Sie sind auf Seite 1von 2

Stoffkreisläufe in Ökosystemen Arbeitsblatt

Die meisten Lebewesen ernähren sich von man die Produzenten, die die organischen Stoffe
organischen Stoffen. Der Weg der organischen bilden und die Konsumenten, die sie konsumieren.
Stoffe über die verschiedenen Lebewesen hinweg Die letztgenannte Gruppe lässt sich in
lässt sich z.B. in einer Nahrungspyramide Konsumenten 1. Ordnung, 2. Ordnung, 3. Ordnung
darstellen. Dabei stellt jede Stufe eine usw. unterteilen. Jede der nächstfolgenden
Trophieebene dar. Innerhalb einer Trophieebene Konsumentenordnung ernährt sich von der
haben alle Lebewesen eine ähnliche darunterliegenden Konsumentenordnung.
Hauptnahrungsquelle. Grundsätzlich unterscheidet

Konsument organische Substanz

organische Substanz

Produzent Destruent

anorganische Substanz

A Allgemeine Wechselbeziehungen zwischen


den Lebewesen in einem Stoffkreislauf B Marines Nahrungsnetz
bioskop

1. Ordnen Sie die Fachbegriffe zum allgemeinen Stoffkreislauf in Abb. A in sinnvoller Reihenfolge an.
Erläutern Sie Ihre Anordnung in einem kurzen Text.

2. Entwickeln Sie eine Nahrungspyramide des Meeres für die folgenden Lebewesen und ordnen Sie
diese den unterschiedlichen Trophieebenen zu: Raubfische, Phytoplankton, Robben, Zooplankton,
Schwertwal, Bartenwal, Planktonfresser.
© Westermann Gruppe

3. Formulieren Sie je eine Definition für autotrophe und heterotrophe Organismen.

4. Erklären Sie den Zusammenhang zwischen der Masse an Phytoplankton und den Fischbeständen
im Meer.

Die Vervielfältigung dieser Seite ist für den Unterricht gestattet. Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag
keine Verantwortung.
Stoffkreisläufe in Ökosystemen Arbeitsblatt

5. Erklären Sie am Beispiel des marinen Nahrungsnetzes das Prinzip der Schadstoffanreicherung.
bioskop
© Westermann Gruppe

Die Vervielfältigung dieser Seite ist für den Unterricht gestattet. Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag
keine Verantwortung.

Das könnte Ihnen auch gefallen