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SCHLAUDINO

Freude am Lernen Vorschultraining


Einführung

Verzeichnis der Lektionen und Spiele


(SW = Schwerpunkte)

Schwerpunkte Einführung
SW 01 Auf dem Markt
SW 01 Memory Gemüse
SW 02 Erntezeit
SW 02 Memory Obst
SW 03 Welttierschutztag
SW 03 Silbenkapitän Karten
SW 04 Wetter, Wind und Drachensteigen
SW 05 Wasser, Wolken, Regen
SW 06 Körper - ICH, Körperpflege
SW 07 Vom Essen und Trinken
SW 08 Umgangsformen, Grüßen
SW 09 Allerheiligen, Familie
SW 10 Herbst, die Blätter fallen
SW 10 Stimmungsrad, Gefühlwürfel
SW 11 Energie, Heizen
SW 12 Advent, Barbarazweige
SW 13 Nikolaus
SW 14 Winteranfang
SW 14 Bilder für Seidenpapier-Memory
SW 15 Weihnachten
SW 15 Memory Anlaut
SW 16 Jahreswechsel
SW 17 Die vier Jahreszeiten
SW 17 Bilder Jahreszeiten
SW 17 Jahreszeitenuhr
SW 17 Canasta Jahreszeiten
SW 18 Fasching
SW 18 Memory Dominosteine
SW 19 Töne, Familie
SW 20 Woche, Wochentage
SW 20 Memory Mehrzahl
SW 20 Schwarzer Peter Mehrzahl
SW 21 Krank sein
SW 22 Tageszeiten, Tagesablauf
SW 23 Leben in der Stadt

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Einführung

SW 23 Silbenkapitäne
SW 24 Leben auf dem Land
SW 25 Frühlingsbeginn, im Wald
SW 25 Memory Blumen
SW 26 Sommerzeit, Uhr
SW 27 Ostern
SW 28 Die Wohnung, das Haus
SW 29 Berufe
SW 29 Memory Berufe - Werkzeug
SW 30 Arbeit, Geld
SW 30 Canasta Zuordnen
SW 31 Muttertag
SW 32 Fahrzeug, Verkehr
SW 33 Verkehrserziehung
SW 33 Schwarzer Peter Verkehrszeichen
SW 33 Quartett Verkehrszeichen
SW 34 Im Tiergarten
SW 34 Schwarzer Peter Zootiere
SW 35 Auf dem Bauernhof
SW 36 Urlaub, ferne Länder
SW 37 Sommerbeginn, Farben
SW 37 Canasta Farben
SW 37 Schnipp-Schnapp Farben, Fäustlinge

Für den Einsatz der Schwerpunkte mit den Wochenthemen haben Sie
zwei Möglichkeiten:
1. Sie können sich damit ein ganzes Jahresprogramm, abgestimmt auf den Jah-
reskreis zusammenzustellen.
2. Sie nutzen einzelne Schwerpunkt im Rahmen Ihrer schon vorhandenen Pla-
nung.

Wichtiger Hinweis: Artikel


Es gibt immer wieder Kinder, vor allem jene die nicht Deutsch als Muttersprache haben,
die sich mit dem Gebrauch der Artikel schwer tun. Deshalb sind bei den Bildern die
Artikel in farbigen Kreisen angebracht:
der die das

Der Artikel bezieht sich immer auf die Einzahl,


auch wenn im Bild mehrere gleiche Dinge abgebildet sind: der

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Freude am Lernen Vorschultraining
Themenschwerpunkt 17: Die vier Jahreszeiten, 12 Monate
Die Legende zu den Piktogrammen finden Sie in: „Einführung + Grundlagen“

Die vier Jahreszeiten


Die 12 Monate

Ich seh, ich seh was du nicht siehst und das beginnt mit ...
Elefanten-Niesen

Die 12 Monate, SP 17
Märchen-Quiz

Verschiedene Papier-Mundformen oder Gesichter auf Seidenpapier gemalt


ansaugen und wegblasen

Perlen auffädeln

Der Laut EU
Dinge suchen, die im Wort EU haben

Garten-Collage

Elf hoch

Rhythmik mit Fingerschellen


Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder
Schneeflöckchen, Weißröckchen

Stand ausräumen
Schlangenfangen

Canasta Jahreszeiten

Stress, Stressbewältigung – Stresswaage

Tulpenzwiebel einsetzen

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Themenschwerpunkt 17: Die vier Jahreszeiten, 12 Monate

Themenschwerpunkt

Das Jahr hat 12 Monate


Die Monate besprechen.
Warum hat der Februar nur 28 Tage?
Im alten Rom, im Jahre 46 v. Chr. führte Julius Cäsar den Kalender ein. Er bestimmte,
dass alle geraden Monate 30 Tage und die ungeraden Monate 31 Tage haben sollten,
Der Februar hatte 29 Tage und alle vier Jahre 30.
Zu dieser Zeit galten Monate mit ungerader Tageszahl als Glück bringend und mit ge-
rader Tageszahl als Unglück bringend. Der zweite Monat galt als Monat des Teufels und
hatte daher nur 29 Tage.
Cäsars Adoptivsohn Augustus war der erste Kaiser von Rom. Er hatte einmal im achten
Monat eine wichtige Schlacht gewonnen, so beschloss er den achten Monat nach sich
August zu nennen. Das Problem war aber, dass der achte Monat August 30 Tage hatte
und als gerader Monat nach dem Denken der damaligen Zeit als Unheil bringend galt.
Er wollte durch das Hinzufügen eines Tages, den August zu einem Glück bringenden
Monat machen.
Augustus beschloss daher, dem Februar einen Tag wegzunehmen und sie dem August
dazu zu geben. Damit nicht Juli, August und September, also 3 Monate hintereinander
31 Tage haben, verfügte er die Änderung, die wir heute noch haben.

Die vier Jahreszeiten


Immer 3 Monate haben sich zu einer Jahreszeit zusammengetan:
Dezember, Jänner und Februar sind der Winter, es ist kalt und es schneit.
März, April, Mai bringen uns den Frühling, da blühen die Bäume und Blumen.
Juni, Juli und August sind der Sommer, du kannst baden gehen.
September, Oktober, November sind miteinander der Herbst, die Blätter fallen ab.
Die großen Feste den Jahreszeiten zuordnen.
Im Frühling
Es wird wieder wärmer und alle haben Lust wieder ins Freie zu gehen. Das Gemüse, das
im Sommer geerntet wird, muss man im Frühling anpflanzen.
Die Pflanzen treiben im Frühling aus.
Im Sommer
steht die Sonne hoch am Himmel, die Tage sind lang und es wird immer wärmer. Im
Sommer wird das Getreide geerntet. Die Beeren wie Himbeeren, Heidelbeeren, Stachel-
beeren und Ribisel werden reif. Die Sonnenblumenfelder blühen wunderschön. Solange
die Pflanzen noch jung sind, drehen sie sich immer der Sonne nach.
Die Pflanzen wachsen im Sommer.
Im Spätsommer beginnt die Schule.
Im Herbst
Die Ernte wird fortgesetzt. Die Weinbauern ernten die Weintrauben, man nennt das

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Themenschwerpunkt 17: Die vier Jahreszeiten, 12 Monate

Weinlese. Außerdem werden die Äpfel, Birnen, Zwetschken und Nüsse geerntet. Die
leichte Sommerkleidung wird weggeräumt, Pullover und wärmere Kleidung wird herge-
richtet. Langsam müssen wir an den kalten Abenden daran denken die Heizung aufzu-
drehen. Die Pflanzen verwelken im Herbst.
Im Winter
Wir bekommen nur wenig Sonne, die Tage sind kurz und es ist kalt. Im Winter feiern wir
Weihnachten. Wenn es schneit, können wir Ski fahren und einen Schneemann bauen.
Am 21. oder 22. Dezember ist der kürzeste Tag des Jahres, doch danach werden die
Tage wieder länger.
Die Pflanzen ruhen im Winter.
Welche Jahreszeit haben wir jetzt?

Sprache & Sprechen


Ich seh, ich seh was du nicht siehst
Ich seh, ich seh was du nicht siehst und das beginnt mit A
Einen Gegenstand finden und den Anfangslaut nennen. Der Spieler, der den Gegen-
stand findet, darf den nächsten Gegenstand benennen.

Blase- & Pustespiele

Mundformen ansaugen
Jedes Kind zeichnet auf Papier verschiedene Mundformen (offen, mit sichtbaren Zäh-
nen, geschlossen usw.) und schneidet sie aus. Die Mundform ansaugen, den anderen
zeigen und nach einiger Zeit wieder wegstoßen.

Schreibvorbereitung

Perlen auffädeln
Perlen zu einer Kette auffädeln.

Lesevorbereitung

Der Laut EU
Der Laut EU ist ein Zwillingskapitän.
Das Schiff ist beladen mit Dingen, die in der Mitte ein EU haben. Das Kind sucht Dinge,
die in der Mitte den Silbenkapitän EU haben.
Satz mit vielen EU Wörtern bilden.
Treue Meuten scheuen heute treue Leute.

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Themenschwerpunkt 17: Die vier Jahreszeiten, 12 Monate

Gestalten & Werken

Die 4 Jahreszeiten
Knüllbild
Material: 4 Bogen Naturpapier, blaugrau - Winter und Herbst, blau - Sommer und
Frühling, buntes Seidenpapier
Auf je einem Bogen wollen wir die 4 Jahreszeiten darstellen.
Winter: Schneemann und Schneeflocken, Weihnachtsbaum usw.
Frühling: blühender Baum, blühende Wiese, Osterbild, usw.
Sommer: Segelboot auf See, Fluss mit Fischen drin, Vögel in der Luft, usw.
Herbst: Blätter fallen ab, Obstbäume, Obstteller, Pilze, usw.
Das Kind reißt das Seidenpapier in kleine Stückchen, knüllt es fest zusammen und be-
klebt damit die Form flächendeckend. Eine sehr gute feinmotorische Übung!

Mathematisches Frühverständnis

Elf hoch
Würfelspiel: 2 Würfel, Würfelbecher, 20 Chips für jeden. Jeder gibt 5 Chips in die Kassa
in der Mitte des Tisches. Es wird reihum gewürfelt:
Wer 11 würfelt darf sich alles nehmen.
Wer die 12 wirft, muss die Kasse verdoppeln.
Wer weniger wirft muss die Differenz auf 11 an die Kasse geben, z. B. bei einer 8 gibt er
3 her.

Singspiele – Rhythmik – Lieder

Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder

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Themenschwerpunkt 17: Die vier Jahreszeiten, 12 Monate

2. Der Frühling bringt Blumen, der Sommer bringt Klee,


der Herbst, der bringt Trauben, der Winter bringt Schnee.

3. Das Klatschen, das Klatschen, das muss man verstehn,


da muss man sich dreimal im Kreise umdrehn.

Ein Kind steht in der Mitte, vier Kinder gehen während der ersten Strophe links und wäh-
rend der zweiten Strophe rechts um das Kind herum.
Beim ersten Teil der dritten Strophe klatscht das Kind in der Mitte die Hände und beim
zweiten Teil drehn sich alle anderen dreimal auf der Stelle.
Quelle: Das große Liederbuch von Anne Diekmann, Diogenes Verlag AG Zürich

Schneeflöckchen

2. Komm, setz dich ans Fenster, du lieblicher Stern,


malst Blumen und Blätter, wir haben dich gern.

3. Schneeflöckchen, du deckst uns die Blümelein zu,


dann schlafen sie sicher in himmlischer Ruh.

Gruppenspiele

Stand ausräumen
Ein Kind sitzt als „Wächter“ in einem etwa 1,5 m großen Kreis und bewacht seine Schät-
ze (Steine, Stöcke usw.). Die anderen versuchen, seine Schätze zu klauen. Wen der
Wächter abschlägt, der/die löst ihn ab.

Riesenschlange
Alle Kinder fassen sich an der Hand, sie bilden eine Linie.
Der erste Spieler ist der Kopf der Schlange. Langsam setzt sich die Schlange in Bewe-
gung, wird immer schneller und macht starke Kurven. Die Kinder versuchen dabei die
Hand nicht loszulassen. Nach einiger Zeit ruht die Schlange wieder.

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Themenschwerpunkt 17: Die vier Jahreszeiten, 12 Monate

Schlangenfangen
Die Kinder bilden 2 – 4 Schlangen.
Die Kinder halten sich an den Schultern des Vordermannes fest. Das erste Kind ist je-
weils der Kopf und darf fangen. Fangen darf man nur den letzten einer Schlange. Der
wird zum Kopf der neuen Schlange.

Lernspiel

Canasta Jahreszeiten
Diesmal brauchen wir nur max. vier Joker.

Die Grundkarten, das ist die Karte links oben, werden geordnet auf dem Tisch verteilt.
Die Karten gut mischen und jedem Spieler 2 Karten geben. Die restlichen Karten liegen
auf einem verkehrten Stoß auf dem Tisch.
Sie beginnen. Sie nehmen die ausgeteilten Karten und ordnen sie den Grundkarten mit
den Oberbegriffen zu.
Beispiel: Osternest und Schal. Das Osternest wird bei der Karte „Frühling“ angelegt, der
Schal kommt zu „Winter“. Dann kommt der Nächste dran. Vor der nächsten Runde be-
kommt jeder Spieler wieder 2 Karten. Eine Reihe ist mit 7 Karten fertig und gehört dem
Spieler, der die letzte Karte dazulegt. Anstelle der letzten Karte kann man auch einen
Joker hinlegen. Der Joker ist die einzige Karte, die nicht sofort angelegt werden muss.
Der Spieler, der die letzte Karte dazulegt, darf sich die Reihe nehmen, „liest“ die Namen
der Dinge und nennt die Jahreszeit, dann legt er die Stöße ab.
Sieger ist, wer die meisten Reihen hat.

Ich und die anderen

Stress
Wir haben zwei wichtige Gehirne. Das erste ist ein uralter Gehirnteil, so einen haben
schon die Dinosaurier gehabt, der schaltet sofort auf Kampf oder Flucht um, wenn wir
im „Stress“ sind.
Wann bin ich im Stress? Das Kind überlegt und verbalisiert, was es stresst.
Schmerz, Angst, Wut, Übermüdung und Krankheit etc.
Das zweite wichtige Gehirn ist das Denkhirn, das hilft dir, dass du dich im Kindergarten
und in anderen neuen Situationen zurechtfindest. Hättest du kein Denkhirn, könntest
du dich an nichts Neues gewöhnen.
Hat ein Mensch Stress, wird er von zu vielen Kampf-Hormonen durchflutet. Dann wird
das Denkhirn ausgeschaltet, d. h. er ist wahrscheinlich wütend und kann gar nicht
denken. Man sagt auch, es ist jemand blind vor Wut. Kinder, die viel Stress haben nei-
gen dazu zu kämpfen und zu streiten, weil sie ja zu viele Kampfhormone in sich haben.
Stell dir vor, du hast eine kleine Schüssel im Magen und immer wenn du dich ärgerst
tropfen schwarze Kampf-Tröpfchen in deine Schüssel.

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Wie kannst du die Kampfhormone loswerden?


Durch körperliche Bewegung wie Sport, Laufen, Bewegungsspiele, Klettern, einen Box-
sack bearbeiten usw.
Aber sehr gut gelingt es auch Kampfhormone mit Freudenhormonen zu bekämpfen,
jedes Freudenhormon ist ein weißes Tröpfchen und löscht ein schwarzes Tröpfchen
(Kampfhormon) aus.
Was kann ich tun, damit ich weniger Kampfhormone produziere?
Den Unterschied zwischen den Meinungen verschiedener Menschen akzeptieren. Keiner
kann mich ärgern, wenn ich es nicht will!
Wie kann ich mehr Freudenhormone produzieren?
Indem ich bewusst Freude suche, mich selbst für etwas lobe und einmal am Tag einer
anderen Person und mir selbst eine Freude machen.
Stresswaage
Aus Karton eine Waage anfertigen (Vorlage Beilage)
Ein Zeiger wird mit einem Splint auf dem Karton befestigt, an den Waagebalken werden
die beiden Schalen ebenfalls mit Splinten fixiert. Auf der Stressseite kann man Blitz und
dunkle Wolken zeichnen, auf der anderen Sonne und blauen Himmel.
Gleich große Papierstücke richten für jedes stressende Ding eines – in die Waagschale
stecken. Wir sehen das Ungleichgewicht. Daher müssen wir auf der anderen Seite etwas
dazu geben, damit die Waage ins Gleichgewicht kommt.
Mit dieser Übung lernen die Kinder zu erkennen was sie belastet, „stresst“ und was ih-
nen Freude macht.
Der nasse Hund
Eine Übung, um den Stress abzuschütteln, mache dich locker. Denke an einen nassen
Hund, der sein Fell abschüttelt und mache es ihm nach:
Schüttle zuerst deine Arme und Hände, dann deine Beine, anschließend schüttle vor-
sichtig deinen Kopf und beende die Übung mit dem Ausschütteln deiner Schultern.
Wenn du dabei zu lachen beginnst, bist du wieder optimal entspannt.

Sachbegegnungen

Blumenzwiebel einsetzen
Wenn wir eine Blume pflanzen nehmen wir einen Blumentopf mit Loch in der Mitte.
Über das Loch legen wir einen kleinen Stein oder eine Tonscherbe, darüber eine Schicht
Kies und erst darauf kommt die Erde mit der Pflanze.

Warum braucht der Blumentopf ein Loch im Boden?


Das Loch ist notwendig, damit überflüssiges Wasser abrinnen kann. Würde das Wasser
im Blumentopf bleiben, müssten die Pflanzen ertrinken und die Wurzeln verfaulen. Das
Loch im Boden brauchen sie auch, damit die Luft hindurch ziehen kann. Ohne Loch
käme nicht genug Luft in die Erde, die Pflanzen würden ersticken. Pflanzen wachsen am
besten wenn sie ausreichend Wasser und viel Luft bekommen (Tontopf).

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märchen

Märchen–Quiz: Die zwölf Monate


Was machte die alte Frau und wo ging sie hin?
Wen fand sie?
Was wurde sie gefragt?
Was antwortete sie?
Was machten die 12 Jünglinge dann?
Was fragte sie eine andere Alte?
Was machte die andere Alte?
Was wurde sie gefragt?
Was antwortete sie?
Was machten die 12 Jünglinge dann?
Was war in dem Korb der zweiten Alten?

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