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Fadime Yesilyurt A2 30.03.

2021

Am 29.03.2021 war ich um 10:30 Uhr vor dem Amtsgericht München. Nach
der Ankunft wurden ich von der Polizei kontrolliert. Meine Persönlichen Daten
musste ich aus Sicherheitsgründen auf eine Art Besucherliste aufschreiben.
Des Weiteren wurde ich an einer Polizeikontrolle von der Polizei durchsucht.
Zuletzt hab ich aus einem Ordner 3 Gerichtliche Verhandlungen ausgesucht
mit den aktuellen passenden Uhrzeiten und an ihnen teilgenommen.

1. Gerichtliche Verhandlung
In der ersten gerichtlichen Verhandlung ging es um Markus B. Der
Angeklagte hatte über 0,5 Promille Alkohol im Straßenverkehr. In der
gerichtlichen Verhandlung nahm Markus B. mit seiner Anwältin teil. Zudem
nahm ein Polizist an der Verhandlung teil. Es gab noch eine Polizistin jedoch
nahm sie nicht an der Verhandlung teil. Sie kam nur um ihren Polizei
Kollegen zu unterstützen. Markus B. und der Polizist haben sich zunächst
vorgestellt. Die Richterin meinte dass der Polizist kurz vor die Türe geht damit
sie erst dem Angeklagten zuhören kann. Der Angeklagte hat erzählt, dass er
von zwei Polizisten angehalten wurde. Danach hat einer der Polizisten eine
Alkoholanalyse durchgeführt mit ihm. Es wurde mehr als 0,5 Promille Alkohol
aufgedeckt durch die Messung. Jedoch verneinte der Angeklagte dies und
meinte dass der andere Polizist die Messung nicht bestätigt hat. Die Richterin
fragt ihm ob er alleine mit dem Polizist war. Der Angelakte sagte: „Ja“.
Danach äußerte sich der Polizist. Die Richterin fragt dem Polizist ob der
Gerät geschult ist. Der Polizist meinte dass der Messgerät geschult war. Die
Richterin schaute die Akte vom Angeklagten und meinte dass er schon 3
Einträge hat. Der erste Eintrag war wegen zu schnellem Fahren und hat ihm
120 Euro gekostet. Zudem hat er nochmals die
Geschwindigkeitsüberschreitung wiederholt. Dafür hat er 13 Euro bezahlt. Die
Richterin hat mit ihren Assistentinnen besprochen. Sie beschließen daraus,
dass der Angeklagte diese Rechnung bezahlt, da er schon 3 unauffällige
Eintragungen hat.Es wurde ein neuer Termin gemacht, da die Richterin auch
den anderen Polizisten einladen wollte, der an diesem Tag den Angeklagten
auch angehalten hat.

2. Gerichtliche Verhandlung

In der zweiten gerichtlichen Verhandlung ging es um Tugay K. Der


Angeklagte nahm mit seinem Anwalt teil. Er war 40 km/h innerorts zu schnell.
Tugay K. wurde mit seinem Fahrzeug geblitzt. Der Angeklagt verteidigte sich
und meinte, dass er das Schild nicht gesehen hat aufgrund eines Lkws. Der
Verkehrsschild war unter 20 km/h. Er erzählte dass, es eine Strecke mit einer
Fadime Yesilyurt A2 30.03.2021

Kurve war und ihm der Lkw auffällig war. Er berichtete dass der Lkw teilweise
auch auf der Straße geparkt hat.Die Richterin hat ihn gefragt , ob er den
Nummernschild vom Lkw Fahrzeug weiß. Der Angeklagt meinte, dass er
wieder zurück gefahren ist, da er gemerkt hat dass er geblitzt wurde. Der
Angeklagte machte ein Foto mit seinem Handy vom Nummernschild des Lkw
Fahrers. Zudem hat die Richterin auch gefragt, ob es auf dem Foto sichtbar
ist, dass der Lkw Fahrer teilweise auf der Straße geparkt hat. Der Angeklagte
meinte, dass er drei Fotos geschossen hat, wo es deutlich sichtbar ist. Die
Richterin schaute das Aktenzeichens vom Angeklagten an und meinte dass
es schon mehr als 4 unauffällige Verhaltensweisen im Straßenverkehr von
Polizisten aufgezeichnet wurde. Danach beschloss die Richtern, dass der
Angeklagte seine Geschwindigkeitsüberschreitung bezahlt. Zudem hat die
Richterin Tugay K. gebeten, das Foto mit dem Nummernschild vom Lkw
Fahrens mit ihnen zu teilen. Die Richterin will auch den Lkw Fahrer einladen
zum Amtsgericht.

3. Gerichtliche Verhandlung
In der dritten gerichtlichen Verhandlung ging es um Mauricio L. Es ging um
Fahren ohne Fahrererlaubnis. Zudem war ein Polizist auch im Verkehr auf
der vorderen Straßenseite. Das Fahrzeug von Mauricio wurde geblitzt
innerorts wurde über 70 km/h gefahren. Jedoch ergab sich kein Gesicht
Blitzer Foto. Der Angeklagte nahm teil mit seinem Anwalt. Der Polizist ist im
Gericht mitbeteiligt. Die Richterin bittet, dass der Polizist kurz vor der Türe
wartet. Damit sich erst der Angeklagte äußert. Der Angeklagte äußerte sich
zum Vorfall und verneinte, dass er nicht in dieser Strecke gefahren ist. Er
meinte dass auch seine Brüder an diesem Tag gefahren sind. Die Richterin
fragte, ihm ob er denn weiß, wer gefahren ist. Der Angeklagte wusste nicht
wer gefahren ist. Der Polizist meinte, dass er den vorbei sausenden Fahrer
nicht sichtlich gesehen hat. Die Richterin wollte auch die zwei Brüder zum
Gericht einladen. Sie bat dem Angeklagten die Daten über seinen Brüdern
weiterzuleiten. Es stellte sich heraus, dass der Angeklagte in seiner Probezeit
mehrmals auffällig im Straßenverkehr war und deshalb sein Führerschein
abgeben musste.