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LICCON 2 • Datenbus Ordner

Anhang B / Stand Muli 11


Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1

Inhaltsverzeichnis Steuerung (Bild4):

7. „Hubwerk 1“ mit dem Cursor


auswählen (Bild4) und mit
bestätigen.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Inhaltsverzeichnis Hubwerk 1 (Bild5):

8. „Einstellwerte Hubwerk1 Stroeme“


auswählen (Bild5) und mit
bestätigen.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Hubwerk 1 / Einstellwerte Hubwerk1 Ströme (Bild6):

9. Zusätzlich können die Operanden


durch 4 maliges Betätigen der Taste
„ZUSATZ INFO“ (Bild6)
eingeblendet werden.

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10. Das zu ändernde CW mit dem Cursor Hubwerk 1 / Einstellwerte Hubwerk1 Ströme (Bild7):
auswählen (Bild7).

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Hubwerk 1 / Einstellwerte Hubwerk1 Ströme (Bild8):


11. Taste betätigen um die
Eingabezeilen (Bild8) einzublenden.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Hubwerk 1 / Einstellwerte Hubwerk1 Ströme (Bild9):
12. Den neuen Wert über die
Zifferntasten eingeben (Bild9) und mit
bestätigen.

Hinweis:
Eingabegrenzwerte beachten!
Abbruch bei falscher Eingabe durch
Betätigen der „Control“ - Taste .

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13. Den Cursor auf “bei 1 Hubwerk 1 / Einstellwerte Hubwerk1 Ströme (Bild10):
Datenübernahme“ (Bild10) stellen und
die - Taste betätigen.

14. Ziffertaste betätigen (Bild11) und


mit bestätigen um den
verstellten CW-Wert sofort in die
Steuerung zu übernehmen.

Hinweis:
Ohne die Datenübernahme des
geänderten CW-Wert wird die Änderung
erst bei nächsten Start der LICCON2
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wirksam.
Bei Zündung „AUS“ wird der CW-Wert Hubwerk 1 / Einstellwerte Hubwerk1 Ströme (Bild11):
lokal auf dem zuständigen Modul
gespeichert.

15. Taste „BSE Testsystem“


betätigen.

16. Taste „System“ betätigen.

17. Tastenkombination +
betätigen (Bild12) um den CW
upload durchzuführen.

Hinweis: F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Im Beispiel (Bild 12) werden alle Module BSE Testsystem / System (Bild12):
„upgeloaded“.
Es ist auch eine Einzel-Auswahl der
Module möglich.

18. Die LICCON2 durch Eingabe eines


falschen Tagescode wieder auf die
Service Ebene 0 zurücksetzen.

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Gewichtskorrektur und Lastdurchbiegungskorrektur

Gewichtskorrektur

Eine Gewichtskorrektur wird dann LMB Kranabnahme (Bild 1):


durchgeführt, wenn die Lastanzeige bei
bekanntem Gewicht zu hoch oder zu
niedrig ist (Bild 1).

Eine Änderung der Gewichtskorrektur


erfordert die Freischaltung der
Autorisierungsebene 1 ( ).

Hinweis:
Ein negativer Korrektur-Wert erhöht die
Gewichtsanzeige.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Ausgangssituation TK, 1,2m, 0°


Der Ausleger zeigt exakt den
tatsächlichen Radius (Bild 1).
Die Lastanzeige (Wiegung) liegt mit
-0,1 to unter dem geforderten Wert.
Dies würde bedeuten, dass ein zu
niedriges Leermoment vorliegt.
Die Maßnahme zur Optimierung der
Lastanzeige erfordert folglich eine
Verringerung des Faktors
Gewichtskorrektur.

Hinweis:
Wird die Lastanzeige vergrößert oder
verkleinert, so beeinflusst dies geringfügig
auch die Radiusanzeige. Dies muss dann
evtl. mit einer Lastdurchbiegungskorrektur
ausgeglichen werden.

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Gewichtskorrektur und Lastdurchbiegungskorrektur

Lastdurchbiegungskorrektur

Eine Lastdurchbiegungskorrektur erfolgt Lastdurchbiegungskorrektur (Bild 1):


dann, wenn der Radius zu groß oder zu
klein ist (Bild 1).
Eine Radius-Abweichung kommt z.B.
durch eine zuvor durchgeführte
Gewichtskorrektur zu Stande.

Eine Änderung der Lastdurchbiegungs-


korrektur erfordert die Freischaltung der
Autorisierungsebene 1 ( ).

Hinweis:
Ein negativer Korrektur-Wert verringert
die Radiusanzeige.
Wird die Lastdurchbiegung vergrößert F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
oder verkleinert, so verändert sich
geringfügig auch die Lastanzeige.
Dies muss evtl. mit einer Gewichts-
korrektur ausgeglichen werden.

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Gewichtskorrektur und Lastdurchbiegungskorrektur

Durchführung einer Korrektur LMB Kranabnahme (Bild1):

1. LICCON2 starten.

2. Nach dem Hochbooten Tasten-


kombination + betätigen um
das „Remote Diagnostics Programm“
zu starten.

3. Autorisierungsebene 1 ( )
freischalten.

4. Um in das Inhaltsverzeichnis der


„LMB Kranabnahme“ (Bild2) zu
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
wechseln, den Cursor auf „SYSTEM
SPEZIAL“ stellen und mit
bestätigen (Bild1). Inhaltsverzeichnis LMB Kranabnahme (Bild2):

5. Im Inhaltsverzeichnis der
„LMB Kranabnahme“ (Bild2) z.B. die
Zeile „Kranabnahme TK“ auswählen
und mit bestätigen.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Kranabnahme TK (Bild3):

6. Wird nun die Zeile


„TK 1.2m 0 20 40 60 Grad“
ausgewählt, und mit bestätigt,
erscheinen die für den Rüstzustand
zuständigen Werte (Bild 4).

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7. Zeile „Gewichtskorrektur Zubehör 1“ Gewichtskorrektur (Bild4):


mit dem Cursor auswählen und mit
bestätigen (Bild 4), um zu der
Korrektureingabe (Bild5) zu gelangen.

8. Korrekturwert z.B. zwischen max.


-500 und +500 über die numerischen
Tasten eingegeben und mit
bestätigen ( Bild 5) .

Hinweis:
Bei Bedarf die Vorzeichentaste „-“
betätigen. Eventuell muss man sich durch
Eingabe verschiedener Werte an den F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
gewünschten Anzeigewert im Kranbild
Korrektur-Wert Eingabe (Bild5):
herantasten.

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Gewichtskorrektur - Übernahme (Bild6):

9. Der Wert wird übernommen (Bild 6).

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10. Die Lastanzeige am Kran wird durch Nullsstellung Gewichtsanzeige (Bild7):


die Gewichtskorrektur auf Null gesetzt
(Bild 7).

F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8

Nullsstellung Gewichtsanzeige (Bild8):


11. Ist nun bei korrekter Lastanzeige der
Radius zu groß oder zu klein kann bei
Bedarf eine Lastdurchbiegungs-
korrektur durchgeführt werden.

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Verbindungsarten zur BSE (Hardware)

Schnittstelle für die Verbindungsarten BSE-Konfigurationstool - Schnittstelle Ethernet (Bild1):


im BSE Konfigurationstool umschalten

1. LICCON2 ausschalten.

2. Mit betätigter Tastenkombination


+ den Zündstartschalter
in Stellung 1 (15) drehen um das
BSE-Konfigurationstool (Bild1) zu
starten.

3. Mit der Taste kann zwischen der


Ethernet Schnittstelle oder der COM3 F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Schnittstelle umgeschaltet werden.
BSE-Konfigurationstool - Schnittstelle COM3 (Bild2):
Hinweis:
Für eine lokale Verbindung muss die
Ethernet Schnittstelle eingestellt werden.

Vor dem Verlassen des Gerätes muss die


Schnittstelle wieder auf COM3 gestellt
werden.

Für Ferndiagnose über LWE-


Ferndiagnosemodul (GSM-Modul) muss
die COM3 Schnittstelle eingestellt
werden.

4. Das Konfigurationstool durch F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8


betätigen der Taste „Exit“ beenden

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Verbindungsarten zur BSE (Hardware)

Lokale Verbindung:

Verbindungsstück CAT5e
(entfällt wenn eine Crossover Kabel
Netzwerksteckdose mit RJ45-Stecker
verbaut ist) ID. Nr.: 10288157
ID. Nr.: 10288159
Ethernet
Schnittstelle

Hinweis:
Die BSE Schnittstelle muss im BSE Konfigurationstool auf Ethernet eingestellt werden.
Bevor eine lokale Verbindung hergestellt wird, muss der Laptop ohne Netzverbindung
gestartet werden.

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Verbindungsarten zur BSE (Hardware)

Ferndiagnose über LWE-Fern-


diagnosemodul (GSM-Modul)

Auswahl der Schnittstelle


Um eine Verbindung über GSM-Modul
aufzubauen muss die Schnittstelle im
BSE-Konfigurationstool auf COM3
geschaltet werden.

Schema:
Mobil Telefonnetz
eines Mobilfunk-
Netzanbieters

Antenne

COM3
Schnittstelle
Telefonanlage

Modem
analoge
Telefonleitung

Mobil Telefonnetz
Kranfahrer PC oder Laptop
mit analogem
Einsatzleiter Modem
Hinweis:
Ferndiagnose darf nur von autorisierten Personen durchgeführt werden.
Die Autorisierungsebene 2 @@ ist für die Ferndiagnose immer freigeschaltet.
Einsatzleiter können z.B. bei Erhalt der vollen Funktionalität am Kran eine
Ferndiagnose Weltweit nahezu flächendeckend durchführen.
Voraussetzung hierfür ist, dass das Gerät eine Verbindung zu einem Funk-Telefonnetz
aufbauen kann.
Parallel zur GSM-Verbindung muss eine Telefonverbindung aufgebaut werden, um mit
dem Kranfahrer kommunizieren und evtl. Instruktionen geben zu können.
Achtung:
Die Spannungsversorgung des Modems im Mobilkran muss im abgeschalteten Zustand
der BSE eingesteckt werden.
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Bauteile und Anschlüsse


Das GSM-Modul ist direkt mit COM3-Schnittstelle der BSE verbunden.
Die Spannungsversorgung wird aus der Einbausteckdose der Dachkonsole entnommen.

Achtung:
Beim Einstecken der Spannungsversorgung des GSM-Moduls muss sich der
Zündstartschalter in Stellung „0“ befinden.

Antenne
Identnummer Sannungs-
10289631 versorgung
Identnummer
GSM-Modul 963210108
Identnummer
10286967

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Zustand des Modems


Das Ferndiagnosemodul besitzt eine
zweifarbige Status-LED, wodurch man Status-LED
den Betriebszustand des Moduls
erkennen kann.
Der Kranführer muss bei Problemen der
Servicestelle eine Rückmeldung über den
Zustand des Modems geben.

Blinkcode:
Keine SIM-Karte eingesetzt, Pin nicht eingegeben oder Netzwerksuche.

Im GSM-Netz eingewählt ohne aktiver Datenverbindung.

Aktive Datenverbindung.

Einschaltvorgang

SIM-Karte tauschen
Das Modem ist serienmäßig mit einer SIM-Karte versehen.
Nach Ablauf von zwei Jahren verliert die werkseitig im
GSM-Modul eingebaute SIM-Karte seine Gültigkeit.

Eine neue SIM-Karte muss folgende Merkmale besitzen:


• Sprach-Datenkarte
• CSD-Übertragung und Sprachübertragung
• Kompatibilität zu GSM-Modul Siemens TC35 und MC45

Der Kartenschacht kann mit Hilfe eines spitzen


Gegenstands ausgerückt werden.
Neue Karte mit dem Kontaktfeld nach oben einlegen und
den Schacht wieder einschieben.
Die SIM-Karte muss für Datenübertragung freigeschaltet
sein.
Um eine Modemfunktion zu gewährleisten muss die neue
Nummer umgehend der Servicestelle mitgeteilt werden.

Achtung:
PIN-Code Abfrage darf nicht aktiv sein. Wenn sie jedoch aktiv ist kann sie bei einigen
Mobilfunk-Anbietern abgeschaltet werden. Die SIM-Karte hierzu in ein handelsübliches
Mobiltelefon einbauen und PIN-Code-Abfrage ausschalten.
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Anwendung der Ferndiagnose


Bei erfolgreicher Verbindung vom Kran
zur Servicestelle werden die Daten des
Remote-Diagnostics übertragen.
Das dortige Servicepersonal kann dann
dem Kranführer aufgrund der
übertragenen Daten weitere Anweisungen
für eine schnelle und effektive
Fehlerbehebung geben.

Ein großer Vorteil dabei ist der Erhalt der


Funktionalität am Kran.
D.h. der Fahrer kann während der
Ferndiagnose über den vollen Umfang
seiner Kranfunktionen und Betriebsbilder
verfügen.
Dies war bei der LICCON1 nicht möglich.

Lieferumfang
Das Ferndiagnoseset wird bei Bestellung
ohne das 9-polige Sub-D Kabel geliefert.
Beim LTC ist dieses Kabel bei
Auslieferung fest im Kran verlegt und
auch schon an der COM3-Schnittstelle
auf der Monitorrückseite angeschlossen.

Telefonnummer
Die freigeschaltete Kartennummer ist in Telefonnummer
der Maschinenkarte eingetragen (über
Baan abrufbar)

Antenne
Es gibt Mobilkrane mit Dual-Band
Antenne und Tri-Band Antenne.
TRI-Band
Alle neuen Mobilkrane werden mit einer
Antenne
Tri-Band Antenne ausgestattet.

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Verbindungsarten zur BSE (Software)

Verbindung zum Remote Diagnostics mit Hyper Terminal aufbauen

Lokale Verbindung über Hyper Terminal: Hyper Terminal (Bild1):

Mit dem Programm Hyper Terminal


kann über ein TCP/IP Protokoll eine
Verbindung vom PC zum Remote
Diagnostics Programm der BSE
hergestellt werden.

Achtung:
Laptop muss zuvor ohne Netzwerkan-
bindung hochgefahren werden.
Die Schnittstelle der BSE muss auf
Ethernet gestellt sein. Hyper Terminal - Eingabefenster (Bild2):

Einstellungen der lokalen Verbindung


im Hyper Terminal:

1. Hyperterminal öffnen:
unter Start / Programme / Zubehör
/ Kommunikation /
Hyper Terminal auswählen.

2. Namen für lokale Verbindung


eingeben z.B. „LTC_Lokal“ (Bild1) und
mit O.K. bestätigen.

Hinweis:
Es erscheint das Eingabefenster (Bild2)
HyperTerminal - Eingabefenster (Bild3):
3. Als Verbindung: TCP/IP (Winsock)
über Listenfeld auswählen.

4. Als Hostadresse: 169.254.64.1


eingeben (ist bei jedem Kran gleich).

5. Für die Anschlussnummer: 2710


eingeben.

6. Einstellungen mit O.K. bestätigen.

Hinweis:
Ein Verbindungsaufbau wird gestartet
(Bild4).

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Hyper Terminal - Eingabefenster (Bild4):

7. In der Menüleiste „Datei“ auswählen

8. Den Menübefehl „Eigenschaften“


auswählen (Bild4).

Hinweis:
Es erscheint das Eingabefenster (Bild5)

9. Die Karteikarte (Reiter)


„Einstellungen“ auswählen.
Hyper Terminal - Eingabefenster (Bild5):
10. Als Emulation „VT100“ über
Listenfeld auswählen.

11. Den Button „ASCII-Konfiguration“


betätigen.

Hinweis:
Das Fenster ASCII-Konfiguration (Bild6)
erscheint.

12. Das Auswahl-Feld „Zu lange Zeilen im


Terminalfenster umbrechen“ (Bild6)
muss deaktiviert werden und mit O.K.
bestätigt werden.

Hinweis:
Weitere Einstellungen bleiben auf den
Default - Einstellungen.

HyperTerminal - ASCII-Konfig. (Bild6):

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13. Einstellungen (Bild7) mit O.K. HyperTerminal - ASCII-Konfig. (Bild7):


bestätigen.

14. Weitere Einstellungen bleiben auf den


Default - Einstellungen.

15. Das Remote Diagnostics Programm


erscheint (Bild8).

16. Um navigieren zu können muss am


Laptop die Shift -Taste und die
gewünschte Zifferntaste gleichzeitig
betätigt werden.

17. Jetzt kann die Verbindung über Datei /


Speichern unter gespeichert werden.

HyperTerminal (Bild8):

Tastenbelegung:
Taste am BSE Funktionstext Hyperterm Bedeutung
F1 AB Shift + 1 Positioniert der Cursor um 1 Zeile
\/ (Pfeiltaste runter) nach unten.
F2 AUF Shift + 2 Positioniert der Cursor um 1 Zeile
/\ (Pfeiltaste hoch) nach oben.
F3 SEITE AB Shift + 3 Schaltet auf nächste Seite um.
\/\/
F4 SEITE AUF Shift + 4 Schaltet auf vorherige Seite um.
/\/\
F5 START STOP Shift + 5 Startet oder stoppt ein
> # Testprogramm.
F6 ANDERE Shift + 6 Mit dieser Taste kann zwischen den
FORMATE verschiedenen Darstellungsformate
umgeschaltet werden.
F7 ZUSATZ Shift + 7 Mit dieser Taste kann wischen den
INFO verschiedenen Zusatzinformationen
umgeschaltet werden.
F8 ZURUECK Shift + 8 Schaltet auf das vorherige Bild
<< zurück.

Taste am BSE Funktionstext Hyperterm Bedeutung


> Pfeiltaste rechts Positioniert der Cursor 1
Stelle nach rechts.
< Pfeiltaste links Positioniert der Cursor 1
Stelle nach links.
. . Punkt : Für Eingabe von
Kommazahlen.
(.) Esc Abbruch: Schaltet auf das
vorherige Bild zurück, oder
bricht den Editiermodus ab.
0 bis 9 0 bis 9 Für Eingabe von Werten.
Für schnelle Navigation.
Grüne Taste Diagnosesystem wird
verlassen.
ENTER Enter Eingabe bestätigen

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Verbindungsarten zur BSE (Software)

Verbindung zum Remote Diagnostics mit Hyper Terminal aufbauen

Lokale Verbindung: Hyper-Terminal - Verbindung öffnen (Bild1):

Bestehende lokale-Verbindung öffnen:

1. Hyper-Terminal öffnen:
unter Start / Alle Programme /
Zubehör / Kommunikation /
HyperTerminal / lokale Verbindung
auswählen „LTC_lokal“ (Bild1).

2. Das Hyper-Terminal wird geöffnet und


das Remote Diagnostics Programm
erscheint (Bild2):

Hyper-Terminal - Verbindung öffnen (Bild2):

Hinweis:
Wird das HyperTerminal häufig genutzt,
so ist es von Vorteil eine Verknüpfung auf HyperTerminal - Link auf Desktop erstellen (Bild3):
dem Desktop zu erstellen.
Von dort aus kann das HyperTerminal
leicht mit einem Doppelklick auf das Icon
gestartet werden.

Verknüpfung auf Desktop erstellen:


Hyper Terminal mit rechter Maustaste
auswählen, und Senden an / Desktop
auswählen (Bild3).

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Verbindungsarten zur BSE (Software)

Verbindung zum Remote Diagnostics mit Hyper Terminal aufbauen


Assistent für neue Verbindungen (Bild1):
DFÜ über Ferndiagnosemodul mit
Hyper Terminal:

Über eine DFÜ-Verbindung mit TCP/IP


Protokoll kann mit dem Hyper Terminal
Programm eine Verbindung vom PC zum
Remote Diagnostics Programm der
BSE hergestellt werden.

Einstellungen der DFÜ Verbindung:


Assistent für neue Verbindungen (Bild2):

1. Unter dem Pfad:


Start / Alle Programme / Zubehör /
Kommunikation / den Assistent für
neue Netzwerkverbindung öffnen.

2. „Weiter“ - Button (Bild1) betätigen.

3. Auswahl-Button (Radio-Button)
„Verbindung mit dem Netzwerk am
Arbeitsplatz herstellen“ auswählen und
mit „Weiter“ bestätigen (Bild2).
Assistent für neue Verbindungen (Bild3):

4. Auswahl-Button (Radio-Button)
„DFÜ-Verbindung“ auswählen und mit
„Weiter“ bestätigen (Bild3).

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5. Namen für die Verbindung eingeben Assistent für neue Verbindungen (Bild4):
(z.B. Ferndiagnose LTC) und mit
„Weiter“ bestätigen (Bild4).

6. Es kann eine Rufnummer als Assistent für neue Verbindungen (Bild5):


Defaultwert eingegeben werden.

7. „Weiter“ Button betätigen (Bild5).

Hinweis:
Erscheint die Frage:
„Mit eigener Smart-Card verbinden“
-> Auswahlfeld NEIN auswählen und mit
Weiter bestätigen.

Assistent für neue Verbindungen (Bild6):

8. Auswahl-Button (Radio-Button)
„Eigene Verwendung“ auswählen und
mit „Weiter“ bestätigen (Bild6).

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Assistent für neue Verbindungen (Bild7):


9. Auswahl-Feld „Verknüpfung auf dem
Desktop hinzufügen“ auswählen und
mit „Fertig stellen“ Button (Bild7)
betätigen.

DFÜ Verbindung herstellen:

Achtung:
Die Schnittstelle der BSE muss auf
COM3 gestellt sein.
Zur Umstellung:
Tastenkombination F2 und F3 während
des Hochbooten betätigen.
Die Spannungsversorgung des Modems Assistent für neue Verbindungen (Bild1):
im Mobilkran muss im abgeschalteten
Zustand der BSE eingesteckt werden.
Das Laptop muss an ein analoges
Telefonnetz angeschlossen werden.

1. DFÜ-Verbindung durch aktivieren der


Verknüpfung auf dem Desktop
herstellen.

2. Für den Benutzernamen: „service“


eingeben (Bild1).

3. Für das Kennwort:


„_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _“ eingeben.

4. Auswahl-Feld „Benutzernamen und


Kennwort speichern für:“ auswählen

5. Auswahl-Button (Radio-Button)
„Nur für eigene Verwendung“
auswählen.

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6. Rufnummer unter Wählen: eingeben.

Rufnummeraufschlüsselung:
Assistent für neue Verbindungen (Bild2):
Ohne Länder Vorwahl:
(0),01701600907

Amt* Netz Rufnummer

Mit Länder Vorwahl:


(0),00491701600907

Amt* Rufnummer * = Optional


Ländervorwahl* Netz (ohne Null)

Achtung:
Das Komma dient zur Verzögerung bei
Telefonanlagen die ein Amt benötigen.
Es kann auch durch ein w
(längere Verzögerung) ersetzt werden.

7. „Wählen“ - Button betätigen (Bild8).

Hinweis:
Ist die DFÜ-Verbindung aufgebaut, so erscheint unten in der Startleiste eine weitere
Abbildung zweier Monitore . Diese sind bei Datenübertragung hellblau.

Achtung:
Alle LTC1055-3.1 Krane besitzen nach der Auslieferung eine deutsche Mobil-Funk Karte.
Diese ist die ersten zwei Jahre gültig. Deshalb muss während dieser Zeit auserhalb
Deutschlands die Ländervorwahl 0049 vorausgewählt werden. Nach dieser Zeit muss
sich der Besitzer eine eigene Mobil-Funk Karte kaufen. Somit wird eine neue
Rufnummer gültig und die Ländervorwahl des neuen Mobil-Funk Anbieters muss nun
vorausgewählt werden. Die Rufnummer des Krans ist in der Maschinenkarte unter dem
Punkt Sim Karte zu finden.

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Verbindungsarten zur BSE (Software)

Verbindung zum Remote Diagnostics mit Hyper Terminal aufbauen

DFÜ über Ferndiagnosemodul mit Hyper Terminal (Bild1):


Hyper Terminal:

Einstellungen der GSM-Verbindung


im Hyper Terminal:

1. Hyperterminal öffnen:
unter Start / Programme / Zubehör
/ Kommunikation /
Hyper Terminal auswählen.

2. Namen für neue Verbindung


eingeben (Bild1) und mit O.K.
bestätigen.

Hinweis: Hyper Terminal (Bild2):


Es erscheint das Eingabefenster (Bild2)

3. Als Verbindung: TCP/IP (Winsok)


über Listenfeld auswählen.

4. Als Hostadresse: 172.18.0.1


eingeben (ist bei jedem Kran gleich).

5. Für die Anschlussnummer: 2710


eingeben.

6. Einstellungen mit O.K. bestätigen.

Hinweis:
Ein Verbindungsaufbau wird gestartet. HyperTerminal - Eigenschaften (Bild3):

7. In der Menüleiste „Datei“ auswählen

8. Den Menübefehl „Eigenschaften“


auswählen (Bild3).

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Hinweis: Hyper Terminal - Eigenschaften (Bild4):


Es erscheint das Eingabefenster (Bild4)

9. Die Karteikarte (Reiter)


„Einstellungen“ auswählen.

10. Als Emulation „VT100“ über Listen-


feld auswählen.

11. Den Button „ASCII-Konfiguration“


betätigen.

Hinweis:
Das Fenster ASCII-Konfiguration
erscheint.

12. Das Auswahl-Feld „Zu lange Zeilen im


Terminalfenster umbrechen“ (Bild5)
muss deaktiviert werden.

13. Mit O.K. bestätigen.

HyperTerminal - ASCII-Konfig. (Bild5):

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Hinweis: HyperTerminal - Eigenschaften (Bild6):


Weitere Einstellungen bleiben auf den
Default - Einstellungen.

14. Einstellungen (Bild6) mit O.K.


bestätigen.

15. Das Remote Diagnostics Programm HyperTerminal - (Bild7):


erscheint (Bild7).

16. Um navigieren zu können muss am


Laptop die Shift -Taste und die
gewünschte Zifferntaste gleichzeitig
betätigt werden.

17. Jetzt kann die Verbindung über Datei /


Speichern unter gespeichert werden.

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Verbindungsarten zur BSE (Software)

Verbindung zum Remote Diagnostics mit Hyper Terminal aufbauen

Bestehende GSM-Verbindung öffnen: HyperTerminal - Verbindung öffnen (Bild1):

DFÜ über Ferndiagnosemodul mit


Hyper Terminal:

1. Hyperterminal (Hilgrave) öffnen:


unter Start / Alle Programme /
Zubehör / Kommunikation /
HyperTerminal / DFÜ Verbindung
„LTC_GSM“ auswählen (Bild1).

2. Das Hyper-Terminal wird geöffnet und


das Remote Diagnostics Programm
HyperTerminal - (Bild2):
erscheint (Bild2):

Hinweis: HyperTerminal - Link auf Desktop erstellen (Bild3):


Wird das HyperTerminal häufig genutzt,
so ist es von Vorteil eine Verknüpfung auf
dem Desktop zu erstellen.
Von dort aus kann das HyperTerminal
leicht mit einem Doppelklick auf das Icon
gestartet werden.

Verknüpfung auf Desktop erstellen:


Hyper Terminal mit rechter Maustaste
auswählen, und Senden an / Desktop
auswählen (Bild3).

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Verbindungsarten zur BSE (Software)

Lokale FTP Verbindung herstellen um Filezilla (Bild1):


Screenshots auf den PC zu übertragen
Über eine FTP-Verbindung mit einer
FTP-Client Software (z.B. Filezilla)
können Screenshots auf einem PC
betrachtet, gespeichert oder gelöscht
werden.

Hinweis:
Es kann sein, dass das Programm
Filezilla noch auf „Englisch“ eingestellt ist.
In diesem Fall kann unter:
Edit / Settings / Interface Settings /
language, die gewünschte Sprache
ausgewählt werden und mit O.K. bestätigt
werden.

Lokale Verbindung über FTP: Filezilla - Servermanager (Bild2):

Einstellungen der lokalen


Verbindung über FTP:

1. File-Austauschprogramm FileZilla
öffnen.

2. Das Icon des Servermanagers mit


der Maus auswählen (Bild1) und mit
der linken Maustaste bestätigen.

Hinweis:
Der Servermanager wird geöffnet.

3. Im Servermanager (Bild2) den Button


„Neue Seite“ betätigen.

4. Namen für lokale Verbindung


vergeben.

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5. Für die neue Verbindung einen neuen Filezilla - Servermanager (Bild3):


Namen vergeben (Bild3).

6. Als Hostadresse: 169.254.64.1


eingeben (ist bei jedem Kran
gleich).

7. Für den Port: 21 eingeben

8. Als Servertyp: FTP über das


Listenfeld auswählen.

9. Als Logontyp: Normal auswählen.

10. Für den Benutzer: uploader


eingeben.

11. Das Passwort:


_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ eingeben.

12. Den Button „Erweitert“ betätigen.

Hinweis: Filezilla - Erweiterte Serviceeinstellungen (Bild4):


Das Fenster „Erweiterte Service-Einstel-
lungen (Bild4) wird geöffnet.

13. Für den Standardordner auf der


PCMCIA-Karte:
/mnt/tmp/screenshots/
eingeben.

14. Einen lokalen Speicherordner auf


dem Laptop wählen z.B. C:\temp

15. O.K. betätigen.

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16. Die Taste Speichern auswählen um Filezilla - Erweiterte Serviceeinstellungen (Bild5):


die Einstellungen zu speichern.

Öffnen der lokalen Verbin-


dung über FTP:

Achtung: Filezilla (Bild1):


• Laptop muss zuvor ohne Netzwerk-
anbindung hochgefahren werden.
• Die Verbindung zwischen Laptop und
dem BSE-Monitor muss über ein
Crossover-Kabel hergestellt werden.
• Die Schnittstelle der BSE muss auf
Ethernet gestellt sein.
• IP Adresse des Monitors muss auf
169.254.64.1 stehen.
• Der Laptop muss von einem Admin auf
10 Mbit / Duplex eingestellt sein.

Filezilla - Servermanager (Bild2):


1. File-Austauschprogramm FileZilla
öffnen.

2. Das Icon des Servermanagers


mit der Maus auswählen (Bild1) und
die linke Maustaste betätigen.

3. Die gewünschte Verbindung mit dem


Mauszeiger auswählen und die linke
Maustaste betätigen.

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Filezilla / Auswahl (Bild1):

Screenshots auf den Laptop laden:


1. Verbindung zu BSE aufbauen oder für
die bestehende Verbindung die
Ansicht im Programm Filezilla
aktualisieren.

Hinweis:
Die Ansicht kann durch Betätigen der
Taste F5 (am Laptop) oder über
Ansicht / Ansicht Aktualisieren
aktualisiert werden.

2. Die gewünschten Bilder auf der Filezilla / Kopieren (Bild2)


Serverseite auswählen (Bild1).

Hinweis:
Um alle Bilder auszuwählen, muss die
oberste Datei mit dem Mauszeiger und
der linken Maustaste ausgewählt werden.
Daraufhin mit betätigter „Shift-Taste (am
Laptop) die unterste Datei mit Mauszeiger
und der linken Maustaste auswählen.

3. Die Bilder von der Serverseite (BSE)


auf die lokale Seite (Laptop) kopieren

Hinweis:
Die gewünschten Bilder mit betätigter
linken Maustaste von der Serverseite
in den gewünschten Ordner der
lokalen Seite schieben (Bild2).
Filezilla / löschen (Bild1):

Screenshots auf der PCMCIA


Karte löschen:
1. Die gewünschten Bilder auf der
Serverseite auswählen (Bild3).

2. Rechte Maustaste betätigen


und löschen auswählen und
danach mit ja bestätigen.

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Screenshots auf dem Laptop anschauen:


Filezilla / Einstellungen (Bild1):
Einstellungen:

1. In der Menüleiste:
Bearbeiten / Einstellungen
auswählen (Bild1).

2. Im Menü:
Datei ansehen / bearbeiten
auswählen (Bild2).

3. Den Button „Durchsuchen“ betätigen.

4. Im Öffnen Fenster den


Speicherort von Microsoft
Filezilla / Einstellungen (Bild2):
Photo Editor auswählen (Bild3).

Hinweis:
C:\Programme\Gemeinsame
Dateien\Microsoft Shared\
PhotoEd\PHOTOED.EXE

5. Die Einstellung durch Betätigen des


O.K Buttons bestätigen.

Screenshots anschauen:

1. Gewünschte Datei auf der Serverseite


oder auf der lokalen Seite auswählen
Filezilla / Bilder ansehen (Bild3):
und rechte Maustaste betätigen.

2. Ansehen / bearbeiten auswählen um


das Bild im Photo Editor zu öffnen.

Hinweis:
Die Verbindung kann über:
Datei / Datei trennen getrennt werden.

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Übersichten

Begriffserklärung:

GSM Das Global System for Mobile Communications (GSM) ist ein voll
digitaler Mobilfunknetz-Standard, der hauptsächlich für Telefonie
aber auch für leitungsvermittelte und paketvermittelte
Datenübertragung genutzt wird.

DFÜ Daten Fern Übertragung (kurz DFÜ) bezeichnet man die


Übermittlung von Daten zwischen Computern über ein Medium, bei
der ein zusätzliches Protokoll verwendet wird.

TCPIP Transmission Control Protocol / Internet Protocol. Verfahren zur


Datenübertragung im Internet.
Das TCP bestimmt, wie die Daten vor der Übertragung im Netz in
Paketform gebracht werden.
Das IP übernimmt dann die Zustellung der Pakete an die
angegebene Adresse.

Signatur Eine Signatur besteht aus der Applikations-, Konfigurationssoftware


und Seriennummer des Moduls.

FTP File Transfer Protocol (Datei Übertragungs-Protokoll)

Hyper Terminal Programm für eine Terminalverbindung.


Ein Terminalprogramm kann eine direkte Verbindung zu einem
anderen Modem aufnehmen und Textnachrichten oder Dateien über
die Telefonleitung verschicken.

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Übersichten

Übersicht Tastenkombinationen

Einheiten (t / lbs und m / ft) umschalten

Unsichtbare Traglastwerte (!) EIN/AUS

+ Berechnungsvorschrift ändern (DIN -B- / PCSA -D-)

CW-Daten laden (CW-Download)

+ CW-Daten speichern (CW-Upload)

+ Original CW-Daten laden (Default CW-Download)

Geber-INFO speichern (Info-Upload)

Applikationssoftware laden (Download)

+ System- und Applikationssoftware laden (Download)

+ EAM-Software löschen

+ + BSE-CW Daten laden (BSE CW-Werte aus dem


OnBoard-Flash der BSE in den flüchtigen RAM-
Speicher des MPCs laden

Übersicht Tastenkombination während des Bootvorgangs:

+ + Zündung Starten des U-Boot Programms, welches das LINUX


Betriebssystem in den Onboardflash der BSE kopiert.

+ + Zündung Öffnen des BSE-Konfigurationstools zur Einstellung der


Krannummer und Schnittstellenart (COM3 / Ethernet)

+ + Zündung Öffnen des BSE-Testprogramms zur Ausführung des Pixel-,


Tastatur-, Lüfter- und Heizungstest.
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@ leeres Diagnosebild erzeugen

@ Zeile im privatem Diagnosebild löschen

@ Zeile aus einem Spezialbild in das private Diagnosebild übernehmen

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