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Rabat akzeptiert Madrids Versuche nicht, den wahren Ursprung der Krise

zu verheimlichen (Herr Bourita)

Rabat-Spanien hat in den letzten Tagen versucht, die Aufmerksamkeit der


öffentlichen Meinung abzulenken, und Manöver angezettelt, um den wahren
Ursprung der marokkanisch-spanischen Krise zu verschleiern. Dies liegt in der
Tatsache, dass Madrid es den Vorzug gegeben hat, mit den Gegnern Marokkos
in einer grundlegenden Frage des Königreichs und der Marokkaner einzufädeln,
stellte der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische
Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herr Nasser
Bourita, die Behauptung auf.

Die spanischen Manöver zielen darauf ab, die Verantwortlichen für diese Krisen
als Opfer darzustellen, teilte der Minister in einer Erklärung MAP gegenüber
mit, daran erinnernd, dass eine Krise zwischen Marokko und Spanien darauf
zurückzuführen ist, dass Madrid auf souveräner Weise entschieden hat, mit den
Feinden des Königreichs zu manövrieren und auf dessen Territorium jemanden
zu beherbergen, der "in Marokko tagtäglich Krieg austrägt".

Spanien habe in dieser Hinsicht auf einer Weise gehandelt, die viele Fragen
einem angesehenen Nachbarstaat gegenüber aufwirft, und sich bereit erklärt, auf
all diese Spielereien einzugehen, schob er nach, hinzufügend, dass der Ausbruch
der Krise auf den 17. April 2021 zurückgehe und dass seitdem Spanien und
dessen Justiz es vorgezogen haben, Personen, die wegen Kriegsverbrechen,
Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Vergewaltigungen sowie
schwerwiegender Menschenrechtsverletzungen beschuldigt sind, ihnen eine
gefälschte Identität zuzuspielen.

Alle spanischen Manöver, um die Aufmerksamkeit von den wahren Ursprüngen


dieser Krise abzulenken, "täuschen niemanden, führen keineswegs Marokko in
die Irre und beeindrucken Marokko nicht", sagte der Minister.

Herr Bourita verwies in diesem Kontext darauf, dass die spanischen Behörden
"zunächst ihrer eigenen öffentlichen Meinung und ihren eigenen Kräften
gegenüber transparent sein müssen", unterstreichend, dass diese Realität nicht
durch Berichte und Verschmähungen sowie durch Medienbombardierungen
verdeckt werden sollte.
"Marokko wird weiterhin Klarstellungen erbitten und weiterhin der Ansicht
sein, dass dies die Wurzel der Krise ist", betonte er, feststellend, dass die Logik
des Humanitarismus niemanden mehr täuscht.

Die humanitäre Hilfe hat nie vorgeschrieben, dass wir durch Spielereien gehen.
Humanitarismus wird nicht im Verborgenen betrieben, sagte Bourita, Spanien
dazu auffordernd, "seine ernsten Einstellungen" anzuerkennen und zu
akzeptieren und "Doppelgesprächen" auszuweichen. "Marokko erpresst nicht,
Marokko ist sich seiner Positionen, seines Handelns und seiner Haltung klar",
stellte Bourita die Erklärung auf.

Der Minister stellte die in Spanien eingeleitete "beispiellose


Medienfeindlichkeit" gegen Marokko an den Pranger. "Wir erleben eine
Instrumentalisierung und Mobilisierung aller Medien mit schockierenden und
inakzeptablen Bedingungen, die manchmal hochrangigen Beamten
entstammen", bemerkte er. Die in dieser Kampagne eingesetzten Begriffe wie
"Erpressung", "Aggression" oder sogar "unterentwickeltes Land" zeigen, dass
"bestimmte Kreise in Spanien ihr Wissen über Marokko revidieren müssen", ließ
er bemerken.

„Marokko von heute ist nicht Marokko von gestern. Marokko hat keinen
Komplex in sich", sagte der Minister, hinzufügend, dass die Medienaggressivität
der letzten Tage aufzeigt, dass es in Spanien einen Komplex in Bezug auf
Marokko gebe.

Marokko ist stolz auf dessen Errungenschaften und ist ein aufstrebendes Land,
und Spanien weiß es, sagte Bourita, erklärend, dass es "diese Reflexe der
Vergangenheit sind, die heute offengelegt werden und die diese Diskrepanz
zwischen Marokko in der spanischen Vorstellungskraft und dem echten
Marokko zeigen".

Einige in Spanien, sagte er, können nicht zugestehen, dass das Königreich seine
Stabilität bewahrt und seinen wirtschaftlichen Fortschritt und seine soziale
Entwicklung durch die unter der Führung seiner Majestät des Königs auf den
Weg gebrachten Reformen sichergestellt hat.

"Es ist an der Zeit, all dies abzuklären und zu definieren, was Spanien von dieser
Partnerschaft abwartet", sagte Bourita abschließend.

Quellen:
http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com