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Die inferiore Funktion

Bernhard v. Guretzky

Man needs difficulties;


they are necessary for health.
C. G. Jung

1. Einführung
Für Jung war das Bewusstsein bestimmt durch rationale wie irrationale Prozesse, mit
denen sich der Mensch in der Realität orientiert und diese bewertet. Diese
Erkenntnisprozesse basieren auf sich selbstregulierenden Strukturen, die dem
Menschen von Geburt an zur Verfügung stehen und sein Wesen – seine Psyche – mit
bestimmen. Die die Erkenntnis bestimmenden Persönlichkeitsstrukturen nannte er
Einstellungs- und Bewusstseinsfunktionen, wobei er sie als Gegensatzpaare darstellte:
die extravertierte und die introvertierte Einstellungsfunktion sowie die irrationalen
Bewusstseinsfunktionen des Empfindens und Intuierens und die rationalen Funktionen
des Fühlens und Denkens. Dabei übernimmt eine Funktion stets die dominante Rolle,
während ihr unbewusster Widerpart eine kompensatorische Bestimmung hat, um die
einseitige Ausprägung der dominanten Einstellung auszubalancieren.

In letzter Zeit sind Ansätze unternommen worden, diese kompensatorische Funktion


mehr in den Fokus der Betrachtung zu rücken. Das macht deshalb Sinn, weil über sie
der Schatten, der unbewusste Teil der Psyche,
"unsere 'dunkle Seite', jene Uranlage in unserer Natur, die man aus moralischen oder
ästhetischen Gründen verwirft und nicht aufkommen lässt, weil sie zu den bewussten
Prinzipien im Gegensatz steht" (Jacobi, 166),
sichtbar wird. In diesem Sinne ist diese kompensatorische Funktion für die jeweilige
Person ähnlich charakteristisch wie die dominante Funktion. Ziel dieses kurzen
Aufsatzes ist es, diese "kompensatorische" Funktion ausführlicher zu betrachten als
dies in (v. Guretzky) geschehen ist.
2. Die psychologischen Funktionen
Die beiden Einstellungsfunktionen der »Extraversion« und »Introversion« lassen sich
als eine Dimension im dreidimensionalen »psychischen Raum« (GW 7, §367)
versinnbildlichen. Die beiden anderen Dimensionen bilden die rationalen
Bewusstseinsfunktionen des »Denkens« und »Fühlens« sowie die irrationalen
Bewusstseinsfunktionen des »Intuierens« und »Empfindens«. Denken und Fühlen
ebenso sowie Empfinden und Intuieren sind als komplementäre Funktionen zu
verstehen, so wie in der Quantenmechanik »Geschwindigkeit« und »Weg« oder
»Energie« und »Zeit« komplementär sind. C. A. Meier (1986, 21) bezeichnet diese
Komplementarität als den »3. Hauptsatz der Typologie«: Denken schließt
gleichzeitiges Fühlen aus, da es sich nicht durch Kriterien des Gefühls beeinflussen
lassen kann. Das Empfinden wiederum schließt gleichzeitiges Intuieren aus, weil es
sich um die Möglichkeiten kümmert, die über die Sinne wahrgenommen werden,
während beim Intuieren primär über das Unbewusste wahrgenommen wird. In beiden
Fällen drängt die Entwicklung der einen Funktion die andere ins Unbestimmte; je
ausgeprägter die eine Funktion ist, d.h. je stärker sie das Bewusstsein bestimmt, desto
mehr wird die andere ins Unbewusste gedrückt. Jung nannte die durch das
Bewusstsein bestimmten Funktionen »differenziert«, die ins Unbewusste gedrückten
Funktionen entsprechend »undifferenziert«.

Die durch die Komplementarität induzierte Dichotomie von Denken und Fühlen bzw.
von Empfinden und Intuieren besteht auch, wie wir oben bereits gesehen haben,
zwischen Extraversion und Introversion. Bewusstseins- und Einstellungsfunktionen
sind also wohldefiniert in dem Sinne, dass es keine gleichzeitig gültigen Zuweisungen
der Funktionen gibt. Man kann sie daher als Achsen eines Koordinatensystems,
bestehend aus den Einstellungsfunktionen, den rationalen sowie den irrationalen
Funktionen, benutzen. Indem die Einstellungsfunktion mit den Bewusstseinsfunktionen
kombiniert wird, werden durch dieses Koordinatensystem neue Typen eingeführt: es
gibt also den extravertierten Denktyp und den introvertierten Denktyp, usf. Diese acht
Typen können in dem dreidimensionalen "psychischen Raum" eindeutig dargestellt
werden:

Abb. 2: Der psychische Raum

Der Mensch besitzt anlagemäßig alle vier Bewusstseinsfunktionen sowie die beiden
Einstellungsfunktionen, wobei es allerdings je eine dieser Funktionen ist, mit der er
sich hauptsächlich in seiner Umgebung orientiert. Im Laufe des Lebens entwickelt sich
diese Funktion und Einstellung immer stärker und sie beeinflusst seine Wahrnehmung
am stärksten. Sie ist die Brille, durch die er die Welt sieht. Jung bezeichnete diese am

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meisten differenzierte Bewusstseinsfunktion als superiore Funktion oder Hauptfunktion.
Die Hauptfunktion gehört völlig zu unserer »lichten, unserer Bewusstseinsseite«
(Jacobi, 16f). In der Praxis wird allerdings die Hauptfunktion nie in ihrer Reinform
anzutreffen sein, sondern man wird im Leben Mischtypen wie intuitives Denken oder
intuitives Fühlen etc vorfinden. Diese der Hauptfunktion nach geordnete und weniger
differenzierte Funktion heißt Hilfsfunktion und ist stets bei einer Typologisierung mit ein
zu beziehen. Sie verleiht dem Menschen eine noch »andere« zusätzliche bewusste
Seite. Aufgrund der Komplementarität der psychischen Funktionen ergibt sich die
Regel, dass im Falle einer rationalen Hauptfunktion die Hilfsfunktion irrational sein
muss und umgekehrt. Entsprechendes gilt für die Einstellungsfunktionen. Damit
erhalten wir sechzehn Persönlichkeitstypen:
1. extravertiertes Denken als superiore Funktion; introvertiertes Empfinden als
Hilfsfunktion
2. Introvertiertes Fühlen als superiore Funktion; extravertierte Intuition als
Hilfsfunktion
3. etc.

Dazu gibt es gemäß dem »4. Hauptsatz der Typologie« (Meier, 21) eine gleiche Anzahl
von »Gegen-Persönlichkeitstypen« auf der unbewussten Seite. Diese sechzehn
Gegen-Persönlichkeitstypen sind denen der bewussten Seite komplementär:

1'. introvertiertes Fühlen als superiore Funktion; extravertierte Intuition als


Hilfsfunktion
2'. extravertiertes Denken als superiore Funktion; introvertiertes Empfinden als
Hilfsfunktion
3'. etc.

Die der superioren entgegen gesetzte Funktion heißt die »inferiore« oder
»minderwertige« Funktion; sie ist im Unbewusstsein verankert und steht unserem
bewussten Willen nicht mehr zur Verfügung. Die Hilfsfunktion der inferioren Funktionen
heißt die »tertiäre« Funktion. Der bewusste Anteil der tertiären Funktion ist nur
schwach ausgeprägt. Führt man nun alle vier Funktionen zusammen, so erhält man
sechzehn Typen:

1''. extravertiertes Denken als superiore Funktion; introvertiertes Empfinden als


Hilfsfunktion; extravertierte Intuition als tertiäre Funktion; introvertiertes
Fühlen als inferiore Funktion
2''. Introvertiertes Fühlen als superiore Funktion; extravertierte Intuition als
Hilfsfunktion; introvertiertes Empfinden als tertiäre Funktion; extravertiertes
Denken als inferiore Funktion
3''. etc

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Komplementarität sich bei der Hilfsfunktion und
deren inferiorer, der tertiären Funktion relativiert. Denn die Gegensätze bestehen ja nur

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dort, wo das Bewusstsein ausgeprägt ist, also zwischen Hauptfunktion und deren
minderwertiger Funktion (Meier, 88). Diese hierarchische Darstellung positioniert die
vier Funktionen in Bezug auf das Bewusstsein: Die superiore als die am meisten
differenzierte – bewusste – Funktion bestimmt vorwiegend Charakter und
Persönlichkeit. Die inferiore Funktion als die am wenigsten bewusste Funktion entzieht
sich der Kontrolle der Persönlichkeit am meisten.

Die von Jung und Meier eingeführten Adjektive wie »inferior« bzw. »minderwertig« für
die 4. Funktion sind aus heutiger Sicht unglücklich gewählt, beinhalten sie doch eine
Wertung und beurteilen damit etwas, mit dem man sich tunlichst nicht
auseinanderzusetzen soll. Dies wird aber ihrer Bedeutung in keinerlei Weise gerecht,
denn, wie oben schon erwähnt, spielt sie für die Persönlichkeitsentwicklung, für die
Bearbeitung des persönlichen Unbewussten die entscheidende Rolle. Vor diesem
Hintergrund wäre eine Bezeichnung wie »komplementär zur superioren Funktion« für
die 4. Funktion bzw. »komplementär zur Hilfsfunktion« für die 3. Funktion angemessen.
Die beschreibenden Beiwörter »inferior« und »minderwertig« beziehen sich also auf
die Verbindung der Funktion mit dem Unbewussten.

3. Die inferiore Funktion


Da Hilfsfunktion wie tertiäre Funktion noch mehr oder weniger im Bewusstsein
verankert sind, können beide differenziert werden, so dass sie dem Bewusstsein zur
Verfügung stehen und sich dadurch zusätzliche Handlungsoptionen erschließen.
Dieser Prozess wird als Assimilierung bezeichnet. Definitionsgemäß ist die
Assimilierung der inferioren Funktion nicht möglich, ihr Wirken kann nur durch
imaginierte Bilder, Metapher, kreative Schöpfungen oder Affekte deutlich gemacht
werden. Deshalb "kommt aus dem dritten nicht das vierte, sondern das eine" (v. Franz;
Hillman, 88), die Ganzheit. Wenn die superiore Funktion als metaphorisches Licht
verstanden werden kann, dann lässt sich auch die inferiore Funktion als
metaphorisches Bild des Schattens indirekt wahrnehmen (Spoto, 87). Sie ist Zeiger auf
den Schattenarchetyp, den Teil unserer Persönlichkeit, den wir am stärksten ablehnen.
Die inferiore Funktion ist damit genau so charakteristisch für die jeweilige Person wie
die superiore. Zu ihr gehört das, was Freud mit den Begriffen »Verdrängung« und
»Abwehrmechanismus« belegt hat (Neumann, 43).

Nur in der Komplementarität zur superioren Funktion kann die inferiore Funktion
assimiliert werden (Spoto, 160), bildet sie ja die Brücke zwischen Bewusstsein und
dem Unbewusstem. Sie stört das Bewusstsein auf eine unbewusste Art und Weise,
was sich beispielsweise beim Freudschen Versprecher oder Affekthandlungen zeigt.
Weil undifferenziert und völlig mit dem Unbewussten vermischt, ist ihr typischerweise
ein infantiler, triebhaft-primitiver, Charakter zu eigen. (Jacobi, 22) So neigen etwa
Menschen mit inferiorer Fühlfunktion zur Sentimentalität und die mit inferiorer
Denkfunktion zu Starrsinn und Rechthaberei.

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Die inferiore Funktion agiert unkontrolliert und unangepasst aus dem Unbewussten
heraus und hat uns damit in der Hand. Sie ist der "blinde Fleck" (Metzner et al.), "die
ewig blutende Wunde der bewussten Persönlichkeit" (v. Franz; Hillman, 81),
unbewusst der betroffenen Person aber deutlich für andere sichtbar. Wird dieser blinde
Fleck auf irgendeine Weise berührt, der Knopf gedrückt, wie es umgangssprachlich
heißt, fühlt man sich angegriffen und reagiert unangemessen und abweisend. Deshalb
ist es stets ein Hinweis auf das Wirken 4. Funktion, wenn diese Unangemessenheit der
Reaktion in einem wirkt, man Höllenqualen zu erleiden meint. Sie ist das Fenster zum
Unbewussten und kann – widmet man ihr die angemessene Aufmerksamkeit – das
Bewusstsein erweitern. Da sie unserem Bewusstsein nicht zur Verfügung, agiert sie
autonom, ist unabhängig und verfolgt ihre "eigenen" Ziele, in dem sie bisweilen auf
scheinbar diabolische Weise unser Verhalten oder unsere körperlichen Reaktionen
konterkariert und damit unsere Beziehungen zu anderen Menschen untergräbt. Diese
Sabotageakte lassen uns manchmal wie Deppen dastehen, so als seien wir nicht Herr
im eigenen Hause und die Grenzen zwischen uns und anderen fangen an zu
verwischen. Die inferiore Funktion ist der Unruhestifter in uns par excellence.

Dort wo wir auf Widerstände, innerliche Schauer, starke Affekte und Empfindungen
sowohl ins Negative wie ins Positive stoßen, lohnt es sich, genauer hinzuschauen, will
man der eigenen Inferiorität, dem Wirken des persönlichen Unbewussten auf die
Schliche kommen. Aufgrund der Komplementarität ist die inferiore Funktion der
superioren wesensähnlich, im Falle einer rationalen bzw. irrationalen Hauptfunktion ist
ihr Gegenstück ebenfalls rational bzw. irrational. Deshalb hat die inferiore Funktion die
in der Einleitung angedeutete kompensatorische Bedeutung, ist sie ja das
"unbewusste" Gegenstück zur bewussten Hauptfunktion. Beide zusammen führen erst
zu einer im wahrsten Sinne des Wortes ausgeglichenen Persönlichkeit.
Da die inferiore Funktion im persönlichen wie im kollektiven Unbewussten verankert ist,
gibt sie uns durch ihr Wirken nicht nur Hinweise auf unseren Schatten sondern auch
auf solche Aspekte, die die Gesellschaft versucht, versteckt zu halten bzw. zu
unterdrücken. Zudem gehört der Schatten jedes Einzelnen auch zum kollektiven
Unbewussten, also zum Schatten der Menschheit. Dieser Doppelaspekt, also einmal
der Zeiger auf den persönlichen wie auch auf den gesellschaftlichen Schatten, macht
es schwierig, mit der inferioren Funktion zu arbeiten, denn es ist ja stets das
Persönliche vom Kollektiven zu trennen.

Nur über die Assimilierung des Schattens stellen wir eine Verbindung zwischen dem
Ich und denjenigen Schichten unserer Psyche her, die durch die inferiore Funktion
bestimmt werden (Neumann, 124). Und diese Integration des persönlichen Schattens
führt damit auch zu einer "Versöhnung mit dem dunklen Bruder der Menschheit"
(Neumann, 86). Schattenarbeit, d.h. die Assimilierung der inferioren Funktion – hat
also auch Einfluss auf meine Umgebung. Werden stattdessen Aspekte des Schatten
verdrängt und somit dem Bewusstsein entzogen, so bleiben diese nicht unverändert im

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Unbewussten, bis sie – wenn es dem Bewusstsein gefällt – wieder empor geholt
werden. Vielmehr verstärken sich die verdrängten Inhalte und werden »regressiv«
(Neumann, 35). Welche Formen solche Regressionen auf kollektiver Ebene annehmen
können, wenn sie projektiv etwa auf Juden oder Slawen nach außen getragen und
nicht assimiliert werden, ist im Dritten Reich zu besichtigen gewesen. Deshalb
sprechen einige Analytiker davon, dass die Integration der inferioren Funktion auch
eine moralische Notwendigkeit ist.

Während die superiore Funktion oft mit der Persona, also dem Bild, mit dem wir uns
gern der Welt präsentieren, in Verbindung gebracht wird, ist die inferiore Funktion mit
dem Schattenaspekt der Anima beim Mann und entsprechend dem Animus bei der
Frau assoziiert (Beebe, 140), eben weil die unbewussten gegengeschlechtlichen
Aspekte unserer Psyche oft Quelle von Scham sind. Insofern hat die minderwertige
Funktion eine kompensatorische Bedeutung, hilft sie doch, die Identifikation mit
unserer Persona aufzugeben und uns von den "Stereotypen der kollektiven Kultur"
(Stein, 210) zu lösen. Die Assimilierung der inferioren Funktion führt so zum Ausgleich
der uns innewohnenden Gegensätze.

Oft erscheinen uns diese "minderwertigen" Aspekte in Träumen. Mythen, religiöse


Gleichnisse und Mysterien sind voll von Symbolen für das Wirken unserer
minderwertigen Funktion. Wenn der Narr, als der verachtete Teil in uns auftritt, können
wir davon ausgehen, dass das Verhalten der inferioren Funktion dargestellt (v. Franz;
Hillman, 14f), aber gleichzeitig die Verbindung zum Unbewussten und damit zur
Ganzheit aufzeigt wird.

Ins Bewusstsein kann man die 4. Funktion nicht völlig heraufbringen, ist sie doch mit
dem Unbewussten verschmolzen. Versuche, sie heraufzubringen, wären wie
Versuche, das ganze kollektive Unbewusste heraufzubringen (v. Franz; Hillman, 29),
was schlichtweg unmöglich ist. Also bleibt nur der Weg der Nichtidentifizierung mit den
anderen Funktionen, weder Denken noch Fühlen, weder Empfinden noch Intuieren,
sondern Raum schaffen für eine neue Einstellung, wo man versucht, alle Funktionen
zu benutzen. Dieses "fünfte Lemma", die Quintessenz, geht über die der vier
Funktionen hinaus und besteht doch aus allen. Es ein "Heraustreten aus der
Identifikation mit dem eigenen Bewusstsein und dem eigenen Unbewussten, der
Versuch auf der "mittleren Ebene zu verweilen" (v. Franz; Hillman, 93). Die
Assimilierung der inferioren Funktion dient hier als Hilfsmittel eines schrittweisen
Perspektivwechsels, eines »iterativen Reframings«, unser Umfeld zu betrachten. Erst
wenn diese Integration und der damit verbundene Perspektivwechsel gelungen ist, hat
man seine Emotionen und Affekte weitgehend in der Hand und die Unabhängigkeit
eines innerlich freien Menschen erreicht (Jacobi, 185). Diesen Prozess, bestimmt
durch das fünfte Lemma bezeichnet man als Individuation. Die Entwicklung der
inferioren Funktion führt also zur Individuation, in dem die Identifizierung mit den
psychologischen Typen aufgeben wird.

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4. Links
o Beebe, J. (2006): Psychological Types; aus: R. P. Papadopoulos: "The Handbook of Jungian
Psychology"; Routledge, London.

o v. Franz; Hillman (1980): "Zur Typologie C .G. Jungs"; Fellbach, Verlag Adolf Bonz

o v. Guretzky, B. (2011): "Psychologische Typen";


http://www.scribd.com/doc/46917449/Psychologische-Typen

o Jacobi, J. (1959): "Die Psychologie von C.G. Jung"; Rascher Verlag, Zürich.

o Jung, C. G. (1964): "Zwei Schriften über Analytische Psychologie"; GW 7, Rascher Verlag, Zürich.

o Meier, C. A. (1986): "Persönlichkeit. Lehrbuch der Komplexen Psychologie C.G. Jungs", Band IV,
Walter Verlag, Olten.

o Metzner, R., Burney, C., Mahlberg, A. (1981): "Towards a Reformulation of the Typology of
Functions"; Journal of Analytical Psychology, Vol 26.1

o Neumann, E. (1949): "Tiefenpsychologie und neue Ethik"; Rascher, Zürich.

o Spoto, A. (1995): "Jung's Typology in Perspective"; Chiron Publications, Wilmette.

o Stein, M. (2006): Individuation; aus: R. P. Papadopoulos: The Handbook of Jungian


Psychology; Routledge, London.

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