Sie sind auf Seite 1von 1

MATERIALISTEN

Dinge definieren sich über ihr Gegenteil, daher versuche ich den Begriff des Minimalismus über
den des Materialismus zu beschreiben.
Um den (BEGRIFF) Minimalismus definierbarer zu machen, beschreibe ich jetzt einmal dessen
Gegenteil. Den Materialismus. Der Begriff stammt ebenso aus dem Lateinischen von dem Wort
„materia“ ab, was soviel heißt wie „Material“ und „Stoff“. Auch er ist unter Anderem eine
(Sprache,Satzbau) Lebenseinstellung KOMMa bei der es darauf ankommt von allem möglichst viel
und immer das Tollste, Neueste oder Teuerste zu haben. Man definiert sich über dasKOMMa was
man hat, ist gierig und unersättlich. Allerdings entscheidet man sich seltener bewusst für diese Art
zu leben. Es ist ja quasi „normal“. Dieser nicht endenden, ja schier nicht zu befriedigenden Gier hat
es zufolge, dass materialistische Menschen, oftmals unsichere Persönlichkeiten, eher an Ängsten
und Depressionen leiden. Sie neigen dazu andere Menschen als Mittel zum Zweck zu betrachten,
wie internationale Studien unter Anderem aus den USA belegen.
Gleichzeitig kann man vermutlich erst zum „Postmaterialisten“ werden, wenn die notwändigen
materiellen Grundlagen auch erfüllt wurden!!!! Stell dir vor, du würdest Hunger leiden! Ich wäre so
was von Materialist, um Abhilfe schaffen zu können!!)
Menschen sind besonders „anfällig“ für den Materialismus KOMMawenn ihnen das Leben wenig
Sicherheiten zu bieten hat. Auch wenn eine Person zu wenig familiäre Fürsorge erfahren hat, kann
dies zu einem ungesunden Konsumverhalten führen. Besonders empfänglich für Materialismus sind
außer emotional unsicheren Personen Kinder, vor allem im Alter von 12 und 13 Jahren.
(Begründung u ggf. auch Beleg ??)
Mit dem Konsum wird versucht die innerliche, emotionale Leere mit Hilfe von Materiellem zu
füllen, was tatsächlich einen (vorübergehenden) Erfolg erzielt. Umso härter wird es KOMMa wenn
das Glücksgefühl dann plötzlich wieder abschwillt und man wieder auf dem Boden der Tatsachen
ankommt. Das will man allerdings tunlichst vermeiden bzw. so kurz wie möglich halten und
konsumiert erneut. Ob das nun Essen, Autos oder Schuhe sind KOMMa ist egal. In jedem Fall ist es
ungesund, unökologisch und kann leicht zu zwanghaftem Verhalten und Kaufsucht führen.

Allerdings muss man nicht in eine dieser Kategorien (welche??) passen um eine Konsumsucht zu
entwickeln. Der Mensch gewöhnt sich einfach schrecklich schnell an ungewohnte Dinge. Was
manchmal ein riesen (großes) Geschenk sein kann, ist in diesem Fall der Anfang eines
Teufelskreises.
Der Reiz an neuen Dingen ist ja hauptsächlich der, das sie neu sind. Wennn man sich also an die neu
gekauften Dinge gewöhnt hat, sind sie langweilig und man „braucht“ wieder etwas neues.
Unter anderem ist unser Gehirn schuld daran. Veränderungen lösen Reize im Gehirn aus. Dadurch
schwindet unser Glücksgefühl, wenn wir an etwas gewöhnt sind. (Verstehe die Begründung nicht)

Hinzukommt, dass wir in einer Welt leben, in der Besitz immer mehr unsere Identität definiert.

Fest steht jedenfalls, nach dem (da durch) zahlreiche Studien (belegt) es belegt haben, das
übermäßiger Konsum den Menschen (und seine Umwelt) keinesfalls glücklicher macht. Im
Gegenteil, es macht sogar unglücklich. (Begründung?? Unbedingt angeben!)

https://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/lernen/lernen-20141111-delga-dittmar-materialisten-
fuehlen-sich-unwohl.html

https://www.heise.de/tp/features/Haben-wollen-ist-eine-Frage-von-Alter-und-Selbstbewusstsein-
3409716.html