solange die Automatik aktiv ist wird
ein drehendes Symbol (Bild2)
eingeblendet.
Wird bei der Automatik der komplette Drehendes Symbol
Busstrang (z.B. LSB A) ausgewählt, so
werden auch die Standardwerte
(Defaultwerte) für Busteilnehmer mit
mehreren Adressen (wie z.B. EAM, TE
und UEA) übernommen.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Achtung:
Das Automatische Adressieren kann
nur dann erfolgreich durchgeführt
werden, wenn an einem LSB-Bus
maximal ein unbekannter Busteilnehmer
vom gleichen Typ angeschlossen ist.

An einem Busstrang dürfen dabei nie


2 Busteilnehmer die selbe Adesse
besitzen.

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Remote Diagnostics System

LSB Diagnose

Adresse manuell zuweisen Detailansicht / Auswahl Windendrehgeber (Bild1):


Die umzuprogrammierende
Teilnehmeradresse in der gewünschten
Merkmal
Detailansicht (Bild1) mit Hilfe von ,
Softwareversion Beschreibungstext
oder durch direkte Adresseingabe Typenkenner
auswählen.

Taste „Adresse ändern“ betätigen. Busadressen

Hinweis:
Alle nicht passenden Zieladressen
werden ausgeblendet. Adressen die
bereits belegt sind werden mit ! F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
markiert (Bild2).
LSB-Diagnose / Adresse ändern (Bild2):
Zieladresse mit Hilfe von , oder
durch direkte Adresseingabe auswählen
(Bild2) und mit oder -Taste
bestätigen.

Hinweis:
Mit der Taste „Reset Bus“ muss die
Ansicht aktualisiert werden.
Abbruch der Aktion durch -Taste
„Abbruch“ oder -Taste „Zurück“.
Solange noch keine neue Zieladresse F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
ausgewählt wurde bricht auch
oder den Programmiervorgang
ohne Änderung ab.

Um die Adresse eines Busgeber mit der Adresse „0“ manuell zu ändern ist keine
Autorisierung notwendig. Die Zuweisung kann hierbei jedoch nur an Typenkonforme
Zieladressen erfolgen.

Um die Adresse eines Bus-Teilnehmers ohne Adresse „0“ manuell zu ändern, muss
die Autorisierungsebene 1(@) freigeschaltet werden. Obwohl nur passende
Zieladressen angezeigt werden kann man auch eine andere freie Zieladresse
auswählen.
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Remote Diagnostics System

LSB Diagnose LSB Diagnose / LSB-Übersicht (Bild1):

Bus-Reset

Ein Bus-Reset kann auf einer der beiden


LSB-Übersicht Seiten oder in der
jeweiligen LSB-Detailansicht gestartet
werden.
Mit der Taste wird ein Bus-Reset an
dem LSB-Bus ausgeführt.
Dadurch wird dieser LSB-Bus neu
initialisiert und alle Adressen neu erkannt.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Hinweis:
Bei Modultausch und Adressenänderung
muss ein Busreset über durchgeführt LSB Diagnose / LSB-A Detailansicht (Bild2):
werden.
In der LSB-Übersicht muss der
gewünschte LSB-Bus mit dem Cursor
ausgewählt werden.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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Remote Diagnostics System

LSB Diagnose LSB Übersicht - Auswahl LSBE (Bild 1):

Teilnehmer Simulieren

Hinweis:
Das Simulieren von Busgebern ist erst
ab der Freischaltung der
Autorisierungsebene 1 (@) möglich.

In der LSB-Übersicht (Bild 1) den LSB-


Strang, an dem der zu simulierende
Busteilnehmer angeschlossen ist, mit
dem Cursor „>“ auswählen.
Um in die Detailansicht (Bild 2) zu wech- F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
seln die Auswahl mit bestätigen.
Detailansicht - Auswahl Adresse 29 (Bild 2):

Über das Tastenfeld durch Eingabe der


Busadresse (z.B. 29) den Cursor auf den
gewünschten Busteilnehmer stellen.
Um in die Teilnehmer Detailansicht
(Bild 3) zu wechseln die Auswahl mit
bestätigen.

Hinweis:
Die Infoansicht wird nur kurzzeitig ange-
zeigt. Nach ca. einer Sekunden wechselt
die Ansicht automatisch in die Datenan-
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
sicht (Bild 3).
Teilnehmer Detailansicht WG / Datenansicht (Bild 3):

Mit der Taste kann zwischen der


Datenansicht (Bild 3) und der Infoansicht
(Bild 4) gewechselt werden.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Infoansicht - Simulation „EIN“ (Bild 4):

Um einen Teilnehmer zu simulieren muss


Teilnehmerinfo
in der Info- oder Datenansicht die Taste
„SIMU AUS/EIN“ (Bild 4) betätigt Geberparameter

Signatur Soll / Ist


werden. (nur bei UEA, TE und
BSE relevant)
Hinweis:
Die Simulation von nicht vorhandenen Simulationsanzeige „AUS“
Teilnehmern kann nur in der Info-
darstellung aktiviert werden und dann erst
in die Datenansicht umgeschaltet werden.
Sonst bekommt man eine fehlerhafte
Darstellung. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Nur in der Datenansicht kann der
Simulationswert verändert werden.
Teilnehmer Detailansicht WG / Datenansicht (Bild 5):

Während der Simulation werden die zu


simulierenden Werte invertiert bzw. mit
schwarzem Rahmen (Bild 5) dargestellt.

Sind mehrere Eingabefelder dargestellt,


kann der Cursor mit den Tasten „AB“
und „AUF“ auf das betreffende Feld
gestellt werden.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Durch Betätigen der - Taste
gelangt man in den Editiermodus. Teilnehmer Detailansicht WG / Datenansicht (Bild 6):
Das Eingabefeld (Bild 6) fängt dabei an
zu blinken.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Nun kann ein Simulationswert (Bild 7) Datenansicht - Simulation / Werteingabe (Bild 7):
über die Zahlentasten am Monitor
eingegeben werden (10000/100=100°).
Es erfolgt hierbei eine Eingabeprüfung
auf gültige Werte.

Durch das Betätigen der -Taste


wird der eingegebene Wert bestätigt.

Achtung:
Es kann vorkommen, dass eine Eingabe-
Stelle fehlt und nur 4 Ziffern angenom-
men werden. In diesem Fall müssen vor
der Simulationswert-Eingabe 4 Ziffern F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
eingegeben und mit bestätigt
werden. Datenansicht - Simulationswert übernommen (Bild 8):

Hinweis:
Das Editieren kann mit der „Control“
oder der -Taste „Zurück“ abgebrochen
werden.

Die Anzeige der Werte wird bei Übernah-


me erneut invertiert dargestellt (Bild 8).

Um die Simulation zu beenden muss


erneut in der Info- oder Datenansicht die F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Taste „SIMU AUS/EIN“ betätigt
werden. Detailansicht - Adresse 29 simuliert (Bild 9):

Gebersimulation:
-LG, WG und NG:
Die Werte werden über eine Direktein-
gabe verändert (z.B. Länge in mm oder
Winkel in Grad).

-DI und IA:


Die Werte werden durch die Eingabe
eines Digitalwertes verändert.

-MS und WDG:


Es müssen mehrere Einstellungen zur
Simulation vorgenommen werden F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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LICCON Remote Diagnostics System

Inhaltsverzeichnis Startseite - Auswahl Inhaltsverzeichnis (Bild 1):

Auf der Startseite (Bild1) des Remote


Diagnostics System mit der Taste
„AB“ oder „AUF“ den Cursor „>“ auf
Inhaltsverzeichnis bewegen und mit
bestätigen.

Hinweis:
Im Inhaltsverzeichnis werden
Softwareinformationen, welche auf den
einzelnen Baugruppen gespeichert
sind, angezeigt. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Somit kann kontrolliert werden ob die
Software mit der Adresse des Moduls Inhaltsverzeichnis - Auswahl (Bild 2):
übereinstimmt und ob die Software
richtig downgeladen wurde.
Dies kann auch in der Geber-Info anhand
der Signatur überprüft werden.

Abkürzungserklärung der
Softwarekomponenten:

F Firmware
S Systemsoftware
K Konfigurationssoftware
A AWL
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Q Visualisierungssoftware
Software-
komponenten
Inhaltsverzeichnis - DSP0 (Bild 3):
Abkürzung der Baugruppen:

M0 für MPC
D0 für DSP0
D1 für DSP1
DX für DSP0 oder DSP1
PX für PIC
SX für ST10
C0 für C167

Software Versionen:
Die Softwareversion gibt an, welche
Software sich auf den einzelnen Modulen
oder Rechnereinheiten befindet.
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LICCON Remote Diagnostics System

Einstellen der Landessprache Startseite - Auswahl Sprache (Bild 1):

Auf der Startseite (Bild1) des Remote


Diagnostics System mit der Taste
„AB“ oder „AUF“ den Cursor „>“ auf
Sprache bewegen und mit bestäti-
gen.

Hinweis:
Die Sprache wird beim Start von der F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
aktuellen Umgebung übernommen und
kann nicht dauerhaft verstellt werden. Sprachauswahl - deutsch (Bild 2):

Sobald man das Remote Diagnostics


Programm beendet, wird die im
Testsystem eingestellte Sprache
wieder eingestellt.

Dauerhafte Umstellung der Sprache ist


nur im Testsystem möglich.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Sprachauswahl englisch (Bild 3):

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LICCON Remote Diagnostics System

Programme stoppen und starten

Mit der Funktion „Programme Stoppen“ Programme Stoppen (Bild 1):


können Applikationsprogramme auf
einem einzelnen Modul oder im gesamten
System gestoppt werden.

Hinweis:
Hierfür ist der Autorisierungslevel 2 (@@)
erforderlich.

Diese Funktion ermöglicht es Ausgänge


zu setzen, die normalerweise unter
Programmkontrolle stehen und deshalb
nicht über das Testsystem verändert
werden können.
Das Programm Stoppen kann somit auch
zur Fehleranalyse eingesetzt werden.

Hinweis:
Die Ausgänge können nur für die Dauer
des Programm-Stopps geändert werden.

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Inhaltsverzeichnis

LSB Geber und Module Adressieren ........................................................................................ 2


Automatisches Adressieren ....................................................................................................... 2
Halbautomatisches Adressieren ................................................................................................ 4
LSB-Geber Adresse „0“ zuweisen ............................................................................................. 6

Telestatus ................................................................................................................................... 7
Telestatus wieder herstellen ...................................................................................................... 7

Übersichten ................................................................................................................................ 9
Tastenbelegung ......................................................................................................................... 9
Abkürzungserklärung .............................................................................................................. 10
Begriffserklärung ..................................................................................................................... 11
Tastenkombinationen .............................................................................................................. 12

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LSB Geber und Module Adressieren

Automatisches Adressieren

Beachte:
Die automatische Adressierung wird eingesetzt, wenn die Zuordnung des neuen Gebers
zur Zieladresse eindeutig ist.
Es kann immer nur ein LSB-Geber gleichzeitig adressiert werden.
Sind zwei oder mehrere Geber am LSB-Bus nicht anwesend, so müssen diese
nacheinander adressiert werden.
Beim automatischen Adressieren kann auch ein bereits adressierter Geber auf eine freie
Adresse mit gleichem Typenkenner adressiert werden. Besitzt der neue Busgeber bereits
eine Adresse darf diese am Busstrang, an dem er angeschlossen wird, jedoch nicht mit
einem anderen Geber belegt sein.

1. LSB Geber installieren oder mittels


Prüfkabelsatz (LWE-Id.Nr. Remote Diagnostics/Startseite - LSB-Diagnose (Bild1):
961710108) den LSB Geber an die
entsprechende LSB-Busplatine
anschließen.

2. LICCCON2 starten.

3. Durch gleichzeitiges Betätigen der


und der -Taste nach dem
Hochbooten das Remote Diagnostic
System öffnen (Bild1).

4. Um die LSB-Übersicht (Bild2)


zu öffnen muss der Cursor „>“ auf F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
der Startseite (Bild1) des Remote
Diagnostics System mit der Taste
„AB“ oder „AUF“ auf LSB-
Diagnose bewegt und mit
bestätigt werden.

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5. Den entsprechenden LSB-Busstrang LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBE-LSBH (Bild2):


mit dem neu angeschlossenen
LSB-Geber mit dem Cursor
auswählen (Bild2).

6. Taste „AUTOMATIK AUS/EIN“


betätigen (Bild2).

7. Taste „Bus Reset“ (Bild3)


betätigen, damit der Bus neu startet
alle Teilnehmer vollständig erkennt.

8. Der neue LSB-Busgeber wird auf die


für diesen Typ vorgesehene freie F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Adresse gelegt. Hierbei werden auch
die Standartwerte (Defaultwerte)
übernommen.
LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBE-LSBH (Bild2):

Hinweis:
Ein LSB-Geber kann auch mittels
Prüfkabelsatz und Laptop adressiert
werden
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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LSB Geber und Module Adressieren

Halbautomatisches Adressieren

Beachte:
Die halbautomatische Adressierung wird eingesetzt, wenn die Zuordnung des neuen
Gebers zur Zieladresse nicht eindeutig ist (wenn am gewünschten LSB-Bus mehr als ein
nicht anwesender Geber dem Typenkenner des neuen LSB-Gebers entspricht).
Voraussetzung für die halbautomatische Adressierung ist, dass der zu adressierende
Geber an Adresse „00“ liegt.
Bei der halbautomatischen Adressierung kann immer nur ein LSB-Geber gleichzeitig
adressiert werden. Sind zwei oder mehrere Geber am LSB-Bus nicht anwesend, so
müssen diese nacheinander adressiert werden. Es darf somit immer nur ein Geber mit
der Adresse „0“ am LSB-Bus angeschlossen sein.
Remote Diagnostics/Startseite - LSB-Diagnose (Bild1):
1. LSB Geber installieren oder mittels
Prüfkabelsatz (LWE-Id.Nr.
961710108) den LSB Geber an die
entsprechende LSB-Busplatine
anschließen.

2. LICCCON2 starten.

3. Durch gleichzeitiges Betätigen der


und der -Taste nach dem
Hochbooten das Remote Diagnostic
System öffnen.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
4. Um die LSB-Übersicht (Bild2)
zu öffnen muss der Cursor „>“ auf
der Startseite (Bild1) des Remote
Diagnostics System mit der Taste
LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBE-LSBH (Bild2):
„AB“ oder „AUF“ auf LSB-
Diagnose bewegt und mit
bestätigt werden.

5. Den entsprechenden LSB-Busstrang


mit dem neu angeschlossenen LSB-
Geber mit dem Cursor „>“ auswählen
und mit bestätigen (Bild2).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBE-LSBH (Bild3):

6. Mit den Tasten , oder über


die Zifferntasten die Adresse „00“
auswählen (Bild3).

7. Taste „ADRESSE AENDERN“


auswählen (Bild3).

8. Mit der Taste , oder über


die Zifferntasten die gewünschte
Ziel-Adresse des neuen Gebers
auswählen und mit
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
bestätigen (Bild4).

Hinweis: LSB-Diagnose Detailansicht LSB E (Bild4):


Mit der Autorisierungsebene 0 können
nur Typenkonforme Zieladressen
ausgewählt werden.

9. Den neu adressierten Busgeber


auswählen und mit bestätigen
um die Datenansicht zu öffnen.

10. Taste „STANDARDWERTE“


betätigen um die Defaultwerte zu
übernehmen

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Remote Diagnostics/Startseite - LSB-Diagnose (Bild5):

Hinweis:
Ein LSB-Geber kann auch mittels
Prüfkabelsatz und Laptop adressiert
werden
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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LSB Geber und Module Adressieren

LSB-Geber Adresse „0“ zuweisen LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBA-LSBD (Bild1):

1. Den neuen Bus-Geber an einen


LSB-Strang anschließen an dem die
Adresse des Busgebers nicht
belegt ist.

Hinweis:
Ist am LSB-Strang eine Typgleiche
Adresse frei, so ist das Nullen
nicht möglich. Der Busgeber wird
hierbei automatisch der freien
Adresse zugewiesen.
Bei zwei freien Typgleichen Adressen
ist das Nullen wieder möglich. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Der Busgeber ist hierbei nicht mehr
einer freien Adresse eindeutig LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBA-LSBD (Bild2):
zuzuordnen.

2. Taste „AUTOMATIK AUS/EIN“


betätigen (Bild2).

3. Jetzt besitzt der Geber die Adresse 0


und erscheint mit dem Merkmal +
(Bild3) „Geber anwesend aber
fehlerhaft“. .

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBA-LSBD (Bild3):

Hinweis:
Ein LSB-Geber kann auch mittels
Prüfkabelsatz und Laptop adressiert
werden
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Telestatus

Telestatus wieder herstellen

Es gibt die zwei Fehlerzustände Tele- Telestatus gekippt (Bild 1):


status gekippt und Unplausibles
Teleskopierbild.

Telestatus gekippt
Ein Telestatus gilt dann als gekippt, wenn
die prozentuale Tele-Längenanzeige
durch Fragezeichen ersetzt wird (Bild 1).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Systemfehlermeldung - Telestatus gekippt (Bild 2):

Dies ist auch an einer System-


fehlermeldung (LEC) erkennbar (Bild 2).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Unplausibles Teleskopierbild (Bild 3):

Unplausibles Teleskopierbild

Ein Unplausibles Teleskopierbild


erscheint wenn der Teleskopierzustand
nicht mit dem tatsächlichen Zustand
übereinstimmt.

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Telestatus

Telestatus wieder herstellen

Vorgehensweise: Fehlerhafte Darstellung (Bild 4):


Um den korrekten Betriebszustand wieder
herzustellen bedarf es je nach Fahlerzu-
stand verschiedener Vorgehensweisen:
Ist bei einer fehlerhaften Darstellung des
Teleskopierbildes lediglich das kleinste
Teleskop (Tele 6) betroffen, so müssen
alle Teleskopteile eingefahren werden.
Bei erreichen der 50%-Schwelle von Tele
6 fängt sich der Telestatus automatisch
(vergleichbar mit LICCON1).

Ausnahmen:
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
• Fall 1:
Fehlerhafte Darstellung (Bild 5):
Sind bei Auftreten eines Fehlers alle
Teleskopteile eingefahren (Bild 4), so
muss das Tele 6 auf 100% verbolzt
werden.
Beim anschließenden Einfahren und
Erreichen der 50%-Schwelle wird der
Telestatus automatisch wieder hergestellt.

• Fall 2:
Sind bei einer fehlerhaften Darstellung
Tele 1-5 betroffen, so muss zuerst das
fehlgestellte Teleskop (Bild 5 - Tele3) auf
100% verbolzt und eingefahren werden.
Danach muss wie unter Fall 1
fortgefahren werden. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Schalter Dachkonsole „Tele ver- entbolzen / Zange


Die Zangenverbolzung und Televerbol- ver- entbolzen“ bei manuellem Betrieb (Bild 6):
zung wird hierbei mit dem Schalter „Tele
ver- entbolzen / Zange ver- entbolzen“ in
der Dachkonsole (Bild 6) gesteuert.
Das Ein- und Austeleskopieren erfolgt
durch die Auslenkung des Meister-
schalters. Stellung oben: Teleskop entbolzen
Beim Austeleskopieren muss der bei manuellem Betrieb
Überbrückungs-Schlüsselschalter mittlere Stellung: Teleskop verbolzen und
„Montage“ betätigt werden. Tele-Zylinder verriegeln
bei manuellem Betrieb

Stellung unten: Tele-Zylinder entbolzen


bei manuellem Betrieb

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Übersichten

Tastenbelegung

SHIFT-Taste

ENTER-Taste

CONTROL-Taste (Zurück im Remote Diagnostic Programm)

Rüstbild

Kranbetriebsbild

Stützkraftüberwachung

Teleskopierbild

Arbeitsbereichsbegrenzung

BSE-Testsystem

Nach links blättern

Nach rechts blättern

- Funktionstasten

- Zifferntasten

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Übersichten

Abkürzungserklärung

BPS Bit Pro Sekunde

BRK (B) Break (Unterbrechung)

BSE Bedien und Steuer-Einheit (LCD Monitor mit zentralem Steuerungs- u. Überwachungssystem)

CAN Controller Area Network (Stadardbus der Kfz-Technik zur Verbindung einzelner Busgeber)

COM Serielle Schnittstelle

CPU Central Processing Unit. (Zentraleinheit eines Digitalrechners)

CRC (C) Checksumme (Prüfsumme)

DSP Digital Signal Prozessor

FTP File Transfer Protocol (Datei-Übertragungs-Protokoll)

KOL (K) Kollision

LICCON Liebherr Computed Controlling

LSB Liebherr System Bus

MPC Motorola PC

PCMCIA PC Memory-Card International Association (Speicherkarte mit Internationalem Standard)

USB Der Universal Serial Bus ist ein Standard der Firma Intel.

RESET (R) Neustart

SPI Serielle Peripherie-Interface (Serielle Schnittstelle für die Ein- und Ausgabegeräte)

TE Tastatur Einheit (Kombiniertes Anzeige- und Bedienelement mit Touchpanel und Rechnereinheit)

UEA Universelles Ein- und Ausgangsmodul

TCP/IP TCP bedeutet Transmission Control Protocol (Protokoll für Übertragungskontrolle),


IP bedeutet Internet Protocol.

STB Strobe-Modus: Modus bei dem die Geber-Werte für den direkten Vergleich
zeitgleich (synchronisiert) dargestellt werden.

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Übersichten

Begriffserklärung

DC/DC Wandler:
Gleichstrom-Spannungswandler

Download:
Laden (Herunterladen) von Daten von der PCMCIA-Karte

Ethernet:
Standard für den Aufbau lokaler Netzwerke [Local- Area-Network] mit Bus-Topologie und
CSMA/CD als Zugriffsverfahren. Übertragungsraten von 10 Mbps, 100 Mbps und 1000
Mbps (Gigabit) sind möglich.

Flash Speicher:
Überschreibbarer EPROM Speicher (Blitz-Eprom) der aus Eintransistorzellen besteht.
Das Löschen bei einem Flash-Eprom geschieht chipweise und das Programmieren
byteweise.

Power- Down Überwachung (Powerfail-Funktion):


Der Baustein erkennt ein Unterschreiten der Versorgungsspannung. Die Software
schaltet einen elektrischen Schalter (Nachlaufschalter) hinzu. Ubat (Dauerplus) wird
dazugeschaltet, bis die aktiven Schreibvorgänge abgeschlossen sind. Das System kann
somit kontrolliert herunterfahren.

Touch Panel:
Fläche von 320x240 Pixel mit Grafikdarstellung und Berührungssteuerung.
Auf einer Folientastatur wird hierbei die X- und Y- Position und die Druckstärke einer
Berührung erfasst.

Screen:
englisch für Monitor

Screenshot:
Eine Kopie der Bildschirmanzeige

Upload:
Speichern (Heraufladen) von Daten auf die PCMCIA-Karte

TTY:
Schnittstelle für Fernsteuerung

Watchdog:
Überwacht den Prozessor und macht einen Reset falls sich das System „aufhängt“

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Übersichten

Tastenkombinationen

+ Kompletter Bus Reset im BSE-Testsystem durchführen

+ Umschalten vom Kranbetrieb in den Fahrbetrieb im Kranmode

+ Tageskilometer oder Etappenkilometer löschen

+ Im Rüstbild zur ersten Tabellenspalte springen

+ Im Rüstbild zur letzten Tabellenspalte springen

2x Im Rüstbild 7 Spalten nach links

2x Im Rüstbild 7 Spalten nach rechts

+ Helligkeit in 6 Stufen verstellen

+ Nachtdesign in 6 Stufen verstellen

+ Starten des Remote Diagnostics Programms

+ Im Rüstbild nach oben (zum Seitenanfang)

+ + Screenshot

+ + Zündung BSE-Konfigurationstool starten. Hier kann die Schnittstelle von


Ethernet auf COM3 umgeschaltet und bei Bedarf einem neuen
Monitor die Krannummer zugewiesen werden.

+ + Zündung BSE-Testprogramm starten. Hier kann der Pixeltest,


Tastaturtest , Lüfter und Heizungstest gestartet werden.

an TE + Zündung Und durch erneutes betätigen der Taste das


TE-Testprogramms starten

+ Steuerung „Ein“ / ohne Motorüberbrückung


(Ausgänge werden freigeschaltet)

+ Notbetrieb Tele Einteleskopieren (bisher noch nicht möglich)

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Inhaltsverzeichnis
Inhalt Seite 1 Inhalt Seite 2
Autorisierungen .............................................................................................................................. 3
Service-Ebene 1 freischalten ......................................................................................................... 3
Service-Ebene 2 freischalten ......................................................................................................... 4

Software Update (bei neuer Muli) / PCMCIA Kartentausch .......................................................... 5

Austausch von Komponenten u. Softwaredownload ................................................................ 10


LINUX Betriebssystem laden: ...................................................................................................... 10
BSE-Tausch: ................................................................................................................................ 11
UEA-Modul-Tausch ...................................................................................................................... 15
UEA-Modul durch ein neues ersetzen ....................................................................................... 15
UEA-Module untereinander tauschen ........................................................................................ 18
TE-Tausch ................................................................................................................................... 22
EAM-Tausch: ............................................................................................................................... 25
Software der EAMs löschen: ........................................................................................................ 27
EAM mit geladener Software der LICCON2 löschen: ................................................................ 27
EAM mit geladener Software der LICCON1 löschen: ................................................................ 28
Busgeber-Tausch: ........................................................................................................................ 30
Manuelles Adressieren ................................................................................................................. 31
Nullen von Busteilnehmern .......................................................................................................... 34
Windendrehgeber WD nullen .................................................................................................... 34
Tele Längengeber LG nullen ...................................................................................................... 37
Drehgeber DR nullen ................................................................................................................. 38
Winkelgeber WG nullen ............................................................................................................ 38

Fehlersuche: ................................................................................................................................. 39
Kontrolle der Softwareversionen: ................................................................................................. 39
Signatur überprüfen: .................................................................................................................... 39
Kein Hochbooten der LICCON2: .................................................................................................. 40
Ausgänge setzen: ........................................................................................................................ 41

CW Wert ändern (am Beispiel Winde 1 senken Anfangsstrom) ................................................ 46

Gewichtskorrektur und Lastdurchbiegungskorrektur ............................................................... 50


Gewichtskorrektur ........................................................................................................................ 50
Lastdurchbiegungskorrektur ......................................................................................................... 51
Durchführung einer Korrektur ....................................................................................................... 52

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Inhalt Seite 1 Inhalt Seite 2

Verbindungsarten zur BSE (Hardware) ......................................................................................... 55


Schnittstelle für die Verbindungsarten im BSE Konfigurationstool umschalten ............................... 55
Lokale Verbindung: ........................................................................................................................ 56
Ferndiagnose über LWE-Ferndiagnosemodul (GSM-Modul) ......................................................... 57

Verbindungsarten zur BSE (Software) .......................................................................................... 61


Verbindung zum Remote Diagnostics mit Hyper Terminal aufbauen .............................................. 61
Lokale Verbindung über Hyper Terminal: ..................................................................................... 61
Einstellungen der lokalen Verbindung im Hyper Terminal: ....................................................... 61
Bestehende lokale-Verbindung öffnen: .................................................................................... 64
DFÜ über Ferndiagnosemodul mit Hyper Terminal: ..................................................................... 65
Einstellungen der DFÜ Verbindung: ......................................................................................... 65
DFÜ Verbindung herstellen: ..................................................................................................... 67
Einstellungen der GSM-Verbindung im Hyper Terminal: .......................................................... 69
Bestehende GSM-Verbindung öffnen: ..................................................................................... 72
Lokale FTP Verbindung herstellen um Screenshots auf den PC zu übertragen ............................ 73
Lokale Verbindung über FTP: ...................................................................................................... 73
Einstellungen der lokalen Verbindung über FTP: ..................................................................... 73
Öffnen der lokalen Verbindung über FTP: ............................................................................... 75
Screenshots auf den Laptop laden: ......................................................................................... 76
Screenshots auf der PCMCIA Karte löschen: .......................................................................... 76
Screenshots auf dem Laptop anschauen: ............................................................................... 77

Übersichten ..................................................................................................................................... 78
Begriffserklärung: ........................................................................................................................... 78
Übersicht Tastenkombinationen ..................................................................................................... 79
Übersicht Tastenkombination während des Bootvorgangs: ............................................................ 79

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Autorisierungen

Service-Ebene 1 freischalten BSE-Testsystem Start-Seite (Bild1):

1. LICCON2 starten.

2. Nach dem Hochbooten Taste Hier steht das zur Berechnung des
„BSE-Testsystem“ betätigen. Tagescodes gültiges Datum

Hier steht die zur Berechnung des


3. Taste „Service Ebene“ betätigen Tagescodes gültige Kannummer

4. Tagescode 1 ( ) eingeben

5. Mit -Taste Eingabe bestätigen.


F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Hinweis:
Ein Smiley (Bild3) erscheint rechts Service Ebene - Tagescodeeingabe (Bild2):
oben bei erfolgreicher Tagescodeeingabe.

Achtung:
Wird die Freigabe der Service Ebene 1
nicht mehr benötigt, so muss die
LICCON2 durch Eingabe eines falschen
Tagescode wieder auf die Service
Ebene 0 zurückgesetzt werden.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Service Ebene - Autorisierungsebene 1 (Bild3):

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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Autorisierungen

Service-Ebene 2 freischalten BSE-Testsystem Start-Seite (Bild1):

Voraussetzung:
Service Level 1 muss freigeschaltet sein
(siehe vorige Seite)
Zur Berechnung des Tagescodes
gültiges Datum
1. Taste „Service Ebene“ betätigen

2. Tagescode 2 ( ) eingeben

Hinweis:
Zur Berechnung von Tagescode 2
00000 + Tagescode 1 in den
Tagescoderechner eingeben. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

BSE-Testsystem Service Level - Tagescode (Bild2):


3. Mit -Taste Eingabe bestätigen.

Hinweis:
Zwei Smileys (Bild3) erscheinen rechts
oben bei erfolgreicher Tagescodeeingabe.

Achtung:
Wird die Freigabe des Service Ebene 2
nicht mehr benötigt, so muss die
LICCON2 durch Eingabe eines falschen
Tagescode wieder auf die Service
Ebene 0 zurückgesetzt werden.
Gleichzeitig wird die Service-Ebene 1
zurückgesetzt. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

BSE-Testsystem Service Level - Tagescode (Bild3):

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Software Update (bei neuer Muli) / PCMCIA Kartentausch

Voraussetzungen: BSE-Testsystem Start-Seite (Bild1):


• Das Gerät muss ganz einteleskopiert
werden, weil der Telestatus bei
Kartentausch verloren geht.
• Die Batterie sollte einen guten
Ladezustand besitzen.
• Alle LSB-Busse müssen störungsfrei
sein.

1. LICCON2 starten.

2. Nach dem Hochbooten Taste


„BSE-Testsystem“ betätigen.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
BSE-Testsystem Start-Seite / Service-Ebene 2 (Bild2):
3. Taste „Service Ebene“ betätigen

4. Service-Ebene 1 ( ) freischalten.

5. Taste „SYSTEM“ auswählen


(Bild2).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
BSE-Testsystem / System (Bild3):
6. Mit den Tasten bis
MPC auswählen (Bild3).

7. Tastenkombination +
betätigen (Bild3) und mit
bestätigen um die BSE CW-Daten
des MPC parallel in den OnBoard
Flash zu speichern.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Software Update (Bild4):


8. Zündung ausschalten.

9. Monitor aus dem Armaturenbrett


ausbauen. PCMCIA-Karte

10. Schutzhaube PCMCIA Karten-


Steckplatz und schwarze Isolierung Auswurf-Button
abmontieren. PCMCIA-Karte

11. Die alte PCMCIA-Karte gegen die


neue austauschen (Bild4).

12. Schwarze Isolierung und


Schutzhaube des PCMCIA Karten-
Steckplatz wieder montieren.
Software Update (Bild5):
13. Monitor wieder einbauen.

14. Mit betätigter Tastenkombination


+ (Bild5) Zündung einschalten
um das U-Boot Programm zu starten
(Bild6). Dieses kopiert das LINUX-
Betriebssystem von der PCMCIA-
Karte in den Onboardflash der BSE.
(Dauer ca. 6 Minuten)

Achtung:
System startet danach selbständig.
Für ca. 1 min. bleibt das Startbild stehen.
In diesem Moment läuft ein interner
Software Update / U-Boot - Linux kopieren (Bild6):
Kopiervorgang ab.

15. Evtl. Busse kontrollieren (Kontrollieren


ob die rote LEDs auf den
Stromquellen leuchten).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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BSE-Testsystem / Startseite (Bild4):

16. Warten bis LICCON2 hochgebootet


ist, dann Taste „BSE-Testsystem
betätigen.

17. Taste „SERVICE EBENE“


betätigen (Bild4).

18. Service Ebene 2 ( ) freischalten.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

BSE-Testsystem / Startseite Service-Ebene2 (Bild5):

19. Taste „SYSTEM“ auswählen


(Bild5).

20. Mit den Tasten bis


nichts auswählen. Der Cursor darf
nicht zu sehen sein.

21. Taste betätigen (Bild6) und mit


bestätigen um die Applikations
software von der PCMCIA-Karte auf
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
die Module und Rechnereinheiten zu
kopieren. BSE-Testsystem / System (Bild6):

Hinweis:
Hierbei werden auch die EAM-Module
upgedatet ohne vorher gelöscht zu sein

22. Nach erfolgreichem Download der 12


Module Zündung ausschalten.

23. Warten bis TE2 komplett


erloschen ist, dann Zündung
wieder einschalten.

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LICCON 2 • Datenbus Ordner
Anhang B / Stand Muli 11
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24. Warten bis LICCON2 hochgebootet BSE-Testsystem / System (Bild7):


ist, dann Taste „BSE-Testsystem
betätigen.

25. Taste „SYSTEM“ betätigen.

Hinweis:
Mit der Taste den MPC auswählen.

26. Tastenkombination + +
betätigen (Bild7) und mit
bestätigen.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
27. Die richtige Krannummer über
die Tasten bzw. falls notwendig
auswählen (Bild8). BSE-Testsystem / System (Bild8):

Hinweis:
Wurde der Monitor bisher nur mit Soft-
ware der selben Krannummer betrieben
sind auch nur einmal BSE CW-DATEN
vorhanden (1/1). Somit entfällt die Aus-
wahl der Krannummer über bzw. .

Ausgewählte MPC-CWs
28. Erneut Taste betätigen um die Krannummer
Anzahl vorhandenen MPC-CWs
zuvor ausgewählten Korrekturwerte BSE 1: Monitor Bedien- und Steuer-Einheit
0/0
der Kranabnahme vom OnBord-Flash 056202 MPC.CW (2/3) P MPC 2/3
der BSE in den flüchtigen RAM-
Speicher des MPC zu laden. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
BSE-Testsystem / System (Bild9):
Hinweis:
Mit den Tasten bis nichts
auswählen.

29. Tastenkombination +
betätigen (Bild9) und mit
bestätigen um die momentan gültigen
Korrekturwerte der Kranabnahme aus
dem RAM-Speicher und die
CWs der einzelnen Module in den
hda8-Bereich (Sicherung der
Korrekturwerte) der
Flashkarte zu speichern. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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BSE-Testsystem / System (Bild10):

30. Taste „GEBER-INFO


SPEICHERN“ betätigen (Bild10)
und mit bestätigen.

31. Eventuell den Telestatus wieder


herstellen.
(siehe Anhang A / Kapitel Telestatus)

Hinweis:
Noch nicht abgefahrene Testprogramme
werden im Fehlerkeller angezeigt.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
32. Die LICCON2 durch Eingabe eines
falschen Tagescode wieder auf die
Service Ebene 0 zurücksetzen.
Hinweis:
Kontrolle der Korrekturwerte der Kran-
abnahme im Remote Diagnostics unter:
System Spezial / LMB Kranabnahme /
Kranabnahme Teleausleger / Teleausleger
Stehen hierbei alle Werte auf „0“, sind keine
Korrekturkoeffizienten geladen.

33. LICCON2 ausschalten und warten bis


das TE2 ganz erloschen ist.

Hinweis:
Beim Ausschalten der Zündung werden
die Korrekturkoeffizienten der Kran-
abnahme in den hda6-Bereich der
PCMCIA-Karte (Ladespeicher)
geschrieben.
Beim Hochbooten der LICCON2
werden die Korrekturkoeffizienten wieder
vom hda6-Bereich (Ladespeicher) der
PCMCIA-Karte in den RAM-Speicher des
MPC geladen.

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Austausch von Komponenten u. Softwaredownload

LINUX Betriebssystem laden:

1. LICCON2 ausschalten. Startvorgang (Bild 1):

2. Mit betätigter Tastenkombination


+ (Bild 1) den Zündstart
schalter in Stellung 1 (15) drehen.

Achtung:
Nach dem Kopiervorgang startet das
System selbständig. Hierbei bleibt das
Startbild für ca. 2 min. stehen.
Während des Bootvorgangs darf die
LICCON2 nicht abgeschaltet werden und
es darf keine Taste der BSE betätigt
werden. Ansonsten muss Vorgang erneut
gestartet werden.
Erst beim Erscheinen des Rüstbildes
kann die Zündung wieder ausgeschaltet
werden.
Hinweis:
Die Dauer des Ladevorgangs beträgt ca. 6 min.

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Austausch von Komponenten u. Softwaredownload

BSE-Tausch: BSE-Tausch (Bild 1):

Hinweis:
• Die neue BSE muss mit einer
Systemsoftware vorkonfiguriert sein.
• Der Kran muss ganz einteleskopiert
werden, weil der Telestatus beim
BSE-Tausch verloren geht.
• Die Batterie sollte einen guten
Ladezustand besitzen.
• Busse müssen störungsfrei sein.

1. Zündstartschalter auf Stellung „0“


drehen.
Schutzhaube
2. Die BSE aus dem Armaturenbrett
PCMCIA-Karten
ausbauen (Bild 1).
BSE-Tausch (Bild 2): Steckplatz
3. Alle Stecker und Masseleitungen der
BSE abmontieren.

4. Schutzhaube und schwarze Isolierung


des PCMCIA-Karten Steckplatz der
alten und der neuen BSE
abmontieren.

5. An der alten BSE die PCMCIA-Karte


durch Betätigen des Auswurf-
Button auswerfen (Bild 2).

6. Die PCMCIA-Karte in die neue BSE


einstecken.

7. Schutzhaube und schwarze Isolierung


des PCMCIA-Karten Steckplatz an der
alten und neuen BSE wieder
montieren.

8. Alle Stecker und Masseleitungen an


der neue BSE anschließen und
Monitor einbauen. PCMCIA-Karte

9. LICCON2 über Zündstartschalter auf


Stellung „1“ (15) einschalten.
Auswurf-Button
PCMCIA-Karte

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Hinweis: BSE-Tausch / BSE-Konfiguration (Bild 3):


Das BSE-Konfigurationstool (Bild 3) startet
normalerweise automatisch. 000056239

Tagescode
Achtung:
Besitzt der Monitor bereits eine 000056239
Krannummer ungleich „000000000“, so neue Krannummer
wird das BSE-Konfigurationstool nicht
automatisch gestartet. Die LICCON2 muss
dann ausgeschaltet werden und mit
betätigter Tastenkombination und
erneut gestartet werden.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
10. Den Tagescode 1 eingeben und mit
bestätigen.

Hinweis:
Zur Berechnung des Tagescodes muss die
am Monitor oben links angezeigte Kran-
nummer und Datum in den Tagescode-
rechner eingegeben werden.

11. Neue Krannummer eingeben (Bild 3).

12. Taste „LAN defaults“ betätigen um


die IP-Adresse auf 169.254.64.1 zu stellen

13. Taste „EXIT“ betätigen.

Hinweis:
Es ertönt ein Piep-Ton. Danach erscheint
ein Balken, nach einer Minute das
Fahrbetriebsbild Maximalbelegung und
das Fahrbild.

14. Nach Erscheinen des Fahrbilds


die Zündung ausschalten.

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15. Mit betätigter Tastenkombination BSE-Tausch (Bild 4):


+ (Bild 4) Zündung
einschalten um das LINUX-
Betriebssystem von der PCMCIA-
Karte in den Onboardflash der BSE
(Bild 5) zu kopieren (Dauer ca. 6
Minuten).

Achtung:
Die Tasten F1 und F3 dabei solange
gedrückt halten bis das U-Boot Pro-
gramm erscheint.
Nach dem Kopiervorgang startet das
System selbständig. Hierbei bleibt das
Startbild für ca. 1 min. stehen. BSE-Tausch / LINUX kopieren (Bild 5):

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
BSE-Testsystem / Startseite Service-Ebene2 (Bild 6):

16. Warten bis LICCON2 hochgebootet


ist, dann Taste „BSE-Testsystem
betätigen.

17. Taste „SERVICE EBENE“


(Bild 6) betätigen.

18. Service-Ebene 2 ( ) freischalten.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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19. Taste „SYSTEM“ (Bild 7) BSE-Testsystem / Startseite Service-Ebene2 (Bild 7):

betätigen

20. Mit den Tasten bis


nichts auswählen. Der Cursor darf
nicht zu sehen sein.

21. Taste betätigen (Bild 8) und mit


bestätigen um die
Applikationssoftware von der
PCMCIA-Karte auf die Module und
Rechnereinheiten zu kopieren.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
22. Nach erfolgreichem Download
Zündung ausschalten.
BSE-Testsystem / System (Bild 8)
23. Warten bis TE2 komplett
erloschen ist, dann Zündung
wieder einschalten.

24. Warten bis LICCON2 hochgebootet


ist, dann Taste „BSE-Testsystem
betätigen.

25. Taste „System“ betätigen (Bild 7).

Hinweis: F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Mit den Tasten bis den MPC
auswählen. BSE-Testsystem / System (Bild 9):

26. Tastenkombination +
betätigen (Bild 9) und mit
bestätigen um die
BSE CW-Daten des MPC
parallel in den OnBoard-
Flash zu speichern.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Austausch von Komponenten u. Softwaredownload

UEA-Modul-Tausch LSB-Diagnose (Bild1):

UEA-Modul durch ein neues ersetzen

Hinweis:
Das neue UEA muss aus dem Lager
kommen oder aus einem anderen Gerät
ausgebaut werden. Es muss mindestens
die Firmware 0101.0209 besitzen (siehe
Kapitel Hardware).

1. LICCON2 ausschalten.

2. Altes UEA-Modul durch neues UEA-


Modul ersetzen. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

3. LICCON2 starten. LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBA-LSBD (Bild2):

4. Nach dem Hochbooten Tasten-


kombination + betätigen um
das „Remote Diagnostics Programm“
zu starten.

5. Um in das LSB-Übersichtsbild
zu wechseln, den Cursor auf LSB-
Diagnose stellen und mit
bestätigen (Bild1).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
6. Den Cursor auf den LSB-Strang
stellen, an dem das neue UEA- LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBA-LSBD (Bild3):
Mudul angeschlossen ist (Bild1).

Hinweis:
Hierzu evtl. mit der Taste auf die
2. Seite der LSB-Übersicht wechseln.

7. Im LSB-Übersichtsbild die Taste


„AUTOMATIK EIN“ betätigen (Bild3)
um alle Standartwerte (Defaultwerte)
aller Adressen des UEAs zuzuweisen.

8. Bei Bedarf durch Betätigen der Taste


einen Bus-Reset durchführen. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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BSE-Testsystem / Startseite (Bild4):

Hinweis:
Nach dem Modultausch müssen alle 4
Adressen des UEA-Moduls erkannt
werden d.h. schwarz invertiert sein.

9. Taste betätigen um in das „BSE


Testsystem“ zu wechseln.

10. Taste „SERVICE EBENE“


betätigen (Bild4).

11. Service-Ebene 2 ( ) freischalten F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

BSE-Testsystem / Startseite Service-Ebene2 (Bild5):

12. Taste „System“ betätigen (Bild5).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
13. Mit den Tasten bis das
getauschte UEA-Modul
BSE-Testsystem / System (Bild6):
auswählen (Bild6).

14. Taste betätigen und mit


bestätigen, um die Applikations-
software auf das ausgewählte UEA
zu laden (Bild6).

15. Warten bis der Vorgang beendet ist


und die Meldung „FERTIG“
erscheint.
UEA5: Universal E/A “Winde1/ Winde2 (Option)“
16. LICCON2 ausschalten und erst
wieder starten, wenn TE2 (links)
erloschen ist. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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BSE-Testsystem / System (Bild7):

17. LICCON2 starten.

18. Nach dem Hochbooten die Taste


betätigen um in das „BSE-
Testsystem“ zu gelangen.

19. Taste „SYSTEM“ betätigen

20. Mit den Tasten bis das UEA5: Universal E/A “Winde1/ Winde2 (Option)“
getauschte UEA-Modul auswählen.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
21. Taste betätigen (Bild7) und mit
bestätigen, um die CW-Werte BSE-Testsystem / System (Bild8):
von der PCMCIA-Karte auf das UEA-
Modul zu laden.

22. Taste betätigen und mit


bestätigen um den INFO Upload zu
starten (Bild8).

23. Die LICCON2 durch Eingabe eines


falschen Tagescode wieder auf die
Service Ebene 0 zurücksetzen.
UEA5: Universal E/A “Winde1/ Winde2 (Option)“

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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Austausch von Komponenten u. Softwaredownload

UEA-Modul-Tausch

UEA-Module untereinander tauschen LSB-Diagnose (Bild1):

Hinweis:
Dieser Vorgang kann angewendet werden,
wenn ein UEA-Modul einen defekten
Ein- oder Ausgang besitzt und das andere
UEA-Modul diesen nicht benutzt.

1. Zündstartschalter auf Stellung „0“


drehen..

2. Das UEA-Modul mit dem defekten


Ein- oder Ausgang mit einem
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
funktionsfähigen UEA-Modul
tauschen. LSB-Diagnose (Bild2):

3. LICCON2 starten.

4. Nach dem Hochbooten Tasten


kombination + betätigen um
das „Remote Diagnostics Programm“
zu starten.

5. Um in das LSB-Übersichtsbild
zu wechseln, den Cursor auf LSB-
Diagnose stellen und mit
bestätigen (Bild1).
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
6. Mit dem Cursor einen LSB-Strang LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBA-LSBD (Bild3):
auswählen, an dem eines der
getauschten UEA-Module
angeschlossen ist (Bild2).

Hinweis:
Hierzu evtl. mit der Taste auf die
2. Seite der LSB-Übersicht wechseln

7. In der LSB-Übersicht die Taste


„AUTOMATIK EIN“ betätigen (Bild3),
um die Standartwerte (Defaultwerte)
aller Adressen des UEA-Moduls
zuzuweisen.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBA-LSBD (Bild4):

8. Den Cursor auf den LSB-Strang mit


dem anderen getauschten UEA-
Modul stellen (Bild4).

Hinweis:
Hierzu evtl. mit der Taste auf die
2. Seite der LSB-Übersicht wechseln

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBA-LSBD (Bild5):

9. Taste „AUTOMATIK EIN“


betätigen (Bild5).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBA-LSBD (Bild6):


10. Durch Betätigen der Taste einen
Bus-Reset (Bild6) durchführen.

11. Die beiden UEAs werden nun wieder


invertiert (schwarz hinterlegt)
dargestellt (Bild6).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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BSE-Testsystem / Startseite (Bild7):

12. Taste „BSE-Testsystem“ betätigen.

13. Taste „SERVICE EBENE“


betätigen (Bild7).

14. Service-Ebene 2 ( ) freischalten

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

BSE-Testsystem / Startseite Service-Ebene2 (Bild8):

15. Taste „SYSTEM“ betätigen (Bild8)

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

16. Mit den Tasten bis eines


BSE-Testsystem / System (Bild9):
der getauschten UEA-Module
auswählen (Bild9).

17. Taste betätigen und mit


bestätigen, um die Applikations-
software auf das ausgewählte UEA zu
laden (Bild9).

18. Warten bis der Vorgang beendet ist


und die Meldung „FERTIG“ erscheint.
UEA5: Universal E/A “Winde1/ Winde2 (Option)“

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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BSE-Testsystem / System (Bild10):

19. Mit den Tasten bis das


andere getauschte UEA-Modul
auswählen (Bild10).

20. Taste betätigen und mit


bestätigen, um die Applikations-
software auf das ausgewählte UEA
zu laden (Bild10).

21. Warten bis der Vorgang UEA2: Universal E/A “Achse1 / Achse2“

beendet ist und die


Meldung „FERTIG“ erscheint.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
22. Zündstartschalter auf Stellung „0“
drehen. BSE-Testsystem / System (Bild11):

23. Warten bis TE2 (links) komplett


erloschen ist, dann LICCON2 wieder
starten.

24. Nach dem Hochbooten die Taste


betätigen um in das „BSE-
Testsystem“ zu gelangen.

25. Taste „SYSTEM“ betätigen.

26. Mit den Tasten bis nichts


auswählen (Cursor darf nicht zu F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
sehen sein).
BSE-Testsystem / System (Bild12):
27. Taste betätigen (Bild11) und mit
bestätigen um die CW-Werte
von der PCMCIA-Karte auf die UEA-
Module zu laden (download).

28. Taste betätigen und mit


bestätigen um den „INFO Upload“ zu
starten (Bild12).

29. Die LICCON2 durch Eingabe eines


falschen Tagescode wieder auf die
Service Ebene 0 zurücksetzen.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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Austausch von Komponenten u. Softwaredownload

TE-Tausch LSB-Diagnose (Bild1):

1. Zündstartschalter auf Stellung „0“


drehen.

2. Altes TE-Modul durch neues


TE-Modul ersetzen.

3. LICCON2 starten.

4. Nach dem Hochbooten Tasten-


kombination + betätigen um
das „Remote Diagnostics Programm“
zu starten. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

5. Um in das LSB-Übersichtsbild
zu wechseln, den Cursor auf LSB- LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBE-LSBH (Bild2):

Diagnose stellen und mit


bestätigen (Bild1).

6. Mit der Taste auf die 2. Seite der


LSB-Übersicht wechseln.

7. Den Cursor auf den LSB-Strang


stellen, an dem das neue TE-
Mudul angeschlossen ist (Bild2).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBA-LSBD (Bild3):

8. Im LSB-Übersichtsbild die Taste


„AUTOMATIK EIN“ betätigen (Bild3)
um alle Standartwerte (Defaultwerte)
aller Adressen des TEs zuzuweisen.

9. Bei Bedarf durch Betätigen der Taste


einen Bus-Reset durchführen

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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BSE-Testsystem / Startseite (Bild4):

10. Taste betätigen um in das „BSE


Testsystem“ zu wechseln.

11. Taste „SERVICE EBENE“


betätigen (Bild4).

12. Service-Ebene 2 ( ) freischalten.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
13. Taste „System“ betätigen (Bild5).
BSE-Testsystem / Startseite Service-Ebene2 (Bild5):

14. Mit den Tasten bis das


getauschte TE-Modul
auswählen.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

15. Taste betätigen und mit BSE-Testsystem / System (Bild6):


bestätigen, um Applikations- und
Visualisierungssoftware auf das
ausgewählte TE zu laden (Bild6).

16. Warten bis der Vorgang beendet ist


und die Meldung „FERTIG“
erscheint.

17. Zündstartschalter auf Stellung „0“


drehen.
TE1: Bedieneinheit “rechts“

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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18. Warten bis TE02 (links) komplett BSE-Testsystem / System (Bild7):


erloschen ist, dann LICCON2 starten.

19. Nach dem Hochbooten die Taste


betätigen um in das „BSE-
Testsystem“ (Bild1) zu gelangen.

20. Taste „SYSTEM“ betätigen

21. Mit den Tasten bis nichts


auswählen (Cursor darf nicht zu
sehen sein).
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
22. Taste betätigen und mit
bestätigen um den INFO Upload zu
starten (Bild7).

23. Die LICCON2 durch Eingabe eines


falschen Tagescode wieder auf die
Service Ebene 0 zurücksetzen.

Hinweis:
Wird ein neues TE (LSB-TE PROG.) mit der Id. Nr. 963792208 unter Muli 8 oder
niedriger eingebaut, so darf für dieses TE kein Systemdownload gemacht werden.
Ansonsten wird die Systemsoftware des neuen TEs mit der jeweiligen Systemsoftware
überschrieben und das TE ist somit nicht mehr lauffähig.

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Austausch von Komponenten u. Softwaredownload

EAM-Tausch: BSE-Testsystem / Startseite (Bild1):

Hinweis:
Das neue EAM muss gelöscht
(jungfräulich) sein, bevor es am LSB-Bus
angeschlossen wird (siehe EAM löschen).

1. Das defekte EAM durch ein neues


EAM ersetzen.

2. LICCON2 starten und nach


dem Hochbooten die Taste
betätigen um in das „BSE-
Testsystem“ zu gelangen. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

3. Taste „SERVICE EBENE“ BSE-Testsystem / Startseite Service-Ebene2 (Bild2):


betätigen (Bild1).

4. Service-Ebene 2 ( ) freischalten

5. Taste „SYSTEM“ (Bild2) betätigen

6. Das getauschte EAM mit dem Cursor


direkt auswählen (Bild3).

7. Taste betätigen um den Download


der System- und Applikationssoftware
zu starten (Bild3).
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
8. Mit bestätigen.
BSE-Testsystem / System (Bild3):
Hinweis:
Weil die Adresse und die Systemsoftware
in einem Speicher liegen wird bei
Download von E/A Modulen durch
betätigen der Taste die Applikations-
und die Systemsoftware geladen.
Die Adresse wird hierbei erst bei Down-
load der Systemsoftware zugeteilt.

Achtung:
Bei Geräten die noch Muli 8 oder E/A-Modul 3: Abstützkasten rechts

niedriger besitzen, ist es notwendig die


System- und Applikationssoftware
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
der EAMs über + zu laden.
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9. Zündung ausschalten und warten bis BSE-Testsystem / System (Bild4):


TE2 komplett erloschen ist.

10. LICCON2 starten

11. Taste betätigen um in das „BSE


Testsystem“ zu wechseln.

12. Taste „SYSTEM“ betätigen

13. Mit den Tasten bis nichts


auswählen (Cursor darf nicht zu
sehen sein).
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
14. Taste betätigen und mit BSE-Testsystem / System (Bild5):
bestätigen um den INFO Upload zu
starten (Bild4).

15. Die LICCON2 durch Eingabe eines


falschen Tagescode wieder auf die
Service Ebene 0 zurücksetzen.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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Austausch von Komponenten u. Softwaredownload

Software der EAMs löschen: BSE-Testsystem / Startseite (Bild1):

EAM mit geladener Software


der LICCON2 löschen:

Hinweis:
Alle Module bis auf die EAMs sind
Überschreibbar.
Die EAMs können nur gelöscht werden.

1. LICCON2 starten und nach


dem Hochbooten die Taste
betätigen um in das „BSE-
Testsystem“ zu gelangen. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

2. Taste „SERVICE EBENE“ BSE-Testsystem / Startseite Service-Ebene2 (Bild2):


betätigen (Bild 1).

3. Service-Ebene 2 ( ) freischalten

4. Taste „SYSTEM“ (Bild2) betätigen

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Löschen eines E/A Moduls (Bild3):

5. Das gewünschte EAM mit den Tasten


- auswählen.

6. Tastenkombination +
betätigen und mit bestätigen
um die Software der LICCON1 auf
dem EAM zu löschen (Bild3). E/A-Modul 3: Abstützkasten rechts

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Austausch von Komponenten u. Softwaredownload

Software der EAMs löschen: BSE-Testsystem / Startseite (Bild1):

EAM mit geladener Software


der LICCON1 löschen:
Hinweis:
Alle Module bis auf die EAMs sind
Überschreibbar.
EAMs können nur gelöscht werden.
1. Zündung ausschalten

2. An der LSB-Platine -A410


Stecker -X6 (LSB-B) und somit alle
EAMs ausstecken.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Achtung:
Besitzt das EAM eine Adresse die an der EAM an LSB-Platine angeschlossen (Bild2):
LICCON2 bereits belegt ist (z.B Adresse
2), so muss der bereits angeschlossene
Busgeber zum Löschen ausgesteckt und
danach wieder eingesteckt werden.

3. EAM mit der Software der LICCON1


mittels Prüfkabelsatz
(LWE-Id.Nr. 61710108) an
LSB-Platine A410, Stecker -X6
(LSB-B) anschließen.

Hinweis:
ist kein Prüfkabelsatz vorhanden, so kann
das neue EAM auch im eingebautem
Zustand gelöscht werden. Voraussetzung
hierfür ist, dass alle anderen am LSB-Bus BSE-Testsystem / Startseite Service-Ebene2 (Bild3):
lauffähigen EAM´s hierzu ausgesteckt
werden.

4. LICCON2 starten und nach


dem Hochbooten die Taste
betätigen um in das „BSE-
Testsystem“ zu gelangen.

5. Taste „SERVICE EBENE“


betätigen (Bild 1).

6. Service-Ebene 2 ( ) freischalten
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
7. Taste „SYSTEM“ (Bild3) betätigen.
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Hinweis: EAM mit Adresse3 /LICCON1 löschen (Bild4):


Wird ein EAM mit der Software der
LICCON1 an einen LSB-Bus der
LICCON2 angeschlossen, so erscheint es
im BSE-Testsystem nur mit Typenkenner
BS (rot blinkend).
Somit kann es mit dem Cursor
ausgewählt und gelöscht werden.

8. Den Typenkenner BS mit den


Tasten - mit dem Cursor
direkt auswählen.

9. Tastenkombination +
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
betätigen (Bild4) und mit
bestätigen um die Software der
LICCON1 auf dem EAM zu EAM gelöscht (Bild5):
löschen (Bild5).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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Austausch von Komponenten u. Softwaredownload

Busgeber-Tausch: BSE-Testsystem / Startseite (Bild1):

1. Nach dem Tausch und erfolgreichem


Adressieren des Busgebers (durch
automatisches, halbautomatisches
oder manuelles Adressieren im
Remote Diagnostics System) muss
durch Betätigen der -Taste
in das BSE-Testsystem gewechselt
werden.

2. Bei Bedarf, die Taste „SERVICE


EBENE“ betätigen (Bild1) und dort die F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Service Ebene 1 freischalten.
BSE-Testsystem / Startseite Service-Ebene1 (Bild2):

3. Taste „SYSTEM“ (Bild2)


auswählen.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

BSE-Testsystem / Startseite Service-Ebene1 (Bild2):

4. Taste „GEBER INFO


SPEICHERN“ (Bild3) auswählen
und mit bestätigen.

5. Die LICCON2 durch Eingabe eines


falschen Tagescode wieder auf die
Service Ebene 0 zurücksetzen.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Adressieren und Nullen von Busteilnehmern

Manuelles Adressieren

Beachte:
Das manuelle Adressieren wird eingesetzt um bereits adressierte LSB-Busgeber auf jede
freie Adresse des LSB-Bus zu adressieren (Auch wenn der Typenkenner des LSB-Bus-
gebers nicht mit dem Typenkenner der Zieladresse übereinstimmt).
Das manuelle Adressieren ist grundsätzlich nur nach Eingabe des Tagescode 1 ( )
möglich.
Es kann immer nur ein LSB-Geber gleichzeitig adressiert werden. Sind zwei oder
mehrere Geber am LSB-Bus nicht anwesend, so müssen diese nacheinander adressiert
werden.
Es darf somit immer ein Geber mit Adresse „0“ am LSB-Bus angeschlossen sein.

BSE-Testsystem / Startseite (Bild1):


1. LSB Geber installieren.

2. LICCON2 starten.

3. Nach dem Hochbooten Taste


„BSE-Testsystem“ betätigen.

4. Taste „Service Ebene“ betätigen.

5. Tagescode 1 ( ) eingeben.
6. Mit -Taste bestätigen.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
BSE-Testsystem / Startseite (Bild1):

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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7. Mit Tastenkombination und Remote Diagnostics/Startseite - LSB-Diagnose (Bild3):

das „Diagnostic System“ öffnen.

8. Um die LSB-Übersicht zu öffnen muss


der Cursor „>“ auf der Startseite des
Remote Diagnostics System mit der
Taste „AB“ oder „AUF“ auf
LSB-Diagnose bewegt und mit
bestätigt werden (Bild3).

Hinweis:
Bei Bedarf mit Taste auf die 2.Seite F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
der LSB-Übersicht wechseln LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSB E-H (Bild4):

9. Mit dem Cursor den entsprechenden


LSB-Busstrang, an dem der neue
LSB-Geber angeschlossen ist,
auswählen und mit bestätigen
(Bild4).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
LSB-Diagnose / Detailansicht LSB E (Bild5):
10. Mit den Tasten , oder über
die Zifferntasten die Adresse des neu
angeschlossenen Busgebers
auswählen (Bild5).

11. Taste „ADRESSE AENDERN“


auswählen (Bild5).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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LSB-Diagnose / Detailansicht LSB E (Bild 6):

12. Mit der Taste , oder über


die Zifferntasten die gewünschte
Adresse des neuen Gebers
auswählen und mit
bestätigen (Bild 6).

Hinweis:
Jetzt wird die Adresse vergeben.

13. Durch Betätigen der Taste einen


„BUS RESET“ durchführen. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

LSB-Diagnose / Detailansicht LSB E (Bild 7):

14. Den neu adressierten Busgeber


auswählen und mit bestätigen
(Bild 7) um die Infoansicht zu öffnen.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
LSB-Diagnose / Infoansicht IA - Adresse 16 (Bild 8):

15. Taste „STANDARDWERTE“


betätigen um die Defaultwerte zu
übernehmen (Bild 8).

Hinweis:
Ein-LSB Geber kann auch mittels
Prüfkabelsatz und Laptop adressiert
werden.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Adressieren und Nullen von Busteilnehmern

Nullen von Busteilnehmern Remote Diagnostics/Startseite - LSB-Diagnose (Bild1):

Windendrehgeber WD nullen

1. LICCON2 starten.

2. Nach dem Hochbooten Tasten-


kombination + betätigen um
das „Remote Diagnostics Programm“
zu starten.

3. Autorisierungsebene 2 freischalten.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSB A-D (Bild2):


4. Um in das LSB-Übersichtsbild
zu wechseln, den Cursor auf LSB-
Diagnose stellen und mit
bestätigen (Bild1).

5. Den Cursor auf LSB-A stehen lassen


und die Taste betätigen (Bild2).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

LSB-Detailansicht / Auswahl WD (Bild3):


6. In der LSB-A Detailansicht den
Windendrehgeber (WD) mit dem
Cursor auswählen und die -
Taste betätigen (Bild3).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Detailansicht / Infoansicht WD LSBA 06 (Bild4):

7. Taste „NULLEN“ betätigen (Bild4).

blen det !
e a usge
Wurd

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Windendrehgeber nullen (Bild5):


8. Anzahl der vollen Lagen über die
Ziffertasten im Bereich von 0-15
eingeben (Bild5) und mit
betätigen.
t!
geb lende
e aus
Wurd

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

9. Die Anzahl der Wicklungen der Windendrehgeber nullen (Bild6):


obersten Lage über die Zifferntasten
im Bereich von 0-80 eingeben (Bild6)
und mit betätigen.

blen det !
e a usge
Wurd
Hinweis:
Informationen zum Nullen des
Windendrehgebers gibt es ein
Spezialbild:
System Spezial / Steuerung /
Hubwerk1 / Justierinformationen (Bild7)
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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System Spezial / Steuerung / HW1 / Justierinfo (Bild 7):

In Spezialbild Justierinformationen des


Windendrehgebers ist eine Tabelle
hinterlegt (Bild 7).
In der Tabelle wird der Abstand von der
obersten Kante der Bordscheibe zur
entsprechenden vollen Lage in mm
angegeben. Wird dieser Abstand an der
Winde gemessen, kann die Anzahl der
vollen Lagen ermittelt werden.

Nach einer vollen Lage wird das obere


Hub-Seil jeweils mit dem unteren
gekreuzt. Somit liegt das Hub-Seil in F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
einer Rille und besitzt eine Führung.
System Spezial / Steuerung / HW1 / Justierinfo (Bild 8):
Diese Kreuzung des Hub-Seils wird
Lebusschlag genannt. Bordscheibe
Aufgrund des Lebusschlags erhöht sich
die Seilwicklung.
Weil das Seil einmal von links und
einmal von rechts her ab- bzw.
aufgewickelt wird (Bild 10,11), gibt es
zwei um 180° verschobene Kreuzungs-
punkte. Winde (Bild 9): X-Markierung
Die X-Markierungen markieren jeweils
die höchste Stelle (Bild9).
Es wird immer der Abstand zwischen
der entsprechenden X-Markierung und
der vollen Lage gemessen.

Prinzipdarstellung Seilabgang links (Bild 10): Prinzipdarstellung Seilabgang rechts (Bild 11):
Messstelle Messstelle Seilabgang
Seilabgang

Volle Lagen

Bsp. mit 2 vollen Lagen Bsp. mit 3 vollen Lagen


und 3 Windungen und 5 Windungen

Windungen

Achtung:
Nach dem Justieren des Windendrehgebers muss bei der nächsten Möglichkeit die
Einstellung des Abschaltpunkts bei 3 Wicklungen überprüft werden.
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Adressieren und Nullen von Busteilnehmern

Nullen von Busteilnehmern Remote Diagnostics/Startseite - LSB-Diagnose (Bild1):

Tele Längengeber LG nullen

1. LICCON2 starten.

2. Zange ist entriegelt.

3. Zange ist ganz eingefahren.

4. Tasten kombination +
betätigen um das „Remote
Diagnostics Programm“
zu starten. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

5. Autorisierungsebene 1 freischalten LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSB E-H (Bild2):

6. Um in das LSB-Übersichtsbild
zu wechseln, den Cursor auf LSB-
Diagnose stellen und mit
bestätigen (Bild1).

7. Taste „SEITE AB“ betätigen.

8. Den Cursor z.B. auf LSB-E stellen


und die Taste betätigen
(Bild2).
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

LSB-E Detailansicht / Auswahl LG (Bild3):

9. In der LSB-E Detailansicht den


Längengeber (LG) mit dem
Cursor auswählen und die
-Taste betätigen (Bild3).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

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Längengeber Nullen (Bild4):

10. Taste „NULLEN“ betätigen (Bild4).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Längengeber Nullen (Bild5):
11. Zur Bestätigung „1“ eingeben (Bild5)
und mit der - Taste bestätigen
um den Längengeber zu nullen
(Bild6).

12. Autorisierungsebene 0 wieder


herstellen.

Achtung:
Nach dem Nullen des Längengebers
muss die Einstellung überprüft werden.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Längengeber Nullen (Bild6):

Drehgeber DR nullen

Der Vorgang ist ähnlich wie bei Tele


Längengeber Nullung.

Winkelgeber WG nullen

Achtung:
Winkelgeber dürfen nicht genullt werden.
Grund: Teile Tauschbarkeit muss erhalten
bleiben
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Fehlersuche:

Kontrolle der Softwareversionen: Überprüfung des Softwarestands (Bild1):

Im Inhaltsverzeichnis des Remote


Diagnostics System kann der
Softwarestand überprüft werden (Bild1).

Abkürzungserklärung der Software-Versionen


Softwarekomponenten: Softwarekomponenten
F Firmware
S Systemsoftware
K Konfigurationssoftware
A AWL
Q Visualisierungssoftware

Ist- und Sollwertvergleich: F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8


Des weiteren kann die Ist-Software mit
der Soll-Software eines Moduls Fehlerhafte Software in UEA03 (Bild2):
verglichen werden (Bild2).

Im Beispiel (Bild2) befindet sich auf dem


UEA3 die Applikations- und Systemsoft-
ware des UEA4.

Abhilfe:
Hier muss die Applikationssoftware des
UEA03 neu geladen werden.

Signatur überprüfen:
Im Remote Diagnostics System: F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
LSB-Diagnose / Detailansicht /
Datenansicht öffnen (Blid1). Datenansicht - Fehlerhafte Signatur des UEA03 (Bild3):
Hier kann die Signatur überprüft werden.
Liegt ein Fehler vor, so ist entweder die
falsche Applikations- oder Konfigurations-
software geladen. Oder die Serien-
nummer entspricht nicht dem Sollwert.

Im Beispiel (Bild3) wurde das UEA


getauscht ohne, dass der danach
notwendige Applikationsdownload
gemacht wurde.
Hinweis:
Die Signatur besteht aus Applikations-,
Konfigurationssoftware und
Seriennummer des Moduls. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Fehlersuche:

Kein Hochbooten der LICCON2:

Wird die LICCON2 nicht hochgebootet, Fehlerbild (Bild1):


so wird das Fehlerbild (Bild1) angezeigt.

Ursache dafür ist, dass die


PCMCIA-Karte nicht richtig eingesteckt,
komplett fehlt oder defekt ist.

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Fehlersuche:

Ausgänge setzen:

1. Autorisierungsebene 2 @@ Programme Stoppen (Bild 1):


freischalten

2. Im Remote Diagnostics Programm den


Cursor auf „PROGRAMM STOPPEN“
stellen und mit bestätigen (Bild 1).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Programme Stoppen (Bild 2):

3. Das gewünschte Modul, Rechner-


einheit (DSP0 oder DSP1) oder das
Gesamtsystem auswählen (Bild 2) und
mit bestätigen.

Achtung:
Die Ausgänge dürfen nur von LIEBHERR
Fachpersonal und mit äußerster Vorsicht
gesetzt werden.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Programme Stoppen (Bild 3):

4. Es erscheint der Text „Bestätigung


(1234)“ und ein Eingabefeld.

5. Zur Bestätigung den Code 1234 über


die numerische Tasten eingeben (Bild 3)
und mit bestätigen.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Hinweis: Programm gestoppt (Bild 4):


Der Applikation der ausgewählten
Baugruppe wird gestoppt (Bild 4).
Die Ausgänge der Baugruppen werden
abgeschaltet. Ihr Zustand wird über den
Status angezeigt.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Auswahl: System Spezial (Bild 5):

6. Taste „Zurück“ betätigen.

7. Mit dem Cursor „>“ System Spezial /


Systeminformationen / Ein-/Ausgänge F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
auswählen und jeweils mit
Auswahl: Systeminformation (Bild 6):
bestätigen (Bild 5-7).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Auswahl: Ein-/Ausgänge (Bild 7):

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Auswahl: UEA05 (Bild 8):

8. Das Modul, welches den gewünschten Aus-


gang besitzt, mit dem Cursor auswählen und mit
bestätigen.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Auswahl: UEA05: AW = Ausgangswort (Bild 9):

9. Ausgangswort (AW) mit dem Cursor auswählen


und mit bestätigen.

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10. Gewünschten Ausgang mit dem Auswahl: Umschaltung Pumpe 5 / HW2 / AL (Bild 10):
Cursor „>“ auswählen und mit
bestätigen (Bild 10).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
11. Den gewünschten Wert über die Werteingabe (Bild 11):
Zifferntasten eingeben und mit
bestätigen (Bilb 11).

Hinweis:
Die Eingabe darf den minimalen Grenz-
wert nicht unter- und den maximalen
Grenzwert nicht überschreiten.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Wertübernahme (Bild 12):

12. Der Wert wird übernommen solange


bis das Programm wieder gestartet, oder
die Zündung ausgeschaltet wird.

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13. Programm Stoppen erneut auswählen Programme Stoppen (Bild 13):


(Bild 13)

14. Um das gestoppte Programm wieder


zu starten, muss das UEA erneut mit dem
Cursor ausgewählt bestätigt
werden.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Programme Stoppen (Bild 14):

15. Danach muss der Code 1234


eingeben und mit bestätigt
werden (Bild 14).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Programme Stoppen (Bild15):

Hinweis:
Die Applikation wird wieder gestartet und
der Status der Baugruppe wird in ms
angezeigt (Bild 15).

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CW Wert ändern (am Beispiel Winde 1 senken Anfangsstrom)


BSE-Testsystem / Startseite (Bild1):

1. LICCON 2 starten

2. Warten bis LICCON2 hochgebootet


ist, dann Taste „BSE-Testsystem
betätigen.

3.. Taste „SERVICE EBENE“


betätigen und dort die Service
Ebene 1 freischalten (Bild1).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Startseite Remote Diagnostics (Bild2):

4. Das Remote Diagnostics Programm


durch gleichzeitiges Betätigen der
und der Taste starten.

5. „System Spezial“ mit dem Cursor


auswählen (Bild2) und mit
bestätigen.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Inhaltsverzeichnis System Spezial (Bild3):

6. „Steuerung“ mit dem Cursor


auswählen (Bild3) und mit
bestätigen.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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