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Aufgaben für die Gruppe A Homeschooling

1) Lies die Kapitel 4 - 6 und fülle dazu die Inhaltsübersicht aus.


2) Schreibe eine Charakterisierung von Oskar mit Belegen (d.h. passenden Seiten- und
Zeilenangaben bis Kapitel 6, s.u. bei 3 a)). Mache dir dazu zuerst Notizen und
überarbeite deinen Text, der in Word geschrieben wird. (ca. 30min)

3) Was ist Hochbegabung und was ist „Tiefbegabung“? (ca. 55 Min.)


a) Rico nennt sich selbst „ein tiefbegabtes Kind“ (S. 11, Z. 14). Erkläre, was er damit meinen
könnte und finde alternative Wörter für „tiefbegabt“.

b) Rico sagt über sich selbst: „In meinem Kopf geht es manchmal so durcheinander wie in einer
Bingotrommel.“ (S.11, Z. 23-24). Versuche mit eigenen Worten zu beschreiben, was er damit
meint.

c) Lies den kurzen Text zur Hochbegabung.

Zwischen Genie und Verweigerung – Sind Sie hochbegabt? (Angelika Sanktjohanser)


Wunderkinder, Spätzünder oder Leistungsverweigerer – Hochbegabte können alles sein. Offiziell
hochbegabt ist, wer einen Intelligenzquotienten von 130 Punkten und mehr hat. Das sind rund drei
Prozent der Bevölkerung, in Deutschland allein damit rund 2,4 Millionen Menschen – Kinder und alte
Menschen mitgerechnet. Hochbegabung ist aber nicht gleich Hochbegabung: Jürgen vom Scheidt
unterscheidet drei ungefähr gleich große Gruppen: Aber nur das erste Drittel davon verwirklicht
erfolgreich seine Fähigkeiten und schafft den Sprung an die Spitze von Politik und Wirtschaft, wird
Bestsellerautor oder Hochleistungssportler. Ein Teil dieser Menschen wurde oft schon früh als
„Wunderkind“ erkannt und besonders gefördert. Bei der weitaus größeren Gruppe, bei der die
Hochbegabung meist eben nicht erkannt wird, sieht die Sache etwas anders aus: Ein weiteres Drittel
fristet als „latente Talente“ ein eher unauffälliges Dasein inmitten der „normalen“ Bevölkerung und
kann dabei auch nach und nach seine besonderen Fähigkeiten verlieren. Sie hatten zwar auch keine
größeren Probleme, die Schule zu schaffen, oft haben sie das Abitur in der Tasche oder sogar einen
Hochschulabschluss, trotzdem haben sie sich eher so „durchgemogelt“ als ihr eigentliches Potenzial
wirklich ausgeschöpft. Und dann gibt es als letztes Drittel noch die so genannten Underachiever, die
Leistung geradezu verweigern und ihre Talente dazu benutzen, keinen Erfolg zu haben oder ihre
Fähigkeiten sogar kriminell einzusetzen. Nur vereinzelt gelingt es diesen latenten Talenten und
Underachievern doch noch die Kurve zu kriegen und als Spätentwickler Karriere zu machen.
Quelle: Focus Online, 21.07.2014. Link: https://www.focus.de/wissen/mensch/hochbegabt/genie-oder-
spaetzuender_aid_7444.html

Worterklärungen
Latent: vorhanden, aber noch nicht in Erscheinung getreten
Underachiever: man bleibt unter seinen Möglichkeiten (z.B. in der Schule), obwohl man viel mehr kann

d) Wie äußert sich bei Oskar die Hochbegabung? Benenne dafür Beispiele mit Textbelegen!
(bis Kapitel 6)
e) Notiere dir hier Vor- und Nachteile! Wie sieht man dies bei Rico und Oskar?

Vorteile einer Nachteile einer Vorteile einer Nachteile einer


Tiefbegabung Tiefbegabung Hochbegabung Hochbegabung
Zur Aufgabe 3 stehen die Ergebnisse am Freitag unter Kursmaterialien bereit.