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VORLESUNG 2

ZUR ALLGEMEINEN EINFÜHRUNG


IN DIE DEUTSCHE SPRACHGESCHICHTE

Inhalt

2.1. Gegenstand und Gegenwartsrelevanz der Sprachgeschichte ............. 1


2.2. Diachrone und synchrone Sprachbetrachtung ................................... 2
2.3. Zur Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte ......................... 4
2.4. Verwendete Literatur .......................................................................... 8

2.1. Gegenstand und Gegenwartsrelevanz der Sprachgeschichte

Ich komme zum ersten Hauptpunkt unserer Einheit. Was ist eigentlich die
Sprachgeschichte?
Sprachgeschichte im Sinne von Sprachgeschichtsschreibung:
«Linguistische Teildisziplin, die sich mit der Analyse, Be schreibung
und Modellierung von Gesamtheit aller sprach lichen Veränderungen in
der Zeit beschäftigt.» (LS 2008, 651.).
Sprachgeschichte kann unterteilt werden in die Geschichte einzelner Ebenen des
Sprachsystems, also historische Graphemik, historische Phonemik, historische
Grammatik, historische Lexikologie, historische Semantik, historische
Sprachpragmatik, Textgeschichte, historische Morphologie und historische
Soziolinguistik. Man meint damit eine neuorientierte Sprachgeschichtsforschung, die
sogenannte Renaissance der sprachhistorischen Forschung, ein erneutes Interesse an
der Historiolinguistik.
Man kann sich nun fragen, ob deutsche Sprachgeschichte für den Philologen –
Germanisten, zukünftigen Lehrer und Übersetzer der deutschen Sprache nützlich ist.
Was geht uns das Deutsch von gestern an?
Hat es überhaupt einen Sinn, in die Vergangenheit zu blicken, wenn man sich mit
dem modernen Deutschen beschäftigt?
Ist die synchronische Beschreibung nicht ausreichend?
Aus welchen Gründen ist der Kurs “Deutsche Sprachgeschichte” für den
Philologen, Lehrer oder Übersetzer der deutschen Sprache notwendig?
Zw ei w ichtige Gründe sprechen für eine solche Notwendigkeit des
Studiums der Sprachgeschichte:
Der erste besteht darin, dass Sprachgeschichte als notwendiges Mittel
aufgefasst wird, um das kulturelle Erbe einer Sprachgemeinschaft zu bewahren,
kritisch zu hinterfragen und weiterzugeben.
Doch es gibt noch einen zweiten, vielleicht wichtigeren Grund. Erst mit dem
sprachhistorischen Horizont können sprachliche Konventionen und Normierungen der
Gegenwart vollständig verstanden werden. Wirkliches Verständnis der deutschen
Sprache ist ohne deutsche Sprachgeschichte nicht möglich!
Gegenstand von Sprachgeschichte ist die Beschreibung der Veränderungs-
prozesse selbst (Sprachwandel). Wer Sprachgeschichte sagt, meint Sprachwandel.

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Dabei kann unterschieden werden zwischen sprachintern motivierten
Veränderungen (= innere / interne Sprachgeschichte) und sprachextern motivierten
Veränderungen (= äußere / externe Sprachgeschichte). Interne und externe
Sprachgeschichte sind nur analytisch, nicht jedoch faktisch voneinander zu trennen. In
der hier umrissenen Sprachgeschichte des Deutschen werden interne und externe
Sprachgeschichte kombiniert behandelt.
Interne Sprachgeschichte betrifft die Veränderungen der Sprache selbst, wie
den Lautwandel, Veränderungen auf grammatikalischem Gebiet (Morphologie, Syntax)
und im Wortschatz. Veränderungen, die sich in der Sprache vollziehen, d. h.
Entwicklungen innerhalb des Sprachsystems, gehören zum Bereich der internen
Sprachgeschichte.
Zur externen Sprachgeschichte gehören dagegen die außersprachlichen
Faktoren, die für die Entwicklung der Sprache von Bedeutung sind, wie der politische
oder der sozial- und kulturgeschichtliche Hintergrund. In diesem Fall geht es um die
Funktion einer Sprache in einem bestimmten Kontext.
Der Gedanke, dass sozialwissenschaftliche Prozesse zwar nicht ohne Men-
schen, aber auch nicht einfach in der Kontrolle der Menschen ablaufen, findet sich
schon bei Rudi Keller. Dafür steht bei Keller das Stichwort der unsichtbaren Hand für
Sprachwandel (vgl. Keller 1990). Betrachten wir dazu ein etwas vereinfachtes Beispiel
aus der Sprachgeschichte des Deutschen:
«Im Deutschen, genauer in bestimmten Gegenden des deutschen
Sprachgebiets, wurden bis vor einiger Zeit jene Dienstleistungsbetriebe, in denen man
sich die Haare schneiden lassen kann, mit Frisör angeschrieben. Als jedoch eine neue
Generation von Frisören heranwuchs, die in ihrem Beruf etwas Höheres, etwas
Künstlerisches, einen Beitrag zum äusserlichen Wohlgefallen und zur seelischen
Zufriedenheit der Kundschaft sahen, schrieben diese Frisöre ihr Geschäft immer mehr
mit Coiffeur an, in der Absicht, es dadurch vom herkömmlichen Frisörladen absetzen
zu können. Sie wollten für ein neues Berufsbild ein neues Wort einführen. Das
Resultat ist ihnen aber in gewissem Sinne entglitten, insofern als die Einführung von
Coiffeur zu einer Degradierung, einer Pejorisierung des älteren Frisör führte mit dem
Resultat, dass niemand mehr seinen Laden mit Frisör und ihn jeder mit Coiffeur
anschreiben wollte. Die gewünschte sprachliche Abgrenzung gelang nicht. Den
Coiffeuren droht heute von den Hair-Stylisten übrigens ein ähliches Schicksal wie einst
den Frisören.» (Beispiel aus R. Keller 1990; zitiert nach A. Linke u. a. 1996, 380).

2.2. Diachrone und synchrone Sprachbetrachtung


Ein wichtiger Punkt ist diachrone und synchrone Sprachbetrachtung.
Die deutsche Sprache wird diasystematisch in fünf große Klassen von
sprachlichen Varietäten aufgegliedert (vgl. Klassifizierung von Norbert Dittmar (1987),
Heinrich Löffner (1994)).

Abb. 2.2.1
Diasystematik / Varietätenmodell

Varietät Kriterium Beispiel


diatopisch räumlich, geographisch, Dialekte, Regiolekte,
ortsabhängige Variation Urbanolekte
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diastratisch sozial, schicht-/gruppenspezifische Soziolekte (Sexolekte,
Variation; Differenzierung nach Gerontolekte):
sozialen Schichten und Gruppen, Obdachlosensprache,
sozialer Position, die bestimmt wird Jugendsprache, etc.
nach Gruppenzugehörigkeit, Alter, ev.
auch Geschlecht
diaphasisch situationsbezogene funktionale Funktiolekte: Presse-,
Variation; nach verschiedenen Wissenschafts-, Fach-,
Situationen und Funktionen Literatur-,
Alltagssprache u. Ä.
diamesisch mediumsabhängige Variation Mediolekte:
gesprochene,
geschriebene Sprache
diachronisch in historische Sprachstufen die Entwicklung des
Deutschen vom
Althochdeutschen bis
zum heutigen Deutsch

Allgemein formuliert, spricht man von zeitlichen, geographischen, sozialen und


situativen funktional-kontextuellen Varietäten.
Die oben genannten Kriterien können von der Linguistik unter verschiedenen
Aspekten untersucht werden: synchron und diachron (griech. syn + chrónos =
gleichzeitig, im Gegensatz zu griech. diá + chrónos = durch die Zeit) oder
synchronisch und diachronisch (Variation auf der Zeitachse). Auf der Abbildung 2.2.2
können Sie das besonders deutlich sehen (vgl. Remberger 2013):
Abb. 2.2.2
Variation auf der Zeitachse

Unter Synchronie versteht man Betrachtung einer Sprache zu


einem bestimmten Zeitpunkt , d. h. es wird ein bestimmtes Stadium einer
Sprache beschrieben, z. B.: die Sprache des 18. Jahrhunderts oder unsere heutige
Sprache; Morphologie des modernen Polnischen.

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Als Diachronie bezeichnet man Betrachtung einer Sprache über
einen bestimmten Zeitraum / Zeitverlauf hinweg, d. h. Sprachen werden
vom Standpunkt ihrer historischen Entwicklung aus betrachtet, z. B. Betrachtung des
Deutschen von Beginn des 19. Jhs bis heute (vgl. Remberger 2013). Diese
Untersuchungen erfolgen natürlich auf allen sprachlichen Ebenen.
Bitte sehen Sie mal hierher! Auf dieser Abbildung 2.2.3 sehen Sie Diachronie vs.
Synchronie.
Abb. 2.2.3
Diachronie vs. Synchronie

Die Sprachgeschichtsforschung muss beide Vorgehensweisen miteinander


verbinden, auch wenn bei der Untersuchung und Darstellung längerer Zeiträume oder
gar der gesamten Geschichte einer Sprache die diachrone Methode dominiert.

2.3. Zur Periodisierierung der deutschen Sprachgeschichte


Und ein letzter Punkt, den ich ebenfalls nur kurz andeute: Zur Periodisierung der
deutschen Sprachgeschichte.
Jeder, der sich mit der historischen Dimension einer Sprache beschäftigt, muss
sich früher oder später die Frage nach der Periodisierung stellen.
Neben dem relativ neutralen Begriff der Periode (gr. = Umlauf, Kreislauf)
tauchen in der Diskussion dabei Kennzeichnungen wie Sprachstufen, Sprachstadien,
Sprachphasen, Etappen und Sprachepochen auf.
Die zwei bekanntesten Periodisierungen , die noch bis in die Gegenwart
prägend sind, stammen aus dem 19. Jahrhundert.
Die ältere der beiden wurde bereits in der ersten Hälfte des Jahrhunderts von
Jacob Grimm (1819) entwickelt und umfasst drei Abschnitte:
das Althochdeutsche (600-1100)
das Mittelhochdeutsche (1100-1450)
das Neuhochdeutsche (1450 bis heute).
Auch die Bezeichnungen gehen auf Grimm zurück, wobei sich der erste
Bezeichnungsteil auf die zeitliche Stufe (Alt-, Mitte- bzw. Neu-) und die weiteren Teile
auf den Sprachraum beziehen. Hochdeutsch als das Gebiet, in dem die Zweite oder
hochdeutsche Lautverschiebung (ukr. другий пересув приголосних) zu beobachten
ist (König 2011, 78; Roelcke 2009, 8):

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Alt –
Mittel- hoch – deutsch
Neu-
(Zeit) (Raum) (Sprache)

Der jüngere Periodisierungsvorschlag stammt aus der zweiten Jahrhunderthälfte


und wurde von Wilhelm Scherer (1868) unterbreitet: Er setzt bereits in der
germanischen Sprachgeschichte an und gliedert daraufhin die Geschichte des
Deutschen in vier Abschnitte von jeweils etwa dreihundert Jahren (Roelcke 2009, 8–9):
o althochdeutsche Zeit (750–1050),
o mittelhochdeutsche Zeit (1050–1350),
o Übergangs- oder frühneuhochdeutsche Zeit (1350–1650) und
o neuhochdeutsche Zeit (1650 – ...)

Aber diese Periodisierungen stoßen auf Probleme:


 beide Gliederungen berücksichtigen die Entwicklung des Niederdeutschen
nicht;
 einige Übergangsepochen fehlen;

Das niederdeutsche Gebiet ist von der 2. Laurverschiebung nicht betroffen; sie
ist nur im hochdeutschen Süden durchgeführt. Die Grenzlinie zwischen dem
Hochdeutschen und dem Niederdeutschen bildet die sogenannte mittlere Linie der
Isoglossen (die ik / ich- bzw. maken / machen-Linie).
Nördlich: niederdeutsche Dialekte
1. Benrather Linie:
Südlich: hochdeutsche Dialekte
2. Speyerer Linie (Punt → Pfund – Verschiebung)

Ergänzen Sie das Schema!

Im Westmitteldeutschen sowie im Ostmitteldeutschen werden p zu pf nicht


verschoben.
Es gibt keine allgemein anerkannte Periodisierung, da keine Gliederung alle
wichtigen Kriterien berücksichtigen kann. Die meisten Periodisierungen beruhen auf:
 lautlichen Kriterien;
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 linguistischen Kriterien;
 literarischen Kriterien;
 soziolinguistischen Kriterien (Varietäten und gegenseitiger Einfluss);
 außersprachlichen Kriterien (historischen, sozialgeschichtlichen,
ökonomischen, kulturellen und politischen Kriterien);
 pragmatischen und mediengeschichtlichen Kriterien.
 Kombinationen von diesen Kriterien (s. unten die Abb. 2.3.1 (zit. nach Stedje
1989, 63)).
Abb. 2.3.1

Bei der Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte entstehen bestimmte


Schw ierigkeiten:
 keine einheitliche Theorie zur Abgrenzung vorhanden;
 keine einheitlichen Abgrenzungskriterien;
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 große Übergangs- und Ausnahmephasen zwischen den einzelnen Stufen;
 Grenzen zwischen den verschiedenen Perioden sind fließend.
Wie sind die Ziele sprachgeschichtlicher Periodisierungsvorschläge, die
mitunter recht deutlich voneinander abweichen?
Die Ziele solcher Periodisierungsvorschläge sind vielfältig: Sie sind
didaktisch und linguistisch motiviert (vgl. Roelcke 2009, 108).
Sie sind zum einen didaktisch motiviert, indem sie die lange Zeitspanne
deutscher Sprachgeschichte in mehr oder weniger übersichtliche Epochen einteilen
und somit die Fülle des Stoffes für Forschung und Lehre einigermaßen übersichtlich
halten.
Zum anderen sind sie linguistisch motiviert, sofern mit der Einteilung in zeitliche
Epochen und Etappen auch die Vorstellung einer tatsächlichen (mehr oder weniger
starken) Veränderung der Sprache verbunden ist.
Jede Periodisierung sollte die Analyse und Darstellung der Fakten erleichtern.
Im Folgenden wird von der Vier-Gliederung nach Scherer ausgegangen, aber mit
gewissen Modifikationen (mit der fünften (gegenwartsdeutschen) Periode) (vgl. (Wolff
2009, 36; Schmidt 1996, 27; Wells 1990, 30)):
Abb. 2.3.2
Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte

Periode der deutschen Zeitraum


Sprachgeschichte
Althochdeutsch von ca. 750 bis 1050
Mittelhochdeutsch von 1050 bis 1350
Frühneuhochdeutsch von 1350 bis 1650
Neuhochdeutsch von 1650 bis 1950
Gegenwartsdeutsch seit ca. 1950 bis zur Gegenwart

Jede Periode dauert also nur 300 Jahre. Die Jahreszahlen markieren natürlich
nur ungefähre Grenzen.
Die aktuelle Epoche wird oft als Gegenwartsdeutsch bezeichnet, was aber
problematisch ist, weil in 200 Jahren wohl immer noch Gegenwartsdeutsch gesagt
werden kann, aber vermutlich etwas anderes gemeint ist.

Grundbegriffe: Sprachgeschichte, externe und interne Sprachgeschichte,


Sprachwandel, synchron, diachron.

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2.4. Verwendete Literatur

1. Бублик, Василій. 2004. Історія німецької мови. Вінниця : Нова книга.


2. Левицький, Віктор, i Гайнц-Дітер Поль. 2010. Історія німецької мови
(німецькою мовою). Вінниця : Нова книга.
3. Barbour, Stephen, und Patrick Stevenson. 1998. Variation im Deutschen.
Soziolinguistische Perspektiven. Übers. aus dem Engl. von Konstanze Gebel.
Berlin, New York : de Gruyter.
4. Fischer, Steven R. 1999. Eine kleine Geschichte der Sprache. Übers. aus d.
Engl. von Andreas Simon. Frankfurt, New York : campus Verlag.
5. Halytska, Olena. 2014. Deutsch als zweites Fach – Theoretische Grundlagen.
Band 1 : Der sprachgeschichtliche Hintergrund des Deutschen. Luz’k : Vegha-
Print.
6. Keller, Rudi. 1990. Sprachwandel. Von der unsichtbaren Hand in der Sprache.
Tübingen : Niemeyer.
7. König, Werner. 2011. dtv – Atlas Deutsche Sprache. München : Deutscher
Taschenbuch Verlag.
8. LS Hrsg. v. Hadumod Bußmann. 2008. Lexikon der Sprachwissenschaft.
Stuttgart : ALFRED KRÖNER Verlag.
9. Linke, Angelika, Nussbaumer, Markus, Portmann, Paul R. 1996. Studienbuch
Linguistik. Erg. um ein Kap. „Phonetik und Phonologie“ / von Urs Willi. Tübingen
: Niemeyer.
10. MLS Hrsg. v. Helmut Glück. 2010. Metzler Lexikon Sprache. Stuttgart,
Weimar : Verlag J. B. Metzler.
11. Moskalskaja, Olga I. 2006. Deutsche Sprachgeschichte.
Moskau : Akademia.
12. Polenz, Peter v. 2000. Deutsche Sprachgeschichte vom Spätmittelalter bis
zur Gegenwart. Band I. Einführung, Grundbegriffe : 14. bis 16. Jahrhundert.
Berlin, New York : de Gruyter.
13. Remberger, Eva-Maria. 2013. Sprachwandel 1. Lehrveranstaltungen. Einfüh-
rung in die Linguistik. Zuletzt zugegriffen 2016. ling.-uni-
konstanz.de/pages/allgemein/introling/ Sprachwandel_1.pdf.
14. Roelcke, Thorsten. 1995. Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte.
Analysen und Tabellen. Berlin, New York : de Gruyter.
15. Roelcke, Thorsten. 2009. Geschichte der deutschen Sprache. München :
Verlag C. H. Beck.
16. Saussure, Ferdinand de. 2001. Grundfragen der allgemeinen Sprachwissen-
schaft. Hrsg. v. Charles Bally. Berlin, New York : de Gruyter. S. 94–96.
17. Schmidt, Wilhelm. 1996. Geschichte der deutschen Sprache. Erarb. unter
Leitung von Helmut Langner. Stuttgart, Leipzig : S. Hirzel / Wiss. Verl.-Ges.
18. Stedje, A. 1989. Deutsche Sprache gestern und heute : Einführung in
Sprachgeschichte und Sprachkunde. München : Fink.
19. Wells, Christopher J. 1990. Deutsch: eine Sprachgeschichte bis 1945. Übers
aus d. Engl. Von Rainhild Wells. Tübingen: Niemeyer.
20. Wolff, Gerhard. 2009. Deutsche Sprachgeschichte von den Anfängen bis zur
Gegenwart. Tübingen, Basel : A. Francke.

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