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DR. HAMER EIN VERMÄCHTNIS GERMANISCHE HEILKUNDE BILDUNGSPROGRAMM ARCHIV HILFE WISSENSWERT

AKTUELL 021: Diebe und Räuber der Germanischen 21.05.2021: Termin für Seminar 2 21.05.2021: NEU! Herbsttermin für Semi
SBS

SBS Sinnvolle Biologische Sonderprogramme der


Natur
Eine Zusammenstellung verschiedener
SINNVOLLER BIOLOGISCHER SONDERPROGRAMME AIDS

entsprechend den Erkenntnissen der Germanischen Heilkunde® von Dr. med. Ryke Geerd Hamer
Allergien

Magenkrebs - blumenkohlartig und ulcerös Asthma

Die Embryologen teilen allgemein die Embryonalentwicklung ein in die 3 sog. Keimblätter: Augenleiden

das Entoderm (innere), Blasenkrebs


das Mesoderm (mittlere) und
das Ektoderm (äußere Keimblatt). Brustkrebs

In den Lehrbüchern der Zukunft wird man die Krankheiten auch nicht mehr nach Fachbereichen bisheriger Art ordnen, sondern nach Keimblattzugehörigkeit.
Bulimie
Diese Ordnung ist die biologisch-natürliche Ordnung der sog. Erkrankungen oder Sonderprogramme der Natur.
Darmkrebs
Für die sog. Keimblätter hatte sich in der Schulmedizin niemand mehr interessiert. Niemand hatte geahnt, wie wichtig sie sind. Das ist eigentlich der Grund,
warum man bisher in die ganze Krebsentstehung nie ein System hatte hineinbringen können.
Rectum-Ca
Ordnet man sie nämlich so, wie das in unserer  Tabelle Psyche – Gehirn – Organ aufgeführt ist, dann stellt man fest, daß die Krankheiten mit
Eierstock
gleicher Keimblattzugehörigkeit (beim mittleren Keimblatt noch unterschieden zwischen der Kleinhirn-gesteuerten und Großhirnmarklager-gesteuerten
Mesoderm-Zugehörigkeit) auch noch andere Eigenschaften, Besonderheiten, besondere histologische Gleichartigkeiten, benachbarte Lokalisationen im
Hautveränderungen
Gehirn und Kon iktähnlichkeit aufweisen, die sich alle ganz offensichtlich nach dieser Keimblattzugehörigkeit wie von alleine ordnen. Zu jeder
keimblattverwandten Organgruppe gehören außerdem – ausnahmslos in der Heilungsphase – spezi sche keimblattverwandte Mikroben.
Neurodermitis

Betrachten wir nun die Erkrankungen die dem inneren Keimblatt zugehörig sind, so sehen wir, daß sie alle vom Stammhirn gesteuert sind, und daß sie
Melanom
auch dort eine geordnete Lokalisation haben, denn sie beginnen rechts dorsal mit den Erkrankungen
des Mundes, des Nasenrachenraums und ordnen
sich dann entgegen dem Uhrzeigersinn und entsprechend dem Magen-Darmtrakt und enden mit dem Sigma und der Blase. Herz

Wir sehen also, daß auch die zugehörigen Kon ikte ähnlich sind, d.h. es geht immer darum, den Brocken zu bekommen, den Brocken hinunterzuschlucken,
Hirntumoren
den Brocken weiterzutransportieren, zu verdauen und schließlich wieder ausscheiden zu können. Histologisch sind all diese Karzinome Adeno-Karzinome und
zwar ohne Ausnahme! Selbstverständlich wachsen sie deshalb samt und sonders in der kon ikt-aktiven Phase mit Zellvermehrung und werden abgebaut in
Hodenkarzinom
der Heilungsphase – und zwar alle durch Pilze oder Pilzbakterien, sofern welche beim DHS vorhanden waren.
Kehlkopf
Von diesem Moment an dürfen nämlich die Mykobakterien, vom Gehirn gesteuert, aber auch selbst aus vielen Millionen Jahren Erfahrung wissend, welche
(Wegwerf-)Zellen sie verkäsend abbauen dürfen und welche nicht, und räumen ausschließlich die Wegwerfzellen, sprich: den Tumor wieder ab. Das Ganze Knochenkrebs
passiert unter starkem typischem Nachtschweiß gegen Morgen und subfebriler (leichter) Temperatur, zu Anfang allerdings hoher Temperatur. Die Mikroben
sind also nicht Verursacher von Krankheiten, sondern sie sind Optimierer der Heilungsphase.
Leukämie

Durch die von der  Germanischen Heilkunde  gewonnenen Kenntnisse über den spontanen natürlichen Abbau all dieser Art Karzinome in der
Leberkrebs
Heilungsphase, erübrigt sich auch bei fast allen Karzinomen ein chirurgischer Eingriff, sofern es zu einer Kon iktlösung kommt, und sofern der Patient Pilze
oder Pilzbakterien, sprich: Tuberkulose – säurefeste Stäbchen hat. Lungenkrebs

Die Diagnostik und die gesamte  Therapie wird sich dadurch gründlich ändern. Nichts stimmt mehr, was früher scheinbar gestimmt hat, obwohl die Fakten
Lymphknoten
nach wie vor die gleichen sind. Aber durch das Verständnis der sinnvollen neuen Verknüpfung dieser Fakten kommen wir nunmehr zu vollständig neuen
Ergebnissen. Die derzeit bei uns bestehende Entscheidung eines Histopathologen auf Gut- und Bösartigkeit erübrigt sich völlig.
Hodgkin/Non-Hodgkin
Um sich auf die archaischen Kon ikte einstellen, um sie verstehen zu können, muß man sie samt der Organmanifestation entwicklungsgeschichtlich
zurückverfolgen können. Magenkrebs

Wenn also z.B. ein Patient der geglaubt hatte einen Lottogewinn zu haben, ihn plötzlich doch nicht bekommt, dann muß man sich eben vorstellen können, daß Mesotheliom
dieser Lottogewinn quasi ein Brocken ist, den der Patient schon in den Mund genommen hatte, dann aber nicht hinunterschlucken konnte und dadurch an
einem Gaumen-Adeno-Karzinom erkrankt ist. Selbstverständlich würde ein Tier ein solches Gaumenkarzinom nur bei einem wirklichen Brocken erleiden. Aber Multiple Sklerose
es gehört gar nicht so viel Phantasie dazu, sich eben diesen Lottogewinn als Brocken vorzustellen, was ja der Mensch auch tut.
Epilepsie
Oder wenn ein Patient einen unverdaulichen Kon ikt hat, weil er einen Brocken quasi schon geschluckt, aber ihn nun doch nicht verdauen kann; er hat z.B. ein
Haus schon gekauft und plötzlich stellt er fest, der Kaufvertrag ist ungültig, er ist hereingelegt worden und er verliert das Haus wieder. Dann kann er ein
Parkinson
Magenkarzinom kriegen, also eine gewaltige Zellvermehrung im Magen. 

Wir nennen das ein Adenokarzinom, ein blumenkohlartig wachsendes Adenokarzinom des Magens. Bei uns ist dieser „unverdauliche Kon ikt“ wegen des Mundbereich
unverdaulichen Brockens normalerweise nicht ein Nahrungsbrocken, sondern ein „unverdaulicher Brocken im übertragenen Sinne“. Also ein Auto, ein Haus,
eine Erbschaft, ein geplatztes Geschäft oder ein verlorener Prozeß. Wir reagieren aber biologisch-„archaisch“ noch so, als wenn es noch der unverdauliche Nase
Nahrungsbrocken wäre, der uns den „unverdaulich Biologischen Kon ikt“ gemacht hätte.
Niere
Sitzt ein Brocken, der zu gierig verschlungen wurde, damit ihn nicht der Konkurrent bekommen sollte, im Darm fest, weil er zu groß ist, dann erleidet das
Individuum eine Kolik. Zusammen mit dieser  Kolik, die dasDHS ist, schaltet sich nun ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm (SBS) ein. Es Nierensammelrohr-Ca
wächst nun proximal, also aufwärts oder mundwärts (bei einem Fluß würde man sagen stromaufwärts) ein  Darmkrebs. Das bedeutet rasche
Zellvermehrung (schulmedizinisch: stark mitotisch wachsend, hochbösartig)! Gleichzeitig vermehren sich genauso rasch die Mykobakterien (sofern das Wilms-Tumor

Individuum mindestens ein einziges von der Sorte vorrätig hatte). Der Biologische Sinn: Der Darmkrebs besteht aus Millionen, besonders stark
Pankreas
Verdauungssaft-produzierenden „Wegwerfzellen“ zum einmaligen Gebrauch. Es wird buchstäblich literweise Verdauungssaft produziert und damit der zu
große Brocken abgedaut, verkleinert. Irgendwann ist er klein genug und rutscht durch. Das ist die Con ictolyse (Kon iktlösung).
Prostata
Der Patient muß nun verstehen lernen, das zu übertragen. Er muß lernen, den richtigen, dazu gehörigen Zeitpunkt (DHS) zu nden und natürlich nach dem
Psychosen
dazu ebenfalls zugehörigen typischen Kon iktinhalt zu suchen. Dann sieht er mit freudigem Erstaunen, daß da ganz offensichtlich ein System innewohnt, so
daß er keinerlei Panik mehr zu haben braucht, weil er ja nicht nur die Ursache, sondern auch den gesamten Verlauf bei sich selbst sehen und verstehen kann! 
Schilddrüse
Die iatrogene Panikmache vor dem natürlichen Vorgang Krebs entspricht heute genau der mittelalterlichen Panikmache vor dem bösen Teufel, ein
Schizophrenie
Hirngespinst der Inquisitoren.

Ein Beispiel: Ein Patient sollte vor 35 Jahren am Magen operiert werden wegen eines riesigen Magenkrebses, der den ganzen Magen ausfüllte. Die Ärzte Speiseröhren-Ca
machten ihn auf, sahen und machten wieder zu. Er wurde berentet, ohne daß man ihm die Wahrheit gesagt hatte. Der zugrunde liegende Kon ikt hat sich
gelöst, nachdem er sich von seiner Ehefrau getrennt hatte. Der „Magenkrebs“ besteht immer noch. Trotzdem ist der Mann heute kerngesund, wirkt wie ein 60- Syndrom
jähriger und weiß immer noch nicht, daß er „so was Schlimmes wie Krebs gehabt haben soll. Nur seine 2. Frau hat mal die Unterlagen genau eingesehen. Sie
sagt: „Was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß“. Tinnitus

Aber es gibt auch Organe die aus mehreren Anteilen verschiedener Keimblätter funktionell zusammengebaut sind. Dazu gehört insbesondere der Kopf- und Uterus
Lungenbereich mit Herzbereich, Magen, Leber, Pankreas, Duodenum sowie der Vesico-Vagino-Anal-Bereich samt Nierenbecken. Einige dieser später
Zähne
funktionell zusammengefügten Organteile gehören dem äußeren Keimblatt an und haben ihre Relaiszentren in der Hirnrinde des Großhirns, dem jüngsten
Teil unseres Gehirns, und sie alle machen im Krebsfall Zelleinschmelzung in Form von Geschwüren oder Ulcera oder aber eine Funktionseinbuße auf
Zuckerkrankheiten
organischer Ebene, also z.B. einen Diabetes oder eine Lähmung.

In der Heilungsphase verhält sich dann alles umgekehrt. Hier werden die Löcher und Ulcera mit Hilfe von Viren (falls es sie gibt!) unter Schwellung wieder Diabetes

aufgefüllt. Die Viren (falls es sie gibt) sind keine eigenständigen Lebewesen wie die Bakterien, sondern nur komplizierte körpereigene Eiweißmoleküle, die
sich – und zwar ausschließlich in der Heilungsphase, nach der Kon iktlösung – vermehren und beim Wiederaufbau der Ulcera der Haut und der Schleimhäute
helfen. 

Haut und Schleimhäute heißt hier ausschließlich Plattenepithelhäute und -schleimhäute des äußeren Keimblatts.

Daß also im Magen zwei verschiedene Sorten Krebs vorkommen, ein ulcerativer Krebs und ein blumenkohlartiger Krebs, ist nur beim ersten Hinsehen etwas
schwer zu verstehen.

In der Schulmedizin hatte man die Zusammenhänge nicht gewußt, konnte auch nicht unterscheiden zwischen Kon iktaktivität und Heilungsphase, und
hatte schlicht alles was Zellvermehrung oder Gewebsveränderung macht als bösartig bezeichnet. Dagegen die Ulcera, die in der kon ikt-aktiven Phase ja
Zellverminderung machen, als gutartig bezeichnet. In Wirklichkeit war alles so und so falsch.

Schon zu allen Zeiten hatten die Menschen ein Gespür dafür, daß es einen Zusammenhang zwischen psychischen Kon ikten, Emotionen und
einschneidenden Erlebnissen, Erschütterungen im Leben der Menschen, wie Tod eines Partners oder Kindes u.ä. und Krankheiten gibt. 

Daß also  Magengeschwüre  mit Kon ikten zu tun haben, bestreitet keiner, ebenfalls das  Zwöl ngerdarmgeschwür. Früher glaubten zwar viele Autoren
medizinischer Lehrbücher, die Salzsäure des Magens würde das Magenulcus bewirken. Aber die große Kurvatur des Magens, wo die meiste Salzsäure ist, hat
nie ein Ulcus. Die Magengeschwüre sitzen immer an der gleichen Stelle: am Magenpförtner und an der kleinen Magenkurvatur, nie im Fundus oder an der
großen Kurvatur.

Aber das Magen- und Zwöl ngerdarmgeschwür hat noch eine weitere Besonderheit: Da das Relaiszentrum im Cortex liegt, macht es nach Einschießen des
Con ictolyse-Oedems eine gastrische Epilepsie. Da der Großhirn-Magenkon ikt sehr verwandt ist mit dem Revierkon ikt und mit einem solchen oftmals
gemeinschaftlich auftritt, wurde nicht selten das Bild eines  Herzinfarktes durch das klinische Bild einer Magenkolik verschleiert (schmerzhafte Epilepsie
nach SS-Schema).

Übrigens haben Zwöl ngerdarm-Ulcus- und Magen-Ulcus-Geschehen ihr Relaiszentrum und damit ihren Hamerschen Herd nahezu an gleicher Stelle. Die
Kon iktinhalte haben immer eine Beziehung zum Revier und sind ein typisch männliches Attribut des Verhaltens, nämlich = Revierärger- Kon ikt.

Ohne die Feststellung der Links-


oder Rechtshändigkeit kann man aber in der Germanischen Heilkunde nicht arbeiten. Genauso wie man wissen muß, wie
alt der Patient ist, welches Geschlecht, oder ob irgendwelche hormonellen Besonderheiten oder Eingriffe zu berücksichtigen sind, z.B. Pille,
Eierstocksbestrahlung, Hormoneinnahme, Klimakterium etc. Denn der linkshändige Mann bekommt z.B. bei gleichem Kon iktgeschehen (Revierärger) kein
Magen-Ulcus- sondern ein Rectum-Ulcus-Geschehen.

Erleidet aber eine linkshändige Frau einen Identitätskon ikt, so schlägt der Hamersche Herd auf der rechten Großhirnhemisphäre (temporal) ein und wird auf
organischer Ebene zum Magen- oder Gallengangs-Ulcus .

Es ist auch eine bekannte Tatsache, daß niemals ein Karzinom in diesen Bereichen auf das scheinbar nächstliegende Organ übergreift, also die sog.
Organschwelle überspingen kann. Niemals sehen wir, daß ein Rectum-Ulcus auf das Sigma, ein Cervix-Ulcus-Geschehen auf das Corpus uteri oder ein
Nierenbecken-Ulcus-Geschehen auf die Sammelrohre (entodermal) übergreift.

Desweiteren erscheinen viele Karzinome durch ihre Zuordnung zu den drei Keimblättern in der Embryologie in einem völlig neuen Licht. Seitdem eben nicht
mehr alles, was Zellvermehrung macht, als Tumor angesehen wird, ergeben sich auch hier hinsichtlich der Prognose ganz neue Dimensionen. Es erscheint vor
allem als seltsam, daß diese „bösartigen Krebszellen“, immer an dem Ort an den sie vermeintlich gewandert sind, exakt die Krebsart und histologische
Struktur entwickeln, die eben genau dort hingehört.

Und wenn man mit schöner Regelmäßigkeit immer den Hamerschen Herd für das blumenkohlartig wachsende Magen-Ca im Stammhirn (Pons) ndet und
für das Magen-Ulcus im rechten Parietallappen dorsal der Insula cortical an der Basis des sensiblen Rindenfeldes, dann muß das ja seinen guten Grund
haben.

Die Germanische Heilkunde umgreift nicht nur das Verhältnis Psyche, Gehirn und Organ, sondern sie gibt auch die embryologisch-ontogentischen
Erklärungen für das Verständnis, warum denn die einzelnen Relaiszentren an den Stellen des Gehirns gelegen sind an denen wir sie nden. Sie ist ein so
umfassendes und logisches System, daß sich alle Erkrankungen wie selbstverständlich in das Ganze einfügen.

“Vielleicht macht es den Patienten noch ein bißchen Mühe, die archaischen Biologischen Sonderprogramme in unserer Gegenwart
wiederzu nden, bzw. zu transponieren. Daß ein Haus oder ein Auto, archaisch gesehen ein “Brocken” sind, oder daß unser Bewußtsein davon
ausgeht, daß wir nackend sind, so daß die Trennung von einem anderen Menschen eine Neurodermitis macht, als wären beide nackt… Aber das
alles lernt man im Handumdrehen, denn die Patienten sind ja nicht dümmer als wir Ärzte, auch wenn sie etwas anderes gelernt haben.”

Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer 

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