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NACHHALTIGKEIT

Dass Nachhaltigkeit ein sehr wichtiger Punkt ist was den Minimalismus angeht, ist sehr
offensichtlich. Die Themen werden häufig miteinander vorgestell AUSDRUCKt und mal ehrlic
AUSDRUCKh, wenn man nur so viel hat, wie man auch wirklich braucht, ist das vom Prinzip her
schon nachhaltig.
Würde die gesamte Menschheit so denken und handeln, hätten wir vermutlich weniger
Klimawandel, weniger Ausbeutung von sogenannten Dritte-Welt-Ländern (Entwicklungsländern),
weniger Verpackungsmüll, und ich könnte diese Liste noch um etliche Punkte verlängern.
Zunächst jedoch einmal:
Was genau ist eigentlich Nachhaltigkeit? Warum hört man gerade überall davon und warum ist sie
genau heute so extrem wichtig?
Diese Fragen versuche ich im Folgenden zu erklären und stelle noch zwei Konzepte vor, die sich
sehr für Nachhaltigkeit engagieren.

Das Prinzip der Nachhaltigkeit wird erstmals im Jahre 1713 von Hans von Carlowitz beschrieben in
dem er schreibt, (DER DARAuf hinwieß), dass man auf längere Zeit einem Wald nur so viel Bäume
entnehmen soll, wie auch wieder nachwachse(n können). Wenn man das nicht täte (TUE MAN
DIES NICHT), hätte man zwar erst sehr viel Holz, aber nach einer Weile leider keinen Wald mehr.
Dies wirkt(WIRKE) sich dan WEGn nicht nur auf die Wärme im eigenen Haus aus, sondern auch
auf die Lebensmittelversorgung. Er bezeichnet Nachhaltigkeit als Kunst, als etwas KOMMA das
man sorgfältig erlernen müsse und das keinesfalls in der Natur des Menschen steh AUSDRUCKt.
Für Nachhaltigkeit braucht man nicht nur eine gewisse wissenschaftliche Reflexion KOMMA
sondern auch Ausdauer und Anstrengung.
Deutlich mehr POpularität erhält der Begriff allerdings in den 70er Jahren durch die entstehende
Umweltbewegung. In Europa wurden Umweltministerien eingerichtet und 1972 findeFANDt die
erste Weltumweltkonferenz statt. 20 Jahre später finFANDdet in Rio de Janeiro eine weitaus
größere Umweltkonferenz statt, an der 178 Staaten und 2400 Mitglieder von
regierungsunabhängigen Organisationen teilneAhmen. Das zeigt, dass das Umweltbewusstsein
enorm angestiegen ist, da an der ersten Tagung nur 113 Staaten vertreten sinWARENd.

Erstmal bedeutet Nachhaltigkeit, dass man sich den Auswirkungen seines Handelns bewusst ist und
dem entsprechend auch für diese verantwortlich. Ich assoziiere mit Nachhaltigkeit sofort Dinge wie
das Fair-Trade-Siegel, Bio- und Demeterprodukte, vegane Ernährung, Klamotten und Gegenstände
Second-Hand (gebraucht) zu kaufen. Kurzum: Den bestehenden Dingen möglichst viel Lebenszeit
schenken und sich der Herstellung der Dinge bewusst zu sein. Sie will die Gegenwart ???
Wenn man Nachhaltigkeit als gesellschaftstüchtiges Konzept bettrachten will, kommt man nicht
darum herum das „Drei-Säulen-Prinzip“ zu erwähnen. Das Drei-Säulen-Prinzip ist ein sehr
verbreitetes Konzept der Nachhaltigkeit und basiert auf dem Gedanken, dass ein nachhaltiger
Fortschritt nur dann zustande kommt, wenn alle drei Säulen gleichermaßen gefördert werden. Es ist
UNTERTEILT SICH in die Kategorien Ökonomie, Ökologie und Soziales unterteilt. Wer genau
dieses Schema erfunden hat ist uneindeutig, allerdings entstand es in den frühen 90ern. Bei dem
Schema geht es darum, eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen und dies durch die gleichzeitige
Umsetzung der Ziele in den oben genannten Kategorien zu erzielen. Diese Ziele begünstigen sich
meistenfalls untereinander und ein Ungleichgewicht ist somit quasi unmöglich. Allerdings gehen
einige davon aus, dass sich eine Ungleichheit des Fortschritts der Säulen ausgleichen kann. Sprich:
Während es in der Ökonomie richtig gut läuft, gibt es z. B. Eine sehr hohe Arbeitslosenquote.
Letztlich soll durch die Bemühungen die Ziele zu erreichen eine stabilere Leistungsfähigkeit in
puncto Ökonomie, Ökologie und Sozialem erfüllt werden. Im fFolgenden erläutere ich die Begriffe
(EINZELN)im einzelnen.
Diese Variante des Drei-Säulen-Prinzips ist nur eine von vielen, aber mir erscheint sie am
verbreitesten und wie eine Basis, auf welcher die anderen aufbauen.
ICH WÜRDE als nöchstes die Grafik des 3Säulenmodells vorstellen und dann erst die einzelnen
Säulen beschreiben….

ÖKONOMIE

Ökonomie meint eigentlich nicht anderes als das Wirtschaften mit knappen Ressourcen. Hierbei
wird darauf geachtet, dass man si???e möglichst effektiv nutzt um den größten eigenen Nutzen
daraus zu ziehen und seinen (materiellen) Wohlstand zu vermehren. Leider wird in den meisten
Fällen nicht darauf geachtet der KEINKOMMA eh schon knappen, KEINKOMMA Ressource die
benötigte Zeit zur Regeneration zu geben oder das soziale und ökologische System zu respektieren.
Um diese Problematik zu beheben oder immerhin zu verbessern entstand die sogenannte
„Nachhaltige Ökonomie“. Sie legt ihre Schwerpunkte auf die ethischen Werte der Ökonomie und
unter anderem auch auf die Langlebigkeit der Ressourcen.

Hier einmal fünf Ansatzpunkte für die nachhaltige Ökonomie1:

1. Starke Nachhaltigkeit (REDUNDANT!, wiederholend: unter dem Stichwort nachhaltige


Ökonomie wird „starke Nachhaltigkeit“ erwähnt….)
2. Pluralistischer Ansatz, Abgrenzung bei Aufnahme einzelner Aspekte der neoklassischen
Umweltökonomie
3. Weiterentwicklung der traditionellen Ökonomie und Ökologischen Ökonomie zur Nachhaltigen
Ökonomie
4. Kontroversen der Nachhaltigen Ökonomie, Wachstumsfrage
5. Ethische Prinzipien (DI E FÜNF PUNKTE VERSTEHE ICH NICHT; DU ETWA?)

ÖKOLOGIE

Der Begriff Ökologie stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt in etwa so viel wie
Haushaltslehre. Die Ökologie achtet auf Lebewesen in ihrem natürlichen Lebensumfeld. Man
untersucht die Zusammenhänge zwischen dem Lebewesen und anderen Einflüssen wie z. B. dem
Wetter, der Bodenbeschaffenheit und derDIE Beziehung zu anderen Organismen.
Mit der Zeit (HABEN SICH SUBSSTEME ETABLIERT; DA DER BEGRIFF) entwickelten sich
immer mehr unterschiedliche Ökologien, da der Begriff zu unspezifisch war. So wird z. B. in
Pflanzen-, Tier-, Agrar- und Gewässerökologie unterschieden.
Auch die Zeiträume der Beobachtung (VON WAS ???) variieren stark. Dies hängt es hierbei meist
von dem Forscher ab.

Hier drei Fragen zu den Schwerpunkten der Ökologie2:

1 https://www.nachhaltige-oekonomie.de/nachhaltige-oekonomie, 19.05.2020
2 https://utopia.de/ratgeber/oekologie-definition-und-konzept-einfach-erklaert/, 19.05.2020
1. Wo ist ein Organismus zu finden?

2. Wie viele von ihm sind dort zu finden?


3. Warum ist das so?

SOZIALES (SEHR UNKONKRETE ÜBERSCHRIFT)

Die Soziale Nachhaltigkeit ist meiner Meinung nach die Grundlage einer gut funktionierenden
Gesellschaft. Sie legt viel Wert auf gute Arbeitsbedingungen, darauf, dass Menschenrechte geachtet
oder verbessert werden und die menschliche Würde. Sie will die Lebensqualitäten verbessern und
ist eine Vorraussetzung für eine stabile Gesellschaft, in der sich Menschen wohl und respektiert
fühlen. Natürlich ist der Begriff „Lebensqualität“ sehr schwer zu definieren, aber man kann sehr
genau erkennen, wo das Minimum der solchen liegt.
Des weiteren zielt die Soziale Nachhaltigkeit auf eine Chancengleichheit ab und will eine gute
Verteilung gesellschaftlicher Belastungen.

Abb. 1: Das Drei-Säulen-Prinzip

BEISPIEL DES PRINZIPS AN EINEM CAFÉ

Um die praktische Umsetzung dieser Kategorien zu erklären, nehme ich hierfür ein Café als
Beispiel.
Im Bereich des Sozialen achtet das Café auf faire und humane Arbeitsbedingungen. Sprich die
Angestellten haben genug Pausen, bekommen einen gerechten Lohn und dürfe machen nicht zu
viele Überstunden machen.
Um den Ansprüchen in der Kategorie Ökologie gerecht zu werden, bezieht das Café zum Beispiel
umweltfreundlichen Strom, hat vielleicht einen insektenfreundlichen Garten, versucht möglichst
wenig Müll zu produzieren und gibt Abends das übrige Essen zu Organisationen wie der Tafel. Der
Kaffee sollte ökologische produziert sein.

Für die Ökonomie gilt folgendes: Das Café verarbeitet bestenfalls nur Produkte aus regionalem
Anbau oder direkt von den Bauern und achtet darauf, dass die Produkte unter fairen Bedingungen
hergestellt werden und die Angestellten nicht unter dem Mindestlohn arbeiten. GEHÖRT DIESER
ASPEKT NiCHT ZU „SOZIALEM“??

FAZIT (DES) DREI-SÄULEN-PRINZIP

Viele Personen halten die gleichmäßige Umsetzung der Ziele aller drei Kategorien für nahezu
unmöglich. (WARUM?) Das Konzept ist sehr offen und lässt die Moglichkeit, es auf die
verschiedensten Bereiche (WAS MEINST DU??) zu übertragen. Allerdings ist dies ein
Schwachpunkt, da keine genauen Ziele vorausgesetzt werden, geschweigedenn ein Lösungsansatz
existiert. (VERTSEH ICH NICHT). Auch ist es problematisch, dass sich die Säulen, nach dem
Grundgedanken des Konzepts, untereinander ausgleichen können. In unserer Gesellschaft liegt der
Fokus stark auf der Ökonomie, während man die Ökologie stark vernachlässigt und ihr nicht
genügend Aufmerksamkeit schenkt.
Alles in allem denke ich, dass dieses Prinzip in jedem Fall ein guter Ansatz ist um mehr
Nachhaltigkeit zu schaffen. Wenn sich mehr Betriebe oder auch einzelne Menschen mit diesem
Prinzip beschäftigen würden, wäre die Auswirkung bestimmt sehr positiv. Ich habe durch das
Auseinandersetzen mit dem Konzept mehr Bewusstsein dafür erlangt, wieviel Aspekte tatsächlich
hinter der Nachhaltigkeit stehen.

THE GLOBAL GOALS

Die oberste Reihe an Zielen kann man nicht lesen


Die „Global Goals“ bestehen aus 17 Zielen, die, wenn sie denn erreicht werden, für eine nachhaltige
und gerechtere Welt und Gesellschaft sorgen. Sie (richten sich dabei an) GLEICHEN den drei
grundlegenden Aspekten des Drei-Säulen-Prinzips, also an der sozialen, ökonomischen und
ökologischen Nachhaltigkei(WEG, wurde ja eben erst beschrieben…) t. Die 17 fundamentalen
Ziele beinhalten widerum 169 Zielvorgaben mit weiteren 230 Indikatoren.
2015 unterzeichneten alle in den Vereinten Nationen (UN) vertretenenen Staaten die Agenda 2030,
welche die „Global Goals for Sustainable Development“3 enthielt. Bis 2030 sollen zunächst diese
Länder versuchen die Ziele zu erreichen und so Probleme wie Armut und Hungersnot verringern
und z. B. die Gesundheitsversorgung verbessern. Die Gewichtung der Ziele kann von Land zu Land
jedoch unterschiedlich sein. Allerdings rufen die Anhänger der Global Goals alle Länder, Betriebe
und Zivielpersonen dazu auf, möglichst nach diesen Zielen zu leben.
Die Verfolgung dieser Ziele wird sowohl auf internationaler als auch nationaler Ebene überwacht.
Auf der internationalen Ebene wurden von der Statistischen Kommission der Vereinten Nationen
einige Maßstäbe festgelegt anhand derer der Fortschritt gemessen werden kann. Auf nationaler
Ebene kümmern sich die Regierungen selbst darum.
Auf die Anzahl der Ziele kam man durch eine öffentliche Konsultation (???WAS WAR DAS?), die
wohl eine der größten der Vereinten Nationen war. So wurde auch der Schwerpunkt der Ziele
geregelt.
Die Reihenfolge der Ziele hat keine größere Bedeutung.

ÖKOLOGISCHER FUßABDRUCK

Der ökologische Fußabdruck, der in 90er Jahren von zwei Wissenschaftlern entwickelt wurde, ist
eine Art Buchhaltungssystem für die Kapazitäten unserer Erde. Die Fatoren, die hierbei
berücksichtigt werden, sind die Flächen unserer Erde und deren unterschiedliche biologische
Produktivität. Das Ergebnis daraus ist die Biokapazität unserer Erde.
Mit dem ökologischen Fußabdruck kann man die Nachfrage und Angebo(???)t an benötigten
Flächen der Erde für unseren Lebensstil und tatsächlich vorhandenen Kapazitäten errechnen. Satzba
Die Einheit für die biologisch produktive Fläche sind globale Hektar (gha). Sie geben an wieviel
globale Hektar der Verbraucher durch seine Art zu leben in Anspruch nimmt.

Leider ist es heute der Fall das wir Menschen (IN EUROPA U NORDAMERIKA) mehr gha in
Anspruch nehmen als unsere Erde uns zur Verfügung stellet n kann. Ein optimaler ökologischer
Fußabdruck läge unter 1,6 gha, während dedr durschnittliche Fußabdruck weltweit 2,7 gha beträgt.
Daraus folgt die Ausbeutung natürlicher Ressourcen, die sich deshalb nicht regenerieren können,
und letzendlich vermutlich ein Kampf um die übrig gebliebenen (LETZTEN VERFÜGBAREN)
Ressourcen. Das einzige was wir tun können ist unseren Verbrauch zu minimieren und somit
unseren Fußabdruck zu verringern.

Mit dem Fußabdruck kann man auch die ungleiche Gewichtung der Konsumierung sichtbar
machen. Wir Deutsche haben zum Beispiel aktuell einen ökologischen Fußabdruck von 4,8 gha
während der Durchschnitt in Bangladesch nur bei 0,8 gha liegt. (S:ÌEHE ABBILDUNG UNTEN)

OPTIMIERUNG DES ÖKOLOGISCHEN FUßABDRUCKS

Um den ökologischen Fußabdruck zu verringern und somit zu optimieren ist die Grundlage
Nachhaltigkeit.(Nachhaltigkeit ist die Grundlage für einen ausgeglichenen ökologischen
Fußabdruck). Wenn man seinen Lifestyle auf das reduziert, was man wirklich braucht, ist man auch
FÜLLWoRT?) auf einem guten Weg. Hier noch ein paar effiziente Tipps:
-Personenanzahl im Wohnraum erhöhen (WG)
-im Winter eher Pullies anziehen als stark zu heizen (optimale Temp.: max. 20 Grad)
-Stromverbrauch reduzieren (Licht ausmachen KOMMA wenn man den Raum verlässt)
-Solarenenergie verwenden
-Wasserverbrauch reduzieren (kürzer duschen)

3 dt.: Globale Ziele für eine nachhaltige Entwicklung


-(alltäglichen) Konsum reduzieren
-Abfall reduzieren (Jutebeutel statt Plastiktüten, Recyclepapier benutzen, Werbung abbestellen,
Leitungswasser trinken statt Trinkwasser zu kaufen, Lebensmittel nach Ablauf des
Mindesthaltbarkeitsdatums nicht wegwerfen)
-Abfall trennen
-regionale und vegetarische bzw. vegane Ernährung
-öffentliche Verkehrsmittel nutzen bzw. Rad fahren
-wenn Auto fahren, dann sollte das Auto so ausgelastet wie möglich sein (Fahrgemeinschaften)

Hier (noch FüLLWort, WEG) eine Übersicht wie viele Welten jedes Land mit seinem derzeitigen
ökologischen Fußabdruck beansprucht:

GEMEINWOHL-ÖKONOMIE

Was das Thema Nachhaltigkeit angeht ist die Gemeinwohl-Ökonomie (kurz GWÖ) sehr
fortschrittlich und engagiert. Die GWÖ ist ein seit 2010 offiziell existierendes Wirtschaftssystem,
welches mit ethischen Werten arbeitet und auf Zusammenarbeit statt auf Konkurenzkampf aus ist.
Sie fokussiert sich in ihrer Arbeit auf Nachhaltigkeit und Solidarität statt auf Wachstum. Sie schafft
eine Alternative zu dem so verbreiteten, ausschließlich auf den Gewinn fokussierten Wirtschaften.
Dies ist dringend notwendig, denn das „normale“ Wirtschaften verliert den Fokus auf wichtige
Faktoren wie zum Beispiel die Achtung der Ressourcen oder der Menschenrechte. Somit
wirtschaften wir die Welt, ohne die wir nicht leben können und möchten, kaputt.
Die GWÖ will auf gesellschaftlicher, politischer sowie auch auf wirtschaftlicher Ebene positive,
nachhaltige Entwicklungen erzielen.
Konkret bedeutet das, dass sie in der Gesellschaft mehr Bewusstsein für einen Systemwandel in
Richtung einer sozialen, gerechten Gesellschaft zu schaffen versucht.
Auf politischer Ebene will sie erreichen, dass Menschenwürde, Solidarität, soziale Gerechtigkeit,
sowie ökologische Nachhaltigkeit und demokratische Mitbestimmung die zentralen Werte sind.
Diese sollen auch eine Grundlage für Entscheidungen und Handlungen sein.
In puncto Wirtschaft stellt die GWÖ ein Vorbildsmodell für andere Unternehmen dar, die nach einer
konkret umsetzbaren und gemeinwohl-orientierter Alternative suchen.
WARUM IST NACHHALTIGEIT HEUTE SO WICHTIG?
Eigentlich braucht man sich nur einmal kurz über das Weltgeschehen zu informieren und man hat
sofort die Antwort auf die Frage. (Nicht nur) Australien brennt monatelang, das Meer ist voll mit
Plastik, in vielen Ländern herrscht dauerhaft Krieg und noch viel mehr Menschen sind deshalb auf
der Flucht. Und diese Liste kann man noch um einiges ergänzen. Allerdings genügen diese paar
Szenarien schon um deutlich erkennen zu können, dass gerade kein gutes Gleichgewicht in Bezug
auf soziale oder ökologische Nachhaltigkeit auf der Welt herrscht. Die Erde schreit geradezu um
Hilfe. Und somit geht das Ziel einer Nachhaltigen Zukunft jeden, wirklich jeden etwas an. Wir
können unsere Augen nicht mehr vor dem verschließen was gerade alles schief läuft und müssen,
nach unseren Möglichkeiten, handeln. Im einzelnen geschieht das bestimmt auch schon und das ist
sehr wichtig, denn so wird ein größeres Bewusstsein für die Nachhaltigkeit geschaffen, allerdings
ist es noch viel wichtiger, dass ganze Länder und vor allem auch Unternehmen sich diesem Ziel
anschließen.

WARUM WOLLEN WIR ÜBERHAUPT DIE WELT RETTEN?

Die Frage kam mir beim Lesen eines Buches auf und ich habe ehrlich gesagt noch keine echte
Antwort darauf gefunden. Ich habe mich gefragt, ob wir einfach nur unsere Spezies erhalten wollen.
Aber dann kommt es mir widerum echt komisch vor, wie es gerade hier läuft. Will vielleicht gar
nicht jeder eine bessere Zukunft haben? Oder wollen es viele, ziehen sich selbst aber doch lieber
aus der Verantwortung etwas zu tun… Auf jeden Fall sehe ich den Menschen als egoistisch an. Egal
ob er eher gegen „die Rettung der Welt“ steuert und sich nur um sein eigenes Zeug (z. B. Kapital)
kümmert oder wenn er die Welt verbessert nur damit seine Art überleben kann. Aber reicht es
überhaupt aus KOMMa wenn jeder ab sofort die Welt zu einem besseren Ort machen wollen würde
oder ist es schon zu spät dafür. FRAGEZeichen
Und warum ist kann es uns nicht einfach egal sein was für Katastrophen hier passieren werden
KOMMa wenn wir schon längst die Blümchen von unten bewundern.FRAGEZeichen
Ich möchte hierbei keinesfalls falsch verstanden werden. Ich würde sehr gerne meinen Beitrag dazu
leisten „die Welt zu retten“, aber diese Fragen drängten sich mir auf und falls Du eine Antwort hast,
sag mir Bescheid :)

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