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Die politische Krise zwischen Marokko und Spanien im Mittelpunkt der

Begegnung des Regierungschefs mit den Generalsekretären der Parteien

Rabat-Der Regierungschef hat am Donnerstag in Rabat eine Begegnung mit den


Generalsekretären der im Parlament vertretenen politischen Parteien abgehalten,
zwecks dessen die Entwicklungen der politischen Krise zwischen Marokko und
Spanien zu erörtern.

Auf dieser Begegnung informierte der Minister für auswärtige Angelegenheiten,


für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen
Marokkaner, Herr Nasser Bourita, über die jüngsten Entwicklungen dieser Krise
seit der ersten Begegnung am 8. März 2021.

Diese Begegnung, woran überdies der mit Menschenrechten und Beziehungen


zum Parlament zuständige Staatsminister Mustapha Ramid teilnahm, bot die
Gelegenheit an, die Mobilisierung der politischen Parteien hinter seiner Majestät
dem König Mohammed VI. zwecks der Verfechtung des Territoriums, der
Integrität des Königreichs und seiner höchsten Interessen zu bekunden, stellte
Saaid Amzazi, Sprecher der Regierung, eine Erklärung auf, die auf einer
Pressekonferenz am Abschluss der Begegnung vorgelesen wurde.

Die Beteiligten brachten darüber hinaus ihre anhaltende und ständige


Unterstützung zugunsten der diesbezüglichen Positionen und Maßnahmen zur
Sprache, da die Grundlage der politischen Krise mit Spanien mit der Frage der
marokkanischen Sahara korreliert, die alle Marokkaner betrifft, alle politischen
und sozialen Sensibilitäten mit inbegriffen.

Sie verurteilten auch die Anläufe, die Debatte über die wahren Beweggründe
der Krise abzulenken, nämlich die Beherbergung des sogenannten Brahim Ghali
durch Spanien mit verfälschten Dokumenten und mit einer usurpierten Identität,
während er eine Person ist, die von spanischen Gerichten und Staatsbürgern
verfolgt wird, im Besonderen wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und
des Terrorismus, schob Amzazi nach.

Die Beteiligten waren der Ansicht, dass die Positionen Spaniens, die sich
nachteilig auf das nationale Anliegen einwirken, das der Konsens aller
Marokkaner ist, das gegenseitige Vertrauen und den gegenseitigen Respekt
erschüttert haben.

„Während das Thema unserer territorialen Integrität dank internationaler


politischer Unterstützung eine positive Dynamik durchläuft, ist Spanien von
dem Wunsch getrieben, Probleme zustande zu bringen und Marokkos
Anstrengungen, seine territoriale Integrität zu verteidigen, zu unterminieren und
zu versuchen, in unangemessener Weise Druck auf das Königreich auszuüben,
was die Haltung eines befreundeten Staaten widerspiegelt, das durch wichtige
strategische und wirtschaftliche Partnerschaften mit Marokko verbunden ist“,
bereuten jedoch die Beteiligten.

Sie erneuerten auch die Verpflichtung zum nationalen Konsens hinter seiner
Majestät dem König Mohammed VI., die seitens Marokkos erzielten
Errungenschaften zu verfechten und alle gegen die territoriale Integrität des
Königreichs ausgeheckten Verschwörungen zunichte zu machen, schloss
Amzazi damit ab.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

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