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Lückentext: C-Test

1. Wie alt können Menschen maximal werden?


Ob der Mensch irgendwann ein Höchstalter erreicht, ist unter Forschern heiß diskutiert. Zuletzt
befeuerten Daten aus Italien die Debatte. Demnach kann das Leben noch ziemlich lange dauern,
wenn man erst einmal seinen 105. Geburtstag gefeiert hat.
Dank besserer Med________1), Hygiene und Ernä__________2) leben Menschen i__3)
Durchschnitt immer län______4). Den bisherigen Alters______________5) stellte eine
Fran__________6) auf: Sie wu______7) 122 Jahre alt. Do____8) die maximale
Lebens____________9) des Menschen i____10) damit ? statistisch ges________11) ? wohl noch
ni______12) erreicht.
Etwa ab d____1) Teenageralter wird e__2) von Jahr z__3) Jahr wahrscheinlicher, z__4) sterben;
ab d____5) 60. Geburtstag verdoppelt si____6) das Risiko ci______7) alle acht Ja______8). Hielte
dieser Tr______9) bis ins ho____10) Alter an, ger________11) der Mensch irgen__________12)
an eine natür__________13) Altersgrenze: sobald d____14) Sterbewahrscheinlichkeit 100 Prozent
erre________15) hätte.
Doch vorange______________16) Forschungen zeigten, da____17) bei einigen Tie______18),
etwa Fruchtfliegen u____19) Fadenwürmern, die Wahrschei__________________20) zu sterben
a__21) einem gewissen Al______22) gleich bleibt.
Ab 105 stagniert das Sterberisiko
Ob Ähnliches au____1) für Menschen gi____2), konnte nun e____3) Forscherteam aus
Ita________4) und den U____5) untersuchen. Dafür nutz________6) die Demografen
Zah______7) des italienischen Statis______________ 8): Die Behörde fü______9) genau Buch
üb____10) die Geburts- u____11) Sterbedaten der Einw__________12) Italiens. Knapp 4000
Mens________13) waren erfasst wor______14), die zwischen d____15)Jahren 2009 und 2015
minde__________16) 105 Jahre alt gew________17) waren.

Die statis____________18) Auswertung zeigte: B____19) zu einem Al______20) von 105 Jahren


st______21) das Sterberisiko b____22) den registrierten Mens________23)kontinuierlich an.
Dan______24) blieb es jed______25) unverändert bei et____26) 50 Prozent. Ein 111-Jähriger
h____27) also die glei________28) Chancen, noch sei______29)nächsten Geburtstag z__30) feiern,
wie e____31) 105-Jähriger.

Die Wissenschaftler zie______32) daraus den Sch________33), dass ab ei______34)hohen Alter


n____35) noch die Fitt__________36) leben würden. Tatsä____________37)erleben immer
me____38) Menschen ihren 105. Gebur__________39).
Dank besserer Medizin1), Hygiene und Ernährung2) leben Menschen im3) Durchschnitt immer
länger4). Den bisherigen Altersrekord5) stellte eine Französin6) auf: Sie wurde7) 122 Jahre alt.
Doch8) die maximale Lebensspanne9) des Menschen ist10) damit ? statistisch gesehen11) ? wohl
noch nicht12) erreicht.
Etwa ab dem1) Teenageralter wird es2) von Jahr zu3) Jahr wahrscheinlicher, zu4) sterben;
ab dem5) 60. Geburtstag verdoppelt sich6) das Risiko circa7) alle acht Jahre8). Hielte
dieser Trend9) bis ins hohe10) Alter an, geriete11) der Mensch irgendwann12) an
eine natürliche13) Altersgrenze: sobald die14)Sterbewahrscheinlichkeit 100
Prozent erreicht15) hätte.

Doch vorangegangene16) Forschungen zeigten, dass17) bei einigen Tieren18), etwa


Fruchtfliegen und19) Fadenwürmern, die Wahrscheinlichkeit20) zu sterben ab21) einem
gewissen Alter22) gleich bleibt.
Ob Ähnliches auch1) für Menschen gilt2), konnte nun ein3)Forscherteam aus Italien4) und
den USA5) untersuchen. Dafür nutzten6) die Demografen Zahlen7) des
italienischen Statistikamts8): Die Behörde führt9) genau Buch über10) die
Geburts- und11) Sterbedaten der Einwohner12) Italiens. Knapp 4000 Menschen13) waren
erfasst worden14), die zwischen den15) Jahren 2009 und 2015 mindestens16) 105 Jahre
alt gewesen17) waren.

Die statistische18) Auswertung zeigte: Bis19) zu einem Alter20) von 105 Jahren stieg21)das


Sterberisiko bei22) den registrierten Menschen23) kontinuierlich an. Danach24) blieb
es jedoch25) unverändert bei etwa26) 50 Prozent. Ein 111-Jähriger hat27) also
die gleichen28) Chancen, noch seinen29) nächsten Geburtstag zu30) feiern, wie ein31) 105-Jähriger.

Die Wissenschaftler ziehen32) daraus den Schluss33), dass ab einem34) hohen Alter nur35) noch


die Fittesten36) leben würden. Tatsächlich37) erleben immer mehr38)Menschen ihren
105. Geburtstag39).
2. Ist Kokosöl wirklich giftig für uns?
Von vielen wird Kokosöl als Wundermittel gefeiert. Umso größer war das Aufsehen, als eine
Professorin das Pflanzenfett jetzt als "reines Gift" bezeichnete. Aber wie gefährlich ist das Öl
wirklich?
Seit einigen Jah______1) wird Kokosöl a____2) das Wundermittel un______3) den Ölen
geha__________4). Das Öl versp__________5) geschmeidige Haare, ges________6)Haut und
so____7) beim Gebrauch i__8) der Küche so______9) schlank machen. Um____10) größer war
d____11) Überraschung, als ei____12) Freiburger Professorin kürz________13) das gefeierte
Supe__________14) als ?reines Gi____15)? bezeichnete.

In ei______16) 50-minütigen Vortrag klärte Ka______17) Michels, die ne______18) ihrer Leitung


a__19) der Albert-Ludwig-Universität i__20) Freiburg auch a____21) Harvard-Professorin tätig i____22),
ihr Publikum üb____23) die schädlichen Fol______24) von Kokosöl u____25) über andere
Ernährung__________________26) auf. In ei______27)YouTube-Video erklärt s____28): ?Kokosöl ist
schl__________29) als Schweineschmalz!? Ab____30) was macht Kok________31) vermeintlich so
gefäh__________32)?
Kokosöl enthält reichlich gesättigte Fettsäuren
Seit Jahren hä______1) fettreichen Nahrungsmitteln e____2) schlechter Ruf hint__________3).
Immer wieder wi____4) vermutet, dass gesät__________5) Fettsäuren den
Cholester__________________6) erhöhen und da______7) die Herzgefäße
verst__________8) können. Die Ökotrop______________9) Dr. Heike Niem________10)entgegnet:
"Es kon______11) bislang noch ni______12) nachgewiesen werden, da____13)eine Gefahr
v____14) gesättigten Fettsäuren aus________15)?. Inwiefern der Kon______16) von gesättigten
Fet______17) mit Herzinfarkten, Schlaga______________ 18) oder anderen
kardiov________________19) Erkrankungen einhergeht, s____20) ungeklärt.
Gesättigte Fetts__________21) treten vermehrt i__22) tierischen Produkten, w____23)Butter, Sahne
od____24) Milch auftreten, ab____25) auch das pflan____________26)Kokosöl ist re______27) an
gesättigten Fet______28). Das zeigt si____29) beispielsweise an sei______30) butterähnlichen
Konsistenz. I__31) Vergleich zu Schwein________________ 32) ist der gesät__________33) Fettanteil
von Kok________34) zwar höher, d____35) mache das Pflan__________36) allerdings nicht
unbe__________37) gesundheitsschädlich. "Kokosöl i____38) selbstverständlich nicht gif______39).
Das Öl geh______40) zu einer ausgew____________41) Ernährung dazu", s__42) Niemeier.
Unausgewogene Ernährung macht krank – nicht Kokosöl!
Der Schlüssel z____1) Erfolg liegt dem________2) wie so o____3) in der Bal________4). Eine
ausgewogene Ernä__________5) sieht eine Viel________6) unterschiedlicher Fette v____7) und
sollte a__8) die Essensgewohnheiten ange__________ 9) werden. Auch Kok________10) hat einige
Besonde______________11), die Menschen m____12) einer eingeschränkten Di____13) helfen
können.

Ents________________14) ist dafür d____15) in Kokosöl entha__________16)Laurinsäure, eine


gesät__________17) Fettsäure mit mitt__________18) Kettenlänge (medium
ch______19) triglycerides ? kurz MC____20). Im Gegensatz z__21)herkömmlichen Fettsäuren,
wi____22) die Laurinsäure oh____23) großen Energieaufwand v____24) Körper aufgenommen
u____25) von der Le______26) deutlich schneller abge________27).

"Das ist beso__________28) gut für Mens________29), die keine Galle____________30)mehr


besitzen, od____31) sich ketogen ernä________32), sprich einer stri________33)Low-Carb-Diät
folgen?, erk________34) Heike Niemeier. S__35) könne Kokosöl so______36) einen kurzzeitigen
Gewicht________________37) bewirken, diene aller__________38) nicht als
langfr______________39) Schlankmacher.
Natives Kokosöl statt konventionelles Kokosfett
Auch be____1) Kauf v____2) Fetten kön______3) Konsumenten a____4) gewisse
Gütekr______________5) achten. ?Nat________6) Kokosöl, d____7) nur we______8)verarbeitet
wu______9) und no____10) nach Ko______11) schmeckt, h____12) besondere
Beglei______________13), die d____14) Körper g____15) tun?, s__16) die
Ernährung__________________17). Im Super__________18) sollte m____19) daher ni______20) zum
hocher______________21) Industrieprodukt gre________22), sondern be____23) Kauf i__24) ein
ka____25) gepresstes u____26) naturbelassenes Kok________27) investieren.
Auch beim1) Kauf von2) Fetten können3) Konsumenten auf4) gewisse Gütekriterien5) achten. ?
Natives6) Kokosöl, das7) nur wenig8) verarbeitet wurde9) und noch10) nach Kokos11) schmeckt, hat1
2)
 besondere Begleitstoffe13), die dem14) Körper gut15) tun?, so16) die Ernährungsexpertin17).
Im Supermarkt18) sollte man19) daher nicht20) zum hocherhitzten21) Industrieprodukt greifen22),
sondern beim23) Kauf in24) ein kalt25) gepresstes und26) naturbelassenes Kokosöl27) investieren.

Der Schlüssel zum1) Erfolg liegt demnach2) wie so oft3) in der Balance4). Eine


ausgewogene Ernährung5) sieht eine Vielzahl6) unterschiedlicher Fette vor7) und sollte an8) die
Essensgewohnheiten angepasst9) werden. Auch Kokosöl10) hat einige Besonderheiten11), die
Menschen mit12) einer eingeschränkten Diät13) helfen können.
Entscheidend14) ist dafür die15) in Kokosöl enthaltene16) Laurinsäure, eine gesättigte17)Fettsäure
mit mittlerer18) Kettenlänge (medium chain19) triglycerides ? kurz MCT)20). Im
Gegensatz zu21) herkömmlichen Fettsäuren, wird22) die Laurinsäure ohne23) großen
Energieaufwand vom24) Körper aufgenommen und25) von der Leber26) deutlich
schneller abgebaut27).

"Das ist besonders28) gut für Menschen29), die keine Gallenblase30) mehr besitzen, oder31) sich


ketogen ernähren32), sprich einer strikten33) Low-Carb-Diät folgen?, erklärt34) Heike
Niemeier. So35) könne Kokosöl sogar36) einen kurzzeitigen Gewichtsverlust37) bewirken,
diene allerdings38) nicht als langfristiger39)Schlankmacher.

Seit Jahren hängt1) fettreichen Nahrungsmitteln ein2) schlechter Ruf hinterher3). Immer


wieder wird4) vermutet, dass gesättigte5) Fettsäuren den Cholesterinspiegel6) erhöhen
und damit7) die Herzgefäße verstopfen8) können. Die Ökotrophologin9) Dr.
Heike Niemeier10) entgegnet: "Es konnte11) bislang noch nicht12) nachgewiesen
werden, dass13) eine Gefahr von14) gesättigten Fettsäuren ausgeht15)?. Inwiefern
der Konsum16)von gesättigten Fetten17) mit Herzinfarkten, Schlaganfällen18) oder
anderen kardiovaskuläre19) Erkrankungen einhergeht, sei20) ungeklärt.

Gesättigte Fettsäuren21) treten vermehrt in22) tierischen Produkten, wie23) Butter,


Sahne oder24) Milch auftreten, aber25) auch das pflanzliche26) Kokosöl ist reich27) an
gesättigten Fetten28). Das zeigt sich29) beispielsweise an seiner30) butterähnlichen
Konsistenz. Im31) Vergleich zu Schweineschmalz32) ist der gesättigte33) Fettanteil
von Kokosöl34) zwar höher, das35) mache das Pflanzenöl36) allerdings
nicht unbedingt37)gesundheitsschädlich. "Kokosöl ist38) selbstverständlich nicht giftig39). Das
Öl gehört40)zu einer ausgewogenen41) Ernährung dazu", so42) Niemeier.

Seit einigen Jahren1) wird Kokosöl als2) das Wundermittel unter3) den Ölen gehandelt4). Das


Öl verspricht5) geschmeidige Haare, gesunde6) Haut und soll7) beim Gebrauch in8) der
Küche sogar9) schlank machen. Umso10) größer war die11) Überraschung, als eine12) Freiburger
Professorin kürzlich13) das gefeierte Superfood14) als ?reines Gift15)? bezeichnete.

In einem16) 50-minütigen Vortrag klärte Karin17) Michels, die neben18) ihrer Leitung an19)der Albert-


Ludwig-Universität in20) Freiburg auch als21) Harvard-Professorin tätig ist22), ihr Publikum über23) die
schädlichen Folgen24) von Kokosöl und25) über andere Ernährungsirrtümer26) auf.
In einem27) YouTube-Video erklärt sie28): ?Kokosöl ist schlimmer29) als
Schweineschmalz!? Aber30) was macht Kokosöl31) vermeintlich so gefährlich32)?