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2 Wenn nichts klappt, wie es soll

1 Oh, nein!
Ergänzungsmaterial zu Band B1, Einheit 2

Foto: © Dagmar Giersberg

a) Äußern Sie Ihre Vermutungen: Was ist dieser Frau passiert?

1 Ich glaube, die Frau .... Vielleicht ...


eins

Wahrscheinlich ...
Ich denke ...
b) Und: Warum ärgert sie sich so sehr darüber?

2 Murphys Gesetz.

a) Lesen Sie den Text. Unterstreichen Sie den Satz, der für Sie am wichtigsten ist.

„Murphys Gesetz“ nennt man eine Regel, die der Amerikaner Edward A. Murphy aufgestellt
hat. Diese Regel beschreibt das Leben, wie es oft ist. Nämlich so: Wenn es mehrere Möglich-
keiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und nur eine davon kann in einer Katastrophe enden,
dann wird man sich bestimmt für genau diese Möglichkeit entscheiden. Kurz gesagt: Alles,
was schiefgehen* kann, geht auch wirklich schief.
© 2008 Cornelsen Verlag, Berlin

*schiefgehen = nicht klappen, schlecht laufen

b) Ergänzen Sie das passende Adjektiv.

1. „Murphys Gesetz“ ist eine ............................................ Erfindung. (deutsch / amerikanisch)

2. „Murphys Gesetz“ ist eine eher .................................................... Beschreibung des Lebens.


(positiv / negativ)

3. Die Regel sagt, dass man immer den ....................................... Weg wählt. (richtig / falsch)
3 Immer wenn ich … Verbinden Sie die Sätze.
studio d, Ergänzungsmaterial zu Band B1, Einheit 2

1. Ich habe es besonders eilig. Der Bus hat Verspätung.


Immer wenn ich es besonders eilig habe, (dann) hat .................................................................. .

2. Ich habe einen wichtigen Termin. Ich verpasse den Zug.


Immer wenn ich einen ........................................................................................................... .

3. Ich habe frei. Es regnet.


............................................................................................................................................... .

4. Ich muss arbeiten. Die Sonne scheint.


............................................................................................................................................... .

5. Ich muss besonders gut aussehen. Ich schneide mich beim Rasieren.
............................................................................................................................................... .

6. Ich bin zu einem besonders feinen Essen eingeladen. Mein Lieblingskleid ist nicht gewaschen.
............................................................................................................................................... .

7. Ich muss dringend mit jemandem reden. Niemand ist zu Hause.


............................................................................................................................................... .

8. Ich möchte in Urlaub fahren. Ich werde krank.


2
............................................................................................................................................... .
zwei

9. Ich möchte meinem Chef etwas zeigen. Es klappt nicht.


............................................................................................................................................... .

10. Ich habe die Wahl zwischen zwei Warteschlangen. Ich entscheide mich für die falsche.
............................................................................................................................................... .

4 Sprichwort.

a) Erklären Sie das Sprichwort „Ein Unglück kommt selten allein“.

b) Nennen Sie ein Beispiel aus Ihrem Leben.

5 Was für ein Tag! Ergänzen Sie den Satz.


© 2008 Cornelsen Verlag, Berlin

regnen – Schirm kaputt gehen – Tasche auf die nasse Straße fallen –
Schuhe nass werden – letzten Bus verpassen – kein Taxi bekommen

Gestern war ein furchtbarer Tag. Es hat geregnet und natürlich ist mein Schirm ............
............................................................ und dann ............................................
.................................................................................. und dann ......................
.................................................... und dann ....................................................
........................................... und dann .............................................................
........................ und dann musste ich zu Fuß nach Hause gehen – und das alles im Regen!
Lösungsschlüssel
studio d, Ergänzungsmaterial zu Band B1, Einheit 2

2 b

1. „Murphys Gesetz“ ist eine amerikanische Erfindung.

2. „Murphys Gesetz“ ist eine eher negative Beschreibung des Lebens.

3. Die Regel sagt, dass man immer den falschen Weg wählt.

1. Immer wenn ich es besonders eilig habe, (dann) hat der Bus Verspätung.

2. Immer wenn ich einen wichtigen Termin habe, (dann) verpasse ich den Zug.

3. Immer wenn ich frei habe, (dann) regnet es.

4. Immer wenn ich arbeiten muss, (dann) scheint die Sonne.

5. Immer wenn ich besonders gut aussehen muss, (dann) schneide ich mich beim Rasieren.

6. Immer wenn ich zu einem besonders feinen Essen eingeladen bin, (dann) ist mein
Lieblingskleid nicht gewaschen.

7. Immer wenn ich dringend mit jemandem reden muss, (dann) ist niemand zu Hause.
3
8. Immer wenn ich in Urlaub fahren möchte, (dann) werde ich krank.
drei

9. Immer wenn ich meinem Chef etwas zeigen möchte, (dann) klappt es nicht.

10. Immer wenn ich die Wahl zwischen zwei Warteschlangen habe, (dann) entscheide
ich mich für die falsche.

„Ein Unglück kommt selten allein“ bedeutet: Wenn einmal etwas schiefgeht,
dann gehen oft mehrere Sachen schief.

Gestern war ein furchtbarer Tag. Es hat geregnet und natürlich ist mein Schirm
kaputt gegangen und dann ist meine Tasche auf die nasse Straße gefallen und dann
© 2008 Cornelsen Verlag, Berlin

sind meine Schuhe nass geworden und dann habe ich den letzten Bus verpasst
und dann habe ich kein Taxi bekommen und dann musste ich zu Fuß nach Hause gehen –
und das alles im Regen!

Im Auftrag des Cornelsen Verlages erarbeitet von cleevesmedia, Dr. Dagmar Giersberg
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