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BWL-test

1. Zielbeziehungen
-Das Magische Dreieck der Unternehmensziele beinhaltet die Elemente: Zeit-
Kosten-Quantität. (F)

-Das Magische Dreieck der Unternehmensyiele besagt, dass die Erreichung


eines Ziels(zB.Minimierung der Kosten)
auf Kosten der anderen zwei Ziele geht. (R)

-Absatzerhöhung bei gleichzeitiger Qualitätserhöhung eines Produkts sind


komplementäre Ziele. (R)

-Imageverbesserung für Produkt A im Inland und Erschliessung eines neuen


Marktes in Fernost für das Produkt B sind konkurrierende Ziele. (F)

-Konkurrierende Ziele sind die Erreichen der maximalen Absatzmenge und


Maximierung des Gewinns. (R)

2. Güter
-Freie Güter müssen wie knappe Güter bewirtschaftet werden. (R)

-Durch Bevölkerungswachstum und die yunehmenden Industrialisierung


können freie Güter auch zu kanppen Gütern werden. (R)

-Wasser ist kein freies Gut, da es auch in unseren Kreisen nicht überall in
geünschter Qualität und Quantität verfügbar ist. (R)
-Freie Güter werden von der Natur in ausreichender Menge yur Verfügung
gestellt. (R)

-Investitionsgüter können auch als Produktionsgüter bezeichnet werden. (R)

3. Ökonomisches Prinzip
-Mit geringstem Mitteleinsatz soll der grösstmögliche Ertrag erwirtschaftet
werden. (R)

-Mit grösstmöglichem Mitteleinsatz soll ein grösstmöglicher Ertrag


erwirtschaftet werden. (F)

-Es soll stets mit den geringsten Kosten Produziert werden. (R)

-Mit gegebenem Geldaufwand soll ein maximaler Erlös erzielt werden. (R)

-Ein gegebenes Ziel soll mit geringstmöglichem Mitteleinsatz erreicht werden.


(R)

4. Organisation
-Der funktionale Organisationbegriff beschreibt die Tätigkeit des
Organisierens. (R)

-Das Substitutionsprinzip der Organisation nach Gutenberg besagt: "Die


Tendenz zur generellen Regelung nimmt mit
abnehmender Variabilität betrieblicher Tatbestände ab." (R)
-Eine Überorganisation hat in der Regel eine hohe Regelungsdichte. (F)

-Bei einem Unternehmen in einer sehr dynamischen Umwelt muss der


optimale Organisationsgrad hoch sein. (R)

Die Regelungsdichte zeigt das Verhältnis zwischen der Anzahl generell


geregelter Probleme und der Anzahl der Gesamtprobleme. (R)

5. Elemente der Aufbauorganisation


-Eine Instanz ist eine Stelle, dieanderen Stellen hierarchisch übergeordnet ist.
(R)

-Stabsstellen dürfen nur Weisungen vor "ihrer" Instanz entgegen nehmen. (R)

-Eine Stelle ist die grösste organisatorische Einheit eines Unternehmens. (F)

-Instanzen sind Stellen mit beratender Funktion. (F)

6. Management und Strategie - BCG Portfolio


-Produkte oder Geschäftsfelder eines Unternehmens mit hohem
Marktwachstum und niedrigem relativen Marktanteil
werden "Question Marks" genannt. (R)

-Auf Grund der BCG-Matrix ergeben sich vier Portfolio-Kategorien, aus denen
sich sogenannte Normstrategien
ableiten lassen - zB Ausschöpfen der Cash Cows. (F)

-"Cash Cows" werden jene Produkte oder Geschäftsfelder genannt die ein
hohes Marktwachstum und einen hohen
relativen Marktanteil vorweisen. (F)

-"Dogs" sind jene Produkte oder Geschäftsfelder die sowohl ein niedriges
Marktwachstum als auch einen niedrigen
relativen Marktanteil vorweisen. (R)

-Produkte oder Geschäftsfelder mit einem hohen relativen Marktanteil und


einem hohen Marktwachstum bezeichnet
man als "Stars". (R)

7. Organisation (Schreyögg)
-Im Unterscheid zum institutionellen Verständnis fokussiert der instrumentelle
Organisationsbegriff auf das gesamte
Szstem, also auf die Institution. ( )

-Nach dem institutionellen Organisationsbegriff sind Organisationen auf


spezifische Zwecke hin ausgerichtet. (R)

-In der Organisationslehre nach Gutenberg soll die Organisation das Gehäuse
oder Skelett des Unternehmens bilden. (R)

-Eine generelle Regel ersetz die Fallweise Anordnung. (F)


-In dynamischen Aufgabenfeldern ist die falweise Regelung vorteilhafter, eine
generelle Regelung führt schnell zu ineffizienter Überorganisation. ( )

8. 7-S-Modell von McKinsey


-Das 7-S-Modell eignet sich zur Analyse der Stärken und Schwächen eines
Unternehmens, unter der
Berücksichtigung der harten und weichen Faktoren, wobei zu den weichen
Faktoren Staff, Skills, Struktur und Strategie zählen. (R)

-Zwischen den Faktoren des 7-S-Modells bestehen Interdependenzen,


wodurch die Veränderung eines Faktors
Auswirkungen auf einen anderen haben kann. ( )

-Das 7-S-Modell stellt sieben Aspekte dar, die für den Erfolg eines
Unternehmens von Bedeutung sind. (R)

-Das 7-S-Modell von McKinsey stellt ein etabliertes Diagnosewerkzeug zur


Ermittlung von ineffizienten Mitarbeitern dar. ( )

-Zu den harten Faktoren zählen Strategie, Struktur und System. (R)

9. Strategisches Management
-Normstrategien sind mögliche strategische Verhaltensweisen. (F)

-Eine Anforderung an unternehmenspolitische Entscheide ist die Einbeziehung


von Unternehmensverfassung und Unternehmenskultur. (R)
-Eine Unternehmensstrategie enthält allgemeine Aussagen über den Sinn und
Zweck Des Unternehmens. (R)

-Eine der fünf Wettbewerbskräfte in Porters Modell des


Branchenwettbewerbs ist die Inovationsfähigkeit. (R)

-Die Produkt-Portfolio Analyse hat zur Annahme, dass ein hoher Marktanteil
und ein hohes Marktwachstum den
Gewinn positiv beeinflussen. (R)

10. Rechnungswesens
-Die Erkenntnisse, die aus den Rechnungswesenprozessen gewonnen werden,
dienen der Information
verschiedenster Adressaten. (R)

-Die Erkenntnisse, die aus den Rechnungswesenprozessen gewonnen werden,


dienen nur der Information interner
Adressanten. (F)

-Das betriebswirtschaftliche Rechnungswesen kann grob in "Internes und


Externes Rechnungswesen" eingeteilt werden (R)

-Dem "Internen Rechnungswesen" können unter anderem auch die


Produktionsplanung, die Absatzplanung, die
Investitionsplanung und die Finanzplanung zugerechnet werden. (R)

-Das "Externe Rechnungswesen" unterliegt im Gegensatz zum "Internen


Rechnungswesen" keinen gesetzlichen Vorgaben. (F)
11. BWL
-...den gesamten Marktmechanismus. (F)
-...eine Business Unit. (F)
-...das Marktvolumen (F)
-...den einzelnen Betrieb. (R)
-...eine bestimmte Branche. (F)

12. Gesichtspunkten (Betriebe einteilung)


-Produktionsvolumen (F)
-Art der erstellten Leistung (R)
-Art der Leistungserstellung (R)
-Wirtschaftszweigen (R)
-Betriebsgrösse (R)

13. Wirtschaften bedeutet...


-...den Effekt der Knappheit der Güter ausznutzen. (F)
-...es entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen Bedarf &
Deckungsmöglichkeit (F)
-...Bedürfnisbefriedigung. (R)
-...planvolle menschliche Tätigkeit, unter Beachtung des ökonomischen
Prinzips. (F)
-...maximaler Erlös, bei gegebenem Ziel. (F)

14. Dienstleistungen
-Bei typischen Dienstleistungen entstehen die Produktfehler im
Produktionsprozess. (F)

-Bei typischen Konsumgütern entstehen die Produktfehler im


Produktionsprozess. (R)

-Bei typischen Dienstleistungen muss der Abnehmer der Leistung am


"Produktionsprozess" nicht direkt oder indirekt
beteiligt sein. (F)

-Typische Dienstleistungen haben Such-Erfahrungs-und


Vertrauenseigenschaften. (R)

-Bei typischen Dientleistungen erfolgen Produktion und Konsum der


Dienstleistung gleichzeitig. (R)

15. Dienstleistungsmanagement - Modelle


-Nach dem Grönross Modell generiert eine Kundenzufriedenheit immer eine
Kundenloyalität. (R)

-Erwartungen können unter anderem durch Erfahrungen generiert werden.


(R)

-Als kritische Stelle(Gap) kann die Diskrepanz zwischen den


Kundenerwartungen in der Wahrnehmung des
Managements und der erwarteten Dienstleistung aus Kundenperspektive
gesehen werden. (R)
-Nach dem Grönross Modell ist Begeisterung notwendig, um Loyalität zu
erreichen. (R)

-Die Modelle von Grönross und Kano betrachten die Potenziale und Risiken
von vier möglichen Produkt-Markt-
Kombinationen. (F)

16. Boeing 787(Dreamliner)


-ein defektes Triebwerk (F)
-eine gesprungene Fronscheibe (R)
-ein gebrochenes Bugrad (F)
-defekte Batterien (R)
-ein Vogelschwarm (F)

17. Selbstläufer
-Henry Mintzberg hat die Fähigkeit, "zu entscheiden, was nicht zu tun ist", als
"Essenz der Strategie" bezeichnet. (R)

-Krisen helfen wenig beim Finden der richtigen Strategie. (R)

-Die Kultur gibt der alten Organisation die Legitimation, nichts zu verändern,
da man in der Vergangenheit sehr
erfolgreich war. (R)

-Kultur ist immer nur das Edle und Schöne und nicht das Sture und
Unverbesserliche. (F)
-Ein fälschlicherweise Peter Drucker zugeschriebenes Zitat lautet: "Culture
eats strategy for launch". (R)

18. Motivation ist keine Funktion der Budgetierung. (Falsch)

19. Economic Value Added (EVA) kann für Zweck der Entlohnung eingesetz
werden. (Wahr)

20. Als Economic Value Added (EVA) bezeichnet man den Unterschiedsbetrag
zwischen dem Unternehmensergebnis (E-A) und den
Kapitalkosten. (Wahr)

21. Dienstleistungssektors
-Zunahme des Wettbewerbs (R)

-Niedrige Produktqualität (F)

-Abnahme der Markttransparenz (F)

-Heterogenisierung des Dienstleistungsangebotes (R)

-Internationalisierung des Dienstleistungswettbewerbs (R)