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2. Wie heissen Sie?

3. Woher kommen Sie?


4. Wo wohnen Sie?
5. Haben Sie noch Eltern und Grosseltern?
6. Wo wohnen sie?
7. Wo liegt das?
8. Was sind Sie von Beruf?
9. Hast du Geschwister?
10. Wie viele Brüder?
11. Wie viele Schwestern?
12. Wie alt sind Sie?
13. Wie alt sind Ihre Geschwister?
14. Sind sie ledig oder verheiratet?
15. Haben Ihre Geschwister Kinder?
16. Was sind Ihre Geschwister von Beruf?
17. Was sind Sie von Beruf?
18. Was möchten Sie von Beruf sein?
19. Was mögen Sie?
20. Wohin gehen Sie in den Ferien?
21. Kennen Sie ein anderes Land?
22. Welches Land wollen Sie kennenlernen?
23. Um wie viel Uhr stehen Sie normalerweise auf?
24. Arbeiten Sie?
25. Wo arbeiten Sie?
26. Wo liegt das?
27. Um wie viel Uhr gehen Sie ins Bett?
28. Welche Musik hören Sie gern?
29. Lesen Sie gern?
30. Wann gehen Sie normalerweise ins Kino?
31. Haben Sie Wagen?
32. Wann kaufen Sie ein?
33. Wo kaufen Sie normalerweise ein?
34. Trinken Sie Alkohol gern?
35. Wann trinken Sie normalerweise ein Bier?
36. Wohnen Sie allein?
37. Warum lernen Sie Deutsch?
38. Sprechen Sie andere Sprachen? Welche?
39. Gefällt es Ihnen Regueton? Warum?
40. Was finden Sie besonders schwer auf Deutsch?
41. Wie lernen Sie Deutsch?
42. Was machen Sie normalerweise am Wochenende?
43. Was essen Sie normalerweise in einem Restaurant?
44. Ist das teuer oder billig?
45. Singen Sie gern?
46. Spielen Sie ein Instrument?
47. Gefällt es Ihnen zu schreiben?
48. Schreiben Sie etwas besonders?
49. Sind Sie zufrieden?
50. Warum? Warum nicht?
Voraussetzungen für die Vorstellung (das Referat)
Gebrauch der grammatikalischen gearbeiteten Themen:

Hauptsä tze und Nebensä tze

Die Mehrheit der Sä tze im Prä sens


Regelmä ssige Verben
Unregelmä ssige Verben
Negative Sä tze.
Trennbare Verben
Modalverben
Akkusative Objekte „was” und „wen”
Temporalangaben „wann“ - die Uhrzeit
Possessive Artikel
Konjunktion „weil” und „dass”
Wohin + Akk
Prä teritum der Verben „sein“ und „haben“
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Perfekt*
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Nützliche Anmerkungen
 Arbeiten Sie an einem Thema, das euch gefä llt. Vorstellungen, Beschreibungen...

 Wenn Sie einen zeitlichen Vergleich anstellen wollen und sich auf die
Vergangenheit beziehen mü ssen, kö nnen Sie das Verb „sein” oder das Verb
„haben“ im Prä teritum verwenden.

 Sie kö nnen auch bedenken, dass Adverbien in Sä tzen helfen, eine


grammatikalische Zeit in einen Kontext zu beschreiben, ohne das Verb auf eine
andere Zeit als die Gegenwart ausdrü cken zu mü ssen, z. B. «Ü bermorgen spiele ich
Tennis im Stadion»

 Die Vorstellung soll die Adjektiven in einer prä dikative Form haben. Beispiel: „Die
Frau ist schö n“ und nicht „die schö ne Frau“

 Sie mü ssen die Position der Elemente in den Sä tzen berü cksichtigen, insbesondere
die Position der Verben.

Die Vorstellung muss einen schriftlichen Text haben und er muss im Moment des
Referates durch e-Mail abgegeben werden.

 Das Referat muss kohä rent sein, und es muss auch einen chronologischen roten
Faden haben.

 Die Vorstellung soll mindestens 3:30 Minuten dauern.