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Die Deutschen und ihre Haustiere

(Beispiel einer Statistik).

Verschiedene Texte über das Thema Haustiere.

Miau!

In Deutschland leben über 30 Millionen Haustiere. Das beliebteste Haustier ist die Katze. Es
gibt 13,4 Millionen Katzen. Auf Platz 2 steht der Hund. 9 Millionen Deutsche haben einen
Hund, am liebsten einen Deutschen Schäferhund oder einen Dackel. Es gibt auch viele
Mischlingshunde. In deutschen Wohnungen leben auch kleine Tiere wie Kaninchen,
Hamster, Meerschweinchen und Mäuse. Vögel sind nicht mehr so beliebt wie früher. Nur in
zwei Prozent der Wohnungen und Häuser lebt ein Vogel.

Für ihre vierbeinigen Lieblinge bezahlen die Deutschen sehr viel Geld: mehr als 9 Milliarden
Euro im Jahr. Der deutsche Staat verdient auch an Hunden: Wer einen Hund hat,
muss Hundesteuer bezahlen. Der 4. Oktober ist Welttierschutztag. Die Idee ist von dem
deutschen Tierfreund Heinrich Zimmermann. Schon in den 20er Jahren hilft er Tieren. Heute
gibt es in Deutschland über 700 Tierschutzvereine.
https://www.derdiedaf.com/_files_media/downloads/Daf_leicht_Unterrichtsideen_Februar_
2018_final.pdf

Haustiere in Deutschland

In jedem dritten deutschen Haushalt lebt ein Tier. Die Katze ist das Haustier Nummer 1.
12,5 Millionen Deutsche haben mindestens eine Katze. An zweiter Stelle ist der Hund, 1,5
Millionen Deutsche haben einen. Kleine Tiere, wie Kaninchen, Hamster oder
Meerschweinchen, haben 3,25 Millionen Deutsche zu Hause. Danach folgen die Fische mit
3,13 Millionen und die Vögel mit 2,41 Millionen. Weitere Haustiere in Deutschland sind
Mäuse, Ratten oder Schildkröten. Mit seinen 30 Millionen Haustieren liegt Deutschland im
europäischen Ranking auf Platz 3 hinter Russland und Italien. Besonders ältere Menschen
haben Tiere. Ein Drittel der deutschen Haustierbesitzer ist schon über 60 Jahre alt. Dazu
passen auch diese Angaben: 91% der befragten Personen sagten, dass ein Haustier gut
gegen die Einsamkeit ist. Zweitstärkstes Argument ist, dass Kinder durch ein Haustier mehr
Verantwortungsbewusstsein bekommen können.
https://www.deutschhilfe.at/archive/499/deutsch-b1-themenpraesentation-3/

Diese Aufgabe des Subtests Sprechen gilt nur für ÖSD und Goethe Haustiere – ja oder
nein?

1. Meine Präsentation behandelt das Thema „Haustiere- ja oder nein?“.

Zuerst möchte ich über meine persönlichen Erfahrungen mit Haustieren sprechen, dann
über die Situation in meinem Heimatland, zuletzt nenne ich Vor- und Nachteile, sage
meine Meinung dazu und komme zum Schluss.

2. Variante A

a) Ich habe große Erfahrung mit Haustieren, denn in meiner Familie lebten ein Hund und eine
Katze. Ich liebe Haustiere.

Variante B

b) Ich habe eine große Erfahrung mit Haustieren, denn ich selbst habe einen kleinen Hund. Er
ist süß, aber auch anstrengend. Vor kurzem war er schwer krank, aber der Tierarzt machte
ihn wieder gesund. Die Behandlung war sehr teuer.

Variante C

c) Ich habe keine Erfahrung mit Haustieren. In meiner Familie gab es keine Haustiere. Auch
mein Mann ist gegen einen Hund oder eine Katze. Er meint, sie machen nur Schmutz. Ich
aber hätte gern einen Hund.

3. In meiner Heimat haben viele Leute Haustiere, meistens einen Hund und viele Katzen.
Manche haben auch Vögel. Zurzeit sind besonders kleine Hunde sehr beliebt. Ich muss
aber sagen, dass leider viele Tiere auf der Straße leben, weil die Besitzer zu wenig Geld für
Tierernährung haben. Das finde ich verantwortungslos. In Österreich sehe ich viele
Menschen mit Hunden. Die Schwester meines Mannes hat sogar zwei kleine Pudel.

4. Ein Vorteil, ein Haustier zu haben, ist: Tiere sind die besten Freunde. Ein Hund würde
dich nie verlassen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man lernt, Verantwortung zu übernehmen.
Denn ein Tier braucht den Menschen. Ein Nachteil ist, dass Tiere Krankheiten übertragen
können und dass man eine Allergie bekommt. Außerdem braucht man viel Zeit und Geld für
Tiernahrung und Tierarztbesuche. Meine Meinung ist: Es gibt viele Für und Wider. Und man
sollte sich genau überlegen, für welches Tier man sich entscheidet.

Ich bin am Ende meiner Präsentation angelangt. Herzlichen Dank für Ihre geschätzte
Aufmerksamkeit!