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I TEST

1. Keine extralinguistischen Ursachen des Sprachwandels sind:


b) Stabilität und Kontinuität, Systemhaftigkeit des Sprachwandels, der Fortschritt in der
Entwicklung der Sprache;
2. Ziemlich langsam entwickeln sich
b) der grammatische Bau und das phonologische System einer Sprache;
3. Historisch bedingte Existenzformen der deutschen Gegenwartssprache sind:
b) die gemeindeutsche nationale Literatursprache, deutsche Territorialdialekte, städtische
Halbmundarten und Umgangssprache;
4. In der Schweiz spricht man im privaten Umgang vorwiegend
c) Schweizerdeutsch.
5. Die richtige Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte wird angegeben in:
c) Von 770 bis 1050, von 1350, von 1350 bis 1650
6. Paradigmatische Gruppen sind
c) lexikalisch-grammatische Klassen bzw. Wortarten.
7. Zu paradigmatischen Gruppen gehören ... nicht
b) assoziative Reihen; .
8. Als Antonyme können
a) die Wörter der gleichen Wortart auftreten;
9. Die Wörter laufen und (das) Laufen sind
b) keine Synonyme; .
10. Die Hauptkomponente der synonymischen Reihe heißt
a) Dominante bzw. Grundsynonym;
11. Der Vorgang des Übertritts der Elemente einer Wortart in die andere heißt
b) Konversion;
12. Wörter, die Obergriffe bezeichnen, heißen..
a) Hyperonyme;
13. In der Reihe Baum – Wald– Strauch kann als Hyperonym bezeichnet werden
b) Wald;
14. Die Wörter rot - rötlich – röten – das Rot sind
b) vollständige Synonyme;
15. Die Wörter heiß – warm sind
b) konträre Antonyme;
16. Die Wörter „Passagier" und ,,Fahrgast" weisen die Beziehungen ... auf:
b) der Bedeutungsgleichheit;
17. Der grammatische Bau einer Sprache wird in 2 Hauptbereiche aufgegliedert:
c) Morphologie und Syntax.
18. Die Einheiten der Syntax sind:
a) das Satzglied, die Wortgruppe, der Satz, der Text;
19. Die Hauptmerkmale des deutschen Satzes sind
a) Zweigliedrigkeit, der verbale Charakter, Prädikativität;
20. Nach dem Ziel der Aussage unterscheidet man
b) Aussagesätze, Fragesätze, Aufforderungssätze
21. Die Mittel der Bildung der Aufforderungssätze sind
c) verbale Formen, Wortstellung, besondere Satzkonstruktionen, Richtungsadverbien mit
Richtungssemantik, rhythmisch-melodische Mittel.
22. Man kann feststellen, welche Glieder ausgelassen sind
a) in einem elliptischen Satz;
23. Die eingliedrigen Sätze teilt man in 2 Gruppen:
a) bejahende und verneinende Sätze;
24. Auf der Möglichkeit, Elemente aus allen anderen Stilen und Quellen aufzunehmen beruht die
Spezifik
a) des Stils der Belletristik;
25. Historismen sind
b) Wörter, die zugleich mit dem Begriff, den sie ausdrücken, aus dem aktiven
Wortgebrauch verschwunden sind
26. Synonyme innerhalb der Literatursprache sind
a) territoriale Dubletten;.
27. Nationalsprache ist
a) gemeinsame Hoch- und Schriftsprache;.
28. Archaismen sind
a) veraltete Wörter, die kaum noch im geläufigen Wortschatz vorkommen, weil sich ihre
Bedeutung verändert hat oder weil sie durch Synonyme ersetzt sind;
29. Phraseologische Wortverbindungen sind;
c) feste und halbfeste Wortverbindungen.
30. Das Idiom ist
c) eine in ihrem Gebrauch erstarrte, bildhafte, umgedeutete Äußerung, die nicht Wort für
Wort übersetzbar ist.

II TEST
1. Zu den extralinguistischen Ursachen des Sprachwandels gehören:
a) Völkerwanderungen, Kontakte zwischen einzelnen Völkern;.
2. Am schnellsten entwickelt sich
a) der Wortschatz einer Sprache;
3. Binnendeutsch spricht man in
b) in der BRD;
4. Außer dem Binnendeutschen unterscheidet
b) nationale Varianten des Deutschen in der Schweiz und in Österreich;
5. Die systemhaften Beziehungen in der Lexik klassifiziert man als
c) paradigmatische und syntagmatische Beziehungen.
6. Syntagmatische Beziehungen
b) sind die Beziehungen zwischen den Wörtern, die im Kontext gemeinsam vorkommen
oder vorkommen können;
7. Zu dem semantischen Feld gehören
a) Wörter, die einen bestimmten Bereich von Bedeutungen erfassen, der gleichen
Wortklasse zugehören und mindestens ein semantisches Merkmal gemeinsam haben;
8. Der Struktur nach unterscheidet man
a) kontradiktorische, konträre und komplementäre Antonyme;
9. Keine Synonyme sind
b) laufen und (das) Laufen;
10. Atom, Demokratie, Bar sind;
b) Internationalismen;
11. Konversion ist
b) Der Vorgang des Übertritts der Elemente einer Wortart in die andere;
12. Die Hauptkomponente der synonymischen Reihe heißt
a) Dominante bzw. Grundsynonym
13. Welches Wort in der Reihe ,Blume - Rose Nelke“ kann als Hyperonym bezeichnet werden?
b) Blume;
14. Die Wörter „, essen“, „fressen“, „speisen“ sind ... Synonyme.
c) stilistische.
15) Die Wörter Freund – Feind sind
a) kontradiktorische Antonyme
16) Die Wörter Möbel und Stuhl weisen die Beziehungen … auf
b) der Bedeutungsgleichheit
17) Die Wortarten, ihre Gliederung und grammatische Eigenschaften erforscht
a) Morphologie
18) Die Einheiten der Syntax sind
c) das Satzglied, die Wortfugung, der Satz
19) Charakteristisch für den deutschen Satz sind
c) Zweigliedrigkeit, der verbale Charakter, Prädikativität
20) Nach der nach der Art des Subjekts unterscheidet man
b) persönliche, unbestimmt-persönliche und unpersönliche Sätze
21) Erweiterte Sätze enthalten
c) außer Subjekt und Prädikat noch irgendein Glied
22) Der deutsche Satz darf
c) eine Negation enthalten
23) Leicht kann festgestellt werden, welche Glieder ausgelassen sind
b) in einem abgebrochenen Satz
24) Der Satz ,,Ich komme nicht mit, denn ich habe keine Zeit" ist
c) eine Satzreihe
25) Logik und Klarheit, Abstraktion, Präzision, Objektivität sind Merkmale
c) des Stils der Wissenschaft
26) Energie, Telefon, Gymnasium sind
b) Internationalismen
27) Man unterscheidet
b) Freie, halbfeste und feste Wortverbindungen
28) Dialektismen sind
a) Wörter und Wendungen, die eine territorial begrenzte Geltung haben
29) Nach dem Entlehnungsweg unterscheidet man
a) unmittelbare, Entlehnungen durch Vermittlersprachen und Rückentlehnungen
30) Die meisten Entlehnungen kommen heute ins Deutsche aus der …Sprache
c) englischen

III Test
1) Zu den intralinguistishen Ursachen des Sprachwandels gehören:
a) Volkerwanderung, Kontakte zwischen einzahlen Völkern
2) Binnendeutsch ist
a) Nationale Variante des Deutschen in der BRD
3) In der Schweiz fungiert die deutsche Literatursprache vorwiegend
b) Als die Schriftsprache
4) Wahlen Sie die richtige Periodisierung der Deutschen Sprachgeschichte
b) von 1050 bis Gegenwart
5) Paradigmatische Beziehungen
b) bestehen zwischen den lexikalischen Einheiten, die auf Grund gemeinsamer
Eigenschaften die gleiche Position in der Redekette einnehmen können.
6) Als Begründer der Wortfeldtheorie gilt
c) Jost Trier
7) Die Wörter heiß-warm-lauwarme-kühl-kalt sind
b) Konträre Antonyme
8) Die Wörter Linguistik und Sprachwissenschaft sind
a) Vollständige Synonyme
9) Linguistik, Telefone Gymnasium sind
b) Internationalismen
10) Valenz ist
a) Eigenschaft des Verbs, Leerstellen um sich zu eröffnen
11) Welches Wort in der Reihe Schrank-Möbel-Möbelstück kann als Hyponym bezeichnet
werden
c) Möbel
12) Die Wörter Lohn-Gehalt-Hnorar sind … Synonyme
b) Ideographische (begriffliche)
13) Die Wörter Anlitz-Gesicht-Fresse sind … Synonyme
c) Stilistische
14) Kontextuelle Synonyme
b) bilden keine systemhaften Beziehungen, werden okkasionell gebraucht.
15) Der grammatischen Bau einer Sprache wird in 2 Hauptbreiche aufgegliedert
b) Morphologie und Wortlehre
16) Die Hauptheiten der Syntax ist:
b) der Satz
17) Typisch für den Deutschen Satzbau sind
a) Die Zweigliedrigkeit, der verbale Charakter, Prädikativität
18) Nach der Redeabsicht unterscheidet man
c) Aussagesatz, Fragesatz, Aufforderungssatze
19) Das Wort ist die Einheit
b) nur der Morphologie
20) Erweiterte Satze enthalten
с) außer Subjekt und Prädikat noch irgendein Glied
21) Nach den Anzahl der Subjekt-Prädikat-Gruppen unterschiedet man
a) einfache und zusammengesetzte(komplexe) Satze
22) Es kann nicht festgestellt werden, welche Glieder ausgelassen sind
b) in einem abgebrochen Satz
23) Falsch ist der Satz
a) Ich bin kein Ingenieur, sondern Lehrer
24) Fachliche Genauigkeit, Unpersönlichkeit, Eindeutigkeit der Aussage sind Merkmale
b) des Stils des öffentlichen Verkehrs
25) Die einmaligen Neologismen erscheinen nicht häufig
b) Im Stil des öffentlichen Verkehrs
26) Das Idiom ist
c) eine in ihrem Gebrauch erstarrte, bildhafte, umgedeutete Äußerung, die nicht Wort für
Wort übersetzbar ist
27) Auf Grund ihrer semantischen oder stilistischen Unterschieden lassen sich alle Synonyme in
… einteilen
c) vollständige und unvollständige
28) Feste Wortverbindungen unterschieden sich von den freien Wortverbindungen durch
c) Idiomatizitat
29) Lehnwortet sind
b) Entlehnungen, die völlig assimiliert sind
30) Die entlehnten Wörter passen sich … an
a) dem phonetischen und dem grammatischen Bau der jeweiligen Sprache