Sie sind auf Seite 1von 36

I

;
-I I
-
-a-
.rt
I
-^
-U I
- I
-
ú
L
I

V- -
E
(a
T
e
U -
.I

-
Df
i
e
;-
I

a
+
-
s
-
c) ,. -, ;'.:', Anne gusctra
B8
I ,,....¡:::
I
I
I-,
SZiIVia Siita
-r

q)
AE
e
AA
II
I

t
a.
grrerte il
Esbjers o
""'o*s*$-*t&dm §§f-¡

OSISEE

e*bu

wloclaw
le* ='m I
¡
] Eúrd Weñár
- Gotha- @ ri
fr
O
o
.¿ Chemn¡tz
'-?\ ? .:ilfim§*r:
*¿l c!á!
O zw
!l
L §§§tx
Lr? t._ 5/
r
osuhl
I I
5tr L
o
f'ari
,l--J{ I
Rhdiv.r
J
!-LJXTM
oi
§-* ffi
G
F§ale d, p ¡l
t* | olor
B

¿.:e I

I o
I

- o Nancy

StraBburg S.atr,arr:
Budétovce O

.!
tr* ii
I
1

rre&ru ffireffi§* Ulm t


irerg Augsburg
.-o. -..-üflE[
§ iede ¡"§s!* rre ic
( !'':

J Beron@.:. ,..-l '.\


\ j
*ae!*rrra.k Burgen-
!a nd

.-,1

H
Kiir*t*i¡
o

LJUBLJANA
KRÜAT;É
O @

s§**w§§l¡§N
. ¿AGREB
Sprachniveau
+

Anne Buscha r Szilvia Szita

Begegnungen
Deutsch als Fremdsprache

lntegriertes Kurs- und Arbeitsbuch


Sprachniveau A1*

Mit Ze¡chnungen von Jean-Marc Deltorn

SCHUBERT-Verlag
Leipzig
r

Die Autorinnen von Begegnungen sind Lehrerinnen am


Goethe-lnstitut Niederlande und verfügen über langjáhrige
Erfahrungen in Deutschkursen für fremdsprachige Lerner.

B¡tte beachten Sie unser lnternet-Angebot mit zusátzlichen


Aufgaben und Übungen zum Lehrwerk unter:

www.auf g abe n.sch ub ert-ve rIa g.d e

Das vorliegende Lehrbuch beinhaltet einen herausnehmbaren


Lósungsschlüssel sowie zwei CDs zur Hórverstehensschulung.

ffi Hórtext auf CD (2. B. CD 1, Nr.2)

Zeichnungen: Jean-Marc Deltorn


Fotos: Andreas Buscha, Diana Becker
Layout und Satz: Diana Becker
Die Hórmaterialien auf den CDs wurden gesprochen von:
Burkhard Behnke, Claudia Gráf Judith Kretzschmar, AxelThielmann

o SCHUBERT-Verlag, Leipzig
2., unveránderte Auflage 2013
Alle Rechte vorbehalten
Printed in Germany
SB N : 978-3-929526-86-8
I
Kursübersicht 4 Kapitel 5: Alltag
Vorwort 6
Teil A Tagesablauf 110
Stress im Büro 114
Kapitel 1: Guten Tag Am Computer 120
Einen Termin vereinbaren 121
Teil A Sich vorstellen/Lánder/Berufe 8
Das Alphabet 10 Teil B Wissenswertes (fakultativ) 128
Sprachen und Lánder 13 TeilC Verben 130
Die Zahlen 15 Temporale Prápositionen' 136
Personen und Hobbys 18
Teil D Rückblick 137
Teil B Wissenswertes (fakultativ) 21

Teil C Personalpronomen undVerben im Prásens 25


Satzbau 28
Kapitel 6: Reisen
Die Nomengruppe 29 Teil A Die Jahreszeiten und das Wetter 142
Teil D Rückblick 32 Reiseziele 144
Reisevorbereitungen 145
Verkehrsmittel 151
Kapitel 2: Erste Kontakte am Arbeitsplatz Teil B Wissenswertes (fakultativ) 157
Tell A Rund um die Arbeit: lm Büro 36 Teil C Satzverbindungen: Konjunktionen 1s9
Rund um die Arbeit: An der Universitát 4i Verben 160
Freizeit 43 Die Nomengruppe 164
Teil B (fakultativ)
Wissenswertes 47 Teil D Rückblick 166
Teil C Die Nomengruppe 48 3*!§.*:-ñ§:3::*§;§§1:;:::i
Verben 50
Die Negation 52 Kapitel 7:Wohnen
Lokale Prápositionen 53 Teil A Eine Wohnung in der Stadt 170
Fragen 53 Die Wohnungseinrichtung 178
Teil D Rückblick 54 Die Hausordnung 183
Teil B Wissenswertes (fakultativ) 'r85

Kapitel 3: Unterwegs ¡n München TeilC Lokalangaben 187


Verben 189
TeilA lm Hotel 58 Adjektive 192
Der Stadtplan 66 Nomen 193
ln München 67
Teil D Rückblick 194
TeilB Wissenswertes (fakultativ) 72
-.:f::;ia::t§§r§:r§§§:*§3 ::

TeilC Die Nomengruppe 74


Verben 77 Kapitel 8: Begegnungen und Ereign¡sse
Prápositionen ót Teil A Gute Wünsche und schóne Geschenke 198
Teil D Rückblick 82 Die Gesundheit 201
Entschuldig u ngen 205
Was ist noch alles passiert? 207
Kapitel 4: Essen und Trinken Teil B Wissenswertes (fakultativ) 210
Teil A Frühstück im Hotel 86
TeilC Verben 213
Geschirr und Besteck 89
Essen und Trinken 90 Teil D Rückblick 218
lm Restaurant 95 '-----..-------i§rt§]!ti:-'.-.'-.',r:r.tta:4.§:§l:i:§:§t{*!i;;.-.-l:....,.-.-.-
Teil B Wissenswertes (fakultativ) 98 Anhang
Teil C Die Nomengruppe 100 Übungstest: Start Deutsch 1 222
Verben 102 Wichtige Redemittel für den Unterricht 229
Personalpronomen im Akkusativ 105 Grammatik in Übersichten 231
Teil D Rückblick 106 UnregelmáBige Verben im Perfekt 238
Kapitel 1 Guten Tag
Sprachliche Handlungen BegrüBen r Sich und andere vorstellen r Buchstabieren r Záhlen
Wortschatz Angaben zur Person: Name, Alter, Familie r Lánder r Stádte r Berufe r Sprachen o

Hobbys o Zahlen
Grammatik Personalpronomen und Verben im Prásens r Personalpronomen r Aussagesátze r
Fragesátze o Bestimmter Artikel r Possessivartikel
Aussprache Die Satzmelodie r Das Alphabet r Die Laute sch [J] und sp [Ip] . Diphthonge: ei [ai]
Fakultat¡v (Teil B) Grafik Die bevólkerungsreichsten Lánder der Welt t Das WIE-VIELE-Quiz o

Kurzinformationen über Deutschland, Ósterreich und die Schweiz

Kapitel 2 Erste Kontakte am Arbeitsplatz !

Gespráche mit Kollegen o Die Büroeinrichtung und die Abteilungen beschreiben r


J

Sprachliche Handlungen I
I
Nach Preisen fragen . Über Freize¡taktivitáten sprechen t

Wortschatz Gegenstánde im Büro r Abteilungen r Preisangaben r Hobbys r Zeitangaben:Tage


Grammatik Nomengruppe im Nominativ: bestimmter und unbestimmter Artikel r
Possessivartikel r Pronomen r Verben im Prásens r Modalverb: kónnen ¡
Negation r Lokale Prápositioneni aLts, in, bei, nach
Aussprache Der Wortakzent

Fakultativ (TeilB) Was man alles sammeln kann o Grafik: Die beliebtesten Sammelobjekte

.:q§':x.'.l..:..],"..":,:.--;,@41*w*:*.-'-*x%.'

Kapitel 3 Unterwegs in München


Sprachliche Handlungen Ein Hotelzimmer reservieren r Sich im Hotel anmelden r
Probleme im Hotelzimmer benennen r Sich in einer Stadt orientieren r
lnformationen über Museen erfragen (Óffnungszeiten/Eintrittspreise)
Wortschatz Hotel r Wórter auf dem Stadtplan r Sehenswürdigkeiten r Zeitangaben: Uhrzeit,
Tageszeit
Grammatik Nomengruppe im Akkusativ r Komposita r Verben im Prásens o Verben mit
Akkusativ r Modalverb: móchte(n) o Temporale und lokale Prápositionen
Aussprache -er [e] im Auslaut r Umlaute: ó [e]; ü [v]
Fakultativ (Tel B) Die beliebtesten deutschen Stádte o München

Kapitel 4
Sprachliche Handlungen Essen und Trinkenbestellen Nahrungsmittel eínkaufen Einfache Rezepte iesen
lnformationen über Essgewohnheiten geben und erfragen
Wortschatz Frühstück Lebensmittel Verpackungen und IVlaBe Anweisungen zum Kochen
Essgewohnheiten Essen im Restaurant
Grammatik Nomengruppe im Akkusativ Plural der Nomen Modalverb: mógen
Práteritum von sein und haben Personalpronomen im Akkusativ
Aussprache Diphthonge: eu, áu [cy], au [au] Umlaute:á [e]

Fakultativ ÍeilB) Das Essen-und-Trinken-Quiz Die Kartoffel Zwei Rezepte mit Kartoffeln
Kapitel 5 Alltag
Sprachliche Handlungen Tagesablauf beschreiben o Arbeitstátigkeiten und Computerfunktionen benennen o

Über Vergangenes berichten r Termine vereinbaren und absagen


Wortschatz Tagesablauf . Tátigkeiten am Arbeitsplatz r fi¡[s¡1 am Computer r Terminverein-
barung r Zeitangaben: Datum und Uhrzeit o Anrede und GrüBe in Briefen
Grammatik Trennbare und nicht trennbare Verben r Perfekt o Modalverben: sollen und müssen r
Temporale Prá positionen
Aussprache Der Wortakzent o Der Laut st [ft]

Fakultativ (Teil B) Fernsehen im internationalen Vergleich o Kónnen Sie ohne Fernseher leben?

Kapitel 6 Reisen
Sprachliche Handlungen Das Wetter beschreiben . Über Reiseziele sprechen r Gründe angeben o
Sachen für den Urlaub benennen r Kleidung einkaufen r Sich nach Fahrkarten
erkundigen . über Urlaubserlebnisse berichten
Wortschatz Wetter o Jahreszeiten ' Monate o Reiseziele c Kleidung . Farben r Verkehrsmittel
Grammatik Satzverbindungen: Konjunktionen r [Vlodalverb: wollen r lmperativ r Verben mit
Dativ r Personalpronomen im Dativ r Lokale Prápositionen: Richtungsangaben
Aussprache Der Laut ch [gl
Fakultativ (fel B) Grafik Warum sie nicht verreisen . Urlaub und Geld

Kapitel 7 Wohnen
Sprachliche Handlungen Eine Wohnung und die Wohnlage beschreiben o Wohnungsanzeigen lesen o
Gespráche mit einem Makler führen r Über Móbel und die Wohnungseinrichtung
sprechen o DenWeg beschreiben o Die Hausordnung lesen
Wortschatz Wohnung r Wohnlage r Umgebung derWohnung o Móbel r Hausordnung
Grammatik Lokalangaben im Dativ r Wechselprápositionen r Verben mit Orts- und
Richtungsangaben r Modalverb: dürfen o Komparation der Adjektive
Aussprache Der Laut h [h]
Fakultativ (Teíl B) Wie wohnen die Deutschen?

Kapitel 8 Begegnungen und Ereignisse


Sprachliche Handlungen Gute Wünsche formulieren r Eine Einladung annehmen/absagen o
Die wichtigsten Kórperteile nennen o Einen Termin beim Arzt vereinbaren r
Ratschláge zum Thema Gesundheit geben o Einfache Nachrichten verstehen
Wortschatz Wünsche o Einladung r Kórperteile r Einfache Nachrichtensprache
Grammatik werden o Verben mit Dativ und Akkusativ r Modalverben im Práteritum r
Vergangenheitsformen der Verben I Práposition eni zu, von, mit, für
Aussprache Komposita
Fakultativ (felB) Grafik: Freie Tage in der EU o Die beliebteste Feier in Deutschland: die Weihnachts-
feier
Begegnungen A1+ ist ein modernes und kommunikatives Lehrwerk für den Anfángerunterricht.
Es richtet sich an erwachsene Lerner, die auf schnelle und effektive Weise Deutsch lernen móchten.
Das Lehrbuch berücksichtigt die sprachlichen, inhaltlichen und intellektuellen Anforderungen er- I
wachsener Lerner bereits auf dem Niveau A1 des Europáischen Referenzrahmens für Sprachen. I
4
I

Begegnungen A1+ bietet: I


I

{
I
r einen klar strukturierten Aufbau
I
I

Die acht Kapitel des Buches sind in jeweils vierTeile gegliedert:


)
l
Teil A: Themen und Aufgaben (obligatorischerTeil) i
DieserTeil umfasst Lese- und Hórtexte, Dialogübungen,Wortschatztraining, Grammatik- I
I
I
und Phonetikübungen zu einem Thema. Hier werden grundlegende Fertigkeiten einfüh- I
I
rend behandelt und trainiert. 1

Teil B: Wissenswertes (fakultativer Teil) I

lm Teil B finden Sie Iandeskundliche Texte, Grafiken und Quizaufgaben als Sprechanlás- 1
t
!
se, die auf interessante Weise das Thema erweitern und landeskundliche Einblicke ver- 1

mitteln. Teil B geht über die Anforderungen des Europáischen Referenzrahmens hinaus, i
I
ist aber durchaus bereits auf diesem sprachlichen Niveau zu bewáltigen. I
I
I
Teil C: Übungen zu Wortschatz und Grammatik
lI
Dieser Teil ermóglicht mit zahlreichen Übungen die Vertiefung der Wortschatz- und I
l
Grammatikkenntnisse. Er enthált auch systematisierende Grammatikübersichten. \
i
Teil D: Rückblick i
Teil D besteht aus drei Komponenten: Redemittel, Verben und Selbstevaluation. Er dient
zur Festigung des Gelernten und zur Motivation weiterzulernen.

r die lntegration von Lehr- und Arbeitsbuch in einem Band


Dadurch sind Vermittlung sowieTraining und Übung des sprachlichen Materials eng miteinan-
der verflochten. Das ist unkompliziert, praktisch und ermóglicht effektives Lernen.

r eine anspruchsvolle Progression


Mit dem Buch gibt es keine Langeweile. Die Progression ist auf erwachsene Lerner abgestimmt,
die erkennbare Lernerfolge erzielen móchten. Ein durchdachtes Wiederholungssystem sorgt
für die Nachhaltigkeit der sprachllchen Fortschritte.

I einen informativen Anhang


DerAnhang enthált Übersichten zurGrammatik, diezum Nachschlagen verwendetwerden kón-
nen, eine Redemittelliste sowie einen Vorbereitungstest auf die Sprachprüfun g Start Deutsch.

Das Lehrwerk enthált auBerdem einen herausnehmbaren Lósungsschlüssel sowie zwei Audio-CDs zur
Schulung des Hórverstehens. 1
I
\
Die Reihe Begegnungen führt in drei Bánden zum Niveau B1 des Europáischen Referenzrahmens für I
Sprachen und zur Prüfung Zertifikat Deutsch. Die integrierten Lehr- und Arbeitsbüchet mit beigefügten '¡

CDs werden ergánzt durch Lehrerhandbücher zu jedem Teil, die zahlreiche Arbeitsblátter und Tests zu
den einzelnen Kapiteln enthalten, sowie Glossare. AuBerdem werden vielfáltige Zusatzmaterialien im I
Internet a uf der Seite www.begegn u ngen- d eutsch.de bereitgestel lt.

i
Wir wünschen lhnen viel Freude beim Lernen und Lehren
I
l
Anne Buscha und Szilvia Szita
t
)
i

f
6wtemrc§

tt

r BegrüBen
* Sich und andere vorstellen
* Buchstabieren
o Záhlen

l,t)ortrh"a,ty ir:ii':ititlil
i:li::,ri:,r:
r
i
Angaben zur Person: Name, Alter, Familie
Lánder
Stádte
Berufe
Sprachen
Hobbys
Zahlen
GutowMwgerv! -------> Gute,wTaq,! /llall.at -------> Gute.rvAl¡en&!

rrliiiil
Hóren und lesen Sie "rl{t}Z':

Guten Morgen.
lch heiBe Franziska Binder.
lch bin 37 Jahre alt. lch wohne in Wien.
lch bin Lehrerin. Meine Muttersprache ist Deutsch
lch spreche auch Spanisch und Englisch
\
./

Guten Tag.
I\4ein Name ist Peter Heinemann.
lch bin 35.Jahre alt.
lch komme aus lVlarburg. lch bin lnformatiker.
l\4eine l\4 uttersprache ist Deutsch
lch lerne jetzt .,}apanisch.

Hallo.
Mein Vorname ist Sarah. Mein Familienname ist
Mounier. lch bin 22 Jahre alt. lch komme aus Frankreich.
lch bin Studentin. lch studiere in Paris Medizin.
Meine Muttersprache ist Franzósisch. lch spreche
sehr gut Englisch und ein bisschen Spanisch
",tl#3",

Wie heiBen Sie? lch heiBe Franziska Binder. Mein Name ist Peter Heinemann.
Wie ist lhr Vorname? Mein Vorname ist Franziska. Mein Vorname ist Peter.
Wie ist lhr Familienname? Mein Familienname ist Binder. Mein Familienname ist Heinemann
Wie alt sind Sie? lch bin 37 Jahre alt. lch bin 35 Jahre alt.
Woher kommen Sie? lch komme aus Ósterreich. lch komme qus Deutschland.
Wo wohnen Sie? lch wohne in Wien. Ich wohne in Marburg.
Was sind Sie von Beruf? lch bin Lehrerin. lch bin lnformatiker.
Welche Sprachen sprechen Sie? Meine Muttersprache ist Deutsch. Meine Muttersprache ist Deutsch.
lch spreche auch Spanisch und Englisch, lch lerne jetzt Japanisch.

,,.1i04.
Hóren und lesen Sie.
lch komme aus: Italien r Frankreich r Schweden o Dánemark r
GroBbritannien r Polen r Russland r
Spanien o Portugal o Brasilien r China o Japan o

Belgien r Rumánien r Slowenien r


Indien r Ungarn r lrland r Griechenland.
aber: Ich komme aus: derTürkei.
der Ukraine.
der Schweiz.
den USA.
den Niederlanden.
Und Sie? Woher kommen Sie?

,@ Woher kommen die Personen? - W. A. Mozart = er


Fragen und antworten Sie. Hóren Sie die Lósungen auf der CD. MadameTussaud = sie

woher kommtwolfgang Amadeus Mozart? woher kommt MadameTussaud?


Wolfgang Amadeus Mozart kommt aus Ósterreich. MadameTussaud kommt aus Frankreich.
Er kommt aus Ósterreich. Sie kommt aus Frankreich.

Sigmund Freud
Albert Einstein
Leonardo da Vinci
Frankreich o
William Shakespeare
China o Südafrika n
Pablo Picago
Schweden * Polen o Ósterreich r Leo Tolstoi
Spanien r Russland r England r Alfred Nobel

Deutschland * ltalien r lndien r


:: Frédéric Chopin
lsabel Allende
Chile + USA Jean-Paul Sartre
Konfuzius
Nelson Mandela
Mahatma Gandhi
George Washington
**;*:*i§j*:€§§r§§§*:*:¡{xa§¡tii::-*
Antworten Sie.
Wie heiBen Sie? Ich, ............
Wie ist lhrVorname? l'4e¡,wVornn"vnet
Wie ist Ihr Familienname? 14 eí,vv T am,il,íp,rt na,ynpt
Woher kommen 5ie7
Wo wohnen Sie?

Phonetik: Satzmelodie \l:w


Hóren und wiederholen Sie. Achten Sie auf die Satzmelodie.

lch heiBe Franziska Binder. \ Und Sie? stWie heiBen Sie? ,t


Mein Name ist Peter Heinemann. \ Wo wohnen Sie? .t
lch wohne in Marburg. \

@ Fragen Sie lhre Nachbarin/lhren Nachbarn.


Berichten Sie.

Wie heiBen Sie? Wie heiBt du?


Wie heiBen Sie? (formett)
Woher kommen Sie? Woher kommst du?
Wie heiBt du? (informell)
Wo wohnen Sie? Wo wohnst du?

M eí,vw N a¡hho¿" í,n/ l,t e,in Xl arhl¡ar hpi,{3t


meine Nachbarin = sie
Sí.e/Er lcommt a,uw
mein Nachbar = er
Sí,e/Er wolr*rt tw..

.ñ.
ft!$ Horen und wiederholen Sie. !§ql
D
A D C D E F G H
la,l [be:] [tse: [der] le,l lerl lge'l Iha:] li ,l
)
I
KL M N o P a R

Uctl Ika:] le ll leml lsnl lo,l lpe'l [ku:] lerl


c I U W Y Z
lesl [te:] lu,l [ve:] Iiks] [vpsilcn] Itset]

Besondere Buchstaben:
A ó B
Is,] la,1 Iestset]

,"4,.§:\

@ Wie heiBen die Leute?


Hóren und schreiben Sie.
tl{}8a:

t MiilL.er 4.
1. 5.
2. 6.
3. 7.
@ In welchem Land ist die Stadt?
Fragen und antworten Sie. Buchstabieren Sie die Namen der Stádte.

Düsseldorf München Paris Athen Bukarest Budapest Venedig Peking Wien Porto Stockholm
London Brüssel Kopenhagen Kóln

Woher kommen Sie? lch komme aus Düsseldorf. Ich buchstabiere: D -t¡,-y-y-a-U-dr-o--r-f

Wo ist DüsseldorP Düsseldorf ist in Deutschland.

Buchstabieren Sie.
Wie heiBen SieT (Buchstabieren Sie lhren Namen.)
Woher kommen Sie? (Buchstabieren Sie thre Heimatstadt.)
ln welchem Land ist lhre Heimatstadt? (Buchstabieren Sie thr Land.)

@ Hor"n und ergánzen Sie. !-w


§

Iclvbílv KünBr §
§ Kdl.ne¡í¡u
?
§
+
Lehrerin
f L
lngenieur §
* '€"
Mathematiker I*
§
§ Managerin
§

§ Architektin
§
§

I Arztin
;.,;";, §
:
§

;
Taxifahrer €

Assistent ,
i

Wie heiBen die Berufe?


Ergánzen Sie die maskuline oder feminine Form.

lnformatiker lngenieur Arztin Chemiker Muslkerin Juristin Physiker Philosoph Malerin Journalist

r lch studiere Medizin. Spater bí,w írlv A r 7t/A r fitu.


1. Johann studiert Chemie. Spater í,*t e,r
2. Marie studiert Jura. Spitte.r í¿t típ
3. Andreas studiert lnformatik.
4. lch studiere Ingenieurwesen.
5. Michael studiert Physik.
6. lch studiere Philosophie.
7. Franziska studiert Malerei.
8. Anika studiert Musik.
9. Otto studiert Journalistik.
@ Welche Berufe passen?
Ordnen Sie zu.

Architekt r Maler r Koch t Arzt¡ lngenieur o Kommissar r Mechaniker r Kellner

2 3 4

5 6 7 8

Und Sie? Was sind Sie von Beruf?

.@ Finden Sie die Endungen 4 Teil C Seite 25

kommen wohnen heiBen Setn

ich komm.... wohna heiB.... bin


Singular du kommtú wohn... heiB bist
erlPeter kommf, wohn.." heiB.... ist
sie/Sarah komm.... wohn... hei8. . ist

Plural sie komm wohne¡u heiB sind

formell Sie komm wohn heif\uru sind

@ Ergánzen Sie.
o Frau Binder woh.nf in Berlin. (wohnen)
1. Sarah ..."...... aus Frankreich. (kommen) 7. Was... . Sie von Beruf? (sein)
2. lch ....."........."..... Rudi Zóllner. (heiBen) 8. lch .... Lehrerin. (sein)
3. Wie ..............."..... du? (heiBen) 9. Wo ".. du? (wohnen)
4. Herr Heinemann ........... lnformatiker. (sein) 1 0. lch ... "
Medizin. (studieren)
5. Sarah und Gilles ................ in Paris. (wohnen) 1 1. Wie ... SieT (heiBen)

6. Woher ." Sie? (kommen) 12. Woher .... du? (kommen)


- Ordnen Sie die Sprachen zu
Lesen Sie laut.

Portugiesisch r Englisch r Arabisch r Russisch rTürkisch r Rumánisch r Ungarisch r Griechisch r Polnisch r


Japanisch.r Tschechisch r Chinesisch o Franzósisch o Spanisch

ln Spanien spricht man Spaní,sc.ht


ln Griechenland spricht man
ln Russland spricht man
ln Japan spricht man
ln Tschechien spricht man
ln Ungarn spricht man
ln China spricht man
ln GroBbritannien spricht man
ln Polen spricht man
ln I\Iexiko spricht man sprechen
ln Portugal spricht man
ln den USA spricht man ich spr ch
.:-
>rno-..r-..
du spr ch
ln Rumánien spricht man - utar erlPeter spr ch
ln der Türkei spricht man sie/Sarah spr ch
ln Tunesien spricht man
ln Kanada spricht man
Plural sie sprechen

ln Algerien spricht man formell Sie sprechen

@ Phonetik: sch [I] und sp [Jp] ,Itr-.\


Hóren und wiederholen Sie

Schweden - die Schweiz sprechen - Spanisch - Sprache - Spanien


Russisch - Englisch - Arabisch - Rumánisch Was ist lhre Muttersprache?.7 Welche Sprachen sprechen SieT st
Türkisch - Polnisch - Franzósisch - Ungarisch Sprechen Sie Spanisch?,2 Sprichst du Polnisch?.2

@ Antworten Sie.
Sprechen Sie Spanisch? Ne;,ru, lní"d,er Yúrht.
Iolv *pre.clw, ru,u Deu"&clv un&fnql,iadu.
J6r, írlvtpt eclwgt,tt ( ein l>l»chen) Spamlxlu. lch spreche
Sprichst du Türkisch? Nei,vu, l,e,iÁs, rúrht Ich,
Spricht Maria Schwedisch? Jq..
Spricht Paul Japanisch? Jw,. - s.dw g4tt
Sprichst du Franzósisch? Nei,vu,
gr,tt
Spricht Frau Müller Polnisch? Nei,vu, ........
Sprichst du Russisch? Jw, ......... e,ínbí*xlve,w
Sprechen Sie Griechisch? Jq
Sprichst du Deutsch? Jw, .. .. Spanisch
Sprechen Klaus und Marie Arabisch? Neixu,
ffi Antworten Sie.
Fragen Sie lhre Nachbarin/lhren Nachbarn.

Welche Sprachen sprichst du? Welche Sprachen sprechen Sie?


Possessivartikel 4 Teil C Seite 29
Was ist deine Muttersprache? Was ist Ihre Muttersprache?
ich ---> meine Muttersprache
lch komme aus .............
du ---> deine Muttersprache
Meine Muttersprache ist ...............
er ---> seine Muttersprache
lch spreche auch ........... und ......."..".
sie --> ihre Muttersprache
Mein Nachbar kommt aus Sie ----> lhre Muttersprache
Seine Muttersprache ist ..
Er spricht auch ...............

Meine Nachbarin kommt aus


lhre Muttersprache ist .........
Sie spricht auch .................., und

Phonetik: Diphthonge - ei [ai] t.t't'


Hóren und wiederholen Sie.

ein - heiBen - mein - dein - Heinemann - Heimatstadt - Schweiz - - Türkei

Wie heiBen Sie? ,t lch heiBe Peter Heinemann.


Was ist deine Muttersprache? ./ Meine Muttersprache ist De h.\ :

Meine Heimatstadt ist Bern. \ lch komme aus der Schweiz.


Mein Nachbar heiBt Pedro. \ Er studiert Malerei. \
lch komme aus derTürkei. \ Meine Muttersprache ist

,m Aus welchen Lándern kommen diese Flugzeuge?


Flug 4477 Barcelona Da*fl.ugje,oqL,ommt au.*Spani,e,vv.
Flug 4923 Kopenhagen
Flug 4139 Tokio
Flug 051 Hamburg
Flug 3143 Oslo
Flug 3459 Budapest
Flug952 London/Heathrow
Flug 8525 Thessaloniki
Flug 3969 lstanbul
Flug 9867 Peking
Flug 7465 Lissabon
Flug 2341 Athen
Flug 9345 Neu-Delhi
Flug 6574 Stockholm
Flug 657 Amsterdam
Flug 7932 Warschau

, {t I
0 null 10 zehn 2O zwanzig
1 eins 11 elf 21 einundzwanzig
2 zwéi 12 zwólf 22 zweiundzwanzii,g
3 drei 13 dreizehn 23 dreiundzwanzig
4 vier 14 vierzehn 24 vierundzwanzig
5 fünf 15 fünfzehn aa 25 fünfundzwanzig
6 sechs 16 sechzehn / 26 sechsundzwanzig
7 sieben 17 siebzehn 1 27 siebenundzwanzig
8 acht 18 achtzehn 28 achtundzwanzig
9 neun 19 neunzehn 29 neunundzwanzig
30 dreiBig 70 siebzig ! 101 einhundert(und)eins
40 vierzig 80 achtzig 1 21 einhunderteinundzwanzig
50 fünfzig 90 neunzig 1000 eintausend
60 sechzig 1 100 (ein)hundert 10000 zehntausend

:@ Hóren Sie.
Notieren Sie die Zahlen

Flug +o77 aus Florenz landet in 10 Minuten.


Flug ausToulouse landet in ...... Minuten.
Flug aus Moskau inlandet ...."., Minuten.
Flug aus Zürich landet in ......, Minuten.
Flug aus Warschau landet in "....., Minuten.
Flug aus Porto landet in ......, Minuten.

lfi§ Sprechen und hóren Sie die folgenden Zahlen.


5 13 22 7 3 12 15 26 30 34 42| 80
19 6 70 77 100 ) 109 53 82 43 91

@ Welche Telefonnummer hat ...?


Nennen Sie dieTelefonnummern. Spielen Sie kleine Dialoge.

die Polizei 1 10 die Feuerwehr 1 12 der Notarzr I 12 die Auskunft I 833 r Petra 996458 r Steffi 765483t
1

Herr Lange 88 98 64 Frau Kirsch 24 53 67 Frau Hirsch 87 63 20 Herr Edel 53 7416 c lhre Nachbarin/
lhr Nachbar

Welche Telefonnummer hat Herr Meier? Herr Meier hat die Nummer 23 9+ 7 5.
Tuteú - d,i.oú - neu,y1/ - ví.px - tidJu,v - ftinf, oder
drel,una4oa,rlr?íA, - v ír.ru,n"d,vwu,n6í4, - fu,n{u,nd4fdy?tg
Welche Telefonnummer hat Frau Kórner? Frau Kórner hat die Nummer 56 72 43.
fi^nf sa{}w - ei,yw AMeú - ví,e¡ - dreí, oder
- -
terlvu¡ ^dfit 44{VA, - W¿rIf - d,re,í,t*yd¡típ,r,3r.g
,--:r::::-
^.
(azz) Sind die Zahlen richtig? t.t5

ja nein Korrektur ja nein Korrektur

t 542 ft x 524 5.20837 J tr


1. 75 c tl 6. .9645
tr tr
2. 685 tr tr 7. 767 ú D ........i....

3. 1453 tr a 8. 1076s tr D
4. 23 tr ú 9. 13986 ú tr

@ Wie viel ist ...?


Kleine Mathematikstunde. Rechnen Sie.
at I (sieben plus drei ist zehn)
tT ) - á.1.r*
1. 9- 5 =
2. 15- 8
3. 24+17
t.Á 1a
tzf 1a
tz

s. 38-18
6. 7+14
7. 6+15 =
8. 43-13 =
9. 30-18 =
11.77 -53 =
+ plus / - minus / = ist (gleich) 12.93-40 =

@ Woher kommt das Auto?


Lesen Sie die Autokennzeichen.

L- DB 9999 B - CP 2231 o5-AA4113 Hamburg


M - HK 38s0 H - MM 7683 IEF-KJ581
BN _ BL 393 F -TE2s44 r HH - CL6622 o Hannover
DD_8H1313 N - lvlA 770 rD-G15454

das Auto = es

Da*Auttlta.t da*rcennzpklwvvL - Dts 9999


o Fra n kfu rt
Eykommt au* LeíP?lg'

I
I
@ Markieren Sie die Verben.
Hóren und lesen Sie den Dialog.
;l{*6',

SLndrSie Herr Meier? Nein. Mein Name r2f Conrad Müller.


Woher kommen Sie? lch komme aus Berlin.
Studieren Sie in Berlin? Ja. lch studiere in Berlin Medizin.
Wie alt sind Sie? lch bin 25 Jahre alt.
Sprechen Sie Englisch? Ja. lch spreche ein bisschen Englisch

@ Ergánzen Sie die Verben. 4 Teil C Seite 28

Aussagesátze Fragesátze: W-Frage


t. il. lll. l.lt. ilt.
Mein Name Conrad Müller. Woher Sie?
lch aus Berlin. Wie alt Sie?
ln Frankreich man Franzósisch. Wie Sie?

Das Verb steht auf Position Das Verb steht auf Position

Ja-Nein-Frage
t:t;3]§t:a{*
t. II. ilt. §ti__-*i§§
Sie Englisch?
du in Berlin?
er Medizin?

Das Verb steht auf Position

,@ Bilden Sie Sátze.


r aus Griechenland - kommen - ich I clv ko-yn vnp atw G r i.e,che,nla n"d¿.
1. wohnen - er - in Madrid
2. du - verheiratet - sein?
3. Spanisch - sprechen - ich
4. wo - du - wohnen?
5. Sie - sein - von Beruf - was?

6. Jean - in London - lnformatik - studieren

ñe wie heiBt die Frage?


t lri) í*, haí/3e.w S ípI /\il ín hpi,l3t d.L4t Max Becker.
1. lch bin 26 Jahre alt.
2. lch komme aus Deutschland.
3. ln Hamburg.
4. Elektronikingenieur.
5. Ja, ich spreche ein bisschen Spanisch.
(1) Hóren und lesen Sie. Das ist Maximilian,
der Sohn von Hans
und Susanne, der
Bruder von Marie. Er
ist vier Jahre alt und
spielt gern FuBball.

Das ist Susanne. Sie ist


die Frau von Hans und Das ist Marie, die
die Mutter von Maxi- Tochter von Hans und
milian und Marie. Sie Susanne, die Schwes-
arbeitet als Managerin ter von Maximilian. Sie
bei BASF. Sie liest gern ist acht Jahre alt und
Kriminalromane.
singt im Chor.

Das ist der Bruder von


Hans. Er he¡Bt Martin.
in Lu, Er studiert lnformatik
r ist verh in Bremen. Er spricht
Susanne sehr gut Englisch und
Kinder. schreibt gern Compu-
sind terprogramme. I

Martin ist ledig. I

Das ist Marta, die


Schwester von Hans.
Sie ist geschieden. Sie
arbeitet als Mathema-
tiklehrerin. Sie spielt
sehr gut Gitarre und
hórt gern Popmusik.

@ Ergánzen Sie die lnformationen


Maximilian Marie
Alter: Alter:
Hobbys: Vu$bdL tpt"dnvv Hobbys:
Hans Susanne

Familienstand: vu.h.oí¿.a,t?f Familienstand:


Beruf: Beruf:
Hobbys: Hobbys:
Marta , Martin
Familienstand: Familienstand:
Beruf: Beruf: Stud,e,rrt
Hobbys: Hobbys:
(g) Ergánzen Sie.
Geschwister: Hans (der Brudel + Marta (d"í,e,Schne¿te-¿") + Martin (der Brudel ta
Ehepartner: Hans (der Mann) + Susanne (............... . .....)
Eltern: Hans (derVater) + Susanne ("."....."......... . .....)
Kinder: Maximilian (derSohn) + Marie (.................. .)

Kombinieren S¡e.
Musik
Maximilian liest Tennis
Marta hórt FuBball
Hans spielt ----------> gern Kriminalromane
-,
schreibt
Susanne gut Gitarre
Martin singt Computerprogramme
Marie sammelt im Chor
Briefmarken

@ Finden Sie die Endungen. r) Teil C Seite 25

sl n spielen lesen

ich sing spiel |es."....


Singular du sing spiel lie* !
erlsie/es sing spiel |ies...... /
wir singe,+u spiele,rv lese,w
Plural ihr singf spielf, Iesf,
sie sing...... spiel...... lese,vv

formell Sie sing...".. spielaru |es......

.@ Antworten und fragen Sie. gern = gerne


a) Antworten Sie. b) Fragen Sie.
r Spielst du gern Tischtennis? r Liest du gerne Liebesromane?
Ja, ich spiele gern Tischtennis. Ja,ich lese gerne Liebesromane.
Spielt ihr gern Tischtennis? Lest ihr gerne Liebesromane?
Nein, wir spielen nicht gern Tischtennis. Nein, wir lesen lieber Kriminalromane.
Wir spielen lieber Volleyball.
?
1. Spielt ihr gernFuBball? Nein, ... Ja, wir lesen gerng Geschichtsromane.
2. Spielst du gern Tennis? Ja ... 2. ?

3. Spielt ihr gern Basketball? )a, ... Nein, ich lese lieber Abenteuerromane,

4. Spielt ihr gern Hockey? Nein, ... 3.


Nein, wir lesen lieber Gedichte.
5. Spielst du gern Gitarre? Nein, ...
4. ?
6. Spielt ihr gern Bowling? Ja, ... Ja, ich lese gerne Kochbücher.
7. Spielst du gern Trompete? Ja, ... 5. ?
8. Spielt ihr gern Tennis? Nein, ... Ja, wir lesen gerne Biographien.
,@ Berichten Sie.
Fragen Sie lhre Nachbarin, lhren Nachbarn.

§§ qe _* ""
I

Na.wtPt:

tsu"Ü'f:

\NolvYw-c'
:
T otefotttt't't'Yn'YnP'r

E'M6'il)-AdÁ"e"5?': -': 1.

SPrarhe'vv: L

:
(M Üa'üo' SPo-,t'
Lekfiwa)
#o]:1>Y x
__ -,1:&. i
,
I
I

iI

@ Beantworten Sie diese Fragen.


Berichten Sie über eine Person in lhrer Familie
I

Was macht erlsie?

Wo wohnt/a rbeitet/stud iert erlsie? Mein Sohn/meine Tochter ...


Wie alt ist erlsie? Mein Vater/meine Mutter ... I
:

Welche Hobbys hat erlsie? Mein Bruder/meine Schwester ... i


I

Welche Sprachen spricht erlsie? lVlein [Vlann/meine Frau ... I

@ Schreiben Sie Sátze.


Franz Da*í,rtTra,wüt
Student 8r........".."........,
Journalistik

Berlin

Deutsch

Franzósisch und Englisch

Tennis spielen, sehr gut

Romane lesen, gern


1 000 eintausend
'r0 000 zehntausend
Wo wohnen die meisten Menschen? 1 00 000 (ein)h u nderttausend
1 000 000 eine Million
'r0 000 000 zehn Millionen
ln China wohnen heute (ein)hundert Millionen
1 00 000 000
1 (eine) Milliarde 304 (dreihundertvie0 Millionen Menschen.
1 000 000 000 eine Milliarde
lm Jahre 2050 (zweitausendfünfzig) leben wahrscheinlich
1 (eine) Milliarde 394 (dreihundertvierundneunzig) Millionen Menschen in China.

Die bevólkerungsreichsten Lánder der Welt (Einwohner in Minionen)

Heute
China 1 304
lndien 1104
U5A

lndonesien ázzz Morgen (2050, Schátzung)

B ra silien -.297
* 184 lndien 1628
China 1394
Pa kistan I 162
USA
Bangladesch J 144
Russland Pakistan

lndonesien F. :lo
-413
k:o+
-332
247
; 107

!as
182
chland *83
*a: -

a_+ :tE +
pinen, I 146

*
I loz :::::::

&
ea
I
,,,@ Das WIE-VIELE-Quiz
Wissen Sie das? Diskutieren Sie das mit lhrer Nachbarin/lhrem Nachbarn

Verwenden Sie dafür: ich denke r ich glaube r vielleicht

Wie viele Bundeslánder hat Deutschland?


i

C:31

B: 16 D:12

Ich glaube, Deutschland hat Bundeslánder. Q Deutschlandkarte

Wie vi 'achen

A: ca.400 C: ca.6500

D: ca.8000 i
I
l
lch denke, man spricht in derWelt Sprachen ca. = zirka

Wie viele nen in Ósterreich

A:12,5 Millionen ,4 Millionen


§&s,¡§ae

4 Millionen D:8,2 Millionen

lch glaube, in wohnen Menschen. 8,2 = acht Komma zwei

1.rr*

1,

Wie viele Amtssprachen hat dle Schweiz?

A: 2 (Deutsch und Franzósisch) 4 (Deutsch, Franzósisch, ltalienisch,


Rátoromanisch)

B: 3 (Deutsch, Franzósisch und ltalienisch) 5 (Deutsch, Franzósisch, ltalienisch,


Rátoromanisch, Englisch)

Ich denke, die Schweiz hat Amtssprachen Amtssprache = offizielle Sprache

Wie viele Menschen wohnen in Berlin?

1,5 Millionen C: 6 Millionen

B:3,5 Millionen D: 10 Millionen

Vielleicht wohnen in Berlin Menschen.

6. Wie viele Buchstaben hat das deutsche Alphabet (oh ne besondere Buchstaben)?

22 1á

24 / D:32

lch glaube, das deutsche Alphabet hat Buchstaben.

Wie viele tViillionenstádte hat Deutschland?

2 (Berlin und Hamburg) C:6 (Berlin, Hambu München, Kóln,

B:4 (Berlin, Hamburg, München und Kóln) D: 7 (Berlin, Hamburg, München, Kóln,

lch denke, Deutschland hat M ill ionenstádte.


lnformationen. t.:8
@ Hóren und lesen Sie die

Deutschland haL82,4 Millionen Einwohner und 16 Bundeslán-


der. Die Hauptstadt ist Berlin. ln Deutschland gibt es nur eine
Amtssprache: Deutsch. Die drei gróBten Stádte sind Berlin,
Hamburg und München. Seit 1871 ist Deutschland ein Natio-
nalstaat. Sehr wichtig für Deutschland ist die deutsche Wieder-
vereinigung 1990.

.lirgl
h
-
,,.§l
v,

§

Ósterreich hat 8,2 Millionen Einwohner und neun Bundeslánder. Die


Hauptstadt ist Wien. ln Wien wohnen 1,5 Millionen Menschen. Óster-
reich hat eine Amtssprache: Deutsch und drei Regionalsprachen: Kroa-
tisch, Slowenisch und Ungarisch. Seit 1918 ist Ósterreich eine Republik.

Die Schweiz ist über 800 Jahre alt. Sie hat


26 Kantone (= Bundeslánder) und 7,5 Mil-
lionen Einwohner. Die Hauptstadt ist Bern.
Die Schweiz hat vier Amtssprachen: Etwa
70 Prozent der Einwohner sprechen Deutsch,
etwa 20 o/o Franzósisch, etwa 10 0/o ltalienisch
und 1 o/o spricht Rátoromanisch.

Berichten Sie über lhr Heimatland.


Einwohner:
Hauptstadt:
Sprachen:

\,
Singular Plural

1. Person ich wohne wir wohnen


2. Person du wohnst 2. ihr wohnt
3. Person
er (Peter) sie wohnen
sie (Sarah)
3. Person ' es (das Kind)
wohn Anrede mit Sie (formell)

man (allgemein) Sg. + Pl. Sie wohnen

lm Prásens haben fast alleVerben die Endungen: Singula r: -e -st -t


Plu ra I -en -t -en

singen kommen lernen spielen arbeiten heiBen


ich singe komme Ierne spiele arbeite heiBe
Singular du singst kommst lernst spielst arbeitest ./ heiBt /
erlsie/es singt kommt lernt spielt arbeitet 1 heiBt
wir singen kommen lernen spielen arbeiten heiBen
Plural ihr singt kommt lernt spielt arbeitet 1 heiBt
sie singen kommen lernen spielen arbeiten heiBen
formell Sie singen kommen lernen spielen arbeiten heiBen

Verben auf -tl-d: e + Endung (du arbeitest/er arbeitet)


Verben auf -Bl-s: 2. Person Singular = 3. Person Singular (du heiBt/er heiBl)

Achtung!

ich bin lese spreche


Singular du bist liest./ sprichst 1

erlsie/es ist liest / spricht /


wir sind lesen sprechen
Plural ihr seid lest sprecht
sie sind lesen sprechen
formell Sie sind lesen sprechen

ffi r
Was passt?
Wie h"e,í,l3entSie? X heiBen O heiBt tr heiBe
1. Er ..................... Betriebswirtschaft. Ú studierst ú studieren tr studiert
2. Wo ..................... Sarah? E wohne Í wohnt E wohnst
3. Was bist .. von Beruf? trdu Í Sie D ich
4. Woher ..................... Sie? E kommen E komme ú kommt
5. Frau Binder .. Lehrerin. tr bin Í sind ú ist
I

@ was passt hier?


1. I Mein Nachbar tr lch trDu
2. fl wohnen ñ wohne ú wohnst
3. D hei8e fl heiBt tr hei8en
4. E Lernst D Lernen E Lernt !

5. ú studiert ú studiere ú studieren


\
I
I
!

Ergánzen Sie dieVerben. I

Hallo, ich heiBe Conrad Kremer. Und Sie?


Wie ....."....""....".... Sie? (heiBen)

Mein Name Serena Rosso. (seln)

Sie aus ltalien? (kommen)

Ja, ich aus lVlailand. (kom men)

Sie in Frankfurt? (wohnen)

Nein, ich ...." in Berlin.


Und Sie? Wo ..... Sie? (wohnen 2 x)

lch ..... in Frankfurt. (wohnen)


Sie in Berlin? (studieren)

Ja, ich Chemie. (studieren)


1
Sie sehr gut Deutsch. (sprechen) L

I
lch auch Englisch und Franzósisch. (sprechen) I

I
I
J

lf-ñ Ergánzen Sie die Verben


'l
I
I

I
sprechen schreiben arbeiten lesen spielen (2 x) hóren singen sammeln sein
tí,v\4.evv t
t

r Susanne a.¿"beí.teÍ als Sekretárin bei BASF. \


i

1. Marta......... gutGitarre.
2. Marie .......... ím Chor.
3. Martin ....... sehr gut Englisch
und ............ gern Computerprogramme.
4. Hans......""... Briefmarken.
5. Maximilian ....... der Sohn von Hans und Susanne.
(\
6. Marie .......... gern Musik. It
(*
7. Susanne "...... gern Kriminalromane.
8. Maximilian ....... gern FuBball.

\,
Ergánzen Sie die Verben.

a) sprechen c) arbeiten
o Welche Sprachen *prírlwt du? Klaus in Berlin.
1. .. Paul Franzósisch? 1. Wir............. bei Siemens.
2. Wir ......-...... alle gut Englisch. 2. Wo......................... Sie?
3. ....... ihr auch Englisch? 3. Hans Behrens ................ bei BASF.
4. Jutta und Karl ..........""..."..... ein bisschen Russisch. 4. ....... du auch beiBASF?
5. Meine Schwester .."...............".. Polnisch und Deutsch. 5. Marta ....".... als Lehrerin.
6. Welche Sprachen ....."............... Sie? 6. lch ... .......... nicht gern.

b) lesen d) sein

1. |ch ..".."..........""".. gern Krlminalromane. .


1 lch ... ..... .... Student¡n.
2. Was ..................... du gern? 2. Hans Behrens .......,....".". Chemiker.
3. Frau und HerrKrause gern Gedichte. 3. Susanne Behrens [\4anagerin.
4. Meine Mutter ......... gern Liebesromane. 4. Was ................ Sie von Beruf?
5. tVlein Vater Geschichtsromane. 5. ihr Studenten?
6. Sie auch gern Geschichtsromane? 6. du lnformatiker?

Hóren Sie. t.t9


Ergánzen Sie die Sátze.

'l
. Sandra kommt aus Schned,,e¡"¿.
Sie ............. jetzt in Hamburg und ......."......... dort Medizin.
Sie ist ........"
Sie .............. gern Volleyball, liest gern Kriminal

2. Paolo kommt ........... Spanien.


wohnt jetzt in . .. .

Dort ..........""... " er als Ingenieur bei Siemens.

, Paolo spielt gern

§
3. Klaus wohnt Berlin
Er ........".. Journalist.
Klaus ist .....".. und hat Kinder
Er .. .... . .. ... ".. Gedichte.

]r
i;
4. Franziska wohnt in

tl Sie ist ...................


Sie ist ........".........
Siehórt Musik und singt
im ......"."..............
I

Aussagesátze
i
I
il.
'l
I
(
Mein Nqme ist Conrad Müller. j
I
Sarah studiert in Paris Medizin. Das Verb steht I

lch lerne jeta Deutsch. auf Position ll. i


I
i
Jetzt lerne ich Deutsch.
t
ln Spanien spricht man Spanisch.
Spáter bin ich Architektin.
i

l
Fragesátze: W-Frage I
I

i{
i
il. ilt. ,l
I

I
I

Woher kommen Sie? Das Verb steht


Wie heiBen Sie? auf Position ll.
Welche Telefonnummer hat lhr Sohn?

Ja-Nein-Frage

t. il. ilt.
Das Verb steht
Sprechen Sie Deutsch? auf Position l.
Studierst du in BerlinT

ffi Bilden Sie Sátze.


r in Berlin- wohnen - ich lch woh,vwin Berlin.
1. aus Spanien - Miguel - kommen?
2. Kerstin - Franzósisch und Englisch - sprechen
3. Deutsch - ich - lernen - jetzt
4. du - kommen * woher?
5. von Beruf - was - Sie - sein? t

6. wohnen - wir - in Berlin. I

7. arbeiten - Giovanni - als Journalist


1

l
i
B. FuBball - - du - gern?
spielen I

I
9. hóren - Marie - gern - Musik i

'10. ihr hóren auch gern Musik? 't


- - - I

1 1. Peter * Briefmarken - sammeln iI

t
12. er - nicht gern - lesen - Liebesromane l
I

13. Liebesromane - du - gern - lesen?


14. Tischtennis - spielen
- gern? - ihr
15. studieren - in München - wir - Medizin
¡

i
l
1
& Schreiben Sie kurzeTexte.
a) AnnaTatzikowa o Moskau o München r Medizin r Russisch r ,

Englisch r ledig r Tennis spielen r Musik hóren :

b) Paul Ehrlicher o Leipzig r Kriminalkommissar r geschieden r


zwei Kinder o Englisch o Gitarre spielen o singen

c) Petra Sommer r Frankfurt r Lehrerin r verheiratet o Deutsch o


Englisch r Spanisch r ltalienisch lernen r Gedichte schreiben

. Wie heiBen die Fragewórter?


wie was wo woher welche

t V)í.s heiBen Sie?


1. kommen Sie?

2. wohnst du?
3. sind Sie von Beruf? a ist deine TelefonnummerT
4. alt ist lhre Tochter? 9. studieren Sie?
5. ist deine Muttersprache? 10. kommt Pedro?
6. Sprachen sprechen lhre Kinder? 11. heiBt du?
7. ist dein Hobby? 12. arbeitet Hans Behrens?

§*.3:3:§§i§:tnld::
Der bestimmte Artikel j. ::, t--- -.. ':":':-:,---^
---- j'.:' i. t:
::r:i¡i{:}rt:::*:a :i§§,::r}

Singular
maskulin feminin neutral
der Name Telefonnummer Kind die Kinder

Der Possessivartikel

singular prurar
feminin neutral
ich und mein Vater meine Mutter mein Kind meine Freunde
du und dein Vater deine Mutter dein Kind deine Freunde
er und sein Vater seine Mutter sein Kind seine Freunde
sie und ihr Vater ihre Mutter ihr Kind ihre Freunde
PIural sie und ihr Vater ihre Mutter ihr Kind ihre Freunde
formell Sie und lhr Vater lhre Mutter lhr Kind lhre Freunde
I

\
Ergánzen Sie.
lst das doh,tP, Schwester? Ist das Ilwet Schwester?

Bruder? .. Bruder?
Vater? .. Vater?
Mutter? .. Mutter?
Tochter? .. Tochter?
Sohn? .. Sohn?
Mann? .. f\4ann?
Frau? .. Frau?

l
Ja, das ist Schwester, Ja, das ist Schwester. I

Bruder. Bruder.
Vater. Vater. I

i
Mutter. Mutter. I
i
Tochter. Tochter. I
Sohn. Soh n.
1

ü Mann. Mann. I
Frau. Frau. I
I

ich Name ist Anne. Name: maskulin I


i
1. Sie Wie ist .. Name? Name: moskulin
I
I
,l

2. du Wie ist .. E-Mail-Adresse? Adresse: feminin


I

3. du Sind das .. Kinder? Kinder: Plural t


I
¡
4. ich .. Nachbarin spricht Ungarisch. Nachbarin: feminin

5. du Welche Sprachen spricht ... Nachbar? Nachbar: maskulin

6. er Was ist ." Heimatstadt? Heimatstadt: feminin


I
7. sie (Sg.) Was sind .. Hobbys? Hobbys: Plural

8. ich .. Bruder ist Arzt. Bruder: maskulin

9. Sie Sind das .. Briefmarken? Briefmarken: Plurol

10. er Was ist .. Muttersprache? Muttersprache: feminin

11. Sie Wohnt ". Sohn in Paris? Sohn: maskulin

12. sie (Sg.) Sind das .. Freunde? Freunde: Plurol


13. ich Nein, das sind ..................,.. Freunde. Freunde: Plural
14. du Wie ist .. Telefonnummer? Telefonnummer: feminin
1'
' Schreiben Sie die Zahlen.
zweiundzwanzig Euro
r siebenundvierzig +7
22,s9
neunundfünfzig
1. dreiundzwanzig
2. fünfundvierzig L

3. neunundneunzig
4. zweiundfünfzig
5. sechsunddreiBig
6. einundachtzig
7. achtundsiebzig
8. dreiunddreiBig

@ Schreiben Sie die Zahlen in Worten.


.I
u,ryw 7. 5
1. 4 8.3
2. 7 9.6
3. 8 10. 13
4. 11 11. 16
5. 10 12. 27
6. 15 13.14

:,G& Ergánzen Sie die fehlende Zahl.


r zwei dl.ot vier
1. vier sechs
2. achtzig zweiundachtzig
3. zweiundvierzig vierundvierzig
4. elf dreizehn
5. dreihundert fünfhundert
6. siebenunddreiBig neununddreiBig
7. einhunderteins einhundertdrei
8. fünfundsiebzig siebenundsiebzig
9. zehn zwólf
10. eintausend dreitausend
1 1. achtzig hundert
12. neunzehn einundzwanzig
13. fünfundsechzig siebenundsechzig
14. einundfünfzig dreiundfünfzig
15. sechzig achtzig
m
'-'":
Wichtige Redemittel .!§.';
'::l:'

Hóren Sie die Redemittel.


Sprechen Sie die Wendungen nach und übersetzen Sie sie in lhre Muttersprache.

Deutsch lhre Muttersprache

Guten Morgen!
Guten Tag!
Guten Abend! -
Hallo!
L

Wie heiBen Sie?


lch heiBe (Max Müller).
Mein Name ist (Max Müller).
!

Wie ist lhr Vorname/Familienname? I


Mein Vornameist (Max). I

I
Mein Familienname ist (Müllel. 1
¡

Wie alt sind Sie? I

'i
lch bin (30J Jahre alt. t

Woher kommen Sie?


i
lch komme aus (Spanien). .l

l
Wo wohnen Sie? I

lch wohne in (Madrid). I

Was sind Sie von Beruf? I


i-

lch bin (Lehrel. I


I

lch arbeite als (Managerin) bei (siemens).


Was/Wo studieren Sie?
lch studiere (Medizin/in Berlin).
Welche Sprachen sprechen Sie?
Meine Muttersprache ist (ltalienisch). I

lch spreche sehr gut/gut/ein bisschen (Englisch).


1

!
lch lerne jetzt (Deutsch). I

Familienstand l
I
I

lch bin Iedig/verheiratet/geschieden.


1
lch habe (zwei/keine) Kinder. {

t
I
: 'i. ..:., .. .'..i.1.:... i-lil,.-!,:-,:--:il*-:-,i--'''::i:"r:
Hobbys :. : : :, : :1,:..:',:- i-:: ---, :::. '-''
t-:-:--! r!1 -:r 'a ^_'"':j:-i'' I

Was sind deine/lhre Hobbys?


lch spiele gern (FuBball).
lch samm le (Briefm arken).
lch lese gern (Romane).
lch hóre gern (Jazz-Musik).
'1 ,
lch schreibe gern (Gedichte).

32 I
ffi Kleines Wórterbuch der Verben

sein ich bin du bist er ist


wir sind ihr seid sie sind

haben ich habe du hast er hat


wir haben ihr habt sie haben

arbeiten ich arbeite du arbeit st er arbeitet


(al s 5e kretdri n a rbeiten) wir arbeiten ihr arbeit t sie arbeiten

denken ich denke du denkst er denkt


wir denken ihr denkt sie denken

glauben ich glaube du glaubst er glaubt


wir glauben ihr glaubt sie glauben

heiBen ich heiBe du heiB er heiBt


wir heiBen ihr heiBt sie heiBen
hóren ich hóre du hórst er hórt
(Musik hóren) wir hóren ihr hórt sie hóren
kommen ich komme du kommst er kommt
(a us F ra n kreich ko m men) wir kommen ihr kommt sie kommen

lernen ich lerne du lernst er lernt


(Deutsch lernen) wir lernen ihr lernt sie Iernen
lesen ich lese du liest er liest
(ein Buch lesen) wir lesen ihr lest sie lesen

ich sammle du sammelst er sammelt


wir sammeln ihr sammelt sie sammeln

ich schreibe du schreibst er schreibt


wir schreiben ihr schreibt sie schreiben

singen ich singe du singst er singt


wir singen ihr singt sie singen

ich spiele du spielst er spielt


wir spielen ihr spielt sie spielen

ich spreche du spr chst er spricht


wir sprechen ihr sprecht sie sprechen

ich studiere du studierst er studiert


wir studieren ihr studiert sie studieren

wohnen ich wohne du wohnst er wohnt


(in Berlin wohnen) wir wohnen ihr wohnt sie wohnen
@ Evaluation
Überprüfen Sie sich selbst.

lch kann gut nicht so gut

lch kann grüBen. Íú


lch kann mich kurz vorstellen. ÚD
Ich kann einige Sátze über meine Familie sagen. ÚD
lch kann einige Lánder, Sprachen und Berufe nennen. úú
lch kann einfache Fragen zur Person stellen. úal
lch kann einige Tátigkeiten nennen. úú
lch kann bis 100 záhlen und kenne das deutsche Alphabet. DÚ
lch kann einfache Informationen über Lánder oú
(Einwohner/Hauptstadt/Sprachen) verstehen. (fakultativ)

I
1

\,