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Verantwortliche Unternehmensführung: Eine

Navigationshilfe für mittelständische Unternehmen


Arbeitspapier der Bundesinitiative „Unternehmen: Partner der Jugend“ (UPJ) e.V. im Rahmen der Kampagne „Verantwortliche Unternehmensführung
im Mittelstand“.

Moritz Blanke und Felix Dresewski

Berlin, Mai 2007

Kontakt
Felix Dresewski, Projektleiter

UPJ e.V.
Linienstr. 214, 10119 Berlin
T: 030 -2787406-0
Mail: felix.dresewski@upj-online.de
Web: www.verantwortliche-unternehmensfuehrung.de
Web: www.upj-online.de

Partner der Kampagne sind Gefördert durch die Europäische Kommission


Gliederung
Einleitung ................................................................................................................................................................................................................................................3
Teil 1 – Verantwortliche Unternehmensführung .....................................................................................................................................................................................4
Teil 2 – Überblick verschaffen: Was tun wir schon?...............................................................................................................................................................................6
Teil 3 – Handlungsfelder Verantwortlicher Unternehmensführung ......................................................................................................................................................12
Handlungsfeld Arbeitsplatz......................................................................................................................................................................................................13
Handlungsfeld Markt................................................................................................................................................................................................................16
Handlungsfeld Gemeinwesen..................................................................................................................................................................................................19
Handlungsfeld Umwelt.............................................................................................................................................................................................................21
Impressum ............................................................................................................................................................................................................................................24

2
Einleitung
Viele mittelständische Unternehmen engagieren Unterstützungsstrukturen zu Verantwortlicher
Begriffe
sich im betrieblichen Umweltschutz, in der Aus- Unternehmensführung vorgestellt.
und Fortbildung der Mitarbeiter oder der Unter- Für den Zusammenhang von Unterneh-
Im zweiten Teil wird ein einfaches Tool vorge- mensführung, einer zukunftsfähigen Ge-
stützung lokaler Initiativen. Wenn es um solches
stellt, mit dem Sie eine Selbsteinschätzung der sellschaft und der Erhöhung der Wettbe-
gesellschaftliches Engagement geht, fällt immer werbsfähigkeit werden neben CSR zahlrei-
CSR-Aktivitäten ihres Unternehmens vorneh-
häufiger der Begriff „Corporate Social Respon- che, oft englische, Begriffe verwendet.
men und Schwerpunkte zur Umsetzung festle-
sibility“ (kurz: CSR). Nachhaltigkeit ist eine Form des Wirt-
gen können.
CSR übersetzen wir mit „Verantwortlicher Un- schaftens, die den Bedürfnissen der heuti-
Im dritten Teil werden die Handlungsfelder Ar- gen Generation entspricht, ohne die Mög-
ternehmensführung“ und bezeichnen damit die lichkeiten künftiger Generationen zu ge-
beitsplatz, Markt, Gemeinwesen und Umwelt
soziale, ökologische und ökonomische Verant- fährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu be-
unter die Lupe genommen. friedigen. Das Konzept nachhaltigen Wirt-
wortung von Unternehmen in allen Bereichen
schaftens verbindet daher soziale, ökologi-
der Unternehmenstätigkeit: von der eigentlichen
sche und wirtschaftliche Aspekte.
Wertschöpfung bis hin zu den Austauschbezie-
hungen mit Mitarbeitern, Zulieferern, Kunden Corporate Citizenship (CC) wird in
Deutschland als „Bürgerschaftliches Enga-
und dem Gemeinwesen. Verantwortliche Unter- gement von Unternehmen“ übersetzt. Mit
nehmensführung kann in vier Handlungsfelder Corporate Citizenship ist die Bündelung des
konkretisiert werden: am Arbeitsplatz, im Markt, Engagements eines Unternehmens im
im Gemeinwesen und gegenüber der Umwelt. Gemeinwesen und dessen strategische
Ausrichtung auf die Unternehmensziele
Diese Navigationshilfe will mittelständische Un- gemeint. Innerhalb des übergreifenden
ternehmen bei der Umsetzung von „Verantwort- CSR-Konzeptes ist Corporate Citizenship
mit dem Handlungsfeld „Gemeinwesen“
licher Unternehmensführung“ unterstützen, in gleichzusetzen.
dem sie einen schnellen Überblick liefert über
Stakeholder eines Unternehmens sind alle
ausgewählte Personen und Gruppen, die von der Ge-
schäftstätigkeit des Unternehmens betrof-
 Informationsquellen (Internetlinks, Buch-
fen sind oder deren Verhalten einen Ein-
tipps), fluss auf die wirtschaftliche Entwicklung des
Unternehmens haben kann. Da die Stake-
 Praktisches Handwerkszeug (Leitfäden, holder, wie z.B. Kapitalgeber, Kunden,
Managementinstrumenten) und Mitarbeiter, kooperierende Unternehmen,
Medien oder Nichtregierungsorganisatio-
 Unterstützungsstrukturen (Initiativen, nen, verschiedene Anforderungen an das
Netzwerke) Unternehmen stellen, werden sie in
Deutschland häufig auch als Anspruchs-
Das Arbeitspapier gliedert sich in drei Teile: gruppen bezeichnet.

Im ersten Teil werden zum Einstieg ausgewähl-


te Informationsquellen, Handwerkszeug und
Teil 1 – Verantwortliche Unternehmensführung
Informationsquellen mittlere Unternehmen für nachhaltiges Handeln
CSR Germany und verantwortliche Unternehmensführung aus.
Verantwortliche Unternehmensführung im Internetportal der Bundesvereinigung der Deut-
www.verantwortliche-
Mittelstand schen Arbeitgeberverbände (BDA) und dem
unternehmensfuehrung.de/wettbewerbe
Die Kampagne „Verantwortliche Unternehmens- Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)
führung im Mittelstand“ unterstützt mittelständi- mit zahlreichen Praxisbeispielen.
sche Unternehmen mit regionalen Informations- www.csrgermany.de
Handwerkszeug
veranstaltungen und einfachem Handwerks- Leitfaden „Corporate Social Responsibility
zeug, wie z. B. einem praxisnahen Leitfaden, MIMONA-Praxisbeispiele (CSR) im Mittelstand“
dabei mit verantwortlicher Unternehmensfüh-
Um Nachhaltigkeit im Unternehmensalltag zu Der Leitfaden zeigt anhand von zahlreichen
rung zu gewinnen. Auf der Internetseite der
verankern bedarf es informierter und engagier- Beispielen kurz und knapp, dass „Verantwortli-
Kampagne finden Sie aktuelle Informationen,
ter Mitarbeiter. Das Projekt MIMONA - "Mitarbei- che Unternehmensführung“ zugleich der Ge-
Downloads, zahlreiche Beispiele aus der Unter-
ter-Motivation zu Nachhaltigkeit" – bietet eine sellschaft als auch einer erfolgreichen Unter-
nehmenspraxis, Veranstaltungshinweise, Links
Datenbank guter Projekte. nehmensentwicklung dient und – gezielt einge-
und praktische Hilfestellungen.
setzt – Wettbewerbsvorteile schafft.
www.mimona.de
www.verantwortliche-unternehmensfuehrung.de
www.verantwortliche-unternehmensfuehrung.de

Unternehmen für die Region Beispielsammlung der Europäischen


Kommission Arbeitspapier „Verantwortliche
Die Kampagne der Bertelsmann Stiftung sucht Unternehmensführung im Mittelstand:
nach mittelständischen Unternehmen, die sich 50 praktische Beispiele verantwortlicher Unter-
nehmensführung in kleinen und mittleren Unter- Ausgewählte nationale und internationale
in ihrer Region gemeinnützig engagieren. En- Leitfäden und Instrumente“
gagierte Unternehmen können sich auf einer nehmen aus ganz Europa (nur in Englisch).
Das Arbeitspapier stellt 30 Leitfäden und In-
internetbasierten Landkarte eintragen. http://ec.europa.eu/enterprise/entrepreneurship/
strumente vor, die mittelständische Unterneh-
support_measures/responsible_entrepreneurship/
www.unternehmen-fuer-die-region.de men dabei unterstützen, CSR als Management-
ansatz und ganzheitliche Strategie zu verstehen
Buchtipp
Zukunft Mittelstand - Erfolgsfaktor und umzusetzen.
gesellschaftliches Engagement Birgit Riess: „Verantwortung für die Gesellschaft
- verantwortlich für das Geschäft. Ein Manage- www.verantwortliche-
Das Projekt der GILDE-Wirtschaftsförderung unternehmensfuehrung.de/handwerkszeug
ment Handbuch.“ Bertelsmann Stiftung, Güters-
informiert und berät mittelständische Unterneh-
loh 2006.
men darüber, wie und warum CSR sinnvoll ein-
gesetzt und kommuniziert werden kann. Wettbewerbe
www.csr-mittelstand.de Zahlreiche regionale und überregionale Wett-
bewerbe in Deutschland zeichnen kleine und

4
Leitfaden „Nachhaltigkeitsberichterstattung: ße Unternehmen zu Corporate Citizenship und
Empfehlungen für eine gute CSR-Themen zusammen. Die Mitglieder geben
Unternehmenspraxis“ sich wechselseitig Hilfestellung bei der Projekt-
Viele große und zunehmend auch mittelständi- arbeit und verbreiten durch ihr gutes Beispiel
sche Unternehmen veröffentlichen auf freiwilli- das Konzept „Verantwortlicher Unternehmens-
ger Basis Berichte über die ökologischen und führung“ in der deutschen Wirtschaft.
gesellschaftsbezogenen Auswirkungen ihrer www.upj-online.de
Tätigkeit. Eine Broschüre des Bundesumwelt-
ministeriums gibt Tipps, wie Betriebe CSR- und Initiative „UN Global Compact“
Nachhaltigkeits-Berichterstattung als glaubwür-
dige Instrumente der Unternehmenspolitik und - Der Global Compact ist eine weltweite Initiative,
kommunikation ausbauen können. die vom ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi
Annan ins Leben gerufen wurde. Der zwischen
www.bmu.de/wirtschaft_und_umwelt/ Unternehmen aller Größen und den Vereinten
downloads/doc/39166.php Nationen geschlossene Pakt hat zum Ziel, die
Globalisierung sozial- und umweltverträglich zu
Instrument “GRI Leitfaden zur gestalten. Die teilnehmenden Unternehmen
Nachhaltigkeitsberichterstattung” bekennen sich zu zehn Prinzipien aus den Be-
Die Richtlinien der Global Reporting Initiative reichen Menschenrechte, Arbeitsstandards,
(GRI) stellen den bekanntesten und internatio- Umweltschutz und Antikorruption und verpflich-
nal anerkanntesten Kriterienkatalog für die ten sich regelmäßig über ihre Fortschritte in
CSR- und Nachhaltigkeitsberichterstattung dar. diesen Bereichen zu berichten.
Ein Handbuch speziell für mittelständische Un- www.unglobalcompact.org
ternehmen beschreibt Schritt für Schritt die
wichtigsten Aufgaben der CSR und Nachhaltig-
keitsberichterstattung und macht praktische
Vorschläge, wie auch kleine und mittlere Unter-
nehmen die GRI-Richtlinien anwenden können
(nur in Englisch).
www.globalreporting.org/Services/Learning/ Publi-
cations/SMEhandbook.htm

Unterstützungsstrukturen
Netzwerk „Unternehmen: Aktiv im
Gemeinwesen“
In dem Netzwerk „Unternehmen: Aktiv im Ge-
meinwesen“ arbeiten mittelständische und gro-

5
Teil 2 – Überblick verschaffen: Was tun wir schon?
Auf den folgenden Seiten wollen wir Sie dabei langfristigen Zielen, Aktivitäten und Schrit-
unterstützen, sich einen Überblick über bereits ten?
bestehende CSR-Aktivitäten in Ihrem Unter-
nehmen zu verschaffen und Schwerpunkte für  Wurden Indikatoren entwickelt und erho-
zukünftige Aktivitäten festzulegen. Darauf auf- ben, die die Auswertung dieses Pro-
bauend können Sie dann die Informationen im gramms und Aussagen über dessen Wir-
Teil 3 gezielt nutzen, um die Umsetzung anzu- kung und Kosten ermöglichen? Tipp
gehen. Ein schnellen Überblick über
 Gibt es einen Austausch mit den Stake- das gesamte CSR-Feld
Die große Bandbreite an potentiellen CSR-
holdern über das jeweilige Handlungs- finden Sie in im Leitfaden
Themen lässt sich in vier Handlungsfelder auf- „Verantwortliche Unterneh-
feld/Thema?
teilen: mensführung“:

1. Arbeitsplatz, z. B. Diversity, Work-Life-  Welche konkret Aktivitäten finden statt? www.verantwortliche-


unternehmensfuehrung.de
Balance u. ä.
Da nicht alle Handlungsfelder für jedes Unter-
2. Markt, z. B. Zulieferkette, Produktsi- nehmen gleichermaßen wichtig sind, sollten Sie
cherheit, Verbraucherinformation u. ä. bei der Entwicklung der Übersicht ebenfalls
bewerten, wie Sie die Relevanz des jeweiligen
3. Gemeinwesen, z. B. Spenden, Mitar- Themas einschätzen (hoch, neutral, niedrig).
beiter-Engagement u. ä.
Die Ergebnisse können Sie in der folgenden
Übersicht festhalten:
4. Umwelt, z. B. Ressourceneinsatz, er-
neuerbare Energien u. ä.

Schauen Sie sich die einzelnen Handlungsfel-


der genauer an und halten Sie fest, wie sich Ihr
Unternehmen in diesen verhält. Um dieses „wie“
konkreter zu fassen, sind folgende Leitfragen
hilfreich:
 Gibt es eine schriftlich fixierte Leitlinie zu
dem jeweiligen Handlungsfeld/Thema?

 Gibt es in dem jeweiligen Handlungsfeld


einzelne oder mehrere abgestimmte Maß-
nahmen / ein Programm mit konkreten

6
Leitlinie

Programm

Auswertung
und Messung

Stakeholdern
Dialog mit
Handlungsfeld /
Das machen wir konkret Relevanz
Thema

Arbeitsplatz

Vereinbarkeit von
hoch/neutral/
Familie & Beruf, Work-    
niedrig
Life-Balance

Weiterbildung und
   
Qualifizierung

Antidiskriminierung,
Chancengleichheit und    
Vielfalt

Arbeitnehmerrechte,
Entscheidungsfindung    
und Vorschlagswesen

Arbeitssicherheit,
   
Gesundheitsschutz

Faire Bezahlung,
   
Mitarbeiterbeteiligung

Weitere Themen    

7
Leitlinie

Programm

Auswertung
und Messung

Stakeholdern
Dialog mit
Handlungsfeld /
Das machen wir konkret Relevanz
Thema

Markt

Produktqualität, hoch/neutral/
   
Produktsicherheit niedrig

Verantwortlichen
Umgang mit Produkten    
fördern

Antikorruption,
   
Wirtschaftskriminalität

Umfassende
Produktinformationen,    
Verbraucherschutz

„Ausgegrenzte“
Kundensegmente an-    
sprechen

Zulieferer, Beschaffung    

Weitere Themen    

8
Leitlinie

Programm

Auswertung
und Messung

Stakeholdern
Dialog mit
Handlungsfeld /
Das machen wir konkret Relevanz
Thema

Gemeinwesen

hoch/neutral/
Unternehmensspenden    
niedrig

Cause Related    
Marketing, Sponsoring

Unternehmensstiftungen    

Ehrenamtliches
Engagement von    
Mitarbeitern

Gemeinwesen    
Joint-Venture

Lobbying für soziale    


Anliegen

Weitere Themen    

9
Leitlinie

Programm

Auswertung
und Messung

Stakeholdern
Dialog mit
Handlungsfeld /
Das machen wir konkret Relevanz
Thema

Umwelt

Energiesparen und hoch/neutral/


   
Klimaschutz niedrig

Erneuerbare Energien    

Ressourcenverbrauch    

Umweltauswirkungen    
am Standort

Umweltbewusstsein der    
Mitarbeiter

Umweltmanagement-
   
system

Weitere Themen    

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Aus der Übersicht mit den bisherigen Aktivitäten der anderen Seite kann sich das Unternehmen aus Sicht des Unternehmens Handlungsfeldbe-
des Unternehmens ergeben sich erste Erkennt- durch den Ausbau von Stärken gegenüber darf sehen.
nisse für zukünftige Aktivitäten: Konkreter Hand- Wettbewerbern stärker differenzieren und grö-
lungsbedarf – vor allem im Sinne einer Risiko- ßeren, strategischen Nutzen erzielen.
minimierung – ergibt sich dort, wo ein Hand-
In der folgenden Tabelle notieren Sie die wich-
lungsfeld/Thema mit hoher Relevanz noch gar
tigsten Handlungsfelder/Themen, in denen Sie
nicht oder nur unzureichend bearbeitet wird. Auf

Prioritäre Handlungsfelder / Themen aus Sicht des Unternehmens

1. Handlungsfeld / Thema

2. Handlungsfeld / Thema

3. Handlungsfeld / Thema

Im 3. Teil der Navigationshilfe finden Sie aus-


gewählte Informationsquellen, Handwerkszeug
und Unterstützungsstrukturen zu den einzelnen
Handlungsfeldern. Da Sie nun die prioritären
Handlungsfelder / Themen identifiziert haben,
können Sie diese Informationen gezielt nutzen,
um konkrete Schritte zu planen.

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Teil 3 – Handlungsfelder Verantwortlicher Unternehmensführung

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Handlungsfeld Arbeitsplatz
Informationsquellen Portal fast 4ward www.bmfsfj.de/Kategorien/Publikationen/ publika-
Das Portal fast 4ward bietet eine umfangreiche tionsliste,did=17296.html
Initiative Neue Qualität der Arbeit Informationssammlung zum Thema Vereinbar-
Die Internetseite der Initiative Neue Qualität der keit von Beruf und Familie für Eltern und Arbeit- Leitfaden „Informationen für
Arbeit (INQA) bietet umfangreiche Informationen geber. Initiator ist das Ministerium für Generati- Personalverantwortliche.
und praktische Beispiele an, wie gesunde Ar- onen, Frauen und Familie und Integration des Familienfreundliche Maßnahmen im
beitsbedingungen die Wettbewerbsfähigkeit von Landes Nordrhein-Westfalen. Unternehmen“
Unternehmen stärken und den Mitarbeitern Das Informationspaket richtet sich an Personal-
www.fast-4ward.de
helfen. Themen sind u. a.: Demographischer verantwortliche und bietet umfassende und
Wandel, Neue Qualität der Büroarbeit, Lebens- zugleich kompakte Hinweise über familien-
langes Lernen, Älterwerden in Beschäftigung Portal „Mittelstand und Familie“ freundliche Personalpolitik.
und Stress. Mit dem Portal „Mittelstand und Familie“ unter-
stützt die bundesweite Initiative „Allianz für die http://www.erfolgsfaktor-familie.de/data/downloads
www.inqa.de /studien/Informationen%20f%FCr%20Personalverant
Familie“ Arbeitgeber von kleinen und mittelstän- wortliche.pdf
dischen Betrieben dabei, familienfreundliche
Teilzeitarbeit - neue Perspektiven mit Personalpolitik umzusetzen. Das Portal ist Be-
intelligenten Arbeitszeitmodellen Leitfaden "Betriebliches Engagement in der
standteil des Projekts Balance von Familie und
Hier finden Sie umfangreiche Informationen zu Kinderbetreuung"
Arbeitswelt, das die Bertelsmann Stiftung in
Teilzeitarbeitsmöglichkeiten. Es werden Arbeits- Kooperation mit dem BMFSFJ durchführt. Die Broschüre des BMFSJ und des DIHK zeigt
zeitmodelle und andere Veröffentlichungen, auf welche Möglichkeiten mittelständische Fir-
www.mittelstand-und-familie.de men haben sich für die Kinderbetreuung ihrer
Gesetzestexte und aktuelle Urteile des Bundes-
arbeitsgerichts bereitgestellt. Im Forum „Teilzeit Mitarbeiter zu engagieren und liefert hierzu
live“ können Erfahrungen und Informationen Handwerkszeug zahlreiche Tipps und erleichtert den Einstieg in
ausgetauscht werden. das Thema. Es werden unkomplizierte und kos-
Leitfaden „Familienorientierte tengünstige Maßnahmen für kleine und mittlere
www.teilzeit-info.de Personalpolitik“ Unternehmen vorgestellt, die sich dennoch loh-
Die Broschüre stellt Unternehmer vor, die in nen – für die Beschäftigten und die Unterneh-
Demowerkzeuge ihren kleinen und mittleren Betrieben eine fami- men.
Das Internetportal liefert Informationen über 20 lienbewusste Personalpolitik betreiben. Anhand
www.bmfsfj.de/Kategorien/Publikationen/ Publika-
praxiserprobte Instrumente zur vorausschauen- von konkreten Beispielen werden mögliche An- tionen,did=85184.html
den Gestaltung des demographischen Wandels satzpunkte einer familienbewussten Personal-
in Unternehmen. politik vorgestellt. Die Beispiele zeigen, dass der
Leitfaden „Diversity Management“
Kreativität bei der Suche nach individuellen
www.demowerkzeuge.de Die handliche Broschüre informiert über die
Lösungen zur besseren Balance von Familie
und Arbeitswelt keine Grenzen gesetzt sind. verschiedenen Ebenen der Umsetzung eines
Diversity-Managements in kleinen und mittleren

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Betrieben und bietet u. a. eine umfangreiche men Wege aufzeigt, wie sie die Vereinbarkeit Leitfaden „Organisation von
Checkliste zur Einführung eines Diversity- von Beruf und Familie verbessern und langfris- Ausbildungsverbünden“
Managements. tig in der Unternehmenspolitik verankern kön- Der eigene Spezialisierungsgrad oder fehlende
nen. Das Instrument wurde auf Initiative und im Erfahrung hindern Mittelständler z. T. daran
www.verantwortliche-
unternehmensfuehrung.de/index/110846
Auftrag der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung junge Menschen auszubildenden. Der Leitfaden
entwickelt. gibt zahlreiche nützliche Handreichungen, wie
Leitfaden „In siebzehn Schritten zum www.beruf-und-familie.de man gemeinsam mit anderen Unternehmen
Arbeitsschutzmanagement“ dennoch ausbilden kann.
Die Leitidee von Arbeitsschutzmanagement ist Leitfaden „Arbeits- und Betriebszeiten www.bvdm-
die eines im doppelten Wortsinn „gesunden“ flexibel gestalten“ online.de/Bildung/pdf/Handreichung_05.pdf
Unternehmens: Das wirtschaftliche Überleben in Der Leitfaden liefert zahlreiche Hinweise für
mittleren und kleinen Unternehmen steht in eine wettbewerbs- und mitarbeiterorientierte Leitfaden „Ideenmanagement für
engem Zusammenhang mit der Leistungsfähig- Gestaltung der Arbeitszeiten. Sie finden u. a. mittelständische Unternehmen“
keit, Motivation und nicht zuletzt mit der Ge- Regelungsmöglichkeiten bei flexiblen Arbeits- Aufbauend auf den Erfahrungen aus der Unter-
sundheit aller Mitarbeiter. Der Leitfaden wurde zeitmodellen mit Arbeitszeitkonten und arbeits- nehmenspraxis zeigt das Deutsches Institut für
von der IHK Mittlerer Niederrhein gemeinsam wissenschaftliche Erkenntnisse zur Gestaltung Betriebswirtschaft in diesem Leitfaden, wie klei-
mit der IHK Duisburg und dem Staatlichen Amt von Nacht- und Schichtarbeit. Zudem werden ne und mittlere Unternehmen durch die syste-
für Arbeitsschutz Mönchengladbach herausge- mit Praxisbeispielen Modelle aus unterschiedli- matische Förderung des Ideenreichtums ihrer
geben. chen Branchen und mit unterschiedlichen Be- Mitarbeiter einen gezielten Beitrag zur Quali-
www.mittlerer-niederrhein.ihk.de/de/innovation
schäftigtenzahlen vorgestellt. tätssteigerung, Kostensenkung und Innovations-
_umwelt/innovation_umwelt/arbeitsschutz/arbeitssch www.arbeitszeiten.nrw.de/b3- fähigkeit leisten können.
utzmanagement.htm 4f_Leitfaden_Arbeits- www.wkr-ev.de/ideenmanagement.pdf
_und_Betriebszeiten_flexibel_gestalten.htm
Instrument „Demographie-Check“ Instrument „Check-up Personalpotenzial“
Mit Hilfe des Demographie-Checks können Un- Leitfaden „Demografischer Wandel (k)ein Mit dem Instrument des RKW erhalten Sie Hin-
ternehmen die Auswirkungen des demographi- Problem!“ weise darauf, wie Sie qualifiziertes Personal in
schen Wandels auf ihre Unternehmenstätigkeit Die Broschüre stellt zahlreiche, in der Praxis Ihrem Unternehmen halten können und als att-
bewerten. Dazu werden verschiedene Themen- erprobte Werkzeuge für die betriebliche Perso- raktiver Arbeitgeber in Ihrer Region bekannt
bereiche, wie z.B. Personalführung, Arbeitsor- nalarbeit vor, mit denen mittelständische Unter- werden. Damit fällt es Ihnen leichter, neue Mit-
ganisation oder Arbeitsschutz durchleuchtet. nehmen den Herausforderungen des demogra- arbeiterinnen und Mitarbeiter zu rekrutieren.
Ergebnis ist eine Ist-Analyse, die ebenfalls erste fischen Wandels begegnen können. Die meis- www.rkw.de/02_loesung/Tools/CuPP/index.html
Hinweise auf den Handlungsbedarf liefert. ten Werkzeuge können ohne externe Unterstüt-
zung eingesetzt werden.
www.inqa-demographie-check.de Instrument „Arbeitsplatznahe Qualifizierung“
www.bmbf.de/pub/demografischer_wandel Der Online-Check „AQua“ des RKW ermöglicht
Instrument „Audit Beruf und Familie“ _kein_problem_br.pdf Ihnen eine erste Überprüfung und Einschätzung
Das „Audit Beruf und Familie“ ist ein strategi- der eigenen betrieblichen Ressourcen und Ges-
sches Managementinstrument, das Unterneh- taltungschancen anhand zentraler Erfolgsfakto-

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ren und fördernder Rahmenbedingungen für ein die sich verpflichten, die Charta-Grundsätze zu
arbeitsplatznahes Lernen. erfüllen. Unternehmen aller Größen und Bran-
chen sind angesprochen. Ganz ausdrücklich
www.rkw.de/02_loesung/Tools/rkw-
richtet sich die Initiative auch an mittelständi-
aqua/index.html
sche Unternehmen.
www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/
Unterstützungsstrukturen 2006/12/2006-12-20-ib-charta-vielfalt-wie-geht-es-
Netzwerk „Lokale Bündnisse für Familie“ weiter.html
Lokale Bündnisse für Familie sind Zusammen-
Netzwerk „Arbeitsgemeinschaft
schlüsse von Partnern aus Politik und Verwal-
Partnerschaft in der Wirtschaft“
tung, Unternehmen, Kammern und Gewerk-
schaften, freien Trägern, sozialen Einrichtun- Verband von Unternehmen die Formen der
gen, Kirchengemeinden, Initiativen etc. Sie bil- materiellen und immateriellen Mitarbeiterbeteili-
den ein Netzwerk von Akteuren, die sich auf gung praktizieren.
regionaler Ebene für Familienfreundlichkeit ein- www.agpev.de
setzen.
www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de „Initiative für Beschäftigung!“
Die „Initiative für Beschäftigung!“ hat sich zum
Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ Ziel gesetzt, regional und auf Bundesebene
Das Netzwerk ist Teil des Unternehmenspro- neue, passgenaue Lösungen zur Verbesserung
gramms „Erfolgsfaktor Familie. Unternehmen der Beschäftigungssituation zu schaffen. In den
gewinnen“, das interessierten Unternehmen regionalen Netzwerken engagieren sich Persön-
Basisinformationen zu familienbewusster Per- lichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft
sonalpolitik vermittelt. Das Netzwerk versteht und Gesellschaft. Dabei steht die erfolgreiche
sich zudem als Plattform für den Erfahrungsaus- Integration – vor allem der jungen Menschen –
tausch zwischen den Unternehmen, die bereits in Ausbildung und Arbeit ebenso im Zentrum
mit dem „Audit Beruf und Familie“ teilgenommen wie die Förderung individueller Beschäftigungs-
haben. fähigkeit.
www.erfolgsfaktor-familie.de www.initiative-fuer-beschaeftigung.de

Initiative „Charta der Vielfalt“


Die Charta der Vielfalt ist eine Unternehmensini-
tiative zur Förderung von Vielfalt in Unterneh-
men. Die Bundesregierung befürwortet und
unterstützt die Initiative. Unterzeichnen können
alle Unternehmen und öffentliche Dienststellen,

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Handlungsfeld Markt
Informationsquellen INTES und die WELT AM SONNTAG haben
ICC-Kodex zu verantwortlichen deshalb einen Verhaltenskodex initiiert, der auf
CSR in der Lieferkette Marketingaktivitäten die spezifischen Bedürfnisse von Familienun-
In einigen Branchen, wie z. B. der Textil- und Die Internationale Handelskammer (ICC) hat ternehmen ausgerichtet ist.
Spielzeugherstellung, bestehen freiwillige Ver- eine Marketing- und Werbekodex veröffentlicht.
Dieser trägt den neuen ethischen Herausforde- www.intes-online.de/UserFiles/ Fi-
haltenskodizes zu sozialen und ökologischen le/GovernanceKodexDeutsch.pdf
Mindeststandards bei Zulieferbetrieben. Die rungen Rechnung, die eine sich in den letzten
Studie des „Institute 4 Sustainability“ und „future Jahren schnell verändernde Medienlandschaft
mit sich gebracht hat. Der Kodex regelt z. B. CORSISweb
e.V.“ gibt einen Überblick über die bestehenden
Kodizes. dass Werbesendungen, die sich speziell an CORISweb ist eine Initiative von Transparency
Kinder richten, deren Unerfahrenheit nicht aus- International. Das Webportal ermöglicht einfa-
www.4sustainability.org/downloads/ nutzen dürfen. ches und schnelles Suchen und Finden von
Loew_2006_CSR_in_der_Supply-Chain.pdf mehr als 16.000 Ressourcen zum Thema Kor-
www.iccwbo.org/policy/marketing/
ruption (nur in Englisch).
id8532/index.html
Leitfaden „Energieeffiziente Bürogeräte
www.corisweb.org
professionell beschaffen“
Produkt-Label-Datenbank
Die Initiative EnergieEffizienz hat einen Be- IT-Sicherheitspaket Mittelstand
schaffungsleitfaden entwickelt, der das Thema Label sind Güte- und Qualitätssiegel für Produk-
Wirtschaftlichkeit und Energieeffizienz von PC, te. Die Produkt-Label-Datenbank bietet Informa- Für kleine und mittelgroße Unternehmen ist das
Notebooks, Monitoren, Druckern, Kopierern und tionen und Bewertungen zu mehr als 300 in Internet zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor
weiteren Bürogeräten umfassend für den Be- Deutschland gebräuchlichen Produktkennzeich- geworden. Doch während Unternehmen in den
schaffungsalltag aufbereitet. nungen. Diese Informationen können auch Un- Ausbau ihrer IT-Strukturen investieren, bleiben
ternehmen helfen, passende Siegel zu identifi- Sicherheitsfragen, wie z. B. der Schutz der eig-
http://www.energieeffizienz-im- zieren. nen sowie kundenbezogener Daten, oft unbe-
service.de/page/index.php?id=2690 rücksichtigt. Der Verein „Deutschland sicher im
www.label-
online.de/index.php/cat/3/searchtype/cats
Netz“ informiert Mittelständler zum Thema IT-
Freiwillige Verhaltensregeln des Werberat Sicherheit.
Der Deutsche Werberat hat freiwillige Verhal- Corporate Governance Kodex für www.sicher-im-netz.de/default.aspx?sicherheit
tensregeln aufgestellt, die den lauteren und Familienunternehmen /ihre/mittelstand/default
leistungsgerechten Wettbewerb in besonders
gesellschaftsrelevanten Bereichen unterstützen Die Diskussion um Standards verantwortungs-
sollen. Regeln bestehen z. B. für die Bereiche voller Führungs- und Leitungsstrukturen in Un-
Werbung mit und vor Kindern sowie Werbung ternehmen beschränkt sich häufig auf börsen-
für alkoholhaltige Getränke. notierte Unternehmen. Für mittelständische
Unternehmen sind Überlegungen zur Good
www.werberat.de Governance dennoch nicht minder bedeutsam.

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Handwerkszeug Mitglieder (Stand 2007), darunter vor allem gro- Leitfaden „Qualitätsmanagement für kleine
ße europäische Unternehmen und Forschungs- und mittlere Unternehmen“
Instrument „Social Accountability 8000“ (SA institute. Das „EFQM Model“ hilft Organisatio- Mit dem Leitfaden des Bayerischen Staatsminis-
8000) nen ein eigenes Qualitätsmanagementsystem teriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und
SA 8000 ist ein Managementstandard, der Ar- zu erarbeiten. Dabei wird auf die Bedeutung Technologie wird eine praxisnahe Hilfe geboten,
beitsbedingungen in Unternehmen und bei de- gesellschaftlicher Verantwortung besonders die insbesondere kleinen und mittleren Unter-
ren Lieferanten beschreibt. Der Schwerpunkt hingewiesen. nehmen über die schwierige Hürde der Umset-
der Kriterien von SA 8000 liegt in den Bereichen www.efqm.org und zung von Qualitätsmanagement hinweghilft.
Kinderarbeit, Gesundheit und Sicherheit, Dis- www.deutsche-efqm.de www.stmwivt.bayern.de/pdf/wirtschaft/ Quali-
kriminierung, Zwangsarbeit, Arbeitszeiten, Ver-
taetsmanagement_KMU.pdf
einigungsfreiheit und Recht zu Kollektivhand- Instrument „Inno-Check“
lungen, Löhnen und Disziplinarmaßnahmen. Die
Unternehmensleitung muss einen Maßnahmen- Innovative Unternehmen sind erfolgreicher. Wie Leitfaden „Integriertes Managementsystem.
katalog zur Kontrolle der Einhaltung des Stan- innovativ sind Sie? Der Inno-Check des RKW Qualität, Umwelt, Arbeitssicherheit“
dards vorlegen. erlaubt eine erste Einschätzung der Innovati- Der Leitfaden des Bayerischen Staatsministeri-
ons-Potenziale in Unternehmen mit zehn bis um für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und
www.cepaa.org/sa8000.htm 100 Beschäftigten. Sie erfahren, in welchen Technologie und dem Bayerischen Staatsminis-
Leitfaden „Korruption verhindern“ Bereichen Sie stark sind und wo Verbesserun- terium für Umwelt, Gesundheit und Verbrau-
gen in Ihrem Innovationsmanagement nötig und cherschutz stellt dar, wie ein integriertes Mana-
Der Bundesverband der deutschen Industrie möglich sind.
(BDI) hat Empfehlungen zur Verhinderung von gementsystem schlank und effizient aufgebaut
Korruption formuliert, die Hilfe zum Vorgehen www.rkw.de/02_loesung/ werden kann und will besonders kleinen und
gegen korruptes Handeln im Geschäftsverkehr 02_Innovation_und_Wissen/K_Inno-Check/index.html mittleren Unternehmen Hilfestellung geben.
leisten sollen. www.stmwivt.bayern.de/pdf/wirtschaft/ Integrier-
Instrument „Wissensbilanz-Toolbox“ tes_Managementsystem.pdf
http://www.csrgermany.de/www/csrcms.nsf
/id/59115A9EBFD80F8FC1256F3B0054E8A9/$file/Br Wissen gewinnt als entscheidender Produkti-
oschuere_Korruption_verhindern.pdf onsfaktor zur Sicherung der Wettbewerbs- und Unterstützungsstrukturen
Zukunftsfähigkeit zunehmend an Bedeutung.
Leitfaden „The Marketplace Principles“ Die in der Praxis erprobte Software „Wissensbi- Netzwerk „Transparency International -
lanz-Toolbox“ unterstützt Mittelständler bei der Deutschland e.V.“
Das britische Unternehmensnetzwerk „Business
Erfassung der erfolgskritischen Faktoren und Transparency Deutschland ist eine gemeinnüt-
in the Community“ hat eine Reihe von Prinzipien
Indikatoren, bei der Visualisierung der Ergeb- zige, parteipolitisch unabhängige Bewegung
zum verantwortlichen Handel im Markt formuliert
nisse sowie bei der Erstellung einzelner Re- von Privatpersonen und Unternehmen, die sich
(nur in Englisch).
ports, bis hin zum vollständigen Wissensbilanz- dem Kampf gegen die Korruption verschrieben
www.bitc.org.uk/marketplace bericht. haben. Ziele des Netzwerks sind das öffentliche
www.akwissensbilanz.org/wbtoolbox.htm Bewusstsein über die schädlichen Folgen von
Instrument “EFQM Model” Korruption zu schärfen sowie nationale und
Die Europäische Stiftung für Qualitätsmanage- internationale Integritätssysteme zu stärken.
ment besteht seit 1989 und hat mehr als 700 www.transparency.de

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Initiative „ombudsmann.de“
ombudsmann.de ist eine neutrale und unab-
hängige Schlichtungsstelle für Streitigkeiten
über Internet-Käufe. Jeder Vertragspartner ei-
nes Internet-Kaufes kann sich an
ombudsmann.de wenden, wenn der Käufer
Verbraucher ist und seinen Wohnsitz in
Deutschland hat und der Verkäufer Unterneh-
mer ist, der seinen Sitz in einem Mitgliedsland
der EU hat und eine außergerichtliche Schlich-
tung eines Streitfalles gewünscht wird. Träger
von ombudsmann.de ist der „Bundesverband:
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.“
www.ombudsmann.de

Initiative „Pro Recyclingpapier“


In der Initiative haben sich Unternehmen ver-
schiedenster Branchen und Größen zu einer
Wirtschaftsallianz zusammengeschlossen, um
die Akzeptanz von Recyclingpapier zu verbes-
sern. Auf den Internetseiten finden sich zahlrei-
che Tipps dazu, auf was bei der Umstellung auf
Recyclingpapier im Betrieb und der Papierbe-
schaffung zu beachten ist.
www.papiernetz.de

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Handlungsfeld Gemeinwesen
Informationsquellen www.visavis-agentur.de/Corporate- ehrenamtlichem Engagement unterstützen und
Volunteeri.46.0.html wie Unternehmen Kooperationsprojekte mit
Internetportal UPJ gemeinnützigen Organisationen eingehen kön-
Umfassendes Informationsangebot zu Corpora- Buchtipps nen.
te Citizenship in Deutschland von der Bundes- André Habisch: „Corporate Citizenship. Gesell- www.freiwilligen
initiative „Unternehmen: Partner der Jugend“ schaftliches Engagement von Unternehmen in web.at/cms/front_content.php?idcat=24
(UPJ). Deutschland.“ Springer-Verlag, Berlin Heidel-
www.upj-online.de
berg 2003. Instrument „LBG-Model“
Dieter Schöffmann (Hg.): „Wenn alle gewinnen. Die London Benchmarking Group ist ein briti-
Internetportal „Corporate-Citizen.Info“ Bürgerschaftliches Engagement von Unterneh- sches Unternehmensnetzwerk, das ein Instru-
Ein Informationsportal für kleine und mittlere men.“ Edition Körber-Stiftung, Hamburg 2001. ment entwickelt hat, mit dem Unternehmen ihr
Unternehmen des Vereins Aktive Bürgerschaft. Engagement im Gemeinwesen beschreiben und
untereinander vergleichen können. Das Instru-
www.corporate-citizen.info Handwerkszeug ment hilft zu klären, was unternehmerisches
Leitfaden „Corporate Citizenship“ Engagement im Gemeinwesen ist (und was
Datenbank des nicht) und nimmt eine Trennung der Kosten des
Der Leitfaden der Bundesinitiative „Unterneh-
Bundeswirtschaftsministeriums Engagements (Inputs) und des gesellschaftli-
men: Partner der Jugend“ (UPJ) zeigt neue
Die Internetseite zu Corporate Citizenship liefert Wege für das Engagement mittelständischer chen Nutzens (Outputs) vor. So wird deutlich,
neben Hintergrundtexten, Handlungsanleitun- Unternehmen in ihrem Umfeld auf, das zugleich dass ein Unternehmen sich nicht einfach mit
gen und Links zu Expertenorganisationen auch dem Gemeinwesen als auch einer positiven Geld engagiert, sondern Geld für einen be-
eine Datenbank mit vielen guten Beispielen von Unternehmensentwicklung dient. Folgende Fra- stimmten gesellschaftlichen und unternehmeri-
mittelständischen Unternehmen. gen werden beantwortet: Um was geht es bei schen Zweck einsetzt.
bmwi.de/BMWi/ Navigation/Mittelstand/corporate- Corporate Citizenship? Welche praktischen www.lbg-online.net
citizenship Beispiele gibt es? Welchen Nutzen hat soziales
Engagement für Unternehmen? Wie können Leitfaden „Schule und Betriebe als Partner“
Unternehmen in der Gesellschaft - Unternehmen und soziale Organisationen zu-
Mit dem Leitfaden erhalten Schulen, Unterneh-
Engagement mit Personal und Kompetenz sammenarbeiten? Wie fängt man an?
men und weitere Kooperationspartner Anregun-
Praxisdokumentation der Kölner Agentur VIS a www.upj-online.de/index/81051 gen und konkrete Anleitungen sowie bewährte
VIS von Unternehmensengagement mit Perso- Instrumente, ein systematisches Konzept zur
nal und Kompetenz - das mit dem Begriff „Cor- Leitfaden „Freiwilliges Berufsorientierung und Berufswahlvorbereitung
porate Volunteering" bezeichnet wird. Mehr als Mitarbeiterengagement“ zu gestalten.
60 Beispiele werden ausführlich beschrieben Der Leitfaden beschreibt die verschiedenen www.ausbildungspakt-berufsorientierung.de
und um weiterführende Hinweise zu Publikatio- Wege, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter bei
nen, Akteuren und Netzwerken ergänzt.

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bundes unter der Schirmherrschaft des Bun-
Instrument „10 Goldene Regeln für desverbandes der Deutschen Volksbanken und
erfolgreiches gesellschaftliches Raiffeisenbanken (BVR).
Engagement“
www.aktive-buergerschaft.de
Die betapharm Arzneimittel GmbH hat aus ihrer
langjährigen Erfahrung im Bereich Corporate
Citizenship „10 Goldene Regeln für erfolgrei- Netzwerk „Bundesarbeitsgemeinschaft der
ches gesellschaftliches Engagement“ aufge- Freiwilligenagenturen (BAGFA)“
stellt. Bundesweiter Zusammenschluss von 120 loka-
www.verantwortliche- len und regionalen Freiwilligenagenturen, -
unternehmensfuehrung.de/goldeneregeln börsen und -zentren aus ganz Deutschland
www.bagfa.de
Instrument „Engagement-Marktplätze
Ziel dieser lokalen Veranstaltungen ist es, ge- Kampagnen der Bundesländer
meinnützige Organisationen und Unternehmen Mehrere Bundesländer fördern das Engage-
an einem Nachmittag an einem Ort zusammen ment von Unternehmen im Gemeinwesen.
zu bringen, wo wie auf einem Markt die Nach-
frage nach Unterstützung und entsprechenden www.corporate-citizenship.nrw.de
Kooperationsangebote vereinbart wird. (Nordrhein-Westfalen) und
www.engagiertes-unternehmen.de (Hessen)
www.gute-geschaefte.de
Initiative „Kinderfonds“
Unterstützungsstrukturen Das Kinderfonds Stiftungszentrum bietet eine
einfache Möglichkeit, sich mit einer eigenen
UPJ-Mittlernetzwerk
Stiftung langfristig für Kinder und Jugendliche
Partner im Netzwerk der Bundesinitiative „Un- im In- oder Ausland zu engagieren. Im Kinder-
ternehmen: Partner der Jugend“ (UPJ) sind fonds können Privatpersonen und Unternehmen
Organisationen in ganz Deutschland, die Ko- ab einem Grundstockvermögen von 5.000 Euro
operationen zwischen Unternehmen und Projek- schnell, unkompliziert und kostenlos eine eige-
ten der Jugend- und Sozialarbeit vor allem auf ne Stiftung für junge Menschen ins Leben rufen.
regionaler Ebene fördern.
www.kinderfonds.org
www.upj-online.de/index/66172

Aktive Bürgerschaft
Kompetenzzentrum für Bürgerengagement /
Bürgerstiftungen und eine Corporate Citizenship
Initiative des genossenschaftlichen FinanzVer-

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Handlungsfeld Umwelt
Informationsquellen www.ihk24-
lueneburg.de/produktmarken/innovation/umweltschut Gefahrstoffe im Griff
Effiziente Stromnutzung im z/umweltschutz_info/index.jsp Umfangreiche Sammlung von Handlungshilfen
Dienstleistungssektor und Links zum Umgang mit Gefahrstoffe im
Strom sparen ist nicht nur ein Umweltthema, PortalU Betrieb.
sondern auch ein Kostenthema im Unterneh- Das Umweltportal Deutschland bietet einen www.gefahrstoffe-im-griff.de
men. Die Initiative Energieeffizienz der Deut- zentralen Zugriff auf mehrere hunderttausend
schen Energie-Agentur (dena) zeigt anschau- Internetseiten und Datenbankeinträge von öf- Buchtipp
lich, wie sich z. B. durch eine moderne Beleuch- fentlichen Institutionen und Organisation. Mit
tung und die richtigen Bürogeräte ein erhebli- Hilfe der integrierten Suchmaschine können Stefan Schaltegger et al: “An Introduction to
cher Teil der Stromkosten einsparen lässt. Webseiten und Datenbankeinträge unkompli- Corporate Environmental Management: Striving
ziert nach Stichworten durchsucht werden. for Sustainability.” Greenleaf Publishing,
www.energieeffizienz-im-service.de Sheffield 2003.
www.portalu.de
OEKORADAR
Effiziente Energienutzung in kleinen und
Handwerkszeug
Das Angebot des Projekts OEKORADAR kon-
zentriert sich auf die betriebswirtschaftlichen mittelständischen Unternehmen Leitfaden „Nachhaltigkeitsmanagement in
Fragen des Umweltschutzes und verfolgt das Auf der Internetseite und in einer Broschüre Unternehmen“
Ziel, mit möglichst einfachen Mitteln jene Unter- werden die Ergebnisse eines vom Ministerium Gerade im Umweltbereich gibt es eine Vielzahl
nehmen zu ökologisch nachhaltigem Wirtschaf- für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz initiier- von möglichen Instrumenten, den Überblick zu
ten zu motivieren, die sich mit diesem Aspekt ten Projekts zur effizienten Energienutzung in bewahren fällt nicht nur kleinen und mittleren
bislang gar nicht oder kaum beschäftigt haben. kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmen schwer. Wann setze ich welches
vorgestellt. Aufgezeigt werden technische und Instrument ein, was brauche ich die dafür, wel-
www.oekoradar.de
organisatorische Maßnahmen, die in den meis- chen Nutzen habe ich davon und was kostet
ten Betrieben durchgeführt werden können. es? Das Bundesumweltministerium und der
Umweltinformationsseiten der Industrie und Bundesverband der Deutschen Industrie haben
Handelskammern www.energie-kmu.de
eine umfangreiche Sammlung von Konzepten
Auf ihren Internetseiten stellen die IHKs im Be- und Instrumenten zur nachhaltigen Unterneh-
reich „Innovation und Umweltschutz“ praxisnahe Portal „Betrieblicher Umweltschutz in
mensentwicklung herausgegeben.
Informationen zu den Themen Energie, betrieb- Baden-Württemberg“
licher Umweltschutz und Umweltmanagement Die Informationsplattform des Wirtschaftsminis- www.uni-lueneburg.de/umanagement/pdf-
dateien/nmu_komplett.pdf
bereit. Ein regelmäßiger Informationsdienst teriums Baden-Württemberg stellt praxisnahe
berichtet zudem über aktuelle Entwicklungen im und branchenspezifische Lösungen für den
Umweltbereich. Ein besonders umfangreiches betrieblichen Umweltschutz vor. Instrument „Internet Energie-Check“
Informationsangebot bietet die IHK Lüneburg- In einem Internet-Schnelltest können Unter-
www.umweltschutz-bw.de
Wolfsburg an. nehmen innerhalb von wenigen Minuten fest-

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stellen, wie viel Energie und Kosten im Ver- Norm hinaus, z. B. hinsichtlich der externen www.bmu.de/energieeffizienz/downloads/
gleich zum Branchenmittel gespart werden Kommunikation und Einbeziehung der Mitarbei- doc/36207.php
könnten - oder ob das Unternehmen bereits ter.
besser ist als seine Wettbewerber. Ein zweiter Leitfaden „Von der EMAS-Umwelterklärung
www.emas.de
„Detail-Check“ ermöglicht, es Energiesparpo- zum Nachhaltigkeitsbericht“
tenziale noch genauer zu identifizieren, und gibt Der Leitfaden erläutert, wie mittelständische
erste Umsetzungstipps. Instrument „ÖKOPROFIT“
Unternehmen ihre Umwelterklärung zu einem
ÖKOPROFIT-Programme, die insbesondere Nachhaltigkeitsbericht weiterentwickeln können.
www.internet-energie-check.de kleine und mittelständische Unternehmen beim
Einstieg in den systematischen betrieblichen www.4sustainability.org/downloads/ Leitfa-
Leitfaden „Umweltmanagementansätze in Umweltschutz unterstützen, beraten und finan- den_Entwurf_fuerWorkshop.pdf
Deutschland“ ziell unterstützten, gibt es in mehr als 60 Kom-
Fast 10.000 Unternehmen und Organisationen munen in ganz Deutschland. Unterstützungsstrukturen
in Deutschland haben sich dafür entschieden,
www.cpc.at/cpnetzwerk/ cp_Eur_Deutschl_d.asp Netzwerk „future e.V.“
entweder ein umfassendes Umweltmanage-
ment-System oder einen der zahlreichen existie- Die Umweltinitiative von Unternehme(r)n unter-
renden Umweltmanagement-Ansätze im Betrieb Leitfaden „Schritt für Schritt ins
stützt kleine und mittlere Unternehmen in Fra-
einzuführen. Die Broschüre stellt die verschie- Umweltmanagement“
gen einer ökologisch verantwortlichen Unter-
denen Systeme und Ansätze vor und zeigt Ein- Eine Reihe von Leitfäden des Umweltbundes- nehmensführung.
stiegsmöglichkeiten für mittelständische Unter- amtes unterstützen Unternehmen beim Aufbau
eines Umweltmanagementsystems. Bislang sind www.future-ev.de
nehmen auf.
u. a. folgende Broschüren erschienen: Umwelt-
www.bmu.de/wirtschaft_und_umwelt/emas/ siegel des Handwerks, Ecomapping sowie E- Netzwerk „B.A.U.M. e.V.“
doc/37543.php
MAS-Easy. Der „Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umwelt-
www.umweltbundesamt.de/uba-info-
bewusstes Management e.V.“ wurde 1984 als
Instrument „ISO 14.001“
presse/2005/pd05-020.htm erste überparteiliche Umweltinitiative der Wirt-
Die internationale Norm ISO 14.001 ist die schaft gegründet. Durch praxisorientierte
weltweit bedeutendste Vorgabe dessen, was ein Dienstleistungen unterstützt B.A.U.M. seine
“Umweltmanagement” in Unternehmen umfasst. Leitfaden „Geld vom Staat fürs
Energiesparen“ Mitglieder im betrieblichen Umweltschutz.
www.iso14001news.de Das Bundesumweltministerium hat in Zusam- www.baumev.de
menarbeit mit dem BINE Informationsdienst
Instrument „EMAS“ eine Informationsbroschüre über Förderpro- Netzwerk „UnternehmensGrün e.V.“
EMAS ist die Kurzbezeichnung für „Eco- gramme für Energiesparmaßnahmen und er- Das Netzwerk versteht sich als Lobbyverband
Management and Audit Scheme“, das so ge- neuerbare Energien herausgegeben. Die Bro- für mittelständische Unternehmen, die sich für
nannte Öko-Audit. Die Anforderungen der Norm schüre bringt Licht in den Förderdschungel und eine ökologische Ausrichtung und Erneuerung
ISO 14.001 sind auch Kernbestandteil von E- stellt rund 900 Förderprogramme ausführlich der Wirtschaft einsetzen.
MAS. Die Anforderungen von EMAS gehen in vor. Viele der Fördermöglichkeiten richten sich
bestimmten Bereichen jedoch über die der ISO- gezielt an kleine und mittlere Unternehmen. www.unternehmensgruen.de

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Umweltpartnerschaften der Bundesländer
In mehreren Bundesländern haben die Landes-
regierungen und mittelständische Unternehmen
freiwillige Umweltpartnerschaften geschlossen,
um möglichst viele Unternehmen für den freiwil-
ligen betrieblichen Umweltschutz zu gewinnen -
zur Verbesserung der Umweltqualität und zur
Kostenreduktion bei den Betrieben. Eine Über-
sicht aller Partnerschaften finden Sie auf den
Internetseiten der „Umweltallianz Sachsen“.
www.smul.sachsen.de/de/wu/umwelt/5_1117.htm

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Impressum
Herausgeber: Bundesinitiative „Unternehmen: Partner der Jugend“ (UPJ) e.V.
© UPJ e.V. Berlin 2007

Die Recherche für dieses Arbeitspapier wurde im Rahmen der Kampagne „Verantwort-
liche Unternehmensführung im Mittelstand“ durchgeführt. Die Kampagne unterstützt
mittelständische Unternehmen mit praktischen Beispielen, regionalen Informationsver-
anstaltungen und einfachem Handwerkszeug wie z.B. einem praxisnahen Leitfaden
dabei, durch Verantwortliche Unternehmensführung zu gewinnen. Wir weisen darauf
hin, dass die Verantwortung für die Inhalte allein bei der Bundesinitiative „Unterneh-
men: Partner der Jugend“ (UPJ) e.V. liegt, und dass die Europäische Kommission
keinerlei Verantwortung oder Haftung für die Inhalte übernimmt.

Über Rückmeldungen freuen wir uns sehr. Bitte wenden Sie sich an

Felix Dresewski felix.dresewski@upj-online.de

UPJ e.V.
Linienstr. 214, 10119 Berlin
T: 030 -2787406-0
Web: www.verantwortliche-unternehmensfuehrung.de
Web: www.upj-online.de

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