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Unterrichtsprotokoll Fachsprache Medizin 01.12.

2020

ferner erklärte sie, dass sie Sehstörungen habe; sie habe das
Gefühl durch Nebel oder Milchglas zu sehen.

lindernde, verstärkende, auslösende Faktoren


unauffällig
Multiple Sklerose
Hirntumor
Myasthenia Gravis
Lumbalpunktion
Patientenvorstellung
Die Patientin stellte sich heute vor
Bis jetzt hatte sie nur die folgende Krankheit, eine
Blasenentzündung im Alter von 15 Jahren
Frage: Wieso/weshalb vermuten Sie M.S.?
wegen der Symptome, die die Patientin hat, und weil sie als

Frau im Alter von 30 Jahren zur Risikogruppe für M.S. gehört.


der Entzündungsherd in der Myelinscheide  MRT mit
Kontrastmittel
Nach den Untersuchungen kann die Patientin mit geeigneter
Therapie nach Hause gehen
zunehmende Atemnot, die sich wie ein Brodeln/Rumoren
anfühlt
Brodeln ist eine Kombination aus unspezifischen Bewegungen
und Geräuschen beim Atmen / in den Atemorganen oder
auch im Verdauungstrakt
Ich habe beim Finanzamt als Sachbearbeiterin gearbeitet.
s, Vorhofflimmern = arterielle Fibrillation

Nocturne Dyspnoe = nächtliche Atemnot


r, Fachjargon = e, Fachsprache
Besprechung der Hausaufgabe Trainingseinheit 4
„Überbringen schlechter Nachrichten“
Sprachbox Seite 33 a + b
e, Verschlossenheit
verschlossen = sehr zurückhaltend, ruhig und wenig
kommunikativ
Hoffnungslosigkeit, hoffnungslos – negative Perspektive
haben, keine Aussicht auf Verbesserung haben
aufgeregt = innerlich ruhelos
Ich bin entweder aufgeregt, weil ich vor etwas Angst
(Prüfung) habe. Oder ich bin aufgeregt, weil ich mich auf
meine neue Freundin freue, in die ich verliebt bin.
schockiert gehört eigentlich nur zu negativen Ereignissen
oder Situationen
aufgebracht sein = wütend plus aufgeregt
Der Angehörige ist aufgebracht, weil seine Oma trotz
Dekubitus Grad … nicht regelmäßig gewendet wird.
ruhig = gelassen, bleiben Sie gelassen
verärgert, ärgerlich
freudig
Ich habe eine freudige Nachricht für meinen Patienten.
Die Operation ist geglückt. Sie ist gut verlaufen.
ängstlich
Der Zustand des Patienten ist beängstigend, die Symptome
werden stärker und stärker
Traininingseinheit 6 „Palliativmedizin“
Seite 45, Höraktivität „Pallativmedizinisches Basisassessment“
Antriebslosigkeit = man hat auf nichts Lust. Die Person ist
lethargisch und manchmal auch apathisch.  Symptom für
Depressionen
Desorientiertheit: Der Patient weiß nicht, wo er sich
aufhält/befindet. Er hat auch kein Zeitgefühl mehr und er
erkennt seine Angehörigen nicht mehr.
Demenz = Alzheimer
Aktivitäten des täglichen Lebens (Sich Ankleiden, Waschen,
kochen, …)
ATL  A(B)EDL von Monika Krohwinkel (Pflegemodell)
Versorgungsprobleme: der Patient kann sich nicht mehr
selbst versorgen (Einkaufen, Putzen)
Mobilitätseinschränkung: die Mobilität des Patienten ist stark
eingeschränkt, er kann nicht oder nur schlecht laufen, er kann
feinmotorische Bewegungen nicht mehr ausführen.
Überforderung der Familie  die Familie ist mit dem
Angehörigen, der dem Tod entgegengeht bzw. mit dieser
Situation, überfordert. Diese Situation bedeutet zuviel
Belastung und Stress für die Familie des Patienten.

Ein Patient sagt: „Es geht mir an den Kragen!“ = die Krankheit
wird (lebens)bedrohlich.  Jdm an den Kragen gehen =
jemanden aggressiv bedrohen
Bedarfsmedikation = bei akuten Beschwerden (wie z. B.
Migräne) vorrübergehend einzunehmende Medikamente
Der Patient nimmt diese Medikamente nur bei Bedarf.
Hausaufgaben:
Trainingseinheit 5 Seite 39 bis 42 Punkt 2(oben 5),
Seite 42/43 Punkt 3 Wortkombinationen, Seite 46 Punkt 6,
Fachbegriffe versus Patientensprache – sowie Arztbrief