Sie sind auf Seite 1von 8

Koordinaten: 48° 52′ 26,8″ N, 2° 17′ 51″ O

Vivendi
Vivendi SA
Die Vivendi SA (von Dezember 2000 bis April
2006 Vivendi Universal) ist ein börsennotierter
französischer Medienkonzern, der in den Branchen
Musik, Fernsehen, Film, Verlagswesen,
Telekommunikation und Internet international tätig
ist. Die Wurzeln des Konzerns reichen in das
19. Jahrhundert zurück; ursprünglich war das
Rechtsform Société Anonyme
Unternehmen als Compagnie Générale des Eaux
ISIN FR0000127771 (https://iw.toolforge.o
(CGE) im Bereich von rg/isin?language=de&isin=FR000012
Infrastrukturdienstleistungen tätig, wandelte sich 7771)
aber Ende des 20. Jahrhunderts in einen der Gründung 2000
dominierenden Mischkonzerne in Frankreich. Sitz Paris, Frankreich
Nach einer tiefgreifenden Krise Anfang der 2000er Leitung Arnaud de Puyfontaine (Vorsitzender
Jahre konzentrierte sich der Konzern auf seine des Vorstands)[1]
Aktivitäten im Medienbereich. Vincent Bolloré (Präsident des
Aufsichtsrats)[2]
Mitarbeiterzahl 42,8 tsd[3]
Inhaltsverzeichnis Umsatz 16,1 Mrd. Euro (2020)[3]
Branche Medien
Geschichte Website www.vivendi.com (http://www.vivendi.
Ursprünge als Compagnie générale com)
des Eaux Stand: 31. Dezember 2020

Wachstum als Vivendi und Krise


Umbau in einen Medienkonzern als
Vivendi Universal
Einstieg von Bolloré
Tochtergesellschaften
Universal Music Group
Canal+ Group
Dailymotion
Gameloft
Ehemalige Beteiligungen
Activision Blizzard
SFR
Maroc Telecom
Global Village Telecom
Watchever
Rezeption
Weblinks
Einzelnachweise
Geschichte

Ursprünge als Compagnie générale des Eaux

Am 14. Dezember 1853 wurde per Dekret in Paris die Wasserversorgungsgesellschaft Compagnie Générale
des Eaux (CGE) gegründet, die 1854 eine Konzession auf hundert Jahre erhielt, die Stadt Lyon mit
Trinkwasser zu versorgen. Die CGE erhielt 1861 eine weitere Konzession auf 50 Jahre für die Versorgung der
Stadt Paris. Wasserversorgung blieb bis weit ins 20. Jahrhundert hinein das Kerngeschäft. Der Wechsel des
CEO im Jahr 1976 zu Guy Dejouany markierte einen Wechsel in der strategischen Ausrichtung des
Unternehmens. Die CGE begann kleinere Unternehmen zu übernehmen und wurde ab 1980 auch auf
weiteren Sektoren tätig: Abwasser- und Abfallverwertung, Energieversorgung, Transportdienstleistungen,
Bauwesen und Immobilienhandel.

1983 beteiligte sich die CGE an der Gründung von Canal+, dem ersten Pay-TV-Sender Frankreichs. Ab 1996
prägte Jean-Marie Messier als neuer CEO mit einer Beschleunigung des Expansionskurses die CGE; die
Gründung der Cegetel bildete die Grundlage für den Einstieg ins Geschäft mit Telekommunikation und
Massenmedien.

Wachstum als Vivendi und Krise

1998 änderte das Unternehmen seinen Namen in Vivendi, womit der traditionsreiche Name Compagnie
Générale des Eaux respektive das inzwischen wesentlich häufiger anzutreffende Kürzel CGE verschwanden.
Vivendi beschäftigte allein in Frankreich 190.300 Mitarbeiter und erwirtschaftete im gleichen Jahr einen
Umsatz von 167 Mrd. Franc. Der im selben Jahr in Frankreich liberalisierte Telekommunikationsmarkt verhalf
Vivendi über die Tochter Cegetel zu beschleunigtem Wachstum und führte zu einer weiter verstärkten
Ausrichtung in Richtung Medienkonzern. Einerseits wurden hierzu weitere Unternehmen anteilig oder
vollständig hinzugekauft, andererseits wurden bestehende Engagements in eigenständige Gesellschaften
ausgegliedert oder verkauft; 1999 trennte sich Vivendi vom Baugewerbe und der Immobilienverwaltung.

Im Juli 2000 folgte eine tiefgreifende Veränderung: die Umwelttechniksparten (Wasser, Entsorgung, Energie,
Transport), die jahrelang das Kernsegment des Unternehmens bildeten, wurden in das eigenständige
Unternehmen Vivendi Environnement ausgelagert und ein Anteil von 30 % an die Börse gebracht (IPO in
Paris im Juli 2000, zusâtzliche Notierung in New York im Oktober 2001). Alle Mitarbeiteraktien wurden in
die risikostrukturreiche Sparte Vivendi Universal übertragen. Während Vivendi keine sechs Monate später den
Namen in Vivendi Universal änderte, erfolgte die Umbenennung von Vivendi Environnement in Veolia
Environnement erst im Jahr 2003 (seit 2012 nur noch Veolia). Im Jahr 2006 stieg Vivendi ganz aus Veolia aus.

Umbau in einen Medienkonzern als Vivendi Universal

Im Dezember 2000 fusionierte der verbliebene Teil des Vivendi-Konzerns – die Medien- und
Telekommunikationssparten – mit der Canal+-Gruppe und der kanadischen Seagram, Besitzerin der
ehemaligen MCA-Unternehmen Universal Music und Universal Studios. Aus der Fusion entstand Vivendi
Universal (VU) der größte französische Medienkonzern, der mit Universal Music die weltweit größte
Plattenfirma und via Universal Studios-Holding eines der sechs Major Studios in Hollywood kontrollierte.
Durch die Fusion wurde gleichzeitig die Familie um Edgar Bronfman jun., die bereits Seagram kontrollierte,
größter Einzelaktionär von Vivendi Universal.

Während das erste Geschäftsjahr des neuen Medienkonzerns praktisch unbeachtet verstrich, häuften sich
bereits 2002 verschiedene finanzielle Probleme, die man nicht mehr zu verbergen vermochte. Das
Unternehmen begann umzuschichten und diverse Beteiligungen zu verkaufen – der Anteil an Vivendi
Environnement wurde auf 40 % gesenkt – während CEO Jean-Marie Messier bekräftigte, es handle sich nur
um einige Schwierigkeiten. Noch im Juli 2002 musste Messier das Unternehmen verlassen und eine
tiefgreifende Restrukturierung musste eingeleitet werden, um einen drohenden Bankrott abzuwenden. Neuer
CEO wurde ab 2002 Jean-Bernard Lévy. Das Geschäftsjahr 2002 schloss mit einem Rekordverlust von über
23 Mrd. Euro Anfang März 2003 der Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2002 veröffentlicht wurde, wurde
das wahre Ausmaß der „Schwierigkeiten“ publik: Das Unternehmen fuhr einen Verlust von 23,3 Milliarden
Euro ein – der höchste Verlust, den ein französisches Unternehmen bis zu diesem Zeitpunkt zu verkraften hatte
– und hatte Nettofinanzschulden von 12,3 Milliarden Euro. Um aus der finanziellen Misere herauszukommen,
sah man vor, im Laufe des Jahres 2003 Unternehmensteile im Wert von 7 Milliarden Euro zu verkaufen.

Die Ankündigung des Verkaufs solch teurer Unternehmensteile machte deutlich, dass es sich dabei um einen
der größeren ehemaligen Teile von Seagram handeln müsse. Da die Universal Music Group (UMG) bereits
das größte Unternehmen ihrer Branche war und rentabel arbeitete, rückte Vivendi Universal Entertainment
(VUE) in den Mittelpunkt des Interesses. Bereits im Mai 2003 teilten Vivendi Universal und die National
Broadcasting Company (NBC) mit, dass man sich über die Übernahme von VUE und die Zukunft der sie
kontrollierenden Universal Studios Holding grundsätzlich einig geworden sei und das Geschäft von den
diversen Kartell- und Wettbewerbsbehörden genehmigt werden müsse. Anfang Oktober 2003 unterzeichneten
General Electric (GE), der Mutterkonzern von NBC, und Vivendi Universal das endgültige Übereinkommen
über die Schaffung des Medienkonzerns NBC Universal (NBCU) durch die Kombination von NBC und
VUE. Vollzogen wurde die vertraglich vereinbarte Zusammenlegung im Mai 2004, nach der Zustimmung aller
dafür zuständigen Behörden. NBC Universal nahm daraufhin seine Geschäfte auf.

Im April 2006 beschlossen die Aktionäre auf der Hauptversammlung, den Namen des Unternehmens wieder
in Vivendi zu ändern. Im September 2006 wurde bekannt, dass Bertelsmann seinen Musikverlag BMG Music
Publishing für 1,63 Milliarden Euro an Vivendi verkauft. Durch diesen Kauf wurde Vivendi zum größten
Musikverlag der Welt.[4] Im November 2007 gab Vivendi-Chef Jean-Bernard Lévy bekannt, dass das
Unternehmen die US-Firma Activision zukauft. Diese Akquisition schuf einen Spielegiganten, der nach
Angaben des Unternehmens 18,9 Milliarden Dollar wert war. Die Firma hieß anschließend Activision
Blizzard, wobei Vivendi die Mehrheit übernahm. Sie zahlte unter anderem 1,7 Milliarden Dollar Abfindung an
die Activision-Aktionäre. Dadurch erhielt Vivendi einen Aktienanteil von 62 %. Die Firma blieb jedoch
weiterhin an der Börse notiert.

Im Dezember 2009 verkaufte Vivendi seinen Anteil an NBC Universal in Höhe von 20 Prozent an General
Electric, die daraufhin 51 Prozent an Comcast abgaben.[5]

Einstieg von Bolloré

Im Sommer 2012 gab Jean-Bernard Lévy den Vorsitz des Unternehmens an Jean-François Dubos ab.[6] Im
gleichen Jahr brachte der französische Unternehmer Vincent Bolloré seine Fernsehaktivitäten (bestehend aus
den französischen Sendern Direct 8 und Direct Star) bei Canal+ ein und wird damit größter Einzelaktionär
von Vivendi (mit zunächst rund 5 % der Anteile im Jahr 2013). Im Juni 2014 wird Bolloré
Aufsichtsratspräsident von Vivendi; und mit Arnaud de Puyfontaine wird ein Vertrauter von Bolloré neuer
Vorstandsvorsitzender (CEO). Vincent Bolloré baute seinen Anteil bei Vivendi (über seine börsennotierte
Holding Bolloré) seine bis 2017 auf 27 % (und knapp unter 30 % der Stimmrechte) aus, und kontrolliert damit
de facto Vivendi. Bis Ende Dezember 2016 erhöhte Vivendi seinen Aktien- und Stimmrechteanteil am
italienischen Medienkonzern Mediaset auf jeweils fast 30 %. Seit Oktober 2017 gehört die französische
Werbeagentur Havas zu Vivendi, die Fusion entstand durch eine familiäre Absprache, der CEO von Havas,
Yannick Bolloré besprach die grundsätzliche Fusion mit seinem Vater und Aufsichtsratspräsidenten von
Vivendi, Vincent Bolloré.
Ende März 2021 beschloss eine außerordentliche Hauptversammlung von Vivendi die Abspaltung (spin off)
der Universal Music Group: bis Ende 2021 sollen somit 60 % der Aktien der UMG an die Aktionäre
abgegeben werden und an der Börse in Amsterdam notiert werden; Vivendi will weiterhin einen Anteil von
20 % halten, die restlichen 20 % verbleiben bei dem chinesischen Partner Tencent.[7]

Tochtergesellschaften

Universal Music Group

Zusammen mit der Universal Music Group, dem Tonträgerunternehmen mit dem weltweit größten Anteil am
Musikmarkt, und der Universal Studios-Holding kontrolliert das Unternehmen Vivendi eines der sechs Major-
Studios in Hollywood. Die „Universal Music Group“ (UMG) gilt als Major-Label. Sie entstand 1995 aus der
Übernahme der Music Corporation of America (MCA) durch Seagram und den Zukauf von Polygram 1998.
Seitdem ist die UMG das Unternehmen mit dem weltweit größten Anteil am Musikgeschäft und wies 2005
einen weltweiten Marktanteil von 25,6 % aus. Im November 2011 kaufte Universal Music das Label EMI
Music für 1,9 Milliarden Euro.[8] Derzeit gehören zu Universal Music neben der EMI Group die
Tonträgerunternehmen Capitol Records, Motown Record Company, Republic Records, Verve Music Group,
Mercury Nashville, Interscope Records, Island Def Jam Records, Polydor, Urban, Koch International und
Deutsche Grammophon.

Die deutsche Niederlassung in Berlin war 2003 Gründungsgesellschafter der Popakademie Baden-
Württemberg GmbH. Ziel des Engagements ist die fundierte Ausbildung des zukünftigen
Managementnachwuchses im Rahmen des Bachelor-Studiengangs Musikbusiness.

Canal+ Group

Die Canal+ Group ist einer der größten europäischen Bezahlfernsehanbieter mit 230 Fernsehkanälen und
Telediensten (2003). Mit rund fünf Millionen Abonnenten in Frankreich ist Canal+ Marktführer.

Zur Gruppe gehört auch das Unternehmen StudioCanal, mit den Schwerpunkten Filmdistribution,
Filmproduktion und Filmrechtehandel. StudioCanal besitzt die weltweit drittgrößte Filmbibliothek. Anfang
2008 übernahm StudioCanal die deutsche Kinowelt-Gruppe.[9]

Dailymotion
→ Hauptartikel: Dailymotion

Ende Juni 2015 gab Vivendi bekannt, dass es nach drei Monaten Verhandlungen eine Mehrheitsbeteiligung
von 80 % an der Videoplattform Dailymotion für einen Preis von rund 241 Mio. Dollar (217 Mio. Euro)
erworben hat, während die übrigen 20 % Firmenanteile bei dem vorherigen Besitzer Orange verblieben.
Bereits einen Monat später erhöhte Vivendi seine Beteiligung auf 90 %. Der Kauf der Videoplattform, die
nach Aussage von Dailymotion die zweitgrößte nach Youtube sein soll, ist Teil von Vivendis digitaler
Strategie.[10] Bereits im Vorfeld war ein Käufer für Dailymotion gesucht worden: Ein Angebot von Yahoo
über 300 Mio. Dollar war ebenso wie das von PCCW von der französischen Regierung abgelehnt worden.

Gameloft
→ Hauptartikel: Gameloft
Vivendi sicherte sich im Juni 2016 in einer feindlichen Übernahme 61,7 Prozent der Anteile an dem
Videospielehersteller Gameloft und kontrolliert damit mindestens 55,6 Prozent der Stimmrechte.[11][12]

Ehemalige Beteiligungen

Activision Blizzard

Zu den in Vivendi Games (bis April 2006 Vivendi Universal Games)


enthaltenen Spieleentwicklern und Distributoren gehörten unter
anderem Sierra Entertainment (F.E.A.R., King’s Quest, Space Quest,
Leisure Suit Larry, Caesar-Reihe und weitere Aufbaustrategiespiele,
wie Pharao und Der Erste Kaiser) und Blizzard Entertainment
(Warcraft-Reihe, Diablo, World of Warcraft, Starcraft).

Activision und Vivendi Games gaben am 2. Dezember 2007 an, zum


neuen Konzern Activision Blizzard zu fusionieren und damit
Electronic Arts als größten Vertrieb von Spiele-Software zu Bruce Hack, CEO von Vivendi
überholen. Im Juli 2013 reduzierte Vivendi seine Beteiligung an Games
Activision Blizzard von 61 auf 12 Prozent und hielt nach weiteren
Verkäufen im Mai 2014 5,8 Prozent der Anteile des
Unternehmens.[13][14] Im Januar 2016 verkaufte Vivendi die restlichen Anteile und ist nun nicht mehr an
Activision Blizzard beteiligt.[15]

SFR

SFR (ursprünglich Société Française de Radiotéléphonie) ist der zweitgrößte Mobilfunkanbieter in


Frankreich. Am 4. April 2011 wurde bekannt gegeben, dass Vivendi die Anteile Vodafones an SFR für 7,95
Milliarden Euro kaufen wird und Alleineigentümer wird.[16] Im April 2014 gab Vivendi die Übernahme von
SFR durch Numericable bekannt. Am fusionierten Unternehmen war Vivendi zunächst mit 20 Prozent
beteiligt, verkaufte diesen Anteil jedoch im Februar 2015.[17][18]

SFR hat rund 17,2 Millionen Kunden (2005) und einen Marktanteil von 35,8 Prozent. Die SFR hielt bis 2009
eine Beteiligung von 40,7 Prozent an Neuf Cegetel, dem zweitgrößten Festnetzanbieter Frankreichs. Im Laufe
des Jahres 2009 übernahm SFR die restlichen 59,3 Prozent und fusionierte mit ihm.

Maroc Telecom

Maroc Telecom ist die ehemalige staatliche Telefongesellschaft Marokkos und mit 5,2 Millionen Kunden
(2003) der führende marokkanische Anbieter in den Bereichen Festnetz, Mobiltelefon und Internet. Vivendi
war an dem Unternehmen mit 53 Prozent beteiligt. Im Dezember 2013 gab Vivendi den Verkauf der Anteile
an Etisalat bekannt.[19]

Global Village Telecom

Im Jahr 2009 hat Vivendi das brasilianische Telekomunternehmen Global Village Telecom (GVT) für 4,2
Milliarden US-Dollar übernommen.[20] 2014 gab Vivendi die Übernahme von Global Village Telecom durch
Telefónica bekannt.[21]
Watchever
→ Hauptartikel: Watchever

Watchever war der Flatrate-Video-on-Demand-Dienst (Online-Videoportal), mit dem Vivendi seit 2013 im
deutschsprachigen Raum mit großem Werbeaufwand gegen Maxdome (ProSiebenSat.1 Media) und Lovefilm
(Amazon) Marktanteile gewinnen wollte. Als spezifische Vorteile gegenüber der Konkurrenz wurden der
Offline-Modus für mobilen Konsum ohne Internetverbindung und vor allem die Bereitstellung der Inhalte auf
allen relevanten Endgeräten (v. a. Apple), in HD und optional in Originalton genannt, dafür wurde aber auf
aktuelle Blockbuster verzichtet.[22] Im Juli 2016 wurde die Einstellung des Dienstes zum Jahresende 2016
bekannt gegeben.[23]

Rezeption
Vivendi Universal. Dass uns die ganze Welt gehört. Dokumentation, Frankreich / Kanada
2006, 84 Min., ein Film von Don Young und Alan Handel, Produktion: arte, Erstausstrahlung: 2.
Juli 2007

Weblinks
Vivendi (http://www.vivendi.com/)
Konzernportrait auf mediadb.eu (http://www.mediadb.eu/datenbanken/internationale-medienko
nzerne/vivendi-sa.html)

Einzelnachweise
1. Directoire (Vorstand) (http://www.vivendi.com/vivendi-en/governance/management-board/)
2. Conseil de Surveillance (Aufsichtsrat) (http://www.vivendi.com/vivendi-en/governance/supervis
ory-board/)
3. Vivendi Rapport Financier Annuel 2020. (https://www.vivendi.com/wp-content/uploads/2021/0
3/Rapport-financier-et-Etats-financiers-consolides-de-lexercice_2020.pdf) (PDF) Vivendi SA,
3. März 2021, abgerufen am 10. April 2021 (französisch).
4. presse.at: „Musikverlag um 1,63 Mrd. € verkauft“ (6. September 2006) (http://www.diepresse.at/
Artikel.aspx?channel=e&ressort=eo&id=583123)
5. NBC-Verkauf: Vivendi stoppt Desaster in den USA. (https://www.handelsblatt.com/unternehme
n/it-medien/nbc-verkauf-vivendi-stoppt-desaster-in-den-usa/3316210.html) Abgerufen am
11. Juni 2019.
6. Vivendi-Boss Lévy tritt im Streit zurück. (http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vivendi-
boss-jean-bernard-levy-tritt-zurueck-a-841598.html) In: spiegel.de. 28. Juni 2012, abgerufen
am 20. Dezember 2012.
7. Les Echos: Comment Universal Music est devenu le joyau de Vivendi (https://www.lesechos.fr/
weekend/business-story/exclusif-comment-universal-music-est-devenu-le-joyau-de-vivendi-13
05222), 8. April 2021, abgerufen am 10. April 2021 (franz.)
8. Musiklabel EMI wird zerschlagen. (http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE7AB
06220111112) Sony kauft Musikrechte. Thomson Reuters, 12. November 2011, abgerufen am
19. Juli 2012.
9. Pressemitteilung Kinowelt (http://www.kinowelt.de/material/presse/PMStudioCanal.pdf) (PDF;
51 kB), 17. Januar 2008
10. Ingrid Lunden: Vivendi Buys 80% Of France’s Dailymotion, Valuing The YouTube Rival At
$295M (http://techcrunch.com/2015/06/30/vivendi-buys-80-of-frances-dailymotion-valuing-the-y
outube-rival-at-295m/), erschienen auf techcrunch.com (http://techcrunch.com/) am 30. Juni
2015, abgerufen am 2. Juni 2016.
11. Ubisoft Bets on Cloud, AI to Stay Ahead of Vivendi Threat. 10. Juni 2019 (bloomberg.com (http
s://www.bloomberg.com/news/articles/2017-09-22/ubisoft-ceo-bets-on-cloud-ai-to-stay-ahead-o
f-vivendi-threat) [abgerufen am 11. Juni 2019]).
12. Vivendi Exits Ubisoft for $2.46 Billion as Tencent Enters. 10. Juni 2019 (bloomberg.com (http
s://www.bloomberg.com/news/articles/2018-03-20/vivendi-exits-ubisoft-in-2-46-billion-deal-brin
ging-in-tencent) [abgerufen am 11. Juni 2019]).
13. Milliarden-Deal: Weltgrößter Computerspielehersteller kauft sich frei. In: Spiegel Online.
26. Juli 2013 (spiegel.de (https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/vivendi-verkauft-activi
sion-blizzard-fuer-sechs-milliarden-euro-a-913299.html) [abgerufen am 11. Juni 2019]).
14. Vivendi to sell 41.5 million Activision Blizzard shares (http://www.vivendi.com/press/press-relea
ses/vivendi-to-sell-41-5-million-activision-blizzard-shares-22-may-2014/)
15. Vivendi verkauft restliche Anteile an Spielespezialist Activision Blizzard. (http://web.archive.or
g/web/20160118204052/http://www.faz.net/agenturmeldungen/unternehmensnachrichten/viven
di-verkauft-restliche-anteile-an-spielespezialist-activision-blizzard-14015506.html) FAZ,
15. Januar 2016, archiviert vom Original (https://giftbot.toolforge.org/deref.fcgi?url=http%3A%2
F%2Fwww.faz.net%2Fagenturmeldungen%2Funternehmensnachrichten%2Fvivendi-verkauft-r
estliche-anteile-an-spielespezialist-activision-blizzard-14015506.html) am 18. Januar 2016.
16. Vivendi übernimmt den SFR-Anteil von Vodafone. (http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it
-medien/vivendi-kauft-sfr-mehrheit-von-vodafone/4020722.html) Abgerufen am 4. April 2011.
17. Numericable schlägt Bouygues im Kampf um Mobilfunker SFR. In: Reuters. 6. April 2014
(reuters.com (https://de.reuters.com/article/fokus1-numericable-schlgt-bouygues-im-ka-idDEBE
EA3500X20140406) [abgerufen am 11. Juni 2019]).
18. Vivendi: Beteiligung an Numericable-SFR wird verkauft. (https://www.handelsblatt.com/unterne
hmen/it-medien/vivendi-beteiligung-an-numericable-sfr-wird-verkauft/11438110.html)
Abgerufen am 11. Juni 2019.
19. Vivendi verkauft für 4 Milliarden Euro Maroc-Telecom-Mehrheit. (https://derstandard.at/1381370
880726/Vivendi-verkauft-fuer-4-Milliarden-Euro-Maroc-Telecom-Mehrheit) In: derStandard.at.
5. November 2013, abgerufen am 11. Juni 2019.
20. Vivendi wins GVT with $4.2bn offer (http://www.globaltelecomsbusiness.com/article/2339027/V
ivendi-wins-GVT-with-42bn-offer.html)
21. FOCUS Online: Telefonica sichert sich brasilianischen Festnetzanbieter GVT. (https://www.foc
us.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/telefonica-sichert-sich-brasilianischen-festnetzanbieter-g
vt_id_4145024.html) Abgerufen am 11. Juni 2019.
22. openpr.de (http://www.openpr.de/news/694910/Watchever-mischt-den-deutschen-SVoD-Markt-
auf.html) abgerufen am 8. Januar 2014
23. heise online: Videostreaming: Watchever macht am 31. Dezember dicht. (https://www.heise.de/
newsticker/meldung/Videostreaming-Watchever-macht-am-31-Dezember-dicht-3465678.html)
In: heise online. Abgerufen am 10. Januar 2017.

Abgerufen von „https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Vivendi&oldid=212194684“

Diese Seite wurde zuletzt am 21. Mai 2021 um 15:53 Uhr bearbeitet.

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und
zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser
abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser
Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.
Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation Inc.