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präsentiert von Thomas H.

Lemke
Übung www.t-h-l.de

Mein idealer Arbeitstag

Schritt für Schritt


zum idealen Arbeitstag

Sind Sie glücklich und zufrieden mit ihrer Arbeit?


Oder meinen sie auch, ihre Arbeitstage könnten noch
schöner werden?

Die folgende Übung eignet sich, wenn Sie einen


Berufsumstieg planen, ihren Arbeitsplatz wechseln
wollen oder einfach zufriedener mit ihrer derzeitigen
Arbeitssituation sein möchten.

Für viele meine Coaching-Klienten ist sie der erste Schritt


zur Veränderung ihrer Arbeitssituation.
Profitieren auch Sie davon!

Sie entwerfen mit dieser Übung ein kräftiges


Zukunftsbild, richten Ihren inneren Kompass auf den
idealen Arbeitstag aus und gehen damit den ersten
Schritt zu einem besseren Arbeitsleben.

Weil Sie genauer wissen was Sie wollen, können Sie


Ihre Zukunft aktiv gestalten und sich bietende Chancen
besser nutzen.

Thomas H. Lemke, 2011 authentisch-lebendig-erfolgreich Beratung & Coaching


www.t-h-l.de
präsentiert von Thomas H. Lemke
Übung www.t-h-l.de

Mein idealer Arbeitstag


Hintergrundwissen zur Übung:

➢ Es reicht nicht, einen Berufswunsch zu haben.


Für die Zufriedenheit mit der Arbeit sind wichtiger als
Berufsbezeichnung und Arbeitsinhalte selbst, die
(Rahmen-) Bedingungen unter denen wir arbeiten.
Beispiel: Ein Arzt in der Notfallambulanz eines
Krankenhauses, mit Diensten rund um die Uhr, hat
zwar die gleiche Berufsbezeichnung, aber einen ganz
anderen Arbeitstag, als ein niedergelassener Spezialist,
der jeden Morgen in seine für ihn angenehm
eingerichtete Praxis geht, mit seit Jahren vertrauten
Mitarbeitern, Stammpatienten und einem geregelten
Feierabend.

➢ Es gibt immer Rahmenbedingungen, die wir selbst


gestalten können. Und schon kleine Änderungen
können für das Empfinden Großes bewirken.
Beispiel: Ein selbstständiger Webdesigner besucht
seine Kunden nicht mehr zeitig morgens im
Businesslook mit dem Auto. Er geht den Arbeitstag in
Ruhe im Heimbüro an und fährt nachmittags mit seinem
geliebten Motorrad zum Kundentermin - ein völlig
anderes Arbeitsgefühl!

➢ Ins Nachdenken über berufliche Perspektiven gehört


das privat-persönliche Umfeld hinein.
➢ Es lohnt sich, über ein Ideal nachzudenken, auch
wenn wir es vielleicht nie zu 100% erreichen. Ein
klares Bild des Zieles, gibt unseren Entscheidungen
eine Richtung.
Und Sie wissen ja:
Lieber langsam in die richtige Richtung gehen,
als schnell ziellos durch die Gegend irren.

Thomas H. Lemke, 2011 authentisch-lebendig-erfolgreich Beratung & Coaching


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Mein idealer Arbeitstag


So erzielen Sie die besten Ergebnisse:

Auch wenn Sie das Übungsblatt einfach ausdrucken und


einmal ausfüllen, werden Sie das eine oder andere
Aha-Erlebnis haben.
Wenn Sie mehr herausholen wollen, gehen Sie in
folgenden Schritten vor:
(Punkt 1,4 und 5 mache ich in der Regel mit meinem Klienten
gemeinsam im Coachinggespräch. Doch auch allein können Sie zu
gut brauchbaren Ergebnissen gelangen.)

1. Vorbereitung: Sie legen fest, wann Sie sich in den


nächsten 14 Tagen täglich der Übung widmen.
Jeweils 20 min, am besten direkt am Morgen oder
abends.

2. Sie drucken sich 14 Exemplare aus.

3. Sie füllen jeden Tag in den geplanten 20 min


eines der Blätter aus. An jedem Tag beginnen Sie
neu, ohne zu beachten, was Sie an den anderen
Tagen geschrieben haben.

4. Am 15. Tag drucken Sie sich ein 15. Blatt aus.


Nehmen Sie sich 90 min Zeit, auf diesem Blatt die
Essenz ihrer 14-tägigen Arbeit zu notieren.
Sichten Sie Punkt für Punkt die 14 Blätter und
notieren Sie Auffälliges und Übereinstimmendes.

5. Beantworten Sie zur Umsetzung diese Fragen:


Was lässt sich wie in meinen Arbeitsalltag
übertragen?
Was heisst das für meinen zukünftigen
Arbeitsplatz?
Thomas H. Lemke, 2011 authentisch-lebendig-erfolgreich Beratung & Coaching
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Mein idealer Arbeitstag


Am Morgen
Wann wachen Sie wie auf und womit beginnt Ihr Tag?
Stichworte: durch den Wecker, Vögel zwitschern, Wie spät ist es?, Was höre ich?, Was sehe ich?, Wo befinde ich
mich?, Wer ist in meiner Nähe?

Wie verläuft der Vormittag?


Gehe ich aus dem Haus?, Wann?, Mit wem?, Zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Auto?
Wen treffe ich? Wie sehen die Menschen aus, was haben sie an, wodurch sind sie mir sympathisch und
angenehm, oder gar unsympathisch?
Welcher Tätigkeit gehe ich nach? In welcher Umgebung? Was sehe, höre, rieche, spüre ich?

Mittag
Wo bin ich jetzt mit wem? Um welche Uhrzeit?

Wie sieht mein Nachmittag aus?


wie Vormittag

Wie geht der Tag in den Abend über?


Mit wem und wie verbringe ich wo den Abend?

Thomas H. Lemke, 2011 authentisch-lebendig-erfolgreich Beratung & Coaching


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