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im April ist das Wetter sehr wechselhaft

wachsen, wuchs, ist gewachsen


es ist ähnlich wie im Iran
Kopie Konj. II
1. Wenn ich nicht erkältet wäre, würde ich dir helfen. Ich
bin aber erkältet.
2. Wenn ich reich wäre, würde ich dir diese schöne Uhr /
würde ich sie dir schenken. Aber ich bin arm.
3. Wenn ich mich dafür interessieren würde, würde ich
mit dir in die Oper gehen. Ich interessiere mich aber
nicht dafür.
4. Wenn ich Französisch könnte, würde ich sie für dich
übersetzen. Ich kann aber kein Französisch.
5. Wenn ich nicht abnehmen müsste, würde ich ein
Stück Torte essen. Aber ich muss abnehmen. / Aber ich
bin zu dick.
6. Wenn ich keine Angst hätte, würde ich mit dir auf den
Berg klettern. Leider habe ich Angst. / Aber ich bin ein
Angsthase. / Aber ich bin zu feige.

9.
1.
a) Selbst wenn ich das Buch geschenkt
bekäme/bekommen würde, würde ich es nicht lesen.
b) Selbst wenn ich das Buch geschenkt bekommen
hätte, hätte ich es nicht gelesen.
2.
a) Selbst wenn der Chef mein Gehalt erhöhen würde,
würde ich nicht in der Firma bleiben.
b) a) Selbst wenn der Chef mein Gehalt erhöht hätte,
wäre ich nicht in der Firma geblieben.
3.
a) Selbst wenn wir noch eine Platte einbauen würden,
wäre die Konstruktion nicht stabil.
b) Selbst wenn wir noch eine Platte eingebaut hätten,
wäre die Konstruktion nicht stabil gewesen
4.
a) Selbst wenn die Rettungskräfte gleich eintreffen
würden, könnten sie den Verunglückten nicht mehr
helfen.
b) Selbst wenn die Rettungskräfte gleich eingetroffen
wären, hätten sie den Verunglückten nicht mehr helfen
können.
5.
a) Selbst wenn besseres Wetter wäre, würde ich nicht
auf diesen Berg steigen.
b) Selbst wenn besseres Wetter gewesen wäre, wäre ich
nicht auf diesen Berg gestiegen.
6.
a) Selbst wenn ich ein Experte wäre, würde ich mir kein
Urteil über seine Arbeit erlauben.
b) Selbst wenn ich ein Experte gewesen wäre, hätte ich
mir kein Urteil über seine Arbeit erlaubt.
sich ein/kein Urteil über etwas erlauben – etwas
nicht beurteilen
das Gelenk, -e – die Verbindung zwischen zwei
Knochen
jemandem etwas abnehmen – eine Arbeit/Aufgabe für
jemand anderen erledigen
(im medizinischen Sinne: Extremitäten amputieren)
die Mülldeponie

nach unten/oben:
hinunter/hinauf – vom Sprecher weg
Ich gehe die Treppe hinunter/hinauf.
herunter/herauf – zum Sprecher hin
Meine Oma kam die Treppe herunter/herauf.
„runter“/„rauf“ ist die umgangssprachliche Kurzform
reinlich – auf Sauberkeit achtend
tipptopp – super, einwandfrei, perfekt
unnütz – unnötig, überflüssig
schnarchen – laute Geräusche beim Schlafen
produzieren
eindösen/wegdösen – im Stehen/Sitzen einschlafen

teilen mit Präfixen:


teilen – etwas nicht behalten, sondern einen Teil davon
anderen geben, die gleichen Gefühle wie eine andere
Person haben
verteilen – Dinge verschiedenen Personen geben/Dinge
an verschiedene Orte legen
etwas unter/zwischen mehreren Personen aufteilen –
eine Sache teilen, um sie zwei oder mehreren Personen
zu geben
einteilen – Personen in eine Gruppe einteilen, einen Tag
in verschiedene Abschnitte teilen
unterteilen – ein Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt
jemandem etwas mitteilen – jemandem eine Information
geben
A2)
d)
1. Ich fand es noch nie besonders anstrengend, die
Zähne zu putzen.
2. Meiner Meinung nach ist das keine Arbeit, die man
einer Maschine übertragen muss.
jemandem (Dat.) etwas (Akk.) übertragen –
jemandem eine Aufgabe geben
3. Wahrscheinlich würde ich es gar nicht schätzen, wenn
der Mülleimer…
4. Es sei denn, man entwickelt einen Mülleimer, der sich
in Bezug auf (die) Sauberkeit tadellos verhält.
der Tadel – die negative Kritik
5. Wenn man nicht achtgibt, kann man da schnell
entbehrlich werden.
entbehrlich sein – überflüssig sein, nicht gebraucht
werden
6. … und dabei langsam einschläft.
etwas hat zwei Seiten
der Teufelskreis – ein negativer Kreislauf
jemanden etwas lehren – unterrichten
der Rollladen
für etwas stehen – hier: ein Symbol für etwas sein
einbrechen – in ein Gebäude eindringen, um etwas zu
stehlen
das Zubehör – Dinge, die ein Produkt ergänzen
abstürzen – heute meist: der Computer arbeitet
vorübergehend nicht mehr
abstürzen – ungeplant aus größerer Höhe herunterfallen
(Menschen, Flugzeuge)
abstürzen (ugs.) – sich stark betrinken

Unfug treiben mit etwas – etwas auf eine Art benutzen,


die nicht vorgesehen ist
die Hürde – das Hindernis, eine Schwierigkeit
rechnen mit – etwas erwarten

Relativpronomen finden:
1. Hat der Relativsatz ein Subjekt? – Nein:
Relativpronomen ist Nominativ
2. Gibt es eine Präposition? – Ja: die Präposition
entscheidet über den Kasus, bei Wechselpräpositionen
zusammen mit dem Verb / Nein: Das Verb entscheidet
über den Kasus
3. Nach dem Relativpronomen steht ein Nomen (kein
Adverb,, Pronomen etc.): der Kasus Genitiv

HA
Konj. II Kopie, Nr. 10, 11 + 12
Buch, S. 96, A2 a) kurze Zusammenfassung des Textes
A7 a) und b)