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„Er hat einen Pakt mit dem … nun, mit dem Herrn Gevatter.

Alljährlich muss er ihm einen von seinen Schülern zum Opfer bringen, sonst ist er selber dran.“ (S. 213)

Macht Meister Grenzen seiner Macht


S. 112-114 (Kurfürst): S. 36-38 (Hahnernfeder):
Inhalt: Inhalt:
Erklärung/Bedeutung:
S. 151-158 (Pumphutt):
Inhalt:
Erklärung/Bedeutung:
S. 244-247 (Angebot):
Der Meister kann besigt werden. Pumphutt ist also stärker als der Meister. Als
Inhalt:
der Meister ihn wegjagen will, mit der Rede von Hunden, weißt Pumphutt,
Erklärung/Bedeutung:
Der
S.dassMeister macht
der Meister
254-256: (Besuch Krabat
keine
der ein Angebot,
Hunde hat.
Kantorka) dass er der Meister der Mühle werden
kann, weil er „es satt“ habe. Krabat lehnt das Angebot allerdings ab.
Erklärung/Bedeutung:

Erklärung/Bedeutung:

Er macht das, weil er Angst hat, dass Krabat gegen ihn kehrt. Er will ihn auf
S. 135-138 (Pferdehandel): seiner Seite gewinnen.
Inhalt:
Erklärung/Bedeutung:
Obwohl der Meister eigentlich wandernde Müllerburschen in der Mühle versorgen
muss, jagt er sie immer fort. Eines Tages kommt ein Fremder, der nicht gleicht erkannt
wird. Er ist Pumphutt. Krabat führt ihn zum Meister. Pumphutt bitteet den ihn (den
Meister) wie die anderen um Wegzehrung und Quartier, der Meister will ihn auch
wegjagen, das geling ihm aber nicht. Der Meister und der Fremde spucken jeweils auf
den Tisch, dann erscheinen eine rote und eine schwarze Maus. Die Mäuse kämpfen,
doch Pumphutts Maus (rot) gewinnt. Dann verwandeln sich die Tiere jeweils in Kater
und Gockel. Alle drei Kämpfe gewinnt der Fremder. Pumphutt befiehlt dem Meister,
S. 191-193 (Bauern): ihm das Essen aufzutragen. Der Meister muss das eigenmächtig machen. Der Fremder
geht am Ende weg.
Inhalt:
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S. 15, 97 (Aussehen):
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