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2020-5

«The Great Reset»


Ob die ‘Sklaven’ das wollen oder nicht, der «Notstand» benötigt keine Demokratie

Great Reset

Klaus Frick
Meinen Nachkommen gewidmet
2020-5
Warnung!
Lesen gefährdet die Dummheit!

S. 1
EIN ZUKUNFTS-SZENARIO VON 2010 DER ROCKEFELLER FOUNDATION
u.a. mit Interpretationen von WEF-Gründer Klaus Schwab und
diversen kritisch beleuchteten Zusammenhängen

Klaus Schwab bekommt keinen Schweizer Pass zum 50-Jahre-Jubiläum des WEF in Davos!
Der Bund will dem im Kanton Genf lebenden deutschen WEF-Gründer die Einbürgerungsbewilligung
nicht erteilen. «Völlig unangebracht» sei es, polterte SVP-Präsident Albert Rösti, dass WEF-Gründer
Klaus Schwab das Schweizer Bürgerrecht «ohne dessen Zutun» erhalten soll …
Gott sei Dank!

S. 2
Vorbemerkung

“Gleichschritt” (Lock Step) ist eines von vier “Szenarien für die Zukunft von
Technologie und internationaler Entwicklung“, die die Rockefeller Foundation
und das Global Business Network (GBN) 2010 nach einem Jahr Arbeit eines
großen Teams präsentiert haben.

Ich zeige kurz eine Liste der Themen zeigen, zu denen die +Gleichschritt»-Szenario-Ersteller ihre
Entscheidungen getroffen haben:
- Eine Viruspandemie mit hoher Ansteckungsgefahr und hoher Sterblichkeit
- Überforderte Gesundheitssysteme vieler Nationen.
- Wer wird getötet, jung oder alt? (in diesem Fall jung)
- Die Wirtschaft ist am Boden
- Internationale Mobilität von Personen und Gütern stark behindert
- Tourismus fast tot
- Globale Lieferketten unterbrochen
- Einzelhandelsgeschäfte geschlossen
- Fehlende Eindämmungsprotokolle in Entwicklungsländern
- Wenig autoritäre Reaktion der Regierung scheitert
- Autoritärer chinesischer Ansatz funktioniert viel besser
- Andere Nationen eifern autoritärer, stark überwachender chinesischer Vorgehensweise nach
- Autoritärere Herrschaftsform hält sich nach der Pandemie
- Geschockte Bevölkerungen begrüßen mehr Überwachung … und autoritärere Herrschaft
- Biometrische Identitätserfassung erhält Auftrieb
- Mehr staatliche Kontrolle über Industrien, die für das nationale Interesse lebenswichtig sind
- IT-Monopolisten halten Innovationen innerhalb der Landesgrenzen.
- Eine multipolare IT-Welt mit US-Dominanz
- Philanthropische Stiftungen werden Teil der Außen- und Sicherheitspolitik der USA
- Hervorstechender Einfluss der großen Stiftungen

Es liegt nahe, dass die Rockefeller Foundation tatsächlich daran gearbeitet hat, “Chancen” des
Gleichschritt-Szenarios zu nutzen.
Angesichts der starken Rolle der Regierungen erfordert die Arbeit der Philanthropie erhöhte
diplomatische Fähigkeiten und die Fähigkeit, in extrem unterschiedlichen Umgebungen effektiv zu
arbeiten. Die Beziehungen der Stiftungen zu den Geförderten und zur Zivilgesellschaft werden von der
Regierung stark moderiert werden, und einige Stiftungen könnten sich dafür entscheiden, sich stärker
an den nationalen Strategien der offiziellen Entwicklungshilfe (ODA) und den Zielen der Regierung
auszurichten. Größere philanthropische Organisationen werden einen übergroßen Anteil ihres
Einflusses ausüben.

S. 3
"In zehn Jahren werden Sie nichts mehr besitzen, und Sie werden
sich darüber freuen." Klaus Schwab am World Economic Forum, Davos 2020
Martin Armstrong (Henry Makow)
Und wenn sich der Mensch freut, freut sich bekanntlich auch der Banker, schließlich lebt der Mensch
nur um diejenigen glücklich zu machen, die ihnen Kredit gewähren, den sie zuvor einem Wunder gleich
aus der dünnen Luft geschöpft haben um ihn dann gegen Zins und Zinseszins verleihen zu können.
Abrakadabra, es werde Schuldgeld. Und weil diese edlen Zauberer mit Hilfe ihres Welt-geld-mono-pols
inzwischen fast die gesamte Welt für sich gewinnen konnten, können sie nun auch direkt zum
nächsten Schritt übergehen und den Menschen ein Leben ohne Eigentum gönnen, d. h. arbeiten bis
zum letzten Atemzug. Sie sind so gut.
Ein Leben ohne Eigentum wird sicher eine wertvolle Erfahrung für alle werden, vor allem für die, die
ein Leben lang gearbeitet haben um ihr Eigentum zu finanzieren. Manch einer wird sich angesichts
dieser wunderbaren Nachricht sicher die eine oder andere Träne nicht verkneifen können. Aber nicht
nur das, die Männer mit den starken Armen und ehrlichen Augen trauen sich noch mehr: Wer darauf
verzichtet sich impfen zu lassen, wird auf unbestimmte Zeit Gast in einem Quarantäne-Lager, in denen
solche Menschen in Zukunft konzentriert werden.
Wer sich impfen lässt, braucht sich ab dem Zeitpunkt der Impfung nie wieder einen neuen Computer
zu kaufen, denn er wird selbst zu einem, mit Online-Schnittstelle, API und allen Möglichkeiten des
neuen Menschen wie z. B. ausgefeilten Energiesparfunktionen. So kann man jederzeit in den
Ruhe-modus versetzt werden, wenn das System der Meinung ist, dass dies im Inter-esse des großen
Ganzen (Greater Good) ist, z. B. für das Klima. Ist das nicht phantastisch? Was mit Technik alles
möglich ist, wenn nur die richtigen Leute entscheiden. Schöne neue Welt.

Bei COVID geht es um Kommunismus und nicht um Gesundheit


Dies ist die größte, organisierte Verschwörung in der Geschichte der Menschheit und die
Presse begrüßt diese Verschwörung mit offenen Armen. Sie werden in zehn Jahren nichts
mehr besitzen, und Sie werden auch keine Rechte mehr haben.
Sie denken, es ginge bei dieser Wahl nur um Biden gegen Trump. Dies ist der Zeitpunkt
welcher die Übergabe die Vereinigten Staaten an die Vereinten Nationen beinhaltet!
Sie sagen, dass die USA nicht länger die Supermacht der Welt sein werden.
Sie sagen, Sie werden aufhören Fleisch zu essen, daher Gates' Investitionen in Fleischalter-nativen. Sie
sagen, fossile Brennstoffe werden Geschichte sein, weshalb Biden in der Debatte sagte, er werde die
Industrie für fossile Brennstoffe beenden und sich wieder den Vereinten Nationen anschließen.
Armstrong liegt sicher nicht verkehrt mit dem, was er sagt, aber alles, was wir derzeit weltweit
erleben, basiert auf einem Jahrhunderte alten Plan, der sich zudem in der Agenda 21 / 2030 / 2045 /
2050 wiederfindet, die fast alle Staaten der Welt verabschiedet haben. Wieso sind nur plötzlich alle so
überrascht? Und wieso ist es plötzlich nur der böse Klaus Schwab?
Niemand sollte die Pläne des WEF leichthin als Verschwörungstheorie oder feuchte Träume der Banker
abtun. Die spielen nicht. Was hier passiert, ist tödlicher Ernst. Dieser Coup ist seit Jahrzehnten geplant
und wird mit militärischer Präzision ausgeführt, und das ist auch der Grund, warum immer mehr
Militär auf den Straßen ist.

Die Psychopathen-Elite hat das Motiv, sie hat die notwendigen Mittel, sie hat die
Möglichkeit, und sie wird dieses Ding durchziehen, wenn sie nicht daran
gehindert wird.

S. 4
Weitere Acht Vorhersagen für die Zeit bis 2030 von Klaus Schwab (WEF)
1. Sie werden nichts besitzen, und Sie werden glücklich sein. Was immer Sie benötigen, Sie
werden es mieten, und es wird via Drohne geliefert werden.
2. Die USA werden nicht die weltweit führende Supermacht sein. Eine Handvoll Länder wird
dominieren.
3. Sie werden nicht mehr sterben, während Sie auf einen Organspender warten. Wir werden
Organe nicht mehr transplantieren. Wir werden stattdessen neue drucken.
4. Sie werden viel weniger Fleisch essen. Fleisch wird ein gelegentlicher Genuss werden, kein
Grundnahrungsmittel mehr - zum Wohle der Umwelt (Klima) und unserer Gesundheit. Acht
Vorhersagen für 2030 von Karl Schwab
5. Sie werden nichts besitzen, und Sie werden glücklich sein. Was immer Sie benötigen, Sie
werden es mieten, und es wird via Drohne geliefert werden.
6. Die USA werden nicht die weltweit führende Supermacht sein. Eine Handvoll Länder wird
dominieren.
7. Sie werden nicht mehr sterben, während Sie auf einen Organspender warten. Wir werden
Organe nicht mehr transplantieren. Wir werden stattdessen neue drucken.
8. Sie werden viel weniger Fleisch essen. Fleisch wird ein gelegentlicher Genuss werden, kein
Grundnahrungsmittel mehr - zum Wohle der Umwelt (Klima) und unserer Gesundheit.
Dies ist die Agenda, die von dieser gefälschten COVID-19-Pandemie in Gang gesetzt wurde, die von
diesen Menschen ersonnen wurde, und die Lockdowns dienen dazu die Wirtschaft zu zerschlagen,
sie in Richtung Verstaatlichung der gesamten Industrie zu bringen und kleine Unternehmen
auszulöschen.
Sie entwickeln Pässe, für die Impfungen erforderlich sind um reisen zu können. Sie versuchen
absichtlich internationale Reisen zu reduzieren, angeblich um die Umweltverschmutzung zu verringern
und Massenaufstände gegen ihre neue kommunistische Agenda zu verhindern.
Ja, sie bewegen sich vom Sozialismus, wo Sie noch etwas besitzen, zum Kommunismus, wo die
Regierung alles besitzt. Es ist kein Zufall, dass Thomas Piketty zusammen mit Klaus Schwab dahinter
steht. Der Kommunismus begann in Frankreich. Sie verkauften die Idee an Karl Marx, der zuerst
Sozialist war, sagt Martin Armstrong.
Darum ging es bei dieser Wahl. Es geht nicht darum, Trump zu mögen oder nicht zu mögen. Sie
wollen, dass die Menschen so oberflächlich abstimmen, dass er widerlich ist, Menschen beleidigt und
einer der gehassten Reichen ist.
Die wirkliche Gefahr, der wir uns gegenübersehen ist das Weltwirtschaftsforum und seine Vision einer
neuen kommunistischen grünen Weltordnung.
Die Presse wird ihren Job NICHT machen. Wenn sie dies tun würden, würden sie den Fakt aufdecken,
dass das Weltwirtschaftsforum alle seine Investitionen kurz vor dem Absturz verkauft hat. Klaus
Schwab ist der neue Karl Marx.
Dies ist die größte, organisierte Verschwörung in der Geschichte der Menschheit,
und die Presse begrüßt diese Verschwörung mit offenen Armen. Sie werden in zehn
Jahren nichts mehr besitzen, und Sie werden auch keine Rechte mehr haben.
Jetzt verstehen wir doch: Was derzeit in der Welt geschieht ist etwas Positives. Das vermeintliche Chaos
wird genutzt, um die bösen Herrscher und deren Hintermänner weltweit von der Macht zu entfernen. Die
guten Kräfte, die dies täten, bauten gleichzeitig ein „menschenge-rechtes, liebevolles System“ auf, in dem
niemand mehr hungern müsse und Kriege überflüssig seien.

S. 5
Veröffentlicht am 20.11.2020

«The Great Reset»: Wie das WEF ins Zentrum aller


Verschwörungstheorien geriet
Kann das Zufall sein? Klaus Schwab und der damalige Vizepräsident Joe Biden beim Wef in Davos 2016.
Nächstes Jahr findet das World Economic Forum auf dem Bürgenstock statt. Jetzt schon ist klar: Das
Treffen nährt spektakuläre Conspiracy Theories.
Wussten Sie, dass Covid-19 geschaffen wurde, um eine neue Weltordnung zu installieren? Ist Ihnen
aufgefallen, wie offen das geschieht – vor unseren Augen? Das Projekt heisst «The Great Reset», und
das Zentrum des Plans liegt in der Schweiz. Genauer: in Genf, wo das World Economic Forum zuhause
ist. Oder in Davos. Oder nächstes Jahr auf dem Bürgenstock.
«The Great Reset»: Das steht der Menschheit bevor. Ein Neustart. Die Umsetzung hat begonnen. Bis
2030 wird eine neue Welt geschaffen, in der die Eliten eine streng überwachte Bevölkerung behüten
wie Hirten ihre Schafe.
«The Great Reset»: Unter diesem Titel kursiert jedenfalls eine immer eifriger diskutierte
Theorie wonach ein präziser Plan zur Veränderung der Welt besteht.
Im Kern des angestrebten "Great Reset" steht nicht weniger als die Forderung, dass die Weltwirtschaft
sozialer und grüner werden müsse und der Kapitalismus tiefgreifender Reformen bedürfe. Auf der
Website des WEF wird sogar gefordert: "Kapitalismus und Sozialismus müssen verschmelzen".
In einem Podcast behauptet Schwab, dass eine Rückkehr zum alten Status quo nach der Krise
unmöglich sei. "Das ist Fiktion, das wird nicht passieren", sagt Schwab und benennt anschließend fünf
Prioritäten für den globalen Reset:
Ein neuer sozialer Vertrag, der weltweiten sozialen Ausgleich und Generationengerechtigkeit
beinhaltet.
- Dekarbonisierung der Weltwirtschaft
- Digitalisierung aller Lebensbereiche
- Übergang von einem Shareholder-Kapitalismus, der sich nur auf die Belange der
Aktionäre konzentriert, zu einem Stakeholder-Kapitalismus, der die Belange aller
Betroffenen berücksichtigt und Übergang von einer kurzfristigen zu einer langfristigen
Unternehmensplanung.
- Eine viel stärkere globale Kooperation.

Vieles, von dem was das WEF benennt, klingt gut und unterstützenswert. Wer will
nicht die globalen Ungerechtigkeiten beseitigen und die Welt nachhaltiger und grüner
gestalten? Skeptisch stimmen sollte allerdings die Tatsache, dass ausgerechnet das
Weltwirtschaftsforum als Sprachroh der Elite nun radikale soziale und ökologische
Reformen fordert.

S. 6
The ‘Global Reset’ - Der Plan der Tyrannen für die Welt
Vorab: Was und Wer ist World Economic Forum (WEF)
Das Weltwirtschaftsforum ist eine Lobby der 1000 größten multinationalen Konzerne, die
sich “DIE internationale Organsiation für öffentlich-private Kooperation” nennt. Das Forum
zieht nach eigener Darstellung “die wichtigsten politischen Wirtschafts- und sonstigen Führer
der Gesellschaft hinzu, um globale, regionale und Branchen-Agenden zu bestimmen”.
Die Richtung geben die 100 größten und einflussreichsten vor, die das meiste Geld beisteuern. In
allen wichtigen Ländern hat das Forum in den größten Städten „Hubs“, in denen die „Global Shapers“
miteinander vernetzt werden. Das sind vom Forum ausgesuchte, einflussreiche oder aufstrebende
Menschen aus Unternehmen, Kulturszene und Bürgerbewegungen. Die jährlichen Treffen des Forums
in Davos, bei denen das Who is Who der internationalen Regierungschefs den Konzernmächtigen ihre
Aufwartung macht, ist also nur die Spitze eines Eisbergs an Einflussnahme.

Die geplante Corona-Krise wird für gewisse Kräfte zum Auslöser


eines globalen Staatsstreichs von monumentalem Ausmass genutzt.
Es ist die Einleitung einer neuen Ära, mit einer neuen internationalen ökonomischen Ordnung, welche
droht die Freiheiten des Menschen vollständig zu berauben. Die Tyrannen haben jetzt die Macht
übernommen um uns mit Zwang in eine “klima-intelligente” und “gesunde” Welt durch den neuen
technisch-totalitären Fahrplan des Word Economic Forums – The Great Reset, hineinzusteuern.
Am 13. Juni 2019 unterzeichnete Klaus Schwab, der Direktor vom World Economic Forum und der
Generalsekretär der UNO, António Guterres eine Partnerschaft zwischen ihren beiden
Organisationen.

Das geschah ohne nennenswerte Aufmerksamkeit in den Medien trotz der ungeheuerlichen
Implikationen für die Menschheit. Im Prinzip bedeutet es, dass die Macht über unser Leben
mit einem Federstrich an die globalen Grosskonzerne und deren Besitzer übergeben wurde.

S. 7
«The Great Reset» (aus der Sicht von Klaus Schwab vom WEF)
Nachdem nach einigen Monaten extreme Massnahmen in den verschiedenen Gesellschaften
“beschlossen wurden” und autoritäre Kontrollregeln simultan über die ganze Welt verhängt wurden,
traten am 3. Juni Klaus Schwab und António Guterres (unter anderem zusammen mit Prinz Charles)
hervor und boten eine Lösung für alle Probleme an «The Great Reset». Schwab verkündete, dass:
«Die COVID-19-Krise hat uns gezeigt, dass unsere alten Systeme nicht angepasst sind für das 21.
Jahrhundert. Sie hat auf ein grundlegendes Fehlen an sozialem Zusammenhalt, Gerechtigkeit, Inklusion
und Gleichberechtigung, gezeigt. Jetzt ist der historische Augenblick da, nicht nur um das eigentliche
Virus zu bekämpfen, sondern auch um das System gemäss den Bedürfnissen umzuformen die im
Zusammenhang mit Corona entstanden sind. Wir haben eine Wahl passiv zu verbleiben, das dazu
führen wird, dass viele Trends die wir heute sehen, verstärkt werden. Polarisierung, Nationalismus,
Rassismus und am Ende eine zunehmende soziale Unruhe mit Konflikten. Aber wir haben eine andere
Wahl, wir können einen neuen sozialen Vertrag ausarbeiten, der vor allem die nächste Generation
integriert. Wir können unser Verhalten ändern um wieder in Harmonie mit der Natur zu sein, und wir
können schauen, dass die neue Technik der vierten industriellen Revolution in bester Weise verwendet
wird um uns ein besseres Leben zu gestalten.»
Am 9. Juli 2020 publizierte das World Economic Forum das Buch COVID-19: The Great Reset, in dem
die Gedanken von Schwab und dem Mitverfasser Thierry Malleret (Chef des World Economic Forums
Global Risk Network) erklärt werden. Der Zweck des Buches ist es Verständnis zu schaffen für die
Zukunft, die uns erwartet, und ist in drei Hauptkapitel eingeteilt.
Wir stehen gemäss den Autoren vor einer Wegwahl. Der eine Weg führt uns zu einer besseren Welt:
mehr inkludierend, mehr ebenbürtig und respektvoll gegenüber Mutter Erde. Der andere Weg wird
uns zu einer Welt führen die an die Vorherige erinnert – aber schlimmer und mit ständig sich
wiederholenden, unbehaglichen Überraschungen. Sie drohen uns dadurch zu schikanieren bis wir
nachgeben und ihre technisch-utopische Vision für die Welt akzeptieren.
Zu den 3 Hauptkapitel:
Geopolitical-Reset
COVID-19 hat die Welt daran erinnert, dass die grössten Probleme von Natur aus global sind (Klima,
Pandemien, Terrorismus, internationaler Handel). Die globalen Organisationen sind aber nicht
ausreichend gerüstet und es fehlt eine effiziente Führung. Gemäss den Autoren war das jetzige System
nicht fähig, die Corona-Krise zu bewältigen, sondern sie wurde geprägt von nationalen,
unkoordinierten Massnahmen. Den Autoren zufolge zeigt es auf die Notwendigkeit für eine
effizientere und besser koordinierte Führung und, dass der Nationalismus uns nur falsch leiten kann.
Die Welt wird ein gefährlicher und ärmerer Platz, wenn wir nicht globale Institutionen schaffen,
gemäss Schwab und Malleret. Ohne diesen kann die globale Ökonomie nicht neu gestartet werden. Es
ist nicht schwer anzunehmen, dass das World Economic Forum gerne mit dieser Führung betraut
werden möchten, genau wie seine Partnerschaft mit der UNO zeigt. Die kommenden Jahren werden,
wie es scheint sehr schwer. - Es ist das Chaos, das der Ordnung vorangehen soll.
WEF Meeting 2020: Mehr als 40 Millionen Menschen sind Opfer moderner Sklaverei. Sieben von zehn
Opfern sind Frauen und jedes vierte ein Kind. Wie können wir das am schnellsten wachsende globale
Verbrechen beenden und die Kräfte bekämpfen, welche die moderne Sklaverei ermöglichen?
Ist doch ganz Einfach: Alle Menschen sollen gleich sein, (also 0=0), so bringe man 7 Milliarden
auf den selben sozialen Stand wie diese 40 Millionen!
Also: Nationalstaaten bevormunden bzw. aufheben und Führung durch die UNO (d.d.
Rockefeller-Stiftung für politische Belange, und Bill Gates um alles auf der Welt bis ins kleinste
Detail elekrtonisch zu überwachen

S. 8
Environmental-Reset
Sowohl Pandemien wie Klimaveränderungen/Ökosystemkollaps zeigen gemäss der Autoren auf
das komplexe Zusammenspiel zwischen dem Menschen und der Natur hin. Sie argumentieren,
dass COVID-19 der Welt einen Vorgeschmack von dem gibt, was eine umfassende Klimakrise
und Ökosystemkollaps für die Ökonomie, die Geopolitik, die Gesellschaftsfragen und die
technologische Entwicklung bedeutet. Die Krisen haben auch das gemeinsame Attribut, dass
sie in ihrer Auswirkung global sind und nur durch globale Koordination gelöst werden können.
Die Vorhersage ist, dass die Pandemie die Politik während mehrerer Jahre dominieren wird und
riskiert damit die Klimaarbeit weniger dringend zu machen – COP26 wurde z.B. eingestellt.
Dieses will Schwab (zusammen mit seinen Alliierten) vermeiden und sieht stattdessen wie die
COVID-19 Krise Möglichkeiten eröffnen kann, um deren “tragfähige” Klimapolitik einzuführen.
Regierungen und Firmen werden in diesem Szenario zur “richtigen Entscheidung” ermutigt
indem grosse Teile der Bevölkerung ein neues soziales Gewissen entwickelt, dass eine andere
Lebensweise möglich ist. Dieses wird vorangetrieben durch einen erfolgreich geformten
Aktivismus.

Weil es für Regierungen verlockend


sein könnte zu der alten Ordnung
zurückzukehren, sollen einige
Schlüsselgebiete verwendet werden
um die Entwicklung in die “richtige”
Richtung zu steuern.

- Eine aufgeklärte Führung – Führungskräfte die an der vordersten Front des Kampfes gegen den
„menschengemachten“ Klimawandel marschieren.
- Risikobewusstsein – Die Aufmerksamkeit, die COVID-19 in uns erweckt hat gegenüber den
gegenseitigen Abhängigkeiten und den Konsequenzen daraus, nicht auf wissenschaftliche
Expertisen zu hören, hat das Bewusstsein erhöht.
- Veränderungen im Benehmen – Die Pandemie hat uns gezwungen unsere Reise- und
Konsummuster zu verändern und dadurch einen “grüneren” Lebensstil anzunehmen.
- Aktivismus – Das Coronavirus hat zu Veränderungen inspiriert und neue Strategien für sozialen
Aktivismus geschaffen. Klima-Aktivisten die gesehen haben, dass die Luftverschmutzung
abgenommen hat während des Lockdowns werden ihren Druck auf Firmen und Investoren
verdoppeln.
Der umfassende Grüner Deal der EU-Kommission mit ihrem Plan eine Billion Euro zu
investieren um die Emissionen zu verringern und eine zirkuläre Ökonomie einzuführen, wird
als das stichhaltigste Beispiel dafür dienen, dass die Behörden die Corona-Krise nicht
ungenützt lassen werden.

S. 9
Die Autoren meinen, dass die Corona-Krise dazu geführt hat, dass die digitale Entwicklung in einem
Monat einen Schritt gemacht hat, der sonst bis zwei Jahre gebraucht hätte. Fast alles wurde nach
Online gezogen. Die Gewinner sind die grossen Technologie-Konzerne und deren Verdienste während
der Krise waren massiv, während alle Geschäftsideen die auf persönlichen Treffen bauen (wie der
Kulturbereich und Restaurants) als Verlierer dastehen. Das ist etwas das gemäss Schwab und Malleret
grösstenteils so bleiben wird. Die Corona-Krise hat Auswirkungen auf Arbeit, Ausbildung, Handel,
Medizin und Unterhaltung. Zudem hat sie einen grossen Eingriff in unser Privatleben bedeutet.
Dieses hat auch dazu geführt, dass die Regierungen der Welt das Verfahren mit langen Vernehmlas-
sungen um neue Technologie zu regulieren, haben aufgeben müssen. (Beispiel: Zulassung mRNA-
Impfstoffe!) Stattdessen sind alle Hemmungen gewichen.
Zeitweilige Regelungen sind währen der Krise dazugekommen (Demokratieabbau!) und werden
gemäss den Autoren auch weiterhin bestehen. Es geht auch um die soziale Distanzierung. Die
Gesellschaften werden den Schwerpunkt darauf legen die Arbeitsplätze umzustrukturieren um den
menschlichen Kontakt zu minimieren. Für Angestellte in der Hotel- und Restaurant-Branche und im
Ausbildungssektor sieht die Zukunft damit trüb aus. Die Autoren sagen eine massive Automatisie-rung
voraus um die Hygiene- und Sauberkeit zu handhaben, was wiederum eine Beschleunigung der
digitalen Transformation bedeutet. Die heimische Produktion wird voraussichtlich auf Grund der
zunehmenden Automatisierung zunehmen.
Aber es hat einen Preis. Es macht den Mensch überflüssig und es ist offensichtlich, dass die
einfacheren Jobs sich in der Risikozone befinden. Das Ganze hat einen kühlen und sehr
menschenfeindlichen Beigeschmack.
Aber es kommt noch schlimmer.
Die Lockdowns haben gemäss den Autoren einen hohen ökonomischen Preis der dazu führt, dass
andere Methoden gebraucht werden. Dieses öffnet die Tür für permanente technische Lösungen wie
Contact-Tracing, bei dem alle unsere Bewegungen verfolgt (tracking) und analysiert (tracing) werden
sollen um Infizierte in Quarantäne stecken zu können.

Es geht darum, uns um jeden Preis auseinander zu halten aber auch um alle unsere Vorhaben in der
Vergangenheit zu studieren. Mehrere Länder, wie Südkorea, China und Hong Kong, machten Gebrauch
von aufdringlichen und aufgezwungenen Nachverfolgungsmethoden in Echtzeit während der
Pandemie. In Hong Kong wurden elektronische Armbänder verwendet während andere Länder Mobile-
Apps verwendeten um zu überprüfen, dass Infizierte nicht ihre Quarantäne verliessen. Singapurs
TraceTogether-App, die warnt, wenn Infizierte innerhalb eines Radius von 2 Metern zu Anderen
kommen und danach Daten zum Gesundheitsministerium schickt, wird als ein denkbarer Zwischenweg
von den Autoren gesehen. Die Autoren zeigen auch die Probleme auf, die entstehen, wenn diese
Systeme auf Freiwilligkeit beruhen.
Gemeinsame Standards für Kontaktverfolgung können im Licht der verschiedenen Systeme
angenommen werden (die EU wird speziell erwähnt). Schwab und Malleret schreiben, dass
Kontaktverfolgung ein “frühes Eingreifen” gegen “super-spreading Milieus” wie Familienzusammen-
künfte ermöglicht. Es ist nicht schwer zu sehen, dass die Verfolgung mit Leichtigkeit gegen die
verwendet werden kann, die sich gegen dieses diabolische System auflehnen. Es sind wir Menschen,
die in den Augen dieser Tyrannen die Infektion sind.
Sie beschreiben wie Firmen in der ganzen Welt (im Zusammenhang mit dem Anfang der Wieder-
eröffnung der Länder), damit nicht eine neue Krankheit entsteht, angefangen haben eine digitale
Überwachung ihrer Angestellten einzuführen. Das geht natürlich gegen alle ethischen Regeln und
Menschenrechte. Die Autoren weisen auch daraufhin, dass sobald die Systeme eingerichtet sind, es
nicht wahrscheinlich sei, dass sie entfernt werden.

S. 10
Die Autoren schreiben, dass eine Menge Analytiker, Entscheidungsträger und Sicherheitsverant-
wortliche voraussagen, dass dieses zu einer dystopischen Zukunft führen wird. Das Buch gibt eine
deutliche Warnung, dass ein technologisch-totalitärer Überwachungsstaat gerade mit Corona als
Vorwand aufgebaut wird. Es besteht aber kein Zweifel, dass die Autoren der Meinung sind, dass die
Vorteile die Nachteile überwiegen.

Schwab und Malleret beendet das Kapitel mit dem Hinweis, “dass die
Regierenden und wir selber die Vorteile der neuen Techniken kontrollieren und
nützen dürfen ohne unsere individuellen und kollektiven Werte und Freiheiten zu
opfern”. Schwab, der eine zentrale Rolle einnimmt um das tyrannische
Überwachungssystem zu fördern, schiebt so die Verantwortung auf uns andere.

Micro-Reset
Für die Unternehmer gilt gemäss den Autoren, dass es jetzt keine Rückkehr mehr zu dem
System gibt, das früher existierte. COVID-19 hat alles verändert.
Gemäss Schwab und Malleret gilt jetzt:
1. Distanzarbeit
2. Virtuelle Treffen
3. Effizientere Entscheidungsprozesse
4. Die Beschleunigung der Digitalisierung und der digitalen Lösungen
Die Firmen die, die Empfehlungen der Tyrannen zu einer totalen digitalen
Umstellung nicht befolgen, werden es schwer haben zu überleben.
Die Gewinner sind die grossen Onlinehandelsfirmen und Streaming-Dienste wie Alibaba,
Amazon, Netflix und Zoom. z.B. soll das schon astronomische Vermögen des Amazon-CEOs
Jeff Bezos mit 60% zugenommen haben während der Krise. Der Handel wurde in kürzester
Zeit von ein paar wenigen monopolistischen Parasiten übernommen. Das gleiche gilt für die
Videokonferenzfirma Zoom, deren Wachstum im Frühling 2020 exponentiell war. Im Prinzip
wird vorausgesagt sich in die Cyber-Sphäre zu transferieren. 2019 fanden in England 1 Prozent
von den Arztkonsultationen online statt. Während der Corona-Krise lag sie bei 100%. Auch der
Online-Handel wird voraussichtlich wachsen, wenn die Kunden gezwungen sind online zu
gehen.
Es ist, Big Tech und die Gesundheitsbranche, die als Sieger hervorgehen werden.
In der Post-Corona Ära wird auch erwartet, dass die Regierungen stärkere Kontrolle über das
Unternehmertum bekommen. Die Stimulanz-Pakete werden an Bedingen geknüpft wie die Tätigkeiten
betrieben werden.
Was gemäss den Autoren kommt ist Stakeholder Capitalism mit Environmental, Social and
Corporate Governance (ESG). Das bedeutet, dass die Firmen ihre soziale Verantwortung
wahrnehmen und “nachhaltig” investieren sollen.
Durch Aktivismus von NGOs wie Greenpeace solle Druck auf die Firmen ausgeübt werden, so,
dass diese die richtigen Entscheidungen treffen.
Es erinnert stark an Pieter Winsemius Nachhaltigkeitsformel für Grossfirmen, die in seinem Buch A
Thousand Shades of Green: sustainable strategies for competitive advantage beschrieben wurde und
der Bericht der Trilateralen Kommissions Beyond Interdependence

S. 11
Individual-Reset
Im letzten Kapitel gehen die Autoren die individuellen Konsequenzen der Pandemie durch. Sie
schreiben, dass im Gegensatz zu anderen Katastrophen wie Erdbeben und Überschwemmungen, die
Sympathie auslösen und die Menschen näher aneinander führen, so hat die Pandemie die gegenteilige
Auswirkung. Sie war verheerend für uns Menschen.
Dank den von ihnen beherrschten Medien und unlauteren Massnahmen (Zahlenklauberei mit einem
fragwürdigen Test und Verdrehung von Statistiken) kann die Pandemie zu einem langwierigen Prozess
gestaltet werden der die starker Angst für das Sterben und die Ungewissheit in die Zukunft fördert
usw., man sugeriert uns, dass die Pandemie kann jederzeit zurückkehren werde. All das begleitet von
autoritären und unberechenbaren Massnahmen seitens der Behörden (Abschaffung demokratischer
Rechte).
Die Autoren zeigen welches Bewusstsein die Katastrophenverursacher über die psychologischen
Effekte besitzen, welche die soziale Isolierung für den Menschen bedeutet. Wir haben nicht wie
gewohnt Unterstützung bei Freunden und Familie suchen können. Wir wurden der Nähe die wir
brauchen um zu funktionieren beraubt. Es wird wie eine langsame Tortur bei der wir langsam
gebrochen werden. Das hat dazu geführt, dass das psychologische Unwohlsein dramatisch in diesem
Jahr zugenommen hat. Sie weisen darauf hin, dass;
- Individuen mit früheren mentalen Problemen noch schlimmere Angstattacken bekommen
werden.
- Die soziale Distanzierung wird die mentalen Probleme steigern auch nachdem die
Massnahmen zurückgezogen sind.
- Der Verlust von Einkommen und Arbeit wird die Anzahl der Toten durch Selbstmord,
Überdosen, Alkoholismus usw. erhöhen.
- Häusliche Gewalt wird während der Pandemie zunehmen.
- “Verletzliche” Menschen und Kinder, Pflegebedürftige, sozial Benachteiligte und Behinderte,
werden zunehmend mental geschwächt.
- Die Autoren weisen darauf hin, dass es sich im Bedarf nach Mentalpflege (und nicht
psychologischer Behandlung!) in den Jahren danach widerspiegeln wird. Der Bereich wird
dadurch eine hohe Priorität für Entscheidungsträger im Nachgang der Corona-Krise haben. - Es
zeigt wie kaltblütig und rücksichtlos diese Tyrannen sind. Die wissen sehr genau was
sie verursacht haben. Es ist der Effekt den die wollten und der uns dazu bringen soll die
“richtige” Wahl zu treffen. Wie eine Schafherde sollen wir in ihre technologische
Diktatur hineingetrieben werden.
- Im Kapitel über Unternehmertum wird präsentiert wie die neue Pflege aussehen wird: Die
Technik soll auch unsere Kohlendioxid-Fussabdrücke aufzeichnen, unsere Einwirkung auf die
Biodiversität und die Giftigkeit von all dem was wir in uns hineinstopfen! Das Kontrollbedürfnis
der Technokraten scheint unersättlich.
- Die Pandemie hat uns gemäss den Autoren auch Zeit zum Nachdenken, über was wir im Leben
für wichtig halten, gegeben; die Zeit in der Isolation gibt uns Einsicht über unseren früheren
unhalt-baren Lebensstil, der das Klima und die Umwelt belastet hat. Das kann jetzt gemäss
Schwab korrigiert werden:
- In den Schlussfolgerungen, etwas überraschend, die sehr bescheidene Todeszahl der
Pandemie diskutiert. Es wird darauf hingewiesen, dass bis Ende Juni COVID-19 nur
0,006% der Weltbevölkerung getötet hat. Das soll in Relation gesetzt werden mit der
Pest (30-40% der Bevölkerung) und der Spanischen Grippe (2.7% der Bevölkerung).
- Die Todeszahl durch/mit Corona ist somit nichts, dass zu einem totalen Lockdown der Welt
motiviert.

S. 12
Wir haben und werden einen hohen Preis bezahlen müssen, für etwas, dass
jenseits aller Verhältnismässigkeit übertrieben und als Auslöser verwendet
wurde um eine neue technisch-totalitäre Ordnung einzuführen.
Die Tyrannen haben nach dem Prinzip “die Krise ist gut fürs Geschäft” sehr
effizient aus dem Leid das sie uns Menschen angetan haben, Kapital
geschlagen.
Sie drohen auch damit zurückzukommen mit ihrem Terror, wenn wir ihre
Pläne, unsere Leben zu steuern und im Detail zu regulieren, nicht
akzeptieren. Es sind reine Mafiamethoden. Niemand von uns hat Schwab
und seine Freunde im Milliardärs Club gewählt um unser Leben zu diktieren.
Es ist höchste Zeit, den Tyrannen zu entthronen. Ihr angemessener Platz ist
hinter Schloss und Riegel.

Hat uns jemand dieser ferngesteuerten Polit-Banditen gefragt, ob wir diesen ganzen Irrsinn
wollen? Haben wir sie gewählt, damit sie unser Leben zerstören und uns zu Vieh machen? Die
Agenda 21-Ziele basieren auf nichts als Lügen und Betrug genau wie der Corona-Hirnriss!
Wenn wir diesen Wahnsinn zulassen, haben wir es nicht anders verdient.

S. 13
Die sog. Coronavirus-Pandemie ist das mit Abstand größte Verbrechen in der bekannten Geschichte
der Menschheit und fast alle Regierungen der Welt, fast alle Politiker bis hinunter auf Gemeindeebene,
alle Massenmedien, fast alle großen/supranationalen NGOs - d. h. private Vereine - wie beispielsweise
IPCC, WHO, IMF, UN, Weltbank, WEF, GAVI, Rockefeller-Stiftung, Gates-Stiftung, alle Megakonzerne,
weite Teile von Wissenschaft und Forschung, alle großen Kirchen u. v. a. m. sind daran beteiligt, da
sollte sich niemand etwas vormachen. Diese Operation wurde Jahrzehnte geplant, und alle wissen
Bescheid, machen mit und halten den Mund, sonst wäre so etwas auf globaler Ebene gar nicht
durch-führbar.
„COVID-19“ war in Dokumenten und Simulationsübungen des Eugenikers Bill Gates und der
Rockefeller Foundation lange geplant. Eine Plattform mit 200 detaillierten Ebenen wird vom
Weltwirtschaftsforum unter der Leitung von Klaus Schwab, einem Technokraten und För-de-rer des
Trans-humanismus, bereitgestellt, um detaillierte Anweisungen zu geben, wie die Pandemie „COVID-
19“ genutzt werden soll um einen globalen Währungsreset und eine digitale Währung, Technokratie
und eine totalitäre Eine-Welt-Regierung unter dem Deckmantel von Sozialismus und Um-welt-schutz
zu implementieren mit China als Vorbild und zur Versklavung der gesamten Menschheit mit Hilfe einer
perfiden Impf-Verschwörung.
Frühere Pandemie-Versuche waren nicht erfolgreich. Diesmal hat die Weltgesundheitsorganisation die
Pandemiekriterien im Voraus geändert, um überhaupt eine Pandemie erklären zu können. Tedros
Adhanom Ghebreyesus, ein Terrorist und Völkermord-Beschuldigter, wurde zum Leiter der
Weltgesundheitsorganisation ernannt, um die Pandemie zu orchestrieren und die totalitäre
Übernahme zu erleichtern.
Australiens Politikern reicht es inzwischen nicht mehr nur kriminell zu sein, sie wollen nun offenbar
auch zu Massenmördern werden. Entweder die Leute lassen sich impfen und sterben an der Impfung,
oder sie lassen sich nicht impfen und verhungern: Australia to stop welfare cash of anti-vaccine
parents.
Der Auftritt von Shane Patton (Australiens Chef-Polizist) macht eines der Erfolgsgeheimnisse der
Psychopathenelite deutlich. Sie finden immer andere Psychopathen, die mitmachen und mithelfen das
umzusetzen, was geplant ist. "Ich habe in diesem Jahr mit Menschen gesprochen und ihnen gesagt,
dass es sich um einen globalen Aktionsplan handelt, der lokal umgesetzt wird. Es hat nichts mit diesen
Idioten in Ihrem Gemeinderat zu tun. Sie sind nur Lohnsklaven, sie sind nur Prostituierte des neuen
globalen Regierungssystems."

"Ich erzähle die Geschichte, wie sie sich entwickelt hat, damit Sie nachvollziehen
können, wie sich aus einem Irrtum ein Betrug, aus einem Betrug ein Verbrechen
und in der Industrialisierung dieses Verbrechens dieser Wahnsinn entwickelt hat,
der uns alle, die gesamte Menschheit bedroht."
Dr. Stefan Lanka

Es geht noch lange so weiter!


(Sklaven tragen seit altes her Masken)

S. 14
Widerstand gegen den Ausverkauf der UNO an die Konzerne existiert
Im Juni haben die Vereinten Nationen (UN) mit dem Weltwirtschaftsforum, dem Lobby-Club
der größten multinationalen Konzerne, ein Abkommen zur Vertiefung der
Zusammenarbeit geschlossen. Das war kaum irgendwo zu lesen.
Nun haben sich über 200 internationale Initiativen, Organisationen und Gruppen zusammengetan, um
mit einem offenen Brief an UN-Generalsekretär Guiterres gegen die Unterordnung der UN-Arbeit
unter die Interessen der Konzerne zu protestieren.
Zu den Unterzeichnern gehören internationale Organisationen wie Action Aid Global und Friends of
the Earth, sowie nationale, etwa Attac France oder die ugandische Initiative für soziale und
wirtschaftliche Rechte (ISER).
In dem offenen Brief wird der Sorge Ausdruck verliehen, dass die UN mit diesem Abkommen
delegitimiert wird, einem Abkommen, das der UN-Charta diametral widerspreche. Im O-Ton:
Dieses strategische Partnerschaftsabkommen sorgt dafür, dass Konzernlenker zu Einflüsterern
der UN-Abteilungen werden. Sie werden ihren privilegierten Zugang nutzen, um für
marktbasierte, gewinnträchtige ‘Lösungen’ globaler Probleme zu werben, während sie
gleichzeitig wirkliche Lösungen untergraben, die im öffentlichen Interesse wären und
transparenten demokratischen Verfahren folgen.
Die Geldnot der UN, die sie in die Arme der finanzkräftigen Konzerne getrieben hat, erkennen die
Briefschreiber nicht als legitimen Grund für ein solches Abkommen an. Sie schreiben:
Herr Generalsekretär: zu versuchen, das UN-System vor Gegenern des Multilateralismus
und der Geldnot zu retten, indem Sie eine Allianz mit multinationalen Konzernen
eingehen, wird das System der Vereinten Nationen zerstören, nicht retten.
Die Einschätzung, dass eine solche privilegierte Rolle für private Unternehmen der UN-Charta
widerspricht, scheint auch das Weltwirtschaftsforum zu teilen. jedenfalls heißt es im Readers’
Guide zur Studie “Everybody’s Business”, in der das Weltwirtschaftsforum seine Vorstellung
über die Rolle der UN und die eigene Rolle darlegte:
Die Vereinten Nationen haben eine Rolle – wenn auch eine, die nicht in der UN-Charta
vorgesehen ist – in der Umgestaltung der globalen Governance im Sinne des
Weltwirtschaftsforums. Die richtige Balance zu finden, zwischen dem in der UN-Charta
vorgesehenen staatenzentrierten Governance-System und einem firmenzentrierten,
Multi-Stakeholder-Governance-System wird, in den Augen des Weltwirtschaftsforums,
beide Systeme effektiver machen.
Klaus Schwab, der Direktor vom World Economic Forum und der Generalsekretär der UNO,
António Guterres haben eine Partnerschaft zwischen ihren beiden Organisationen
unterschrieben. Das Abkommen beinhaltet sechs Fokusbereiche:
- Die Finanzierung der UNO-Agenda 2030
- Klimaveränderungen
- Gesundheit
- Digitale Zusammenarbeit
- Gleichberechtigung und “Frauenbefreiung”
- Ausbildung und Kompetenzentwicklung
Der Zweck der Partnerschaft ist es, die Nachhaltigkeitsagenda der UNO und die 17 globalen Ziele zu
beschleunigen.

S. 15
Im Abkommen wird auch festgelegt, dass die vierte industrielle Revolution des World
Economic Forums eine wichtige Komponente ist die Agenda durchzuführen. Die vollständige
Digitalisierung (durch Bill Gates) wird als Schlüssel gesehen.
Einige Monate später, während des Treffens in Davos im Januar 2020, wurde dieses sehr deutlich
durch die Publikation des Berichts ‘Unlocking Technology for the Global Goals’ (der von PWC
zusammengestellt wurde und ‘The Digital Panopticon of World Economic Forum’) behandelte.
Es bedeutet nichts anderes, als, dass die grossen Technologie-Unternehmen (die Teil der
Arbeitsgruppen des World Economic Forums sind) die Probleme der Welt mit Hilfe von AI,
Satelliten, Drohnen und Internet of Things und mit synthetischem Essen auf dem Teller,
lösen sollen.
Das Szenario “Clever Together” das einer globalen Weltordnung sehr nahe
kommt, verkaufen uns die Rockefellers als «Lösung aller Probleme»!
und die Szenario-Experten von Global Business Network, das 2013 von Deloitte übernommen wurde),
wie könnte es anders sein, als das Paradies auf Erden. (für wen?) Das Dokument lässt dann auch nur
eine Schlussfolgerung zu:
Nur eine globale Regierung unter Führung philanthropischer Organisationen, die natürlich zu den
reichsten Menschen der Welt gehören oder im Committee of 300 beheimatet sind und einer Reihe
verschiedener NGOs, die von Niemandem gewählt wurden, können uns allen das Paradies auf Erden
bescheren. Wie dieses Paradies aussieht, das entscheiden natürlich sie, denn nur sie wissen was gut
für uns ist, und nur sie verstehen all die komplexen Technologien, die in ihrer schönen neuen Welt
alleine zu unserem Wohle zum Einsatz kommen sollen.
Nur eine derart undemokratische Struktur, die uns, selbstverständlich ungefragt, mit den tollsten
Innovationen beglückt, kann und sollte die Welt beherrschen. Ob uns nun deren Innovationen – von
CRISPR-Food über Laborfleisch bis hin zu Insektenburgern – schmecken oder nicht, das ist dabei
zweitrangig. Innovation, und damit ist vor allem die Digitalisierung gemeint, ist King und muss mit allen
Mitteln vorangetrieben werden.
Und ganz ehrlich, wer könnte schon gegen das Menschenrecht einer „digitalen Identität“ sein, die uns,
vielleicht gemeinsam mit unserer Impfhistorie, mittels speziell entwickelter Quantumdots unter die
Haut injiziert wird. Schließlich können wir so stets alle Services einfordern, die uns zustehen! Alles, was
wir konsumieren wird in unserem digitalen Profil gespeichert und am Flughafen, sofern es einen
solchen in der schönen neuen Welt der Philanthropen dann noch gibt, können wir so etwas
Rückständiges wie einen Pass getrost vergessen.
Auch das World Economic Forum, das ja nur unserem Wohle verpflichtet ist und dem Profite völlig
schnuppe sind, und die Vereinten Nationen, also die UNO, kämpfen wie die Löwen für unser
Menschenrecht einer „digitalen Identität“, die uns von der Wiege bis zur Bahre begleitet und uns
endlich sagt, wer wir sind. Wer jetzt an so etwas Schändliches wie Überwachung und totale Kontrolle
denkt, ist nichts weiter als ein dummer Verschwörungs-theoretiker.
Und auch gesundheitlich wollen die Philanthropen und ihre selbstlosen Freunde, die Pharma- und
Impfhersteller, stets für uns da sein, um uns alle tagtäglich mit den innovativsten Medikamenten und
Impfstoffen aller Art zu versorgen.
Und Medikamente werden wir künftig wie unser täglich Brot benötigen, dafür haben die
unabhängigen Wissenschaftler mit ihren medizinischen Leitlinien schon gesorgt. In den letzten Jahren
wurden die Grenzwerte für Cholesterin, Blutdruck und viele andere Parameter mehr immer weiter
gesenkt, mit dem Ziel, uns alle optimal mit Medikamenten zu versorgen und so allen Menschen ein
möglichst langes Leben zu ermöglichen.

S. 16
Was ich noch nicht ganz verstanden habe, wie lässt sich Ausweitung unser aller Lebenszeit
mit dem Problem der Überbevölkerung in Einklang bringen?
Philanthrop Bill Gates hat sich dazu mit anderen Wohltätern wie Warren Buffett und der Rockefeller
Foundation dazu aber bereits Gedanken gemacht. Und Lösungen dazu gibt es auch schon: In seinem
TED-Talk sagt Gates, man könne mit richtigen Impfungen die Überbevölkerung in den Griff bekommen.
Wenn es nur gelänge, die gesamte Menschheit mit tollen Impfungen zu versorgen, dann, so Bill Gates,
dann könnten wir auch die Überbevölkerung in den Griff bekommen. Wie er das wohl gemeint haben
könnte?
Wer braucht bei soviel Fürsorge denn noch Wahlen, Mitspracherecht und individuelle
Freiheit? Wenn milliardenschwere gottgleiche Herrscher unsere Welt endlich in das Paradies
verwandeln, dass sie sich schon immer für uns gewünscht haben, dann sollten wir dankbar
sein.
Auf einer Podiumsdiskussion des World Economic Forum haben sich der ehemalige US-Vizepräsident
John Kerry und EU-Chefin Ursula von der Leyen sehr positiv über den „Great Reset“ geäußert.
«Meine Damen und Herren, die Notwendigkeit einer globalen Zusammenarbeit und diese
Beschleunigung des Wandels werden beide Treiber des Great Reset sein. Und ich sehe dies
als eine beispiellose Gelegenheit», so von der Leyen.
«Seit dem Beginn der Pandemie konnten wir eine Explosion bei der digitalen Innovation und dem
Gebrauch von Technologie beobachten. Sie ermöglichten es Fabriken, weiterhin geöffnet zu bleiben.
Sie ermöglichten es Unternehmen, ihre Produkte zu verkaufen - wir müssen mit dieser Veränderung
Schritt halten».
Das bedeutet, wir (die Elite im Umfeld von Schwab) werden ein neues Regelwerk für die
digitale Wirtschaft und die digitale Gesellschaft brauchen.

Klaus Schwab träumt vom Transhumanismus


Der WEF-Gründer prophezeit "Verschmelzung physischer und digitaler Identität"

Cologny ist Hauptsitz


des Weltwirtschaftsforums WEF
Zählt gemeinhin zu den
wohlhabendsten Gemeinden
des Kantons Genf respektive der
gesamten Schweiz.

Was die organisiert kriminelle und faschistische Transnationale der Technokraten und Psychopathen
mit der Menschheit vor hat, wird immer deutlicher: Sie zerstören das Denken durch Gehirnwäsche,
durch mindcontrol. Sie organisieren die Denunziation und die Diskreditierung des Widerstands, sie
zerstören unser Verhalten durch Maskenzwang, sie fordern Unterwerfung durch Nötigung und
Strafandrohung, sie zerrütten unsere Gefühlsebene durch das Distanzregime, sie beschädigen unsere
körperliche und seelische Unversehrtheit, sie produzieren Angst und pressen uns in die Isolation, sie
zersetzen unser Bewusstsein und treiben uns in Verzweiflung, Aggression oder Autoaggression bis hin
zum Selbstmord.

S. 17
Zumindest ist das ihre Absicht. Sie schaffen eine neue perverse Wirklichkeit, sie schwadronieren von
Solidarität, während sie den Zusammenhalt der Gesellschaft systematisch untergraben. Dieses
Programm läuft aktuell weltweit, in Deutschland wird es von den Merkel-Faschisten und ihren Helfern
als Verbindungsoffiziere zum Deep-State umgesetzt. Im herrschenden Medizinbetrieb erscheinen die
neuen „Mengeles“ am Horizont, die den Impfterror propagieren — das nur am Rande.Bereits seit
geraumer Zeit ist vom "Great Reset" die Rede. Als Vordenker gilt Klaus Schwab, Gründer des
Weltwirtschaftsforums. Die Corona-Krise solle Startschuss sein für die "Vierte Industrielle Revolution",
bei der digitale Innovationen und Technologie eine Schlüsselrolle spielen. Nur wenige Dinge der
menschlichen Existenz sind unabwendbar. Die Zukunft verläuft nicht linear, sie ist auch geprägt von
Brüchen und unvorhergesehen Ereignissen.
Kurz gesagt: Mindcontrol als systematische Zerstörung der menschlichen Psyche

Ein Mann sieht das allerdings ganz anders:


Klaus Schwab. Die globale Corona-Krise und die dadurch angerichteten sozialen, kulturellen und
wirtschaftlichen Verwüstungen stellen für ihn, den Mastermind hinter dem sogenannten "Great
Reset", ein einmaliges "Fenster der Möglichkeiten" (window of opportunity) dar.
Die einzigartige Möglichkeit besteht darin, auf den Trümmern von Millionen Existenzen eine
neue Weltwirtschaftsordnung aufzubauen, die zugleich "grün", "inklusiv" und "digital" sein
solle: die "Vierte Industrielle Revolution". Sie soll die sich global jetzt erst recht zuspitzenden
Probleme lösen.
Im Juli dieses Jahres veröffentlichte Schwab (gemeinsam mit Thierry Malleret) ein Buch zum Thema
("The Great Reset -COVID-19 - Der große Umbruch"). Doch bereits Jahre zuvor hatte es ihm als dem
Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF) diese Idee angetan.
Es ist dringend notwendig, dass die globalen Akteure bei der gleichzeitigen Bewältigung der
direkten Folgen der COVID-19-Krise zusammenarbeiten. Um den Zustand der Welt zu
verbessern, startet das Weltwirtschaftsforum die Initiative 'The Great Reset' ", heißt es
beim WEF zu dem Thema.
Der "Great Reset" ist somit nach der Lesart Schwabs verknüpft mit der Idee
des "Transhumanismus".
Die internationale Bewegung und Denkrichtung [des Transhumanismus] sucht nach Möglichkeiten,
die biologischen Grenzen der Menschen durch den Einsatz von Technologie und Wissenschaft zu
verändern und zu überwinden.
Transhumanisten gehen davon aus, dass die nächste Evolutionsstufe der
Menschheit durch die Fusion mit Technologie erreicht wird", heißt es zum
Begriff des Transhumanismus

S. 18
Für Schwab stellt diese Entwicklung eine gar nicht mehr zu hinterfragende Entwicklung dar,
sie sei vielmehr integraler Bestandteil der "Vierten Industriellen Revolution". Die 'Vierte
Industrielle Revolution' wird zu einer Verschmelzung unserer physischen, digitalen und
biologischen Identität führen", erklärte Schwab jüngst vor dem Chicago Council on Global
Affairs.
Es gelte, unter anderem zu ergründen, "wie und wo in diesen neuen Technologien menschliche
Werte einfließen und wie sie so gestaltet werden können, dass sie das Gemeinwohl, die ökologische
Verantwortung und die Menschenwürde fördern", schrieb Schwab 2016 schon.
Auch in seiner Rede vor dem Chicago Council on Global Affairs kam der zweifache Doktor (der
technischen Wissenschaften und der Wirtschaftswissenschaften) nun mit einigem Stolz wieder auf sein
schriftliches Werk zu sprechen. So sei sein Buch "Shaping the Future of the Fourth Industrial
Revolution" weltweit über eine Million Mal über den Ladentisch gegangen. Schwab hob hervor, dass
allein 800.000 Exemplare in drei bemerkenswerten Ländern verkauft worden seien: in China, Südkorea
und Japan.
Allein das koreanische Militär, unterstrich der WEF-Gründer, habe 16.000 Exemplare erstanden. Der
Grund dafür läge auf der Hand: Weil die 'Vierte Industrielle Revolution' auch erhebliche
Auswirkungen auf die moderne Kriegsführung haben wird", so Schwab.
In seinem Buch führt er zudem aus, wie es die neuen digitalen Technologien
Behörden ermöglichen werden, etwa auch "in den bisher privaten Raum
unseres Geistes einzudringen, unsere Gedanken zu lesen und unser Verhalten
zu beeinflussen".

Schwab sagt voraus, dass dies den Strafverfolgungsbehörden ermöglichen werde, Programme zur
Verbrechensvorhersage zu implementieren. In der Tat werden derlei Technologien bereits getestet,
basierend vor allem auf Auswertung von Big Data mittels Ansätzen der Künstlichen Intelligenz (KI).
In dem Maße, wie sich die Fähigkeiten in diesem Bereich verbessern, wird die Versuchung für
Strafverfolgungsbehörden und Gerichte zunehmen, Techniken einzusetzen, um die Wahr-
scheinlichkeit krimineller Aktivitäten zu bestimmen, die Schuld zu bewerten oder möglicherweise
sogar Erinnerungen direkt aus den Gehirnen der Menschen abzurufen", schreibt Schwab.

S. 19
Selbst "das Überschreiten einer Landesgrenze könnte" es eines Tages erforderlich machen, "einen
detaillierten Gehirnscan" bei Personen vorzunehmen, um deren Risikopotenzial "einzuschätzen".
Tatsächlich haben einige von uns bereits das Gefühl, dass unsere Smartphones zu einer Erweiterung
unserer selbst geworden sind. Die heutigen externen Geräte – von tragbaren Computern bis hin zu
Virtual-Reality-Headsets – werden sich mit ziemlicher Sicherheit in unseren Körper und unser Gehirn
implantieren lassen", stellt Schwab als Entwicklung im Rahmen der von ihm postulierten "Vierten
Industriellen Revolution" fest.
Auch die gern nur in Kreisen von Verschwörungstheoretikern verortete Diskussion um "aktive
implantierbare Mikrochips, die die Hautbarriere unseres Körpers durchbrechen", fehlt nicht in
Schwabs Ausführungen darüber, was der Menschheit offensichtlich geradezu unausweichlich
So spricht er über die Entwicklung "implantierter Geräte, (die) wahrscheinlich auch dazu
dienen werden, Gedanken, die normalerweise verbal über ein 'eingebautes' Smartphone
ihren Ausdruck finden, möglicherweise unausgesprochene Gedanken oder Stimmungen
durch das Lesen von Gehirnströmen und anderen Signalen zu kommunizieren".
Es läuft – den Ausführungen Schwabs nach zu urteilen – genau auf das hinaus, was Raymond "Ray"
Kurzweil – ein Pionier in der KI-Forschung und der sogenannte Kopf der transhumanistischen
Bewegung – als die nahende "Singularität" beschreibt. Also eine Entwicklung bis zu jenem Moment, in
dem die KI mit der menschlichen Intelligenz gänzlich verschmilzt.
Dieser Guru der jahrzehntealten Idee eines Transhumanismus ist nicht irgendwer, sondern Kurzweil ist
heute Leiter der technischen Entwicklung beim Internetkonzern Google. Dieses Unternehmen ist also
damit alles andere als schlecht darauf vorbereitet, selbst ein Treiber des Schwabschen "Great Reset"
und damit der "Vierten Industriellen Revolution" zu werden.

Schwab selbst konstatiert lediglich, Zweifel oder gar Kritik an der prophezeiten
Entwicklung werden in seinen Ausführungen nicht laut.
Er ist in dem Sinne ein Befürworter des Transhumanismus, als dass er ihn als unausweichlich ansieht
und nicht grundsätzlich hinterfragt. Daher geht es ihm in allererster Linie darum, die Menschheit und
insbesondere auch die gesellschaft-lichen sowie politischen "Stakeholder" dazu zu animieren, nun "die
Zukunft der 'Vierten Industriellen Revolution' aktiv mitzugestalten".

Und längst hat die Botschaft dieses "Großen Umbruchs" ihren Weg in die Köpfe auch
der politischen Elite gefunden – nämlich über das Weltwirtschaftsforum WEF.
So war es etwa der kanadische Premierminister Justin Trudeau, der während einer UN-Video-
konferenz jüngst von COVID-19 ebenfalls als der "Möglichkeit für einen Umbruch" (opportunity for a
reset) sprach.
Und auch in deutschen Politikerkreisen ist die Vision Schwabs längst angekommen.
So äußerte sich unter anderem vor wenigen Tagen auch die Präsidentin der EU-Kommission
Ursula von der Leyen während einer Dialog-Veranstaltung des WEF zum "Great Reset" sehr
positiv über diesen. Jetzt scheint es aber in sehr schnellen Schritten voran zu gehen, wenn sie
jetzt schon völlig offen Werbung für den "Great Reset" als neue Gesellschaftsform.

Zum besseren Verständnis folgt ein Rückblick auf meine früheren Hefte u.a. 2019-3, -4:

S. 20
Die Agenda 21 als Masterplan für die globale, neue Weltordnung
Die Macht-Elite hat die Grenzen des Kapitalismus schon lange erkannt und ist selbst dabei, diesen zur
Aufrechterhaltung ihrer Herrschaft abzuschaffen und in ein neues System zu transformieren. Diese
neue Ordnung beschrieb Brzezinski als das neue „Technetronic“ Zeitalter in seinem 1969 erschienenen
Buch „Between Two Ages“ und kennzeichnete die neue Ära als „Amerikanischen“ Kommunismus
Die Agenda 21 ist ein Aktionsplan, der global, national und lokal von der UN, den Regierungen der Welt
und den größeren Gruppen überall da, wo Menschen in irgendeiner Weise die Umwelt beeinflussen
umgesetzt werden soll. Die Agenda 21 ist ein 300 – Seiten umfassender ‘Action Plan’ der in 40 Kapitel
unterteilt ist. Die “21” bedeutet, dass der Plan innerhalb des 21. Jahrhunderts umgesetzt werden soll.

Wenn man die Agenda 21 studiert und die Ziele der Freimaurer ergoogelt,
wird einem langsam klar was auf die Menschheit zukommt, dann bleibt
es nicht nur bei einer ‚sanften‘ Reduktion der Weltbevölkerung!
Die Neue Weltordnung ist eine neue Form des Kommunismus. Es darf pro forma weiter abgestimmt
werden - aber die Willensäusserung wird nicht mehr bindend sein
Nationen sollen zu einem Einheitsstaat unter einer Regierung der UNO geformt werden. (d.h. unter
den amerikanischen Zionisten, sprich Freimaurern, welche mit den von ihnen abhängigen Regierungen
schon heute den UN-Generalsekretär bestimmen!) Die EU dient vorerst eigentlich als Versuchsmodell
- Nationale Eigenheiten, Symbole und Traditionen sollen eliminiert werden (dafür sorgt
die geplante ethnische Durchmischung mittels Migration)
- Sämtliche Religionen (mit Ausnahme des Judentums) werden verboten bzw. es wird
eine für alle Menschen gültige Weltreligion installiert (Es gibt keinen Gott mehr, es wir
nur noch der ’Allerhöchste‘ angerufen - bei gewissen elitären Kreisen wird das Satan sein)
- Alle Zivilpersonen werden entwaffnet (Die Schweiz hat bereits der 1. Stufe zugestimmt!)
- Die nationalen Armeen werden abgeschafft und durch eine globale ,Sicherheitspolizei‘
ersetzt
- Physische Geld wird abgeschafft, später soll persönliches Eigentum verstaatlicht werden
(Kleingewerbe, KMUs werden abgeschafft es wird nur noch die ‚Konzernwirtschaft‘
geben)
- Als persönliche Identifikation für sämtliche Belange wird über Gesichtserkennung
erfolgen (Arbeitsplatz, Wohnung, Konsum. Das Betreten von nicht erlaubten Regionen
wird dadurch verunmöglicht und kann bei ‚unbeliebten‘ Personen zu Schikanen benutzt
werden)
- Die ländliche Bevölkerung soll in ökologisch und verkehrstechnisch optimierte ‚Smart
Cities‘ gebracht und die Landschaft ‚denaturiert‘ werden (individuelles Autofahren wird
(wie bereits in Basel geplant) verboten. Ländliche Gebiete werden der Natur überlassen.
Das Betreten von diesen ‚Naturparks‘ soll nur noch einigen wenigen, ausgesuchten
Menschen erlaubt werden).
- Autofahren wird nur noch wenig Auserwählten möglich sein, Ferienreisen im heutigen
Sinn aus ökologischen Gründen verunmöglicht!
- Es wird zum besseren Verständnis nur noch eine Sprache gelernt
- Kinder sind nur noch bei auserwählten und genetisch ‚sauberen‘ Paaren erlaubt. Mit
Ausnahme von diesen ‚gesunden‘ Frauen werden alle andern sterilisiert)
- Die Familie im heutigen Sinn wird nicht mehr existieren, Kinder werden ausserhalb der
Familie erzogen und geschult

S. 21
Global gleichgeschaltete Ordnung mit «Small Steps»?
Bretton-Woods-Abkommen und Weltbankgründung 1944
am 23.7.1944 in Bretton Woods (New Hampshire, USA) von 44 Ländern geschlossene Verträge über
die Errichtung des Weltwährungsfonds (Internationaler Währungsfonds, IWF) und der Weltbank
(International Bank for Reconstruction und Development, IBRD), 1946 in Kraft getreten. Die UdSSR
hatte die Verträge unterzeichnet, aber nicht ratifiziert.
Ziele: Umfassende Neuordnung der Weltwirtschaft nach dem aus der Weltwirtschaftskrise
und dem Zweiten Weltkrieg folgenden handelspolitischen Chaos durch Ordnung und
Stabilisierung des intern. Zahlungsverkehrs und Aufbau eines neuen Weltwährungssystems (à
la Rothschild) zusammen mit der Havanna-Charta und in enger Zusammenarbeit mit den
Sonderorganisationen der UN.
Die Weltbank bezeichnet im weiten Sinne die in der US-amerikanischen Hauptstadt Washington,
D.C. angesiedelte Weltbankgruppe, eine multinationale Entwicklungsbank. Die Weltbankgruppe
hatte ursprünglich den Zweck, den Wiederaufbau der vom Zweiten Weltkrieg verwüsteten Staaten zu
finanzieren. Heute dient es als ‘Erpressungsinstrument’ der Eliten gegenüber ‘unfolgsamen Staaten.

Gründung der UNO mit der UN-Charta 1945


"Wir, die Völker der Vereinten Nationen - fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des
Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit
gebracht hat, [...] haben beschlossen, in unserem Bemühen um die Erreichung dieser Ziele
zusammenzuwirken." Mit diesem Satz beginnt die Charta der Vereinten Nationen, die am 25. Juni
1945 in San Francisco von Delegierten aus 50 Ländern einstimmig verabschiedet und am 24. Oktober
desselben Jahres ratifiziert wurde. –
Wie wir wissen, sind die Grundsätze der UN-Charta zu reinem Papier geworden. Selbst NATO. Und
UN-Truppen greifen heute in nationale Streitigkeiten ein um die westlichen Interessen zu waren

Internationale Gerichtsbarkeit
Die Vereinten Nationen haben sich seit ihrer Gründung 1945 mit der Weiterentwicklung des Völkerr-
echts befasst. Ergebnisse dieser Arbeit sind auch neue Organe und Verfahren der internationaler
Gerichtsbarkeit. - Hauptrechtsprechungsorgan der Vereinten Nationen ist der Internationale
Gerichtshof mit Sitz in Den Haag. Er ist zuständig für Streitfälle zwischen Staaten, verfasst im Auftrag
des Sicherheitsrats bzw. der Generalversammlung Rechtsgutachten und entwickelt durch seine
Kommentare zu speziellen Fragen das Völkerrecht weiter.
Worum kümmert sich der Internationale Gerichtshof eigentlich?
Der IGH ist zuständig, wenn sich Staaten streiten. Nur sie können Klage gegeneinander einreichen, aber
keine Einzelpersonen, wie es vor dem Internationale Strafgerichtshof möglich ist. Der IGH steht
grundsätzlich nur Mitgliedern der Vereinten Nationen offen. Mit der Unterzeichnung der UN-Charta
haben die Staaten auch den IGH anerkannt. Es gibt allerdings ein großes Aber, wie Prof. Stefan Talmon,
Direktor des Instituts für Völkerrecht an der Universität Bonn erklärt: "Grundsätzlich kann ein Staat
aufgrund der staatlichen Souveränität nur mit seinem Einverständnis vor einem internationalen
Gerichtshof verklagt werden."
Der fade Beigeschmack: Die westlich ‘führenden Länder’ (und schon gar nicht aus den USA
und Israel) können de facto durch den Internationalen Gerichtshof nicht verfolgt werden!
Beispiel:
Die US-Regierung will Mitarbeiter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag
bei Ermittlungen gegen US-Sicherheitskräfte mit Sanktionen belegen……

S. 22
1948 Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte AEMR von 1948 ist das wohl
bekannteste Menschenrechtsdokument und stellt gleichzeitig auch den Grundstein für den
internationalen Menschenrechtsschutz dar.
Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist kein juristisch verbindliches Dokument, doch hat sie
politisch und moralisch ein sehr grosses Gewicht und gewissen ihrer Garantien kommt heute gewohn-
heitsrechtlicher Charakter zu. Insbesondere die auf dem Weltparkett dominierenden Staaten fühlen
sich nicht verpflichtet, die minimalen Standards zu gewähren
Da die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde
und ihrer gleichen und unveräusserlichen Rechte die...
Artikel 1 – Freiheit, Gleichheit, Solidarität
Artikel 2 – Verbot der Diskriminierung
Artikel 3 – Recht auf Leben und Freiheit
Artikel 4 – Verbot der Sklaverei und des Sklavenhandels
Artikel 5 - Verbot der Folter
Artikel 6 – Anerkennung als Rechtsperson
Artikel 7 – Gleichheit vor dem Gesetz
Artikel 8 – Anspruch auf Rechtsschutz
Artikel 9 – Schutz vor willkürlicher Verhaftung und Ausweisung
Artikel 10 – Anspruch auf rechtliches Gehör
Artikel 11 – Unschuldsvermutung; keine Strafe ohne Gesetz
Artikel 12 – Schutz der Freiheitssphäre des Einzelnen
Artikel 13 – Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit
Artikel 15 – Recht auf Staatsangehörigkeit
Artikel 14 – Recht auf Asyl
Artikel 15 – Recht auf Staatsangehörigkeit
Artikel 16 – Ehefreiheit und Schutz der Familie
Artikel 17 – Eigentumsgarantie
Artikel 18 – Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Artikel 19 – Meinungs- und Informationsfreiheit
Artikel 20 – Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit
Artikel 21 – Allgemeines und gleiches Wahlrecht; Zulassung zu öffentlichen Ämtern
Artikel 22 – Recht auf soziale Sicherheit
Artikel 23 – Recht auf Arbeit und gleichen Lohn, Koalitionsfreiheit
Artikel 24 – Recht auf Erholung und Freizeit
Artikel 25 – Recht auf einen angemessenen Lebensstandard
Artikel 26 – Recht auf Bildung, Erziehungsziele, Elternrecht
Artikel 27 – Freiheit des Kulturlebens
Artikel 28 – Angemessene Sozial- und internationale Ordnung
Artikel 29 – Grundpflichten und Einschränkungen
Artikel 30 – Auslegungsvorschrift

Speziell in der heutigen Zeit, interessieren sich weder die UNO, die Staatschefs noch
Regierungen um Menschenrechte … und unser Bundesrat ? der National- und Ständerat?
die Medien?
Alle sind ‘von den Eliten gekauft’ - niemand begehrt auf! Also Faschismus oder DDR 2.0

S. 23
1949 Gründung der Nato
Die 1949 gegründete NATO (North Atlantic Treaty Organization), auch Nordatlantikpakt genannt, ist
ein militärisches Bündnis von 28 europäischen und ...
Wie wir inzwischen erfahren haben, ist die NATO seit dem Fall der ‘Mauer’ kein Verteidigungsbündnis
mehr, NATO-Soldaten aus allen Herren Länder kämpfen heute unter amerikanischen Generälen auf
bald allen Kontinenten für die geopolitischen und wirtschaftlichen Interessen der amerikanischen
Eliten um Rothschilds und Rockefellers

1957 -Die EWG wurde von freimaurer-dominierten Staaten gegründet


Die Römischen Verträge wurden am 25. März 1957 von Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien,
Luxemburg und den Niederlanden in Rom unterzeichnet. Damit gründeten die Unterzeichner-staaten
die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM).

1961 „Blueprint for peace race“.


Dieser Vertragsumriss, welcher eine globale balancierte einer Abrüstung vorschlug bekam den Namen
„3 stages disarmament plan“ und soll die einzelnen Staaten immer mehr nur noch auf interne
Sicherheit reduziert (mittels Polizei) und die globale Waffenmacht der UNO übergeben, als eine
‚United Nations Peace Force‘.
Die Entwaffnung der einzelnen Menschen (vorgezogen mit dem EU-Waffenrecht) ist ein weiteres Ziel der UNO
bzw. Macht-Elite!

1963 „Iron Mountain“ (eine geheime Konferenz)


Dieser Bericht sollte die Notwendigkeit des Krieges in all seinen Formen, auch als soziales Konstrukt
untersuchen.
Folgende Leitlinien wurden von der U.S. Regierung vorgegeben um diesen Bericht zu
gestalten:
1. Objektivität in militärischer Form
2. Vermeidung von Wertannahmen
3. Einbeziehung aller relevanten Daten
„Es soll sich rein um sachliche Daten handeln, nicht um Barmherzigkeit, Mitgefühlt, richtig
oder falsch, gut oder böse. Es handelt sich um einen Bericht über den Umgang mit Männern,
Frauen, Kindern und Babys auf der Grundlage einer “Herden -oder Tierhaltung” ohne Rücksicht
auf die Moral.
Es reduziert Menschen auf Objekte, auf nicht-Entitäten, ohne Selbstbestimmungsrechte, ohne Rechte
des Schöpfers, und ohne Rechte gewährt aus einer Verfassung.“

Aus diesem Report ging auch hervor, dass vor allem eine globale soziale
Strukturen-Änderung erfolgen muss, um eine Gesellschaft ohne Kriege kreieren
zu können, aber wirtschaftlich sei Frieden nicht im Interesse der Gesellschaft

1974 UN-Bericht "New International Economic Order"


Die UNO rief zu einer Neuverteilung des Wohlstandes auf. Will sagen: Der Wohlstand der reichen
Nationen wird neu verteilt. Und zwar an die armen Nationen. Nein, nicht die Elite gibt was von ihrem
billiarden-schweren Vermögen her, unser hiesiger Wohlstand wird neu verteilt.

Was für uns heute aber interessant ist, sind die Lektüren der UNO aus den 90er Jahren und
auch die Verbindungen bis heute.

S. 24
1995 „Commission on global governance“ „Our global neighborhood
arbeitete den Fahrplan aus - mit dem Werk“ wurde der Grundstein für eine globale Gesellschaft gelegt

Hier die Hauptpunkte von „Our global neighborhood“:


● Globale Besteuerung (die CO2-Steuer ist wohl nur der Anfang)
● Eine bestehende UN-Armee unter Kommando des Generalsekretärs (von der US-Elite bestimmt)
● Einen wirtschaftlichen Sicherheitsrat (ein Gremium aus Weltbank, IWF, WTO und dem UNO
Development Program)
● UN-Autorität über die globalen Gemeinschaftsgüter (privater Besitz wird später eingeschränkt)
● Ein Ende der Vetorechte der ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates (angestrebt, sobald die
Mehrheit aller Staaten hinter den USA stehen)
● Ein neues parlamentarisches Gremium von Vertretern der “Zivilgesellschaft”
(NGOs der Freimaurer)
● Ein neuer “Petitionsrat”
● Ein neuer Strafgerichtshof (Vollzogen im Juli 1998 in Rom)
● Verbindliche Urteile des Internationalen Gerichtshofs (Schlagwort: Fremde Richter)
● Erweiterte Autorität für den Generalsekretär (The King of the New World Order)
Vor allem der Punkt des „wirtschaftlichen Sicherheitsrates“ ist ein sehr bedeutsamer, denn
dieser sieht vor, dass dieser „Sicherheitsrat“ ein Gremium aus Weltbank, IWF, WTO und
dem UN Development Program sein soll, der ein globales Banken- und Währungs-Schema
einführt (inkl. Abschaffung von ‚hartem‘ Geld und nationalen Währungen!)
Wenn man die diese Punkte so analysiert, erkennt man sehr schnell, dass
große Teile der Eigenstaatlichkeit und Souveränität der Nationen verloren
gehen soll.

Wir kommen kurz zur Agenda 21 mit dem „Global biodiversity assessment“
Man darf nämlich all diese Schriftstücke, Verträge, Abmachungen usw. nicht als einzelne Agenden
betrachten, sondern als eine grosse Agenda für die Welt, welche in verschiedenen Vertragswerken
und Zeiträumen langsam, still und heimlich über die Welt gespannt wird und dann eben in der
„Neuen Welt Ordnung“ enden soll!
Die Agenda 21 wurde 1992 von 172 Staaten in Rio de Janeiro beschlossen, wird aber in einigen
Bereichen heftig kritisiert.
Hauptkritikpunkte sind das Auseinander-klaffen von Vision und Wirklichkeit, mangelnde Transparenz
bei den Agendazielen und dem Umsetzungsprozess, Verwendung von mehrdeutigen Modewörtern,
fehlende demokratische Prozesse, die Zusammenarbeit mit Großkonzernen, die fehlende
Auseinandersetzung mit Atom- und Gentechnik sowie der Globalisierung, und das Festhalten an der
„Wachstumsideologie“.
Agenden 21 = technokratischer Faschismus. Seit die Machtelite der westlichen Welt
Umweltschutz als ihr Ziel entdeckt hat, ist eine große Verwirrung entstanden.
Sie organisieren die globale Kampagne mit regelmäßig stattfindenden globalen Summits,
welche die Regierungen der Welt auf den Ausstieg aus carbon fuels festlegen will, angeblich
um die Umwelt zu schützen und Global Warming abzuwenden.
Die Global warming Theorien waren ursprünglich in den Kreisen der Rockefellers in den
frühen 70iger Jahren entwickelt worden.

S. 25
Rockefeller ist ein Ölmagnat (Standard Oil) und die Rockefeller Gruppe finanzierte den „Cub of
Rome“, das „Aspen Institute“, das „Worldwatch Institute“ und den „MIT Limits to Growth
report“, welche alle die „Null Wachstum“ Agenda verfolgten.

Maurice Strong - der Vater des Kyoto-Protokolls


Der Plan wurde 1992 von Maurice Strong als Agenda 21 in Rio de Janeiro vorgestellt. Es gelang ihm
jenseits seiner kühnsten Träume, weil die Menschen die er dazu veranlasst hat die Agenda 21
umzusetzen, niemandem Rechenschaft schuldig sind.
Der kanadischer Ölmagnat Maurice Strong der ursprüngliche Hauptorganisator der Global
warming Agenda war der langjährige Freund von David Rockefeller
Strong war der frühe Propagandist der Theorie, dass menschengemachte Emissionen von
Fahrzeugen, Kohlekraft-werken und Landwirtschaft zu einer dramatischen Steigerung der globalen
Temperatur führen – Global Warming – die die Zivilisation bedroht.
Strong richtete 1972 den „Earth Day“ aus, eine UN-Konferenz in Stockholm, wo er
eine Bevölkerungsreduktion propagierte um die Umwelt zu retten.
Maurice Strong war auch Generalsektretär der UN Conference on Environment and
Development und organisierte 1992 den „Earth Summit“ in RiO de Janeiro, wo die „Agenda
21“ mit den Vorgaben für das „Sustainable Development“ verabschiedet wurde.
Die Agenda 21 sieht vor die gesamte Welt auf einen Level zu bringen – wie schon die
europäische „Barcelona-Declaration“ welche ja nur eine kleine Version davon ist. So sollen
die reicheren Industrieländer abgespeckt werden, da der Ressourcenverbrauch viel höher ist
als zu den Entwicklungsländern. (Beispiel ist die laufende Deindustrialisierung in der Schweiz!)
Diese Agenda sieht nicht vor ärmere Flecken der Welt regional zu pushen,
sondern im Zuge der totalen Globalisierung und Konzernherrschaft (welche ja
verantwortlich für die weltweiten Missständeist), werden alle in das System der
Neuen Weltordnung eingegliedert.
-

9/11 ein grosser Pauckenschlag und lautstarke Forderung nach einer NWO
Schon unter Vater Bush als Präsident kam die NWO immer wieder ins Gespräsch, aber bei Bush jr.
gehörte die Neue Weltordnung bereits ins gängige Vokabular. Wer dahinter steckte weiss niemand so
genau. Egal, profitiert haben auf jeden Fall die Freimaurer-Elite! Ein gefundenes Fressen um die
Amerikaner mit ihrem schon lange zuvor vorbereiteten „Patriot Act“ über den Tisch zu ziehen. Das
Recht in jedem Haus zu jeder Zeit ohne richterlichen Beschluss einzudringen, Computer-Hard-Disks
mitzu-nehmen, Telefon und Internet zu überwachen, Personen ‚profylaktisch‘ ohne Urteil
einzusperren, Bankkonten von Bürgern zu sperren und andere Länder mit Lügen anzugreifen und zu
terrorisieren, all das geschieht seither und die Menschen sind durch die Medien so verdummt worden,
dass die Mehrzahl glaubt, das wäre für ihr Wohl.
Dazu folgten weltweit zahlreiche Attentate von sogenannten ‚Terroristen‘, die oft
nachweislich Kontakte zu Geheimdiensten hatten oder dazu angestiftet wurden, was
die Regierenden wohlwollend zur Kenntnis nahmen um die Polizei mehr und mehr
aufzurüsten um sie zur gegebenen Zeit gegen das eigene Volk einsetzen zu können.
Zur Ereinnerung: Allzu oft liessen böse Attentäter dummerweis ihre Ausweise in ihren Autos
liegen … oder flatterten unversehrt nach dem Turmcrasch 9/11 in NY unversehrt zu Boden….

S. 26
Gleichschritt» – Das Lock-step-Szenario aus dem Jahr 2010
Mit dem unheimlichen und weitsichtigen Pandemie-Szenario
der Rockefeller Stiftung startet man jetzt den «Great Reset»
Wenn Dir danach noch nicht übel genug ist, lass Dir Deine Zukunft noch etwas detaillierter
aufzeichnen: https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/lock-step-rockefeller-stiftung/
Judith Rodin, Präsidentin der Rockefeller Foundation:
„Eine wichtige – und neuartige – Komponente unseres Strategieinstrumentariums ist die
Szenarioplanung, ein Prozess der Erstellung von Erzählungen über die Zukunft auf der Grundlage von
Faktoren, die wahrscheinlich eine bestimmte Gruppe von Herausforderern und Chancen
beeinflussen.
Durch dieses Szenario akzeptieren mehr Bürger die Einschränkung ihrer Freiheitsrechte,
Technologie-Innovationen stagnieren jedoch, Regierungen geben den Wissenschaftlern und
Technikern vor, was zu erforschen und zu entwickeln sei.
Wir glauben, dass die Szenarioplanung ein grosses Potenzial für den Einsatz in der
Philanthropie hat, um einzigartige Interventionen zu identifizieren, wichtige Entscheidungen,
die tiefgreifende Auswirkungen haben könnten, zu simulieren und zu proben und bisher
unentdeckte Bereiche der Verbindung und Überschneidung aufzuzeigen.
Viele finden Event 201 gruselig – die Rollenspielübung um eine Corona-Pandemie, die die Gates-
Stiftung, die Johns-Hopkins-Universität und das Weltwirtschaftsforum Wochen vor Beginn der Covid-
19-Pandemie abhielten. Noch gruseliger ist das Lock-Step-Szenario (Gleichschritt) der Rockefeller
Foundation aus dem Jahr 2010.

Es liest sich wie ein Drehbuch für die politischen Vorgänge während der Pandemie, die wir
derzeit durchleben. Der Rockefeller-Bericht mit dem Lock-Step-Szenario scheint sich an
Entscheidungsträger in großen, mächtigen Stiftungen wie der Rockefeller Foundation selbst
oder der Bill and Melinda Gates Foundation zu richten.

Die Hellseher in der dunklen Zeit und keine offenen Fragen?


Sind hier nicht hochkarätige, eiskalte Verbrecher am Werk?
Etliche Verschwörungstheoretiker glauben, die Pandemie sei lange geplant und von bösen Mächten im
Hintergrund inszeniert, um eine „Neue Weltordnung“ (kurz NWO) einzuführen. Ziel sei die Versklavung
der Menschheit. Dafür strebten die Hintermänner Massenimpfungen, Abschaffung des Bargelds, Über-
wachung und Ausgangssperren an… Aber bitte, lies doch mal und werde Verschwörungstheoretiker!
Warum fragt niemand woher das Wissen kam? Warum wissen die Gates und Anthony Fauci,
Richard Rothschild und die Weltbank schon zum Voraus was in den kommenden Jahren folgen
wird?
Im August 2019, Eine Übung mit der amerikanischen Regierung mit dem klangvollen Namen
"Crimson Contagion", dann das Event 201 im Oktober 2019! Mit diesen Anlässen wussten viele
Eingeweihte der Eliten schon, dass es eine Corona-Pandemie geben wird und haben damals die
Szenarien bereits eingehend durchgespielt bevor die Corona-Epidemie ausbrach: Ein Video zum
Event 201 ist vielleicht wurde es noch nicht gelöscht: https://plandemicseries.com/

S. 27
Schon 2017 machte Anthony Fauci eine seltsame Vorhersage,
mit einer noch seltsameren Gewissheit. Voller Zuversicht
kündigte Fauci an, dass es während der ersten Amtszeit von
Präsident Trump sicherlich zu einem überraschenden
Ausbruch einer ansteckenden Krankheit kommen werde. Was
er sagte:
"Es gibt KEINE FRAGEN, es wird eine Herausforderung für die
kommende Administration im Bereich der
Infektionskrankheiten geben. "Es wird einen
ÜBERRASCHTEN AUSBLICK geben. Niemand ist sich darüber
im Klaren." Wie konnte Fauci 2017 bloss garantieren, dass es
während der ersten Amtszeit der Trump-Administration zu
einem Überraschungsausbruch kommt?

Im Jahr 2018 gab Bill Gates öffentlich bekannt, dass eine


globale Pandemie im Gange sei, die 30 Millionen Menschen
auslöschen könnte. Er sagte, dies werde wahrscheinlich im
nächsten Jahrzehnt geschehen. Er hat auch bereits von
einem möglichen, biologischen Terroranschlag in den
nächsten fünf Jahren gewarnt!
Melinda Gates fügte hinzu, dass ein manipulierter Virus die
größte Bedrohung für die Geisteswissenschaften darstelle
und versicherte auch, dass dies die Menschheit in den
kommenden Jahren treffen werde.

Verstörend auch die Aussagen von Melinda Gates:


- «Eine globale Pandemie ist AUF DEM WEG» - «
- Ein ENGINEERED VIRUS ist die größte Bedrohung für die Geisteswissenschaften, dies
wird in der NÄCHSTEN DEKADE geschehen"
Wie kann Richard Rothschild 2015 eine Test-Methode für COFID-19 anmelden,
wenn der Virus COFID-19 erst 2020 «von den Chinesen» freigesetzt wurde

Die Daten aus der World Integrated Trade Solution zeigen etwas Erstaunliches:
in den Jahren 2017 und 2018 - zwei Jahre vor COVID-19 - wurden weltweit
Hunderte Millionen Testkits für COVID-19 verteilt

S. 28
«Woher kommt, dass die Weltbank eine COFID-19 Pandemie» bis 2025
vorausplant? (vielleicht bis die Weltbevölkerung geimpft und mitt ID 2020 versehen ist?)

Doch mach Dir selbst ein Bild von den Hellsehern der Rockefeller Foundation, wer so exakt die Zukunft
prognostiziert, der muss tatsächlich einen direkten Draht in den Himmel gehabt haben.

Und viele glauben an das Schicksal und eine gottgewollte Pandemie!


Das Coronavirus als Auslöser-Ereignis Indem die Weltgesundheitsorganisation am 11.
März Covid-19 als Pandemie erklärte, hat sich ein Fenster der Möglichkeiten für
World Economic Forum eröffnet um schnell seine neue Weltordnung einzuführen.
Alles war sehr genau vorbereitet. Schon 2006 hat der erste Bericht des WEF die globalen Risiken
behandelt, welche Massnahmen bei einer eventuellen Pandemie (einige von den Empfehlungen
wurden 2009 in Zusammenhang mit der Schweinegrippe getestet) nötig sind. Danach arbeiteten die
Arbeitsgruppen weiter um Ihr Netz zu spannen.
Die Rockefeller Foundation publizierte 2010, «Scenarios for the Future of
Technology and International Development», in dem das Szenario von einem
zukünftigen Lockdown nahezu prophetisch beschrieben wurde.

Ein Jahr bevor das Virus anfing die Welt zu befallen, publizierte das World Economic Forum
dann den Bericht Outbreak Readiness and Business Impact – Protecting Lives and
Livelihoods across the Global Economy. Die umfassenden Vorbereitungen waren fast fertig.
Im Oktober 2019, wurde eine Generalprobe durchgeführt mit der Übung Event 201 (bei
dem die Interessenten wie World Economic Forum, Bill & Melinda Gates Foundation und
John Hopkins University teilnahmen).
Rockefeller mit Bill Gates, die Weltbank, IWF und
die UNO – sie schaffen gemeinsam Monopol-
kapitalisten mit der Pandemien als Geschäftsidee”
Den Event 201 habe ich ja in vorhergehenden
‘Hefte’eingehend beschrieben
Event 201: Corona-Pandemie vom Reissbrett -
was bisher übersehen wurde
Link:
https://www.youtube.com/watch?v=zv9J0fKlhA0&
feature=emb_logo

S. 29
Zur Erinnerung - Anschnallen bitte, die ‘prophetische Simmulation’ des Rockefeller-Instituts
Ausschnitt aus dem Pandemie-Szenario “Lock Step” von 2010
Wir kennen ja bereits die von denselben Elitevertretern 2019 durchgespielten Szenarien wie
‘Crimson Contagion’, Gates Netflix Video ‘Explained’ und EVENT 201, welche wie wir im
Folgenden erfahren, auf dem ‘Lock Step’ (Gleichschritt) aufgebaut waren …
Im Jahr 2012 traf die Pandemie, die die Welt seit Jahren erwartet hatte, endlich ein. Im Gegensatz zum
H1N1-Virus von 2009 war dieser neue Influenzastamm – der von Wildgänsen ausging – extrem virulent
und tödlich. Selbst die am besten auf eine Pandemie vorbereiteten Nationen waren schnell
überfordert, als sich das Virus weltweit ausbreitete, fast 20 Prozent der Weltbevölkerung infizierte und
viele Menschen tötete.
8 Millionen starben in nur sieben Monaten, die meisten waren gesunde junge Erwachsene. Die
Pandemie hatte aber auch tödliche Auswirkungen auf die Volkswirtschaften: Die internationale
Mobilität von Menschen und Gütern kam zum Erliegen, Industrien wie die Tourismusbranche wurden
extrem geschwächt und globale Lieferketten kamen zum Erliegen. Lokale Geschäfte und Bürogebäude
standen monatelang leer, ohne Angestellte und ohne Kunden.
Die Pandemie überzog den gesamten Planeten, besonders viele Menschen starben in Afrika,
Südostasien und Mittelamerika, wo sich das Virus in Ermangelung offizieller Eindämmungsprotokolle
wie ein Lauffeuer verbreiten konnte.
Aber selbst in den entwickelten Ländern war die Eindämmung eine echte Herausforderung. Die
anfängliche Politik der Vereinigten Staaten, die Bürger “stark vom Fliegen abzuhalten”, erwies sich in
ihrer Milde als tödlich und beschleunigte die Ausbreitung des Virus nicht nur innerhalb der USA,
sondern auch über die Grenzen hinweg.
Einigen wenigen Ländern erging es jedoch besser – insbesondere China. Die rasche Verhängung und
Durchsetzung einer obligatorischen Quarantäne für alle Bürger sowie die sofortige und nahezu
hermetische Abriegelung aller Grenzen durch die chinesische Regierung rettete Millionen von
Menschenleben, stoppte die Ausbreitung des Virus viel früher als in anderen Ländern und
ermöglichte damit eine schnellere Erholung nach der Pandemie.
Chinas Regierung war nicht die Einzige, die extreme Maßnahmen ergriff, um ihre Bürger vor Risiken
und Kontakt mit dem Virus zu schützen. Während der Pandemie ließen nationale Regierungen auf der
ganzen Welt ihre Autorität spielen und verhängten strenge Regeln und Einschränkungen, vom
obligatorischen Tragen von Gesichtsmasken bis hin zur Kontrolle der Körpertemperatur an den
Eingängen zu Gemeinschaftseinrichtungen wie Bahnhöfen und Supermärkten.
Selbst nachdem die Pandemie abgeklungen war, wurde diese autoritäre Kontrolle und Überwachung
der Bürger und ihrer Aktivitäten beibehalten und sogar intensiviert. Um sich vor der Ausbreitung
zunehmend globaler Probleme – von Pandemien und transnationalem Terrorismus bis hin zu
Umweltkrisen und steigender Armut – zu schützen, verstärkten führende Politiker in aller Welt ihre
Macht.
Zunächst fand die Idee einer kontrollierteren Welt breite Akzeptanz und Zustimmung. Die Bürger
gaben bereitwillig einen Teil ihrer Souveränität und ihrer Privatsphäre an einen paternalistischeren
Staat ab, um im Austausch dafür mehr Sicherheit und Stabilität zu erhalten. Die Bürger waren
toleranter und sogar begieriger nach einer Führung und Aufsicht von oben nach unten, und die
nationalen Regierungen hatten mehr Spielraum, die Ordnung so durchzusetzen, wie sie es für richtig
hielten.

S. 30
In den entwickelten Ländern nahm diese verstärkte Überwachung viele Formen an: biometrische
Ausweise für alle Bürger, eine strengere Regulierung von Schlüsselindustrien, deren Stabilität als
lebenswichtig für nationale Interessen angesehen wurde. In vielen entwickelten Ländern stellte diese
erzwungene Zusammenarbeit mit einer Reihe neuer Regelungen und Abkommen langsam aber sicher
die Ordnung als auch, was wichtig ist, das Wirtschaftswachstum wieder her.
Allerdings hemmten die zahlreichen Regeln und Normen in den entwickelten Ländern die
unternehmerische Tätigkeit erheblich. Wissenschaftlern und Innovatoren wurde von den Regierungen
oft gesagt, welche Forschungen sie verfolgen sollten und dies wurden meist auf Projekte gelenkt, mit
denen Geld verdient werden konnte (z.B. marktgetriebene Produktentwicklung) oder die “sichere
Wetten” waren (z.B. Grundlagenforschung). Dies führte dazu, dass risikoreichere oder innovative
Gebiete weitgehend unerschlossen blieben. Wohlhabende Länder und monopolistische Unternehmen
mit großen Forschungs- und Entwicklungsbudgets machten immer noch bedeutende Fortschritte, aber
das geistige Eigentum, das hinter ihren Durchbrüchen stand, blieb hinter einem strengen nationalen
oder unternehmerischen Schutz verschlossen.
Russland und Indien verlangten strenge nationale Standards für die Überwachung und Zertifizierung
von Verschlüsselungsprodukten und deren Lieferanten – eine Kategorie, die in Wirklichkeit alle IT-
Innovationen betraf. Die USA und die EU schlugen mit nationalen Vergeltungsnormen zurück und
würgten so die Entwicklung und Verbreitung von Technologie weltweit ab.
Im Jahr 2025 wurden die Menschen der Kontrolle von oben und den Entscheidungen der
Regierungen und Behörden überdrüssig. Überall dort, wo nationale Interessen mit individuellen
Interessen kollidierten, kam es zu Konflikten. Sporadische Gegenwehr wurde zunehmend organisiert
und koordiniert, da unzufriedene Jugendliche und Menschen, die in Entwicklungs-ländern ihren
Status und ihre Chancen schwinden sahen, in großem Umfang Bürgerunruhen auslösten.
Im Jahr 2026 brachten die Demonstranten in Nigeria die Regierung zu Fall und hatten genug
von der tief verwurzelten Vetternwirtschaft und Korruption. Selbst diejenigen, denen die
größere Stabilität und Berechenbarkeit dieser Welt gefiel, begannen sich unwohl und durch
die strengen Regeln und die nationalen Grenzen eingeschränkt zu fühlen. Es kam das Gefühl
auf, dass früher oder später die strenge Ordnung, die die Regierungen in aller Welt etabliert
hatten, unweigerlich gestürzt werden würde.

S. 31
Das Drehbuch für Gates neueste ‘Geld- und Einflussmaschine’
basierend auf dem «Lock-Step-Szenario» der Rockefeller Foundation
Vorab die Übung mit der amerikanischen Regierung mit dem klangvollen Namen "Crimson
Contagion".
Weshalb 2019 und so zufällig vor dem Corona-Ausbruch und warum? Wie auf seiner Website
beschrieben, simulierte man den «Ausbruch eines neuartigen zoonotischen Coronavirus, die purpurne
Seuche» das von Fledermäusen auf Schweine übertragen und schließlich wirksam von Mensch zu
Mensch übertragbar wird und zu einer schweren Pandemie führt. Purpurne Seuche, so hieß das
Geschehen, das im Sommer 2019 die Welt ergriff. Es begann mitten in China, als ein Tourist sich mit
einem neuen Virus ansteckte, es in andere chinesische Großstädte trug; von dort verbreitete es sich in
alle Welt und überrollte auch die USA. - Allein hier fiktiv 110 Millionen Erkrankte, mehr als eine halbe
Million Tote.
Sie starben nicht an Covid19 und auch nicht in Wirklichkeit, sondern nur in einer «fiktiven» Übung mit
Teilen der amerikanischen Regierung. Was da vom 13. bis 16. August 2020 vergangenen Jahres bei
einer Tagung des US-Gesundheitsministerium mit Behörden von zehn Bundesstaaten durchgespielt
wurde, ist nun Wirklichkeit geworden.
Nach dem Entwurf eines vertraulichen Abschlussberichts, den die New York Times jetzt veröffentlichte,
offenbarte die Übung desaströse Mängel im amerikanischen Gesundheitssystem und den Strukturen
für den Fall einer globalen Pandemie:
• Von "Konfusion" und zahlreichen "Konflikten" zwischen den Behörden ist die Rede,
• von "fehlender Klarheit" über die Zuständigkeiten, "unzulänglichen" Finanzierungsquellen,
• "uneinheitlichen" und "fehlerhaften" Leitfäden. ach dem Entwurf eines vertraulichen
Abschlussberichts, den die New York Times jetzt veröffentlichte, offenbarte die Übung
desaströse Mängel im amerikanischen Gesundheitssystem und den Strukturen für den Fall
einer globalen Pandemie:
Von "Konfusion" und zahlreichen "Konflikten" zwischen den Behörden ist die Rede, von "fehlender
Klarheit" über die Zuständigkeiten, "unzulänglichen" Finanzierungsquellen, "uneinheitlichen" und
"fehlerhaften" Leitfäden.

Bei der Übung mit dem Namen "Crimson Contagion"-Seuche blieb es aber nicht!
Diese Übung und ein Hinweis auf das Event 201 wurde schon vor Jahresende durch Peter König
mit einem Video auf Youtube publik gemacht

Nach 30 Jahren Mitgestaltung der humanitären Programme bei


der Weltbank blickt Peter König (ein Schweizer) auf die aktuelle
Corona-Pandemie und die im Vorfeld stattgefundene
Simulation mit dem Namen "EVENT 201" mit Skepsis zurück

https://www.youtube.com/watch?v=ptI7d1Tz5cM

«Wie wir das aufnehmen und mitmachen werden, diese absolute Übertreibung? Hier
wurde doch getestet, um in Betracht gezogen zu werden».
Und dazu schon im Herbst 2019: «Der nächste Fall wird kommen»!

S. 32
Peter Koenig ist Wirtschaftswissenschaftler und geopolitischer Analyst. Er ist auch ein
Spezialist für Wasserressourcen und Umwelt. Er arbeitete über 30 Jahre lang mit der
Weltbank und der Weltgesundheitsorganisation auf der ganzen Welt in den Bereichen
Umwelt und Wasser. Er hält Vorlesungen an Universitäten in den USA, Europa und
Südamerika. Er schreibt regelmäßig für Global Research, ICH, RT, Sputnik, PressTV, The 21st
Century, Greanville Post, Defend Democracy Press, TeleSUR, The Saker Blog, New Eastern
Outlook (NEO) und andere Internetseiten. Er ist der Autor von Implosion – Ein
Wirtschaftsthriller über Krieg, Umweltzerstörung und Unternehmensgier – eine Fiktion, die
auf Fakten und auf 30 Jahren Erfahrung der Weltbank rund um den Globus basiert. Er ist auch
Mitautor von The World Order and Revolution! – Essays aus der Résistance. Peter König ist
wissenschaftlicher Mitarbeiter des Zentrums für Globalisierungsforschung.
Zuerst kommt also die Farce, eine (fast) universelle Regierung lügt rund um den Globus über ein
tödliches Virus, das die WHO „COVID-19“ nannte. Die Entscheidung für einen globalen Lockdown –
(buchstäblich für den Zusammenbruch der Weltwirtschaft), wurde bereits auf der WEF-Konferenz in
Davos vom 21. bis 24. Januar 2020 getroffen. Am 30. Januar 2020 erklärte die WHO COVID-19 zum
gesundheitspolitischen Notstand von internationaler Bedeutung (PHEIC).
Zu diesem Zeitpunkt waren ausserhalb Chinas nur 150 Fälle von COVID-19 bekannt.
Keinerlei Grund, eine Pandemie auszurufen. Am 11. März 2020 verwandelte Dr. Teddros der
WHO den PHEIC-Notstand zur Pandemie
Dazu: Sollten es einzelne Länder wagen, von diesem Paradies Abstand zu nehmen und ihren
eigenen Weg gehen, so würde dieser Weg zwangsläufig in diktatorische Strukturen, Elend und
totale Kontrolle führen, wie das Szenario “Lock Step” vor Augen führt.
Ein elektronischer Ausweis für jede Person auf dem Planeten – in Form eines Nano-Chips, möglicher-
weise zusammen mit der obligatorischen Impfung injiziert. Von diesem Nano-Chip könnten fernge-
steuert alle persönlichen Daten hochgeladen werden.
- Digitalisiertes Geld, kein Bargeld mehr.
- Universelle Einführung von 5G, später gefolgt von 6G.
Die Pläne führen zu einer totalen Kontrolle über jedes Individuum auf dem Planeten. Es wird der
Öffentlichkeit als Internet der Dinge (Internet of Things, TIT) verkauft, zB. selbstfahrende Autos,
robotisierte Küchengeräte, künstliche Intelligenz (KI) für die Produktion und Lieferung von allem.
Was das Verkaufsgespräch nicht sagt, ist, wie Menschen dabei an den Rand gedrängt und
versklavt würden. Um diesen Masterplan voranzutreiben, werden unbedingt hochfrequente
elektromagnetische Wellen benötigt. Für das Management der Datenflut ist daher die Einführung
von 5G ein Muss, unabhängig von den Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen, Fauna und
Flora usw. Die WHO schweigt, obwohl sie zugibt, dass keine unabhängige offizielle Studie über die
Gefahren von 5G – und elektromagnetischen Feldern im Allgemeinen, durchgeführt wurde. Bedeutet
das, dass die WHO von den Grossen und Mächtigen in dieses tödliche Spiel hineingezogen wird?
Es genügt zu sagen, dass die WHO im Gegensatz zu anderen UN-Organisationen 1948 von
der Rockefeller Foundation (RF) gegründet wurde!
Es ist auch bemerkenswert, dass etwa die Hälfte des WHO-Budgets aus privaten Interessenquellen
stammt, vor allem aus der Pharmaindustrie, aber auch aus anderen, wie z.B. den Telekommuni-
kationsriesen.
Was jetzt abgeht ist sicher nur ein Vorläufer um zu verstehen, wie die Dinge geplant werden. Es kann
helfen, die Punkte für das Kommende zu verbinden. Es kann uns auch helfen zu verstehen, was in der
ersten Phase des „Lock Step“-Szenarios gerade jetzt geschieht. Es stellt in lebhaften Farben die
kriminelle Natur des Dark Deep State dar.

S. 33
Vergessen Sie den Börsencrash – das ist das Syndrom der Spekulanten, die Risiken der Reichen, denn
der Aktienmarkt ist eine westliche Erfindung, um mit Kapital und Kapital-gewinnen zu spielen, zum
Nachteil der Arbeiter, deren Leben von der Arbeit mit diesem Kapital abhängt. Sie sind die Ersten, die
gehen, wenn das Große Geld eine Fusion, oder einen Bankrott, fordert.
Nun die fast universelle und durch NICHTS gerechtfertigte Quarantäne, die totale Abriegelung jedes
Unternehmens, ob klein oder groß – Restaurants, Baugewerbe, Tourismus, kleine und große
Eisenwarenläden, Bäckereien, Fluglinien, Transport – unterbrochene Lieferketten – Fabriken,
Lebensmittelverarbeitung – und es geht weiter und weiter.
Von der nördlichen Welt gehen bis zu 90% der Geschäftstransaktionen von kleinen und mittleren
Unternehmen (KMU) aus. Fast alle von ihnen sind inzwischen geschlossen. Zwei Drittel oder mehr von
ihnen werden vielleicht nie wieder geöffnet. Angestellte und Arbeiter werden entlassen oder auf
Teilzeitarbeit, d.h. Teilzeitvergütung, reduziert – müssen aber immer noch ihre Familien ernähren.
Armut und Verzweiflung setzen ein und nehmen überhand. Keine Zukunft in Sicht. Die
Selbstmordraten werden steigen – siehe Griechenland in der Krise 2008/2009 – und nun, etwas mehr
als zehn Jahre später: zerbrochene Familien, Zwangsvollstreckungen, Familien, die aus
Mietwohnungen vertrieben werden, weil sie ihre Mieten nicht mehr zahlen können. Betteln auf der
Straße wird normal, außer dass niemand mehr übrig ist, der auch nur einen Cent übrig hat.
In Europa ist zu erwarten, daß mindestens ein Drittel bis vielleicht 50% oder mehr der
Erwerbsbevölkerung – je nach Land sowie Struktur der Erwerbsbevölkerung – arbeitslos
oder auf Teilzeitarbeit reduziert wird. Und das ist nur der Anfang. In den USA belaufen sich
die offiziellen Arbeitslosenzahlen zum Zeitpunkt dieses Schreibens auf über 23 Millionen – und
nach Vorhersagen der FED, von Goldman Sachs und Bloomberg wird erwartet, daß sie im
nächsten Quartal zwischen 32% und 40% erreichen werden. Konkurse könnten außer
Kontrolle geraten.
Der IWF prognostiziert für das Jahr 2020 eine weltweite Schrumpfung der Wirtschaft um lediglich 3% –
und eine geringe Wachstumsrate in der zweiten Hälfte des Jahres 2021. Wie lächerlich!
Auf welchem Planeten leben diese Menschen? Wen versuchen sie zum Narren zu halten, und
warum? Vielleicht, um Länder zu ermutigen, riesige Mengen an Devisen von diesen
räuberischen Bretton-Woods-Institutionen, IWF und Weltbank, zu leihen – um sich tief zu
verschulden, weil sie denken, mit den Vorhersagen des IWF wird es ihnen gut gehen? – Die
weitere Versklavung durch Betrug?
Im Norden der Welt…
Ja, iIm Norden der Welt, der über eine Art soziales Sicherheitsnetz verfügt, wie fadenscheinig
dieses auch sein mag, gibt es einen Hoffnungsschimmer für Erleichterung. Ein weiterer
Hoffnungsschimmer ist auf den Prämissen aufgebaut, die die Menschheit ständig schaffen
wird, sie arbeitet genial erfindend, sie bewegt sich vorwärts, schafft neue Dynamik, neue
Arbeitsplätze… ja, das ist es, was die Menschheit tun kann und in unserer Bequemlichkeit
haben wir diese Tugend vergessen, eine wesentliche Tugend für das Überleben, das
Überleben der Coronakrise.
… und im südlichen Teil der Welt?
Der Süden der Welt oder die Entwicklungsländer liefern ein düstereres Bild. Unter normalen
Umständen ist ein Drittel bis die Hälfte der Wirtschaft informell, d.h. nicht an irgendeine Norm der
formellen oder rechtlichen Organisation gebunden. Es handelt sich um Kurzzeitbeschäftigte, Tages-
und Stundenlöhner, die von der Hand in den Mund leben, ohne Ersparnisse, ohne Sicherheitsnetze
und in den meisten Fällen ohne Krankenversicherung. Sie werden buchstäblich den Launen des
„Marktes“ überlassen. Nun ist der Markt zusammengebrochen.

S. 34
Es ist nichts mehr übrig. Keine Arbeit, kein Einkommen, kein Geld, um Nahrung, Miete, Medikamente
zu bezahlen – und die Regierung befiehlt ihnen, den bedürftigen Armen, „zu Hause“ zu bleiben „in
Quarantäne“ um sich vor einem Virus zu schützen, einem aufgezwungenen Virus, den niemand sieht;
aber die Regierung und die Medien sorgen dafür, dass man sich der Gefahren bewusst ist und dass
man Angst hat – man weiß nie, ob es wahr oder falsch ist.
Quarantäne zu „Hause“? – Wo ist Zuhause? Zuhause ist weg. Kein Geld für die Miete. Halten
Sie sozialen Abstand – kommen Sie nicht zusammen. Getrennt bleiben. Die Infektion könnte
sich ausbreiten. Furcht ist das A und O.
Nehmen Sie eine Stadt wie Lima in Peru. Die Gesamtbevölkerung Perus beträgt etwa 30 Millionen.
Lima, etwa elf Millionen – von denen etwa 3 bis 4 Millionen am Rande des Existenzminimums oder
darunter leben – in Elendsvierteln oder schlimmer. Hart arbeitende Menschen. Sie leben manchmal
Stunden von ihrem Arbeitsplatz entfernt. Jetzt gibt es keinen Arbeitsplatz mehr. Sie haben kein Geld
mehr, um Lebensmittel, Transport oder Miete zu bezahlen – Vermieter setzen sie auf die Straße,
vertreiben sie von ihrem Besitz. Wie werden sie in Gefangenschaft gehalten? Wie können sie sich
durch Quarantäne – Abriegelung – selbst versorgen, ohne Unterkunft, ohne Nahrung – verzweifelt
darauf bedacht, gerade genug Geld zu verdienen, um einen weiteren Tag zu überleben – und vielleicht
mit ihren Familien zu teilen? Das können sie nicht.
Der Lockdown-Schutz ist nur für die Reichen. Die Armen hungern mit Kindern und Familien –
und sehr wahrscheinlich mit der Coronakrankheit. Sie leben in den Kreisen der Armut und des
Elends, wo es nichts zu entbehren gibt. Niemand hat etwas. Nicht einmal in Solidarität. Es gibt
einfach nichts. Totale Entbehrung, verursacht durch einen totalen wirtschaftlichen Stillstand
– der der Welt und besonders den Armen von bösen Männern – und vielleicht auch bösen
Frauen – aufgezwungen wird.
Diese 3 bis 4 oder 5 Millionen Menschen, sie alle sind irgendwann aus den ländlichen Provinzen
gekommen, für die die Regierung nichts oder nicht genug tut, um sie dort zu halten. Auf der Suche
nach einem besseren Leben verlassen sie also ihre „çhacras“ (kleine Grundstücke) und ziehen in die
Großstadt – ins Paradies – wo sie in mehr Elend leben müssen als in ihren kargen Provinzsiedlungen.
Sie überdauern – immer mit Hoffnung. Nun hat die Coronakrise das Leben für sie noch schlimmer, viel
schlimmer gemacht. Es gibt keine oder bei weitem nicht genug staatliche Almosen – oder sie kommen
zu spät oder verlieren sich in der Korruption.
In Solidarität versammeln sie sich. Sie müssen zu ihren provinziellen Ursprüngen zurückkehren, zu
ihren çhacras, zu ihren Familien – wo sie Unterkunft und Nahrung erhalten, wo sie sich wieder „zu
Hause“ und geliebt oder zumindest willkommen fühlen können.
Eine diktatorische Regierung im militärischen Stil hindert sie daran, das Land zu verlassen – aus
Sicherheitsgründen natürlich – unter dem Vorwand, sie könnten andere Menschen anstecken – die
Farce geht weiter. Und niemand sagt Piep. Niemand wagt es – aus Angst, weggesperrt zu werden.
Polizeibrutalität – Stöcke, Tränengas, Repression – zurück zu keiner Unterkunft – kein Essen. Solange
die allmächtige Zentralregierung nicht beschließt, die Rückführung zu „organisieren“ – mit Bussen,
aber es gibt weder genügend Kapazität noch Organisation – entsteht Chaos – und alles wird schlimmer
– und wie viel schlimmer kann es noch werden?

Die Hungersnot wird zuschlagen, wird sie schwächer und schwächer machen,
anfälliger für Krankheiten und zum Sterben – nicht an COVID19, sondern an
Hungersnot.
Aber statistisch gesehen, MÜSSEN solche Todesfälle auf Befehl der Meister automatisch der
Coronapandemie zugeschrieben werden. Natürlich. Das geschieht schließlich auch anderswo,
nämlich im nördlichen Teil der Welt, also warum nicht auch im globalen Süden?

S. 35
Lima ist nur ein typisches Beispiel – es kann stellvertretend für den größten Teil Lateinamerikas stehen,
mit Ausnahme von Venezuela, Nicaragua und Kuba -, wo inmitten des Elends noch immer ein Gefühl
der Solidarität herrscht, das die Menschen eint – wo die Regierung dem Volk beisteht, aber wo die
Menschen aufgrund der westlichen Sanktionen noch stärker leiden – sie werden buchstäblich durch
westliche Sanktionen ermordet – allen voran durch diejenigen der USA, einer völkermordenden
Nation.
Die New York Times (22. April 2020) berichtet: „Statt Coronavirus wird uns der Hunger umbringen“.
Eine globale Nahrungsmittelkrise droht. Die Welt war noch nie mit einer solchen Hungersnot
konfrontiert, sagen Experten. Sie könnte sich die Zahl der Menschen, die akuten Hunger leiden, bis
zum Ende dieses Jahres auf 265 Millionen verdoppeln.
„In Kibera, dem größten Slum in Nairobi, Kenia, leben die Bewohner bereits in extremer
Armut. Verzweifelte Hungersnöte lösten bei einer kürzlichen Abgabe von Mehl und Speiseöl
eine Stampede aus, bei der zahlreiche Menschen verletzt und zwei Menschen getötet
wurden.“
„In Indien stehen Tausende von Arbeitern zweimal täglich für Brot und gebratenes Gemüse
Schlange, um den Hunger in Schach zu halten.“
„Und überall in Kolumbien hängen arme Haushalte rote Kleidung und Fahnen an ihre Fenster
und Balkone als Zeichen dafür, dass sie hungrig sind.“
Dies erinnert an das berüchtigte Kissinger-Zitat aus den 1970er Jahren über die Hungersnot:
„Wer die Lebensmittelversorgung kontrolliert, kontrolliert die Menschen“, und weiter:
„Wer die Energie kontrolliert, kann ganze Kontinente kontrollieren; wer das Geld kontrolliert,
kann die Welt kontrollieren“.
Kissinger meint es wie Gates und auch die Rockefellers natürlich nur „gut“: Sie haben nie
einen Hehl daraus gemacht, daß sie die Weltbevölkerung in einem Format reduzieren wollen,
das an Eugenik erinnert, indem sie „die Armut ausrotten“, zum Beispiel durch Impfungen –
beginnend in Afrika.
Gates hat vor kurzem vorgeschlagen, seinen neuen Corona-Impfstoff in Afrika zu testen – wogegen
sogar sein Kumpel, Dr. Tedros, der WHO-Generaldirektor, protestierte.
Die Coronavirus-Pandemie hat Millionen von Menschen auf der ganzen Welt Armut und Hungersnot
gebracht und ein Ende ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, es hat den Anschein, dass alle Regierungen zur
Einhaltung der „Richtlinien“ kooptiert oder stillschweigend gezwungen werden. Das ist sowohl
teuflisch als auch unbegreiflich.
Warum? Die „globalen Eliten“ glauben wirklich, daß sie zur Zukunft und zum Wohlergehen
der Menschheit beitragen. Doch ihr Handeln hat zu bitterem Elend, Arbeitslosigkeit und
Verzweiflung geführt.
Ohne solche Zwangsmaßnahmen wäre es kaum zu erklären, warum fast alle Regierungen des Planeten
sich dieser schrecklichen sozialen und wirtschaftlichen Agenda unterwerfen und lügen, lügen, lügen,
lügen gegenüber ihrem Volk. Genau die Menschen, die sie vor Arbeitslosigkeit, Hungersnot und
Verzweiflung schützen sollen.
Corona Tyranny – and Death by Famine
Unter „normalen“ Bedingungen der räuberischen Ungleichheit auf unserem Globus sterben jährlich
etwa 9 Millionen Menschen an Hunger und hungerbedingten Krankheiten. Diese Zahl kann nun
exponentiell in die Höhe schnellen. Vielleicht in den zweistelligen Millionenbereich oder mehr.

S. 36
Hungersnot und Hungertod könnten durch künstlich herbeigeführte
Nahrungsmittelknappheit oder durch Dürren oder Überschwemmungen – als Folge eines
absichtlich vom Menschen verursachten Klimawandels – weiter beeinflusst werden, und
zwar nicht durch den lächerlichen, propagierten CO2-bedingten Temperaturanstieg,
sondern durch das fortschrittliche HAARP-System der US-Luftwaffe (HAARP = High
Frequency Active Auroral Research Program).
„Während des Vietnamkrieges wurden ab 1967 im Rahmen des Projekts Popeye, dessen Ziel es war,
die Monsunzeit zu verlängern und die feindlichen Versorgungswege entlang des Ho-Chi-Minh-Pfads zu
blockieren, Wolkensaattechniken eingesetzt.“ Heute ist das HAARP-System perfektioniert und zur
Waffe umgebaut worden. Laut US Air Force Dokument AF 2025 Final Report, Wetterveränderung (für
militärische Zwecke): „bietet [es] dem Krieger eine breite Palette möglicher Optionen, um einen
Gegner zu besiegen oder zu zwingen … Die Wetterveränderung wird zu einem Teil der inneren und
internationalen Sicherheit dienen und könnte einseitig erfolgen… Sie könnte offensive und defensive
Anwendungen haben und sogar zu Abschreckungszwecken eingesetzt werden. Die Fähigkeit,
Niederschlag, Nebel und Stürme auf der Erde zu erzeugen oder das Weltraumwetter zu modifizieren…
und die Erzeugung künstlichen Wetters sind alle Teil eines integrierten Satzes von [militärischen]
Technologien“.
Im Rahmen des vorgeschlagenen Zwangsimpfungsprogramms der Gates-Foundation können
diejenigen, die die Impfung verweigern, z.B. nicht reisen. Das erbärmliche Elend, das der
Menschheit absichtlich auferlegt wird, wird immer sichtbarer. Abgesehen davon, dass das
Vermögen von Menschen und Unternehmen vernichtet wird, Armut und Hungersnot werden
in Kauf genommen …
- Es gibt heute kein Nürnberger Tribunal, das ehrlich, ethisch und mächtig genug ist,
um die globalen Eliten zur Rechenschaft zu ziehen und sie vor Gericht zu stellen.
- Wir, das Volk, müssen die Herrschaft in diesem laufenden Paradigmenwechsel
übernehmen.
- Wir, das Volk, müssen aus dieser schrecklichen Abriegelung herauskommen.
Nicht konfrontativ, sondern mit Weisheit und Verstand. Wenn wir zulassen, dass die wilden
Kräfte des Feindes unsere Schwäche stärken – und uns überwinden lassen.

S. 37
Mit dem Event 201 haben doch Bill Gates & Co. am 18. Oktober 2019 den
«Corona-Putsch» für die Eliten konkret durchgespielt!
Bereits vor 2019 liefen Bill Gates und seine Stiftung mit ihren Pandemie-Szenarien zielorientiert durch
die Welt.
Er drehte ein Netflix-Video, das ein unheimliches, imaginäres Szenario entwarf.
Im Video aus der Serie „Explained“ wird ein Strassenmarkt („wet market”) in China dargestellt, indem
lebende und tote Tiere angeboten werden und ein hochgradig tödliches Virus ausbricht, das sich
weltweit verbreitet. Im Video erscheint Gates als hellseherischen Experten und warnt:

- „Wenn Sie an etwas denken, das Millionen von Menschen töten könnte, ist
eine Pandemie unser größtes Risiko“
- Er sagte, wenn nichts getan werde, um sich besser auf Pandemien
vorzubereiten, werde die Zeit kommen, in der die Welt zurückblicken und
sich wünschen würde, sie hätte mehr in potenzielle Impfstoffe investiert.

Merke Dir, auch das war nur Wochen bevor die ganze Welt von den Viren von Fledermäusen und
einem Straßenmarkt in Wuhan zu hörten bekam und nachhaltig aufgeschreckt wurden!
Im Oktober 2019 schloss sich die Gates Foundation mit dem Weltwirtschaftsforum und dem
Johns Hopkins Center for Health Security zusammen, um eine, wie sie es nannten, «eine fiktiv
Simulation durchzuspielen» an der einige der weltweit führenden Persönlichkeiten des
öffentlichen Gesundheits-wesens beteiligt sind. Sie wurde „Event 201” genannt. (201 erinnert
an Rockefellers «Gleichschritt» von 2010).
Der Erreger und die verursachte Krankheit in diesen Szenarien sind weitgehend an SARS angelehnt,
sind jedoch durch Personen mit nur leichten Symptomen deutlich leichter in der Gesellschaft
übertragbar.” - Die beschriebenen Krankheitssymptome und die Ausbreitung in dem durchgespielten
Szenario ähneln verdächtig stark dem von Covid-19
Im Szenario des Event 201 hat die Krankheit ihren Ursprung diesmal auf einer Schweinefarm in
Brasilien, breitet sich in Regionen mit niedrigem Einkommen aus und explodiert schlussendlich zu einer
Epidemie. Die Seuche wird durch Flugreisen nach Portugal, in die USA und nach China und darüber
hinaus so weit getragen, dass kein Land sie mehr kontrollieren kann. Das Szenario sah vor, dass im
ersten Jahr kein Impfstoff zur Verfügung steht
„Da die gesamte menschliche Bevölkerung anfällig ist, steigt die kumulative Anzahl der Fälle in den
ersten Monaten der Pandemie exponentiell an und verdoppelt sich jede Woche.”
Das Szenario endet dann nach 18 Monaten, wenn das fiktive Coronavirus 65 Millionen Todesfälle
verursacht hat.
„Die Pandemie beginnt sich aufgrund der abnehmenden Zahl der anfälligen Personen zu
verlangsamen. Sie wird in einem gewissen Umfang weitergehen, bis es einen wirksamen
Impfstoff gibt oder bis 80 bis 90 Prozent der Weltbevölkerung dem Virus ausgesetzt sind.“

Dabei hatte Bill Gates auch schon 2019 die richtige Lösung gegen eventuelle
Pandemien und der drohenden Auslöschung der Menschheit durch Viren: Die
Entwicklung von Impfstoffen…

S. 38
Die Rockefeller Stiftung will das von ihr entworfene, autokratisches
Pandemieszenario umsetzen
Vor zehn Jahren hat die reiche und mächtige Rockefeller Stiftung ein Szenario durchgespielt und
freundlich beschrieben, in dem eine Pandemie dazu führt, dass sich autokratische
Regierungsformen mit totaler Überwachung und Kontrolle der Bürger durchsetzen. Nun hat sie
einen Pandemieplan veröffentlicht, der dieses Szenario wahr machen soll. Ein Gastbeitrag von Dr.
Norbert Häring.

Zwei Wochen hat es nach Angaben des Stiftungspräsidenten im Vorwort gedauert, mit einer Vielzahl
von “Experten und Entscheidern aus Wissenschaft, Unternehmen, Politik und Regierung – über
Branchen und politische Ideologien hinweg”, diesen Plan aufzuschreiben und am 21. April in Hochglanz
zu veröffentlichen, unter dem Titel “National Covid-19 Testing Action Plan: Pragmatic steps to reopen
our workplaces and our communities”.
Ich bin durch Maren Müller (Publikumskonferenz), die einen Beitrag aus der italienischen Zeitung il
manifesto darüber übersetzt hat, auf diesen Plan aufmerksam geworden. Ich habe ihn mir
durchgelesen und mir stockte der Atem.
Zwei Wochen scheint eine sehr kurze Zeit zu sein, für so ein umfassendes Werk mit vermeintlich vielen
Mitwirkenden. Aber schließlich hatte die Stiftung zehn Jahre lang Zeit, sich auf diesen Moment
vorzubereiten. In der Publikation von 2010, in der das “Lock-Step”-Pandemieszenario (Lock Step =
Gleichschritt) enthalten war, hieß es schließlich nicht umsonst an die Adresse von Entscheidungs-
trägern in Stiftungen gerichtet:

“Die Szenarien sollen unser Denken sowohl über die Chancen als auch über die
Hindernisse, die die Zukunft bergen könnte, erweitern. (Sie) sind ein Medium,
durch das große Veränderungen nicht nur ins Auge gefasst, sondern auch
verwirklicht werden können.”
In der aktuellen Broschüre schlägt die Rockefeller Stiftung unter anderem ein Pandemic Testing Board
(Rat für Pandemie-Tests) vor, “nach dem Vorbild des War Production Board” (Rat für
Kriegsproduktion) dem während des zweiten Weltkriegs in den USA die Wirtschaftssteuerung oblag.
Dieser mächtige Technokratenrat soll bestehen aus neun Vertretern von Unternehmen, Regierung,
Wissenschaft, Universitäten und Gewerkschaften, wahrscheinlich nicht zufällig in dieser Reihenfolge.
Microsoft und Google stehen wahrscheinlich ganz oben auf der Liste der Kandidaten für diesen Rat.

S. 39
Der Name eines der vier Autoren des Vorschlags fiel mir gleich auf: E. Glen Weyl, techno-libertärer
Marktradikaler, Microsoft-Forschungsmanager und langjähriger Werber für die Legalisierung
und Wiedereinführung der Schuldknechtschaft, insbesondere für Migranten.
Ein weiterer Autor ist Ganesh Sitaraman, Rechtsprofessor an der Vanderbilt University und ehemaliger Forscher
am “Trainingszentrum für Aufstandsbekämpfung” in Afghanistan. Der dritte ist Julius Krein, ehemaliger Hedge-
Fonds-Manager und Chef der aus dem “Journal of American Greatness” hervorgegangenen
rechtsnationalistischen Zeitschrift “American Affairs”. Die renommierte Ethik-Professorin Danielle Allen darf
diesen toxischen Autorencocktail etwas verdünnen.

In «Kriegszeiten» geht alles


Wie in Kriegszeiten soll der Pandemierat die Macht haben, alles zu beschlagnahmen und die
Produktion von allem anzuordnen, was nötig ist, um in kurzer Zeit die Testkapazität auf so viele
Millionen pro Tag zu steigern, dass die Mehrheit der Amerikaner und dann möglichst der ganzen
Weltbevölkerung wöchentlich auf Covid-19 getestet werden kann. Das sei nötig, damit die Wirtschaft
wieder anlaufen kann.
Natürlich soll der Staat die Unternehmen dafür gut bezahlen, bei Tests mit “z.B. 100 Dollar pro Test”
und dort, wo Unternehmen investieren, durch Garantien dafür sorgen, dass die großen
Gewinnaussichten nicht mit einem Verlustrisiko erkauft werden müssen.
Ein Pandemie-Corps von 300.000 Testern und Kontaktverfolgern wird, auch wenn das so nicht in der
Broschüre steht, polizeiartige Aufgaben gegenüber einer widerstrebenden Bevölkerung wahrnehmen
müssen, denn “der Infektionsstatus muss für die Teilnahme an vielen sozialen Aktivitäten bekannt
sein”. Mit anderen Worten: Wer nicht nachweisen kann, dass er corona-frei ist, darf nicht zur Arbeit
und darf nicht am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Um die Kontaktverfolgung zu vervollkommnen sollen so umfassend wie möglich entsprechende Apps
eingesetzt werden, die aufzeichnen, wer wem nahe kommt.
Treuherzig schreibt die Stiftung dazu, es müssten Gesetze erlassen werden, die verhindern, dass man
wegen einer Infektion gekündigt wird. Als ob das auch nur den Hauch einer Chance hätte, in einem
Land, wo man in vielen Bundesstaaten aus beliebigem Grund mit zwei Wochen Frist gekündigt werden
kann, zum Beispiel auch, weil man als Gerichtsjuror gezogen wird und deshalb Arbeitstage versäumt.

Die globale ID unter neuem Namen


Auch der Plan der Einführung einer global einheitlichen Identifikationsnummer für jeden, den die
Rockefeller Stiftung bereits mit dem Totalüberwachungsprojekt ID2020 vorantreibt, wird in der
Broschüre propagiert, jetzt allerdings unter dem Namen “unique patient identification number”
(eindeutige Patienten Identifikationsnummer). Jeder wird hier zum Patienten erklärt.
Über diese einheitliche “Patienten”-Nummer sollen Informationen über den viralen Status, den
Antikörper- und schließlich den Impfstatus jedes Bürgers zugänglich sein. Aber nicht nur das. Die
Datenbank soll eine Über-Datenbank sein, die mit so ziemlich jeder anderen Datenbank mit
Bürgerinformationen verlinkt werden soll, von Anwesenheitslisten in Schulen, über Passagierlisten
von jeglicher Art von Transportmittel, bis hin zum Eintrittskartenverkauf bei Veranstaltungen.
Natürlich soll dabei die Privatsphäre bewahrt werden. Was denn sonst, hahahaha!
Um risikoreiche Bevölkerungsgruppen zu identifizieren und zu einer guten Kontaktverfolgung zu
kommen und Entscheidungen zu unterstützen, sei es nötig, eine Vielzahl von Datenquellen
zusammenzubringen und mit mächtigen Analyseinstrumenten auszuwerten. Dafür müssten
bestehende Hindernisse bei der Datenbeschaffung für solche Analyseinstrumente (gemeint ist
künstliche Intelligenz) dringend beseitigt werden. Fortschritte auf dem Weg dorthin durch neue
Gesetze werden gelobt.

S. 40
Künstliche Intelligenz braucht Massendaten und damit G5 und G6
Das hat direkte Bezüge zu einer Präsentation des Nationalen Sicherheitsrats für künstliche Intelligenz
(NSCAI) vom letzten Jahr. Darin warnt das Gremium unter Vorsitz von Ex-Google-Chef Eric Schmidt,
dass die USA ihre globale Vorherrschaft verlieren werden, wenn es nicht gelingt, ähnlich wie in China,
ohne Rücksicht auf Datenschutz den KI-Firmen große Datenmassen, unter anderem aus dem
Gesundheitsbereich, zugänglich zu machen, mit denen sie ihre Analyseprogramme trainieren können.
Es soll aber nicht beim Testen und Kontaktverfolgen bleiben. Man will durch intensive Nutzung von
Daten und künstliche Intelligenz auch in die Lage kommen, vorherzusagen, wo es zu gehäuften
Auftritten der Krankheit kommen wird. Dazu will man alles an Daten nutzen, was es so gibt, die
zugänglich gemachten Daten aus dem Gesundheitssystem, Daten aus der Überwachung der sozialen
Medien, Mobilitätsdaten (!), Daten von Fit-bits, Smartphones, smarten Thermometern und anderen
digitalen Gadgets, mit denen sich die Bevölkerung freiwillig überwachen lässt, alle zusammengeführt
auf einer gemeinsamen digitalen Plattform (Datenbank). Unter Beachtung des Datenschutzes,
natürlich. Ha, ha.
Das soll nicht etwa Totalüberwachung um der Totalüberwachung willen sein, sondern nur dazu dienen,
vorher abschätzen zu können, wo es vielleicht demnächst Engpässe bei den Testkapazitäten geben
könnte. Mit Kanonen auf Spatzen schießen ist ein Bild, das die absurde Unverhältnismäßigkeit dieses
Vorschlags nur andeutungsweise erfasst.

Diskursverschiebung als Ziel


Niemand sollte sich täuschen lassen von der Tatsache, dass die technokratische Überwachungsfantasie
der Stiftung nicht in dieser Form und zur Gänze umgesetzt wird, jedenfalls nicht kurzfristig. Darum
geht es nicht. Es geht bei diesen Vorstößen darum, den Diskursraum, also das, worüber diskutiert
werden darf, zu verschieben und zu erweitern.
Wenn man die günstige Gelegenheit der Pandemie nutzt, um mit solch extremen Vorschlägen zu
kommen, und die Öffentlichkeit das ohne Sturm der Entrüstung hinnimmt, dann ist das Hauptziel
bereits erreicht.Und das ist tatsächlich geglückt. Die US-Medien berichteten freundlich über den
Vorstoß als sei er etwas völlig normales, etwa Forbes und CNBC.
Dann erscheinen all die etwas weniger extremen Einzelmaßnahmen, die man tatsächlich durchsetzen
kann und die früher extrem gewirkt hätten, plötzlich als moderate Neuerungen. So etwa die
Vereinbarungen des New Yorker Gouverneurs Mario Cuomo mit Googles Ex-Chef Eric Schmidt und mit
Bill Gates, dass diese ihm eine komplett digitale Neuerfindung New Yorks und seines Bildungssystems
entwickeln.
Als Resümee will ich die (übersetzte) Schlussfolgerung aus il manifesto zitieren, der nichts
hinzuzufügen ist:
Dies ist, kurz gesagt, der Plan, den die Rockefeller Foundation in den Vereinigten Staaten und
darüber hinaus umsetzen will. Sollte er auch nur teilweise umgesetzt werden, würde es zu
einer weiteren Konzentration der wirtschaftlichen und politischen Macht in den Händen noch
kleinerer Eliten kommen, zum Nachteil einer wachsenden Mehrheit, der demokratische
Grundrechte vorenthalten würden. Diese Operation wird im Namen der „Kontrolle von Covid-
19“ durchgeführt, dessen Sterblichkeitsrate nach offiziellen Angaben bisher weniger als 0,03 %
der US-Bevölkerung beträgt. Im Rockefeller Foundation Plan wird das Virus als eine echte
Waffe eingesetzt, gefährlicher als Covid-19 selbst.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog von Norbert Häring. Vielen Dank für die Erlaubnis,
diesen übernehmen zu dürfen!

S. 41
The Global-Anti-Corruption-Alliance
Unser aller Leben wird aktuell sehr stark von der Corona-Thematik beeinträchtigt. Weltweit wurden
die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgegebenen Massnahmen unbesehen
übernommen, obwohl u.a. Medien wie der TV-Sender ARTE mit der Dokumentation „Profiteure der
Angst“ die Unwissenschaftlichkeit der Kriterien für die angebliche Notlage nachvollziehbar dargelegt
haben. Auch bei Corona handelt es sich weder um eine Epidemie und schon gar nicht um eine
Pandemie.
Nebst den gesellschaftlichen Verwerfungen, hat die in Genf (UN) ansässige International
Labour Organisation (ILO) berechnet, dass aufgrund der verfügten Massnahmen weltweit
von bis zu 450 Millionen Firmenpleiten auszugehen ist.
Die gesamte, angebliche Beweislast hat bis heute noch keine wissenschaftliche Bestätigung geliefert.
Viele sog. ‘bestätigte Fakten’ basieren auf Hörensagen und müssen ständig angepasst und korrigiert
werden. Es werden uns wissenschaftliche Fakten suggeriert, um die Gefährlichkeit des nicht klar
identifizierten Sars-CoV-2-Virus aufzubauschen. Die von den Regierungen in unverantwortlicher
Weise umgesetzten Massnahmen erscheinen so oft widersprüchlich und unlogisch.
Sogenannte ‘Experten’, die in der Vergangenheit ‘exakte Prognosen’ erstellt haben, sind nun erneut
beteiligt, wobei fraglich ist, ob die behaupteten Experten einen Interessenkonflikt haben, da sie in der
Vergangenheit mit ihren Prognosen versagt haben. Hier werden unliebsame Erinnerungen an die
Vogel- und Schweinegrippe wachgerufen.
Die Medien übernehmen die Aussagen dieser ‘Experten’ meist ohne vorhandene, journalistische oder
medizinische Expertise und versetzen die Völker dieser Welt in Angst und Schrecken.
Echte Experten und Kritiker, die sich fundiert äussern, werden diskreditiert, verleumdet und verfolgt
– das ruft Erinnerungen an die erste Hälfte des letzten Jahrhunderts wach. Deshalb kann es sich hier
nur um Propaganda handeln, die von einer unabhängigen Presse gewöhnlich als Fake News
dargestellt werden müssen.
Es ist genug!
Durch die Corona Massnahmen trägt der Bundesrat massiv dazu bei, dass die gesamte Schweizer
Wirtschaft an die Wand gefahren wird. Unsere Gesundheit wird durch das Tragen von Masken
zwangsgefährdet. Selbst die Maskenhersteller weisen darauf hin, dass die Masken nicht gegen das
Virus schützen. Corona hin oder her, eine Pandemie existiert nicht!
Auf perfide Art und Weise werden die Menschen durch diese angebliche P(l)andemie zur Isolierung
erzogen, die Schlinge zieht sich stetig schleichend zu. Kulturelle und menschliche Werte wie
Händedruck oder herzliche Umarmungen werden uns mittels Social Distancing – also soziale Distanz –
abtrainiert. Dies wird uns als physische Distanz vorgegaukelt. Der Fokus wird erst auf positiv Getestete
gelenkt, dann plötzlich auf die Fallzahlen gerichtet, so wird die Wahrnehmung der Menschen massiv
getrübt und der gutgläubige Bürger gezielt und elegant in die Irre geführt. All diese Halbwahrheiten
der bundesrätlichen Medienkonferenzen werden nicht mal über das SERAFE finanzierte Medium SRF
präsentiert, sondern in einem YouTube Podcast (Google) mitgeteilt.
Wo soll uns die sinnlose Agenda dieses Corona-Albtraums denn noch hinführen? Es ist genug!
Das Prinzip „Teile und herrsche“, welches mittlerweile global existiert und seit Jahrhunder-
ten zur Spaltung ganzer Nationen führt, wird selbst von unserer Regierung gefördert.

S. 42
Der große Neustart von Jens Bernert

Bill Gates verkündete im NBC-Interview den Corona-Fahrplan für die nächsten Jahre:
Vier Jahre Corona-Maßnahmen und zehn Jahre Wiederaufbau.
Viele Menschen fragen sich in diesen Tagen, wie es wohl weitergeht. Wie lange werden
Einschränkungen und Maskenpflicht bleiben? Noch über den Winter? Bis es einen Impfstoff
gibt? Oder gar noch ein ganzes Jahr?
Da hierüber noch weitgehend Unklarheit herrscht, ist es gut, einen Mann zu befragen, der offenbar
über all das zu bestimmen hat. Nicht wir Bürger, offiziell der „Souverän“ in der Demokratie, werden
entscheiden, wie wir in einem und in vier Jahren leben wollen;
Bill Gates wird das für uns tun. Ein Mann ohne medizinische Ausbildung, den niemand auf der
Welt je in ein politisches Amt gewählt hat. Er hat auch keine Ausbildung als Arzt oder
Wissenschaftler. Dennoch gibt er als Galionsfigur unzweifelhaft den Takt bei der Coronakrise
vor und degradierte sogar den Papst an Ostern zur Randfigur. Schon 2017 berichteten
Medien: „Die WHO hängt am Tropf von Bill Gates“
In dem Interview mit dem US-Sender NBC in der Sendung „Meet the Press“ vom 11.10.2020 erklärte
Pharmagroßaktionär und Multimilliardär Gates dem ihn befragenden Journalisten, dass die Corona-
Maßnahmen samt Lockdowns, Verhaltensregeln und Maskenzwang, noch etwa weitere vier Jahre
bestehen bleiben sollen, bis „das Virus ausgelöscht ist“. Der Wiederaufbau, eigentlich ein Umbau
nach den Vorstellungen von Gates, Weltwirtschafts-forum und Co., könne weitere zehn Jahre oder
mehr in Anspruch nehmen. Wenn wir ihn lassen!

Joe Bidens Slogan „Build Back Better“ soll für „Great Reset“-Plan stehen.

Der Slogan „Build Back Better“, den Joe Biden im Wahlkampf für die US-Wahl 2020 geprägt
hat, ist in Wirklichkeit nur eine nette Umschreibung des «Great Reset»-Plans.

Der Wiederaufbau «The Great Reset», soll unsere bisher bekannte Gesellschaft
und Wirtschaft völlig umkrempeln. - Ursula von der Leyen , die Vorsitzende der
Europäischen Kommission, meinte dazu neulich: „Thank you Bill for Leadership“

S. 43
Offizieller Plan zur Aufhebung der Reisefreiheit ohne Impfung
Der internationale Flugverband IATA will einen digitalen Corona-Impfpass einführen. Wer bereit ist,
sich gegen Corona impfen zu lassen, dürfe fliegen. „Wer sich eines der derzeit in der Testphase
befindlichen Impfstoffe verabreichen lässt, wird offenbar in eine Datenbank aufgenommen werden.
Die Informationen aus dieser Datenbank sollen mit den Daten des konventionellen Reisepasses
verbunden werden, um sie parallel abrufen zu können“, zitiert Heise.de das Magazin „The Hill“.
Alsbald soll beim internationalen Flugverkehr ein digitaler Gesundheitspass, der dann wegen der
Corona-Krise als Impfpass dienen soll, zum Einsatz kommen. Die Reisefreiheit wird voraussichtlich an
diesen Pass gekoppelt sein. Ein diesbezügliches Projekt wurde mit Hilfe der Rockefeller Stiftung ins
Leben gerufen. Das Weltwirtschaftsforum wirbt für das Projekt.

21.11.2018, Bayern, Würzburg: Eine Spritze die


mit dem Namen des Vierfach-Grippeimpfstoff
Influvac Tetra gekennzeichnet ist, liegt auf
einem Impfpass. Niedersachsens
Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD)
äußert sich am 22.11.2019 zu den Impfwochen
in Niedersachsen. (Foto: dpa)

Bill Gates will „digitales Zertifikat“ für Covid-19-Impfungen


Kürzlich kündigte Bill Gates an, „digitale Zertifikate“ verwenden zu wollen, damit identifiziert werden
könne, wer den bevorstehenden Covid-19-Impfstoff erhalten habe. Der Plan von Bill Gates wird von
einer Organisation namens ID2020 unterstützt. Gates „forscht“ seit Jahren an globalen Pandemien und
lanciert Massenimpfkampagnen. In den letzten zehn Jahren hat Gates mehrfach zu Protokoll gegeben,
dass die Welt nicht auf eine globale Pandemie vorbereitet sei.

Projekt ID2020
Dieses Konzept eines „digitalen Zertifikates“ zur Speicherung medizinischer Informationen
(einschließlich erhaltener Impfstoffe) und zur Gewährung des Zugangs zu Rechten oder
Dienstleistungen war nicht nur ein Vorschlag. Es ist Teil eines gewaltigen Projekts, das von einer
mächtigen Gruppe namens ID2020 vorangetrieben wird, die von den Vereinten Nationen, der
Rockefeller Foundation und Bill Gates‘ Microsoft unterstützt wird.

ID2020 will ein digitales Identifizierungssystem schaffen, das eine Fülle von persönlichen
Informationen speichern und die Grenzen der nationalen Regierungen sprengen würde.
Auf der offiziellen Webseite von ID2020 heißt es, „dass eine globale Identität notwendig ist, um
Flüchtlinge und Menschen ohne Ausweis in Entwicklungsländern im Auge zu behalten“. Natürlich
würden auch Menschen in entwickelten Ländern eine ID erhalten.

In einem von ID2020 im Jahr 2018 veröffentlichten Artikel heißt es, dass „Impfstoffe der perfekte Weg
sind, um die digitale Identität in die Welt einzuführen – insbesondere bei Kleinkindern“. Kurz gesagt,
laut ID2020 sind Impfungen die perfekte Gelegenheit, eine digitale ID einzuführen, auf der die
Krankengeschichte jedes Einzelnen gespeichert ist. Später erhält vielleicht jeder bei der geplanten
Zwangsimpfung einen Chip. - Diese Identität würde auch dazu verwendet werden, Zugang zu
grundlegenden Rechten und Dienstleistungen zu gewähren.

S. 44
Impf-Tätowierung zur Überwachung der Zukunft geht unter die Haut
Bill Gates plant aber offenbar eine andere Form der Impfstoff-Identifikation: Die Quantenpunkt-
Tätowierung. Im Dezember 2019 veröffentlichte eine Gruppe von Forschern am MIT (Massachusetts
Institute of Technology) eine Studie über die Verwendung von Quantenpunkt-Tätowierungen zur
Identifizierung der Personen, die einen Impfstoff erhalten haben. Darin heißt es: „Für die Personen, die
landesweite Impfinitiativen in Entwicklungsländern beabsichtigen, kann es eine schwierige Aufgabe
sein, den Überblick zu behalten, wer welche Impfung wann erhalten hat.“
Doch die Lösung der MIT-Forscher ist eine Tinte, die sich neben dem Impfstoff selbst sicher in die Haut
einlagern lässt und nur mit einer speziellen Smartphone-Kamera-App und einem Filter sichtbar ist. Mit
anderen Worten, die Forscher haben einen Weg gefunden, um die Aufzeichnungen einer Impfung
direkt in die Haut des Patienten einzugravieren, anstatt sie elektronisch oder auf Papier zu
dokumentieren. Die unsichtbare „Tätowierung“ ist ein Muster aus winzigen Quantenpunkten – winzige
Halbleiterkristalle, welche Licht reflektieren, das unter Infrarotlicht leuchtet. Es wird mittels hoch
technologischer, auflösbarer Mikronadeln, die aus einer Mischung aus Polymeren und Zucker
bestehen, in die Haut eingebracht.
Die Studie war das Ergebnis einer direkten Anfrage von Bill Gates. Sie erinnert an
Massenviehhaltung, wo Tiere ebenfalls geimpft, gechippt und tätowiert werden. Sehen diese
Individuen, welche Spezies es auch immer sein möge, uns Menschen lediglich als Vieh an?
Die „Ausrottung“ von Covid-19 mittels flächendeckender Zwangsimpfung wäre eine perfekte
Gelegenheit, um Eugenikern wie Bill Gates die Macht über uns Menschen zu geben, über unsere
Gesundheit, unsere Sterblichkeit und Fruchtbarkeit. Es wäre die perfekte Gelegenheit, eine weltweite
digitale ID für jeden Menschen anzulegen und diesen immer und überall überwachbar zu machen,
einschließlich der Gewährung oder Verweigerung von Rechten und Dienstleistungen.
In Anbetracht der Tatsache, dass dieses ganze Projekt auf unheimliche Weise an eine Stelle im Buch
der Offenbarung erinnert (ein Malzeichen des Tieres, das an der „rechten Hand oder auf der Stirn“
empfangen wird und von dem verlangt wird, „zu kaufen oder zu verkaufen“), würde die Einführung
eines solchen Systems höchstwahrscheinlich mit großem Widerstand aufgenommen werden. Und zwar
nicht Widerstand gegen den Ausverkauf der UN an die Konzerne
Künftig trägt man seinen Impfpass unter der Haut - zumindest wenn es nach Forschern des
Massachusetts Institute of Technology (MIT) geht. Die Impfgeschichte erzählt ein Farbmuster,
das mit der Impfdosis in die Haut gespritzt wird.
Für das bloße Auge ist das nicht zu erkennen. Die Farbe enthält Quantenpunkte, Kristalle nicht größer
als ein paar Nanometer. Diese senden Nahinfrarotsignale, die per Kamera ausgelesen werden. Die
Farbsignale sind Jahre aktiv. Die Partikel sind in biokompatibles Material eingekapselt, sodass sie
nicht auf "Wanderschaft" gehen können.
"In vielen Ländern der Dritten Welt ist die regelmäßige Impfung
eine echte Herausforderung", sagt Ana Jaklenec vom MIT. "Denn
es fehlen Daten darüber, wann Kinder gegen welche Krankheit
geimpft worden sind." Bisher ist das innovative Verfahren nur in
Tierversuchen erprobt worden. Die Forscher impften Ratten
gegen Kinderlähmung. Gleichzeitig verabreichten sie ihnen den
Farbcode. Die Tiere entwickelten die gleichen Abwehrkräfte wie
andere, denen das traditionell genutzte Serum gegeben wurde.

S. 45
Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als die ruhige Knechtschaft. (Jean-Jacques Rousseau)

Die letzte Waffe wird entsichert …


Bundesgesetz über «Polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus» (PMT)
Das Referendum droht leider zu scheitern. Wenn dieses Gesetz durch den Bundesrat in Kraft tritt, …
- können Personen willkürlich, auf blossen Verdacht hin von der Fedpol bis zu 9 Monate
weggesperrt werden. Bereits über 50 Rechtsprofessoren haben das Gesetz als sehr
problematisch eingestuft.
- ist polizeilicher Freiheitsentzug für Kinder ab 12 Jahren möglich. Dies verletzt die UN-
Kinderrechtskonvention.
- ist die Unschuldsvermutung aufgehoben und Präventivstrafen werden möglich. Dies
widerspricht der Menschenrechtskonvention.

Ohne die Maskenpflicht würde niemand mehr an die Pandemie glauben. Die Drohszenarien sind alle
nicht eingetroffen: die 50’000 Toten von Prof. Fellay im Frühling oder im Herbst die Überlastung der
Intensivabteilungen von Prof. Ackermann, seinem Chef in der Science Task Force.
Die wenigsten Menschen haben Bekannte, die ernsthaft krank geworden sind und fast niemand kennt
jemanden, der ohne Vorerkrankungen an Covid-19 gestorben wäre. Es stimmt aber, dass die
Sterblichkeit im November der eines starken Grippejahrs wie 1983, 1997 und 2000 entsprach
Die Pandemie findet praktisch nur noch in den Hochrechnungen und in den Medien statt und in der
maskierten Welt des öffentlichen Lebens! Die Maske ist das symbolstarke Utensil, das uns daran
erinnert, dass da noch so etwas wie eine Pandemie bestehen soll, die erst besiegt ist, wenn wir alle
geimpft sind.
Die Maske ist die letzte Waffe, das Pandemie-Gefühl bis zur Impfung zu verlängern.Jetzt wird
die Waffe entsichert. Mit dem bevorstehenden Erlass einer Bussenordnung wird bestraft, wer dieses
sinnlose und im Grunde schädliche Ding nicht trägt. Wer nicht Angst hat vor der illusionären
Pandemie, soll jetzt wenigstens Angst haben vor einer realen Busse.
Rechtlich gibt es nichts zu rütteln. Die Bussenordnung ist Gesetz, sobald sie vom Parlament verab-
schiedet ist. Da hilft kein Gericht, selbst wenn es wollte.

Die symbolische und sinnlose Maske offenbart auch die Grenzen der Demokratie.
In unserem Staatswesen kann eine verirrte Mehrheit ihren Willen einer Minderheit
aufzwingen und sei er noch so widersinnig.

S. 46
Die Pandemie ist einzigen durch Fallzahlen am Leben zu erhalten
Vom Bundesrat und dem BAG werden Fakten und Studien nicht berücksichtigt
Drosten-Papier in der Kritik: Experten finden zehn schwerwiegende
Fehler im PCR-Testverfahren von Peter Andrews

Peter Andrews ist ein irischer Wissenschaftsjournalist und Schriftsteller. Er hat einen Hintergrund in den Biowissenschaften
und einen Abschluss in Genetik von der University of Glasgow. Andrews lebt und arbeitet in London.

Die PCR-Tests gelten weltweit als Hauptverfahren für das Testen auf das Coronavirus. Einige Experten
zweifeln jedoch an der Aussagekraft der Methode. Ein irischer Wissenschaftsjournalist geht dem
Problem auf den Grund und zählt "zehn Todsünden" der PCR-Tests auf.
Eine Begutachtung der Studie, auf der die meisten COVID-Tests basieren, hat die dahinter stehende
Wissenschaft umfassend entlarvt und große Mängel festgestellt. Man kam zu dem Schluss, dass die
Tests als Mittel zur Diagnose völlig ungeeignet sind. Die Auswirkungen sind immens.
Eine Begutachtung von einer Gruppe bestehend aus 22 internationalen Experten hat zehn
"schwerwiegende Mängel" im Hauptprotokoll für solche Tests festgestellt. Der Bericht zerlegt die
ursprüngliche Studie namens Corman-Drosten-Papier systematisch, in der ein Protokoll zur
Anwendung der PCR-Technik zur Erkennung von COVID beschrieben wurde.
Das Corman-Drosten-Papier wurde am 23. Januar 2020, nur einen Tag nach seiner Einreichung,
veröffentlicht. Damit wäre ein Peer-Review-Prozess, sofern er stattgefunden hätte, möglicherweise der
kürzeste in der Geschichte. Wichtig dabei ist, dass das beschriebene Protokoll in rund 70 Prozent der
COVID-Tests weltweit verwendet wird. Es ist billig, schnell – und absolut nutzlos.
Zehn Todsünden
Zu den schwerwiegenden Fehlern, die das PCR-Testprotokoll vollständig ungültig machen,
gehören, dass der Test
• aufgrund eines fehlerhaften Primeraufbau nicht spezifisch ist;
• enorm variabel ist;
• nicht zwischen dem gesamten Virus und viralen Fragmenten unterscheiden kann;
• keine positiven oder negativen Kontrollen hat;
• keine Standardarbeitsanweisung hat; und
• wahrscheinlich keinem ordentlichen Peer-Review unterzogen wurde.
Man fragt sich, ob an der Studie überhaupt etwas richtig war. Aber Moment mal: es wird noch
schlimmer. Wie bereits erwähnt, wurde nie ein Schwellenwert für die Positivitätsrate identifiziert. Aus
diesem Grund haben die Labore 40 Zyklen durchgeführt, was eine größere Anzahl von Fehlern fast
garantiert – laut einigen Studien bis zu 97 Prozent.
Das Interessanteste ist jedoch, dass unter den Autoren der originalen Studie mindestens vier Personen
schwerwiegende Interessenkonflikte haben. Zwei von ihnen sind Mitglieder der Redaktion einer
Zeitschrift mit dem gruseligen Namen Eurosurveillance, die das Papier veröffentlicht hatte. Und
mindestens drei von ihnen sind auf der Gehaltsliste der ersten Unternehmen, die PCR-Tests
durchführen!

Helden, die wir verdienen


Die 22 Mitglieder des Konsortiums, die diese schlechte Wissenschaft infrage gestellt haben, verdienen große
Anerkennung. Zu den Wissenschaftlern aus Europa, den USA und Japan gehören hochrangige
Molekulargenetiker, Biochemiker, Immunologen und Mikrobiologen mit jahrzehntelanger Erfahrung. Sie haben
Eurosurveillance aufgefordert, das Corman-Drosten-Papier zurückzuziehen.

S. 47
"Es genügt zu sagen, dass eine sehr detaillierte Zerlegung des Papiers und des Drosten-
Protokolls von Dr. Borger und Dr. Malhotra, zwei erfahrenen und besorgten Molekular-
biologen, vorgenommen wurde. Eine Gruppe anderer Mediziner und Wissenschaftler (zu
denen auch ich gehöre) hat ihre Namen unter einen Brief gesetzt, der die Analyse begleitet,
und an die gesamte Redaktion der Zeitschrift Eurosurveillance geschickt."
Die Forscher schrieben:
"Angesichts der hier vorgestellten wissenschaftlichen und methodischen Mängel sind wir
überzeugt, dass die Redaktion von Eurosurveillance keine andere Wahl hat, als die Veröffentlichung
zurückzuziehen."
Es fällt schwer, die Auswirkungen dieser Offenbarung zu überschätzen. Jede einzelne Sache an der
COVID-Orthodoxie beruht auf "Fallzahlen", die größtenteils das Ergebnis der mittlerweile weit
verbreiteten PCR-Tests sind. Wenn ihre Ergebnisse im Wesentlichen bedeutungslos sind, ist
wahrscheinlich alles, was uns von zunehmend diktatorischen Regierungen gesagt und befohlen wird,
falsch. Einer der Autoren der Rezension ist beispielsweise Dr. Mike Yeadon, der behauptet, dass es in
Großbritannien keine "zweite Welle" gibt und dass die Pandemie seit Juni vorbei ist. Nachdem die PCR-
Tests so eindeutig entlarvt wurden, ist es schwierig, Beweise für das Gegenteil zu finden.
Das Kartenhaus bricht zusammen
Warum wurde dieses Papier im Januar veröffentlicht, obwohl es eindeutig nicht den korrekten
Standards entsprach? Warum hat das System der gegenseitigen Kontrolle und des
Machtgleichgewichts, das die von der öffentlichen Ordnung diktierte schlechte Wissenschaft
verhindern soll, keine Maßnahmen ergriffen? Und warum hat es so lange gedauert, bis irgendjemand
in der wissenschaftlichen Gemeinschaft diese fehlerhafte Methodik infrage gestellt hat? Diese Fragen
führen zu dunklen Überlegungen, die ich mir für später aufheben werde.
Noch dringlicher ist die Frage, was jetzt dagegen unternommen werden soll. Die Personen, die für
das Schreiben und die Veröffentlichung der Studie verantwortlich sind, müssen zur Rechenschaft
gezogen werden.
Alle PCR-Tests, die auf dem Corman-Drosten-Protokoll basieren, sollten sofort eingestellt werden.
Allen Personen, bei denen es sich um sogenannte aktuelle "COVID-Fälle" handelt, die anhand dieses
Protokolls diagnostiziert wurden, sollte mitgeteilt werden, dass sie sich nicht länger isolieren
müssen.
Alle gegenwärtigen und früheren Todesfälle, COVID-Fälle und "Infektionsraten" sollten einer massiven
rückwirkenden Untersuchung unterzogen werden. Ausgangssperren, Schließungen und alle weiteren
Einschränkungen sollten dringend überprüft und gelockert werden.
"Die wissenschaftliche Arbeit, in der die Methode beschrieben wurde, wurde im Januar
2020 veröffentlicht, zwei Tage nach der Einreichung des Manuskripts. Einer der Autoren des
Papiers ist im Editorial Board der Zeitschrift, die es veröffentlicht hat", hält Yeadon fest.
In dem am 26. November eingereichten Schreiben fordern die renommierten Fachleute nichts
weniger, als dass das sogenannte Corman-Drosten-Papier zurückgezogen wird.
Dieser jüngste Schlag gegen die PCR-Tests erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass wir unter
keiner Killervirus-Pandemie leiden. Sondern unter einer falsch-positiven Pseudo-Epidemie, die
uns veranlasst, unsere Wirtschaft zu zerstören, den Lebensunterhalt der Menschen zu
zerstören, was mehr Menschenleben fordert, als COVID-19 dies jemals getan hat.
Die grundlegende Arbeit von Christian Drosten und Victor Corman vom Januar 2020 enthält
gravierende Fehler, Interessenkonflikte wurden verschwiegen, der Test sei unhaltbar.
Die Forschergruppe um Dr. Pieter Borger gelangt zu einem für den Chefvirologen der Charité
vernichtenden Ergebnis!

S. 48
Das von Drosten im Fachblatt Eurosurveillance veröffentlichte Verfahren müsse auf Grund von zehn
gravierenden Fehlern als Publikation zurückgezogen werden. Der Test führe zudem zu falsch
positiven Ergebnissen.
Nicht nur weise der Test gravierende Mängel in der Entwicklung auf, auch sei das Verfahren wenig
geeignet, um SARS-Cov-2 verlässlich nachzuweisen.
Die Autoren der Analyse haben ihre Ergebnisse jetzt der Weltöffentlichkeit online zur Verfügung
gestellt. Darin heisst es:
«Weder der vorgelegte Test noch das Manuskript selbst erfüllen die Voraussetzungen für eine
akzeptable wissenschaftliche Publikation. Gravierende Interessenkonflikte der Autoren werden nicht
erwähnt. Schliesslich deutet die sehr kurze Zeitspanne zwischen Einreichung und Annahme der
Publikation (24 Stunden) darauf hin, dass ein systematisches Peer-Review-Verfahren hier entweder
nicht durchgeführt wurde oder von problematisch schlechter Qualität war. Wir liefern überzeugende
Beweise für mehrere wissenschaftliche Unzulänglichkeiten, Fehler und Mängel.»
Drostens Paper war im Fachblatt Eurosurveillance erschienen. Dazu schreibt das Broger-Team:
«In Anbetracht der hier dargestellten wissenschaftlichen und methodischen Mängel sind wir
zuversichtlich, dass der Redaktionsausschuss von Eurosurveillance keine andere Wahl hat, als die
Publikation zurückzuziehen.»
Bereits im Vorwort ihrer Analyse weisen Borger und Kollegen auf die weitreichenden Folgen ihrer
Ergebnisse hin:
«Dieses Papier wird zahlreiche schwerwiegende Mängel des Corman-Drosten-Papiers aufzeigen, deren
Bedeutung zu einer weltweiten Fehldiagnose von Infektionen geführt hat, die auf SARS-CoV-2
zurückgeführt werden und mit der Krankheit COVID-19 in Verbindung stehen. Wir sind mit strikten
Lockdowns konfrontiert, die das Leben und die Lebensgrundlagen vieler Menschen zerstört haben,
mit eingeschränktem Zugang zu Bildung — und diese von Regierungen auf der ganzen Welt
auferlegten Einschränkungen sind ein direkter Angriff auf die Grundrechte der Menschen und ihre
persönlichen Freiheiten, was zu Kollateralschäden für ganze Volkswirtschaften im globalen Massstab
führt»
Corman und Drosten haben den PCR-Test aufgrund digitaler Daten am Bildschirm entwickelt. Allein das
wäre noch nicht ungewöhnlich, denn die meisten Pharmakologischen und medizintechnischen
Entwicklungen basieren auf Simulationen auf Hochleistungsrechnern. Nur: Die Forscher kritisieren das
Fehlen sowohl einer Positivkontrolle als einer Negativkontrolle innerhalb des von Drosten
vorgestellten Verfahrens.
Als gravierend bewerten sie zudem sechs unspezifische Parameter, darunter die nicht festgelegte
Anzahl der zu verwendenden Zyklen. Die genaue Festlegung wäre aber nötig, um ein sogenanntes
Standardprotokoll (SOP) erstellen zu können. Ein solches SOP ist notwendig, um unter identischen
Voraussetzungen zu identischen Resultaten zu gelangen, und Testergebnisse international vergleichbar
machen zu lassen. Neben den wissenschaftlichen Aspekten, die das Papier im Detail auflistet, wirft die
Analyse auch etliche Fragen zum Ablauf der Publikation im Zusammenhang mit der sogenannten
Pandemie auf. Denn das Team um Drosten habe zu jenem Zeitpunkt weder den Erreger gekannt noch
Teile davon erhalten. Schwerwiegend seien ferner die Interessenkonflikte, die im Corman-Drosten-
Papier entgegen wissenschaftlicher Praxis verschwiegen würden.
«So sind Christian Drosten und Chantal Reusken selber Mitglieder der Redaktion von
Euro-surveillance, dürfen ihre Arbeit also selber freigeben. Ko-Autor Marco Kaiser ist
Senior Researcher bei GenExpress und fungiert als wissenschaftlicher Berater für TIP-
Molbiol, die als erste PCR-Testkits nach dem Modell von Drosten hergestellt und sogar
noch vor Publikation der Arbeit in Umlauf gebracht hat.
Schliesslich haben die Hauptautoren Victor Corman und Christian Drosten ihre Beteiligung am
kommerziellen «Labor Berlin» verschwiegen, wo sie für Virusidagnostik zuständig sind»

S. 49
Das Fazit Borgers ist für Drosten mehr als brisant und könnte seiner wissenschaftliche Karriere
massiv schaden. Denn Drosten habe die Entwicklung seines Tests wie folgt begründet: «Der anhal-
tende Ausbruch des vor kurzem aufgetauchten neuartigen Coronavirus (2019-nCoV) stellt eine
Herausforderung für die Laboratorien des öffentlichen Gesundheitswesens dar, da Virusisolate nicht
verfügbar sind, während es immer mehr Anzeichen dafür gibt, dass der Ausbruch weiter verbreitet ist
als ursprünglich angenommen und die internationale Ausbreitung durch Reisende bereits stattfindet.»
Laut BBC News und Google Statistics aber gab am 21. Januar 2020 - dem Tag also, an dem das
Manuskript von Drosten eingereicht wurde - weltweit lediglich sechs Todesfälle.
Entsprechend hart fällt das Resümee der Borger-Studie aus:
«Warum gingen die Autoren von einer Herausforderung für die Laboratorien des öffentlichen
Gesundheitswesens aus, obwohl es zu diesem Zeitpunkt keine substanziellen Beweise dafür gab, dass
der Ausbruch weiterverbreitet war als ursprünglich angenommen?» Als Ziel erklärten die Autoren die
Entwicklung und den Einsatz robuster diagnostischer Methoden für den Einsatz in Laboratorien des
öffentlichen Gesundheitswesens, ohne dass Virusmaterial zur Verfügung stand»
Das Team um Pieter Borger setzt sich aus folgenden Wissenschaftler/-Innen zusammen:
Dr. Pieter Borger (MSc, PhD), Molecular Genetics, W+W Research Associate, Lörrach, Germany
Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, specialist in Virology / Immunology / Human Biology / Cell Biology, University
Hospital Würzburg, Germany
Prof. Dr. Klaus Steger, Department of Urology, Pediatric Urology and Andrology, Molecular Andrology,
Biomedical Research Center of the Justus Liebig University, Giessen, Germany
Prof. Dr. Makoto Ohashi, Professor emeritus, PhD in Microbiology and Immunology,
Tokushima University, Japan
Prof. Dr. med. Henrik Ullrich, specialist Diagnostic Radiology, Chief Medical Doctor at the Center for Radiology of
Collm Oschatz-Hospital, Germany Rajesh K. Malhotra (Artist Alias: Bobby Rajesh Malhotra), Former 3D Artist /
Scientific Visualizations at CeMM – Center for Molecular Medicine of the Austrian Academy of Sciences (2019-
2020), University for Applied Arts – Department for Digital Arts Vienna, Austria
Dr. Michael Yeadon BSs(Hons) Biochem Tox U Surrey, PhD Pharmacology U Surrey. Managing Director, Yeadon
Consulting Ltd, former Pfizer Chief Scientist, United Kingdom
Dr. Kevin P. Corbett, MSc Nursing (Kings College London) PhD (London South Bank) Social Sciences (Science &
Technology Studies) London, England, UK Dr. Clare Craig MA, (Cantab) BM, BCh (Oxon), FRCPath, UK
Kevin McKernan, BS Emory University, Chief Scientific Officer, founder Medical Genomics, engineered the
sequencing pipeline at WIBR/MIT for the Human Genome Project, Invented and developed the SOLiD sequencer,
awarded patents related to PCR, DNA Isolation and Sequencing, USA
Dr. Lidiya Angelova, MSc in Biology, PhD in Microbiology, Former researcher at the National Institute of Allergy
and Infectious Diseases (NIAID), Maryland, USA
Dr. Fabio Franchi, Former Dirigente Medico (M.D) in an Infectious Disease Ward, specialized in “Infectious
Diseases” and “Hygiene and Preventive Medicine”, Società Scientifica per il Principio di Precauzione (SSPP)
Dr. med. Thomas Binder, Internist and Cardiologist (FMH), Switzerland
Dr. Stefano Scoglio, B.Sc. Ph.D., Microbiologist, Nutritionist, Italy
Dr. Paul McSheehy (BSc, PhD), Biochemist & Industry Pharmacologist, Loerrach, Germany
Dr. Marjolein Doesburg-van Kleffens, (MSc, PhD), specialist in Laboratory Medicine (clinical chemistry),
Maasziekenhuis Pantein, Beugen, the Netherlands
Dr. Dorothea Gilbert (MSc, PhD), PhD Environmental Chemistry and Toxicology. DGI Consulting Services, Oslo,
Dr. Rainer Klement, PhD. Department of Radiation Oncology, Leopoldina Hospital Schweinfurt, Germany
Dr. Ruth Schrüfer, PhD, human genetics/ immunology, Munich, Germany
Dr. Berber W. Pieksma, General Practitioner, The Netherlands
Dr. med. Jan Bonte (GJ), Consultant Neurologist, the Netherlands
Dr. Bruno H. Dalle Carbonare (Molecular biologist), IP specialist, BDC Basel, Switzerland
Quelle: Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020 - 27. November 2020

S. 50
Chinesische Studie: Veröffentlicht am 13. April 2020 von CP.

Covid-19-Tests (PCR-Tests) sind sehr unzuverlässig und zeigen den


«dringenden Bedarf» nach einem Standardverfahren
Eine am 26. März 2020 im Journal of Medical Virology publizierte chinesische Studie kommt zum Ergebnis,
dass der international verwendete Coronavirentest instabil ist. Zusätzlich zum bereits bekannten Problem der
falschen positiven Resultate gebe es auch eine „möglicherweise hohe“ Rate an falschen negativen Resultaten,
d.h. der Test spricht selbst bei symptomatischen Personen nicht an, während er bei anderen Patienten
einmal anspricht und dann wieder nicht. Dadurch werde die Unterscheidung von anderen grippeähnlichen
Erkrankungen erschwert. Basis der Studie sind 610 hospitalisierte Covid-19 Patienten in Wuhan
Die Autoren der Studie folgern: «Diese Ergebnisse legen den dringenden Bedarf an Standardverfahren für die
Entnahme von Proben aus verschiedenen anatomischen Bereichen, den Transport der Proben, die
Optimierung der RT-PCR, die serologische Diagnose/Screening auf SARS-CoV-2-Infektionen und die
Unterscheidung der Diagnose von anderen Atemwegserkrankungen wie z.B. Grippeinfektionen nahe.»
Warum um Gottes Willen wird noch immer auf Fallzahlen des PCR-Test politisiert? Geht es um Volks-
Gesundheit oder um die Ziele der Lock-Step-Agenda zu erreichen, wie es bekanntlich Klaus Schwab
vom WEF und Bill Gates & Co. planen?
Der Bundesrat und alle zuständigen Behörden auf Bundes- und Kantonsebene haben bisher nie den
Nachweis erbracht, dass all die einschränkenden Massnahmen medizinisch begründbar und
verhältnismässig sind. Das ist, nach dem Urteil vieler Juristen, eine klare Sorgfaltspflichtsverletzung.
Allein die PCR-Testerei reicht für die Begründung von solch drastischen Einschränkungen mit
weitreichenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen bei Weitem nicht. Und schon gar nicht vor dem
Hintergrund, dass ein hochkarätiges und internationales Forscherkonsortium den von Prof. Drosten
mitentwickelten Corona-PCR-Test nun als wissenschaftlich unbrauchbar bemängelt hat. Aber alles
steht und fällt für den Bundesrat mit den «Fallzahlen» – und dieses eben mit dem bemängelten PCR-
Test.
Die Zahl der Suizide in der Schweiz bleibt unbekannt. Denn hierzulande werden sie seit 2017 nicht
mehr veröffentlicht. Man kann sie also nur erahnen. Aber etliches mehr als in den Jahren zuvor
werden es sicher sein, wenn man auf Umfragen von masslos überlasteten Psychologen hört.
Wenn eine Todesursache im kausalen Zusammenhang mit behördlich erlassenen
Zwangsmass-nahmen steht, stellt sich für Juristen die Frage nach dem Tatbestand der
fahrlässigen Tötung. Denn ein wesentliches Tatbestandsmerkmal ist die Tötung als Folge
einer Sorgfaltspflichtsverletzung.
Studie von Jaafar et al. welche Ende September 2020 im Oxford Academic Journal
veröffentlicht wurde und von einer Gruppe durchgeführt wurde, die einige der größten
europäischen und weltweiten Spezialisten auf diesem Gebiet zusammenbringt
„Was sich aus diesen Studien ergibt, ist einfach - die mögliche Zuverlässigkeit der durchgeführten PCR-Tests
hängt von Anfang an von der Schwelle der Amplifikationszyklen ab, die sie beinhalten, so dass bis zu einer
Grenze von 25 Zyklen die Zuverlässigkeit des Tests bei etwa 70% liegt; wenn 30 Zyklen durchgeführt werden,
sinkt der Zuverlässigkeitsgrad auf 20%; wenn 35 Zyklen erreicht werden, liegt der Zuverlässigkeitsgrad bei
3%.“ - „Das bedeutet, dass bei einem positiven PCR-Test bei einer Zyklusschwelle von 35 oder höher (wie es in
den meisten US-amerikanischen und europäischen Labors der Fall ist) die Wahrscheinlichkeit einer Infektion
weniger als 3% beträgt. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person ein falsches Positiv erhält, liegt bei 97% oder
höher".

S. 51
Klarheit bringt jedoch ein Blick auf die Seiten von Find (Foundation for Innovative New Diagnostics), einem
internationalen Diagnose-Labor mit Sitz in Genf, das mit der WHO zusammenarbeitet. Darauf findet man
die Auswertung der durchschnittlichen CT-Werte und der Zyklen-Schwellenwerte von 22 PCR-Präparaten,
welche an den Universitätskliniken Genf (HUG) ausgewertet wurden.
Bei allen Präparten liegt der Zyklen-Schwellenwert zwischen 38 und 40. Einige Präparate haben sogar gar
keinen Schwellenwert, sprich jedes Signal kann als positives Signal gewertet werden. Der durchschnittliche
effektive CT-Wert liegt laut dieser Auswertung bei 35,33 – also genau in dem Bereich, in der bei einem
positiven Testergebnis die Wahrscheinlichkeit einer effektiven Infektion gerade mal 3 Prozent beträgt.
Das mag erschreckend klingen, wirklich überraschend ist es nicht. Es deckt sich mit den Äußerungen mehrerer
renommierter Wissenschaftler wie Mike Yeadon, 16 Jahre lang Vizepräsident und medizinischer
Forschungsleiter von Pfizer, dem zweitgrößten Pharmariesen der Welt, oder von Stefano Scoglio, Kandidat für
den Medizin-Nobelpreis 2018, die in den vergangen Wochen und Monaten immer wieder auf die
Problematik des PCR-Tests hingewiesen haben und davor gewarnt haben, dass der Großteil der
Testergebnisse falsch sein könnten.
Wie ist das möglich? Eine Erklärung dafür könnte Kary Mullis geben. Der US-amerikanischen Bio-Chemiker hat
den PCR-Test erfunden und erhielt dafür 1993 den Nobelpreis. Er verstarb 2019 an einer Lungenentzündung.
Aber in einem Video sagt Mullis über den PCR-Test:
„Mit PCR - wenn man es gut macht - kann man fast alles in jedem finden…Das kann man als ein Missbrauch
ansehen: zu behaupten, dass es bedeutungsvoll ist… Eine winzige Menge von Irgend- etwas zu nehmen, sie
messbar zu machen und dann es so darzustellen, als ob es wichtig wäre… Der Test sagt nicht aus, ob man
krank ist, oder ob das, was "gefunden" wurde, dir wirklich schaden würde."
Richtigerweise müsste man also sagen, dass der PCR-Test zwar richtige Ergebnisse liefert. Denn wenn er auf
eine gewisse Art und Weise konstruiert ist (Zyklusschwellen bis 40 oder drüber oder gar keine Schwellen),
dann liefert er auch bei sehr kleinen Virenmengen positive Ergebnisse. Der Rückschluss, dass sich damit sagen
ließe, eine Person sei krank, infiziert oder ansteckend, ist falsch.
Das sieht auch das Gericht in Lissabon so und beruft sich dabei auf eine Studie von Surkova et al. welche Ende
September 2020 im The Lancet, Respiratory Medicine veröffentlicht wurde:
"Einer der möglichen Gründe für die Vorlage positiver Ergebnisse könnte die anhaltende Freisetzung von
viraler RNA sein, von der bekannt ist, dass sie sich bei Personen, die zuvor SARS-CoV-2 ausgesetzt waren, über
Wochen nach der Genesung erstreckt. Es gibt jedoch, und dies ist noch wichtiger, keinen wissenschaftlichen
Beweis dafür, dass niedrige Konzentrationen von RT-PCR-Virus-RNA einer Infektion gleichwertig sind, es sei
denn, das Vorhandensein infektiöser Viruspartikel wurde durch Laborkulturmethoden bestätigt.“

Corona-Ausschuss: "Der Test ist tatsächlich das Verbrechen"


In der zehnten Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss ging es um die Gefährlichkeit des Virus und der
ihm zugeordneten Krankheit COVID-19. Themen waren dabei die Rolle des Immunsystems,
medizinische Diagnostik, Behandlungen und Impfungen bei dieser Atemwegserkrankung.
Die Juristen der Stiftung Corona-Ausschuss trafen sich am 14. August in Berlin zu ihrer zehnten Sitzung.
Mit ihrer Ausschussarbeit beabsichtigen sie, die Corona-Maßnahmen der Regierungen des Bundes und
der Länder einer öffentlichen und rechtlichen Bewertung zugänglich zu machen.
"Gefährlichkeit des Virus, Behandlung der Krankheit, Impfen als Ausweg?" lautete der Titel der
mehrstündigen Anhörung, die den als neu registrierten Erreger SARS-CoV-2 und die diesem als
neuartig zugeordnete Krankheit COVID-19 sowie deren medizinische Einordnung, Diagnostik,
Behandlung sowie die vorgesehenen Impfungen dagegen behandelte.

S. 52
Dazu berichteten der Lungenarzt und Epidemiologe Dr. Wolfgang Wodarg und der frühere Chefarzt
und Radiologe Dr. Gerd Reuther (Teil I) sowie der Biologe Clemens Arvay und der Immunologe Prof.
Pierre Capel (Teil II).
Wodarg trug maßgeblich zur Aufklärung der Vorgänge rund um die sogenannte "Schweinegrippe" im
Jahr 2009 bei und kritisiert heute den Umgang mit der "Corona-Krise". Er selbst war dazu bereits als
Experte in der ersten Ausschusssitzung ausführlich befragt worden. Gegen Behauptungen, er verbreite
Falschmeldungen und Lügen insbesondere zum Einsatz der sogenannten PCR-Tests für die
Registrierung von Corona-Befunden, hat Wodarg Ende November Klage "wegen Unterlassung,
Widerruf und Schadensersatz" beim Landgericht Berlin erhoben.

Anhörung – Die Gefährlichkeit des Virus


Bericht des Lungenarztes und Epidemologen Dr. Wolfgang Wodarg
Zur Einleitung bat der Ausschuss Dr. Wolfgang Wodarg um dessen Einschätzung des Krankheits-
geschehens basierend auf den zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Daten und Untersuchungen.
Wodarg stellte zu Beginn eine Grafik mit "Bildern von 2005" vor, die die Anzahl der Todesfälle im
Zusammenhang mit Grippeerkrankungen pro 100.000 Einwohner standardisiert und die Verteilung der
erfassten ursächlichen Erreger veranschaulicht. Demnach sank die Zahl der Grippetoten seit dem
Zweiten Weltkrieg deutlich. Auch in den Jahren danach seien die jährlichen Verläufe gleich niedrig
geblieben, mit Ausreißern nach oben bei sogenannten "Grippewellen", die sich rund alle drei Jahre
wiederholen.
Die letzte bemerkenswerte Grippewelle habe es in Deutschland in der Saison 2017/2018 gegeben, für
die eine Übersterblichkeit in der kalten Jahreszeit von mehr als 25.000 Personen ermittelt und den
dafür typischen Grippeerkrankungen zugeschrieben wurde. Im Unterschied zu anderen Ländern seien
damals noch keine Coronaviren in Deutschland als Erreger erfasst worden. Dies sei erst in diesem Jahr
der "Corona-Krise" geschehen. Gganz Deutschland weiß das eigentlich, dass Coronaviren schon immer
ungefähr doppelt so häufig vorhanden waren wie Influenza. Wir haben uns aber immer nur um
Influenza gekümmert. Weil Influenza angeblich gefährlicher sei."
Da er keine vergleichenden Gefährlichkeitsanalysen kenne, könne er dazu nichts sagen. Doch die
Häufigkeit von Coronaviren und anderen Viren, die Grippeerkrankungen auslösen können, liege
deutlich über der von Influenzaviren. Die Coronaviren hätten uns bisher nicht interessiert. Und deshalb
sei es so schwer, das, was jetzt passiert, mit dem, was früher gewesen ist, zu vergleichen.
"Ist denn da wirklich etwas Besonderes?" Durch Untersuchungen von Blutkonserven zeige sich, dass
es ein hohes Niveau einer Immunität in der Bevölkerung gegen Coronaviren im Bereich der
sogenannten Herdenimmunität gibt. Diese wirke auch bei den als neu registrierten Coronaviren. Nach
neueren Daten liege sie ungefähr bei 80 Prozent der Bevölkerung.
Angesichts des alljährlichen Vorhandenseins und Kontakts mit Coronaviren sei dies nicht
verwunderlich, sondern entspreche dem normalen Funktionieren und "Trainieren" speziell der
sogenannten "T-Zellen" des menschlichen Immunsystems, das sich diese Viren "merke" und auf sie
vorbereitet sei. Wenn Coronaviren jedes Jahr kommen, dann wissen wir, wie wir sie abwehren können.
Das ist eine gute Erklärung dafür, dass so wenige Menschen an diesen Viren erkrankt sind, auch in
diesem Jahr."
Dies sei etwas völlig anderes als die Testergebnisse, die in den Anhörungen bereits besprochen
wurden und bei denen es darum ging, dass durch solche Tests Virenfragmente detektiert werden
können, nicht jedoch das tatsächliche Vorliegen einer Infektion mit diesen Viren. Da man solche
Tests wiederum in den Jahren zuvor in Deutschland nie gemacht habe, gebe es keine
Vergleichswerte, aus denen auf Besonderheiten in diesem Jahr geschlossen werden könnte.

S. 53
Vergleichsdaten aus anderen Ländern wie beispielsweise aus Großbritannien belegen das alljährliche
Vorhandensein und den Anteil von Coronaviren beim grippalen Krankheitsgeschehen.
"Die Diskussion, die wir jetzt haben, die kann einen schon erstaunen. Weshalb war das in den
Vorjahren nicht Thema? Weshalb sind die plötzlich so gefährlich geworden?"
Auch sei bekannt, dass es sich infolge der beständigen Mutationen bei Viren in jedem Jahr um neue
Viren handle. Dies sei etwas ganz Normales, dass unser Immunsystem nicht irritiere. Vielmehr werde
es durch bestehende und ausgebaute Kreuzimmunitäten gegen bekannte Viren auch gegen deren
neue Varianten wirksam. Daraus ergebe sich unmittelbar die Frage, inwieweit eine Impfung gegen
solche Viren überhaupt sinnvoll wäre.
Grundsätzlich sei bei solchen Erfassungen und Statistiken immer auch das Problem des sogenannten
"Aufmerksamtkeits-Bias" zu beachten. So könne beispielsweise der bemerkenswert hohe Anteil der
Influenzaviren am saisonalen Krankheitsgeschehen im Jahr 2009 auch ein Ergebnis eines Messeffekts
sein. Schließlich war dies das Jahr der "Schweinegrippe", als deren Auslöser Influenzaviren registriert
und "gesucht" wurden – und diese womöglich durch zielgerichtetes und verstärktes "Suchen"
beziehungsweise Messen umso mehr, sodass deren registrierter damaliger Anteil allein durch mehr
Messungen höher ausfallen könnte.
"Die Viren, die die meiste Aufmerksamkeit haben, die sucht man natürlich auch vermehrt, und die
wird man dann in den Statistiken auch vermehrt wiederfinden. Eine über die Zeit vergleichende
Darstellung ist eigentlich nur dann vergleichbar, wenn sie immer mit den gleichen Methoden in der
gleichen Population untersucht wurde. Und da gibt es eben sehr wenige solche Monitoring-
Beobachtungen. Das wäre ein schönes Instrument, das wir auch beim Robert Koch-Institut haben
sollten."
Corona-Ausschuss: "Ich verstehe nicht, wie Gesundheitsämter solche Maßnahmen veranlassen
können". Zwar beobachte das Robert Koch-Institut (RKI) zahlreiche Viren, doch Coronaviren seien bis
zu diesem Jahr nicht dabei gewesen, obwohl diese auch dem RKI als saisonale Viren bekannt seien.
Dies zeige, wie wenig Bedeutung man Coronaviren beigemessen habe. Das stärkere Interesse an
Influenzaviren habe auch mit Beweggründen der Pharmaindustrie zu tun. Da alljährlich ein
Grippeimpfstoff gegen Influenza auf den Markt komme, bestehe ein Bedarf an Kenntnissen über die
bekannten Erreger. Dieses Wissen fließe in die Konzeption des jeweiligen neuen Impfstoffes gegen
Influenza ein.
"Deshalb haben die Influenzaviren eine so große Beachtung gefunden. Weil es da etwas zu verkaufen
gab. Das war der einzige Grund. Das ist ein bisschen absonderlich. Vielleicht, wenn es jetzt
Coronaviren gibt, wird man nur noch auf Coronaviren gucken. Das hat aber mit der Seuchenlage und
der Pathogenität, mit dem Risiko, das diese Viren mit sich bringen, nichts zu tun. Sondern das hat was
damit zu tun: Wie groß ist das Interesse an diesen Viren? Und wie groß ist das Interesse bei
denjenigen, die mit dieser Angstmache dann Geld verdienen wollen?"
Mittels einer weiteren Grafik verdeutlichte Wodarg den Rückgang der Arztbesuche Anfang 2020 im
Vergleich zum Vorjahr. Dieser sei auf die Corona-Maßnahmen wie insbesondere den sogenannten
"Lockdown" zurückzuführen. Deswegen und infolge der Panik vor Corona seien viele Menschen nicht
mehr zum Arzt gegangen und hätten damit auch dringend nötige Untersuchungen und
Behandlungen unterlassen, die im Weiteren lebensbedrohliche Auswirkungen haben können, etwa
bei Herz-problemen, die bei Nichtbehandlungen und erneutem Auftreten in Form eines Infarktes umso
gefährlicher seien.
In diesem Zusammenhang sei auch eine für diesen Zeitraum registrierte Übersterblichkeit zu sehen.
Diese korreliere zeitlich mit dem Verhalten der Menschen infolge der Corona-Maßnahmen und nicht
allein mit dem vermeldeten Auftreten eines als neuartig registrierten Erregers.

S. 54
Ein Ausschussmitglied erinnerte an die jeweils lokalen Einflussfaktoren wie falsche Behandlungen,
Umweltfaktoren und chaotische Zustände im Gesundheitswesen und deren Auswirkungen auf das
Krankheitsgeschehen und die Todesfälle, über die ihnen aus Bergamo in Italien und New York City in
den USA berichtet wurde, um im Anschluss daran nach den Erkenntnissen zur Gefährlichkeit des Virus
selbst zu fragen: "Gibt es irgendeinen konkreten Anhaltspunkt dafür, dass dieses Virus vielleicht
aggressiver oder tödlicher ist, jedenfalls anders als das, was wir in den Jahren zuvor gesehen haben?"
Bei den anderen Viren, vor allem bei Influenza, hat man Ähnliches beobachtet wie das, was Kliniker
und Forscher derzeit finden, so Wodarg. So seien schwere Organversagen auch in anderen Jahren bei
einigen Menschen aufgetreten. Hinzu komme, dass am Krankheitsgeschehen häufig mehrere Viren
beziehungsweise Erreger und die Reaktion des Immunsystems beteiligt seien, wodurch eine genau
Zuordnung der Ursache erschwert werde.
"Was gefährlich ist, ist die Reaktion des Wirtes, das heißt, der erkrankten Menschen. Da gibt es
Menschen, die reagieren ähnlich wie bei einer Allergie (...). Ihr Immunsystem spielt verrückt, arbeitet
nicht koordiniert zusammen, die einzelnen Zellen, die da eine Rolle spielen, die Rückkopplungen, die es
da gibt, die das Ganze wieder stoppen, damit die Abwehrreaktion nicht überschießend ist. Die
funktionieren nicht. Und ähnliche Prozesse gibt es auch bei einer Virusinfektion. Das heißt, es gibt
Abwehrprozesse gegen die Viren, die gesteuert sind."
Wenn diese komplexen Steuerungen gestört seien, dann könne es zu schwersten Krankheits-verläufen
bis zum Tod kommen. "Das passiert zum Beispiel, wenn unser Immunsystem durch bestimmte
Medikamente beeinflusst wird, wenn es gebremst wird, wenn es nicht mehr so sensibel ist, wenn es
nicht mehr vernünftig kommunizieren kann." Oder es passiere durch einen Verlust der
Immunkompetenz, die wir im Laufe unsere Lebens erworben haben, des Immungedächtnisses.
"Wenn wir das, was wir da gelernt haben, im Alter vergessen, da gibt es viele Menschen, ich nenne
das immundement, die vergessen einfach alles, was sie brauchen, um abzuwehren. Und wenn dann
Viren kommen, dann sind diese Menschen weniger in der Lage, sich damit auseinanderzu-setzen, und
können schwerer erkranken. Das sind alles Dinge, die nicht im Virus liegen, wo die Gefahr nicht auf den
Virus bezogen werden muss. (...) Und das ist Gott sei Dank für fast alle Viren gleich und deshalb auch
so sinnvoll, dass wir darüber Bescheid wissen und so begründend auch für die Maß-nahmen, die zu
treffen sind. Das ist für alle Viren gleich und deshalb müssen wir in der Grippewelle aufpassen, dass wir
die Menschen schützen, die möglicherweise so eine Schwäche des Immun-systems haben. Das ist
völlig egal, welche Viren da sind. Und alle, die diese Schwäche nicht haben, die müssen wir weder
schützen, noch müssen wir uns sonst groß anstrengen. Denn die machen das jedes Jahr durch, lernen
dabei, das ist wie ein immunologisches Fitnesstraining. Und die Menschen, die nicht geschwächt sind,
die keine Probleme haben, mit ihrem Immunsystem, denen macht das nichts." Bei Menschen, deren
Immunsystem sich stärker mit diesen Krankheitserregern auseinandersetze und die dann für diese
Atemwegserkrankungen typischen Symptome entwickelten, sei Schonung und gegebenenfalls
Daheimbleiben angezeigt. Das alles sei bekannt und banal und gelte grundsätzlich bei allen
Grippewellen und den diese auslösenden Erreger wie etwa Influenza und Corona. Symptome merkten
die Betroffenen als Erste.
"Wir, diejenigen, die infiziert sind, sind die Ersten, die sagen können, da ist was. Wenn da nur
irgendwelche Moleküle rumliegen, dann merken wir nichts, dann sind wir auch nicht ansteckend.
Das ist völlig irrelevant."
Wenn wir solche typischen Symptome wie Kratzen im Hals und Laufen der Nase bemerkten, dann sei
das ein Zeichen dafür, dass sich Erreger wie diese Viren vermehrten. Dann könne man ansteckend für
andere Menschen sein und müsse diese davor schützen und sollte zu Hause bleiben. Auch die soge-
nannten Mund-Nasen-Bedeckungen verhinderten nicht, dass über den normalen Atemvorgang
solche Viren übertragen werden, im Gegenteil.

S. 55
"Wenn wir dauernd in diese feuchte Binde hineinatmen und hineinhusten, dann sterben die Viren
nicht so schnell ab. Bei jedem Atemzug verbreiten wir sie umso mehr. Dieser Mundschutz ist unsinnig
bei Leuten, die infiziert sind. Das schützt andere nicht. Die müssen einfach zu Hause bleiben. Die
müssen dann krankgeschrieben werden."
Der Ausschuss fragte nach den Diskussionen über die Schutzwirkungen des Immunsystems und
diejenige von Impfungen bei solchen Atemwegserkrankungen. Wodarg zufolge handelt es sich dabei
um komplexe Zusammenhänge, die man aus den Erfahrungen mit der Influenza kenne. Da an diesen
Atemwegserkrankungen mehrere Viren beteiligt seien, könne eine Impfung gegen einen dieser
Erreger zwar dessen Wirkungen reduzieren, nicht jedoch die der anderen Erreger, die dann
opportunistisch seinen Platz einnähmen.
Es verschiebe sich lediglich die Zusammensetzung der jeweiligen Erreger einer Grippewelle. Wodurch
sich grundsätzlich die Frage stelle, ob selbst die bisherigen Impfungen gegen Influenza etwas in Bezug
auf das Auftreten gefährlicher Atemwegserkrankungen bringen. Grundsätzlich gelte, dass Impfungen
das Immunsystem beanspruchen, weshalb eine bestehende Infektionserkrankung eine klare
Kontraindikation gegen eine Impfung sei.
Die derzeitigen Maßnahmen wie Abstandhalten hielten Viren bei ihrer Ausbreitung in der ganzen
Bevölkerung nicht auf. Eine tatsächliche Isolation und Kontaktunterbindung zu anderen Menschen in
der kalten Jahreszeit könnte allerdings das Immuntraining verhindern.
"Dann hätte das wahrscheinlich auch Einfluss auf ihre Immunität. Denn (...) jeder Infekt, den wir
durchmachen, der wirkt ja wie eine Impfung, sogar besser als jede Impfung. Das heißt, für die nächsten
Jahre sind wir dann erst mal geschützt. Deshalb ist es auch so, dass die meisten Menschen nicht jedes
Jahr gleich krank werden. Sondern die werden in Phasen krank."
Im Rhythmus von etwa zwei bis drei Jahren erkranke man stärker. Dies sei abhängig von den jeweils
zirkulierenden Erregern sowie vom eigenen Gesundheitszustand, zu dem auch solche Faktoren wie
Stress gehörten.
Zur Nachfrage des Ausschusses nach den sogenannten "asymptomatischen Infektionen" während der
Inkubationszeit, mit denen derzeit die Corona-Maßnahmen gerechtfertigt würden, wies Wodarg
erneut darauf hin, dass nur beim Vorliegen einer Infektion mit einer Vermehrung der Erreger, die
Symptome hervorruft, diese tatsächlich übertragen werden können. Solche Übertragungen könnten
durch die üblichen Hygieneregeln bei Atemwegserkrankungen reduziert werden.
Bei saisonal wiederkehrenden Atemwegserkrankungen komme es vor allem auf ein gut trainiertes
und funktionierendes Immunsystem an und sei eine Impfung in der Regel nicht sinnvoll, wenn diese
nur zur zuvor erwähnten Verschiebung ("Filling the Gap") bei den krankmachenden Erregern führe.
"Auch die Grippeimpfung halte ich nur in seltenen Fällen für indiziert. Wenn ich weiß, dass da
Menschen sind, die immungeschwächt sind und die diesen Viren jetzt ganz besonders ausgesetzt
wären. Ich kann mir das nicht so richtig vorstellen, dass man das so differenziert überhaupt feststellen
kann. Dann könnte das theoretisch sein."
Weshalb diese Verschiebung bei den krankmachenden Erregern infolge einer Impfung nicht öffentlich
diskutiert wird, wollte der Ausschuss wissen.
In der Wissenschaft ist dies veröffentlicht, so Wodarg, doch die Medien interessieren sich nicht dafür.
Und bei der sogenannten "Schweinegrippe" im Jahr 2009 habe man erlebt, welchen Einfluss die
Lobbygruppen der Impfstoffhersteller auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausüben. Damals
hätten die Staaten bereits Impfdosen gekauft und verabreicht, was bei einigen zu massiven und
bleibenden Behinderungen durch die Krankheit Narkolepsie geführt habe. Problematisch sei dabei der
Einsatz von Wirkverstärkern gewesen, die das Immunsystem aktivierten und sozusagen "scharf
schalteten".

S. 56
"Dadurch, dass das Immunsystem so hochgefahren wird, können auch andere Dinge ausgelöst werden,
auch andere Immunstörungen auftreten. Und die Narkolepsie scheint eine solche Manifestation zu
sein."
Ausschlaggebend dafür sei die Herabsetzung der sonst üblichen mehrjährigen Sicherheitsprüfungen
von Impfstoffen durch die von der WHO ausgerufene Pandemie gewesen, sodass es Notfallzulas-
sungen für solche "Pandemie-Impfstoffe" gegeben habe. Diese "Schweingrippe" habe sich im Nach-
hinein als "Fake-Pandemie" erwiesen, die "gemacht worden" sei, nachdem die WHO die Definition
einer Pandemie geändert hatte.
Zur Beurteilung der aktuell entwickelten Corona-Impfstoffe benötige man Kenntnisse aus entspre-
chenden Studien hierzu. Eine klassische Impfung durch die Verabreichung von abgeschwächten
Erregern oder Erregerfragmenten als Antigene sei möglich und beispielsweise mit Impfungen gegen
Influenza kombinierbar. Doch Impfstoffe gegen wiederkehrende und veränderliche Erreger könnten
prinzipiell nur "rückwirkend" gegen einen Erreger aus der Saison effektiv sein, gegen den die Impfung
entwickelt worden sei. Dass diese dann auch gegen eine neue Erregervariante in der nächsten
Krankheitssaison wirke, könne man nur hoffen.
"Es ist ein ziemlich gutes Geschäft. Ein Geschäftsmodell. Von daher gibt es keine evidenzbasierte
Aussage über die Wirkung von Impfstoffen in Bezug auf die Zukunft. Die kann es nicht geben."
Beim Einsatz neuer Impftechnologien wie beispielsweise der Impfstoffproduktion mittels soge-nannter
Bioreaktoren werden spezielle schnell wachsende Zellkulturen zur Impfstoffsynthese genutzt. Bei der
anschließenden Gewinnung des produzierten Impfstoffes aus diesen Zellkulturen seien immer auch
Verunreinigungen mit Material dieser wuchernden Zellen möglich. Um ein potenzielles Krebsrisiko
durch solches Zellmaterial im Rahmen einer Impfung auszuschließen, seien mehrjährige
Beobachtungen nötig, da sich Krebs erst im Laufe der Zeit manifestiere. Darüber hinaus gehe es bei
dem, was wir jetzt mit der sogenannten "Corona-Impfung" erleben nicht um Impfstoffe.
"Uns werden ja jetzt keine Viren eingeimpft und auch keine Teile von Viren. Sondern uns soll eine RNA
eingeimpft werden, eine Messenger-RNA. Das heißt, ein Baustein, ein Molekül, welches normalerweise
innerhalb der Kommunikation in der Zelle dafür sorgt, dass bestimmte Proteine dann in der Zelle
gebildet werden."
Diese solle über verschiedene Mechanismen in unsere Zellen eingebracht werden. Man wisse nicht
genau, in welche Zellen diese gelange. Das sei mit einem Risiko verbunden, da unser Immunsystem
veränderte Zellen erkennen und diese bekämpfen könne.
"Und wenn da Zellen verändert sind, sei es durch Krebs, sei es durch solche Zuführung von fremden
genetischen Bruchstücken, dann kann es sein, dass unsere Abwehrzellen diese Zellen erkennen und
sofort abtöten. Das heißt, wenn wir jetzt diese RNA kriegen und die in bestimmte Zellen reingeht, ins
Gehirn oder die Leber, dann werden unsere Immunzellen möglicherweise Alarm schlagen und sagen:
Oh, da sind veränderte Zellen. Die töten wir mal ab, damit nichts passiert."
In der Theorie solle diese gentechnologische Umprogrammierung unserer Zellen dazu führen, dass
diese Proteine des Virus herstellen, die dann als Antigene zu einer Immunität durch Antikörper-bildung
gegen das Virus führen. Das, was normalerweise von außen über Impfungen als Antigen verabreicht
werde, solle nun in unseren Zellen selbst produziert werden. Diese würden dadurch selbst zu
"Bioreaktoren".
Die Risiken dieses neuartigen Verfahrens seien nicht wirklich bekannt, solange man nicht
wisse, welche Veränderungen durch den gentechnologischen Eingriff in die
Zellkommunikation noch stattfänden und welche Zellen von diesem Eingriff tatsächlich
betroffen und möglichen Abwehrreaktionen des Immunsystems ausgesetzt seien.

S. 57
Bericht des früheren Chefarztes der Radiologie Dr. Gerd Reuther
Man hat sich sehr frühzeitig darauf konzentriert, eine Atemwegserkrankung behandeln zu müssen,
obwohl wir seit Jahrzehnten wissen, dass es bei Atemwegsinfekten keine zielführende Behandlung
gibt, sondern solche Behandlungen häufig noch schädliche Wirkungen haben, erklärte der ehemalige
Chefarzt einleitend auf die Frage des Ausschusses nach seiner Einschätzung des derzeitigen Corona-
Krankheitsgeschehens.
Der deutliche Rückgang der berichteten Sterberaten seit dem Beginn der Corona-Krise sei ein
Anzeichen für Schäden durch die Behandlung der Patienten. "Ich würde auch diesen Daten
entnehmen, dass mindestens jeder zweite Patient auf einer Intensivstation nicht durch das Virus,
sondern durch die Behandlung gestorben ist." Dies zeige ein Blick auf die durchgeführten
Behandlungen.
"Eine extrem frühzeitige, sehr aggressive Überdruckbeatmung. Man ging also nicht auf den
Gesamtzustand des Patienten, sondern man ging auf die Sauerstoffsättigung. Und wenn die
einen bestimmten Wert unterschritten hatte, dann wird sofort behandelt, in dem Fall
beatmet. Und andere Mediziner, die das nicht gemacht haben, die haben darüber berichtet,
dass sie ohne Beatmung keinen einzigen Patienten verloren haben.
Und dann dieser ganze Cocktail von Medikamenten. Sehr viele Reserveantibiotika, die natürlich
massive, schwere Nebenwirkungen haben. Die in Kombination bei den alten Menschen, die ohnehin
eine viel schlechtere Pharmatoleranz auf Medikamente haben und, vorbestehend, fünf bis zehn
Medikamente sicherlich schon als Dauermedikation hatten, und dann noch eine antivirale Substanz
dazu. Also das sind Medikamenten-Cocktails, die selbst für junge Menschen schwer zu verkraften
sind. Und bei alten Menschen kann man sich vorstellen, dass das vielfach nur das Ableben
beschleunigen konnte."
Das sind erschütternde Schilderungen, die ihnen in diesem Umfang noch nicht bekannt gewesen sind,
so der Ausschuss. Sie erinnerten an Berichte aus New York City über Krankheitsbilder, die weniger mit
einer normalen Lungenerkrankung zu gehabt hätten. Sie wirkten wie Lungenschäden bei einem
Druckabfall in einem Flugzeug in großer Höhe, bei denen es in der Regel keinen Sinn mache, mit
Intubationen zu beatmen, sondern mit Sauerstoffmasken. Reuther bestätigte, dass dies die
Problematik ist, um die es hier geht.
Man wisse, dass Sauerstoff grundsätzlich keine für den Körper förderliche Substanz ist, obwohl dies
leider noch von relativ vielen Medizinern angenommen werde. Es gebe Erkenntnisse über die
schädlichen Auswirkungen von hohen Sauerstoffgaben etwa bei Neugeborenen, die erblindeten, oder
bei Notfallpatienten mit Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall, die schlechtere Überlebens-
chancen als ohne Sauerstoffbehandlung zeigten. Unser Körper sei auf den natürlichen Sauerstoff-
gehalt in der Atmosphäre eingestellt. Ein Mehr an Sauerstoff sei bereits ein Problem an sich.
Sauerstoff sei auch eine toxische Substanz. Zusätzlich kämen noch die Überdruckbedingungen hinzu.
"Überdruck ist eine völlig unphysiologische Beatmung. Das hat sich ja etabliert, die Intubation-
Überdruck-Beatmung, statt eines Unterdrucks der 'Eisernen Lunge', die es früher einmal experimentell
gegeben hat. Ja, klar, das ist praktikabler."Doch bei absinkenden Sauerstoffspiegeln im Blut könne es
bei solchen Druckerhöhungen eigentlich nur zu Schädigungen kommen. Insbesondere dann, wenn eine
solche Überdruck-Beatmung nicht nur für die Zeit einer Operation von wenigen Stunden, sondern über
mehrer Tage oder gar Wochen hinweg durchgeführt werde. Dafür sei die Lunge überhaupt nicht
gebaut, schon gar nicht bei alten Menschen.
Dann hätten sich noch Gefäßverschlüsse durch Thrombosen in kleineren Gefäßen gezeigt, die
allerdings fälschlicherweise als spezifisch für COVID dargestellt worden seien. Das sei nicht der Fall.
Das gebe es bei allen Atemwegserkrankungen, so auch bei der Influenza, und sei bereits 1970 von
einem deutschen Pathologen in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht worden. Allerdings
mache man solche Obduktionen relativ selten. Würde man häufiger nachschauen, fände man dies
auch häufiger.

S. 58
"Es wird dabei aber auch nicht untersucht! Auch bei den Sektionen von Prof. Püschel ist es nicht
differenziert, dass man sagt: Okay, ich schaue nach, ob jetzt Veränderungen, die ich finde,
tatsächlich etwas mit COVID zu tun haben oder ob sie Behandlungsfolgen sind. Und da ist die
Ärzteschaft nun einmal ziemlich verblindet, muss man sagen. Die geht immer davon aus, wenn wir
einen schlechten Verlauf haben, dann hat es etwas mit der Erkrankung zu tun. Aber welcher Patient
wird heute schwer krank oder verstirbt, ohne dass nicht vorher eine Behandlung stattgefunden hat?
Das heißt, ich muss immer die Frage stellen: Welchen Einfluss hat die Behandlung eigentlich auf das
Ganze? Und spätestens nach ein paar Tagen Intensivstation ist der Schaden durch eine Intensiv-
behandlung eine relativ wahrscheinliche Hypothese, die ich immer untersuchen muss. Aber die muss
ich dann auch bei einer Obduktion gezielt abfragen und mir gezielt anschauen: Können die
Veränderungen, die ich beobachtet habe, vielleicht auch ein Therapieeffekt sein? Und gerade bei so
einer Beatmung und den vielen Medikamenten, da passt vieles zusammen. Auch die Thrombosen zum
Beispiel."
Dass solche Behandlungen wie Überdruck-Beatmungen bei Lungenerkrankungen trotz bekannter
Gefahren dennoch gemacht werden, sei die Folge eines "in den ganzen Berufsstand der Ärzteschaft
eingebaute[n] Aktionismus'".
"Man lernt im Studium, da kommt jemand, der krank ist, für den müssen wir etwas tun. Wir müssen
eigentlich immer etwas tun. Obwohl wir eigentlich wissen, dass wir die Mehrzahl der Krankheiten, bei
denen Menschen zu uns kommen, gar nicht sinnvoll behandeln können. Dass eine Nicht-Behandlung
für den Kranken besser wäre."
Das erlebe man fast nie. Noch weniger, wenn sich der Zustand eines Patienten verschlechtere. Hinzu
komme, wie es bei COVID ausschlaggebend sei, dass man die Patienten immer weniger persönlich
anschaue, sondern auf Laborwerte wie etwa die Sauerstoffsättigung blicke, die man dann als
Symptom korrigieren müsse. Dass man nicht alle Symptome korrigieren müsse, habe sich in der
Ärzteschaft noch nicht herumgesprochen. Symptome wie beispielsweise Fieber könnten auch eine
Heilungsreaktion sein. Auch der Abfall des Sauerstoffpartialdrucks auf abnormale Werte könne eine
solche Körperreaktion im Zusammenhang mit einer Infektion bei Patienten sein, die sich danach
wieder erholen könnten. Es passe nicht ins pharmakologische Bild, wenn jemand aus den
Normalwerten herausfalle.
"Sobald eine Abweichung von Normalwerten ist, muss agiert werden. Wenn sie nur genügend Werte
registrieren, haben sie immer Abweichungen, und dann gibt es Maßnahmen dagegen."
Dieser verbreite Aktionismus hänge mit der Angst zusammen, nichts zu versäumen, da dies nicht nur
"innerärztlich", sondern auch rechtlich von Belang sei. So komme man beispielsweise beim
Unterlassen einer Wiederbelebung juristisch in die Bredouille. Aber dass sie zu viel gemacht haben
und durch ihre Maßnahmen jemanden geschädigt oder umgebracht haben, da kommen sie ganz selten
in die Bredouille."
Deswegen sei diese Übertherapierung in das Gesundheitswesen "eingebaut" und habe sicherlich auch
gerade jetzt bei COVID zu sehr vielen Schäden geführt. Darauf deuteten auch die Äußerungen von
Medizinern weltweit hin, dass, "sollte es eine zweite Welle geben" – die virologisch unmöglich sei –,
man "diesmal besser vorbereitet" sei. Dies heiße im Klartext: "Das erste Mal ist es eigentlich schief
gegangen."
Gerade diese Beatmungsgeräte, die man bei COVID eingesetzt habe, seien keine Lebensretter. Eine
solche Beatmung sei eine komplexere medizinische Behandlung, die begleitende Medikamentengabe
zu deren Tolerierung erfordere. Diese wiederum könnten zu schwerwiegenden und dauerhaften
Folgeschädigungen etwa der Nieren oder des Gehirns vor allem bei älteren Patienten führen, speziell
bei nicht angepassten Dosierungen.

S. 59
"Ich glaube nicht, dass man das vorher mit den Menschen besprochen hat und wirklich gesagt hat,
wie schlecht die Prognose ist, wenn man als alter Mensch auf so eine Intensivstation mit einer
Intensivtherapie kommt und wie schlecht die Chancen sind und wie hoch das Risiko für
Dauerschäden im Falle des Überlebens [ist]."
Dies berührt eines der großen Probleme im Medizinhaftungsrecht, kommentierte einer der
befragenden Juristen die beschriebenen Umstände. Jeder invasive Eingriff sei ohne Einwilligung des
Patienten eine Körperverletzung. Und eine Einwilligung sei immer nur bei vorheriger Aufklärung
wirksam. Diese Problematik bestehe umso mehr in der gegenwärtigen und panikgetrieben COVID-
Situation, wodurch man einerseits mit Aktionismus agiert und andererseits Standards abgearbeitet
habe.
Reuther bestätigte dies und verwies zusätzlich noch auf ein weiteres Problem. "Wir erleben ja jetzt das
Ende des Zeitalters der evidenzbasierten Medizin. (...) Wenn ich evidenzbasierte Medizin ernst nehme,
heißt es ja, ich darf nur Sachen machen, bei denen der Nutzen der Patienten tatsächlich durch seriöse
Studien belegt ist. Wenn er nicht belegt ist, dann mache ich das Ganze nicht, dann darf ich das nicht
machen, weil ich ein Schädigungspotenzial habe."
Das gelte für die medizinische Behandlung, Medikation und auch für die Diagnostik, etwa bei den
ganzen Tests.
"Ich lasse einen Test, der nichts besagt, der ein paar RNA-Schnipsel auf der Schleimhaut eines
Menschen nachgewiesen hat, entscheiden, ob jemand gesund oder krank ist, ob jemand infektiös oder
nicht infektiös ist. Das sagt der Test ja überhaupt nicht. Der Test ist gar nicht validiert. Das habe ich
einmal in einem Artikel so genannt: Der Test ist tatsächlich das Verbrechen. Mit dem man hier jetzt
diese gesellschaftliche Veränderung macht. Weil der Test nicht annähernd das aussagt, was er
vorgibt. Und deswegen ist er auch juristisch eine höchst fragwürdige Angelegenheit."
Dies wird auch der rechtliche Angriffspunkt unter anderem für Produkthaftungsklagen in
den USA gegen diese Tests sein, bestätigte ein Ausschussmitglied.
Reuther zufolge sind nicht die Standards als solche wie etwa in Form von Behandlungsleitlinien das
Problem. Entscheidend sei, ob sie evidenzbasiert sind und wie sie zustande kommen. Statt Evidenz
seien Konsensfindung und dadurch Einflüsse der Politik und Lobbys ausschlaggebend. Deutlich zeige
sich dies aktuell bei der Definition, Erfassung und Darstellung der sogenannten "Corona-Fälle", die
maßgeblich von Institutionen wie der WHO über positive Testbefunde bestimmt würden.
"Deswegen ist ja das Furchtbare, das wir jetzt haben, dass weiterhin diese Zahlen der sogenannten
Infizierten, der sogenannten COVID-Toten jeden Tag zehnmal genannt werden, obwohl keine dieser
Zahlen annähernd stimmt."
Die gemeldeten COVID-Todeszahlen in vielen Ländern wie den USA, Großbritannien, Spanien,
Frankreich, Schweiz oder Italien erwiesen sich daher vielfach als "Fake News". Doch selbst aus
diesen Zahlen gehe ein unterschiedliches Krankheitsgeschehen hervor, dass dem vermittelten Bild
eines "Killervirus" widerspreche.
Der Gesundheitszustand der Betroffenen sei maßgeblich. Wobei auch bei den gefundenen Vorer-
krankungen zwischen Korrelationen und Kausalitäten zu unterscheiden sei und viele Vorerkrank-ungen
mit einem häufig schlechteren Gesundheitszustand und Immunsystem speziell im hohen Alter
einhergingen. Die häufigste Todesursache bei Hochbetagten seien Atemwegsinfekte, sodass man in
vielen Kulturkreisen Lungenentzündungen als "Freund des alten Mannes" bezeichne.
Die Zahlen, die am Anfang des ganzen Corona-Geschehens stehen, seien tatsächlich "völliger Unfug",
da sie weder eine zuverlässige Aussage über tatsächliche Infektionen noch über die tatsächlichen
Ursachen einer Erkrankung oder eines Todesfalls aussagten. Zwar sei auf Totenscheinen eine
Todesursache vermerkt, doch handle es sich bei dieser Angabe zumeist und bestenfalls um die
Todesart. Wie jemand gestorben sei, beispielsweise beim Herzinfarkt oder Schlaganfall, sage noch
nichts über die eigentliche Todesursache aus, das heißt, wie es zum Herzinfarkt oder Schlaganfall
gekommen sei, etwa durch ein Medikament oder eine Infektion.

S. 60
"Die Medizin hat sich daran gewöhnt, diese Todesarten ganz schlampig als Todesursachen zu
bezeichnen. Deswegen haben jetzt offensichtlich auch viele Kollegen gar nicht so ein Problem,
wenn das alles nicht so stimmt."
Der Tod sei eine komplexe Angelegenheit und zumeist eine Kausalitätskette, die man sehen müsse.
Neben den üblichen Altersgebrechen seien in einem Drittel der Fälle ärztliche Behandlungen die
Todesursache. Das wolle man zwar im Berufsstand nicht wahrhaben, doch es sei durch Fakten belegt.
Man werde in diesem Jahr sogar weniger Tote haben, als infolge des gestiegenen Altersdurchschnitts
zu kalkulieren sei, weil weniger Medizin stattgefunden habe. Maßgeblich seien hierfür vor allem die
Zahlen der Operationen, bei denen beispielsweise für Deutschland eine Sterblichkeitsrate von 2,5
Prozent ermittelt worden sei. Jährlich seien dies hierzulande bei acht Millionen Operationen 200.000
Todesfälle. Ein mehrwöchiger Ausfall von Operationen infolge der Corona-Maßnahmen mache sich
daher in der Zahl der jährlichen Todesfälle bemerkbar, auch wenn Todesfälle wie etwa durch Suizide
anstiegen.
Befragt nach möglichen neuen Behandlungsleitlinien bei COVID, über deren plötzliches Auftauchen
beispielsweise aus Italien berichtet worden sei, nannte Reuther die Aussagen der WHO zu
Impfungen und antiviralen Therapien als Behandlungen der Wahl, die man durchaus mit "großem
Stirnrunzeln" zur Kenntnis nehmen muss und die für einen Einfluss der Pharmaindustrie sprechen.
Schließlich werde erst danach die Therapie mit Blutplasma genannt, von der man in Deutschland gar
nicht rede. Dabei sei diese eine "alte Geschichte" und gebe es Indizien für deren Wirksamkeit bei
Risikopatienten und einer dann tatsächlich indizierten Behandlung einer Erkrankung wie COVID.
Dies lege zumindest eine nähere Untersuchung dieser Therapie durch Studien nahe. Zudem spiele eine
Rolle, dass man sich auch in der Medizin daran orientiere, was andere machten, sodass es zu einer
Behandlungsblase kommen könne, an deren Anfang unter Umständen ein gestreutes Gerücht über
diese oder jene "wirksame Maßnahme" stehe. Ein solcher Herdentrieb und vorauseilender Gehorsam
werde durch die gleichlautende Medienberichterstattung noch verstärkt, bei der Stimmen, die kaum
wirklich kompetent seien, tagtäglich den Ton angäben.
Reuther schloss sich der Einschätzung des Ausschusses an, dass angesichts der offenkundigen
Fragwürdigkeiten bei den Tests und den Todesursachen, sowohl Mediziner als auch Juristen längst
genauer hinschauen müssten. Zumal die wesentlichen Informationen zur Gefährlichkeit des
Krankheitsgeschehens schon am Anfang durch international anerkannte Kapazitäten wie den
Mediziner und Epidemiologen John Ioannidis von der Universität Stanford ermittelt und veröffentlicht
worden seien. Dieser sei einer der weltweit seriösesten Wissenschaftler und insbesondere für seine
Untersuchungen zur Qualität wissenschaftlicher Studien bekannt. Schon 2005 klassifizierte Ioannidis
80 Prozent der publizierten wissenschaftlichen Arbeiten als "nicht reproduzierbar" und damit als
falsch. Diese Quote liegt Reuther zufolge zwischenzeitlich eher bei 95 Prozent.
"Wir wissen alles, aber dieses Wissen wird hartnäckig ignoriert. Das kann man nicht anders erklären
als: Wir befinden uns hier mit COVID auf einem Nebenkriegsschauplatz. Es ist kein Kollateralschaden,
wenn hier die Gesellschaft, die Wirtschaft, die Demokratie und auch das Recht kaputt gehen. Das ist
das Ziel. Die Nebelkerze ist COVID! Wenn hier weiterhin die Mehrheit der Menschen so zuschaut,
dann wird nichts mehr zu verhindern sein. Davon bin ich fest überzeugt."
Gerade bei diesen ganzen gefälschten COVID-Zahlen habe man leider man den Eindruck, dass die
meisten Menschen keine Aufklärung wollten.
"Selbst wenn jemand nur die offiziellen Medien in den vergangenen Monaten konsumiert hat, muss
er das ja auch gemerkt haben, wie er betrogen wird."
Angefangen beim sogenannten R-Wert und seiner Ermittlung bis zum Umgang mit den Maßnahmen
bei einer behaupteten Gefährlichkeit des Virus, wo man nur sagen könne: Da passt doch gar nichts
zusammen. Das gelte auch für den medialen Umgang mit veröffentlichten Studien, die bereits
publikumswirksam herumgereicht würden, ohne dass sie überhaupt wissenschaftlich begutachtet
worden seien, was einem evidenzbasierten Arbeiten in Wissenschaft und Journalismus widerspreche.

S. 61
Insgesamt gebe es eine Verengung auf das Thema "Corona", dem selbst bei den offiziellen Zahlen eine
nicht gerechtfertigte zu große Bedeutung zukomme. Schließlich gebe es in der Medizin zahlreiche
andere Probleme beispielsweise durch Klinikinfektionen mit multiresistenten Keimen, bei denen
Menschen geschädigt würden und zu Tode kämen. Zu dieser Verengung trage auch die Gestaltung der
Verträge in Gesundheitseinrichtungen bei, wenn jegliche Äußerungen gegenüber Dritten wie etwa
Journalisten, die nicht von den Verantwortlichen genehmigt worden seien, zu fristlosen Kündigungen
führen könnten.
Angesichts eines solchen von Reuther beschriebenen "extremen Meinungsterrors" und
bestehenden Abhängigkeitsverhältnissen sowohl bei Klinikangestellten als auch bei
niedergelassenen Kassenärzten, denen durch Kündigung beziehungsweise Entzug der
Approbation der Verlust ihrer materiellen Lebensgrundlage drohe, verwies der Auschuss auf
die Möglichkeit, ihm anonym Informationen zukommen zu lassen.

Sechs Personen sterben während des Impf-Testlaufs in den USA


"Alle Todesfälle umfassen Erkrankungen, die in gleicher Häufigkeit in der Gesamtbevölkerung dieses
Altersdurchschnitts vorkommen" und können nicht dem Impfstoff zugeordnet werden.
Laut der US-Arzneimittelbehörde starben während eines Testlaufes des Pfizer-Impfstoffes sechs
Personen. Die Todesfälle sollen in keinem Zusammenhang mit dem Impfstoff stehen, dieser zeige "ein
vorzügliches Sicherheitsprofil". Pfizer beantragt für den Impfstoff eine sogenannte Notfall-Zulassung in
den USA. (ob sie mit oder wegen dem Impfstoff verunfallt sind?)
Aus den am 8. Dezember veröffentlichten Dokumenten der US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel
(Food and Drug Administration, FDA) geht hervor, dass während des Testlaufs für den Corona-
Impfstoff der Hersteller Pfizer und BioNTech in den USA sechs Menschen gestorben sind. Vier der
Verstorbenen waren Teil der Placebo-Gruppe, zwei aus der Gruppe der tatsächlich Geimpften.
Allerdings traten bei 84 Prozent der Teilnehmer Nebenwirkungen auf, vier Personen erlitten eine
temporäre Gesichtslähmung.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Bloomberg waren die beiden Verstorbenen aus der Impstoff-
Gruppe über 55 Jahre alt. Eine Person davon starb an einem Herzstillstand 62 Tage nach Einnahme des
Impfstoffes, die andere an Arteriosklerose drei Tage nach der Impfung. Insgesamt nahmen 44.000
Teilnehmer an dem Testlauf teil. Im FDA-Bericht heißt es:
Insgesamt zeige laut FDA der Pfizer-Impfstoff "ein vorzügliches Sicherheitsprofil". Es gäbe "keine
spezifischen Sicherheitsbedenken". Die Effizienz des Impfstoffes liegt nach einer ersten Impfung bei ca.
88 Prozent. Nach einer zweiten Dosis steigt sie "auf über 95 Prozent" und soll nach Herstellerangaben
auch eine langanhaltende Immunität gewährleisten.

Nanopartikel führen zu heftigen Impfreaktionen Pharmazeitische Zeitung (PZ).


Sowohl Moderna als auch BioNTech setzen die Nanocarrier ein.
Die Verabreichung der mRNA-Genvakzine von BioNTech oder Pfizer kann zu heftigen Impfreaktionen
führen. Grund hierfür seien die in den Impfstoffen enthaltenen Nanopartikel.
84 Prozent der Teilnehmer zeigten Nebenwirkungen durch die Impfung, die aber laut
FDA innerhalb der erwarteten Parameter einer Impfung liegen:
63% litten unter Erschöpfung,
55% gaben an Kopfschmerzen zu haben,
32% bekamen eine Erkältung,
24% hatten Gliederschmerzen,
14%bekamen Fieber
Die Nebenwirkungen … der Einfluss vonNanopartikel wurden (noch) nicht speziell untersucht

S. 62
Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Michael Yeadon verlangen den
sofortigen Stopp aller Corona-Impf-Experimente vom 2. Dezember 2020
Die beiden hochkarätigen Experten haben zur Unterstützung ihres Antrags bei der EU-Zulassungs-
behörde eine Petition lanciert, die ab sofort zur Unterzeichnung bereitsteht.
Zusammen mit dem Ex-Pfizer-Forschungsleiter Dr. Michael Yeadon hat Dr. Wolfgang Wodarg bei der
EMA, der European Medicine Agency, die für die EU-weite Arzneimittelzulassung zuständig ist, am 01.
Dezember 2020 einen Antrag auf die sofortige Aussetzung sämtlicher SARS-CoV-2-Impfstoffstudien,
insbesondere die Studie von BioNTech/Pfizer zu BNT162b gestellt.
Wir fordern, dass die Studien, zum Schutze des Lebens und der Gesundheit der Probanden, erst
dann fortgesetzt werden, wenn ein Studienkonzept vorliegt, das geeignet ist, den erheblichen
Sicherheitsbedenken, die von immer mehr namhaften WissenschaftlerInnen gegen den Impfstoff
und das Studiendesign geäussert wird, Rechnung zu tragen.
Als Petenten fordern wir zum einen, dass wegen der bekannten mangelnden Treffsicherheit des PCR-
Tests bei einer seriösen Studie mit einer sogenannten Sanger-Sequenzierung gearbeitet werden muss.
Nur so lassen sich verlässliche Aussagen zur Wirksamkeit eines Impfstoffes gegen Covid-19 treffen. Auf
der Basis der vielen unterschiedlichen PCR-Tests von höchst unterschiedlicher Qualität sind weder das
Erkrankungsrisiko noch ein möglicher Impfnutzen mit der nötigen Sicherheit bestimmbar. Allein
deshalb sind solche Testungen von Impfstoffen am Menschen per se unethisch.
Des Weiteren fordern wir, dass vorher ausgeschlossen werden muss, dass sich bereits aus früheren
Studien bekannte Risiken, die teilweise aus der Natur der Corona-Viren herrühren, gefährlich
auswirken können. Unsere Bedenken richten sich dabei insbesondere auf folgende Punkte:
• Die Bildung sogenannter ‹nicht-neutralisierender Antikörper› kann speziell dann, wenn
Probanden nach der Impfung mit dem echten, dem ‹wilden› Virus konfrontiert sind, zu einer
überschiessenden Immunreaktion führen. Diese sogenannte antikörperabhängige Verstärkung,
ADE, ist z. B. lange aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf
dieser Studien sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben,
nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden. Durch Wirkverstärker wird diese
Überreaktion weiter begünstigt.
• Von den Impfungen wird erwartet, dass sie Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2
hervorrufen. Spike Proteine enthalten aber unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine,
die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der
Plazenta darstellen.
Es muss unbedingt ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine
Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, da sonst Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer
bei geimpften Frauen die Folge sein könnte.
• In den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer ist Polyethylenglykol (PEG) enthalten. 70 Prozent
der Menschen bilden Antikörper gegen diesen Stoff aus – das bedeutet, viele Menschen
können allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen auf die Impfung entwickeln.
• Die viel zu kurze Studiendauer lässt eine realistische Abschätzung der Spätfolgen nicht zu. Wie
bei den Narkolepsie-Fällen nach der Schweinegrippe-Impfung würden bei einer geplanten
Notzulassung Spätfolgen erst dann beobachtet werden können, wenn es für Millionen Geimpfte
bereits zu spät ist.
• Regierungen planen, Millionen gesunder Menschen nicht hinnehmbaren Risiken auszusetzen
und diese durch diskriminierende Einschränkungen für Ungeimpfte zur Impfung zu nötigen.
Gleichwohl haben BioNTech/Pfizer offenbar am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf Notfall-
Zulassung gestellt. Wissenschaftliche Verantwortung zwingt uns zu dieser Aktion.

S. 63
Wie lange wirken die Covid-19-Impfstoffe?
Pharmaunternehmen verkünden hoffnungsvolle Ergebnisse zu ihren Corona-Impfstoffen.
Doch bietet das dadurch trainierte Abwehrsystem des Körpers einen ausdauernden Schutz?
von Alice Lanzke, dpa, 30.11.2020

Die Schlagzeilen stimmen zuversichtlich: 90 Prozent oder mehr Schutz vor einer Erkrankung sollen die
Corona-Impfstoffkandidaten von Moderna und Biontech/Pfizer bieten, ein Vakzin des britisch-
schwedische Pharmakonzerns AstraZeneca vermeldet immerhin mindestens 70 Prozent Wirksamkeit.
Alle Hoffnungen richten sich nun darauf, dass die Impfstoffe dazu beitragen werden, die Ausbreitung
des Erregers in absehbarer Zeit aufzuhalten und die Pandemie einzudämmen. Doch wie lange hat der
Körper zumindest einen gewissen Schutz vor den Viren?
Noch können keine Langzeitstudien vorliegen, die entsprechende Antworten liefern - die Studiendauer
beträgt bislang jeweils einige Monate. Eine kürzlich veröffentlichte Studie des kalifornischen La-Jolla-
Instituts für Immunologie hat infizierte Menschen untersucht. Demnach sind sowohl Antikörper als
auch T-Zellen - zwei der zentralen Waffen unseres Immunsystems - zumindest fünf Monate nach dem
Einsetzen der Symptome noch nachweisbar, selbst bei Verläufen mit milder Symptomatik. Die Studie
wurde als sogenanntes Preprint veröffentlicht, ist also bislang nicht von unabhängigen Experten
begutachtet worden.

Pharmaunternehmen verkünden hoffnungsvolle Ergebnisse zu ihren Corona-


Impfstoffen. Doch bietet das dadurch trainierte Abwehrsystem des Körpers
einen ausdauernden Schutz?
Die Schlagzeilen stimmen zuversichtlich: 90 Prozent oder mehr Schutz vor einer Erkrankung sollen die
Corona-Impfstoffkandidaten von Moderna und Biontech/Pfizer bieten, ein Vakzin des britisch-
schwedische Pharmakonzerns AstraZeneca vermeldet immerhin mindestens 70 Prozent Wirksamkeit.
Alle Hoffnungen richten sich nun darauf, dass die Impfstoffe dazu beitragen werden, die Ausbreitung
des Erregers in absehbarer Zeit aufzuhalten und die Pandemie einzudämmen. Doch wie lange hat der
Körper zumindest einen gewissen Schutz vor den Viren? Noch können keine Langzeitstudien vorliegen,
die entsprechende Antworten liefern
Mit Blick auf vulnerable Risikogruppen, etwa in Altenheimen, sei eher bedeutend, ein Vakzin zu
haben, das einen sterilen Impfschutz für Pflegerinnen und Pfleger und andere Menschen biete, die
intensiv mit Risikogruppen arbeiteten. Diese müssten sich dann vermutlich häufiger impfen lassen.
"Für die breite Bevölkerung würde eine klinische Immunität eher reichen."

«Impfung schützt wahrscheinlich


nicht vor Übertragung des Erregers»
«Selbst, wenn der Schutz nur
Monate oder 1 - 2 Jahre hält, es
könnte ja nachgeimpft werden"
"Das wäre zwar nervig, aber
beherrschbar."

Der mRNA-Impfstoff die tolle Pharma-Erfindung!

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Unerhört: Zudem sei derzeit noch ungewiss, ob eine Impfung auch davor schütze, den
Erreger weiterzugeben. "Bei einer hohen Antikörper-Antwort ist die Wahrscheinlichkeit dafür
gering". Bei einer klinischen Immunität könnte allerdings weiter das Risiko eines Spreadings
bestehen - hier müssten weitere Studien folgen.
Impfen oder uns piesacken lassen?
Insgesamt, so Immunologe Watzl, würden die Impfstoffe aber zunächst für eine Beruhigung der
Situation sorgen. "Selbst, wenn der Schutz nur Monate oder 1 - 2 Jahre hält, könnte nachgeimpft
werden", sagt er. "Das wäre zwar nervig, aber beherrschbar." Und Sars-CoV-2 würde so zu einem
weiteren Erreger, gegen den man regelmäßig impfen muss. "Wir hätten dann aber keine Pandemie
mehr."
Lies mal genau, werden wir hier nicht von der Pharmaindustrie über den Tisch gezogen.
Ein sogenannter Impfstoff der nicht vor Übertragung schützt und den man regelmässig
nachimpfen muss nennt die Industrie impfen (den Körper immunisieren)?

Anweisung an Ärzte und Apotheker:


«Bitte sprechen Sie die Risiken nicht an» Veröffentlicht am 7. Dezember 2020 von AS.
In einem Live-Chat der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) haben
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und ABDA-Präsident Friedemann Schmidt mehrfach
darauf hingewiesen, dass Apotheker in Beratungsgesprächen mit Patienten möglichst keine
Bedenken bezüglich der Covid-19-Vakzine äussern sollen.
Spahn erklärte (ab Minute 23:00):
«Die Frage, wie wird in Apotheken auf das Thema reagiert ... hat einen Rieseneinfluss auf die
Impfbereitschaft.» Der Gesundheitsminister möchte für eine «positive Grundstimmung
werben», denn Impfen sei Fortschritt.
ABDA-Präsident Friedemann Schmidt wurde noch deutlicher. Er forderte Apothekerinnen
und Apotheker auf, keine Bedenken bezüglich der Impfstoffe zu äussern.
Zu der Frage, ob auch in Apotheken Covid-19-Impfungen stattfinden werden, sagte Schmidt:
«Ich glaube nicht, dass wir (2021) ins Spiel kommen müssen, weil die Impfquote hoffentlich
hoch genug sein wird. Das kann in ein paar Jahren anders aussehen, wenn wir Covid-19-
Regelimpfungen haben.»
An dieser Stelle würgt Jens Spahn den Redefluss des Verbandsfunktionärs ab. Augenschein-
lich passt dem Gesundheitsminister diese Zusatzinformation nicht.
Eine ähnliche Aufforderung, Bedenken über mögliche Impfrisiken zu minimieren, kommt vom
Passauer Oberbürgermeister Jürgen Dupper. In einem Schreiben, das Corona Transition
vorliegt, richtet sich Dupper mit folgenden Worten an die Ärzteschaft:
«Damit die Impfaktion, die ja auf Freiwilligkeit beruht, erfolgreich sein wird, muss eine hohe
Akzeptanz und Impfbereitschaft in der breiten Bevölkerung erreicht werden. Wir möchten Sie
deshalb bitten, bei Ihrer täglichen Arbeit mit den Patientinnen und Patienten die Vorbehalte,
die sicherlich aufgrund der noch dürftigen Informationslage zu den neuartigen Impfstoffen in
gewissem Masse nachvollziehbar sind, im Rahmen Ihrer Beratungsfunktion zu reduzieren. Nur
durch eine hohe Impfakzeptanz kann das Virus wirksam bekämpft und eingedämmt werden.»

S. 65
Swissmedic: Daten zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität der
Impfstoffe fehlen Veröffentlicht am 8. Dezember 2020

Die schweizerische Arzneimittelzulassungsbehörde Swissmedic sagt, ihr fehlen notwendige


Informationen zu Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität, um drei verschiedene Coronavirus-Impfstoffe
zu genehmigen. Claus Bolte, Leiter der Zulassungsabteilung von Swissmedic, erklärte laut swissinfo.ch
in einer Pressekonferenz am 1.Dezember:
»Uns fehlen Daten zur Wirksamkeit der klinischen Studien und zu den wichtigen Untergruppen, die an
diesen grossen Studien teilgenommen haben.«
Ähnliches berichtet auch Dr. Stefan Hockertz, Toxikologe und Immunologe, in der jüngsten - 30. -
Sitzung des Corona-Ausschusses
»Das einzige, was bei einer verkürzten Zulassung eingeschränkt werden darf, ist die klinische Phase-3-
Studie. Also die Phase, wo der Impfstoff an zehn bis hunderttausend Menschen geprüft wird. ... Doch
man hat bei diesen Corona-Impfstoffen weder eine vernünftige Phase-1 noch eine Phase-2 Studie
durchgeführt.«
Hockertz Vorwurf wiegt noch schwerer. Er berichtet, bei den entwickelten Corona-Impfstoffen habe
es auch keine oder nur mangelhafte präklinischen Studien gegeben. Präklinische Studien der
Pharmakologie und Toxikologie seien aber, zumindest nach deutschem Recht, obligatorisch. Darauf
dürfe nicht verzichtet werden.
Diese Studien werden mit Tieren durchgeführt. Der englischsprachige Beipackzettel des Impfstoffes
von BioNTech und Pfizer gibt an, dass die präklinischen Studien nicht abgeschlossen wurden

Kaum zu glauben, aber dennoch plant unser BAG bereits ab Januar Massen-
impfungen für 70’000 Menschen pro Tag Veröffentlicht am 10. Dezember 2020
Bereits ab Januar sollen 70’000 Menschen in der Schweiz pro Tag geimpft werden, wird Virginie
Masserey, Leiterin Infektionskontrolle beim Bundesamt für Gesundheit BAG, von der NZZ am Sonntag
in einem Interview zitiert. Die Impfaktion soll sechs Monate dauern und bis zum nächsten Sommer
sollen rund sechs Millionen SchweizerInnen geimpft werden. Oder wie Masserey zitiert wird: «Einfach
alle, die das wollen.». Dies jedoch wollen sich gemäss einer repräsentativen Umfrage von 20 Minuten
und Tamedia 42 Prozent der Befragten derzeit gar nicht impfen lassen (Stand 29. November). In der
letzten Woche wurde ausserdem eine Initiative lanciert, mit der sichergestellt werden soll, dass
Impfverweigerer keinerlei berufliche oder soziale Nachteile erfahren.
Hingegen plädiert GLP Nationalrat Martin Bäumle für einen Freiheitspass, mit dem geimpfte Kunden
von verschiedenen Vorteilen profitieren sollen: «Restaurant- und Barbesitzer sowie Fluggesell-schaften
können bestimmen, ob nur noch geimpfte Gäste von ihren Dienstleistungen profitieren sollen. Ich
kann mir auch gut einen Anreiz in Form einer Preisreduktion für geimpfte Kunden vorstellen», so
Bäumle gegenüber dem Lokalsender TeleZüri.
Vertreter aus Politik und Tourismus befürworten einen «Freiheitspass» für geimpfte Kundinnen und
Kunden.
Guglielmo Brentel, Präsident von Zürich Tourismus sagt: «Die einzige Lösung, das Problem mit den
Grenzüberschreitungen und Quarantänen in den Griff zu bekommen, ist die Impfung, das ist meine
ganz persönliche Meinung. Und dies muss mit einem globalen Impfpass von den Ländern gegenseitig
anerkannt werden.»
Kommentar der Corona Transition-Redaktion: Weder die NZZ am Sonntag noch TeleZüri
erwähnen die enormen Gesundheitsrisiken, die mit dem völlig neuen und noch nie auf
Langzeitfolgen getesteten Gen-Impfstoff verbunden sind.

S. 66
Chef der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft
kritisiert Studienlage bei Herstellern von mRNA-Vakzinen 9. Dezember 2020
Lediglich 170 «Infizierte» bei BioNTech und 90 bei Moderna würden als Beleg angegeben — wobei
unklar sei, ob diese auch erkrankt waren.
Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, Prof. Wolf-Dieter Ludwig,
kritisiert in einem Interview mit der Welt die Studienlage bei den Impfstoffen von BioNTech und
Moderna — Darauf angesprochen, dass sich der Virologe Prof. Alexander Kekulé nicht gleich impfen
lassen wolle, antwortet Prof. Ludwig:
«Herr Kekulé ist Mitglied unserer Kommission. Ich bin nicht immer mit allem einverstanden, was er
sagt, aber in diesem Fall werde ich es genauso halten. Ich gehöre zwar schon zur Risikogruppe, was
mein Alter betrifft. Aber ich warte ab, bis die Ergebnisse der klinischen Studien publiziert sind.
Konkret möchte ich sehen, welche Altersgruppen man getestet hat, wie die Nebenwirkungen in den
einzelnen Populationen waren. Ich wüsste auch gerne, wie lange die Immunität anhält. Es ist unklar, ob
die Impfung aufgefrischt werden muss, wie bei Tetanus, Diphterie oder Keuchhusten.»
Auch der Aussage von Bundesforschungsministerin Anja Karliczek (CDU), der Impfstoff sei sicher und
niemand müsse sich Sorgen machen, sieht der Mediziner kritisch. Denn beim derzeitigen Wissens-
stand sei ein solcher Satz «unüberlegt».
Die Ministerin könne zwar sagen, Hinweise für schwere, akut auftretende Nebenwirkungen seien noch
nicht gefunden worden. Aber man wisse nicht, inwieweit besonders gefährdete Personen überhaupt
getestet worden seien.
«Auch die Langzeitnebenwirkungen kann heute naturgemäss noch niemand beurteilen. Alles, was
uns vorliegt, sind Pressemitteilungen der Hersteller. Das erlebe ich zum ersten Mal in den vielen,
vielen Jahren, in denen ich klinische Studien zu Arzneimitteln bewerte», sagt Prof. Ludwig der Welt.
Mit der vermeintlichen Wirksamkeit geht Prof. Ludwig hart ins Gericht. Denn das, was der
Weltöffentlichkeit präsentiert worden sei, habe ihn «an eine Versteigerung erinnert».
So habe BioNTech 90 Prozent Wirksamkeit versprochen, um von Moderna mit 94 Prozent überboten
zu werden, worauf BioNTech mit 95 Prozent gekontert habe. Er aber hätte «lieber gewusst, wer
überhaupt getestet wurde, welche Endpunkte untersucht wurden und wie hoch der Prozentsatz der
älteren Menschen mit Begleiterkrankungen war». Unklar sei, ob Risikopatienten unter den
Probanden waren. Dazu würden genaue Angaben fehlen.
Als einen der weiteren Schwachpunkte betrachtet der Mediziner die hohe Anzahl der Probanden.
Denn für den Nachweis der Wirksamkeit beziehe sich BioNTech auf 170 Infizierte. Davon seien 162 in
der Vergleichsgruppe, acht in der Impfstoffgruppe. Bei Moderna wiederum seien es 90 versus fünf.
Für Prof. Ludwig steht daher fest:
«Das sind insgesamt sehr wenige Ereignisse. Wenn Sie mit solchen Daten ein neues
Medikament auf den Markt bringen wollen, haben sie ein Problem. Und was mich noch mehr
ärgert: Wir wissen nicht, wer diese 170 oder 95 Infizierten sind. Jüngere Leute, die positiv, aber ohne
Symptome sind? Oder doch ältere Patienten mit möglicherweise schwerer Erkrankung? Wir wissen
derzeit nicht, wie der Impfstoff bei Risikopatienten wirkt, also bei jenen, die zuallererst geschützt
werden müssen»

Prof. Ludwig äusserte sich zudem im ORF zu einer möglichen Impfpflicht,


welcher er eine klare Absage erteilte!

S. 67
Schweizer Impfkommissionschef Berger outet sich als
Impfstoff-Skeptiker Veröffentlicht am 12. Dezember 2020

Das gelte, bis alle Daten zu den kommenden Covid-19 Vakzinen gesichtet worden seien.
Der Leiter der Schweizer Impfkommission, Christoph Berger, betrachtet sich nach eigenen Angaben in
Sachen Covid-19 Vakzin so lange als Skeptiker, bis alle Daten zum jeweiligen Covid-19-Impfstoff
vorliegen und ausgewertet sind. Zudem warnt er im Interview mit der neuen Zürcher Zeitung (NZZ)
vor vorschnellem Handeln.
Im Gespräch mit der NZZ bringt Berger Verständnis für die Vorbehalte der Bevölkerung gegenüber den
kommenden Impfstoffen auf:
«Bis wir nicht alle Daten geprüft haben und guten Gewissens eine Impfempfehlung abgeben können,
bin auch ich ein Skeptiker. Wir arbeiten derzeit noch mit unvollständigen Informationen. Da ist es bis
zu einem gewissen Grad rational, dass die Leute eine Impfung noch kritisch sehen. Vor allem jene, die
sich nicht zur Risikogruppe zählen.»
Berger fordert zudem Aufklärungsgespräche durch Ärzte, und betont, dass man jene, die sich nicht
impfen lassen wollten, nicht als «Versager» diffamieren dürfe.
Anders als Deutschland oder Frankreich stehe die Schweiz nicht so stark unter Druck. «Da hilft uns
auch, dass unsere Massnahmen im Vergleich zu Nachbarn wie Frankreich oder Deutschland etwas
moderater waren, und der Druck aus der Politik für einen rekordverdächtigen Impfbeginn nicht ganz
so stark ist», so Berger.
Eine Corona-Impfung würde man in der Schweiz «nicht so wie eine Masern- oder Grippeimpfung, mit
der wir sehr viel mehr Erfahrung haben» empfehlen.

Eine unendliche Geschichte? Veröffentlicht am 7. Dezember 2020 von RK.


Professor Matthias Schrappe warnt vor Endlos-Lockdown.
In Deutschland richten sich die offiziellen Massnahmen nach dem sogenannten Inzidenzwert. Das Ziel
der Bundesregierung ist es, diesen Wert auf unter 50 zu bringen. Das heisst, solange es mehr als 50
sogenannte «Neuinfektionen» auf 100’000 Einwohner gibt, bleibt der Lockdown bestehen.
Aber macht diese Zielsetzung überhaupt Sinn? Nein, meint Professor Matthias Schrappe, 2007 bis
2011 Vize-Chef des von der Bundesregierung berufenen Sachverständigenrates für Gesundheit. Er
betont in der Bild-Zeitung, dass dieses Ziel unerreichbar sei und zu einem Unendlich-Lockdown
führen werde.
«Ein Zielwert von 50 pro 100 000 Einwohner ist ein völlig irreales Ziel. Wir werden das in den
Wintermonaten nicht erreichen», erklärte der Experte. Und ein nicht erreichbares Ziel auszugeben,
sei keine gute Politik, denn die Bevölkerung werde in einen Dauer-Schockzustand versetzt.
Der Mediziner hält das vermittelte Bild einer «zweiten Corona-Welle» für falsch. Es sei keine Welle, die
man brechen könne, es sei ein kontinuierliches Anwachsen. Deshalb sei auch ein Wellenbrecher-
Lockdown wirkungslos. Der Lockdown bewirke nur ein vorübergehendes Abflachen. Aber sobald
wieder gelockert werde, setze sich der Anstieg fort.
Dass jetzt wieder vor Corona-Massensterben wie im Frühjahr in Bergamo gewarnt werde, mache
Schrappe fassungslos. Es sei falsch, die Bevölkerung in Schrecken zu versetzen.Stattdessen fordert
Professor Schrappe den Schutz von Risikogruppen. Die stark gefährdete Risikogruppe setze sich aus
Menschen zusammen, die ein gewisses Alter hätten, bestimmte Erkrankungen aufwiesen und sich in
Heimen, Betreuungseinrichtungen oder der ambulanten Pflege befänden. Das sei «eine gut
handhabbare Anzahl von Menschen» findet der Professor.

S. 68
Prof. Streeck kritisiert Zahlenspielereien von Politikern:
Hendrik Streeck, der Direktor des Instituts für Virologie der Universitätsklinik Bonn, zählt zu den
bekanntesten und anerkanntesten Kritikern der Maßnahmen, welche die Bundesregierung im Rahmen
der Corona-Krise ergriffen hat. In einer Videokonferenz des Rotary Clubs Schliersee äußerte er sich nun
zu den neusten Entwicklungen in der Krise.
Die wichtigsten Fragen der Videokonferenz drehten sich um die neuen Impfstoffe. Streeck
dämpfte die Hoffnung, dass der Ausnahmezustand dadurch enden würde:
"Auch wenn man das möchte, wird man es gar nicht schaffen, die Menschen so schnell zu
impfen", erklärte Streeck.
Auch hält Streeck es für "sehr hoch gegriffen", dass die Impfbereitschaft in der Bevölkerung angeblich
bei 50 Prozent liege. Man wisse außerdem nicht, wie lange der Impfschutz anhält, da man nur von der
natürlichen Immunität darauf schließen kann. Es gebe, so Streeck, aber auch Fälle von Reinfektionen.
"Die schlechteste Situation wäre, dass der Impfstoff nur sechs Monate wirksam ist und wir
kommendes Jahr im Herbst wieder dasselbe Problem wie heute haben."
Außerdem sei beim Impfstoff der Firma Moderna beispielsweise noch ungeklärt, ob dieser vor einer
Infektion oder nur vor einem schweren Verlauf schütze.
Auch die geplanten Massen-impfungen sieht der Virologe kritisch: Mit den geplanten Impfzentren wird
dies nach Auffassung Streecks nicht zu lösen sein. Man müsse die Hausärzte einbinden:
"Ohne die Hausärzte wird es nicht funktionieren – oder wir müssen die Armee aufstocken."
Neben dem Virologen kritisierte dies ebenso Leonhard Stärk, der Geschäftsführer des Bayerischen
Roten Kreuzes, denn zuerst sei von "hundert zu Impfenden pro Tag die Rede gewesen, mittlerweile
sind es 300". Da der Impfstoff der Firmen BioNTech und Pfizer nur drei Tage haltbar sei, könne man
sich schwer vorstellen, wie dies funktionieren soll, wenn man auch noch fünf Minuten mit jedem
Patienten reden soll.
Als sich Streeck zur Corona-Sterblichkeit äußerte, verurteilte er auch die Zahlenspielereien der Politiker
scharf. Dabei bezog er sich vor allem auf eine Äußerung von Bayerns Ministerpräsidenten Markus
Söder (CSU), dass "die Todeszahlen so hoch seien, als ob jeden Tag ein Flugzeug abstürzt".
Nach Aussage Streecks sterben in Deutschland jeden Tag etwa 2.600 Menschen. Oft gebe es
eine saisonal erhöhte Sterblichkeit, beispielsweise durch grippale Effekte. Durch die
Schutzmaßnahmen liege die Sterblichkeit im Moment jedoch sogar unter dem Wert der
letzten fünf Jahre."Wenn Herr Söder sagt, die Todeszahlen sind aktuell so hoch, als würde
jeden Tag ein Flugzeug abstürzen, dann redet er an der Realität vorbei."
Streeck räumt ein, dass jeder einzelne Tod tragisch ist, doch es herrsche im Moment keine "enorme
Katastrophe":
"Aber wenn man sich die Zahlen anschaut, dann ist es nicht die enorme Katastrophe, als die
sie gerade dargestellt wird."

Auf die Frage, welche Chancen Virologen hätten, sich gegen die profilierungssüchtigen
Politiker durchzusetzen, antwortete Streeck vieldeutig und knapp:
"Ich glaube, die Entscheidungen werden nicht auf Virologen-Basis getroffen."

S. 69
Vergessen? ………. Nein, wir haben eine!
Bundesverfassung der Schweizer Eidgenossenschaft

Art. 8 Rechtsgleichheit
1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts,
des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder
politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.
3 Mann und Frau sind gleichberechtigt. Das Gesetz sorgt für ihre rechtliche und tatsächliche
Gleichstellung, vor allem in Familie, Ausbildung und Arbeit. Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen
Lohn für gleichwertige Arbeit.
4 Das Gesetz sieht Massnahmen zur Beseitigung von Benachteiligungen der Behinderten vor.
Art. 9 Schutz vor Willkür und Wahrung von Treu und Glauben
- Jede Person hat Anspruch darauf, von den staatlichen Organen ohne Willkür und nach Treu und
Glauben behandelt zu werden.
Art. 10 Recht auf Leben und auf persönliche Freiheit
1 Jeder Mensch hat das Recht auf Leben. Die Todesstrafe ist verboten.
2 Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige
Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit.
3 Folter und jede andere Art grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Bestrafung
sind verboten.
Art. 13 Schutz der Privatsphäre
1 Jede Person hat Anspruch auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung sowie ihres
Brief-, Post- und Fernmeldeverkehrs.
2 Jede Person hat Anspruch auf Schutz vor Missbrauch ihrer persönlichen Daten.
Art. 16 Meinungs- und Informationsfreiheit
1 Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist gewährleistet.
2 Jede Person hat das Recht, ihre Meinung frei zu bilden und sie ungehindert zu äussern und zu
verbreiten.
3 Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu
beschaffen und zu verbreiten.

S. 70
Art. 20 Wissenschaftsfreiheit
Die Freiheit der wissenschaftlichen Lehre und Forschung ist gewährleistet.
Art. 31 Freiheitsentzug
1 Die Freiheit darf einer Person nur in den vom Gesetz selbst vorgesehenen Fällen und nur auf die im
Gesetz vorgeschriebene Weise entzogen werden.
2 Jede Person, der die Freiheit entzogen wird, hat Anspruch darauf, unverzüglich und in einer ihr
verständlichen Sprache über die Gründe des Freiheitsentzugs und über ihre Rechte unterrichtet zu
werden. Sie muss die Möglichkeit haben, ihre Rechte geltend zu machen. Sie hat insbesondere das
Recht, ihre nächsten Angehörigen benachrichtigen zu lassen.
3 Jede Person, die in Untersuchungshaft genommen wird, hat Anspruch darauf, unverzüglich einer
Richterin oder einem Richter vorgeführt zu werden; die Richterin oder der Richter entscheidet, ob die
Person weiterhin in Haft gehalten oder freigelassen wird. Jede Person in Untersuchungshaft hat
Anspruch auf ein Urteil innert angemessener Frist.
4 Jede Person, der die Freiheit nicht von einem Gericht entzogen wird, hat das Recht, jederzeit ein
Gericht anzurufen. Dieses entscheidet so rasch wie möglich über die Rechtmässigkeit des
Freiheitsentzugs.
Art. 33 Petitionsrecht
1 Jede Person hat das Recht, Petitionen an Behörden zu richten; es dürfen ihr daraus keine Nachteile
erwachsen.
2 Die Behörden haben von Petitionen Kenntnis zu nehmen.

Art. 34 Politische Rechte


1 Die politischen Rechte sind gewährleistet.
2 Die Garantie der politischen Rechte schützt die freie Willensbildung und die
unverfälschte Stimmabgabe.
Art. 36 Einschränkungen von Grundrechten
1 Einschränkungen von Grundrechten bedürfen einer gesetzlichen Grundlage. Schwerwiegende
Einschränkungen müssen im Gesetz selbst vorgesehen sein. Ausgenommen sind Fälle ernster,
unmittelbarer und nicht anders abwendbarer Gefahr.
2 Einschränkungen von Grundrechten müssen durch ein öffentliches Interesse oder durch den Schutz von
Grundrechten Dritter gerechtfertigt sein.
3 Einschränkungen von Grundrechten müssen verhältnismässig sein.
4 Der Kerngehalt der Grundrechte ist unantastbar.

S. 71
Inhaltsverzeichnis
Seite 4 Bei COVID geht es um Kommunismus
Seite 5 Acht Vorhersagen für 2030 von Klaus Schwab (WEF)
Seite 6 «The Great Reset»: Wie das WEF ins Zentrum aller Verschwörungstheorien geriet
Seite 7 The ‘Global Reset’ - Der Plan der Tyrannen für die Welt
Seite 8 «The Great Reset» (aus der Sicht von Klaus Schwab vom (WEF)
Seite 13 Graphik zu Bedingungen der ‘The New World Order’
Seite 14 Wenn wir diesen Wahnsinn zulassen, haben wir es nicht anders verdient.
Seite 15 Widerstand gegen den Ausverkauf der UN an die Konzerne existiert
Seite 16 “Clever Together” … verkaufen uns die Rockefellers als «Lösung aller Probleme»!
Seite 17 Klaus Schwab zum Transhumanismus
Seite 21 Die Agenda 21 als Masterplan für die globale, neue Weltordnung
Seite 22 Global gleichgeschaltete Ordnung mit «Small Steps»?
Seite 22 Gründung der UNO mit der UN-Charta 1945
Seite 23 1948 Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte AEMR
Seite 24 Rückblick und Globale Verträge
Seite 26 11. September 2001: Der Paukenschlag – der grosse „First Reset“
Seite 27 Gleichschritt» – Das Lock-step-Szenario aus dem Jahr 2010 Start zu Great Reset!
Seite 27- Die Hellseher in der dunklen Zeit und die offene Frage
Seite 30 Ausschnitt aus dem Pandemie-Szenario “Lock Step” von 2010
Seite 32 Das Drehbuch für Gates neueste ‘Geld- und Einflussmaschine’
Seite 32 Peter Königs Erklärung zum Lock-Step (nach Event 201)
Seite 38 Mit dem Event 201 haben doch Bill Gates & Co. am 18. Oktober 2019
Seite 39- Die Rockefeller Stiftung will …. autokratisches Pandemieszenario umsetzen
Seite 42 The Global-Anti-Corruption-Alliance
Seite 43 Der grosse Neustart
Seite 44 Offizieller Plan zur Aufhebung der Reisefreiheit ohne Impfung
Seite 44 Bill Gates will „digitales Zertifikat“ für Covid-19-Impfungen
Seite 45 Impf-Tätowierung zur Überwachung der Zukunft
Seite 46 Die letzte Waffe wird entsichert
Seite 47- Die Pandemie lebt einzige von Fallzahlen – PCR-Test ein Verbrechen
Seite 51 Covid-19-Tests unzuverlässig… «dringenden Bedarf» nach Standardverfahren
Seite 52 Corona-Ausschuss: "Der Test ist tatsächlich das Verbrechen"
Seite 53- BERICHT DES LUNGENARZTES UND EPIDEMIOLOGEN DR. WOLFGANG WODARG
Seite 62 Nanopartikel führen zu heftigen Impfreaktionen
Seite 63 Dr. W. Wodarg + Dr. . Yeadon verlangen Stopp aller Corona-Impf-Experiment
Seite 64 Wie lange wirken die Covid-19-Impfstoffe?
Seite 65 Anweisung an Ärzte und Apotheker: «Bitte sprechen Sie die Risiken nicht an»
Seite 66 Swissmedic zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität der Impfstoffe
Seite 66 Schweiz: BAG plant ab Januar Massenimpfungen für 70’000 Menschen pro Tag
Seite 67 Deutschen Ärzteschaft kritisiert Studienlage bei Herstellern von mRNA-Vakzinen
Seite 68 Schweizer Impfkommissionschef Berger outet sich als Impfstoff-Skeptiker
Seite 68 Eine unendliche Geschichte?
Seite 69 Streeck kritisiert Zahlenspiele von Politikern: "Söder redet an der Realität vorbei"
Seite 70 einige Artikel der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft

S. 72
S. 73
S. 74

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