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Präsentation

Antonina Nikolčić

Graffiti in Deutschland
Einführung

 Viele Leute denken, dass Graffiti kein Kunst sind


 neu Art von Kunst
 Für viele Menschen sind Graffiti eine Form von Vandalismus. Es gibt unterschiedliche
Meinungen über Graffiti. Man sollte die schöne Straßenkunst von gewönlichen Inschriften
wie „Alex liebt Anna“ trennen. Solche Inschriften sind nicht wirklich Teil der bildenden Kunst
und verzerren nicht die Schönheit.

Was sind Graffiti?

 Form der öffentlichen Kunst. Es ist bekannt, dass die Menschen immer noch in Höhlen an
den Wänden ziehen.
 Die Leute beginnen nur in 20 Jahrhundert mit dieser Kunst, zuerst in die USA.
 Anfangs war das Zentrum von Graffiti New York. Später wurde München zu einem der
Hauptzentren, in dem Graffiti massiv breitete. In München war die erste Mauer für
Rechtsstrasenkunst zugelassen. Im Jahr 1985 Münchenkünstlern haben die gesamten Zug mit
Sprays gemalt. Jetzt gibt es sowohl viele weitere Orte für legale Straßenkunst als auch die
Feste, in dennen Teilnehmer aus verschiedenen Ländern teilnehmen.
 Die Geschichte von Graffiti in Deutschland geht klar von den amerikanischen Einflüssen aus.
 In Deutschland gibt es zu dieser Zeit kaum berühmte Graffiti Sprüher.
 Erst später machen sich Leute wie Odem, Esher und Phos einen Namen.
 Künstler wie Loomit aus München machen sich gleichzeitig einen Namen als legale Spüher.
 Viele Spüher arbeiten sowohl legal als auch illegal.
 Immer mehr Städte in Deutschland stellen „freie Flächen“ bereit, auf dennen Spüher legal
sprühen können.
 Gallerie-Ausstellungen von Graffiti Künstlern sind oft sehr populär und immer mehr öfter
werden Graffiti in der Werbung verwendet.
 Mathias Köhler Loomit lebt und arbeitet in München und seine Karriere begann im Jahr
1983, wenn er den Wasserturm in Buchloe bemalte.
 Nach 10 Jahre bemalte Loomit das private Badezimmer des Oberbürgermeisters. Die Arbeit
von Loomit bekam einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde für das höchste Graffiti der
Welt für „Zeichen der Zeit“. Er arbeitet zusammen mit Darco, DAIM, Hesh und weiteren.
 Claudia Walde aus Bautzen ist eine bekannte deutsche Graffiti-Künstlerin.
 Eine der großten Werke, die eine Person gemacht hat, ist 700-Wand – das ist 700
Quadratmeter lange Wand neben dem Eisenbahn zwischen Berlin und Halle. Es dauerte vier
Monate, um es zu beenden.
 MadC arbeitet auch mit Sprühfarben auf Leinwand. Sie benutzt fröhliche Farben.

 Mentalgassi ist ein Künstlertrio aus Berlin.


 Sie kombinieren Fotographie, Bildmanipulation und Street art.
 Die genaue Übersetzung des Wortes gassi lautet: mit dem Hund spazieren gehen. Der Name
stammt von einer Routine, die dieser drei Freunde in ihrer Jugend hatten: jeden Tag, traffen
sie sich, um mit dem Hund spazieren zu gehen und ihre Gedanken schweifen zu lassen.
 Wie das Mentalgassi trio zugibt, ist Berlin für ihre Arbeit von enscheidener Bedeutung. Diese
Stadt gab ihnen die Möglichkeit, mit Straßenkunst zu spielen, was in anderen Städten
niemals möglich wäre.
Um das ganze Bild zu sehen, muss man manchmal in einer bestimmen Echen stehen.

 Klaus Paier benutzte noch keine Spraydosen.


 Zuerst erstellte er eine genaue Skizze und dann malte er Werke in größeren Formaten
zunächst als Kontur und in der zweiten Nacht mit Farben. Er arbeitete mit Dispersionsfarbe.
Fast alle seine Werke sind jetzt durch Übermalung, Vernichtung oder Zufall ruinieren.
 Zuerst arbeitet Klaus anonym.
 Er sagte einmal: ich will an die Wand bringen, was mir Lust und Angst macht.
 Die Graffiti von Klaus Paier und anderen Graffiti-künstlern sind typisch für die jungere,
kritische Generation.
 Er wurde bekannt auch durch seine Kunst „Sei ohne Sorge“ auf der Fasade eines
Geschäftshauses in der Innerstadt.
 Es ist auch interessant, dass er sich mit Umweltschutz befasste. Er entwickelte auch die Idee
zu dem Biogarten Thurner Hof.
 Sein Zyklus von Wandbilder „Sudafrika brennt“ war sehr populär. Das Graffiti „Liebespaar“
wurde unter Denkmalschutz im Jahr 2014 gestellt, sowie „der große Krieg“ im Jahr 2015.

 Berlin Kidz ist eine Gruppe von Graffiti-künstlern aus Berlin.


 Die Mitglieder verfolgen einen systemkritischen Ansatz. Ihre Werke sind oft großformatige
und vertikale Schriftzüge, meist rot und blau im brasilianischen Stil.
 Sie benutzen Kletterausrüstung an schwer erreichbare Fasaden

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